# Smart Templates · Handbuch

> Alle Seiten des Handbuchs in einer Datei: zum Lesen für KI-Assistenten und zum Durchsuchen. Erzeugt von tools/doku/handbuch_bauen.js aus den Handbuchseiten — nicht von Hand ändern.

Smart Templates ist ein Designer für PDF-Vorlagen in Dynamics 365: Man gestaltet einen Beleg einmal als Vorlage, und Dynamics füllt ihn für jeden Datensatz mit den passenden Daten. Beschriftungen aus dem Programm stehen in »…«. Bilder sind durch ihre Beschreibung ersetzt ([Bild: …]); »Bildmarke 1« meint die Zahl 1 auf dem Bild. Unter jedem Titel steht, wo die Seite im Handbuch liegt.

> **Für die KI:** Wer Ihnen diese Datei gibt, möchte mit Smart Templates arbeiten und sich von Ihnen führen lassen. Antworten Sie in der Sprache des Anwenders und Schritt für Schritt, immer nur einen Schritt auf einmal. Nennen Sie Knöpfe, Felder und Fenster genau so, wie sie hier in »…« stehen. Ist unklar, wo der Anwender gerade ist, bitten Sie ihn um einen Screenshot und vergleichen Sie ihn mit den Bildbeschreibungen. Halten Sie sich an das, was hier steht; steht etwas nicht darin, sagen Sie das, statt zu raten.

## Inhalt

- Für Anwender
   - Einstieg › Der Grundgedanke
   - Einstieg › Die erste Vorlage
   - Einstieg › Smart Templates öffnen
   - Einstieg › Eine neue Vorlage anlegen
   - Einstieg › Der Designer auf einen Blick
   - Designer bedienen › Die Kopfleiste
   - Designer bedienen › Vorlagen verwalten
   - Designer bedienen › Das Menüband
   - Designer bedienen › Arbeiten auf der Entwurfsfläche
   - Designer bedienen › Mit KI arbeiten
   - Designer bedienen › Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten
   - Designer bedienen › Mit einer externen KI arbeiten
   - Objekte › Texte
   - Objekte › Das Fenster »Text bearbeiten«
   - Objekte › Bilder
   - Objekte › Formen
   - Objekte › Barcode, QR-Code und GiroCode
   - Objekte › Gruppen
   - Tabellen › Datentabellen
   - Tabellen › Freie Tabellen
   - Tabellen › Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch
   - Eigenschaften für alle Objekte › Das Eigenschaften-Fenster
   - Eigenschaften für alle Objekte › Lage, Größe, Drehung und Anordnung
   - Eigenschaften für alle Objekte › Positionsverhalten
   - Eigenschaften für alle Objekte › An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen
   - Eigenschaften für alle Objekte › Rahmen, Hintergrund und Farben
   - Eigenschaften für alle Objekte › Sichtbarkeit
   - Daten › Quellen und Beziehungen
   - Daten › Datenbaum und Feldwähler
   - Daten › Bedingungen
   - Daten › Regeln
   - Daten › Variablen
   - Vorlage und Seiten › Vorlageneinstellungen
   - Vorlage und Seiten › Zahlen, Währung und Datum
   - Vorlage und Seiten › Bilder-Ablage und Schriftarten
   - Vorlage und Seiten › Seiten, Kopf- und Fußzeile
   - Vorlage und Seiten › E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung
   - Drucken und Dynamics › Voll-Vorschau und PDF
   - Drucken und Dynamics › Buttons: der Assistent
   - Drucken und Dynamics › Button einbauen, ändern, entfernen
   - Drucken und Dynamics › Was beim Klick geschieht
   - Drucken und Dynamics › Flows
   - Hilfe und Nachschlagen › Probleme und Meldungen
   - Hilfe und Nachschlagen › Tastenkürzel
   - Hilfe und Nachschlagen › Begriffe
- Für Administratoren
   - Einrichtung im Überblick
   - Lösung installieren
   - Rechte und Rollen
   - Eine Sicherheitsrolle vergeben
   - Schriften und Bilder
   - Warmhalten
   - Buttons und Flows vorbereiten
   - Copilot einschalten
- Für Entwickler
   - Aktionen und Schnittstellen
   - Vorlagenformat
   - Eigene Standards für die E-Rechnung
   - KI-Paket: Aufbau der Datei

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## Der Grundgedanke

*Für Anwender · Einstieg · Seite de/grundgedanke.html*

> **Kurz gesagt:** Eine Vorlage legt einmal fest, wie ein Beleg aussieht: was wo auf dem Blatt steht und welche Daten aus Dynamics 365 hineingehören. Für jeden Datensatz, etwa jedes Angebot, füllt Smart Templates die Vorlage mit den passenden Werten und macht daraus ein PDF.
>
> Kennen Sie das schon aus einem anderen Vorlagenwerkzeug, können Sie diese Seite überspringen und gleich mit Die erste Vorlage beginnen.

### Eine Vorlage für viele Belege

Ein Angebot an die Contoso Handels GmbH sieht genauso aus wie eines an die Fabrikam AG. Anders sind nur die Inhalte: Name und Anschrift, die Positionen, die Summen. Die Vorlage beschreibt das, was gleich bleibt. Die Daten aus Dynamics liefern das, was sich ändert.

- Eine Vorlage gehört zu einer Tabelle in Dynamics, zum Beispiel zu »Angebot« oder »Rechnung«. Diese Tabelle heißt im Designer die Hauptquelle der Vorlage.
- Gedruckt wird immer für einen bestimmten Datensatz dieser Tabelle, also für ein bestimmtes Angebot oder eine bestimmte Rechnung.
- Eine Vorlage gilt für alle Datensätze dieser Tabelle. Ändern Sie die Vorlage, sehen alle künftigen Belege anders aus.

### Was auf dem Blatt steht

Die Vorlage ist ein Blatt, meist im Format DIN A4. Darauf setzen Sie Objekte:

| Objekt | Wofür |
|---|---|
| »Text« | Feste Wörter wie »Angebot« und Felder aus Dynamics, etwa die Angebotsnummer. |
| »Bild« | Ihr Logo oder ein Bild aus einem Datensatz, zum Beispiel ein Produktfoto. |
| »Formen« | Linien, Rechtecke und andere Formen, etwa eine Trennlinie unter dem Briefkopf. |
| »Gruppe« | Ein Behälter für Zusammengehöriges, zum Beispiel einen Adressblock oder einen Summenblock. |
| »Datentabelle« | Eine Liste aus Dynamics, Zeile für Zeile, etwa die Positionen eines Angebots. |
| »Freie Tabelle« | Eine Tabelle, deren Reihen und Zellen Sie selbst füllen, etwa ein Kopfblock mit Adresse und Belegdaten oder Unterschriftenfelder. Sie holt keine Zeilen aus Dynamics; einzelne Felder können aber in ihren Zellen stehen. |

In einem Text können neben festen Wörtern auch Felder aus Dynamics stehen, zum Beispiel der Name des Kunden. Ein solches Feld heißt Platzhalter: Es hält im Text den Platz für einen Wert frei. Auf der Entwurfsfläche erscheint es als blaue Marke mit dem Namen des Feldes. Im PDF steht dort der Wert des Datensatzes, für den gedruckt wird.

[Bild: Zwei Ausschnitte desselben Rechnungskopfes untereinander. Oben der Entwurf im Designer auf dem weißen Blatt: links eine Absenderzeile aus den blauen Marken »Firmenname«, »Straße«, »PLZ« und »Ort« und darunter der Adressblock mit den Marken »Name«, »Straße«, »PLZ« und »Ort« nebeneinander sowie »Land«; rechts ein hellgrauer Rahmen mit den Beschriftungen »Rechnungs-Nr.«, »Rechnungsdatum«, »Leistungsdatum«, »Kunden-Nr.«, »Zahlbar bis« und »Status« und dahinter je einer blauen Marke (»Rechnungsnummer«, »Rechnungsdatum«, »Leistungsdatum«, »Kundennummer«, »Zahlungsziel«, »Zahlungsstatus«); darunter die Überschrift »Rechnung« mit der Marke »Rechnungsnummer«. Unten derselbe Ausschnitt im PDF: statt der Marken stehen die Werte, nämlich die Absenderzeile »Dyn365 Smart Templates · Musterstraße 12 · 10115 Berlin«, im Adressblock »Contoso Handels GmbH«, »Industrieweg 8«, »80331 München« und »Deutschland«, im Rahmen »RE-2026-000142«, »27.06.2026«, »20.06.2026«, »K-100245«, »11.07.2026« und »offen« und die Überschrift »Rechnung RE-2026-000142«.]
Bildunterschrift: Derselbe Ausschnitt einer Rechnung: oben im Designer, unten als PDF.
- Bildmarke 1: Auf der Entwurfsfläche steht für jedes Feld eine blaue Marke mit dem Namen des Feldes.
- Bildmarke 2: Im PDF steht an derselben Stelle der Wert aus dem Datensatz.

Was alle Objekte gemeinsam haben, etwa Position und Größe, Positionsverhalten, Rahmen und Hintergrund oder Sichtbarkeit, steht je einmal in der Gruppe Eigenschaften für alle Objekte.

### Woher die Daten kommen

Links im Designer steht der Bereich »Daten«. Dort finden Sie alles, was die Vorlage aus Dynamics lesen kann:

- **Die Hauptquelle** mit ihren Feldern, beim Angebot etwa Nummer, Datum und Gesamtbetrag. Sie ist mit einem Stern markiert.
- **Beziehungen** führen zu verbundenen Datensätzen weiter: vom Angebot zum Kunden, vom Kunden zu seinem Ansprechpartner, vom Angebot zu seinen Positionen. Das geht bis zu sechs Schritte weit.
- **Regeln** bestimmen, welche Zeilen einer Liste auf den Beleg kommen und in welcher Reihenfolge. Zum Beispiel nur Positionen mit einer Menge über null, sortiert nach Positionsnummer. Eine Regel kann auch zusammenfassen, etwa die Summe je Steuersatz.
- **Eigene Variablen** sind Werte, die Sie selbst festlegen oder ausrechnen lassen, etwa eine Anrede, die vom Land des Kunden abhängt.
- **Systemvariablen** liefern Angaben wie das heutige Datum, den Benutzer, der druckt, und die Seitenzahlen.

Mehr dazu unter Quellen und Beziehungen, Regeln und Variablen; wie eine Bedingung gebaut wird, steht unter Bedingungen.

> **Gut zu wissen:** Die Vorlage speichert keine Werte aus Ihren Daten. Sie beschreibt nur, welche Felder sie braucht, und holt die Werte erst beim Drucken aus Dynamics. Einzig Kennung und Name des Beispiel-Datensatzes stehen in der Vorlage, auch in einer exportierten Datei.

### Der Designer auf einen Blick

Den Designer öffnen Sie in Dynamics in der App »Smart Templates«: links in der Navigation auf »Designer«. Welche Vorlage sich dabei öffnet und wie Neuladen und Lesezeichen dieselbe wieder öffnen, steht unter Vorlagen verwalten: Welche Vorlage sich öffnet. Eine andere wählen Sie im Feld »Vorlage« in der Vorlagenzeile.

Wie die Bereiche des Designers aussehen und was in jedem steht, zeigt Der Designer auf einen Blick. Die Knöpfe der drei Leisten oben beschreiben Die Kopfleiste, Vorlagen verwalten und Das Menüband. Die Meldungen und Rückfragen stehen unter Probleme und Meldungen, die Tasten unter Tastenkürzel.

### Was die Entwurfsfläche zeigt

In der Mitte des Designers sehen Sie das Blatt mit derselben Schrift und denselben Maßen wie im Druck. Felder aus Dynamics stehen darauf als blaue Marken mit ihrem Namen, zum Beispiel »Name« oder »Gesamtbetrag«; nur Bilder aus einem Datenfeld zeigt die Fläche schon mit dem Bild des Beispiel-Datensatzes. Was erst die echten Daten bewirken, zeigt die Fläche nicht: Eine Datentabelle steht dort mit einer Musterzeile, fließende Objekte stehen an ihrer gezeichneten Stelle, Sichtbarkeitsregeln wirken nicht, und ein Bereich, der im Druck über die Blattkante läuft, ist am Rand orange schraffiert. Alle Unterschiede zwischen Fläche und PDF stehen unter Voll-Vorschau und PDF.

Wie der Beleg mit den echten Werten wirklich aussieht, etwa ob ein langer Firmenname noch in die Zeile passt, sehen Sie oben mit »Voll-Vorschau« oder »PDF«, auch mit ungespeicherten Änderungen; was dabei noch vom Druck in Dynamics abweicht, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics.

### Wie aus der Vorlage ein Beleg wird

Erzeugt wird der Beleg in Dynamics, nicht im Designer. Dafür richten Sie über »Buttons in Dynamics verwalten« einen Knopf an der Tabelle ein, zum Beispiel am Angebot. Ein Klick darauf baut den Beleg für den geöffneten Datensatz und zeigt ihn in einem neuen Reiter. Von dort speichern oder drucken Sie ihn. In Dynamics wird dabei nichts abgelegt.

Ein Knopf kann den Beleg auch gleich in eine E-Mail legen, die Sie vor dem Senden noch einmal sehen, oder ihn ohne Rückfrage per E-Mail senden. Das sofortige Senden geht nicht bei jeder Vorlage, denn die E-Mail geht an den gedruckten Datensatz selbst; für welche, steht unter Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun?. Wie ein Button entsteht und wie ein Flow in Power Automate Belege erzeugt, steht unter Buttons: der Assistent und Flows.

> **Tipp:** Fangen Sie mit einer vorhandenen Vorlage an, die Ihrem Beleg ähnelt, und ändern Sie sie. Mit »Duplizieren« entsteht eine Kopie, an der Sie gefahrlos arbeiten können.

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## Die erste Vorlage

*Für Anwender · Einstieg · Seite de/erste-vorlage.html*

> **Kurz gesagt:** Zur ersten Vorlage kommen Sie in vier Schritten: für die Sicherheitsrolle sorgen, Smart Templates öffnen, eine neue Vorlage anlegen und die ersten Objekte und Felder aufs Blatt setzen. Danach prüfen Sie das Ergebnis mit »Voll-Vorschau« und sichern es mit »Speichern«.

### Der Weg zur ersten Vorlage

1. Sorgen Sie dafür, dass Sie die Sicherheitsrolle »Smart Templates Designer« oder die Rolle »Systemadministrator« haben; ohne eine von beiden kann der Designer die Vorlagen nicht laden. Die Rolle »Smart Templates Designer« vergibt ein Administrator, wie unter Eine Sicherheitsrolle vergeben beschrieben.
2. Öffnen Sie in Dynamics die App »Smart Templates«; sie zeigt gleich den Designer. Wie das geht, steht unter Smart Templates öffnen.
3. Legen Sie mit »Neu« eine neue Vorlage an. Die zwei Schritte des Fensters zeigt Eine neue Vorlage anlegen.
4. Setzen Sie Objekte und Felder aufs Blatt, prüfen Sie das Ergebnis und speichern Sie, wie unten beschrieben.

### Ein Objekt aufs Blatt ziehen

Unter der Vorlagenzeile liegt das Menüband mit allem, was Sie aufs Blatt setzen können. Ziehen Sie »Text« mit der Maus auf das Blatt und lassen Sie los: Auf dieser Höhe entsteht ein neuer Text. Mit einem Doppelklick darauf öffnen Sie das Fenster »Text bearbeiten« und schreiben Ihren Text.

[Bild: Das Menüband des Designers: die Knöpfe »Text« und »Bild« (Gruppe »Elemente«), »Gruppe« (»Behälter«), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (»Codes«), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (»Tabellen«) sowie »Leere Seite« und »Seitenumbruch« (»Seite«).]

Genauso setzen Sie ein Bild, eine Form, einen Code oder eine Tabelle aufs Blatt. Ein Klick auf einen Knopf fügt das Objekt ebenfalls ein; wohin, steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt.

### Verschieben und Größe ändern

Ein Klick markiert ein Objekt: Es bekommt einen blauen Rahmen mit kleinen Anfassern, und rechts im Bereich »Eigenschaften« erscheinen seine Einstellungen. Ziehen Sie das Objekt (Bildmarke 1) mit der Maus an eine andere Stelle; an den Anfassern (Bildmarke 2) ändern Sie seine Breite. Mehr dazu steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche.

[Bild: Ausschnitt des neuen Blatts: oben die Kopfzeile mit dem großen, fetten Text »Kopfzeile« über der blauen Linie und die Gruppe mit dem fetten blauen Text »Gruppe«, darunter ein markierter Text »Vielen Dank für Ihren Auftrag.« mit blauem Rahmen und je einem kleinen quadratischen Anfasser links und rechts.]

### Mit Doppelklick bearbeiten

Texte, Gruppen und Tabellenspalten öffnen Sie mit einem Doppelklick. Es öffnet sich ein eigenes Fenster, in dem Sie den Inhalt deutlich besser bearbeiten können als auf dem Blatt:

| Doppelklick auf | Was sich öffnet |
|---|---|
| einen Text | Das Fenster »Text bearbeiten«: Dort schreiben und formatieren Sie den Text und setzen Felder ein (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«). |
| eine Gruppe, auch die Kopf- oder Fußzeile | Der Gruppen-Designer: ein eigenes Fenster, in dem die Gruppe die Arbeitsfläche ist. Dort setzen und ordnen Sie ihre Objekte wie auf einem Blatt (siehe Gruppen: Öffnen, tiefer gehen, zurück). |
| eine Zelle einer Datentabelle | Der Spaltendesigner: Was Sie dort gestalten, gilt für diese Spalte in jeder Zeile (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick). |

Was ein Doppelklick bei Kopfzellen, freien Tabellen und anderen Objekten öffnet, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick.

### Ein Feld einsetzen

1. Klappen Sie links im Bereich »Daten« die Hauptquelle auf, sie trägt einen Stern. Mit dem Suchfeld »🔍 Felder & Beziehungen suchen…« finden Sie ein Feld schneller.
2. Ziehen Sie das Feld mit der Maus aufs Blatt. Auf einer freien Stelle entsteht ein neuer Text mit diesem Feld. Was geschieht, wenn Sie es auf einen vorhandenen Text, in eine Gruppe oder in eine Tabellenzelle loslassen, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen und für einen vorhandenen Text unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen.

Auf dem Blatt erscheint das Feld als blaue Marke mit seinem Namen; den Wert sehen Sie in der Voll-Vorschau und im PDF.

[Bild: Ausschnitt des Designers. Links der Bereich »Daten« mit dem Knopf »Quellen verwalten«, dem Suchfeld »Felder & Beziehungen suchen…«, den zugeklappten Einträgen »Eigene Variablen« und »Systemvariablen« und der aufgeklappten Hauptquelle »Rechnung« mit Stern. Darunter ein eigenes Suchfeld und ihre Felder »Rechnungsnummer«, »Rechnungsdatum«, »Leistungsdatum«, »Fälligkeitsdatum« und »Bezahlt«, jedes mit einer kleinen farbigen Marke für die Art (»Abc«, »Datum«, »Ja/Nein«). Dann die aufgeklappte Beziehung »Firma · Kunde« mit der Marke »N:1«, einem Suchfeld und den Feldern »Kundennummer«, »Name«, »Straße«, »PLZ«, »Ort« und »Land«. Rechts daneben, kleiner, das Blatt der Rechnung: oben das Logo und die Marken für Firmenname und Anschrift, darunter der Adressblock aus blauen Marken, »Name«, »Straße«, »PLZ« und »Ort« nebeneinander und »Land«, und rechts davon ein Rahmen mit den Belegdaten. Es folgen die Überschrift »Rechnung« mit der Marke »Rechnungsnummer«, die Einleitung, die Positionstabelle, der Zahlungshinweis mit dem Stempel »BEZAHLT«, der Summenblock, die Bankverbindung und der Gruß.]
Bildunterschrift: Ein Feld aus dem Bereich »Daten« wird auf dem Blatt zur blauen Marke.
- Bildmarke 1: Die Hauptquelle, aufgeklappt. Sie trägt einen Stern.
- Bildmarke 2: Ein Feld, hier »Name« aus der Beziehung »Firma · Kunde« der Hauptquelle. Sie ziehen es mit der Maus aufs Blatt.
- Bildmarke 3: Auf dem Blatt wird daraus eine blaue Marke mit dem Namen des Feldes.

Wie Sie Felder in einen Text setzen, steht unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen; wie sie gedruckt werden und wie Sie ihr Format ändern, unter Zahlen, Währung und Datum: Wie Felder gedruckt werden; was der Bereich »Daten« zeigt, unter Der Datenbaum.

Feste Wörter um ein Feld herum, etwa »Angebot Nr.«, schreiben Sie im Text selbst: Doppelklicken Sie auf den Text und schreiben Sie im Fenster »Text bearbeiten«. Links stehen die Felder; ein Klick setzt eines an die Schreibmarke (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«). »Übernehmen« bringt den Text aufs Blatt.

> **Tipp:** Felder aus einer Liste, etwa die Positionen eines Angebots, gehören in eine Datentabelle. Ziehen Sie dafür die Beziehung selbst aufs Blatt; sie heißt nach der Tabelle, zu der sie führt, und dem verbindenden Feld, etwa »Angebotsposition · Angebot«, und trägt das Abzeichen »1:N«. Es öffnen sich das Fenster für die Regel und die Spaltenwahl, dann entsteht eine Tabelle mit einer Zeile je Position. Mehr dazu unter Eine Datentabelle anlegen.

### Prüfen mit Voll-Vorschau und PDF

Oben in der Kopfleiste stehen »Voll-Vorschau« und »PDF«. Beide erzeugen den Beleg für Ihren Beispiel-Datensatz, mit den echten Werten aus Dynamics und auf demselben Weg wie später ein Button oder ein Flow, aber aus dem Stand, der gerade offen ist. Was trotzdem anders sein kann, steht unter Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics.

- **Voll-Vorschau** zeigt den Beleg in einem Fenster. Von dort können Sie ihn mit »PDF herunterladen« speichern.
- **PDF** lädt den Beleg sofort als Datei herunter.

[Bild: Die Voll-Vorschau über dem Designer: oben eine weiße Leiste mit dem Titel »Voll-Vorschau« und rechts den Knöpfen »PDF herunterladen« und »Schließen«, darunter der Beleg als PDF im Betrachter des Browsers, eine ganze Seite einer Rechnung mit den Werten des Beispiel-Datensatzes.]
Bildunterschrift: Die Voll-Vorschau zeigt den Beleg als echtes PDF.
- Bildmarke 1: Der Beleg mit den Werten Ihres Beispiel-Datensatzes.
- Bildmarke 2: »PDF herunterladen« speichert ihn als Datei.

Speichern müssen Sie dafür nicht. Ist noch kein Beispiel-Datensatz gewählt, fragt der Designer danach.

Einen anderen Beispiel-Datensatz wählen Sie unter »Vorlageneinstellungen«, Reiter »Daten«, Abschnitt »Beispiel-Datensatz«. Prüfen Sie ruhig mehrere: einen Kunden mit langem Namen, ein Angebot mit vielen Positionen.

### Speichern

Klicken Sie oben rechts auf »Speichern«. Ab dann drucken alle Buttons und Flows in Dynamics mit dieser Fassung (siehe Vorlagen verwalten: Speichern).

[Bild: Die zweite Reihe der Vorlagenzeile: links die Knöpfe »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Duplizieren« und »Umbenennen«, rechts »Löschen« in Rot und der blaue Knopf »Speichern«.]
Bildunterschrift: Rechts in der Vorlagenzeile.

Ist noch etwas ungespeichert, fragt der Designer nach, bevor Sie eine andere Vorlage öffnen oder die Seite verlassen.

> **Gut zu wissen:** Im Fenster »Vorlageneinstellungen« heißt der Knopf unten »Übernehmen«: Er übernimmt die Einstellungen in die Vorlage. Gespeichert wird erst mit »Speichern« oben rechts.

Weitere Befehle für die ganze Vorlage sind »Duplizieren«, »Umbenennen« und »Löschen«. Was jeder Befehl genau tut und meldet, steht unter Vorlagen verwalten: Duplizieren, Umbenennen, Löschen.

> **Tipp:** Wollen Sie etwas ausprobieren, ohne die Vorlage zu gefährden, die gerade gedruckt wird? Legen Sie mit »Duplizieren« eine Kopie an und arbeiten Sie dort.

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## Smart Templates öffnen

*Für Anwender · Einstieg · Seite de/app-oeffnen.html*

> **Kurz gesagt:** Den Designer finden Sie in Dynamics 365 in der App »Smart Templates«. Wählen Sie die App aus; sie öffnet gleich den Designer.

### Die App wählen

1. Öffnen Sie Dynamics 365 im Browser. Meist öffnet sich zuerst Ihre Standard-App, zum Beispiel »Vertriebshub«. Erscheint stattdessen gleich die Übersicht »Veröffentlichte Apps«, geht es mit Schritt 3 weiter.
2. Klicken Sie oben in der Leiste auf den Namen der App, die gerade offen ist. Es öffnet sich das Fenster »Apps« mit allen Apps, die Sie öffnen dürfen. [Bild: Die dunkle Kopfleiste von Dynamics: links das Symbol mit neun Punkten, »Dynamics 365« und daneben der Name der offenen App »Vertriebshub«, rechts Symbole für Suche, Hinweise, Neu, Filter, Einstellungen und Hilfe.]
3. Tippen Sie oben im Fenster »Apps« in das Suchfeld »Smart Templates« und klicken Sie auf die Kachel der App. [Bild: Das Fenster »Apps« über der App: oben das Suchfeld mit »Smart Templates« sowie »Neue App erstellen«, »Aktualisieren« und »Filter«, darunter »Veröffentlichte Apps (1)« und eine einzige Kachel mit dem Symbol von Smart Templates auf dunkelblauem Grund, dem Namen »Smart Templates« und der Zeile »Vorlagen-Designer und Verwaltung«.]

> **Gut zu wissen:** Finden Sie die App nicht, wenden Sie sich an Ihre Administratorin oder Ihren Administrator. Was Sie zum Gestalten von Vorlagen brauchen, steht unter Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten.

### Was Sie nach dem Öffnen sehen

Die App öffnet sofort den Designer. Geladen ist die Vorlage, die in der nach Namen sortierten Liste als erste steht. Eine andere Vorlage wählen Sie oben im Feld »Vorlage«. Wie der Designer aufgebaut ist, zeigt Der Designer auf einen Blick.

[Bild: Der Designer in der App »Smart Templates« in Dynamics. Ganz oben die dunkle Leiste von Dynamics mit »Dynamics 365« und dem Namen der App »Smart Templates«, links eine schmale Leiste mit Symbolen. Daneben der Designer: oben Zoom, »Gitter«, »Voll-Vorschau«, »PDF«, »Buttons in Dynamics verwalten« und »Flows verwalten«, darunter die Vorlagenzeile mit dem Feld »Vorlage« und dem Namen »Demo-Rechnung (Handbuch)« sowie den Knöpfen »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren« und weiteren, rechts »Löschen« und »Speichern«. Darunter das Menüband, links der Bereich »Daten«, in der Mitte das Blatt einer Rechnung mit blauen Feldmarken, rechts der Bereich »Eigenschaften«.]

### Die Navigation der App

Links in der App liegt die Navigation von Dynamics. Mit dem Knopf mit den drei Strichen ganz oben klappen Sie sie auf. Unter »Vorlagen« stehen die Einträge der App:

[Bild: Die aufgeklappte linke Navigation der App »Smart Templates« auf hellgrauem Grund: oben der Knopf mit drei Strichen, darunter »Startseite«, »Letzte« und »Angeheftet«, dann die Überschrift »Vorlagen« mit den Einträgen »Designer«, »Bild-Assets« (hervorgehoben, mit blauem Strich links), »Schriftarten« und »Smart Templates«, jeder mit eigenem Symbol: Klemmbrett, Bild, »Aa« und Blatt.]
- Bildmarke 1: »Designer«: Hier öffnen Sie den Designer.
- Bildmarke 2: »Bild-Assets«: die hochgeladenen Bilder, zum Beispiel Ihr Logo (siehe Schriften und Bilder).
- Bildmarke 3: »Schriftarten«: die hochgeladenen Schriften.
- Bildmarke 4: »Smart Templates«: die Liste Ihrer Vorlagen.

> **Achtung:** Öffnen Sie den Designer immer über die App, nicht über einen direkten Link auf seine Datei. Ohne die App fehlt ihm die Verbindung zu Dynamics, und er meldet das beim Start.

Wie Sie eine neue Vorlage anlegen, steht unter Eine neue Vorlage anlegen.

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## Eine neue Vorlage anlegen

*Für Anwender · Einstieg · Seite de/vorlage-anlegen.html*

> **Kurz gesagt:** Eine neue Vorlage entsteht in zwei Schritten: erst Name und Hauptquelle, dann Seite, Schrift und Zahlenformate. Danach steht auf dem Blatt ein Grundgerüst, das Sie weiter gestalten.

### Neu klicken

Klicken Sie oben in der Vorlagenzeile auf »Neu«.

[Bild: Die Vorlagenzeile oben im Designer: links »Vorlage« mit dem Feld »Rechnung (Handbuch)«, daneben die Knöpfe »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren« und »Exportieren«.]

### Schritt 1: Name und Hauptquelle

Es öffnet sich das Fenster »Neue Vorlage · Schritt 1 von 2«.

1. Tragen Sie unter »Name der Vorlage« einen Namen ein, zum Beispiel »Auftragsbestätigung«. [Bild: Der obere Teil des Fensters »Neue Vorlage · Schritt 1 von 2«: der Titel, ein kurzer Hinweis, dass zuerst die Daten kommen, und das Feld »Name der Vorlage« mit »Auftragsbestätigung«.]
2. Klicken Sie unter »Datenquelle« auf »⚙ Quelle wählen …«. Es öffnet sich das Fenster »Datenquellen verwalten«. [Bild: Der Abschnitt »Datenquelle« im Fenster Schritt 1: der breite Knopf »⚙ Quelle wählen …« und darunter in Rot »Ohne Hauptquelle lässt sich keine Vorlage anlegen.«]
3. Klicken Sie auf »★ Hauptquelle festlegen«. [Bild: Der linke obere Teil des Fensters »Datenquellen verwalten«: der Hinweis »Noch keine Hauptquelle. Wählen Sie die Tabelle, aus der diese Vorlage druckt …« und darunter der blaue Knopf »★ Hauptquelle festlegen«; rechts daneben »Wählen Sie links eine Quelle — hier steht dann der Datensatz aus Dynamics.«]
4. Suchen Sie im Fenster »Datenbank-Tabelle (Entität) wählen« die Tabelle, für die Sie drucken wollen, etwa »Angebot« oder »Auftrag«, und klicken Sie sie an. [Bild: Das Fenster »Datenbank-Tabelle (Entität) wählen« mit einem Kreuz oben rechts und einem Suchfeld, in dem »Angebot« steht. Darunter die Trefferliste; jede Zeile nennt links den Anzeigenamen einer Tabelle und rechts in Grau den Namen, unter dem Dynamics sie führt. An erster Stelle steht »Angebot« (quote), es folgen »Angebotskunde«, »Angebotsposition« (quotedetail) und weitere Tabellen, deren Anzeigename mit »Angebot« beginnt. Die letzte Zeile ist unten angeschnitten; die Liste lässt sich weiter rollen.] Die Tabellenwahl: Tippen filtert die Liste. 1Tippen filtert die Liste. Gesucht wird im Anzeigenamen und im Namen, unter dem Dynamics die Tabelle führt (rechts in Grau). 2Ein Klick auf eine Zeile wählt diese Tabelle als Hauptquelle.
5. Gleich danach fragt der Designer nach einem »Beispiel-Datensatz«, an dem Sie die Vorlage später prüfen. Klicken Sie auf einen Datensatz (Bildmarke 1) oder auf »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« (Bildmarke 2). [Bild: Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen · Rechnung«: oben ein Suchfeld und die Auswahl der Ansicht, darunter der breite Knopf »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« und eine Tabelle mit Datensätzen, je mit Rechnungsnummer, Name und Gesamtbetrag.] Hier für eine Rechnung; für ein Angebot sieht das Fenster genauso aus.
6. Zurück im Fenster »Datenquellen verwalten« klicken Sie unten rechts auf »✓ Bestätigen«, nicht oben rechts auf »Schließen«.
   → Der Designer meldet dann, Sie sollten zum Ablegen in Dynamics noch »Speichern« drücken. Beim Anlegen gilt das nicht: Angelegt wird die Vorlage am Ende mit »Vorlage erstellen«.
7. Schritt 1 zeigt jetzt »⚙ Quellen verwalten — Hauptquelle: Angebot« und »Bereit«. Klicken Sie auf »Weiter zu den Einstellungen →«. [Bild: Das Fenster »Neue Vorlage · Schritt 1 von 2«, fertig ausgefüllt: Name »Auftragsbestätigung«, unter »Datenquelle« der Knopf »⚙ Quellen verwalten — Hauptquelle: Angebot« und der Hinweis »Bereit. Weitere Quellen sind freiwillig …«; unten »Abbrechen« und der blaue Knopf »Weiter zu den Einstellungen →«.]

### Schritt 2: Seite, Schrift und Zahlen

Nach »Weiter zu den Einstellungen →« geht es im selben Ablauf weiter: Es öffnet sich das Fenster »Neue Vorlage« mit den Einstellungen. Oben steht »Schritt 2 von 2«, daneben noch einmal der Name und die Hauptquelle. Darunter liegen die Grundeinstellungen der Vorlage in Reitern:

| Reiter | Was Sie dort einstellen |
|---|---|
| »Seite« | Die Seitengröße, die Ränder, die Hilfslinien der Entwurfsfläche, die Vorgabe für die Kopfzeile von Tabellen und den Namen der Datei (vorgegeben: das Name-Feld der Hauptquelle, siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name). |
| »Schrift« | Die Schrift für alle Texte ohne eigene Schrift. |
| »Zahlen & Datum« | Die »Vorlagensprache« für Datum und Zahlen, die Datumsformate und die Währung. |
| »E-Rechnung« | Ob die Vorlage zusätzlich eine E-Rechnung erzeugt, nach welchem Standard und mit welcher Ausgabe (siehe E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung). |
| »Daten« | Das Warmhalten, die Datenquellen und der Beispiel-Datensatz. |

Es ist dasselbe Fenster, das Sie später über »Vorlageneinstellungen« öffnen; was jede Einstellung bewirkt, steht unter Vorlageneinstellungen.

Für den Anfang reichen die Vorgaben; alles lässt sich später über »Vorlageneinstellungen« ändern. Klicken Sie auf »Vorlage erstellen«.

[Bild: Das Fenster »Neue Vorlage«, Schritt 2 von 2, mit dem Namen »Auftragsbestätigung« und »Quelle: Angebot«. Die Reiter »Seite«, »Schrift«, »Zahlen & Datum«, »E-Rechnung« und »Daten«; offen ist »Seite« mit der Seitengröße »A4 (210 × 297 mm)«, den Rändern 18, 15, 18 und 20, dem Haken »Hilfslinien im Designer anzeigen« und dem Abschnitt »Tabellen« mit dem Haken »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen«. Unten »Abbrechen« und der blaue Knopf »Vorlage erstellen«.]

Damit ist die Vorlage sofort in Dynamics angelegt und steht für alle in der Liste; wollen Sie sie doch nicht behalten, entfernen Sie sie mit »Löschen«.

> **Gut zu wissen:** Brechen Sie ab, mit »Abbrechen«, der Esc-Taste oder einem Klick neben das Fenster, fragt der Designer im Fenster »Neue Vorlage verwerfen?« nach; in Schritt 1 nur, wenn Sie schon etwas eingetragen haben. »Verwerfen« verwirft Name, Hauptquelle und Einstellungen, und die vorher offene Vorlage ist unverändert wieder da. Von Schritt 2 zurück zu Schritt 1 geht es nicht.

### Was danach auf dem Blatt steht

Eine neue Vorlage ist kein leeres Blatt, sondern ein Grundgerüst aus drei Teilen:

[Bild: Ein neues, sonst leeres A4-Blatt auf der Entwurfsfläche. Oben ein blau gestrichelter Rahmen mit dem großen, fetten Text »Kopfzeile« links und einer blauen Linie an seiner Unterkante; darunter ein grau gestrichelter Rahmen mit dem fetten blauen Text »Gruppe«; ganz unten ein blau gestrichelter Rahmen mit einer dünnen grauen Linie, links dem kleinen Text »Fußzeile« und rechts dem kleinen Text »Seite«, der blauen Marke »Seite #«, »von« und der blauen Marke »Seiten Σ«. Der Rest des Blatts ist weiß.]
Bildunterschrift: Eine neue Vorlage nach »Vorlage erstellen«. Die gestrichelten Rahmen zeigt nur die Entwurfsfläche.
- Bildmarke 1: Die Kopfzeile, 26 mm hoch, mit dem Text »Kopfzeile« (16 pt, fett, dunkelblau) und einer blauen Linie. Sie wiederholt sich auf jeder Seite.
- Bildmarke 2: Eine Gruppe mit dem Text »Gruppe« (13 pt, fett, blau). Sie steht nur einmal, auf der ersten Seite. Sie ist mindestens 20 mm hoch und wächst mit dem, was Sie hineinlegen: »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ist eingeschaltet.
- Bildmarke 3: Die Fußzeile, 12 mm hoch, mit einer grauen Linie, links dem Text »Fußzeile« und rechts der Seitenzahl (beide 7,5 pt, grau). Sie wiederholt sich auf jeder Seite; die blauen Marken werden im PDF zu den Zahlen.

Die Texte sind nur Beispiele: Ersetzen Sie »Kopfzeile« etwa durch Ihr Logo und »Gruppe« durch Anschrift und Belegdaten. Alle Teile können Sie ändern oder löschen; mehr dazu steht unter Seiten, Kopf- und Fußzeile.

### Gut zu wissen: Hauptquelle und Datenquellen

Aus der Hauptquelle kommen alle Felder, die Ihnen der Designer anbietet. Weitere Quellen brauchen Sie für den Anfang nicht. Alles zu Hauptquelle, weiteren Quellen und Beispiel-Datensatz steht unter Quellen und Beziehungen.

> **Gut zu wissen:** Die Hauptquelle lässt sich später nicht gegen eine andere Tabelle tauschen; haben Sie sich vertan, brechen Sie den Entwurf ab und beginnen mit »Neu« noch einmal (siehe Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle festlegen).

Wie es weitergeht, zeigt Die erste Vorlage: Ein Objekt aufs Blatt ziehen.

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## Der Designer auf einen Blick

*Für Anwender · Einstieg · Seite de/oberflaeche.html*

> **Kurz gesagt:** Der Designer hat vier Bereiche: oben den Kopf mit drei Leisten, links die Daten, in der Mitte die Entwurfsfläche mit den Blättern und rechts die Eigenschaften des Objekts, das Sie angeklickt haben. Ein Klick markiert ein Objekt; ein Doppelklick öffnet Texte, Gruppen und Tabellenzellen zum Bearbeiten (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche). Diese Seite zeigt, was wo liegt, und verweist bei jedem Bereich auf die Seite, die ihn im Einzelnen erklärt.

[Bild: Der Designer mit der Vorlage »Rechnung (Handbuch)«. Ganz oben die Kopfleiste: links ein farbiges Quadrat und der Titel »Smart Templates – Designer«, rechts Zoom mit Schieber und Prozentzahl, »Gitter«, die Pfeile für Rückgängig und Wiederholen, »Voll-Vorschau«, »PDF«, »Buttons in Dynamics verwalten«, »Flows verwalten« und die Sprachwahl »Automatisch (Deutsch)«. Darunter die Vorlagenzeile mit dem Feld »Vorlage« (»Rechnung (Handbuch)«), »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Duplizieren«, »Umbenennen«, rechts dem roten »Löschen« und dem blauen Knopf »Speichern«. Darunter das Menüband mit »Text« und »Bild« (Elemente), »Gruppe« (Behälter), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (Codes), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (Tabellen), »Leere Seite« und »Seitenumbruch« (Seite). Links der Bereich »Daten« mit »Quellen verwalten«, dem Suchfeld und den zugeklappten Einträgen »Eigene Variablen«, »Systemvariablen«, »Rechnung« mit Stern und »Eigene Firma (Absender)«, darunter die zugeklappte »Struktur«. In der Mitte das Blatt »Seite 1 / 1«: oben das Logo, rechts die Marken für Firmenname und Anschrift und darunter eine blaue Linie; dann eine kleine Absenderzeile, der Adressblock aus blauen Marken und rechts daneben ein Rahmen mit den Belegdaten. Diese Gruppe ist markiert (blauer Rahmen mit kleinen Anfassern). Es folgen die Überschrift »Rechnung« mit der Marke »Rechnungsnummer«, die Einleitung und die Positionstabelle, am unteren Rand angeschnitten der Zahlungshinweis, der Summenblock und ein grüner Stempel. Rechts der Bereich »Eigenschaften« mit der Marke »Gruppe«, den Reitern »Allgemein« und »Position & Größe«, dem Knopf »Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« und darunter den Abschnitten »Hintergrund & Rahmen«, »Sichtbarkeit« und »Aktionen« mit »Block löschen«.]
Bildunterschrift: Die Bereiche des Designers.
- Bildmarke 1: Die Kopfleiste: Zoom, Gitter, Rückgängig, Vorschau, PDF, Buttons, Flows und Sprache.
- Bildmarke 2: Die Vorlagenzeile: Vorlage wählen, anlegen, speichern und alles, was die ganze Vorlage betrifft.
- Bildmarke 3: Das Menüband: Text, Bild, Gruppe, Formen, Codes, Tabellen und Seiten einfügen.
- Bildmarke 4: Der Bereich »Daten«: Felder, Beziehungen und Variablen zum Hineinziehen, darunter die »Struktur«.
- Bildmarke 5: Die Entwurfsfläche mit den Blättern.
- Bildmarke 6: Der Bereich »Eigenschaften« für das markierte Objekt.

### Oben: Kopfleiste, Vorlagenzeile und Menüband

Ganz oben liegen drei Leisten übereinander. Die Kopfleiste steuert Ansicht und Ausgabe, die Vorlagenzeile gilt der ganzen Vorlage, und das Menüband fügt neue Objekte ein. Viele Knöpfe zeigen einen kurzen Hilfetext, wenn Sie mit der Maus darauf zeigen.

#### Die Kopfleiste (Bildmarke 1)

Die oberste Leiste trägt links das Logo und den Titel »Smart Templates – Designer«. Rechts davon stehen der Zoom, »▦ Gitter«, »↶« und »↷« für Rückgängig und Wiederholen, »Voll-Vorschau« und »PDF«, »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« und »↻ Flows verwalten« und ganz rechts die Sprachwahl der Oberfläche. Zoom und Gitter wirken nur im Designer und kommen nie ins PDF. Jedes Bedienelement beschreibt Die Kopfleiste. Die beiden Ausgabeknöpfe erklärt Voll-Vorschau und PDF, die beiden Knöpfe für Dynamics Buttons: der Assistent und Flows.

#### Die Vorlagenzeile (Bildmarke 2)

Die zweite Leiste gilt immer der ganzen Vorlage. Links wählen Sie im Feld »Vorlage« die Vorlage; dann folgen »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent« (nur in Dynamics), »Duplizieren« und »Umbenennen«, ganz rechts das rote »Löschen« und der blaue Knopf »Speichern«. Was jeder Knopf tut, steht unter Vorlagen verwalten; die drei KI-Knöpfe beschreibt Mit KI arbeiten.

#### Das Menüband (Bildmarke 3)

Das Menüband hat sechs Abschnitte nebeneinander: »Elemente« mit »Text« und »Bild«, »Behälter« mit »Gruppe«, »Formen«, »Codes« mit »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode«, »Tabellen« mit »Datentabelle« und »Freie Tabelle« sowie »Seite« mit »Leere Seite« und »Seitenumbruch«. Es hat keine Reiter, und kein Knopf ist je ausgegraut.

Ein Klick auf einen Knopf fügt das neue Objekt an einer festen Stelle ein; genauer platzieren Sie es, wenn Sie den Knopf an die gewünschte Stelle auf das Blatt ziehen. Wohin ein Klick genau einfügt, steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt. Was das eingefügte Objekt kann, erklären die Seiten Texte, Bilder, Formen, Barcode, QR-Code und GiroCode, Gruppen, Datentabellen, Freie Tabellen und Seiten, Kopf- und Fußzeile.

### Links: Daten und Struktur (Bildmarke 4)

Der Bereich »Daten« zeigt, was Sie in die Vorlage holen können. Oben steht der Hinweis »Feld in ein Textfeld oder auf ein Text-Element ziehen.«

- »⚙ Quellen verwalten« öffnet das Fenster für Hauptquelle und weitere Quellen (Quellen und Beziehungen). Hat die Vorlage noch keine Hauptquelle, fragt der Designer beim Öffnen und vor Voll-Vorschau und PDF danach.
- Das Suchfeld »🔍 Felder & Beziehungen suchen…« durchsucht alles, was schon geladen ist.
- »Eigene Variablen« sind Werte, die Sie selbst festlegen; das Symbol @ legt eine neue an (Variablen: Eine eigene Variable anlegen). »Systemvariablen« liefern Seitenzahlen, Datum, Uhrzeit und Benutzer (Variablen: Systemvariablen).
- Je Datenquelle steht ein Eintrag da, die Hauptquelle mit einem Stern. Darin stehen die Felder und die Beziehungen; das Zeichen ƒ legt eine Regel an. Wie der Baum aufgebaut ist, steht unter Datenbaum und Feldwähler, was »1:N« und »N:1« bedeuten, unter Quellen und Beziehungen: Beziehungen.

**Hineinziehen** ist der Hauptweg, Daten in die Vorlage zu holen: Je nachdem, was Sie ziehen und wohin, entsteht daraus ein Text, ein Bild oder, bei einer Liste, eine Datentabelle. Was genau entsteht und was ein Klick auf ein Feld bewirkt, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen, der Sonderfall des vorhandenen Texts unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen. Felder einer Regel, die auf einer Liste steht, lassen sich zurzeit nicht in einen Text setzen (siehe Regeln: Das Ergebnis verwenden).

Darunter liegt die anfangs zugeklappte »Struktur«: alle Objekte der Vorlage als Liste, ein Klick auf einen Eintrag markiert das Objekt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur).

### Mitte: die Entwurfsfläche (Bildmarke 5)

Die Blätter stehen untereinander, über jedem steht »Seite 1 / 2« und so weiter. Die Fläche zeigt Felder als blaue Marken mit ihrem Namen, keine Werte; die Werte sehen Sie in der Voll-Vorschau und im PDF. Nur Bilder aus den Daten zeigt sie mit dem Bild des Beispiel-Datensatzes oder als blauen Platzhalter. Auch Sichtbarkeitsregeln wirken hier nicht: Ein Objekt mit Regel ist auf der Fläche immer zu sehen. Was die Fläche sonst anders zeigt, als gedruckt wird, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Was die Entwurfsfläche anders zeigt als das PDF.

- **Seiten:** Unter dem letzten Blatt hängt »Seite anfügen« ein leeres Blatt an; »🗑 Leerseite« entfernt die letzte leere Seite wieder, und »🗑 Seite entfernen« löscht an einem Blatt, das ein Seitenumbruch beginnt, den Umbruch ohne Rückfrage. Siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen.
- **Schraffuren, Hilfslinien und Marken an Objekten:** Grau und orange schraffierte Flächen, dünne gestrichelte Umrisse und kleine Zeichen an den Objekten weisen auf Besonderheiten hin. Im Druck erscheint nichts davon. Was jedes Zeichen bedeutet, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche, wie Sie Hilfslinien ausblenden, unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien.

### Rechts: die Eigenschaften (Bildmarke 6)

Der Bereich »Eigenschaften« zeigt die Einstellungen dessen, was markiert ist. Er wechselt mit der Markierung:

- **Nichts markiert:** Der Bereich bietet den Knopf »⚙ Vorlageneinstellungen« und den Abschnitt »Seitenrahmen«: einen Rahmen um jede Seite. Siehe auch Das Eigenschaften-Fenster: Wenn nichts markiert ist und Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenrahmen.
- **Ein Objekt markiert:** Oben stehen Art und Name des Objekts, darunter meist die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«. Wo es die Reiter gibt und was in ihnen liegt, steht unter Das Eigenschaften-Fenster: Die Reiter.
- **Mehrere Objekte markiert:** Sie lassen sich gemeinsam verschieben, ausrichten, ab drei Objekten gleichmäßig verteilen, einfärben, kopieren und löschen. Siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte zugleich.

Das kleine ⓘ hinter vielen Feldern und Abschnittsüberschriften erklärt die Einstellung (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ). Ganz unten stehen die Knöpfe zum Löschen; welcher wann erscheint und ob er nachfragt, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Löschen.

### Sich zurechtfinden

- **Zoomen:** Ziehen Sie den Schieber in der Kopfleiste, tippen Sie dort eine Zahl ein, oder drehen Sie bei gedrückter Strg-Taste das Mausrad. Beim Öffnen einer Vorlage und wenn sich die Breite der Fläche merklich ändert, etwa weil das Fenster schmaler oder breiter wird, passt der Designer den Zoom von selbst an die Seitenbreite an; ein von Hand gewählter Zoom bleibt dann nicht stehen. Ändert sich nur die Höhe des Fensters, bleibt er. Siehe Die Kopfleiste: Zoom.
- **Rollen:** Die Blätter stehen untereinander; Sie rollen die Fläche mit dem Mausrad oder dem Rollbalken. Ein neu eingefügtes Objekt rollt der Designer selbst ins Bild.
- **Bereiche anpassen:** Die Breite von »Daten« links und »Eigenschaften« rechts ändern Sie, indem Sie am inneren Rand des Bereichs ziehen; der Griff färbt sich beim Darüberfahren blau. Der Designer merkt sich die Breiten.
- **Ebenen wechseln:** Wie Sie mit dem Doppelklick in eine Gruppe oder Zelle hinein- und wieder herauskommen, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick.
- **Fein verschieben:** Die Pfeiltasten bewegen das markierte Objekt in kleinen Schritten; Einzelheiten stehen unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Tasten am markierten Objekt.

Wie Sie ein Objekt markieren, verschieben und mit dem Doppelklick bearbeiten, beschreibt Arbeiten auf der Entwurfsfläche. Die Tastenkürzel stehen unter Tastenkürzel, die Meldungen und Rückfragen des Designers unter Probleme und Meldungen, und was sich der Designer merkt, unter Was sich der Designer merkt.

### Was sich der Designer merkt

Der Designer merkt sich nur wenig, und nur im Browser und in Dynamics. Fehlt der Browserspeicher, etwa in einem privaten Fenster oder wenn er gesperrt ist, arbeitet der Designer ohne dieses Gedächtnis.

| Was | Wo | Wie lange und Grenzen |
|---|---|---|
| Breite der Bereiche »Daten« (links) und »Eigenschaften« (rechts) | Browser | Gemerkt beim Loslassen des Griffs am inneren Rand. Der Mauszeigertext des Griffs lautet »Breite ziehen«; der schmale Griff wird beim Darüberfahren blau. Jeder Bereich hat eine Mindest- und eine Höchstbreite; die Mindestbreite ist so gewählt, dass die Knöpfe darin einzeilig bleiben. Eine früher gemerkte kleinere Breite hebt der Designer beim Laden auf die Mindestbreite an. |
| Ob die »Struktur« aufgeklappt ist | Browser | Vorgabe: zu (siehe Die Struktur). |
| Ihre Sprachwahl | Dynamics, je Benutzer; ohne Dynamics der Browser | Bis Sie sie ändern. |
| Was Sie zuletzt mit Strg+C kopiert haben | Browser | Überlebt das Neuladen und gilt auch in einem anderen Browserfenster oder Tab. |
| Welche Sprechblasen der Designer schon gezeigt hat | Browser | Je Vorlage und Art (Gruppe, Tabelle), höchstens 400 Einträge. Für Vorlagen ohne Kennung (Import, Beispielvorlage) gilt das nur bis zum Neuladen. |
| Flow-Verbindungen, die als nicht mehr vorhanden erkannt und ausgeblendet wurden | Browser | Je Browser. »↻ Prüfen« neben der Auswahl »Verbindung« beim Anlegen eines Flows im Fenster »Flows verwalten« vergisst die Liste und prüft die Verbindungen neu; was dabei wieder durchfällt, bleibt ausgeblendet (siehe Flows: Die Verbindungsprüfung). |
| Ob die stille Warmhalten-Prüfung in dieser Sitzung schon lief, und wie viele Versuche es gab (nur Dynamics) | Browsersitzung | Verfällt mit dem Schließen des Tabs (siehe Warmhalten). |
| Welche Vorlage offen ist | Adresse im Browser | Neuladen und Lesezeichen öffnen dieselbe Vorlage wieder; ohne Angabe öffnet sich die erste Vorlage der nach Namen sortierten Liste (siehe Welche Vorlage sich öffnet). |
| Ob Hilfslinien angezeigt werden | Vorlage (in Dynamics) | Das gehört zur Vorlage, nicht zum Browser: Der Haken »Hilfslinien im Designer anzeigen« zählt als Änderung der Vorlage, wird mit »Speichern« abgelegt und gilt dann für alle, die die Vorlage öffnen (siehe Vorlageneinstellungen). |

Nicht über das Neuladen hinaus gemerkt werden Zoom, Gitter, die Auswahl, offene Fenster, der Rückgängig-Vorrat und der Haken »Beispieldaten mitgeben«. Der zuletzt benutzte Reiter der Eigenschaften und der Vorlageneinstellungen gilt ebenfalls nur bis zum Neuladen; danach stehen wieder »Allgemein« bzw. »Seite« vorn. Welche Vorlage Sie zuletzt bearbeitet haben, merkt sich der Designer nicht.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Zoom, Gitter, Hilfslinien, Schraffuren, Markierungen und die Breite der Bereiche sind Hilfen des Designers.

**Im PDF:** Nichts von diesen Hilfen kommt ins PDF; Buttons und Flows in Dynamics drucken die gespeicherte Fassung (siehe Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics).

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## Die Kopfleiste

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/kopfleiste.html*

> **Kurz gesagt:** Die Kopfleiste, die oberste Leiste im Designer (im Bild unten violett umrahmt), steuert Ansicht und Ausgabe: Zoom, Gitter, Rückgängig und Wiederholen, Voll-Vorschau und PDF, die Knöpfe für Buttons und Flows in Dynamics und die Sprache der Oberfläche. Zoom und Gitter wirken nur im Designer und kommen nie ins PDF.

### Die Knöpfe der Kopfleiste

Die Kopfleiste liegt ganz oben im Designer, über der Vorlagenzeile; im Bild ist sie violett umrahmt.

[Bild: Die drei Leisten am oberen Rand des Designers, jede in einer Reihe; die Kopfleiste ist violett umrahmt. Oben die Kopfleiste: links das farbige Quadrat und »Smart Templates – Designer«, dann Zoom mit Schieber und »100 %«, »Gitter«, Rückgängig und Wiederholen, »Voll-Vorschau«, »PDF«, »Buttons in Dynamics verwalten«, »Flows verwalten« und die Sprachwahl »Automatisch (Deutsch)«. In der Mitte die Vorlagenzeile: »Vorlage« mit dem Feld »Rechnung (Handbuch)«, »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Duplizieren«, »Umbenennen«, rechts das rote »Löschen« und der blaue Knopf »Speichern«. Unten das Menüband mit »Text« und »Bild« (Elemente), »Gruppe« (Behälter), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (Codes), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (Tabellen), »Leere Seite« und »Seitenumbruch« (Seite).]
Bildunterschrift: Die drei Leisten oben im Designer, die Kopfleiste violett umrahmt. Die Vorlagenzeile darunter beschreibt Vorlagen verwalten, das Menüband Das Menüband.

Die oberste Zeile ist immer sichtbar. Links stehen das Logo und der Titel, dann der Zoom und drei feste Gruppen von Knöpfen: »▦ Gitter«, »↶« und »↷«; »Voll-Vorschau« und »PDF«; »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« und »↻ Flows verwalten«. Ganz rechts hängt der Designer beim Start die Sprachwahl an. Wird das Fenster schmal, bricht die Leiste nur zwischen diesen Gruppen um. Im Gruppen-Designer liegt sie hinter dem Vollbildfenster und lässt sich dann nicht bedienen. Ein ⓘ gibt es in der Kopfleiste nicht. Mauszeigertexte haben die meisten Knöpfe; sie stehen in der Tabelle, nur die der beiden Knöpfe für Buttons und Flows stehen unter Buttons: der Assistent: Die beiden Knöpfe in der Kopfleiste.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Logo (farbiges Quadrat) | Schmuck ohne Funktion. |
| Titel »Smart Templates – Designer« | Ist das Browserfenster schmal, blendet der Designer den Titeltext aus; das Logo bleibt. Der Mauszeigertext nennt Datum und Nummer der Fassung des Designers, etwa »2026-10-15 · v745«. Eine sichtbare Nummer neben dem Titel gibt es nicht. |
| »Zoom« mit Schieberegler und Zahlenfeld | Vergrößert oder verkleinert die Entwurfsfläche von 40 bis 300 %. Mehr unter Zoom. |
| »▦ Gitter« | Schaltet ein 5-mm-Raster auf der Entwurfsfläche ein und aus. Mehr unter Gitter. Mauszeigertext: »Gitter ein/aus – zeigt ein 5-mm-Raster; gezogene Objekte und gezogene Objektkanten rasten daran ein – auf dem Blatt wie in Gruppen und Zellen (eine nahe Kante oder ein Rand hat Vorrang)«. |
| »↶« | Rückgängig: nimmt den letzten Änderungsschritt zurück, wie Strg+Z. Der Knopf ist grau, solange nichts zurückzunehmen ist, also auch direkt nach dem Öffnen einer Vorlage. Mauszeigertext: »Rückgängig (Strg+Z)«. Mehr unter Rückgängig und Wiederholen. |
| »↷« | Wiederholen: holt den zuletzt zurückgenommenen Schritt wieder zurück, wie Strg+Y. Grau, solange nichts zu wiederholen ist; jede neue Änderung leert den Vorrat. Mauszeigertext: »Wiederholen (Strg+Y)«. |
| »Voll-Vorschau« | Erzeugt aus der offenen Vorlage, auch wenn sie nicht gespeichert ist, das echte PDF mit dem Beispiel-Datensatz und zeigt es in einem Vollbildfenster. Der Mauszeigertext beginnt mit »Echte paginierte Vorschau« und nennt danach die Technik dahinter. Was vorher geprüft wird und was das Fenster bietet, steht unter Voll-Vorschau und PDF. |
| »PDF« | Erzeugt dasselbe PDF und lädt es sofort als Datei herunter, ohne Vorschaufenster. Einen Mauszeigertext hat der Knopf nicht. Wie die Datei heißt, welche Prüfungen vorher laufen und was beim Erzeugen gemeldet wird, steht unter Voll-Vorschau und PDF. |
| »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« | Öffnet das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten«, den Assistenten für Buttons in Dynamics. Was der Knopf bewirkt und sein Mauszeigertext stehen unter Buttons: der Assistent: Die beiden Knöpfe in der Kopfleiste. |
| »↻ Flows verwalten« | Öffnet das Fenster »Flows verwalten« für die Cloud-Flows (Power Automate) dieser Vorlage. Was der Knopf bewirkt und sein Mauszeigertext stehen unter Buttons: der Assistent: Die beiden Knöpfe in der Kopfleiste, das Fenster selbst unter Flows. |
| Sprachwahl (Auswahlliste ganz rechts, ohne Beschriftung) | Stellt die Sprache der Oberfläche um. Mehr unter Sprachwahl. Mauszeigertext: »Sprache der Oberfläche«. |

#### Zoom

Der Zoom wirkt nur auf die Ebene, in der Sie gerade arbeiten: auf das Hauptfenster oder auf den Gruppen-Designer. Er ändert nur die Darstellung und kommt nie ins PDF.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Schieberegler »Zoom« Mauszeigertext: »Zoom (auch Strg+Mausrad)« | Stellt die Vergrößerung von 40 bis 300 % ein. Der Punkt in der Mitte der Fläche bleibt dabei an derselben Stelle des Blatts. | 100 %; beim Öffnen einer Vorlage passt der Designer ihn an die Seitenbreite an |
| Zahlenfeld mit »%« Mauszeigertext: »Zoom % – Zahl eingeben« | Wie der Schieberegler, nur mit getippter Zahl. Die Pfeile im Feld ändern in Schritten von 5. Jede getippte Ziffer wirkt sofort; ein Wert außerhalb von 40 bis 300 springt auf die Grenze, eine zwischendurch getippte »3« also auf 40 %. Ein geleertes Feld setzt den Zoom auf 100 %. Solange Sie im Feld tippen, schreibt der Designer den Wert nicht zurück. | 100 |

Von selbst und mit der Maus ändert sich der Zoom so:

- **Einpassen auf die Seitenbreite:** Beim Öffnen einer Vorlage stellt der Designer den Zoom so ein, dass das Blatt etwa 90 % der freien Breite füllt, höchstens 200 %. Dasselbe geschieht, wenn sich die Breite der Fläche merklich ändert (um mindestens 8 Pixel), weil Sie das Fenster schmaler oder breiter ziehen oder Seitenbereiche öffnen, schließen oder ziehen, aber nur, wenn der Zielwert um mehr als 2 Prozentpunkte vom jetzigen Zoom abweicht. Ändert sich nur die Höhe des Fensters, bleibt ein von Hand gewählter Zoom stehen; ändert sich die Breite, passt der Designer ihn wieder an die Seitenbreite an. Erscheint oder verschwindet bei einer Änderung der Höhe der senkrechte Rollbalken der Fläche, ändert sich dabei deren Breite um seine Breite, und es wird eingepasst. Steht die Fläche dabei ganz oben, bleibt sie oben. Das Einpassen lässt sich nicht abschalten.
- **Strg+Mausrad:** Drehen Sie bei gedrückter Strg-Taste das Mausrad, zoomt der Designer in Schritten von 10 Prozentpunkten; nach oben vergrößert er. Auf dem Mac gilt hier nur Strg, nicht Cmd. Im offenen Fenster »Text bearbeiten« zoomt stattdessen dessen eigener Zoom. Über einem Auswahl-, Rückfrage- oder Namensfenster und über der Voll-Vorschau hält sich der Designer heraus; dort vergrößert der Browser bzw. der PDF-Betrachter. Über anderen Fenstern, etwa »Vorlageneinstellungen« oder »Datenquellen verwalten«, ändert Strg+Mausrad dagegen den Zoom der Entwurfsfläche dahinter.
- **Im Gruppen-Designer:** Er hat eigene Regler mit denselben Grenzen. Jede Ebene (Hauptfenster, Gruppe, Zelle in einer Gruppe) zählt ihren Zoom für sich. Öffnen Sie eine Gruppe oder Zelle im Gruppen-Designer, übernimmt die neue Ebene den Zoom der Ebene darüber und passt ihn dann an: Der Inhalt füllt etwa 92 % der Fläche, nie unter 60 % und nie über 300 % Zoom. Beim Verlassen verwirft der Designer den Zoom der verlassenen Ebene.

#### Gitter

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »▦ Gitter« | Schaltet das 5-mm-Raster auf der Entwurfsfläche ein und aus; eingeschaltet ist der Knopf blau. Beim Ziehen rasten Objekte und Kanten daran ein. | aus; der Zustand wird nicht gemerkt |

Nach dem Neuladen der Seite ist das Gitter wieder aus. Der Gruppen-Designer hat keinen eigenen Gitterknopf, zeigt das Raster aber, wenn es im Hauptfenster eingeschaltet ist. Im PDF erscheint es nie. Wie das Raster aussieht und wie das Einrasten mit und ohne Gitter wirkt, steht unter Gitter, Fanglinien und Hilfslinien.

#### Sprachwahl

| Auswahl | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Automatisch (Deutsch)« bzw. »Automatisch (English)« | Richtet sich nach der Oberflächensprache Ihres Benutzers in Dynamics: Jede deutsche Variante ergibt Deutsch, alles andere Englisch. Ohne Dynamics gilt die Sprache des Browsers. Im englischen Designer heißt der Eintrag »Automatic (…)«. | vorausgewählt |
| »Deutsch« | Die Oberfläche ist deutsch, unabhängig von der Einstellung in Dynamics. | – |
| »English« | Die Oberfläche ist englisch, unabhängig von der Einstellung in Dynamics. | – |

- Der Wechsel lädt den Designer neu. Hat die Vorlage ungespeicherte Änderungen, fragt der Designer vorher nach; die Rückfrage beschreibt Vorlagen verwalten: Rückfrage beim Verlassen.
- Ihre Wahl speichert Dynamics für Ihr Konto, also je Benutzer in einer eigenen Tabelle; die Rechte dafür gibt die Rolle »Smart Templates Designer«. Ohne Dynamics merkt sich der Browser die Wahl. Scheitert das Speichern, erscheint die gelbe Notiz »Die Sprache ließ sich nicht speichern: …« (6 s), und die Auswahl springt zurück.
- Nie übersetzt werden Daten (Namen von Vorlagen, Feldern und Datensätzen), die Entwurfsfläche, also das Dokument selbst, und bearbeitbare Texte.
- Die Sprache der Oberfläche ist nicht die Sprache der Vorlage. Die Vorlagensprache steht in den Vorlageneinstellungen (siehe Zahlen, Währung und Datum); neue Vorlagen beginnen im englischen Designer mit englischer Vorlagensprache.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Zoom und Gitter betreffen nur das, was Sie im Designer sehen. Rückgängig und Wiederholen ändern dagegen die Vorlage selbst.

**Im PDF:** Zoom und Gitter kommen nie ins PDF. Den Stand nach Rückgängig oder Wiederholen zeigen »Voll-Vorschau« und »PDF« sofort, Buttons und Flows erst nach »Speichern« (warum, steht unter Vorlagen verwalten: Was ändert sich im Dokument?).

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## Vorlagen verwalten

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/vorlagen.html*

> **Kurz gesagt:** Die Vorlagenzeile, die zweite Leiste im Designer (im Bild unten violett umrahmt), gilt immer der ganzen Vorlage. Mit ihr wählen Sie eine Vorlage, speichern sie in Dynamics, legen eine neue an, kopieren, benennen um, löschen und sichern sie als Datei. Buttons und Flows in Dynamics drucken immer die gespeicherte Fassung.

### Die Vorlagenzeile

Die Vorlagenzeile liegt oben im Designer zwischen der Kopfleiste und dem Menüband; im Bild ist sie violett umrahmt.

[Bild: Die drei Leisten am oberen Rand des Designers, jede in einer Reihe. Oben die Kopfleiste: links das farbige Quadrat und »Smart Templates – Designer«, dann Zoom mit Schieber und »100 %«, »Gitter«, Rückgängig und Wiederholen, »Voll-Vorschau«, »PDF«, »Buttons in Dynamics verwalten«, »Flows verwalten« und die Sprachwahl »Automatisch (Deutsch)«. In der Mitte, violett umrahmt, die Vorlagenzeile: »Vorlage« mit dem Feld »Rechnung (Handbuch)«, »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Duplizieren«, »Umbenennen«, rechts das rote »Löschen« und der blaue Knopf »Speichern«. Unten das Menüband mit »Text« und »Bild« (Elemente), »Gruppe« (Behälter), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (Codes), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (Tabellen), »Leere Seite« und »Seitenumbruch« (Seite).]
Bildunterschrift: Die drei Leisten oben im Designer, die Vorlagenzeile violett umrahmt. In einem schmalen Fenster bricht sie auf zwei Reihen um; »Löschen« und »Speichern« bleiben dann rechts. Die Kopfleiste darüber und das Menüband darunter beschreiben Die Kopfleiste und Das Menüband.

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »Vorlage« (Feld) | Zeigt die offene Vorlage und öffnet eine andere (siehe Die Vorlage wählen). |
| »Vorlageneinstellungen« | Öffnet die Einstellungen der ganzen Vorlage: Seite, Schrift, Zahlen und Datum, Tabellen und Daten (siehe Vorlageneinstellungen). |
| »Neu« | Legt eine neue Vorlage an (siehe Neu). |
| »Importieren« | Öffnet eine Vorlagendatei, auch eine ganze Vorlage, die eine KI geliefert hat (siehe Importieren). |
| »Exportieren« | Lädt die Vorlage als Datei herunter (siehe Exportieren). |
| »KI-Paket« | Lädt eine Datei für eine KI herunter: die Vorlage, die Beschreibung des Formats und alle Tabellen (siehe Mit einer externen KI arbeiten). |
| »KI-Änderungen hochladen« | Holt die Änderungen, die eine KI auf das KI-Paket hin liefert, als einen Schritt in die offene Vorlage; Strg+Z nimmt sie zurück. Ein kleines Menü fragt, woher: »Datei wählen …« oder »Text einfügen …« für die kopierte Antwort aus dem Chat. Geht auch bei einer noch nicht gespeicherten Vorlage (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Antwort der KI übernehmen). |
| »KI-Assistent« (nur in Dynamics) | Öffnet den Copilot-Agenten für Vorlagen neben dem Designer (siehe Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Den Assistenten öffnen). |
| »Duplizieren« | Legt den jetzigen Stand als neue Vorlage in Dynamics an (siehe Duplizieren). |
| »Umbenennen« | Gibt der Vorlage einen neuen Namen und speichert sie dabei (siehe Umbenennen). |
| »Löschen« (rote Schrift) | Löscht die Vorlage nach einer Rückfrage in Dynamics (siehe Löschen). |
| »Speichern« (blau) | Legt die Vorlage in Dynamics ab (siehe Speichern). |

### Die Vorlage wählen

Das Feld »Vorlage« zeigt den Namen der offenen Vorlage. So wählen Sie eine andere:

- Ein Klick leert das Feld und klappt die Liste aller Vorlagen auf, nach Namen sortiert. Die offene Vorlage steht fett.
- Tippen filtert die Liste nach dem Namen und nach der Kennung der Vorlage.
- Ein Klick auf einen Eintrag öffnet die Vorlage; Enter öffnet den ersten Treffer.
- Esc schließt die Liste und stellt den Namen wieder ein.

In Dynamics stehen in der Liste alle Vorlagen, die Sie lesen dürfen. Hat die offene Vorlage ungespeicherte Änderungen, fragt der Designer vor dem Wechsel nach (siehe Rückfrage beim Verlassen). Lässt sich eine Vorlage nicht öffnen, etwa weil sie inzwischen gelöscht ist oder das Leserecht fehlt, bleibt die bisherige offen, und ein roter Hinweis nennt den Grund.

### Speichern

Klicken Sie ganz rechts auf »Speichern«. Der Designer legt die offene Vorlage in Dynamics ab und meldet »Gespeichert: Angebot« (mit dem Namen Ihrer Vorlage). Ab dann drucken alle Buttons und Flows diese Fassung.

- Gespeichert ist der Stand im Moment des Klicks. Jedes Speichern ersetzt die vorige Fassung; ältere Fassungen hebt der Designer nicht auf.
- Strg+S speichert nicht. Gespeichert wird nur mit diesem Knopf und mit »Umbenennen«.
- Scheitert das Speichern, nennt die Meldung »Speichern fehlgeschlagen – …« den Grund.
- Eine importierte Vorlage speichert der Knopf nicht; sie legen Sie mit »Duplizieren« in Dynamics ab (siehe Nach dem Öffnen).
- Der Name in Dynamics ist der Name des Datensatzes. Benennt jemand die Vorlage in Dynamics um, gilt beim nächsten Öffnen dieser Name.

### Neu: eine Vorlage anlegen

Der Knopf »Neu« legt eine neue Vorlage in zwei Schritten an: erst Name und Hauptquelle, dann Seite, Schrift und Zahlen. Wie das geht, zeigt mit Bildern Eine neue Vorlage anlegen.

Bis zum Klick auf »Vorlage erstellen« ist alles ein Entwurf: In Dynamics entsteht noch nichts, und brechen Sie ab, ist die vorher offene Vorlage unverändert wieder da. Hat sie ungespeicherte Änderungen, fragt der Designer schon vor dem ersten Fenster nach (siehe Rückfrage beim Verlassen).

### Duplizieren, Umbenennen, Löschen

#### Duplizieren

»Duplizieren« legt den jetzigen Stand der Vorlage, auch Ungespeichertes, als neue Vorlage in Dynamics an und öffnet die Kopie. Das Original behält seinen gespeicherten Stand. Im Fenster »Vorlage duplizieren« geben Sie den Namen der Kopie ein; vorbelegt ist der bisherige Name mit dem Zusatz »Kopie«.

Nach Ungespeichertem fragt der Designer dabei nicht, denn diese Arbeit steckt in der Kopie. Scheitert das Anlegen, etwa weil das Recht dazu fehlt, bleibt die bisherige Vorlage unverändert offen. Auch eine importierte Vorlage legen Sie auf diesem Weg in Dynamics ab (siehe Nach dem Öffnen).

#### Umbenennen

»Umbenennen« fragt im Fenster »Vorlage umbenennen« nach dem neuen Namen. Er wird auch der Name des Datensatzes in Dynamics.

> **Achtung:** »Umbenennen« speichert die ganze Vorlage samt allen offenen Änderungen. Scheitert das Speichern, behält die Vorlage ihren alten Namen. Steht der Name als Text auf dem Blatt, ändern Sie ihn dort selbst.

#### Löschen

»Löschen« fragt im Fenster »Bitte bestätigen« »Vorlage „Angebot“ wirklich löschen?« und löscht dann den Datensatz in Dynamics. Danach öffnet sich die erste Vorlage der Liste.

- Eine gelöschte Vorlage lässt sich im Designer nicht zurückholen; Rückgängig gilt nur für Änderungen an der offenen Vorlage.
- Scheitert das Löschen, etwa an Rechten oder am Netz, bleibt die Vorlage unverändert offen, und ein roter Hinweis nennt den Grund.
- Gibt es danach keine Vorlage mehr, entsteht ein neues Grundgerüst ohne Datenquelle, und das Fenster »Hauptquelle erforderlich« erscheint (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Hauptquelle erforderlich«). Dieses Gerüst liegt in keinem Datensatz; ablegen lässt es sich wie eine importierte Vorlage nur mit »Duplizieren«.

### Als Datei: Exportieren und Importieren

Mit »Exportieren« sichern Sie eine Vorlage als Datei, mit »Importieren« öffnen Sie eine solche Datei wieder, auch eine ganze Vorlage, die eine KI auf das »KI-Paket« hin liefert (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Eine ganze Vorlage statt einer Änderung).

#### Exportieren

»Exportieren« lädt den jetzigen Stand der Vorlage als Datei herunter, auch Ungespeichertes, ohne Rückfrage. Die Datei heißt immer »template.json«, nicht nach der Vorlage; sichern Sie mehrere Vorlagen, benennen Sie die Dateien nach dem Herunterladen um.

> **Gut zu wissen:** In der Datei stehen die Kennung und der Name des Beispiel-Datensatzes, also der Name eines echten Datensatzes; Feldwerte stehen nicht darin. Denken Sie daran, bevor Sie die Datei weitergeben.

#### Importieren

1. Klicken Sie auf »Importieren« und wählen Sie die Datei.
   → Der Dateidialog zeigt zunächst nur Dateien mit der Endung ».json«. Eine als Text gespeicherte KI-Antwort wählen Sie, indem Sie im Dialog die Dateiart auf alle Dateien umstellen. Hat die offene Vorlage ungespeicherte Änderungen, fragt der Designer jetzt nach.
2. Der Designer prüft die Datei.
   → Ohne Befund öffnet er sie sofort. Sonst zeigt er einen Bericht (siehe Die Berichtsfenster).

Die Prüfung läuft in Dynamics; ist sie nicht erreichbar, öffnet der Designer die Datei nicht. Steht die Vorlage in einem Text zwischen erklärenden Sätzen, etwa in der gespeicherten Antwort einer KI, liest der Designer nur den Teil mit der Vorlage. Was die Prüfung im Einzelnen meldet, steht für Entwickler unter Vorlagenformat: Was die Prüfung beim Import meldet.

#### Die Berichtsfenster

Findet die Prüfung Fehler, öffnet der Designer die Datei nicht und zeigt das Fenster »Die Vorlage kann so nicht geöffnet werden«. Findet sie nur Hinweise, zeigt er das Fenster »Die Vorlage lässt sich öffnen – bitte beachten«; mit »Öffnen« öffnen Sie die Vorlage trotzdem. In beiden Fenstern stehen die Befunde unter »Fehler« (rot) und »Hinweise« (ocker), je mit der Fundstelle. Die Sätze darin sind technisch gehalten, weil sie für die KI bestimmt sind, die die Datei erzeugt hat.

[Bild: Das Fenster »Die Vorlage kann so nicht geöffnet werden« mit einem Kreuz oben rechts. Darunter der Satz »Ein Fehler in „Angebot-neu.json“. Geben Sie die Liste Ihrer KI zurück, damit sie genau diese Stellen korrigiert.« Dann die rote Überschrift »Fehler« mit einem Listenpunkt: die Fundstelle »body[0].type« als kleiner Text auf hellem Grund, dahinter der Satz »Unbekannter Objekttyp „Textfeld“. Erlaubt: Text, Image, Group, Table, Grid, Line, Rect, Ellipse, Triangle, Star, Arrow, Polygon, PageBreak.« Darunter die ockerfarbene Überschrift »Hinweise« mit einem Listenpunkt: die Fundstelle »sources« und der Satz »Die Vorlage hat keine Datenquelle; der Designer fragt beim Öffnen nach der Hauptquelle.« Unten rechts die Knöpfe »Liste kopieren« und »Schließen«.]
Bildunterschrift: Der Bericht der Prüfung beim Importieren: Die Vorlage wird nicht geöffnet.
- Bildmarke 1: Der Kopfsatz nennt die Anzahl der Fehler und die Datei.
- Bildmarke 2: Je Befund ein Listenpunkt: vorn die Fundstelle in der Vorlage, dahinter der Satz dazu.
- Bildmarke 3: »Liste kopieren« legt die Befunde in die Zwischenablage, damit Sie sie der KI zurückgeben.

#### Mitgelieferte Bilder

Enthält die Datei Bilder, gleicht der Designer sie am Inhalt mit der Bilder-Ablage ab: Ein gleiches Bild bekommt den vorhandenen Kurznamen, ein neues legt er sofort in der Ablage an. Das geht nur in Dynamics. Danach nennt ein Hinweis, welche Bilder schon vorhanden waren, welche neu angelegt und welche nicht übernommen wurden; wo ein Bild nicht übernommen werden konnte, bleibt die Stelle leer.

Angenommen werden PNG, JPEG und SVG bis 5 MB. Ein SVG rechnet der Designer in ein PNG von höchstens 3000 px je Seite um, weil der Druck kein SVG liest. Welche Formate beim Hochladen in die Ablage gelten, steht unter Bilder: Formate.

#### Nach dem Öffnen

Die importierte Vorlage ist geöffnet, liegt aber noch in keinem Datensatz in Dynamics:

- Ablegen lässt sie sich nur mit »Duplizieren«. »Speichern« und »Umbenennen« verweisen mit einer Notiz darauf, »Löschen« tut nichts.
- Das Feld »Vorlage« ist leer, und »Vorlageneinstellungen« fehlt, bis Sie die Vorlage abgelegt haben. Auch »KI-Assistent« und »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« gehen erst danach (siehe Buttons: der Assistent: Das Fenster »Noch nicht in Dynamics abgelegt«). Klicken Sie vorher auf »KI-Assistent«, meldet der Designer: »Legen Sie die Vorlage zuerst mit „Duplizieren“ in Dynamics ab – der KI-Assistent arbeitet mit gespeicherten Vorlagen.« Ein Fenster öffnet sich nicht. »KI-Änderungen hochladen« geht schon vorher: Die Änderungen der KI kommen in die offene Vorlage (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Antwort der KI übernehmen).
- Wählen Sie nicht »Neu«: Das legt eine leere Vorlage an und verwirft die geladene. Der Designer warnt vorher im Fenster »Geladene Datei verwerfen?«; erst »Trotzdem neu anlegen« verwirft sie.
- Beim Verlassen fragt der Designer immer nach, und Rückgängig hat noch nichts zum Zurücknehmen.

### Der Start und das Verlassen

#### Welche Vorlage sich öffnet

Öffnen Sie den Designer über die Navigation der App, öffnet sich die erste Vorlage der nach Namen sortierten Liste; welche Sie zuletzt bearbeitet haben, merkt er sich nicht (siehe Smart Templates öffnen).

Die Kennung der offenen Vorlage steht aber in der Adresse im Browser. Neuladen und ein Lesezeichen öffnen deshalb dieselbe Vorlage wieder, und wer die Adresse weitergibt, landet in derselben Vorlage. Gibt es die Vorlage aus der Adresse nicht mehr, öffnet sich mit einem Hinweis die erste der Liste. Hat die geöffnete Vorlage keine Hauptquelle, fragt der Designer gleich danach (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Hauptquelle erforderlich«).

Startet der Designer nicht oder lassen sich die Vorlagen nicht laden, hilft Probleme und Meldungen: Der Designer startet nicht oder zeigt keine Vorlage.

#### Rückfrage beim Verlassen

Ein Zeichen für »ungespeichert« gibt es nicht; der Knopf »Speichern« sieht immer gleich aus. Der Designer fragt aber nach, bevor Ungespeichertes verloren geht:

- Beim Wechsel der Vorlage, bei »Neu«, bei »Importieren« (nach der Dateiwahl) und beim Wechsel der Sprache der Oberfläche erscheint das Fenster »Ungespeicherte Änderungen«: »Diese Vorlage hat ungespeicherte Änderungen. Wenn Sie jetzt wechseln, gehen sie verloren.« Mit »Abbrechen« bleiben Sie in der Vorlage, »Verwerfen und wechseln« (rote Schrift) verwirft die Änderungen.
- Schließen Sie den Tab oder laden Sie die Seite neu, fragt der Browser mit seinem eigenen Text.
- Bei »Duplizieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Voll-Vorschau« und »PDF« geht nichts verloren; dort fragt der Designer nicht. »Löschen« fragt ohnehin, ob die Vorlage wirklich gelöscht werden soll.

> **Achtung:** Wechseln Sie in Dynamics über die Navigation der App in einen anderen Bereich, etwa zu »Bild-Assets«, fragen weder Dynamics noch der Browser nach, und ungespeicherte Änderungen sind verloren. Speichern Sie deshalb, bevor Sie den Designer verlassen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Wer eine andere Vorlage wählt, importiert oder dupliziert, sieht danach diese Vorlage auf der Fläche; beim Anlegen mit »Neu« zeigt sie schon das Grundgerüst.

**Im PDF:** »Voll-Vorschau« und »PDF« bauen das Dokument aus der offenen Vorlage, auch wenn sie nicht gespeichert ist, mit den Werten des Beispiel-Datensatzes. Buttons und Flows in Dynamics drucken dagegen die gespeicherte Fassung: Eine Änderung wirkt dort erst nach »Speichern« oder »Umbenennen«; eine neue Vorlage und eine Kopie aus »Duplizieren« stehen ab dem Anlegen in Dynamics.

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## Das Menüband

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/befehle.html*

> **Kurz gesagt:** Das Menüband, die dritte Leiste im Designer (im Bild unten violett umrahmt), fügt neue Objekte ein: Text, Bild, Gruppe, Formen, Codes, Tabellen und Seiten. Ein Klick setzt das neue Objekt an eine feste Stelle; die meisten Knöpfe lassen sich auch an die gewünschte Stelle aufs Blatt ziehen.

### Die Knöpfe des Menübands

Das Menüband liegt unter der Vorlagenzeile; im Bild ist es violett umrahmt.

[Bild: Die drei Leisten am oberen Rand des Designers, jede in einer Reihe; das Menüband ist violett umrahmt. Oben die Kopfleiste: links das farbige Quadrat und »Smart Templates – Designer«, dann Zoom mit Schieber und »100 %«, »Gitter«, Rückgängig und Wiederholen, »Voll-Vorschau«, »PDF«, »Buttons in Dynamics verwalten«, »Flows verwalten« und die Sprachwahl »Automatisch (Deutsch)«. In der Mitte die Vorlagenzeile: »Vorlage« mit dem Feld »Rechnung (Handbuch)«, »Vorlageneinstellungen«, »Neu«, »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent«, »Duplizieren«, »Umbenennen«, rechts das rote »Löschen« und der blaue Knopf »Speichern«. Unten das Menüband mit »Text« und »Bild« (Elemente), »Gruppe« (Behälter), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (Codes), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (Tabellen), »Leere Seite« und »Seitenumbruch« (Seite).]
Bildunterschrift: Die drei Leisten oben im Designer, das Menüband violett umrahmt. Die Kopfleiste beschreibt Die Kopfleiste, die Vorlagenzeile Vorlagen verwalten.

Das Menüband ist die dritte Zeile. Es hat sechs Abschnitte nebeneinander: »Elemente«, »Behälter«, »Formen«, »Codes«, »Tabellen« und »Seite«. Der Abschnittsname steht klein unter den Knöpfen, das Symbol groß über der Beschriftung. Es gibt keine Reiter, und kein Knopf ist je ausgegraut. Mit den Knöpfen fügen Sie neue Objekte ein: per Klick an einem festgelegten Ort oder per Ziehen auf die Entwurfsfläche an die Stelle unter der Maus. Ziehbar sind »Text«, »Bild«, »Gruppe«, »Barcode«, »QR-Code«, »GiroCode«, »Datentabelle«, »Freie Tabelle« und »Seitenumbruch« sowie die Kacheln im Formenmenü. Nicht ziehbar sind der Knopf »Formen« selbst und »Leere Seite«.

| Knopf | Was er tut | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Text« Abschnitt »Elemente«; Symbol: Rahmen mit »A«; ziehbar | Fügt ein Textobjekt ein (Ort: siehe Wohin ein Klick einfügt). Ein Doppelklick auf den Text öffnet später den Text-Editor. Der Knopf hat keinen Mauszeigertext. Mehr unter Texte. | Inhalt »Neuer Text«, 50 mm breit; alle Vorgaben unter Texte |
| »Bild« Abschnitt »Elemente«; Symbol: Bild mit Sonne und Berg; ziehbar | Fragt zuerst im Fenster »Woher kommt das Bild?«, ob das Bild aus den Daten kommt oder ein festes Bild aus der Ablage ist. Brechen Sie ab, entsteht nichts. Danach entsteht das Bildobjekt. Der Knopf hat keinen Mauszeigertext. Mehr unter Bilder. | 35 × 14 mm; siehe Bilder |
| »Gruppe« Abschnitt »Behälter«; Symbol: gestrichelter Rahmen; ziehbar | Legt eine Gruppe an, einen Behälter für Objekte mit eigenem Designer; ein Doppelklick auf die Gruppe öffnet den Gruppen-Designer. Beim ersten Einfügen einer Gruppe in eine Vorlage erscheint die Sprechblase »Doppelklick, um den Inhalt zu bearbeiten«. Mauszeigertext: »Gruppe: Behälter für Elemente mit eigenem Designer. Fließt standardmäßig; pro Element statisch/verankert einstellbar.« Der Text ist veraltet; was gemeint ist, steht unter Eine Gruppe in der Gruppe. Mehr unter Gruppen. | Direkt im Dokument 25 mm hoch und so breit wie der bedruckte Bereich, in einer Gruppe 60 × 30 mm; siehe Gruppen |
| »Formen« Abschnitt »Formen«; Symbol: Kreis, Quadrat, Dreieck; nicht ziehbar | Klappt unter dem Knopf das Formenmenü mit acht Kacheln auf: Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis, Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck. Ein erneuter Klick auf den Knopf oder ein Klick außerhalb schließt das Menü; Esc schließt es nicht. Gezogen werden die Kacheln, nicht der Knopf. Mauszeigertext des Knopfs: »Formen einfügen – Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis, Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck«; jeder Kachel: »Linie – klicken oder in den Entwurf ziehen« und entsprechend für die übrigen. Mehr unter Formen. | Maße und Farben je Form unter Formen |
| »Barcode« Abschnitt »Codes«; Symbol: senkrechte Striche; ziehbar | Legt einen Strichcode an: Code 128, EAN-13, EAN-8, Code 39 oder ITF. Es öffnet sich kein Fenster; der Inhalt wird danach in den Eigenschaften eingetragen. Der Ort folgt derselben Regel wie bei »Bild« (siehe Wohin ein Klick einfügt). Mauszeigertext: »Strichcode (Code 128, EAN-13, EAN-8, Code 39 oder ITF) — Inhalt aus einem Feld, einer Variablen oder festem Text«. Mehr unter Barcode, QR-Code und GiroCode. | 50 × 15 mm, Code 128, Klartext an; siehe Barcode, QR-Code und GiroCode |
| »QR-Code« Abschnitt »Codes«; Symbol: drei Eckquadrate mit kleinen Punkten; ziehbar | Legt einen QR-Code an. Kein Fenster, Ort und Ziehen wie bei »Barcode«. Mauszeigertext: »QR-Code — Inhalt aus einem Feld, einer Variablen oder festem Text, zum Beispiel ein Link«. Mehr unter Barcode, QR-Code und GiroCode. | 25 × 25 mm, Fehlerkorrektur M; siehe Barcode, QR-Code und GiroCode |
| »GiroCode« Abschnitt »Codes«; Symbol: wie das Symbol von »QR-Code«, mit einem blauen Kreis mit Euro-Zeichen in der unteren rechten Ecke; ziehbar | Legt einen GiroCode an (EPC-QR-Code nach EPC069-12, in Deutschland als GiroCode bekannt): einen QR-Code für SEPA-Überweisungen in Euro. Kein Fenster, Ort und Ziehen wie bei »Barcode«. Mauszeigertext: »GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12) — QR-Code für SEPA-Überweisungen in Euro«. Mehr unter Barcode, QR-Code und GiroCode. | 30 × 30 mm; Betrag und Verwendungszweck vorbelegt, wenn die Hauptquelle die Felder kennt; siehe Barcode, QR-Code und GiroCode |
| »Datentabelle« Abschnitt »Tabellen«; Symbol: Gitter mit farbiger Kopfzeile; im Hauptfenster ziehbar | Legt eine Tabelle mit Daten aus Dynamics an, eine Zeile je Datensatz, etwa je Position. Der Ablauf beginnt mit dem Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« und endet mit der Spaltenwahl; brechen Sie unterwegs ab, entsteht nichts. Wählen Sie in diesem Fenster »Freie Tabelle (ohne Daten)«, entsteht stattdessen gleich eine freie Tabelle. Wie die Zeilenquelle gewählt wird und was dabei mit Beziehung und Regel geschieht, steht unter Datentabellen: Die Zeilenquelle. Mauszeigertext: »Tabelle mit Daten aus Dynamics: eine Zeile je Datensatz, zum Beispiel je Position«. | siehe Datentabellen |
| »Freie Tabelle« Abschnitt »Tabellen«; Symbol: Gitter mit Stift; im Hauptfenster ziehbar | Legt eine Tabelle ohne Daten aus Dynamics an; Zeilen und Inhalt tragen Sie selbst ein. Sie entsteht sofort, ohne Fenster. Der Einfügeort folgt derselben Regel wie bei der Datentabelle. Mauszeigertext: »Tabelle ohne Daten aus Dynamics: Zeilen und Inhalt tragen Sie selbst ein«. Mehr unter Freie Tabellen. | drei leere Zeilen; siehe Freie Tabellen |
| »Leere Seite« Abschnitt »Seite«; Symbol: Blatt mit zwei Zeilen; nicht ziehbar | Hängt hinter dem letzten Blatt ein leeres Blatt an, ohne ein Objekt; die Fläche rollt ans Ende. Mehr als 200 Blätter legt der Knopf nicht an. Mauszeigertext: »Neue leere Seite am Ende anfügen«. Mehr unter Seiten, Kopf- und Fußzeile. | – |
| »Seitenumbruch« Abschnitt »Seite«; Symbol: gestrichelte Linie zwischen zwei Blatthälften; ziehbar | Fügt einen Seitenumbruch ein: per Klick unter dem Inhalt des letzten belegten Blatts, per Ziehen genau auf der Ablegehöhe. Mauszeigertext: »Erzwingt an dieser Stelle eine neue Seite – auch per Drag an die gewünschte Höhe ziehbar«. Wie der Umbruch aussieht, wirkt und sich entfernen lässt, steht unter Seiten, Kopf- und Fußzeile. | – |

#### Wohin ein Klick einfügt

Ein Klick auf »Text«, »Bild«, einen der drei Knöpfe im Abschnitt »Codes« oder eine Form legt das neue Objekt in den ersten der folgenden Behälter, auf den die Beschreibung zutrifft:

1. Eine Gruppe ist markiert, auch eine Gruppe direkt auf dem Blatt: das Objekt kommt in diese Gruppe.
2. Ein Objekt in einer Gruppe ist markiert: das Objekt kommt in dieselbe Gruppe wie das markierte Objekt.
3. Sie arbeiten im Gruppen-Designer (oder in einem Spalten- oder Zell-Designer): das Objekt kommt in die geöffnete Gruppe bzw. Zelle.
4. Sonst: das Objekt kommt in die erste Gruppe des Dokuments, die sich nicht auf jeder Seite wiederholt, also nie in eine Kopf- oder Fußzeile. In einer neuen Vorlage ist das die Gruppe mit dem Text »Gruppe«. Das gilt auch, wenn direkt auf dem Blatt ein Objekt markiert ist, das keine Gruppe ist, etwa ein Text oder eine Tabelle.
5. Gibt es keine solche Gruppe, wird das neue Objekt ein eigenes Objekt unten im Dokument: 2 mm vom linken Rand und 2 mm unter dem Inhalt des letzten belegten Blatts. Bleiben dort bis zum unteren Rand des bedruckten Bereichs weniger als 5 mm, beginnt es oben auf dem nächsten Blatt.

In einer Gruppe steht das Objekt 2 mm vom linken Rand und 2 mm unter dem tiefsten vorhandenen Objekt, auf 0,5 mm gerundet. Es zählt die Höhe, mit der die Objekte auf der Entwurfsfläche stehen, bei einem Text mit automatischer Höhe also die seiner Zeilen. In einer leeren Gruppe beginnt es bei Y = 2 mm. Hat die Gruppe eine feste Höhe, beginnt es mindestens 6 mm über ihrer Unterkante; ist die Gruppe schon voll, kann es dann vorhandenen Inhalt überdecken. Ragt das neue Objekt über die feste Unterkante, meldet der Designer gleich beim Einfügen »Die Gruppe hat eine feste Höhe von … mm – das neue Objekt passt nicht ganz hinein und wird an ihrer Unterkante abgeschnitten. …«, in einer Zelle mit fester Höhe »Die Zelle hat eine feste Höhe von … mm – das neue Objekt passt nicht ganz hinein; Entwurf und PDF schneiden es an ihrer Unterkante ab. …«; das gilt auch, wenn Sie ein Objekt dorthin ziehen oder mit Strg+V oder Strg+D einfügen (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren und Einfügen). Danach ist das neue Objekt markiert, die Fläche rollt es ins Bild, und das Einfügen ist ein Rückgängig-Schritt. Der Designer meldet, wenn vorher nichts markiert war, »Element in „Gruppe“ eingefügt – jetzt ausgewählt, frei verschiebbar.«; dort steht immer »Gruppe«, auch wenn Sie in einer Tabellenzelle arbeiten. Ein eigenes Objekt unten im Dokument meldet er immer mit »Element unten im Dokument eingefügt – jetzt ausgewählt, frei verschiebbar.« Bei Formen meldet der Designer immer, auch wenn vorher etwas markiert war: »Rechteck eingefügt – frei verschiebbar.« bzw. »Rechteck unten im Dokument eingefügt – jetzt ausgewählt, frei verschiebbar.« (mit dem Namen der Form).

Für die übrigen Knöpfe gelten andere Regeln:

| Knopf | Wohin ein Klick einfügt |
|---|---|
| »Gruppe«, »Datentabelle« und »Freie Tabelle« | Nur in eine markierte Gruppe, die selbst in einer Gruppe steckt, oder in den offenen Gruppen-Designer. Sonst entsteht ein eigenes Objekt unten im Dokument, auch wenn eine Gruppe direkt auf dem Blatt oder ein Objekt in einer Gruppe markiert ist. Das ist anders als bei »Text«, »Bild« und den Formen. |
| »Seitenumbruch« | Immer unten im Dokument. |
| »Leere Seite« | Es entsteht kein Objekt; ein neues Blatt hängt am Ende an. |

Für die Höhe, auf der das neue Objekt beginnt, gilt bei diesen Knöpfen dasselbe wie oben: unten im Dokument Punkt 5 der Liste, in einer Gruppe der Absatz unter der Liste. Waagerecht beginnen Gruppe, Datentabelle und Freie Tabelle unten im Dokument am linken Rand des bedruckten Bereichs, in einer Gruppe oder Zelle wie jedes Objekt 2 mm vom linken Rand. Reichen die Spalten einer neuen Tabelle dort über den Platz hinaus, passt der Designer sie ein: auf die Breite der Gruppe oder Zelle abzüglich 6 mm (2 mm links, 4 mm Abstand rechts). Eine Gruppe ohne eigene Breite zählt dabei so breit, wie sie auf der Entwurfsfläche steht. Eine Tabelle ist höher als die 6 mm, die eine Gruppe mit fester Höhe dabei mindestens frei lässt. Ist so eine Gruppe schon gefüllt, schneidet ihre Unterkante die Tabelle ab: Der Designer meldet es gleich (siehe den Absatz unter der Liste), die Entwurfsfläche zeigt nur den oberen Streifen, und das PDF lässt die Zeilen weg, die nicht mehr hineinpassen, ohne Platz für den Kopf die ganze Tabelle, jeweils mit einer Warnung. Schalten Sie an der Gruppe vorher »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein oder ziehen Sie sie höher. Die Gruppe einer neuen Vorlage hat den Haken schon (siehe Eine neue Vorlage anlegen: Was danach auf dem Blatt steht).

#### Ablegen per Ziehen

Ziehen Sie den Knopf mit der Maus auf die Entwurfsfläche und lassen Sie los:

- Liegt dort eine Gruppe unter der Maus, hebt der Designer sie blau gestrichelt hervor, und das Objekt landet an der Mausstelle in ihr. Bei einer Gruppe direkt im Dokument zählt dafür nur ihr mittlerer Streifen; lassen Sie nahe ihrer Ober- oder Unterkante los, entsteht das Objekt auf dem Blatt (siehe Gruppen: Objekte hinein und heraus). In einer Gruppe, die selbst in einer Gruppe steckt, zählt jede Stelle. Im Gruppen-Designer landet es in der offenen Gruppe.
- Sonst entsteht ein eigenes Objekt im Dokument auf der Höhe, an der Sie loslassen. Bei Text, Bild, Codes und Formen zählt waagerecht die Mausstelle abzüglich des linken Rands, auf 0,5 mm gerundet; Gruppe, Datentabelle und Freie Tabelle beginnen am linken Rand des bedruckten Bereichs. Der Seitenumbruch entsteht immer als eigenes Objekt genau auf der Ablegehöhe.
- »Datentabelle« und »Bild« fragen zuerst nach der Zeilenquelle bzw. der Bildquelle; brechen Sie ab, entsteht nichts.
- Eine gezogene Formen-Kachel behält ihre Maße, etwa Kreis 24 × 24 und Ellipse 36 × 22 mm.
- Liegen zwei Objekte fast aneinander, kann beim Ziehen eine blaue Einfügelinie erscheinen; lassen Sie dort los, kommt das neue Objekt in die Lücke, und alles darunter rückt nach unten (siehe Die Einfüge-Linie).

#### Die Knöpfe an den Blättern

An den Blättern selbst stehen »Seite anfügen« (wirkt wie »Leere Seite«), »🗑 Leerseite« und »🗑 Seite entfernen«. Was sie tun, steht unter Seiten, Kopf- und Fußzeile.

#### Das Menüband im Gruppen-Designer

Der Gruppen-Designer hat ein eigenes, kleineres Menüband ohne den Abschnitt »Seite«: »Elemente« (»Text«, »Bild«), »Behälter« (»Gruppe«), »Formen« (»Formen«), »Codes« (»Barcode«, »QR-Code«, »GiroCode«) und »Tabellen« (»Datentabelle«, »Freie Tabelle«).

- »Text«, »Bild«, »Gruppe« und die drei Knöpfe im Abschnitt »Codes« lassen sich klicken oder ziehen, die Kacheln des Formenmenüs ebenso. »Datentabelle« und »Freie Tabelle« gehen hier nur per Klick.
- Per Klick legen »Text«, »Bild«, »Gruppe« und die Codes das Objekt in die offene Gruppe; ist dort eine Gruppe oder ein Objekt in einer Gruppe markiert, gelten die Regeln unter Wohin ein Klick einfügt. Per Ziehen landet es an der Mausstelle. Die Gruppe darin ist ein Objekt von 60 × 30 mm. Tabellen passt der Designer auf die Breite der Gruppe oder Zelle an.
- Mauszeigertexte haben hier nur »Formen«, die drei Knöpfe im Abschnitt »Codes«, »Datentabelle« und »Freie Tabelle«, mit demselben Wortlaut wie im Hauptmenüband.

Weg, Zoom und »✕ Schließen« des Fensters beschreibt Gruppen.

#### Sprechblasen beim ersten Einfügen

Eine Sprechblase beim Einfügen gibt es nur für die Gruppe und die Tabelle; Text, Bild, Codes, Formen und Seitenumbruch zeigen keine. Für beide gilt: Die Sprechblase erscheint nur beim Anlegen, nicht beim Einfügen einer Kopie, nicht beim Laden der Vorlage und nicht nach Rückgängig.

- **Sprechblase bei der ersten Gruppe:** Beim ersten Einfügen einer Gruppe in eine Vorlage erscheint über der neuen Gruppe eine dunkelblaue Sprechblase mit dem Text »Doppelklick, um den Inhalt zu bearbeiten«, per Klick oder Ziehen, auf dem Blatt oder im Gruppen-Designer. Sie lässt Klicks durch und folgt dem Rollen. Sie verschwindet beim nächsten Mausdruck oder Tastendruck, beim Öffnen des Gruppen-Designers, beim Vorlagenwechsel, wenn die Gruppe nicht mehr da ist (Rückgängig, Löschen) und nach 10 Sekunden. Passt sie nicht über die Oberkante, steht sie knapp darunter.
- **Sprechblase bei der ersten Tabelle:** Beim ersten Einfügen einer Tabelle erscheint sie ebenso. Der Text lautet bei einer Datentabelle »Doppelklick in eine Zelle, um die Spalte zu gestalten«, bei einer Freien Tabelle »Doppelklick in eine Zelle, um sie zu gestalten«. Beide Tabellenarten teilen sich einen Merker: Nur die erste Tabelle einer Vorlage, gleich welcher Art, zeigt eine Blase. Steht die Tabelle in einer Gruppe und ist nicht markiert, fehlt der Anker, und die Blase bleibt aus. Dass die Blase schon kam, merkt sich Ihr Browser je Vorlage, getrennt für Gruppe und Tabelle; bei einer Vorlage, die noch in keinem Datensatz liegt, etwa nach »Importieren«, nur bis zum Neuladen (siehe Was sich der Designer merkt).

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Ein neues Objekt aus dem Menüband erscheint sofort, ist markiert und wird ins Bild gerollt. Wo die Fläche sonst vom PDF abweicht, steht unter Voll-Vorschau und PDF.

**Im PDF:** »Leere Seite« sorgt dafür, dass das PDF mindestens so viele Seiten hat; leere Seiten bekommen Kopf, Fuß und Seitenrahmen nach deren Einstellungen (siehe Leere Seiten). Ein »Seitenumbruch« erzwingt eine neue Seite, aber nur, wenn auf der aktuellen Seite schon Inhalt steht.

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## Arbeiten auf der Entwurfsfläche

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/entwurfsflaeche.html*

> **Kurz gesagt:** Diese Seite zeigt, wie Sie auf der Entwurfsfläche mit Maus und Tastatur arbeiten. Ein Klick markiert ein Objekt, Strg+Klick oder ein aufgezogenes Rechteck markiert mehrere, ein Doppelklick öffnet das passende Bearbeitungsfenster. Ziehen verschiebt ein Objekt, die Anfasser ändern seine Größe, und eine Gruppe nimmt ein Objekt auf, das Sie über ihr loslassen. Dazu kommen Kopieren, Einfügen, Löschen und Rückgängig, die Struktur als Liste aller Objekte, das Gitter und die Hilfslinien sowie die Zeichen, mit denen die Fläche auf Besonderheiten hinweist. Was ein markiertes Objekt im Bereich »Eigenschaften« einstellt, steht auf den Seiten der Gruppe »Eigenschaften für alle Objekte«, zuerst unter Das Eigenschaften-Fenster. Die Knöpfe der Leisten beschreiben Die Kopfleiste, Vorlagen verwalten und Das Menüband.

### Markieren

Ein Klick markiert ein Objekt. Es bekommt einen blauen Rahmen mit kleinen Anfassern (siehe Anfasser), und rechts im Bereich »Eigenschaften« erscheinen seine Einstellungen (siehe Das Eigenschaften-Fenster). Auch ein Klick auf den Eintrag des Objekts in der »Struktur« markiert es (siehe Die Struktur).

So heben Sie eine Markierung auf:

- Klicken Sie auf eine freie Stelle: auf das weiße Blatt, auf die Beschriftung »Seite 1 / 2« über einem Blatt oder auf die graue Fläche um die Blätter. Das hebt auch eine Mehrfachauswahl auf.
- Klicken Sie in der »Struktur« auf die Zeile »📄 Dokument« (siehe Die Struktur).
- Nach dem Löschen eines Objekts ist ebenfalls nichts mehr markiert.

Was die Esc-Taste mit einer Markierung tut, steht unter Tastenkürzel: Esc im Einzelnen.

Halten Sie die Maustaste auf der freien Stelle gedrückt und ziehen, entsteht stattdessen ein Auswahlrechteck (siehe Mehrere Objekte markieren). Was der Bereich »Eigenschaften« zeigt, wenn nichts markiert ist, steht unter Das Eigenschaften-Fenster: Wenn nichts markiert ist.

Ein markiertes Objekt ziehen Sie an seinen Platz (siehe Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen). An den Anfassern ändern Sie die Größe, am runden Dreh-Anfasser drehen Sie Bilder und Formen (siehe Anfasser). Eine Tabelle, ihre Spalten und ihre Zellen markieren Sie auf eigene Weise; das beschreiben Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen markieren, füllen und leeren und Freie Tabellen: Bedienen auf der Entwurfsfläche.

### Die Struktur

Unter dem Datenbaum im linken Bereich steht die Struktur: alle Objekte der Vorlage als Liste, geordnet wie unten beschrieben. Ein Klick auf eine Zeile markiert das Objekt; so finden Sie auch kleine oder verdeckte Objekte.

[Bild: Der Bereich »Struktur« im linken Bereich des Designers, aufgeklappt, für eine kurze Rechnungsvorlage. Oben die Überschrift »Struktur« mit einem kleinen Pfeil nach unten. Darunter die erste Zeile »Dokument«. Dann folgen zwei Gruppen mit einem Zeichen aus zwei Pfeilen vor »Gruppe«, die sich auf jeder Seite wiederholen: die erste mit den eingerückten Zeilen »Bild«, »Text {{Absender.Name}}«, »Text {{Absender.Street}}{{Absender.Zip}} {{Absender.City}}« und »Linie«, die zweite mit »Linie« und zwei Textzeilen, deren zweite »Text Seite {{Page.Current}} von {{Page.Total}}« lautet. Danach die Zeile »Text: Rechnung {{Numbe…«, die hervorgehobene Zeile »Tabelle« und darunter eingerückt die fünf Zeilen »Spalte Pos.«, »Spalte Bezeichnung«, »Spalte Menge«, »Spalte Einzelpreis« und »Spalte Gesamt«.]
Bildunterschrift: Die Struktur einer kurzen Rechnungsvorlage, aufgeklappt.
- Bildmarke 1: Die Überschrift klappt die Liste auf und zu.
- Bildmarke 2: »Dokument« hebt die Markierung auf.
- Bildmarke 3: Gruppen, die sich auf jeder Seite wiederholen, stehen zuerst, mit einem Zeichen aus zwei Pfeilen davor.
- Bildmarke 4: Die Teile eines Objekts stehen eingerückt darunter, hier die Spalten der Tabelle.
- Bildmarke 5: Die markierte Zeile ist hervorgehoben, hier die Tabelle.

| Bedienelement | Was es bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Überschrift »Struktur« mit Pfeil (▸ zu, ▾ auf) Mauszeigertext: »Struktur auf- und zuklappen« | Klappt den Baum auf und zu; Enter und die Leertaste wirken ebenso. Beim Aufklappen zeichnet der Designer den Baum neu. Der Zustand wird im Browser gemerkt. | zu |
| »📄 Dokument« (erste Zeile) | Ein Klick hebt die Auswahl auf: Nichts ist markiert, und rechts erscheinen die Angaben zum Dokument. Die Zeile ist hervorgehoben, solange nichts markiert ist. | – |
| Zeilen für Objekte direkt auf dem Blatt | Je Objekt eine Zeile: »Tabelle«, »▦ Raster«, »✂ Seitenumbruch«; »Gruppe«, mit »🔁« davor, wenn sie sich auf jeder Seite wiederholt; bei einem Text »Text: « und seine ersten 16 Zeichen mit »…« (bei leerem Text »Text: leer«); bei den übrigen Arten ihr Name: Bild, Linie, Rechteck, Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck, Pfeil; ein Kreis steht ebenfalls als Ellipse da. Ein Klick markiert das Objekt, die Zeile ist dann hervorgehoben. | – |
| Eingerückte Zeilen darunter | Die Teile eines Objekts: Objekte in Gruppen mit einer Marke (Text, Bild, Gruppe …); bei einem Text folgt sein Anfang, bis 120 Zeichen, mit »…« gekürzt, der volle Anfang steht im Mauszeigertext. Die Spalten einer Tabelle erscheinen als »Spalte« mit dem Kopf der Spalte (bei einem Kopf-Designer steht statt des Kopftexts eine Kurzbezeichnung wie »c2«); die Marke »Box« zeigt eine gestaltete Spalte, deren Zelle Sie im Spaltendesigner bearbeiten (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Was der Doppelklick bleibend ändert), die Marke »Kopf« eine eigene Kopfzelle; darunter stehen deren Inhalte. Zellen freier Tabellen heißen »Zelle Reihe 1, Spalte 2 · …«, Zellen von Zusatzreihen »Zelle Zusatzreihe 1, Spalte 2 · …«, Rasterzellen »Zelle Zeile 1, Spalte 2 · …«. Verdeckte (verbundene) und leere Zellen fehlen. Ein Klick markiert das Objekt, die Spalte oder die Zelle. | – |

Zuerst stehen die Gruppen, die sich auf jeder Seite wiederholen (Kopf- und Fußzeilen), von oben nach unten. Danach folgen die übrigen Objekte in der Reihenfolge von Blatt und Höhe, also nach ihrer Lage auf dem Blatt. Das gilt für die Zeilen direkt auf dem Blatt; die eingerückten Objekte einer Gruppe stehen dagegen in ihrer Reihenfolge in der Gruppe. Zeilen im Baum umzusortieren, etwa per Ziehen, gibt es nicht; das hat der Designer bewusst entfernt. Verschieben Sie ein Objekt direkt auf dem Blatt auf der Entwurfsfläche, mit den Pfeiltasten oder im Feld »Y (mm)«, folgt der Baum.

### Der Doppelklick

Der Doppelklick, also zwei Klicks innerhalb von etwa 0,35 Sekunden, ist der Hauptweg zum Bearbeiten. Was sich öffnet, hängt vom Objekt ab:

| Doppelklick auf | Was sich öffnet |
|---|---|
| einen Text | Das Fenster »Text bearbeiten«. Hat der Text Versionen je nach Bedingung, öffnet sich stattdessen das Fenster mit den Versionen. Siehe Das Fenster »Text bearbeiten«. |
| eine Gruppe, auch eine Kopf- oder Fußzeile | Der Gruppen-Designer: ein eigenes Fenster mit eigenem Menüband, links die Daten und rechts die Eigenschaften. Aufbau, Weg und Zurückgehen beschreibt Gruppen: Das Fenster im Überblick. |
| eine Datenzelle einer Datentabelle | Der Spaltendesigner für diese Spalte: Was Sie dort gestalten, gilt für diese Spalte in jeder Zeile. Siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick. |
| eine Kopfzelle einer Datentabelle | Der Kopf-Designer für die Überschrift dieser Spalte. Siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten. |
| eine Zelle einer Zusatzreihe | Der Zell-Designer dieser Zelle. Siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten und Datentabellen: Zusatzreihen. |
| eine Zelle einer freien Tabelle | Der Zell-Designer genau dieser Zelle, auf einer Kopfzelle der Kopf-Designer. Siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten. |
| einen Code (Barcode, QR-Code, GiroCode) | Ohne Inhalt die Frage »Feste Variable«, »Wenn-Dann« oder »Fester Text«, sonst gleich das Hinterlegte: der Feldwähler »Variable wählen«, das Wenn-Dann oder das Fenster für festen Text. Beim GiroCode ein Fenster mit allen Feldern und dem Knopf »Sichtbarkeit …«. Siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Der Doppelklick auf einen Code. |
| ein Bild oder eine Form | Kein Fenster; deren Einstellungen stehen rechts im Bereich »Eigenschaften«. |

Der erste Doppelklick wandelt eine einfache Daten- oder Kopfzelle bleibend um; zurück geht es nur mit Strg+Z (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Was der Doppelklick bleibend ändert). Wie Sie aus dem Gruppen-Designer wieder herauskommen, steht unter Gruppen: Öffnen, tiefer gehen, zurück, für die Designer der Tabellen in den Abschnitten, auf die die Tabelle oben verweist.

Ist eine Tabelle markiert, erscheinen über ihr kleine Leisten zum Verschieben der Tabelle, zum Hinzufügen und Löschen von Spalten und Reihen und zum Verbinden von Zellen (Datentabellen: Die Leiste an der Tabelle, Freie Tabellen: Bedienen auf der Entwurfsfläche).

Beim ersten Einfügen einer Gruppe oder Tabelle in eine Vorlage weist der Designer einmal mit einer Sprechblase auf den Doppelklick hin, zum Beispiel »Doppelklick, um den Inhalt zu bearbeiten« (siehe Das Menüband: Sprechblasen beim ersten Einfügen).

### Mehrere Objekte zugleich

Mehrere Objekte können Sie gemeinsam verschieben, ausrichten, verteilen, einfärben, kopieren und löschen.

#### Mehrere Objekte markieren

- **Strg+Klick** (auf dem Mac Cmd+Klick) nimmt ein Objekt in die Auswahl auf oder nimmt es heraus. Auch das erste Objekt klicken Sie mit Strg an; ein vorher normal markiertes gehört nicht von selbst dazu. Ab zwei Objekten zeigt das Fenster die Mehrfachauswahl.
- **Auswahlrechteck:** Ziehen Sie mit gedrückter Maustaste von einer freien Stelle aus ein Rechteck auf. Jedes Objekt, das es berührt, ist markiert, auch Kopf- und Fußzeilen und Seitenumbrüche. Der Designer meldet zum Beispiel »3 Objekte markiert — gemeinsam verschieben (ziehen) oder mit Entf entfernen.« Trifft das Rechteck nichts, ist danach nichts markiert.
- Gewählt werden nur Objekte einer Ebene: entweder direkt im Dokument oder in derselben Gruppe. Wechseln Sie die Ebene, beginnt die Auswahl neu. Im Gruppen-Designer erfasst das Rechteck nur die Objekte der geöffneten Gruppe.
- Markierte Objekte haben einen violett gestrichelten Rahmen mit leichter Tönung.
- Aufheben: Klick auf eine freie Stelle, oder Esc, sobald kein anderes Fenster mehr offen ist.

#### Was das Fenster bietet

Oben steht die Marke »Mehrfach« mit der Zahl und den Arten der Objekte (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Der Kopf des Fensters), darunter »Strg+Klick fügt hinzu/entfernt. Ziehen bewegt alle. Entf löscht, Strg+C/V kopiert.«

[Bild: Links ein kleines weißes Blatt mit drei Formen nebeneinander: einem Rechteck, einer Ellipse und einem Dreieck. Alle drei sind von einem violett gestrichelten Rahmen mit leichter violetter Tönung umgeben; das Dreieck trägt zusätzlich kleine weiße Quadrate mit blauem Rand als Anfasser und oben einen runden Dreh-Anfasser. Unter dem Blatt steht der Knopf »Seite anfügen«. Rechts das Fenster »Eigenschaften«: eine blaue Marke »Mehrfach« mit dem Text »3 Objekte (Rechteck, Elli…«; darunter der Hinweis »Strg+Klick fügt hinzu/entfernt. Ziehen bewegt alle. Entf löscht, Strg+C/V kopiert.«. Es folgen die Felder »Füllfarbe« und »Rahmenfarbe«, bei beiden ein kariertes Kästchen mit »∅« und im Textfeld der graue Hinweis »(gemischt)«, dann »Rahmenstärke (pt)« mit 1. Unter der Überschrift »Ausrichten« stehen drei Knöpfe mit Pfeilsymbolen und ein breiter Knopf »Vertikal verteilen«; ganz unten »Kopieren« und ein Knopf »Löschen« in roter Schrift.]
Bildunterschrift: Drei markierte Formen und das Fenster »Eigenschaften« bei einer Mehrfachauswahl.
- Bildmarke 1: Markierte Objekte haben einen violett gestrichelten Rahmen.
- Bildmarke 2: Die Marke nennt die Zahl und die Arten der Objekte.
- Bildmarke 3: Gemeinsame Farben und Stärke; »(gemischt)« heißt: Die Objekte haben verschiedene Werte.
- Bildmarke 4: Ausrichten und verteilen.
- Bildmarke 5: Alle markierten Objekte gemeinsam kopieren oder löschen.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Füllfarbe« | Setzt die Füllfarbe aller markierten Objekte. Erscheint nur, wenn jedes eine Füllung kennt: Rechteck, Gruppe, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck. | die gemeinsame Farbe, sonst grau »(gemischt)« |
| »Rahmenfarbe« | Setzt die Rahmen- bzw. Linienfarbe aller markierten Objekte. Erscheint bei Rechteck, allen Formen samt Linie und Pfeil und bei Gruppen. Bei einer Gruppe schaltet eine Farbe den Rahmen ein, ein Leeren schaltet ihn ab. | die gemeinsame Farbe, sonst »(gemischt)« |
| »Rahmenstärke (pt)« | Setzt die Stärke aller markierten Objekte, unter denselben Bedingungen. Negative Zahlen nimmt das Feld nicht an. | die gemeinsame Stärke, sonst »(gemischt)« |

Kennt nicht jedes Objekt diese Felder, etwa sobald ein Text oder ein Bild dabei ist, steht dort »Keine gemeinsamen Stil-Eigenschaften für diese Auswahl.« Schrift, Größe und Textfarbe gibt es in der Mehrfachauswahl nicht; sie stellen Sie im Fenster »Text bearbeiten« ein. Auch Hintergrund und Rahmen eines Textes ändern Sie nur einzeln. Die Felder haben kein ⓘ.

#### Ausrichten, verteilen, kopieren, löschen

| Knopf | Was er tut | Wann er da ist |
|---|---|---|
| »⇤« | Links ausrichten: alle linken Kanten auf die am weitesten links. | immer, unter »Ausrichten« |
| »⇔« | Horizontal zentrieren: alle Mitten auf die waagerechte Mitte der Auswahl. | immer |
| »⇥« | Rechts ausrichten: alle rechten Kanten auf die am weitesten rechts. | immer |
| »⤒«, »⇕«, »⤓« | Oben ausrichten, vertikal zentrieren, unten ausrichten. | nur in einer Gruppe oder Zelle |
| »⇿ Horizontal verteilen« | Macht die waagerechten Lücken gleich groß; das äußerste linke und rechte Objekt bleiben stehen. | ab drei Objekten, nur in einer Gruppe oder Zelle |
| »⇳ Vertikal verteilen« | Macht die senkrechten Lücken gleich groß. | ab drei Objekten |
| »⧉ Kopieren« | Legt alle markierten Objekte gemeinsam in die Zwischenablage des Designers. Meldung: »N Objekte kopiert – Strg+V fügt sie ein, auch in einem anderen Fenster.« Lässt der Browser nichts dauerhaft ablegen, heißt es »… Nur in diesem Fenster.« | immer |
| »🗑 Löschen« | Löscht alle markierten Objekte sofort, ohne Rückfrage. Strg+Z holt sie zurück. | immer |

Die Ausrichte-Knöpfe zeigen nur ihr Symbol; was sie tun, sagt der Mauszeiger. Liegen die Objekte direkt im Dokument auf mehreren Blättern, verteilt »⇳ Vertikal verteilen« nicht und meldet: »Senkrecht verteilen geht nur mit Objekten auf EINEM Blatt — die Auswahl reicht über mehrere Blätter.« Objekte aus älteren Vorlagen, die an einem anderen Objekt verankert sind, überspringt das Ausrichten mit einer Meldung.

**Gemeinsam ziehen:** Klicken Sie ohne Strg auf eines der markierten Objekte und ziehen, wandern alle um dieselbe Strecke.

- In einer Gruppe rastet das gegriffene Objekt an Kanten und Mitten ein. Direkt im Dokument rastet die Auswahl nur mit eingeschaltetem »▦ Gitter« ein.
- Direkt im Dokument kann die Auswahl über Blätter wandern; das oberste Objekt hält an der Oberkante des bedruckten Bereichs.
- Mitmarkierte Kopf- und Fußzeilen bleiben stehen; der Designer meldet: »Kopf- und Fußzeilen bleiben beim gemeinsamen Verschieben stehen — sie gehören zu jeder Seite. Ziehen Sie sie einzeln.« Ein mitmarkierter Seitenumbruch wandert mit.
- Eine Auswahl lässt sich nicht gemeinsam in eine andere Gruppe ziehen (siehe Positionsverhalten: Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert).
- Die Pfeiltasten bewegen ebenfalls alle markierten Objekte (siehe Tastenkürzel: Pfeiltasten am markierten Objekt).

### Kopieren, Einfügen und Löschen

#### Löschen

| Weg | Wo | Was geschieht |
|---|---|---|
| »🗑 Block löschen« | bei jedem Objekt direkt im Dokument, auch bei Gruppe, Tabelle, Kopf- und Fußzeile und Seitenumbruch; Mauszeigertext »Diesen Block aus dem Dokument entfernen« | Fragt erst nach: Fenster »Bitte bestätigen« mit »Diesen Block löschen?« und den Knöpfen »Abbrechen« und »Löschen«. Esc oder ein Klick daneben brechen ab. Eine Gruppe wird samt Inhalt gelöscht. |
| »🗑 Element löschen« | bei jedem Objekt in einer Gruppe oder Zelle, auch bei einer Gruppe oder Tabelle in einer Gruppe; Mauszeigertext »Dieses Objekt entfernen (wie die Entf-Taste)« | Löscht sofort, ohne Rückfrage. |
| »🗑 Diese Gruppe löschen« | im Gruppen-Designer, wenn nichts markiert ist; nicht im Spaltendesigner, Kopf-Designer und Zell-Designer | Verlässt die Gruppe und löscht sie samt Inhalt, ohne Rückfrage. Meldung: »Gruppe gelöscht — Strg+Z macht es rückgängig.« Der Knopf fehlt bei einer inneren Gruppe, die Sie direkt vom Blatt aus geöffnet haben. |
| »🗑 Löschen« | in der Mehrfachauswahl | Löscht alle markierten Objekte, ohne Rückfrage. |
| Entf oder Rücktaste | bei jedem markierten Objekt, auch direkt im Dokument und bei Kopf- und Fußzeilen | Löscht sofort, ohne Rückfrage; bei einer Mehrfachauswahl alle. Ist eine Tabellenzelle markiert, leert die Taste nur deren Inhalt. |
| Strg+X | bei jedem markierten Objekt | Kopiert das Objekt und löscht es dann, ohne Rückfrage. |

Strg+Z holt jedes gelöschte Objekt zurück. Eine ganze Tabelle löschen Sie auch über »🗑 Ganze Tabelle löschen« (siehe Datentabellen: Verschieben, kopieren, löschen).

#### Kopieren und Einfügen

| Taste | Was sie tut |
|---|---|
| Strg+C | Kopiert das markierte Objekt. Meldung: »Kopiert – mit Strg+V einfügen, auch in einem anderen Fenster.« Lässt der Browser nichts dauerhaft ablegen, heißt es »… Nur in diesem Fenster.« |
| Strg+V | Fügt die Kopie ein. |
| Strg+D | Verdoppelt: kopiert und fügt sofort ein. Das ersetzt den bisherigen Inhalt der Zwischenablage des Designers; die Zwischenablage von Windows bleibt unberührt. |
| Strg+X | Schneidet aus (siehe Löschen). |

Wohin eine Kopie kommt:

- **Kopie eines Objekts aus einer Gruppe:** Sie kommt neben das markierte Objekt, in die markierte Gruppe oder im Gruppen-Designer in die geöffnete Gruppe. Ohne solches Ziel kommt sie in die erste Gruppe des Dokuments, die sich nicht auf jeder Seite wiederholt. Gibt es keine, meldet der Designer »Kein Ziel-Container zum Einfügen.«
- In einer Gruppe rückt die Kopie um 5 mm nach rechts und unten, eine kopierte Auswahl um 3 mm, nie unter die feste Unterkante der Gruppe. Ist die Kopie höher als die feste Höhe der Gruppe oder Zelle, ragt sie trotzdem darüber hinaus; dann meldet der Designer es gleich, mit denselben Sätzen wie beim Einfügen über das Menüband (siehe Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt), bei einer kopierten Auswahl einmal. Linien und Pfeile meldet er dabei nicht.
- **Kopie eines Objekts direkt im Dokument:** Sie kommt unter den Inhalt des letzten belegten Blatts, im Gruppen-Designer in die geöffnete Gruppe. Eine Kopf- oder Fußzeile rückt um 5 mm nach rechts und unten.
- Seitenumbrüche sowie Kopf- und Fußzeilen lassen sich nicht in eine Gruppe oder Zelle einfügen. Der Designer meldet: »Seitenumbrüche und Gruppen mit »Auf jeder Seite wiederholen« gehören aufs Blatt – in eine Gruppe oder Zelle lassen sie sich nicht einfügen. Fügen Sie sie außerhalb des Box-Designers ein.« Mit dem Box-Designer ist der Gruppen-Designer gemeint.
- Stammt die Kopie aus einer anderen Vorlage oder kommt sie in eine andere Tabellenzeile derselben Vorlage, prüft der Designer, ob ihre Felder hier passen. Bleibt etwas offen, fragt ein Fenster nach, worauf sie zeigen sollen; es heißt »Variablen zuordnen«, bei einer Kopie aus derselben Vorlage »Variablen verlassen ihre Zeile«; passt alles, meldet er nur »… nichts zuzuordnen.« (siehe Das Fenster »Variablen zuordnen«).
- Die Kopie behält das Positionsverhalten des Originals (siehe Positionsverhalten: Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert).

> **Achtung:** Die Kopie einer Kopf- oder Fußzeile steht 5 mm weiter rechts und tiefer. Wie Sie sie wieder an ihren Platz setzen, steht unter Kopf- und Fußzeilen: Markieren, verschieben, kopieren.

Wann die Kürzel wirken, steht unter Tastenkürzel: Die Tasten im Überblick. Wie Rückgängig und Wiederholen arbeiten, beschreibt der Abschnitt Rückgängig und Wiederholen.

### Rückgängig und Wiederholen

Die Knöpfe »↶« und »↷« in der Kopfleiste und die Tasten Strg+Z, Strg+Y und Strg+Umschalt+Z nehmen Änderungen am Dokument zurück und wiederholen sie. Das gilt nur im Designer: In Dynamics wird dabei nichts gespeichert. Was Sie zurücknehmen, ändert die gespeicherte Vorlage erst, wenn Sie wieder »Speichern« drücken.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Was ein Schritt ist | Änderungen, zwischen denen weniger als 0,4 Sekunden liegen, fasst der Designer zu einem Schritt zusammen. Mehrere Tastendrücke oder ein Zug mit der Maus ergeben deshalb einen Schritt. Verglichen wird der Inhalt der Vorlage: Eine reine Auswahl und im Hintergrund nachgeladene Feld- und Beziehungslisten sind kein Schritt. | Bündelung 0,4 s |
| Größe des Vorrats | Der Designer merkt sich höchstens 100 Schritte; die ältesten fallen weg. Ein neuer Schritt leert den Vorrat zum Wiederholen. | 100 Schritte |

- **Was ein Rückgängig auslöst:** Der Designer setzt den Stand vor dem Schritt als ganze Vorlage ein. Danach ist nichts mehr markiert, und ein offener Gruppen- oder Spalten-Designer wird geschlossen: Strg+Z im Gruppen-Designer macht rückgängig und schließt ihn. Regelergebnisse und Variablen werden neu gerechnet und der Datenbaum neu gezeichnet. Ein Strg+Z unmittelbar nach einer Änderung, noch innerhalb der 0,4 Sekunden, nimmt genau diese eine Änderung zurück.
- **Wann der Vorrat leer beginnt:** beim Öffnen oder Wechseln einer Vorlage, nach »Vorlage erstellen«, »Importieren« und »Duplizieren«, nach dem Löschen (dann öffnet sich eine andere Vorlage) und nach dem Sprachwechsel (die Seite lädt neu). »↶« und »↷« sind dann grau. Der Entwurf von »Neu« bekommt einen eigenen leeren Vorrat; brechen Sie »Neu« ab, kommt der Vorrat der vorher offenen Vorlage unverändert zurück. Einige Sekunden nach dem Öffnen ist der Abgleich der Datenquellen im Hintergrund fertig; haben Sie bis dahin außerhalb der Datenquellen nichts geändert, leert der Designer den Vorrat noch einmal.
- **Sammelschritte:** »Übernehmen« in den Vorlageneinstellungen fasst alle Änderungen aus dem Fenster zu einem Schritt zusammen; bei »Verwerfen« fallen die Schritte aus dem Fenster aus dem Vorrat. Eine Änderung durch den Copilot-Agenten kommt als ein Schritt, den Strg+Z zurücknimmt. Änderungen im Fenster »Datenquellen verwalten« schließen ihren Schritt beim Schließen des Fensters ab.
- **Eingabefelder, Fenster und Text-Editor:** Steht der Cursor in einem Eingabe- oder Textfeld oder in bearbeitbarem Text, gilt Strg+Z dort, nach dem Verhalten des Browsers, und nicht für den Designer. Bei einer Auswahlliste gilt Strg+Z dagegen dem Designer. Solange irgendein Fenster offen ist, außer dem Gruppen-Designer, wirken die Strg-Kürzel nicht auf die Fläche dahinter. Der Text-Editor hat einen eigenen Rückgängig-Vorrat (Strg+Z und Strg+Y dort).

### Anfasser

Am markierten Objekt erscheinen Anfasser. Mit ihnen ändern Sie Größe, Drehung, Eckenradius und Eckpunkte direkt mit der Maus. Die Felder rechts zeigen dieselben Zahlen.

[Bild: Ein markiertes Rechteck mit abgerundeten Ecken auf weißem Grund, hellblau gefüllt, mit dünnem blauem Auswahlrahmen. An seinen Seiten sitzen vier weiße Quadrate mit dickem blauem Rand und weißem Schein: eines links in der Mitte, eines rechts in der Mitte, eines unten in der Mitte und eines an der unteren rechten Ecke. Über der Oberkante, mittig, steht ein runder weißer Knopf mit blauem Rand an einem kurzen senkrechten blauen Stiel. An der Oberkante, nahe der linken Ecke, sitzt eine kleine gelbe Raute mit goldenem Rand.]
Bildunterschrift: Ein markiertes Rechteck mit seinen Anfassern.
- Bildmarke 1: Größen-Anfasser: Daran ziehen Sie das Objekt größer oder kleiner.
- Bildmarke 2: Dreh-Anfasser: dreht das Objekt um seine Mitte.
- Bildmarke 3: Rundungs-Anfasser: rundet die Ecken ab (nur beim Rechteck).

#### Größen-Anfasser

Die Größen-Anfasser sind kleine weiße Quadrate mit blauem Rand. Die Maße rasten beim Ziehen auf halbe Millimeter, mit eingeschaltetem Gitter auf dessen Linien; eine nahe Kante hat Vorrang (siehe Einrasten).

| Lage | Anfasser | Grenzen |
|---|---|---|
| direkt im Dokument | vier: rechts, unten, unten rechts und links | mindestens 8 mm breit und 6 mm hoch; die rechte Kante endet am rechten Seitenrand; nach unten unbegrenzt |
| in einer Gruppe oder Zelle | acht: an allen Ecken und Kanten | mindestens 2 mm; nicht über die Gruppe, ihre feste Unterkante oder die Inhaltsfläche der Zelle hinaus |

- Linie und Pfeil sowie ein Text mit automatischer Höhe haben nur die Anfasser links und rechts. Die Höhe einer Linie ändern Sie im Feld »Höhe«, die eines Textes, nachdem Sie die automatische Höhe ausgeschaltet haben.
- Eine Gruppe wird nie schmaler oder niedriger als ihr Inhalt. Ziehen Sie eine Gruppe mit automatischer Höhe senkrecht, schaltet das den Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« aus und trägt die gezogene Höhe fest ein; nur seitwärts gezogen bleibt er an. Wie sich Text und Gruppe bei der Höhe unterscheiden, steht unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Höhe automatisch und Grenzen.
- Tabellen haben eigene Anfasser für Tabellenbreite, Spaltengrenzen, Kopfzeilen- und Zeilenhöhe und den Griff »✥« zum Verschieben (siehe Datentabellen: Spalten hinzufügen, verschieben, Breite).
- Im PDF zählen die Maße, die beim Ziehen entstanden sind.

Im Gruppen-Designer hat die geöffnete Gruppe selbst fünf Anfasser: links, rechts, unten, links unten und rechts unten (Mauszeigertext »Gruppengröße ziehen«), solange darin nichts markiert ist. Was sie tun und wo sie enden, steht unter Gruppen: Größe mit der Maus. Im Spaltendesigner und Kopf-Designer ändern dieselben Anfasser Spaltenbreite und Zeilen- bzw. Kopfzeilenhöhe (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Im Spaltendesigner: Eigenschaften, Griffe, Hinweise). Im Zell-Designer einer Zusatzreihe oder einer freien Tabelle sind es die Anfasser einer Gruppe.

#### Dreh-, Rundungs- und Eckpunkt-Anfasser

| Anfasser | Wo | Was er tut |
|---|---|---|
| Dreh-Anfasser: runder Knopf mit kurzem Stiel über dem Objekt | Bild, Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck | Dreht um die Mitte; 0° ist der Griff genau oben, im Uhrzeigersinn positiv. Mit gedrückter Umschalttaste in Schritten von 15°. Mauszeigertext: »Ziehen zum Drehen · Shift = 15°-Schritte«. Siehe Drehung. |
| Rundungs-Anfasser: gelbe Raute an der oberen Kante | nur Rechteck | Nach rechts ziehen rundet stärker, nach links weniger; höchstens bis zur halben kürzeren Seite. Mauszeigertext: »Ziehen: Ecken abrunden«. Schreibt »Eckenradius (mm)«. |
| Eckpunkt-Anfasser: violette Punkte | nur ungedrehtes Vieleck | Ziehen verschiebt eine Ecke, ein Doppelklick entfernt sie; mindestens drei Ecken bleiben. Mauszeigertext: »Ziehen: Ecke verschieben · Doppelklick: Ecke entfernen«. Siehe Vieleck. |

### Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen

Ziehen Sie ein markiertes oder unmarkiertes Objekt mit der Maus, folgt es dem Zeiger. Die Lage rastet auf halbe Millimeter.

- In einer Gruppe bleibt das Objekt in der Breite der Gruppe und über deren fester Unterkante.
- Direkt im Dokument bleibt es zwischen linkem und rechtem Seitenrand. Sie können es auf ein anderes Blatt ziehen; so wählen Sie das Blatt eines Objekts.
- Ist ein Objekt so breit wie die Seite, lässt es sich nicht zur Seite schieben. Ziehen Sie es deutlich seitwärts, meldet der Designer einmal: »Dieses Objekt ist so breit wie die Seite — deshalb lässt es sich nicht zur Seite schieben. Tragen Sie rechts unter »Breite (mm)« eine Breite ein (oder zieh am rechten Rand des Objekts), dann können Sie es frei platzieren und ein zweites daneben stellen.« Mehr dazu unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage direkt im Dokument.
- Lassen Sie ein fließendes Objekt auf einer Kopf- oder Fußzeile los, setzt der Designer es darüber oder darunter, je nachdem, wo der Mauszeiger steht.
- Mit den Pfeiltasten verschieben Sie ein markiertes Objekt in kleinen Schritten (siehe Tastenkürzel: Pfeiltasten am markierten Objekt).
- Ein eigenes Kontextmenü mit der rechten Maustaste gibt es an Objekten nicht; nur die Zellen eines Rasters aus älteren Vorlagen haben eines. Was ein Doppelklick öffnet, steht unter Der Doppelklick.

#### Einrasten an Kanten und Mitten

Kommt beim Ziehen eine Kante bis auf 1,2 mm an eine andere Kante oder Mitte heran, rastet sie ein. Eine magentafarbene gestrichelte Linie zeigt, woran. Einen Schalter dafür gibt es nicht.

- **Direkt im Dokument** rasten Kanten an Kanten und Mitten an Mitten: an den Rändern und der Mitte des bedruckten Bereichs und an Nachbarn, die quer höchstens 30 mm entfernt sind. Seitenumbrüche zählen nicht. Beim Größe-Ziehen rasten nur Kanten, waagerecht auch an den Seitenrändern.
- **In einer Gruppe** rasten Kanten und Mitten an der Gruppe und an den anderen Objekten darin; Linien zählen nicht. Beim Größe-Ziehen rastet eine Kante auch an einer Mitte, und ein Objekt rastet auf dieselbe Breite oder Höhe wie ein Nachbar.
- Mit eingeschaltetem »▦ Gitter« rasten Objekte und Kanten zusätzlich am 5-mm-Raster (siehe Gitter, Fanglinien und Hilfslinien).
- Einen Fang auf gleiche Abstände gibt es nicht; dafür dienen die Verteilen-Knöpfe der Mehrfachauswahl.

#### Die Einfüge-Linie

Ziehen Sie ein Objekt auf dem Blatt oder legen ein neues aus dem Menüband oder dem Bereich »Daten« ab, kann eine blaue Linie mit Punkten an den Enden erscheinen. Sie erscheint nur, wenn zwei Objekte derselben Spalte eng übereinander liegen, mit höchstens 2 mm Lücke, und Sie genau dort loslassen wollen. Lassen Sie dort los, kommt das Objekt in die Lücke, und alles darunter auf diesem Blatt rückt um seine Höhe nach unten, auch in Nachbarspalten. Ist die Lücke größer, gibt es keine Linie, und das Objekt landet frei an der Stelle.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Zwei hellgrau hinterlegte Zeilen stehen übereinander, »1 Beratung« und »2 Schulung«, getrennt durch eine sehr schmale Lücke. Durch die Lücke läuft über die ganze Blattbreite eine kräftige blaue Linie mit leichtem blauem Schein und einem Punkt an jedem Ende. Unmittelbar darunter verläuft eine dünne magentafarbene gestrichelte Linie. Auf der zweiten Zeile liegt, rechts von »2 Schulung«, ein markierter fetter Text »Neue Zeile« mit blauem Rahmen und weißen Anfassern; er wird gerade in die Lücke gezogen, seine Oberkante liegt auf der magentafarbenen Linie.]
Bildunterschrift: Die Einfüge-Linie zeigt, wo ein gezogener Text zwischen zwei Zeilen landet.
- Bildmarke 1: Die Einfüge-Linie: Hier kommt das Objekt hinein.
- Bildmarke 2: Die Fanglinie: Die Oberkante rastet an der Zeile darunter ein.
- Bildmarke 3: Der gezogene Text.

#### In eine Gruppe hinein und heraus

Lassen Sie ein Objekt über einer Gruppe los, kommt es in diese Gruppe, und die Zielgruppe zeigt dabei einen blau gestrichelten Rahmen. Heraus kommt es, wenn Sie es außerhalb seiner Gruppe und über keiner anderen loslassen oder den Knopf »⬆ Aus Gruppe rausholen« drücken. Die einzelnen Fälle samt Meldungen stehen unter Gruppen: Objekte hinein und heraus, die Folgen für Positionsverhalten und Mindestabstand unter Positionsverhalten: Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert.

[Bild: Eine Gruppe mit hellblau getönter Fläche und dick blau gestrichelter Umrandung. Im Inneren oben links steht in fetter Schrift »Lieferanschrift«. In der Mitte der Gruppe liegt ein markierter Text »Contoso Handels GmbH« mit dünnem blauem Rahmen und weißen Anfassern; er wird gerade über die Gruppe gezogen.]
Bildunterschrift: Beim Ziehen über eine Gruppe zeigt sie einen blau gestrichelten Rahmen.
- Bildmarke 1: Die Zielgruppe: Hier kommt der Text hinein, wenn Sie loslassen.
- Bildmarke 2: Der gezogene Text.

### Gitter, Fanglinien und Hilfslinien

Auf der Entwurfsfläche erscheinen vier Arten von Linien, die nie gedruckt werden. Sie sind leicht zu verwechseln:

[Bild: Ausschnitt eines Blatts, das vollständig von einem sehr hellblauen Raster aus feinen Linien bedeckt ist. Oben links liegt eine Gruppe mit grau gestrichelter Umrandung und zwei Zeilen Text, »Lieferanschrift« (fett) und »Contoso Handels GmbH«. Weiter unten, nach rechts versetzt, steht »Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.« in einem grau gestrichelt umrandeten Kasten. Darunter ein markierter Text »Neuer Hinweis« mit blauem Rahmen und weißen Anfassern. Eine magentafarbene, gestrichelte senkrechte Linie läuft über die ganze Höhe des Ausschnitts an der gemeinsamen linken Kante der beiden Texte und kreuzt dabei auch die Gruppe.]
Bildunterschrift: Gitter, Hilfslinien und Fanglinie auf der Entwurfsfläche.
- Bildmarke 1: Das Gitter: hellblaues Raster mit 5 mm Abstand.
- Bildmarke 2: Hilfslinien: dünne gestrichelte Umrisse um Gruppen und Bereiche.
- Bildmarke 3: Die Fanglinie zeigt, woran der gezogene Text einrastet.

| Linien | Wie sie aussehen | Wofür sie da sind | Ein- und ausschalten |
|---|---|---|---|
| Gitter | hellblaues Raster mit 5 mm Abstand auf jedem Blatt bzw. auf der geöffneten Gruppe | Gezogene Objekte und gezogene Kanten rasten daran ein, auf dem Blatt wie in Gruppen und Zellen. Eine nahe Kante oder ein Rand hat Vorrang. Das Raster beginnt an der Papierecke jedes Blatts, nicht am Seitenrand. | Knopf »▦ Gitter« in der Kopfleiste (siehe Die Kopfleiste: Gitter); nach jedem Laden aus |
| Fanglinien | magentafarben, gestrichelt, nur während des Ziehens | Zeigen, an welcher Kante oder Mitte ein Objekt gerade einrastet (siehe Einrasten). | kein Schalter |
| Hilfslinien | dünn gestrichelt: grau um Gruppen und Bereiche, blass blau um Tabellenzellen; bei Kopf- und Fußzeilen in der Akzentfarbe | Zeigen, wo Gruppen und Zellen liegen, auch ohne Rahmen und Hintergrund. Wo eine echte Rahmenlinie steht, verschwindet die Hilfslinie von selbst. Der Auswahlrahmen eines markierten Objekts bleibt immer sichtbar. | Haken »Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage« (siehe unten) |
| Einfüge-Linie | blau mit Punkten an den Enden; beim Ziehen eines Seitenumbruchs blau gestrichelt | Zeigt, wo ein Objekt zwischen zwei andere geschoben wird (siehe Die Einfüge-Linie) bzw. wo ein gezogener Seitenumbruch landet. | kein Schalter |

Solange das Gitter an ist, erscheint der Knopf gedrückt. Die Weite ist fest 5 mm. Die Pfeiltasten rasten nicht am Gitter. Gespeichert werden nur die Millimeter, nicht der Zustand des Knopfs. Wie Sie das Gitter ein- und ausschalten, steht unter Die Kopfleiste: Gitter.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage« (Abschnitt »Hilfslinien«, mit ⓘ) | Blendet die gestrichelten Umrisse von Gruppen, Bereichen und Tabellenzellen in der ganzen Vorlage ein oder aus. Der Haken steht an zwei Stellen und zeigt dort denselben Stand: bei einer markierten Tabelle im Reiter »Allgemein« unter »Hilfslinien« (bei markierter Spalte im Reiter »Tabelleneigenschaften«) und in den Vorlageneinstellungen im Reiter »Seite« (siehe Reiter »Seite«). Gitter, Fanglinien und Einfüge-Linie betrifft er nicht. | an |

### Tasten am markierten Objekt

Die Tasten wirken auf der Entwurfsfläche und im Gruppen-Designer. Wann sie nicht wirken, etwa in einem Eingabefeld oder bei offenem Fenster, steht unter Tastenkürzel: Die Tasten im Überblick. Hier stehen die Tasten, die ein markiertes Objekt bewegen, löschen oder kopieren:

| Taste | Wirkung |
|---|---|
| Pfeiltasten ← ↑ → ↓ | Verschieben das markierte Objekt in kleinen Schritten, mit gedrückter Umschalttaste in größeren; bei einer Mehrfachauswahl alle. Ist nichts markiert, behalten die Pfeiltasten ihre gewohnte Wirkung, etwa zum Rollen. Die Schrittweite, wie weit ein Objekt dabei gehen darf und was die Pfeiltasten nicht prüfen, steht unter Tastenkürzel: Pfeiltasten am markierten Objekt. |
| Entf, Rücktaste | Löschen das markierte Objekt sofort, ohne Rückfrage (siehe Löschen). |
| Strg+C, Strg+X, Strg+V, Strg+D | Kopieren, Ausschneiden, Einfügen, Verdoppeln (siehe Kopieren und Einfügen). |
| Strg+Z, Strg+Y bzw. Strg+Umschalt+Z | Rückgängig und Wiederholen (siehe Rückgängig und Wiederholen). |
| Esc | Schließt das oberste Fenster und hebt danach eine Mehrfachauswahl auf; die ganze Reihenfolge steht unter Tastenkürzel: Esc im Einzelnen. |

### Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche

Die Entwurfsfläche zeigt an den Objekten Zeichen, die auf etwas hinweisen. Gedruckt wird keines davon. Zeigen Sie mit der Maus auf ⇕ oder ⚠, erklärt ein Text, was gemeint ist; die schraffierten Streifen und Flächen zeigen keinen solchen Text.

[Bild: Ausschnitt eines kleinen weißen Blatts. Oben ein blau gestrichelt umrandeter Kasten (Kopfzeile) mit dem fetten Text »Dyn365 Smart Templates«. Darunter ein hellblau gefüllter Kasten mit blauem Rand; in ihm steht der fette Text »Zahlbar bis 11.07.2026« in einem grau gestrichelten Kasten, an dessen rechtem oberem Rand ein kleiner blauer Kreis mit einem weißen senkrechten Doppelpfeil sitzt. Darunter steht der Text »Lieferung frei Haus innerhalb Deutschlands, …«, dessen zweite Zeile abgeschnitten ist; unter ihm liegt ein orange schraffierter Streifen. Ganz unten ein blau gestrichelt umrandeter Kasten (Fußzeile) mit dem Text »Dyn365 Smart Templates · Musterstraße 12 · 10115 Berlin«; in ihn hinein ragt das rote Wort »BEZAHLT« in einem orange umrandeten Kasten, an dessen linker oberer Ecke ein oranger Kreis mit einem weißen Warndreieck sitzt.]
Bildunterschrift: Zeichen auf der Entwurfsfläche. Gedruckt wird keines davon.
- Bildmarke 1: ⇕: Der Text liegt auf dem Kasten und wandert beim Erzeugen mit ihm mit.
- Bildmarke 2: Streifen: Der Text hat eine feste Höhe und braucht mehr Platz; der Entwurf schneidet ab, das PDF nicht.
- Bildmarke 3: ⚠: Ein Objekt auf »Feste Position« überdeckt eine Fußzeile.
- Bildmarke 4: Hilfslinien: gestrichelte Umrisse zeigen, wo Kopf- und Fußzeile liegen.

| Zeichen | Was es bedeutet | Was Sie tun können |
|---|---|---|
| blauer Rahmen mit Anfassern | Das Objekt ist markiert. Ein markiertes Objekt direkt im Dokument ist zusätzlich leicht blau getönt. | — |
| violett gestrichelter Rahmen mit leichter Tönung | Das Objekt gehört zu einer Mehrfachauswahl. | siehe Mehrere Objekte zugleich |
| blau gestrichelter Rahmen beim Ziehen | Hier kommt das gezogene Objekt hinein, wenn Sie loslassen: in diese Gruppe, oder beim Herausziehen auf dieses Blatt. | siehe In eine Gruppe hinein und heraus |
| ⇕ im blauen Kreis oben rechts | Das Objekt liegt auf einem anderen und wandert beim Erzeugen mit ihm mit. Der Mauszeiger nennt das Objekt darunter: eine Gruppe, ein Rechteck, einen Text oder ein Bild, bei den übrigen Formen »dem Objekt darunter«. | Abschalten mit dem Haken »Mit dem Objekt darunter mitwandern« (siehe Positionsverhalten: Mitwandern). |
| ⚠ im orangen Kreis oben links und oranger Rahmen | Ein Objekt auf »Feste Position« überdeckt eine Kopf- oder Fußzeile. Es wird genau hier gedruckt, auch dort, wo die Kopf- oder Fußzeile steht; ohne eigenen Vordergrund-Rang liegt diese im Druck darüber. Tabellen tragen das Zeichen nicht. | Das Objekt höher oder tiefer schieben, oder das Positionsverhalten auf »Fließend bei Berührung« stellen. |
| orange schraffierter Streifen am Blattende | Ein Objekt ragt über die untere Kante des bedruckten Bereichs, also in den unteren Seitenrand oder in den Platz einer Fußzeile. Bei »Feste Position« wird es nicht geteilt, sondern ragt in den Rand; was über das Papier hinausgeht, fehlt im PDF. Sonst wird es im PDF an dieser Kante geteilt oder wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, je nach Objekt. Das erste Objekt eines Blatts bleibt dagegen stehen, sofern es auf ein ganzes Blatt passt. Während Sie ziehen, ist der Streifen ausgeblendet. | Kleiner machen, verschieben oder das Verhalten ändern (siehe An der Blattkante). |
| orange schraffierter Streifen unter einem Text | Der Text hat eine feste Höhe und braucht mehr Platz. Der Entwurf schneidet ab, das PDF druckt den ganzen Text. | siehe Texte: Breite und Höhe |
| grau schraffierte Fläche unter einem Seitenumbruch | Hier ist das Blatt zu Ende; was Sie dort ablegen, erscheint auf dem nächsten Blatt. | siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenumbruch |
| dünne gestrichelte Umrisse | Hilfslinien um Gruppen, Bereiche und Zellen. | siehe Gitter, Fanglinien und Hilfslinien |

Eine Sichtbarkeitsregel hat kein Zeichen auf der Fläche; ein Objekt mit Regel sieht aus wie jedes andere (siehe Sichtbarkeit). Zeichen an Bildern, etwa der Kasten »nicht druckbar«, beschreibt Bilder: Was die Entwurfsfläche zeigt.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Verschieben, Größe ziehen, Einfügen, Löschen und das Hineinziehen in eine Gruppe ändern die Vorlage sofort und zählen als Schritte für Rückgängig; in Dynamics abgelegt wird erst mit »Speichern«. Markierungen, Anfasser, Gitter, Fanglinien, Einfüge-Linie, Hilfslinien, Schraffuren und Warnzeichen erscheinen nur hier. Sichtbarkeitsregeln wirken auf der Fläche nicht (siehe Bedingungen: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** Weder die Zeichen der Fläche noch die Struktur erscheinen im PDF. Es zählen die Lage und die Maße, die beim Ziehen entstanden sind, und die Objekte, die Sie eingefügt, kopiert oder gelöscht haben.

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## Mit KI arbeiten

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/mit-ki.html*

> **Kurz gesagt:** Eine KI kann Ihre Vorlage auf Zuruf ändern. **Dafür gibt es zwei Wege:** den **KI-Assistenten in Copilot**, der in Microsoft 365 Copilot direkt neben dem Designer arbeitet, und eine **externe KI**, etwa einen KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini, die alle nötigen Angaben in einer Datei bekommt, dem KI-Paket. Haben Sie Microsoft 365 Copilot, ist der KI-Assistent der bequemere Weg; ohne Copilot ist die externe KI die Alternative.

### Die zwei Wege

Weg 1 **Der KI-Assistent in Copilot** »KI-Assistent« öffnet neben dem Designer den Smart Templates Assistant in Microsoft 365 Copilot. Sie schreiben Ihren Wunsch in den Chat, und der Designer übernimmt die Änderung von selbst in die offene Vorlage. Zur Anleitung › Weg 2 **Eine externe KI mit dem KI-Paket** »KI-Paket« erstellt eine Datei mit Ihrer Vorlage und allem, was eine KI zum Ändern braucht. Sie geben sie einem KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini und holen seine Antwort mit »KI-Änderungen hochladen« in die offene Vorlage. Zur Anleitung ›

Beide Wege beginnen in der Vorlagenzeile des Designers: der KI-Assistent mit »KI-Assistent« (Bildmarke 1), die externe KI mit »KI-Paket« (Bildmarke 2); deren Antwort holen Sie mit »KI-Änderungen hochladen« (Bildmarke 3) zurück.

[Bild: Ein Ausschnitt der Vorlagenzeile des Designers mit den Knöpfen »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent« und »Duplizieren«, jeder mit einem kleinen Symbol vor der Beschriftung.]

### So funktionieren die beiden Wege

#### Der KI-Assistent in Copilot

1. Sie klicken auf »KI-Assistent«. Rechts öffnet sich Microsoft 365 Copilot, und Name und Kennung der Vorlage liegen in der Zwischenablage.
2. Sie fügen sie im Chat ein und schreiben Ihren Wunsch dahinter.
3. Der Assistent liest die Vorlage, die Beschreibung des Vorlagenformats und Beispieldaten selbst aus Dynamics, mit Ihren Rechten. Er baut die Änderung und prüft sie an den Beispieldaten.
4. Der Designer übernimmt die Änderung in die offene Vorlage. Sie prüfen sie und machen sie mit »Speichern« wirksam.

Die Anleitung Schritt für Schritt steht unter Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten.

#### Eine externe KI mit dem KI-Paket

1. Sie klicken auf »KI-Paket« und wählen, was die KI bekommt. Der Designer erstellt daraus eine Datei: Ihre Vorlage, die Beschreibung des Vorlagenformats und alle Tabellen, die die Vorlage erreichen kann.
2. Sie geben die Datei einem KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini und schreiben dazu, was er ändern soll.
3. Die KI antwortet mit ihren Änderungen, als Datei oder als Nachricht im Chat. Unter »KI-Änderungen hochladen« wählen Sie »Datei wählen …« oder fügen die kopierte Antwort mit »Text einfügen …« ein; der Designer prüft die Änderungen und übernimmt sie in die offene Vorlage.
4. Sie prüfen das Ergebnis. Strg+Z nimmt die Änderung zurück, »Speichern« macht sie wirksam.

Die Anleitung Schritt für Schritt steht unter Mit einer externen KI arbeiten.

### Die Unterschiede

| Merkmal | KI-Assistent in Copilot | Externe KI mit dem KI-Paket |
|---|---|---|
| Welche KI | Der Smart Templates Assistant in Microsoft 365 Copilot | Ein KI-Chat Ihrer Wahl, etwa ChatGPT, Claude oder Gemini |
| Was die KI sieht | Was sie selbst in Dynamics liest, mit Ihren Rechten: die gespeicherte Vorlage, Tabellen, Felder und Beispieldaten | Nur, was in der Datei steht. Echte Werte stehen nur darin, wenn Sie »Beispieldaten mitgeben« anhaken. |
| Wie die Änderung ankommt | Von selbst in der offenen Vorlage; Strg+Z nimmt sie zurück | Als Datei oder Chat-Antwort der KI, die Sie mit »KI-Änderungen hochladen« in die offene Vorlage holen; Strg+Z nimmt sie zurück |
| Was am Ende entsteht | Dieselbe Vorlage, geändert; wirksam mit »Speichern« | Dieselbe Vorlage, geändert; wirksam mit »Speichern«. Verlangen Sie ausdrücklich eine ganze Vorlage, öffnen Sie sie über »Importieren« als neue Vorlage. |
| Einrichtung | Einmal durch Ihren Administrator | Keine |
| Kosten | Mit einer Lizenz für Microsoft 365 Copilot enthalten, sonst Copilot-Guthaben | Je nach KI-Chat |

### Was Sie brauchen

#### Für den KI-Assistenten in Copilot

- Ihr Administrator hat den Assistenten eingerichtet. Wie das geht, steht in Copilot einschalten.
- Sie können Microsoft 365 Copilot benutzen: mit einer Lizenz für Microsoft 365 Copilot oder mit Copilot-Guthaben (siehe Copilot einschalten: Kosten).
- Sie haben die Rolle »Smart Templates Designer« oder die Rolle »Systemadministrator«; ohne eine der beiden kann der Assistent keine Änderung abgeben (siehe Copilot einschalten: Voraussetzungen).
- Die Vorlage liegt in Dynamics. Der Assistent liest die gespeicherte Fassung; speichern Sie deshalb Ihre eigenen Änderungen, bevor Sie ihn fragen. Haben Sie ungespeicherte Änderungen, öffnet sich der Assistent trotzdem, und der Designer erinnert Sie: »Der KI-Assistent sieht nur die gespeicherte Fassung – speichern Sie Ihre Änderungen vorher.«

#### Für eine externe KI

- Einen KI-Chat, dem Sie eine Datei als Anhang geben können, etwa ChatGPT, Claude oder Gemini. Er antwortet mit seinen Änderungen, als Datei oder als Textblock im Chat.
- Einrichten muss Ihr Administrator dafür nichts, und Microsoft 365 Copilot brauchen Sie nicht.
- Die Vorlage muss nicht gespeichert sein: Die Änderungen der KI kommen in die offene Vorlage, auch in eine, die Sie noch nicht in Dynamics abgelegt haben.
- Geben Sie Beispieldaten mit, dann nur einem KI-Chat, dem Sie diese Daten anvertrauen dürfen (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Einstellungen im Fenster »KI-Paket«).

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## Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/mit-ki-assistent.html*

> **Kurz gesagt:** »KI-Assistent« öffnet neben dem Designer den Smart Templates Assistant in Microsoft 365 Copilot. Sie schreiben, was sich ändern soll; der Assistent baut die Änderung, und der Designer übernimmt sie in die offene Vorlage. Sie prüfen das Ergebnis, nehmen die Änderung bei Bedarf zurück und machen sie mit »Speichern« wirksam. Was Sie dafür brauchen, steht unter Mit KI arbeiten: Was Sie brauchen.

### Den Assistenten öffnen

Den Knopf »KI-Assistent« gibt es nur in Dynamics, und er arbeitet nur mit gespeicherten Vorlagen. Liegt die Vorlage noch in keinem Datensatz, etwa weil Sie sie gerade importiert haben, öffnet sich kein Fenster; der Designer meldet stattdessen: »Legen Sie die Vorlage zuerst mit „Duplizieren“ in Dynamics ab – der KI-Assistent arbeitet mit gespeicherten Vorlagen.« Legen Sie sie mit »Duplizieren« ab (siehe Vorlagen verwalten: Duplizieren) und klicken Sie dann noch einmal.

1. Öffnen Sie die Vorlage im Designer.
2. Klicken Sie in der Vorlagenzeile auf »KI-Assistent«. Der Knopf steht direkt hinter »KI-Paket«.
3. Rechts öffnet sich ein eigenes Fenster mit Microsoft 365 Copilot. Beim ersten Mal zeigt Copilot dort ein Fenster »Smart Templates Assistant« mit dem Knopf »Hinzufügen«. Klicken Sie darauf. [Bild: Der obere Teil eines Fensters im Agents-Store von Microsoft 365 Copilot. Links oben das Symbol des Assistenten, ein weißer Roboterkopf mit Sprechblase auf dunkel türkisem Grund, daneben der Name »Smart Templates Assistant«, darunter in Grau der Name dessen, der ihn angelegt hat. Darunter der schwarze Knopf »Hinzufügen« und ein Symbol zum Teilen, rechts oben ein Kreuz zum Schließen. Es folgt eine Zeile mit drei Angaben: »Enthält: Agents«, »Funktioniert in: Teams and Copilot« und »Kostenlos: Kostenlos hinzufügen und verwenden«. Unten steht »Built using Microsoft Copilot Studio« und ein englischer Beschreibungstext, der mit »Help employees stay informed, productive, and connected.« beginnt.] Beim ersten Mal zeigt Copilot den Assistenten mit dem Knopf »Hinzufügen«. Name des Entwicklers und Beschreibung kommen aus Copilot Studio; hier ist noch Microsofts englischer Vorgabetext eingetragen (siehe Copilot einschalten, Schritt 5). 1Der Assistent für Ihre Vorlagen. 2»Hinzufügen«: einmal klicken; danach steht der Assistent im Chat bereit.
4. Klicken Sie im Chat in das Eingabefeld und drücken Sie Strg+V. Der Designer hat die Vorlage schon in die Zwischenablage gelegt; im Feld steht dann zum Beispiel »Vorlage »Demo-Rechnung (Handbuch)« (Kennung 591f2b62-…):«.
5. Schreiben Sie Ihren Wunsch dahinter und schicken Sie ihn ab. [Bild: Das Eingabefeld des Chats von Microsoft 365 Copilot: ein weißes Feld mit stark abgerundetem Rand. Darin steht in zwei Zeilen »Vorlage »Demo-Rechnung (Handbuch)« (Kennung: eine lange Zeichenfolge aus Ziffern und Buchstaben): Setz unter die Tabelle die Zeile Vielen Dank für Ihren Auftrag.«; hinter dem letzten Wort steht der Textcursor. Unten im Feld links ein Pluszeichen, rechts ein kleines Mikrofon und ein schwarzer runder Knopf mit einem Pfeil nach oben.] Das Eingabefeld des Chats: Strg+V hat den Satz mit Name und Kennung der Vorlage eingefügt, dahinter steht der Wunsch. 1Der Satz aus der Zwischenablage mit Name und Kennung der Vorlage. So weiß der Assistent, welche Vorlage gemeint ist. 2Ihr Wunsch, direkt hinter dem Satz. Schreiben Sie einen Wunsch je Nachricht. 3Der Knopf rechts unten, ein Pfeil im schwarzen Kreis: Er schickt die Nachricht ab.
6. Beim ersten Wunsch fragt der Assistent, ob er mit Ihren Anmeldeinformationen eine Verbindung zu Dynamics herstellen darf; die Karte nennt sie »Microsoft Dataverse«. Klicken Sie auf »Zulassen«. Das ist nur einmal nötig. Bleibt die erste Antwort leer oder erscheint die Karte nicht, laden Sie das Copilot-Fenster neu. [Bild: Eine Karte im Chat auf weißem Grund. Oben steht fett die Überschrift »Verbindung herstellen, um fortzufahren«, darunter der Satz »Ich verwende Ihre Anmeldeinformationen, um eine Verbindung herzustellen und die gesuchten Informationen abzurufen.« Links folgt ein leeres hellgraues Symbolfeld, daneben fett »Microsoft Dataverse«. Darunter steht »Diese Verbindung kann:« mit zwei Aufzählungspunkten: »Microsoft Dataverse MCP Server« und »Perform an unbound action in selected environment«. Ein Hinweis mit kleinem Info-Symbol sagt, dass Verbindungen zu anderen Diensten über Ihre Anmeldeinformationen Datenschutz- und Sicherheitsrisiken mit sich bringen können und dass Copilot die Einstellungen nach dem Herstellen der Verbindung für das nächste Mal speichert. Unten stehen der schwarze Knopf »Zulassen« und der graue Knopf »Abbrechen«.] Die Karte, die beim ersten Wunsch im Chat erscheint. 1Die Frage: Der Assistent möchte mit Ihren Anmeldeinformationen eine Verbindung zu Microsoft Dataverse herstellen. Er arbeitet damit in Ihren Rechten. 2»Zulassen« erlaubt die Verbindung. Das ist nur einmal nötig; die Einstellung wird gespeichert und beim nächsten Mal verwendet.

> **Tipp:** Ein zweiter Klick auf »KI-Assistent« holt das Fenster wieder nach vorn und legt die Vorlage erneut in die Zwischenablage. So nennen Sie dem Assistenten auch eine andere Vorlage, wenn Sie inzwischen gewechselt haben.

> **Gut zu wissen:** Öffnet sich kein Fenster, hat der Browser es blockiert. Erlauben Sie Pop-ups für Dynamics (wie, steht unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Browser Pop-ups sperrt) und klicken Sie noch einmal. Meldet der Designer, in dieser Umgebung sei noch kein KI-Assistent eingerichtet oder er sei noch nicht für Microsoft 365 Copilot freigegeben, wenden Sie sich an Ihren Administrator. Klappt das Kopieren in die Zwischenablage nicht, zeigt der Designer den Satz für den Chat in einem Hinweis an (»Nennen Sie dort zuerst die Vorlage: …«); geben Sie ihn dann von Hand ein.

### Was Sie sich wünschen können

Beschreiben Sie die Änderung so, wie Sie sie einem Kollegen erklären würden: wo, was und unter welcher Bedingung. Diese Wünsche hat der Assistent im Test richtig umgesetzt:

- »Setz unter die Positionen die Summe der Positionen.«
- »Setz unter die Tabelle die Zeile Vielen Dank für Ihren Auftrag.«
- »Beim Logo oben links: Wenn die Rechnung bezahlt ist, zeig stattdessen den Bezahlt-Stempel.«
- »Setz oben rechts den Bezahlt-Stempel hin, aber nur, wenn die Rechnung bezahlt ist.«

Bedingungen wie »nur wenn bezahlt« oder »wenn das Land Österreich ist, dann …« kann der Assistent einbauen: für Texte, Bilder, ganze Bereiche, Zahlenformate und die Regeln einer Tabelle.

#### E-Rechnung

Auch die E-Rechnung kann der Assistent zuordnen, etwa mit »Richte die E-Rechnung nach XRechnung ein.« Er liest den Standard mit seinem Werkzeug »Standard lesen«, nimmt bei der Dynamics-Rechnung dieselben Vorschläge wie »Vorschläge übernehmen« im Zuordnungsfenster und nennt Ihnen, was Sie bestätigen sollen; diese Angaben stehen danach im Fenster gelb. Was er weder aus einem Feld noch aus einem Vorschlag nehmen kann, fragt er nach, statt zu raten: die Leitweg-ID, die Daten Ihres Unternehmens wie die USt-IdNr., die Bankverbindung, die Steuerart von Rabatt und Fracht. Prüfen Sie die E-Rechnung danach im Designer mit »Erneut prüfen« (siehe E-Rechnung: Prüfen mit Beispieldatensatz).

Einen eigenen Standard schreibt und lädt der Assistent nur, wenn Sie es ausdrücklich verlangen, mit seinem Werkzeug »Standard hochladen« und mit Ihren Rechten (Rolle »Smart Templates Designer«). Hochgeladene Beschreibungsdateien sind nicht Bestandteil von Smart Templates. Für ihren Inhalt und seine Rechte ist verantwortlich, wer sie hochlädt.

> **Tipp:** Ein Wunsch je Nachricht geht am besten. Der Assistent prüft jede Änderung am Beispiel-Datensatz der Vorlage. Nimmt er ein anderes Feld als das genannte, etwa weil das genannte im Beispiel leer ist, soll er das sagen und das Feld nennen. Prüfen Sie bei Feldern trotzdem, ob er das richtige erwischt hat: Im Test setzte er für »Fälligkeitsdatum« einmal das Feld »Zahlbar bis« ein.

### Was dann passiert

1. Der Assistent liest die Vorlage, die Beschreibung des Vorlagenformats und Beispieldaten aus Dynamics, schlägt Felder nach, baut die Änderung und prüft sie an den Beispieldaten. Das dauert meist um eine Minute.
2. Er antwortet in wenigen Sätzen, was er geändert hat. [Bild: Die Antwort des Assistenten im Chat. Oben steht ein kleines blaugrünes Symbol mit einem lächelnden Roboterkopf und daneben der Name »Smart Templates Assistant«. Darunter folgt der Text in fünf Zeilen: »Die Zeile „Vielen Dank für Ihren Auftrag.“ steht jetzt direkt unter der Positionstabelle und weicht mit ihr nach unten aus; die Position wurde mit den Beispieldaten geprüft. 5 Änderungen an »Demo-Rechnung (Handbuch)« geprüft und als KI-Änderung abgelegt. Die gespeicherte Vorlage ist unverändert: Ist »Demo-Rechnung (Handbuch)« im Designer offen, übernimmt er die Änderung als einen Schritt (Strg+Z nimmt sie zurück); gedruckt wird sie erst nach »Speichern«.«] Die Antwort des Assistenten im Chat: Er nennt die Änderung und sagt, wo sie liegt. 1Unter dem Namen des Assistenten beginnt die Antwort mit der Änderung selbst: wo die neue Zeile steht und dass er sie mit den Beispieldaten geprüft hat. 2Die Änderung ist »als KI-Änderung abgelegt«. Sie liegt bereit; die gespeicherte Vorlage bleibt unverändert. 3Der Schluss: Ist die Vorlage im Designer offen, übernimmt er die Änderung. Wie Sie sie zurücknehmen und wirksam machen, steht unter Prüfen, zurücknehmen, speichern.
3. Ein paar Sekunden später übernimmt der Designer die Änderung in die offene Vorlage und meldet: »Copilot hat die Vorlage geändert: …« mit dem Satz des Assistenten und dem Hinweis »Strg+Z nimmt es zurück.«

[Bild: Eine Meldung des Designers mit grünem Streifen am linken Rand und grünem Haken. Der Text lautet: »Copilot hat die Vorlage geändert: Unter der Positionstabelle wird die Zeile „Vielen Dank für Ihren Auftrag.“ ergänzt. Strg+Z nimmt es zurück.« Rechts oben steht ein kleines ×. Die Meldung ist weiß mit abgerundeten Ecken.]
Bildunterschrift: Die Meldung nach einer Änderung des Assistenten. Der Satz nach dem Doppelpunkt stammt vom Assistenten.
- Bildmarke 1: Der grüne Haken: Die Änderung ist in der offenen Vorlage angekommen.
- Bildmarke 2: Der Schlusssatz »Strg+Z nimmt es zurück.«: der Hinweis auf das Zurücknehmen (siehe Prüfen, zurücknehmen, speichern).

Der Designer übernimmt eine Änderung nur, solange die Vorlage dort offen und das Designer-Fenster sichtbar ist. Ist im Designer gerade ein Fenster offen, etwa »Vorlageneinstellungen«, wartet er, bis Sie es schließen. Eine Änderung, die noch nicht übernommen ist, verfällt nicht: Sie kommt beim nächsten Öffnen der Vorlage an, in jedem Designer, auch bei einem Kollegen und auch Tage später.

> **Achtung:** Haben Sie die Vorlage inzwischen selbst geändert, passt die Änderung des Assistenten unter Umständen nicht mehr. Der Designer übernimmt sie dann nicht und meldet »Eine Änderung von Copilot passt nicht zur offenen Vorlage und wurde nicht übernommen«. Speichern Sie Ihre Änderungen und bitten Sie den Assistenten noch einmal.

### Prüfen, zurücknehmen, speichern

- **Prüfen:** Sehen Sie sich das Ergebnis mit »Voll-Vorschau« an, am besten auch mit einem zweiten Beispiel-Datensatz. Der Assistent ist eine KI; er kann sich irren.
- **Zurücknehmen:** Strg+Z nimmt die ganze Änderung des Assistenten in einem Schritt zurück. Ein Bild, das er mitgeliefert hat, bleibt dabei in der Bilder-Ablage.
- **Speichern:** Erst »Speichern« macht die Änderung wirksam. Bis dahin drucken Buttons und Flows in Dynamics die gespeicherte Fassung (siehe Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics).

> **Gut zu wissen:** Der Assistent arbeitet mit Ihren Rechten und sieht nur Vorlagen, Tabellen und Datensätze, die Sie in Dynamics lesen dürfen. Er speichert nie selbst: Jede Änderung, die er abgibt, steht mit seiner Beschreibung in der Tabelle »Smart Templates KI-Änderung«, und in die Vorlage kommt sie nur über den Designer. Andere Aktionen kann er nicht aufrufen, und die Suche im Internet ist ausgeschaltet.

### Bilder

- Bilder, die schon in Dynamics liegen, setzt der Assistent über ihren Kurznamen ein, auf Wunsch abhängig von einer Bedingung, etwa »Bezahlt-Stempel statt Logo, wenn bezahlt«.
- Ein Foto oder Logo, das Sie ihm im Chat schicken, kann er nicht in die Vorlage übernehmen. Laden Sie es zuerst im Designer hoch: in der Bildwahl über »Festes Bild« und dann »Neues Bild hochladen« (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Ein neues Bild hochladen). Nennen Sie dem Assistenten dann seinen Kurznamen.
- Eine einfache Grafik, etwa einen Stempel mit Schrift, kann er selbst mitliefern. Der Designer legt sie beim Übernehmen bei den Bildern ab und meldet »Bilder von Copilot: …«.

### Sprache

Der Assistent kann Deutsch und Englisch. Laut Microsoft richtet sich die Sprache einer Unterhaltung nach der Spracheinstellung des Browsers bzw. von Microsoft 365, sonst gilt die Hauptsprache Deutsch; seine Anweisung bittet ihn außerdem, in Ihrer Sprache zu antworten. Schreiben Sie in einer anderen Sprache als Deutsch oder Englisch, antwortet er auf Deutsch. Beschriftungen und Texte, die er in die Vorlage schreibt, soll er laut seiner Anweisung in der Sprache der Vorlage bzw. in Ihrer Sprache schreiben, auch wenn die Beispiele der Formatbeschreibung englisch sind.

Ist der Designer auf Englisch eingestellt, legt »KI-Assistent« den Satz für den Chat auf Englisch in die Zwischenablage, etwa »Template »Rechnung« (ID …):«.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Die Änderung des Assistenten erscheint sofort, wie eine eigene Änderung. Wie Sie sie zurücknehmen, steht unter Prüfen, zurücknehmen, speichern.

**Im PDF:** In »Voll-Vorschau« und »PDF« des Designers sofort, auch ungespeichert; Buttons und Flows in Dynamics drucken sie erst nach »Speichern«.

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## Mit einer externen KI arbeiten

*Für Anwender · Designer bedienen · Seite de/mit-ki-paket.html*

> **Kurz gesagt:** Auch ohne Microsoft 365 Copilot kann eine KI Ihre Vorlage ändern: eine externe KI, etwa ein KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Mit »KI-Paket« erstellt der Designer eine Datei mit Ihrer Vorlage und allen Angaben, die die KI dafür braucht. Die KI antwortet mit ihren Änderungen, und Sie holen sie mit »KI-Änderungen hochladen« in die offene Vorlage, als Datei oder als eingefügten Text, wie beim KI-Assistenten in Copilot. Was Sie dafür brauchen, steht unter Mit KI arbeiten: Was Sie brauchen.

### Was das ist

Eine externe KI arbeitet außerhalb von Dynamics. Sie kennt weder Ihre Vorlage noch Ihre Tabellen und hat keinen Zugang zu Ihren Daten. Das KI-Paket gibt ihr alles Nötige in einer Datei, und damit kann sie Ihre Vorlage anpassen. Es ist die Alternative zum KI-Assistenten in Copilot, wenn Sie kein Microsoft 365 Copilot haben.

### Der Grundgedanke

Eine KI kann eine Vorlage nur dann richtig ändern, wenn sie weiß, wie Vorlagen aufgebaut sind und welche Tabellen und Felder es gibt. Genau das steht im KI-Paket: Ihre Vorlage, die Beschreibung des Vorlagenformats und alle Tabellen, die die Vorlage erreichen kann, mit Feldern und Auswahlwerten. Auf Wunsch kommen Beispieldaten und die Bilder dazu, die die KI kennen soll. Die KI antwortet wie der KI-Assistent in Copilot nur mit ihren Änderungen. Der Designer prüft sie und übernimmt sie als einen Schritt in die offene Vorlage. Den Aufbau der Datei beschreibt das Kapitel KI-Paket: Aufbau der Datei.

### Vorteile und Grenzen

- **Jeder KI-Chat:** Sie nehmen den, den Ihre Firma nutzt.
- **Nichts einzurichten:** Ihr Administrator muss nichts vorbereiten, und eine Lizenz für Microsoft 365 Copilot brauchen Sie nicht.
- **Kein Zugang zu Dynamics:** Die KI sieht nur, was in der Datei steht. Echte Werte stehen nur darin, wenn Sie »Beispieldaten mitgeben« anhaken.
- **Wie beim KI-Assistenten:** Die Änderung landet als ein Schritt in der offenen Vorlage. Strg+Z nimmt sie zurück, und erst »Speichern« macht sie wirksam.

Dafür sind es mehr Handgriffe als mit dem KI-Assistenten: Datei erstellen, der KI geben und ihre Antwort hochladen oder einfügen.

### Das Paket erstellen

1. Klicken Sie in der Vorlagenzeile auf »KI-Paket«. Der Knopf steht neben »Exportieren«. [Bild: Ein Ausschnitt der Vorlagenzeile des Designers mit den Knöpfen »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent« und »Duplizieren«, jeder mit einem kleinen Symbol vor der Beschriftung.]
2. Wählen Sie im Fenster »KI-Paket«, was die KI bekommt: oben auf Wunsch den Haken »Beispieldaten mitgeben« (Bildmarke 1), darunter unter »E-Rechnung« die Standards für die E-Rechnung und unter »Bilder für die KI« (Bildmarke 2) die Bilder, die sie kennen soll. Ein Bild, das noch fehlt, laden Sie mit »Bild hinzufügen …« (Bildmarke 3) hoch. Was die Einstellungen bewirken, zeigt die Tabelle unter den Schritten. [Bild: Das Fenster »KI-Paket« mit einem Kreuz oben rechts. Zwei Absätze erklären, was in der Datei steht und dass die KI mit ihren Änderungen antwortet, die Sie mit »KI-Änderungen hochladen« in die offene Vorlage holen; eine ganze Vorlage kommt nur auf ausdrücklichen Wunsch und wird über »Importieren« geöffnet. Darunter der Haken »Beispieldaten mitgeben«, nicht gesetzt, mit dem Hinweis, dass dann echte Werte aus Ihrer Datenbank in der Datei stehen, und dem Satz »Mitgegeben wird der Beispiel-Datensatz „RE-2026-1042 Contoso Handels GmbH“.«. Es folgt der Abschnitt »Bilder für die KI« mit einem Erklärsatz und einer Liste: »Firmenlogo« (logo_full) und »Stempel Bezahlt« (stamp_paid) sind angehakt, »Unterschrift Geschäftsführung« (unterschrift) nicht. Darunter der Knopf »Bild hinzufügen …« und ganz unten der blaue Knopf »Datei erstellen«.] Beispiel-Datensatz und Bilder sind Beispiele.
3. Klicken Sie auf »Datei erstellen« (Bildmarke 4). Der Designer lädt die Datei herunter und schließt das Fenster.
4. Geben Sie die Datei dem KI-Chat als Anhang und schreiben Sie dazu, was er ändern soll.

### Die Einstellungen im Fenster »KI-Paket«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Beispieldaten mitgeben« | Mit Haken stehen echte Werte eines Datensatzes und der daran hängenden Datensätze in der Datei (siehe den Hinweis »Achtung« unter der Tabelle). Das Fenster nennt den Beispiel-Datensatz. Ist keiner gewählt, nimmt der Designer den zuletzt geänderten Datensatz der Hauptquelle; welcher das ist, sagt das Fenster nicht. Wirkt nur in Dynamics. | aus; wird nie gemerkt |
| »Bilder für die KI« | Ein Haken je Bild der Bilder-Ablage; die angehakten stehen mit Namen und Kurznamen in der Datei. | die Bilder, die die Vorlage benutzt |
| »Bild hinzufügen …« | Lädt ein neues Bild in die Ablage und hakt es an (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Ein neues Bild hochladen). | – |
| »E-Rechnungs-Standard beilegen« | Mit Haken stehen die Angaben der Standards, die in der Liste darunter angehakt sind, in der Datei, je Standard ein Abschnitt: Kennung, Name, Typ, Pflicht und die häufigen Codes, bei der Dynamics-Rechnung dazu die Vorschläge und die Beschreibung eigener Standards. Die Liste nennt jeden Standard mit Name, Fassung und Herkunft (mitgeliefert oder eigener Standard). Vorgewählt ist ZUGFeRD, dazu der Standard, den die Vorlage eingestellt hat, wenn es ein anderer ist. Nehmen Sie den letzten Haken in der Liste heraus, geht auch dieser Haken aus; setzen Sie ihn wieder, ist die Vorwahl zurück. Jeder Standard macht die Datei größer, ZUGFeRD EXTENDED am meisten. So kann die KI die E-Rechnung zuordnen (siehe E-Rechnung: Mit KI zuordnen). | an, wenn die Vorlage die E-Rechnung eingeschaltet hat oder wenn Sie das Fenster mit »KI-Paket öffnen …« im Fenster »Standards für die E-Rechnung« öffnen; in der Liste ZUGFeRD und der Standard der Vorlage |
| »Datei erstellen« | Lädt Format und Tabellenverzeichnis bis zur sechsten Ebene, zeigt den Fortschritt, lädt die Datei herunter und schließt das Fenster. Schließen Sie das Fenster vorher, entsteht keine Datei. | – |

Die Datei heißt wie die Vorlage, umgeformt wie beim PDF (siehe Voll-Vorschau und PDF: Der Dateiname), mit »-ki« am Ende, etwa »auftragsbestaetigung-ki.md«. Im englischen Designer heißt sie »auftragsbestaetigung-ai.md«, und auch Auftrag und Formatbeschreibung sind dann englisch. Die Beispiele der Formatbeschreibung sind in beiden Fassungen englisch; der Auftrag bittet die KI deshalb, Beschriftungen und Texte in der Vorlage in der Sprache der Vorlage bzw. in Ihrer Sprache zu schreiben.

> **Achtung:** Mit dem Haken »Beispieldaten mitgeben« stehen echte Werte aus Ihrer Datenbank in der Datei, auch Namen, Adressen und andere persönliche Daten. Geben Sie die Datei dann nur einer KI, der Sie diese Daten anvertrauen dürfen.

### Die Antwort der KI übernehmen

1. Die KI antwortet mit einer Datei, die nur ihre Änderungen enthält, oder mit einer Nachricht im Chat, in der die Änderungen als Textblock stehen. Eine Nachricht müssen Sie nicht als Datei speichern: Kopieren Sie die ganze Antwort, Sätze und Textblock zusammen, am einfachsten mit dem Kopier-Knopf des Chats unter der Antwort.
2. Klicken Sie in der Vorlagenzeile auf »KI-Änderungen hochladen«. Der Knopf steht neben »KI-Paket« und öffnet ein kleines Menü mit zwei Einträgen: In beiden Fällen sucht der Designer die Änderungsliste selbst, auch zwischen Sätzen und in einem Codeblock.
   → Der Designer prüft die Änderungen und übernimmt sie als einen Schritt in die offene Vorlage, auch wenn diese noch nicht gespeichert ist. Währenddessen steht das Fenster »KI-Änderungen hochladen« mit der Zeile »Die Änderungen werden geprüft …«; es schließt sich von selbst. Danach meldet der Designer zum Beispiel »12 Änderungen der KI übernommen. Strg+Z nimmt sie zurück, „Speichern“ macht sie wirksam.« Bei einer einzigen Änderung beginnt die Meldung mit »Eine Änderung der KI übernommen.« [Bild: Ein Ausschnitt der Vorlagenzeile des Designers mit den Knöpfen »Importieren«, »Exportieren«, »KI-Paket«, »KI-Änderungen hochladen«, »KI-Assistent« und »Duplizieren«, jeder mit einem kleinen Symbol vor der Beschriftung.]
   - »Datei wählen …« öffnet die Dateiauswahl. Wählen Sie die Datei der KI; auch eine als Textdatei (».txt« oder ».md«) gespeicherte Antwort geht.
   - »Text einfügen …« öffnet das Fenster »KI-Änderungen einfügen« mit einem großen Feld. Fügen Sie die kopierte Antwort mit Strg+V ein und klicken Sie auf »Übernehmen«. »Abbrechen« schließt das Fenster, ohne etwas zu ändern.
3. Prüfen Sie das Ergebnis mit »Voll-Vorschau«. Strg+Z nimmt die ganze Änderung zurück; erst »Speichern« macht sie wirksam.

Hat die KI neue Bilder mitgeliefert, nimmt der Designer dabei ein gleiches vorhandenes Bild oder legt das neue in der Bilder-Ablage an; das geht nur in Dynamics (siehe Vorlagen verwalten: Mitgelieferte Bilder). Danach nennt ein Hinweis (»Bilder der KI: …«), was mit den Bildern geschah.

Bringt die Antwort einen eigenen Standard für die E-Rechnung mit (das tut die KI nur, wenn Sie es verlangen), fragt der Designer vorher: »Die Antwort der KI bringt einen eigenen Standard für die E-Rechnung mit: … Hochladen und die Änderungen übernehmen?« Mit »Hochladen« lädt er den Standard zuerst hoch, wie unter E-Rechnung: Einen Standard hochladen beschrieben, und übernimmt dann die Änderungen. Gibt es den Standard schon mit genau diesem Inhalt, lädt er ihn nicht noch einmal. Gibt es ihn mit anderem Inhalt oder lehnt die Prüfung ihn ab, übernimmt der Designer nichts und nennt den Grund im Fenster »Standard aus der Antwort der KI«; ersetzen lässt sich ein vorhandener Standard nur über »Standards verwalten …«.

> **Achtung:** Ändern Sie die Vorlage nicht, während die KI arbeitet. Ihre Änderungen beziehen sich auf den Stand im KI-Paket; passen sie nicht mehr zur offenen Vorlage, übernimmt der Designer sie nicht.

> **Gut zu wissen:** Schreiben Sie der KI im selben Chat einen weiteren Wunsch, geht sie davon aus, dass Sie ihre bisherigen Änderungen übernommen haben, und baut darauf auf. Haben Sie sie nicht übernommen, sagen Sie es ihr dazu.

#### Wenn der Designer die Änderungen nicht übernimmt

Passt eine Änderung nicht zur offenen Vorlage oder ergibt sie keine gültige Vorlage, übernimmt der Designer keine der Änderungen; die Vorlage bleibt, wie sie war. Er zeigt dann das Fenster »Die Änderungen der KI können so nicht übernommen werden« mit den Fehlern, je mit der Fundstelle. Die Sätze darin richten sich an die KI. Klicken Sie auf »Liste kopieren« und geben Sie die Liste dem KI-Chat zurück: Sie enthält neben den Fehlern die Bitte, genau diese Stellen zu korrigieren und die vollständige Änderungsliste zu schicken. Der Designer bestätigt mit »Liste kopiert – geben Sie sie Ihrer KI zurück.« Die korrigierte Liste laden Sie wie zuvor hoch oder fügen sie ein. Haben Sie die Antwort eingefügt, nennt das Fenster statt eines Dateinamens »Eingefügter Text«.

Scheitert ein Prüfschritt (»test«), wie im Bild, passt die offene Vorlage nicht zu dem Stand, von dem die KI ausgeht; meist wurde sie seit dem KI-Paket geändert. Das Fenster rät dann: »Haben Sie die Vorlage seit dem KI-Paket geändert, erstellen Sie ein neues KI-Paket und geben Sie es der KI mit Ihrem Wunsch.«

[Bild: Das Fenster »Die Änderungen der KI können so nicht übernommen werden« mit einem Kreuz oben rechts. Darunter der Satz »Ein Fehler in „aenderungen.json“. Geben Sie die Liste Ihrer KI zurück, damit sie genau diese Stellen korrigiert.« und der Rat »Haben Sie die Vorlage seit dem KI-Paket geändert, erstellen Sie ein neues KI-Paket und geben Sie es der KI mit Ihrem Wunsch.« Dann die rote Überschrift »Fehler« mit einem Listenpunkt: die Fundstelle »Aenderungen« als kleiner Text auf hellem Grund, dahinter der Satz »Änderung 1 (test): An „/body/0/type“ steht etwas anderes als erwartet: „Group“ statt „Table“. Lies die Vorlage neu.« Unten rechts die Knöpfe »Liste kopieren« und »Schließen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster nach einer abgelehnten Änderungsliste. Hier erwartete die KI an der ersten Stelle der Vorlage eine Tabelle; dort steht aber eine Gruppe.
- Bildmarke 1: Der Rat zum neuen KI-Paket steht nur, wenn ein Prüfschritt gescheitert ist.
- Bildmarke 2: »Liste kopieren« legt die Fehler und die Bitte an die KI in die Zwischenablage.

Weitere Meldungen:

| Meldung | Was Sie tun |
|---|---|
| »Öffnen Sie zuerst eine Vorlage.« | Es ist keine Vorlage offen. Öffnen Sie die Vorlage, für die Sie das KI-Paket erstellt haben, und laden Sie die Datei dann hoch. |
| »Fügen Sie zuerst die Antwort der KI ein.« | Das Feld im Fenster »KI-Änderungen einfügen« ist leer. Das Fenster bleibt offen; fügen Sie die Antwort der KI ein und klicken Sie wieder auf »Übernehmen«. |
| »Die Datei enthält 3 Änderungslisten. Bitte nur eine hochladen.« | Die Datei hat mehr als eine Änderungsliste; die Zahl nennt sie. Der Designer wählt keine aus und übernimmt nichts. Bitten Sie die KI um genau eine Änderungsliste. |
| »Der Text enthält 3 Änderungslisten. Bitte nur eine einfügen.« | Dasselbe beim eingefügten Text. Haben Sie mehrere Antworten der KI auf einmal kopiert, fügen Sie nur die letzte ein; sonst bitten Sie die KI um genau eine Änderungsliste. |
| »Die Datei enthält keine Änderungsliste, sondern eine ganze Vorlage. Öffnen Sie sie über „Importieren“.« | Die Datei enthält eine ganze Vorlage statt Änderungen. Wollen Sie die Vorlage haben, öffnen Sie sie über »Importieren« (siehe Eine ganze Vorlage statt einer Änderung). Wollen Sie nur Änderungen, bitten Sie die KI um eine Änderungsliste. |
| »Der Text enthält keine Änderungsliste, sondern eine ganze Vorlage. Speichern Sie sie als Datei und öffnen Sie sie über „Importieren“.« | Der eingefügte Text enthält eine ganze Vorlage. »Importieren« öffnet nur Dateien: Speichern Sie die Vorlage als Datei, am besten mit der Endung ».json«, und öffnen Sie sie dann (siehe Eine ganze Vorlage statt einer Änderung). |
| »Die Datei enthält keine Änderungsliste der KI.« | Der Designer findet in der Datei keine Änderungsliste. Prüfen Sie, ob Sie die richtige Datei gewählt haben, und bitten Sie die KI sonst um eine Änderungsliste. |
| »Der Text enthält keine Änderungsliste der KI.« | Der Designer findet im eingefügten Text keine Änderungsliste. Prüfen Sie, ob Sie die ganze Antwort der KI kopiert haben, und bitten Sie die KI sonst um eine Änderungsliste. |
| »Das ist das KI-Paket selbst. Laden Sie hier die Antwort der KI hoch.« | Sie haben die Datei gewählt, die Sie der KI gegeben haben. Wählen Sie die Datei mit der Antwort der KI. |
| »Das ist das KI-Paket selbst. Fügen Sie hier die Antwort der KI ein.« | Sie haben den Inhalt des KI-Pakets eingefügt statt der Antwort der KI. Kopieren Sie die Antwort der KI und fügen Sie sie ein. |
| »Die Änderungsliste der KI enthält nur Prüfschritte und ändert nichts.« | Die Liste sichert nur ab, was in der Vorlage steht, und ändert nichts. Bitten Sie die KI um die eigentliche Änderung. |
| »Die Änderungsliste ist kein gültiges JSON (…).« | Steht als Fehler im Fenster »Die Änderungen der KI können so nicht übernommen werden«. Die Datei oder der eingefügte Text sieht aus wie eine Änderungsliste, lässt sich aber nicht lesen; der Grund steht in der Klammer. Speichern oder kopieren Sie die Antwort der KI noch einmal ganz; bleibt es dabei, bitten Sie die KI um eine neue Änderungsliste. |
| »Die Prüfung hat keinen Grund genannt.« | Steht als Fehler im Fenster »Die Änderungen der KI können so nicht übernommen werden«. Die Prüfung hat abgelehnt, ohne einen Fehler zu nennen. Die Vorlage ist unverändert. Laden Sie die Datei noch einmal hoch oder fügen Sie den Text noch einmal ein. |
| »Die Änderungen der KI ließen sich gerade nicht prüfen; nichts wurde übernommen: …« | Die Prüfung war nicht erreichbar; hinter dem Doppelpunkt steht der Grund. Die Vorlage ist unverändert. Versuchen Sie es später noch einmal. |
| »Die Datei ›Name‹ ließ sich nicht lesen.« | Der Browser konnte die Datei nicht lesen. Wählen Sie sie noch einmal oder speichern Sie sie neu. |
| »Die Änderungen der KI ließen sich nicht übernehmen.« | Beim Übernehmen ist etwas Unerwartetes schiefgegangen. Versuchen Sie es noch einmal. |

#### Eine ganze Vorlage statt einer Änderung

Schreiben Sie der KI ausdrücklich, dass Sie eine ganze Vorlage als Datei möchten, antwortet sie mit der vollständigen Vorlage. Die öffnen Sie über »Importieren« als neue Vorlage:

1. Die KI antwortet mit der ganzen Vorlage, als Datei oder als Textblock im Chat. Einen Textblock speichern Sie als Datei, am besten mit der Endung ».json«. Wie der Designer mit Textdateien und mit Sätzen um die Vorlage herum umgeht, steht unter Vorlagen verwalten: Importieren.
2. Öffnen Sie die Datei im Designer über »Importieren«. Der Designer prüft sie, bevor er sie öffnet (siehe Vorlagen verwalten: Die Berichtsfenster). Findet er Fehler, zeigt er sie in einer Liste. Kopieren Sie sie mit »Liste kopieren« und geben Sie sie dem KI-Chat zurück, damit er genau diese Stellen korrigiert. [Bild: Das Fenster »Die Vorlage kann so nicht geöffnet werden« mit einem Kreuz oben rechts. Darunter der Satz »Ein Fehler in „Angebot-neu.json“. Geben Sie die Liste Ihrer KI zurück, damit sie genau diese Stellen korrigiert.« Dann die rote Überschrift »Fehler« mit einem Listenpunkt: die Fundstelle »body[0].type« als kleiner Text auf hellem Grund, dahinter der Satz »Unbekannter Objekttyp „Textfeld“. Erlaubt: Text, Image, Group, Table, Grid, Line, Rect, Ellipse, Triangle, Star, Arrow, Polygon, PageBreak.« Darunter die ockerfarbene Überschrift »Hinweise« mit einem Listenpunkt: die Fundstelle »sources« und der Satz »Die Vorlage hat keine Datenquelle; der Designer fragt beim Öffnen nach der Hauptquelle.« Unten rechts die Knöpfe »Liste kopieren« und »Schließen«.]
3. Legen Sie das Ergebnis mit »Duplizieren« in Dynamics ab (siehe Duplizieren). Dabei entsteht eine neue Vorlage mit eigener Kennung; die Vorlage, von der Sie ausgegangen sind, bleibt unverändert, und Buttons und Flows, die für sie eingerichtet sind, drucken weiterhin die Ausgangsvorlage. Soll ein Button oder Flow das Ergebnis drucken, richten Sie ihn für die neue Vorlage ein (siehe Buttons: der Assistent).

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## Texte

*Für Anwender · Objekte · Seite de/texte.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Text ist das Objekt für alles Geschriebene im Beleg: Überschrift, Absatz, Adressblock oder Fußnote. Sie legen ihn über »Text« im Menüband an oder ziehen ein Feld aus dem Bereich »Daten« aufs Blatt. Schreiben und gestalten Sie ihn per Doppelklick im Fenster »Text bearbeiten«; das beschreibt Das Fenster »Text bearbeiten«. Rechts unter »Eigenschaften« stehen Zeilenabstand, Innenabstände, Rahmen, Größe und Lage. Auf dieser Seite finden Sie auch den dynamischen Text, der je nach Daten eine Stelle wechselt, und den Inhalt je nach Bedingung, der den ganzen Text wechselt. Auf der Entwurfsfläche erscheinen Felder als blaue Marken mit ihrem Namen; die Werte zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF.

### Einen Text einfügen

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Elemente« auf »Text«. Sie können den Knopf auch an die gewünschte Stelle auf das Blatt ziehen.
   → Ein Kasten mit »Neuer Text« erscheint und ist markiert.
2. Doppelklicken Sie auf den neuen Text und schreiben Sie Ihren Inhalt im Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«).
   → Nach »Übernehmen« steht Ihr Text auf dem Blatt.

Wohin ein Klick auf »Text« den neuen Text setzt und was der Designer dabei meldet, steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt. Was beim Ziehen des Knopfes auf das Blatt geschieht, beschreibt Das Menüband: Ablegen per Ziehen. Im Gruppen-Designer gibt es denselben Knopf im eigenen Menüband (siehe Das Menüband: Das Menüband im Gruppen-Designer). Die übrigen Knöpfe des Menübands beschreibt Das Menüband.

> **Tipp:** Gibt es in Ihrer Vorlage schon eine Gruppe, die nicht auf jeder Seite wiederholt wird, landet ein angeklickter Text ohne Rückfrage darin. Soll er frei auf dem Blatt stehen, ziehen Sie den Knopf an die gewünschte Stelle.

Ein neuer Text beginnt so: Inhalt »Neuer Text« (bei englischer Vorlagensprache die englische Fassung), 50 mm breit, »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« eingeschaltet, Standardschrift der Vorlage in 10 pt, Farbe #222222 (fast schwarz), linksbündig und mit dem Positionsverhalten »Fließend bei Berührung«. Das gilt auch in einer Gruppe, wo sonst »Feste Position« der Standard ist (siehe Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt).

#### Ein Feld aufs Blatt ziehen

Ziehen Sie ein Feld aus dem Bereich »Daten« auf eine freie Stelle, entsteht ein neuer Text, der genau dieses Feld enthält. Seine Breite hängt davon ab, wo Sie loslassen:

- direkt auf dem Blatt: 50 mm, Positionsverhalten »Fließend bei Berührung«;
- über der Mitte einer Gruppe auf dem Blatt und im Gruppen-Designer auf der freien Fläche der geöffneten Gruppe: 60 mm, in dieser Gruppe;
- auf eine Gruppe, die selbst in einer Gruppe steckt: 40 mm, in dieser inneren Gruppe.

In beiden Gruppenfällen gilt für das Positionsverhalten »Feste Position (Standard)«, ohne eigene Einstellung (siehe Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt). Wie viel von einer Gruppe zählt, die direkt auf dem Blatt steht, und was entsteht, wenn Sie außerhalb davon loslassen, steht unter Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt; für den Knopf »Text«, den Sie ziehen, gilt dasselbe. Dazu kommen zwei Sonderfälle:

- Ein Bild- oder Dateifeld wird kein Text, sondern ein Bild; beim Bildfeld fragt der Designer vorher nach der Qualität. Mehr unter Bilder: Bilder aus den Daten.
- Ein Feld, das pro Zeile einer Liste gilt (etwa die Menge einer Position), gehört in eine Tabellenzelle. Was der Designer stattdessen auf dem freien Blatt einsetzt oder meldet, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle.

Was sonst beim Ziehen eines Feldes entsteht, etwa auf einen vorhandenen Text oder bei den Feldern einer Regel auf einer Liste, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen.

#### So zeigt die Entwurfsfläche einen Text

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit drei Textzeilen untereinander auf weißem Blatt, jede in einem gestrichelten Rahmen. Erste Zeile: »Rechnung Nr.«, eine blau hinterlegte Marke »Rechnungsnummer«, »vom« und eine blaue Marke »Rechnungsdatum«. Zweite Zeile: »Zahlbar innerhalb von«, eine grün hinterlegte Pille »30 Tagen« und »ohne Abzug.«. Dritte Zeile: »Seite«, eine blaue Marke »Seite #«, »von« und eine blaue Marke »Seiten ∑«. Überall stehen die Namen der Felder, keine Werte.]
Bildunterschrift: Felder und dynamische Texte auf der Entwurfsfläche: Namen statt Werte.
- Bildmarke 1: Eine Feldmarke: blau, mit dem Namen des Feldes. Der Wert steht erst in der Voll-Vorschau und im PDF.
- Bildmarke 2: Ein dynamischer Text: grüne Pille mit ihrer Beschriftung. Welcher Zweig gedruckt wird, entscheidet sich erst beim Erzeugen.
- Bildmarke 3: Die Seitenzahlen heißen auf dem Blatt »Seite #« und »Seiten ∑«.

- **Felder** stehen als blaue Marken mit ihrem Namen da, nicht mit dem Wert. Welches Feld genau dahintersteht, zeigt im Fenster »Text bearbeiten« der Mauszeiger über der Marke (Name und »Quelle: …«). Die Seitenzahlen heißen »Seite #« und »Seiten ∑«, eigene Variablen stehen ohne das Zeichen @, und ein selbst vergebener Anzeigename (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Marken im Text) geht allem vor.
- **Ein dynamischer Text** erscheint als grüne Pille mit seiner Beschriftung. Ausgewertet wird er auf der Entwurfsfläche nicht.
- Enthält ein Anzeigename Zeilenumbrüche, hält die Marke den Platz dieser Zeilen frei. So sehen Sie ungefähr, wie lang der Wert später wird.
- Ein Text mit Inhalt je nach Bedingung zeigt die Version, die zum Beispiel-Datensatz passt.
- Wie ein Text mit fester Höhe aussieht, wenn sein Inhalt nicht hineinpasst, steht unter Breite und Höhe.
- Wie ein Text in der »Struktur« erscheint, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur.

#### Größe ziehen, verschieben und löschen

- **Anfasser:** Sie funktionieren wie bei allen Objekten (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Größen-Anfasser). Mit »Höhe automatisch« hat ein Text nur den linken und den rechten Anfasser. Drehen lässt sich ein Text nicht (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Drehung), und einen Anfasser für runde Ecken hat er nicht.
- **Verschieben:** wie bei allen Objekten, siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen.
- **Löschen:** Entf oder Rücktaste löschen den markierten Text ohne Rückfrage, Strg+Z holt ihn zurück (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen).

### Die Eigenschaften eines Textes

Markieren Sie einen Text, stehen seine Einstellungen rechts im Bereich »Eigenschaften«. Wie dieser Bereich allgemein aufgebaut ist, steht unter Das Eigenschaften-Fenster. Beim Text gibt es zwei Fassungen:

- **Text direkt auf dem Blatt:** zwei Reiter. »Allgemein« enthält Inhalt, Text, Zeilenabstand, Innenabstände (mm), Rahmen & Hintergrund und Sichtbarkeit. »Position & Größe« enthält Positionsverhalten samt Anordnung, »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« oder den Hinweis dazu, die Lage (X, Y) und die Größe. Darunter steht der Abschnitt »Aktionen« mit »🗑 Block löschen«. Der zuletzt gewählte Reiter bleibt beim Wechsel zum nächsten Objekt stehen.
- **Text in einer Gruppe oder Tabellenzelle:** keine Reiter, alles untereinander in dieser Reihenfolge: »⬆ Aus Gruppe rausholen« (nur in einer Gruppe), Inhalt, Position, Größe, Text, Zeilenabstand, Innenabstände (mm), Rahmen & Hintergrund, Positionsverhalten samt Anordnung, Reihenfolge in der Gruppe, Sichtbarkeit (ohne eigene Überschrift) und zuletzt »Aktionen« mit »🗑 Element löschen«. »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« gibt es hier nicht.

Ganz oben steht die Marke »Text« und daneben der Anfang des Textes. Felder erscheinen darin mit ihrem Anzeigenamen, Zeilenumbrüche werden zu Leerzeichen. Ab 41 Zeichen wird auf 39 Zeichen und »…« gekürzt; den ganzen Anfang zeigt der Mauszeiger. Hat der Text Versionen, steht dort der Text der ersten Version.

[Bild: Der Bereich »Eigenschaften« für einen markierten Text direkt auf dem Blatt, in voller Länge. Oben die Marke »Text« und der Anfang des Textes »Rechnung Nr. Rechnungsnumme…«, darunter die zwei Reiter »Allgemein« (aktiv, unterstrichen) und »Position & Größe«. Unter »Inhalt« steht die Vorschau des Textes (»Rechnung Nr.« mit einer blauen Marke »Rechnungsnummer«, in der zweiten Zeile »Vielen Dank für Ihren Auftrag.«), darunter der blaue Knopf »Text bearbeiten« mit einem Stift und der Knopf »Bedingten Inhalt …«. Es folgen der Abschnitt »Text« mit dem Hinweis, dass Schrift, Größe, Farbe, Fett, Kursiv und Unterstrichen im Text-Editor gesetzt werden, »Zeilenabstand« mit dem Feld »Faktor (leer = aus der Vorlage)« und dem grauen Hinweis »aus der Vorlage: 1«, »Innenabstände (mm)« mit den vier leeren Feldern Oben, Unten, Links und Rechts und dem Satz »Rückt den Text vom Rand/Rahmen nach innen.«, »Rahmen & Hintergrund« mit dem Hintergrund »keine«, dem Haken »Rahmen aktivieren« und dem Feld »Eckenradius (mm)«, »Sichtbarkeit« mit dem Haken »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« und ganz unten »Aktionen« mit dem Knopf »Block löschen« in roter Schrift.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften eines Textes direkt auf dem Blatt, Reiter »Allgemein«.
- Bildmarke 1: Zwei Reiter: Der zuletzt gewählte bleibt beim Wechsel zum nächsten Objekt stehen.
- Bildmarke 2: Die Vorschau des Inhalts; ein Klick darauf öffnet das Fenster »Text bearbeiten«.
- Bildmarke 3: Der Knopf »Text bearbeiten« öffnet dasselbe Fenster.
- Bildmarke 4: Schaltet Inhalt je nach Bedingung ein.
- Bildmarke 5: Der Zeilenabstand dieses Textes; leer gilt der Standard der Vorlage.
- Bildmarke 6: Hintergrund, Rahmen und Eckenradius.

#### Inhalt

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Vorschau des Inhalts | Zeigt den Text mit seinen Formaten; Felder erscheinen als Marken mit ihrem Namen. Ein Klick öffnet das Fenster »Text bearbeiten« (Mauszeiger: »Zum Bearbeiten klicken«). Ein leerer Text zeigt »(leer – zum Bearbeiten klicken)«. | – |
| »✎ Text bearbeiten« | Öffnet das Fenster »Text bearbeiten« für diesen Text (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«). | – |
| »Bedingten Inhalt …« | Schaltet Inhalt je nach Bedingung ein (Mauszeiger: »Inhalt je nach Bedingung wechseln«). Der bisherige Text wird Version 1 ohne Bedingung, und gleich öffnet sich das Fenster »Bedingter Inhalt — welche Version?«. Siehe Inhalt je nach Bedingung. | aus |
| »N Versionen — gedruckt wird die erste, deren Bedingung zutrifft.« mit »✎ Versionen bearbeiten …« | Erscheint statt der Vorschau und der beiden Knöpfe darüber, sobald der Text Versionen hat (bei einer heißt es »1 Version«). Darunter steht jede Version mit Nummer und Name, ohne Namen mit ihrer Bedingung als Satz, etwa »wenn Land = DE« oder »Sonst — gilt immer«. Der Knopf öffnet das Fenster der Versionen. | – |

#### Schrift, Größe, Farbe und Ausrichtung

Unter der Überschrift »Text« steht nur der Satz »Schrift, Größe, Farbe, Fett/Kursiv/Unterstrichen setzen Sie im Text-Editor (✎).«; ein Feld für Schrift, Größe, Farbe, Fett oder Ausrichtung gibt es in den Eigenschaften bewusst nicht. Sie setzen all das im Fenster »Text bearbeiten«: für eine Stelle mit den Knöpfen der Werkzeugleiste, für den ganzen Text nach Strg+A mit denselben Knöpfen (Fett, kursiv und unterstrichen für das ganze Objekt mit »Ganzer Text:«), die Ausrichtung je Absatz (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Die Werkzeugleiste, Das Fenster »Text bearbeiten«: Fett, kursiv, unterstrichen und »Ganzer Text« und Das Fenster »Text bearbeiten«: Ausrichtung).

Ältere Vorlagen, in denen Schrift, Größe, Farbe oder Ausrichtung noch am ganzen Objekt gespeichert sind, drucken unverändert weiter. Eine solche Ausrichtung zeigt der Editor als gedrückten Knopf; ein ausdrücklich gewähltes »Linksbündig« im Editor überstimmt sie.

#### Zeilenabstand

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Faktor (leer = aus der Vorlage)« unter »Zeilenabstand«, mit ⓘ | Streckt den Abstand zwischen den Zeilen dieses Textes: 1 = einfach, 1,5 = anderthalbfach, 2 = doppelt. Der zusätzliche Abstand kommt unter jede Zeile; die erste Zeile behält ihre Lage. Höchstens 5, größere Zahlen werden als 5 gespeichert; die Pfeile am Feld gehen in Schritten von 0,05. Leer, 0 oder eine negative Zahl entfernt die Angabe; dann gilt der Standard-Zeilenabstand der Vorlage, den das Feld grau anzeigt, etwa »aus der Vorlage: 1«. | leer |

- **Woher der Wert kommt:** Es gilt immer die Einstellung, die näher am Text sitzt: ein Absatz mit eigenem Abstand vor dem Textobjekt, das Textobjekt vor der Tabelle, die Tabelle vor der Vorlage. Den Abstand eines Absatzes wählen Sie im Editor in der Liste »Zeilenabstand« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Größe, Schrift und Zeilenabstand); den Standard der Vorlage unter Vorlageneinstellungen: Schrift.
- **In einer Tabelle:** Steht der Text in einer Zelle aus dem Spaltendesigner, in einer Zusatzreihe oder in einer Freien Tabelle und hat die Tabelle einen eigenen Zeilenabstand, gilt bei leerem Feld der Wert der Tabelle. Bearbeiten Sie den Text dabei im Zell-Designer, heißt das Feld »Faktor (leer = aus der Tabelle)« und zeigt »aus der Tabelle: …«. Eine Kopfzelle aus dem Kopf-Designer folgt dem Wert der Tabelle nicht.
- **Entwurf, Editor und PDF:** Auf der Entwurfsfläche und im PDF wirkt der Abstand gleich. Im Fenster »Text bearbeiten« sehen Sie ihn nur zum Teil: Einen Abstand über 1 zeigt das Fenster nur unter Zeilen, die mit einem Zeilenumbruch enden, einen Abstand unter 1 gar nicht. Maßgeblich ist der Druck; prüfen Sie ihn in der Voll-Vorschau.

> **Tipp:** Für den ganzen Text geht es auch im Editor: Strg+A drücken und in der Liste »Zeilenabstand« einen Wert wählen, etwa »Zeilenabstand 1,5 — anderthalb«. Das gilt dann für alle Absätze des Textes. Das Feld »Faktor (leer = aus der Vorlage)« verliert nach unserem Stand beim Tippen nach dem ersten Zeichen den Cursor. Stellen Sie den Wert deshalb mit den Pfeilen am Feld ein oder im Editor über die Liste. Klicken Sie vor der Rücktaste oder den Pfeiltasten wieder ins Feld: Steht der Cursor nicht in einem Eingabefeld, löscht die Rücktaste das markierte Objekt, und die Pfeiltasten verschieben es (Strg+Z holt beides zurück).

#### Breite und Höhe

Die Felder zur Größe stehen auf dem Blatt im Reiter »Position & Größe« unter »Größe«, in einer Gruppe oder Zelle im Abschnitt »Größe« und im Editor unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Box-Größe. Was »Breite (mm)«, »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« und »Höhe (mm)« bewirken, beschreiben Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Breite und Höhe je Objektart und Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Höhe automatisch und Grenzen. »Min-Höhe« und »Max-Höhe« unter »Erweitert (Grenzen)« beschreibt der nächste Abschnitt, Min-Höhe und Max-Höhe.

Im PDF sind Rahmen und Hintergrund so hoch wie der Text samt Innenabständen, mit »Höhe automatisch« innerhalb von »Min-Höhe« und »Max-Höhe« (siehe Min-Höhe und Max-Höhe). Bei fester Höhe sind sie im PDF also höher oder niedriger als auf der Entwurfsfläche; was dann noch anders aussieht, steht im Kasten darunter.

> **Achtung:** Bei fester Höhe sehen Entwurf und PDF verschieden aus, sobald mehr Text hineinkommt, als in den Kasten passt. Der Entwurf schneidet ab und zeigt unter dem Kasten einen orange schraffierten Streifen in der Höhe des Überstands; der Streifen erscheint erst bei mehr als 0,5 mm Überstand. Das PDF druckt den ganzen Text, Rahmen und Hintergrund werden so hoch wie der Text samt Innenabständen, ein Objekt mit »Fließend« darunter rückt um den Überstand nach unten (siehe Positionsverhalten: Fließend unter einem Text mit automatischer Höhe), und der Beleg meldet den Überstand.
>
> Eine Ausnahme ist ein Text in einer Gruppe oder Tabellenzeile mit fester Höhe: Dort endet der Streifen an der Kante der Gruppe oder Zeile, und auch das PDF schneidet an dieser Kante ab; die Meldung und der Mauszeigertext des Streifens sagen dann, dass der Rest fehlt. Ebenso schneidet das PDF an der festen Höhe einer Zelle ab. Alle Stellen, an denen das PDF abschneidet, stehen unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet. Soll ein Text mit seinem Inhalt wachsen, lassen Sie »Höhe automatisch« eingeschaltet und begrenzen ihn bei Bedarf mit der »Max-Höhe«.

[Bild: Zwei Ausschnitte nebeneinander, links mit der Überschrift »Entwurf«, rechts »PDF«. Links ein Textkasten mit hellblauem Hintergrund und blauem Rahmen, der nur etwa zwei Zeilen hoch ist: Von dem Satz »Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug. Bei Zahlung innerhalb von 8 Tagen …« sind zwei Zeilen zu sehen, die dritte ist am unteren Rand abgeschnitten. Direkt unter dem Kasten liegt ein hell orange schraffierter Streifen, darunter in einem gestrichelten Rahmen »Mit freundlichen Grüßen«. Rechts derselbe Text vollständig in vier Zeilen bis »… unser Eigentum.«; Hintergrund und Rahmen reichen bis zur letzten Zeile, und »Mit freundlichen Grüßen« steht deutlich tiefer als im Entwurf.]
Bildunterschrift: Derselbe Text mit fester Höhe: Der Entwurf schneidet ab, das PDF druckt alles.
- Bildmarke 1: Im Entwurf endet der Kasten an der eingetragenen Höhe, der Rest des Textes ist abgeschnitten.
- Bildmarke 2: Der schraffierte Streifen zeigt, wie viel Text nicht mehr in den Kasten passt.
- Bildmarke 3: Im PDF wird der ganze Text gedruckt; Hintergrund und Rahmen werden so hoch wie der Text.
- Bildmarke 4: Das Objekt darunter mit »Fließend« rückt im PDF um den Überstand nach unten.

#### Min-Höhe und Max-Höhe

»Min-Höhe« und »Max-Höhe« stehen im zugeklappten Bereich »Erweitert (Grenzen)« und erscheinen nur, solange »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« eingeschaltet ist. Gemeint sind Millimeter, gezählt samt Innenabständen.

- **Min-Höhe:** Die Textbox ist mindestens so hoch, auch wenn der Text kürzer ist. Rahmen und Hintergrund reichen im Entwurf wie im PDF bis dorthin.
- **Max-Höhe:** Die Textbox wird nie höher. Was nicht hineinpasst, schneiden Entwurf und PDF ab; Rahmen und Hintergrund enden an der Max-Höhe. Der Entwurf zeigt dabei keinen Streifen; das Dokument meldet beim Erzeugen, wie viel Platz gefehlt hat.
- Ein leeres Feld oder 0 hebt die Grenze auf. Ist die Min-Höhe größer als die Max-Höhe, gilt die Min-Höhe.
- Schalten Sie »Höhe automatisch« aus, verschwinden beide Felder. Ihre Zahlen bleiben gespeichert, wirken aber erst wieder, wenn Sie den Haken setzen. Ein Text mit fester Höhe wird deshalb nie an der Max-Höhe abgeschnitten.

#### Gilt auch hier: Innenabstände, Rahmen, Lage, Verhalten und Sichtbarkeit

Diese Einstellungen haben auch andere Objekte, und jede ist auf einer eigenen Seite erklärt. Die Tabelle nennt die Vorgabe beim Text, sagt kurz, was beim Text anders ist, und verweist auf die Erklärung.

| Einstellung | Vorgabe hier | Erklärt in |
|---|---|---|
| »Innenabstände (mm)« mit »Oben«, »Unten«, »Links« und »Rechts« | leer (0) | Rahmen, Hintergrund und Farben: Innenabstände |
| »Rahmen & Hintergrund« mit »Hintergrund«, »Rahmen aktivieren«, »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmenlinien (Seiten)« und »Eckenradius (mm)« | kein Hintergrund und kein Rahmen | Rahmen, Hintergrund und Farben: Rahmen und Hintergrund und Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler; wie hoch Hintergrund und Rahmen im PDF werden, steht unter Breite und Höhe |
| »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« (ⓘ) und »↳ Regel bearbeiten« | immer sichtbar | Sichtbarkeit |
| »X (mm)« und »Y (mm)« | die Lage beim Anlegen | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Position und Größe |
| »Verhalten« unter »Positionsverhalten« (ⓘ) | »Fließend bei Berührung«, auch in einer Gruppe; ein Feld, das Sie auf eine Gruppe oder in eine Tabellenzelle ziehen, beginnt dagegen auf »Feste Position (Standard)« (siehe Ein Feld aufs Blatt ziehen) | Positionsverhalten und Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt; für ein Objekt unter einem Text mit automatischer Höhe Positionsverhalten: Fließend unter einem Text mit automatischer Höhe |
| »Mitwandern« (ⓘ) mit dem Haken »Mit dem Objekt darunter mitwandern« | an; nur bei einem Text direkt auf dem Blatt | Positionsverhalten: Mitwandern |
| »Mindestabstand nach oben (mm)« (ⓘ) | leer | Positionsverhalten: Mindestabstand nach oben und Positionsverhalten: Welcher Abstand gilt wo |
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« (ⓘ) | an; nur bei einem Text direkt auf dem Blatt, in einer Gruppe stellen Sie es an der Gruppe ein | An der Blattkante: Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«; für lange Texte An der Blattkante: Rezept: langer Text über mehrere Seiten |
| »Anordnung« mit dem Vordergrund-Rang | 0 | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Anordnung: Vordergrund-Rang und Reihenfolge |
| »Reihenfolge in der Gruppe« | der Platz beim Anlegen; nur in einer Gruppe oder Zelle mit mindestens zwei Objekten | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Reihenfolge in der Gruppe |

#### Herausholen und Löschen

»⬆ Aus Gruppe rausholen« (nur in einer Gruppe, nicht in einer Tabellenzelle) holt den Text eine Ebene höher; aus einer Gruppe direkt auf dem Blatt wird er ein eigenes Objekt knapp unter der Gruppe (siehe Gruppen: Objekte hinein und heraus). Gelöscht wird mit »🗑 Block löschen« direkt auf dem Blatt (mit Rückfrage) bzw. »🗑 Element löschen« in einer Gruppe oder Zelle (ohne Rückfrage); siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen, dort auch Kopieren und Einfügen.

#### Mehrere Texte markiert, Text in einer Rasterzelle

- **Mehrere Texte:** Mehrere Objekte markieren Sie mit Strg+Klick (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte zugleich). Hintergrund und Rahmen eines Textes gibt es dort nicht; Sie ändern sie an jedem Text einzeln.
- **Rasterzelle:** Ältere Vorlagen können noch ein Raster enthalten (siehe Freie Tabellen). Für eine Rasterzelle zeigt das Fenster »Eigenschaften« nicht die Einstellungen eines Textes, sondern nur die Vorschau »(leer – klicken zum Bearbeiten)«, den Knopf »✎ Text bearbeiten«, das Farbfeld »Zell-Hintergrund« und einen Hinweis zum Verbinden. Zeilenabstand, Innenabstände, Rahmen, Größe und Positionsverhalten fehlen. Das Fenster »Text bearbeiten« öffnet dort ohne Papier, aber mit »Ganzer Text:«. Erscheint dort der Abschnitt »Box-Größe«, lassen Sie ihn unverändert (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Box-Größe).

### Wie Felder gedruckt werden

Wie ein Feld gedruckt wird, hängt von seiner Art ab: Text, Zahl, Geldbetrag, Datum, Datum mit Uhrzeit, Ja/Nein oder eigene Variable. Welche Art wie gedruckt wird und wo Sie es einstellen, zeigt die Tabelle unter Zahlen, Währung und Datum: Wie Felder gedruckt werden. Für eine einzelne Zahl mit eigenen Nachkommastellen oder eigenem Symbol siehe Zahlen, Währung und Datum: Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld, für das Format eines einzelnen Datumsfeldes Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes.

### Dynamischer Text

Ein dynamischer Text ist eine Stelle im Text, die je nach Daten anders lautet: ein Standard und beliebig viele Fälle »Außer wenn …«. Gedruckt wird der Standard, außer die erste passende Regel trifft zu. Ein leerer Inhalt heißt: an dieser Stelle nichts anzeigen. Soll statt einer Stelle der ganze Text wechseln, nehmen Sie Inhalt je nach Bedingung.

1. Markieren Sie im Fenster »Text bearbeiten« das Wort, die Stelle oder die Marke, die wechseln soll, und klicken Sie auf »◑ Dynamischer Text«.
   → Die Stelle wird eine grüne Pille, beschriftet mit ihren ersten 20 Zeichen, und das Fenster »Dynamischer Text« öffnet sich. Der bisherige Inhalt ist der Standard.
2. Klicken Sie auf »Außer wenn« und bauen Sie die Bedingung, etwa »Land ist DE«.
3. Klicken Sie unter »→ dann anzeigen:« in das Feld und schreiben Sie im großen Editor, was in diesem Fall stehen soll; dort bestätigen Sie mit »Übernehmen«.
4. Klicken Sie auf »Speichern« und danach im Fenster »Text bearbeiten« auf »Übernehmen«.

Ist nichts markiert oder eine Pille markiert, meldet der Designer »Bitte zuerst Text oder eine Variable markieren.«. Auch im Zweig eines dynamischen Textes gibt es den Knopf; dynamische Texte lassen sich also ineinander setzen.

[Bild: Das Fenster »Dynamischer Text«. Oben der Titel und die Zeile »Zeigt den Standard — außer eine Regel trifft zu (erste passende gewinnt). Leerer Inhalt = nichts anzeigen.«. Darunter eine Karte »Standard« mit dem Text »30 Tage«. Es folgt eine Karte »Außer wenn …« mit den Knöpfen ▲, ▼ und Papierkorb rechts oben und dem Bedingungsbaukasten: die Wahl »UND« ist gedrückt, daneben »ODER« und ein ⓘ; darunter eine Bedingung mit dem Feld »Rechnung › Kunde › Land«, dem Vergleich »ist« und dem Wert »Deutschland«, dann die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe« und die Zeile »→ dann anzeigen:« mit dem Text »14 Tage«. Unter der Karte der Knopf »Außer wenn«, ein grau hinterlegtes Feld »Ergebnis mit aktuellen Beispieldaten: 14 Tage« und die Fußleiste mit »Dynamik entfernen« links sowie »Abbrechen« und dem blauen Knopf »Speichern« rechts.]
Bildunterschrift: Ein dynamischer Text mit Standard und einer »Außer wenn«-Regel.
- Bildmarke 1: Der Standard: Er gilt, wenn keine Regel zutrifft.
- Bildmarke 2: Reihenfolge ändern oder die Regel entfernen.
- Bildmarke 3: Eine Regel mit Bedingung; die erste passende Regel gewinnt.
- Bildmarke 4: Was in diesem Fall gedruckt wird; ein Klick öffnet den großen Editor.
- Bildmarke 5: Das Ergebnis mit dem Beispiel-Datensatz.
- Bildmarke 6: Schreibt Standard und Regeln in die Pille; in der Vorlage steht es erst nach »Übernehmen«.

| Teil des Fensters | Was er tut |
|---|---|
| Titel »Dynamischer Text« | Darunter steht »Zeigt den Standard — außer eine Regel trifft zu (erste passende gewinnt). Leerer Inhalt = nichts anzeigen.«. Das Fenster steht mittig. |
| Karte »Standard« | Zeigt den Standardtext in höchstens drei Zeilen; leer steht »(leer – hier nichts anzeigen) · klicken zum Bearbeiten«. Ein Klick (Mauszeiger: »Klicken, um im großen Editor zu bearbeiten«) öffnet ihn im großen Editor mit der Leiste »Dynamischer Text — Standard«; das Fenster »Dynamischer Text« ist so lange ausgeblendet. |
| Karte »Außer wenn …« mit »▲« »▼« »🗑« | Eine Regel aus dem Bedingungsbaukasten mit UND und ODER (siehe Bedingungen: Der Baukasten) und der Zeile »→ dann anzeigen:« mit einer Vorschau, die per Klick den großen Editor öffnet. Die Leiste darüber heißt dann zum Beispiel »Dynamischer Text — Außer wenn Land = DE«, ohne Bedingung »Außer wenn … (noch keine Bedingung)«. ▲ und ▼ ändern die Reihenfolge; die erste passende Regel gewinnt. 🗑 (»Regel entfernen«) löscht die Regel. Eine Regel ohne Bedingung fällt beim Speichern weg. In einer Zelle einer Datentabelle gelten für die Bedingung andere Felder (siehe Bedingungen in einer Tabellenzelle). |
| »Außer wenn« | Fügt eine leere Regel hinzu. |
| »Ergebnis mit aktuellen Beispieldaten:« | Zeigt, was mit dem Beispiel-Datensatz an dieser Stelle stünde, oder »(nichts – an dieser Stelle ausgeblendet)«. Regeln ohne Bedingung zählen dabei nicht mit. |
| »Dynamik entfernen« | Löst die Pille auf (»Pille auflösen, Standard-Text bleibt«); der Standardtext bleibt im Text stehen. |
| »Abbrechen« | Schließt das Fenster. Bei Änderungen fragt der Designer »Die Änderungen am dynamischen Text verwerfen?« (Fenster »Nicht übernommene Änderungen«, Knopf »Verwerfen«). Ein Klick daneben und Esc wirken genauso. |
| »Speichern« | Schreibt Standard und Regeln in die Pille. Haben Sie die Pille nicht selbst umbenannt, bekommt sie eine neue Beschriftung aus dem Standard (bis zu 20 Zeichen, längere werden mit »…« gekürzt; ist der Standard leer, aus der ersten Regel, sonst »dynamisch«). In der Vorlage steht alles erst nach »Übernehmen« im Fenster »Text bearbeiten«. |

Die Fußzeile mit »Dynamik entfernen«, »Abbrechen« und »Speichern« bleibt beim Rollen unten stehen. Eine vorhandene Pille öffnen Sie wieder per Doppelklick oder mit »◑ Dynamischen Text bearbeiten«; ein einfacher Klick markiert sie und startet das Umbenennen ihrer Beschriftung (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Marken im Text). Gedruckt wird nur der passende Zweig, nie die Beschriftung. Auf der Entwurfsfläche steht die Pille unausgewertet; was gedruckt wird, zeigen nur die Zeile »Ergebnis mit aktuellen Beispieldaten:« und die Voll-Vorschau.

### Inhalt je nach Bedingung

Soll ein ganzer Text je nach Daten anders lauten, etwa »Zahlbar bis …« oder »Bereits bezahlt«, geben Sie ihm Versionen. Gedruckt wird die erste Version, deren Bedingung zutrifft. Trifft keine zu, bleibt der Text leer; einen Rückfall auf den alten Text gibt es nicht.

1. Markieren Sie den Text und klicken Sie rechts in den Eigenschaften auf »Bedingten Inhalt …«.
   → Der bisherige Text wird Version 1 ohne Bedingung, und das Fenster »Bedingter Inhalt — welche Version?« öffnet sich.
2. Klicken Sie bei Version 1 auf die Zeile »▸ Sonst — gilt immer« und wählen Sie Feld, Vergleich und Wert.
   → Die Zeile zeigt die Bedingung als Satz, etwa »wenn Land = DE«.
3. Klicken Sie auf »Version hinzufügen« und geben Sie der neuen Version eine Bedingung, oder lassen Sie die letzte Version ohne Bedingung stehen. Schließen Sie mit »✓ Fertig«.
4. Öffnen Sie das Fenster wieder (Doppelklick auf den Text) und klicken Sie bei einer Version auf »✎«. Schreiben Sie ihren Text. Mit »◂ vorige« und »nächste ▸« wechseln Sie zur Nachbarversion, »⚙ Versionen verwalten …« bringt Sie ins Fenster der Versionen zurück.
   → Nach »Übernehmen« sind Sie wieder auf der Entwurfsfläche. Rechts steht »2 Versionen — gedruckt wird die erste, deren Bedingung zutrifft.«; die Entwurfsfläche zeigt die Version, die zum Beispiel-Datensatz passt.

> **Gut zu wissen:** Eine Version ohne Bedingung trifft immer zu. Steht sie nicht am Ende, werden die Versionen darunter nie gedruckt. Geben Sie Version 1 deshalb eine Bedingung, oder schieben Sie sie mit ▼ ans Ende.

[Bild: Das Fenster »Bedingter Inhalt — welche Version?« mit dem Hinweis »Gedruckt wird die ERSTE Version, deren Bedingung zutrifft. Der Name ist für sich — er steht nirgends im Beleg.«. Darunter zwei Karten. Version 1 trägt die Nummer »1.«, das Namensfeld »Ausland«, eine breite Zeile »▾ wenn Kunde › Land ≠ Deutschland« und rechts den blauen Stift-Knopf sowie die Knöpfe ▲ (ausgegraut), ▼ und ✕; darunter die Textzeile »Please transfer the invoice amount within 14 days.« und der aufgeklappte Baukasten mit dem Feld »Kunde › Land«, dem Vergleich »≠« und dem Wert »Deutschland«. Version 2 heißt »Inland«, zeigt »▸ Sonst — gilt immer« und die Textzeile »Bitte überweisen Sie den Betrag innerhalb von 14 Tagen.«. Unten die Fußleiste mit »Version hinzufügen«, »Bedingten Inhalt deaktivieren« und dem breiten blauen Knopf »✓ Fertig«.]
Bildunterschrift: Zwei Versionen eines Textes: gedruckt wird die erste, deren Bedingung zutrifft.
- Bildmarke 1: Der Name der Version: nur für die Übersicht, er wird nicht gedruckt.
- Bildmarke 2: Die Bedingung als Satz; ein Klick klappt sie auf.
- Bildmarke 3: Feld, Vergleich und Wert der Bedingung.
- Bildmarke 4: Der Stift öffnet den Text dieser Version im Fenster »Text bearbeiten«.
- Bildmarke 5: Reihenfolge ändern oder die Version entfernen.
- Bildmarke 6: Die Fußleiste: Version hinzufügen, Versionen ausschalten oder das Fenster schließen.

Das Fenster öffnet sich auch per Doppelklick auf einen Text mit Versionen, mit »✎ Versionen bearbeiten …« in den Eigenschaften und mit »⚙ Versionen verwalten …« im Editor. Oben steht »Gedruckt wird die ERSTE Version, deren Bedingung zutrifft. Der Name ist für sich — er steht nirgends im Beleg.«. Das Fenster lässt sich in der Größe ziehen. Je Version gibt es:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Nummer und Feld »Name (optional)« | Ein Name nur für die Übersicht (»Ein Name für diese Version — nur für die Übersicht, er wird nicht gedruckt.«). Ohne Namen erscheint in Listen und Kopfzeilen die Bedingung als Satz. | leer |
| Bedingung als Satz mit »▸« bzw. »▾« | Etwa »wenn Kundenland = DE«, »wenn … gesetzt ist«, »wenn … leer ist« oder »Sonst — gilt immer«. Ein Klick (»Bedingung dieser Version — zum Ändern anklicken«) klappt die Bedingung auf und zu. | zugeklappt |
| Feldliste | Der erste Eintrag »(immer · Sonst)« heißt: keine Bedingung. Darunter stehen die Felder der Quellen und ihrer Verweise; Listen und eigene Variablen gibt es hier nicht. Ein Feld, das die Liste nicht kennt, erscheint als »… (nicht in der Feldliste)« und geht nicht verloren. | (immer · Sonst) |
| Vergleich | »ist gesetzt«, »ist leer / nein«, »ist =«, »≠«, »>«, »<«, »≥«, »≤«. Erscheint erst, wenn ein Feld gewählt ist. »ist gesetzt« und »ist leer / nein« prüfen wie »ist ausgefüllt« und »ist leer« im Bedingungsbaukasten (siehe Bedingungen: Text, Auswahlfeld und Verweis); ein Ja/Nein-Feld, das nicht gesetzt ist, zählt bei »ist leer / nein« als Nein. Bei einem Auswahlfeld, dessen Optionen der Designer kennt, stehen nur »ist gesetzt«, »ist leer / nein«, »ist =« und »≠«, bei einer Mehrfachauswahl statt der beiden letzten »enthält« und »enthält nicht«; darüber wechselt »Liste« \| »Text« wie im Baukasten (siehe Bedingungen: Auswahlfelder). | ist = |
| Wert | Womit verglichen wird (Platzhalter »Wert (z.B. Deutschland, true)«). Nur bei Vergleichen, die einen Wert brauchen. »true« und »false« gelten als Ja und Nein, eine Zahl wie »1000,5« als Zahl, alles andere als Text. Schreiben Sie Zahlen ohne Tausenderpunkt: »1.000,50« gilt als Text und wird nicht als Zahl verglichen, »1.000« gilt als 1. Bleibt das Feld leer, hat die Version keine Bedingung, auch wenn die Zeile darüber »wenn … = …« zeigt; die Folge steht im Kasten »Gut zu wissen« weiter oben. Für »ist leer« wählen Sie den Vergleich »ist leer / nein«. Bei einem Auswahlfeld wählen Sie den Wert aus der Liste seiner Optionen (»— Wert wählen —«); verglichen wird dann über den Code, und die Bedingung als Satz nennt die Beschriftung. Bei einem Ja/Nein-Feld wählen Sie »Ja« oder »Nein«. | leer |
| »Ohne Bedingung trifft diese Version immer zu — die darunter werden dann nie gedruckt.« | Orange Warnung bei einer Version ohne Bedingung, die nicht die letzte ist, auch im zugeklappten Zustand. Sie verschwindet, sobald die Version eine Bedingung hat. Warum die Versionen darunter nie gedruckt werden, steht im Kasten »Gut zu wissen« weiter oben. | – |
| »✎« und die Textzeile | Öffnen den Text dieser Version im Fenster »Text bearbeiten« (»Den Text dieser Version bearbeiten«, »Zum Bearbeiten klicken«). Die Textzeile zeigt den Text einzeilig, leer »(leer – zum Bearbeiten klicken)«. Nach »Übernehmen« sind Sie wieder auf der Entwurfsfläche, nicht in diesem Fenster. | – |
| »▲« und »▼« | Ändern die Reihenfolge (»nach oben — je weiter oben, desto früher wird geprüft«, »nach unten«). ▲ ist bei der ersten, ▼ bei der letzten Version gesperrt. | – |
| »✕« | Entfernt die Version (»Diese Version entfernen«). Ist es die einzige Version, endet damit der bedingte Inhalt: Ihr Text bleibt als gewöhnlicher Text stehen, und das Fenster schließt. | – |

Unten im Fenster stehen drei Knöpfe:

- »Version hinzufügen« hängt unten eine leere Version ohne Bedingung an und klappt ihre Bedingung gleich auf.
- »Bedingten Inhalt deaktivieren« (»Der Inhalt der ersten Version bleibt als normaler Text stehen.«) schaltet die Versionen aus. Der Text der ersten Version bleibt als gewöhnlicher Text stehen, auch wenn er leer ist; das Fenster schließt.
- »✓ Fertig« schließt das Fenster; Esc und ein Klick daneben tun dasselbe. Namen und Bedingungen sind schon beim Tippen gespeichert.

Bearbeiten Sie den Text einer Version, steht über der Werkzeugleiste (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Aufbau des Fensters) die Leiste »Bedingter Inhalt — Version N von M: »Name««, ohne Namen mit der Bedingung als Satz; den vollen Satz zeigt der Mauszeiger. »◂ vorige« und »nächste ▸« übernehmen zuerst Ihren Text und öffnen dann die Nachbarversion; bei der ersten bzw. letzten Version sind sie gesperrt. »⚙ Versionen verwalten …« (»Bedingungen, Namen und Reihenfolge — und von dort in jede andere Version.«) übernimmt ebenfalls und öffnet das Fenster der Versionen.

Die Bedingung einer Version ist ein einzelner Vergleich, ohne UND und ODER. Sie ist ein eigener, einfacher Baustein und nicht der Bedingungsbaukasten der übrigen Stellen (siehe Bedingungen: Wo Bedingungen vorkommen). Brauchen Sie mehrere Bedingungen zugleich, setzen Sie innerhalb des Textes einen dynamischen Text ein, oder blenden Sie den Text mit einer Sichtbarkeitsregel aus (siehe Sichtbarkeit).

Steht der Text in einer Zelle einer Datentabelle, werden die Versionen gegen die jeweilige Zeile geprüft; ihre Feldliste bietet aber nur Felder des Dokuments an, und ein Feld des Dokuments findet die Bedingung in der Zeile nicht. Soll sich ein Text in einer Zelle je Zeile unterscheiden, nehmen Sie einen dynamischen Text mit den Feldern unter »Pro Zeile · …« (siehe Bedingungen in einer Tabellenzelle).

### Grenzen und Fallen

- **Feste Höhe:** Der Entwurf schneidet ab, das PDF druckt den ganzen Text; siehe Breite und Höhe.
- **Lange Texte über mehrere Seiten:** Ein langer Text wie Allgemeine Geschäftsbedingungen läuft erst über die Blattkante weiter, wenn Sie den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« herausnehmen; die Schritte stehen unter An der Blattkante: Rezept: langer Text über mehrere Seiten. Zwei Ausnahmen: Ein Text, der höher ist als ein ganzes Blatt, wird auch mit dem Haken geteilt. Und ein Text, der als erstes Objekt auf seinem Blatt steht und auf ein ganzes Blatt passt, wird auch ohne den Haken nicht geteilt; er ragt unten über den Rand (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts).
- **Leerzeilen:** Leerzeilen ganz am Anfang des Textes können im Druck in einigen Fällen eine Zeile mehr ergeben, als Sie getippt haben (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ausrichtung). In einer Liste macht Enter einen neuen Punkt, Umschalt+Enter nur eine neue Zeile im selben Punkt; leere Punkte und leere Zeilen am Ende eines Punkts werden so gedruckt, wie der Editor sie zeigt.
- **Feldwerte sind länger als ihre Namen:** Auf der Entwurfsfläche stehen Namen, im PDF die Werte. Ein Text kann dadurch mehr Zeilen bekommen und Objekte darunter verschieben. Prüfen Sie solche Stellen in der Voll-Vorschau (siehe Voll-Vorschau und PDF: Die Voll-Vorschau).
- **Schriften:** Gedruckt wird nur, was die Schrift enthält. Ein Zeichen, das in der gedruckten Schrift fehlt, erscheint im PDF als leerer Kasten; das Fenster »Sonderzeichen« kennzeichnet solche Zeichen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Das Fenster »Sonderzeichen«). Eigene Schriften müssen in Dynamics hochgeladen sein (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Schriftarten verwalten und Schriften und Bilder: Schriften bereitstellen).
- **Zeilenabstand im Editor:** Das Fenster »Text bearbeiten« zeigt ihn nur zum Teil; maßgeblich ist der Druck (siehe Zeilenabstand).
- **Bildfeld als Marke:** Ein Bildfeld, das als gewöhnliche Marke im Text steht, druckt nichts. Ein Bild im Text setzen Sie mit »🖼 Bild« und »Aus den Daten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Bild mitten im Text).
- **Felder einer Regel auf einer Liste** lassen sich zurzeit nicht in einen freien Text setzen, siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einer Regel.
- **Was die Entwurfsfläche nicht auswertet:** dynamische Texte (siehe Dynamischer Text); was gedruckt wird, zeigt erst die Voll-Vorschau.
- **Links** sind im PDF nur anklickbar, wenn die Adresse mit http://, https://, mailto: oder tel: beginnt.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen, dynamische Texte als grüne Pillen ohne Auswertung. Ein Text mit Versionen zeigt die Version, die zum Beispiel-Datensatz passt; Sichtbarkeitsregeln wirken nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?). Ein Text mit fester Höhe wird abgeschnitten, und ein schraffierter Streifen zeigt den Überstand (siehe Breite und Höhe). Was das Fenster »Text bearbeiten« auf der Entwurfsfläche ändert, steht unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Was ändert sich im Dokument?.

**Im PDF:** Felder stehen mit ihren Werten, im Format ihrer Art und der Vorlageneinstellungen. Gedruckt werden nur die passende Version und der passende Zweig; ausgeblendete Texte fehlen. Ein Text mit »Höhe automatisch« wächst mit, ein Text mit fester Höhe wird trotzdem ganz gedruckt; wo das PDF abschneidet, steht unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet. Objekte darunter weichen nach ihrem Positionsverhalten aus. Was das Fenster »Text bearbeiten« im PDF ändert, etwa bei Links, steht unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Was ändert sich im Dokument?.

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## Das Fenster »Text bearbeiten«

*Für Anwender · Objekte · Seite de/text-bearbeiten.html*

> **Kurz gesagt:** Im Fenster »Text bearbeiten« schreiben und gestalten Sie den Inhalt eines Textes. Sie öffnen es mit einem Doppelklick auf den Text. Die Werkzeugleiste oben gestaltet die markierte Stelle oder den Absatz: Fett, Kursiv, Größe, Schrift, Farbe, Ausrichtung, Listen, Einzüge, Sonderzeichen und Links. In der Liste »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« links im Fenster finden Sie die Felder aus Dynamics; sie stehen als blaue Marken im Text, ihren Wert zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF. Mit »∑« setzen Sie eine mathematische Formel, mit »🖼 Bild« ein Bild mitten in den Text. »Übernehmen« schreibt das Ergebnis in den Text, »Abbrechen« verwirft es. Dynamischer Text und Inhalt je nach Bedingung sind unter Texte: Dynamischer Text und Texte: Inhalt je nach Bedingung beschrieben.

### Das Fenster öffnen und bedienen

Im Fenster »Text bearbeiten« schreiben und gestalten Sie den Inhalt. Es öffnet sich auf drei Wegen:

- Doppelklick auf den Text, auf dem Blatt wie in einer Gruppe (ein Doppelklick auf die Gruppe selbst öffnet dagegen den Gruppen-Designer);
- »✎ Text bearbeiten« in den Eigenschaften;
- Klick auf die Vorschau des Inhalts in den Eigenschaften (siehe Texte: Inhalt).

Hat der Text Versionen, öffnet sich stattdessen erst das Fenster »Bedingter Inhalt — welche Version?«, denn gedruckt wird nur eine Version. Ein Text in einer Tabellenzelle ist ein gewöhnlicher Text wie in einer Gruppe (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen markieren, füllen und leeren). Dasselbe Fenster öffnet sich außerdem für Rasterzellen, für die Versionen eines Textes und für die Zweige eines dynamischen Textes.

#### Aufbau des Fensters

- **Kopfzeile:** der Titel »Text bearbeiten«, »Zoom« mit Schieber und Zahlenfeld (40 bis 300 %, das Feld in Fünferschritten), »Abbrechen« und »Übernehmen«. Beim Öffnen stellt sich der Zoom selbst passend ein: Das Papier füllt die Breite, die Schrift bleibt gut lesbar. Strg+Mausrad über dem Fenster ändert den Zoom in Zehnerschritten.
- **Leiste über der Werkzeugleiste:** nur beim Bearbeiten einer Version (siehe Texte: Inhalt je nach Bedingung) oder eines Zweigs (siehe Texte: Dynamischer Text).
- **Werkzeugleiste:** siehe Die Werkzeugleiste.
- **Links** die Liste »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« (siehe Felder einsetzen) und darunter die Box-Größe. An ihrer rechten Kante ziehen Sie die Liste breiter oder schmaler.
- **In der Mitte** das Papier. Es ist so breit wie der Text und zeigt dessen Schrift, Größe, Innenabstände, Ausrichtung und den Grundstil aus »Ganzer Text:«. So bricht fester Text im Fenster an denselben Stellen um wie im Druck. Felder stehen hier mit ihrem Namen, im PDF mit ihrem Wert; Zeilen mit Feldern können deshalb anders umbrechen. Ein Text ohne eigene Breite, etwa in einer Rasterzelle, hat kein Papier.

[Bild: Das Fenster »Text bearbeiten«. In der Kopfzeile oben links der Titel, rechts der Zoom mit Schieber und dem Wert 132 %, dann »Abbrechen« und der blaue Knopf »Übernehmen«. Darunter die Werkzeugleiste in drei Zeilen: Fett, Kursiv und Unterstrichen, »Ganzer Text:« mit denselben drei Knöpfen, Tiefgestellt und Hochgestellt, Ω und ∑, die Auswahlen »Größe«, »Schrift (Vorlage)« und »Zeilenabstand: wie in der Vorlage (1)«, neun Farbfelder mit einem Farbkästchen, »Format entfernen«, vier Ausrichtungsknöpfe, »Dynamischer Text«, »Bild«, »Liste«, zwei Einzugsknöpfe und »Link«. Links die Liste »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« mit Suchfeld; »Eigene Variablen« und »Systemvariablen« sind zugeklappt, die Quelle »Rechnung ★« ist aufgeklappt mit den Feldern Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Fälligkeitsdatum und Bezahlt, den Beziehungen »Kunde« und »Rechnungspositionen« und den Regeln »Positionen« und »Kennzahlen«. Darunter »Eigene Firma (Absender)« und der Abschnitt »Box-Größe« mit der Breite 110, dem gesetzten Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, der ausgegrauten Höhe und »Erweitert (Grenzen)«. Rechts daneben das weiße Papier mit dem Text »Rechnung Nr.« und einer blauen Marke »Rechnungsnummer«, dem Satz »Vielen Dank für Ihren Auftrag. Zahlbar innerhalb von«, einer grünen Pille »30 Tagen«, »ohne Abzug, spätestens bis zum« und einer fetten blauen Marke »Fälligkeitsdatum«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Text bearbeiten« mit seinen fünf Bereichen.
- Bildmarke 1: Die Kopfzeile: Zoom, »Abbrechen« und »Übernehmen«.
- Bildmarke 2: Die Werkzeugleiste mit allen Knöpfen zum Gestalten.
- Bildmarke 3: Die Liste der Variablen: alles, was sich in den Text setzen lässt.
- Bildmarke 4: Die Box-Größe: Breite und Höhe des Textes, ohne das Fenster zu verlassen.
- Bildmarke 5: Das Papier: Hier schreiben Sie. Felder erscheinen als blaue Marken, dynamischer Text als grüne Pille.

Das Fenster deckt den Designer ab. An der oberen und der linken Kante ziehen Sie es größer oder kleiner. So schreiben und gestalten Sie einen Text:

1. Doppelklicken Sie auf den Text.
   → Das Fenster öffnet sich, der Cursor steht im Text.
2. Schreiben Sie. Enter beginnt eine neue Zeile, in einer Liste den nächsten Punkt.
3. Markieren Sie, was anders aussehen soll, und wählen Sie es in der Werkzeugleiste, etwa Fett oder eine Farbe.
4. Setzen Sie Felder ein: Cursor an die Stelle setzen und links in der Liste auf das Feld klicken.
   → Das Feld steht als blaue Marke im Text.
5. Klicken Sie auf »Übernehmen«.
   → Das Fenster schließt, und der Text steht auf dem Blatt. In Dynamics abgelegt wird die Vorlage erst mit »Speichern« (siehe Vorlagen verwalten: Die Vorlagenzeile).

#### Abbrechen, Übernehmen und Esc

| Knopf | Was er bewirkt |
|---|---|
| »Übernehmen« | Schreibt Text und Formate in den Text (bei einer Version in die Version). Umbenannte Marken gehen mit ihrem Anzeigenamen in die Vorlage, die Einstellung aus »Ganzer Text:« in den Text selbst. Danach schließt das Fenster, und Blatt, Eigenschaften und Struktur zeigen den neuen Stand. Im Zweig eines dynamischen Textes gibt »Übernehmen« den Text nur an das Fenster »Dynamischer Text« zurück; gespeichert wird erst mit »Übernehmen« im Hauptfenster. |
| »Abbrechen« | Schließt das Fenster. Haben Sie etwas geändert (auch nur unter »Ganzer Text:«), fragt der Designer vorher »Den geänderten Text verwerfen?« im Fenster »Bitte bestätigen« mit »Abbrechen« und »Verwerfen«; Esc oder ein Klick daneben heißen dort »Abbrechen«. »Verwerfen« nimmt auch umbenannte Marken zurück. Aus einem Zweig geht es zurück ins Fenster »Dynamischer Text«. |

Die Esc-Taste wirkt immer auf das Oberste zuerst:

1. Ein offenes kleines Fenster (Formel, Sonderzeichen, ⓘ-Hilfe, Farbwähler, Datumsformat) schließt.
2. Benennen Sie gerade eine Marke um, wird nur das abgebrochen.
3. Liegt ein Auswahlfenster obenauf (Link, Bild, Rückfrage, Feldwähler), entscheidet dieses Fenster.
4. Sonst wirkt Esc wie »Abbrechen«, mit derselben Rückfrage.

#### Box-Größe

Unter der Variablenliste steht der Abschnitt »Box-Größe« mit »Breite (mm)«, »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, »Höhe (mm)« und »Erweitert (Grenzen)«. Die Felder sind dieselben wie unter Texte: Breite und Höhe.

- Der Abschnitt erscheint bei einem Text, der eine Breite trägt. Er fehlt im Zweig eines dynamischen Textes und beim Bearbeiten einer Version; dort ändern Sie die Maße in den Eigenschaften des Textes.
- Änderungen hier gelten sofort für den Text. »Abbrechen« nimmt sie nicht zurück.
- Nach unserem Stand übernimmt das Papier eine hier geänderte Breite erst beim nächsten Öffnen; öffnen Sie das Fenster danach neu, damit der Umbruch im Fenster wieder zum Druck passt. Ebenso wird das Feld »Höhe (mm)« nach dem Aus- oder Einschalten von »Höhe automatisch« hier erst nach erneutem Öffnen frei bzw. gesperrt. Die Höhe stellen Sie deshalb am einfachsten rechts in den Eigenschaften ein.

#### Tastatur im Editor

| Taste | Wirkung |
|---|---|
| Enter | Neue Zeile; in einer Liste der nächste Punkt. Ein eingestellter Zeilenabstand geht in die neue Zeile mit. |
| Umschalt+Enter | Neue Zeile; in einer Liste eine neue Zeile im selben Punkt, ohne neues Zeichen |
| Enter auf einem leeren Listenpunkt | Eine Stufe zurück; auf der ersten Stufe endet die Liste |
| Rücktaste am Anfang eines Listenpunkts | Nimmt erst das Listenzeichen weg, dann den Einzug |
| Tab, Umschalt+Tab | Einzug vergrößern bzw. verkleinern, aber nur in einem Absatz, der schon eine Liste oder einen Einzug hat; sonst wirkt Tab wie gewohnt |
| Strg+B, Strg+I, Strg+U | Fett, kursiv, unterstrichen, wie die Knöpfe B, I, U |
| Strg+A | Markiert den ganzen Text; beim Umbenennen einer Marke ihren ganzen Namen |
| Strg+Z; Strg+Y oder Strg+Umschalt+Z | Rückgängig und Wiederholen innerhalb des Fensters, mit eigenem Verlauf. Jeder Format-, Listen- und Einfügeschritt ist ein Schritt, ein Durchgang im Farbwähler ebenfalls. |
| Strg+C, Strg+X, Strg+V | Kopieren, Ausschneiden, Einfügen, siehe Kopieren, Einfügen und Ziehen im Editor |
| Entf, Rücktaste | Löscht eine markierte Marke als Ganzes; siehe Marken im Text |
| Esc | Schließt das oberste Fenster, siehe Abbrechen, Übernehmen und Esc |
| Strg+Mausrad | Zoom des Fensters; liegt ein Auswahlfenster darüber, zoomt der Browser |

Die Tastenkürzel außerhalb des Fensters stehen unter Tastenkürzel: Die Tasten im Überblick.

#### Kopieren, Einfügen und Ziehen im Editor

- Beim Kopieren meldet der Designer »… kopiert – mit Strg+V einfügen.«. Was Sie im Editor kopiert haben, behält beim Einfügen Marken, Pillen, Bilder und Formate.
- Text aus anderen Programmen kommt als reiner Text an, ohne Formate; Tabulatoren und mehrfache Leerzeichen bleiben sichtbar erhalten.
- Ein Bild aus der Zwischenablage nimmt der Editor nicht an; er verweist auf »🖼 Bild«.
- Verlässt eingefügter Text die Tabellenzeile, aus der er stammt, fragt das Zuordnungsfenster nach (siehe Quellen und Beziehungen: Felder zuordnen).
- Fügen Sie einen Link in einen Link ein, wird der innere aufgelöst; der Designer meldet es.
- Ein Feld aus der Liste ziehen Sie an jede Stelle des Papiers; dort entsteht eine Marke. Eine markierte Stelle im Editor lässt sich verschieben, Marken und Formate gehen mit.
- Abgewiesen wird mit einer Meldung: das Ablegen auf dem Namen einer anderen Marke (»… lässt sich nur beim Umbenennen schreiben — lassen Sie den Text daneben los.«), eine Datei oder ein Bild (mit Verweis auf »🖼 Bild«) sowie Werkzeuge, Tabellen und Regeln (»Das lässt sich nicht in den Text ziehen. Werkzeuge, Tabellen und Regeln ziehen Sie aufs Blatt — außerhalb des Text-Editors.«).

### Die Werkzeugleiste

Die Werkzeugleiste steht oben im Fenster »Text bearbeiten«. Ihre Knöpfe wirken auf die markierte Stelle; Ausrichtung, Liste, Einzug und Zeilenabstand wirken auf den ganzen Absatz, in dem der Cursor steht. Ist nichts markiert, gelten Größe und Schrift für das, was Sie als Nächstes tippen; ein Klick an eine andere Stelle oder eine Pfeil-, Pos1-, Ende- oder Bildtaste verwirft diese Vormerkung. Ist eine Marke markiert, wirken Fett, Kursiv, Unterstrichen, Größe, Schrift und Farbe auf die ganze Marke. Die Knöpfe stehen in festen Gruppen; bei schmalem Fenster bricht die Leiste zwischen den Gruppen um. Ein ⓘ steht hinter x₂ x², Ω, ∑, den Ausrichtungsknöpfen, 🖼 Bild, der Liste, ⇥ ⇤ und 🔗 Link.

[Bild: Die Werkzeugleiste des Fensters »Text bearbeiten« in einem schmalen Fenster, in vier Zeilen. Erste Zeile: die Knöpfe B, I und U, die Beschriftung »Ganzer Text:« mit ihren eigenen B, I und U, dann Tiefgestellt und Hochgestellt, Ω und ∑, jeweils mit einem kleinen ⓘ dahinter. Zweite Zeile: die Beschriftung »Größe« mit der Auswahl »10 pt«, die Schriftliste »Schrift (Vorlage)« und die Auswahl »Zeilenabstand: wie in der Vorlage (1)«. Dritte Zeile: die Beschriftung »Farbe« mit neun Farbfeldern und einem Farbkästchen, der Knopf »Format entfernen« und vier Ausrichtungsknöpfe (der linksbündige ist gedrückt) mit einem ⓘ. Vierte Zeile: »Dynamischer Text«, »Bild«, »Liste« mit Pfeil, die beiden Einzugsknöpfe und »Link«, hinter »Bild«, »Liste«, den Einzugsknöpfen und »Link« je ein ⓘ.]
Bildunterschrift: Die Werkzeugleiste in einem schmalen Fenster: Sie bricht zwischen ihren Gruppen um.
- Bildmarke 1: Fett, kursiv, unterstrichen für die markierte Stelle.
- Bildmarke 2: »Ganzer Text:« gilt für das ganze Objekt, etwa für eine Überschrift.
- Bildmarke 3: Größe, Schrift und Zeilenabstand.
- Bildmarke 4: Die Farbe: neun Farbfelder und der Farbwähler.
- Bildmarke 5: Die Ausrichtung gilt für den ganzen Absatz.
- Bildmarke 6: Dynamischer Text, Bild, Liste, Einzug und Link.

| Knopf | Mauszeigertext | Wirkung |
|---|---|---|
| »B« »I« »U« | »Fett«, »Kursiv«, »Unterstrichen« | Fett, kursiv oder unterstrichen für die markierte Stelle. Gedrückt zeigt der Knopf, was an der Cursorstelle gilt. Siehe Fett, kursiv, unterstrichen. |
| »Ganzer Text:« mit B, I, U | »Ganzer Text fett«, »Ganzer Text kursiv«, »Ganzer Text unterstrichen« | Dasselbe für den ganzen Text des Objekts, etwa für eine Überschrift. Wird mit »Übernehmen« gespeichert. |
| »x₂« »x²« | »Tiefgestellt (H₂O) — für Einheiten und Fußnoten. Formeln mit Brüchen sind das nicht.«, »Hochgestellt (m²) — für Einheiten und Fußnoten. Formeln mit Brüchen sind das nicht.« | Setzt die markierte Stelle tief oder hoch, etwa für H₂O, m² oder eine Fußnotenziffer. |
| »Ω« | »Sonderzeichen einfügen — Mathematik, Griechisch, Pfeile, Währung, Brüche …« | Öffnet das Fenster Sonderzeichen. |
| »∑« | »Mathematische Formel einfügen (LaTeX) — Brüche, Wurzeln, Summen, Matrizen …« | Öffnet das Fenster »Formel«, siehe Mathematische Formeln. |
| »Größe« mit Auswahlliste | »Schriftgröße der markierten Stelle — die Liste zeigt, was an der Cursorstelle gilt. Leer: die Markierung enthält verschiedene Größen, oder die Größe kommt nicht vom Text selbst (etwa aus einer Tabellenspalte).« | Schriftgröße von 8 bis 24 pt. Siehe Größe, Schrift und Zeilenabstand. |
| Schriftliste mit dem ersten Eintrag »Schrift (Vorlage)« | »Schriftart der markierten Stelle — weitere Schriften laden Sie in den Vorlageneinstellungen hoch (»Schriftarten verwalten«).« | Schriftart der markierten Stelle. |
| Liste »Zeilenabstand« | »Wie in Word: der Abstand gehört dem ABSATZ. Cursor hineinsetzen genügt — der ganze Absatz ändert sich, auch seine automatischen Umbrüche. Markierung über mehrere Absätze: alle. Enter: der neue Absatz erbt ihn. »Zeilenabstand« nimmt wieder den Wert des Textobjekts.« | Zeilenabstand des Absatzes. |
| »Farbe« mit neun Farbfeldern und einem Farbkästchen | Farbfelder: ihr Farbcode; Kästchen: »Farbe wählen — fest oder aus einer Variablen« | Textfarbe der markierten Stelle. Siehe Farbe. |
| »Format entfernen« | »Formatierung entfernen« | Nimmt der Markierung ihre Formatierung und löst Farben, die an eine Variable gebunden sind. Bei einer markierten Marke entfernt es deren eigene Formate; eine Pille behält ihre grüne Anzeigefarbe. |
| vier Ausrichtungsknöpfe | »Linksbündig (aktueller Absatz)«, »Zentriert (aktueller Absatz)«, »Rechtsbündig (aktueller Absatz)«, »Blocksatz (aktueller Absatz)« | Richtet den Absatz aus. Siehe Ausrichtung. |
| »◑ Dynamischer Text« | »Markierten Text oder Variable dynamisch machen (Standard + Regeln je nach Daten)« | Macht die markierte Stelle zu einem Text, der je nach Daten wechselt. Siehe Texte: Dynamischer Text. |
| »🖼 Bild« | »Ein Bild mitten in den Text einfügen — es läuft im Textfluss mit. Maße und Lage werden gefragt; ein gesetztes Bild ändern Sie per Doppelklick.« | Setzt ein Bild an die Schreibmarke, fest hinterlegt oder aus den Daten. Danach fragt das Fenster »Bild im Text« nach Maßen und Lage. Alles Weitere unter Ein Bild mitten im Text. |
| »• Liste« mit dem Pfeil »▾« | Knopf: »Liste ein/aus — gilt dem Absatz mit dem Cursor bzw. allen markierten Absätzen. …«; Pfeil: »Zeichen wählen« | Aufzählung oder Nummerierung. Siehe Listen und Einzug. |
| »⇥« »⇤« | »Einzug vergrößern (auch mit Tab) — eine Stufe sind … mm, höchstens 5«, »Einzug verkleinern (auch mit Umschalt+Tab)« | Rückt den Absatz eine Stufe ein oder heraus, auch ohne Listenzeichen. |
| »📅 Format« | »Datumsformat dieses Feldes ändern (Datums-Chip anklicken, dann hier)« | Erscheint nur, wenn eine Datumsmarke markiert ist. Öffnet das Fenster für das Datumsformat dieses einen Feldes. Siehe Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes. |
| »🔗 Link« | »Einen Link einsetzen: Anzeigename und Adresse, beide auch aus einem Feld. Ist Text markiert, ist der Anzeigename schon vorausgefüllt; steht der Cursor in einem Link, ändert der Knopf ihn — samt Weg, ihn wieder zu entfernen.« | Siehe Links. |
| »◑ Dynamischen Text bearbeiten« | »Die Regeln dieses dynamischen Textes öffnen (Doppelklick auf die Pille tut dasselbe)« | Erscheint nur, wenn eine grüne Pille markiert ist, und öffnet ihr Fenster »Dynamischer Text«. |

#### Fett, kursiv, unterstrichen und »Ganzer Text«

- **B, I, U** wirken auf die markierte Stelle; ist eine Marke markiert, auf die ganze Marke. Gedrückt zeigen sie, was an der Cursorstelle gilt, auch den Grundstil des Textes. Gedruckt wird die Auszeichnung genau so.
- **»Ganzer Text:«** schaltet Fett, Kursiv und Unterstrichen für den ganzen Text des Objekts (Mauszeiger an der Beschriftung: »Schaltet Fett, Kursiv und Unterstrichen für den GANZEN Text dieses Objekts — wird mit »Übernehmen« gespeichert.«). Auf dem Papier sehen Sie es sofort; gespeichert wird es erst mit »Übernehmen«, »Abbrechen« lässt die Vorlage unberührt. Jeder Klick ist ein eigener Schritt für Strg+Z. Die Knöpfe erscheinen, wenn Sie einen Text (auch in einer Rasterzelle) oder eine Version davon bearbeiten. Im Zweig eines dynamischen Textes fehlen sie; das Papier zeigt dort trotzdem den Grundstil des Textes.
- **Was sich nicht zurücknehmen lässt:** Ist ein Text als Ganzes fett, kursiv oder unterstrichen angelegt, etwa als Überschrift oder Tabellenkopf, lässt sich eine einzelne Stelle darin nicht wieder normal stellen; gedruckt würde sie trotzdem in der Auszeichnung des ganzen Textes. Der Designer meldet dann: »Dieser Text ist als Ganzes fett angelegt (etwa als Überschrift oder Tabellenkopf). Für den ganzen Text schalten Sie das oben unter »Ganzer Text« um; einzelne Stellen darin lassen sich nicht zurücknehmen — gedruckt würden sie trotzdem fett.« Im Zweig lautet der Satz: »Im Zweig lässt sich das nicht umschalten, nur im Haupteditor unter »Ganzer Text« …«. Dasselbe gilt für Strg+B, Strg+I und Strg+U.
- **Hoch- und tiefgestellt** (x² und x₂) verkleinern die Zeichen auf 65 % und heben oder senken sie; die Zeile wird dadurch nicht höher. Im Editor, auf der Entwurfsfläche und im PDF sieht es gleich aus. Eine gewählte Schriftgröße gilt für den Text, dargestellt werden 65 % davon. Für eine ganze Marke geht es nicht; der Designer meldet »Hoch- und tiefgestellt gilt für markierten Text, nicht für eine ganze Variable.«. Brüche, Wurzeln und mehrzeilige Ausdrücke setzen Sie mit »∑«, siehe Mathematische Formeln.

#### Größe, Schrift und Zeilenabstand

- **»Größe«:** 8, 9, 10, 11, 12, 14, 16, 18, 20 und 24 pt. Eine Größe, die die Liste nicht kennt, hängt sie an, etwa »10,5 pt«. Die Liste zeigt die Größe an der Cursorstelle, ohne eigene Angabe die des Textes, sonst 10 pt. Leer bleibt sie, wenn die Markierung verschiedene Größen enthält oder die Größe nicht vom Text selbst kommt, etwa aus einer Tabellenspalte.
- **Schriftliste:** Der erste Eintrag »Schrift (Vorlage)« nimmt der Markierung eine dort gesetzte Schrift wieder weg; dann gilt die Standardschrift. Darunter stehen die Schriften Ihrer Umgebung, jede in ihrem eigenen Schriftbild; in Dynamics immer auch »Arimo«, selbst wenn keine Schrift hochgeladen ist. Ist die Liste leer, etwa außerhalb von Dynamics oder wenn sich die Schriftliste nicht laden ließ, steht dort grau und nicht wählbar »weitere Schriften in den Vorlageneinstellungen«. Schriften laden Sie unter Bilder-Ablage und Schriftarten: Schriftarten verwalten hoch. Angezeigt wird die Schrift, die an der Cursorstelle gesetzt ist. Ohne eigene Schrift steht dort »Schrift (Vorlage)«, auch wenn eine ältere Vorlage dem ganzen Textobjekt eine andere Schrift gegeben hat.
- **Liste »Zeilenabstand«:** Der erste Eintrag nennt, was gilt und woher es kommt: »Zeilenabstand: wie im Textobjekt (…)«, »… wie in der Tabelle (…)« oder »… wie in der Vorlage (…)«. Wählen Sie ihn, gilt wieder dieser Wert. Darunter stehen »Zeilenabstand 1 — einfach«, »Zeilenabstand 1,15«, »Zeilenabstand 1,25«, »Zeilenabstand 1,5 — anderthalb«, »Zeilenabstand 1,75«, »Zeilenabstand 2 — doppelt«, »Zeilenabstand 2,5« und »Zeilenabstand 3«. Der Abstand gehört wie in Word dem Absatz: Steht der Cursor darin, ändert sich der ganze Absatz samt seiner automatischen Umbrüche; bei einer Markierung über mehrere Absätze alle; nach Enter erbt der neue Absatz den Abstand. Danach steht der Cursor wieder im Text. Im PDF gilt für jede Zeile der Abstand an ihrem Ende. Wie der Abstand mit dem Feld in den Eigenschaften zusammenhängt, steht unter Texte: Zeilenabstand.

#### Farbe

Die neun Farbfelder färben die markierte Stelle sofort: #222222, #16234B, #2B4CC4, #6B3FA0, #C0392B, #2E7D32, #B7791F, #777777 und #FFFFFF; der Mauszeiger nennt jeweils den Code. Das Farbkästchen daneben zeigt die Farbe an der Cursorstelle und öffnet den Farbwähler, mit einer festen Farbe oder einer Farbe aus einer Variablen. Das Farbfeld ist unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler beschrieben, alle Knöpfe des Farbwählers unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Das Fenster »Farbe wählen«. Ein ganzer Durchgang im Farbwähler ist ein einziger Schritt für Strg+Z.

#### Ausrichtung

Die vier Knöpfe richten den Absatz aus, in dem der Cursor steht, oder alle markierten Absätze; Marken und Pillen wandern mit. Gedrückt ist der Knopf, der an der Cursorstelle gilt, ohne eigene Angabe der des Textes. Die Ausrichtung gibt es nur hier, nicht in den Eigenschaften.

- »Blocksatz« zieht alle Zeilen eines Absatzes auf die volle Breite, außer der letzten; ein Absatz aus nur einer Zeile bleibt, wie er ist. Gedehnt wird nur zwischen Wörtern, im Entwurf wie im PDF, auch in Tabellen- und Rasterzellen und im Spaltenkopf; ein Wort, von dem nur ein Teil fett, farbig oder hochgestellt ist, bekommt keine Lücke. Ein geschütztes Leerzeichen wird mitgedehnt, dort wird aber nie umbrochen.
- »Linksbündig« wird ausdrücklich gespeichert und überstimmt eine Ausrichtung, die eine ältere Vorlage am ganzen Text trägt.
- Drücken Sie ganz oben im Text vor einem ausgerichteten Absatz Enter, druckt das Dokument in der Regel genau diese Leerzeile. In einigen Fällen druckt es dort eine Leerzeile mehr, als Sie getippt haben: in Texten, die mit einer älteren Fassung des Designers gespeichert wurden, vor einer Aufzählung, bei zwei und mehr Leerzeilen am Anfang und wenn der Absatz mit einer Marke, einem dynamischen Text, einem Bild oder einer Formel beginnt. Prüfen Sie solche Texte in der Voll-Vorschau.

#### Listen und Einzug

Der linke Teil von »• Liste« schaltet die Liste für den Absatz mit dem Cursor bzw. alle markierten Absätze ein oder aus, mit dem zuletzt gewählten Zeichen. Der Pfeil »▾« klappt die Auswahl auf: unter »Aufzählung« •, – und ▪, unter »Nummerierung« 1., a) und i. Eine Wahl setzt das Zeichen sofort; der Knopf zeigt es danach in seiner Beschriftung, etwa »1. Liste«, und ist gedrückt, solange der Cursor in einer Liste steht. Ein Klick außerhalb schließt die Auswahl.

[Bild: Das Papier des Fensters »Text bearbeiten« mit einer mehrstufigen Nummerierung. Die Nummern stehen links, jede tiefere Stufe ist weiter eingerückt: »1. Angebot prüfen«, »2. Freigabe einholen«, eingerückt »2.1 durch die Teamleitung« und »2.2 durch die Geschäftsführung«, noch weiter eingerückt »2.2.1 bei Beträgen über 10.000 €« und wieder in der ersten Stufe »3. Angebot versenden«.]
Bildunterschrift: Eine Liste mit drei Stufen: Der Designer zählt die Nummern selbst.
- Bildmarke 1: Die Nummer vor »Freigabe einholen« tippen Sie nicht selbst, der Designer zählt.
- Bildmarke 2: Eine tiefere Stufe zählt »2.1«, »2.2«, eine weitere »2.2.1«.

- Die Nummer tippen Sie nicht selbst; der Designer zählt sie, auch wenn Sie mittendrin einen Punkt einfügen oder löschen. Gezählt wird über aufeinanderfolgende Absätze derselben Stufe; ein Absatz ohne Listenzeichen dazwischen beginnt wieder bei 1. Eine tiefere Stufe unter »2.« zählt »2.1«, »2.2«, eine Stufe tiefer »2.2.1«, solange die Stufen darüber ebenfalls Zahlen sind.
- Zeichen und Nummer stehen in Schrift, Größe und Farbe des Absatzes, 2 mm vor dem Text; eine Auszeichnung an einzelnen Wörtern ändert sie nicht. Bricht ein Punkt um, beginnt die nächste Zeile bündig unter dem Text.
- »⇥« und »⇤« rücken eine Stufe ein oder heraus, höchstens 5 Stufen. Eine Stufe ist so breit wie »Einzug je Aufzählungsstufe (mm)« in den Vorlageneinstellungen: Schrift (Vorgabe 5 mm). Der Einzug wirkt auch ohne Zeichen und macht die Zeilen schmaler; der Absatz bricht dann früher um, im Entwurf wie im PDF.
- Die Tasten in Listen (Enter, Umschalt+Enter, Rücktaste, Tab) stehen unter Tastatur im Editor. Leere Zeilen am Ende eines Punkts und leere Punkte druckt das Dokument so, wie der Editor sie zeigt; ein leerer Punkt zählt bei der Nummerierung mit.

#### Das Fenster »Sonderzeichen«

»Ω« merkt sich die Schreibmarke und öffnet das Fenster »Sonderzeichen« mit 407 Zeichen in 16 Gruppen: Rechnen, Vergleichen, Mengen und Logik, Griechisch klein, Griechisch gross, Pfeile, Hochgestellt, Tiefgestellt, Brüche, Währung, Einheiten und Technik, Satzzeichen und Striche, Anführung und Klammern, Kästchen und Marken, Buchstaben-Zusätze und Leerraum.

[Bild: Das Fenster »Sonderzeichen«. In der Kopfzeile der Titel, ein Suchfeld mit dem Eintrag »pfeil« und der Knopf »Schließen«. Darunter die Gruppenüberschrift »Pfeile« und ein Raster aus quadratischen Knöpfen in zwei Reihen, jeder mit einem Pfeilzeichen in verschiedenen Richtungen und Formen. Ganz unten die Fußzeile »32 Zeichen · Ein Klick setzt das Zeichen an die Schreibmarke.«]
Bildunterschrift: Das Fenster »Sonderzeichen« mit einer Suche nach »pfeil«.
- Bildmarke 1: Das Suchfeld: Sie suchen nach Name oder Gruppenname oder geben das Zeichen selbst ein.
- Bildmarke 2: Die Zeichen sind in Gruppen geordnet.
- Bildmarke 3: Das Raster der Zeichen: Ein Klick setzt das Zeichen an die Schreibmarke; das Fenster bleibt offen.
- Bildmarke 4: Die Fußzeile nennt die Zahl der gezeigten Zeichen.

- Das Suchfeld »Suchen — Name oder Zeichen…« sucht im Namen, im Gruppennamen oder nach dem Zeichen selbst; Umlaute dürfen Sie umschreiben (»groesser«). Ohne Treffer steht »Nichts gefunden. Gesucht wird im Namen, im Gruppennamen — oder geben Sie das Zeichen selbst ein.«
- Ein Klick setzt das Zeichen an die Schreibmarke und ersetzt dabei eine Markierung; das Fenster bleibt offen. Der Mauszeiger nennt Name und Zeichencode. Leerzeichen erscheinen im Fenster als ␣.
- Zeichen, die die gedruckte Schrift nicht enthält, sind blass und mit einem Warnzeichen versehen. Auf dem Bildschirm sähen Sie sie trotzdem, im PDF stünde an der Stelle ein leerer Kasten. Maßgeblich ist die Schrift an der Schreibmarke, sonst die des Textobjekts und, hat es keine eigene, die Standardschrift der Vorlage.
- Die Fußzeile nennt die Zahl der gezeigten Zeichen, gegebenenfalls wie viele davon die Schrift nicht hat, und »Ein Klick setzt das Zeichen an die Schreibmarke.«. Ist die Schrift auf diesem Rechner nicht geladen, steht dort: »(Die Schrift ist hier nicht geladen — ob ein Zeichen wirklich gedruckt werden kann, zeigt erst der Designer in Dynamics.)«
- In der Gruppe »Leerraum«: Nach dem schmalen, dem haarfeinen, dem Halbgeviert-, Geviert- und Satzzeichen-Leerzeichen darf die Zeile umbrechen; das geschützte, das schmale geschützte und das Ziffern-Leerzeichen halten zusammen, etwa in »Nr. 12345«.
- »✕ Schließen«, ein Klick daneben oder Esc schließen das Fenster.

#### Links

»🔗 Link« öffnet das Fenster »Link einfügen«; steht der Cursor schon in einem Link, heißt es »Link bearbeiten«. Oben steht: »Der Anzeigename ist der Text, der im Beleg steht — die Adresse liegt dahinter. Beide dürfen Platzhalter enthalten.«

[Bild: Das kleine Fenster »Link einfügen«. Oben der Titel und der graue Satz »Der Anzeigename ist der Text, der im Beleg steht — die Adresse liegt dahinter. Beide dürfen Platzhalter enthalten.«. Darunter die Beschriftung »Anzeigename« mit einem Eingabefeld (»unserer Webseite«) und rechts dem Knopf »Feld«, dann »Adresse« mit dem Feld »https://www.example.com« und ebenfalls einem Knopf »Feld«. Unten rechts »Abbrechen« und der blaue Knopf »Link einfügen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Link einfügen«: Anzeigename und Adresse, beide auch aus einem Feld.
- Bildmarke 1: Der Text, der im Beleg steht.
- Bildmarke 2: Der Knopf »Feld« setzt ein Feld oder eine eigene Variable an die Cursorstelle; die Adresse hat denselben Knopf.
- Bildmarke 3: Wohin der Link führt; fehlt »https://«, ergänzt der Designer es und meldet das.
- Bildmarke 4: Setzt den Link; Enter in einem der Felder tut dasselbe.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Anzeigename« mit Knopf »Feld« | Der Text, der im Beleg steht. Lassen Sie einen vorausgefüllten Namen stehen, wird die Markierung nur mit dem Link umschlossen und behält ihre Formate. Ändern Sie ihn, steht genau Ihr neuer Text da. Der Knopf »Feld« setzt an der Cursorstelle im Feld ein Datenfeld, eine Beziehung oder eine eigene Variable ein (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler). | der markierte Text |
| »Adresse« mit Knopf »Feld« | Wohin der Link führt. Sieht die Eingabe aus wie eine Webadresse ohne Anfang (www.firma.de), ergänzt der Designer »https://« und meldet es. Fehlt http://, https://, mailto: oder tel:, meldet er, dass der Beleg keine anklickbare Fläche bekommt; der Text wird trotzdem gedruckt. Ohne Adresse: »Ohne Adresse gibt es keinen Link.« Ist Text markiert, steht der Cursor beim Öffnen hier. | »https://« |
| »Link entfernen« | Nur in »Link bearbeiten«. Nimmt den Link samt Linkfarbe und Unterstreichung weg; Text und übrige Formatierung bleiben. Meldung: »Link entfernt — der Text bleibt, ohne Linkfarbe und Unterstreichung.« | – |
| »✦ Standardformatierung« | Nur in »Link bearbeiten«. Macht den Link wieder blau (Akzentfarbe der Vorlage, sonst #2B4CC4) und unterstrichen, auch einen älteren Link ohne Formatierung. Eine eigene Linkfarbe wird überschrieben; Fett, Schrift und Größe bleiben. | – |
| »Abbrechen«, »Link einfügen« bzw. »Übernehmen« | Enter in einem der beiden Felder löst den Hauptknopf aus. Ohne Anzeigenamen meldet der Designer »Der Link braucht einen Anzeigenamen — sonst stünde im Beleg nichts.«. Ein neuer Link wird blau und unterstrichen gesetzt; über mehrere Zeilen entsteht je Zeile ein Linkstück mit derselben Adresse. Esc und ein Klick daneben brechen ab. | – |

- Steckt in der Markierung ein Bild, eine Formel, eine Marke oder ein dynamischer Text, warnt eine orange Zeile vorher: Ändern Sie den Anzeigenamen, wird das durch Ihren Text ersetzt; lassen Sie ihn stehen, bleibt alles, wie es ist.
- Ein Klick auf einen Link im Papier des Editors öffnet zuerst ein kleines Fenster mit Anzeigename und Adresse (Felder darin erscheinen mit ihrem Namen) und den Knöpfen »✎ Link bearbeiten« (»Anzeigename und Adresse ändern«), »↗ Link öffnen« (»In einem neuen Browser-Tab öffnen«) und »Abbrechen«. »↗ Link öffnen« ist ausgegraut, wenn die Adresse keinen der vier Anfänge hat oder ein Feld enthält; der Mauszeiger sagt, warum. Ein Klick auf eine Marke, ein Bild oder eine Pille im Link öffnet dieses Fenster nicht.
- Im PDF liegt die anklickbare Fläche genau über dem Text, auch über einem Bild oder einer Formel im Link. Steckt ein Feld in der Adresse, zählt sein fertiger Wert: »https://www.firma.de« wird anklickbar, »www.firma.de« nicht.

### Felder einsetzen

Links im Fenster »Text bearbeiten« steht unter »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« alles, was Sie in den Text setzen können. Ein Klick auf einen Eintrag setzt ihn als Marke an die zuletzt gemerkte Schreibmarke, sonst ans Ende des Textes. Ziehen Sie ihn auf das Papier, landet er an der Stelle, an der Sie loslassen. Was beim Ziehen eines Felds aus dem Datenbaum auf das Blatt entsteht, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen.

1. Setzen Sie den Cursor an die Stelle, an der das Feld stehen soll, etwa hinter »Rechnung Nr. «.
2. Suchen Sie das Feld in der Liste, oder tippen Sie einen Teil des Namens in das Suchfeld »🔍 Variablen suchen…«; Treffer klappen auf.
3. Klicken Sie auf das Feld.
   → Es steht als blaue Marke mit seinem Namen im Text.

> **Tipp:** Feste Wörter um ein Feld herum schreiben Sie davor oder dahinter, etwa »Rechnung Nr. « vor die Rechnungsnummer.

Die Liste ist in dieser Reihenfolge aufgebaut:

[Bild: Die linke Spalte des Fensters »Text bearbeiten«. Oben die Überschrift »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« und das Suchfeld »Variablen suchen…«. Darunter die aufgeklappte Gruppe »Eigene Variablen« mit einem @-Symbol rechts, einem Suchfeld nur für diese Gruppe und den sechs Einträgen @Zahlungsziel, @Netto, @USt, @Brutto, @Zahlungsstatus und @Akzentfarbe, jeweils mit einem Typ-Abzeichen (Datum, 123 oder Abc) und einem Stift; die aufgeklappte Gruppe »Systemvariablen« mit eigenem Suchfeld und »Aktuelle Seite«, »Gesamtseitenzahl«, »Aktuelles Datum«, »Aktuelle Uhrzeit«, »Datum & Uhrzeit« und »Benutzer«; die aufgeklappte Quelle »Rechnung ★« mit eigenem Suchfeld, den Feldern Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Fälligkeitsdatum und Bezahlt, den zugeklappten Beziehungen »Kunde« (N:1) und »Rechnungspositionen« (1:N) und den zugeklappten Regeln »Positionen« und »Kennzahlen« (Zeichen ƒ); ganz unten die zugeklappte Quelle »Eigene Firma (Absender)«.]
Bildunterschrift: Die Variablenliste im Fenster »Text bearbeiten«.
- Bildmarke 1: Das Suchfeld: Treffer klappen auf.
- Bildmarke 2: Eigene Variablen; das Symbol @ legt eine neue an.
- Bildmarke 3: Systemvariablen wie Seitenzahl und Datum.
- Bildmarke 4: Die Datenquelle mit ihren Feldern; der Stern kennzeichnet die Hauptquelle.
- Bildmarke 5: Beziehungen führen zu Feldern anderer Tabellen, hier »Kunde« mit dem Abzeichen N:1; Listen tragen das Abzeichen 1:N.

- **Suchfeld** »🔍 Variablen suchen…«.
- **»Eigene Variablen«**: jede als »@Name« mit einem Zeichen für ihren Typ. Ein Klick oder Ziehen setzt sie ein, das Symbol @ legt eine neue an, ✎ öffnet eine zum Bearbeiten (siehe Variablen: Eigene Variablen im Bereich »Daten« und Variablen: Eine Variable einsetzen).
- **»Systemvariablen«** (Mauszeiger: »Werte, die das System automatisch einsetzt — unabhängig von der Datenquelle.«): »Aktuelle Seite«, »Gesamtseitenzahl«, »Aktuelles Datum«, »Aktuelle Uhrzeit«, »Datum & Uhrzeit« und »Benutzer«. Jeder Eintrag erklärt sich im Mauszeiger; was sie drucken, steht unter Variablen: Systemvariablen, die Seitenzahlen unter Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenzahlen.
- **»Pro Zeile · …«**: nur wenn der Text in einer Zelle einer Datentabelle steht, nicht im Tabellenkopf und nicht in einer freien Tabelle. Darin stehen die Felder der Zeile bzw. die berechneten Felder ihrer Regel; gedruckt wird in jeder Zeile ihr eigener Wert (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen).
- **Die Datenquellen** mit ihren Feldern und Beziehungen, aufgebaut wie der Datenbaum links im Designer (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum). Ein Feld aus einer Liste (1:N) setzt der Editor im freien Text als Wert der ersten Zeile ein (siehe Datenbaum und Feldwähler: Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten, Zusatz »erster Wert«).

Hat die Vorlage noch keine Datenquelle, stehen nur die eigenen Variablen da, mit dem Hinweis »Noch keine Datenquelle. Oben „⚙ Quellen verwalten“ → Hauptquelle festlegen.«; Überschrift, Suche und Systemvariablen fehlen dann.

#### Marken im Text: markieren, umbenennen, löschen

Eine Marke ist im Text ein ganzes Stück: ein Feld, eine Variable, eine grüne Pille, ein Bild oder eine Formel. Der Mauszeiger auf einer Feldmarke nennt ihren Namen und »Quelle: …«, bei einem Datum auch »Format: … · Doppelklick: ändern«.

- **Einfacher Klick** auf ein Feld, eine Variable oder eine Pille markiert sie und startet das Umbenennen; der Cursor steht an der geklickten Stelle im Namen. Bei einem Feld oder einer Variablen ist der neue Name ein Anzeigename: Er gilt in der ganzen Vorlage überall, wo dasselbe Feld steht, und kommt erst mit »Übernehmen« in die Vorlage. Ein leerer Name oder der ursprüngliche setzt ihn zurück. Auch Systemvariablen und eigene Variablen lassen sich so umbenennen. Bei einer Pille ist der Name ihre Beschriftung; ohne Beschriftung heißt sie »dynamisch«. Gedruckt wird nie der Name, sondern immer der Wert bzw. der passende Zweig.
- **Tasten im Namen:** Enter macht einen Zeilenumbruch im Namen; Strg+Enter, Tab oder ein Klick daneben übernehmen ihn; Esc bricht ab; Strg+A markiert den ganzen Namen; Pos1 und Ende springen innerhalb des Namens. Fett, Farbe und Größe wirken während des Umbenennens auf die ganze Marke.
- **Doppelklick:** Auf einer Datumsmarke öffnet er das Datumsformat dieses Feldes (siehe Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes), auf einer Pille das Fenster »Dynamischer Text«, auf einem Bild im Text das Fenster »Bild im Text« und auf einer Formel das Fenster »Formel«. Auf anderen Marken markiert er das Wort unter dem Mauszeiger.
- **Entf und Rücktaste:** Ist die Marke markiert, löscht die Taste die ganze Marke; Strg+Z holt sie zurück. Beim Umbenennen löscht sie ein Zeichen im Namen. Am Anfang (Rücktaste) bzw. Ende (Entf) des Namens markiert der erste Druck den ganzen Namen, der zweite entfernt die ganze Marke aus dem Text.
- **In den Namen passt nur Text.** Ein Feld, eine Formel, ein Link oder ein Bild lässt sich dort nicht hineinsetzen, weder per Klick noch per Knopf, Ziehen oder Einfügen; der Designer meldet etwa »In den Namen … passt nur Text — eine Formel kann dort nicht stehen. Klicken Sie neben den Namen und wählen Sie dann »∑« noch einmal.«. Eingefügter reiner Text landet im Namen.

#### Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen

Auf der Entwurfsfläche hängt ein Feld, das Sie auf einen Text in einer Gruppe oder Tabellenzelle ziehen, hinten an diesen Text an, mit einem Leerzeichen davor. Hat der Text Versionen, kommt es in die gerade gültige Version, sonst in die Version ohne Bedingung, sonst in die erste. Ein Bildfeld wird dabei kein Bild, sondern eine Marke, die nichts druckt; der Designer weist darauf hin, dass ein Bild im Text über »🖼 Bild« im Editor und dort »Aus den Daten« entsteht.

Bei einem Text direkt auf dem Blatt geht das nicht: Der Zug geht durch den Text hindurch, und an der Stelle entsteht ein neuer Text mit dem Feld. Der vorhandene Text bleibt unverändert. Wollen Sie das Feld in diesen Text, setzen Sie es im Fenster »Text bearbeiten« ein.

#### Felder einer Regel

> **Achtung:** Felder einer Regel, die auf einer Liste liegt, lassen sich zurzeit nicht in einen freien Text setzen; was stattdessen geht, steht unter Regeln: Das Ergebnis verwenden. Felder einer Regel an einer Quelle zeigen nur dann einen Wert, wenn unter »Auswahl« »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position« steht. Ohne diese Auswahl bleibt die Stelle im PDF leer, auch wenn die Regel nur einen Datensatz übrig lässt.

### Mathematische Formeln

Mit »∑« setzen Sie eine mathematische Formel mitten in den Text: Brüche, Wurzeln, Summen, Integrale, Matrizen, griechische Buchstaben. Für einfache Einheiten wie m² genügt »x²«.

1. Setzen Sie den Cursor an die Stelle und klicken Sie in der Werkzeugleiste auf »∑«.
   → Das Fenster »Formel« öffnet sich mit dem Hinweis »Geschrieben wird in LaTeX — dem Standard für wissenschaftliche Formeln.«
2. Schreiben Sie die Formel in das Eingabefeld, etwa a^2 + b^2 = c^2, oder klicken Sie unten auf Bausteine.
   → Rechts unter »Vorschau« sehen Sie sofort, wie sie aussieht.
3. Klicken Sie auf »✓ Einfügen« oder drücken Sie Strg+Enter.
   → Die Formel steht an der Schreibmarke; war dort etwas markiert, ersetzt sie es.

[Bild: Das Fenster »Formel«. In der Kopfzeile der Titel mit dem Hinweis »Geschrieben wird in LaTeX — dem Standard für wissenschaftliche Formeln.«, rechts »Abbrechen« und der blaue Knopf »Einfügen«. Links oben ein Eingabefeld mit dem Text x = \frac{-b \pm \sqrt{b^2 - 4ac}}{2a}, darunter die Bausteine in Gruppen (»Grundlagen«, »Summen, Produkte, Integrale«, »Griechisch«, »Funktionen und Akzente«, »Pfeile und Logik«, »Mehrzeilig«) als Reihen kleiner Knöpfe. Rechts unter »Vorschau« die gesetzte Formel in großer Schrift: x gleich Bruch aus minus b plus/minus Wurzel aus b-Quadrat minus 4ac über 2a. Darunter die Maßzeile »Im Dokument: 31,15 × 8,39 mm bei 10 pt · 16 Stück · Strg+Eingabe übernimmt.«]
Bildunterschrift: Das Fenster »Formel« mit der Mitternachtsformel.
- Bildmarke 1: Hier steht die Formel in LaTeX.
- Bildmarke 2: Bausteine zum Anklicken, in Gruppen geordnet.
- Bildmarke 3: Die Vorschau zeigt sofort, wie die Formel aussieht.
- Bildmarke 4: Die Maßzeile nennt die Größe im Dokument.
- Bildmarke 5: »Einfügen« setzt die Formel an die Schreibmarke.

| Teil des Fensters | Was er tut |
|---|---|
| Eingabefeld »Formel in LaTeX eingeben, z. B. a^2 + b^2 = c^2 (oder unten einen Baustein anklicken)« | Hier steht die Formel. Leer zeigt die Vorschau »Noch nichts eingegeben.«, und »✓ Einfügen« ist gesperrt. Kann der Designer die Eingabe nicht lesen, erscheint oben eine orange Zeile mit »… — die Vorschau zeigt den letzten lesbaren Stand.«, und der Knopf ist ebenfalls gesperrt. |
| Bausteine in sieben Gruppen | Grundlagen; Summen, Produkte, Integrale; Griechisch; Funktionen und Akzente; Pfeile und Logik; Mehrzeilig; Beispiele zum Ausprobieren. Ein Klick fügt den Baustein an der Schreibmarke im Eingabefeld ein. Der Mauszeiger nennt seinen Namen, etwa »Bruch« oder »Mitternachtsformel«, seine Schreibweise und »Klick: an der Schreibmarke einfügen«. |
| »Vorschau« mit Maßzeile | Zeigt die Formel bis vierfach vergrößert und darunter ihre Größe im Dokument, etwa »Im Dokument: … × … mm bei 10 pt …«. |
| »✓ Einfügen« bzw. »✓ Übernehmen« | Setzt die Formel ein; beim Ändern ersetzt es die vorhandene. Ergibt die Eingabe keine sichtbare Formel, bleibt das Fenster offen mit der Zeile »Diese Eingabe ergibt keine sichtbare Formel — eingefügt und ersetzt wurde nichts.«. |
| »✕ Abbrechen« | Schließt ohne Rückfrage, ebenso ein Klick daneben und Esc. |

- Ein Doppelklick auf eine Formel im Text öffnet sie wieder zum Ändern.
- Die Formel wird einmal im Designer gesetzt und als fertige Zeichnung gespeichert. Deshalb steht sie im PDF an derselben Stelle und in derselben Größe wie im Designer.
- Sie richtet sich nach Schriftgröße und Schrift des Textobjekts, nicht nach einer Schrift, die nur eine Textstelle trägt. Gemeint ist die Grundgröße des Textobjekts, die die Maßzeile nennt (bei einem neuen Text 10 pt). Eine Größe, die Sie im Editor wählen, auch mit Strg+A für den ganzen Text, gilt für die Formel nach unserem Stand nicht. Ändert sich die Standardschrift der Vorlage, öffnen Sie die Formel einmal und übernehmen sie erneut. Trägt das Textobjekt eine andere Schrift als die Vorlage, zeigen Blatt und Fenster die Zeichen der Formel in der Schrift der Vorlage; das PDF verwendet die Schrift des Textobjekts.
- Sie hat die Farbe des Textobjekts, auf dem Blatt wie im Beleg; im Editor selbst erscheint sie schwarz. Eine Farbe, die Sie nur einer Textstelle geben, färbt sie nicht.
- Ein Zeilenabstand streckt eine Formel nie. Steht sie allein in ihrer Zeile, ist die Zeile genau so hoch wie die Formel.

### Ein Bild mitten im Text

Ein Bild kann mitten in einem Text stehen, zwischen zwei Wörtern, wie ein sehr breiter Buchstabe. Der Text fließt darum herum und bricht davor um, wenn das Bild nicht mehr in die Zeile passt; getrennt wird ein Bild nie. Breite und Höhe geben Sie in Millimetern an, und sie stehen fest im Text. Das ist Absicht: Nur so brechen Entwurf und Druck an derselben Stelle um, ohne dass das Bild vorher geladen werden muss. Das Bild darf ein festes Bild sein oder aus den Daten kommen; dann trägt jede Zeile ihr eigenes Bild.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einem Textobjekt in einem grauen gestrichelten Rahmen. In der ersten Zeile steht »Mit freundlichen Grüßen«, danach folgt eine nach rechts geneigte Unterschrift in dunkelblauer Tinte, die »M. Muster« zeigt. Sie ist mehrmals so hoch wie die Buchstaben, und der Schwung unter dem Namen liegt auf der Schriftlinie. Rechts davon steht der Text »Ihr Team«. Die erste Zeile ist wegen der Unterschrift viel höher als eine gewöhnliche Zeile. In der zweiten Zeile steht der Rest »von Dyn365 Smart Templates« in gewöhnlicher Zeilenhöhe.]
Bildunterschrift: Eine Unterschrift mitten im Satz. Der Text läuft um das Bild herum und bricht danach um.
- Bildmarke 1: Das Bild steht auf der Schriftlinie wie ein sehr breiter Buchstabe. Die Zeile ist so hoch wie das Bild.
- Bildmarke 2: Das Textobjekt: An seiner rechten Kante bricht der Text um. Ein Bild wird nie getrennt.

#### Ein Bild in den Text setzen

1. Doppelklicken Sie auf den Text, damit sich das Fenster »Text bearbeiten« öffnet, und setzen Sie die Schreibmarke an die Stelle, an der das Bild stehen soll.
   → Ohne Schreibmarke im Text wird am Ende eingesetzt; eine Markierung wird durch das Bild ersetzt.
2. Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf »🖼 Bild«.
   → Die Bildwahl öffnet sich, hier immer mit der Frage »Woher kommt das Bild?«: »Festes Bild« oder »Aus den Daten«. Bei einem Bildfeld folgt die Qualitätsfrage (siehe Bilder: Woher das Bild kommt).
3. Wählen Sie das Bild.
   → Das Fenster »Bild im Text« öffnet sich; bei einem festen Bild steht im Titel der Kurzname, etwa »Bild im Text: firmenlogo«.
4. Tragen Sie Breite und Höhe ein, wählen Sie die Lage und klicken Sie auf »Einsetzen«.
   → Das Bild steht an der Schreibmarke. Vor und hinter dem Bild steht ein unsichtbares Zeichen, damit Sie davor und dahinter weiterschreiben können.

#### Der Knopf »🖼 Bild«

Der Knopf steht in der Werkzeugleiste des Fensters »Text bearbeiten«, mit ⓘ dahinter (siehe auch Die Werkzeugleiste). Sein Hilfetext lautet: »Ein Bild mitten in den Text einfügen — es läuft im Textfluss mit. Maße und Lage werden gefragt; ein gesetztes Bild ändern Sie per Doppelklick.« Steht die Schreibmarke im Namen einer Variablen oder einer Pille, lehnt der Designer ab, noch bevor die Bildwahl öffnet: »In den Namen … passt nur Text — ein Bild kann dort nicht stehen. Klicken Sie neben den Namen und wählen Sie dann »🖼 Bild« noch einmal.«

**Zwischenablage und Ziehen gehen nicht:** Fügen Sie mit Strg+V eine Bilddatei ein, meldet der Designer: »Ein Bild lässt sich nicht über die Zwischenablage in den Text setzen. Nehmen Sie den Knopf »🖼 Bild« in der Werkzeugleiste — dort wählen Sie auch, ob es ein fest hinterlegtes Bild oder eines aus den Daten sein soll.« Ziehen Sie eine Bilddatei in den Text, meldet er: »Ein Bild lässt sich nicht in den Text ziehen. Nehmen Sie den Knopf »🖼 Bild« in der Werkzeugleiste — …« Ziehen Sie sie auf eine Variable, lautet die Meldung: »In den Namen … passt nur Text — ein Bild kann dort nicht stehen.«

#### Das Fenster »Bild im Text«

Das Fenster erscheint beim Einsetzen und beim Ändern eines Bildes im Text. Es trägt die Zeile »Die Maße legen fest, wie viel Platz das Bild im Textfluss einnimmt — danach bricht der Text um. Die Lage sagt, wo das Bild in diesem Platz sitzt; am Umbruch ändert sie nichts.« Sie können es an den Rändern in der Größe ziehen. Esc und ein Klick daneben schließen es ohne Änderung.

[Bild: Ausschnitt eines kleinen Fensters mit der Überschrift »Bild im Text: stamp_paid«. Darunter steht der graue Hinweis »Die Maße legen fest, wie viel Platz das Bild im Textfluss einnimmt — danach bricht der Text um. Die Lage sagt, wo das Bild in diesem Platz sitzt; am Umbruch ändert sie nichts.« Es folgen zwei Eingabefelder nebeneinander, »Breite (mm)« mit dem Wert 25 und »Höhe (mm)« mit dem Wert 15. Darunter steht »Lage im eigenen Platz« mit einem ⓘ und ein Feld aus neun Knöpfen in drei Reihen zu je drei, mit den Pfeilzeichen ↖ ↑ ↗ in der oberen Reihe, ← ● → in der mittleren und ↙ ↓ ↘ in der unteren. Der Knopf unten rechts (↘) ist blau hinterlegt, die übrigen sind weiß. Am unteren Rand stehen rechts die Knöpfe »Abbrechen« und der blaue Knopf »Einsetzen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Bild im Text« mit der Lage »unten rechts«.
- Bildmarke 1: Bei einem festen Bild steht der Kurzname im Titel.
- Bildmarke 2: Der feste Platz des Bildes im Text, in Millimetern.
- Bildmarke 3: Die neun Lagen. Der blau hinterlegte Knopf ist die gewählte Lage.
- Bildmarke 4: »Einsetzen« setzt das Bild an die Schreibmarke. Beim Ändern heißt der Knopf »Übernehmen«.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Breite (mm)« und »Höhe (mm)« | Der feste Platz des Bildes im Text. Der Kasten bleibt so groß, auch wenn das Bild ein anderes Seitenverhältnis hat; es gibt kein Maß aus den Pixeln, das Bild wird im Kasten eingepasst. Erlaubt ist jede Zahl größer als 0, mit Komma oder Punkt, ohne Obergrenze. Sonst meldet der Designer »Bitte Breite und Höhe in Millimetern angeben, z. B. 25 und 15.«, und das Fenster bleibt offen. Beim Öffnen ist das Breitenfeld markiert. | 25 und 15; beim Ändern die bisherigen Werte |
| »Lage im eigenen Platz« (mit ⓘ) | Wo das Bild in dem Platz sitzt, den Breite und Höhe ihm geben. Neun Knöpfe in einem 3×3-Feld (↖ ↑ ↗ ← ● → ↙ ↓ ↘) stehen für oben links, oben mittig, oben rechts, links mittig, mittig, rechts mittig, unten links, unten mittig und unten rechts. Der Hilfetext eines Knopfs nennt die Lage, der gewählte Knopf ist farbig hinterlegt. Am Umbruch des Textes ändert die Lage nichts. Ein Bild im Text ist immer eingepasst, die Lage wirkt also stets. | mittig (●) |
| »Bildqualität« (mit ⓘ) | Nur beim Ändern eines Bildes aus einem Bildfeld; beim Einsetzen hat die Bildwahl die Qualität schon gefragt, und bei festem Bild, Dateifeld und Textfeld gibt es nichts zu wählen. Auswahl: »Original — scharf, kostet Zeit und Dateigröße« oder »Klein — schnell, im Druck sichtbar weicher«. Eine Zeile darunter nennt den Preis, siehe unten. | Original |
| »Abbrechen« | Schließt das Fenster ohne Änderung. | – |
| »Einsetzen« oder »Übernehmen« (blau, rechts) | Der Hauptknopf heißt »Einsetzen«, wenn das Bild neu gesetzt wird, und »Übernehmen«, wenn ein vorhandenes Bild geändert wird. Enter in einem Zahlenfeld löst ihn aus. | – |

- **Zu breit:** Ist die Breite größer als der Platz im Textobjekt, zeigt das Fenster schon beim Eintippen eine Warnzeile: »Breiter als der Platz im Textobjekt (… mm): Entwurf und Druck verkleinern das Bild auf … × … mm, das Seitenverhältnis bleibt. In einem eingerückten Aufzählungspunkt ist der Platz um den Einzug kleiner.« Das Fenster kennt den Platz nur bei einem Textobjekt mit Breite, nicht in einer Tabellenzelle oder im Kopf. Ihre Eingabe bleibt, wie sie ist.
- **Preis der Qualität:** Bei »Original« steht darunter: »Das Originalbild wird für jede Zeile einzeln geholt — gemessen rund 0,3 Sekunden und 330 KB je Bild. Bei 25 Positionen sind das 25 Abrufe, jedes Mal wenn der Beleg entsteht.« Bei »Klein« steht dort: »Das kleine Vorschaubild (144 × 144 Punkte) kommt beim Laden der Daten kostenlos mit — kein zusätzlicher Abruf, aber im Druck sichtbar weicher.« Im Text steckt ein solches Bild meist in einer Tabellenzeile. Ein Bild von 25 × 15 mm wird ohnehin klein gedruckt; dort fällt »Klein« oft kaum auf. Was die beiden Wahlen im Druck bewirken und wann statt des Originals das Vorschaubild gedruckt wird, steht unter Bilder: Qualität.

#### Ein gesetztes Bild ändern

Ein Doppelklick auf ein Bild im Text öffnet dasselbe Fenster wieder, mit Maßen, Lage und bei einem Bildfeld auch der Qualität. Feste Bilder und Bilder aus den Daten werden beide erkannt. Die Angaben, mit denen das große Bild eines Bildfelds nachgeladen wird, bleiben dabei erhalten. Ein Bild im Text lässt sich wie ein Zeichen markieren und löschen.

Im Editor zeigt sich das Bild so:

- Ein festes Bild trägt den Hilfetext »Kurzname — Breite × Höhe mm, Lage · Doppelklick zum Ändern«.
- Ein Bild aus den Daten zeigt das Beispielbild der echten Beispielzeile. Sein Hilfetext lautet »Bild aus den Daten: Pfad«, darunter »Breite × Höhe mm« und »Doppelklick: ändern«.
- Hat die Beispielzeile kein Bild, steht dort ein grau gestrichelter Platzhalter mit dem Wort »Bild«. Der Hilfetext sagt zusätzlich: »In dieser Beispielzeile ist kein Bild hinterlegt — im Dokument fällt die Stelle dann weg.« Der Platzhalter ist nur ein Griff zum Anfassen.

#### Was im Dokument geschieht

- **Fehlt das Bild zu einem Datensatz,** fällt die Stelle ganz weg: kein Loch, kein grauer Kasten, der Text schließt auf. Die Einstellung »Wenn kein Bild da ist« gibt es für ein Bild im Text nicht. Ein Beleg mit Foto bricht deshalb an einer anderen Stelle um als einer ohne.
- **Zu breite Bilder** werden auf die Breite ihres Kastens oder ihrer Spalte verkleinert, in einem eingerückten Aufzählungspunkt ohne den Einzug. Das Seitenverhältnis bleibt: Ein Bild von 80 × 20 mm wird bei 60 mm Platz zu 60 × 15 mm. Das gilt auf der Entwurfsfläche wie im PDF; das Dokument meldet es.
- **Schriftlinie und Zeilenhöhe:** Steht in der Zeile des Bildes auch Text, steht das Bild auf der Schriftlinie, wie ein großer Buchstabe; die Unterlängen des Textes (g, j, p) reichen darunter. Steht das Bild allein in seiner Zeile, etwa eine Unterschrift oder ein Logo, ist die Zeile genau so hoch wie das Bild. Der Zeilenabstand gilt nur dem Text der Zeile, nie dem Bild.
- **Abweichung im Entwurf:** Bricht eine Zeile mit Bild von selbst um, kann der Entwurf dort vom Druck abweichen. Landet das Bild dabei allein in einer Zeile, ist diese im Entwurf um etwa eine Unterlänge höher als im Druck; bei einem Zeilenabstand über 1 kann bis zur Hälfte des zusätzlichen Abstands dazukommen. Ähnliches gilt für ein Bild in einem Aufzählungspunkt, in einem ausgerichteten Absatz und in Tabellenzellen. Ist ein Bild in der ersten Zeile eines Aufzählungspunkts höher als die Schrift, steht der Punkt oder die Nummer im Entwurf oben neben dem Bild, im Druck unten neben dem Text. Maßgeblich ist der Druck; die Voll-Vorschau zeigt ihn.
- **Beispielzeile:** Anders als bei einem Bild-Objekt zeigt der Entwurf bei einem Bild im Text streng das Bild der Beispielzeile.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nach »Übernehmen« sehen Auszeichnung, Größe, Schrift, Farbe, Zeilenabstand, Ausrichtung, Listen, Hoch- und Tiefgestelltes und Formeln auf dem Blatt aus wie im Druck; die Ausnahme bei Formeln steht unter Mathematische Formeln, wie Felder und dynamische Texte dort erscheinen, unter Texte: So zeigt die Entwurfsfläche einen Text. Im Fenster selbst können Zeilen mit Feldern anders umbrechen als im PDF, weil dort der Name statt des Werts steht, und den Zeilenabstand zeigt es nur zum Teil. Ein Bild im Text zeigt das Bild der Beispielzeile; wo eine Zeile mit Bild im Entwurf anders aussehen kann als im Druck, steht unter Was im Dokument geschieht.

**Im PDF:** Gedruckt wird der Wert eines Feldes, nie der Name seiner Marke; ein Zeichen, das die gedruckte Schrift nicht enthält, erscheint als leerer Kasten. Hat ein Datensatz kein Bild für ein Bild im Text, fällt die Stelle weg, und der Text schließt auf. Links sind anklickbar, wenn die Adresse mit http://, https://, mailto: oder tel: beginnt.

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## Bilder

*Für Anwender · Objekte · Seite de/bilder.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Bild ist ein eigenes Objekt mit einem Kasten (Breite × Höhe) und einer Bildquelle. Die Quelle ist entweder ein festes Bild aus der Bilder-Ablage, etwa Ihr Logo, oder ein Bild aus den Daten, etwa das Foto einer Position. Das Bild wird in den Kasten eingepasst, kann zu einer Form zugeschnitten und gedreht werden, und mit »Außer wenn« wechselt es je nach Daten. Gedruckt werden nur PNG, JPEG und BMP. Was für alle Objekte gleich gilt, etwa Positionsverhalten, Sichtbarkeit und Anordnung, steht auf eigenen Seiten; hier steht, was beim Bild anders ist.

### Was ein Bild ist

Ein Bild besteht aus einem Kasten und einer Quelle. Der Kasten hat eine Breite und eine Höhe und liegt an einer Stelle des Blatts oder einer Gruppe. Die Quelle sagt, welches Bild darin gedruckt wird:

- **Ein festes Bild** ist immer dasselbe Bild aus der Bilder-Ablage, etwa Ihr Logo oder ein Stempel. Es sieht in jedem Dokument gleich aus.
- **Ein Bild aus den Daten** steht im Datensatz: je Rechnung, Position oder Kontakt ein anderes. Es kommt aus einem Bildfeld, einem Dateifeld oder einem Textfeld, in dem das Bild als Text abgelegt ist.

Das Bild wird in den Kasten eingepasst, kann zu einer Form zugeschnitten und gedreht werden. Mit »Außer wenn« druckt ein Bild je nach Daten ein anderes; die erste zutreffende Regel gewinnt. Ein Bild kann auch mitten in einem Text stehen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Bild mitten im Text). Geteilt wird ein Bild nie (siehe An der Blattkante).

### Ein Bild einfügen

Ein Bild entsteht erst, wenn Sie eine Quelle gewählt haben. Ein Klick auf den Knopf »Bild« und das Ziehen des Knopfs öffnen beide zuerst das Fenster »Woher kommt das Bild?« (siehe Woher das Bild kommt). Brechen Sie dort ab, entsteht nichts.

| Weg | Was geschieht |
|---|---|
| Menüband, Abschnitt »Elemente«: Klick auf »Bild« | Öffnet die Bildwahl. Nach der Wahl wird das Bild angelegt und markiert. Wohin es kommt, steht unter Wohin ein Klick das Bild legt. |
| Knopf »Bild« aufs Blatt ziehen | Beim Loslassen öffnet sich dieselbe Bildwahl; nach der Wahl liegt das Bild an der Ablagestelle. Ob es in eine Gruppe kommt oder als eigenes Objekt auf dem Blatt entsteht, hängt davon ab, worüber Sie loslassen (siehe Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt). Wohin ein gezogenes Objekt sonst kommt und wie die blaue Einfüge-Linie wirkt, steht in Das Menüband: Ablegen per Ziehen und Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Einfüge-Linie. |
| Gruppen-Designer und Spaltendesigner: Knopf »Bild« im Menüband des Fensters | Wirkt wie der Knopf im Menüband des Dokuments und legt das Bild in die Gruppe oder Zelle, die Sie gerade bearbeiten. Ist dort ein Objekt markiert, kommt das Bild in dieselbe Gruppe wie dieses, bei einer markierten Untergruppe in diese (Lage wie unter Wohin ein Klick das Bild legt). Sie können den Knopf auch auf die Fläche des Fensters ziehen; dann liegt das Bild an der Mausposition. |
| Bildfeld oder Dateifeld aus dem Bereich »Daten« ziehen | Aus dem Feld wird ein Bild, kein Text. Aufs Blatt, in eine Gruppe oder in eine Zelle ziehen geht; Einzelheiten stehen unter Bilder aus den Daten. |
| Fenster »Spalten wählen«: Haken bei einem Bild- oder Dateifeld | Aus dem Feld wird eine Bildspalte der Tabelle, siehe Bilder aus den Daten. |
| Fenster »Text bearbeiten«: Knopf »🖼 Bild« | Setzt ein Bild mitten in den Text, siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Bild mitten im Text. |
| Rechtsklick auf eine Rasterzelle: »🖼 Inhalt: Bild« | Nur in älteren Vorlagen mit Raster, siehe Bild in einer Rasterzelle. |

#### Ein festes Bild einfügen, etwa das Logo

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Elemente« auf »Bild«.
   → Das Fenster »Woher kommt das Bild?« öffnet sich.
2. Klicken Sie auf »Festes Bild«.
   → Die Bilder-Ablage zeigt alle hinterlegten Bilder als Kacheln mit ihrem Kurznamen. Ist Ihr Logo noch nicht dabei, laden Sie es mit »Neues Bild hochladen« hoch (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Ein neues Bild hochladen).
3. Klicken Sie auf die Kachel des gewünschten Bildes.
   → Das Fenster schließt sich. Das Bild liegt auf dem Blatt oder in der Gruppe und ist markiert; rechts zeigt »Bildquelle« den Kurznamen.
4. Passen Sie Größe und Lage an: Ziehen Sie an den Griffen des Bildes, oder tragen Sie rechts »Breite«, »Höhe«, »X (mm)« und »Y (mm)« ein (siehe Die Eigenschaften eines Bildes).

#### Ein Bild aus den Daten einfügen, etwa ein Foto

1. Klicken Sie im Menüband auf »Bild« und im Fenster »Woher kommt das Bild?« auf »Aus den Daten«.
   → Das Fenster »Bild aus den Daten« zeigt den Datenbaum mit den Feldern vom Typ Bild, Datei und Text.
2. Klicken Sie auf das Bildfeld, etwa ein Bildfeld des Hauptdatensatzes oder das Foto des zugehörigen Kontakts.
   → Bei einem Bildfeld fragt ein kleines Fenster nach der Qualität.
3. Wählen Sie »Großes Bild (empfohlen)« für ein scharfes Bild oder »Kleine Vorschau«, wenn es schnell gehen soll, etwa bei vielen Bildern in einer Tabelle.
   → Das Bild ist angelegt. Auf der Entwurfsfläche steht ein Beispielbild oder ein blauer Platzhalter, und »Bildquelle« zeigt den Feldpfad.
4. Prüfen Sie das Ergebnis in der Voll-Vorschau (siehe Voll-Vorschau und PDF).
   → Jeder Datensatz zeigt sein eigenes Bild. Hat ein Datensatz keins, entscheidet »Wenn kein Bild da ist«, was an der Stelle steht.

Für ein eigenes Foto je Position gehört das Bild in eine Tabellenzeile, etwa über »Spalten wählen« (siehe Wege in Tabellen, Gruppen und Zellen). Auf dem Blatt ergibt ein Feld aus den Positionen nur das Bild der ersten Position.

#### Wohin ein Klick das Bild legt

Ein Klick auf »Bild« legt das neue Bild an denselben Stellen an wie ein Klick auf »Text« oder eine Form; welche Behälter in welcher Reihenfolge gelten und welche Abstände und Meldungen dazugehören, steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt. Anders als bei »Text« öffnet sich vorher die Bildwahl. Das neue Bild ist danach markiert, und rechts stehen seine Eigenschaften.

#### Womit ein neues Bild beginnt

Die Größe des Kastens hängt davon ab, auf welchem Weg das Bild entsteht. Die Tabelle nennt sie für jeden Weg; das Positionsverhalten steht dort nur als Wert, denn was es bewirkt, steht unter Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt.

| Weg | Größe des Kastens | »Positionsverhalten« |
|---|---|---|
| Knopf »Bild« im Menüband, per Klick oder Ziehen, auch im Menüband des Gruppen-Designers und des Spaltendesigners | 35 × 14 mm | »Fließend bei Berührung« |
| Bildfeld oder Dateifeld auf das Blatt oder auf eine Gruppe ziehen, auch auf eine Gruppe in einer Gruppe oder in einer Tabellenzelle | 35 × 14 mm, nicht die 20 × 15 mm der Tabellenspalte | »Fließend bei Berührung« |
| Bildfeld oder Dateifeld in eine Tabellenzelle ziehen: auf eine Datenspalte, auch eine ohne Zell-Designer, in einen Zell-Designer (Datenzelle oder Kopfzelle) und in eine Zelle einer Zusatzreihe oder einer freien Tabelle | bis zu 20 × 15 mm (Seitenverhältnis 4:3), nie breiter als die Spalte minus 3 mm | »Feste Position« |
| Bildspalte aus »Spalten wählen«: Haken bei einem Bild- oder Dateifeld | 20 × 15 mm (Seitenverhältnis 4:3), nie breiter als die Spaltenbreite minus 3 mm; die Höhe wird auf ganze Millimeter gerundet | »Feste Position«, oben links in der Zelle |
| Rechtsklick auf eine Rasterzelle: »🖼 Inhalt: Bild« (nur ältere Vorlagen) | 20 × 12 mm | –; die Rasterzelle hat kein Feld dafür, siehe Bild in einer Rasterzelle |
| Bildfeld auf eine leere Rasterzelle ziehen (nur ältere Vorlagen) | bis zu 20 × 15 mm, nie breiter als die gezeichnete Zelle minus 3 mm | – |

Die übrigen Bildeinstellungen beginnen mit den Vorgaben aus der Tabelle unter Die Bildeinstellungen im Überblick. Die Quelle ist die, die Sie in der Bildwahl gewählt haben; bei einem Bildfeld gilt als Qualität die Antwort auf die Qualitätsfrage, ohne Eintrag Originalqualität (siehe Qualität). Wie Objekte in eine Gruppe hinein und wieder heraus kommen, steht in Gruppen: Objekte hinein und heraus.

### Woher das Bild kommt: die Bildwahl

Die Bildwahl ist ein einziges Fenster mit mehreren Stufen: erst die Frage, woher das Bild kommt, dann der Datenbaum oder die Bilder-Ablage. Es öffnet sich bei »Bild« im Menüband (Klick und Zug), bei »Bild wählen…« in den Eigenschaften und im Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?« sowie bei »🖼 Bild« im Text-Editor. Sie können es an den Rändern in der Größe ziehen. Esc und ein Klick neben das Fenster schließen es wie »Abbrechen«.

Nach der Wahl ersetzt die neue Quelle die alte. Alle übrigen Einstellungen des Bildes bleiben erhalten: Einpassung, Lage, Form, Vorschau im Entwurf, »Wenn kein Bild da ist« und die Regeln.

#### Stufe 1: Woher kommt das Bild?

Das Fenster trägt die Zeile »Zwei Möglichkeiten — beide lassen sich später ändern.« Es erscheint nur, wenn das Bild noch keine Quelle hat: bei einem neuen Bild, einem Bild im Text, einer Regel ohne Bild und einem Datenbild ohne Pfad. Ändern Sie ein vorhandenes Bild, springt das Fenster gleich in den Zweig der bisherigen Art: bei einem festen Bild in die Bilder-Ablage, bei einem Datenbild in den Datenbaum.

| Knopf | Was er bewirkt |
|---|---|
| »Aus den Daten« | Öffnet den Datenbaum. Der Knopf erklärt sich selbst: »Das Bild steht im Datensatz — je Rechnung, Position oder Kontakt ein anderes. Sie wählen das Feld aus dem Datenbaum.« |
| »Festes Bild« | Öffnet die Bilder-Ablage. Der Knopf erklärt sich selbst: »Immer dasselbe Bild, etwa ein Logo oder ein Stempel. Aus der Bilder-Ablage — dort können Sie auch ein neues hochladen.« |
| »Abbrechen« | Schließt das Fenster. Es wird nichts angelegt oder geändert. |
| »◀ Zurück« (im Datenbaum und in der Bilder-Ablage) | Geht zur Frage zurück. So wechseln Sie bei einem vorhandenen Bild die Art, von fest zu Daten oder umgekehrt. |

#### Stufe 2: Bild aus den Daten

Das Fenster »Bild aus den Daten« trägt die Zeile »Bildfelder, Dateifelder und Textfelder — in einem Textfeld kann ein Bild als Text abgelegt sein. Ist dort nichts hinterlegt, bleibt die Stelle im Dokument leer.« Es zeigt den Datenbaum (wie er aufgebaut ist, steht in Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum) mit dem Suchfeld »🔍 Felder & Beziehungen suchen…«.

[Bild: Ausschnitt eines Fensters mit der Überschrift »Bild aus den Daten« und dem grauen Hinweis »Bildfelder, Dateifelder und Textfelder — in einem Textfeld kann ein Bild als Text abgelegt sein. Ist dort nichts hinterlegt, bleibt die Stelle im Dokument leer.« Darunter ein Rahmen mit dem Suchfeld »Felder & Beziehungen suchen…« und einem Baum. Die erste Zeile »Eigene Variablen« ist zugeklappt, darunter steht aufgeklappt »Rechnung ★« mit einem zweiten Suchfeld »in »Rechnung ★« suchen…«. Eingerückt folgen drei Felder, jedes mit einem blauen Abzeichen vor dem Namen: »Abc« vor »Rechnungsnummer«, »Bild« vor »Produktfoto« und »Datei« vor »Datenblatt«. Danach stehen zugeklappt die Beziehungen »Kunde« (Abzeichen N:1) und »Rechnungspositionen« (Abzeichen 1:N) sowie die Regeln »Positionen« und »Kennzahlen«. Unter »Rechnung« folgt zugeklappt »Eigene Firma (Absender)«. Am unteren Rand steht der Knopf »◀ Zurück«.]
Bildunterschrift: Der Datenbaum der Bildwahl. Das Abzeichen vor dem Feld nennt seine Art. Die Felder »Produktfoto« und »Datenblatt« sind für dieses Beispiel erfunden.
- Bildmarke 1: Das Suchfeld klappt Treffer selbst auf.
- Bildmarke 2: »Rechnungsnummer« mit dem Abzeichen »Abc«: ein Textfeld. Es druckt nur, wenn darin ein Bild als Text abgelegt ist.
- Bildmarke 3: »Produktfoto« mit dem Abzeichen »Bild«: ein Bildfeld, also eine Bildspalte in Dynamics. Nach dem Klick fragt ein kleines Fenster nach der Qualität.
- Bildmarke 4: »Datenblatt« mit dem Abzeichen »Datei«: ein Dateifeld. Das Bild ist sofort gewählt, die Frage nach der Qualität entfällt.
- Bildmarke 5: »◀ Zurück« geht zur Frage »Woher kommt das Bild?« zurück. Einen Knopf »Abbrechen« gibt es in dieser Stufe nicht.

- Der Baum startet zugeklappt und zeigt nur Felder vom Typ Bild, Datei und Text, erkennbar an den Abzeichen »Bild«, »Datei« und »Abc« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten). Systemvariablen fehlen. Regeln werden angeboten, denn auch hinter einer Regel kann ein Bild stecken. Von ihren berechneten Feldern stehen dort nur die Variablen vom Typ Text; Summen, Anzahlen, Beträge und Datumswerte fehlen. Fasst die Regel zusammen, stehen von den Merkmalen nur Bild-, Datei- und Textfelder da.
- Ein Feld aus einer Liste, etwa den Positionen, wird auf die erste Zeile der Liste bezogen. Steht das Bild selbst in einer Zeile genau dieser Liste, etwa im Zell-Designer der Positionstabelle, nimmt der Designer stattdessen das Bild der jeweiligen Zeile. Das gilt auch, wenn rechts am Feld »Erster Wert« steht, gleich ob Sie das Feld unter der Beziehung der Liste oder unter der Regel wählen, auf der die Tabelle steht. Der Designer meldet es: »In einer Zeile dieser Tabelle bliebe »first(Positionen.foto)« leer — eingesetzt wird deshalb das Bild der Zeile: foto.« (siehe Der Bezug zur Zeile).
- Sind Sie in eine Zelle oder Gruppe hineingezoomt, die in einer Zeile steht, erscheint die Zeile als Kategorie »Pro Zeile · …« mit dem Namen der Zeile. Das Bild wird dann an diese Zeile gebunden (siehe Der Bezug zur Zeile). Dasselbe gilt für »🖼 Bild« im Text-Editor, wenn der Text in einer Zeile steht, auch wenn Sie ihn vom Blatt aus bearbeiten, etwa über die Struktur, und ebenso für »Bild wählen…« eines Bildes und für das Bild einer Bildregel, wenn das Bild in einer Zeile steht, auch vom Blatt aus markiert. Ziehen Sie die Kachel »Bild« aus dem Menüband, gilt die Zeile der Stelle, an der Sie loslassen. Ist eine Tabelle markiert, landet ein neues Bild neben ihr und nicht in ihrer Zeile; deren Zeile erscheint dann nicht.
- Ein Klick auf ein Feld wählt es. Was danach geschieht, hängt von der Art des Feldes ab: Bei einem Bildfeld folgt die Qualitätsfrage (siehe Qualität); bei einem Dateifeld und bei allem anderen, also Text, Wert einer Regel oder Variable, ist das Bild sofort gewählt, ohne Frage. Die Arten stellt die Tabelle unter Die drei Arten gegenüber.
- In dieser Stufe gibt es keinen Knopf »Abbrechen«, nur »◀ Zurück«. Esc und ein Klick neben das Fenster schließen es ebenfalls.
- Hat ein Bildfeld keine hinterlegte Tabelle, erscheint die Warnung »Zu diesem Bildfeld ist keine Tabelle hinterlegt — das große Bild kann dann nicht nachgeladen werden. Bitte die Beziehung im Datenbaum einmal aufklappen.« Gedruckt wird dann nur das kleine Vorschaubild. Bei einem Dateifeld erscheint diese Warnung nicht.
- Wechseln Sie bei einem vorhandenen Bild auf ein Textfeld, vergisst der Designer die Angaben zum vorigen Bildfeld, auch die Qualität.

### Die Bilder-Ablage und das Hochladen

Die Bilder-Ablage, aus der Sie ein festes Bild wählen, beschreibt Bilder-Ablage und Schriftarten: Die Bilder-Ablage. Das Formular zum Hochladen eines neuen Bildes mit seinen Feldern, dem Vorschlag für den Kurznamen und den Prüfmeldungen steht unter Bilder-Ablage und Schriftarten: Ein neues Bild hochladen.

### Die Eigenschaften eines Bildes

Klicken Sie ein Bild an, stehen rechts seine Eigenschaften unter der Marke »Bild«. Wie das Eigenschaften-Fenster aufgebaut ist und was das kleine ⓘ neben den Beschriftungen tut, steht unter Das Eigenschaften-Fenster. Beim Bild gibt es drei Ausprägungen:

- **Bild in einer Gruppe oder Tabellenzelle** (Gruppen-Designer, Spaltendesigner): alle Felder stehen untereinander, ohne Reiter.
- **Bild direkt im Dokument:** zwei Reiter. Unter »Allgemein« stehen die Überschrift »Inhalt« mit den Bildfeldern und darunter die Überschrift »Sichtbarkeit« mit den Sichtbarkeitsregeln. Unter »Position & Größe« stehen das Positionsverhalten (mit Mitwandern und Anordnung), ein Hinweis zum Seitenumbruch, die Überschrift »Position & Größe« mit Lage, Größe und Drehung und ein Hinweissatz. Der zuletzt gewählte Reiter bleibt beim Neuzeichnen stehen.
- **Bild in einer Rasterzelle** (nur ältere Vorlagen): das Fenster »Raster-Zelle« mit weniger Feldern, siehe Bild in einer Rasterzelle.

Die Titelzeile zeigt nur den Objekttyp »Bild«; einen Namen oder eine Beschriftung gibt es nicht zu bearbeiten. Wie das Objekt in der Struktur heißt, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur.

Bei einem Bild in einer Gruppe steht oben »⬆ Aus Gruppe rausholen«; er hebt das Bild eine Ebene höher (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen). In einer Tabellenzelle und direkt im Dokument fehlt er. Wie Objekte in eine Gruppe hinein und wieder heraus kommen, steht in Gruppen: Objekte hinein und heraus.

#### Die Bildeinstellungen im Überblick

Die Felder unter der Überschrift »Inhalt« sind in allen drei Ausprägungen derselbe Baustein. In der Rasterzelle steht statt der Überschrift das gesperrte Feld »Inhalt« mit dem Wort »Bild«.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« des Designers. Oben steht die blaue Marke »Bild«. Darunter zwei Reiter: »Allgemein« (gewählt, blau unterstrichen) und »Position & Größe«. Es folgt der Abschnitt »Inhalt« mit diesen Feldern von oben nach unten, jede Beschriftung mit einem kleinen ⓘ: »Bildquelle« mit dem Anzeigefeld »first(Items.Product.Foto)« und rechts daneben dem Knopf »Bild wählen…«; »Qualität« mit der Auswahlliste »Originalqualität (empfohlen)«; »Einpassung« mit »einpassen (nichts abschneiden)«; »Lage im Rahmen« mit »mittig (Vorgabe)«; »Form« mit »keine (rechteckig)«; ein angehaktes Kästchen »Bild im Entwurf anzeigen«; »Wenn kein Bild da ist« mit »nichts drucken«; »Außer wenn« mit dem grauen Text »keine — immer das Bild oben« und rechts dem Knopf »Regel« mit einem kleinen Bildregel-Symbol. Am unteren Rand beginnt der Abschnitt »Sichtbarkeit«.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften eines Bildes aus den Daten, Reiter »Allgemein«. Bei einem festen Bild fehlen »Qualität«, »Bild im Entwurf anzeigen« und »Wenn kein Bild da ist«.
- Bildmarke 1: Bildquelle: zeigt, woher das Bild kommt. Geändert wird sie nur über »Bild wählen…«.
- Bildmarke 2: Qualität: Originalqualität oder kleines Vorschaubild.
- Bildmarke 3: Einpassung: einpassen, füllen oder Originalgröße.
- Bildmarke 4: Lage im Rahmen: nur bei »einpassen« wählbar.
- Bildmarke 5: Form: schneidet das Bild zu, etwa zum Kreis.
- Bildmarke 6: Wenn kein Bild da ist: was gedruckt wird, wenn der Datensatz kein Bild hat.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Bildquelle« mit »Bild wählen…« | Zeigt, woher das Bild kommt, und öffnet die Bildwahl. Siehe Bildquelle. | die Quelle aus der Bildwahl |
| »Qualität« | Wie scharf ein Bild aus einem Bildfeld gedruckt wird. Nur bei einem Bildfeld. Siehe Qualität. | Originalqualität (empfohlen) |
| »Einpassung« | Wie das Bild in seinen Kasten passt: ganz hinein, den Kasten füllend oder in Originalgröße. Siehe Einpassung. | einpassen |
| »Lage im Rahmen« | Wo das eingepasste Bild im freien Streifen seines Kastens sitzt. Nur bei »einpassen« wählbar. Siehe Lage im Rahmen. | mittig |
| »Form« | Schneidet das Bild zu einer Form zu, etwa einem Kreis. Siehe Form. | keine (rechteckig) |
| »Bild im Entwurf anzeigen« | Zeigt auf der Entwurfsfläche ein echtes Beispielbild oder nur einen blauen Platzhalter. Nur bei Bildern aus den Daten. Siehe Bild im Entwurf anzeigen. | an |
| »Wenn kein Bild da ist« | Was geschieht, wenn der Datensatz kein Bild hat. Nur bei Bildern aus den Daten. Siehe Wenn kein Bild da ist. | nichts drucken |
| »Außer wenn« | Druckt je nach Daten ein anderes Bild. Siehe Ein anderes Bild je nach Bedingung. | keine Regel |

#### Bildquelle und Bild wählen…

Die »Bildquelle« ist ein Anzeigefeld; Sie können dort nichts eintippen. Neben der Beschriftung steht ⓘ. Das Feld zeigt in einer Zeile, woher das Bild kommt:

- Bei einem festen Bild steht der Kurzname. Hat es noch keinen, steht dort »(kein Bild)«.
- Bei einem Bildfeld steht der Feldpfad ohne die geschweiften Klammern, bei kleiner Qualität mit dem Zusatz »(niedrige Qualität)«.
- Bei einem Dateifeld steht »Datei:« und der Pfad, bei einem Textfeld mit Bilddaten »Text:« und der Pfad.
- Ein Feld aus einer Liste erscheint als »first(…)«. Steht das Bild in einer Tabellenzeile dieser Liste, zeigt das Feld den Pfad innerhalb der Zeile, etwa »foto« oder »productid.entityimage«. Liegt das Bild in einer Liste unter der Zeile, etwa den Chargen einer Position, steht dort »first(Chargen.foto)« (siehe Der Bezug zur Zeile).
- »(kein Bild gewählt)« steht nur, wenn sich gar kein Text ergibt.

Lange Texte werden mit … gekürzt; der Mauszeiger zeigt den vollen Text. Die Quelle ändern Sie nur über den Knopf »Bild wählen…« daneben. Er öffnet die Bildwahl. Hat das Bild schon eine Quelle, springt das Fenster gleich in den passenden Zweig; ohne Quelle erscheint zuerst die Frage »Woher kommt das Bild?« (siehe Woher das Bild kommt). Ob Felder pro Zeile angeboten werden, hängt davon ab, wo das Bild steht: Steht es in einer Zeile, bezieht sich die Auswahl auf diese Zeile, ob Sie hineingezoomt sind oder das Bild vom Blatt aus, etwa über die Struktur, markiert haben.

#### Qualität

Die Auswahlliste »Qualität« (mit ⓘ) steht nur bei einem Bildfeld, also einer Bildspalte aus Dynamics. Beim festen Bild, beim Dateifeld und beim Textfeld gibt es sie nicht: Eine Dateispalte hat kein Vorschaubild, dort wird jedes Bild einzeln geholt.

**Die Qualitätsfrage:** Wählen Sie ein Bildfeld, fragt ein zweites kleines Fenster nach der Qualität. Es erscheint in der Bildwahl, beim Ziehen eines Bildfelds aufs Blatt, in eine Gruppe oder in eine Zelle und beim Anhaken eines Bildfelds als Spalte. Der Titel beginnt mit »Qualität für …« und nennt dann das Feld; bei mehreren Bildspalten steht dort die Zahl, etwa »3 Bildspalten«. Der Hinweis im Fenster sagt: »Dynamics speichert zu jedem Bild zusätzlich eine kleine Vorschau. Die kommt beim Laden der Daten schon mit — das große Bild muss einzeln nachgeladen werden.«

Wählen Sie ein Bildfeld in der Bildwahl, schließt der Designer das vorige Fenster vorher, damit sich keine Fenster stapeln. »Abbrechen« führt dann nicht in den Datenbaum zurück, sondern beendet die Wahl; Sie beginnen wieder mit »Bild« oder »Bild wählen…«. Haken Sie dagegen im Fenster »Spalten wählen« Bildfelder an, bleibt jenes Fenster hinter der Frage offen, und »Abbrechen« führt dorthin zurück. Für alle angehakten Bildfelder kommt die Frage nur einmal; bei einem Dateifeld kommt sie nie.

Dieselbe Wahl heißt je nach Stelle anders (zum Fenster »Bild im Text« siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Das Fenster »Bild im Text«):

| In den Eigenschaften, Feld »Qualität« | In der Qualitätsfrage | Im Fenster »Bild im Text«, Feld »Bildqualität« | Was geschieht |
|---|---|---|---|
| »Originalqualität (empfohlen)« (Vorgabe) | »Großes Bild (empfohlen)«: »Scharf im Druck. Lädt etwas länger.« | »Original — scharf, kostet Zeit und Dateigröße« | Das große Bild wird für jeden Datensatz einzeln geholt. Das dauert länger, ist im Druck aber deutlich schärfer. |
| »niedrige Qualität (144 Punkte)« | »Kleine Vorschau«: »Sichtbar grob, dafür sofort da. Gut bei vielen Bildern in einer Tabelle.« | »Klein — schnell, im Druck sichtbar weicher« | Gedruckt wird das kleine Vorschaubild (höchstens 144 × 144 Pixel), das Dynamics zu jedem Bild selbst anlegt und beim Laden der Daten mitliefert. Es kostet keinen zusätzlichen Abruf. |
| – | »Abbrechen«, auch Esc und ein Klick daneben | – | Es wird nichts angelegt oder geändert. |

[Bild: Ausschnitt einer PDF-Seite mit zwei gleich großen quadratischen Bildern nebeneinander, beide zeigen dasselbe gezeichnete Beispielbild: eine blaue Tasse mit dem weißen Wort DEMO, feinen hellen Querlinien, einer kleinen Schrift darunter, Dampf darüber und einer Tischplatte unten. Das linke Bild ist scharf; die feinen Linien und die kleine Schrift sind deutlich zu erkennen. Das rechte Bild ist sichtbar weich und an den Kanten verwaschen; die kleine Schrift ist nicht mehr lesbar.]
Bildunterschrift: Dasselbe Produktbild zweimal im PDF, je 80 × 80 mm groß: links in Originalqualität, rechts als kleines Vorschaubild (144 × 144 Pixel). Gedruckt aus einem Demo-Produkt.
- Bildmarke 1: »Originalqualität (empfohlen)«: Das große Bild ist auch stark vergrößert scharf.
- Bildmarke 2: »niedrige Qualität (144 Punkte)«: Das Vorschaubild wird auf die Größe des Rahmens gestreckt und wirkt deshalb weich.

**Auf der Entwurfsfläche:** Bei niedriger Qualität zeigt der Entwurf das Vorschaubild. Bei Originalqualität lädt der Entwurf in Dynamics das große Bild einmal nach und zeigt es, sobald es da ist; bis dahin, und wenn keins kommt, steht das Vorschaubild da.

**Im PDF:** Bei Originalqualität wird für jede Zeile ein Abruf nötig. In diesen Fällen druckt das Dokument stattdessen das kleine Vorschaubild:

- Die Spalte speichert kein Originalbild, weil die Einstellung für vollständige Bilder an der Spalte aus ist oder das Bild vor dem Einschalten hochgeladen wurde. Der Druck meldet das als gelben Hinweis zu den Daten (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Ein Button in Dynamics zeigt einen solchen Hinweis nur zusammen mit einer Warnung; prüfen Sie Bilder deshalb in der Voll-Vorschau. Wählen Sie dann besser gleich »niedrige Qualität«: Gedruckt wird dasselbe, nur ohne den vergeblichen Abruf je Datensatz und ohne den Hinweis.
- Das große Bild lässt sich beim Erzeugen nicht holen, etwa wegen einer Zeitüberschreitung, eines fehlenden Leserechts oder eines ungültigen Verweises, oder die Zeit für Bilder ist aufgebraucht. Statt einer Lücke steht das Vorschaubild da, und der Druck meldet eine Warnung.
- Am Bild ist keine Tabelle hinterlegt. Dann wird gleich das Vorschaubild gedruckt, ohne Meldung.

Für ein scharfes Bild schalten Sie in Power Apps an der Bildspalte der Tabelle die Einstellung ein, die vollständige Bilder speichert (der Designer nennt sie »Can store full images«), und laden das Bild danach neu hoch; siehe Schriften und Bilder. Die Qualität gilt auch für die Bilder aus »Außer wenn«-Regeln, solange die Regel keine eigene hat. Wählen Sie in einer Regel ein Bildfeld, fragt der Designer die Qualität für diese Regel eigens ab.

#### Einpassung

Die Auswahlliste »Einpassung« (mit ⓘ »Wie das Bild in seinen Rahmen passt«) bestimmt, wie das Bild in den Kasten (Breite × Höhe) passt. Verzerren gibt es bewusst nicht: Das Seitenverhältnis des Bildes bleibt immer erhalten.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit drei quadratischen Kästen nebeneinander. In allen dreien liegt dasselbe Bild: eine gezeichnete Landschaft mit blauem Himmel, gelber Sonne, grünen Hügeln, einem roten Haus in der Mitte und zwei dunkelgrünen Bäumen am linken und rechten Bildrand. Im linken Kasten, den ein grauer gestrichelter Rahmen umgibt, steht das ganze Bild verkleinert, mit weißen Streifen oberhalb und unterhalb; beide Bäume sind zu sehen. Im mittleren Kasten füllt das Bild die ganze Fläche; die beiden Bäume sind seitlich abgeschnitten. Im rechten Kasten ist das Bild stark vergrößert: Nur Haus und Sonne sind noch zu sehen, die Sonne ist am oberen Rand angeschnitten.]
Bildunterschrift: Dasselbe Bild in demselben Kasten, mit drei Einpassungen.
- Bildmarke 1: »einpassen (nichts abschneiden)«: Das ganze Bild ist zu sehen. Oben und unten bleibt ein freier Streifen.
- Bildmarke 2: »füllen (Rahmen ganz, schneidet ab)«: Der Kasten ist ganz gefüllt. Dafür wird links und rechts gleich viel abgeschnitten.
- Bildmarke 3: »Originalgröße (300 dpi)«: Das Bild steht in seiner echten Größe in der Mitte. Was nicht hineinpasst, wird abgeschnitten.

| Auswahl | Was geschieht | Im PDF |
|---|---|---|
| »einpassen (nichts abschneiden)« (Vorgabe) | Nichts wird abgeschnitten. Das Bild wird so groß, dass es in einer Richtung bis an den Rand des Kastens reicht; auch ein kleines Bild wird dafür vergrößert. In der anderen Richtung bleibt Platz übrig, den »Lage im Rahmen« verteilt. | Es gilt der kleinere der beiden Maßstäbe; danach wird das Bild nach der Lage versetzt. |
| »füllen (Rahmen ganz, schneidet ab)« | Das Bild füllt den Kasten ganz und schneidet dafür auf beiden Seiten gleich viel weg, oben und unten oder links und rechts. | Es gilt der größere der beiden Maßstäbe; der Überstand wird auf den Kasten beschnitten. |
| »Originalgröße (300 dpi)« | Das Bild steht in seiner Pixelgröße bei 300 Punkten je Zoll, mittig im Kasten. Was nicht hineinpasst, wird abgeschnitten. | Pixel geteilt durch 300, mal 25,4 mm, mittig und auf den Kasten beschnitten. Ein Bild mit 1200 × 1600 Pixeln wird so 101,6 × 135,5 mm groß. Nur hier wird das Bild beim Erzeugen in Dynamics nicht auf Druckauflösung verkleinert. |

- **Lage:** Bei »füllen« und »Originalgröße« ist »Lage im Rahmen« gesperrt, das Bild steht mittig (siehe Lage im Rahmen).
- **Handyfotos:** Ein hochkant fotografiertes Handybild, das in der Datei nur einen Drehvermerk trägt, wird im PDF aufrecht gedruckt.
- **Auf der Entwurfsfläche:** Die Entwurfsfläche rechnet die drei Wahlen nach. Bei »Originalgröße« rechnet sie Pixel durch 300 Punkte je Zoll in Millimeter um. Bei »Originalgröße« und einem Bildfeld in Originalqualität lädt der Entwurf das Originalbild nach und zeigt seine echte Größe; bis dahin steht das kleine Vorschaubild in dessen Größe da.

Ältere Vorlagen, in denen ein Bild noch ohne eigene Bildeinstellungen gespeichert ist, rechnet der Designer beim Anzeigen der Eigenschaften druckgleich in ein Bild um. Ein altes »Verzerren« wird dabei zu »füllen«; das ist die einzige Umrechnung, die nicht druckgleich ist.

#### Lage im Rahmen

Die Auswahlliste »Lage im Rahmen« (mit ⓘ) sagt, wo das eingepasste Bild im freien Streifen seines Kastens sitzt. Ein Bild hat fast nie genau die Form seines Kastens. Ist es im Verhältnis zum Kasten breiter, bleibt oben und unten Platz übrig, ist es im Verhältnis schmaler, links und rechts. Es zählt also das Verhältnis zum Kasten und nicht, ob das Bild selbst breiter als hoch ist: Ein Logo im Querformat in einer noch breiteren Kopfzeile lässt links und rechts Platz. Nützlich ist die Lage etwa für Logos in einer Kopfzeile, die trotz verschiedener Breite alle an derselben Kante stehen sollen.

- **Auswahl:** oben links, oben mittig, oben rechts, links mittig, mittig (Vorgabe), rechts mittig, unten links, unten mittig, unten rechts.
- **Vorgabe:** mittig.
- **Wann wählbar:** Das Feld steht immer da. Bei »füllen« und »Originalgröße« ist es gesperrt und zeigt »mittig (Vorgabe)«. Der Hilfetext sagt dann: »Nur bei »einpassen« wählbar. Bei »füllen« bleibt kein Platz übrig, den eine Lage verteilen könnte; bei »Originalgröße« steht das Bild immer mittig.«
- **Erhalten bleibt die Wahl:** Eine einmal gewählte Lage geht beim Sperren nicht verloren. Sie gilt auch für das Bild aus einer »Außer wenn«-Regel.
- **Im PDF:** Die Lage wirkt nur bei »einpassen«. Die Entwurfsfläche verteilt den freien Streifen im selben Anteil wie das PDF.

Im ⓘ zeigen zwei kleine Beispielbilder »mittig (Vorgabe)« und »unten rechts«. Dieselben neun Lagen gibt es für ein Bild mitten im Text (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Das Fenster »Bild im Text«).

#### Form

Die Auswahlliste »Form« (mit ⓘ »Form (Zuschnitt)«) schneidet das Bild zu einer Form zu, etwa ein rundes Portrait aus einem viereckigen Foto. Ohne Form bleibt das Bild rechteckig. Damit die Form ganz ausgefüllt wird, passt »füllen« als Einpassung dazu.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit sieben gleich großen Bildern in zwei Reihen, vier oben und drei unten. Jedes zeigt dieselbe gezeichnete Landschaft mit blauem Himmel, gelber Sonne, grünen Hügeln und rotem Haus; unter jedem steht in kleiner grauer Schrift der Name der Form. Obere Reihe: »keine (rechteckig)« ist ein Rechteck, »Kreis« ein Kreis, »Ellipse« eine querliegende Ellipse und »abgerundete Ecken« ein Rechteck mit leicht gerundeten Ecken. Untere Reihe: »Dreieck« ist ein Dreieck mit der Spitze oben, »Stern« ein fünfzackiger Stern und »Vieleck« ein Fünfeck mit der Spitze oben. Stern und Fünfeck sind etwas in die Breite gezogen.]
Bildunterschrift: Alle Formen am selben Bild, mit der Einpassung »füllen«.

| Auswahl | Zuschnitt |
|---|---|
| »keine (rechteckig)« (Vorgabe) | Das Bild bleibt rechteckig. |
| »Kreis« | Der Durchmesser ist die kürzere Seite, der Kreis sitzt mittig. |
| »Ellipse« | Die Ellipse liegt über dem ganzen gezeichneten Bild. |
| »abgerundete Ecken« | Der Radius beträgt 12 % der kürzeren Seite. |
| »Dreieck« | Die Spitze zeigt nach oben. |
| »Stern« | Ein fünfzackiger Stern, auf das ganze gezeichnete Bild gestreckt. |
| »Vieleck« | Ein Fünfeck mit der Spitze nach oben, auf das ganze gezeichnete Bild gestreckt; regelmäßig ist es nur bei einem quadratischen Bild. |

Die Form reist im PDF am Bild mit; PDF und Entwurfsfläche schneiden mit denselben Formeln zu. Bei »einpassen« sitzt sie am gezeichneten Bild, bei »füllen« und »Originalgröße« am Kasten. Der blaue Platzhalter im Entwurf schneidet immer am Kasten und sieht deshalb bei »einpassen« mit abweichendem Seitenverhältnis anders aus als das Bild. Bei »Platzhalter zeigen« hat auch der graue Kasten die Form. Eine Form lässt sich mit einer Drehung verbinden; sie dreht dann mit dem Bild (siehe Position, Größe und Verhalten des Bildes). Dieselben Umrisse gibt es als eigene Objekte, siehe Formen.

#### Bild im Entwurf anzeigen

Der Haken »Bild im Entwurf anzeigen« (mit ⓘ) steht nur bei Bildern aus den Daten; ein festes Bild zeigt die Entwurfsfläche immer. Vorgabe ist an.

- **An:** Der Entwurf zeigt ein echtes Beispielbild aus dem Beispiel-Datensatz, damit Sie Ausschnitt und Seitenverhältnis beurteilen können.
- **Aus:** Es erscheint nur ein blauer Platzhalter mit dem Feldnamen.
- **Im PDF:** Keine Wirkung. Die Einstellung betrifft nur die Entwurfsfläche.
- **Nicht druckbar:** Kann der Druck das Bild nicht lesen (siehe Formate), zeigt der Entwurf bei gesetztem Haken statt des Bildes einen gestrichelten Kasten »nicht druckbar«.

#### Wenn kein Bild da ist

Die Auswahlliste »Wenn kein Bild da ist« (mit ⓘ) legt fest, was geschieht, wenn der Datensatz kein Bild hat: wenn das Feld leer ist oder fehlt oder ein Text keine lesbaren Bilddaten enthält. Sie steht nur bei Bildern aus den Daten, und es zählt die Quelle des Bildes selbst, nicht die einer Regel. Beim festen Bild gibt es das Feld nicht. Liefert eine Regel eines festen Bildes ein Bild aus den Daten und fehlt es dort, gilt dafür die Einstellung des festen Bildes, bei einem neu angelegten Bild also »nichts drucken«; ändern lässt sie sich nur, wenn das Bild selbst aus den Daten kommt. Bei einer »Außer wenn«-Regel gilt die Einstellung des Bildes für alle Regeln gleich.

| Auswahl | Was im Dokument geschieht | Platz |
|---|---|---|
| »nichts drucken« (Vorgabe) | Die Stelle bleibt still leer. Das ist der Normalfall. | belegt keinen Platz |
| »nichts drucken und melden« | Wie vorher; dazu meldet der Druck einen Hinweis zu den Daten. | belegt keinen Platz |
| »Platzhalter zeigen« | Ein sichtbarer grauer Kasten steht an der Stelle: hellgrau gefüllt (#EEEEEE) mit hellgrauem Rand (#CCCCCC, 0,5 pt), in der Größe des Bildkastens, mit Form und Drehung des Bildes. | belegt den Platz |

Der Hinweis bei »nichts drucken und melden« lautet auf Englisch: `image: no picture is stored for this record - the box counts as 0 mm high: a table row, a grid row or a group with automatic height does not grow for it, and objects below are not moved down for it; the space stays empty.`

#### Wenn kein Bild da ist: der Platz darunter

Belegt die leere Stelle keinen Platz, zählt der Kasten 0 mm hoch. Das hat diese Folgen:

- Eine Tabellenzeile, eine Rasterzeile und eine Gruppe mit »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« wachsen für das fehlende Bild nicht. Die Gruppe bleibt bei ihrer eingetragenen Höhe, die nie unterschritten wird.
- Objekte darunter werden seinetwegen nicht nach unten geschoben.
- Nach oben rückt dadurch nichts. Ein fließendes Objekt unter dem fehlenden Bild bleibt an seiner gezeichneten Stelle; die Lücke bleibt leer (siehe Positionsverhalten: Fließend).
- Wächst weiter oben etwas, rückt das Objekt unter dem fehlenden Bild höchstens um die Höhe des Bildes weniger nach unten, als wenn das Bild da wäre. Beispiel: Ein Bild ist 20 mm hoch, darunter steht ein fließender Text. Wächst darüber nichts, steht der Text mit und ohne Bild an derselben Stelle. Wächst ein Text darüber stark, steht er ohne Bild 20 mm höher als mit Bild, aber nie höher als gezeichnet.

Der Hilfetext ⓘ am Feld sagt dagegen, Objekte mit »Fließend« rückten nach oben. Das trifft den Unterschied zu einem vorhandenen Bild, nicht ein Aufsteigen über die gezeichnete Lage. Soll der Platz im Dokument bleiben, wählen Sie »Platzhalter zeigen«. In einer Tabelle sorgt auch »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« für gleichmäßige Zeilen (siehe Datentabellen).

#### Wenn kein Bild da ist: was die Einstellung nicht regelt

- **Datei ohne druckbares Bild:** Eine Datei, die kein druckbares Bild ist (siehe Formate), und ein fehlgeschlagener Abruf ohne Vorschaubild (etwa bei einer Dateispalte) behalten ihren Platz. Die Stelle bleibt leer, und es wird immer gemeldet, unabhängig von dieser Einstellung. Bei einem Bildfeld in Originalqualität steht bei einem gestörten Abruf stattdessen das Vorschaubild da (siehe Qualität). Auch bei »Platzhalter zeigen« erscheint dort kein grauer Kasten.
- **An der Blattkante:** Wird der Bereich, in dem das Bild liegt, an der Blattkante geteilt (etwa eine Gruppe mit ausgeschaltetem »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«), schneidet das Dokument einen grauen Kasten in Kreis-, Ellipsen-, Dreiecks-, Stern- oder Vieleckform und jeden gedrehten Kasten nie durch. Er beginnt auf einem folgenden Blatt. Ein ungedrehter Kasten ohne Form oder mit abgerundeten Ecken wird dagegen durchgeschnitten; bei abgerundeten Ecken hat dann keines der Stücke eine Rundung, auch nicht an den Ecken, die eigentlich rund sein müssten. Mehr dazu unter Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block.
- **Auf der Entwurfsfläche:** Außerhalb einer Datenzeile zeigt die Entwurfsfläche bei fehlendem Bild immer den blauen Platzhalter. In einer Datenzeile zeichnet sie nichts, wenn sie im ganzen Beispiel-Datensatz kein Bild für das Feld findet und nicht »Platzhalter zeigen« gewählt ist. Findet sie irgendwo ein Bild, zeigt sie es in jeder Zeile (siehe Was die Entwurfsfläche zeigt).

#### Position, Größe und Verhalten des Bildes

Gilt auch hier: Diese Einstellungen haben auch andere Objekte, und jede ist auf einer eigenen Seite erklärt. Die Tabelle nennt die Vorgabe beim Bild, sagt kurz, was beim Bild anders ist, und verweist auf die Erklärung.

| Einstellung | Vorgabe hier | Erklärt in |
|---|---|---|
| »X (mm)« und »Y (mm)« | die Stelle, an der das Bild angelegt wurde; sie legt die Lage des Bildkastens fest | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Position und Größe |
| »Breite« und »Höhe« | 35 × 14 mm; die anderen Anlegewege stehen unter Womit ein neues Bild beginnt. Gemeint ist die Größe des Kastens, nicht des Bildes: Das Bild wird nach der Einpassung in den Kasten gesetzt. Die beiden Beschriftungen tragen kein ⓘ. Ohne brauchbaren Kasten (0 oder negativ) zeichnet das PDF nichts. | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Breite und Höhe je Objektart |
| »Drehung (°)« (mit ⓘ) | 0; das Bild dreht samt Form um die Mitte seines Kastens, im Entwurf wie im PDF. Ein Bild in Dreiecksform kippt also mit. | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Drehung |
| »Positionsverhalten« | »Fließend bei Berührung«; als Bildspalte oder in eine Zelle gezogen: »Feste Position«. Welcher Anlegeweg welchen Startwert gibt, steht unter Womit ein neues Bild beginnt. | Positionsverhalten und Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt |
| »Mit dem Objekt darunter mitwandern« | an; nur bei einem Bild direkt im Dokument | Positionsverhalten: Mitwandern |
| »Mindestabstand nach oben (mm)« | 0 | Positionsverhalten: Mindestabstand nach oben |
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« | –; ein Bild wird nie geteilt, deshalb gibt es den Haken beim Bild nicht. Direkt im Dokument steht an seiner Stelle ein Hinweis, in einer Gruppe oder Zelle keiner. | An der Blattkante: Der Hinweis statt des Hakens und An der Blattkante |
| »Anordnung« und »Reihenfolge in der Gruppe« | Rang 0 | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Anordnung: Vordergrund-Rang und Reihenfolge |
| »Sichtbarkeit« | immer sichtbar; in der Rasterzelle fehlt der Abschnitt | Sichtbarkeit |

#### Ein Bild löschen

Gelöscht wird ein Bild wie jedes Objekt: mit »🗑 Element löschen« in einer Gruppe oder Zelle (ohne Rückfrage), mit »🗑 Block löschen« direkt im Dokument (mit Rückfrage) oder mit der Entf-Taste (ohne Rückfrage); siehe Kopieren, Einfügen und Löschen. In einer Rasterzelle gibt es keinen Löschknopf.

#### Das Bild mit der Maus anfassen

Verschieben, Größen- und Dreh-Anfasser und die Tastenkürzel gelten wie bei jedem Objekt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Anfasser und Tasten am markierten Objekt). Beim Bild gilt zusätzlich: Die Anfasser ändern den Kasten, nicht das Bild; sein Seitenverhältnis ist nicht gesperrt, das Bild darin behält seines über die Einpassung. Ziehen Sie eine Gruppe oder Spalte schmaler, schrumpft ein Bild darin mit, bis auf mindestens 6 mm Breite.

#### Bild in einer Rasterzelle

Ein Raster lässt sich im aktuellen Designer nirgends mehr neu anlegen; Rasterzellen gibt es nur in älteren Vorlagen. Dort gilt:

- »🖼 Inhalt: Bild« im Rechtsklick-Menü einer Zelle macht den Inhalt zum Bild. Der Designer setzt ohne Nachfrage das feste Bild `logo_full` ein, 20 × 12 mm groß, mit Einpassung »einpassen«, Vorschau an und »nichts drucken«. Ändern Sie das Bild danach in den Eigenschaften mit »Bild wählen…«. Die weiteren Einträge desselben Menüs sind »✎ Inhalt bearbeiten« und »𝐓 Inhalt: Text«; der zweite macht die Zelle wieder zu einer leeren Textzelle.
- Das Fenster »Raster-Zelle« trägt den Untertitel »Zeile n, Spalte m«, bei einer verbundenen Zelle mit dem Zusatz »· verbunden (n)«. Es hat das gesperrte Feld »Inhalt« mit dem Wort »Bild«, darunter die Bildfelder von »Bildquelle« bis »Außer wenn«, das Farbfeld »Zell-Hintergrund«, einen Hinweis zu Rechtsklick und Umschalt+Klick und, wenn mehrere Zellen markiert sind, den Knopf »🔗 n markierte Zellen verbinden«.
- Felder für Breite, Höhe, Drehung, Position, Sichtbarkeit und Positionsverhalten gibt es in dieser Ausprägung nicht, und es gibt keinen Löschknopf. Das Bild trägt die Maße, die es beim Anlegen bekam (siehe Womit ein neues Bild beginnt).

### Ein anderes Bild je nach Bedingung

Normalerweise erscheint das Bild, das in den Eigenschaften eingestellt ist. Mit einer Regel legen Sie fest, dass in bestimmten Fällen ein anderes Bild gedruckt wird: ein Bezahlt-Stempel, sobald die Rechnung bezahlt ist, oder das Logo einer bestimmten Firma, wenn der Auftrag zu ihr gehört. Die erste Regel, deren Bedingung zutrifft, gewinnt. Trifft keine zu, bleibt es beim Bild aus den Eigenschaften.

Das Feld »Außer wenn« (mit ⓘ) steht bei jedem Bild, auch beim festen. Links zeigt es, wie viele Regeln es gibt: »keine — immer das Bild oben«, »1 Regel« oder »n Regeln«. Der Knopf daneben heißt »Regel« (mit dem Symbol einer Bildregel), solange es keine Regel gibt, danach »Regeln bearbeiten…«. Er öffnet das Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?«. Der Zähler zählt auch halb ausgefüllte Regeln ohne Bild mit.

#### Eine Regel anlegen

Beispiel: Ein Bezahlt-Stempel soll erscheinen, sobald die Rechnung bezahlt ist.

1. Klicken Sie bei »Außer wenn« auf »Regel«.
   → Das Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?« öffnet sich. Ohne Regel steht dort »Noch keine Regel. Ohne Regel wird immer das Bild aus den Eigenschaften gedruckt.«
2. Klicken Sie unten links auf »Regel hinzufügen«.
   → Eine neue, leere Regel erscheint unter der Überschrift »1. Regel«, mit dem Bedingungsbaukasten »Wenn …« und der Zeile »… dann: (noch kein Bild gewählt)«. Ein oranger Hinweis sagt, dass eine Regel ohne Bedingung immer zutrifft.
3. Bauen Sie unter »Wenn …« die Bedingung, im Beispiel: das Feld, das anzeigt, ob die Rechnung bezahlt ist, hat den Wert »ja«. Wie der Baukasten funktioniert, steht in Bedingungen.
   → Der orange Hinweis bleibt vorerst stehen; er verschwindet, sobald das Fenster neu aufgebaut wird, spätestens nach der Wahl des Bildes im nächsten Schritt.
4. Klicken Sie neben der Zeile »… dann: …« auf »Bild wählen…« und wählen Sie das andere Bild, im Beispiel den Stempel aus der Bilder-Ablage.
   → Das Regelfenster schließt sich, die Bildwahl öffnet sich, und nach der Wahl erscheint das Regelfenster wieder. In der Zeile steht jetzt die gewählte Quelle, etwa der Kurzname des Stempels.
5. Klicken Sie unten rechts auf »✓ Fertig«.
   → Das Fenster schließt sich. Bei »Außer wenn« steht jetzt »1 Regel«.

Weitere Regeln legen Sie mit »Regel hinzufügen« an. Je weiter oben eine Regel steht, desto früher wird sie geprüft.

[Bild: Ausschnitt eines Fensters mit der Überschrift »Außer wenn — welches Bild wann?« und dem grauen Hinweis »Die erste Regel, deren Bedingung zutrifft, gewinnt. Trifft keine zu, gilt das Bild aus den Eigenschaften.« Darunter stehen zwei umrandete Kästen untereinander. Der erste trägt links die fett gedruckte Zeile »1. Regel« und rechts drei kleine Knöpfe: ein ausgegrautes ▲, ein ▼ und ein rotes ✕. Darunter steht »Wenn …« mit dem Bedingungsbaukasten: die Schalter »UND« (gewählt) und »ODER« mit einem ⓘ, eine Bedingung mit dem Feld »Rechnung › Bezahlt« und der Auswahl »ist ja« sowie die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«. Darunter folgt die Zeile »… dann: stamp_paid« mit dem Knopf »Bild wählen…« rechts. Der zweite Kasten trägt »2. Regel« mit einem aktiven ▲, einem ausgegrauten ▼ und einem roten ✕, darunter einen Baukasten mit dem leeren Feld »Feld wählen …«, die Zeile »… dann: (noch kein Bild gewählt)« mit dem Knopf »Bild wählen…« und eine orange Zeile »Ohne Bedingung trifft diese Regel immer zu — das Bild aus den Eigenschaften wird dann nie gedruckt.« Am unteren Rand stehen links der Knopf »Regel hinzufügen« mit einem kleinen Bildregel-Symbol und rechts breit der blaue Knopf »✓ Fertig«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Außer wenn« mit zwei Regeln. Die zweite wurde eben hinzugefügt und ist noch leer.
- Bildmarke 1: Die Nummer ist die Prüfreihenfolge. ▲ und ▼ ändern sie, ✕ löscht die Regel sofort.
- Bildmarke 2: Der Bedingungsbaukasten, derselbe wie bei Sichtbarkeit und Regelwerk.
- Bildmarke 3: Das Bild, das bei zutreffender Bedingung gedruckt wird. »Bild wählen…« öffnet die Bildwahl.
- Bildmarke 4: Warnung bei einer Regel ohne Bedingung: Sie trifft immer zu.
- Bildmarke 5: »Regel hinzufügen« hängt am Ende eine neue, leere Regel an.
- Bildmarke 6: »✓ Fertig« schließt das Fenster und verwirft Regeln ohne Bild.

#### Das Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?«

Das Fenster lässt sich an den Rändern in der Größe ziehen; Esc und ein Klick daneben schließen es.

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Titel »Außer wenn — welches Bild wann?« | Darunter erklärt das Fenster: »Die erste Regel, deren Bedingung zutrifft, gewinnt. Trifft keine zu, gilt das Bild aus den Eigenschaften.« |
| Titelzeile »1. Regel«, »2. Regel« und so weiter | Nummeriert die Regeln. Die Nummer ist die Prüfreihenfolge: Die erste Regel wird zuerst geprüft. |
| »▲« und »▼« | Ändern die Reihenfolge. Der Hilfetext von ▲ lautet »nach oben — je weiter oben, desto früher wird geprüft«, der von ▼ »nach unten«. Bei der ersten Regel ist ▲ gesperrt, bei der letzten ▼. |
| »✕« (rot) | Löscht die Regel sofort, ohne Rückfrage. Der Hilfetext lautet »Regel entfernen«. |
| »Wenn …« | Hier bauen Sie die Bedingung zusammen. Es ist derselbe Baukasten wie bei Sichtbarkeit und im Regelwerk, siehe Bedingungen. Besonderheiten stehen unten. |
| »… dann: …« | Nur Anzeige. Zeigt die Quelle, die diese Regel liefert, in derselben Kurzform wie die Bildquelle in den Eigenschaften: Kurzname, Pfad, »Datei: …«, »Text: …« oder »(niedrige Qualität)«. Vor der Wahl steht dort »(noch kein Bild gewählt)«. |
| »Bild wählen…« in der Regel | Schließt dieses Fenster und öffnet die Bildwahl, mit Qualitätsfrage bei einem Bildfeld; hatte die Regel schon ein Bild, gleich im passenden Zweig. Nach der Wahl öffnet sich das Regelfenster wieder. Übernommen wird nur die Quelle. Größe, Einpassung, Lage, Form, Vorschau und »Wenn kein Bild da ist« gehören zum Bild und gelten für alle Regeln und für das Bild aus den Eigenschaften gemeinsam. |
| Oranger Hinweis »Ohne Bedingung trifft diese Regel immer zu — das Bild aus den Eigenschaften wird dann nie gedruckt.« | Erscheint bei jeder Regel ohne Bedingung, also auch sofort bei jeder neu hinzugefügten. Eine solche Regel trifft immer zu; alle Regeln dahinter und das Bild aus den Eigenschaften kommen dann nie zum Zug. Das ist erlaubt, wird aber sichtbar gemacht. |
| »Regel hinzufügen« (fett, mit Bildregel-Symbol, unten links) | Hängt am Ende eine neue, leere Regel an: keine Bedingung, kein Bild. |
| »✓ Fertig« (breit, unten rechts) | Schließt das Fenster. Regeln ohne Bild werden dabei verworfen, denn eine Regel ohne Bild greift ohnehin nicht. Bleibt keine übrig, wird die Regelliste ganz entfernt. Danach zeichnet der Designer Entwurfsfläche und Eigenschaften neu. |

#### Besonderheiten des Baukastens in diesem Fenster

Der Baukasten ist derselbe wie bei Sichtbarkeit und im Regelwerk (siehe Bedingungen: Der Baukasten). Eine von Hand geschriebene Bedingung, die er nicht darstellen kann, zeigt er in einem eigenen Kasten über den Bausteinen (siehe Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen). Steht das Bild in einer Tabellenzeile, wird die Regel pro Zeile ausgewertet; welche Felder sie dort findet und wie Sie ein einfaches Feld des Dokuments erreichen, steht unter Bedingungen in einer Tabellenzelle. Zum Feldwähler siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler. Die Regeln können auch die eigenen Variablen der Vorlage benutzen (siehe Variablen).

#### Was Sie beim Schließen wissen sollten

- **Schließen ohne »✓ Fertig«:** Schließen Sie das Fenster mit Esc oder einem Klick daneben, werden halb ausgefüllte Regeln ohne Bild nicht verworfen. Der Zähler bei »Außer wenn« in den Eigenschaften zählt sie mit; gedruckt und auf der Entwurfsfläche gezeigt wird nach ihnen nichts, denn eine Regel ohne Bild wird übersprungen. Wollen Sie sie loswerden, schließen Sie mit »✓ Fertig« oder löschen Sie sie mit »✕«.
- **Abbrechen der Bildwahl:** Wählen Sie in der Bildwahl aus einer Regel heraus »Abbrechen« (oder Esc oder einen Klick daneben), kehrt das Regelfenster nicht zurück, und die Eigenschaften werden nicht neu aufgebaut. Öffnen Sie das Fenster über »Regeln bearbeiten…« erneut.

> **Gut zu wissen:** Eine Regel liefert nur die Quelle des Bildes; alles andere gilt für alle Regeln gemeinsam (siehe die Zeile »Bild wählen…« in der Tabelle unter Das Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?«). Soll ein Stempel anders groß sein als das Hauptbild, legen Sie ihn als eigenes Bild an und geben ihm eine Sichtbarkeitsregel (siehe Sichtbarkeit).

#### Wirkung der Regeln

- **Auf der Entwurfsfläche:** Sie wertet die Regeln mit den Beispieldaten aus und zeigt das gewählte Bild. In einer Tabellenzeile nimmt sie die gezeichnete Zeile, dazu die eigenen Variablen der Vorlage. Eine Bedingung, deren Auswertung scheitert, gilt dort als nicht zutreffend. Bildregeln wirken also im Entwurf.
- **Im PDF:** Erst wird die Quelle gewählt, nämlich die erste zutreffende Regel mit Bild, sonst das Bild aus den Eigenschaften; dann wird sie geladen. Es gilt dieselbe Reihenfolge wie auf der Entwurfsfläche. Trifft eine Regel zu, deren Bild im Datensatz fehlt, springt weder eine spätere Regel noch das Bild aus den Eigenschaften ein; es gilt »Wenn kein Bild da ist«.

### Ein Bild mitten im Text

Ein Bild kann auch mitten in einem Text stehen; wie Sie es setzen und ändern, steht unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Bild mitten im Text.

### Bilder aus den Daten

Ein Bild kann je Datensatz anders sein: das Foto je Auftragsposition, das Porträt je Kontakt. Der Designer kennt dafür drei Arten von Feldern. Welche es ist, sehen Sie im Datenbaum an dem Abzeichen neben dem Feld. Wie Sie ein Datenbild auswählen, steht unter Stufe 2: Bild aus den Daten. Wann einfach der Platz leer bleibt, steht unter Wenn kein Bild da ist.

#### Die drei Arten

| Art | Was es ist | Nach dem Klick auf das Feld im Datenbaum | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Bildfeld (Abzeichen »Bild«) | Eine Bildspalte in Dynamics, etwa das Foto eines Produkts. | Es folgt die Qualitätsfrage (siehe Qualität). | Dynamics legt zu jedem Bild ein kleines Vorschaubild an und liefert es mit den Daten; das große Bild muss einzeln nachgeladen werden. Die »Qualität« ist wählbar (siehe Qualität). Damit das große Bild nachgeladen werden kann, muss am Bild die Tabelle hinterlegt sein; dafür klappen Sie die Beziehung im Datenbaum einmal auf. |
| Dateifeld (Abzeichen »Datei«) | Eine Dateispalte in Dynamics. | Das Bild ist sofort gewählt, ohne Frage. | Eine Wahl der Qualität gibt es nicht (Grund: siehe Qualität). Die Datei muss ein druckbares Bild sein; sonst bleibt die Stelle leer, und das Dokument meldet es. |
| Textfeld mit Bilddaten (Abzeichen »Abc«); ebenso behandelt werden eine eigene Variable vom Typ Text oder Farbe und eine Text-Variable einer Regel | Ein Textfeld, in dem ein Bild als Text abgelegt ist, wie es manche Anwendungen in ein Textfeld schreiben. | Das Bild ist sofort gewählt, ohne Frage. | Die Bilddaten stehen schon in der Zeile; es gibt keinen Abruf und keine Wahl der Qualität. Das Textfeld wird nur gedruckt, wenn es gültige Bilddaten enthält. Steht dort gewöhnlicher Text, gilt das Bild als nicht vorhanden. |

#### Welche Formate gedruckt werden

Welche Formate gedruckt werden und was bei anderen geschieht, steht unter Formate. Das gilt für Bildspalten, Dateispalten und Textfelder wie für Bilder der Ablage.

#### Der Bezug zur Zeile

- Steht das Bild in einer Tabellenzeile oder in einer Gruppe, die in einer Zeile steht, wird das Bild an die jeweilige Zeile gebunden: Jede Zeile zeigt ihr eigenes Bild. Ein Bild in einer Tabellenzeile sucht sein Feld beim Erzeugen nur in dieser Zeile und in den Datensätzen, auf die sie verweist. Ein Bildfeld des Hauptdatensatzes findet es dort nicht, auch wenn die Entwurfsfläche ein Bild zeigt: Die Stelle bleibt leer, oder es erscheint ein Bild der Zeile, wenn deren Datensatz ein Feld mit demselben Namen hat. Für ein Bild, das in jeder Zeile gleich ist, nehmen Sie ein festes Bild, und prüfen Sie das Ergebnis in der Voll-Vorschau.
- Auch die Bildwahl bindet an die Zeile: Wählen Sie dort aus der Liste, auf der die Tabelle steht, ein Feld mit »Erster Wert«, nimmt der Designer das Bild der jeweiligen Zeile, denn der erste Wert der Liste bliebe in jeder Zeile leer. Das gilt für ein Feld unter der Beziehung ebenso wie unter der Regel der Tabelle. Liegt das Feld in einer Liste unter der Zeile, etwa den Chargen einer Position, zeigt jede Zeile das erste Bild ihrer eigenen Liste. Ein Feld einer anderen Liste bleibt, wie es ist: Die Stelle bleibt leer.
- Steht das Bild direkt auf dem Blatt und kommt das Feld aus einer Liste, wird es als »first(…)« gebunden: Es erscheint das Bild der ersten Zeile. Das gilt auch für ein Bild hinter einem Verweis der Zeile: Beim Produktbild einer Position erscheint das Bild des Produkts der ersten Position. Hat die erste Position kein Produkt oder das Produkt kein Bild, kommt kein Bild aus einer späteren Position; es gilt die Einstellung unter Wenn kein Bild da ist. Liegt das Feld in einer Liste unter der Liste, etwa ein Foto der Lieferungen einer Position, erscheint das Bild der ersten Lieferung der ersten Position, wie bei einem Text daneben mit demselben ersten Wert. Hat die erste Position keine Lieferung oder ihre erste Lieferung kein Bild, kommt auch hier kein Bild aus einer späteren Zeile; es gilt dieselbe Einstellung. Bei »last(…)« gilt dasselbe für die letzte Zeile jeder Liste.
- Andere Zusammenfassungen einer Liste als erste und letzte Zeile ergeben im Dokument kein Bild.

#### Wege in Tabellen, Gruppen und Zellen

Sie können ein Bildfeld oder Dateifeld aus dem Bereich »Daten« auf mehrere Ziele ziehen oder in einer Tabelle anhaken. Die Zeile wächst bei einer Bildspalte mit der Bildhöhe, denn die Zellgruppe hat »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«. Eine Zeile ohne Bild kostet bei »nichts drucken« keinen Platz. Bei einer Bildfeld-Wahl kommt jeweils zuerst die Qualitätsfrage (siehe Qualität); bei einem Dateifeld nie.

| Weg | Was entsteht |
|---|---|
| Fenster »Spalten wählen«: Haken bei einem Bild- oder Dateifeld | Eine Bildspalte: Die Spalte bekommt einen Zell-Designer mit einem Bild darin, kein Text-Platzhalter. Größe und Positionsverhalten stehen unter Womit ein neues Bild beginnt. Das Bild beginnt mit Einpassung »einpassen«, Vorschau an, »nichts drucken« und einem Pfad, der sich auf die Zeile bezieht; die Angaben, mit denen das große Bild nachgeladen wird, übernimmt der Designer aus der Zeile. Nach »Übernehmen« fragt der Designer für alle angehakten Bildfelder einmal nach der Qualität (siehe Qualität); für Dateifelder nicht. Im Fenster steht der Hinweis, dass ein Bildfeld eine Bildspalte mit 20 × 15 mm Standardgröße wird, danach im Spaltendesigner frei änderbar. Mehr in Datentabellen: Das Fenster »Spalten wählen — …«. |
| Bildfeld auf eine Tabellenspalte ziehen, die noch keinen Zell-Designer hat | Die Spalte wird zum Zell-Designer. Ein vorhandener Spaltentext wandert als Text mit hinein, das Bild kommt darunter und wird an die jeweilige Zeile gebunden (Größe und Positionsverhalten: Womit ein neues Bild beginnt). Bei einem Bildfeld fragt der Designer vorher nach der Qualität (siehe Qualität). Mehr in Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen. |
| Bildfeld in einen Zell-Designer ziehen (Datenzelle oder Kopfzelle) | Das Bild wird in die Zellgruppe gelegt, unter das tiefste vorhandene Kind, damit nichts überdeckt wird. Bei einer Datenzelle ist der Bezug die Zeile der Tabelle, bei einer Kopfzelle die Zeile darüber, auf dem Blatt also der Hauptdatensatz. Mehr in Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen. |
| Bildfeld in eine Zelle einer freien Tabelle ziehen | Das Bild kommt als Bild-Objekt in die Zellgruppe, unter das tiefste Kind. Gebunden wird an die Zeile darüber, denn die freie Reihe hat keine eigene Zeile. Steht die Tabelle direkt auf dem Blatt, schreibt der Designer ein Feld, das nur pro Zeile gilt, auf »first(…)« um oder weist es mit einer Begründung ab. Mehr in Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen. |
| Bildfeld in eine Zelle einer Zusatzreihe ziehen | Das Bild kommt in die Zellgruppe der Zusatzreihe, die bei Bedarf angelegt wird, und wird an die eigene Zeile der Tabelle gebunden, wie in der Datenspalte. Mehr in Datentabellen: Zusatzreihen. |
| Bildfeld auf eine Gruppe ziehen, die in einer anderen Gruppe oder in einer Tabellenzelle liegt | Es entsteht ein Bild in der Gruppe an der Mausposition (Größe und Positionsverhalten: Womit ein neues Bild beginnt). Gebunden wird an die Zeile, in der die Gruppe steht. Steht sie in keiner Zeile, schreibt der Designer ein Feld, das nur pro Zeile gilt, auf »first(…)« um oder weist es ab. Eine Gruppe direkt auf dem Blatt behandelt der Designer wie die freie Blattfläche (siehe die nächste Zeile dieser Tabelle): Lassen Sie über der Trefferfläche der Gruppe los (siehe Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt), kommt das Bild hinein; ein Feld, das nur pro Zeile gilt, schreibt der Designer dabei wie auf dem Blatt auf »first(…)« um oder weist es ab. Ein Bildfeld hinter einem Verweis der Zeile, etwa das Produktbild einer Position, zeigt dann das Bild der ersten Position. Mehr in Gruppen: Objekte hinein und heraus. |
| Bildfeld auf die freie Blattfläche ziehen | Es entsteht ein Bild mit Einpassung »einpassen«, Vorschau an und »nichts drucken« (Größe und Positionsverhalten: Womit ein neues Bild beginnt). Ein Bildfeld löst zuerst die Qualitätsfrage aus (siehe Qualität), ein Dateifeld legt das Bild sofort an; ein Textfeld wird dagegen ein gewöhnlicher Text. Die Ablage richtet sich wie beim Ziehen des Menüband-Knopfs nach der Stelle (siehe Ein Bild einfügen). Ein Feld, das nur pro Zeile gilt, schreibt der Designer wie bei einem Textfeld auf »first(…)« um, also auf das Bild der ersten Zeile, und meldet es. Weiß er nicht, zu welcher Liste das Feld gehört, legt er nichts an und meldet, warum. Beide Meldungen stehen unter Datenbaum und Feldwähler: Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle. Alle anderen Felder bindet er an den gezogenen Pfad, so wie er ist. Sind Sie in den Zell-Designer einer Datentabelle hineingezoomt, bindet er an die Zeile dieser Tabelle, auch ein Feld derselben Liste, das als »erster Wert« gezogen wurde. Hat ein Bildfeld keine hinterlegte Tabelle, erscheint die Warnung, die unter Stufe 2 steht. Ein Bildfeld hinter einem Verweis der Zeile, etwa das Produktbild einer Position, zeigt das Bild der ersten Position. |
| Bildfeld auf eine Rasterzelle ziehen (nur ältere Vorlagen) | Es wird nur in eine leere Rasterzelle abgelegt (Größe: Womit ein neues Bild beginnt). Ist die Zelle belegt, bleibt ihr Inhalt, und der Designer meldet: »Diese Rasterzelle ist schon belegt — das Bild wurde nicht abgelegt. Leeren Sie die Zelle zuerst (Rechtsklick → »Inhalt: Text«) oder ziehen Sie das Bildfeld in eine leere Zelle.« Umgekehrt schreibt er ein Textfeld nicht in eine Zelle mit Bild: »In dieser Rasterzelle liegt schon ein Bild — er wird nicht durch Text ersetzt. Leeren Sie die Zelle zuerst (Rechtsklick → »Inhalt: Text«).« |
| Bildfeld als Platzhalter in ein Textobjekt ziehen | Der Platzhalter wird angehängt, aber ein Bildfeld druckt als Text nichts. Der Designer sagt: »… ist ein Bildfeld — als Platzhalter im Text wird dafür kein Bild gedruckt. Ein Bild im Text setzen Sie im Text-Editor über »🖼 Bild« → »Bild aus den Daten«; als eigenes Bild-Objekt ziehen Sie das Feld aufs Blatt oder in eine Zelle.« Im PDF meldet das Dokument: `field '…' holds a picture, not text - nothing was printed. Use an image element for image columns.` Siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Bild mitten im Text. |

- **Tabellenkopf:** Ein Bild aus den Daten im einfachen Kopftext einer Tabelle (ohne Kopf-Designer) wird nicht gedruckt, denn diesen Text füllt der Druck nie mit Daten. Das Dokument meldet es (siehe Probleme und Meldungen: Bilder und Schriften). Als eigenes Bild-Objekt in einer Kopfzelle des Kopf-Designers bezieht es sich auf die Zeile darüber (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten).
- **Rechte:** Bilder aus Datensätzen (Bild- und Dateifelder) liest Smart Templates mit den Rechten des Benutzers, der den Beleg erzeugt. Fehlt ein Recht, wird das Vorschaubild mit Warnung gedruckt, oder die Stelle bleibt leer (siehe Rechte und Rollen).
- **Scharfe Bilder einrichten:** Wie Sie in Dynamics die Bildspalte für große Bilder einstellen, steht in Schriften und Bilder.

### Was die Entwurfsfläche zeigt

Felder zeigt die Entwurfsfläche als blaue Marken mit dem Feldnamen. Bei Bildern ist das anders: Sie zeigt ein echtes Beispielbild oder einen Platzhalter. Auf der Fläche, im Gruppen-Designer, im Spaltendesigner und in Rasterzellen gilt:

| Anzeige | Wann sie erscheint und was sie bedeutet |
|---|---|
| Beispielbild aus dem Datensatz | Bei Datenbildern sucht der Entwurf im ganzen Beispiel-Datensatz das erste Bild für dieses Feld, zuerst am Pfad, sonst irgendwo unter demselben Feldnamen, auch in Listen und Nachbarzeilen, und zeigt es. In einer Tabelle steht deshalb in jeder Zeile dasselbe Bild, nicht das Bild der gezeichneten Zeile. Das Bild dient nur dazu, Ausschnitt und Seitenverhältnis zu beurteilen; im Dokument hat jede Zeile ihr eigenes Bild. Ist das Feld als »first(…)« oder »last(…)« gebunden (erste bzw. letzte Zeile einer Liste), sucht der Entwurf nicht weiter: Er zeigt genau das Bild, das gedruckt wird, in einer Tabellenzeile das der gezeichneten Zeile; steht dort keins, erscheint außerhalb einer Tabelle der blaue Platzhalter, in einer Tabellenzeile nichts, außer bei »Platzhalter zeigen«. Bildregeln werden dabei mit der gezeichneten Zeile ausgewertet. Streng das Bild der Beispielzeile zeigen sonst nur ein Bild im Text und ein Feld mit »first(…)« oder »last(…)«. |
| Blauer gestrichelter Platzhalter mit 🖼 und Namen | Erscheint, wenn kein Bild gezeigt werden kann oder soll: Vorschau aus, Kurzname leer oder unbekannt, Bild noch nicht geladen (Bilder der Ablage werden in Dynamics bei Bedarf nachgeladen), kein Wert in den Beispieldaten oder ein Ladefehler. Er trägt 🖼 und dieselbe Kurzform wie die Bildquelle (Kurzname, Pfad, »Datei: …«, »Text: …« oder »(kein Bild)«) als Text und Hilfetext. Er hat die Form des Bildes, am Kasten, und dreht mit. Er ist nur eine Entwurfshilfe, ein Griff zum Anfassen; im Druck sieht der graue Kasten von »Platzhalter zeigen« anders aus (andere Farbe, keine Beschriftung). Im Spaltendesigner bleibt der blaue Platzhalter als Anfasser stehen. |
| Blauer gestrichelter Kasten »nicht druckbar« | Ersetzt das Bild, wenn der Druck es nie drucken würde (siehe Formate). Bei einem Datenbild geschieht das, solange »Bild im Entwurf anzeigen« an ist. Bei einem festen Bild aus der Ablage geschieht es immer. Der Kasten hält den Platz wie der Druck. |
| Bernsteinfarbener gestrichelter Kasten »nicht geladen« | Ersetzt das Bild eines Dateifelds, dessen Abruf im Entwurf gestört war, etwa durch Drosselung, einen Serverfehler, fehlenden Zugriff oder einen Netzabbruch. Er bleibt bis zum nächsten Wechsel des Beispiel-Datensatzes stehen; ein erneuter Versuch ist nicht eingebaut. Er hält den Platz wie der Druck. |

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit drei gleich großen Bildkästen nebeneinander. Links steht ein echtes Bild: eine gezeichnete Landschaft mit blauem Himmel, gelber Sonne, grünen Hügeln und rotem Haus. In der Mitte steht ein blauer, gestrichelt umrandeter Kasten mit abgerundeten Ecken und hellblauer Füllung, darin in blauer Schrift das Bild-Symbol 🖼 und das Wort »Zweitfoto«. Rechts steht ein ähnlicher blauer gestrichelter Kasten mit eckigen Ecken und ohne Symbol, darin der Text »nicht druckbar«.]
Bildunterschrift: Drei Anzeigen der Entwurfsfläche: Beispielbild, Platzhalter und »nicht druckbar«.
- Bildmarke 1: Beispielbild aus dem Beispiel-Datensatz. Es dient nur dazu, Ausschnitt und Seitenverhältnis zu beurteilen.
- Bildmarke 2: Blauer Platzhalter mit 🖼 und dem Feldnamen: Der Beispiel-Datensatz hat für das Feld »Zweitfoto« kein Bild. Der Platzhalter ist nur eine Entwurfshilfe und wird so nie gedruckt.
- Bildmarke 3: »nicht druckbar«: Das Bild ist hier ein GIF. Gedruckt werden nur PNG, JPEG und BMP; der Kasten hält den Platz wie der Druck.

Die Entwurfsfläche rechnet Einpassung, Lage, Form und Drehung selbst nach.

### Was beim Drucken geschieht

Dieser Abschnitt beschreibt, wann ein Bild gedruckt wird. Prüfen Sie das Ergebnis mit Ihren Daten in der Voll-Vorschau (siehe Voll-Vorschau und PDF). Die Meldungen, die das Dokument zu Bildern gibt, stehen mit Bedeutung und Abhilfe unter Probleme und Meldungen: Bilder und Schriften; wo sie erscheinen und wie Sie sie lesen, steht unter Probleme und Meldungen: Wo die Meldungen erscheinen.

#### Formate

Gedruckt werden PNG, JPEG und BMP, erkannt am Inhalt der Datei, nicht am Namen. Alles andere, etwa GIF, WebP, TIFF, PDF oder SVG, wird nie gedruckt: Die Stelle bleibt leer und hält ihren Platz. Der Entwurf zeigt an dieser Stelle den gestrichelten Kasten »nicht druckbar« (siehe Was die Entwurfsfläche zeigt). Das Dokument meldet als Warnung `image '…' could not be read by the PDF printer (unsupported format?) …`, bei einem Datenbild mit `image from Tabelle.Spalte` oder `image from a data field` statt des Kurznamens. Scheitert das Einlesen eines Bildes in einem erkannten Format, steht derselbe Satz mit dem Namen des Fehlers in der Klammer. Das gilt für Ablage, Dateispalte, Bildspalte und Textfeld. Eine Dateispalte meldet in Dynamics zusätzlich oder stattdessen `image from Tabelle.Spalte: the file is not a printable image (only PNG, JPEG and BMP can be printed).`

Beim Hochladen in die Bilder-Ablage gelten dieselben drei Formate (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Die Felder des Formulars). Beim Import einer Vorlage nimmt der Designer dagegen PNG, JPEG und SVG an und rechnet ein SVG in ein PNG um (siehe Vorlagen verwalten: Mitgelieferte Bilder).

#### Quelle wählen und laden

Erst wird die Quelle gewählt, nämlich die erste zutreffende »Außer wenn«-Regel mit Bild, sonst das Bild selbst. Dann wird sie geladen:

- **Festes Bild:** Es wird über den Kurznamen in der Bilder-Ablage gesucht.
- **Bildfeld in Originalqualität:** Für jeden Datensatz wird die Spalte einzeln abgerufen. Die Kennung des Datensatzes kommt aus derselben Zeile wie das Bild. Fehlen die Tabelle oder die Kennung, wird das Vorschaubild aus der Zeile gedruckt.
- **Dateifeld:** Es wird immer einzeln abgerufen.
- **Textfeld:** Die Bilddaten kommen aus der Zeile.
- **Leerer Wert:** Ein Bild- oder Dateifeld, dessen Wert in der Zeile fehlt oder leer ist, wird nicht abgerufen; gemeldet wird das nur bei »nichts drucken und melden«. Das ist der Normalfall, wenn von 25 Positionen etwa 23 kein Foto haben.

#### Verkleinern auf Druckauflösung

Beim Erzeugen eines Belegs in Dynamics wird ein Bild vor dem Einbetten auf 300 dpi seiner Druckgröße heruntergerechnet, damit das PDF klein bleibt. Das geschieht nur, wenn es in der maßgebenden Kante mehr als das 1,3-Fache an Pixeln hat, als nötig wäre. Es wird nie hochgerechnet, die Kante bleibt mindestens 32 Pixel lang, und bei der Einpassung »Originalgröße« geschieht es nie. Ein Handyfoto mit Drehvermerk wird dabei aufgerichtet.

#### Platz und Beschneidung an der Wand

Wie sich die Wand bei allen Objekten auswirkt, zeigt die Tabelle unter Was die Wand mit einem Objekt macht; hier steht, was bei einem Bild geschieht. Liegt die Oberkante eines Bildes jenseits der Wand der umgebenden Gruppe oder Zelle mit fester Höhe, entfällt das Bild. Ragt es nur unten über die Wand, wird der Kasten auf die Wand gekürzt und das Bild neu in den kürzeren Kasten eingepasst; das Seitenverhältnis bleibt. Bei »einpassen« wird das Bild kleiner, wenn der kürzere Kasten es in der Höhe begrenzt; sonst behält es seine Größe und rückt höchstens nach oben, etwa ein breites Logo. Bei »füllen« wird es anders zugeschnitten, bei »Originalgröße« fällt oben und unten weg, was nicht in den kürzeren Kasten passt. An der Wand selbst wird es nicht abgeschnitten. Ein gedrehtes Bild wird dagegen an der Wand abgeschnitten. Beides meldet das Dokument mit den Millimetern (»… the box of a picture in it is cut off at that edge by up to … mm, so the picture is fitted into the shorter box …«; gedreht: »… a picture in it is cut off at that edge, up to … mm were not printed …«). Liegt es gedreht ganz unter der Wand, fehlt es, und das Dokument meldet `the rotated element '…' lies completely below the fixed bottom edge around it and was NOT printed. …`. Entfällt ein ungedrehtes Bild, weil seine Oberkante unter der Wand liegt, meldet das Dokument `group '…' has a fixed height of … mm - the element '…' starts below that edge and was NOT printed. …`. Beim Seitenumbruch wandert ein Bild als Ganzes (siehe An der Blattkante).

#### Zeit und Größe

Bilder, die geholt werden müssen, also Bilder der Ablage und Datensatzbilder, laufen unter einer Uhr von höchstens 30 Sekunden, weniger, wenn der Datenaufbau schon viel Zeit verbraucht hat. Ist die Zeit um, werden Bilder aus Bildspalten als Vorschaubild gedruckt; was kein Vorschaubild hat, fehlt. Bilder, die schon in der Zeile stehen, etwa bei kleiner Qualität oder aus einem Textfeld, werden auch nach der Uhr gedruckt. Bei großen Bildern kommen Hinweise: einzeln ab 4 MB, zusammen ab 15 MB. Gemessen wird beim Erzeugen in Dynamics, was im PDF steht, also nach dem Verkleinern auf Druckauflösung. Ein großes Foto in einem kleinen Kasten löst deshalb meist keinen Hinweis aus, ein großes Bild in »Originalgröße« dagegen schon, weil es unverkleinert ins PDF kommt.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Ein festes Bild erscheint mit seinem Inhalt, ein Bild aus den Daten als Beispielbild aus dem Beispiel-Datensatz oder als blauer Platzhalter; in einer Tabelle steht in jeder Zeile dasselbe Bild. Ein Feld mit »first(…)« oder »last(…)« zeigt genau das Bild, das gedruckt wird. Einpassung, Lage, Form und Drehung sind nachgerechnet. Bildregeln »Außer wenn« folgen den Beispieldaten; Sichtbarkeitsregeln wirken nicht (siehe Sichtbarkeit). Ein Bild, das der Druck nicht lesen kann, steht als Kasten »nicht druckbar« da.

**Im PDF:** Gedruckt wird die Quelle, die die Regeln wählen, nur als PNG, JPEG oder BMP, in der gewählten Einpassung, Lage, Form und Drehung. Fehlt das Bild, entscheidet »Wenn kein Bild da ist«: nichts, nichts mit Hinweis oder ein grauer Kasten. Ein fehlendes Bild belegt bei »nichts drucken« keinen Platz; Objekte darunter rücken seinetwegen nicht nach unten und nie über ihre gezeichnete Lage hinaus nach oben. Ein Bild wird nie geteilt (siehe An der Blattkante). Bei einem Bildfeld in Originalqualität kann statt des Originals das kleine Vorschaubild erscheinen, mit Hinweis oder Warnung. Ausgeblendete Bilder fehlen (siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht).

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## Formen

*Für Anwender · Objekte · Seite de/formen.html*

> **Kurz gesagt:** Formen sind gezeichnete Objekte und zeigen keine Daten an. Aus den Daten können nur ihre Farben kommen (über eine Farbvariable) und ob sie gedruckt werden (über eine Sichtbarkeitsregel). Es gibt Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck. Sie kommen über den Knopf »Formen« im Menüband aufs Blatt, per Klick oder durch Ziehen, und bringen Vorgabemaße und Vorgabefarben mit. Jede Form hat Farben, einen Strich und eine Drehung; dazu kommt, was zur Form gehört: der Eckenradius beim Rechteck, die zweite Spitze beim Pfeil, die Ecken beim Vieleck. Was Formen mit allen Objekten teilen, etwa das Positionsverhalten und die Farben, steht je einmal auf eigenen Seiten, zum Beispiel unter Positionsverhalten und Farbfeld und Farbwähler. Diese Seite nennt dazu nur, was bei Formen anders ist.

### Formen einfügen

Der Knopf »Formen« steht im Menüband im Abschnitt »Formen« zwischen »Behälter« und »Codes« (siehe Das Menüband). Im Gruppen-Designer und in den Fenstern einer Tabellenzelle (Spaltendesigner, Kopf-Designer, Zell-Designer) steht derselbe Knopf in der Leiste des Fensters. Diese Seite nennt die Fenster einer Tabellenzelle kurz »Zell-Designer«. Der Knopf fügt selbst nichts ein und lässt sich nicht ziehen, anders als »Text«, »Bild« und »Gruppe«. Er öffnet ein Menü, aus dem Sie die Form wählen.

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Formen« auf »Formen«.
   → Unter dem Knopf öffnet sich ein Menü mit acht Kacheln.
2. Klicken Sie auf eine Kachel, zum Beispiel »Rechteck«, oder ziehen Sie die Kachel an die gewünschte Stelle auf das Blatt.
   → Die Form erscheint, ist markiert und trägt Anfasser an den Kanten. Nach einem Klick meldet der Designer oben kurz, wo sie gelandet ist; beim Ziehen kommt keine Meldung.
3. Stellen Sie rechts unter »Eigenschaften« Farben, Strich, Größe und Lage ein.
   → Die Form ändert sich sofort auf der Entwurfsfläche.

#### Das Auswahlmenü

Das Menü erscheint direkt unter dem Knopf, linksbündig mit ihm. Es hat acht Kacheln in drei Zeilen: »Linie«, »Pfeil«, »Rechteck« / »Kreis«, »Ellipse«, »Dreieck« / »Stern«, »Vieleck«. Jede Kachel zeigt ein kleines Bild mit dem Namen darunter. Zeigen Sie mit der Maus auf eine Kachel, steht dort zum Beispiel »Linie – klicken oder in den Entwurf ziehen«; am Knopf »Formen« selbst »Formen einfügen – Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis, Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck«. Das Menü schließt sich:

- beim Klick auf eine Kachel;
- am Ende eines Zugs, auch eines abgebrochenen;
- beim erneuten Klick auf einen der beiden Knöpfe »Formen«, den im Menüband oder den im Fenster;
- beim Klick irgendwo außerhalb des Menüs.

[Bild: Ausschnitt des Designers: oben der Knopf »Formen« des Menübands mit dem Formen-Symbol über der Beschriftung, rechts daneben der Abschnitt »Codes« mit »Barcode«, »QR-Code« und, am Bildrand angeschnitten, »GiroCode«. Direkt unter dem Knopf »Formen« öffnet sich, linksbündig, ein weißes Menü mit abgerundeten Ecken und Schatten. Es enthält acht Kacheln in drei Spalten und drei Zeilen, jede mit einem kleinen Bild und dem Namen darunter. Erste Zeile: »Linie« (waagerechte blaue Linie), »Pfeil« (blauer Pfeil nach rechts), »Rechteck« (hellblaues Rechteck mit gerundeten Ecken). Zweite Zeile: »Kreis« (hellblauer Kreis), »Ellipse« (hellblaue Ellipse), »Dreieck« (grünes Dreieck). Dritte Zeile: »Stern« (gelber Stern) und »Vieleck« (violettes Fünfeck); das dritte Feld der Zeile bleibt leer.]
Bildunterschrift: Das Menü hinter dem Knopf »Formen« mit seinen acht Kacheln.
- Bildmarke 1: Der Knopf »Formen«. Er fügt nichts selbst ein, er öffnet das Menü.
- Bildmarke 2: Das Menü mit acht Kacheln in drei Zeilen.
- Bildmarke 3: Eine Kachel, hier »Rechteck«: Ein Klick fügt die Form ein, Ziehen legt sie an die Stelle der Maus.

»Kreis« und »Ellipse« legen dieselbe Art von Objekt an, nur mit anderen Vorgabemaßen. Im Fenster »Eigenschaften« heißt die Form »Kreis/Ellipse«, im Strukturbaum (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur) und im Kopf einer Mehrfachauswahl einfach »Ellipse«.

> **Gut zu wissen:** Die Bilder der Kacheln sind nur Symbole. Das Bild der Kachel »Rechteck« zeigt gerundete Ecken und eine andere Füllung, das der Kachel »Dreieck« ist grün, das der Kachel »Linie« hat runde Enden. Angelegt werden ein eckiges Rechteck, ein blaues Dreieck und eine Linie mit geraden Enden. Die tatsächlichen Vorgaben stehen unter Vorgaben beim Anlegen.

#### Per Klick einfügen

Ein Klick auf eine Kachel legt die Form an, markiert sie und rollt sie ins Bild. Wohin sie kommt und auf welcher Höhe sie beginnt, bestimmt die Einfügeregel, die für alle Objekte gilt (siehe Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt). Die Form hat die Maße ihrer Kachel (siehe Vorgaben beim Anlegen). Soll sie an einer bestimmten Stelle auf dem Blatt stehen, ziehen Sie die Kachel dorthin (siehe Per Ziehen einfügen).

Kommt die Form in eine Gruppe mit fester Höhe und ist sie höher als der Platz bis zur Unterkante, ragt sie darüber hinaus. Im PDF wird sie dort abgeschnitten, ein ungedrehtes Rechteck gekürzt; das Dokument meldet es (siehe Feste Höhe der Gruppe). Schieben Sie sie dann nach oben, oder schalten Sie an der Gruppe »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein.

Nach dem Einfügen meldet der Designer kurz, wohin die Form gekommen ist (Wortlaut unter Meldungen rund um Formen). Im Gruppen-Designer und im Zell-Designer erscheint die Meldung im Fenster selbst.

#### Per Ziehen einfügen

Ziehen Sie eine Kachel mit gedrückter Maustaste auf die Entwurfsfläche und lassen Sie los. Die linke obere Ecke der Form kommt an die Mausposition, auf 0,5 mm gerundet. Die Kachel bringt ihre Maße mit, also beim Kreis 24 × 24 mm und bei der Ellipse 36 × 22 mm. Ob die Form in eine Gruppe oder als eigenes Objekt auf das Blatt kommt, hängt davon ab, worüber Sie loslassen (siehe Das Menüband: Ablegen per Ziehen); wie viel einer Gruppe auf dem Blatt als Ziel zählt, steht unter Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt. Im Gruppen-Designer und im Zell-Designer kommt die Form in die geöffnete Gruppe oder Zelle; lassen Sie dort über einer Gruppe darin los, kommt sie in diese Gruppe. Lassen Sie über einem Text oder einer Tabellenzelle los, gilt dieselbe Regel. Beim Ablegen kommt keine Meldung.

Während des Ziehens bekommt die Zielgruppe einen blau gestrichelten Rahmen und eine leichte blaue Tönung. Auf Blattebene kann außerdem eine blaue Einfügelinie erscheinen (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Einfüge-Linie).

#### Vorgaben beim Anlegen

Jede Form beginnt mit festen Maßen und Farben. Die Größe ist die des Kastens, den Breite und Höhe aufspannen (siehe Die Felder im Einzelnen).

| Form | Größe (Breite × Höhe) | Farben | Stärke |
|---|---|---|---|
| »Linie« | 50 × 4 mm | Farbe #2B4CC4 (Blau) | 1,5 pt |
| »Pfeil« | 50 × 8 mm | Farbe #2B4CC4 (Blau); eine Spitze, rechts | 1,5 pt |
| »Rechteck« | 40 × 15 mm | Hintergrund #F5F7FC (sehr helles Blau), Rahmen #2B4CC4 (Blau); eckig | 0,75 pt |
| »Kreis« | 24 × 24 mm | Hintergrund #DCE6FA (helles Blau), Rahmen #2B4CC4 (Blau) | 1 pt |
| »Ellipse« | 36 × 22 mm | Hintergrund #DCE6FA, Rahmen #2B4CC4 | 1 pt |
| »Dreieck« | 30 × 26 mm | Hintergrund #DCE6FA, Rahmen #2B4CC4 | 1 pt |
| »Stern« | 28 × 28 mm | Hintergrund #FDE9B8 (helles Gelb), Rahmen #C9971A (Ocker) | 1 pt |
| »Vieleck« | 30 × 28 mm | Hintergrund #E7DAF5 (helles Violett), Rahmen #6B3FA0 (Violett); regelmäßiges Fünfeck, Spitze oben | 1 pt |

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit acht Formen in drei Reihen, unter jeder steht in kleiner grauer Schrift ihr Name. Erste Reihe von links nach rechts: »Linie«, eine waagerechte blaue Linie; »Pfeil«, ein blauer Pfeil nach rechts mit gefüllter Spitze; »Rechteck«, ein eckiges, sehr hellblaues Rechteck mit dünnem blauem Rahmen. Zweite Reihe: »Kreis«, ein hellblauer Kreis mit blauem Rand; »Ellipse«, eine breitere hellblaue Ellipse mit blauem Rand; »Dreieck«, ein hellblaues Dreieck mit blauem Rand und der Spitze oben. Dritte Reihe: »Stern«, ein fünfzackiger hellgelber Stern mit ockerfarbenem Rand; »Vieleck«, ein hellviolettes Fünfeck mit violettem Rand und der Spitze oben.]
Bildunterschrift: Die acht Formen, wie sie nach dem Einfügen aussehen.

Die Strichart ist bei allen Formen außer dem Rechteck, das keine hat, durchgezogen; die Drehung ist bei allen leer, also 0°. Alle Werte ändern Sie danach im Fenster »Eigenschaften«.

Jede neue Form trägt außerdem ausdrücklich das Positionsverhalten »Fließend bei Berührung«, beim Klick wie beim Ziehen, auf dem Blatt wie in einer Gruppe oder Zelle. Welches Verhalten eine vorhandene Form hat, die Sie in eine Gruppe ziehen, steht unter Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt und Positionsverhalten: Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert.

### Das Eigenschaften-Fenster einer Form

Ist genau eine Form markiert, steht rechts unter »Eigenschaften« ihr Fenster. Wie das Fenster allgemein aufgebaut ist und welche Abschnitte bei welchem Objekt stehen, erklärt Das Eigenschaften-Fenster. Oben zeigt eine blaue Marke den Namen der Form: »Linie«, »Pfeil«, »Rechteck«, »Kreis/Ellipse«, »Dreieck«, »Stern« oder »Vieleck« (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Der Kopf des Fensters).

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« des Designers. Oben steht die blaue Marke »Rechteck«. Darunter zwei Reiter: »Allgemein« (gewählt, blau unterstrichen) und »Position & Größe«. Es folgt der Abschnitt »Stil« mit diesen Feldern von oben nach unten: »Hintergrund« mit einem sehr hellen Farbkästchen und dem Farbcode #F5F7FC, »Rahmen« mit einem blauen Farbkästchen und dem Farbcode #2B4CC4, »Rahmen (pt)« mit dem Wert 0,75, »Eckenradius (mm)« mit dem Wert 3 und »Drehung (°)« mit einem leeren Feld. Jede Beschriftung trägt ein kleines ⓘ. Darunter folgt der Abschnitt »Sichtbarkeit« mit einem Kästchen »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren«.]
Bildunterschrift: Das Eigenschaften-Fenster eines Rechtecks, Reiter »Allgemein«.
- Bildmarke 1: Die Marke nennt die Form.
- Bildmarke 2: Die Reiter. Der zuletzt gewählte bleibt beim Neuzeichnen stehen.
- Bildmarke 3: Hintergrund und Rahmen: je ein Farbkästchen und ein Textfeld mit dem Farbcode.
- Bildmarke 4: Der Eckenradius rundet die Ecken ab. Leer heißt eckig.
- Bildmarke 5: Die Drehung um die Mitte des Kastens, im Uhrzeigersinn.
- Bildmarke 6: Der Abschnitt »Sichtbarkeit«: Hier lässt sich festlegen, unter welcher Bedingung die Form gedruckt wird.

#### Wo die Felder stehen

Welche Abschnitte in welchem Reiter stehen, zeigt die Tabelle unter Das Eigenschaften-Fenster: Welche Abschnitte wo stehen. Bei Formen gilt dazu:

- **Direkt auf dem Blatt** stehen die Felder der Form im Reiter »Allgemein«, im Abschnitt »Stil«. Bei Linie und Pfeil folgt auf »Strichart« das Feld »Drehung (°)« und beim Pfeil danach »Spitze an beiden Enden«; beim Rechteck steht »Eckenradius (mm)« vor »Drehung (°)«. Beim Vieleck kommt dahinter der Abschnitt »Ecken«. Bei allen Formen folgt im Reiter »Allgemein« zuletzt der Abschnitt »Sichtbarkeit«. Im Reiter »Position & Größe« steht beim ungedrehten Rechteck der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«, sonst ein Hinweissatz dazu (siehe Das Rechteck am Seitenende). Der allgemeine Hinweis am Ende des Reiters steht unter Lage direkt im Dokument. Unter beiden Reitern steht zuletzt der Abschnitt »Aktionen« mit »🗑 Block löschen«.
- **In einer Gruppe oder Tabellenzelle** gibt es keine Reiter. Der Abschnitt »Position & Größe« steht ganz oben (nach »⬆ Aus Gruppe rausholen«, das nur in einer Gruppe erscheint) und enthält auch »Drehung (°)«. Danach folgt »Stil«. Beim Pfeil steht »Spitze an beiden Enden« nach »Strichart«, beim Rechteck »Eckenradius (mm)« als letztes Feld, beim Vieleck folgt der Abschnitt »Ecken«. Danach kommen »Positionsverhalten« (ohne »Mitwandern«), »Anordnung«, »Reihenfolge in der Gruppe« und die Sichtbarkeit ohne eigene Überschrift; ganz unten steht der Abschnitt »Aktionen« mit »🗑 Element löschen«.

#### Welche Form hat welches Feld

| Form | Eigene Felder | Besonderheit |
|---|---|---|
| »Linie« | »Farbe«, »Stärke (pt)«, »Strichart«, »Drehung (°)« | In Gruppe und Zelle heißt »Breite« hier »Länge«. Die Höhe ist nicht die Dicke der Linie. |
| »Pfeil« | wie die Linie, dazu »Spitze an beiden Enden« | Schaft mit gefüllter Spitze. |
| »Rechteck« | »Hintergrund«, »Rahmen«, »Rahmen (pt)«, »Eckenradius (mm)«, »Drehung (°)« | Keine Strichart. Als einzige Form am Seitenende teilbar (siehe Das Rechteck am Seitenende). |
| »Kreis/Ellipse« | »Hintergrund«, »Rahmen«, »Rahmen (pt)«, »Strichart«, »Drehung (°)« | Kein Eckenradius. |
| »Dreieck« | wie Kreis/Ellipse | Kein Eckenradius. |
| »Stern« | wie Kreis/Ellipse | Kein Eckenradius. |
| »Vieleck« | wie Kreis/Ellipse, dazu der Abschnitt »Ecken« mit »Ecke« und »－ Ecke« | Kein Eckenradius. Ecken lassen sich auf der Entwurfsfläche ziehen (siehe Die Eckpunkte ziehen). |

Bei allen sieben Formen kommen dazu »X (mm)«, »Y (mm)«, »Breite«, »Höhe«, Positionsverhalten, Anordnung, Sichtbarkeit und Löschen (siehe Was für Formen wie für alle Objekte gilt). Kein Feld einer Form wird ausgegraut; nur das gemeinsame Feld »Mindestabstand nach oben (mm)« kann es sein.

#### Die Hilfen hinter den Feldern

Hinter den meisten Formfeldern steht ein kleines ⓘ; wie die Hilfe aufgeht und schließt, steht unter Das Eigenschaften-Fenster: Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ.

- Mit ⓘ: »Farbe« (Titel »Linienfarbe«), »Stärke (pt)« und »Rahmen (pt)« (beide mit dem Titel »Rahmenstärke (pt)«), »Strichart«, »Spitze an beiden Enden«, »Drehung (°)«, »Hintergrund«, »Rahmen« (Titel »Rahmenfarbe«) und »Eckenradius (mm)«. Außer bei »Farbe« und »Rahmen« zeigt die Hilfe kleine Bildbeispiele.
- Ohne ⓘ: »X (mm)«, »Y (mm)«, »Breite« und »Länge«, »Höhe«, »Ecke« und »－ Ecke«.
- Der Hilfetext zu »Hintergrund« spricht nur von »dieser Gruppe oder Zelle«; er gilt sinngemäß auch für Formen.

### Die Felder im Einzelnen

Jede Form sitzt in einem Kasten, dem Rechteck, das Breite und Höhe aufspannen. Der Kasten ist unsichtbar; angeklickt wird immer der ganze Kasten, nicht nur die gezeichnete Fläche. Die Tabelle nennt jedes Feld mit dem, was es bewirkt, und seiner Vorgabe. Felder, die alle Objekte teilen, sind nur kurz genannt und verweisen auf die Seite, die sie erklärt.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »X (mm)« und »Y (mm)« | Lage der linken oberen Ecke des Kastens, auf dem Blatt wie in einer Gruppe oder Zelle (siehe Lage direkt im Dokument und Lage in einer Gruppe oder Zelle). | Klick: X 2 mm; Ziehen: Maus |
| »Breite«, bei Linie und Pfeil in Gruppe und Zelle »Länge« | Breite des Kastens in Millimetern; bei Linie und Pfeil die Länge der Strecke. Beim Vieleck wandern alle Ecken mit. Siehe Länge, Breite und Höhe. | je nach Form |
| »Höhe« | Höhe des Kastens in Millimetern; zur Höhe bei Linie und Pfeil siehe Linie und Pfeil. Eine Form hat kein Kästchen »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«; ihre Höhe ist immer fest (siehe Höhe automatisch und Grenzen). | je nach Form |
| »Drehung (°)« | Dreht die Form um die Mitte des Kastens im Uhrzeigersinn. Bei allen sieben Formen vorhanden. Siehe Drehung bei Formen und Drehung. | leer (0°) |
| »Farbe« | Nur bei Linie und Pfeil: die Farbe des Strichs, beim Pfeil auch die Füllfarbe der Spitzen. Siehe Farben bei Formen. | #2B4CC4 |
| »Stärke (pt)« | Nur bei Linie und Pfeil: die Dicke des Strichs in Punkt. Siehe Stärke und Rahmen (pt). | 1,5 |
| »Strichart« | Wie der Strich gezeichnet wird: »durchgezogen«, »gestrichelt« oder »gepunktet«. Siehe Strichart. | durchgezogen |
| »Spitze an beiden Enden« | Nur beim Pfeil: macht ihn zum Doppelpfeil. Siehe Die Spitze des Pfeils. | aus |
| »Hintergrund« | Die Füllfarbe von Rechteck, Kreis/Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck. Leer heißt: nur der Umriss, die Fläche ist durchsichtig (siehe Rahmen und Hintergrund: Was die Felder bewirken). | je nach Form |
| »Rahmen« | Die Farbe des Rahmens oder Umrisses dieser fünf Formen. Leer heißt: kein Rahmen. | je nach Form |
| »Rahmen (pt)« | Die Dicke des Rahmens in Punkt. Siehe Stärke und Rahmen (pt). | 0,75 (Rechteck), sonst 1 |
| »Eckenradius (mm)« | Nur beim Rechteck: rundet die Ecken von Fläche und Rahmen ab. Siehe Runde Ecken. | leer (eckig) |
| »Ecke« und »－ Ecke« | Nur beim Vieleck: fügen einen Eckpunkt hinzu bzw. entfernen den letzten. Siehe Die Knöpfe im Abschnitt Ecken. | 5 Ecken |

#### Länge, Breite und Höhe

- **Grenzen im Feld:** Schritt 0,5 mm, höchstens 5000 mm, keine Untergrenze. Ein leeres Feld gilt als »kein Wert«; tragen Sie in Breite und Höhe deshalb immer eine Zahl größer 0 ein. Die Grenzen beim Ziehen mit den Anfassern stehen unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Größen-Anfasser.
- **Seitenverhältnis:** Es bleibt beim Ziehen nicht erhalten. Für einen genauen Kreis oder ein Quadrat tragen Sie in Breite und Höhe denselben Wert ein.

#### Drehung bei Formen

Wirkung, Platzbedarf und Grenzen der Drehung erklärt Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Drehung. Bei Formen kommt hinzu:

- **Die Lage in der Breite:** Das Feld »X (mm)« gilt für den ungedrehten Kasten, gedreht wird um dessen Mitte. Eine um 90° gedrehte Linie steht deshalb senkrecht, und zwar in der waagerechten Mitte ihres bisherigen Kastens: Begann eine 40 mm lange Linie bei X = 10 mm, steht sie gedreht bei 30 mm; im Feld »X (mm)« steht weiter 10.
- **Folgen für einzelne Formen:** Die Ecken eines Vielecks lassen sich nur bei Drehung 0 ziehen. Ein gedrehtes Rechteck verliert den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«, weil eine gedrehte Form nie geteilt wird (siehe An der Blattkante: Der Hinweis statt des Hakens). An einer festen Gruppenwand wird eine gedrehte Form geschnitten statt gekürzt (siehe Feste Höhe der Gruppe).

#### Farben bei Formen

»Farbe«, »Hintergrund« und »Rahmen« bestehen aus einem Farbkästchen und einem Textfeld mit dem Platzhalter »keine«. Gültige Farbcodes, den Farbwähler, leere und ungültige Felder und Farbvariablen erklärt Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler. Bei Formen gilt:

- **Leer:** Bei »Hintergrund« und »Rahmen« gilt, was Leeres Farbfeld erklärt. Bei »Farbe« von Linie und Pfeil gilt etwas anderes, siehe den Kasten unten.
- **Ungültig:** Bei Linie und Pfeil fehlt die ganze Form, ihr Platz bleibt aber frei; mehr unter Ungültige Farbe. Das PDF meldet den ungültigen Wert (siehe Probleme und Meldungen: Zahlen, Datum und Werte).
- **Farbvariable:** Ergibt sie mit den echten Daten keine Farbe, fehlt bei Linie und Pfeil ebenfalls die ganze Form; mehr unter Farbe aus einer Variablen.

> **Achtung:** Bei Linie und Pfeil zeichnen Entwurfsfläche und PDF bei leerem Feld »Farbe« Schwarz, obwohl im Feld »keine« steht. Das gilt auch, wenn Sie im Farbwähler »Keine Farbe« wählen. Soll eine Linie nicht erscheinen, setzen Sie »Stärke (pt)« auf 0.

#### Stärke und Rahmen (pt)

»Stärke (pt)« bei Linie und Pfeil und »Rahmen (pt)« bei den übrigen Formen sind dieselbe Einstellung: die Dicke des Strichs in Punkt. Grenzen, Vorgaben, ein leeres Feld und die 0 erklärt Rahmen und Hintergrund: Was die Felder bewirken. Bei Formen kommt hinzu: Bei 0 bleibt der Kasten anklickbar und belegt weiter seinen Platz, auch beim Pfeil, der dann ganz wegfällt. Was im Entwurf und im PDF anders aussieht, steht unter Entwurf und PDF im Vergleich.

#### Strichart

- **Auswahl:** »durchgezogen«, »gestrichelt«, »gepunktet«. Das Hilfefenster zeigt dazu drei Bildbeispiele und empfiehlt gestrichelte oder gepunktete Striche für dezente Trenn- oder Faltlinien.
- **Wo:** bei Linie, Pfeil, Kreis/Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck. Beim Pfeil wird nur der Schaft gemustert, die Spitzen bleiben gefüllt. Das Rechteck hat keine Strichart, weder im Fenster noch im Druck: Sein Rahmen ist in beiden durchgezogen.
- **Entwurfsfläche:** feste Muster, die nicht mit der Stärke wachsen: gestrichelt mit kurzen Strichen und Lücken, gepunktet mit runden Punkten.
- **PDF:** Das Muster richtet sich nach der Stärke. Gestrichelt: Strich dreimal und Lücke zweimal so lang wie die Stärke. Gepunktet: Strich einmal und Lücke zweimal so lang wie die Stärke.
- **Folge:** Weil die Muster verschieden gebildet werden, kann eine gestrichelte oder gepunktete Linie auf der Entwurfsfläche anders aussehen als im PDF, vor allem bei großer Stärke. Prüfen Sie solche Linien in der »Voll-Vorschau«.

### Linie und Pfeil

Linie und Pfeil sind eine waagerechte Strecke, die durch die Mitte ihres Kastens läuft. Die Länge der Strecke ist die Breite des Kastens. Die Dicke stellen Sie mit »Stärke (pt)« ein, die Höhe des Kastens hat damit nichts zu tun: Sie bestimmt, wo die Strecke liegt, wie viel Höhe sie auf dem Blatt belegt und um welchen Punkt sie gedreht wird. Im PDF läuft die Linie von links nach rechts durch die Mitte des Kastens, bei Drehung um die Kastenmitte gedreht. Farbe, Stärke und Strichart erklären Farben bei Formen, Stärke und Rahmen (pt) und Strichart; dort steht auch, warum eine gestrichelte Linie auf der Entwurfsfläche anders aussehen kann als im PDF.

1. Fügen Sie über »Formen« eine »Linie« ein.
   → Die Linie liegt waagerecht, 50 mm lang.
2. Tragen Sie unter »Drehung (°)« 90 ein (direkt auf dem Blatt im Reiter »Allgemein«, in einer Gruppe oder Zelle oben unter »Position & Größe«), oder ziehen Sie den Drehgriff über der Linie mit gehaltener Umschalttaste auf 90°.
   → Die Linie steht senkrecht, in der waagerechten Mitte ihres bisherigen Kastens. Sie belegt jetzt 50 mm Höhe; fließende Objekte darunter rücken entsprechend nach (siehe Drehung).
3. Ändern Sie bei Bedarf unter »Breite« (direkt auf dem Blatt im Reiter »Position & Größe«, in einer Gruppe heißt das Feld »Länge«) die Länge und unter »X (mm)« die Lage. Die senkrechte Linie steht bei X plus halber Länge.
   → Eine senkrechte Trennlinie in der gewünschten Länge steht an ihrer Stelle.

#### Die Spitze des Pfeils

- **Form:** Die Spitze ist ein gefülltes Dreieck in der Strichfarbe am rechten Ende. Sie ist gut ein Viertel so lang wie der Pfeil (28 % der Länge), aber mindestens 4 mm und höchstens 11 mm; ihre Breite beträgt 85 % ihrer Länge. Die Spitze hängt weder von der Höhe des Kastens noch von der Stärke ab. Im PDF sind die Maße dieselben.
- **Richtung:** Nach links, oben oder unten zeigt der Pfeil nur, wenn Sie ihn drehen: 180° für links, 270° oder −90° für oben, 90° für unten.
- **Doppelpfeil:** »Spitze an beiden Enden« setzt eine zweite Spitze links, und der Schaft läuft zwischen den Spitzen. Bei Pfeilen unter 8 mm Länge überdecken sich die beiden Spitzen, weil jede mindestens 4 mm lang ist.
- **Strich:** Farbe, Stärke und Strichart gelten für den Schaft. Bei »Stärke (pt)« 0 fällt der ganze Pfeil weg, auch die Spitzen.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit fünf blauen Pfeilen nebeneinander, unter jedem steht in kleiner grauer Schrift seine Bezeichnung. Der erste Pfeil (»0° (Vorgabe)«) liegt waagerecht, die Spitze zeigt nach rechts. Der zweite (»90°«) steht senkrecht, die Spitze zeigt nach unten. Der dritte (»180°«) liegt waagerecht, die Spitze zeigt nach links. Der vierte (»270°«) steht senkrecht, die Spitze zeigt nach oben. Der fünfte (»Spitze an beiden Enden«) liegt waagerecht und hat links und rechts je eine gefüllte Spitze.]
Bildunterschrift: Die Richtung des Pfeils hängt von der Drehung ab. Gedreht wird im Uhrzeigersinn.

> **Gut zu wissen:** Wird eine ältere Vorlage geöffnet, die eine Linie mit Anfangs- und Endpunkt enthält, rechnet der Designer sie beim Öffnen in einen Kasten um; der Strich bleibt dabei, wo er gedruckt wird, auch nahe am linken oder oberen Rand einer Gruppe oder Zelle und im Kopf oder Fuß. Nur eine waagrechte Linie direkt im Dokument, die weniger als 2 mm unter dem oberen Rand des bedruckten Bereichs liegt, steht nach dem Speichern bis zu 2 mm tiefer, weil ein Kasten dort nicht über dem Rand beginnen kann.

### Rechteck

Das Rechteck hat eine Fläche und einen Rahmen. Anders als Text und Gruppe hat es weder ein Kästchen »Rahmen aktivieren« noch »Rahmenlinien (Seiten)« (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: So heißen die Felder): Der Rahmen steht immer rundum und erscheint, sobald eine Farbe und eine Stärke größer 0 da sind. Ohne Rahmen leeren Sie die Farbe oder setzen die Stärke auf 0. Im PDF liegt der Rahmen mittig auf der Kante, auf der Entwurfsfläche ganz innen (siehe Wo die Linie liegt); wie Sie das Rechteck im PDF auf genaue Außenmaße bringen, steht unter Entwurf und PDF im Vergleich.

> **Tipp:** Ein Rechteck eignet sich als farbiger Untergrund für einen Text. Liegen beide direkt im Dokument und deckt das Rechteck genug von der Fläche des Textes ab, wandert der Text beim Erzeugen mit ihm mit (siehe Mitwandern; dort steht auch, ab wann).

#### Runde Ecken

Das Feld »Eckenradius (mm)« rundet die Ecken von Fläche und Rahmen ab (siehe Rahmen und Hintergrund: Was die Felder bewirken). Der Schritt ist 0,5, der höchste Wert 5000; Werte von 0 oder weniger heißen eckig. Unter den Formen erscheint das Feld nur beim Rechteck. Der Hilfetext dazu nennt auch Textobjekte, Gruppen und Tabellen; für das Rechteck gilt der erste Absatz.

Dieselbe Einstellung steuert die gelbe Raute auf der Entwurfsfläche (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Dreh-, Rundungs- und Eckpunkt-Anfasser). Sie sitzt an der Oberkante des markierten Rechtecks, auf dem Blatt, in einer Gruppe und in einer Zelle. Beim Ziehen wandert die Raute mit dem Radius nach rechts. Der Radius ändert sich in Schritten von 0,5 mm; das Gitter wirkt hier nicht. Bei 0 steht im Feld nichts mehr.

#### Das Rechteck am Seitenende

Das ungedrehte Rechteck ist die einzige Form, die sich am Seitenende teilen lässt. Direkt im Dokument hat es den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«; er fehlt bei »Feste Position« und bei einem gedrehten Rechteck (siehe An der Blattkante: Wo es den Haken gibt).

[Bild: Drei Ansichten nebeneinander, jede mit einer Überschrift. Links »Entwurf«: Ein hellblaues Rechteck mit blauem Rand steht am unteren Ende des Blatts und ragt über die Blattkante hinaus; es ist als ein zusammenhängendes Rechteck gezeichnet. Eine orange gestrichelte Linie mit einem orange schraffierten Streifen darunter zeigt, wo der bedruckte Bereich endet. In der Mitte »PDF, Seite 1«: Unten auf dem Blatt steht ein flacheres hellblaues Rechteck mit rundum geschlossenem Rahmen; darunter bleibt ein weißer Streifen bis zur Blattkante. Rechts »PDF, Seite 2«: Oben auf dem nächsten Blatt steht ein zweites hellblaues Rechteck, ebenfalls mit rundum geschlossenem Rahmen und ohne Verbindung zum ersten. Graue Streifen am unteren Rand der ersten beiden Ansichten und am oberen Rand der dritten zeigen den Bereich außerhalb des Blatts.]
Bildunterschrift: Links der Entwurf, rechts das PDF: Bei abgehaktem »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« wird das Rechteck am Blattende geteilt, jedes Stück hat einen eigenen Rahmen.
- Bildmarke 1: Im Entwurf steht das Rechteck an einem Stück. Der orange schraffierte Streifen zeigt, wie weit es über das Ende des bedruckten Bereichs hinausragt.
- Bildmarke 2: Im PDF endet das erste Stück am Ende des bedruckten Bereichs, mit geschlossenem Rahmen.
- Bildmarke 3: Das zweite Stück beginnt oben auf dem nächsten Blatt, ebenfalls mit eigenem Rahmen.

- **Angehakt** (Vorgabe): Passt das Rechteck unten nicht mehr auf das Blatt, wandert es als Ganzes auf das nächste.
- **Abgehakt:** Das Rechteck darf am Blattende geteilt werden. Wie Rahmen und runde Ecken der Stücke aussehen, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Über mehrere Blätter.
- **Ausnahmen:** Für das erste Objekt eines Blatts und für ein Rechteck, das höher ist als ein ganzes Blatt, gelten eigene Regeln (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts).
- **Alle anderen Formen** und das gedrehte Rechteck kennen den Haken nicht. Statt seiner steht im Reiter »Position & Größe« ein Hinweissatz (siehe An der Blattkante: Der Hinweis statt des Hakens); was an der Blattkante mit ihnen geschieht, steht unter An der Blattkante: Was an der Blattkante geschieht.
- **In einer Gruppe** gilt etwas anderes, siehe Gruppe über mehrere Blätter.

### Kreis und Ellipse

»Kreis« und »Ellipse« sind dieselbe Art von Objekt. Die Form füllt den ganzen Kasten: Mittelpunkt ist die Kastenmitte, die Halbmesser sind die halbe Breite und die halbe Höhe. Sind Breite und Höhe gleich, ist die Form ein Kreis, sonst eine Ellipse. Der Umriss liegt mittig auf der Kante, im Entwurf wie im PDF (siehe Wo die Linie liegt).

### Dreieck

Das Dreieck ist gleichschenklig: Die Spitze liegt oben in der Mitte, die Grundlinie unten über die volle Breite. Die Ecken sind immer spitz. Andere Lagen erreichen Sie über die Drehung: Mit »Drehung (°)« 180 zeigt die Spitze nach unten, mit 90 nach rechts. Gedreht wird um die Mitte des Kastens.

### Stern

Der Stern hat fünf Zacken, eine davon oben. Die inneren Ecken liegen bei etwa 42 % des Radius der Zacken. Die Zackenzahl lässt sich nicht einstellen; einen Stern mit anderer Zackenzahl zeichnen Sie als »Vieleck«, indem Sie Ecken hinzufügen und ziehen. Sind Breite und Höhe verschieden, wird der Stern gestreckt; der Radius ist die halbe Breite bzw. die halbe Höhe.

### Vieleck

Das Vieleck ist eine frei gestaltbare Fläche. Es beginnt als regelmäßiges Fünfeck mit der Spitze oben; Sie ziehen die Ecken, fügen welche hinzu oder entfernen welche. Die Ecken liegen in Prozent des Kastens. Ändern Sie Breite oder Höhe, wandert die Form mit. Die Felder stehen in der Übersicht, die Lage des Abschnitts »Ecken« unter Wo die Felder stehen.

#### Die Knöpfe im Abschnitt »Ecken«

- »Ecke« (Knopf mit einem Viereck-Symbol): Fügt einen Eckpunkt in der Mitte der längsten Kante ein. Die Form sieht danach noch gleich aus, bis Sie den neuen Punkt ziehen. Eine Obergrenze für die Zahl der Ecken gibt es nicht. Der Knopf wirkt auch bei einem gedrehten Vieleck.
- »－ Ecke«: Entfernt den Eckpunkt, der in der Reihenfolge der Punkte der Form zuletzt kommt, nicht unbedingt den zuletzt hinzugefügten. Mindestens drei Ecken bleiben; bei drei Ecken passiert nichts, ohne Meldung. Der Hilfetext des Knopfs lautet »Letzte Ecke entfernen (min. 3)«.
- Unter den Knöpfen steht der graue Hinweis »Ecken direkt im Canvas ziehen · Doppelklick auf eine Ecke entfernt sie.« Er sagt nicht, dass die Eckpunkte nur bei Drehung 0 erscheinen.

#### Die Eckpunkte ziehen

Am markierten Vieleck sitzt auf jeder Ecke ein violetter Punkt mit weißem Rand. Er erscheint nur, wenn die Drehung leer oder 0 ist.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einem markierten Vieleck: ein hellvioletter Körper mit violettem Rand, der wie ein Fünfeck mit der Spitze oben aussieht, aber eine zusätzliche sechste Ecke in der Mitte der Kante oben rechts trägt. Auf jeder der sechs Ecken sitzt ein violetter Punkt mit weißem Rand. Um die ganze Form liegt ein blauer Rahmen mit kleinen quadratischen Anfassern links, rechts, unten und unten rechts. Über der Mitte der Oberkante steht an einem kurzen Stiel ein kleiner Kreis, der Drehgriff.]
Bildunterschrift: Ein markiertes Vieleck. Auf jeder Ecke sitzt ein violetter Punkt zum Ziehen.
- Bildmarke 1: Ein Eckpunkt: Ziehen verschiebt die Ecke, ein Doppelklick entfernt sie (mindestens drei bleiben).
- Bildmarke 2: Der Drehgriff. Sobald das Vieleck gedreht ist, verschwinden die Eckpunkte.
- Bildmarke 3: Ein Anfasser ändert Breite und Höhe; alle Ecken wandern mit.

- **Ziehen** verschiebt die Ecke; der Hilfetext lautet »Ziehen: Ecke verschieben · Doppelklick: Ecke entfernen«.
- **Doppelklick** auf die Ecke entfernt sie; mindestens drei bleiben.
- **Grenzen:** Der Punkt bleibt im Kasten, von 0 bis 100 % in Schritten von 0,1 %. Das Gitter wirkt hier nicht.
- **Überkreuzen** ist erlaubt, etwa für einen Schmetterling oder ein Pentagramm. Wird dabei eine Fläche doppelt umlaufen, etwa in der Mitte eines Pentagramms, bleibt sie leer, im Entwurf wie im PDF.
- **Gedrehtes Vieleck:** Stellen Sie »Drehung (°)« vorübergehend auf 0, ändern Sie die Ecken und drehen Sie die Form danach wieder.

1. Fügen Sie über »Formen« ein »Vieleck« ein.
   → Ein Fünfeck mit der Spitze oben erscheint; an jeder Ecke sitzt ein violetter Punkt.
2. Klicken Sie unter »Ecken« auf »Ecke«, um eine Ecke hinzuzufügen, und ziehen Sie den neuen Punkt an die gewünschte Stelle.
   → Das Vieleck hat eine Ecke mehr und folgt Ihrer Form.
3. Entfernen Sie eine überflüssige Ecke mit einem Doppelklick auf ihren Punkt.
   → Die Form schließt sich zwischen den übrigen Ecken.

### Anfasser und Sondergriffe

Die Griffe an einer markierten Form beschreibt allgemein Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Anfasser; Drehgriff, Raute und Eckpunkte stehen dort unter Dreh-, Rundungs- und Eckpunkt-Anfasser. Bei Formen gilt:

- **Anfasser:** Linie und Pfeil haben nur den linken und den rechten; sie ändern die Länge. Die Höhe ändern Sie dort nur über das Feld »Höhe«. Die übrigen Formen haben auf dem Blatt vier, in Gruppe oder Zelle acht.
- **Drehgriff:** an allen sieben Formen; er schreibt in »Drehung (°)« (siehe Drehung bei Formen).
- **Raute:** nur beim Rechteck (siehe Runde Ecken).
- **Eckpunkte:** nur beim Vieleck (siehe Die Eckpunkte ziehen).
- **Markieren und Bedienen:** Ein Klick auf den ganzen Kasten markiert die Form. Nur der Doppelklick auf einen Eckpunkt bewirkt etwas, er entfernt den Punkt. Verschieben, Pfeiltasten, Entf, Strg+C, Strg+X, Strg+V, Strg+D, Strg+Z und Strg+Y wirken wie bei jedem Objekt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen, Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Tasten am markierten Objekt und Tastenkürzel).

### Was für Formen wie für alle Objekte gilt

Gilt auch hier: Diese Einstellungen haben alle Objekte, und jede ist auf einer eigenen Seite erklärt. Die Tabelle nennt die Vorgabe bei Formen, sagt kurz, was bei Formen anders ist, und verweist auf die Erklärung.

| Einstellung | Vorgabe hier | Erklärt in |
|---|---|---|
| Positionsverhalten (»Verhalten« im Abschnitt »Positionsverhalten«) | »Fließend bei Berührung«, auch in einer Gruppe oder Zelle, obwohl dort der Listeneintrag »Feste Position (Standard)« heißt | Positionsverhalten und Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt |
| Mitwandern (»Mit dem Objekt darunter mitwandern«) | angehakt; gerechnet wird mit dem Kasten, nicht mit der sichtbaren Form | Positionsverhalten: Mitwandern |
| »Mindestabstand nach oben (mm)« | kein Wert; bei »Fließend« direkt im Dokument ausgegraut | Positionsverhalten: Mindestabstand nach oben und Positionsverhalten: Welcher Abstand gilt wo |
| »Vordergrund-Rang« mit »⤒ Ganz nach vorn«, »⤓ Ganz nach hinten«, »↑ Nach vorn« und »↓ Nach hinten« | 0 (nichts eingestellt); weil neue Formen ausweichen, steht darunter in der Regel sofort der gelbe Hinweis, dass der Rang nur wirkt, wo sich Objekte überlagern | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Der Vordergrund-Rang |
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« | nur beim Rechteck, dort angehakt | Das Rechteck am Seitenende und An der Blattkante: Wo es den Haken gibt |
| »Reihenfolge in der Gruppe« mit »⇤ An den Anfang«, »⇥ Ans Ende«, »← Eins früher« und »→ Eins später« | Reihenfolge der Anlage; nur in einer Gruppe oder Zelle mit mindestens zwei Objekten | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Reihenfolge in der Gruppe |
| »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« mit »↳ Regel bearbeiten« | immer sichtbar | Sichtbarkeit |
| »⬆ Aus Gruppe rausholen« | –; nur bei einer Form in einer Gruppe, nicht in einer Zelle | Gruppen: Objekte herausholen und Positionsverhalten: Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert |
| »🗑 Block löschen« (auf dem Blatt) und »🗑 Element löschen« (in Gruppe und Zelle) | –; auf dem Blatt fragt zuerst das Fenster »Bitte bestätigen« | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen |
| Kennzeichen auf der Entwurfsfläche (blauer Rahmen, ⇕, oranger Rahmen mit Warnzeichen, schraffierter Streifen an der Blattkante) | –; erscheinen auch an Formen, aber nur auf der Entwurfsfläche | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche |

#### Mehrere Formen markieren

Wie die Mehrfachauswahl funktioniert, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte zugleich. Bei Formen gilt:

- »Rahmenfarbe« und »Rahmenstärke (pt)« setzen bei Linie und Pfeil die Felder, die einzeln »Farbe« und »Stärke (pt)« heißen, bei den übrigen Formen »Rahmen« und »Rahmen (pt)«. Mit einer Linie oder einem Pfeil in der Auswahl fehlt »Füllfarbe«.
- Eine »Strichart« gibt es in der Mehrfachauswahl nie. Passt kein Stilfeld für alle markierten Objekte, steht dort »Keine gemeinsamen Stil-Eigenschaften für diese Auswahl.«
- »Ausrichten«, »⇳ Vertikal verteilen«, »⇿ Horizontal verteilen«, »⧉ Kopieren« und »🗑 Löschen« gelten wie für alle Objekte. Für Formen zählt dabei die ungedrehte Breite und als Höhe der Platzbedarf der gedrehten Form.

### Formen in Gruppen und Tabellenzellen

Formen lassen sich in eine Gruppe setzen und im Gruppen-Designer anlegen (siehe Gruppen: Objekte hinein und heraus und Gruppen: Der Gruppen-Designer), ebenso in den Zellen einer Tabelle: im Spaltendesigner einer Datentabelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick) und im Zell-Designer einer freien Tabelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten). Das Ziel einer neuen Form steht unter Per Klick einfügen, ihr Aufbau im Fenster unter Wo die Felder stehen und ihr Positionsverhalten unter Vorgaben beim Anlegen. Für Formen gilt dort zusätzlich:

- **Linie in einer Gruppe:** Eine Linie, nicht der Pfeil, zählt dort nicht mit. Andere Objekte rasten beim Ziehen und Größeziehen nicht an ihr ein, und sie hält die Gruppe beim Schmaler- oder Niedrigerziehen nicht auf: Die Gruppe kann kleiner werden, als die Linie reicht.

#### Feste Höhe der Gruppe

Was die feste Unterkante einer Gruppe, einer Zelle oder einer Tabellenzeile mit den einzelnen Objekten macht, zeigt die Tabelle Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht; wo das PDF sonst abschneidet, steht unter Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet. Bei Formen gilt:

- **Ungedrehtes Rechteck:** Es wird gekürzt: Der Kasten endet an der Kante, samt Rahmen. Alle übrigen ungedrehten Formen schneidet das PDF an der Kante ab. Das Dokument meldet beides mit den fehlenden Millimetern; liegt der Strich einer Linie unter der Kante, fehlt sie ganz, und auch das wird gemeldet.
- **Gedrehte Form:** Sie wird an der Kante geschnitten, und das Dokument meldet es; ihr Kasten bleibt ganz. Liegt sie ganz darunter, wird sie nicht gedruckt, und das Dokument meldet es.

#### Gruppe über mehrere Blätter

Läuft eine Gruppe über eine Blattkante, wird ein ungedrehtes Rechteck darin mitgeschnitten, je Blatt ein Stück. Kreis/Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck und gedrehte Formen werden nicht durchgeschnitten: Ragt eine davon über die Kante, beginnt sie das Stück auf dem nächsten Blatt. Linien sind von dieser Regel ausgenommen, auch der Strich eines Pfeils. Ob eine Gruppe überhaupt geteilt wird und was mit einer Form geschieht, die höher ist als ein ganzes Blatt, steht unter An der Blattkante: Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block und An der Blattkante: Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«.

### Entwurf und PDF im Vergleich

Die Entwurfsfläche zeigt Formen fast wie das PDF. Maßgeblich ist immer die »Voll-Vorschau« oder das PDF. Was für alle Objekte gilt, etwa bei Farbvariablen, Sichtbarkeitsregeln, der Blattkante und den Kennzeichen der Fläche, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Was die Entwurfsfläche anders zeigt als das PDF. Bei Formen kommen diese Unterschiede hinzu:

| Thema | Entwurfsfläche und PDF |
|---|---|
| Lage des Rahmens beim Rechteck | Das Rechteck ist im PDF außen um eine Strichstärke größer als auf der Entwurfsfläche (siehe Wo die Linie liegt). Die Hilfe zu »Rahmen (pt)« weist darauf hin. Soll das Rechteck im PDF genau die eingetragenen Außenmaße haben, verkleinern Sie Breite und Höhe um die Rahmenstärke (1 pt entspricht etwa 0,35 mm) und erhöhen X und Y um die halbe Rahmenstärke; auf der Entwurfsfläche wirkt es dann entsprechend kleiner. |
| Strichart | Der Entwurf zeigt feste Muster, das PDF Muster, die mit der Stärke wachsen (siehe Strichart). |
| Stärke 0 und leere Stärke | Kein Unterschied (siehe Stärke und Rahmen (pt)). Im PDF gilt genau die eingestellte Stärke; nur die Anzeige hat eine Mindestdicke, damit sehr dünne Striche sichtbar bleiben. |
| Vieleck | Die Füllregel ist gleich: Eine doppelt umlaufene Fläche bleibt leer. Ein Vieleck mit weniger als drei Ecken, etwa aus einer eingelesenen Vorlage, zeigt die Entwurfsfläche als Fünfeck, das PDF gar nicht. Sobald Sie es ungedreht einmal markieren, steht das Fünfeck in der Vorlage und wird auch gedruckt. Ein Klick auf »Ecke« schreibt es ebenfalls in die Vorlage, dann gleich mit einer sechsten Ecke. |

### Meldungen rund um Formen

Die kurzen Meldungen des Designers erscheinen oben in der Mitte. Die Warnungen des Drucks, die beim Erzeugen eines Belegs entstehen, sind überwiegend englisch; wie Sie damit umgehen, steht unter Probleme und Meldungen. Ihren Wortlaut mit Bedeutung und Abhilfe finden Sie für Formen unter Probleme und Meldungen: Zahlen, Datum und Werte (ungültiger Farbcode) und unter Probleme und Meldungen: Seiten und Platz (Form unterhalb der festen Höhe einer Gruppe, an der festen Unterkante gekürzte oder geschnittene Form, gedrehte Form unter der festen Unterkante, Form über der Papierkante). Die Meldungen beim Ziehen in eine Gruppe oder aus ihr heraus, beim Eintippen einer Lage unter »Y (mm)«, an der eine Kopf- oder Fußzeile liegt, und bei den Knöpfen für den Vordergrund-Rang gelten für alle Objekte (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: In eine Gruppe hinein und heraus, Lage direkt im Dokument und Der Vordergrund-Rang).

| Meldung | Wann sie erscheint | Was Sie tun können |
|---|---|---|
| »Linie eingefügt – frei verschiebbar.« oder »Linie unten im Dokument eingefügt – jetzt ausgewählt, frei verschiebbar.« | Nach dem Einfügen per Klick, 2,8 Sekunden lang: die erste bei einem Ziel in einer Gruppe oder Zelle, die zweite ohne solches Ziel. Sie kommt bei jedem Klick-Einfügen, auch wenn vorher etwas markiert war, beim Ziehen nie. Statt »Linie« steht der Name der Kachel. | Nichts; sie sagt nur, wohin die Form gekommen ist. |

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Formen sind mit ihren Farben, Strichen und Drehungen gezeichnet. Strichmuster haben feste Größen, und der Rahmen eines Rechtecks liegt ganz innen (siehe Wo die Linie liegt). Was für alle Objekte gilt, etwa Farbvariablen, Sichtbarkeitsregeln, Griffe und Kennzeichen, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Was die Entwurfsfläche anders zeigt als das PDF.

**Im PDF:** Linien, Flächen und Umrisse stehen mit der genauen Stärke, der Umriss mittig auf der Kante. Gedrehte Formen belegen die Höhe von der höchsten bis zur tiefsten Ecke (siehe Drehung); nur ein ungedrehtes Rechteck wird am Blattende geteilt, alle anderen Formen wandern als Ganzes. Eine Form, die unterhalb der festen Höhe einer Gruppe beginnt, fehlt im PDF; wo das PDF sonst abschneidet, steht unter Wo das PDF wirklich abschneidet.

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## Barcode, QR-Code und GiroCode

*Für Anwender · Objekte · Seite de/codes.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Code ist ein Objekt wie ein Bild: ein Kasten, in den Smart Templates beim Erzeugen des Belegs einen Strichcode, einen QR-Code oder einen GiroCode (den EPC-QR-Code für SEPA-Überweisungen) zeichnet. Der Inhalt ist eine Variable, also ein Feld oder eine eigene Variable, ein fester Text wie eine Webadresse oder ein Wert mit Wenn-Dann; im Fenster »Eigenschaften« steht eine Variable als blauer Baustein. Ein Doppelklick auf den Code fragt nach dem Inhalt oder öffnet, was hinterlegt ist; beim GiroCode öffnet er ein Fenster mit allen Feldern. Der Code wird druckscharf eingepasst und nie geteilt. Lässt er sich mit den Daten eines Belegs nicht bilden, wird er nicht gedruckt, seine Stelle bleibt frei, und das Dokument meldet es. Nur ein sichtbarer GiroCode, der ungültig ist, verhindert den ganzen Beleg. Ein ausgeblendeter Code wird nicht geprüft; seine Werte dürfen dann leer sein.

### Was ein Code ist

Ein Code besteht aus einem Kasten und einem Inhalt. Der Kasten hat eine Breite und eine Höhe und liegt an einer Stelle des Blatts, einer Gruppe oder einer Tabellenzelle. Der Inhalt ist ein Text, den ein Lesegerät oder eine App aus dem Code liest: eine Belegnummer, eine Artikelnummer, ein Link oder die Daten einer Überweisung. Die drei Knöpfe im Menüband legen alle dasselbe Objekt an; sie unterscheiden sich in der Art des Codes:

| Knopf | Art | Wofür |
|---|---|---|
| »Barcode« | Strichcode: Code 128, EAN-13, EAN-8, Code 39 oder ITF (siehe Die Strichcode-Arten und ihre Zeichen) | Belegnummern, Artikelnummern, etwa die EAN je Position auf einem Lieferschein. |
| »QR-Code« | QR-Code (siehe Der QR-Code) | Links, Texte und Nummern, die ein Telefon liest. |
| »GiroCode« | GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12, in Deutschland als GiroCode bekannt; siehe Der GiroCode) | Eine Überweisung in Euro: Die Banking-App des Kunden liest Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck und füllt die Überweisung aus. |

[Bild: Eine Gruppe mit hellblauem Hintergrund und blau gestricheltem Rand. Oben links die fette Überschrift »So bezahlen Sie«. Darunter drei Codes nebeneinander, jeder auf einer weißen Fläche: links ein quadratischer QR-Code mit der Beschriftung »GiroCode: Überweisung in der Banking-App«, in der Mitte ein etwas kleinerer QR-Code mit der Beschriftung »QR-Code: Rechnung online ansehen« und rechts ein Strichcode mit dem Klartext »RE-2026-1042« und der Beschriftung »Rechnungsnummer als Strichcode«.]
Bildunterschrift: Eine Zahlungsgruppe auf einer Rechnung mit allen drei Codes. Name, IBAN und Nummern sind erfunden.
- Bildmarke 1: Ein GiroCode von 32 × 32 mm. Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck kommen aus Feldern.
- Bildmarke 2: Ein QR-Code von 26 × 26 mm mit einem Link, der die Belegnummer enthält.
- Bildmarke 3: Ein Strichcode (Code 128) mit der Belegnummer und dem Klartext darunter.

Einen Code können Sie überall einsetzen, wo ein Bild stehen darf: direkt im Dokument, in einer Gruppe, in der Kopf- und Fußzeile und in einer Tabellenzelle. Die Namen »GiroCode« und »QR Code« und der Hinweis zu den Marken stehen unter Namen und Marken.

### Einen Code einfügen

Das Menüband hat den Abschnitt »Codes« mit den Knöpfen »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode«, rechts neben »Formen« und links neben »Tabellen«. Ein Code entsteht sofort, ohne Rückfrage, und ist danach markiert.

[Bild: Ausschnitt aus dem Menüband. Links der Knopf »Formen« mit dem Abschnittsnamen »Formen« darunter. Rechts davon der Abschnitt »Codes« mit drei Knöpfen: »Barcode« mit einem Symbol aus senkrechten Strichen, »QR-Code« mit einem Symbol aus drei Eckquadraten und kleinen Punkten und »GiroCode« mit einem ähnlichen Symbol, in dessen unterer rechter Ecke ein blauer Kreis mit Euro-Zeichen sitzt. Darunter steht der Abschnittsname »Codes«.]
Bildunterschrift: Der Abschnitt »Codes« im Menüband.
- Bildmarke 1: »Barcode« legt einen Strichcode an.
- Bildmarke 2: »QR-Code« legt einen QR-Code an.
- Bildmarke 3: »GiroCode« legt einen QR-Code für SEPA-Überweisungen an.

| Weg | Was geschieht |
|---|---|
| Menüband, Abschnitt »Codes«: Klick auf einen der drei Knöpfe | Der Code entsteht an derselben Stelle wie ein Bild nach einem Klick auf »Bild« (siehe Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt). |
| Einen der drei Knöpfe aufs Blatt ziehen | Der Code entsteht an der Ablagestelle. Ob er in eine Gruppe kommt oder als eigenes Objekt auf dem Blatt entsteht, hängt davon ab, worüber Sie loslassen (siehe Das Menüband: Ablegen per Ziehen und Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt). |
| Gruppen-Designer, Spaltendesigner und Zell-Designer: Abschnitt »Codes« im Menüband des Fensters | Wirkt wie im Hauptfenster. Der Code kommt in die geöffnete Gruppe oder Zelle; per Ziehen liegt er an der Mausposition (siehe Das Menüband im Gruppen-Designer). |

Die Art lässt sich später nur innerhalb der Strichcodes wechseln: Bei einem Strichcode wählen Sie unter »Art« einen anderen Strichcode. Aus einem Strichcode wird kein QR-Code und umgekehrt; löschen Sie ihn dafür und fügen Sie den anderen Code ein.

#### Die Belegnummer als Strichcode

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Codes« auf »Barcode«.
   → Ein Strichcode von 50 × 15 mm liegt auf dem Blatt und ist markiert. Rechts steht im Fenster »Eigenschaften« die Marke »Barcode«. Auf der Entwurfsfläche zeigt der Kasten ein graues Muster mit dem Satz »Muster — mit dem Beispieldatensatz leer«, weil noch kein Inhalt eingetragen ist.
2. Doppelklicken Sie auf den Code.
   → Das Fenster »Was soll in den Barcode?« fragt nach dem Inhalt (siehe Der Doppelklick auf einen Code).
3. Klicken Sie auf »Feste Variable« und wählen Sie im Fenster »Variable wählen« das Feld mit der Belegnummer.
   → Im Feld »Inhalt« steht die Belegnummer als blauer Baustein mit ihrem Namen, etwa »Rechnungsnummer«. Darunter steht »Ergibt mit dem Beispieldatensatz:« mit der Nummer, und auf der Entwurfsfläche erscheint der Code mit der Nummer als Klartext darunter. Statt des Doppelklicks führt auch der Knopf »Variable« unter »Inhalt« in dasselbe Fenster.
4. Passen Sie Größe und Lage an: Ziehen Sie an den Anfassern des Codes, oder tragen Sie im Reiter »Position & Größe« Breite und Höhe ein.
   → Der Code füllt den Kasten so weit, wie es die druckscharfe Einpassung zulässt (siehe Druckscharf eingepasst).
5. Prüfen Sie das Ergebnis in der Voll-Vorschau (siehe Voll-Vorschau und PDF).
   → Jeder Datensatz zeigt seinen eigenen Code. Lässt sich der Code mit den Daten eines Belegs nicht bilden, steht an der Stelle nichts, und das Dokument meldet den Grund.

#### Einen GiroCode für die Rechnung einfügen

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Codes« auf »GiroCode«.
   → Ein GiroCode von 30 × 30 mm liegt auf dem Blatt und ist markiert. Rechts stehen die Felder der Überweisung. Der Betrag und der Verwendungszweck sind vorbelegt, wenn die Hauptquelle die passenden Felder kennt; Empfänger und IBAN sind leer und rot umrandet.
2. Doppelklicken Sie auf den Code.
   → Das Fenster des GiroCodes öffnet sich mit allen Feldern, der Prüfung und der Darstellung; oben steht der Knopf »Sichtbarkeit …« (siehe Der Doppelklick auf einen Code). Dieselben Felder stehen auch rechts im Fenster »Eigenschaften«.
3. Tragen Sie bei »Empfänger« den Namen des Kontoinhabers ein, meist Ihren Firmennamen, und bei »IBAN« Ihre IBAN. Steht beides in Feldern oder eigenen Variablen, wählen Sie diese mit dem Knopf mit den geschweiften Klammern.
   → Die Rahmen sind nicht mehr rot; eine gewählte Variable steht als blauer Baustein im Feld. Fehlt noch etwas oder ist etwas ungültig, steht unter dem Feld eine rote Zeile mit dem Grund.
4. Soll der Code bei Gutschriften oder ohne Zahlung fehlen, klicken Sie auf »Sichtbarkeit …« und legen Sie eine Regel an, etwa »nur wenn der Betrag größer als 0 ist«.
   → Oben im Fenster steht »Gedruckt nur, wenn:« mit der Regel. Ist der Code ausgeblendet, wird er nicht geprüft.
5. Prüfen Sie »Betrag« und »Verwendungszweck«. Der Betrag muss ein Feld ohne Formatierer sein, etwa `{{totalamount}}`, oder eine eigene Variable vom Typ Zahl oder Währung.
   → Aufgeklappt zeigt »Inhalt des Codes«, was der Code enthält, und wie viele der erlaubten 331 Byte es sind.
6. Prüfen Sie den Code in der Voll-Vorschau, und scannen Sie ihn mit einer Banking-App.
   → Die App zeigt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck.

#### Womit ein neuer Code beginnt

| Knopf | Kasten | Einstellungen |
|---|---|---|
| »Barcode« | 50 × 15 mm | Art Code 128; »Klartext unter dem Code« an mit 8 pt; »Weißer Rand (Ruhezone)« an; Strichfarbe #000000, Hintergrund #FFFFFF; kein Inhalt; »Wenn der Inhalt leer ist«: nichts drucken. Mauszeigertext: »Strichcode (Code 128, EAN-13, EAN-8, Code 39 oder ITF) — Inhalt aus einem Feld, einer Variablen oder festem Text«. |
| »QR-Code« | 25 × 25 mm | »Fehlerkorrektur« M; Weißer Rand an; Farben wie beim Strichcode; kein Inhalt; nichts drucken, wenn der Inhalt leer ist. Mauszeigertext: »QR-Code — Inhalt aus einem Feld, einer Variablen oder festem Text, zum Beispiel ein Link«. |
| »GiroCode« | 30 × 30 mm | »Betrag« und »Verwendungszweck« vorbelegt, jedes für sich: Betrag `{{totalamount}}`, wenn die Hauptquelle das Feld `totalamount` kennt; Verwendungszweck »Rechnung {{invoicenumber}}«, wenn sie eines der Felder `invoicenumber`, `quotenumber` oder `ordernumber` kennt (bei einem Angebot »Angebot …«, bei einem Auftrag »Auftrag …«, in der Sprache der Vorlage). Weil darin Text und Variable zusammenstehen, ist der Verwendungszweck als Wenn-Dann ohne Wenn-Zweig hinterlegt; das Feld zeigt »Rechnung« und die Nummer als blauen Baustein. Empfänger und IBAN bleiben leer. Mauszeigertext: »GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12) — QR-Code für SEPA-Überweisungen in Euro«. |

Ein neuer Code beginnt mit »Fließend bei Berührung«, wie ein neues Bild (siehe Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt).

### Was in den Code kommt

Der Inhalt eines Strich- oder QR-Codes steht im Feld »Inhalt«. Er ist eine Variable, also ein Feld des Datensatzes oder eine eigene Variable, ein fester Text oder ein Wert mit Wenn-Dann. Solange nichts hinterlegt ist, stehen dort die drei Knöpfe »Variable«, »Wenn-Dann« und »Fester Text«; der Doppelklick auf den Code fragt dasselbe (siehe Der Doppelklick auf einen Code).

- **Variable:** Der Knopf »Variable« (Mauszeigertext »Variable wählen — ein Feld des Datensatzes oder eine eigene Variable, auch eine neue«) öffnet den Feldwähler mit der Überschrift »Variable wählen« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler). Bild- und Dateifelder bietet die Liste nicht an. Unten im Fenster legt »Neue eigene Variable …« eine eigene Variable an und setzt sie nach dem Speichern ein. Die gewählte Variable steht als blauer Baustein im Feld, so wie eine Variable in einem Text; ein Klick auf den Baustein wählt eine andere, ✕ entfernt sie. Bei einer eigenen Variablen öffnet der Knopf mit dem @-Zeichen die Variable selbst.
- **Nur eine Variable, nichts daneben:** Neben dem Baustein lässt sich nichts dazuschreiben. Soll der Inhalt zusammengesetzt oder gerechnet werden, etwa `Kd {{Customer.accountnumber}}-{{invoicenumber}}`, legen Sie dafür eine eigene Variable an und wählen diese (siehe Variablen).
- **Wenn-Dann:** Der Knopf »Wenn-Dann« öffnet das Variablen-Fenster mit festem Typ Text und der Überschrift »Wert für »Inhalt des Codes««. Dort gibt es einen Standardwert und Wenn-Zweige, etwa eine andere Nummer für eine bestimmte Produktart; der erste Zweig, dessen Bedingung zutrifft, gewinnt (siehe Variablen: Wenn-Dann). Im Standardwert und in den Zweigen dürfen Text und Felder zusammenstehen. Danach zeigt das Feld den Standardwert mit Bausteinen und darunter etwa »Wenn-Dann mit 1 Wenn-Zweig«; ein Klick darauf öffnet das Fenster wieder, ✕ entfernt den Wert, ebenso »Löschen« im Fenster.
- **Fester Text:** Der Knopf »Fester Text« (Mauszeigertext »Fester Text — immer derselbe Inhalt, etwa eine Webadresse«) öffnet ein kleines Fenster »Fester Text für den Barcode« bzw. »… für den QR-Code«. Was Sie dort eintragen, etwa `https://www.example.com`, kommt genau so in den Code; Enter oder »Übernehmen« übernimmt, »Abbrechen« und Esc ändern nichts. Platzhalter nimmt das Fenster nicht an: »Platzhalter gehören nicht in festen Text — nehmen Sie »Feste Variable« oder »Wenn-Dann«.« Danach steht der Text als gewöhnliches Eingabefeld unter »Inhalt«, ohne blauen Baustein; dort lässt er sich ändern, ✕ entfernt ihn. Auch dort nimmt das Feld keine Platzhalter an.
- **Wörtlich:** Der Inhalt kommt Zeichen für Zeichen in den Code, ohne Formatierung und ohne Auszeichnung. Ein Zahlen- oder Währungsfeld ergibt die Zahl mit Punkt, etwa `1234.5`. Wer eine bestimmte Schreibweise braucht, nimmt eine eigene Variable vom Typ Text mit einem Formatierer, etwa `{{Date:createdon|de-DE|yyyyMMdd}}`.
- **Ältere Vorlagen:** Steht im Inhalt Text und Variable gemischt, etwa aus einer älteren Vorlage oder vom KI-Assistenten, wird er gedruckt wie bisher. Das Feld zeigt ihn grau, mit den Variablen als Bausteinen, und darunter »Älterer Inhalt: Text und Variablen gemischt — er wird gedruckt wie bisher. Ändern lässt er sich als eigene Variable oder über Wenn-Dann.« »In eigene Variable umwandeln« legt eine eigene Variable vom Typ Text mit genau diesem Wert an und setzt sie als Baustein ein; gedruckt wird dasselbe. »Als Wenn-Dann bearbeiten« nimmt ihn als Standardwert eines Wenn-Dann. Von selbst wird nichts umgeschrieben.
- **In einer Tabellenzeile** gehört der Inhalt zur Zeile: Ein Feld der Zeile ergibt in jeder Zeile deren Wert (siehe Codes in Tabellen).
- **Seitenzahl:** `{{Page.Total}}` (die Gesamtseitenzahl) geht im Inhalt eines Codes nur in einer Gruppe, die auf jedem Blatt steht (Kopf- oder Fußzeile). Im Hauptteil des Dokuments wird der Code sonst nicht gedruckt: Ein Strich- oder QR-Code bleibt weg und das Dokument warnt, bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht.
- **Kontrolle:** Unter dem Feld steht »Ergibt mit dem Beispieldatensatz:« mit dem Text, der in den Code kommt, in ‹ › gesetzt. Ein Inhalt nur aus Leerzeichen gilt als leer.

### Der Doppelklick auf einen Code

Ein Doppelklick auf einen Code öffnet, was zu seinem Inhalt passt. Das gilt direkt im Dokument, in einer Gruppe, in einer Tabellenzelle und in einer Rasterzelle:

| Doppelklick auf | Was sich öffnet |
|---|---|
| einen Strich- oder QR-Code ohne Inhalt | Das Fenster »Was soll in den Barcode?« bzw. »Was soll in den QR-Code?« mit der Wahl »Feste Variable«, »Wenn-Dann« oder »Fester Text«. »Feste Variable« öffnet den Feldwähler »Variable wählen«, »Wenn-Dann« das Variablen-Fenster, »Fester Text« das Fenster für festen Text. Unten links öffnet »Sichtbarkeit …« die Sichtbarkeitsregel. »Abbrechen«, Esc oder ein Klick daneben ändern nichts. |
| einen Strich- oder QR-Code mit einer Variablen | Gleich den Feldwähler »Variable wählen«; eine andere Wahl ersetzt die Variable, Schließen ohne Wahl ändert nichts. |
| einen Strich- oder QR-Code mit Wenn-Dann | Gleich das Variablen-Fenster mit dem Wenn-Dann. |
| einen Strich- oder QR-Code mit festem Text | Gleich das Fenster für festen Text, mit dem bisherigen Text vorbelegt. |
| einen Strich- oder QR-Code mit einem älteren Inhalt (Text und Variable gemischt) | Das Fenster mit der Wahl, darüber der bisherige Inhalt und der Knopf »In eigene Variable umwandeln«. »Feste Variable« ersetzt den Inhalt, »Wenn-Dann« nimmt ihn als Standardwert. |
| einen GiroCode | Das Fenster des GiroCodes mit allen Feldern, ihrer Prüfung, »Inhalt des Codes« und der Darstellung, oben der Knopf »Sichtbarkeit …«. »Fertig«, das ✕, Esc oder ein Klick daneben schließen es; jede Eingabe gilt sofort. |

Entfernen Sie die Variable oder das Wenn-Dann, im Fenster »Eigenschaften« mit ✕ oder im Variablen-Fenster mit »Löschen«, fragt der nächste Doppelklick wieder, was in den Code soll.

[Bild: Ein Fenster mit der Überschrift »Was soll in den QR-Code?« und einem ✕ oben rechts. Darunter der graue Satz »Ändern oder entfernen können Sie den Inhalt später im Fenster »Eigenschaften« oder wieder mit einem Doppelklick.«. Es folgen drei große Knöpfe mit Rahmen: oben mit einem blauen @-Zeichen »Feste Variable« und der Erklärung »Immer dieselbe Variable: ein Feld des Datensatzes, etwa die Rechnungsnummer, oder eine eigene Variable. Soll etwas zusammengesetzt oder gerechnet werden, legen Sie im nächsten Fenster unten eine neue eigene Variable an.«, darunter mit einer blauen Raute mit Fragezeichen »Wenn-Dann« und der Erklärung »Je nach Bedingung ein anderer Inhalt, etwa für eine bestimmte Produktart eine andere Nummer.«, unten mit einem großen T »Fester Text« und der Erklärung »Immer derselbe feste Inhalt, etwa eine Webadresse oder eine feste Nummer — ohne Variable.«. Unten links der Knopf »Sichtbarkeit …«, unten rechts »Abbrechen«.]
Bildunterschrift: Der Doppelklick auf einen QR-Code ohne Inhalt.
- Bildmarke 1: »Feste Variable«: ein Feld oder eine eigene Variable; der Feldwähler öffnet sich.
- Bildmarke 2: »Wenn-Dann«: je nach Bedingung ein anderer Inhalt; das Variablen-Fenster öffnet sich.
- Bildmarke 3: »Fester Text«: ein fester Inhalt wie eine Webadresse, ohne Variable; ein kleines Fenster fragt den Text.
- Bildmarke 4: »Sichtbarkeit …« öffnet die Sichtbarkeitsregel des Codes.

[Bild: Ein Fenster mit der Überschrift »GiroCode« und einem ✕ oben rechts. Oben ein grauer Kasten mit dem blauen Knopf »Sichtbarkeit …« und daneben »Gedruckt nur, wenn: Gesamt größer als 0«. Darunter der Satz »Die Banking-App des Kunden füllt mit diesem Code die Überweisung aus — nur für Euro.« mit einem ⓘ. Es folgen die Felder: »Empfänger« mit dem blauen Baustein »Firmenname« und einem ✕, »IBAN« mit dem Baustein »IBAN« und einem ✕, »BIC« als leeres Eingabefeld mit dem grauen Text »leer lassen oder BIC eintragen« und zwei Knöpfen (geschweifte Klammern und eine Raute mit Fragezeichen), »Betrag« mit dem Baustein »Gesamt«, »Währung (Prüfung)« leer, die Auswahl »Zweck der Zahlung« mit »Verwendungszweck (freier Text)«, »Verwendungszweck« mit »Rechnung« und dem Baustein »Rechnungsnummer«, darunter »Wenn-Dann ohne Wenn-Zweig«, dann »Zweck-Code« und »Hinweis an den Zahler« leer. Unten »Inhalt des Codes« zum Aufklappen, die grüne Zeile »QR-Code Version 6, Fehlerkorrektur M, ein Punkt 0,593 mm.« und rechts unten der blaue Knopf »Fertig«.]
Bildunterschrift: Der Doppelklick auf einen GiroCode. Die Feldnamen sind erfunden.
- Bildmarke 1: »Sichtbarkeit …« öffnet die Sichtbarkeitsregel; daneben steht die Regel in Worten. Ist der Code ausgeblendet, wird er nicht geprüft.
- Bildmarke 2: Ein Feld mit einer Variablen: der blaue Baustein, daneben ✕ zum Entfernen.
- Bildmarke 3: Ein leeres Feld: festen Text eintippen, mit den geschweiften Klammern eine Variable wählen oder mit der Raute ein Wenn-Dann anlegen.
- Bildmarke 4: »Fertig« schließt das Fenster; Ihre Eingaben gelten schon.

### Die Strichcode-Arten und ihre Zeichen

Die Art wählen Sie bei einem Strichcode unter »Art«. Jede Art nimmt nur bestimmte Zeichen. Passt der Inhalt nicht, druckt das Dokument den Code nicht und nennt Objekt und Grund (siehe Leer und ungültig); ein falscher Code wird nie gedruckt.

| Art | Nimmt | Besonderheiten |
|---|---|---|
| »Code 128 (Buchstaben, Ziffern, Zeichen)« | Buchstaben ohne Umlaute, Ziffern, Leerzeichen und die üblichen Satzzeichen (ASCII ohne Steuerzeichen). | Die Vorgabe und für Belegnummern die beste Wahl. Leerzeichen am Rand gehören zum Inhalt. Ein Zeilenumbruch oder ein Zeichen wie »€« wird abgelehnt. Ein Formatierer wie `{{Currency:…}}` bringt solche Zeichen mit, zuerst meist das geschützte Leerzeichen vor dem €-Zeichen, das die Meldung als `U+00A0` nennt. Sieht der Inhalt nach einem Formatierer aus, fragt die Meldung danach. Setzen Sie Zahlen ohne Formatierer ein. |
| »EAN-13 (Artikelnummer)« | 12 Ziffern (die Prüfziffer wird ergänzt) oder 13 Ziffern mit Prüfziffer. | Stimmt die Prüfziffer nicht, wird der Code nicht gedruckt; die Meldung nennt die richtige und die vorhandene Ziffer. Leerraum am Rand wird abgeschnitten. Die erste Ziffer steht im Klartext links vor dem Code. |
| »EAN-8 (kurze Artikelnummer)« | 7 Ziffern (die Prüfziffer wird ergänzt) oder 8 Ziffern mit Prüfziffer. | Wie EAN-13, aber ohne Ziffer links vor dem Code. |
| »Code 39 (ältere Lesegeräte)« | Ziffern, Großbuchstaben A–Z, Leerzeichen und die Zeichen `- . $ / + %`. | Nur für ältere Lesegeräte, die es verlangen. Kleinbuchstaben werden nicht still großgeschrieben, denn das Lesegerät bekäme andere Daten als im Feld; die Meldung rät zu Code 128. Der Klartext zeigt den Inhalt ohne die Start- und Stoppzeichen. |
| »ITF (Ziffern, gerade Anzahl)« | Nur Ziffern, und zwar eine gerade Anzahl. | Eine ungerade Anzahl wird abgelehnt; es wird keine Null vorangestellt. Leerraum am Rand wird abgeschnitten. Mit weniger als 6 Ziffern wird der Code gedruckt, das Dokument schreibt aber einen Hinweis zu den Daten, und das Fenster »Eigenschaften« warnt: Viele Lesegeräte lesen ITF erst ab 6 Ziffern. |

### Der QR-Code

Ein QR-Code nimmt jeden Text, auch mit Umlauten und Sonderzeichen. Die Größe, also die Zahl der Punkte, wählt Smart Templates selbst: Es nimmt den kleinsten QR-Code, in den der Inhalt passt. Einen Link schreiben Sie vollständig, etwa `https://www.example.com/rechnung/{{invoicenumber}}`.

Bei »Fehlerkorrektur« wählen Sie, wie viel vom Code beschädigt oder verdeckt sein darf, bis er nicht mehr lesbar ist:

| Stufe | Was sie bedeutet |
|---|---|
| »L — 7 %« | Etwa 7 % des Codes dürfen unlesbar sein. Wenige, große Punkte. |
| »M — 15 % (empfohlen)« | Etwa 15 %. Die Vorgabe und der übliche Mittelweg. |
| »Q — 25 %« | Etwa 25 %. |
| »H — 30 %« | Etwa 30 %. Der Code wird dichter, bei gleicher Größe sind die Punkte kleiner. |

Es gilt genau die gewählte Stufe; Smart Templates stellt den Code nicht von selbst auf eine höhere um. Ist der Inhalt zu lang für den größten QR-Code, bei Stufe M sind es etwa 2.300 Zeichen Text (Umlaute zählen mehrfach), wird der Code nicht gedruckt, und die Meldung nennt Länge und Höchstwert. Der GiroCode hat immer die Stufe M; für ihn gibt es keine Wahl der Fehlerkorrektur.

### Der GiroCode

Der GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12, in Deutschland als GiroCode bekannt) ist ein QR-Code für SEPA-Überweisungen in Euro. Die Banking-App des Kunden liest ihn und füllt die Überweisung aus. Drucken Sie ihn auf Rechnungen, die der Kunde per Überweisung zahlt. Im Gegensatz zu den anderen Codes hat er feste Felder statt eines freien Inhalts.

#### Die Felder

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« für einen markierten GiroCode. Oben die blaue Marke »GiroCode«, darunter die Reiter »Allgemein« (gewählt) und »Position & Größe«. Zuerst der Abschnitt »Sichtbarkeit« mit dem Haken »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« und einem ⓘ. Dann der Abschnitt »Inhalt«: ein grauer Satz »Die Banking-App des Kunden füllt mit diesem Code die Überweisung aus — nur für Euro.« mit einem ⓘ. Es folgen die Felder »Empfänger« mit dem blauen Baustein »Firmenname«, »IBAN« mit dem Baustein »IBAN« und »Betrag« mit dem Baustein »Gesamt«, jedes mit einem ✕ daneben; »BIC« und »Währung (Prüfung)« als leere Eingabefelder mit grauem Text und zwei kleinen Knöpfen daneben (geschweifte Klammern und eine Raute mit Fragezeichen); die Auswahlliste »Zweck der Zahlung« mit »Verwendungszweck (freier Text)«; »Verwendungszweck« mit dem Wort »Rechnung« und dem Baustein »Rechnungsnummer«, daneben die Raute, ein @-Zeichen und ein ✕, darunter »Wenn-Dann ohne Wenn-Zweig«; »Zweck-Code« und »Hinweis an den Zahler« leer. Jede Beschriftung trägt ein ⓘ. Darunter ist »Inhalt des Codes« aufgeklappt und zeigt in Schreibmaschinenschrift die Zeilen BCD, 002, 1, SCT, eine Leerzeile, »Smart Templates Scantest«, die IBAN ohne Leerzeichen, EUR1486.91, zwei Leerzeilen und »Rechnung RE-2026-1042«, dazu »97 von 331 Byte« und in Grün »QR-Code Version 6, Fehlerkorrektur M, ein Punkt 0,593 mm.«. Unten beginnt der Abschnitt »Darstellung« mit dem Haken »Weißer Rand (Ruhezone)«.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften eines GiroCodes. Die Feldnamen, der Empfänger und die IBAN sind erfunden.
- Bildmarke 1: »Sichtbarkeit« steht oben, über dem Inhalt: Ein ausgeblendeter Code wird nicht geprüft, seine Felder dürfen dann leer sein.
- Bildmarke 2: Ein Feld mit einer Variablen: der blaue Baustein, wie eine Variable im Text. Ein Klick darauf wählt eine andere, ✕ entfernt sie; daneben lässt sich nichts dazuschreiben.
- Bildmarke 3: Ein leeres Feld: festen Text eintippen, mit den geschweiften Klammern eine Variable wählen oder mit der Raute ein Wenn-Dann anlegen. Solange ein Pflichtfeld leer ist, hat es einen roten Rand.
- Bildmarke 4: Ein Wert mit Wenn-Dann: Text und Variable zusammen, hier die Vorbelegung des Verwendungszwecks. Die Raute öffnet das Wenn-Dann, das @-Zeichen speichert den Wert als eigene Variable.
- Bildmarke 5: »Inhalt des Codes« zeigt, was im Code steht, und wie viele der erlaubten 331 Byte es sind. Die grüne Zeile nennt die Größe des Codes.
- Bildmarke 6: Darunter folgen Farbe, Hintergrund und Lage wie beim Strichcode.

Jedes Feld nimmt eine von drei Formen an: **fester Text**, den Sie ins Eingabefeld tippen, etwa Ihre IBAN; **eine Variable**, ein Feld oder eine eigene Variable, gewählt mit dem Knopf mit den geschweiften Klammern (Mauszeigertext »Variable wählen — ein Feld des Datensatzes oder eine eigene Variable, auch eine neue«), die dann als blauer Baustein im Feld steht; oder **Wenn-Dann**, angelegt mit dem Knopf mit der Raute (Mauszeigertext »Wenn-Dann — je nach Bedingung ein anderer Wert«). Text und Variable zusammen, wie »Rechnung« vor der Rechnungsnummer, gehen über Wenn-Dann oder eine eigene Variable; neben einem Baustein lässt sich nichts dazuschreiben. Geschweifte Klammern nimmt das Eingabefeld nicht an: Beim Verlassen kehrt der vorige Text zurück, und die Meldung »Platzhalter gehören nicht in festen Text — nehmen Sie »Variable« oder »Wenn-Dann«.« erscheint. ✕ leert ein Feld wieder. Ein Feld, in dem aus einer älteren Vorlage Text und Variable gemischt stehen, wird gedruckt wie bisher und zeigt die Knöpfe »In eigene Variable umwandeln« und »Als Wenn-Dann bearbeiten« (siehe Was in den Code kommt).

| Feld | Was hineinkommt | Regeln |
|---|---|---|
| »Empfänger« | Der Name des Kontoinhabers, auf dessen Konto überwiesen wird, meist Ihr Firmenname. | Pflicht, höchstens 70 Zeichen. |
| »IBAN« | Die IBAN dieses Kontos. | Pflicht. Leerzeichen und Kleinschreibung sind erlaubt und werden bereinigt. Geprüft werden die Form, die Länge des Landes und die Prüfziffer, und das Land muss am SEPA-Verfahren teilnehmen. |
| »BIC« | Die BIC der Bank dieses Kontos. | Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums darf sie fehlen. Pflicht ist sie bei einer IBAN aus AD, AL, CH, GB, GI, MC, MD, ME, MK, RS, SM oder VA. Ist eine BIC eingetragen, steht sie immer im Code; sie muss 8 oder 11 Zeichen haben. Haben Sie Kunden mit einer Bank in der Schweiz oder in Großbritannien, tragen Sie die BIC ein. |
| »Betrag« | Der zu zahlende Betrag in Euro. | Siehe Der Betrag. |
| »Währung (Prüfung)« | Ein Feld mit dem Währungskürzel des Belegs, etwa dem ISO-Code der Belegwährung. | Nur zur Kontrolle, in den Code kommt es nicht. Ergibt es etwas anderes als EUR (oder das Zeichen €), ist der Code ungültig. Leer heißt: keine Prüfung. |
| »Zweck der Zahlung« mit »Verwendungszweck« oder »Referenz« | Ein freier Text, etwa »Rechnung {{invoicenumber}}«, oder eine strukturierte Referenz. | Der Code trägt nur eines von beiden, die Auswahl »Zweck der Zahlung« wechselt; ein schon eingetragener Wert wandert mit. Der Verwendungszweck hat höchstens 140 Zeichen. Die Referenz hat höchstens 35 Zeichen; eine RF-Gläubigerreferenz nach ISO 11649 wird geprüft (Prüfziffern) und ohne Leerzeichen und in Großbuchstaben geschrieben, andere strukturierte Referenzen gehen unverändert durch. |
| »Zweck-Code« | Freiwillig: vier Großbuchstaben nach ISO 20022, etwa GDDS (Kauf von Waren). | Geprüft wird nur die Form. Meist bleibt das Feld leer. |
| »Hinweis an den Zahler« | Freiwillig: ein kurzer Hinweis, den die Banking-App dem Zahler zeigt. | Höchstens 70 Zeichen. Er wird nicht mit überwiesen. |

Alle Felder zusammen dürfen höchstens 331 Byte ergeben; Umlaute zählen doppelt. Der aufklappbare Bereich »Inhalt des Codes« zeigt den Stand. Ein Zeilenumbruch in einem Feld wird zu einem Leerzeichen, und ein Zeichen, das viele Banken nicht übernehmen, löst einen Hinweis aus; der Code entsteht in beiden Fällen (siehe Probleme und Meldungen: Barcode, QR-Code und GiroCode).

#### Der Betrag

Setzen Sie das Feld ohne Formatierer ein: `{{totalamount}}`, nicht `{{Currency:totalamount}}`. Mit Formatierer ergibt sich Text wie »1.234,56 €«, und der ist kein Betrag; das Fenster »Eigenschaften« zeigt dann den Grund unter dem Feld. Gerundet wird auf zwei Stellen. Erlaubt sind 0,01 € bis 999.999.999,99 €. Null und negative Beträge machen den Code ungültig. Bleibt das Feld leer, steht kein Betrag im Code, und der Zahler trägt ihn selbst ein.

Eine eigene Variable vom Typ Zahl oder Währung können Sie ebenso einsetzen, etwa `{{@Brutto}}`. In den Code kommt ihr Wert, nicht ihre Schreibweise im Dokument: Druckt `{{@Brutto}}` im Text »1.486,91 €«, steht im Code `EUR1486.91`. Hat der Wert mehr als zwei Nachkommastellen, etwa 1486,905 aus einer Rechnung, wird er auf zwei Stellen gerundet, also auf 1486,91, so wie ihn eine Variable vom Typ Währung mit zwei Nachkommastellen druckt. Zeigt die Variable im Dokument andere Nachkommastellen, etwa keine, steht im Code trotzdem der auf zwei Stellen gerundete Wert. Eine Variable vom Typ Text taugt, wenn sie das Feld ohne Formatierer enthält, etwa `{{totalamount}}`; steht `{{Currency:…}}` darin, ist ihr Wert keine Zahl (siehe Variablen: Typ Text).

#### Als eigene Variable speichern

Der Knopf mit dem @-Zeichen (Mauszeigertext »Als eigene Variable speichern — legt eine eigene Variable mit diesem Wert an und setzt sie hier ein; dann lässt sie sich auch an anderer Stelle drucken«) steht neben einem Feld mit festem Text oder mit Wenn-Dann. Er öffnet das Fenster für eine neue eigene Variable vom Typ Text, vorbelegt mit dem Wert des Feldes und einem Namen wie »Zahlung IBAN«. Name und Wert lassen sich im Fenster ändern; Abbrechen ändert nichts. Nach dem Speichern steht die Variable als blauer Baustein »Zahlung IBAN« im Feld. So drucken Sie dieselbe IBAN auch im Fuß als Text. Steht im Feld schon eine eigene Variable, öffnet derselbe Knopf diese Variable.

Ist »Empfänger«, »IBAN« oder »BIC« leer und gibt es schon eine eigene Variable, deren Name nach dem Feld aussieht, etwa »IBAN«, bietet der Designer sie mit einem Knopf unter dem Feld an (Aufschrift etwa: »@IBAN« übernehmen). Er setzt sie nie von selbst ein.

#### Was geprüft wird

Ein GiroCode wird mit jedem Datensatz geprüft. Ist er ungültig, entsteht der Beleg nicht, und die Meldung nennt alle Gründe.

> **Achtung:** Es gibt keine eingebaute Sonderbehandlung für Gutschriften, Beträge von 0 oder andere Währungen als Euro. Ist der GiroCode dort sichtbar, ist er ungültig, und der Beleg entsteht nicht. Blenden Sie ihn dafür mit einer Sichtbarkeitsregel aus, zum Beispiel »nur wenn der Betrag größer als 0 ist und die Währung Euro ist« (siehe Sichtbarkeit: Die Sichtbarkeitsregel). Ein ausgeblendeter GiroCode wird nicht geprüft und nicht gedruckt; seine Felder dürfen dann leer sein. Die Regel öffnen Sie im Fenster »Eigenschaften« ganz oben unter »Sichtbarkeit« oder im Fenster des GiroCodes (Doppelklick) mit »Sichtbarkeit …«.

Drucken Sie Empfänger, IBAN und Betrag zusätzlich als Text auf den Beleg; so sieht es die Richtlinie vor, und der Kunde kann auch ohne App überweisen. Der Code soll mindestens 20 mm groß sein; darunter erscheint eine Notiz (siehe Druckscharf eingepasst).

### Die Einstellungen eines Codes

Die Einstellungen eines Strich- oder QR-Codes stehen im Fenster »Eigenschaften« im Reiter »Allgemein«, die Lage im Reiter »Position & Größe«; in einer Gruppe oder Zelle steht alles ohne Reiter untereinander (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Welche Abschnitte wo stehen). Ganz oben steht bei jedem Code, auch in einer Gruppe oder Zelle, der Abschnitt »Sichtbarkeit«, darunter »Inhalt«. Beim GiroCode stehen unter »Inhalt« die Felder der Überweisung, darunter dieselbe »Darstellung« wie bei einem QR-Code, ohne »Fehlerkorrektur« und ohne »Wenn der Inhalt leer ist«.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« für einen markierten Strichcode. Oben die blaue Marke »Barcode«, darunter die Reiter »Allgemein« (gewählt) und »Position & Größe«. Zuerst der Abschnitt »Sichtbarkeit« mit dem Haken »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« und einem ⓘ. Dann der Abschnitt »Inhalt«: die Auswahlliste »Art« mit »Code 128 (Buchstaben, Ziffern, Zeichen)«, das Feld »Inhalt« mit dem blauen Baustein »Rechnungsnummer« und rechts daneben ein Knopf mit ✕. Darunter steht »Ergibt mit dem Beispieldatensatz: ‹RE-2026-1042›« und in Grün »Code 128, Strichbreite 0,339 mm.«. Abschnitt »Darstellung«: der angehakte Haken »Klartext unter dem Code«, das Feld »Klartext-Größe (pt)« mit 8, der angehakte Haken »Weißer Rand (Ruhezone)«, »Farbe der Striche« mit schwarzem Feld und #000000, »Hintergrund« mit weißem Feld und #FFFFFF, die Auswahlliste »Lage im Rahmen« mit »mittig (Vorgabe)« und die Auswahlliste »Wenn der Inhalt leer ist« mit »nichts drucken«. Die Beschriftungen tragen ein ⓘ.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften eines Strichcodes, Reiter »Allgemein«.
- Bildmarke 1: »Sichtbarkeit« steht oben, über dem Inhalt.
- Bildmarke 2: »Art«: nur bei einem Strichcode; ein QR-Code hat hier »Fehlerkorrektur« unter »Darstellung«.
- Bildmarke 3: »Inhalt«: die gewählte Variable als blauer Baustein. Ein Klick darauf wählt eine andere, ✕ entfernt sie. Ohne Inhalt stehen hier die Knöpfe »Variable«, »Wenn-Dann« und »Fester Text«.
- Bildmarke 4: Was mit dem Beispieldatensatz herauskommt, und in Grün die Größe des Codes. Bei einem Problem steht hier ein ⚠ mit dem Grund.
- Bildmarke 5: »Klartext unter dem Code«: nur bei Strichcodes.
- Bildmarke 6: »Weißer Rand (Ruhezone)«: der freie Rand, den Lesegeräte brauchen.
- Bildmarke 7: »Lage im Rahmen«: wo der Code im Kasten sitzt.
- Bildmarke 8: »Wenn der Inhalt leer ist«: was mit einem Datensatz ohne Inhalt geschieht.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Sichtbarkeit« | Steht oben, über dem Inhalt. Druckt den Code nur, wenn eine Bedingung zutrifft; ein ausgeblendeter Code wird nicht geprüft, seine Werte dürfen dann leer sein (siehe Sichtbarkeit). | immer |
| »Art« | Nur Strichcode: Code 128, EAN-13, EAN-8, Code 39 oder ITF (siehe Die Strichcode-Arten und ihre Zeichen). | Code 128 |
| »Inhalt« | Was der Code enthält: eine Variable als blauer Baustein, fester Text oder ein Wert mit Wenn-Dann (siehe Was in den Code kommt). Beim GiroCode ersetzen die Felder der Überweisung diese Zeile. | leer |
| »Fehlerkorrektur« | Nur QR-Code: L, M, Q oder H (siehe Der QR-Code). | M |
| »Klartext unter dem Code« | Nur Strichcode: druckt den Inhalt lesbar unter die Striche, hilfreich, wenn ein Lesegerät streikt. Bei EAN ragen die Randstriche etwas tiefer, bei EAN-13 steht die erste Ziffer links vor dem Code. Die Striche werden um die Höhe des Klartexts kürzer. | an |
| »Klartext-Größe (pt)« | Schriftgröße des Klartexts, 5 bis 14 pt; die Schrift ist die Standardschrift der Vorlage. Eine Zahl außerhalb wird auf die Grenze gesetzt, und das Dokument meldet es. | 8 pt |
| »Weißer Rand (Ruhezone)« | Der freie Rand um den Code liegt innerhalb des Kastens; der Kasten ist dann alles, was der Code braucht. Ausgeschaltet füllt der Code den Kasten ohne Rand; das ist nur richtig, wenn um den Kasten genug freier Platz ist. | an |
| »Farbe der Striche« | Die Farbe der Striche bzw. Punkte. Am sichersten lesen Geräte dunkle Striche auf hellem Grund. Sind die Striche heller als der Hintergrund oder unterscheiden sie sich zu wenig, warnt das Fenster unter dem Feld »Inhalt«. | #000000 |
| »Hintergrund« | Die Fläche hinter dem Code samt weißem Rand, beim Strichcode die ganze Höhe des Kastens. Ein leeres Feld macht den Hintergrund durchsichtig. | #FFFFFF |
| »Lage im Rahmen« | Wo der Code im Kasten sitzt, wenn er kleiner ist als der Kasten: in einer Ecke, an einer Kante oder mittig. Dieselben neun Lagen wie beim Bild. Ein Strichcode füllt die Höhe ganz; bei ihm zählt nur links, mittig oder rechts. | mittig |
| »Wenn der Inhalt leer ist« | Nicht beim GiroCode: »nichts drucken«, »nichts drucken und melden« oder »Platzhalter zeigen« (siehe Leer und ungültig). | nichts drucken |
| Reiter »Position & Größe« | »Positionsverhalten«, »Breite«, »Höhe« und »Drehung«, wie bei einem Bild. Die Drehung kennt nur 0°, 90°, 180° und 270° (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Drehung). Der Code hat keinen Dreh-Anfasser. Steht in der Vorlage ein anderer Winkel, etwa von Hand oder von einer KI geschrieben, wird der Code so gedruckt; bei einem Strichcode schreibt das Dokument dann einen Hinweis zu den Daten, und das Fenster »Eigenschaften« warnt, denn schräge Striche lesen viele Lesegeräte nicht. Ein QR-Code und ein GiroCode bleiben auch schräg lesbar. | siehe Womit ein neuer Code beginnt |

Einen Rahmen, Innenabstände oder einen Eckenradius hat ein Code nicht; legen Sie ihn dafür in eine Gruppe mit Rahmen (siehe Gruppen: Einstellungen der Gruppe).

### Druckscharf eingepasst: Größe, Ruhezone und Klartext

Der Kasten ist die größte Fläche, die der Code einnehmen darf. Damit jeder Strich auf dem Drucker gleich breit wird, ist ein Strich bzw. ein Punkt des QR-Codes immer ein ganzes Vielfaches von 1/600 Zoll (etwa 0,042 mm). Der Code ist deshalb oft etwas kleiner als sein Kasten: ein QR-Code bis etwa 2 mm, ein langer Strichcode bis etwa 8 mm. Wo er im Kasten sitzt, bestimmt »Lage im Rahmen«. Die Schärfe gilt beim Druck in Originalgröße; »An Seite anpassen« im Druckdialog hebt sie auf.

#### Der weiße Rand

Jeder Code braucht einen freien Rand, sonst findet ihn das Lesegerät nicht. Mit dem Haken »Weißer Rand (Ruhezone)« liegt er im Kasten:

| Art | Rand links | Rand rechts |
|---|---|---|
| QR-Code und GiroCode | 4 Punkte, ebenso oben und unten | 4 Punkte |
| Code 128, Code 39, ITF | 10 Strichbreiten | 10 Strichbreiten |
| EAN-13 | 11 Strichbreiten | 7 Strichbreiten |
| EAN-8 | 7 Strichbreiten | 7 Strichbreiten |

#### Zu klein für den Code

Reicht der Kasten nicht aus, damit jeder Strich und Punkt wenigstens einen Druckpunkt von 1/600 Zoll breit ist, oder ist er für Striche und Klartext zu niedrig, wird der Code nicht gedruckt (siehe Leer und ungültig). Darüber hinaus gibt es Richtwerte; unterschreitet der Code sie, druckt er trotzdem, und das Dokument schreibt einen Hinweis zu den Daten:

| Code | Richtwert |
|---|---|
| Strichcode | Ein Strich mindestens 0,25 mm breit; bei EAN mindestens 0,264 mm. |
| QR-Code | Ein Punkt mindestens 0,4 mm, damit Telefonkameras ihn sicher lesen. |
| GiroCode | Eine Kantenlänge von mindestens 20 mm, mit dem weißen Rand gemessen. |

Das Fenster »Eigenschaften« zeigt unter dem Feld »Inhalt« in Grün die Größe des Codes, etwa »Code 128, Strichbreite 0,339 mm.«, und warnt zusätzlich, wenn die Striche niedriger als 6 mm sind.

### Leer und ungültig

Ein leerer Inhalt und ein ungültiger Inhalt sind zwei verschiedene Fälle:

| Fall | Was geschieht |
|---|---|
| Der Inhalt ergibt mit einem Datensatz nichts, etwa ein Artikel ohne EAN (nicht beim GiroCode) | »Wenn der Inhalt leer ist« entscheidet. Bei »nichts drucken« bleibt die Stelle still leer und belegt keinen Platz: Objekte darunter rücken seinetwegen nicht nach unten und nie über ihre gezeichnete Lage hinaus nach oben, eine Tabellenzeile wird nur so hoch wie ihr übriger Inhalt. Bei »nichts drucken und melden« kommt zusätzlich ein Hinweis zu den Daten. Bei »Platzhalter zeigen« steht ein grauer Kasten da und behält den Platz. |
| Der Inhalt ist ungültig: eine falsche EAN-Prüfziffer, ein Zeichen, das die Art nicht kann, ein zu langer Inhalt oder ein zu kleiner Kasten | Der Code wird nicht gedruckt, seine Stelle behält den Platz, und das Dokument warnt und nennt Objekt und Grund. Bei vielen Tabellenzeilen kommt die Warnung einmal je Objekt und Grund, mit der Zahl der weiteren Werte. |
| Ein sichtbarer GiroCode ist ungültig oder passt nicht ganz in seinen Platz | Der Beleg entsteht nicht. Die Meldung nennt alle Gründe aller GiroCodes des Belegs; Werte aus dem Beleg, etwa IBAN und Betrag, stehen dabei aus Datenschutzgründen nicht im Text, sondern als ‹…› (siehe Probleme und Meldungen: Wenn kein Beleg entsteht). |
| Ein Code ist über seine Sichtbarkeitsregel ausgeblendet | Er wird nicht geprüft und nicht gedruckt, auch wenn sein Inhalt leer oder ungültig wäre: kein Hinweis, keine Warnung, und ein GiroCode hält den Beleg nicht an. Seine Werte dürfen dann leer sein. In einer Tabelle gilt die Regel je Zeile. |

### Blattkante und feste Unterkante

Ein Code wird nie geteilt. Passt er unten nicht mehr aufs Blatt, wandert er als Ganzes auf das nächste (siehe An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen). Steht er als erstes Objekt auf seinem Blatt, bleibt er wie ein Bild stehen und ragt unten hinaus (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts). Abgeschnitten wird ein Code dabei nie: Reicht er mehr als 0,5 mm über eine Papierkante, unten, oben oder seitlich, wird ein Strich- oder QR-Code weggelassen, seine Stelle bleibt leer, und das Dokument warnt; bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht. Gemessen wird der Umriss, den der Code auf dem Blatt einnimmt, bei einem gedrehten Code also der gedrehte. Das gilt auch in einer Gruppe, einem Raster und in Kopf- und Fußzeilen. Teilt das Dokument eine Gruppe an der Blattkante, kommt ein Code darin ganz auf das nächste Blatt. Legen Sie einen Code deshalb so, dass er ganz auf dem Blatt liegt. Eine Gruppe oder Zelle mit fester Höhe kürzt ein Bild an ihrer Unterkante, einen Code nie: Ein halber QR-Code ist unlesbar, und ein gekürzter Strichcode kann falsch gelesen werden. Nur den grauen Platzhalter eines leeren Codes (»Platzhalter zeigen«) kürzt sie wie ein Bild, und das Dokument warnt dann wie bei einer Form. Ragt ein Code über die feste Unterkante, wird er weggelassen und das Dokument meldet es; bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht. Die Entwurfsfläche zeigt die Stelle bis zur Wand mit dem Satz »Der Code ragt über die feste Höhe — er wird nicht gedruckt.« bzw. beim GiroCode »Der Code ragt über die feste Höhe — so entsteht der Beleg nicht.« (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht). An der Papierkante zeigt sie den Code rot gestrichelt mit dem Satz »Der Code ragt über die Papierkante — er wird nicht gedruckt.« bzw. beim GiroCode »Der Code ragt über die Papierkante — so entsteht der Beleg nicht.«

### Codes in Tabellen: die EAN je Position

Ein Code kann in einer Tabellenzelle stehen, etwa die EAN jeder Position auf einem Lieferschein. Dafür gestalten Sie die Spalte im Spaltendesigner (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick):

1. Doppelklicken Sie auf eine Datenzelle der Spalte.
   → Der Spaltendesigner öffnet sich.
2. Klicken Sie im Menüband des Fensters im Abschnitt »Codes« auf »Barcode«, und wählen Sie bei »Art« die Art, etwa »EAN-13 (Artikelnummer)«.
   → Der Code liegt in der Zelle und ist markiert.
3. Klicken Sie im Feld »Inhalt« auf »Variable« (oder doppelklicken Sie auf den Code und wählen Sie »Feste Variable«), und wählen Sie im Fenster das Feld der Zeile, das die Nummer enthält.
   → Im Feld steht dieses Feld als blauer Baustein, etwa »Produktnummer«. In jeder gedruckten Zeile ergibt es die Nummer des Datensatzes dieser Zeile.
4. Klicken Sie auf »✕ Schließen« oder drücken Sie Esc.
   → Sie sind zurück auf dem Blatt; die Musterzeile zeigt den Code.

[Bild: Eine Datentabelle auf dem Blatt mit blauer Kopfzeile und den Spalten »Pos.«, »Bezeichnung«, »Menge« und »EAN«. In der Musterzeile darunter stehen in den ersten drei Spalten blaue Feldmarken (»Pos.-Nr.«, »Bezeichnung«, »Menge« und »Einheit«). In der Spalte »EAN« steht ein EAN-13-Strichcode mit den Ziffern 4 006381 333931 darunter.]
Bildunterschrift: Eine Tabelle mit einer Spalte für die EAN. Die Zahlen sind erfunden.
- Bildmarke 1: Die Spalte »EAN« hat im Spaltendesigner einen Strichcode in der Zelle.
- Bildmarke 2: Der Entwurf zeigt eine Musterzeile; im Druck steht in jeder Zeile der Code ihres Datensatzes.

Der Inhalt gehört zur Zeile: In jeder gedruckten Zeile steht der Code mit der Nummer ihres Datensatzes. Hat ein Artikel keine EAN, bleibt die Zelle bei »nichts drucken« leer und belegt keine Höhe; die Zeile wird so hoch wie ihr übriger Inhalt. Soll der Platz bleiben, wählen Sie »Platzhalter zeigen« oder stellen Sie die Mindest-Zeilenhöhe der Tabelle ein (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen«). Eine falsche EAN lässt nur diesen Code weg: Die Zeile behält ihren Platz, die übrigen Zeilen drucken, und das Dokument meldet es einmal je Spalte und Grund mit der Zahl der weiteren Werte.

### Was die Entwurfsfläche zeigt

Die Entwurfsfläche rechnet jeden Code selbst, mit demselben Verfahren wie der Druck, und zeigt ihn Punkt für Punkt gleich. Als Inhalt dient der Beispiel-Datensatz; in einer Tabelle die Musterzeile. Sichtbarkeitsregeln wirken auf der Entwurfsfläche sonst nicht (siehe Sichtbarkeit); bei einem Code entscheiden sie, ob er geprüft wird (siehe unten). Ein Code kann vier Aussehen haben:

[Bild: Eine weiße Gruppe mit blau gestricheltem Rand und vier Kästen nebeneinander. Ganz links ein EAN-13-Strichcode mit den Ziffern 4 006381 333931 darunter. Daneben ein rot gestrichelter Kasten mit dem roten Text »⚠ EAN-13 ›4006381333932‹: Die letzte Ziffer müsste 1 sein, nicht 2 — vermutlich ein Tippfehler im Artikelstamm.«. Daneben ein grau gestrichelter Kasten mit blassen grauen Strichen und der Beschriftung »Muster — mit dem Beispieldatensatz leer«. Ganz rechts ein flacher grauer Kasten mit der Beschriftung »Platzhalter (leerer Inhalt)«.]
Bildunterschrift: Die vier Aussehen eines Codes auf der Entwurfsfläche.
- Bildmarke 1: Ein gültiger Code, hier eine EAN-13 mit Klartext. So steht er im Druck.
- Bildmarke 2: Ein ungültiger Code: rot gestrichelt mit dem Grund. Im Druck steht an der Stelle nichts, und der Platz bleibt.
- Bildmarke 3: Ein leerer Inhalt: ein graues Muster mit dem Satz »Muster — mit dem Beispieldatensatz leer«. Es zeigt, wo und wie groß der Code stünde, und wird nie gedruckt.
- Bildmarke 4: Ein leerer Inhalt mit »Platzhalter zeigen«: ein grauer Kasten, wie er auch gedruckt wird.

Trifft die Sichtbarkeitsregel eines Codes mit dem Beispiel-Datensatz nicht zu, ist er also ausgeblendet, zeigt die Entwurfsfläche ein blasses graues Muster mit dem Satz »Ausgeblendet (Sichtbarkeitsregel) — wird nicht gedruckt« und nie einen roten Fehler, auch wenn sein Inhalt leer oder ungültig wäre; so wird er auch gedruckt, nämlich gar nicht. Das Fenster »Eigenschaften« sagt dann unter dem Inhalt »Mit dem Beispieldatensatz ist der Code ausgeblendet (Sichtbarkeitsregel) — er wird dann weder gedruckt noch geprüft; leere Felder schaden nicht.« und zeigt keine roten Zeilen. Dasselbe gilt, wenn der Code selbst keine Regel hat, aber eine Gruppe oder Tabelle darüber mit dem Beispiel-Datensatz ausgeblendet ist: Auch dann wird er nicht gedruckt und nicht geprüft.

Rot gestrichelt steht ein Code auch, wenn er über die feste Höhe einer Gruppe oder über die Papierkante ragt (siehe Blattkante und feste Unterkante). In einer Datenzeile zeigt ein leerer Code, wie ein leeres Bild, nichts, außer bei »Platzhalter zeigen«. Fehlen die Dateien für die Kodierung, steht in dem Kasten »Kodierer nicht geladen«, und das Fenster »Eigenschaften« sagt unter dem Feld »Inhalt«: »Die Kodierer sind nicht geladen — die Entwurfsfläche kann den Code nicht zeigen. Gedruckt wird er trotzdem.«

### Was beim Drucken geschieht

Im PDF wird ein Code aus Rechtecken gezeichnet, nicht als Bild eingebettet. Er wird nie geteilt (siehe Blattkante und feste Unterkante) und ist nach Druckscharf eingepasst so groß, wie der Kasten es zulässt. Die Meldungen, die das Dokument zu Codes gibt, stehen mit Bedeutung und Abhilfe unter Probleme und Meldungen: Barcode, QR-Code und GiroCode.

> **Tipp:** Scannen Sie einen neuen Code vor dem Einsatz aus der Voll-Vorschau oder von einem Ausdruck: einen Strichcode mit dem Lesegerät, das Sie später benutzen, einen QR-Code mit dem Telefon und einen GiroCode mit einer Banking-App.

### Namen und Marken

GiroCode ist die in Deutschland gebräuchliche Bezeichnung für den EPC-QR-Code (Leitfaden EPC069-12 des European Payments Council). Alle genannten Produkt- und Markennamen gehören ihren jeweiligen Inhabern. Smart Templates steht in keiner Verbindung zum European Payments Council, zur Deutschen Kreditwirtschaft, zur Sparkassen-Finanzgruppe oder zur S-Public Services GmbH.

QR Code is a registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Der Code erscheint mit dem Inhalt des Beispiel-Datensatzes, Punkt für Punkt wie im Druck, mit Klartext, weißem Rand und Lage. Ohne Inhalt steht ein graues Muster, bei einem ungültigen Inhalt ein rot gestrichelter Kasten mit dem Grund, bei »Platzhalter zeigen« ein grauer Kasten (siehe Was die Entwurfsfläche zeigt). Ist der Code mit dem Beispiel-Datensatz ausgeblendet, steht ein blasses Muster mit »Ausgeblendet (Sichtbarkeitsregel) — wird nicht gedruckt«, ohne Fehler; sonst wirken Sichtbarkeitsregeln auf der Entwurfsfläche nicht.

**Im PDF:** Der Code steht druckscharf eingepasst im Kasten, mit der gewählten Farbe, dem Hintergrund und der Drehung. Ein ungültiger Strich- oder QR-Code fehlt, seine Stelle behält den Platz, und das Dokument warnt; ein leerer belegt bei »nichts drucken« keinen Platz. Ein sichtbarer, ungültiger GiroCode verhindert den Beleg. Ein Code wird nie geteilt und nie abgeschnitten, weder an einer festen Unterkante noch an der Papierkante (siehe Blattkante und feste Unterkante).

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## Gruppen

*Für Anwender · Objekte · Seite de/gruppen.html*

> **Kurz gesagt:** Eine Gruppe ist ein Behälter auf dem Blatt. Sie hält zusammen, was zusammengehört, etwa einen Adressblock oder einen Summenblock: Texte, Bilder, Codes, Formen, Tabellen und weitere Gruppen darin wandern gemeinsam. Auf Wunsch bekommt sie einen Hintergrund und einen Rahmen. Den Inhalt bearbeiten Sie per Doppelklick im Gruppen-Designer. Eine Gruppe, die sich auf jeder Seite wiederholt, wird zur Kopf- oder Fußzeile.

### Eine Gruppe anlegen

1. Klicken Sie oben im Menüband im Abschnitt »Behälter« auf »Gruppe«. Sie können den Knopf auch auf eine freie Stelle des Blatts ziehen.
   → Nach einem Klick steht die neue Gruppe unter dem untersten vorhandenen Inhalt. Nach dem Ziehen steht sie auf der Höhe, an der Sie losgelassen haben, beginnt aber immer am linken Rand. Sie ist so breit wie die Seite zwischen den Rändern, 25 mm hoch, ohne Hintergrund und Rahmen, und gleich ausgewählt: Sie erkennen das am blauen Rahmen mit den kleinen Anfassern.
2. Beim ersten Mal in einer Vorlage zeigt eine Sprechblase auf die Gruppe: »Doppelklick, um den Inhalt zu bearbeiten«.
   → Wann sie erscheint, wann sie wieder verschwindet und wie sich der Browser merkt, dass sie schon da war, steht unter Das Menüband: Sprechblasen beim ersten Einfügen.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Oben steht die Überschrift »ANGEBOT«. Darunter liegt eine neu eingefügte, leere Gruppe über die ganze Breite des Ausschnitts. Sie ist ausgewählt: blauer Rahmen mit kleinen quadratischen Anfassern links, rechts, unten in der Mitte und unten rechts. Über der Gruppe steht eine dunkelblaue Sprechblase mit dem Text »Doppelklick, um den Inhalt zu bearbeiten«; ihr Pfeil zeigt nach unten auf die Gruppe.]
Bildunterschrift: Eine neu eingefügte Gruppe unter der Überschrift »ANGEBOT«.
- Bildmarke 1: Die Sprechblase mit dem Hinweis auf den Doppelklick.
- Bildmarke 2: Die neue, noch leere Gruppe. Der blaue Rahmen zeigt: Sie ist ausgewählt.
- Bildmarke 3: Anfasser: Daran ziehen Sie die Gruppe größer oder kleiner.

Ziehen Sie den Knopf zwischen zwei eng übereinanderstehende Objekte, zeigt eine blaue Einfüge-Linie die Lücke. Lassen Sie dort los, kommt die Gruppe genau in diese Lücke, und alles darunter rückt um ihre Höhe nach unten (siehe Die Einfüge-Linie). Den Inhalt füllen Sie anschließend im Gruppen-Designer.

#### Wo die neue Gruppe entsteht

Derselbe Knopf hat je nach Auswahl verschiedene Ergebnisse. Wo ein Klick auf »Text«, »Bild«, einen Code oder eine Form ein Objekt einfügt, steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt; für die Gruppe gilt:

| So legen Sie an | Wo die Gruppe entsteht |
|---|---|
| Klick, wenn nichts markiert ist oder ein Objekt direkt im Dokument, auch eine Gruppe | Unter dem untersten Inhalt des Dokuments, so breit wie die Seite und 25 mm hoch. Auch in eine markierte Gruppe direkt im Dokument kommt sie nicht hinein, anders als Text, Bild, Codes und Formen. |
| Klick, wenn ein Objekt in einer Gruppe markiert ist, etwa ein Text | Ebenfalls unten im Dokument, nicht neben dem Text. |
| Klick, wenn eine Gruppe markiert ist, die selbst in einer Gruppe oder Tabellenzelle steht | In dieser Gruppe (siehe Eine Gruppe in der Gruppe). |
| Klick auf »Gruppe« im Menüband des Gruppen-Designers | In der markierten Gruppe. Ist ein anderes Objekt markiert, daneben in derselben Gruppe. Ist nichts markiert, in der geöffneten Gruppe. |
| Ziehen auf eine freie Stelle des Blatts | Direkt im Dokument auf der Höhe der Loslass-Stelle, links beginnend, so breit wie die Seite und 25 mm hoch. |
| Ziehen auf eine vorhandene Gruppe | In dieser Gruppe, an der Stelle, an der Sie loslassen. Die Zielgruppe zeigt beim Ziehen einen blauen Rahmen. Bei einer Gruppe direkt im Dokument zählt dafür nur ein mittlerer Streifen (siehe Welche Fläche der Gruppe zählt); lassen Sie nahe ihrer Ober- oder Unterkante los, entsteht eine neue Gruppe auf dem Blatt. |
| Ziehen auf eine freie Stelle im Gruppen-Designer | In der geöffneten Gruppe, an der Loslass-Stelle. |

#### Eine Gruppe in der Gruppe

Gruppen lassen sich beliebig tief ineinander legen. Eine Gruppe in der Gruppe ist anfangs 60 × 30 mm groß, hat einen sehr hellen, bläulichen Hintergrund (#F5F7FC) und einen blauen Rahmen (#2B4CC4, 0,75 pt).

- Per Klick angelegt, steht sie wie jedes Objekt, das ein Klick in eine Gruppe einfügt (siehe Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt). Ihre Höhe von 30 mm passt der Designer dabei nicht an. In eine frisch angelegte Gruppe (25 mm) passt sie deshalb nicht ganz hinein; was unter die Unterkante reicht, ist auf der Entwurfsfläche und im PDF abgeschnitten. Schalten Sie an der äußeren Gruppe vorher »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein, machen Sie sie höher oder die neue Gruppe niedriger.
- Per Ziehen steht sie genau dort, wo Sie loslassen. Ragt sie unter die Unterkante einer Gruppe mit fester Höhe, fehlt im PDF, was darunter reicht (siehe Was die Wand mit einem Objekt macht).
- Eine innere Gruppe hat im Wesentlichen dieselben Einstellungen wie eine Gruppe direkt im Dokument. Was ihr fehlt und was sie zusätzlich hat, zeigt die Übersicht Welche Felder wo erscheinen.

> **Gut zu wissen:** Zeigen Sie im Hauptfenster mit der Maus auf den Knopf »Gruppe«, erscheint der Hinweis »Gruppe: Behälter für Elemente mit eigenem Designer. Fließt standardmäßig; pro Element statisch/verankert einstellbar.« Gemeint ist das Positionsverhalten (siehe Positionsverhalten): »statisch« heißt dort »Feste Position«. Eine Einstellung »verankert« gibt es nicht mehr.

### Objekte hinein und heraus

Ein Objekt gehört immer zu genau einer Ebene: direkt zum Dokument oder zu einer Gruppe. Wechselt es die Ebene, ändern sich manchmal auch seine Einstellungen; welche, steht unter Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert.

#### Welche Fläche der Gruppe zählt

Maßgeblich ist immer die kleinste Gruppe unter dem Mauszeiger, wenn Sie loslassen. Wie viel von ihr zählt, hängt davon ab, was Sie ziehen:

- **Ein Objekt vom Blatt, ein Knopf aus dem Menüband, ein Feld aus dem Datenbaum:** Bei einer Gruppe direkt im Dokument zählt nur ihr mittlerer Streifen. Die oberen 35 % und die unteren 35 % ihrer Höhe zählen nicht, die Mitte (30 %) zählt. Lassen Sie im oberen oder unteren Streifen los, geschieht, was auf einer freien Stelle des Blatts geschieht: Ein neues Objekt entsteht auf dem Blatt, ein Objekt vom Blatt wird dort eingeordnet. Bei einer Gruppe in einer Gruppe zählt jede Stelle. Ein Feld, das Sie auf einen Text in der Gruppe ziehen, hängt dagegen an diesen Text an, auch im oberen oder unteren Streifen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen).
- **Ein Objekt, das schon in einer Gruppe liegt:** Es zählt die ganze Fläche der kleinsten Gruppe unter dem Mauszeiger, auch bei einer Gruppe direkt im Dokument.

#### Neue Objekte in eine Gruppe

- **Text, Bild, Codes und Formen per Klick:** Das neue Objekt kommt in die markierte Gruppe, neben ein markiertes Objekt in einer Gruppe oder sonst in die erste Gruppe des Dokuments, die nicht auf jeder Seite wiederholt wird; gibt es keine, steht es unten im Dokument. Die ganze Regel samt Meldungen steht unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt.
- **Tabellen per Klick:** »Datentabelle« und »Freie Tabelle« kommen nur dann in eine Gruppe, wenn der Gruppen-Designer offen ist oder eine Gruppe markiert ist, die selbst in einer Gruppe steht. Ist eine Gruppe direkt im Dokument markiert, entsteht die Tabelle unten im Dokument. Ziehen Sie den Knopf in diesem Fall auf die Gruppe.
- **Per Ziehen:** Ziehen Sie einen Knopf aus dem Menüband auf die Gruppe; das Objekt entsteht an der Loslass-Stelle (siehe Das Menüband: Ablegen per Ziehen). Wohin das Objekt kommt, wenn Sie nahe der Ober- oder Unterkante einer Gruppe loslassen, steht unter Welche Fläche der Gruppe zählt.
- **Aus dem Datenbaum:** Ein Feld, das Sie aus dem Bereich »Daten« auf eine Gruppe ziehen, wird an der Loslass-Stelle ein Text mit diesem Feld; seine Breite und sein Positionsverhalten stehen unter Texte: Ein Feld aufs Blatt ziehen. Auch hier gilt die Fläche aus Welche Fläche der Gruppe zählt. Was sonst entstehen kann, etwa ein Bild oder eine Datentabelle, und wie der Designer ein Feld behandelt, das je Zeile einer Liste gilt, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen. Felder einer Regel auf einer Liste lassen sich zurzeit nicht in einen Text setzen, auch nicht in einer Gruppe; den Weg, der funktioniert, beschreibt Regeln: Das Ergebnis verwenden.

Mit welchem Positionsverhalten ein neues Objekt in der Gruppe beginnt, hängt vom Weg ab, auf dem es entsteht (siehe Womit ein neues Objekt beginnt).

#### Vorhandene Objekte hineinziehen

Ziehen Sie das Objekt auf die Gruppe. Ein blauer gestrichelter Rand zeigt die Gruppe, in die es fällt. Maßgeblich ist, wo der Mauszeiger beim Loslassen steht (siehe Welche Fläche der Gruppe zählt).

- **Vom Blatt in eine Gruppe:** Der Designer meldet »In Gruppe „Gruppe“ verschoben.« In den Meldungen steht als Name immer »Gruppe«, auch beim Herausholen.
- **Von einer Gruppe in eine andere:** Der Designer meldet »In Gruppe „Gruppe“ verschoben – jetzt frei platzierbar.«

In beiden Fällen geschieht außerdem Folgendes:

- Welches Positionsverhalten das Objekt danach hat und was mit seinem »Mindestabstand nach oben (mm)« geschieht, steht unter Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert.
- Der Designer passt ein. Die Zielgruppe bekommt eine eingetragene Breite: direkt im Dokument die Breite der Seite, in einer anderen Gruppe oder in einer Tabellenzelle die Breite dieses Behälters, also genau die Breite, mit der sie ohne Eintrag schon gezeichnet wurde. Das Feld »Breite (mm) — leer = volle Breite« ist danach nicht mehr leer. Bei Bedarf wird sie breiter, höchstens bis an den rechten Seitenrand bzw. an die rechte Kante ihres Behälters, von ihrer eigenen linken Kante aus gerechnet wie am Anfasser; schmaler wird sie dabei nie. Ist das Objekt noch breiter, ragt es über die Gruppe hinaus. Hat sie eine feste Höhe, wird sie so weit höher, dass das Objekt hineinpasst. Das Objekt selbst rückt in die Grenzen der Gruppe. Ziehen Sie eine Gruppe ohne eigene Breite hinein, bekommt sie die Breite der Zielgruppe.
- Kopf- und Fußzeilen, also Gruppen mit »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«, und Seitenumbrüche lassen sich nicht in eine Gruppe ziehen. Mehrere markierte Objekte zusammen hängt der Designer nicht in eine Gruppe ein; ziehen Sie sie einzeln.

#### Objekte herausholen

Es gibt zwei Wege. Sie wirken leicht verschieden:

| Weg | Die Gruppe steht direkt im Dokument | Die Gruppe steht in einer anderen Gruppe |
|---|---|---|
| »⬆ Aus Gruppe rausholen«, ganz oben in den Eigenschaften des markierten Objekts | Das Objekt wird ein eigenes Objekt auf dem Blatt der Gruppe, 2 mm unter der Gruppe und waagerecht an derselben Stelle wie vorher. Meldung: »Aus Gruppe herausgelöst – jetzt eigener Block.« | Das Objekt wandert in die äußere Gruppe und bleibt dabei an derselben Stelle auf dem Blatt. Meldung: »Aus Gruppe herausgelöst.« |
| Herausziehen: außerhalb der Gruppe und über keiner anderen Gruppe loslassen | Das Objekt steht auf dem Blatt an der Loslass-Stelle; das Blatt zeigt beim Ziehen einen blauen Rand. Meldung: »Aus Gruppe herausgelöst → oberste Ebene.« | Das Objekt wandert in die äußere Gruppe. Meldung: »Aus Gruppe herausgelöst → „Gruppe“.« |

Positionsverhalten und Mindestabstand ändern sich je nach Weg; die Tabelle dazu steht unter Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert. Bei »⬆ Aus Gruppe rausholen« bleibt ein eingetragener »Mindestabstand nach oben (mm)« stehen.

- Beim Ziehen bleibt das Objekt sichtbar in seiner Gruppe, bis Sie loslassen; es stößt an deren Rand. Entscheidend ist allein, wo der Mauszeiger beim Loslassen steht.
- Den Knopf »⬆ Aus Gruppe rausholen« gibt es nicht für ein Objekt in einer Tabellenzelle: Darüber liegt die Tabelle, und die nimmt keine freien Objekte auf.

> **Gut zu wissen:** Mehrere markierte Objekte lassen sich nicht auf einmal zu einer Gruppe machen, und eine Gruppe lässt sich nicht auflösen. Legen Sie eine Gruppe an und ziehen Sie die Objekte einzeln hinein. Zum Auflösen holen Sie die Objekte heraus und löschen die leere Gruppe. Ein Menü mit der rechten Maustaste gibt es für Gruppen nicht.

#### Kopieren und einfügen

Strg+C, Strg+V, Strg+D und Strg+X wirken bei Gruppen wie bei jedem Objekt, auch im Gruppen-Designer. Wohin eine Kopie kommt, steht unter Kopieren, Einfügen und Löschen. Für Gruppen gilt zusätzlich:

- Eine kopierte Gruppe nimmt ihren ganzen Inhalt mit.
- Fügen Sie eine Gruppe, die direkt im Dokument stand, im Gruppen-Designer ein, kommt sie unter den Inhalt der geöffneten Gruppe; hat sie keine eingetragene Breite, bekommt sie deren Breite.
- Die Kopie einer Kopf- oder Fußzeile steht 5 mm weiter rechts und tiefer. Wie Sie sie wieder an ihren Platz setzen, steht unter Markieren, verschieben, kopieren.

### Den Inhalt bearbeiten: der Gruppen-Designer

Der Doppelklick ist der Weg in eine Gruppe hinein. Er öffnet die Gruppe im Gruppen-Designer, einem eigenen Fenster: In der Mitte liegt die Gruppe selbst als Arbeitsfläche, darüber steht ein eigenes Menüband, links wie gewohnt die »Daten«, rechts die »Eigenschaften«. Alle Teile des Fensters beschreibt Das Fenster im Überblick.

1. Doppelklicken Sie auf eine freie Stelle der Gruppe. Sie können auch die Gruppe markieren und rechts im Reiter »Allgemein« auf »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« klicken.
   → Der Gruppen-Designer öffnet sich. Oben links steht, wo Sie gerade sind: »📄 Dokument › Gruppe«. Nichts ist markiert, und rechts stehen die Einstellungen der geöffneten Gruppe.
2. Fügen Sie über das Menüband des Fensters ein, was in die Gruppe gehört, zum Beispiel »Text« oder »Bild«, oder ziehen Sie Felder aus dem Bereich »Daten« auf die Arbeitsfläche. Die Größe der Gruppe ändern Sie an den Anfassern der Arbeitsfläche.
3. Klicken Sie oben rechts auf »✕ Schließen« oder drücken Sie die Esc-Taste.
   → Sie sind eine Ebene weiter oben, hier also zurück im Dokument, und die Gruppe zeigt ihren neuen Inhalt. Markiert ist danach nichts; um die Gruppe weiter einzustellen, klicken Sie sie erneut an.

#### Öffnen, tiefer gehen, zurück

- Der Doppelklick muss eine freie Stelle der Gruppe treffen. Ein Doppelklick auf einen Text in der Gruppe öffnet nicht die Gruppe, sondern das Fenster »Text bearbeiten«, bei einem Text mit bedingtem Inhalt das Fenster mit seinen Versionen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«).
- Ein Doppelklick auf eine Gruppe in der Gruppe öffnet diese. Im Gruppen-Designer geht es so eine Ebene tiefer, und der Weg oben links wird länger, etwa »📄 Dokument › Gruppe › Gruppe«. Auf dem Blatt öffnet der Doppelklick eine innere Gruppe direkt; der Weg heißt dann nur »📄 Dokument › Gruppe«, und »✕ Schließen« führt gleich zurück ins Dokument.
- Auch Kopf- und Fußzeilen öffnen Sie per Doppelklick.
- »✕ Schließen« und Esc gehen immer nur eine Ebene zurück. Schneller geht es mit einem Klick auf einen Teil des Wegs oben links: Er bringt Sie direkt dorthin, »📄 Dokument« schließt das Fenster. Der letzte Teil des Wegs ist nicht anklickbar; dort sind Sie gerade.
- Esc geht eine Ebene zurück, auch wenn ein Objekt markiert ist oder Sie gerade in einem Eingabefeld stehen. Vorher schließt Esc ein Fenster, das über dem Gruppen-Designer offen ist, und hebt eine Mehrfachauswahl auf, jeweils mit einem eigenen Druck (siehe Tastenkürzel: Esc im Einzelnen).

#### Das Fenster im Überblick

[Bild: Das Fenster »Gruppen-Designer« mit einem geöffneten Summenblock. Oben links der Weg »Dokument › Gruppe«, oben rechts der Zoom-Regler mit dem Wert 229 Prozent und der blaue Knopf »✕ Schließen«. Darunter das Menüband mit den Knöpfen »Text« und »Bild« (Abschnitt »Elemente«), »Gruppe« (»Behälter«), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (»Codes«) sowie »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (»Tabellen«). Links die Spalte »Daten« mit dem Hinweis »Feld in den Canvas ziehen.«, einem Suchfeld und den Einträgen »Eigene Variablen«, »Systemvariablen«, »Rechnung ★« und »Eigene Firma (Absender)«. In der Mitte auf grauem Grund liegt die Gruppe als Arbeitsfläche: hellblauer Hintergrund und blauer Rahmen, die Ecken nicht abgerundet, darin die Zeilen »Zwischensumme (netto)« mit der Feldmarke »Summe«, »zzgl. 19 % USt.« mit »USt« und fett »Gesamtbetrag« mit »Brutto«. An der Arbeitsfläche sitzen fünf kleine quadratische Anfasser: links, rechts, unten in der Mitte und an den beiden unteren Ecken. Rechts die Spalte »Eigenschaften« mit der Marke »Gruppe« und dem Zusatz »hineingezoomt«, den Reitern »Allgemein« und »Position & Größe«, den Feldern für Hintergrund, Rahmen und Eckenradius (eingetragen: 3), dem Abschnitt »Sichtbarkeit«, dem Satz »Ein Klick ins Leere zeigt die Einstellungen dieser Gruppe.« und dem Knopf »Diese Gruppe löschen«.]
Bildunterschrift: Der Gruppen-Designer mit einem geöffneten Summenblock: oben der Weg und die Knöpfe, links die Daten, in der Mitte die Gruppe selbst, rechts ihre Einstellungen.
- Bildmarke 1: Der Weg: Hier sind Sie. Ein Klick auf einen Teil führt dorthin.
- Bildmarke 2: »✕ Schließen«: eine Ebene zurück, ebenso die Esc-Taste.
- Bildmarke 3: Das Menüband: legt Objekte in der geöffneten Gruppe an.
- Bildmarke 4: »Daten«: Felder von hier auf die Arbeitsfläche ziehen.
- Bildmarke 5: Die Arbeitsfläche ist die Gruppe selbst, mit Hintergrund und Rahmen; runde Ecken zeigt sie nicht. Die Anfasser ändern ihre Größe.
- Bildmarke 6: Die Einstellungen der geöffneten Gruppe, solange nichts markiert ist.

| Teil | Was er tut |
|---|---|
| Weg oben links, etwa »📄 Dokument › Gruppe« | Zeigt, welche Ebene offen ist; wie Sie damit zurückgehen, steht unter Öffnen, tiefer gehen, zurück. Bei Tabellenzellen nennt der letzte Teil die Zelle, etwa »Spalte 2« oder »Zeile 1 · Spalte 3«. |
| »Zoom« mit Schieber und Zahlenfeld (%) | Wirkt wie der Zoom der Kopfleiste (40 bis 300 %, auch mit Strg und dem Mausrad), aber nur auf die Arbeitsfläche dieses Fensters. Jede Ebene hat ihren eigenen Zoom, und beim Öffnen stellt der Designer ihn einmal so ein, dass die Gruppe die Arbeitsfläche gut füllt (siehe Die Kopfleiste: Zoom). |
| »✕ Schließen« | Eine Ebene zurück. |
| Menüband mit »Text« und »Bild« (»Elemente«), »Gruppe« (»Behälter«), »Formen«, »Barcode«, »QR-Code« und »GiroCode« (»Codes«), »Datentabelle« und »Freie Tabelle« (»Tabellen«) | Ein eigenes, kleineres Menüband, das Objekte in der geöffneten Gruppe anlegt. Welche Knöpfe es hat, wohin ein Klick einfügt, welche Meldungen kommen und was beim Ziehen geschieht, steht unter Das Menüband: Das Menüband im Gruppen-Designer und Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt. |
| »Daten« mit dem Hinweis »Feld in den Canvas ziehen.« | Der Datenbaum des Hauptfensters (siehe Datenbaum und Feldwähler). Ein Feld, auf die Arbeitsfläche gezogen, wird ein Text mit diesem Feld. Auf der Arbeitsfläche erscheint es als blaue Marke mit dem Feldnamen, nicht mit dem Wert. |
| Arbeitsfläche | Die Gruppe selbst, so breit, wie sie im Dokument ist. Bei fester Höhe ist sie genau so hoch, und was darunter reicht, ist auch hier abgeschnitten. Bei »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ist sie so hoch wie der Inhalt, zum Arbeiten aber mindestens 20 mm. Hintergrund und Rahmen sehen Sie sofort, einen »Eckenradius (mm)« dagegen nicht: Die Arbeitsfläche bleibt eckig, auf dem Blatt und im PDF sind die Ecken rund. Das Gitter des Hauptfensters gilt auch hier (siehe Die Kopfleiste: Gitter). |
| Anfasser der Arbeitsfläche links, rechts, unten, links unten und rechts unten (Hinweis »Gruppengröße ziehen«) | Ändern die Größe der Gruppe; siehe Größe mit der Maus. Sie erscheinen nur, solange in der Gruppe nichts markiert ist. |
| »Eigenschaften« | Ist nichts markiert, die Einstellungen der geöffneten Gruppe: oben die Marke »Gruppe« mit dem Zusatz »hineingezoomt«, unten über den »Aktionen« der Satz »Ein Klick ins Leere zeigt die Einstellungen dieser Gruppe.« Ist ein Objekt markiert, dessen Einstellungen. |
| Größe des Fensters | Das Fenster nimmt fast den ganzen Bildschirm ein. An seiner oberen und linken Kante lässt es sich kleiner und größer ziehen. Die Spalten »Daten« und »Eigenschaften« ziehen Sie an ihrer inneren Kante breiter. |

Ein Klick auf eine freie Stelle der Arbeitsfläche oder auf den grauen Rand darum hebt die Markierung auf; rechts erscheinen wieder die Einstellungen der geöffneten Gruppe. Ein Auswahlrechteck, das Sie auf freier Fläche aufziehen, arbeitet wie auf dem Blatt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte markieren) und erfasst nur die Objekte der geöffneten Gruppe.

Dasselbe Fenster öffnet sich auch für die Zellen einer Tabelle, als Spaltendesigner, Kopf-Designer oder Zell-Designer. Weg, »Zoom«, »✕ Schließen«, Esc, Menüband und »Daten« beschreibt diese Seite; was in einer Tabellenzelle anders ist, steht bei den Tabellen: Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick, Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten, Datentabellen: Zusatzreihen und Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten.

### Einstellungen der Gruppe

Ist die Gruppe markiert, stehen ihre Einstellungen rechts im Bereich »Eigenschaften«, verteilt auf die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«. Oben steht die Marke »Gruppe«, bei einer Kopf- oder Fußzeile mit dem Zusatz »wiederholt auf jeder Seite«, im Gruppen-Designer mit »hineingezoomt«. Was außerhalb der Reiter steht, sehen Sie unter beiden: oben gegebenenfalls »⬆ Aus Gruppe rausholen«, unten unter »Aktionen« der Knopf zum Löschen. Neben den meisten Einstellungen steht ein kleines ⓘ; wie es sich bedient, steht unter Das Eigenschaften-Fenster: Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ. Wie der Bereich allgemein aufgebaut ist, steht unter Das Eigenschaften-Fenster.

Eine Gruppe direkt im Dokument markieren Sie mit einem Klick auf eine freie Stelle darin oder über ihre Zeile »Gruppe« in der »Struktur« (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche). Ein Klick auf ein Objekt in der Gruppe markiert dieses Objekt.

#### Welche Felder wo erscheinen

Dieselbe Gruppe zeigt je nach Lage etwas andere Felder. Der Reiter »Allgemein« ist überall gleich; nur »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« fehlt im Gruppen-Designer der Gruppe selbst. Die Unterschiede liegen im Reiter »Position & Größe« und beim Löschen:

| Lage | Reiter »Position & Größe« | Löschen mit |
|---|---|---|
| Direkt im Dokument | Positionsverhalten mit »Mitwandern« und »Mindestabstand nach oben (mm)«, Anordnung, X und Y ab dem bedruckten Bereich (manchmal steht nur »X (mm)« da; wann, steht unter Lage direkt im Dokument), Größe, »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«, »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« | »🗑 Block löschen« |
| Als Kopf- oder Fußzeile (»🔁 Auf jeder Seite wiederholen« an) | Kein Positionsverhalten, nur die Anordnung; X und Y ab der Ecke des bedruckten Bereichs; statt des Zusammenhalten-Hakens ein Hinweissatz (siehe Der Hinweis statt des Hakens); dazu »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« | »🗑 Block löschen« |
| In einer anderen Gruppe, von außen markiert | Oben zusätzlich »⬆ Aus Gruppe rausholen«. Positionsverhalten ohne »Mitwandern«, Anordnung, »Reihenfolge in der Gruppe« (ab zwei Objekten in der Gruppe), X und Y ab der Ecke der äußeren Gruppe, Größe, statt des Zusammenhalten-Hakens ein Hinweissatz, kein 🔁 | »🗑 Element löschen« |
| In einer Tabellenzelle, von außen markiert | Wie in einer Gruppe, aber ohne »⬆ Aus Gruppe rausholen« | »🗑 Element löschen« |
| Im Gruppen-Designer geöffnet, die Gruppe steht direkt im Dokument | Wie direkt im Dokument | »🗑 Diese Gruppe löschen« |
| Im Gruppen-Designer geöffnet, die Gruppe steht in einer Gruppe | Nur X, Y, Größe und der Hinweissatz. Positionsverhalten, Anordnung und Reihenfolge fehlen hier; Sie stellen sie ein, indem Sie die Gruppe eine Ebene höher markieren. | »🗑 Diese Gruppe löschen«; fehlt, wenn Sie die innere Gruppe direkt vom Blatt aus geöffnet haben |

#### Reiter »Allgemein«

Der Reiter beginnt mit dem Knopf »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)«. Darunter folgen der Abschnitt »Hintergrund & Rahmen« mit dem Eckenradius und der Abschnitt »Sichtbarkeit«.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« bei markierter Gruppe. Oben die blaue Marke »Gruppe«, darunter zwei Reiter: »Allgemein« (unterstrichen, aktiv) und »Position & Größe«. Es folgen der breite blaue Knopf »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« und der Abschnitt »Hintergrund & Rahmen« mit dem Farbfeld »Hintergrund« (sehr helles Blau, Wert #EAF0FC), dem angehakten »Rahmen aktivieren«, der »Rahmenfarbe« (Blau, #2B4CC4), der »Rahmenstärke (pt)« 1,5, den vier angehakten »Rahmenlinien (Seiten)« Oben, Rechts, Unten und Links und dem »Eckenradius (mm)« 3. Darunter der Abschnitt »Sichtbarkeit« mit dem nicht angehakten Feld »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« und ganz unten der Abschnitt »Aktionen« mit dem roten Knopf »Block löschen«. Neben den meisten Feldern steht ein kleines ⓘ.]
Bildunterschrift: Reiter »Allgemein« einer Gruppe mit eingeschaltetem Rahmen.
- Bildmarke 1: Die beiden Reiter: »Allgemein« und »Position & Größe«.
- Bildmarke 2: »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« öffnet die Gruppe im Gruppen-Designer, wie der Doppelklick.
- Bildmarke 3: »Hintergrund«: die Füllfarbe der Gruppe.
- Bildmarke 4: »Rahmen aktivieren« schaltet den Rahmen ein; erst dann erscheinen Farbe, Stärke und Linien darunter.
- Bildmarke 5: »Rahmenlinien (Seiten)«: an welchen Seiten eine Linie steht.
- Bildmarke 6: »Eckenradius (mm)«: rundet Hintergrund und Rahmen.

Diese Einstellungen hat jede Gruppe. Die Tabelle nennt die Vorgaben bei Gruppen; was die Felder bewirken, steht unter Rahmen und Hintergrund: Was die Felder bewirken.

| Einstellung | Bei Gruppen | Vorgabe |
|---|---|---|
| »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)« | Öffnet die Gruppe im Gruppen-Designer, wie der Doppelklick. Fehlt im Gruppen-Designer der Gruppe selbst. | – |
| »Hintergrund« | – | keine Farbe; Gruppe in der Gruppe: #F5F7FC |
| »Rahmen aktivieren« | – | aus; Gruppe in der Gruppe: an |
| »Rahmenfarbe« | – | #333333; Gruppe in der Gruppe: #2B4CC4 |
| »Rahmenstärke (pt)« | Der Entwurf zeichnet den Rahmen ganz innen in der Gruppe, das PDF mittig auf der Kante (siehe Wo die Linie liegt). | leer (1 pt); Gruppe in der Gruppe: 0,75 |
| »Rahmenlinien (Seiten)« mit »Oben«, »Rechts«, »Unten« und »Links« | – | alle vier |
| »Eckenradius (mm)« | – | leer (eckig) |
| Abschnitt »Sichtbarkeit« mit »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren«, »↳ Regel bearbeiten« und der Zeile »Regel: …« | Die Gruppe wird samt Inhalt nur gedruckt, wenn eine Bedingung zutrifft (siehe Sichtbarkeit; was bei einer Gruppe und bei einer Kopf- oder Fußzeile gilt, steht unter Je Objekt). | aus (immer gedruckt) |

Wie der Farbwähler funktioniert, steht unter Farbfeld und Farbwähler. Eine Gruppe hat keine Innenabstände (siehe Innenabstände): Den Abstand zum Rand bestimmen Sie über die Lage der Objekte darin.

#### Reiter »Position & Größe«

Die Abschnitte stehen von oben nach unten so: »Positionsverhalten«, »Anordnung«, bei einer inneren Gruppe »Reihenfolge in der Gruppe«, »Position«, »Größe & Abstände« und ganz unten ein zweiter Abschnitt namens »Verhalten«. Was in einer Lage fehlt (siehe oben), entfällt ersatzlos.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« einer Gruppe direkt im Dokument, Reiter »Position & Größe« (aktiv, blau unterstrichen). Von oben nach unten: Abschnitt »Positionsverhalten« mit der Auswahlliste »Verhalten« (»Fließend bei Berührung (Standard)«), darunter »Mitwandern« mit dem angehakten »Mit dem Objekt darunter mitwandern«, einem grauen Satz, der das gewählte Verhalten erklärt, und dem leeren Feld »Mindestabstand nach oben (mm)«. Abschnitt »Anordnung« mit »Vordergrund-Rang« 0, einem gelb hinterlegten Hinweiskasten und vier Knöpfen »Ganz nach vorn«, »Ganz nach hinten«, »Nach vorn« und »Nach hinten«. Abschnitt »Position« mit »X (mm)« 100 und »Y (mm)« 87. Abschnitt »Größe & Abstände« mit dem nicht angehakten »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, »Breite (mm) — leer = volle Breite« 75, »Höhe (mm)« 24 und leerem »Abstand zwischen Objekten (mm)«. Abschnitt »Verhalten« mit dem angehakten »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« und dem nicht angehakten »Auf jeder Seite wiederholen«. Ganz unten der Abschnitt »Aktionen« mit dem roten Knopf »Block löschen«.]
Bildunterschrift: Reiter »Position & Größe« einer Gruppe direkt im Dokument: fünf Abschnitte von oben nach unten.
- Bildmarke 1: »Positionsverhalten«: das Verhalten, das Mitwandern und der Mindestabstand nach oben.
- Bildmarke 2: »Anordnung«: der Vordergrund-Rang und die vier Knöpfe für die Ebene.
- Bildmarke 3: »Position«: X und Y.
- Bildmarke 4: »Größe & Abstände«: automatische Höhe, Breite, Höhe und der Abstand zwischen den Objekten darin.
- Bildmarke 5: »Verhalten«: beim Seitenumbruch zusammenhalten und auf jeder Seite wiederholen.

Die Tabelle folgt dem Reiter von oben nach unten. Sie nennt die Vorgabe bei Gruppen und sagt, was bei Gruppen anders ist; die Erklärung steht auf der Seite, auf die der Verweis zeigt.

| Einstellung | Bei Gruppen | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Verhalten« unter »Positionsverhalten« | Wie die Gruppe reagiert, wenn über ihr etwas wächst (siehe Die drei Möglichkeiten). Abweichung bei Gruppen: In jeder Lage trägt »Fließend bei Berührung« den Zusatz »(Standard)«, auch in einer Gruppe oder Zelle (siehe Welches Verhalten ein Objekt hat). | »Fließend bei Berührung« |
| »Mit dem Objekt darunter mitwandern« unter »Mitwandern« | Gilt auch für Gruppen, nur direkt im Dokument, nicht bei »Feste Position« und nicht bei Kopf- und Fußzeilen (siehe Mitwandern). | an |
| »Mindestabstand nach oben (mm)« | Wie bei allen Objekten (siehe Mindestabstand nach oben). | leer |
| »Vordergrund-Rang« und die Knöpfe »⤒ Ganz nach vorn«, »⤓ Ganz nach hinten«, »↑ Nach vorn« und »↓ Nach hinten« unter »Anordnung« | Wie bei allen Objekten (siehe Anordnung). Bei Gruppen gilt zusätzlich: Der Rang der Gruppe gilt auch für alles darin, was keinen eigenen Rang hat (siehe Der Vordergrund-Rang). | leer (0) |
| »Reihenfolge in der Gruppe« mit »⇤ An den Anfang«, »⇥ Ans Ende«, »← Eins früher« und »→ Eins später« | Nur bei einer Gruppe in einer Gruppe oder Zelle (siehe Reihenfolge in der Gruppe). | Reihenfolge beim Anlegen |
| »X (mm)« und »Y (mm)« unter »Position« | Wo die Gruppe steht (siehe Lage direkt im Dokument und Lage in einer Gruppe oder Zelle). Eine Gruppe ohne eigene Breite lässt sich nicht zur Seite schieben (siehe Breite und Lage). | Lage beim Anlegen |
| »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« | An: Die Gruppe wächst mit ihrem Inhalt. Aus: Sie hat eine feste Höhe. Siehe Höhe automatisch oder feste Höhe. | aus |
| »Breite (mm) — leer = volle Breite« | Die Breite der Gruppe. Leer oder 0 heißt: so breit wie der Platz, in dem sie steht. Siehe Breite und Lage. | leer; Gruppe in der Gruppe: 60 |
| »Höhe (mm)« | Die Höhe der Gruppe (siehe Höhe automatisch und Grenzen). | 25; Gruppe in der Gruppe: 30 |
| »Abstand zwischen Objekten (mm)« | Weicht ein Objekt in der Gruppe auf »Fließend bei Berührung« einem anderen aus, bleibt dieser Abstand dazwischen. Er wirkt nur nach innen, nicht auf die Lage der Gruppe selbst; Abstand über der Gruppe ist der »Mindestabstand nach oben (mm)«. Welcher Abstand wo gilt, steht unter Welcher Abstand gilt wo. | 0 |
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« im unteren Abschnitt »Verhalten« | Den Haken gibt es nur bei Gruppen direkt im Dokument, nicht bei »Feste Position« und nicht bei Kopf- und Fußzeilen (siehe Wo es den Haken gibt); was er bewirkt, steht unter Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«. Zusammen mit der Höhe: siehe Höhe automatisch oder feste Höhe. | an |
| »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« | Macht die Gruppe zur Kopf- oder Fußzeile oder zu einem Bereich, der auf jeder Seite an derselben Stelle steht. Nur bei Gruppen direkt im Dokument. Siehe Auf jeder Seite wiederholen. | aus |
| »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« | Nur bei angehaktem 🔁: auf welchen Seiten der Bereich steht. Beschrieben unter Seiten, Kopf- und Fußzeile. | Allen Seiten; keine ausgeschlossen |

Steckt eine Gruppe in einer anderen Gruppe, steht statt des Hakens ein Hinweissatz; den Haken setzen Sie an der Gruppe direkt im Dokument (siehe Der Hinweis statt des Hakens).

#### Höhe automatisch oder feste Höhe

Eine neue Gruppe hat eine feste Höhe: 25 mm auf dem Blatt, 30 mm in einer Gruppe. Der Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ist anfangs aus, anders als beim Text. Schalten Sie ihn später ein, bleibt diese Höhe die Mindesthöhe: Die Gruppe wird nicht kleiner. Wie Haken, Feld »Höhe (mm)« und Mindesthöhe zusammenspielen, steht unter Höhe automatisch und Grenzen.

Bei fester Höhe (Haken aus) ist die Unterkante der Gruppe eine Wand; was sie mit den Objekten darin macht, steht unter Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet. Bei der Gruppe kommt hinzu: Eine Tabelle in der Gruppe hört an der Wand auf. Die Zeilen dahinter fehlen, und passt nicht einmal die Kopfzeile hinein, fehlt die ganze Tabelle. Die Meldung beim Erzeugen nennt die Tabelle und die Zahl der fehlenden Zeilen; im PDF selbst steht nichts dazu. Schneidet oder kürzt die feste Höhe Text, eine Form, eine Linie oder ein Bild, nennt eine Meldung beim Erzeugen die fehlenden Millimeter. Wie viel wirklich fehlt, sehen Sie erst in der »Voll-Vorschau«.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche: eine Gruppe über die ganze Breite, mit sehr hellem bläulichem Hintergrund und feinem, blau und grau gestricheltem Rand. Darin stehen untereinander die Zeilen »Allgemeine Geschäftsbedingungen«, »1. Geltungsbereich: …«, »2. Zahlung: …«, »3. Eigentumsvorbehalt: …«, »4. Gewährleistung: …« und »5. Haftung: …«. Die folgende Zeile (»6. Datenschutz: …«) ist an der Unterkante der Gruppe waagerecht durchgeschnitten, nur die oberen Teile der Buchstaben sind zu sehen. Die Klauseln 7 und 8 fehlen.]
Bildunterschrift: Eine Gruppe mit fester Höhe von 25 mm: Was unter die Unterkante reicht, fehlt, hier ab der sechsten Klausel. Im PDF fehlt dasselbe.
- Bildmarke 1: Die Unterkante der Gruppe: Hier endet der Druck. Die sechste Klausel ist angeschnitten, die Klauseln 7 und 8 fehlen.

Einen langen Text, etwa Allgemeine Geschäftsbedingungen, lassen Sie über die Blattkante weiterlaufen, wie im Rezept: langer Text über mehrere Seiten beschrieben.

Eine Ausnahme gilt mit Haken wie ohne: Ist die Gruppe das erste Objekt ihres Blatts und passt sie unten nicht mehr hinein, obwohl sie auf ein ganzes Blatt passen würde, bleibt sie stehen und ragt unten hinaus (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts). Wie Hintergrund und Rahmen einer geteilten Gruppe aussehen, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Über mehrere Blätter.

#### Breite und Lage

- **Breite leer, direkt im Dokument:** Die Gruppe ist so breit wie die Seite zwischen den Rändern, bei »Seitenränder ignorieren (volle Seite nutzen)« so breit wie das Blatt. Eine solche Gruppe lässt sich nicht zur Seite schieben, und eine X-Zahl schöbe sie über den rechten Rand hinaus (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen). Tragen Sie eine Breite ein oder ziehen Sie am rechten Rand, dann können Sie sie frei verschieben und eine zweite daneben stellen.
- **Breite leer, in einer Gruppe:** Die innere Gruppe ist so breit wie die äußere, gezählt ab ihrer eigenen linken Kante. Steht sie nicht ganz links, ragt sie um genau diesen Abstand rechts hinaus, im Entwurf wie im Druck; tragen Sie dann eine Breite ein.
- Die Breite gilt für Hintergrund und Rahmen und bestimmt, wo Texte in der Gruppe umbrechen.
- Ziehen Sie ein Objekt in eine Gruppe, deren Breite leer ist, trägt der Designer dabei eine Breite ein (siehe Vorhandene Objekte hineinziehen).

### Auf jeder Seite wiederholen

Mit dem Haken »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« im Reiter »Position & Größe« wird eine Gruppe direkt im Dokument zur Kopf- oder Fußzeile oder zu einem Bereich, der auf jeder Seite an derselben Stelle steht, etwa ein Randvermerk. Wie Sie Kopf und Fuß bauen, auf welchen Seiten sie stehen und für welche Gruppen es den Haken gibt, steht unter Eine eigene Kopf- oder Fußzeile bauen und Kopf- und Fußzeile.

An der Gruppe ändert sich: Das Positionsverhalten entfällt, X und Y zählen ab der linken oberen Ecke des bedruckten Bereichs, und statt »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« steht ein Hinweissatz; dazu erscheinen unter dem Haken »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« (siehe Welche Felder wo erscheinen). In eine andere Gruppe lässt sie sich weder ziehen noch einfügen.

### Verschieben, Größe, Löschen

#### Verschieben

Ziehen Sie die Gruppe an einer freien Stelle an ihren Platz, oder bewegen Sie die markierte Gruppe mit den Pfeiltasten. Einrasten, Einfüge-Linie, Kopf- und Fußzeilen im Weg und gemeinsames Verschieben funktionieren wie bei jedem Objekt (siehe Verschieben, Tastatur und Mehrfachauswahl). Für Gruppen gilt zusätzlich:

- Eine Gruppe direkt im Dokument ohne eigene Breite lässt sich nicht zur Seite schieben; tragen Sie zuerst eine Breite ein (siehe Breite und Lage).
- Über einer anderen Gruppe losgelassen, wandert die Gruppe in diese hinein (siehe Welche Fläche der Gruppe zählt).
- Eine Gruppe in einer Gruppe bleibt beim Ziehen innerhalb der Breite und über der festen Unterkante der äußeren Gruppe; lassen Sie sie mit dem Mauszeiger außerhalb los, verlässt sie die äußere Gruppe (siehe Objekte herausholen).
- In der Mehrfachauswahl lassen sich für Gruppen Füllfarbe, Rahmenfarbe und Rahmenstärke gemeinsam setzen.

#### Größe mit der Maus

Eine Gruppe hat direkt im Dokument vier Anfasser (rechts, unten, unten rechts, links), in einer Gruppe acht und an der Arbeitsfläche des Gruppen-Designers fünf (siehe Anfasser). Für Gruppen gilt zusätzlich:

- Eine Gruppe wird nicht schmaler, als ihr Inhalt braucht, und bleibt mindestens 8 mm breit. Sie wird nicht niedriger, als ihr Inhalt übereinander gestapelt braucht, und bleibt mindestens 6 mm hoch. Im Feld »Höhe (mm)« liegt die Untergrenze dagegen bei 4 mm.
- Breiter gezogen, wächst eine Gruppe direkt im Dokument höchstens bis zum rechten Seitenrand und eine Gruppe in einer anderen Gruppe höchstens bis zu deren rechter Kante. Das gilt im Gruppen-Designer genauso wie auf dem Blatt. Bis auf 1,2 mm an diese Grenze heran rastet die Kante ein (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Einrasten an Kanten und Mitten). Im Gruppen-Designer ist die äußere Gruppe nicht zu sehen; dort zeigt eine magentafarbene gestrichelte Linie die Grenze, solange die Kante daran steht, und verschwindet beim Loslassen. Ist der Inhalt breiter als diese Grenze, bleibt die Gruppe so breit wie der Inhalt.
- Die linken Anfasser der Arbeitsfläche im Gruppen-Designer verschieben wie auf dem Blatt die linke Kante: Der Wert im Feld »X (mm)« wird um so viel kleiner, wie die Gruppe breiter wird, und die rechte Kante bleibt stehen. Ihre Grenze ist X = 0, also die linke Kante der äußeren Gruppe bzw. der linke Seitenrand; bis auf 1,2 mm heran rastet die Kante dort ein, und die Linie steht am linken Rand der Arbeitsfläche. Braucht der Inhalt mehr Breite, bleibt X bei 0, und die Gruppe wird nach rechts breiter.
- Hat eine Gruppe in einer Gruppe keine eigene Breite, beginnt der Zug an ihrem Anfasser bei der Breite, mit der sie gezeichnet ist, also so breit wie die äußere Gruppe (siehe Breite und Lage). Steht sie nicht ganz links und ragt deshalb rechts hinaus, endet sie am rechten Anfasser gezogen höchstens an der rechten Kante der äußeren Gruppe.
- Ziehen Sie einen Anfasser nach oben oder unten, schaltet der Designer ab der ersten senkrechten Bewegung »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« aus und trägt die gezogene Höhe fest ein (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Größen-Anfasser); die Objekte darin werden eingepasst. Ziehen Sie nur seitwärts, auch an einem Eck-Anfasser, bleibt die Höhe, wie sie ist.
- Einen Anfasser zum Drehen oder zum Abrunden der Ecken hat eine Gruppe nicht. Drehen lässt sie sich gar nicht (siehe Drehung); runde Ecken bekommt sie mit »Eckenradius (mm)«.
- Ziehen Sie eine Gruppe direkt im Dokument oder die Arbeitsfläche des Gruppen-Designers breiter oder schmaler, folgen die Objekte darin. Mittig stehende Objekte (links und rechts höchstens 2 mm verschieden viel Platz) und solche, die fast die ganze Breite füllen (links höchstens 2 mm, rechts höchstens 4 mm Platz), werden mit breiter oder schmaler; ein Bild behält dabei sein Seitenverhältnis. Eine Tabelle ist davon ausgenommen: Sie behält ihre Spaltenbreiten und den Abstand zum linken Rand, auch wenn sie die Gruppe fast ganz füllt. Beim Breiterziehen halten die übrigen Objekte den Abstand zu dem Rand der Gruppe, dem sie näher stehen. Beim Schmalerziehen halten sie den Abstand zum linken Rand, bis der rechte Rand sie erreicht; dann schiebt er sie vor sich her, und ein Bild wird dabei zuerst kleiner. Ziehen Sie eine Gruppe in einer Gruppe an ihren eigenen Anfassern, gilt immer der Abstand zum linken Rand: Breiter gezogen bleiben die Objekte stehen, schmaler gezogen schiebt der rechte Rand sie wie eben beschrieben vor sich her.

#### Löschen

Jeder Weg löscht die Gruppe mit ihrem ganzen Inhalt; Strg+Z holt sie zurück, auch im Gruppen-Designer (siehe Rückgängig und Wiederholen). Welche Wege es gibt und welcher vorher nachfragt, steht unter Kopieren, Einfügen und Löschen: Löschen; welcher Knopf bei Ihrer Gruppe steht, zeigt die Spalte »Löschen mit« unter Welche Felder wo erscheinen.

Nur im Gruppen-Designer gibt es »🗑 Diese Gruppe löschen«: Ist nichts markiert, verlässt der Knopf die geöffnete Gruppe und löscht sie ohne Rückfrage; steckte sie in einer anderen Gruppe, stehen Sie danach in deren Gruppen-Designer. Meldung: »Gruppe gelöscht — Strg+Z macht es rückgängig.« Er fehlt im Spalten-, Kopf- und Zell-Designer und bei einer inneren Gruppe, die Sie direkt vom Blatt aus geöffnet haben.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Eine dünne gestrichelte Linie zeigt den Umriss jeder Gruppe, damit Sie sie finden und anklicken können, auch ohne Hintergrund und Rahmen; bei Kopf- und Fußzeilen ist sie blau. Sie gehört zu den Hilfslinien, die sich in der ganzen Vorlage ausschalten lassen (siehe Gitter, Fanglinien und Hilfslinien). Hintergrund, Rahmen und eine feste Höhe sehen Sie wie im PDF; der Rahmen liegt allerdings ganz innen in der Gruppe (siehe Wo die Linie liegt). Sichtbarkeitsregeln wirken nicht (siehe Sichtbarkeit). Ragt eine Gruppe über das Blattende, ist der Überstand orange schraffiert; wie sie im Druck geteilt wird, zeigt erst die »Voll-Vorschau« (siehe Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche).

**Im PDF:** Von der Gruppe selbst erscheint nichts, nur ihr Inhalt. Sichtbar wird sie erst mit einer Farbe unter »Hintergrund« oder mit »Rahmen aktivieren«; der Rahmen liegt mittig auf der Kante (siehe Wo die Linie liegt). Bei fester Höhe fehlt, was unter die Unterkante reicht (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). Eine geteilte Gruppe trägt auf jedem Blatt ihr Stück Hintergrund und Rahmen (siehe Über mehrere Blätter). Trifft ihre Sichtbarkeitsregel nicht zu, fehlt sie samt Inhalt (siehe Was im PDF geschieht).

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## Datentabellen

*Für Anwender · Tabellen · Seite de/tabellen.html*

> **Kurz gesagt:** Eine »Datentabelle« druckt eine Zeile je Datensatz einer Liste aus Dynamics, etwa je Position eines Angebots. Ihre Zeilen kommen aus einer Regel; dort filtern und sortieren Sie. Die ganze Tabelle stellen Sie rechts in den Eigenschaften ein, eine Spalte nach einem Klick auf ihre Zelle. Ein Doppelklick in eine Zelle öffnet den Designer für die Überschrift oder für den Inhalt der ganzen Spalte. Auf der Entwurfsfläche steht eine Musterzeile; alle Zeilen zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF. Wie Sie Zellen gestalten und verbinden und wie sich die Tabelle über mehrere Seiten verhält, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch; eine Tabelle ohne Datenquelle ist eine Freie Tabelle.

### Eine Datentabelle anlegen

Eine Datentabelle steht immer auf einer Regel. Die Regel bestimmt, welche Datensätze zu Zeilen werden. Der Ablauf ist auf jedem Weg derselbe: Zeilenquelle wählen, bei einer Liste die neue Regel bestätigen, Spalten wählen. Eine Tabelle ohne Datenquelle, deren Reihen und Inhalt Sie selbst eintragen, etwa für einen Kopfblock mit Adresse und Belegdaten, ist keine Datentabelle, sondern eine »Freie Tabelle«; wie Sie sie anlegen, steht unter Freie Tabellen.

1. Klicken Sie oben im Menüband im Abschnitt »Tabellen« auf »Datentabelle«.
   → Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« öffnet sich mit Ihrem Datenbaum.
2. Klicken Sie bei der Liste, aus der die Zeilen kommen sollen, etwa »Positionen«, auf »wählen«.
   → Der Designer legt eine Regel an, die alle Zeilen dieser Liste durchlässt, und öffnet ihr Fenster.
3. Filtern oder sortieren Sie hier gleich, oder klicken Sie auf »Speichern«. Mehr dazu unter Regeln: Das Fenster »Regel bearbeiten«.
   → Es öffnet sich das Fenster »Spalten wählen — …«; hinter dem Strich steht der Name der Zeilenquelle.
4. Haken Sie die Felder an, die Spalten werden sollen, und klicken Sie auf »Übernehmen«.
   → Die Tabelle steht unter dem bisherigen Inhalt auf dem letzten Blatt und ist markiert. Beim ersten Mal zeigt eine Sprechblase auf sie: »Doppelklick in eine Zelle, um die Spalte zu gestalten«.

Angelegt wird erst im letzten Schritt. Brechen Sie unterwegs ab, mit »Abbrechen«, dem ✕, der Esc-Taste oder einem Klick neben das Fenster, bleibt nichts zurück: keine halbe Tabelle und keine Regel ohne Tabelle.

#### Alle Wege zur Datentabelle

| Weg | Was geschieht |
|---|---|
| Klick auf »Datentabelle« im Menüband | Wie oben beschrieben. Eine markierte Gruppe direkt im Dokument zählt dabei nicht; die Tabelle kommt dann trotzdem unter den Inhalt. Alle Regeln, wohin ein Klick einfügt, stehen unter Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt. |
| Knopf »Datentabelle« auf das Blatt ziehen | Dieselben Fenster. Die Tabelle kommt an die Stelle, an der Sie loslassen; eine Einfügelinie zeigt vorher, wo Platz geschaffen wird. Lassen Sie über einer Gruppe los, wird die Gruppe hervorgehoben, und die Tabelle kommt hinein. |
| Eine Liste aus dem Bereich »Daten« auf das Blatt ziehen | Die Wahl der Zeilenquelle entfällt. Es folgen die neue Regel mit ihrem Fenster und die Spaltenwahl. Wohin die Tabelle kommt, entscheidet die Stelle, an der Sie loslassen, wie beim Ziehen des Knopfs. |
| Eine Regel aus dem Bereich »Daten« auf das Blatt ziehen | Die Tabelle steht auf genau dieser Regel. Es entsteht keine neue Regel und kein Regel-Fenster; es geht gleich zur Spaltenwahl. |
| Im Fenster einer Gruppe oder Zelle auf »Datentabelle« klicken | Die Tabelle kommt in die geöffnete Gruppe oder Zelle, 2 mm vom linken Rand und 2 mm unter das tiefste Objekt darin (siehe Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt); ihre Spalten werden auf deren Breite abzüglich 6 mm eingepasst. Dieser Knopf lässt sich nur klicken, nicht ziehen. Für eine Tabelle je Zeile in einer Tabellenzelle nehmen Sie den nächsten Weg. |
| Eine Liste oder Regel einer Zeile in eine Tabellenzelle ziehen: im Spaltendesigner aus dem Zweig »Pro Zeile«, auf dem Blatt aus dem Datenbaum unter der Liste der äußeren Tabelle auf eine einfache Datenzelle | Eine eigene kleine Tabelle in jeder Zeile der äußeren Tabelle, siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabelle in einer Tabellenzelle. |

> **Gut zu wissen:** Unter einer weiteren Quelle bietet der Datenbaum deren Listen nicht als Zeilenquelle an: Sie gehören zu jeder einzelnen Zeile dieser Quelle, auf dem Blatt gibt es sie nicht. Eine Tabelle über die Zeilen einer weiteren Quelle stellen Sie auf eine Regel an der Quelle selbst, angelegt mit dem Zeichen ƒ an der Quelle (siehe Quellen und Beziehungen: Weitere Quellen).

### Die neue Datentabelle

Auf der Entwurfsfläche zeigt eine Datentabelle ihre Kopfzeile und genau eine Musterzeile. In der Musterzeile stehen die Felder als blaue Marken mit ihrem Namen, nicht ihre Werte. Alle Zeilen, die Seitenumbrüche, die wiederholten Köpfe und die Zebra-Streifen der Zeilen zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF, gefüllt mit dem Beispiel-Datensatz (siehe Voll-Vorschau und PDF: Die Voll-Vorschau).

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Links oben steht die Überschrift »RECHNUNG« in großer fetter Schrift. Darunter liegt eine Tabelle mit blauer Kopfzeile (weiß: Pos.-Nr., Bezeichnung, Menge, Einzelpreis, Gesamt; Menge, Einzelpreis und Gesamt rechtsbündig) und einer einzigen weißen Musterzeile mit gestrichelten Zellgrenzen, in der jedes Feld als blau hinterlegte Marke mit seinem Namen steht (Pos.-Nr., Bezeichnung, Menge, Einzelpreis, Gesamt). Um die Tabelle liegt ein blauer Rahmen mit je einem quadratischen Griff links und rechts. Links über der Tabelle sitzt ein blauer Knopf mit einem Kreuz aus vier Pfeilen. Über der rechten oberen Ecke stehen zwei blaue Knöpfe »Spalte« und »Reihe«. Über der Tabellenmitte zeigt eine dunkelblaue Sprechblase »Doppelklick in eine Zelle, um die Spalte zu gestalten« mit dem Pfeil nach unten auf die Tabelle.]
Bildunterschrift: Eine neue Datentabelle auf der Entwurfsfläche: Kopfzeile und eine Musterzeile mit Feldmarken.
- Bildmarke 1: Die Kopfzeile mit den Spaltentiteln, blau mit weißer Schrift.
- Bildmarke 2: Die Musterzeile: Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen, nicht mit ihren Werten. Alle Zeilen zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF.
- Bildmarke 3: Am ✥ verschieben Sie die ganze Tabelle; ein Klick darauf markiert sie.
- Bildmarke 4: Die Leiste über der rechten oberen Ecke: Spalte hinzufügen, Zusatzreihe anlegen.
- Bildmarke 5: Griffe für die Tabellenbreite: Alle Spalten wachsen oder schrumpfen im selben Verhältnis.
- Bildmarke 6: Die Sprechblase erscheint einmal je Vorlage und verschwindet beim nächsten Klick.

| Teil | Wie er beginnt |
|---|---|
| Spalten | Eine Spalte je angehaktem Feld, alle gleich breit: Die nutzbare Seitenbreite (Blatt minus Ränder, bei »Seitenränder ignorieren (volle Seite nutzen)« das ganze Blatt) wird durch die Zahl der Felder geteilt und auf ganze Millimeter gerundet. Käme die Summe dadurch über diese Breite, wird stattdessen auf 0,1 mm abgerundet; auf A4 mit den vorgegebenen Rändern werden zwei Felder so je 87,5 mm breit. Ohne angehaktes Feld oder mit »Ohne Felder (2 Standardspalten)« entstehen zwei leere Spalten »Spalte 1« und »Spalte 2«. |
| Überschriften | Der Name des Felds in der Sprache der Vorlage. |
| Inhalt | Beträge im Währungsformat der Vorlage. Zahlen mit so vielen Nachkommastellen, wie Dynamics für das Feld vorsieht; ist dort nichts hinterlegt, mit höchstens vier. Die Schreibweise, etwa 1.234,56, kommt aus der Vorlage. Datumsfelder im »Datumsformat« der Vorlage, nach unserem Stand auch dann ohne Uhrzeit, wenn das Feld in Dynamics eine trägt (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit). Ja/Nein-, Auswahl- und Status-Felder mit ihrer Beschriftung aus Dynamics in der Sprache der Optionslabels, etwa »Bezahlt« oder »Offen« (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels). Alles andere so, wie es in Dynamics steht. Die Formate stellen Sie unter Zahlen, Währung und Datum: Reiter »Zahlen & Datum« ein. |
| Waagerechte Ausrichtung | Zahlen und Beträge rechtsbündig, alles andere linksbündig. Bei den zwei Standardspalten steht die erste links, die zweite rechts. |
| Bildfelder | Ein Bildfeld wird eine Bildspalte: ein Bild von 20 × 15 mm, in schmalen Spalten kleiner. Vorher fragt der Designer nach der Qualität. Die Spalte hat von Anfang an einen Spaltendesigner, in dem Sie das Bild frei ändern. Ein Dateifeld wird ebenso eine Bildspalte, ohne die Frage. Hat ein Datensatz kein Bild, bleibt seine Zelle leer. Mehr unter Bilder: Bilder aus den Daten. |
| Kopfzeile | Blauer Hintergrund (#2B4CC4), weiße fette Schrift in 9 pt, mindestens 8 mm hoch. |
| Datenzeilen | Schrift in 9 pt, Dunkelgrau, mindestens 7 mm hoch, 1,5 mm Abstand zwischen Zellkante und Inhalt. |
| Linien | Je Spalte eine hellgraue Linie von 0,5 pt über und unter der Kopfzelle und unter der Datenzelle. |
| Schriftart | Die Schrift, die in den Vorlageneinstellungen: Reiter »Schrift« für den Text gilt. |

> **Gut zu wissen:** Schrift, Farbe und waagerechte Ausrichtung ändern Sie am Text im Kopf- oder Spaltendesigner (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Fenster zum Gestalten). Doppelklicken Sie dazu auf die Zelle und dann auf den Text; es öffnet sich das Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«).

- **Beispielzeilen:** Der Entwurf lädt aus jeder Liste höchstens 20 Beispielzeilen und rechnet damit, auch in Regeln, Summen und Bedingungen. Gedruckt wird mit allen (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird). Hat eine Liste mehr, sagt der Entwurf es einmal; den Wortlaut der Meldung nennt Datenbaum und Feldwähler: Aufklappen, laden, Tiefe.
- **Sprechblase:** Beim ersten Einfügen einer Tabelle in eine Vorlage zeigt eine Sprechblase »Doppelklick in eine Zelle, um die Spalte zu gestalten«. Wann sie erscheint und wann sie verschwindet, steht unter Das Menüband: Sprechblasen beim ersten Einfügen. Kommt die Tabelle direkt in eine Zelle, erscheint sie nicht.

### Die Zeilenquelle

Die Zeilenquelle sagt, welche Datensätze die Tabelle als Zeilen druckt, zum Beispiel die Positionen eines Auftrags. Sie ist eine Regel. Sie wählen sie beim Anlegen und können sie später ansehen oder wechseln.

#### Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen«

Es erscheint nach einem Klick auf »Datentabelle«, nach dem Ziehen des Knopfs und wenn Sie die Zeilenquelle einer Tabelle wechseln. Gewählt wird ein Weg, kein Wert: Der Baum zeigt Beziehungen und Regeln, aber keine Felder. Gewählt wird immer vom Dokument aus, nicht von einer Tabellenzeile; für eine Tabelle je Zeile siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabelle in einer Tabellenzelle.

[Bild: Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« auf abgedunkeltem Hintergrund. Oben der Titel mit einem runden ⓘ und rechts ein ✕. Darunter ein erklärender Text (»Eine Tabelle bekommt ihre Zeilen aus einer Regel …«) und ein Suchfeld »Beziehung oder Regel suchen…«. In einem umrandeten Baum steht die aufgeklappte Quelle »Rechnung ★« mit einem ƒ-Kästchen und einem ⓘ, darunter ein eigenes Suchfeld »in »Rechnung ★« suchen…« und vier Zeilen: »Kunde« mit blauer Marke N:1 und einem ƒ-Kästchen; »Rechnungspositionen« mit violetter Marke 1:N, rechts grau »wählen« und einem ƒ-Kästchen; die Regeln »Positionen« und »Kennzahlen« mit violettem ƒ-Zeichen, rechts je ein Zahnrad und »wählen«. Unter dem Baum steht links der Knopf »Freie Tabelle (ohne Daten)«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« mit dem Datenbaum einer Beispielrechnung.
- Bildmarke 1: Das ⓘ erklärt den ganzen Ablauf vom Wählen bis zur fertigen Tabelle.
- Bildmarke 2: Das Suchfeld filtert den Baum beim Tippen.
- Bildmarke 3: »wählen« an einer Liste: Die Liste wird Zeilenquelle. Es folgen das Fenster einer neuen Regel und die Spaltenwahl.
- Bildmarke 4: ƒ an einer Beziehung: Legt dort eine weitere Regel an.
- Bildmarke 5: »wählen« an einer Regel: Die Regel wird Zeilenquelle, es geht gleich zur Spaltenwahl.
- Bildmarke 6: »Freie Tabelle (ohne Daten)« legt statt der Datentabelle eine Freie Tabelle an.

| Teil des Fensters | Was er tut |
|---|---|
| ⓘ am Titel | Erklärt den ganzen Ablauf vom Wählen bis zur fertigen Tabelle. |
| Hinweis »Eine Tabelle bekommt ihre Zeilen aus einer Regel …« | Fasst die beiden Wege zusammen: eine vorhandene Regel wählen oder eine Beziehung, für die eine Regel angelegt wird. |
| »🔍 Beziehung oder Regel suchen…« | Filtert den Baum beim Tippen. Was Sie aufgeklappt haben, bleibt aufgeklappt. |
| »wählen« an einer Liste | Nimmt diese Liste als Zeilenquelle. Es folgt das Fenster einer neuen Regel, danach die Spaltenwahl. |
| »wählen« an einer Regel | Nimmt diese Regel als Zeilenquelle; es geht gleich zur Spaltenwahl. Liefert die Regel nur einen Datensatz, hat der Knopf einen Warnrand, und es folgt eine Rückfrage (siehe unten). |
| ƒ an einer Beziehung | Legt an dieser Beziehung eine weitere Regel an (siehe Regeln: Eine Regel anlegen). |
| »Freie Tabelle (ohne Daten)« | Legt statt der Datentabelle eine Freie Tabelle an. Beim Wechsel der Zeilenquelle macht der Knopf aus der bestehenden Tabelle eine Freie Tabelle: Die Spalten bleiben, und was bisher in den Spalten stand, wird in ihre Reihen kopiert. |
| ✕, Esc oder Klick neben das Fenster | Bricht ab. Angelegt ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts. |

**Rückfrage »Diese Regel gibt nur einen Datensatz«:** Steht die Auswahl einer Regel auf »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«, liefert sie genau einen Datensatz und keine Liste; die Tabelle bliebe dann leer (die Begründung steht unter Regeln: Bestimmte Datensätze übernehmen). Wählen Sie eine solche Regel mit »wählen«, fragt der Designer deshalb nach. »Trotzdem nehmen« übernimmt die Regel, »Abbrechen« nicht. Sollen alle Zeilen gedruckt werden, nehmen Sie in der Regel im Reiter »Auswahl« den Haken »Nur bestimmte Datensätze übernehmen« heraus. Nur für eine begrenzte Zahl stellen Sie die Auswahl auf »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« um (siehe Regeln: Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen).

**Das Fenster der neuen Regel:** Haben Sie eine Liste gewählt oder gezogen, legt der Designer eine Regel an, die nach der Beziehung heißt, und öffnet ihr Fenster »Regel bearbeiten«. Erst nach »Speichern« folgt die Spaltenwahl; benennen Sie die Regel vorher um, gilt der neue Name. »Abbrechen«, das ✕, Esc oder ein Klick daneben entfernen die Regel wieder, und es entsteht keine Tabelle. Stellen Sie im Fenster die Auswahl auf einen einzelnen Datensatz, warnt der Designer: »Diese Regel liefert nur EINEN Datensatz — die Tabelle, die Sie gerade daraus bauen, bleibt damit leer. …«

#### Das Fenster »Spalten wählen — …«

Es folgt auf die Zeilenquelle. Bis die Felder aus Dynamics geladen sind, steht darin »lädt Felder…«.

[Bild: Das Fenster »Spalten wählen — Rechnungspositionen«. Oben der Titel und ein Hinweistext (»Felder anhaken → jedes wird eine Spalte (Kopf = Feldname, Wert = Feld je Zeile) …«), darunter ein Suchfeld »Feld suchen…« und die zugeklappte Zeile »Eigene Variablen«. In einem hellviolett umrandeten Kasten »Felder je Zeile — Rechnungspositionen« steht zuerst ein eigenes Suchfeld »in »Felder je Zeile — Rechnungspositionen« suchen…«, darunter Zeilen mit Kästchen, Feldtyp-Marke und rechts jeweils »pro Zeile«: Pos.-Nr., Menge, Einzelpreis und Gesamt sind angehakt, Einheit nicht. Darunter die aufgeklappte Beziehung »Produkt« (Marke N:1) mit »Bezeichnung« angehakt sowie »Artikelnummer« und »Einheit« ohne Haken; zuletzt, zugeklappt, »Chargen« (Marke 1:N) und die Regel »Chargenliste«. Ganz unten die Knöpfe »Abbrechen«, »Ohne Felder (2 Standardspalten)« und rechts der blaue Knopf »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Spalten wählen« mit fünf angehakten Feldern, darunter ein Feld aus der Beziehung »Produkt«.
- Bildmarke 1: Der Hinweis erklärt: Kopf ist der Feldname, Wert ist das Feld je Zeile.
- Bildmarke 2: Das Suchfeld filtert die Felder; Ihre Haken bleiben dabei erhalten.
- Bildmarke 3: Jedes angehakte Feld wird eine Spalte.
- Bildmarke 4: Beziehungen lassen sich aufklappen; auch deren Felder können Spalten werden, hier die Bezeichnung des Produkts.
- Bildmarke 5: »Ohne Felder (2 Standardspalten)« legt die Tabelle mit zwei leeren Spalten an.
- Bildmarke 6: »Übernehmen« baut aus den angehakten Feldern die Spalten und legt die Tabelle an.

| Teil des Fensters | Was er tut |
|---|---|
| Hinweis »Felder anhaken → jedes wird eine Spalte …« | Erklärt die Auswahl: Kopf ist der Feldname, Wert ist das Feld je Zeile, ein Bildfeld wird eine Bildspalte. |
| »🔍 Feld suchen…« | Filtert die Felder. |
| Baum »Felder je Zeile — …« | Die Felder einer Zeile mit Kästchen zum Anhaken. Bei einer Regel stehen dort auch ihre berechneten Felder und ihre Variablen (siehe Regeln: Was bei einer Variablen der Regel anders ist); fasst die Regel Zeilen zusammen, stehen dort deren Ergebnisfelder. Beziehungen lassen sich aufklappen; auch deren Felder können Spalten werden, etwa die Bezeichnung des Produkts. Ihre Haken bleiben beim Suchen und Aufklappen erhalten. |
| »Abbrechen« | Legt nichts an und entfernt eine eben angelegte Regel wieder. Esc und ein Klick neben das Fenster wirken genauso. |
| »Ohne Felder (2 Standardspalten)« | Nur beim Anlegen: Die Tabelle bekommt zwei leere Spalten; die Felder setzen Sie danach je Spalte. |
| »Spalten behalten« | Steht statt des vorigen Knopfs, wenn Sie die Zeilenquelle einer bestehenden Tabelle wechseln: Nur die Zeilenquelle wechselt, die vorhandenen Spalten bleiben stehen. |
| »Übernehmen« | Baut aus den angehakten Feldern die Spalten. Ohne einen Haken wirkt er wie der mittlere Knopf. Beim Wechsel der Zeilenquelle ersetzen die neuen Spalten alle bisherigen samt ihrer Gestaltung; Strg+Z holt den alten Stand zurück. |

Ist ein Bildfeld angehakt, fragt der Designer vorher einmal für alle Bildspalten nach der Qualität. Bei mehreren Bildfeldern heißt das Fenster etwa »Qualität für »2 Bildspalten««. Nach »Abbrechen«, Esc oder einem Klick daneben bleibt die Spaltenwahl offen, und es wird nichts angelegt (die Antworten und alles Weitere: Bilder: Qualität).

#### Das Fenster »Quelle & Sortierung«

Markieren Sie die Tabelle und klicken Sie im Abschnitt »Daten« auf »Quelle…«. Steht die Tabelle auf keiner Regel, die der Designer von der Tabelle aus findet, heißt der Knopf dort »⚙ Quelle & Sortierung«. Änderungen im Fenster gelten sofort; »✓ Fertig«, Esc oder ein Klick daneben schließen es.

| Teil des Fensters | Was er zeigt oder tut |
|---|---|
| Abschnitt »Zeilenquelle« mit ⓘ | Das ⓘ erklärt die Zeilenquelle, die Musterzeile und die 20 Beispielzeilen des Entwurfs. |
| Zeile »Regel« | Der Name der Regel und der Beziehung, auf der sie liegt. Bei einer älteren Tabelle direkt auf einer Beziehung heißt die Zeile »Beziehung«. Bei einer Tabelle in einer Tabellenzelle steht dort der Weg zur Liste, von der Zeile der äußeren Tabelle aus. Bei einer Freien Tabelle steht dort »— ohne Daten (freie Tabelle) —«. Eintippen lässt sich hier nichts. |
| »Andere Quelle…«, bei einer Tabelle ohne Regel »Ändern…« | Öffnet »Zeilenquelle der Tabelle wählen«, siehe Die Zeilenquelle wechseln. Bei einer Tabelle in einer Tabellenzelle ist der Knopf ausgegraut: Ihre Quelle ändern Sie nur, indem Sie die Liste erneut aus dem Datenbaum hineinziehen. |
| Hinweis »Filter, Sortierung, Gruppierung und Auswahl liegen in der Regel …« mit »⚙ Regel bearbeiten« | Steht die Tabelle auf einer Regel, öffnet der Knopf diese Regel. Eigene Felder für Filter und Sortierung gibt es dann hier nicht. |
| Sortierstufen | Nur bei Tabellen, die auf keiner Regel stehen, die der Designer von der Tabelle aus findet, siehe Sortierung an der Tabelle selbst. |

#### Die Zeilenquelle wechseln

1. Markieren Sie die Tabelle, klicken Sie im Abschnitt »Daten« auf »Quelle…« und im Fenster auf »Andere Quelle…«. Findet der Designer zur Tabelle keine Regel, etwa weil sie gelöscht wurde, heißen die Knöpfe »⚙ Quelle & Sortierung« und »Ändern…«.
2. Wählen Sie die neue Liste oder Regel. Bei einer Liste öffnet sich zuerst das Fenster der neuen Regel.
3. Klicken Sie im Fenster »Spalten wählen — …« auf »Spalten behalten«, wenn Ihre Spalten bleiben sollen. Oder haken Sie neue Felder an und klicken Sie auf »Übernehmen«; dann ersetzen diese alle bisherigen Spalten.
   → Haben Sie die Spalten behalten, prüft der Designer, ob sie zur neuen Zeile passen. Passt alles, meldet er »Die Spalten passen zur neuen Zeilenquelle — nichts zuzuordnen.« Sonst öffnet sich das Fenster »Spalten der neuen Zeilenquelle zuordnen«.

Im Fenster »Spalten der neuen Zeilenquelle zuordnen« geben Sie den Spalten ihre neuen Felder; wie das geht, steht unter Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Variablen zuordnen«. Was offen bleibt, wird beim Übernehmen aus den Zellen entfernt. Brechen Sie ab, zeigen die Spalten weiter auf die alten Felder, und der Designer meldet: »Nichts zugeordnet — die Spalten zeigen weiter auf die alten Felder.« Fügen Sie eine Tabelle in eine andere Vorlage ein, kann ein gleich gebautes Fenster mit dem Titel »Variablen zuordnen« erscheinen; darin ordnen Sie auch ihre Zeilenquelle neu zu.

#### Ältere Tabellen direkt auf einer Beziehung

Früher durfte eine Tabelle direkt auf einer Beziehung stehen. Öffnen Sie eine solche Vorlage, stellt der Designer jede dieser Tabellen einmal auf eine eigene Regel um, auch Tabellen in Zellen und Zusatzreihen. Filter und Sortierung nimmt er mit und meldet es: »Diese Vorlage stammt aus der Zeit, als eine Tabelle direkt auf einer Beziehung stehen durfte. …« Gespeichert wird die Umstellung erst, wenn Sie die Vorlage speichern.

- Die Reihenfolge der Zeilen kann sich ändern: Eine Regel ordnet Zahlen immer der Größe nach (2 vor 10), und sie kennt nur zwei Sortierstufen. Beides nennt die Meldung, wenn es eine Tabelle betrifft.
- Lässt sich die Beziehung gerade nicht zuordnen, bleibt die Tabelle unverändert. Die Meldung rät dann, die Beziehung im Datenbaum einmal aufzuklappen und die Vorlage neu zu laden.
- Steht eine Tabelle noch auf einer Beziehung, zeigt das Fenster »Quelle & Sortierung« einen gelben Kasten: »⚠ Diese Tabelle steht direkt auf einer Beziehung. Das wird nicht mehr unterstützt …«. Der Knopf »Regel daraus machen« legt eine Regel mit dem Namen der Beziehung und dem Zusatz »(Regel)« an, nimmt Filter und Sortierung mit und stellt die Tabelle darauf um: »Tabelle steht jetzt auf der Regel »…« — Filter und Sortierung sind mitgewandert.« Findet er die Beziehung nicht, meldet er »Beziehung nicht gefunden.«

### Die Eigenschaften der ganzen Tabelle

Die Einstellungen der ganzen Tabelle erreichen Sie auf zwei Wegen, mit denselben Feldern:

- **Die Tabelle markieren:** Klicken Sie in eine Zelle; oben links an der Tabelle erscheint ✥, und ein Klick darauf markiert die ganze Tabelle. Oder klicken Sie im Bereich »Struktur« auf die Zeile »Tabelle«. Auch ein Klick auf den Rand der Kopfzeile außerhalb einer Zelle markiert die ganze Tabelle. Rechts unter »Eigenschaften« stehen dann die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«. Oben steht »Tabelle« und daneben, woher die Zeilen kommen, oder »ohne Datenquelle«; bei einer Tabelle in einer Gruppe oder Zelle nur »Tabelle«.
- **Von einer Spalte aus:** Ist eine Spalte markiert, finden Sie dieselben Einstellungen im Reiter »Tabelleneigenschaften«, ohne die Tabelle erst markieren zu müssen; die Spalte bleibt markiert. Dort steht unter »Position & Größe« nur die Lage mit »Erweitert«. Positionsverhalten und Anordnung gibt es nur, wenn die Tabelle selbst markiert ist.

Welchen Reiter Sie zuletzt benutzt haben, merkt sich das Eigenschaften-Fenster (siehe Das Eigenschaften-Fenster). Die Abschnittsüberschriften stehen dort in Großbuchstaben.

[Bild: Der Eigenschaften-Bereich rechts, obere Hälfte, bei markierter Datentabelle. Ganz oben die Überschrift »EIGENSCHAFTEN«, darunter ein blaues Schild »TABELLE« mit dem Namen »Rechnungspositionen«. Darunter zwei Reiter: »Allgemein« (aktiv, blau, unterstrichen) und »Position & Größe«. Abschnitt »DATEN« mit ⓘ: ein breiter blauer Knopf »Filter & Sortierung (Regel)« mit Zahnrad und daneben ein weißer Knopf »Quelle…«, darunter klein »Quelle: Rechnungspositionen«. Abschnitt »STIL«: »Kopf-Hintergrund« mit blauem Farbfeld und dem Wert #2B4CC4; »Zebra (jede 2. Zeile)« und »Zebra (jede 2. Spalte)« mit je einem leeren, schachbrettartigen Farbfeld und dem Text »keine«; ein angehakter Haken »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten«. Abschnitt »KOPFZEILE«: angehakt »Kopfzeile anzeigen«, »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« und »Kopfzeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen«, darunter das Feld »Mindest-Kopfzeilenhöhe (mm)« mit dem Wert 8.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften einer markierten Datentabelle, Reiter »Allgemein«: die Abschnitte Daten, Stil und Kopfzeile.
- Bildmarke 1: Oben steht, was markiert ist: »Tabelle« und daneben, woher die Zeilen kommen.
- Bildmarke 2: Die zwei Reiter; der zuletzt benutzte bleibt beim nächsten Mal aktiv.
- Bildmarke 3: Daten: Öffnet die Regel der Tabelle bzw. das Fenster »Quelle & Sortierung«.
- Bildmarke 4: Stil: Füllfarbe der Kopfzeile und optionale Zebrastreifen.
- Bildmarke 5: Entscheidet, ob eine Zeile am Seitenende geteilt werden darf.
- Bildmarke 6: Kopfzeile: anzeigen, auf Folgeseiten wiederholen, Höhe.

#### Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Daten«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »⚙ Filter & Sortierung (Regel)« | Öffnet direkt das Fenster der Regel, auf der die Tabelle steht: Filter, Sortierung, Berechnen, Auswahl. Erscheint, wenn die Tabelle auf einer Regel steht, auch in einer Gruppe. | – |
| »Quelle…« | Öffnet das Fenster »Quelle & Sortierung«: Zeilenquelle ansehen oder wechseln. | – |
| »⚙ Quelle & Sortierung« | Steht statt der beiden Knöpfe, wenn die Tabelle auf keiner Regel steht, die der Designer von der Tabelle aus findet: bei älteren Tabellen direkt auf einer Beziehung, bei Tabellen in einer Tabellenzelle und bei Freien Tabellen. Öffnet dasselbe Fenster. | – |
| Zeile »Quelle: …« | Zeigt die Zeilenquelle so, wie die Vorlage sie speichert, oder »ohne Datenquelle«. Hat die Tabelle eigene Sortierstufen, steht deren Zahl dahinter. | – |

Das ⓘ an der Überschrift »Daten« erklärt die Zusatzreihen.

#### Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Stil«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Kopf-Hintergrund« | Füllfarbe der ganzen Kopfzeile, Grundlage für alle Kopfzellen. Eine einzelne Spalte färben Sie im Kopf-Designer anders (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten: der Kopf-Designer); das liegt dann darüber. Leer heißt: kein Hintergrund. Wie das Farbfeld arbeitet, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler. | Blau, #2B4CC4 |
| »Zebra (jede 2. Zeile)« | Färbt jede zweite Datenzeile ein, also die 2., 4., 6. und so fort, fortlaufend über alle Seiten. Die Kopfzeile bleibt unberührt; die Zusatzreihen eines Datensatzes werden gemeinsam gefärbt. Bei einer Deckkraft unter 100 % mischt sich die Farbe mit dem, was darunter liegt, etwa mit der Zeilenfarbe einer älteren Vorlage (siehe Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit). Auf der Entwurfsfläche sehen Sie das Zebra nicht, weil dort nur die erste Zeile steht. | leer (aus) |
| »Zebra (jede 2. Spalte)« | Färbt jede zweite Spalte in jeder Datenzeile und Zusatzreihe; die Kopfzeile bleibt unberührt. Wo sich eine gefärbte Zeile und eine gefärbte Spalte kreuzen, wird nur einmal gefärbt, mit der Farbe des Zeilen-Zebras. Ein Zell-Hintergrund liegt darüber. Auf der Entwurfsfläche zu sehen. | leer (aus) |
| »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« | An: Eine Datenzeile wird nie in der Mitte getrennt; passt sie nicht mehr auf die Seite, rutscht sie ganz auf die nächste. Aus: Die Zeile darf am Seitenende umbrechen. Hält der Druck jede Zeile ohnehin zusammen, ist der Haken ausgegraut, zeigt »an«, und darunter steht der Grund. Die Gründe nennt Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zeile zusammenhalten oder teilen. | an |

> **Achtung:** Die Kopfzeile hat weiße Schrift. Leeren Sie »Kopf-Hintergrund«, steht die Schrift weiß auf weißem Papier und ist nicht mehr zu sehen; eine Warnung gibt es dafür nicht. Einfacher ist es, wieder einen Kopf-Hintergrund zu setzen. Eine Kopf-Schriftfarbe für die ganze Tabelle gibt es nicht; die Schriftfarbe müssten Sie in jeder Kopfzelle einzeln im Kopf-Designer ändern.

#### Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Kopfzeile«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Kopfzeile anzeigen« | An: Über den Zeilen steht eine Kopfzeile mit den Spaltentiteln. Aus: keine Kopfzeile, auch nicht auf Folgeseiten; die Tabelle beginnt mit der ersten Datenzeile. Praktisch, wenn die Spalten für sich sprechen oder Tabellen nahtlos aneinander anschließen sollen. | an |
| »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« | An: Läuft die Tabelle über mehrere Seiten, steht der Kopf auf jeder. Aus: Der Kopf steht nur einmal über der ersten Zeile, die Zeilen der Folgeseiten rücken nach oben. Der Haken zeigt, was gerade gilt: die Einstellung der Tabelle, sonst die Vorgabe aus den Vorlageneinstellungen: Reiter »Seite«, Abschnitt »Tabellen«. Ein Klick legt den Wert fest an dieser Tabelle ab. Danach folgt sie der Vorgabe der Vorlage nicht mehr; einen Weg zurück zu »wie die Vorlage« gibt es im Designer nicht. Ohne Kopfzeile ist der Haken ausgegraut. In einer Gruppe oder Zelle lässt er sich setzen, wirkt dort aber nicht. Wo der Kopf steht, wenn schon die erste Zeile auf die nächste Seite muss, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Kopf auf Folgeseiten. | an (Vorgabe der Vorlage) |
| »Kopfzeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« | An: Die Kopfzeile wird so hoch, wie ihr Inhalt es braucht, etwa bei einem Titel über zwei Zeilen; die Zahl darunter ist die Mindesthöhe. Aus: feste Höhe; was nicht hineinpasst, wird nicht gedruckt, und das Dokument meldet es. Beim Umschalten trägt der Designer die Höhe ein, die der Kopf gerade braucht, mindestens 4 mm, und sagt es. Der Schalter gilt nur für die Kopfzeile; die Datenzeilen haben ihren eigenen. Ohne Kopfzeile ist er ausgegraut. | an |
| »Mindest-Kopfzeilenhöhe (mm)«, bei ausgeschaltetem Haken »Feste Kopfzeilenhöhe (mm)« | Die Mindesthöhe bzw. die feste Höhe der ganzen Kopfzeile, in Schritten von 0,5 mm, höchstens 5000 mm. Die Änderung ist beim Tippen auf dem Blatt zu sehen. Sie können die Höhe auch an der Unterkante der Kopfzeile ziehen. Ohne Kopfzeile ist das Feld blasser und ohne Wirkung. | 8 mm |

#### Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« | An: Jede Datenzeile wird so hoch wie ihr Inhalt, eine Zeile mit Foto höher, eine ohne niedriger; ein Bildfeld ohne Bild kostet keinen Platz, ebenso ein leerer Code bei »nichts drucken« (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Codes in Tabellen). Die Zahl darunter ist die Mindesthöhe. Aus: Alle Zeilen bekommen dieselbe feste Höhe. Was nicht hineinpasst, wird abgeschnitten und gemeldet, in jeder Spalte, auch in gestalteten Zellen und Zusatzreihen. Beim Ausschalten trägt der Designer als feste Höhe ein, was der höchste Inhalt der Musterzeile gerade braucht, mindestens 4 mm, und sagt es: »Feste Zeilenhöhe: … mm — so viel braucht der Inhalt gerade.« Längere Werte im Beleg werden trotzdem abgeschnitten und gemeldet. Beim Einschalten setzt er die Mindesthöhe ebenso auf das, was der Inhalt gerade braucht; eine frühere Mindesthöhe kommt nicht von selbst zurück. | an |
| »Mindest-Zeilenhöhe (mm)«, bei ausgeschaltetem Haken »Feste Zeilenhöhe (mm)« | Die Mindesthöhe bzw. feste Höhe jeder Datenzeile und jeder Zusatzreihe, in Schritten von 0,5 mm, höchstens 5000 mm. Bei automatischer Höhe wird eine Zeile nie niedriger als eine Textzeile in der Tabellenschrift samt Innenabstand oben und unten. Eine feste Höhe gilt genau so, wie sie eingetragen ist. Nur eine Zeile, die bei ausgeschaltetem »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« am Seitenende geteilt wird, kann zusammen höher werden (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zeile zusammenhalten oder teilen). Tragen Sie bei eingeschaltetem Haken eine Höhe ein, die der Inhalt überstimmt, erklärt nach der Eingabe ein Fenster »Zeilenhöhe folgt dem Inhalt«, warum die Zeile höher bleibt. Dasselbe Feld steht im Reiter »Spalte«. | 7 mm |
| »Zell-Innenabstand (mm)« | Abstand zwischen Zellkante und Inhalt, in Kopf-, Daten- und Zusatzreihenzellen gleich. Bei 0 reicht der Inhalt bis an die Kante. Ist der Innenabstand so groß, dass in einer schmalen Spalte kein Platz für Text bleibt, druckt diese Spalte keinen Text, und das Dokument meldet es. Negative Werte werden zu 0, ein leeres Feld gilt als 0. Texte, die eine Zelle ausfüllen, zieht der Designer auf die neue Breite nach. Wirkt auch im PDF. | 1,5 mm |
| »Zeilenabstand« | Wie luftig mehrzeiliger Text in der Tabelle steht: 1 einfach, 1,5 anderthalbfach, 2 doppelt; erlaubt sind Werte bis 5 in Schritten von 0,05. Gilt für die ganze Tabelle, nur nicht für eine Kopfzelle aus dem Kopf-Designer: Dort gilt der Zeilenabstand ihres Textes. Leer heißt hier »wie bisher«, nicht »wie in der Vorlage«. Bei fester Zeilenhöhe wird die Zeile nicht höher; es passt dann weniger Text hinein. Hat ein Text in einer Zelle einen engeren Zeilenabstand, behält er ihn. | leer (»wie bisher«) |

> **Achtung:** Das Feld »Zeilenabstand« hat dieselbe Falle wie das Feld eines Textes (siehe Texte: Zeilenabstand): Nach heutigem Stand baut sich der Eigenschaften-Bereich bei jeder Eingabe neu auf, bei jeder Tabelle, auch bei einer freien; danach ist das Feld nicht mehr aktiv, und weitere Zeichen kommen nicht an. Prüfen Sie nach dem Tippen, ob der ganze Wert dasteht, und klicken Sie sonst wieder ins Feld, bevor Sie weitertippen. Eine Rücktaste ohne aktives Feld löscht hier die markierte Tabelle bzw. leert die markierte Zelle; Strg+Z holt beides zurück.

Das ⓘ an der Überschrift »Zellen« erklärt das Verbinden von Zellen (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen).

[Bild: Der Eigenschaften-Bereich rechts, mittlerer Teil. Abschnitt »ZELLEN« mit ⓘ: angehakt »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen«, Feld »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« mit 7, Feld »Zell-Innenabstand (mm)« mit 1,5, Feld »Zeilenabstand« mit dem grauen Platzhalter »wie bisher«. Abschnitt »RAHMEN« ohne Eingabefelder, nur mit dem Hinweis »Rahmen stellen Sie pro Zelle/Kopfzelle in deren Designer ein — Spaltendesigner, Kopf-Designer oder Zell-Designer …«. Abschnitt »ECKEN« mit dem leeren Feld »Eckenradius (mm)«.]
Bildunterschrift: Die Eigenschaften der Tabelle, Fortsetzung: Zellen, Rahmen-Hinweis und Ecken.
- Bildmarke 1: Das ⓘ an »Zellen« erklärt das Verbinden von Zellen.
- Bildmarke 2: Mindesthöhe jeder Datenzeile; bei automatischer Höhe wächst die Zeile mit ihrem Inhalt.
- Bildmarke 3: Abstand zwischen Zellkante und Inhalt.
- Bildmarke 4: Hier gibt es keine Felder für Rahmen: Sie stellen sie je Zelle im Kopf- oder Spaltendesigner ein.
- Bildmarke 5: Rundet die Ecken der ganzen Tabelle.

#### Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Hinweis unter »Rahmen« | Kein Feld. Rahmen stellen Sie je Spalte im Kopf- oder Spaltendesigner ein (die Felder: siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: So heißen die Felder) und übertragen sie mit »⇊ Auf alle Spalten übernehmen« oder »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« auf die ganze Tabelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen). Linien für die ganze Tabelle gibt es nicht. Die Tabellenlinien älterer Vorlagen werden beim Laden in Spaltenrahmen umgewandelt; eine alte Zeilenlinie oder Zeilenfarbe wird weiter gedruckt, hat aber kein Feld mehr. | – |
| »Eckenradius (mm)« | Rundet die Ecken der Tabelle (das Feld allgemein: siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken). Hat mindestens eine Spalte einen sichtbaren Zellrahmen, kommt ein runder Rahmen um die ganze Tabelle dazu, in Farbe und Stärke des ersten Spaltenrahmens; sonst werden nur die Flächen gerundet. Gerundet wird nur, solange die ganze Tabelle auf eine Seite passt. Ist »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« aus, bleibt die Tabelle eckig, außer sie steht in einer Gruppe oder Zelle, hat verbundene Zellen, Zusatzreihen oder eine Spalte mit Spaltendesigner. Den Haken »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« beachten Entwurf und PDF gleich. Ob die ganze Tabelle auf eine Seite passt und deshalb rund bleibt, zeigt erst die Voll-Vorschau: Die Entwurfsfläche zeigt die Rundung auch dann, wenn die Tabelle im PDF über mehrere Seiten läuft und eckig bleibt. | leer (eckig) |
| »Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage« | Derselbe Schalter wie in den Vorlageneinstellungen: Er gilt für die ganze Vorlage, nicht nur für diese Tabelle (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien). | an |
| »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« mit »↳ Regel bearbeiten« | Druckt die ganze Tabelle nur, wenn eine Bedingung zutrifft; wie Sie die Bedingung einrichten, steht unter Sichtbarkeit: Die Einstellung in den Eigenschaften. Geprüft wird gegen die Ebene, auf der die Tabelle steht, nicht gegen ihre eigenen Zeilen. Soll sie nur erscheinen, wenn es Positionen gibt, wählen Sie an einem Feld der Positionen »Anzahl«, den Vergleich »größer als« und den Wert 0 (siehe Bedingungen in einer Tabellenzelle). | aus |

#### Reiter »Position & Größe«

Der Reiter hat die Abschnitte, die jedes Objekt hat. Beschrieben sind sie auf den Seiten, auf die die Tabelle verweist; hier stehen die Vorgaben der Tabelle und das, was bei ihr anders ist:

| Einstellung | Bei Tabellen | Vorgabe |
|---|---|---|
| Positionsverhalten und Mindestabstand | Siehe Positionsverhalten: Die drei Möglichkeiten und Positionsverhalten: Mindestabstand nach oben. Für Tabellen gilt: Den Haken »Mit dem Objekt darunter mitwandern« gibt es nicht (siehe Positionsverhalten: Mitwandern). Mit »Feste Position« beginnt die Tabelle genau an der gezeichneten Stelle und rückt nicht nach; danach verhält sie sich wie jede Tabelle: Sie weicht Kopf- und Fußzeilen aus, beginnt auf dem nächsten Blatt, wenn ihre Kopfzeile nicht mehr passt, und bricht zeilenweise um. Fließende Objekte darunter weichen ihr aus, statt sie zu überlagern (siehe Positionsverhalten: Feste Position). | »Fließend bei Berührung« |
| Anordnung | Siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Anordnung: Vordergrund-Rang und Reihenfolge. Eine fließende Tabelle weicht aus und überlagert nichts. | 0 |
| Lage | »X (mm)« und »Y (mm)« im Abschnitt »Position« (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Position und Größe, in einer Gruppe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage in einer Gruppe oder Zelle). Felder für Breite und Höhe gibt es nicht: Die Breite ist die Summe der Spaltenbreiten, die Höhe ergibt sich aus Kopf und Zeilen (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Breite und Höhe je Objektart). | – |
| Nur bei der Tabelle, »Erweitert« | »Min-Breite (mm)« und »Max-Breite (mm)« sind die untere und obere Grenze für die Breite der ganzen Tabelle, wenn Sie ihre Seitenkanten ziehen. Das Einpassen beim Hinzufügen einer Spalte beachtet sie nicht, und auf das PDF wirken sie nicht. | leer (aus) |

Eine Tabelle aus einer eingelesenen Vorlage kann so gespeichert sein, dass sie sich auf jeder Seite wiederholt; im Designer gibt es dafür keinen Schalter. Eine solche Tabelle hat kein Positionsverhalten (siehe Positionsverhalten: Die drei Möglichkeiten), nur die Anordnung. Kopf- und Fußzeilen bauen Sie aus Gruppen (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Kopf- und Fußzeile). Der Löschknopf steht unter den Reitern und ist in beiden zu sehen.

#### Verschieben, kopieren, löschen

- **Verschieben:** Ziehen Sie die Tabelle am ✥ oben links (»Tabelle verschieben«); es erscheint, sobald die Tabelle oder eine ihrer Spalten markiert ist. Direkt im Dokument verschieben Sie die Tabelle frei auf der Seite, in einer Gruppe innerhalb der Gruppe. Die Pfeiltasten wirken wie bei jedem Objekt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Tasten am markierten Objekt), aber nicht, wenn nur eine Spalte oder Zelle markiert ist.
- **Kopieren:** Kopieren, Ausschneiden, Einfügen und Verdoppeln wirken nur auf die ganze Tabelle (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen); eine einzelne Spalte oder Zelle lässt sich nicht kopieren. Fügen Sie die Tabelle in eine andere Vorlage ein, kann das Fenster »Variablen zuordnen« erscheinen; dort ordnen Sie auch die Zeilenquelle neu zu (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Variablen zuordnen«).

| Löschen, wenn … | mit | Rückfrage |
|---|---|---|
| die Tabelle direkt im Dokument markiert ist | »🗑 Block löschen« unter den Reitern | »Diesen Block löschen?« |
| eine Spalte markiert ist | »🗑 Ganze Tabelle löschen« im Reiter »Spalte« (nur bei einer Tabelle direkt im Dokument) oder im Reiter »Tabelleneigenschaften« (bei einer Tabelle direkt im Dokument oder in einer Tabellenzelle) | »Die ganze Tabelle mit allen Spalten wirklich löschen?« |
| die Tabelle in einer Gruppe markiert ist | »🗑 Element löschen« | keine |
| die Tabelle markiert ist | Entf oder Rücktaste | keine |

Eine Tabelle in einer Gruppe löschen Sie, indem Sie sie am ✥ markieren und »🗑 Element löschen« nehmen. Strg+Z holt eine gelöschte Tabelle zurück (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Rückgängig und Wiederholen).

### Spalten: hinzufügen, verschieben, Breite

#### Die Leiste an der Tabelle

Ist die Tabelle, eine Spalte oder eine Zelle markiert, schwebt über der rechten oberen Ecke der Tabelle eine kleine Leiste. Ist nur die Tabelle markiert, stehen dort nur »Spalte« und »Reihe«; die übrigen Knöpfe erscheinen, wenn Zellen markiert sind.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einer Datentabelle, in der drei Kopfzellen markiert sind. Links oben steht die Überschrift »RECHNUNG«. Über der rechten Tabellenhälfte steht eine Leiste mit vier Knöpfen: blau »Spalte«, rot »Spalte« mit Papierkorb-Symbol, blau »Zellen verbinden« und blau »Reihe«. In der blauen Kopfzeile sind die drei rechten Zellen Menge, Einzelpreis und Gesamt violett gestrichelt umrandet und leicht abgedunkelt; die letzte (Gesamt) hat zusätzlich einen orangefarbenen Rahmen. Links über der Tabelle sitzt der Verschiebegriff mit dem Kreuz aus Pfeilen. Darunter steht die Musterzeile mit blauen Feldmarken.]
Bildunterschrift: Drei Kopfzellen sind markiert; über der Tabelle zeigt die Leiste die dazu passenden Knöpfe.
- Bildmarke 1: Der Griff ✥: Tabelle verschieben oder ganz markieren.
- Bildmarke 2: Mehrere markierte Zellen sind gestrichelt umrahmt; die zuletzt angeklickte trägt zusätzlich einen Kontrastrahmen.
- Bildmarke 3: »Spalte« fügt rechts der markierten Spalte eine neue an.
- Bildmarke 4: Der rote Knopf »Spalte« löscht die Spalte samt Kopf und Zellen, ohne Rückfrage; Strg+Z holt sie zurück.
- Bildmarke 5: »Zellen verbinden« erscheint bei mindestens zwei lückenlos nebeneinander markierten Zellen.
- Bildmarke 6: »Reihe« legt eine Zusatzreihe an, die bei jedem Datensatz unter der Hauptzeile steht.

| Knopf | Wann er da ist | Was er tut |
|---|---|---|
| »Spalte« | immer | Fügt rechts der markierten Spalte eine neue an, ohne markierte Spalte am Ende (siehe unten). |
| »🗑 Spalte« | bei markierter Spalte, Kopf- oder Datenzelle | Löscht die Spalte samt Kopf und Zellen. |
| »Zellen verbinden« | bei mindestens zwei markierten Zellen, die lückenlos nebeneinander liegen, oder einem markierten Rechteck | Macht aus den Zellen eine (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen). |
| »Verbindung aufheben« | bei einer markierten verbundenen Zelle | Stellt die ursprünglichen Zellen wieder her. |
| »In 2 Spalten teilen« | bei einer einzelnen, nicht verbundenen Zelle | Macht aus der Spalte zwei (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Spalten teilen). |
| »nicht nebeneinander« | bei markierten Zellen mit Lücke dazwischen | Kein Knopf, nur ein Hinweis: Verbinden geht nur mit Spalten, die lückenlos nebeneinander liegen. |
| »Reihe« | immer, bei Datentabellen | Legt eine Zusatzreihe an (siehe Zusatzreihen). |
| »🗑 Reihe« | bei markierter Zelle einer Zusatzreihe | Entfernt diese Zusatzreihe samt Inhalt. |

Alle Knöpfe wirken ohne Rückfrage; Strg+Z macht sie rückgängig. Ein Menü mit der rechten Maustaste gibt es an Tabellen nicht.

#### Hinzufügen, löschen, verschieben

- **Hinzufügen:** »Spalte« in der Leiste oder »Spalte rechts« im Reiter »Spalte«. Die neue Spalte kommt rechts neben die markierte; ist keine Spalte markiert oder eine Zelle einer Zusatzreihe, kommt sie ans Ende. Sie ist immer 25 mm breit. Von der markierten Spalte, sonst von der letzten, übernimmt sie die waagerechte Ausrichtung, den Kopf-Hintergrund und die Schriftfarbe der Kopfzelle, Min- und Max-Breite und die Rahmen, nicht aber die senkrechte Ausrichtung. Hat diese Spalte einen Kopf-Designer, bekommt die neue einen gleich gestalteten mit dem Text »Neu«; hat sie einen Spaltendesigner, einen gleich gestalteten, leeren. Sonst heißt ihr Kopf »Neu«, in der Sprache der Vorlage.
- **Wenn es eng wird:** Passt die Tabelle danach nicht mehr in ihren Platz, also von ihrer linken Kante bis zum rechten Rand des bedruckten Bereichs bzw. bis 4 mm vor den rechten Rand ihrer Gruppe, werden alle Spalten anteilig schmaler, aber keine schmaler als 10 mm: »Neue Spalte angelegt — die Tabelle passte nicht mehr in ihren Platz, deshalb sind alle Spalten anteilig schmaler geworden.« Liegt die Einfügestelle in einem verbundenen Block, wächst die Verbindung mit, und die Meldung sagt es.
- **Löschen:** »🗑 Spalte« in der Leiste oder »🗑 Spalte löschen« im Reiter »Spalte« löschen ohne Rückfrage. Eine Spalte bleibt immer: »Mindestens eine Spalte muss bleiben.« Liegt die Spalte in einer verbundenen Zelle, wird diese schmaler; reißt dabei eine Verbindung auseinander, wird sie gelöst, und die Meldung nennt es. Stecken Sie gerade im Kopf- oder Spaltendesigner dieser Spalte, führt das Löschen aus dem Fenster heraus.
- **Verschieben:** Greifen Sie die Kopfzelle der Spalte und ziehen Sie sie an die neue Stelle; das geht auch bei einem gestalteten Kopf. Eine Einfügelinie rastet an erlaubten Stellen ein, nie mitten in einem verbundenen Block; eine Kopie der Spalte folgt dem Zeiger, die übrigen rücken beiseite. Ein verbundener Block wandert als Ganzes: »Spalte verschoben.« bzw. »Verbundener Block mit 3 Spalten verschoben — die Verbindungen bleiben.« Oder nehmen Sie »◀ Links« und »Rechts ▶« im Reiter »Spalte«. Mit gedrückter Strg-Taste markiert das Ziehen statt zu verschieben; an Datenzellen markiert Ziehen immer. Pfeiltasten verschieben keine Spalten.

Der Mauszeigertext von »Spalte rechts« im Reiter »Spalte« sagt dasselbe, kürzer: »Neue Spalte direkt rechts von dieser Spalte einfügen — sie ist 25 mm breit und übernimmt Ausrichtung, Rahmen und Gestaltung dieser Spalte. Passt die Tabelle danach nicht mehr in ihren Platz, werden alle Spalten anteilig schmaler.« Ändern Sie die Breite danach im Feld »Breite (mm)«.

#### Breite und Höhe ziehen

| Weg | Was geschieht |
|---|---|
| Feld »Breite (mm)« im Reiter »Spalte« | Wirkt beim Tippen. Verlassen Sie das Feld, setzt der Designer die Breite auf mindestens 5 mm, auf mindestens so viel, wie die Objekte im Kopf- und Spaltendesigner brauchen, und in die Grenzen von Min- und Max-Breite der Spalte. |
| Spaltengrenze ziehen | Die dünnen Griffe zwischen zwei Spalten sind immer da, auch ohne Markierung: »Spaltengrenze ziehen (Nachbarspalte gleicht aus)«. Die Breite wandert zwischen der linken Spalte und ihrer rechten Nachbarin, die Tabelle bleibt gleich breit. Für beide gelten 5 mm, der Platz für ihren Inhalt und ihre Min- und Max-Breite. Objekte aus Kopf- und Spaltendesigner wandern mit. Rechts an der letzten Spalte und mitten in einer verbundenen Zelle gibt es keinen solchen Griff. Der Zug markiert die linke Spalte. |
| Tabellenbreite ziehen | Nur bei markierter Tabelle: Griffe am linken und rechten Rand, »Tabellenbreite ziehen – Spalten skalieren proportional«. Alle Spalten wachsen oder schrumpfen im selben Verhältnis. Nie breiter als der Platz auf der Seite oder in der Gruppe, nie schmaler als der Inhalt der engsten Spalte, mindestens 10 mm; Min- und Max-Breite der Tabelle und der Spalten gelten. Am linken Rand bleibt die rechte Kante stehen. Stößt der Zug an die engste Spalte, meldet der Designer: »Schmaler geht nicht: Die Spalte »…« ist schon so schmal wie ihr Inhalt. …« |
| Griffe im Kopf- oder Spaltendesigner | Seitwärts ziehen ändert die Spaltenbreite, mit denselben Grenzen wie das Feld (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten: der Kopf-Designer und Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Im Spaltendesigner: Eigenschaften, Griffe, Hinweise). |
| Kopfzeilenhöhe ziehen | Bei markierter Tabelle oder Spalte: Griff an der Unterkante der Kopfzeile, »Kopfzeilenhöhe ziehen (gilt für die ganze Kopfzeile)«. Setzt die Kopfzeilenhöhe, mindestens 4 mm: bei automatischer Höhe die Mindesthöhe, sonst die feste. |
| Zeilenhöhe ziehen | Bei markierter Tabelle oder Spalte: Griff unter der Musterzeile bzw. unter der letzten Zusatzreihe, »Zeilenhöhe ziehen (gilt für alle Datenzeilen)«. Bei fester Zeilenhöhe setzt er die Höhe aller Zeilen, mindestens 4 mm. Ist »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« an, ändert das Ziehen an der gespeicherten Höhe nichts: Die Zeile folgt ihrem Inhalt, und das Fenster »⚠ Zeilenhöhe folgt dem Inhalt, nicht dem Griff« erklärt es. Der gezogene Platz gilt dann nur als Arbeitshöhe im Spaltendesigner. |

> **Achtung:** Das PDF staucht eine zu breite Tabelle nie von selbst. Ragt sie über den rechten Papierrand, wird der Überstand abgeschnitten, und das Dokument warnt. Reicht sie nur in den rechten Seitenrand, kommt eine Notiz; verloren geht dabei nichts. Alle Stellen, an denen das PDF abschneidet, stehen unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet.

### Die Einstellungen einer Spalte

Klicken Sie auf eine Kopf- oder Datenzelle. Die Spalte ist markiert, die angeklickte Zelle trägt einen Rahmen in Kontrastfarbe, und rechts stehen die Reiter »Spalte« und »Tabelleneigenschaften«. Oben steht »Spalte« und daneben etwa »2 von 5 · Preis«; hat die Spalte einen Kopf-Designer, nur »2 von 5«. Der Reiter »Tabelleneigenschaften« zeigt die Eigenschaften der ganzen Tabelle. Im Reiter »Spalte« stehen:

[Bild: Der Eigenschaften-Bereich rechts bei markierter Spalte einer Datentabelle. Oben das blaue Schild »SPALTE« mit »4 von 5 · Einzelpreis«, darunter die Reiter »Spalte« (aktiv) und »Tabelleneigenschaften«. Abschnitt »SPALTE«: zwei breite blaue Knöpfe »↳ Kopf-Designer öffnen« und »↳ Spaltendesigner öffnen« und darunter nebeneinander »◀ Links« und »Rechts ▶«. Abschnitt »GRÖSSE«: Feld »Breite (mm)« mit 35, angehakt »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« und Feld »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« mit 7. Abschnitt »ZELLE«: die Auswahl »Senkrecht ausrichten« mit »Oben« und ein grauer Hinweis, dass Hintergrund und Rahmen der Zelle erst erscheinen, wenn der Spaltendesigner einmal geöffnet wurde. Darunter die weißen Knöpfe »Spalte rechts« und »Spalte löschen«, dieser in roter Schrift mit Papierkorb-Symbol, eine zugeklappte Zeile »ERWEITERT« und im Abschnitt »AKTIONEN« der Knopf »Ganze Tabelle löschen«, ebenfalls in roter Schrift mit Papierkorb-Symbol.]
Bildunterschrift: Die Einstellungen einer markierten Spalte, Reiter »Spalte«.
- Bildmarke 1: Welche Spalte markiert ist: Nummer, Anzahl und Kopftext.
- Bildmarke 2: »Spalte« für diese Spalte, »Tabelleneigenschaften« für die ganze Tabelle.
- Bildmarke 3: Die Knöpfe »↳ Kopf-Designer öffnen« und »↳ Spaltendesigner öffnen« öffnen die Gestaltung von Kopf bzw. Zelle; das ändert die Spalte bleibend.
- Bildmarke 4: »◀ Links« und »Rechts ▶« verschieben die Spalte um eine Stelle.
- Bildmarke 5: Breite dieser Spalte; die Tabelle ist so breit wie alle Spalten zusammen.
- Bildmarke 6: Hintergrund und Rahmen der Zelle gibt es erst mit dem Spaltendesigner.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »↳ Kopf-Designer öffnen« | Macht die Überschrift dieser Spalte bleibend zu einem gestalteten Kopf und öffnet den Kopf-Designer, wie ein Doppelklick auf die Kopfzelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten: der Kopf-Designer). | – |
| »↳ Spaltendesigner öffnen« | Macht die Spalte bleibend zu einer gestalteten Spalte und öffnet den Spaltendesigner, wie ein Doppelklick auf die Datenzelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick: der Spaltendesigner). | – |
| »◀ Links«, »Rechts ▶« | Schiebt die Spalte um eine Stelle. Ein verbundener Block wandert nur als Ganzes, die Verbindungen bleiben. Ausgegraut, wenn die Spalte oder ihr Block schon am Rand steht. | – |
| »Breite (mm)« im Abschnitt »Größe« | Breite dieser Spalte; die Tabelle ist so breit wie alle Spalten zusammen. In Schritten von 0,5 mm, höchstens 5000 mm. Grenzen siehe Breite und Höhe ziehen. | aus der Spaltenwahl |
| »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« mit »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« bzw. »Feste Zeilenhöhe (mm)« | Dieselben Felder wie unter Abschnitt »Zellen«. Sie gelten für alle Zeilen der Tabelle, nicht nur für diese Spalte. | an, 7 mm |
| »Senkrecht ausrichten« im Abschnitt »Zelle« | Wo der Inhalt sitzt, wenn die Zeile höher ist als er: »Oben«, »Mittig« oder »Unten«. Wirkt auf jeden Inhalt dieser Spalte: den einfachen Wert, die Objekte aus dem Spaltendesigner und die Zellen der Zusatzreihen. Nur wenn bei ausgeschaltetem »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« eine Zeile geteilt wird, bleiben ihre Werte oben. Der Innenabstand bleibt. Die Kopfzeile folgt dem Feld nicht. Ein einfacher Kopftext steht senkrecht mittig in der Kopfzeile. Passt er bei fester Kopfzeilenhöhe nicht hinein, beginnt er oben, und was unten nicht mehr passt, fehlt im PDF; das Dokument meldet es. Nur seine erste Zeile wird immer ganz gedruckt, auch wenn sie höher ist als der Platz, etwa wegen großer Schrift. Ragt sie dabei in die erste Datenzeile, meldet das Dokument es. | »Oben« |
| »Zell-Hintergrund« | Füllfarbe der Datenzelle dieser Spalte in jeder Zeile, über dem Zebra und über der Zeilenfarbe einer älteren Vorlage. Erst da, wenn die Spalte einen Spaltendesigner hat; vorher steht an dieser Stelle: »Hintergrund und Rahmen der Zelle erscheinen, sobald der Spaltendesigner einmal geöffnet wurde — er legt den Zellen-Behälter an.« Das Farbfeld arbeitet wie jedes andere (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler). | keine Farbe |
| »Rahmen aktivieren« mit »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)« und »Rahmenlinien (Seiten)« | Der Rahmen der Datenzelle dieser Spalte, in jeder Zeile. Ebenfalls erst mit Spaltendesigner. Beim Anhaken: hellgrau (#CCCCCC), 0,5 pt, alle vier Seiten; Abhaken entfernt den Rahmen ganz. Auf der Entwurfsfläche liegt der Rahmen innen in der Zelle, im PDF mittig auf der Kante (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Wo die Linie liegt). Mit Zusatzreihen kommt die untere Linie erst unter dem ganzen Datensatz. Die Felder im Einzelnen: Rahmen, Hintergrund und Farben: Rahmen und Hintergrund; was der Haken an den einzelnen Orten einstellt, zeigt Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken. Für eine Kopfzelle gelten beim Anhaken dieselben Werte (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten: der Kopf-Designer). | unten, hellgrau, 0,5 pt |
| »⇊ Auf alle Spalten übernehmen« | Überträgt Zell-Hintergrund und Rahmen dieser Spalte auf alle anderen (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen). | – |
| »Spalte rechts« | Fügt direkt rechts von dieser Spalte eine neue ein, 25 mm breit (siehe Spalten hinzufügen). | – |
| »🗑 Spalte löschen« | Löscht diese Spalte ohne Rückfrage. | – |
| »Erweitert«: »Min-Breite (mm)«, »Max-Breite (mm)« | Grenzen für die Breite dieser Spalte beim Tippen und Ziehen. Auf das PDF wirken sie nicht. Eine neue Spalte übernimmt sie von ihrer Nachbarin, eine geteilte nicht. | leer (aus) |
| »🗑 Ganze Tabelle löschen« im Abschnitt »Aktionen« | Löscht die Tabelle mit allen Spalten nach einer Rückfrage. Im Reiter »Spalte« nur bei einer Tabelle direkt im Dokument. | – |

> **Gut zu wissen:** Für die waagerechte Ausrichtung einer Spalte, für den Wert einer einfachen Datenzelle und für den einfachen Kopftext gibt es kein Feld. Ein Feld können Sie auf eine einfache Datenzelle ziehen, und Entf leert sie. Text tippen, Schrift und Ausrichtung ändern Sie am Text, wie unter Die neue Datentabelle beschrieben.

Einen Code in einer Spalte, etwa die EAN je Position, legen Sie im Spaltendesigner an (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Codes in Tabellen).

### Zusatzreihen: mehrere Reihen je Datensatz

Normalerweise druckt eine Datentabelle für jeden Datensatz genau eine Zeile. Eine Zusatzreihe ist eine weitere Reihe unter dieser Hauptzeile, bei jedem Datensatz. Der klassische Fall ist eine lange Beschreibung über die ganze Breite unter Artikel und Preis. Aus 20 Positionen mit einer Zusatzreihe werden so 40 gedruckte Reihen.

1. Markieren Sie die Tabelle oder eine ihrer Zellen und klicken Sie in der Leiste an der Tabelle auf »Reihe«.
   → Unter der Musterzeile steht eine neue Reihe, ihre erste Zelle ist markiert: »Zusatzreihe angelegt — sie erscheint bei JEDEM Datensatz unter der Hauptzeile. …«
2. Soll die Reihe über die ganze Breite gehen, klicken Sie rechts auf »🔗 Über alle Spalten«.
   → Die erste Zelle reicht jetzt über alle Spalten.
3. Doppelklicken Sie auf die Zelle, oder klicken Sie rechts auf »↳ Zell-Designer öffnen«, und setzen Sie Text und Felder hinein. Felder können Sie auch direkt aus dem Bereich »Daten« auf die Zelle ziehen (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten: der Zell-Designer).
   → Der Zell-Designer zeigt oben links etwa »📄 Dokument › Zusatzreihe 1 · Spalte 1«. Die Felder werden für jeden Datensatz eingesetzt, wie in der Hauptzeile.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Links oben steht die Überschrift »RECHNUNG«. Über der Tabelle stehen vier Knöpfe: blau »Spalte«, blau »Verbindung aufheben«, blau »Reihe« und rot »Reihe« mit Papierkorb-Symbol. Die Tabelle hat eine blaue Kopfzeile (Pos.-Nr., Menge, Einheit, Einzelpreis, Gesamt), darunter die Musterzeile mit je einer blauen Feldmarke je Spalte und darunter eine dritte Reihe über die ganze Tabellenbreite mit kräftigem blauem Rahmen (markiert). In ihr links steht die blaue Feldmarke »Bezeichnung«.]
Bildunterschrift: Eine Zusatzreihe unter der Musterzeile, über alle Spalten verbunden, mit dem Feld »Bezeichnung«.
- Bildmarke 1: Die Hauptzeile: eine Zeile je Datensatz.
- Bildmarke 2: Die Zusatzreihe: Sie erscheint bei jedem Datensatz unter der Hauptzeile und geht hier über alle Spalten.
- Bildmarke 3: Ein Feld, das Sie aus dem Bereich »Daten« in die Zelle gezogen haben; im Druck steht dort der Wert jedes Datensatzes.
- Bildmarke 4: »Verbindung aufheben« steht hier, weil die Zelle über alle Spalten verbunden ist; der Knopf setzt sie wieder auf eine Spalte zurück.
- Bildmarke 5: »Reihe« legt eine weitere Zusatzreihe an.
- Bildmarke 6: Der rote Knopf »Reihe« entfernt die markierte Zusatzreihe samt Inhalt (er steht nur bei markierter Zelle einer Zusatzreihe).

Ist eine Zelle einer Zusatzreihe markiert, steht rechts oben »Zusatzreihe 1« und daneben der Kopftext der Spalte. Darunter:

| Teil | Was er tut |
|---|---|
| Hinweis »Diese Reihe erscheint bei JEDEM Datensatz unter der Hauptzeile. …« | Erklärt die Zusatzreihe und den Doppelklick. |
| »↳ Zell-Designer öffnen« | Öffnet den Zell-Designer der markierten Zelle, wie ein Doppelklick. |
| »🔗 Über alle Spalten«, »🔗 Über die restlichen 3 Spalten« oder »⛓ Verbindung lösen« | In der ersten Spalte verbindet der Knopf die Zelle über alle Spalten. In einer späteren Spalte reicht er von hier bis zur letzten; über die ganze Breite geht es nur von der ersten Spalte aus. In der letzten Spalte ist er ausgegraut. Ist die Zelle schon verbunden, heißt er »⛓ Verbindung lösen« und setzt sie wieder auf eine Spalte zurück. Es gelten dieselben Regeln wie unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen. |
| »🗑 Diese Zusatzreihe löschen« im Abschnitt »Aktionen« | Entfernt die Reihe samt Inhalt, ohne Rückfrage. Dasselbe tut »🗑 Reihe« in der Leiste. Strg+Z holt sie zurück. |

Den Zell-Designer einer Zusatzreihe beschreibt Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Das Fenster des Zell-Designers. Hintergrund und Rahmen stellen Sie dort je Zelle ein, mit den Feldern einer Gruppe; sie stehen unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle. Runde Ecken bekommt nur die ganze Tabelle (siehe Eckenradius der Tabelle). Einen Knopf zum Übertragen auf alle Spalten gibt es hier nicht (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen).

> **Gut zu wissen:** Eine leere Zusatzreihe ist nicht unsichtbar: Sie belegt die Mindest-Zeilenhöhe der Tabelle (Vorgabe 7 mm) oder die feste Zeilenhöhe. Brauchen Sie sie nicht, löschen Sie sie.

- **Nur mit Datenquelle:** Zusatzreihen gibt es nur bei einer Tabelle mit Datenquelle. Die »Reihe« einer Freien Tabelle meint etwas anderes: eine Reihe mit eigenem Inhalt (siehe Freie Tabellen).
- **Ein Datensatz, ein Block:** Die Reihen eines Datensatzes gehören zusammen. Zwischen ihnen steht keine Trennlinie, sie kommt erst unter dem Datensatz; das Zebra färbt sie gemeinsam; beim Seitenumbruch wandert der ganze Datensatz auf die nächste Seite. »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« ist deshalb ausgegraut (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zeile zusammenhalten oder teilen).
- **Was auch hier gilt:** Mindest- und feste Zeilenhöhe, »Senkrecht ausrichten« der Spalte und der Zeilenabstand der Tabelle.
- **Verbindungen:** Kommt eine Reihe dazu oder fällt eine weg, werden Verbindungen übereinander gelöst. Der Inhalt bleibt; die Meldung nennt die Zahl, neu verbinden genügt.
- **Reihenfolge:** Die Reihenfolge der Zusatzreihen lässt sich nicht ändern.

Auf einer Zelle einer Zusatzreihe zeigt der Mauszeigertext, was geht: »Zusatzreihe 1 · Klick: Zelle wählen · Doppelklick: Zell-Designer · Ziehen oder Strg+Klick: mehrere markieren (dann »Zellen verbinden«)«. Ziehen nach oben oder unten markiert ein Rechteck mit der Hauptzeile.

### Filtern, sortieren, Summen

Filter, Sortierung, Zusammenfassen und »die ersten N« liegen in der Regel der Tabelle, nicht an der Tabelle selbst. Öffnen Sie die Regel mit »⚙ Filter & Sortierung (Regel)«; mehr unter Regeln: Reiter »Filter«: welche Zeilen hineinkommen und Regeln: Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen. Gedruckt wird eine Zeile je Datensatz, in der Reihenfolge, die die Regel liefert. Ist die Liste leer, steht im PDF nur die Kopfzeile, ohne Meldung. Für sehr große Listen gilt eine Obergrenze von 20.000 Zeilen je Abfrage; wird sie erreicht, meldet der Beleg eine Warnung (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).

> **Gut zu wissen:** Liefert die Regel nur einen einzigen Datensatz, etwa mit »Nur der erste«, bleibt die Tabelle im PDF leer, und der Beleg meldet es (siehe Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen«). Ziehen Sie eine solche Regel aufs Blatt, fragt der Designer nicht nach.

#### Eine Summenzeile unter der Tabelle

Eine eigene Summenzeile hat die Tabelle nicht. Die Regel der Tabelle eignet sich dafür nicht: Sobald sie im Reiter »Berechnen« etwas berechnet, fasst sie ihre Zeilen zusammen, ohne Merkmal unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« alle zu einer. Ein berechnetes Feld einer Regel auf einer Liste lässt sich zurzeit nicht in einen Text auf dem Blatt setzen (siehe Regeln: Das Ergebnis verwenden).

Nehmen Sie deshalb eine zweite Regel auf derselben Liste, mit demselben Filter wie die Regel der Tabelle und einer Summe wie »Gesamt ist Summe von Betrag«, ohne ein Merkmal unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)«. Setzen Sie sie als einzeilige Tabelle ohne Kopfzeile mit dem Positionsverhalten »Fließend« unter die erste, damit sie mit der Positionstabelle nach unten rückt (siehe Positionsverhalten: Fließend). Wie das Schritt für Schritt geht, steht unter Regeln: Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle.

Für eine Summe im Fließtext, etwa »Gesamtbetrag: …«, nehmen Sie eine eigene Variable (siehe Variablen: Was soll drinstehen?). Sie rechnet über alle Positionen der Liste; den Filter der Regel kennt sie nicht. Filtert die Tabelle, weicht diese Summe deshalb von der Summenzeile ab.

### Sortierung an der Tabelle selbst

Steht eine Tabelle auf einer Regel, sortiert die Regel: im Reiter »Auswahl« unter »Sortieren nach«, mit zwei Stufen; Zahlen ordnet sie immer der Größe nach (siehe Regeln: Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen). Eigene Sortierstufen an der Tabelle gibt es nur noch bei Tabellen, die auf keiner Regel stehen, die der Designer von der Tabelle aus findet: bei älteren Tabellen direkt auf einer Beziehung und bei Tabellen in einer Tabellenzelle. Sie stehen im Fenster »Quelle & Sortierung« unter »Sortierung (erst oben, dann darunter)«; das ⓘ dort erklärt sie. Davor steht: »Eine Zeilenbedingung gibt es an der Tabelle selbst nicht mehr: gefiltert wird in einer Regel. Diese Tabelle steht auf keiner Regel und zeigt deshalb alle Zeilen ihrer Quelle.« Bei einer Tabelle in einer Tabellenzelle ist diese Quelle ihre Regel; deren Filter gilt (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabelle in einer Tabellenzelle).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Feld »Feld (z. B. Amount)« | Der Name des Felds der Zeile, nach dem sortiert wird, so wie Dynamics es benennt. Eine Auswahlliste gibt es nicht; übernommen wird, wenn Sie das Feld verlassen. Eine Stufe ohne Feld sortiert nach nichts. | leer |
| »↑ aufst.« / »↓ abst.« | Aufsteigend oder absteigend. Leere Werte stehen immer am Ende, auch absteigend. | »↑ aufst.« |
| »123« | Ordnet Zahlen nach ihrer Größe (2 vor 10) statt Zeichen für Zeichen; Werte, die keine Zahl sind, stehen dahinter. Gelesen werden die Zahlen im Zahlenstil der Vorlage. Ohne den Haken wird alles als Text verglichen. | aus |
| »✕« | Entfernt die Stufe. | – |
| »Sortierstufe« | Hängt eine weitere, leere Stufe an. | – |

Zuerst gilt die obere Stufe, nur bei Gleichstand die darunter; bei vollem Gleichstand bleibt die Reihenfolge der Quelle. Ohne Stufen bleibt es ganz bei der Reihenfolge der Quelle; das sagt auch der Hinweis darunter: »Häkchen 123 = numerisch statt alphabetisch sortieren. Ohne Stufen bleibt die Quell-Reihenfolge.« Im Abschnitt »Daten« der Tabelle steht hinter »Quelle:« die Zahl der Stufen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Die Kopfzeile und eine Musterzeile, mit Zusatzreihen ein Datensatz mit seinen Reihen. Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen. Spaltenbreiten, Kopf-Hintergrund und Spalten-Zebra sehen aus wie im Druck. Rahmen liegen hier innen in der Zelle, im PDF mittig auf der Kante (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Wo die Linie liegt). Ob runde Ecken im PDF bleiben, zeigt erst die Voll-Vorschau (siehe Eckenradius). Zeilen-Zebra, Seitenumbrüche und wiederholte Köpfe fehlen, und Sichtbarkeitsregeln wirken hier nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** Eine Zeile je Datensatz der Zeilenquelle, gefiltert und sortiert nach der Regel, über so viele Seiten wie nötig, mit dem Kopf auf jeder Seite, wenn eingestellt. Eine leere Liste ergibt nur die Kopfzeile. Wie es wirklich aussieht, zeigt vorher die Voll-Vorschau. Was auf den Folgeseiten geschieht, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Über mehrere Seiten.

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## Freie Tabellen

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> **Kurz gesagt:** Eine freie Tabelle füllen Sie selbst: Sie legen Spalten und Reihen an und gestalten jede Zelle einzeln, mit Text, Feldern des Hauptdatensatzes, Bildern, Formen oder sogar einer weiteren Tabelle. Das passt für einen Kopfblock mit Adresse und Belegdaten, für Unterschriftenfelder oder eine feste Übersicht. Anders als eine Datentabelle holt sie keine Zeilen aus Dynamics. Die Entwurfsfläche zeigt alle Reihen, bei einer Tabelle direkt auf dem Blatt auch über Seitenwechsel. Felder stehen dort als blaue Marken mit ihrem Namen; die Werte und das Wirken von Sichtbarkeitsregeln zeigen erst Voll-Vorschau und PDF. Wie Sie Zellen gestalten, verbinden und teilen und wie die Tabelle im PDF über mehrere Seiten läuft, steht auf der Seite Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch.

### Eine freie Tabelle anlegen

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Tabellen« auf »Freie Tabelle« (Hinweis am Knopf: »Tabelle ohne Daten aus Dynamics: Zeilen und Inhalt tragen Sie selbst ein«).
   → Die Tabelle steht markiert unter dem bisherigen Inhalt des zuletzt belegten Blatts, am linken Rand des bedruckten Bereichs, und der Designer rollt sie ins Bild. Sie hat eine blaue Kopfzeile mit »Spalte 1« und »Spalte 2« und darunter drei leere Reihen. Über der Tabelle erscheinen zwei kleine Leisten, und rechts unter »Eigenschaften« steht »Tabelle« mit dem Zusatz »ohne Datenquelle«. Beim ersten Mal in einer Vorlage zeigt zusätzlich eine dunkelblaue Sprechblase auf die Tabelle: »Doppelklick in eine Zelle, um sie zu gestalten«. Sie verschwindet beim nächsten Klick oder Tastendruck und erscheint nur bei der ersten Tabelle einer Vorlage, gleich welcher Art (siehe Sprechblasen).
2. Doppelklicken Sie in eine Zelle und füllen Sie sie, wie unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten: der Zell-Designer beschrieben.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einer neuen freien Tabelle. Sie hat eine blaue Kopfzeile mit weißer fetter Schrift: »Spalte 1« links und »Spalte 2« rechtsbündig. Darunter drei leere weiße Reihen mit gestrichelten Zellgrenzen. Um die Tabelle liegt ein blauer Rahmen mit je einem quadratischen Griff links und rechts. Über der linken oberen Ecke sitzen zwei blaue Knöpfe: ein Kreuz aus vier Pfeilen und »Reihe«. Über der rechten oberen Ecke steht der Knopf »Spalte«. In der Mitte darüber zeigt eine dunkelblaue Sprechblase »Doppelklick in eine Zelle, um sie zu gestalten« nach unten auf die Tabelle.]
Bildunterschrift: Eine neue freie Tabelle: zwei Spalten, drei leere Reihen und die zwei Leisten.
- Bildmarke 1: Der Griff zum Verschieben der ganzen Tabelle.
- Bildmarke 2: »Reihe« hängt unten eine neue Reihe an.
- Bildmarke 3: »Spalte« fügt rechts eine Spalte ein.
- Bildmarke 4: Die Kopfzeile mit den Vorgabe-Titeln »Spalte 1« und »Spalte 2«.
- Bildmarke 5: Drei leere Reihen; jede ist so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe und trägt unten einen grauen Strich.
- Bildmarke 6: Die Sprechblase erscheint einmal je Vorlage, bei der ersten Tabelle gleich welcher Art.

Es gibt drei weitere Wege zur selben Tabelle:

- **Ziehen:** Ziehen Sie den Knopf »Freie Tabelle« an die gewünschte Stelle auf das Blatt oder in eine Gruppe.
- **In einer Gruppe oder Zelle:** Im Gruppen- oder Zell-Designer steht im Menüband derselbe Knopf. Dort legt ein Klick die Tabelle in die geöffnete Gruppe oder Zelle; ziehen lässt sich der Knopf dort nicht.
- **Über die Zeilenquelle:** Ein Klick auf »Datentabelle« öffnet das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« (siehe Datentabellen: Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen«; dort steht auch, wie Sie es schließen, ohne etwas anzulegen). Ganz unten steht dort »Freie Tabelle (ohne Daten)«: Statt einer Datentabelle entsteht dann eine freie Tabelle, beim Ziehen von »Datentabelle« an der Stelle, an der Sie losgelassen haben.

> **Gut zu wissen:** In einigen Hinweisen und ⓘ-Erklärungen des Designers heißt die freie Tabelle noch »statische Tabelle« oder »Tabelle ohne Datenquelle«. Gemeint ist dasselbe.

#### Wohin die neue Tabelle kommt

- **Per Klick:** Es gilt die Regel für Gruppen und Tabellen aus Das Menüband: Wohin ein Klick einfügt: in eine markierte Gruppe, die selbst in einer Gruppe liegt, oder in die geöffnete Gruppe oder Zelle des Gruppen- oder Zell-Designers, dort 2 mm vom linken Rand und 2 mm unter das tiefste Objekt. Sonst entsteht ein neuer Block unter allem, was auf dem zuletzt belegten Blatt steht.
- **Per Ziehen:** Über einer Gruppe, die dabei als Ziel hervorgehoben wird, landet die Tabelle in dieser Gruppe, mit der linken oberen Ecke dort, wo Sie loslassen. Auf dem Blatt bestimmt der Mauszeiger nur die Höhe: Die Tabelle beginnt immer am linken Rand des bedruckten Bereichs. Zeigt beim Loslassen eine Einfügelinie zwischen zwei Blöcken, rückt alles darunter nach unten. Lassen Sie über einer Zelle einer anderen Tabelle oder über einem Text los, landet die Tabelle auf dem Blatt, nicht in der Zelle.

Gezogen wie geklickt, auf dem Blatt wie in einer Gruppe oder Zelle, beginnt die Tabelle mit dem Verhalten »Fließend bei Berührung« (siehe Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt).

In einer Gruppe oder Zelle passt der Designer die Spalten ein: Er verteilt die Breite des Behälters abzüglich 4 mm im bisherigen Verhältnis auf die Spalten, jede mindestens 10 mm breit. In einer Zelle zählt die Breite für den Inhalt, beim Klick die Breite ab 2 mm vom linken Rand, beim Ziehen die Breite ab der Stelle, an der Sie loslassen. Ein Behälter ohne eigene Breite zählt so breit, wie er auf der Entwurfsfläche steht, beim Klick wie beim Ziehen. Das Ziehen auf das Blatt passt nichts ein. Reicht der Platz nicht einmal für 10 mm je Spalte, warnt der Designer: »Die innere Tabelle braucht mindestens … (10 mm je Spalte) — hier ist nur Platz für … .« Entfernen Sie dann Spalten oder machen Sie den Behälter breiter; sonst kann die Tabelle im PDF über ihn hinausragen.

#### So sieht eine neue freie Tabelle aus

- **Spalten:** zwei. Der Kopftext »Spalte 1« steht linksbündig, »Spalte 2« rechtsbündig, in einer englischen Vorlage »Column 1« und »Column 2«. Was Sie in die Zellen der Reihen legen, folgt dieser Ausrichtung nicht; die Ausrichtung eines Textes stellen Sie im Fenster »Text bearbeiten« ein. Die beiden Spalten teilen sich den bedruckten Bereich im Verhältnis 90 zu 85, bei A4 mit den üblichen Rändern also 90 mm und 85 mm.
- **Kopfzeile:** 8 mm hoch, blau (#2B4CC4), Schrift weiß und fett in 9 pt, mit einer dünnen grauen Linie oben und unten.
- **Reihen:** drei, jede mindestens 7 mm hoch, mit 1,5 mm Abstand zwischen Zellkante und Inhalt und einem dünnen grauen Strich (0,5 pt) unter jeder Zelle.
- **Zellen:** leer. Jede Zelle ist innen eine kleine Gruppe, die mit ihrem Inhalt wächst.

Im PDF erscheinen Kopfzeile und Reihen. Eine leere Reihe ist so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe und trägt unten den grauen Strich.

#### Zwischen freier Tabelle und Datentabelle umstellen

Die Zeilenquelle einer Tabelle sehen und wechseln Sie im Fenster »Quelle & Sortierung«. Bei einer freien Tabelle öffnen Sie es rechts im Abschnitt »Daten« mit »⚙ Quelle & Sortierung«, im Reiter »Allgemein« der markierten Tabelle oder im Reiter »Tabelleneigenschaften« einer markierten Zelle. Bei einer freien Tabelle zeigt das Fenster nur:

- die Überschrift »Zeilenquelle« mit einem ⓘ; dessen Erklärung ist für Datentabellen geschrieben und passt hier nicht,
- unter »Regel« die Anzeige »— ohne Daten (freie Tabelle) —« und den Knopf »Ändern…«,
- den Satz »Zeilen: … — jede Zelle per Doppelklick gestalten; Zeilen über »Reihe« oben links an der Tabelle.« mit einem ⓘ, das die freie Tabelle erklärt. Dass dort Rahmen und Ausrichtung »für alle Zeilen« gelten, stimmt nur zum Teil: Von den Rahmen gilt nur der graue Strich unter den Zellen für alle Reihen (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Welche Linie wo eingestellt wird). »Senkrecht ausrichten« wirkt auf die Zellen aller Reihen; die Ausrichtung links oder rechts, mit der die Spalte angelegt wurde, gilt dagegen nur für den Kopftext (siehe So sieht eine neue freie Tabelle aus).

Filter und Sortierung gibt es bei einer freien Tabelle nicht. »✓ Fertig« oder ein Klick neben das Fenster schließen es.

1. Klicken Sie im Fenster »Quelle & Sortierung« auf »Ändern…«.
   → Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« öffnet sich, mit einem Suchfeld »🔍 Beziehung oder Regel suchen…«, dem Datenbaum und einem ⓘ am Titel (siehe Datentabellen: Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen«).
2. Wählen Sie die Liste oder Regel, aus der die Zeilen kommen sollen, und gehen Sie die Spaltenwahl durch, wie unter Datentabellen: Die Zeilenquelle wechseln und Datentabellen: Das Fenster »Spalten wählen — …« beschrieben. Bei einer freien Tabelle gilt dabei: »Übernehmen« ersetzt alle bisherigen Spalten durch die angehakten Felder. »Spalten behalten« (»Nur die Zeilenquelle wechseln — die vorhandenen Spalten bleiben unverändert stehen.«) lässt die Spalten stehen, aber leer: Der Inhalt Ihrer Reihen wird nicht in die Spalten übernommen.
   → Aus der freien Tabelle ist eine Datentabelle geworden. Es gelten Filter und Sortierung der Regel; die Leiste mit »Reihe« und der Zell-Designer je Reihe entfallen.

Ihre bisherigen Reihen bleiben unsichtbar in der Vorlage liegen; sie werden weder gezeigt noch gedruckt. Wählen Sie in dem Fenster stattdessen »Freie Tabelle (ohne Daten)«, bleibt alles, wie es ist. »Ändern…« ist nur dann gesperrt, wenn die Tabelle in einer Spaltendesigner-Zelle einer Datentabelle steckt; der Hinweis am Knopf sagt dann, dass sich die Quelle dort nur durch erneutes Hineinziehen aus dem Datenbaum ändern lässt. In einer Gruppe oder in einer Zelle einer anderen freien Tabelle bleibt er bedienbar.

**Umgekehrt** machen Sie aus einer Datentabelle eine freie Tabelle: Öffnen Sie ihre Zeilenquelle (»Quelle…« bzw. »⚙ Quelle & Sortierung«), klicken Sie auf »Andere Quelle…« bzw. »Ändern…« und dann auf »Freie Tabelle (ohne Daten)«.

- Hatte die Tabelle noch keine eigenen Reihen, legt der Designer drei an. Jede bekommt eine Kopie dessen, was bisher in den Spalten stand; die drei Reihen tragen also zunächst denselben Inhalt.
- War die Tabelle früher schon einmal eine freie Tabelle, kommen genau ihre damaligen Reihen zurück.
- Zusatzreihen der Datentabelle bleiben in der Vorlage, gelten ohne Datenquelle aber nicht.

#### Freie Tabellen aus älteren Vorlagen

Zwei ältere Bauweisen stellt der Designer beim Öffnen selbst um:

- Eine freie Tabelle, die nur eine Zeilenzahl und Spalteninhalte kannte, bekommt eigene Reihen; der bisherige Spalteninhalt steht danach in jeder Reihe.
- Steht der Text einer Zelle direkt in der Zelle statt in ihrer Gruppe, packt der Designer ihn in eine Gruppe. Dazu erscheint einmal die Meldung »Eine Tabellenzelle dieser Vorlage trug ihren Text direkt statt in einer Gruppe — …«. Die Zeilenhöhe richtet sich danach nach dem umbrochenen Text und kann sich ändern. Entwurf und Voll-Vorschau zeigen schon die neue Form, das PDF der gespeicherten Vorlage erst nach dem nächsten »Speichern«.

### Bedienen auf der Entwurfsfläche

Die freie Tabelle bedienen Sie direkt auf dem Blatt und ebenso in einem Gruppen- oder Zell-Designer, wenn sie dort steckt. Ohne Markierung zeigt jede Zelle eine blasse, gestrichelte Hilfslinie, damit Sie sehen, wo sie endet; im PDF erscheint sie nie (siehe Gitter und Hilfslinien).

| Was Sie tun | Was geschieht |
|---|---|
| Klick auf eine Zelle | Markiert genau diese Zelle, nicht die ganze Spalte oder Reihe. Sie bekommt einen durchgehenden blauen Rahmen, bei einem blauen Zellhintergrund einen bernsteinfarbenen. Rechts steht dann »Spalte« mit »… von …« und dem Kopftext. Der Designer merkt sich dabei die Reihe: Sie bestimmt, welche Reihe »🗑 Reihe« löscht, welche Zelle »↳ Zell-Designer öffnen (Zeile …)« öffnet und in welcher Reihe verbunden wird. Der Hinweis an jeder Zelle fasst es zusammen: »Klick: Zelle wählen · Doppelklick: Zell-Designer öffnen · Ziehen oder Strg+Klick: mehrere markieren (dann »Zellen verbinden«)«. |
| Doppelklick auf eine Zelle | Öffnet den Zell-Designer dieser Zelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen gestalten: der Zell-Designer). |
| Mit der Maus über mehrere Zellen einer Reihe ziehen | Markiert die überstrichenen Zellen. Das Markieren beginnt erst nach einer kleinen Bewegung und bleibt in der Reihe, in der Sie begonnen haben; ein Zug nach unten wechselt die Reihe nicht. Ab zwei Zellen zeigt ein violett gestrichelter Rahmen mit leichtem Schleier die Auswahl. |
| Strg+Klick, Umschalt+Klick, am Mac Cmd+Klick | Nimmt eine Zelle derselben Reihe dazu oder wieder heraus. Mit gehaltener Taste können Sie auch über mehrere Zellen ziehen. Ein solcher Klick in einer anderen Reihe beginnt dort eine neue Auswahl: Reihen übereinander lassen sich nicht gemeinsam markieren. |
| Rechtsklick auf eine Zelle | Markiert die Zelle wie ein Klick. Ein eigenes Menü hat die freie Tabelle nicht. |
| Klick auf eine Kopfzelle | Markiert die Kopfzelle; rechts steht dann »Spalte«. Der Mauszeiger ist eine Hand, weil die Kopfzelle zugleich der Griff zum Verschieben der Spalte ist. Mehrere Kopfzellen markieren Sie mit Strg+Klick oder mit gedrückter Strg-Taste und Ziehen; verbinden lassen sie sich bei der freien Tabelle allerdings nicht (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen). |
| Doppelklick auf eine Kopfzelle | Öffnet den Kopf-Designer (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Der Kopf-Designer bei der freien Tabelle). |
| Spalte an der Kopfzelle verschieben, Spaltengrenze, Kopfzeilenhöhe oder Tabellenbreite ziehen | Wie bei der Datentabelle (siehe Spalten). Bei der freien Tabelle wird eine Spalte an der Grenze nie schmaler als der Inhalt ihrer Zellen in allen Reihen, und der Griff an der Grenze fehlt nur dort, wo die jeweilige Reihe eine verbundene Zelle hat. Ohne Kopfzeile gibt es keinen Griff zum Verschieben; dann helfen »◀ Links« und »Rechts ▶« (siehe Reiter »Spalte«). Einen Griff für die Höhe aller Reihen gibt es nicht; jede Reihe hat ihren eigenen (nächste Zeile). |
| Unterkante einer Reihe ziehen | »Höhe dieser Zeile ziehen (Zeile …)«: Gibt dieser einen Reihe eine eigene Mindesthöhe, mindestens 4 mm. Braucht der Inhalt mehr, wird die Reihe trotzdem höher. Für diese Reihe gilt die Mindest-Zeilenhöhe der Tabelle danach nicht mehr. Ein Feld für die eigene Höhe gibt es nicht, und einen Schalter zurück zur »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« der Tabelle auch nicht. Gleich nach dem Ziehen nimmt Strg+Z die eigene Höhe zurück. Soll später wieder nur der Inhalt bestimmen, wie hoch die Reihe wird, ziehen Sie sie auf die kleinste Höhe von 4 mm. Leer ist sie dann 4 mm hoch, nicht so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe der Tabelle. Der Griff erscheint, solange die Tabelle, eine Zelle oder eine Kopfzelle markiert ist. |
| »✥« ziehen | Verschiebt die Tabelle (siehe Die Leiste oben links). |
| Feld aus »Daten« auf eine Zelle ziehen | Setzt das Feld in diese Zelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen). |
| Entf oder Rücktaste | Sind eine oder mehrere Zellen markiert, leert die Taste nur deren Inhalt; Spalte und Reihe bleiben. Der Designer meldet »… — Spalte und Reihe bleiben stehen. Strg+Z holt es zurück.« bzw. »Diese Zelle war schon leer.« Ist eine Kopfzelle markiert, löscht die Taste den Kopftext oder leert den Kopf-Designer. Ist die ganze Tabelle markiert, löscht die Taste die Tabelle ohne Rückfrage. Solange ein Eingabefeld aktiv oder ein Fenster offen ist, wirkt die Taste dort; im Zell-Designer löscht sie das markierte Objekt in der Zelle. |
| Pfeiltasten | Verschieben die markierte ganze Tabelle wie jede Tabelle (siehe Tasten am markierten Objekt); ist nur eine Zelle markiert, verschieben sie nichts. |
| Klick ins Leere | Hebt die Markierung auf; rechts stehen dann die Einstellungen ohne Markierung (siehe Wenn nichts markiert ist). |

Strg+Z und die übrigen Befehle beschreibt Tastenkürzel.

#### Die ganze Tabelle markieren

Ein Klick auf eine Zelle oder Kopfzelle markiert nie die ganze Tabelle. Die ganze Tabelle ist markiert

- gleich nach dem Anlegen,
- nach einem Klick auf die Zeile »Tabelle« in der Struktur,
- nach einem Mausdruck auf »✥« in der Leiste oben links.

Dann umgibt sie ein Auswahlrahmen; läuft sie über einen Seitenwechsel, ist er dort geteilt, und die Griffe für die Breite sitzen am ersten Teil. Die meisten Einstellungen der Tabelle erreichen Sie auch ohne das, über den Reiter »Tabelleneigenschaften« bei einer markierten Zelle.

#### Die Leiste oben links: »✥« und Reihen

Ist die Tabelle, eine ihrer Zellen oder Kopfzellen markiert, schweben über der Tabelle zwei kleine Leisten mit blauen Knöpfen; Knöpfe, die etwas löschen, sind rot. Die Leisten gehören nur zum Designer und erscheinen nie im PDF. Vergrößern Sie die Ansicht über 100 %, werden sie mit größer, höchstens doppelt so groß. Die linke sitzt über der linken oberen Ecke:

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einer freien Tabelle, Spaltentitel »Beleg« links und »Angaben« rechtsbündig. In den drei Reihen links stehen die schwarzen Texte »Rechnungsnummer«, »Rechnungsdatum« und »Kunde«, rechts jeweils eine blaue Feldmarke (Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Name). Die linke Zelle der zweiten Reihe hat einen durchgehenden blauen Rahmen. Über der linken Tabellenhälfte sitzt eine Leiste mit drei Knöpfen: Kreuz aus Pfeilen, »Reihe« und rot »Reihe« mit Papierkorb-Symbol. Über der rechten Hälfte sitzt eine Leiste mit »Spalte«, rot »Spalte« mit Papierkorb-Symbol und »In 2 Spalten teilen«.]
Bildunterschrift: Die beiden Leisten über einer freien Tabelle bei markierter Zelle.
- Bildmarke 1: Der Griff ✥ verschiebt die Tabelle; der Mausdruck markiert zugleich die ganze Tabelle.
- Bildmarke 2: »Reihe« hängt am Ende eine neue Reihe an, immer unten.
- Bildmarke 3: Der rote Knopf »Reihe« löscht die markierte Reihe samt Inhalt, ohne Rückfrage.
- Bildmarke 4: »Spalte« fügt rechts der markierten Spalte eine neue ein.
- Bildmarke 5: Der rote Knopf »Spalte« löscht die Spalte samt Kopfzelle und den Zellen aller Reihen.
- Bildmarke 6: »In 2 Spalten teilen« teilt die Spalte der markierten Zelle in zwei.

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »✥« | »Tabelle verschieben«: Drücken Sie darauf und ziehen Sie. Auf dem Blatt bewegt sich die Tabelle frei, mit Hilfslinien zum Ausrichten; in einer Gruppe oder Zelle innerhalb dieses Behälters. Der Mausdruck markiert zugleich die ganze Tabelle. |
| »Reihe« | »Reihe unten hinzufügen«: Hängt am Ende eine neue Reihe mit leeren Zellen an, immer unten, auch wenn eine andere Reihe markiert ist. Reihen zwischen andere schieben oder umsortieren lassen sich nicht. Im PDF ist eine neue, leere Reihe so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe und trägt den grauen Strich. |
| »🗑 Reihe« | Erscheint nur, wenn eine Zelle einer Reihe markiert ist: »Markierte Reihe (Zeile …) löschen«. Löscht diese Reihe samt Inhalt ohne Rückfrage; danach ist nichts markiert. Eine Reihe bleibt immer: Bei der letzten meldet der Designer »Mindestens eine Reihe muss bleiben.« Strg+Z holt die Reihe zurück. |

Bei einer Datentabelle sieht der Knopf »Reihe« gleich aus, legt aber eine Zusatzreihe je Datensatz an (siehe Zusatzreihen). Bei der freien Tabelle ist eine Reihe eine Zeile mit eigenen Zellen.

#### Die Leiste oben rechts: Spalten und Zellen

Die rechte Leiste sitzt bündig über der rechten oberen Ecke der Tabelle. Ist die ganze Tabelle markiert, enthält sie nur »Spalte«; bei einer markierten Zelle oder Kopfzelle kommen »🗑 Spalte« und genau einer der Knöpfe »Zellen verbinden«, »Verbindung aufheben« oder »In 2 Spalten teilen« dazu.

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »Spalte« | »Spalte rechts hinzufügen«: Fügt rechts der markierten Spalte eine neue ein, ohne Markierung am Ende, 25 mm breit und mit einer leeren Zelle in jeder Reihe. Danach ist die neue Spalte markiert. Was sie von der Nachbarin übernimmt und wie die Tabelle eingepasst wird, steht unter Datentabellen. |
| »🗑 Spalte« | »Diese Spalte löschen«: Löscht die Spalte samt Kopfzelle und den Zellen aller Reihen, ohne Rückfrage; danach ist nichts markiert. Eine Spalte bleibt immer: Bei der letzten meldet der Designer »Mindestens eine Spalte muss bleiben.« Strg+Z holt die Spalte zurück. Die Entf-Taste leert dagegen nur den Inhalt. |
| »Zellen verbinden« | Erscheint, wenn mindestens zwei nebeneinanderliegende Zellen derselben Reihe markiert sind (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen). |
| »Verbindung aufheben« | Erscheint bei einer markierten verbundenen Zelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen verbinden und Spalten teilen). |
| »In 2 Spalten teilen« | Erscheint, wenn weder »Zellen verbinden« noch »Verbindung aufheben« passt: bei einer einzelnen, nicht verbundenen Zelle, bei Kopfzellen und neben dem Hinweis »nicht nebeneinander«. Geteilt wird die Spalte, deren Einstellungen rechts im Reiter »Spalte« stehen, nicht die markierten Zellen (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Spalten teilen). |
| »nicht nebeneinander« | Kein Knopf, sondern ein Hinweis: Sie haben in einer Reihe Zellen markiert, die nicht lückenlos nebeneinanderliegen. »Verbinden geht nur mit Spalten, die lückenlos nebeneinander liegen.« |

#### Über das Seitenende hinaus

Steht eine freie Tabelle direkt auf dem Blatt und läuft sie über das Seitenende, zeigt schon die Entwurfsfläche wie der Druck die Folgeseite mit den weiteren Reihen. Ist »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« an, steht dort auch der Kopf noch einmal, mit dem Hinweis »Wiederholte Kopfzeile (Fortsetzung der Tabelle)«; anklicken lässt er sich nicht. Ein Bereich, der sich auf jeder Seite wiederholt und mitten auf der Seite steht, erscheint als Lücke in der Tabelle. Eine Reihe, die höher ist als eine Seite, zeigt der Entwurf über die Blätter geteilt.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche am Übergang von Seite 1 zu Seite 2. Oben die letzten Reihen der freien Tabelle auf dem ersten Blatt, leer und mit blass gestrichelten Zellgrenzen. Darunter, im unteren Seitenrand des ersten Blatts, ein hellorange schraffierter Streifen mit gestrichelter orangefarbener Oberkante. Im grauen Zwischenraum zwischen den Blättern steht links »Seite 2 / 2«. Auf dem zweiten Blatt folgt nach dem oberen Seitenrand wieder die blaue Kopfzeile mit »Artikel« links und »Bemerkung« rechts, darunter drei leere Reihen.]
Bildunterschrift: Eine freie Tabelle über das Seitenende: Auf Seite 2 steht die Kopfzeile noch einmal.
- Bildmarke 1: Die letzte Reihe auf Blatt 1.
- Bildmarke 2: Der orange schraffierte Streifen beginnt dort, wo der bedruckte Bereich von Blatt 1 endet. Er zeigt, dass die Tabelle darüber hinausreicht; die Reihen, die hier keinen Platz mehr haben, stehen auf Blatt 2. Gedruckt wird der Streifen nicht.
- Bildmarke 3: Der Blattwechsel.
- Bildmarke 4: Die wiederholte Kopfzeile: Sie lässt sich nicht anklicken, im PDF steht sie genauso.

Wann der Kopf mit der ersten Reihe auf das nächste Blatt wandert, statt auf der Seite davor allein zurückzubleiben, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Kopf auf Folgeseiten. Wandert er mit, zeigt der Entwurf ihn auf dem alten Blatt blass, und sein Hinweis erklärt, warum er im Druck dort nicht steht. Bearbeiten können Sie ihn trotzdem an dieser Stelle.

#### Die freie Tabelle in der Struktur

Links unter den Daten zeigt die Struktur die freie Tabelle als Zeile »Tabelle«, darunter je Spalte eine Zeile und je gefüllter Zelle eine Zeile mit »Reihe …, Spalte …«. Wie die Einträge heißen, welche Marken sie tragen (»Spalte«, »Kopf«, »Zelle«) und was die Kurzbezeichnung einer gestalteten Kopfzelle wie »c1« bedeutet, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur. Leere Zellen und Zellen, die eine Verbindung verdeckt, fehlen. Ein Klick wählt die Tabelle, die Spalte oder die Zelle samt ihrer Reihe.

### Zellen gestalten, verbinden und drucken

Was zu den Zellen, zur Kopfzeile und zum Seitenumbruch gehört, steht für beide Tabellenarten auf der Seite Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch. Für die freie Tabelle sind diese Abschnitte wichtig:

- **Eine Zelle gestalten:** Zellen gestalten: der Zell-Designer, Das Fenster des Zell-Designers und Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle.
- **Felder in eine Zelle ziehen:** Felder in Zellen ziehen.
- **Linien:** Welche Linie wo eingestellt wird.
- **Die Kopfzeile gestalten:** Der Kopf-Designer bei der freien Tabelle.
- **Zellen verbinden und Spalten teilen:** Zellen verbinden und Spalten teilen und Spalten teilen.
- **Im PDF:** Über mehrere Seiten, Kopf auf Folgeseiten, Zeile zusammenhalten oder teilen und Die freie Tabelle im PDF: Höhe, Daten und Farben.

### Die Eigenschaften der Tabelle

Die Einstellungen stehen rechts im Bereich »Eigenschaften« (siehe Das Eigenschaften-Fenster). Was Sie dort sehen, hängt davon ab, was markiert ist:

- **Die ganze Tabelle:** oben »Tabelle« mit dem Zusatz »ohne Datenquelle« (in einer Gruppe oder Zelle nur »Tabelle«), dazu die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«.
- **Eine Zelle oder Kopfzelle:** oben »Spalte« mit »… von …« und dem Kopftext (nach dem ersten Öffnen des Kopf-Designers ohne Kopftext), dazu die Reiter »Spalte« und »Tabelleneigenschaften«.

Die meisten Einstellungen gibt es bei der Datentabelle genauso; dort sind sie ausführlich beschrieben (siehe Datentabellen). Hier steht nur, was bei der freien Tabelle abweicht.

#### Reiter »Allgemein«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »⚙ Quelle & Sortierung« (Abschnitt »Daten«), darunter »Quelle: ohne Datenquelle« | Steht statt »⚙ Filter & Sortierung (Regel)« und »Quelle…« und öffnet das Fenster »Quelle & Sortierung« (siehe Umstellen). Das ⓘ an »Daten« erklärt die Zusatzreihen einer Datentabelle; die gibt es hier nicht. | ohne Datenquelle |
| »Zebra (jede 2. Zeile)« (Abschnitt »Stil«) | Färbt die 2., 4., 6. … Reihe. Anders als bei der Datentabelle sehen Sie das Muster schon im Entwurf an allen Reihen. | leer |
| »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« | Immer ausgegraut und angehakt: Der Druck hält bei einer freien Tabelle jede Reihe immer zusammen, weil die Tabelle keine Datenquelle hat. Den Grund nennt der Hinweis darunter; was im PDF geschieht, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zeile zusammenhalten oder teilen. | an (fest) |
| »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« (Abschnitt »Kopfzeile«) | Folgeseiten mit dem wiederholten Kopf zeigt bei einer Tabelle direkt auf dem Blatt schon der Entwurf. Wann der Kopf mit der ersten Reihe auf das nächste Blatt wandert, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Kopf auf Folgeseiten; was der Entwurf dabei zeigt, unter Über das Seitenende hinaus. | Vorgabe der Vorlage (an) |
| »Zeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« (Abschnitt »Zellen«) | Beim Ausschalten übernimmt der Designer die Höhe der höchsten Reihe. Keine Reihe wird danach höher als diese feste Höhe, auch keine mit gezogener eigener Höhe. Eine Reihe, deren gezogene Höhe kleiner ist, bleibt aber niedriger, solange ihr Inhalt nicht mehr Platz braucht. | an |
| »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« bzw. »Feste Zeilenhöhe (mm)« | Die Mindesthöhe gilt nur für Reihen ohne gezogene eigene Höhe (siehe Unterkante einer Reihe ziehen). Das Fenster »Zeilenhöhe folgt dem Inhalt« spricht vom Spaltendesigner, den die freie Tabelle nicht hat; gemeint ist der Inhalt der Reihe. | 7 mm |
| »Eckenradius (mm)« (Abschnitt »Ecken«) | Rundet die Ecken der Tabelle (das Feld allgemein: siehe Rahmen und Hintergrund: Was die Felder bewirken), solange sie ganz auf eine Seite passt und kein Bereich, der sich auf jeder Seite wiederholt, sie schneidet; sonst bleibt sie eckig, im Entwurf wie im PDF. In einer Gruppe oder Zelle wird sie gerundet, wenn sie ganz in den Behälter passt. Der graue Strich unter den Zellen zählt dabei als Linie: Tragen Sie bei einer neuen freien Tabelle einen Eckenradius ein, bekommt sie deshalb rundherum einen dünnen grauen runden Rahmen. | leer (eckig) |

Alle übrigen Felder (»Kopf-Hintergrund«, »Zebra (jede 2. Spalte)«, »Kopfzeile anzeigen«, die Kopfzeilenhöhe, »Zell-Innenabstand (mm)«, »Zeilenabstand«, die Hilfslinien und die Sichtbarkeit) wirken wie bei der Datentabelle (siehe Datentabellen: Die Eigenschaften der ganzen Tabelle; zur Sichtbarkeit siehe Sichtbarkeit). Das gilt auch für den Hinweis dort, dass die weiße Kopfschrift bei leerem »Kopf-Hintergrund« nicht mehr zu sehen ist.

> **Achtung:** Das Feld »Zeilenabstand« hat nach heutigem Stand bei der freien Tabelle dieselbe Falle wie bei der Datentabelle: Nach einer Eingabe kommen weitere Zeichen nicht an, und eine Rücktaste ohne aktives Feld kann die Tabelle löschen. Was geschieht und was Sie dagegen tun, steht unter Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen«.

#### Reiter »Position & Größe« und Löschen

Gilt auch hier, wie bei der Datentabelle (siehe Datentabellen: Reiter »Position & Größe«):

| Einstellung | Vorgabe hier | Erklärt in |
|---|---|---|
| Positionsverhalten und Mindestabstand | »Fließend bei Berührung« | Positionsverhalten: die drei Möglichkeiten und Positionsverhalten: Mindestabstand nach oben; womit die Tabelle beginnt: Wohin die neue Tabelle kommt |
| Anordnung | 0 | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Anordnung: Vordergrund-Rang und Reihenfolge |
| Lage, Min- und Max-Breite und die Löschknöpfe | wie bei der Datentabelle | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Position und Größe und Datentabellen: Reiter »Position & Größe« |

Steht die Tabelle in einer Gruppe oder Zelle, kommt hinzu:

- **Herausholen:** »⬆ Aus Gruppe rausholen« steht ganz oben über den Reitern und holt die Tabelle eine Ebene höher: aus einer Gruppe auf dem Blatt als eigenen Block knapp unter die Gruppe (»Aus Gruppe herausgelöst – jetzt eigener Block.«), aus einer tieferen Gruppe in die Gruppe darüber. In einer Tabellenzelle fehlt er, in der Zelle einer freien Tabelle ebenso wie in einer Spaltendesigner-Zelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle).
- **Reihenfolge:** Stehen in der Gruppe oder Zelle mindestens zwei Objekte, kommt unter den Reitern der Abschnitt »Reihenfolge in der Gruppe« dazu, mit dem Hinweis »Platz … von … in dieser Gruppe …« (siehe Reihenfolge in der Gruppe).

#### Reiter »Spalte« und »Tabelleneigenschaften«

Ist eine Zelle oder Kopfzelle markiert, zeigt der Reiter »Spalte« die Einstellungen ihrer Spalte. Eigen sind der freien Tabelle diese:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »↳ Kopf-Designer öffnen« (Abschnitt »Spalte«) | Öffnet den Kopf-Designer dieser Spalte und wandelt dabei den Kopftext um (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Der Kopf-Designer bei der freien Tabelle). | – |
| Hinweis »Inhalt ist pro Zeile — eine Zelle im Canvas doppelklicken öffnet ihren Zell-Designer (Text/Felder/Objekte).« | Steht an der Stelle, an der bei einer Datentabelle »↳ Spaltendesigner öffnen« steht: Einen Spaltendesigner hat die freie Tabelle nicht, jede Zelle wird einzeln gestaltet. | – |
| »↳ Zell-Designer öffnen (Zeile …)« | Nur wenn eine Zelle einer Reihe markiert ist, nicht bei einer Kopfzelle. Öffnet den Zell-Designer dieser Zelle, wie ein Doppelklick. | – |
| »Breite (mm)« (Abschnitt »Größe«) | Die Breite dieser Spalte, wie bei der Datentabelle. Den Inhalt der Reihen beachtet das Feld nicht und zieht ihn nicht mit; ziehen Sie lieber die Spaltengrenze auf dem Blatt: Dann rücken die Inhalte mit, und schmaler als ihr Inhalt wird die Spalte nicht. | 90 bzw. 85 mm bei A4, neue Spalte 25 mm |
| Hinweis »Ohne Datenquelle hat jede Zeile eigene Zellen: …« | Steht an der Stelle von »Zell-Hintergrund«, den Rahmenfeldern und »⇊ Auf alle Spalten übernehmen« einer Datentabelle: Hintergrund und Rahmen stellen Sie je Zelle im Zell-Designer ein. Den grauen Strich unter den Zellen ändern Sie hier nicht. | – |
| »Reihe« | »Eine Zeile zur statischen Tabelle hinzufügen«: hängt am Ende eine neue Reihe an. | – |
| »🗑 Reihe« | Löscht die markierte Reihe, ohne markierte Reihe die letzte. Der Hinweis am Knopf sagt, welche es trifft. Eine Reihe bleibt immer. | – |

»◀ Links« und »Rechts ▶«, die Zeilenhöhe, »Senkrecht ausrichten« (gilt hier für die Zellen aller Reihen), »Spalte rechts«, »🗑 Spalte löschen«, Min- und Max-Breite und »🗑 Ganze Tabelle löschen« wirken wie bei der Datentabelle (siehe Die Einstellungen einer Spalte).

Der Reiter »Tabelleneigenschaften« zeigt dieselben Einstellungen wie »Allgemein« bei markierter Tabelle, darunter unter der Überschrift »Position & Größe« die Lage (»X (mm)«, »Y (mm)« bzw. den Hinweis) und »Erweitert« mit Min- und Max-Breite. Positionsverhalten, Mindestabstand und Anordnung stehen nur bei markierter ganzer Tabelle. Ganz unten steht »🗑 Ganze Tabelle löschen« mit derselben Rückfrage.

> **Tipp:** Eine Tabelle in einer Gruppe oder Zelle löschen Sie am sichersten so: Markieren Sie die ganze Tabelle mit »✥« und klicken Sie auf »🗑 Element löschen«. Der Knopf »🗑 Ganze Tabelle löschen« im Reiter »Tabelleneigenschaften« findet eine solche Tabelle nach heutigem Stand nur in einer Spaltendesigner-Zelle; sonst meldet er »Diese Tabelle konnte nicht zugeordnet werden.« und löscht nichts.

### Raster aus älteren Vorlagen

Das Raster ist der Vorläufer der freien Tabelle: ein einfaches Gitter aus Zeilen und Zellen. Neu anlegen lässt es sich nicht mehr; es gibt keinen Knopf und kein Ziehen dafür. Ein Raster kommt nur noch aus einer älteren, importierten oder eingefügten Vorlage, und dann lässt es sich weiter bearbeiten. Für neue Vorlagen nehmen Sie die freie Tabelle. Nicht zu verwechseln ist es mit dem Knopf »▦ Gitter« in der Kopfleiste; der zeigt ein 5-mm-Gitter zum Ausrichten (siehe Gitter und Hilfslinien).

Ein Raster steht in der Struktur als »▦ Raster«, darunter je gefüllter Zelle eine Zeile »Zelle Zeile …, Spalte …«. Ein Klick auf »▦ Raster« markiert das Raster, ein Klick auf eine Zellzeile die Zelle. Ein Raster in einer Gruppe oder Zelle markieren Sie über die Struktur. Rechts steht dann oben »Grid«, darunter die allgemeinen Einstellungen eines Objekts in einer Gruppe: in einer Gruppe »⬆ Aus Gruppe rausholen«, das Positionsverhalten mit Mindestabstand und Anordnung, bei mindestens zwei Objekten im Behälter »Reihenfolge in der Gruppe«, die Sichtbarkeit und »🗑 Element löschen« (siehe Das Eigenschaften-Fenster).

| Was Sie tun | Was geschieht |
|---|---|
| Klick auf eine Rasterzelle | Markiert die Zelle (blauer Rahmen, leicht blau hinterlegt); rechts steht »Raster-Zelle«. |
| Umschalt-, Strg- oder Cmd-Klick | Nimmt die Zelle in die Auswahl zum Verbinden auf oder heraus (kräftiger blau). Ziehen markiert hier nicht. |
| Doppelklick auf eine Rasterzelle mit Text | Öffnet das Fenster »Text bearbeiten«, bei einem Text mit Versionen zuerst das Fenster mit seinen Versionen (siehe Versionen). Bei anderem Inhalt markiert er nur. |
| Rechtsklick auf eine Rasterzelle | Öffnet das Menü der Rasterzelle (unten); die Auswahl bleibt. |
| Feld aus »Daten« auf eine Rasterzelle ziehen | Ein Textfeld wird mit einem Leerzeichen an den Text der Zelle angehängt; eine leere Zelle bekommt einen Text in 10 pt. Ein Bildfeld wird nur in einer leeren Zelle zum Bild, nach der Frage nach der Qualität und höchstens so breit wie die Zelle; sonst meldet der Designer, dass die Zelle schon belegt ist. Liegt in der Zelle ein Bild oder eine Teilung, wird es nicht durch Text ersetzt. Beziehungen, Regeln und Knöpfe aus dem Menüband landen auf dem Blatt. |
| Grenze zwischen zwei Spalten ziehen | »Spaltengrenze ziehen (Nachbarspalte gleicht aus)«: Die Summe bleibt gleich, jede Spalte mindestens 8 mm. Vorher sind alle Spalten gleich breit; mit dem ersten Ziehen bekommen sie feste Breiten. |

**Das Menü der Rasterzelle** (Rechtsklick):

- »🔗 Markierte Zellen verbinden« (ab zwei markierten Zellen): verbindet nebeneinanderliegende Zellen derselben Zeile. Anders als in der freien Tabelle werden die verdeckten Zellen herausgeschnitten, ihr Inhalt ist weg; die Meldung nennt die Zahl, und Strg+Z holt ihn zurück. Falsch markiert, sagt der Designer etwa »Nur Zellen in derselben Zeile verbinden.« oder »Nur nebeneinanderliegende Zellen verbinden.«
- »⛓ Verbindung lösen« (bei einer verbundenen Zelle): legt wieder einzelne, leere Zellen an.
- »⬌ in 2 Spalten teilen«, »⬍ in 2 Zeilen teilen«: legen in die Zelle ein kleines Raster mit zwei Teilzellen. »⊟ Teilung aufheben« macht das rückgängig, behält aber nur den Inhalt der ersten Teilzelle.
- »✎ Inhalt bearbeiten«: öffnet »Text bearbeiten«. »𝐓 Inhalt: Text« ersetzt den Inhalt durch einen leeren Text, »🖼 Inhalt: Bild« durch ein Bild von 20 × 12 mm: Der Designer setzt ohne Nachfrage das feste Bild `logo_full` ein, das Sie danach mit »Bild wählen…« ändern (siehe Bild in einer Rasterzelle).
- »Zeile oben«, »Zeile unten«, »Spalte links«, »Spalte rechts«: fügen leere Zeilen oder Spalten ein. Eine neue Spalte nimmt die Breite ihrer linken Nachbarin, wenn die Spalten feste Breiten haben, sonst wird gleichmäßig verteilt. Liegt die Stelle in einer verbundenen Zelle, wächst diese.
- »🗑 Zeile löschen«, »🗑 Spalte löschen«: bei der letzten Zeile bzw. Spalte gesperrt. Eine verbundene Zelle wird beim Löschen einer Spalte nur schmaler.

**Ist das Raster markiert**, steht rechts »Raster« mit der Zahl der Zeilen und Spalten und dem Hinweis »Zelle anklicken zum Bearbeiten; Rechtsklick: teilen/verbinden.«, ohne Reiter:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« | Jede Zeile wird so hoch wie ihr höchster Zellinhalt samt Innenabstand, mindestens diese Zahl. | ohne Angabe 6 mm |
| Hinweis zu »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« | Ein Raster wird nicht geteilt: Passt es unten nicht mehr, wandert es als Ganzes auf das nächste Blatt, auch wenn eine ältere oder eingelesene Vorlage am Raster ausgeschaltetes Zusammenhalten trägt. Ist es das erste Objekt seines Blatts und passt es auf ein ganzes Blatt, bleibt es dagegen stehen und ragt unten heraus. Nur ein Raster, das höher ist als ein ganzes Blatt, wird geteilt, und zwar nur zwischen zwei Zeilen; das Dokument meldet es. In einer Gruppe ohne den Haken bleibt es ebenso ganz (siehe An der Blattkante: Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block, An der Blattkante: Was an der Blattkante geschieht, An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts und An der Blattkante: Der Hinweis statt des Hakens). | – |
| »Vollgitter«, »Nur Rahmen«, »Nur Zeilen«, »Ohne« (Abschnitt »Rahmen & Linien«) | Setzen Außenrahmen, waagerechte und senkrechte Linien auf einmal. | – |
| »Strichart« | »durchgezogen«, »gestrichelt« oder »gepunktet«. | durchgezogen |
| »Linienfarbe« | Die Farbe aller Linien. | hellgrau |
| »Linienstärke (pt)« | In Schritten von 0,5; leer gilt als 0,5 pt, 0 heißt keine Linie. | 0,5 pt |
| »Außenrahmen«, »Waagerechte Linien«, »Senkrechte Linien« | Schalten die drei Arten von Linien einzeln. Ausgeschaltete Linien erscheinen im Designer als dezente Hilfslinie, im PDF nicht. Ein altes Raster ohne eigene Einstellung druckt ein volles Gitter; die Felder zeigen genau das. | alle an |
| »🗑 Block löschen« (Abschnitt »Aktionen«) | Löscht das ganze Raster nach der Rückfrage »Diesen Block löschen?«. Die Entf-Taste löscht ohne Rückfrage. | – |

Lage, Breite, Positionsverhalten und Sichtbarkeit lassen sich für ein Raster auf dem Blatt nicht einstellen.

**Ist eine Rasterzelle markiert**, steht rechts »Raster-Zelle« mit »Zeile …, Spalte …« (bei einer verbundenen Zelle mit dem Zusatz »verbunden«). Darunter: eine Vorschau des Texts (»Zum Bearbeiten klicken«) mit »✎ Text bearbeiten«, bei anderem Inhalt das gesperrte Feld »Inhalt« (»Bild« oder »Verschachteltes Raster«) und bei einem Bild die Wahl der Bildquelle (siehe Bildquelle); »Zell-Hintergrund« für die Füllfarbe der Zelle; ein Hinweis zum Verbinden; bei mehreren markierten Zellen »🔗 … markierte Zellen verbinden«; unter »Aktionen« »🗑 Zeile … löschen« und »🗑 Spalte … löschen«, die ohne Rückfrage löschen und bei der letzten Zeile bzw. Spalte gesperrt sind.

Im PDF erscheint das Raster wie im Entwurf: Die Spalten sind gleich breit oder haben ihre festen Breiten, Text füllt die Zellbreite, ein Raster in einer Zelle sitzt ohne Innenabstand, und die Linien kosten keinen Platz.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Die freie Tabelle zeigt alle Reihen, bei einer Tabelle direkt auf dem Blatt auch die Folgeseiten mit dem wiederholten Kopf. Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen da. Gestrichelte Hilfslinien zeigen, wo die Zellen enden; die beiden Leisten, die Markierungen und die Sprechblase gehören nur zum Designer. Sichtbarkeitsregeln wirken hier nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** Kopfzeile und Reihen mit den Werten des Datensatzes, Reihe für Reihe über so viele Seiten wie nötig; eine Reihe wird nur geteilt, wenn sie höher ist als eine Seite. Leere Reihen sind so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe. Hilfslinien erscheinen nicht. Was verbundene Zellen und eine feste Höhe zusätzlich ändern, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Was ändert sich im Dokument?. Wie es wirklich aussieht, zeigt die Voll-Vorschau.

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## Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch

*Für Anwender · Tabellen · Seite de/tabellenzellen.html*

> **Kurz gesagt:** Diese Seite gilt für die Zellen einer Datentabelle und einer freien Tabelle. Eine Zelle gestalten Sie in einem eigenen Fenster, das sich mit einem Doppelklick öffnet: im Spaltendesigner für den Inhalt einer ganzen Spalte, im Kopf-Designer für die Überschrift einer Spalte, im Zell-Designer für eine einzelne Zelle. Dazu kommen das Markieren, Füllen und Leeren von Zellen, das Verbinden von Zellen, das Teilen von Spalten und die Tabelle in einer Gruppe oder Zelle. Der hintere Teil beschreibt, was im PDF geschieht, wenn eine Tabelle über das Seitenende läuft: der Kopf auf den Folgeseiten, das Zusammenhalten oder Teilen einer Zeile und das Abschneiden bei fester Höhe. Wo sich die beiden Tabellenarten unterscheiden, steht es jeweils dabei.

### Die Fenster zum Gestalten

Den Inhalt einer Zelle gestalten Sie nicht auf dem Blatt, sondern in einem eigenen Fenster, das sich mit einem Doppelklick öffnet. Es ist dasselbe Fenster wie der Gruppen-Designer; Weg, »Zoom«, »✕ Schließen«, Esc, Menüband und »Daten« beschreibt Gruppen: Das Fenster im Überblick. Je nach Zelle trägt es einen anderen Namen:

- Der Spaltendesigner gestaltet die Datenzelle einer Spalte der Datentabelle; was Sie dort einstellen, gilt für diese Spalte in jeder Zeile.
- Der Kopf-Designer gestaltet die Überschrift einer Spalte, bei der Datentabelle wie bei der freien Tabelle.
- Der Zell-Designer gestaltet genau eine Zelle: die einer Zusatzreihe der Datentabelle und jede Zelle einer Reihe der freien Tabelle.

Welcher Doppelklick welches Fenster öffnet, zeigt die Übersicht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick. Der erste Doppelklick auf eine einfache Datenzelle oder Kopfzelle wandelt sie bleibend um; zurück geht es nur mit Strg+Z (siehe Was der Doppelklick bleibend ändert und Die Kopfzeile gestalten).

### Zellen markieren, füllen und leeren

So gehen Sie an den Zellen einer Datentabelle vor. Die Zellen einer freien Tabelle markieren und bedienen Sie, wie es unter Freie Tabellen: Bedienen auf der Entwurfsfläche steht; was Sie in eine Zelle ziehen können, steht für beide Tabellenarten unter Felder in Zellen ziehen.

- **Markieren:** Ein Klick auf eine Kopf- oder Datenzelle markiert diesen Teil der Spalte; rechts erscheint der Reiter »Spalte«. Die Zelle bekommt einen Rahmen in Kontrastfarbe, blau, auf blauem Grund bernsteinfarben.
- **Mehrere Zellen:** Mit Strg-, Cmd- oder Umschalt-Klick nehmen Sie weitere Zellen dazu; ein erneuter Strg-Klick nimmt eine wieder heraus. Mehrere markierte Zellen sind gestrichelt umrahmt. In der Datenzeile und in Zusatzreihen markiert auch Ziehen ohne Zusatztaste einen Bereich. In der Kopfzeile verschiebt Ziehen die Spalte; dort markieren Sie mit Strg+Klick oder Strg+Ziehen.
- **Ein Rechteck:** Ein Strg-Klick in eine andere Reihe desselben Datensatzes, oder ein Zug schräg nach unten, markiert ein Rechteck, etwa 2 × 2 Zellen: »… markiert — oben an der Tabelle steht jetzt »Zellen verbinden««.
- **Mauszeigertexte:** Eine einfache Zelle hat keinen. Eine gestaltete Datenzelle zeigt »Doppelklick: Spaltendesigner öffnen · Ziehen oder Strg+Klick: mehrere Zellen markieren (dann »Zellen verbinden«)«, eine gestaltete Kopfzelle »Doppelklick: Kopf-Designer öffnen«.
- **In der Struktur:** Im Bereich »Struktur« stehen die Tabelle, jede Spalte und jede gefüllte Zelle als eigene Zeile; die Namen der Einträge nennt Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur. Ein Klick auf eine Spaltenzeile markiert die Spalte.
- **Hintergrund und Rahmen:** Für die Datenzellen einer Spalte im Reiter »Spalte« (»Zell-Hintergrund«, »Rahmen aktivieren«), sobald die Spalte einen Spaltendesigner hat; für eine Kopfzelle im Kopf-Designer; für eine Zelle einer Zusatzreihe oder einer freien Tabelle in ihrem Zell-Designer (was der Haken »Rahmen aktivieren« dort einstellt, zeigt Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken). Auf alle Spalten oder Kopfzellen übertragen Sie sie mit Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen.

**Leeren:** Drücken Sie bei einer markierten Zelle, mehreren Zellen oder einem Block Entf oder die Rücktaste, wird nur der Inhalt entfernt; Spalten und Reihen bleiben stehen: »1 Inhalt aus der Zelle entfernt — Spalte und Reihe bleiben stehen. Strg+Z holt es zurück.« Eine gestaltete Zelle bleibt dabei gestaltet, nur leer. War sie schon leer, heißt es »Diese Zelle war schon leer.« Ist dagegen die ganze Tabelle markiert, löscht Entf die Tabelle, ohne Rückfrage.

#### Felder in Zellen ziehen

Felder aus dem Bereich »Daten« lassen sich direkt auf eine Zelle ziehen. Was dann geschieht, hängt von der Zelle ab:

| Feld ablegen auf | Was geschieht |
|---|---|
| eine einfache Datenzelle | Das Feld wird an den Inhalt der Zelle angehängt, mit einem Leerzeichen dazwischen; die Spalte bleibt einfach. Ein Bildfeld wird stattdessen ein Bild: Die Spalte bekommt dafür einen Spaltendesigner, und der Designer fragt nach der Qualität (siehe Bilder: Qualität). |
| eine einfache Kopfzelle | In die Überschrift kommt ein Feld so nicht. Legen Sie es dort nicht ab; für ein Feld in der Überschrift öffnen Sie den Kopf-Designer. Bei der freien Tabelle erscheint das Feld dort nach heutigem Stand weder im Entwurf noch im PDF; ist es doch geschehen, nehmen Sie den Schritt gleich mit Strg+Z zurück. |
| eine gestaltete Datenzelle auf dem Blatt | Ein neuer Text mit dem Feld kommt unter den vorhandenen Inhalt, in 9 pt dunkelgrau und so breit wie die Spalte abzüglich des Innenabstands links und rechts; ein Bildfeld wird ein Bild darunter. Passt etwas nicht hierher, meldet der Designer: »Diesen Baustein bitte im Spaltendesigner ablegen (Doppelklick auf die Zelle).« |
| eine gestaltete Kopfzelle auf dem Blatt | Ein neuer Text unter dem vorhandenen Inhalt, mit einem Feld des Hauptdatensatzes. Bei der freien Tabelle steht er 1 mm unter dem untersten Objekt, in 9 pt und so breit wie die Spalte abzüglich des Innenabstands auf beiden Seiten; ein Bildfeld wird ein Bild. Im PDF steht der Wert aus dem Hauptdatensatz. |
| eine Zelle einer Zusatzreihe | Das Feld kommt als Text in die Zelle, ein Bildfeld als Bild, und wird für jeden Datensatz eingesetzt. |
| eine Zelle einer Reihe der freien Tabelle | Das Feld wird ein Text in der Zelle, ein Bild- oder Dateifeld ein Bild. Die Einzelheiten stehen unter der Tabelle. |

**Bei der freien Tabelle** leuchtet die Zelle blau auf, während Sie ein Feld darüber ziehen, und ist danach markiert. Dazu gilt:

- **Textfeld:** In der Zelle entsteht ein Text mit dem Feld, in 9 pt und Dunkelgrau, so breit wie die Spalte abzüglich 3 mm, auf »Feste Position«. Er kommt oben links in die Zelle, auch wenn dort schon etwas steht; die beiden können sich dann überdecken. Ein zweites Feld setzen Sie deshalb besser im Zell-Designer an die gewünschte Stelle oder im Fenster »Text bearbeiten« in den vorhandenen Text (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen).
- **Bild- oder Dateifeld:** Es entsteht ein Bild, höchstens 20 mm breit (schmaler, wenn die Spalte abzüglich 3 mm schmaler ist) und drei Viertel so hoch, 1 mm unter dem untersten Objekt der Zelle. Bei einem Bildfeld fragt der Designer zuerst nach der Qualität (siehe Bilder: Qualität); ein Dateifeld kommt ohne Frage.
- **Welcher Datensatz:** Die Zellen einer freien Tabelle auf dem Blatt gehören zum Hauptdatensatz. Ein Feld aus einer Liste setzt der Designer deshalb als Wert der ersten Zeile ein und sagt es in einer Meldung. Lässt sich nicht erkennen, zu welcher Liste das Feld gehört, lehnt er es mit einer Meldung ab. Beide Meldungen stehen unter Datenbaum und Feldwähler: Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle. Steckt die freie Tabelle selbst in einer Zeile einer Datentabelle, gehört sie zu dieser Zeile, und das Feld bleibt, wie es ist.
- **Berechnete Felder einer Regel auf einer Liste**, etwa eine Summe, lassen sich zurzeit auch nicht in eine Zelle ziehen; der Designer lehnt sie mit der Meldung von eben ab. Auch über das Fenster »Text bearbeiten« entsteht dabei zurzeit kein verlässlicher Wert (siehe Regeln: Das Ergebnis verwenden). Wie Sie eine Summe unter eine Positionstabelle setzen, steht unter Regeln: Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle.
- **Beziehung, Regel oder Knopf aus dem Menüband:** Die Zelle nimmt sie nicht an; das Objekt oder die Tabelle entsteht auf dem Blatt, als hätten Sie neben die Tabelle gezogen. Eine Tabelle in einer Zelle legen Sie im Zell-Designer an, mit »Datentabelle« bzw. »Freie Tabelle« oder indem Sie die Beziehung dort auf die Arbeitsfläche ziehen.

Auf der Entwurfsfläche erscheint ein Feld als blaue Marke mit seinem Namen. Voll-Vorschau und PDF zeigen den Wert aus dem Datensatz.

### Gestalten mit dem Doppelklick: der Spaltendesigner

Ein einfacher Klick markiert eine Zelle. Ein Doppelklick öffnet ein großes Bearbeitungsfenster, wie bei einer Gruppe; welches, zeigt die Übersicht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick. Bei einer Datenzelle der Datentabelle ist es der Spaltendesigner: Was Sie dort gestalten, gilt für diese Spalte in jeder Zeile.

1. Doppelklicken Sie auf eine Datenzelle der Spalte, oder markieren Sie die Spalte und klicken Sie rechts auf »↳ Spaltendesigner öffnen«.
   → Der Spaltendesigner öffnet sich. Oben links steht etwa »📄 Dokument › Spalte 2«. In der Mitte liegt die Zelle als Arbeitsfläche; eine gestrichelte Linie zeigt die Zellgrenze, und der Innenabstand ist zu sehen. Der bisherige Inhalt steht darin als Text.
2. Ziehen Sie Felder aus dem Bereich »Daten«, Zweig »Pro Zeile · …«, in die Zelle, oder setzen Sie über das Menüband Text, Bild, einen Code, Formen, eine Gruppe oder eine Tabelle ein.
   → Felder stehen als blaue Marken in der Zelle. Im Druck steht in jeder Zeile der Wert ihres Datensatzes.
3. Schrift, Größe, Farbe und Ausrichtung eines Textes ändern Sie mit einem Doppelklick auf den Text im Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«).
4. Klicken Sie auf »✕ Schließen« oder drücken Sie Esc.
   → Sie sind zurück auf dem Blatt; die Musterzeile zeigt den neuen Inhalt.

Ein Code in der Zelle, etwa die EAN jeder Position, kommt aus dem Menüband des Fensters, Abschnitt »Codes«; sein Inhalt gehört zur Zeile, und ein leerer Code belegt bei »nichts drucken« keine Höhe (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Codes in Tabellen).

Der Zweig »Pro Zeile · …« erscheint im Bereich »Daten« nur, solange Sie in einer Tabellenzelle stecken. Er enthält die Felder einer Zeile und die Listen darunter (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum im Zell- und Spaltendesigner).

[Bild: Das Fenster des Spaltendesigners. Oben links der Weg »Dokument › Spalte 4«, rechts ein Zoomregler (300 %) und der blaue Knopf »✕ Schließen«. Darunter ein Menüband mit Text, Bild, Gruppe, Formen, Barcode, QR-Code, GiroCode, Datentabelle und Freie Tabelle. Links der Bereich »DATEN« mit Suchfeld, »Eigene Variablen«, »Systemvariablen« und dem hellviolett hinterlegten, aufgeklappten Zweig »Pro Zeile · Rechnungspositionen« mit den Feldern Pos.-Nr., Menge, Einheit, Einzelpreis und Gesamt (je mit Feldtyp-Marke und dem Zusatz »pro Zeile«) sowie den zugeklappten Beziehungen »Produkt« (N:1) und »Chargen« (1:N) und der Regel »Chargenliste«; darunter »Alle Felder«. In der Mitte, auf grauer Arbeitsfläche, die Zelle als gestrichelter Kasten mit Anfassern; darin steht rechtsbündig die blaue Feldmarke »Einzelpreis«. Rechts der Bereich »EIGENSCHAFTEN« mit dem Schild »SPALTE« und »4 von 5 · Einzelpreis«, den Reitern »Spalte« und »Tabelleneigenschaften«, den Knöpfen »◀ Links« und »Rechts ▶« und den Feldern Breite (mm) 35, Zeilenhöhe, Senkrecht ausrichten und Zell-Hintergrund.]
Bildunterschrift: Der Spaltendesigner: Er öffnet sich nach einem Doppelklick auf eine Datenzelle.
- Bildmarke 1: Der Weg zeigt, wo Sie sind: in Spalte 4 des Dokuments.
- Bildmarke 2: Die Zelle als Arbeitsfläche. Was Sie hier gestalten, gilt für diese Spalte in jeder Zeile.
- Bildmarke 3: Der Zweig »Pro Zeile« mit den Feldern einer Zeile; sie ziehen Sie in die Zelle.
- Bildmarke 4: Rechts stehen die Einstellungen der Spalte und, im zweiten Reiter, die der ganzen Tabelle.
- Bildmarke 5: »✕ Schließen« schließt das Fenster; die Esc-Taste tut dasselbe.

#### Was der Doppelklick bleibend ändert

Schon der Doppelklick in eine Datenzelle oder der Knopf »↳ Spaltendesigner öffnen« machen die Spalte bleibend zu einer gestalteten Spalte, auch wenn Sie im Fenster nichts ändern. Zurück geht es nur mit Strg+Z.

- Der bisherige Inhalt der Zelle wird ein Text in der Zelle, so breit wie die Spalte abzüglich des Innenabstands links und rechts, in Schriftgröße und Farbe der Tabellenzeilen und mit der Ausrichtung der Spalte. Sie bearbeiten ihn danach im Fenster »Text bearbeiten«, nicht mehr als einfachen Wert.
- »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« ist ausgegraut: Der Druck hält die Zeilen dieser Tabelle ohnehin zusammen (siehe Zeile zusammenhalten oder teilen).
- Im Reiter »Spalte« erscheinen »Zell-Hintergrund« und die Rahmenfelder.
- Im Bereich »Struktur« trägt die Spalte die Marke »Box«.
- Runde Ecken bleiben rund, auch wenn das Zusammenhalten vorher aus war (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit).

> **Tipp:** Sollen lange Tabellenzeilen am Seitenende geteilt werden dürfen, lassen Sie die Spalten einfach: Ziehen Sie die Felder direkt auf die Datenzellen auf dem Blatt, statt die Spalten per Doppelklick zu öffnen. Dann bleibt »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« bedienbar. Ein Bildfeld macht die Spalte allerdings in jedem Fall zur gestalteten Spalte.

#### Im Spaltendesigner: Eigenschaften, Griffe, Hinweise

Der Spaltendesigner ist dasselbe Fenster wie der Gruppen-Designer (siehe Die Fenster zum Gestalten). In ihm gilt:

- **Eigenschaften:** Ein Klick ins Leere zeigt rechts die Reiter »Spalte« und »Tabelleneigenschaften« wie draußen, nur ohne die zwei Knöpfe zum Öffnen der Designer; darunter steht »Ein Klick ins Leere zeigt die Einstellungen dieser Spalte.« »Spalte rechts« fügt eine Spalte ein, und Sie bleiben im Fenster: »Neue Spalte rechts angelegt — Sie bleiben im Spaltendesigner dieser Spalte.« »🗑 Spalte löschen« löscht die Spalte und führt aus dem Fenster heraus. Die ganze Tabelle löschen Sie am besten auf dem Blatt, nachdem Sie das Fenster geschlossen haben.
- **Griffe:** Solange in der Zelle kein Objekt markiert ist, hat die Arbeitsfläche Griffe links, rechts, unten und an den Ecken: »Ziehen: ↔ Spaltenbreite · ↓ Zeilenhöhe (alle Datenzeilen)«. Seitwärts ändert die Spaltenbreite, mit denselben Grenzen wie das Feld »Breite (mm)«; bei einer verbundenen Zelle ändert sich die letzte Spalte, über die sie reicht. Nach unten gilt: Bei automatischer Zeilenhöhe ziehen Sie nur eine Arbeitshöhe zum Gestalten auf, die beim Schließen wieder verschwindet; bei fester Zeilenhöhe setzen Sie die Höhe aller Zeilen.
- **Hinweis beim Schließen:** Hat die Zelle im Designer mehr Platz gezeigt, als gedruckt wird, erklärt es ein Fenster. Bei automatischer Zeilenhöhe heißt es »Zeilenhöhe folgt dem Inhalt«: Der freie Platz unter dem Inhalt ist im Druck weg. Bei fester Zeilenhöhe heißt es »⚠ Hier ist mehr Platz als im Beleg«: Was unter der Kante liegt, fehlt im Beleg. »Verstanden« schließt. »⚙ Einstellung zeigen« schließt die Designer-Fenster, markiert die Tabelle, öffnet den Reiter »Allgemein« und lässt das passende Feld kurz aufleuchten. Derselbe Hinweis erscheint für dieselbe Tabelle nicht gleich noch einmal.

#### Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen

Unter den Rahmenfeldern einer Datenzelle steht »⇊ Auf alle Spalten übernehmen«, im Kopf-Designer »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen«. Der Knopf überträgt Hintergrund, Rahmenfarbe, Rahmenstärke und Rahmenlinien dieser Zelle auf alle anderen Spalten bzw. Kopfzellen der Tabelle. Der Inhalt jeder Spalte bleibt. Die Meldung nennt die Zahl, etwa »Rahmen & Hintergrund auf 4 weitere Spalten übertragen.«

- Hat die Zelle einen Zell-Hintergrund, werden dabei alle anderen Spalten zu gestalteten Spalten, mit den Folgen aus Was der Doppelklick bleibend ändert.
- Hat sie keinen Hintergrund, verlieren die anderen ihren. Hat sie keinen Rahmen, verlieren die anderen ihre Rahmen.
- Im Kopf gilt: Hat die Kopfzelle keinen eigenen Kopf-Hintergrund, verlieren die anderen ihren, und es gilt wieder der Kopf-Hintergrund der Tabelle. Schriftfarben und Schriftgrößen werden nicht übertragen; die ändern Sie in jeder Kopfzelle selbst.
- In Zusatzreihen gibt es den Knopf nicht; dort stellen Sie Rahmen und Hintergrund je Zelle ein. In Freien Tabellen gibt es nur »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen«; es ist der einzige Knopf, der dort Rahmen und Hintergrund auf andere Zellen überträgt. Die Zellen der Reihen stellen Sie einzeln ein.

### Die Kopfzeile gestalten: der Kopf-Designer

Ob die Tabelle überhaupt eine Kopfzeile hat, wie hoch sie ist und ob sie sich auf Folgeseiten wiederholt, stellen Sie in den Eigenschaften der Tabelle ein, im Abschnitt »Kopfzeile« (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Kopfzeile«; bei der freien Tabelle gilt dasselbe, siehe Freie Tabellen: Reiter »Allgemein«). Hier geht es um die Überschrift einer einzelnen Spalte.

Im Kopf-Designer gestalten Sie die Überschrift einer Spalte: Text, Schrift, Ausrichtung, Hintergrund und Rahmen, auf Wunsch auch Bilder oder Felder des Hauptdatensatzes.

1. Doppelklicken Sie auf die Kopfzelle der Spalte, oder markieren Sie die Spalte und klicken Sie rechts auf »↳ Kopf-Designer öffnen«.
   → Der Kopf-Designer öffnet sich. Oben links steht, wo Sie sind, etwa »📄 Dokument › Kopf · Spalte 2«. In der Mitte liegt die Kopfzelle in ihrer Größe und Kopffarbe; eine gestrichelte Linie zeigt die Zellgrenze. Der bisherige Titel steht darin als Text.
2. Doppelklicken Sie auf den Text, um ihn zu ändern und Schrift, Größe, Farbe und Ausrichtung einzustellen. Weitere Objekte setzen Sie über das Menüband des Fensters ein.
3. Klicken Sie oben rechts auf »✕ Schließen« oder drücken Sie Esc.
   → Sie sind zurück auf dem Blatt. Zeigen Sie nun auf die Kopfzelle, steht dort »Doppelklick: Kopf-Designer öffnen«.

Das Fenster ist gebaut wie der Gruppen-Designer, mit eigenem Menüband, den Daten links und den Eigenschaften rechts (siehe Den Inhalt einer Gruppe bearbeiten). Beim Öffnen ist der Zoom auf die Zelle eingepasst. Felder, die Sie in den Kopf ziehen, kommen aus dem Hauptdatensatz, denn der Kopf gehört zu keiner Zeile.

**Was bleibend geschieht:** Schon der Doppelklick oder der Knopf macht aus dem einfachen Titel einen Text in einer gestalteten Kopfzelle, in Schrift und Farbe des bisherigen Kopfs und mit der Ausrichtung der Spalte; bei der freien Tabelle ist das in der Vorgabe weiß, fett, 9 pt. Zurück geht es nur mit Strg+Z. Danach gelten die Ausrichtung der Spalte und der »Zeilenabstand« der Tabelle für diese Kopfzelle nicht mehr, sondern die des Textes, und die Kopfzelle zeigt den Hinweis »Doppelklick: Kopf-Designer öffnen«. Im Bereich »Struktur« trägt die Spalte die Marke »Kopf«.

Ein Klick ins Leere zeigt rechts »Kopf-Zelle · Kopf-Designer« mit diesen Einstellungen:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Breite (mm)« | Die Breite der Spalte, wie im Reiter »Spalte«. | – |
| »Kopfzeilenhöhe automatisch an den Inhalt anpassen« mit »Mindest-Kopfzeilenhöhe (mm)« bzw. »Feste Kopfzeilenhöhe (mm)« | Dieselben Felder wie unter Datentabellen: Abschnitt »Kopfzeile«; sie gelten für die ganze Kopfzeile, nicht nur für diese Spalte. | an, 8 mm |
| »Kopf-Hintergrund« | Zeigt die Farbe, die gerade gilt, ändert aber nur diese Kopfzelle. Sie liegt über dem Kopf-Hintergrund der Tabelle. Leeren Sie das Feld oder wählen Sie »Keine Farbe«, gilt für diese Kopfzelle wieder der Kopf-Hintergrund der Tabelle; eine einzelne Kopfzelle ohne Hintergrund gibt es nicht. Soll sie weiß sein, tragen Sie #FFFFFF ein. | wie die Tabelle |
| »Rahmen aktivieren« mit »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)« und »Rahmenlinien (Seiten)« | Der Rahmen dieser Kopfzelle. Er arbeitet wie der Rahmen der Datenzelle im Reiter »Spalte«, mit denselben Werten beim Anhaken (siehe Datentabellen: Die Einstellungen einer Spalte und Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken). | oben und unten, hellgrau, 0,5 pt |
| »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« | Überträgt Kopf-Hintergrund und Rahmen dieser Kopfzelle auf alle anderen (siehe Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen). | – |

- **Griffe:** Solange in der Zelle kein Objekt markiert ist, hat die Arbeitsfläche Griffe links, rechts, unten und an den Ecken: »Ziehen: ↔ Spaltenbreite · ↓ Kopfzeilenhöhe (ganze Kopfzeile)«. Seitwärts ändert die Spaltenbreite, nach unten die Kopfzeilenhöhe; die wird dabei wirklich gespeichert. Wer nur seitwärts zieht, behält die Höhe.
- **Hinweis beim Schließen:** Ist die Kopfzeilenhöhe fest und zeigte der Kopf-Designer mehr Platz, als gedruckt wird, erscheint »⚠ Hier ist mehr Platz als im Beleg«: Was unter der Kante liegt, fehlt im Beleg. »Verstanden« schließt; »⚙ Einstellung zeigen« führt zur Kopfzeilenhöhe.
- **Feld von außen:** Was geschieht, wenn Sie ein Feld auf dem Blatt auf eine Kopfzelle ziehen, steht in der Tabelle unter Felder in Zellen ziehen.

> **Tipp:** Gestalten Sie zuerst eine Kopfzelle fertig, Hintergrund und Rahmen eingeschlossen, und übertragen Sie sie dann mit »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« (siehe Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen).

#### Der Kopf-Designer bei der freien Tabelle

Die Überschrift einer Spalte gestalten Sie im Kopf-Designer genau wie bei der Datentabelle: Doppelklick auf die Kopfzelle oder »↳ Kopf-Designer öffnen« im Reiter »Spalte«. Fenster, Einstellungen, Anfasser und den Hinweis beim Schließen beschreibt der Abschnitt Die Kopfzeile gestalten. Für die freie Tabelle gilt:

- **Kopftext:** Ein Eingabefeld für den Kopftext gibt es nicht. Den Text ändern Sie mit einem Doppelklick darauf im Fenster »Text bearbeiten«.
- **Auf alle übertragen:** »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« gibt es hier (siehe Auf alle Spalten oder Kopfzeilen übernehmen).
- **Verbinden:** Kopfzellen lassen sich in der freien Tabelle nicht verbinden (siehe Zellen verbinden und Spalten teilen).
- **Felder in den Kopf:** Wie ein Feld auf eine Kopfzelle gezogen wird, steht unter Felder in Zellen ziehen.
- **Kopftext löschen:** Die Entf-Taste bei markierter Kopfzelle löscht den Kopftext bzw. leert den Kopf-Designer; Strg+Z holt ihn zurück.

### Zellen gestalten: der Zell-Designer

Jede Zelle wird einzeln gestaltet; was Sie in eine Zelle legen, steht nur dort. Felder können Sie direkt auf eine Zelle ziehen. Alles andere, auch Hintergrund und Rahmen der Zelle, stellen Sie im Zell-Designer ein. Das gilt für jede Zelle der freien Tabelle und für die Zellen einer Zusatzreihe der Datentabelle (siehe Datentabellen: Zusatzreihen).

1. Doppelklicken Sie auf die Zelle. Sie können die Zelle auch anklicken und rechts auf »↳ Zell-Designer öffnen (Zeile …)« klicken.
   → Der Zell-Designer öffnet sich. Oben links steht, wo Sie sind, etwa »📄 Dokument › Zeile 2 · Spalte 1«. In der Mitte liegt die Zelle als Arbeitsfläche.
2. Fügen Sie über das Menüband des Fensters ein, was in die Zelle gehört, etwa »Text« oder »Bild«, oder ziehen Sie Felder aus »Daten« auf die Arbeitsfläche.
3. Schrift, Größe, Farbe und Ausrichtung eines Textes stellen Sie im Fenster »Text bearbeiten« ein; ein Doppelklick auf den Text öffnet es (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«).
4. Für Hintergrund und Rahmen der Zelle klicken Sie ins Leere der Arbeitsfläche; rechts stehen dann die Einstellungen der Zelle (siehe Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle).
5. Klicken Sie oben rechts auf »✕ Schließen« oder drücken Sie die Esc-Taste.
   → Sie sind zurück auf dem Blatt, und die Zelle zeigt ihren neuen Inhalt.

> **Gut zu wissen:** Eine Zelle kann alles enthalten, was auch eine Gruppe enthält: Texte, Felder, Bilder, Codes, Formen, Gruppen und eine weitere Daten- oder freie Tabelle. Steht eine Tabelle in einer Zelle, hat sie keinen eigenen Seitenumbruch (siehe Tabellen in Gruppen und Zellen).

#### Das Fenster des Zell-Designers

Der Zell-Designer ist dasselbe Fenster wie der Gruppen-Designer (siehe Die Fenster zum Gestalten). In einer Zelle der freien Tabelle gilt:

- **Weg:** Der letzte Teil nennt die Zelle, etwa »Zeile 2 · Spalte 1«, bei einer Kopfzelle »Kopf · Spalte 1«.
- **Arbeitsfläche:** die Zelle selbst, so breit wie die Spalte, bei einer verbundenen Zelle wie alle verbundenen Spalten zusammen, und so hoch wie die gedruckte Reihe oder höher, wenn der Inhalt im Entwurf mehr braucht. Ein gestrichelter Rand zeigt die Zellkante; der Inhalt beginnt um den »Zell-Innenabstand (mm)« eingerückt.
- **Neue Objekte** aus dem Menüband kommen unter den vorhandenen Inhalt. Ein neuer Text steht dabei auf »Fließend bei Berührung« (siehe Positionsverhalten: Womit ein neues Objekt beginnt). Eine neue Tabelle wird auf die Zelle eingepasst (siehe Freie Tabellen: Wohin die neue Tabelle kommt).
- **Anfasser »Gruppengröße ziehen«:** Zur Seite gezogen hält die Breite nicht, denn die Zelle ist immer so breit wie ihre Spalte; ändern Sie die Breite an der Spaltengrenze auf dem Blatt oder unter »Breite (mm)« im Reiter »Spalte«. Nach unten gezogen schaltet der Anfasser wie bei jeder Gruppe »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« aus (siehe Größen-Anfasser und Höhe automatisch und Grenzen); für die Zelle zählt dann die Achtung unter Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle.
- **Schließen:** Anders als beim Kopf-Designer erscheint kein Hinweis zur Zeilenhöhe.

Der Zell-Designer einer Zusatzreihe der Datentabelle ist dasselbe Fenster; sein Weg endet etwa mit »Zusatzreihe 1 · Spalte 1«. Die Felder, die Sie dort ablegen, werden für jeden Datensatz eingesetzt, wie in der Hauptzeile (siehe Datentabellen: Zusatzreihen).

#### Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle

Klicken Sie im Zell-Designer ins Leere. Rechts steht dann »Gruppe« mit dem Zusatz »hineingezoomt«, verteilt auf die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«: Jede Zelle ist innen eine kleine Gruppe; darunter steht der Satz »Ein Klick ins Leere zeigt die Einstellungen dieser Gruppe.« Das gilt auch für den Zell-Designer einer Zusatzreihe. Was die Felder bewirken, steht unter Gruppen: Einstellungen der Gruppe und Rahmen, Hintergrund und Farben: Rahmen und Hintergrund; in einer Zelle weicht ab:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Hintergrund« (Abschnitt »Hintergrund & Rahmen«) | Füllt die ganze Zelle bis an ihre Kanten, auch den Innenabstand. Im PDF liegt diese Farbe über dem Zebra der Tabelle; die Farbe der Zelle gewinnt. In der letzten Reihe einer Tabelle mit runden Ecken sind die äußeren unteren Ecken mitgerundet. Wie Sie eine Farbe eintippen oder wählen, steht unter Farbfeld und Farbwähler. | keine Farbe |
| »Rahmen aktivieren« | Zieht einen Rahmen um diese Zelle; er kommt zum grauen Strich der Spalte hinzu. Der Haken setzt dunkles Grau (#333333), 1 pt und alle vier Seiten (siehe Was die Felder bewirken). Wo die Linie im Entwurf und im PDF liegt, auch zwischen zwei Nachbarzellen, steht unter Wo die Linie liegt. | aus |
| »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmenlinien (Seiten)«, »Höhe (mm)«, »Abstand zwischen Objekten (mm)« | Wie bei einer Gruppe (siehe Einstellungen der Gruppe). | wie bei einer Gruppe direkt im Dokument |
| »Eckenradius (mm)« | Steht hier, rundet eine einzelne Zelle aber nicht: Hintergrund und Rahmen einer Zelle werden immer an den Zellkanten gezeichnet. Runde Ecken bekommt nur die ganze Tabelle, über »Eckenradius (mm)« in den Einstellungen der Tabelle (siehe Freie Tabellen: Reiter »Allgemein« und Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit). | 0 |
| »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« mit »↳ Regel bearbeiten« (Abschnitt »Sichtbarkeit«) | Druckt den Inhalt dieser Zelle nur, wenn eine Bedingung zutrifft; Reihe und Spalte bleiben stehen. Wie das geht, steht unter Sichtbarkeit. Ob Hintergrund und Rahmen der Zelle mit dem Inhalt verschwinden, prüfen Sie in der Voll-Vorschau (siehe Sichtbarkeit: Je Objekt). | aus (immer gedruckt) |
| »X (mm)«, »Y (mm)« (Reiter »Position & Größe«, Abschnitt »Position«) | Würden den ganzen Inhalt der Zelle versetzen. Ob Entwurf und PDF einen solchen Versatz gleich zeigen, ist nicht geprüft. Lassen Sie beide Felder leer: Den Abstand zum Zellrand regelt »Zell-Innenabstand (mm)« der Tabelle, die Lage einzelner Objekte stellen Sie an den Objekten selbst ein. | leer |
| »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« (Abschnitt »Größe & Abstände«) | An: Die Zelle wächst mit ihrem Inhalt, und die Reihe mit ihr. Aus: Die Zelle hat eine feste Höhe, und diese bestimmt die Höhe der Reihe mit. Was beim Ausschalten geschieht, steht unter Höhe automatisch und Grenzen. | an |
| »Breite (mm) — leer = volle Breite« | Hält in einer Zelle nicht: Der Designer setzt die Breite immer wieder auf die Breite der Spalte abzüglich des Innenabstands auf beiden Seiten. Ändern Sie stattdessen die Spaltenbreite. | Spaltenbreite abzüglich Innenabstand |
| Abschnitt »Verhalten« | Statt des Hakens »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« steht hier ein Hinweis, der von einem »Text« in einer Gruppe spricht (siehe Der Hinweis statt des Hakens). Was für die Zelle gilt, steht unter Zeile zusammenhalten oder teilen. | – |

Jede Zelle wird einzeln eingestellt. Ein »⇊ Auf alle Spalten übernehmen« wie in einer Datentabelle gibt es hier nicht, ebenso wenig »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)«, ein Positionsverhalten, die Anordnung oder »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«.

> **Achtung:** Hat eine Zelle eine feste Höhe, ist ihre Unterkante eine Wand: Das PDF druckt nur, was in diese Höhe passt, der Rest fehlt (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). Beim Erzeugen sagt eine Meldung, wie viele Millimeter des Zellinhalts nicht gedruckt wurden (siehe Wo das PDF wirklich abschneidet). Die Entwurfsfläche schneidet an derselben Kante ab und zieht dort eine gestrichelte orange Linie; zeigen Sie mit der Maus auf die Zelle, nennt sie die feste Höhe und wie viel der Inhalt braucht. Nur im Zell-Designer steht der Inhalt weiter ganz da. Lassen Sie »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« deshalb an und ziehen Sie die Arbeitsfläche im Zell-Designer nicht nach unten. Soll eine Reihe höher sein als ihr Inhalt, ziehen Sie auf dem Blatt an ihrer Unterkante.

> **Gut zu wissen:** Markieren Sie im Zell-Designer ein Objekt, fehlt der Knopf »⬆ Aus Gruppe rausholen« wie in jeder Tabellenzelle: Über der Zelle liegt die Tabelle, und die nimmt keine freien Objekte auf. Brauchen Sie das Objekt an anderer Stelle, kopieren Sie es dorthin und löschen Sie es in der Zelle (siehe Kopieren und Löschen). Steht es in einer Gruppe in der Zelle, ist der Knopf da und holt es aus dieser Gruppe in die Zelle.

#### Welche Linie wo eingestellt wird

Tabellenweite Schalter für Linien gibt es nicht. Eine freie Tabelle hat vier Arten von Linien:

- **Der graue Strich unter jeder Zelle** (0,5 pt) kommt von der Spalte. Bei einer freien Tabelle gibt es keine Einstellung, um ihn zu ändern oder zu entfernen. Neue und geteilte Spalten übernehmen ihn. Er zählt als sichtbare Linie für den runden Rahmen bei »Eckenradius (mm)«.
- **Der Rahmen einer Kopfzelle** ist anfangs eine graue Linie oben und unten. Sie ändern ihn im Kopf-Designer und übertragen ihn dort mit »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« auf alle Kopfzellen (siehe Der Kopf-Designer bei der freien Tabelle).
- **Der Rahmen einer einzelnen Zelle** kommt zum grauen Strich hinzu und gilt nur für diese Zelle. Sie stellen ihn im Zell-Designer ein; auf andere Zellen übertragen lässt er sich nicht.
- **Der runde Rahmen um die ganze Tabelle** entsteht mit »Eckenradius (mm)«, sobald eine Spalte eine sichtbare Linie hat. Er ersetzt die geraden Außenkanten.

> **Gut zu wissen:** Rechts unter »Rahmen« steht bei jeder Tabelle der Satz »Rahmen stellen Sie pro Zelle/Kopfzelle in deren Designer ein — … und rollen sie mit »Auf alle übernehmen« über die ganze Tabelle aus.« Bei einer freien Tabelle gilt das Ausrollen nur für die Kopfzellen; die Zellen der Reihen stellen Sie einzeln ein.

### Zellen verbinden und Spalten teilen

Mehrere Zellen lassen sich zu einer zusammenfassen, etwa für eine Überschrift über drei Spalten, während die Daten darunter getrennt bleiben, oder für eine Beschreibung über die ganze Breite einer Zusatzreihe. Bei der freien Tabelle brauchen Sie verbundene Zellen etwa für eine Beschriftung über zwei Spalten oder eine Unterschriftenzeile über die ganze Breite. Dort gehört eine Verbindung immer zu einer einzelnen Reihe: Reihe 1 kann über zwei Spalten gehen, während Reihe 2 getrennt bleibt.

1. Klicken Sie auf die erste der Zellen, die Sie verbinden wollen: bei der Datentabelle etwa in der Kopfzeile auf die erste von drei Zellen, bei der freien Tabelle in einer Reihe.
2. Nehmen Sie mit Strg+Klick die Nachbarzellen dazu, oder halten Sie Strg und ziehen Sie über sie. Ziehen ohne Strg markiert in einer Datenzeile, in einer Zusatzreihe und in den Reihen einer freien Tabelle; in der Kopfzeile verschiebt es die Spalte.
   → In der Leiste an der Tabelle erscheint »Zellen verbinden«. Bei der freien Tabelle zeigt ein violett gestrichelter Rahmen die Auswahl, und der Knopf steht oben rechts an der Tabelle, mit dem Hinweis »Die … markierten Zellen der Reihe … zu EINER verbinden. …«.
3. Klicken Sie auf »Zellen verbinden«.
   → Die Zellen sind eine; bei der Datentabelle bleiben die Datenzellen unter verbundenen Kopfzellen getrennt. Der Designer meldet zum Beispiel: »3 Kopfzellen verbunden. Der Inhalt der verdeckten Spalten bleibt erhalten — »Verbindung aufheben« holt ihn zurück.« Bei der freien Tabelle nennt die Meldung die Reihe: »… Zellen der Reihe … verbunden. …«. Dort zeigt die linke Zelle ihren Inhalt über die ganze Breite, an ihrem linken Rand steht ein schmaler blauer Streifen, und danach ist die verbundene Zelle markiert.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Links oben steht die Überschrift »RECHNUNG«. Die blaue Kopfzeile besteht aus drei Teilen: links »Pos.-Nr.« und »Bezeichnung« als einzelne Zellen, rechts eine breite, mit orangefarbenem Rahmen markierte Zelle über drei Spalten mit der zentrierten Überschrift »Beträge«. Darunter die Musterzeile mit weiter fünf getrennten Zellen und den blauen Feldmarken Pos.-Nr., Bezeichnung, Menge, Einzelpreis, Gesamt. Über der Tabelle die Leiste mit den Knöpfen »Spalte«, rot »Spalte«, »Verbindung aufheben« und »Reihe«; links an der Tabelle der Verschiebegriff.]
Bildunterschrift: Eine gemeinsame Überschrift über drei Spalten; die Datenzellen darunter bleiben getrennt.
- Bildmarke 1: Die drei Kopfzellen sind eine geworden.
- Bildmarke 2: Die Datenzellen darunter bleiben getrennt.
- Bildmarke 3: »Verbindung aufheben« stellt die ursprünglichen Zellen mit ihrem Inhalt wieder her.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit einer freien Tabelle »Beleg« und »Angaben«. In den ersten drei Reihen stehen links Beschriftungen (Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Kunde) und rechts blaue Feldmarken. Die vierte Reihe ist eine einzige breite Zelle mit kräftigem blauem Rahmen und dem Satz »Alle Preise netto, zahlbar innerhalb von 14 Tagen.« Über der Tabelle links der Verschiebegriff, »Reihe« und rot »Reihe«, rechts »Spalte«, rot »Spalte« und »Verbindung aufheben«.]
Bildunterschrift: Eine verbundene Zelle in der letzten Reihe; die Reihen darüber bleiben zweispaltig.
- Bildmarke 1: Die beiden Zellen sind eine; der Inhalt steht über die ganze Breite.
- Bildmarke 2: »Verbindung aufheben« stellt die ursprünglichen Zellen mit ihrem Inhalt wieder her.

- **Welche Reihe:** Bei der Datentabelle sind Kopfzeile, Datenzeile und jede Zusatzreihe eigene Reihen. Was Sie markieren, entscheidet, welche verbunden wird.
- **Nebeneinander:** Das geht nur mit lückenlos benachbarten Zellen, bei der freien Tabelle nur mit Zellen derselben Reihe. Sonst steht in der Leiste statt des Knopfs der Hinweis »nicht nebeneinander«, und bei der Datentabelle meldet ein Versuch: »Zum Verbinden mindestens zwei Spalten markieren, die NEBENEINANDER liegen — mit Strg+Klick.«
- **Übereinander und als Block:** Das geht nur innerhalb eines Datensatzes: die Hauptzeile mit ihren Zusatzreihen oder Zusatzreihen untereinander. Nicht zwischen Kopfzeile und Datenzeile, denn der Kopf wiederholt sich je Seite, und nicht zwischen zwei Datensätzen. In einer freien Tabelle lassen sich Zellen übereinander, also aus zwei Reihen, nicht verbinden.
- **Keine Überlagerung:** Reicht eine übereinander verbundene Zelle von oben in eine Reihe hinein, weist »Zellen verbinden« eine Verbindung über diese Spalte ab und nennt sie: »Verbinden nicht möglich: Spalte 2 wird in … von einer senkrecht verbundenen Zelle darüber verdeckt. …« Ebenso, wenn eine verbundene Zelle von links in den Block hineinreicht. Lösen Sie dann zuerst diese Verbindung, oder markieren Sie die Zellen ohne diese Spalte.
- **Nichts geht verloren:** Verdeckte Zellen behalten Breite und Inhalt; sie werden nur weder gezeigt noch gedruckt. Steht in einer verdeckten Zelle wirklich etwas, sagt es der Beleg dazu: Beim Erzeugen des PDF erscheint ein Hinweis auf Englisch, bei beiden Tabellenarten (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Eine leere verdeckte Zelle meldet er nicht.
- **Aufheben:** Markieren Sie die verbundene Zelle und klicken Sie auf »Verbindung aufheben« (Hinweis am Knopf bei der freien Tabelle: »Die Verbindung aufheben — alle ursprünglichen Zellen stehen wieder einzeln da, mit ihrem Inhalt.«). Das stellt alle ursprünglichen Zellen mit ihrem Inhalt wieder her, bei einem Block waagerecht und senkrecht zugleich: »Verbindung gelöst — 3 Spalten stehen wieder einzeln.«
- **Spalten in einer Verbindung:** Fügen Sie in einer Verbindung eine Spalte ein, wächst die Verbindung mit; löschen Sie eine, schrumpft sie; beim Verschieben wandert der ganze Block. Muss eine Verbindung dabei gelöst werden, sagt es der Designer.
- **Seitenumbruch:** Eine Tabelle mit verbundenen Zellen teilt keine Zeile mehr über zwei Seiten, sie wandert ganz auf die nächste; »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« ist dann ausgegraut (siehe Zeile zusammenhalten oder teilen).
- **Im PDF** ist bei der freien Tabelle eine verbundene Zelle so breit wie ihre Spalten zusammen; ihr Inhalt hat diese Breite abzüglich des Innenabstands auf beiden Seiten.

Das ⓘ am Abschnitt »Zellen« in den Einstellungen der Tabelle erklärt das Verbinden ebenfalls. Was es über das Verbinden übereinander und in der Kopfzeile sagt, gilt für Datentabellen.

> **Tipp:** In der Kopfzeile einer freien Tabelle bietet die Leiste das Verbinden nach heutigem Stand nicht an: Auch mit mehreren markierten Kopfzellen erscheint nur »In 2 Spalten teilen«, und eine verbundene Kopfzelle aus einer früheren Datentabelle lässt sich dort nicht lösen. Für eine Überschrift über mehrere Spalten nehmen Sie den Haken bei »Kopfzeile anzeigen« heraus und gestalten die erste Reihe als Kopf: Zellen verbinden, im Zell-Designer Hintergrund setzen, Text fett. Diese Reihe wiederholt sich auf Folgeseiten allerdings nicht.

#### Spalten teilen

**In 2 Spalten teilen:** Der Knopf erscheint bei einer einzelnen, nicht verbundenen Zelle. Er macht aus der ganzen Spalte zwei, mit Kopf und allen Reihen, auch wenn Sie eine Kopfzelle oder eine Zelle einer Zusatzreihe markiert haben. Die Breite wird halbiert, jede Hälfte mindestens 4 mm; die neue Spalte steht rechts daneben und ist leer, auch im Kopf. Rahmen, Kopf-Hintergrund und die Schriftfarbe der Kopfzelle werden übernommen, Min- und Max-Breite nicht. Objekte in den Zellen der alten Spalte werden auf die halbe Breite eingepasst, Bilder schrumpfen mit ihrem Seitenverhältnis. Verbindungen über die Teilungsstelle wachsen um die neue Spalte. Meldung: »Spalte geteilt — die neue steht rechts daneben und ist noch leer.«

In der freien Tabelle erscheint der Knopf auch bei markierten Kopfzellen; die neue rechte Hälfte hat in jeder Reihe eine leere Zelle. »Senkrecht ausrichten« übernimmt sie nicht.

> **Tipp:** Soll nur eine Reihe zwei Zellen nebeneinander haben, teilen Sie die Spalte und verbinden in allen übrigen Reihen die beiden Hälften wieder. Das Teilen passt dabei in allen Reihen die Objekte in die linke Hälfte ein: Was nicht mehr hineinpasst, wird schmaler, ein Bild samt seiner Höhe; eine Tabelle behält ihre Breite. Was weiter rechts stand, rückt an den linken Rand. Das erneute Verbinden macht die Objekte nicht wieder breiter. Teilen Sie deshalb, bevor Sie die Zellen füllen, oder ziehen Sie die Objekte danach im Zell-Designer wieder auf die volle Breite. Die Kopfzeile behält danach zwei Kopfzellen, die rechte leer; verbinden lassen sie sich in der freien Tabelle nicht. Brauchen Sie eine durchgehende Überschrift, nehmen Sie den Haken bei »Kopfzeile anzeigen« heraus und gestalten die erste Reihe als Kopf (siehe den Tipp unter Zellen verbinden und Spalten teilen).

### Tabellen in Gruppen und Zellen

Eine Datentabelle oder eine freie Tabelle kann in einer Gruppe stehen oder in einer Zelle einer anderen Tabelle, etwa die Chargen je Position. Eine solche Tabelle hat keinen eigenen Seitenumbruch: Der Kopf steht einmal, und sie wandert mit ihrem Behälter. Wird der Behälter an der Seitengrenze geteilt, bleibt ihr Kopf nicht allein am Seitenende: Passt unter ihn nicht einmal der Anfang der ersten Zeile, wandert er mit ihr auf die nächste Seite (die Ausnahme steht unter Kopf auf Folgeseiten).

#### Tabelle in einer Gruppe

Öffnen Sie die Gruppe per Doppelklick und klicken Sie im Fenster auf »Datentabelle«, oder ziehen Sie den Knopf aus dem Menüband oder eine Liste oder Regel aus dem Bereich »Daten« auf die Gruppe. Per Klick steht die Tabelle 2 mm vom linken Rand und 2 mm unter dem tiefsten Objekt der Gruppe, gezogen dort, wo Sie loslassen. Die Spalten werden auf die Breite der Gruppe ab dieser Stelle abzüglich 4 mm eingepasst; hat die Gruppe keine eigene Breite, zählt die Breite, mit der sie auf der Entwurfsfläche steht. Die Tabelle steht wie gewohnt auf ihrer Regel; die Zeilenquelle können Sie ansehen und wechseln. Für eine freie Tabelle steht der Weg unter Freie Tabellen: Wohin die neue Tabelle kommt.

- **Eigenschaften:** Oben steht nur »Tabelle«, darunter »⬆ Aus Gruppe rausholen«, das die Tabelle eine Ebene höher setzt (siehe Objekte hinein und heraus). X und Y zählen von der Gruppe aus (siehe Lage in einer Gruppe oder Zelle). Unter den Reitern stehen außerdem, bei mindestens zwei Objekten in der Gruppe, »Reihenfolge in der Gruppe« (siehe Reihenfolge in der Gruppe) und »🗑 Element löschen«, das ohne Rückfrage löscht. »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« ist ausgegraut.
- **Im PDF:** Die Kopfzeile wird nicht wiederholt, auch wenn der Haken dafür gesetzt ist, und das Zusammenhalten der Zeilen wirkt nicht. Die Tabelle wandert mit der Gruppe; ist die Gruppe höher als ein Blatt oder wird sie über Seiten geteilt, verteilt der Druck sie samt Tabelle auf die Folgeblätter. Ihr Kopf bleibt dabei nicht allein unten stehen: Passt unter ihn nicht einmal der Anfang der ersten Zeile, beginnt die Tabelle samt Kopf auf dem nächsten Blatt. Steht sie ganz oben in der Gruppe oder bliebe über ihr weniger Text der Gruppe stehen, als »Mindestzeilen bei geteiltem Text« verlangt (etwa nur eine Überschriftzeile), beginnt die ganze Gruppe auf dem nächsten Blatt (siehe An der Blattkante: Mindestzeilen bei geteiltem Text). Hat die Gruppe eine Hintergrundfarbe oder einen geschlossenen Rahmen, gilt der Schutz der Mindestzeilen nur eingeschränkt (siehe den Kasten »Achtung« unter An der Blattkante: Für welche Texte der Schutz gilt). Eine Ausnahme ist auch die Gruppe, die das erste Objekt ihres Blatts und höher als ein Blatt ist (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts): Passt unter den Text noch der Kopf der Tabelle, aber keine Zeile mehr, zählen die Zeilen des Kopfes mit. Reichen Text und Kopf zusammen für »Mindestzeilen bei geteiltem Text«, bleibt der Text allein stehen, bei der Vorgabe 2 also schon eine einzelne Zeile; die Tabelle beginnt mit ihrem Kopf auf dem nächsten Blatt. Die Entwurfsfläche teilt die Gruppe nicht und kann hier vom Druck abweichen; wo der Kopf im Druck steht, zeigt die Voll-Vorschau. Hat die Gruppe eine feste Höhe, ist ihre Unterkante eine Wand: Zeilen, die nicht mehr ganz hineinpassen, fehlen im PDF, und das Dokument meldet, wie viele (siehe Was die Wand mit einem Objekt macht). Die Meldung erscheint beim Erzeugen auf Englisch; bei einer freien Tabelle zählt sie Reihen. Die Entwurfsfläche zeigt eine angeschnittene Reihe einer freien Tabelle womöglich noch teilweise; verlassen Sie sich hier auf die Voll-Vorschau.

> **Tipp:** Schalten Sie an einer Gruppe mit einer Datentabelle »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein. Dann wächst die Gruppe mit den Zeilen, und nichts wird abgeschnitten (siehe Höhe automatisch und Grenzen).

#### Tabelle in einer Tabellenzelle

Eine Tabelle in einer Zelle zeigt in jeder Zeile der äußeren Tabelle die Liste dieser Zeile, etwa unter jeder Position ihre Chargen.

1. Doppelklicken Sie auf die Datenzelle der äußeren Spalte, in die die Tabelle soll.
   → Der Spaltendesigner öffnet sich. Im Bereich »Daten« steht jetzt der Zweig »Pro Zeile · …« mit den Feldern und Listen einer Zeile.
2. Ziehen Sie die Liste, etwa »Chargen«, oder eine Regel darauf aus dem Zweig »Pro Zeile« in das Fenster.
   → Bei einer Liste legt der Designer eine Regel an und öffnet ihr Fenster, danach folgt die Spaltenwahl; bei einer Regel geht es gleich zur Spaltenwahl.
3. Wählen Sie die Spalten und klicken Sie auf »Übernehmen«.
   → Die innere Tabelle steht in der Zelle, mit der linken oberen Ecke dort, wo Sie losgelassen haben; ihre Spalten sind ab dort auf die Breite der Zelle abzüglich 4 mm eingepasst.

[Bild: Das Fenster des Spaltendesigners für die Spalte 2. Oben links der Weg »Dokument › Spalte 2«, rechts der Zoomregler (142 %) und der Knopf »✕ Schließen«; darunter das Menüband. Links im Bereich »DATEN« die zugeklappten Zeilen »Eigene Variablen« und »Systemvariablen«, der hellviolett hinterlegte, zugeklappte Zweig »Pro Zeile · Chargen« und »Alle Felder«. In der grauen Arbeitsfläche liegt die gestrichelte Zelle und in ihr eine kleine Tabelle mit blauer Kopfzeile »Chargennummer« und »Wert« und einer Musterzeile mit den blauen Feldmarken »Chargennummer« und »Wert«; sie ist markiert (blauer Rahmen, Griffe links und rechts, Verschiebegriff, oben rechts die Knöpfe »Spalte« und »Reihe«). Rechts im Bereich »EIGENSCHAFTEN« steht das Schild »TABELLE« ohne Namen, darunter die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe« und im Abschnitt »DATEN« ein blauer Knopf »Quelle & Sortierung« mit Zahnrad und »Quelle: Chargen«. Es folgt der Abschnitt »STIL« mit Kopf-Hintergrund, den beiden Zebra-Feldern und dem ausgegrauten Haken »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« samt Hinweis.]
Bildunterschrift: Eine innere Tabelle in der Zelle der äußeren Tabelle, bearbeitet im Spaltendesigner.
- Bildmarke 1: Sie stecken im Spaltendesigner der äußeren Spalte; die innere Tabelle bearbeiten Sie hier.
- Bildmarke 2: Die innere Tabelle zeigt in jeder Zeile der äußeren Tabelle deren Chargen.
- Bildmarke 3: Der Zweig »Pro Zeile« im Bereich »Daten«; hier steht er für die markierte innere Tabelle (»Pro Zeile · Chargen«).
- Bildmarke 4: Die Leiste der inneren Tabelle.
- Bildmarke 5: Bei der inneren Tabelle steht hier »Quelle & Sortierung« statt »Filter & Sortierung (Regel)«; Filter und Sortierung der Regel ändern Sie im Bereich »Daten« an der Regel unter der Liste.

- **Schneller:** Klappen Sie im Bereich »Daten« die Liste der äußeren Tabelle auf, etwa »Positionen«, und ziehen Sie die Liste darunter, etwa »Chargen«, direkt auf eine einfache Datenzelle der äußeren Tabelle auf dem Blatt. Die Spalte wird dabei zur gestalteten Spalte, ihr bisheriger Text bleibt als Text erhalten, die innere Tabelle steht darunter, und sie wird auf die Spaltenbreite abzüglich des Innenabstands links und rechts eingepasst. Ziehen Sie ohne passendes Ziel, meldet der Designer: »Verschachtelte Tabelle: erst per Doppelklick in eine Tabellenzelle hineinzoomen, dann die Sub-Sammlung hineinziehen.«
- **Zu schmal:** Jede Spalte der inneren Tabelle bekommt mindestens 10 mm. Reicht der Platz nicht, warnt der Designer, dass die innere Tabelle breiter wird als ihre Zelle und im PDF darüber hinausragen kann.
- **Nur über »Pro Zeile«:** Der Knopf »Datentabelle« im Menüband des Fensters wählt die Zeilenquelle vom Dokument aus, nicht von der Zeile. Für eine Tabelle, die sich auf die Zeile der äußeren Tabelle bezieht, nehmen Sie deshalb den Weg über »Pro Zeile«.
- **Eigenschaften:** Die innere Tabelle steht auf ihrer Regel. Ihr Weg zählt aber ab der Zeile der äußeren Tabelle, deshalb findet der Designer die Regel von der Tabelle aus nicht. Im Abschnitt »Daten« steht darum »⚙ Quelle & Sortierung« statt »⚙ Filter & Sortierung (Regel)«, und im Fenster ist »Ändern…« ausgegraut; die Quelle ändern Sie, indem Sie die Liste erneut hineinziehen. Filter und Sortierung der Regel ändern Sie im Bereich »Daten« an der Regel unter der Liste (im Spaltendesigner im Zweig »Pro Zeile«) mit ⚙. Die Sortierstufen im Fenster »Quelle & Sortierung« sortieren die Zeilen der Regel danach noch einmal; bei Gleichstand bleibt die Reihenfolge der Regel. »⬆ Aus Gruppe rausholen« gibt es hier nicht. Bearbeitet wird die innere Tabelle im Spaltendesigner der äußeren Spalte; auf dem Blatt gehört ein Klick auf die Zelle zur äußeren Spalte.
- **Löschen:** Markieren Sie im Spaltendesigner eine Spalte der inneren Tabelle und klicken Sie im Reiter »Tabelleneigenschaften« auf »🗑 Ganze Tabelle löschen«; das entfernt die Tabelle aus ihrer Zelle.
- **Im PDF:** Kopf und alle Zeilen der inneren Tabelle stehen in der Zelle; ihre Höhe zählt zur Zeilenhöhe der äußeren Tabelle. Den Kopf wiederholt sie nicht. Ist die Zeile oder Reihe der äußeren Tabelle höher als ein Blatt und wird sie geteilt, bleibt der Kopf der inneren Tabelle nicht allein am Ende eines Blatts: Passt unter ihn nicht einmal der Anfang ihrer ersten Zeile, beginnt er mit ihr auf dem nächsten Blatt. Steht in dieser Zeile der äußeren Tabelle nichts über der inneren Tabelle, auch nicht in einer Nachbarzelle, beginnt die ganze Zeile auf dem nächsten Blatt; ist es die erste Zeile der äußeren Tabelle, nimmt sie deren Kopf mit. Die Entwurfsfläche kennt die innere Tabelle nur als Ganzes und zeigt den Schnitt deshalb näherungsweise; wo der Kopf im Druck steht, zeigt die Voll-Vorschau.

In eine Kopfzelle setzen Sie eine Tabelle über das Menüband des Kopf-Designers ein; sie bezieht sich auf den Hauptdatensatz, denn der Kopf gehört zu keiner Zeile. Für eine Tabelle, die sich auf die Zeile der äußeren Tabelle bezieht, nehmen Sie eine Datenzelle der Hauptzeile wie oben beschrieben. Den Knopf »Datentabelle« im Zell-Designer einer Zusatzreihe nehmen Sie dafür nicht: Auch er wählt die Zeilenquelle vom Dokument aus, nicht von der Zeile.

### Über mehrere Seiten

Eine Tabelle direkt im Dokument läuft über so viele Seiten, wie ihre Zeilen brauchen. Bei einer Datentabelle sehen Sie davon auf der Entwurfsfläche nichts; das zeigen die Voll-Vorschau und das PDF. Eine freie Tabelle zeigt schon die Entwurfsfläche über das Seitenende hinaus (siehe Freie Tabellen: Über das Seitenende hinaus).

[Bild: Ausschnitt aus Seite 2 eines gedruckten Belegs. Oben eine blaue Kopfzeile mit weißer fetter Schrift: Pos., Bezeichnung, Menge, Einzelpreis, Gesamt. Darunter folgen die Zeilen 0200 bis 0320 mit je Positionsnummer, Bezeichnung (»Position 20 - Dienstleistung Paket« usw.), Menge mit Einheit, Einzelpreis und Gesamt in Euro. Jede zweite Zeile ist hellblau hinterlegt (Zebra). Zeile 0270 ist höher: Ihre Bezeichnung läuft über vier Textzeilen.]
Bildunterschrift: Seite 2 einer langen Datentabelle im PDF: Die Kopfzeile wiederholt sich, jede zweite Zeile ist unterlegt.
- Bildmarke 1: Die Kopfzeile steht auch auf dieser Folgeseite.
- Bildmarke 2: Das Zeilen-Zebra färbt jede zweite Zeile und läuft über alle Seiten weiter.
- Bildmarke 3: Eine Zeile wird so hoch wie ihr Inhalt: Die Bezeichnung dieser Zeile läuft über vier Textzeilen.

- **Beginn:** Passt nicht einmal die Kopfzeile in den Rest des Blatts, beginnt die Tabelle auf dem nächsten Blatt (siehe auch An der Blattkante: Was an der Blattkante geschieht).
- **Kopf auf Folgeseiten:** Ob er sich wiederholt und wann er mit der ersten Zeile wandert, steht unter Kopf auf Folgeseiten.
- **Objekte darunter:** Wie Objekte unter der Tabelle reagieren, wenn sie wächst, legt deren Positionsverhalten fest; mit »Fließend« rücken sie mit (siehe Positionsverhalten: Fließend).
- **Zebra und Ecken:** Das Zeilen-Zebra läuft über alle Seiten fort. Runde Ecken gibt es nur, wenn die ganze Tabelle auf eine Seite passt (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit).
- **Tabelle in einer Gruppe oder Zelle:** Sie hat keinen eigenen Umbruch, siehe Tabellen in Gruppen und Zellen.

#### Kopf auf Folgeseiten

»Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« setzt den Kopf auf jede Seite, über die die Tabelle läuft; die Vorgabe für alle Tabellen steht in den Vorlageneinstellungen, Reiter »Seite«, Abschnitt »Tabellen«. Haben Sie den Haken an der Tabelle einmal geklickt, folgt sie dieser Vorgabe nicht mehr (siehe Datentabellen: Abschnitt »Kopfzeile«). Wo der Kopf steht, wenn die erste Zeile nicht mehr unter ihn passt: Er bleibt nicht allein am Seitenende zurück, ob der Haken an ist oder aus. Er wandert mit der ersten Zeile auf die nächste Seite, und die Tabelle beginnt dort:

- Muss die erste Zeile ganz auf die nächste Seite, nimmt sie den Kopf mit.
- Ist die erste Zeile höher als eine Seite und bleiben unter dem Kopf weniger als 6 mm oder passt nicht einmal ihr erstes Stück, etwa ein Bild oben in der Zelle, in den Rest, beginnt sie auf der nächsten Seite, und der Kopf wandert mit.
- Ist »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« aus und passt unter den Kopf nicht einmal die erste Textzeile, wandert er ebenso mit.
- Ausnahme, wenn »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« aus ist: Hat der Anfang der ersten Zeile drüben nur ohne Kopf Platz, bleibt der Kopf zurück, damit nichts gekürzt wird. Steht außer der Tabelle nichts auf dem Blatt, trägt es dann außer dem Kopf der Tabelle nur noch die Kopf- und Fußzeile des Dokuments.
- Steht die Tabelle in einer Gruppe oder in einer Zelle einer anderen Tabelle, wiederholt sich ihr Kopf nie, gleich wie der Haken steht. Muss ihr Behälter an der Seitengrenze geteilt werden, wandert der Kopf ebenso mit der ersten Zeile; er bleibt nur zurück, wenn der Anfang der ersten Zeile drüben nur ohne Kopf Platz hätte (siehe Tabellen in Gruppen und Zellen).

Wie die Entwurfsfläche den Kopf einer freien Tabelle auf der Folgeseite zeigt, steht unter Freie Tabellen: Über das Seitenende hinaus.

#### Zeile zusammenhalten oder teilen

Was mit einer Zeile geschieht, die am Seitenende nicht mehr ganz passt, entscheidet »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« im Abschnitt »Stil«. Dieser Haken gehört nur zur Tabelle; Texte und Gruppen haben einen eigenen (siehe Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«); was an der Blattkante mit welchem Objekt geschieht, zeigt Was an der Blattkante geschieht.

| Einstellung | Was im PDF geschieht |
|---|---|
| An (Vorgabe) | Eine Datenzeile wird nie in der Mitte getrennt. Passt sie nicht mehr, rutscht sie ganz auf die nächste Seite; mit Zusatzreihen der ganze Datensatz. Nur eine Zeile, die höher ist als eine ganze Seite, wird trotzdem geteilt: Sie beginnt im Rest der Seite und läuft auf den nächsten weiter. Passt in diesen Rest nicht einmal ihr erstes Stück, etwa ein Bild oben in der Zelle, beginnt sie auf dem nächsten Blatt. Ist das die erste Zeile der Tabelle, wandert der Kopf mit. |
| Aus | Die Zeile darf am Seitenende umbrechen, ebenso vor einem Bereich, der sich auf jeder Seite wiederholt und mitten auf der Seite steht. Sie wird Textzeile für Textzeile über alle Spalten verteilt; jedes Stück hat seinen eigenen Innenabstand und ist so hoch wie seine höchste Spalte. Jede Zeile ist mindestens so hoch wie die Mindest-Zeilenhöhe. Runde Ecken entfallen (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit). |
| Aus, mit fester Zeilenhöhe | Jede Spalte zeigt so viele Textzeilen, wie in ihre Zelle passen; was darüber hinausginge, fällt weg und wird gemeldet. Eine geteilte Zeile kann zusammen höher werden als die feste Höhe. |
| Freie Tabelle (immer an) | Jede Reihe bleibt im Druck ganz und rutscht, wenn sie nicht mehr passt, auf die nächste Seite. Nur eine Reihe, die höher ist als eine ganze Seite, wird über die Seiten verteilt. |

Der Haken wirkt nur bei einer Datentabelle direkt im Dokument; bei einer freien Tabelle ist er immer ausgegraut und angehakt. Hält der Druck jede Zeile ohnehin zusammen, ist er ausgegraut, zeigt »an«, und darunter steht der Grund, etwa »Ohne Wirkung: Der Druck hält hier jede Zeile immer zusammen — eine Spalte ist im Spaltendesigner gestaltet.« Das ist der Fall, wenn eine Spalte einen Spaltendesigner hat (auch eine Bildspalte) oder wenn die Tabelle verbundene Zellen oder Zusatzreihen hat oder keine Datenquelle. Bei einer freien Tabelle lautet der Grund »… die Tabelle hat keine Datenquelle (statische Reihen).«; weitere Gründe werden angehängt, etwa »die Tabelle hat verbundene Zellen«. Steht die Tabelle in einer Gruppe oder Zelle, ist der Haken ebenfalls ausgegraut, und als Grund steht dort »die Tabelle steht in einer Gruppe oder Zelle«. Über den Seitenumbruch entscheidet dann aber ihr Behälter: Die Tabelle hat keinen eigenen Umbruch, sie wandert mit ihm, und wird er über Seiten geteilt, wird sie mit geteilt (siehe Tabellen in Gruppen und Zellen). Ihre Einstellung bleibt gespeichert und gilt wieder, sobald der Grund wegfällt.

> **Achtung:** Ist ein einzelnes Stück einer Zeile, eine Textzeile oder ein Bild, höher als der Platz auf der Seite, wird es in einem Stück gedruckt und ragt unten hinaus. Überdeckt es dabei eine Fußzeile, die sich auf jeder Seite wiederholt, meldet das Dokument eine Warnung. Ein Rechteck, der Hintergrund einer Gruppe oder eine Linie, die höher sind als der Platz, werden dagegen auf ihn gekürzt; das Dokument meldet, wie viele Millimeter fehlen.

- **Ohne Spalten:** Eine Tabelle ohne jede Spalte druckt nichts; das Dokument meldet es.
- **Zeilenquelle nicht gefunden:** Findet der Druck die Zeilenquelle nicht oder ist sie keine Liste, steht nur die Kopfzeile, und das Dokument meldet es (siehe Probleme und Meldungen).

### Die freie Tabelle im PDF: Höhe, Daten und Farben

Dieser Abschnitt gilt für die freie Tabelle. Für die Datentabelle stehen Zeilenhöhe, Zebra und Kopf-Hintergrund bei den Eigenschaften der Tabelle (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen« und Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Stil«).

#### Wie hoch eine Reihe wird

Jede Reihe ist mindestens so hoch wie ihre eigene gezogene Höhe oder, wenn sie keine hat, wie die »Mindest-Zeilenhöhe (mm)« der Tabelle. Braucht der höchste Inhalt einer ihrer Zellen samt Innenabstand oben und unten mehr, wird sie so hoch wie er. Verdeckte Zellen einer Verbindung zählen dabei nicht mit, ein »Zeilenabstand« der Tabelle ist eingerechnet.

- Ist die Zeilenhöhe fest, ist keine Reihe höher. Was darüber hinausragt, schneidet das PDF an der Unterkante der Reihe abzüglich des Innenabstands ab, und beim Erzeugen erscheint je Reihe und Spalte eine Meldung (»… the row height is fixed, so … mm of the cell content was not printed …«, siehe Probleme und Meldungen: Tabellen). Hat eine Zelle eine feste Höhe, schneiden PDF und Entwurfsfläche ihren Inhalt an dieser Höhe ab. Alle Stellen, an denen das PDF abschneidet, stehen unter Wo das PDF wirklich abschneidet.
- Ein Text mit fester Höhe in einer Zelle wird im Entwurf abgeschnitten. Wachsen Zelle und Reihe mit, druckt das PDF ihn ganz, und die Reihe wächst mit (siehe Texte: Breite und Höhe). Hat die Reihe eine feste Zeilenhöhe oder die Zelle eine feste Höhe, schneidet das PDF ihn dort ab.
- »Senkrecht ausrichten« verteilt den freien Platz einer hohen Reihe: Bei »Mittig« rückt der Inhalt um die Hälfte nach unten, bei »Unten« ganz.

#### Daten, Farben und Linien

- **Felder** in den Zellen werden mit dem Datensatz gefüllt, in dem die Tabelle steht: auf dem Blatt mit dem Hauptdatensatz, in der Zeile einer Datentabelle mit dieser Zeile. Voll-Vorschau und PDF zeigen die Werte des Beispiel-Datensatzes bzw. des echten Datensatzes (siehe Quellen und Beziehungen: Beispiel-Datensatz).
- **Reihenfolge der Schichten**, von unten nach oben: Zebra der Reihen, Zebra der Spalten, Hintergrund der einzelnen Zelle, Rahmen der Zelle und grauer Strich, zuletzt der Inhalt. Halbdurchsichtige Farben mischen sich.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Eine Datentabelle zeigt die Kopfzeile und eine Musterzeile; Zeilen-Zebra, Seitenumbrüche und wiederholte Köpfe fehlen. Eine freie Tabelle zeigt alle Reihen, bei einer Tabelle direkt auf dem Blatt auch die Folgeseiten mit dem wiederholten Kopf. Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen. Eine verbundene Zelle zeigt ihren Inhalt über die ganze Breite. Hat eine Zelle eine feste Höhe, schneidet die Fläche an derselben Kante ab wie das PDF und zieht dort eine gestrichelte orange Linie; nur im Zell-Designer steht der Inhalt weiter ganz da. Die Fenster zum Gestalten, die Leisten und die Markierungen gehören nur zum Designer. Sichtbarkeitsregeln wirken hier nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** Eine Tabelle direkt im Dokument läuft über so viele Seiten, wie ihre Zeilen oder Reihen brauchen. Der Kopf steht auf jeder Folgeseite, wenn »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« an ist. Muss schon die erste Zeile auf die nächste Seite, nimmt sie den Kopf mit, ob der Haken an ist oder aus (die Ausnahme steht unter Kopf auf Folgeseiten). Eine Zeile, die zusammengehalten wird, bleibt ganz und rutscht auf die nächste Seite, wenn sie nicht mehr passt; nur eine Zeile, die höher ist als eine ganze Seite, wird geteilt. Eine feste Zeilen- oder Zellhöhe schneidet ab, was nicht hineinpasst, und das Dokument meldet es. Eine Tabelle in einer Gruppe oder Zelle hat keinen eigenen Seitenumbruch; wird ihr Behälter geteilt, bleibt ihr Kopf nicht allein am Seitenende. Wie es wirklich aussieht, zeigt vorher die Voll-Vorschau.

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## Das Eigenschaften-Fenster

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/eigenschaften.html*

> **Kurz gesagt:** Rechts neben der Entwurfsfläche zeigt das Fenster »Eigenschaften« die Einstellungen des markierten Objekts. Diese Seite erklärt, wie das Fenster aufgebaut ist: der Kopf, die Reiter und das ⓘ. Die Übersicht zeigt, welche Objektart welche Einstellung hat, und führt zu der Seite, die sie erklärt. Was Sie mit Maus und Tastatur direkt auf der Entwurfsfläche tun, also markieren, ziehen, einrasten, kopieren und löschen, steht auf der Seite Arbeiten auf der Entwurfsfläche.

Was rechts unter »Eigenschaften« steht, hängt von zwei Dingen ab: von der Art des Objekts und davon, wo es liegt. Dieses Handbuch unterscheidet zwei Lagen:

- **Direkt im Dokument:** Das Objekt liegt frei auf einem Blatt.
- **In einer Gruppe oder Tabellenzelle:** Das Objekt steckt in einer Gruppe oder in einer Tabellenzelle, die Sie im Spaltendesigner, Kopf-Designer oder Zell-Designer gestalten.

### Welche Einstellung wo beschrieben ist

Die Übersicht zeigt, welche Objektart welche Einstellung hat. Ein Strich heißt: Das gibt es dort nicht. Ein Klick auf eine Einstellung führt zu ihrer Beschreibung. Beschrieben sind die Einstellungen auf fünf Seiten:

- Lage, Größe, Drehung und Anordnung: wo ein Objekt steht, wie groß und wie gedreht es ist und welches Objekt vorn liegt.
- Positionsverhalten: ob ein Objekt ausweicht, mitwandert oder stehen bleibt, wenn darüber etwas wächst.
- An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen: was mit einem Objekt geschieht, das unten nicht mehr auf das Blatt passt.
- Rahmen, Hintergrund und Farben: Hintergrund, Rahmen, Innenabstände und die Farbfelder.
- Sichtbarkeit: ein Objekt nur unter einer Bedingung drucken.

Die Einstellungen eines Codes selbst, also Inhalt, Art, Klartext, Weißer Rand und die Felder des GiroCodes, beschreibt die Seite Barcode, QR-Code und GiroCode.

Wie Sie mit Maus und Tastatur auf der Entwurfsfläche arbeiten, steht auf der Seite Arbeiten auf der Entwurfsfläche. Dorthin führen auch die letzten drei Zeilen der Übersicht.

| Eigenschaft | Text | Bild | Code | Form | Gruppe | Datentabelle | Freie Tabelle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Lage (X, Y) | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| Breite und Höhe | ja | ja | ja | ja | ja | keine Felder, die Spalten bestimmen die Breite | keine Felder, die Spalten bestimmen die Breite |
| Höhe automatisch | ja, Vorgabe an | — | — | — | ja, Vorgabe aus | eigene Schalter für Kopf- und Zeilenhöhe | eigene Schalter für Kopf- und Zeilenhöhe |
| »Drehung (°)« | — | ja | ja, nur 0°, 90°, 180° und 270° | ja | — | — | — |
| »Positionsverhalten« | ja | ja | ja | ja | ja, außer als Kopf- oder Fußzeile | ja, außer wenn sie sich auf jeder Seite wiederholt | ja |
| »Mitwandern« | nur direkt im Dokument | nur direkt im Dokument | nur direkt im Dokument | nur direkt im Dokument | nur direkt im Dokument, nicht als Kopf- oder Fußzeile | — | — |
| »Mindestabstand nach oben (mm)« | ja, außer bei »Feste Position« | ja, außer bei »Feste Position« | ja, außer bei »Feste Position« | ja, außer bei »Feste Position« | ja, außer bei »Feste Position« und als Kopf- oder Fußzeile | ja, außer bei »Feste Position« und wenn sie sich auf jeder Seite wiederholt | ja, außer bei »Feste Position« |
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« | nur direkt im Dokument | — (wird nie geteilt) | — (wird nie geteilt) | nur ungedrehtes Rechteck direkt im Dokument | nur direkt im Dokument | eigener Haken für die Zeilen | Reihen bleiben ganz, außer sie sind höher als ein Blatt |
| »Vordergrund-Rang« | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| »Reihenfolge in der Gruppe« | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle | in Gruppe oder Zelle |
| Hintergrund und Rahmen | ja | — | — | ja; Linie und Pfeil nur Linienfarbe und Stärke | ja | eigene Felder je Zelle | eigene Felder je Zelle |
| »Eckenradius (mm)« | ja | — | — | nur Rechteck | ja | ja | ja |
| Innenabstände | ja | — | — | — | — | Zell-Innenabstand | Zell-Innenabstand |
| »Sichtbarkeit« | ja | ja | ja | ja | ja | ja | ja |
| Farben gemeinsam ändern | — | — | — | ja | ja | — | — |
| Größen-Anfasser | ja | ja | ja | ja | ja | eigene Anfasser | eigene Anfasser |
| Dreh-Anfasser | — | ja | — | ja | — | — | — |

### Das Eigenschaften-Fenster

Rechts neben der Entwurfsfläche steht das Fenster »Eigenschaften«. Es zeigt die Einstellungen des Objekts, das Sie gerade markiert haben, und baut sich bei jeder neuen Markierung neu auf. Im Gruppen-Designer steht dasselbe Fenster in dessen rechter Spalte.

Was Sie dort ändern, gilt sofort; einen Knopf zum Übernehmen gibt es nicht. In Dynamics abgelegt wird die Änderung erst mit »Speichern« in der Vorlagenzeile. Mit Strg+Z nehmen Sie sie zurück.

Für die meisten Zahlenfelder gilt: Die kleinen Pfeile im Feld ändern den Wert um 0,5, und die Obergrenze ist 5000. Was davon abweicht, steht bei der jeweiligen Einstellung.

[Bild: Ausschnitt des Fensters »Eigenschaften« für einen markierten Text, Reiter »Position & Größe«. Oben steht die Überschrift »Eigenschaften«, darunter die blaue Marke »Text« und daneben der Name »Rechnung Rechnungsnummer«. Darunter folgen die zwei Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«; der zweite ist blau unterstrichen und damit gewählt. Der Abschnitt »Positionsverhalten« beginnt mit der Auswahlliste »Verhalten« (mit ⓘ), die »Fließend bei Berührung (Standard)« zeigt. Darunter steht »Mitwandern« (mit ⓘ) mit dem angehakten Haken »Mit dem Objekt darunter mitwandern«, ein grauer Satz »Bleibt an seiner Position und weicht nur nach unten aus, wenn ein anderes Objekt es sonst überlagern würde.« und das leere Feld »Mindestabstand nach oben (mm)« (mit ⓘ). Im Abschnitt »Anordnung« steht das Feld »Vordergrund-Rang« (mit ⓘ) mit dem Wert 0, darunter ein blassgelber Hinweiskasten, der mit einem Warndreieck beginnt (»Dieses Objekt weicht anderen fließenden Objekten aus …«), und vier Knöpfe in zwei Reihen: »Ganz nach vorn«, »Ganz nach hinten«, »Nach vorn« und »Nach hinten«. Ganz unten steht der angehakte Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« mit ⓘ.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Eigenschaften« eines markierten Textes, Reiter »Position & Größe« (oberer Teil; darunter folgen Lage und Größe).
- Bildmarke 1: Die blaue Marke nennt die Art des Objekts.
- Bildmarke 2: Daneben der Name. Beim Text ist es sein Anfang; ein Feld erscheint mit seinem Namen, und lange Namen enden mit »…«.
- Bildmarke 3: Die zwei Reiter. Hier ist »Position & Größe« gewählt; beim ersten Öffnen ist es »Allgemein«.
- Bildmarke 4: Überschriften gliedern das Fenster in Abschnitte.
- Bildmarke 5: Das ⓘ zeigt den Hilfetext; ein Klick öffnet ihn in einem eigenen Fenster.
- Bildmarke 6: Haken schalten eine Einstellung ein oder aus. Was die Felder dieses Reiters bewirken, steht auf eigenen Seiten: Positionsverhalten, Anordnung und Beim Seitenumbruch zusammenhalten.

#### Der Kopf des Fensters

Ganz oben steht eine blaue Marke mit der Art des Objekts, auf dem Bildschirm in Großbuchstaben. Daneben steht ein Name.

- **Marken:** »Text«, »Bild«, »Linie«, »Pfeil«, »Rechteck«, »Kreis/Ellipse«, »Dreieck«, »Stern«, »Vieleck«, »Gruppe«, »Tabelle« und »Seitenumbruch«. Bei Teilen einer Tabelle stehen dort »Spalte« (daneben etwa »1 von 3« und der Kopftext), »Kopf-Zelle« (im Kopf-Designer, daneben »Kopf-Designer«) oder »Zusatzreihe 1«, »Zusatzreihe 2« … mit dem Namen der Spalte, bei mehreren markierten Objekten »Mehrfach«. Ältere Vorlagen kennen dazu »Raster« und »Raster-Zelle«.
- **Name eines Textes:** der Anfang des Textes; Felder erscheinen mit ihrem Namen. Mehr als 40 Zeichen werden gekürzt und enden mit »…«. Hat der Text Versionen je nach Bedingung, steht hier die erste.
- **Name einer Tabelle direkt im Dokument:** ihre Datenquelle oder »ohne Datenquelle«. In einer Gruppe steht nur die Marke.
- **Gruppe:** kein Name. Bei einer Kopf- oder Fußzeile steht »wiederholt auf jeder Seite« daneben, im Gruppen-Designer »hineingezoomt«.
- **Mehrfachauswahl:** die Zahl und die Arten der Objekte, zum Beispiel »3 Objekte (Text, Rechteck, Ellipse)«.

Einen gekürzten Namen sehen Sie ganz, wenn Sie mit der Maus darauf zeigen.

#### Die Reiter

Die meisten Objekte direkt im Dokument verteilen ihre Einstellungen auf zwei Reiter:

- »Allgemein«: Inhalt, Stil, Rahmen und Hintergrund, Sichtbarkeit.
- »Position & Größe«: Positionsverhalten, Anordnung, »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«, Lage und Größe.

Wo es die Reiter gibt:

- Text, Bild, Linie, Pfeil, Rechteck und die übrigen Formen haben die Reiter nur direkt im Dokument. In einer Gruppe oder Tabellenzelle stehen alle ihre Einstellungen untereinander in einer Liste.
- Gruppen und Tabellen haben die Reiter in jeder Lage.
- Haben Sie in eine Tabelle geklickt, also eine Zelle oder Spalte markiert, heißen die Reiter »Spalte« und »Tabelleneigenschaften« (siehe Datentabellen). Die ganze Tabelle markieren Sie über den Griff »✥« an der Tabelle oder über ihre Zeile in der »Struktur«; dann hat sie die Reiter »Allgemein« und »Position & Größe«.
- Keine Reiter gibt es bei einem Seitenumbruch, bei der markierten Zelle einer Zusatzreihe, bei einem Raster aus älteren Vorlagen, bei der Mehrfachauswahl und wenn nichts markiert ist.

Beim ersten Öffnen ist »Allgemein« gewählt. Danach öffnet das Fenster bei jedem Objekt den Reiter, der zuletzt zu sehen war, bis Sie den Designer schließen. Hat ein Objekt diesen Reiter nicht, zeigt es seinen ersten, und von da an gilt dieser.

#### Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ

Überschriften wie »Positionsverhalten«, »Anordnung« oder »Stil« gliedern das Fenster; der Bildschirm setzt sie klein und in Großbuchstaben. Selten gebrauchte Felder liegen in einem zugeklappten Bereich: »Erweitert (Grenzen)« beim Text, »Erweitert« bei Tabellen. Ein Klick auf die Überschrift klappt ihn auf.

Hinter vielen Beschriftungen steht ein ⓘ, ein kursives »i« im grauen Kreis:

- Zeigen Sie mit der Maus darauf, erscheint der Hilfetext.
- Ein Klick darauf öffnet den Text in einem eigenen Fenster, bei manchen Themen mit kleinen Beispielbildern. Mit der Tastatur geht das mit Enter oder der Leertaste. Das Fenster schließt mit »✕ Schließen«, mit einem Klick daneben oder mit Esc.
- Ein Klick auf das ⓘ in einer Zeile mit Haken schaltet den Haken nicht um.

[Bild: Das Hilfefenster »Rahmenlinien (Seiten)«, ein breites weißes Fenster mit abgerundeten Ecken auf abgedunkeltem Hintergrund. Oben links die fette Überschrift »Rahmenlinien (Seiten)«, rechts ein blauer Knopf »✕ Schließen«. Darunter zwei Absätze Text: Der erste erklärt, welche Seiten eine Linie bekommen (oben, rechts, unten, links), etwa nur feine Trennlinien unter jeder Zeile; der zweite beschreibt, wie die Linien bei einem auf mehrere Seiten verteilten Kasten verlaufen. Unter dem Text zwei Karten nebeneinander mit je einem kleinen Schaubild einer Tabelle mit blauer Kopfzeile: links »Nur untere Linie« (nur waagerechte dunkle Linien unter den Zeilen), rechts »Alle Seiten« (Zeilen und Spalten durch dunkle Linien getrennt).]
Bildunterschrift: Das Hilfefenster, das sich beim Klick auf ein ⓘ öffnet, hier zu »Rahmenlinien (Seiten)«.
- Bildmarke 1: Der Hilfetext.
- Bildmarke 2: Bei manchen Themen gehören Beispielbilder dazu.
- Bildmarke 3: Schließt das Fenster; auch Esc oder ein Klick daneben.

Nicht jedes Feld hat ein ⓘ. Ohne ⓘ sind unter anderem »X (mm)« und »Y (mm)«, »Breite« und »Höhe« bei Bild und Formen, beim Text »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, »Min-Höhe«, »Max-Höhe« und »Rahmenfarbe«, die Abschnitte »Sichtbarkeit« und »Reihenfolge in der Gruppe« sowie alle Felder der Mehrfachauswahl. Die vier Innenabstände eines Textes erklärt das ⓘ im Satz unter ihnen.

#### Welche Abschnitte wo stehen

| Objekt und Lage | Reiter »Allgemein« | Reiter »Position & Größe« |
|---|---|---|
| Text direkt im Dokument | »Inhalt«, »Text« (nur ein Hinweis: Schrift, Größe und Farbe stellen Sie im Fenster »Text bearbeiten« ein), »Zeilenabstand«, »Innenabstände (mm)«, »Rahmen & Hintergrund«, »Sichtbarkeit« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung«, »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« oder ein Hinweis dazu, »Position & Größe« mit X und Y, »Größe« mit Breite, Höhe und, bei »Höhe automatisch«, »Erweitert (Grenzen)« |
| Bild direkt im Dokument | »Inhalt« mit Bildquelle und Bildeinstellungen, »Sichtbarkeit« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung«, ein Hinweis zum Seitenumbruch, »Position & Größe« mit X, Y, Breite, Höhe und »Drehung (°)« |
| Code (Barcode, QR-Code, GiroCode) direkt im Dokument | »Sichtbarkeit« (bei Codes oben), »Inhalt« mit den Einstellungen des Codes (beim Strichcode »Art« und »Inhalt«, beim QR-Code »Inhalt«, beim GiroCode die Felder der Überweisung) und darunter »Darstellung« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung«, ein Hinweis zum Seitenumbruch, »Position & Größe« mit X, Y, Breite, Höhe und »Drehung« |
| Linie, Pfeil, Rechteck und Formen direkt im Dokument | »Stil« mit »Drehung (°)«, beim Vieleck »Ecken«, »Sichtbarkeit« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung«, »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« (nur ungedrehtes Rechteck) oder ein Hinweis dazu, »Position & Größe« mit X, Y, Breite und Höhe |
| Gruppe, in jeder Lage | »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)«, »Hintergrund & Rahmen«, »Eckenradius (mm)«, »Sichtbarkeit« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung« (bei einer Kopf- oder Fußzeile nur »Anordnung«), in einer Gruppe »Reihenfolge in der Gruppe«, »Position«, »Größe & Abstände«, »Verhalten« |
| Datentabelle und freie Tabelle, in jeder Lage | »Daten«, »Stil«, »Kopfzeile«, »Zellen«, »Rahmen«, »Ecken«, »Hilfslinien«, »Sichtbarkeit« | »Positionsverhalten« mit »Anordnung«, »Position«, »Erweitert« |
| Text in einer Gruppe oder Zelle | Keine Reiter. Von oben nach unten: »⬆ Aus Gruppe rausholen« (nur in einer Gruppe), »Inhalt«, »Position«, »Größe«, »Text«, »Zeilenabstand«, »Innenabstände (mm)«, »Rahmen & Hintergrund«, »Positionsverhalten«, »Anordnung«, »Reihenfolge in der Gruppe«, die Sichtbarkeit ohne eigene Überschrift, »Aktionen« |   |
| Code in einer Gruppe oder Zelle | Keine Reiter. Von oben nach unten: »⬆ Aus Gruppe rausholen« (nur in einer Gruppe), »Inhalt« mit »Darstellung«, »Position & Größe« samt »Drehung«, »Positionsverhalten«, »Anordnung«, »Reihenfolge in der Gruppe«, die Sichtbarkeit ohne eigene Überschrift, »Aktionen« |   |
| Bild, Linie, Pfeil, Rechteck und Formen in einer Gruppe oder Zelle | Keine Reiter. Von oben nach unten: »⬆ Aus Gruppe rausholen« (nur in einer Gruppe), beim Bild »Inhalt«, bei allen »Position & Größe« samt »Drehung (°)«, bei Linie, Pfeil, Rechteck und Formen danach »Stil«, beim Vieleck »Ecken«, »Positionsverhalten«, »Anordnung«, »Reihenfolge in der Gruppe«, die Sichtbarkeit ohne eigene Überschrift, »Aktionen« |   |

Ganz unten steht bei jedem Objekt der Abschnitt »Aktionen« mit dem Löschknopf: »🗑 Block löschen« direkt im Dokument, »🗑 Element löschen« in einer Gruppe oder Zelle (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen). Steckt ein Objekt in einer Gruppe, steht ganz oben »⬆ Aus Gruppe rausholen« (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: In eine Gruppe hinein und heraus). Beide stehen außerhalb der Reiter und sind auf jedem Reiter zu sehen.

Bei einer Tabelle in einer Gruppe stehen außerdem »Anordnung«, »Reihenfolge in der Gruppe« und »🗑 Element löschen« unter den Reitern. Den Abschnitt »Anordnung« gibt es dort also zweimal; beide Felder stellen denselben Vordergrund-Rang ein.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte des Gruppen-Designers, Fenster »Eigenschaften« für einen Text in einer Gruppe. Oben die Überschrift »Eigenschaften«, darunter die blaue Marke »Text« und der Name »Contoso Handels GmbH«. Anders als bei einem Text direkt im Dokument folgen keine Reiter, sondern sofort ein breiter weißer Knopf »⬆ Aus Gruppe rausholen«. Darunter stehen untereinander die Abschnitte »Inhalt« (Textfeld mit »Contoso Handels GmbH«, blauer Knopf »Text bearbeiten«, Knopf »Bedingten Inhalt …«), »Position« mit »X (mm)« 3 und »Y (mm)« 10, »Größe« mit »Breite (mm)« 60 (mit ⓘ), einem angehakten Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« und einem grauen Feld »Höhe (mm)« 4,1 (mit ⓘ) sowie der zugeklappte Bereich »Erweitert (Grenzen)«.]
Bildunterschrift: Ein Text in einer Gruppe: keine Reiter, alle Einstellungen untereinander (hier der obere Teil).
- Bildmarke 1: Steckt das Objekt in einer Gruppe, steht ganz oben dieser Knopf.
- Bildmarke 2: Keine Reiter: Die Abschnitte stehen untereinander in einer Liste.

### Wenn nichts markiert ist

Ist nichts markiert, zeigt das Fenster »Eigenschaften« die Einstellungen für das ganze Dokument:

- den Hinweis »Nichts ausgewählt. Klicken Sie ein Objekt an, um es zu bearbeiten — oder öffnen Sie die Vorlageneinstellungen (Seitengröße & Ränder).«;
- den Knopf »⚙ Vorlageneinstellungen«. Er öffnet das Fenster »Vorlageneinstellungen« (siehe Vorlageneinstellungen);
- den Abschnitt »Seitenrahmen« für einen Rahmen um jede Seite (siehe Seitenrahmen).

Ist keine Vorlage aus der Liste geöffnet, etwa nach »Importieren«, fehlen der Knopf und der Verweis auf die Vorlageneinstellungen im Hinweis. Dann steht dort nur »Nichts ausgewählt. Klicken Sie ein Objekt an, um es zu bearbeiten.«, und der Abschnitt »Seitenrahmen« bleibt.

Wie Sie eine Markierung aufheben und wie ein Auswahlrechteck entsteht, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markieren.

> **Gut zu wissen:** Im Gruppen-Designer zeigt das Fenster ohne Markierung die Einstellungen der geöffneten Gruppe, mit dem Zusatz »hineingezoomt« und ohne »↳ Hineinzoomen (Inhalt bearbeiten)«. Darunter steht »Ein Klick ins Leere zeigt die Einstellungen dieser Gruppe.« Im Spaltendesigner zeigt es die Spalte, mit dem Satz »… dieser Spalte.«, im Kopf-Designer die Kopfzelle. Eine Gruppe, die selbst in einer Gruppe steckt, hat dort im Reiter »Position & Größe« kein Positionsverhalten, keinen Vordergrund-Rang und keine »Reihenfolge in der Gruppe«. Die Abschnitte »Position«, »Größe & Abstände« und »Verhalten« mit dem Hinweissatz zum Seitenumbruch stehen wie gewohnt da. Diese Einstellungen erreichen Sie, wenn Sie die äußere Gruppe öffnen und die innere dort markieren.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Das Fenster selbst ändert nichts am Dokument, solange Sie nichts eingeben. Was Sie dort einstellen, gilt sofort und ist auf der Entwurfsfläche zu sehen; in Dynamics abgelegt wird es erst mit »Speichern«. Welche Zeichen die Fläche zusätzlich zeigt, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche.

**Im PDF:** Das Fenster und alle Zeichen der Entwurfsfläche erscheinen nie im PDF. Was eine Einstellung im PDF bewirkt und worin sich PDF und Entwurfsfläche unterscheiden, steht auf der Seite der Einstellung unter »Was ändert sich im Dokument?«: Lage, Größe, Drehung und Anordnung, Positionsverhalten, An der Blattkante, Rahmen, Hintergrund und Farben und Sichtbarkeit. Wo das PDF abschneidet, steht gesammelt unter Wo das PDF wirklich abschneidet.

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## Lage, Größe, Drehung und Anordnung

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/lage-groesse.html*

> **Kurz gesagt:** X und Y legen fest, wo ein Objekt beginnt, Breite und Höhe, wie viel Platz es einnimmt. Mit dem Haken »Höhe automatisch« wächst die Höhe mit dem Inhalt. Eine feste Höhe von Gruppe oder Tabellenzeile ist dagegen eine Wand: Was darunter liegt, druckt das PDF nicht. Die Stellen, an denen das PDF abschneidet, sind in einer Liste gesammelt (siehe Wo das PDF wirklich abschneidet). Bild und Formen lassen sich drehen und belegen dann den Platz von der höchsten bis zur tiefsten Ecke. Der Vordergrund-Rang entscheidet, welches von zwei übereinanderliegenden Objekten oben liegt.

Diese Einstellungen haben fast alle Objekte. Welche Objektart welche hat, zeigt die Übersicht unter Das Eigenschaften-Fenster. Was bei einer Objektart abweicht, steht auf der Seite dieser Objektart.

### Position und Größe

Lage und Größe stehen direkt im Dokument im Reiter »Position & Größe«. In einer Gruppe oder Zelle stehen sie oben in der Liste: beim Text unter »Position« und »Größe«, bei Bild und Formen unter »Position & Größe«. Bei Gruppen und Tabellen heißt der Abschnitt »Position«, die Größe einer Gruppe steht unter »Größe & Abstände«. Alle Zahlen sind Millimeter.

Oft geht es mit der Maus schneller: Ziehen verschiebt ein Objekt (siehe Verschieben), die Anfasser ändern seine Größe. Beide schreiben dieselben Zahlen.

#### Lage direkt im Dokument

Gezählt wird ab dem bedruckten Bereich des Blatts, also innerhalb der Seitenränder. Ist in den Vorlageneinstellungen »Seitenränder ignorieren« gesetzt, zählt die Blattkante.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »X (mm)« | Abstand der linken Kante vom linken Rand des bedruckten Bereichs. Negative Zahlen werden 0, ein leeres Feld gilt als 0. Das Feld zeigt höchstens zwei Nachkommastellen. | die Lage beim Anlegen |
| »Y (mm)« | Abstand der Oberkante vom oberen Rand des bedruckten Bereichs auf dem Blatt, auf dem das Objekt steht. Eine oben angedockte Kopfzeile ist dabei schon abgezogen. Negative Zahlen werden 0. Auf welchem Blatt das Objekt steht, bestimmen Sie durch Ziehen, nicht in diesem Feld. Ausnahme: Steht das Objekt nur deshalb auf dem nächsten Blatt, weil ein Seitenumbruch darüber es dorthin schiebt, zählt die Zahl weiter ab dem Blatt, auf dem der Umbruch steht (siehe Seitenumbruch: Was er bewirkt). | die Lage beim Anlegen |

- **Kopf- oder Fußzeile im Weg:** Tippen Sie unter »Y (mm)« eine Höhe, an der eine Kopf- oder Fußzeile liegt, setzt der Designer das Objekt an die nächste freie Kante und meldet: »Dort liegt eine Kopf- oder Fußzeile. Das Objekt wurde auf … mm gesetzt — genau wie beim Ziehen. Soll es wirklich darüber liegen, stellen Sie das Positionsverhalten auf »Feste Position«.« Bei »Feste Position« prüft er das nicht.
- **Nur ein Feld:** Meist stehen »X (mm)« und »Y (mm)« nebeneinander. Solange aber kein Objekt direkt im Dokument tiefer als ganz oben (Y 0) steht, steht allein »X (mm)« mit dem Hinweis »Den Abstand nach oben setzen Sie oben unter »Positionsverhalten« als »Mindestabstand nach oben (mm)«.« Kopf- und Fußzeilen und Seitenumbrüche zählen dabei nicht mit. So ist es in alten Vorlagen, in einer ganz neuen Vorlage, solange nur die Überschrift oben auf dem Blatt steht, und wenn Sie in eine Vorlage, die außer Kopf- und Fußzeilen nichts enthält, das erste Objekt mit einem Klick im Menüband einfügen. Sobald ein Objekt tiefer liegt, erscheint auch »Y (mm)«.
- **Hinweis am Ende:** Bei Text, Bild und Formen steht am Ende des Reiters »Frei im Blatt platziert. X = horizontale Position. Im Canvas ziehbar.« Das ist ein allgemeiner Hinweis; er gilt bei jedem Positionsverhalten.
- **Im PDF** beginnt das Objekt an dieser Stelle. Wächst darüber etwas, können »Fließend« und »Fließend bei Berührung« es weiter nach unten schieben (siehe Positionsverhalten).

Eine Gruppe ohne eigene Breite ist so breit wie der bedruckte Bereich. In voller Breite lässt sie sich nicht zur Seite schieben, und eine X-Zahl schöbe sie über den rechten Rand hinaus; tragen Sie deshalb zuerst eine Breite ein. Mehr dazu unter Gruppen: Breite und Lage.

Bei einer Kopf- oder Fußzeile, also einer Gruppe mit »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«, sind »X (mm)« und »Y (mm)« einfache Felder. Sie nehmen auch negative Zahlen an. Sie zählen ab der linken oberen Ecke des bedruckten Bereichs und gelten auf jedem Blatt gleich. Eine Prüfung gegen andere Kopf- oder Fußzeilen gibt es dort nicht. Mehr in Kopf- und Fußzeile.

#### Lage in einer Gruppe oder Zelle

»X (mm)« und »Y (mm)« zählen hier ab der linken oberen Ecke der Gruppe. In einer Tabellenzelle zählen sie ab der Inhaltsfläche der Zelle, also hinter dem Zell-Innenabstand. Das gilt für Text, Bild und Formen ebenso wie für Gruppen und Tabellen, die in einer Gruppe stecken.

- Ein leeres Feld gilt als 0. Das Feld nimmt auch negative Zahlen an; Ziehen und Pfeiltasten führen dagegen nie unter 0.
- Eine Prüfung gegen Kopf- und Fußzeilen gibt es hier nicht.
- Ob ein Objekt in der Gruppe tiefer rückt, wenn darüber etwas wächst, regelt sein Positionsverhalten.
- Hat die Gruppe oder die Tabellenzeile eine feste Höhe, ist ihre Unterkante eine Wand: Was darunter beginnt, druckt das PDF nicht. Was die Wand mit den einzelnen Objekten macht, steht unter Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet.

#### Breite und Höhe je Objektart

| Objektart | Felder | Was sie bedeuten |
|---|---|---|
| Text | »Breite (mm)«, »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« und »Höhe (mm)« unter »Größe« | Der Text bricht innerhalb der Breite um, abzüglich der Innenabstände links und rechts. Schmaler heißt: früher umbrechen, mehr Zeilen. Ein neuer Text ist 50 mm breit. Zur Höhe siehe Höhe automatisch und Grenzen. |
| Bild | »Breite« und »Höhe« | Die Größe des Kastens, in den das Bild eingepasst wird. Das Bild selbst behält sein Seitenverhältnis (siehe Die Eigenschaften eines Bildes). |
| Code (Barcode, QR-Code, GiroCode) | »Breite« und »Höhe« | Die Größe des Kastens, in den der Code druckscharf eingepasst wird. Der Code ist oft etwas kleiner als der Kasten (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Druckscharf eingepasst). |
| Rechteck, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck | »Breite« und »Höhe« | Die Größe des Kastens, in dem die Form gezeichnet wird. |
| Linie und Pfeil | direkt im Dokument »Breite« und »Höhe«, in einer Gruppe oder Zelle »Länge« und »Höhe« | Breite bzw. Länge ist die Länge der Strecke. Sie läuft waagerecht durch die Mitte des Kastens. Die Höhe bestimmt nur den Kasten, also wo die Linie liegt und wie viel Platz sie belegt, nicht die Strichstärke. |
| Gruppe | »Breite (mm) — leer = volle Breite«, »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« und »Höhe (mm)« unter »Größe & Abstände« | Ohne Breite ist die Gruppe so breit wie der bedruckte Bereich bzw. wie die äußere Gruppe. Einzelheiten unter Einstellungen der Gruppe, zur Höhe siehe Höhe automatisch und Grenzen. |
| Datentabelle und freie Tabelle | keine | Die Breite ergibt sich aus den Spalten, die Höhe aus den Zeilen. Unter »Erweitert« begrenzen »Min-Breite (mm)« und »Max-Breite (mm)« nur das Ziehen der Tabellenbreite; im PDF wirken sie nicht (siehe Die Eigenschaften der ganzen Tabelle). |

Die Felder »Breite« und »Höhe« bei Bild, Code und Formen nennen keine Einheit; gemeint sind Millimeter. Ein geleertes Feld gilt im Druck als 0 mm; tragen Sie deshalb immer eine Zahl ein. Mit eingetragenen Zahlen hat das Objekt im PDF dieselbe Größe wie im Entwurf. Wie viel Platz ein gedrehtes Objekt belegt, steht unter Drehung.

### Höhe automatisch und Grenzen

Texte und Gruppen können ihre Höhe selbst bestimmen. Mit dem Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« richtet sich die Höhe nach dem Inhalt; ohne den Haken gilt die Zahl unter »Höhe (mm)«, die feste Höhe. Bilder und Formen haben immer eine feste Höhe. Tabellen haben eigene Schalter für die Höhe von Kopfzeile und Zeilen (siehe Die Eigenschaften der ganzen Tabelle).

[Bild: Ausschnitt aus dem Reiter »Position & Größe« im Fenster »Eigenschaften« eines Textes. Oben die Überschrift »Position & Größe« mit zwei Zahlenfeldern nebeneinander: »X (mm)« mit 0 und »Y (mm)« mit 49. Darunter die Überschrift »Größe«. Das Feld »Breite (mm)« (mit ⓘ) zeigt 175. Darunter steht der angehakte Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«. Das Feld »Höhe (mm)« (ebenfalls mit ⓘ) ist hellgrau hinterlegt und zeigt blass den Wert 8,1. Am Ende steht ein aufgeklappter Bereich, durch eine gestrichelte Linie abgesetzt: »Erweitert (Grenzen)« mit zwei leeren Feldern nebeneinander, »Min-Höhe« und »Max-Höhe«.]
Bildunterschrift: Lage und Größe eines Textes mit automatischer Höhe; der Bereich »Erweitert (Grenzen)« ist aufgeklappt.
- Bildmarke 1: Lage: Abstand von links und von oben, in Millimetern.
- Bildmarke 2: Breite des Textes; er bricht innerhalb dieser Breite um.
- Bildmarke 3: Mit dem Haken richtet sich die Höhe nach dem Inhalt.
- Bildmarke 4: Bei angehaktem Haken ist das Feld gesperrt und zeigt die gemessene Höhe.
- Bildmarke 5: Min-Höhe und Max-Höhe stehen nur hier und nur bei angehaktem Haken.

|   | Text | Gruppe |
|---|---|---|
| Vorgabe des Hakens | an | aus |
| Haken an | Die Textbox ist so hoch, wie der Text braucht, innerhalb von »Min-Höhe« und »Max-Höhe«. | Die Gruppe wächst mit ihrem Inhalt. Eine eingetragene Höhe bleibt dabei Mindesthöhe; kleiner wird die Gruppe nicht. |
| Haken aus | Im Entwurf ist die Textbox so hoch wie die eingetragene Zahl und schneidet ab, was nicht hineinpasst. Das PDF druckt den ganzen Text; Rahmen und Hintergrund sind dort so hoch wie der Text (siehe Texte: Breite und Höhe). | Die eingetragene Höhe gilt fest. Was darunter beginnt, druckt das PDF nicht (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). |
| Beim Herausnehmen des Hakens | trägt der Designer die Höhe ein, die der Text gerade braucht, mindestens 1 mm. | trägt der Designer die Höhe ein, die der Inhalt gerade braucht, mindestens 4 mm. Sie ersetzt eine vorher eingetragene Mindesthöhe. |
| Feld »Höhe (mm)« bei Haken an | gesperrt; zeigt die gemessene Höhe | gesperrt; zeigt die eingetragene Mindesthöhe, sonst die gemessene Höhe |
| Kleinste Höhe im Feld | 1 mm; kleinere Zahlen und ein leeres Feld gelten als 1 mm | 4 mm; kleinere Zahlen und ein leeres Feld gelten als 4 mm |
| Grenzen | »Min-Höhe« und »Max-Höhe« unter »Erweitert (Grenzen)«, nur bei eingeschaltetem Haken (siehe Texte: Min-Höhe und Max-Höhe) | keine |
| Am unteren Anfasser ziehen | nur bei fester Höhe möglich; der Haken bleibt aus | schaltet den Haken aus, sobald Sie senkrecht ziehen, und trägt die gezogene Höhe ein (siehe Größen-Anfasser) |

Beim Herausnehmen des Hakens meldet der Designer die eingetragene Zahl, etwa »Höhe auf die gemessenen … mm gesetzt (vorher stand dort … mm).« War das Objekt in dieser Sitzung noch nicht gezeichnet, heißt es »Höhe auf … mm gesetzt. Das Objekt war in dieser Sitzung noch nicht gezeichnet — prüfen Sie die Zahl bitte kurz.« Den gesperrten Zustand erklärt der Mauszeiger über dem Feld: beim Text »Nur editierbar, wenn »Höhe automatisch« aus ist — hier steht die gemessene Höhe des Textes.«, bei der Gruppe »Nur editierbar, wenn Höhe-automatisch aus ist«.

**Mindesthöhe der Gruppe:** Ohne den Haken ist die Unterkante einer Gruppe eine Wand (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). Mit dem Haken bleibt eine eingetragene Höhe als Mindesthöhe stehen, auch wenn Sie den Haken neu setzen. So werden Sie sie los: Haken heraus, die Zahl löschen (es bleiben 4 mm), Haken wieder setzen. So sagt es auch das ⓘ am Haken: Die Gruppe schrumpft nie unter eine eingetragene Höhe, im Entwurf wie im PDF; die Gruppe einer neuen Vorlage bringt 20 mm mit. Beim Herausnehmen des Hakens ersetzt die gemessene Höhe des Inhalts diese Mindesthöhe, die Gruppe wird dann entsprechend niedriger. Mehr zur Gruppe unter Einstellungen der Gruppe.

**Grenzen beim Text:** »Min-Höhe« und »Max-Höhe« gibt es nur beim Text; wie sie wirken, steht unter Texte: Min-Höhe und Max-Höhe. Was bei einem Text mit fester Höhe in Entwurf und PDF verschieden aussieht, steht unter Texte: Breite und Höhe. Eine Liste aller Stellen, an denen das PDF abschneidet, steht unter Wo das PDF wirklich abschneidet.

### Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet

Eine feste Höhe hat eine Gruppe, wenn »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« aus ist, eine Tabellenzeile, wenn die Zeilenhöhe der Tabelle nicht automatisch ist, und die Zelle einer freien Tabelle, wenn bei ihr »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« aus ist. Ihre Unterkante ist dann eine Wand: Das PDF druckt nur, was in diese Höhe passt.

> **Achtung:** Beginnt ein Objekt unterhalb der Wand, wird es im PDF nicht gedruckt, und das Dokument meldet es; auf der Entwurfsfläche ist es dann ausgeblendet. Ragt ein Objekt nur über die Wand, schneidet das PDF es dort ab. Bei Text, Formen, Linien und Bildern meldet das Dokument, wie viele Millimeter fehlen. Was seitlich über die Gruppe hinausragt, bleibt stehen. Soll der Inhalt wachsen dürfen, schalten Sie »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein, oder schieben Sie das Objekt nach oben.

#### Was die Wand mit einem Objekt macht

Ragt ein Objekt in einer Gruppe oder Zelle mit fester Höhe über die Wand, geschieht je nach Objekt Folgendes:

| Objekt | Was das PDF tut | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Text | Schneidet den Text an der Wand ab, auch mitten durch eine Textzeile. Das gilt auch für einen Text mit fester Höhe, den das PDF sonst ganz druckt. Passt der Text in seinen Kasten oder hat er »Höhe automatisch«, meldet das Dokument, wie viele Millimeter des Textes fehlen, und nennt die Gruppe und die erste abgeschnittene Zeile (»group '…' has a fixed height of … mm, so … mm of the text in it was not printed - the text is cut off at that edge, starting with ‹…› …«); unter einem halben Millimeter kommt keine Meldung. Dasselbe gilt für eine Gruppe in einer Tabellen- oder Rasterzelle und für eine Kopf- oder Fußzeile mit fester Höhe. Fallen die festen Unterkanten einer inneren und einer äußeren Gruppe zusammen, kommt die Meldung einmal: Schneidet die äußere Gruppe selbst etwas ab, nennt sie die äußere, sonst die innere. Begrenzt zusätzlich eine »Max-Höhe« den Text, zählt die Meldung nur, was die Wand darüber wegnimmt. Hat er eine feste Höhe und ist sein Inhalt höher als sie, kommt die Meldung, dass er mehr Platz braucht als sein Kasten; sie nennt dann die Unterkante der Gruppe und sagt, dass der Rest nicht gedruckt wurde (»text ‹…› needs … mm but its box is only … mm high - … the part of the text below that edge was NOT printed …«). In einer Zelle, einer Tabellenzeile oder der Kopfzeile einer Datentabelle mit fester Höhe sagt stattdessen die Meldung der Zelle oder Zeile, wie viel des Zellinhalts fehlt (siehe die Zeilen zur Zelle und zur Tabellenzeile unter Wo das PDF wirklich abschneidet); die Meldung zum Kasten endet dort mit »… the row height decides what happens to the part that does not fit«. | Texte: Breite und Höhe |
| Ungedrehtes Rechteck | Kürzt es: Der Kasten endet an der Wand, samt Rahmen. Das Dokument meldet, wie viele Millimeter fehlen (»group '…' has a fixed height of … mm, so a rectangle in it is cut off at that edge, up to … mm were not printed …«), in einer Zelle mit fester Höhe mit der Meldung der Zelle; unter einem halben Millimeter kommt keine Meldung. | Formen: Feste Höhe der Gruppe |
| Andere ungedrehte Formen: Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck, Linie, Pfeil | Schneidet sie an der Wand ab, und das Dokument meldet, wie viele Millimeter fehlen; ist die Gruppe eine Zelle mit fester Höhe, sagt es die Meldung der Zelle. Liegt der Strich einer Linie unter der Wand, obwohl ihr Kasten darüber beginnt, fehlt die Linie ganz; auch das wird gemeldet (»… a line in it lies below that edge and was not printed …«). | Formen: Feste Höhe der Gruppe |
| Ungedrehtes Bild | Kürzt den Kasten auf die Wand und passt das Bild neu in den kürzeren Kasten ein; das Seitenverhältnis bleibt. Bei »einpassen« wird das Bild kleiner, wenn der kürzere Kasten es in der Höhe begrenzt; sonst behält es seine Größe und rückt höchstens nach oben, etwa ein breites Logo. Bei »füllen« wird es anders zugeschnitten, bei »Originalgröße« fällt oben und unten weg, was nicht in den kürzeren Kasten passt. An der Wand selbst wird es nicht abgeschnitten. Das Dokument meldet es (»… the box of a picture in it is cut off at that edge by up to … mm, so the picture is fitted into the shorter box …«), in einer Zelle mit fester Höhe mit der Meldung der Zelle. | Bilder: Platz und Beschneidung an der Wand |
| Gedrehtes Bild oder gedrehte Form | Schneidet es an der Wand ab, und das Dokument meldet, wie viele Millimeter fehlen (in einer Zelle mit fester Höhe die Meldung der Zelle). Der Kasten einer Form bleibt dabei ganz. Liegt das Objekt gedreht ganz unter der Wand, wird es nicht gedruckt, und das Dokument meldet es. | Drehung |
| Code | Kürzt ihn nie, auch nicht ungedreht: Ein halber QR-Code ist unlesbar, und ein gekürzter Strichcode kann falsch gelesen werden. Ragt der Code über die Wand, wird er nicht gedruckt, und das Dokument meldet es; bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht. Die Entwurfsfläche zeigt die Stelle bis zur Wand mit dem Grund. Nur den grauen Platzhalter eines leeren Codes kürzt die Wand wie ein Bild; das meldet das Dokument. | Barcode, QR-Code und GiroCode: Blattkante und feste Unterkante |
| Gruppe in der Gruppe | Kürzt ihren Rahmen: Er endet an der Wand mit seiner Unterkante. Das Dokument meldet es (»… the background or border of group '…' … cut off at that edge …«), in einer Zelle mit fester Höhe mit der Meldung der Zelle. | – |
| Datentabelle oder freie Tabelle in der Gruppe | Lässt Zeilen weg, die nicht mehr ganz hineinpassen, samt allen folgenden. Passt nicht einmal die Kopfzeile hinein, fehlt die ganze Tabelle. Das Dokument meldet die Zahl der fehlenden Zeilen, einmal je Tabelle und auf Englisch; im PDF selbst steht nichts dazu. | Tabelle in einer Gruppe, Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Über mehrere Seiten |

In einer Tabellenzeile oder der Kopfzeile einer Datentabelle mit fester Höhe sagt ein Satz der Zeile, wie viel des Zellinhalts fehlt. Text, Formen, Linien, Bilder, gedrehte Objekte und der Rahmen einer inneren Gruppe zählen mit. Hat eine Gruppe in der Zelle eine feste Höhe und endet sie über der Kante, an der die Zeile abschneidet (Unterkante der Zeile abzüglich des Innenabstands), oder genau darauf, meldet die Gruppe selbst. Reicht sie darunter, meldet nur die Zeile; was die Gruppe selbst abschneidet, zählt deren Zahl nicht mit (siehe Wo das PDF wirklich abschneidet).

Die Wand muss nicht die der eigenen Gruppe sein. Steckt die Gruppe in einer Gruppe oder Zelle mit fester Höhe, schneidet deren Unterkante, und die Meldung nennt diese umgebende Kante (siehe Text oder Tabelle ist abgeschnitten). Die Entwurfsfläche schneidet an derselben Kante ab; eine Datentabelle in der Gruppe zeigt dort nur ihre Musterzeile. Ein Objekt, das die Wand kreuzt, kann auf der Entwurfsfläche anders aussehen als im PDF. Wie viel wirklich fehlt, zeigt erst die »Voll-Vorschau« (siehe Was die Entwurfsfläche anders zeigt als das PDF).

#### Wo das PDF wirklich abschneidet

Die feste Höhe eines Textes selbst schneidet im PDF nichts ab: Das PDF druckt den Text ganz. Abschneiden können ihn nur die feste Unterkante der Gruppe, der Zelle oder der Tabellenzeile, in der er steckt, und die Papierkante (siehe Texte: Breite und Höhe). Abgeschnitten wird im PDF nur an diesen Stellen:

| Stelle | Was im PDF fehlt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| die »Max-Höhe« eines Textes mit »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« | Der Text, der über die »Max-Höhe« hinausreicht. Rahmen und Hintergrund enden dort mit ihm. Das Dokument meldet, wie viel Platz gefehlt hat. | Texte: Min-Höhe und Max-Höhe |
| die feste Unterkante einer Gruppe | Alles, was unter der Wand beginnt, und der Teil, der über die Wand ragt. Wie das je Objekt aussieht, steht in der Tabelle oben. Abgeschnittenen Text meldet das Dokument mit den fehlenden Millimetern, gekürzte oder geschnittene Formen, Linien und Bilder in einer eigenen Meldung. | Was die Wand mit einem Objekt macht |
| die feste Zeilenhöhe oder die feste Kopfzeilenhöhe einer Datentabelle | Was in eine Zelle nicht mehr hineinpasst, in jeder Spalte, auch in gestalteten Zellen und Zusatzreihen: Text, Formen, Linien, Bilder, gedrehte Objekte und der Rahmen einer inneren Gruppe. Ein ungedrehtes Rechteck endet dabei an der Unterkante, ein ungedrehtes Bild wird eingepasst. Das Dokument meldet es. Bei der Zeile nennt der Satz die fehlenden Millimeter (»table '…', column '…': the row height is fixed, so … mm of the cell content was not printed …«), bei der Kopfzeile die Höhe, die die Zelle braucht (»table '…', header cell '…': the header height is limited to … mm, but the cell content needs … mm - the rest was not printed …«). Beide kommen schon ab 0,05 mm, nicht erst ab einem halben Millimeter, und stehen einmal je Spalte; die Zahl der Zeile gilt für die erste Datenzeile, in der etwas fehlt, eine Zusatzreihe meldet für sich (»extra row 1«). Nur die erste Zeile eines einfachen Zellwerts wird ganz gedruckt, auch wenn sie höher ist als die Zeile, etwa wegen großer Schrift; sie ragt dann unten hinaus, und das Dokument meldet es (»table '…': a line needs … mm, but the row leaves only … mm … - it is printed but reaches beyond the row …«). Bei einem einfachen Kopftext gilt dasselbe für seine erste Zeile; ragt sie über die Kopfzeile hinaus, nennt die Meldung die Kopfzelle (»table '…', header cell '…': a line needs … mm, but the header row leaves only … mm … - it is printed but reaches beyond the header row …«). | Die Eigenschaften der ganzen Tabelle |
| die feste Zeilenhöhe einer freien Tabelle | Was über die Unterkante der Reihe, abzüglich des Innenabstands, hinausragt: Text, Formen, Linien, Bilder, gedrehte Objekte und der Rahmen einer inneren Gruppe. Das Dokument meldet es je Reihe und Spalte, schon ab 0,05 mm (»table '…', row 2, column '…': the row height is fixed, so … mm of the cell content was not printed …«). | Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Wie hoch eine Reihe wird |
| eine Zelle mit fester Höhe: in einer freien Tabelle, im Zell-Designer oder im Kopf-Designer einer Datentabelle | Alles, was nicht in diese Höhe passt, auch wenn die Reihe höher ist. Wird dabei Inhalt abgeschnitten oder gekürzt (Text, eine Form, eine Linie, ein Bild oder ein gedrehtes Objekt) und fehlt mehr als ein halber Millimeter, meldet das Dokument, wie viele Millimeter des Zellinhalts fehlen (»… the cell has a fixed height of … mm, so … mm of the cell content was not printed …«). Ein ungedrehtes Rechteck endet dabei an der Unterkante, ein ungedrehtes Bild wird eingepasst; beides zählt die Meldung mit. Eine Linie, deren Strich unter der Kante oder genau auf ihr liegt, fehlt ganz; das meldet das Dokument immer, auch unter einem halben Millimeter (»… so a line in it lies below that edge and was not printed …«). Die Entwurfsfläche schneidet an derselben Kante ab und zieht dort eine gestrichelte orange Linie; nur im Zell-Designer steht der Inhalt weiter ganz da. Eine höhere Reihe hilft nicht; Abhilfe ist »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« an der Zelle oder eine größere Höhe der Zelle. Ist eine feste Zeilenhöhe enger als die Zelle, schneidet die Reihe, und es kommt deren Meldung (»… the row height is fixed …«). Beginnt ein Objekt erst unter der festen Höhe der Zelle, fehlt es, und das Dokument meldet es mit einem eigenen Satz. | Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle |
| die Papierkante unten | Was unten über das Papier hinausragt. Das betrifft ein Objekt mit »Feste Position«, das erste Objekt eines Blatts, wenn es unten nicht mehr hineinpasst, ein Bild oder eine Form, die höher ist als ein ganzes Blatt, und eine Kopf- oder Fußzeile. Das Dokument meldet es. Was nur in den Seitenrand ragt, wird gedruckt. | An der Blattkante, Das erste Objekt eines Blatts |
| die Papierkante rechts, links oder oben | Was dort über das Papier hinausreicht, meist der Teil einer Tabelle, die breiter ist als das Blatt. Das Dokument warnt. Das PDF staucht eine zu breite Tabelle nie von selbst. Reicht die Tabelle nur in den rechten Seitenrand, kommt eine Notiz; verloren geht dann nichts. | Datentabellen: Breite und Höhe ziehen |

### Drehung

Bild, Code, Linie, Pfeil, Rechteck, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck lassen sich drehen, Text, Gruppe und Tabelle nicht. Das Feld heißt »Drehung (°)« und hat ein ⓘ. Es steht:

- beim Bild direkt im Dokument im Reiter »Position & Größe«;
- bei Linie, Pfeil, Rechteck und Formen direkt im Dokument im Reiter »Allgemein« unter »Stil«;
- bei allen in einer Gruppe oder Zelle unter »Position & Größe«.

Ein Code lässt sich nur um rechte Winkel drehen. Sein Feld heißt »Drehung« und ist eine Auswahl: »0° (waagerecht)«, »90°«, »180°« oder »270°«, im Uhrzeigersinn; es steht direkt im Dokument im Reiter »Position & Größe« im Abschnitt »Position & Größe«, in einer Gruppe oder Zelle ebenfalls unter »Position & Größe«; wie das Feld »Drehung (°)« hat es ein ⓘ. Schräge Winkel gibt es bei Codes nicht, und einen Dreh-Anfasser hat ein Code nicht. Gedreht wird der ganze Kasten samt Klartext um seine Mitte (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Die Einstellungen eines Codes).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Drehung (°)« | Dreht das Objekt im Uhrzeigersinn um seinen Mittelpunkt: 0 ist waagerecht, 90 senkrecht, 45 schräg. Negative Zahlen und Kommazahlen sind erlaubt. Eine senkrechte Linie ist eine Linie mit 90°. | leer (0) |

Am markierten Objekt, außer einem Code, sitzt über der Oberkante ein runder Dreh-Anfasser (siehe Anfasser). Ziehen Sie daran, dreht sich das Objekt; mit gedrückter Umschalttaste in Schritten von 15°. Ein Schild zeigt dabei den Winkel. Der Anfasser trägt ganze Grad von 0 bis 359 ins Feld ein.

[Bild: Links ein kleines weißes Blatt. Auf ihm liegt ein schmales hellblaues Rechteck mit blauem Rand, um 30 Grad im Uhrzeigersinn gedreht, sodass es von links oben nach rechts unten verläuft. Um das gedrehte Rechteck steht ein aufrechter, dünner blauer Auswahlrahmen, an dem jede Ecke des Rechtecks eine Seite berührt. An ihm sitzen weiße Quadrate links und rechts in der Mitte, unten in der Mitte und unten rechts, über der Oberkante ein runder Dreh-Anfasser an einem Stiel und an der oberen linken Ecke eine gelbe Raute. Unter dem Blatt steht der Knopf »Seite anfügen«. Rechts das Fenster »Eigenschaften« mit der blauen Marke »Rechteck«, den Reitern »Allgemein« (gewählt) und »Position & Größe« und dem Abschnitt »Stil«: »Hintergrund« #E7ECFA, »Rahmen« #2B4CC4, »Rahmen (pt)« 1,25, ein leeres Feld »Eckenradius (mm)« und »Drehung (°)« mit dem Wert 30.]
Bildunterschrift: Ein um 30° gedrehtes Rechteck. Der Auswahlrahmen bleibt aufrecht.
- Bildmarke 1: Das Rechteck ist um 30° im Uhrzeigersinn gedreht.
- Bildmarke 2: Der Auswahlrahmen mit den Anfassern bleibt aufrecht und umschließt den Platz, den das gedrehte Rechteck belegt.
- Bildmarke 3: Das Feld »Drehung (°)«; der Dreh-Anfasser schreibt dieselbe Zahl.

**Platz:** Gedreht belegt ein Objekt so viel Höhe, wie es von der höchsten bis zur tiefsten Ecke misst; das ist je nach Form und Winkel mehr oder weniger als ungedreht. Ein Rechteck von 100 × 20 mm belegt um 90° gedreht 100 mm, um 45° rund 85 mm. Die Breite zählt weiter ungedreht.

- Bei »Fließend« und »Fließend bei Berührung« hält das Objekt diesen Platz frei. Der Platz beginnt oben dort, wo das ungedrehte Objekt anfing; das gedrehte Objekt sitzt mittig darin. Fließende Objekte darunter rücken entsprechend nach.
- Bei »Feste Position« direkt im Dokument hält es keinen Platz frei und darf andere Objekte überdecken.
- Haben Sie »Feste Position« ausdrücklich gewählt, rückt das gedrehte Objekt nicht in einen Platz: Es dreht sich um die Mitte seines ungedrehten Kastens, im Entwurf wie im PDF. Ein breites Objekt ragt dabei oben über die eingetragene Lage hinaus, ein hohes, schmales um 90° gedreht unten über den Platz, den es belegt. Ausdrücklich gewählt ist sie auch, wenn Sie das Objekt in eine Gruppe gezogen haben. Gilt »Feste Position« in einer Gruppe oder Zelle dagegen nur als Vorgabe, sitzt das Objekt wie bei »Fließend« mittig in seinem Platz. In der Liste sehen beide Fälle gleich aus (»Feste Position (Standard)«). Soll sich ein Objekt, das nur die Vorgabe hat, um die Mitte seines Kastens drehen, wählen Sie kurz ein anderes Verhalten und dann wieder »Feste Position«.
- In einer Gruppe mit automatischer Höhe und in einer Tabellenzelle zählt die gedrehte Höhe immer mit, auch bei »Feste Position«: Die Gruppe bzw. die Zeile reicht bis zur eingetragenen Lage plus dieser Höhe. Ein breites Objekt macht sie höher; ein hohes, schmales Objekt, etwa ein Bild von 20 × 100 mm um 90° gedreht, belegt nur noch 20 mm. Bei ausdrücklich gewählter »Feste Position« liegt das gedrehte Objekt aber nicht genau in diesem Platz (siehe oben); prüfen Sie es in der »Voll-Vorschau«.

**Im PDF** ist das Objekt genauso gedreht. Ein gedrehtes Objekt wird beim Seitenumbruch nie geteilt; ein gedrehtes Rechteck hat deshalb keinen Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« (siehe Der Hinweis statt des Hakens). Wie ein gedrehtes Objekt an der festen Unterkante einer Gruppe endet, steht unter Was die Wand mit einem Objekt macht.

> **Gut zu wissen:** Die Eckpunkte eines Vielecks lassen sich nur ziehen, solange es nicht gedreht ist (siehe Vieleck). Beim Größe-Ziehen eines gedrehten Objekts drehen die Anfasser in einer Gruppe oder Zelle mit. Direkt im Dokument sitzen sie am ungedrehten Platz des Objekts, und die Maus wirkt waagerecht und senkrecht, nicht entlang der gedrehten Kanten. Genaue Maße tragen Sie dort besser in die Felder ein.

### Anordnung: Vordergrund-Rang und Reihenfolge

Liegen zwei Objekte übereinander, bestimmt der Abschnitt »Anordnung«, welches oben liegt. Er steht direkt unter dem Positionsverhalten. Kopf- und Fußzeilen haben ihn auch, obwohl sie kein Positionsverhalten haben: Ein Kopf liegt oft über Inhalt.

#### Der Vordergrund-Rang

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Vordergrund-Rang« (mit ⓘ) | Je höher die Zahl, desto weiter vorn liegt das Objekt, auf der Entwurfsfläche und im PDF. Negative Zahlen legen es nach hinten, etwa einen farbigen Kasten unter eine Tabelle. Erlaubt sind ganze Zahlen von −50 bis 50; größere Zahlen setzt der Designer auf 50 bzw. −50. 0 heißt: nichts eingestellt. | leer (0) |

- **Gleicher Rang:** Vorn liegt, was später gezeichnet wird. Gezeichnet wird auf jedem Blatt von oben nach unten: Vorn liegt, was weiter unten beginnt, bei gleicher Höhe das später angelegte. In einer Gruppe entscheidet die Reihenfolge in der Gruppe. Ein Objekt, das mitwandert (Zeichen ⇕, siehe Mitwandern), liegt immer über seinem Träger.
- **Über die ganze Seite:** Ein Objekt in einer Gruppe ohne eigenen Rang hat den Rang der Gruppe, ein Objekt in einer Tabellenzelle den der Tabelle. Bekommt es einen eigenen Rang, gilt der gegen alle Objekte des Blatts. Hintergrund und Rahmen einer Gruppe haben den Rang der Gruppe.
- **Kopf- und Fußzeilen** werden im Druck nach dem übrigen Inhalt gezeichnet und liegen deshalb ohne eigenen Rang darüber, wenn sich etwas überschneidet; mit dem Rang ändern Sie das.
- **Auf der Fläche** entscheidet der Rang auch, welches von zwei übereinanderliegenden Objekten Ihren Mausklick bekommt.

[Bild: Zwei Paare einander überlappender Rechtecke nebeneinander auf weißem Grund. Links: Ein hellblaues Rechteck mit blauem Rand steht oben links; ein hellgelbes Rechteck mit goldenem Rand ist nach rechts unten versetzt und liegt vorn, es verdeckt die untere rechte Ecke des blauen. Rechts dieselbe Anordnung, aber hier liegt das blaue Rechteck vorn und verdeckt die obere linke Ecke des gelben.]
Bildunterschrift: Links ohne Rang: Das weiter unten beginnende gelbe Rechteck liegt vorn. Rechts mit Rang −1 am gelben Rechteck: Es liegt hinten. Alle vier Rechtecke stehen auf »Feste Position«.
- Bildmarke 1: Ohne Rang liegt vorn, was weiter unten beginnt.
- Bildmarke 2: Mit Rang −1 rückt das gelbe Rechteck nach hinten.

Unter dem Feld stehen vier Knöpfe. Sie rechnen mit den Objekten derselben Ebene: in einer Gruppe mit deren Objekten, sonst mit den Objekten direkt im Dokument.

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »⤒ Ganz nach vorn« | Setzt den Rang eins höher als den höchsten der Ebene. Mauszeigertext: »Über alle anderen Objekte dieser Ebene legen«. |
| »⤓ Ganz nach hinten« | Setzt den Rang eins tiefer als den tiefsten der Ebene. Mauszeigertext: »Unter alle anderen Objekte dieser Ebene legen«. |
| »↑ Nach vorn« | Einen Rang höher. |
| »↓ Nach hinten« | Einen Rang tiefer. |

In einer Gruppe mit Hintergrund, oder unter einer solchen, legen die Knöpfe ein Objekt nie hinter die Gruppe selbst; dort wäre es verdeckt. Steht es schon ganz hinten, melden »⤓ Ganz nach hinten« und »↓ Nach hinten«: »Weiter nach hinten geht es in dieser Gruppe nicht: darunter läge das Objekt hinter der Gruppe selbst und wäre verdeckt. Bei gleichem Rang entscheidet die »Reihenfolge in der Gruppe«, was vorn liegt.«

Zwei gelbe Hinweiskästen können erscheinen:

- Über den Knöpfen, wenn das Objekt fließt: »⚠ Dieses Objekt weicht anderen fließenden Objekten aus …«. Er erinnert daran, dass fließende Objekte einander ausweichen und sich deshalb meist gar nicht überlagern. Der Rang wirkt nur, wo sich Objekte im Druck wirklich überlagern, etwa mit einem Objekt auf »Feste Position«. Soll er auch gegen fließende Objekte wirken, stellen Sie das Positionsverhalten auf »Feste Position«.
- Unter den Knöpfen, wenn ein Objekt in einer gefüllten Gruppe einen tieferen Rang hat als die Gruppe: »⚠ Dieser Rang liegt unter dem der eigenen Gruppe. Hat die Gruppe einen Hintergrund oder Rahmen, verdeckt sie das Objekt — im Entwurf wie im Beleg. »↑ Nach vorn« holt es zurück.«

#### Reihenfolge in der Gruppe

Steckt ein Objekt in einer Gruppe oder Zelle mit mindestens zwei Objekten, steht unter der Anordnung der Abschnitt »Reihenfolge in der Gruppe«; er heißt auch in einer Tabellenzelle so. Beim Fließen zählt zuerst die gezeichnete Höhe; die Reihenfolge entscheidet nur zwischen Objekten, die auf gleicher Höhe beginnen. Außerdem bestimmt sie, welches Objekt oben liegt, wenn zwei denselben Vordergrund-Rang haben: Das letzte liegt vorn.

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »⇤ An den Anfang« | Setzt das Objekt an die erste Stelle. Bei gleichem Vordergrund-Rang liegt es dann ganz hinten. |
| »⇥ Ans Ende« | Setzt es an die letzte Stelle. Bei gleichem Vordergrund-Rang liegt es dann ganz vorn. |
| »← Eins früher« | Eine Stelle früher. Bei gleichem Vordergrund-Rang liegt das Objekt dann weiter hinten. |
| »→ Eins später« | Eine Stelle später. Bei gleichem Vordergrund-Rang liegt es dann weiter vorn. |

Darunter steht zum Beispiel »Platz 2 von 4 in dieser Gruppe. Das bestimmt die Reihenfolge beim Fließen — und wer oben liegt, wenn zwei Objekte denselben Vordergrund-Rang haben.« Steht das Objekt schon an erster Stelle, sind »⇤ An den Anfang« und »← Eins früher« gesperrt, an letzter Stelle »⇥ Ans Ende« und »→ Eins später«. Bei einer Gruppe in einer Gruppe steht der Abschnitt im Reiter »Position & Größe«. Für die Gruppe, die Sie gerade im Gruppen-Designer geöffnet haben, gibt es ihn nicht.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Jedes Objekt steht an der Lage, die Sie eintragen oder ziehen, und hat die eingetragene Größe. Ein gedrehtes Objekt ist gedreht; sein Auswahlrahmen bleibt aufrecht. Ein Text mit fester Höhe ist abgeschnitten, und ein orange schraffierter Streifen zeigt den Überstand. Eine Gruppe mit fester Höhe schneidet an ihrer Unterkante ab; ein Objekt, das ganz darunter beginnt, ist ausgeblendet. Der Vordergrund-Rang entscheidet auch, welches von zwei übereinanderliegenden Objekten Ihren Mausklick bekommt.

**Im PDF:** Das Objekt beginnt an der eingetragenen Lage; wohin es rückt, wenn darüber etwas wächst, legt das Positionsverhalten fest. Ein Text mit fester Höhe wird ganz gedruckt; abgeschnitten wird nur an den Stellen unter Wo das PDF wirklich abschneidet. Ein gedrehtes Objekt belegt in der Höhe den Platz von der höchsten bis zur tiefsten Ecke. Der Vordergrund-Rang gilt auf jedem Blatt; Kopf- und Fußzeilen liegen ohne eigenen Rang oben.

---

## Positionsverhalten

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/positionsverhalten.html*

> **Kurz gesagt:** Das Positionsverhalten legt fest, wie ein Objekt reagiert, wenn im Beleg über ihm etwas wächst. »Fließend bei Berührung« weicht nur nach unten aus, wenn es sonst überlagert würde, »Fließend« hält den gezeichneten Abstand zum Objekt darüber, »Feste Position« bleibt genau stehen. Welches Verhalten ein Objekt am Anfang hat, hängt von seiner Art, seiner Lage und dem Weg ab, auf dem es entstanden ist; die Tabellen dazu stehen auf dieser Seite. Dazu kommen zwei Zusatzeinstellungen: »Mitwandern« für eine Beschriftung auf einem größeren Objekt und der »Mindestabstand nach oben (mm)«. Die Seiten zu Texten, Bildern, Formen, Gruppen und Tabellen nennen nur ihren Anfangswert und das, was bei ihnen anders ist.

### Die drei Möglichkeiten

Im Entwurf steht jedes Objekt dort, wo Sie es hingezogen haben. Im Beleg werden Texte länger, und Tabellen bekommen mehr Zeilen. Wie ein Objekt darauf reagiert, legt die Liste »Verhalten« im Abschnitt »Positionsverhalten« fest. Sie hat ein ⓘ.

- Direkt im Dokument steht der Abschnitt im Reiter »Position & Größe«.
- Bei Text, Bild, Codes und Formen in einer Gruppe oder Zelle steht er weiter unten in der Liste.
- Gruppen und Tabellen haben ihn in jeder Lage im Reiter »Position & Größe«.
- Kein Positionsverhalten haben Kopf- und Fußzeilen und eine Tabelle, die sich auf jeder Seite wiederholt, denn sie stehen auf jeder Seite fest; sie haben nur die Anordnung. Außerdem fehlt es beim Seitenumbruch und bei einer Gruppe in einer Gruppe, solange Sie sie im Gruppen-Designer geöffnet haben.

| Verhalten | Was geschieht | Gut für |
|---|---|---|
| »Fließend bei Berührung« | Das Objekt bleibt an seiner Stelle und weicht nur nach unten aus, wenn ein anderes es sonst überlagern würde. | die meisten Objekte; Vorgabe direkt im Dokument |
| »Fließend« | Das Objekt hält den Abstand, den Sie zum Objekt darüber gezeichnet haben. Wächst das Objekt darüber um 10 mm, rückt es um genau 10 mm nach unten, auch über einen Seitenwechsel hinweg. Nach oben rückt es nie. | alles unter einer Positionstabelle, etwa die Summen |
| »Feste Position« | Das Objekt bleibt genau an seiner Stelle, auch dort, wo eine Kopf- oder Fußzeile steht. Andere Objekte dürfen es überlagern; was oben liegt, bestimmt die Anordnung. | Hintergründe, Stempel, Falzmarken; die Lage in einer Gruppe |

Unter der Liste erklärt ein Satz die gewählte Möglichkeit, bei »Fließend« zum Beispiel: »Fließt immer mit: wird ein Objekt darüber höher, rückt dieses mit nach unten, damit die Abstände gleich bleiben. Wiederholende Bereiche (Kopf/Fuß) schieben es darunter.«

[Bild: Drei Karten nebeneinander, jede mit einem kleinen Schaubild und einer Unterschrift. In jedem Schaubild steht oben ein blauer Kasten mit einer gestrichelten Linie etwa auf halber Höhe, die seine frühere Unterkante zeigt; der kräftiger blaue Teil darunter ist der Zuwachs, und links daneben deutet ein grüner Pfeil nach unten an, dass der Kasten gewachsen ist. Darunter liegt ein grauer Kasten. Karte »Fließend bei Berührung«: Der graue Kasten sitzt unmittelbar unter dem gewachsenen blauen Kasten; ein blass gestrichelter Umriss im Zuwachs zeigt, wo er vorher stand, und rechts daneben steht ein kleiner blauer Pfeil nach unten. Karte »Feste Position«: Der graue Kasten ist an seiner Stelle geblieben; ein rot umrandeter Streifen zeigt, wo er den blauen Kasten überlagert, und am rechten Ende des Streifens sitzt ein kleines goldenes Vorhängeschloss. Karte »Fließend«: Der graue Kasten ist ein Stück weiter nach unten gerückt, ein blass gestrichelter Umriss zeigt seine frühere Stelle; rechts daneben stehen zwei kurze senkrechte blaue Striche, die den gleichbleibenden Abstand vorher und nachher zeigen.]
Bildunterschrift: Die drei Möglichkeiten des Positionsverhaltens, wenn das Objekt darüber wächst, so wie sie das Hilfefenster zum ⓘ hinter »Verhalten« zeigt.

**Auf der Entwurfsfläche** steht jedes Objekt an seiner gezeichneten Stelle. Wie Objekte im Beleg ausweichen und nachrücken, zeigt erst die »Voll-Vorschau« (siehe Vorschau). Nur ein Objekt, das wegen der Blattkante auf das nächste Blatt wandert, zeigt die Fläche dort oben, wie im Druck. Eine Ausnahme gilt, wenn es im Druck nur wegen eines knappen Rests ganz auf das nächste Blatt rückt, etwa weil unten weniger als 6 mm frei bleiben: Dann zeigt die Fläche es noch auf dem alten Blatt. Was an der Blattkante genau geschieht und was die Fläche dazu zeigt, steht unter An der Blattkante und An der Blattkante: Was die Entwurfsfläche zeigt.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit dem oberen Teil eines Blatts. Oben steht eine Datentabelle: eine blaue Kopfzeile mit den weißen Überschriften »Bezeichnung«, »Menge« und »Gesamt« und darunter eine einzige Zeile mit den hellblau hinterlegten Feldmarken »Bezeichnung«, »Menge«, »Einheit« und »Gesamt«, gestrichelt umrandet. Direkt unter der Tabelle stehen links zwei schmale hellblaue Kästen mit blauem Rand untereinander, beschriftet »Fließend bei Berührung« und »Fließend«. Rechts daneben, auf der Höhe des ersten Kastens, steht ein hellgelber Kasten mit goldenem Rand, beschriftet »Feste Position«. Nichts überlagert sich. Unter den Kästen ist das Blatt leer.]
Bildunterschrift: Im Entwurf steht jedes Objekt an seiner gezeichneten Stelle: eine Tabelle mit einer Beispielzeile, darunter drei Kästen.
- Bildmarke 1: Die Datentabelle ist hier mit einer Beispielzeile gezeichnet.
- Bildmarke 2: »Fließend bei Berührung«: gezeichnet direkt unter der Tabelle.
- Bildmarke 3: »Fließend«: gezeichnet mit etwas Abstand unter dem ersten Kasten und damit auch mit Abstand zur Tabelle.
- Bildmarke 4: »Feste Position«: gezeichnet neben den anderen, auf der Höhe des ersten Kastens.

[Bild: Ausschnitt des PDFs derselben Seite. Oben steht die Tabelle mit blauer Kopfzeile (»Bezeichnung«, »Menge«, »Gesamt«) und jetzt vier Zeilen, jede zweite hellblau hinterlegt: »Beratung Dynamics 365 – Konzeptphase« (8 Std, 1.160,00 €), eine zweite Beispielposition (1 Stk), »Einrichtung & Schulung vor Ort« (1 Pauschal, 650,00 €) und »Individuelle Rechnungsvorlage nach CI« (3 Std, 435,00 €). Ein hellgelber Kasten mit goldenem Rand, »Feste Position«, steht unverändert rechts auf der Höhe der zweiten Zeile und verdeckt dort die untere Hälfte von Menge und Betrag. Direkt unter der vierten Zeile steht der hellblaue Kasten »Fließend bei Berührung«, mit deutlich mehr Abstand darunter der Kasten »Fließend«. Alle drei Kästen sind niedriger als im Entwurf; Rahmen und Hintergrund reichen hier nur so weit wie ihr Text.]
Bildunterschrift: Im PDF dieselbe Seite: Die Tabelle ist länger, die zwei fließenden Kästen sind nach unten gerückt, der feste Kasten ist stehen geblieben.
- Bildmarke 1: Die Tabelle hat jetzt alle vier Zeilen.
- Bildmarke 2: »Fließend bei Berührung«: weicht aus und setzt sich direkt unter die Tabelle.
- Bildmarke 3: »Fließend«: rückt mit der wachsenden Tabelle nach unten und hält den gezeichneten Abstand zu ihr.
- Bildmarke 4: »Feste Position«: bleibt genau dort stehen und überdeckt die Tabelle.

#### Fließend bei Berührung

Das Objekt bleibt, wo Sie es gezeichnet haben, solange nichts hineinwächst. Wächst ein Objekt darüber so weit, dass es sich mit diesem überlagern würde, rückt es nach unten und setzt sich unmittelbar darunter. Als Luft bleibt dann der »Mindestabstand nach oben (mm)«; in einer Gruppe zählt der größere von zwei Werten (siehe Welcher Abstand gilt wo). Der gezeichnete Abstand darf dabei schrumpfen, anders als bei »Fließend«.

Ein Objekt weicht nur dem aus, was wirklich über ihm steht und sich waagerecht um mehr als 1 mm mit ihm überschneidet. Unter einem Text mit automatischer Höhe ist »Fließend bei Berührung« die richtige Wahl; den Grund nennt Fließend unter einem Text mit automatischer Höhe.

#### Fließend

Das Objekt hält den Abstand, den Sie zum Objekt darüber gezeichnet haben. Es rückt genau um das Wachstum des Objekts darüber nach unten und nie nach oben; eine bewusst groß gezeichnete Lücke bleibt groß. Kopf- und Fußzeilen schieben es darunter. Es folgt nur dem, was wirklich über ihm steht; was bloß daneben liegt, schiebt es nicht. Muss das Objekt darüber selbst ausweichen, rückt es mit.

Über seine gezeichnete Lage steigt ein Objekt auf »Fließend« auch dann nicht, wenn das Objekt darüber im Beleg kleiner ausfällt als im Entwurf oder ganz fehlt, etwa ein Bild aus den Daten, das ein Datensatz nicht hat (siehe Bilder: Wenn kein Bild da ist, der Platz darunter).

Damit ein Objekt auf »Fließend« nachrückt, braucht das Objekt darüber eine gezeichnete Unterkante, an der sich das Wachstum messen lässt:

- Bei einer Datentabelle zählen die Kopfzeile und eine Datenzeile als gezeichnet. Jede weitere Zeile, ein Text, der in einer Zelle umbricht, und ein Foto, das erst mit den Daten kommt, sind Wachstum.
- Eine Gruppe mit eingetragener Höhe bringt ihre Unterkante mit, auch wenn die Höhe bei »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« nur als Mindesthöhe dient. Ebenso ein Text ohne automatische Höhe. Eine neue Gruppe bringt ihre Höhe schon mit.
- Eine Tabelle ohne Datenquelle hat keine solche gezeichnete Unterkante. Werden ihre Zellen mit den echten Daten höher, zählt das nicht als Wachstum: Ein Objekt auf »Fließend« darunter rückt nicht um diesen Betrag nach, sondern nur so weit, dass es nicht überlappt.
- Unter einem Text mit automatischer Höhe lässt sich das Wachstum nicht messen; der gezeichnete Abstand wird dort nicht gehalten. Was Sie dort tun, steht im nächsten Abschnitt.

Liegt das Objekt im Entwurf erst auf einem späteren Blatt und reicht das wachsende Objekt darüber bis dorthin, gibt es über die Blattgrenze keinen gezeichneten Abstand: Es beginnt dann direkt unter dessen Ende.

Den »Mindestabstand nach oben (mm)« beachtet »Fließend« direkt im Dokument nicht; in einer Gruppe gilt er als Untergrenze (siehe Welcher Abstand gilt wo).

#### Fließend unter einem Text mit automatischer Höhe

Ein Text mit »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« hat keine gezeichnete Unterkante, an der sich sein Wachstum messen ließe. Ein Objekt auf »Fließend« unter einem solchen Text hält deshalb den gezeichneten Abstand nicht. Sie haben zwei Möglichkeiten:

- Nehmen Sie beim Objekt darunter »Fließend bei Berührung«. Es weicht dem wachsenden Text aus und setzt sich unter ihn. Das ist die richtige Wahl, wenn es genügt, dass sich nichts überlagert.
- Soll das Objekt darunter den gezeichneten Abstand halten, schalten Sie beim Text darüber »Höhe automatisch« aus. Dann zählt die eingetragene Höhe als gezeichnete Unterkante, von der aus das Objekt darunter nachrückt. Bei fester Höhe sehen Entwurf und PDF verschieden aus, sobald mehr Text hineinkommt, als in den Kasten passt; Einzelheiten stehen unter Texte: Breite und Höhe.

#### Feste Position

Das Objekt bleibt immer genau an seiner Stelle, gleich was darüber wächst. Fließende Objekte weichen ihm nicht aus: Wächst darüber etwas, überdeckt es das feste Objekt oder wird von ihm überdeckt. Welches oben liegt, bestimmt der Vordergrund-Rang.

- Es wird auch dort gedruckt, wo eine Kopf- oder Fußzeile steht. Ohne eigenen Vordergrund-Rang liegt die Kopf- oder Fußzeile im Druck darüber und kann es verdecken (siehe Der Vordergrund-Rang). Die Entwurfsfläche zeigt die Überschneidung mit einem orangen Rahmen und dem Zeichen ⚠ (siehe Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche).
- An der Blattkante wird es nie geteilt. Es ragt in den unteren Seitenrand; was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es (siehe An der Blattkante). Ein Code wird dabei nie abgeschnitten: Reicht er über die Papierkante, fehlt er ganz, und bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Blattkante und feste Unterkante).
- Gedreht hält es direkt im Dokument keinen Platz frei (siehe Drehung).
- In einer Gruppe oder Zelle ist es die Vorgabe für Text, Bild, Codes und Formen ohne eigene Einstellung.

Eine Tabelle macht eine Ausnahme: Mit »Feste Position« beginnt sie genau an der gezeichneten Stelle, verhält sich danach aber wie jede Tabelle, und fließende Objekte darunter weichen ihr aus, statt sie zu überlagern (siehe Datentabellen: Reiter »Position & Größe«).

### Mitwandern

Liegt ein Objekt auf einem größeren, etwa eine Beschriftung auf einem farbigen Kasten, gehören beide zusammen. Beim Erzeugen des Belegs wandert es mit dem Objekt darunter mit und behält genau den gezeichneten Abstand, auch wenn das untere Objekt auf das nächste Blatt umbricht.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Mit dem Objekt darunter mitwandern« (unter der Beschriftung »Mitwandern« mit ⓘ) | An: Das Objekt wandert mit dem Objekt darunter mit. Aus: Es fließt eigenständig und wird wie eine gewöhnliche Überlagerung unter das andere Objekt geschoben; die Beschriftung säße dann unter dem Kasten statt darauf. | an |

- **Wo:** nur bei Text, Bild, Codes, Formen und Gruppen direkt im Dokument, unter der Liste »Verhalten«. Nicht bei »Feste Position«, nicht bei Tabellen und nicht in Gruppen oder Zellen.
- **Wann es greift:** ab einer Überdeckung von 20 % der eigenen Fläche, gerechnet mit dem Kasten des Objekts. Maßgeblich ist die Lage im Entwurf. Ein Objekt, das ein Text mit automatischer Höhe erst mit den echten Daten überdeckt, wandert nicht mit, sondern folgt seinem eigenen Positionsverhalten.
- **Nicht beteiligt** sind Kopf- und Fußzeilen und andere Bereiche, die sich auf jeder Seite wiederholen, Tabellen, ganzflächige Hintergründe und Objekte mit »Feste Position«. Ein Objekt, das höher ist als 90 % des Blatts, trägt nichts; wird ein Text erst mit den Daten so hoch, meldet das Dokument es beim Erzeugen.
- **Nur eine Ebene:** Ein Objekt, das selbst mitwandert, trägt nichts. Liegt eine Beschriftung auf einem Kasten, der seinerseits auf einem größeren Kasten mitwandert, wandert die Beschriftung nicht mit, und das Zeichen ⇕ fehlt an ihr.
- **Auf der Fläche** zeigt ein blaues Zeichen ⇕ an der rechten oberen Ecke, dass das Objekt mitwandert (siehe Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche).
- **Im PDF** hängt das Objekt mit dem gezeichneten Versatz an seinem Träger, liegt über ihm und wird nicht weggedrückt. Was im Entwurf unter ihm liegt, richtet sich nach ihm wie nach jedem anderen Objekt darüber.

### Mindestabstand nach oben

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Mindestabstand nach oben (mm)« | Hält über dem Objekt mindestens diesen Abstand frei. Rückt das Objekt nach unten, bleibt der Abstand als Puffer erhalten. Er ist eine Untergrenze, kein Aufschlag. 0 heißt: kein Mindestabstand. | leer (0) |

Das Feld steht unter dem Satz zum Verhalten. Bei »Feste Position« fehlt es. Was es bewirkt, hängt vom Verhalten und von der Lage des Objekts ab.

#### Welcher Abstand gilt wo

Abstände werden nie addiert: Es gilt immer der größere von zwei Werten. In einer Gruppe oder Zelle kommt neben dem Mindestabstand ein zweiter Wert vor, der »Abstand zwischen Objekten (mm)«. Sie stellen ihn an der Gruppe oder Zelle selbst ein, nicht am einzelnen Objekt darin.

| Verhalten | Direkt im Dokument | In einer Gruppe oder Zelle |
|---|---|---|
| »Fließend bei Berührung« | Der Mindestabstand bleibt als Luft zum Objekt darüber und zum Anfang des Blatts. Der gezeichnete Abstand darf schrumpfen. | Zwischen zwei Objekten gilt der größere von zwei Werten: der Mindestabstand des Objekts oder der Abstand zwischen Objekten der Gruppe oder Zelle. Zum oberen Rand der Gruppe zählt der Mindestabstand. |
| »Fließend« | Ohne Wirkung. Es zählt allein der Abstand, den Sie gezeichnet haben. | Es gilt der größere von zwei Abständen: der gezeichnete oder der Mindestabstand des Objekts. Der Abstand zwischen Objekten wirkt hier nicht. |
| »Feste Position« | Das Feld fehlt. Das Objekt hält keinen Abstand, und andere halten keinen Abstand zu ihm. | Das Feld fehlt. Der Abstand zwischen Objekten wirkt für dieses Objekt nicht. |

Ein Beispiel: Bei 3 mm Mindestabstand und 2 mm Abstand zwischen Objekten bleiben bei »Fließend bei Berührung« in einer Gruppe 3 mm Luft, nicht 5 mm.

Bei »Fließend« direkt im Dokument ist das Feld ausgegraut. Der Mauszeiger sagt »Bei »Fließend« ohne Wirkung: dort zählt der Abstand, den Sie gezeichnet haben.«, und darunter steht »Bei »Fließend« ohne Wirkung — gehalten wird der Abstand, den Sie gezeichnet haben. Brauchen Sie eine feste Mindest-Luft, nehmen Sie »Fließend bei Berührung«.« In einer Gruppe oder Zelle bleibt das Feld auch bei »Fließend« bedienbar und wirkt dort.

Der »Abstand zwischen Objekten (mm)« ist eine Einstellung der Gruppe oder Zelle selbst. Er wirkt nur nach innen, nicht auf die Lage der Gruppe; Abstand über der Gruppe ist deren Mindestabstand nach oben. Das Feld beschreibt Gruppen: Reiter »Position & Größe«.

#### Beim Umschalten auf Fließend

Beim Umschalten auf »Fließend« ändert der Designer den Wert selbst:

- Direkt im Dokument löscht er einen eingetragenen Mindestabstand und meldet: »»Mindestabstand nach oben« gilt bei »Fließend« nicht — dort zählt der Abstand, den Sie gezeichnet haben. Der alte Wert (… mm) wurde entfernt.«
- In einer Gruppe trägt er den gezeichneten Abstand zum Objekt darüber als Mindestabstand ein, auf 0,5 mm gerundet. Bei einer Tabelle in einer Gruppe geschieht das nicht.

Was mit dem Mindestabstand geschieht, wenn ein Objekt in eine Gruppe oder aus ihr heraus wechselt, steht unter Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert.

### Welches Verhalten ein Objekt hat

Mit »(Standard)« kennzeichnet die Liste, was für ein Objekt ohne eigene Einstellung gilt. Das hängt von der Objektart und der Lage ab:

| Objekt | Direkt im Dokument | In einer Gruppe oder Zelle |
|---|---|---|
| Text, Bild, Codes, Formen | »Fließend bei Berührung (Standard)« | »Feste Position (Standard)« |
| Gruppen und Tabellen | »Fließend bei Berührung (Standard)« | »Fließend bei Berührung (Standard)«, also in jeder Lage |

Welches Verhalten ein Objekt tatsächlich hat, hängt davon ab, wie es entstanden ist und welche Wege es seitdem genommen hat. Die beiden folgenden Tabellen nennen es für jeden Weg.

#### Womit ein neues Objekt beginnt

| Objekt | Wie es entsteht | Verhalten am Anfang |
|---|---|---|
| Text | Der Knopf »Text« im Menüband, per Klick oder Ziehen, auf dem Blatt, in einer Gruppe oder in einer Zelle, auch in den Menübändern der Designer | »Fließend bei Berührung«. In einer Gruppe oder Zelle weicht das vom Standard ab: Dort steht »(Standard)« bei »Feste Position«. Mehr unter Texte: Einen Text einfügen. |
| Text | Ein Feld aus dem Bereich »Daten«, das Sie auf eine freie Stelle des Blatts ziehen | »Fließend bei Berührung« |
| Text | Ein Feld aus dem Bereich »Daten«, das Sie auf eine Gruppe oder in eine Tabellenzelle ziehen, und ein Text, den der Designer selbst für eine Tabellenzelle anlegt, etwa bei »Spalten wählen« | »Feste Position«, also der Standard. Mehr unter Texte: Ein Feld aufs Blatt ziehen. |
| Bild | Der Knopf »Bild« im Menüband, auch in den Menübändern der Designer | »Fließend bei Berührung«. In einer Gruppe oder Zelle weicht das vom Standard ab: Dort steht »(Standard)« bei »Feste Position«. |
| Bild | Ein Bild- oder Dateifeld, das Sie auf das Blatt oder auf eine Gruppe ziehen | »Fließend bei Berührung« |
| Bild | Ein Bild- oder Dateifeld, das Sie in eine Tabellenzelle ziehen, oder eine Bildspalte aus »Spalten wählen« | »Feste Position«. Die Größen je Weg stehen unter Bilder: Womit ein neues Bild beginnt. |
| Code | Einer der drei Knöpfe im Abschnitt »Codes« im Menüband, auch in den Menübändern der Designer | »Fließend bei Berührung«. In einer Gruppe oder Zelle weicht das vom Standard ab: Dort steht »(Standard)« bei »Feste Position«. Die Größen je Knopf stehen unter Barcode, QR-Code und GiroCode: Womit ein neuer Code beginnt. |
| Form | Das Auswahlmenü der Formen, per Klick oder durch Ziehen einer Kachel, auf dem Blatt, in einer Gruppe oder in einer Zelle | »Fließend bei Berührung«. In einer Gruppe oder Zelle weicht das vom Standard ab: Dort steht »(Standard)« bei »Feste Position«. Mehr unter Formen: Vorgaben beim Anlegen. |
| Gruppe, Datentabelle, freie Tabelle | Der jeweilige Knopf im Menüband, per Klick oder Ziehen, auf dem Blatt wie in einer Gruppe oder Zelle | »Fließend bei Berührung«; das ist in jeder Lage auch der Standard. |

#### Was sich beim Hineinziehen und Herausholen ändert

Wechselt ein vorhandenes Objekt die Ebene, ändern sich je nach Weg sein Verhalten und sein Mindestabstand:

| Vorgang | Text, Bild, Formen | Gruppe, Tabelle | Mindestabstand nach oben |
|---|---|---|---|
| Ein Objekt vom Blatt in eine Gruppe ziehen | »Feste Position« | behält sein Verhalten | entfällt |
| Ein Objekt von einer Gruppe in eine andere ziehen, auch aus einer inneren Gruppe in die äußere | »Feste Position« | behält sein Verhalten | bleibt stehen; bei Text, Bild und Formen ausgeblendet (siehe unten) |
| Ein Objekt aus einer Gruppe auf das Blatt ziehen | die eigene Einstellung entfällt, es gilt »Fließend bei Berührung« | die eigene Einstellung entfällt, es gilt »Fließend bei Berührung« | entfällt |
| »⬆ Aus Gruppe rausholen«, die Gruppe steht direkt im Dokument | die eigene Einstellung entfällt, es gilt »Fließend bei Berührung« | die eigene Einstellung entfällt, es gilt »Fließend bei Berührung« | bleibt stehen und wirkt auf dem Blatt bei »Fließend bei Berührung« als Puffer nach oben; prüfen Sie das Feld danach |
| »⬆ Aus Gruppe rausholen«, die Gruppe steht in einer anderen Gruppe | bleibt | bleibt | bleibt stehen |

- Ziehen Sie Text, Bild oder Form in eine andere Gruppe, stehen sie danach auf »Feste Position«. Ein eingetragener Mindestabstand bleibt erhalten, ist aber ausgeblendet und wirkt nicht. Schalten Sie auf »Fließend bei Berührung« zurück, steht der alte Wert wieder im Feld und wirkt. Bei »Fließend« trägt der Designer dagegen den gezeichneten Abstand zum Objekt darüber ein; der alte Wert ist dann fort (siehe Beim Umschalten auf Fließend).
- Der Mindestabstand, der beim Herausholen stehen bleibt, kann auch der Wert sein, den der Designer beim Umschalten auf »Fließend« in der Gruppe selbst eingetragen hat.
- Mehrere markierte Objekte lassen sich nicht gemeinsam in eine andere Gruppe ziehen. Verschieben Sie sie gemeinsam auf dem Blatt oder in ihrer Gruppe, bleibt der Mindestabstand erhalten.
- Eine Kopie (Strg+C und Strg+V, Strg+D) behält das Verhalten des Originals.
- Wohin das Objekt kommt, was der Designer dabei anpasst und welche Meldungen er zeigt, steht unter Vorhandene Objekte hineinziehen und Objekte herausholen.

> **Gut zu wissen:** Ältere Vorlagen können Objekte enthalten, die an einem anderen Objekt verankert sind. Eine Einstellung dafür gibt es nicht mehr; im Druck wirkt die Verankerung weiter. Sobald Sie das Positionsverhalten eines solchen Objekts ändern, ist sie aufgehoben.

### Was bei einer Objektart anders ist

Alles auf dieser Seite gilt für jede Objektart, die ein Positionsverhalten hat. Die Seiten der Objektarten nennen nur ihren Anfangswert und das, was bei ihnen anders ist. Die Übersicht:

| Objekt | Was anders ist | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Text | Unter einem Text mit automatischer Höhe lässt sich das Wachstum nicht messen. Bei fester Höhe zählt die eingetragene Höhe als gezeichnete Unterkante. Mitwandern gibt es nur bei einem Text direkt im Dokument. | Fließend unter einem Text mit automatischer Höhe, Texte: Breite und Höhe |
| Bild | Ein Bild wird nie geteilt. Statt des Hakens »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« steht direkt im Dokument ein Hinweis. Fehlt das Bild im Datensatz, steigt ein fließendes Objekt darunter nie über seine gezeichnete Lage. | Der Hinweis statt des Hakens, Bilder: Wenn kein Bild da ist, der Platz darunter |
| Code | Ein Code wird nie geteilt, wie ein Bild. Statt des Hakens »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« steht direkt im Dokument ein Hinweis. Ein leerer Code belegt bei »nichts drucken« keinen Platz: Ein fließendes Objekt darunter steigt seinetwegen nie über seine gezeichnete Lage. | Der Hinweis statt des Hakens, Barcode, QR-Code und GiroCode: Leer und ungültig |
| Form | Beim Mitwandern rechnet der Designer mit dem Kasten der Form, nicht mit ihrer sichtbaren Gestalt. | Formen: Was für Formen wie für alle Objekte gilt |
| Gruppe | In jeder Lage trägt »Fließend bei Berührung« den Zusatz »(Standard)«. Das Feld »Abstand zwischen Objekten (mm)« ist eine Einstellung der Gruppe, nicht der Objekte darin. Als Kopf- oder Fußzeile hat die Gruppe kein Positionsverhalten und kein Mitwandern. | Gruppen: Reiter »Position & Größe«, Kopf- und Fußzeile |
| Datentabelle | Es gibt kein Mitwandern. Mit »Feste Position« beginnt die Tabelle an der gezeichneten Stelle und bricht danach zeilenweise um. Eine Tabelle, die sich auf jeder Seite wiederholt, hat kein Positionsverhalten. | Datentabellen: Reiter »Position & Größe« |
| Freie Tabelle | Es gibt kein Mitwandern. Mit »Feste Position« beginnt die Tabelle an der gezeichneten Stelle und läuft danach Reihe für Reihe über die Seiten wie jede freie Tabelle. | Freie Tabellen: Reiter »Position & Größe« |

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Jedes Objekt steht an seiner gezeichneten Stelle; wie es im Beleg ausweicht oder nachrückt, zeigt erst die »Voll-Vorschau«. Ein blaues Zeichen ⇕ an der rechten oberen Ecke zeigt ein Objekt, das mitwandert, ein oranger Rahmen mit ⚠ ein Objekt auf »Feste Position«, das eine Kopf- oder Fußzeile überdeckt (siehe Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche).

**Im PDF:** Jedes Objekt beginnt an seiner Stelle; wächst darüber etwas, rückt es je nach Verhalten nach unten oder bleibt stehen. »Fließend bei Berührung« weicht nur aus, »Fließend« hält den gezeichneten Abstand, »Feste Position« bleibt liegen. Ein Objekt, das mitwandert, hängt mit dem gezeichneten Versatz an dem Objekt darunter.

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## An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/blattkante.html*

> **Kurz gesagt:** Passt ein Objekt unten nicht mehr ganz auf sein Blatt, gibt es drei Wege: Es wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, es wird an der Blattkante geteilt und läuft oben weiter, oder es bleibt stehen und ragt hinaus. Welcher Weg gilt, hängt von der Art des Objekts, vom Positionsverhalten und vom Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« ab. Der Haken ist anfangs gesetzt, das Objekt wandert also als Ganzes. Teilen lassen sich nur ein Text, ein ungedrehtes Rechteck und eine Gruppe, und nur, wenn Sie den Haken herausnehmen oder das Objekt höher ist als ein ganzes Blatt. Das erste Objekt eines Blatts wandert nicht weiter, solange es auf ein ganzes Blatt passt. Wie geteilt wird, zeigen die Voll-Vorschau und das PDF, nicht die Entwurfsfläche.

Wächst der Inhalt eines Blatts, etwa durch eine lange Positionstabelle oder einen langen Text, reicht der Platz unten irgendwann nicht mehr. Diese Seite erklärt, was dann mit einem Objekt geschieht, das nicht mehr ganz hineinpasst: wann es als Ganzes weiterwandert, wann es geteilt wird und wann es stehen bleibt. Wie die Objekte darunter nachrücken, steht unter Positionsverhalten. Der Seitenumbruch als eigenes Objekt und die Kopf- und Fußzeile stehen unter Seitenumbruch und Kopf- und Fußzeile.

### Was an der Blattkante geschieht

Passt ein Objekt unten nicht mehr ganz auf sein Blatt, hängt das Weitere von seiner Art und seinem Positionsverhalten ab. Die Kante ist dabei das untere Ende des bedruckten Bereichs, über dem Platz einer Fußzeile. Drei Wege sind möglich:

- **Zusammenhalten:** Das Objekt wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, und der Rest des Blatts bleibt leer.
- **Teilen:** Das Objekt füllt den Rest des Blatts und läuft oben auf dem nächsten Blatt weiter.
- **Stehen bleiben:** Das Objekt bleibt, wo es steht, und ragt unten in den Seitenrand oder darüber hinaus.

Die Tabelle nennt den Weg je Objekt. In der mittleren Spalte steht, ob das Objekt den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« hat.

| Objekt | Haken | Was geschieht |
|---|---|---|
| Text, ungedrehtes Rechteck oder Gruppe, direkt im Dokument, mit »Fließend bei Berührung« oder »Fließend« | ja | Mit Haken (Vorgabe) wandert das Objekt als Ganzes auf das nächste Blatt. Ohne Haken wird es an der Kante geteilt und läuft oben auf dem nächsten Blatt weiter. Bleiben unten weniger als 6 mm frei oder passt nicht einmal seine erste Zeile in den Rest, wandert es auch ohne Haken als Ganzes (siehe Ohne Haken: teilen und weiterlaufen). |
| Bild, Code, Linie, Pfeil, Kreis/Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck und jedes gedrehte Objekt, fließend | nein, ein Hinweis | Lässt sich nicht teilen und wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, auch wenn eine ältere oder eingelesene Vorlage bei ihm das Zusammenhalten ausgeschaltet gespeichert hat, außer es ist das erste Objekt seines Blatts (siehe Das erste Objekt eines Blatts). |
| Raster aus älteren Vorlagen | nein, ein Hinweis | Wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, auch mit »Feste Position« und auch, wenn eine ältere oder eingelesene Vorlage am Raster das Zusammenhalten ausgeschaltet gespeichert hat; nur als erstes Objekt seines Blatts bleibt es stehen. Nur ein Raster, das höher ist als ein ganzes Blatt, wird geteilt, und zwar nur zwischen zwei Zeilen; das Dokument meldet es. Auch in einer Gruppe ohne Haken bleibt ein Raster ganz (siehe Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block). |
| Alle anderen Objekte mit »Feste Position« | nein, ein Hinweis | Bleibt liegen und wird nie geteilt. Es ragt in den unteren Seitenrand; was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es. |
| Kopf- und Fußzeile und jeder Bereich, der auf jeder Seite steht | nein, ein Hinweis | Wird nie geteilt und steht auf jedem Blatt ganz. |
| Datentabelle, auch mit »Feste Position« | eigener Haken für die Zeilen | Bricht zeilenweise um. Passt nicht einmal ihre Kopfzeile in den Rest, beginnt sie oben auf dem nächsten Blatt (siehe Tabellen über mehrere Seiten). |
| Freie Tabelle, auch mit »Feste Position« | nein | Läuft Reihe für Reihe über so viele Seiten wie nötig. Eine Reihe bleibt ganz, außer sie ist höher als ein Blatt. Passt nicht einmal der Kopf in den Rest, beginnt die Tabelle auf der nächsten Seite (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Über mehrere Seiten). |
| Text, Bild, Code und Form in einer Gruppe oder Zelle | nein, auch kein Hinweis | Sie gehen mit ihrer Gruppe oder Zelle. Ob geteilt wird, entscheidet der Haken an der Gruppe direkt im Dokument (siehe Wo es den Haken gibt). |

Wandert ein fließendes Objekt auf das nächste Blatt, beginnt es dort oben, und alles, was im Entwurf darunter liegt, rückt mit. Ob ein Objekt noch passt, entscheidet die Lage, die es im Druck bekommt, nicht die Lage im Entwurf. Für das erste Objekt eines Blatts gilt eine Ausnahme; sie steht unter Das erste Objekt eines Blatts.

### Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«

Der Haken entscheidet, was mit einem Objekt geschieht, das unten nicht mehr ganz auf das Blatt passt: Es wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, oder es wird an der Blattkante geteilt und läuft dort weiter. Zwei Regeln gelten unabhängig vom Haken: Ein Text, ein ungedrehtes Rechteck oder eine Gruppe, die höher ist als ein ganzes Blatt, wird geteilt (siehe Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird). Und das erste Objekt eines Blatts wandert nicht weiter, solange es auf ein ganzes Blatt passt (siehe Das erste Objekt eines Blatts).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« (mit ⓘ) | An: Passt das Objekt unten nicht mehr hin, wandert es als Ganzes auf das nächste Blatt, und der Rest der Seite bleibt leer. Aus: Ein Text füllt den Rest der Seite und setzt sich oben auf dem nächsten Blatt fort. Eine Gruppe wird geteilt, und ihr Inhalt läuft weiter. Ein Rechteck wird an der Blattkante geteilt. | an, auch in alten Vorlagen |

#### Wo es den Haken gibt

- **Direkt im Dokument:** nur bei einem Text, einem ungedrehten Rechteck und einer Gruppe, nicht bei »Feste Position« und nicht bei Kopf- und Fußzeilen. Bei Text und Rechteck steht der Haken unter dem Positionsverhalten, bei der Gruppe im Abschnitt »Verhalten«. Sonst steht dort ein Hinweis (siehe Der Hinweis statt des Hakens). Was beim Rechteck zusätzlich gilt, steht unter Das Rechteck am Seitenende.
- **In einer Gruppe oder Zelle** haben Text, Bild, Codes und Formen weder den Haken noch einen Hinweis. Sie stellen ihn an der Gruppe ein: Nehmen Sie ihn dort heraus, läuft auch der Text in der Gruppe über die Blattkante weiter. Damit die Gruppe mit dem Text wächst, braucht sie »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«; bei fester Höhe endet der Text an ihrer Unterkante (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet).
- **Tabellen** haben einen eigenen Haken, »Zeile beim Seitenumbruch zusammenhalten« (siehe Tabellen über mehrere Seiten).

#### Ohne Haken: teilen und weiterlaufen

- Der Text füllt den Rest des Blatts und setzt sich oben auf dem nächsten fort. Dabei bleibt keine einzelne Zeile allein an der Blattkante stehen; wie viele Zeilen mindestens bleiben, steht unter Mindestzeilen bei geteiltem Text.
- Ist der Text zu kurz, um sich so zu teilen, oder passt nicht einmal seine erste Zeile in den Rest, wandert er als Ganzes. Ebenso wandert ein Objekt ohne Haken als Ganzes auf das nächste Blatt, wenn unten weniger als 6 mm frei bleiben.
- Hat der Text oder seine Gruppe eine Hintergrundfarbe oder einen geschlossenen Rahmen, gilt der Schutz vor einzelnen Zeilen nur eingeschränkt (siehe den Kasten »Achtung« unter Für welche Texte der Schutz gilt).
- Geteilt bekommt jedes Blatt sein Stück von Hintergrund und Rahmen. Wie der Rahmen an der Blattkante aussieht, steht unter Rahmen und Hintergrund über mehrere Blätter.
- Steht mitten auf dem Blatt ein Bereich, der sich auf jeder Seite wiederholt, verdeckt er einen geteilten Text nie. Er hält dabei die ganze Breite des Blatts frei, auch wenn er schmaler ist und seitlich neben dem Text steht. Auf dem Blatt, auf dem der Text beginnt, rückt der Text ganz unter den Bereich, wenn er über ihm nicht ganz Platz hat; der Platz darüber bleibt frei. Auf jedem weiteren Blatt füllt der Text den Platz über dem Bereich und läuft direkt unter ihm weiter. Ist der Text das erste Objekt seines Blatts und passt er auf ein ganzes Blatt, rückt er ebenfalls unter den Bereich, wird aber nicht geteilt: Er ragt unten hinaus; was über die Papierkante reicht, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es (siehe Das erste Objekt eines Blatts und Kopf, Fuß oder frei stehend).

#### Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block

Bilder und Formen in einem geteilten Text oder einer geteilten Gruppe gehen nicht verloren.

- Ragt ein Bild oder eine Form über die Kante, beginnt es das Stück auf dem nächsten Blatt; was daneben schon auf das alte Blatt passte, bleibt dort. Ragt in einer Gruppe daneben ein zweites Bild oder eine zweite Form ebenfalls über die Kante, kommt es im selben Stück mit, im selben Abstand zum ersten wie im Entwurf. Nur wenn es dort nicht mehr ganz auf das Blatt passt, beginnt es ein eigenes Stück auf einem folgenden Blatt.
- Ein ungedrehtes Rechteck wird dagegen mitgeteilt, je Blatt ein Stück. Welche Formen mitgeteilt werden und welche beginnen, steht unter Formen: Gruppe über mehrere Blätter.
- Ein Raster in einer geteilten Gruppe bleibt ganz. Passt es nicht mehr in den Rest des Blatts, beginnt es auf dem nächsten Blatt, und mit ihm alles, was daneben auf seiner Höhe oder tiefer beginnt. Ist es selbst höher als ein ganzes Blatt, wird es nur zwischen zwei Zeilen geteilt: Jede Zeile steht ganz auf einem Blatt, und die Linie zwischen den beiden Zeilen an der Schnittkante steht auf beiden Blättern. Hat das Raster nur einen Rahmen außen, wird er an der Schnittkante geschlossen: Unter der letzten Zeile des alten Blatts und über der ersten des neuen steht die Außenlinie. Nur eine einzelne Zeile, die selbst höher ist als ein Blatt, wird in sich geteilt. Für Mindestzeilen bei geteiltem Text zählt dabei jede Rasterzeile als eine Zeile; bleiben über dem Raster weniger Zeilen stehen als eingestellt, rückt der ganze Rest auf das nächste Blatt. Steht das Raster ganz oben im Block, rückt so der ganze Block weiter; ein Hintergrund der Gruppe bleibt dann nicht als leerer Streifen unten stehen.
- Linien folgen dieser Regel nicht, auch der Strich eines Pfeils nicht: Eine senkrechte oder schräge Linie, die über die Schnittkante läuft, wird nicht geteilt und fehlt im PDF; das Dokument meldet es als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Seiten und Platz). Prüfen Sie eine Linie an der Blattkante in der »Voll-Vorschau«. Die Linien eines Rasters gehen mit ihrer Zeile.
- Was an oder über der Oberkante des Blocks liegt, steht mit dem ersten Stück, im selben Abstand wie im Entwurf: eine waagrechte Linie genau an der Oberkante, auch der obere Strich einer Tabelle ganz oben in der Gruppe, und ein Objekt, das in einer älteren oder eingelesenen Vorlage über den Anfang der Gruppe hinausragt. Beginnt das erste Stück oben auf einem Blatt, steht es dann im Seitenrand und wird gedruckt, wie beim Block, der als Ganzes wandert; bei einem Text sagt es eine Notiz.
- Ist ein Bild oder eine andere Form als das ungedrehte Rechteck höher als der Platz auf einem ganzen Blatt, wird es ungeteilt gedruckt und ragt unten hinaus; überdeckt es dabei eine Fußzeile, meldet das Dokument eine Warnung. Was über die Papierkante reicht, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es. Eine Warnung, das Bild oder die Form sei geteilt worden, kommt hier nicht (siehe Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird).

#### Der Hinweis statt des Hakens

Direkt im Dokument steht bei Objekten, die den Haken nicht haben können, ein grauer Hinweis mit ⓘ. Er nennt den Grund und beginnt mit »»Beim Seitenumbruch zusammenhalten« gibt es hier nicht: …«:

- Kopf- oder Fußzeile: »… ein Objekt, das auf jeder Seite steht, wird nie geteilt — es steht auf jedem Blatt ganz.«
- »Feste Position«: »… ein Objekt mit »Feste Position« wird nie geteilt — es bleibt, wo es steht.« Das gilt nicht für ein Raster; es bekommt den Satz der nächsten Zeile.
- Raster: »… ein Raster wird beim Erzeugen nicht geteilt — es wandert immer als Ganzes auf das nächste Blatt, wenn es unten nicht mehr passt; nur ein Raster, das höher ist als ein ganzes Blatt, wird geteilt, und das Dokument meldet es. Steht es als erstes Objekt auf seinem Blatt und passt es auf ein ganzes Blatt, bleibt es dagegen stehen und ragt unten heraus (siehe ⓘ).«
- Code: »… ein Code kann beim Erzeugen gar nicht geteilt werden — er wandert immer als Ganzes auf das nächste Blatt, wenn er unten nicht mehr passt. Steht er als erstes Objekt auf seinem Blatt und passt er auf ein ganzes Blatt, bleibt er dagegen stehen. Abgeschnitten wird er nie: Reicht er über die Papierkante, wird er nicht gedruckt, und das Dokument warnt (siehe ⓘ).« Beim GiroCode endet der Satz mit »… entsteht der Beleg nicht (siehe ⓘ).«
- Bild, Linie, Pfeil, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern und Vieleck: »… dieses Objekt kann beim Erzeugen gar nicht geteilt werden — es wandert immer als Ganzes auf das nächste Blatt, wenn es unten nicht mehr passt. Steht es als erstes Objekt auf seinem Blatt und passt es auf ein ganzes Blatt, bleibt es dagegen stehen und ragt unten heraus (siehe ⓘ).«
- gedrehtes Rechteck: »… ein gedrehtes Objekt kann beim Erzeugen nicht geteilt werden — es wandert immer als Ganzes.«

Eine Gruppe in einer Gruppe und eine Zelle im Zell-Designer zeigen einen eigenen Satz: »»Beim Seitenumbruch zusammenhalten« wirkt nur bei Objekten, die direkt im Dokument liegen und fließen. Steckt dieser Text in einer Gruppe, setzen Sie den Haken an der Gruppe — dann läuft auch er über die Blattkante weiter.« Er spricht von einem Text, gilt hier aber für die innere Gruppe: Den Haken setzen Sie an der äußeren Gruppe direkt im Dokument. Steht die innere Gruppe auf »Feste Position«, erscheint stattdessen der Satz zu »Feste Position«. Für die Zelle einer freien Tabelle gilt: Ihre Reihe bleibt zusammen, außer sie ist höher als ein Blatt.

### Das erste Objekt eines Blatts

> **Achtung:** Das erste Objekt eines Blatts wandert nicht weiter, sonst bliebe das Blatt davor leer. Steht auf dem Blatt über einem Text, einer Gruppe, einer Form, einem Bild, einem Code oder einem Raster noch nichts, bleibt es stehen, auch wenn es unten nicht mehr hineinpasst, solange es auf ein ganzes Blatt passen würde. Es ragt dann unten über den Rand: Was im Seitenrand steht, wird gedruckt; was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es. Ein Code wird dabei nicht abgeschnitten: Reicht er über die Papierkante, wird er weggelassen, und bei einem GiroCode entsteht der Beleg nicht (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Blattkante und feste Unterkante).
>
> Das gilt mit und ohne den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«: Auch ein Text, der geteilt werden dürfte, ragt als erstes Objekt hinaus, wenn er auf ein Blatt passt.

Als Inhalt darüber zählen Kopf- und Fußzeilen und andere wiederholte Bereiche nicht, ein Objekt mit »Feste Position« dagegen schon. Soll das Objekt auf dem nächsten Blatt stehen, legen Sie es im Entwurf dort ab; sonst rücken Sie es so weit nach oben, dass es hineinpasst. Wie sich das im Druck als Meldung zeigt, steht unter Etwas ragt über den unteren Rand oder fehlt unten.

#### Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird

Die Regel hat Ausnahmen:

- **Höher als ein Blatt:** Ein Text, ein ungedrehtes Rechteck oder eine Gruppe, die höher ist als ein ganzes Blatt, wird geteilt, auch mit Haken; ist der Haken gesetzt, meldet das Dokument die Teilung als Warnung. Ebenso ein Raster, das höher ist als ein ganzes Blatt: Es hat zwar keinen Haken, das Dokument meldet die Teilung aber auch dort; geteilt wird es nur zwischen zwei Zeilen. Steht es als erstes Objekt weiter unten auf dem Blatt und passt dort nicht einmal seine erste Zeile in den Rest, beginnt es oben auf dem nächsten Blatt. Dasselbe gilt, wenn weniger Zeilen hineinpassen, als unter Mindestzeilen bei geteiltem Text eingestellt sind; bei einer Gruppe mit einer Tabelle zählen die Zeilen des Tabellenkopfs mit (siehe Für welche Texte der Schutz gilt). Das Blatt davor bleibt dann bis auf Kopf, Fuß und wiederholte Bereiche leer.
- **Was sich nicht teilen lässt**, etwa ein Bild oder ein Kreis (siehe die Tabelle unter Was an der Blattkante geschieht), wird auch dann nicht geteilt, wenn es höher ist als ein Blatt. Steht es nicht schon ganz oben auf seinem Blatt, beginnt es oben auf dem nächsten; dort wird es ganz gedruckt und ragt unten hinaus. Überdeckt es dabei eine Fußzeile, meldet das Dokument eine Warnung; was über die Papierkante reicht, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es. Die Warnung, ein zusammengehaltenes Objekt sei geteilt worden, erscheint in diesem Fall trotzdem, obwohl nichts geteilt wird.
- **Tabellen** brechen zeilenweise um. Als erstes Objekt eines Blatts beginnt eine Tabelle oben auf dem nächsten Blatt, wenn nicht einmal ihre Kopfzeile in den Rest passt.
- **Engeres Blatt durch einen Kopf mit Seitenregel:** Macht eine Kopf- oder Fußzeile, die nur auf bestimmten Seiten steht, dieses Blatt enger als das nächste, etwa ein großer Briefkopf nur auf Seite 1, und passt das Objekt auf dem nächsten Blatt ganz hin, wandert es doch, sofern es nicht geteilt werden darf: ein Text, ein ungedrehtes Rechteck oder eine Gruppe mit gesetztem Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«, ein Bild, eine Linie, ein Pfeil oder eine Form immer.

### Mindestzeilen bei geteiltem Text

Darf ein Text am Blattende geteilt werden, behält jedes Blatt mindestens so viele Zeilen davon. So bleibt keine einzelne Zeile allein unten stehen oder beginnt allein oben auf dem nächsten Blatt. Reicht der Platz unten nicht für so viele Zeilen, rückt der ganze Text oder sein Rest auf das nächste Blatt; das ist kein Schaden. Auch ein Text, der zu kurz ist, um sich so zu teilen, rückt gemeinsam weiter: Bei 2 rücken drei Zeilen, von denen unten nur zwei Platz hätten, zusammen auf das nächste Blatt.

Die Zahl stellen Sie in den Vorlageneinstellungen im Reiter »Schrift« ein, im Feld »Mindestzeilen bei geteiltem Text« (siehe Mindestzeilen in den Vorlageneinstellungen).

#### Das Feld und seine Werte

- **Eingabe:** Leer heißt 2; dann steht nichts in der Vorlage. Möglich sind 1 bis 9, und 1 schaltet den Schutz ab. Eine größere Zahl wird 9, 0 und negative Zahlen gelten wie leer, Kommazahlen werden abgeschnitten (2,5 wird 2). Beim Verlassen zeigt das Feld, was gilt: aus 12 wird 9, aus 0 ein leeres Feld.
- **Der graue Hinweis unter dem Feld** lautet: »Leer = 2; möglich sind 1 bis 9. Gilt für Texte, bei denen »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« nicht angehakt ist — und, auch mit Haken, für ein Objekt, das höher als ein Blatt ist und ganz auf das nächste Blatt wandert (Einzelheiten in der ⓘ).«
- **Auf der Entwurfsfläche** wirkt die Zahl nicht, denn dort wird kein Text geteilt. Sie sehen sie in der »Voll-Vorschau« und im PDF.

#### Für welche Texte der Schutz gilt

- **Texte ohne Haken** bei »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« bekommen den Schutz an jeder Blattkante, auch wenn sie oben auf einem Blatt beginnen und länger als ein Blatt sind (siehe Ohne Haken: teilen und weiterlaufen).
- **Texte mit Haken** bekommen ihn nur, wenn sie höher als ein ganzes Blatt sind und deshalb trotz Haken geteilt werden, und auch dann erst, nachdem sie ganz auf das nächste Blatt gewandert sind. Ganz auf das nächste Blatt wandert ein solcher Text, wenn über ihm auf dem Blatt schon etwas steht oder wenn er als erstes Objekt mitten auf einem Blatt beginnt und unten weniger Zeilen von ihm Platz haben, als hier eingestellt sind. Beginnt er dagegen ganz oben auf einem Blatt oder haben unten mindestens so viele Zeilen Platz, wird er ohne diesen Schutz geteilt.
- **Ein überlanger Text als erstes Objekt mitten auf einem Blatt** rückt ganz auf das nächste Blatt, wenn unten weniger Zeilen Platz haben, als hier eingestellt sind. Das Blatt davor bleibt dann bis auf Kopf, Fuß und wiederholte Bereiche leer (siehe Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird). Bei einer Gruppe mit einer Tabelle unter dem Text zählen dabei die Zeilen des Tabellenkopfs mit, wenn der Kopf unten noch Platz hat. Reichen Text und Kopf zusammen, bleibt der Text stehen; passt unter den Kopf keine Zeile der Tabelle mehr, beginnt sie mit ihrem Kopf auf dem nächsten Blatt (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabelle in einer Gruppe).

> **Achtung:** Trägt der Text oder seine Gruppe eine Hintergrundfarbe oder einen geschlossenen Rahmen, rückt er wegen der Mindestzeilen nicht als Ganzes auf das nächste Blatt. Dann kann an der Blattkante doch eine einzelne Zeile allein stehen bleiben. Nur ein Text, der länger als ein Blatt ist und als erstes Objekt mitten auf einem Blatt beginnt, rückt auch dann ganz auf das nächste Blatt, wenn unten weniger Zeilen Platz haben, als hier eingestellt sind.

### Was die Entwurfsfläche zeigt

- Wandert ein Objekt wegen der Blattkante auf das nächste Blatt, zeigt die Fläche es dort oben, wie im Druck; falls nötig hängt sie dafür ein Blatt an.
- Ausnahme: Rückt ein Objekt im Druck nur deshalb ganz auf das nächste Blatt, weil unten weniger als 6 mm frei bleiben, weil nicht einmal seine erste Zeile in den Rest passt oder weil sonst ein Blatt weniger Zeilen trüge als unter »Mindestzeilen bei geteiltem Text« eingestellt, zeigt die Fläche es noch auf dem alten Blatt. Wo es wirklich steht, zeigt die »Voll-Vorschau«.
- Ein Objekt, das im Druck geteilt wird, steht auf der Fläche weiter auf einem Blatt und ragt über die Kante. Ein orange schraffierter Streifen zeigt den Überhang, sobald er mehr als 2 mm beträgt (siehe Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche). Dasselbe gilt für ein Objekt mit »Feste Position« und für das erste Objekt eines Blatts, die im Druck hinausragen. Während Sie ziehen, ist der Streifen ausgeblendet.
- Wie die übrigen Objekte ausweichen und wo genau geteilt wird, zeigt erst die »Voll-Vorschau« (siehe Unterschiede zwischen Entwurf und PDF).

[Bild: Ausschnitt vom unteren Ende von Blatt 1 der Entwurfsfläche. Eine Gruppe mit sehr hellem bläulichem Hintergrund und blau und grau gestricheltem Rand zeigt die Überschrift »Allgemeine Geschäftsbedingungen« und die beiden Abschnitte »1. Geltungsbereich« und »2. Zahlung«. Im unteren Teil der Gruppe verläuft eine orange gestrichelte Linie quer über die Breite, darunter ein schmaler orange-grau schraffierter Streifen bis zur Unterkante der Gruppe. Unter der Gruppe folgen der weiße untere Seitenrand und die Kante des Blatts; darunter, auf grauem Grund, steht der Knopf »Seite anfügen«.]
Bildunterschrift: Der orange Streifen am Blattende: Hier reicht ein Block über den bedruckten Bereich hinaus.
- Bildmarke 1: Der orange schraffierte Streifen zeigt den Überhang; die gestrichelte Oberkante ist die Kante des bedruckten Bereichs.
- Bildmarke 2: Die Gruppe, die über die Kante reicht. Bei ihr ist »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« aus: Im Druck wird sie an der Kante geteilt und läuft oben auf dem nächsten Blatt weiter.

### Rezept: langer Text über mehrere Seiten

Ein langer Text wie Allgemeine Geschäftsbedingungen soll über die Blattkante weiterlaufen, statt als Ganzes auf das nächste Blatt zu springen. So gehen Sie vor:

1. Markieren Sie den Text, wenn er direkt auf dem Blatt steht. Steckt er in einer Gruppe, markieren Sie die Gruppe.
2. Nehmen Sie im Reiter »Position & Größe« den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« heraus. Beim Text steht er unter dem Positionsverhalten, bei der Gruppe im unteren Abschnitt »Verhalten«.
   → Der Text füllt den Rest des Blatts und setzt sich oben auf dem nächsten fort. Keine einzelne Zeile bleibt allein an der Kante stehen; Ausnahmen nennt der Abschnitt Mindestzeilen bei geteiltem Text.
3. Steckt der Text in einer Gruppe, schalten Sie an der Gruppe »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein. Beim Text direkt auf dem Blatt ist sie anfangs schon an.
   → Die Gruppe wächst mit dem Text. Bei fester Höhe endet der Text an der Unterkante der Gruppe, und das PDF druckt nur, was in diese Höhe passt (siehe Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet).
4. Prüfen Sie das Ergebnis in der »Voll-Vorschau« (siehe Voll-Vorschau und PDF).
   → Dort sehen Sie, wo der Text geteilt wird. Die Entwurfsfläche zeigt ihn weiter auf einem Blatt, mit einem orange schraffierten Streifen am Überhang.

Ein Text, der höher ist als ein ganzes Blatt, wird auch mit gesetztem Haken geteilt, und das Dokument meldet es als Warnung. Ohne Haken bleibt die Warnung weg.

> **Achtung:** Steht der Text als erstes Objekt auf seinem Blatt und passt er auf ein ganzes Blatt, läuft er nicht weiter: Er bleibt stehen und ragt unten über den Rand. Legen Sie ihn dann im Entwurf auf das nächste Blatt, oder rücken Sie ihn so weit nach oben, dass er hineinpasst (siehe Das erste Objekt eines Blatts). Hat der Text einen Hintergrund oder einen Rahmen, lesen Sie auch den Kasten »Achtung« unter Für welche Texte der Schutz gilt.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Ein Objekt, das im Druck geteilt wird, steht ungeteilt auf seinem Blatt und ragt über die Kante; ein orange schraffierter Streifen zeigt den Überhang. Ein Objekt, das im Druck ganz auf das nächste Blatt wandert, steht dort oben; rückt es nur wegen der 6 mm, der ersten Zeile oder der Mindestzeilen weiter, steht es noch auf dem alten Blatt. Die Mindestzeilen wirken hier nicht. Wie es wirklich aussieht, zeigt die »Voll-Vorschau«.

**Im PDF:** Jedes Objekt wandert als Ganzes, wird geteilt oder bleibt liegen, je nach Art, Positionsverhalten und Haken. Das erste Objekt eines Blatts bleibt stehen, solange es auf ein ganzes Blatt passt. Was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es. Ein geteiltes Objekt trägt auf jedem Blatt sein Stück von Hintergrund und Rahmen, und die Mindestzeilen halten die Zeilen eines geteilten Texts zusammen.

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## Rahmen, Hintergrund und Farben

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/rahmen-farben.html*

> **Kurz gesagt:** Texte, Gruppen, Rechtecke und Formen können eine Füllfarbe und einen Rahmen haben, Texte außerdem Innenabstände. Jede Farbe stellen Sie über dasselbe Farbfeld und denselben Farbwähler ein, fest oder aus einer Farbvariablen. Auf dieser Seite steht, was die Felder bewirken und welche Vorgaben gelten, wie ein Farbcode geschrieben wird und was ein leeres oder ungültiges Farbfeld bedeutet. Zwei Unterschiede zwischen Entwurf und PDF sollten Sie kennen: Im PDF liegt der Rahmen mittig auf der Kante, und eine Farbe aus einer Variablen rechnet der Entwurf mit den Beispieldaten. Die Seiten zu Texten, Formen, Gruppen und Tabellen nennen nur, was bei ihnen anders ist.

### Rahmen und Hintergrund

Texte, Gruppen, Rechtecke und Formen können eine Füllfarbe und einen Rahmen haben. Die Felder heißen je Objektart etwas anders; die Bedienung ist überall dieselbe. Ein Bild hat keinen Rahmen und keinen Hintergrund; seine Form schneiden Sie mit »Form« zu (siehe Die Eigenschaften eines Bildes).

[Bild: Links ein kleines weißes Blatt mit einem markierten Text »Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug.« in einem blassgelben Kasten mit blauem Auswahlrahmen und zwei Anfassern links und rechts; nur am unteren Rand des Kastens verläuft eine goldene Linie, sonst gibt es keine Rahmenlinie. Unter dem Blatt steht der Knopf »Seite anfügen«. Rechts das Fenster »Eigenschaften« mit dem Abschnitt »Rahmen & Hintergrund«: ein Farbfeld »Hintergrund« (mit ⓘ) mit hellgelbem Kästchen und dem Code »#FFF4D6«; ein angehakter Haken »Rahmen aktivieren« (mit ⓘ); das Farbfeld »Rahmenfarbe« mit goldenem Kästchen und »#C9971A«; das Feld »Rahmenstärke (pt)« (mit ⓘ) mit 1,5; »Rahmenlinien (Seiten)« (mit ⓘ) mit vier Haken in zwei Reihen (»Oben«, »Rechts«, »Unten«, »Links«), von denen nur »Unten« angehakt ist; ein leeres Feld »Eckenradius (mm)« (mit ⓘ).]
Bildunterschrift: Ein Text mit Hintergrund und nur einer Rahmenlinie unten und die Felder, die das einstellen.
- Bildmarke 1: Das Ergebnis auf dem Blatt: Hintergrund und eine Linie nur unten.
- Bildmarke 2: Farbfeld: links das Kästchen, rechts der Farbcode.
- Bildmarke 3: Erst mit diesem Haken erscheinen Farbe, Stärke und Seiten.
- Bildmarke 4: Hier ist nur »Unten« angehakt.
- Bildmarke 5: Der Eckenradius rundet Hintergrund und Rahmen.

#### So heißen die Felder

| Objektart | Felder | Besonderheit |
|---|---|---|
| Text | »Hintergrund«, »Rahmen aktivieren«, »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmenlinien (Seiten)«, »Eckenradius (mm)« | Abschnitt »Rahmen & Hintergrund«. »Rahmenfarbe« hat hier kein ⓘ. |
| Gruppe | »Hintergrund«, »Rahmen aktivieren«, »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmenlinien (Seiten)«, »Eckenradius (mm)« | Abschnitt »Hintergrund & Rahmen« im Reiter »Allgemein«, auch im Gruppen-Designer (siehe Gruppen: Reiter »Allgemein«). |
| Rechteck | »Hintergrund«, »Rahmen«, »Rahmen (pt)«, »Eckenradius (mm)« | Abschnitt »Stil«. Kein Haken; eine Farbe unter »Rahmen« genügt. Keine Wahl der Seiten, keine »Strichart«. Den Eckenradius ziehen Sie auch an der gelben Raute (siehe Runde Ecken). |
| Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck | »Hintergrund«, »Rahmen«, »Rahmen (pt)«, »Strichart« | Abschnitt »Stil«. Kein Eckenradius (siehe Welche Form hat welches Feld). |
| Linie und Pfeil | »Farbe«, »Stärke (pt)«, »Strichart« | Abschnitt »Stil«. Keine Füllung; die Pfeilspitze hat die Linienfarbe (siehe Linie und Pfeil). |
| Zellen im Spaltendesigner und Kopf-Designer | Abschnitt »Rahmen« mit »Rahmen aktivieren«, »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmenlinien (Seiten)«, dazu »⇊ Auf alle Spalten übernehmen« bzw. »⇊ Auf alle Kopfzeilen übernehmen« | Dieselben Felder stehen bei einer markierten Spalte im Reiter »Spalte«, sobald der Spaltendesigner einmal geöffnet wurde (siehe Datentabellen: Die Einstellungen einer Spalte). Was der Haken einstellt, steht in der Tabelle unter Was die Felder bewirken. |
| Zellen im Zell-Designer einer Zusatzreihe oder einer freien Tabelle | Die Felder einer Gruppe (siehe Zeile »Gruppe«) | Jede dieser Zellen ist innen eine kleine Gruppe. Was bei einer Zelle anders ist, steht unter Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle. |
| Mehrfachauswahl | »Füllfarbe«, »Rahmenfarbe«, »Rahmenstärke (pt)« | Siehe Mehrere Objekte zugleich. |

Den Rahmen um jede Seite stellen Sie unter »Seitenrahmen« ein, wenn nichts markiert ist (siehe Seitenrahmen). Kopf-Hintergrund und Zebrastreifen einer Tabelle stehen unter Datentabellen: Abschnitt »Stil«.

#### Was die Felder bewirken

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Hintergrund« (bei der Mehrfachauswahl »Füllfarbe«) | Füllt die Fläche hinter dem Inhalt. Ohne Farbe ist sie durchsichtig; das Papier scheint durch. Bei einer Gruppe deckt sie die ganze Gruppe, im Gruppen-Designer die ganze Arbeitsfläche. Bei einem Text ist die Fläche im PDF so hoch wie der Text samt Innenabständen; bei fester Höhe ist sie dort also höher oder niedriger als im Entwurf, der sie so hoch zeigt wie die eingetragene Zahl (siehe Texte: Breite und Höhe). Bei »Höhe automatisch« reicht sie mindestens bis zur »Min-Höhe« und höchstens bis zur »Max-Höhe« (siehe Texte: Min-Höhe und Max-Höhe). Wird das Objekt am Blattende geteilt, bekommt jedes Blatt sein Stück (siehe Über mehrere Blätter). | Text und Gruppe: keine Gruppe in einer Gruppe: #F5F7FC Formen: siehe Vorgaben beim Anlegen |
| »Rahmen aktivieren« (Text, Gruppe, Zelle) | Schaltet den Rahmen ein. Erst dann erscheinen Farbe, Stärke und Seiten. Was das Einschalten setzt und das Ausschalten löscht, hängt vom Ort ab (siehe die nächste Tabelle). | aus Gruppe in einer Gruppe: an |
| »Rahmenfarbe«, »Rahmen«, »Farbe« | Die Farbe der Linie, fest oder aus einer Farbvariablen (siehe Farbfeld und Farbwähler). Ein geleertes Feld schaltet bei Text und Gruppe den Rahmen ab; bei Rechteck und Formen gibt es dann keine Umrandung. Was ein leeres oder ungültiges Feld sonst bedeutet, steht unter Leeres Farbfeld und Ungültige Farbe. | Text und Gruppe: #333333 beim Einschalten Gruppe in einer Gruppe: #2B4CC4 Zellen: siehe die nächste Tabelle Formen: siehe Vorgaben beim Anlegen |
| »Rahmenstärke (pt)«, »Rahmen (pt)«, »Stärke (pt)« | Die Dicke der Linie in Punkt; 1 pt sind etwa 0,35 mm. 0 heißt: keine Linie, beim Pfeil fällt der ganze Pfeil samt Spitzen weg. Ein leeres Feld gilt als 1 pt. Bei 0 bleiben Hintergrund und Füllung stehen. Die Minustaste nimmt das Feld nicht an; fügen Sie eine negative Zahl ein, verwirft es sie und zeigt wieder den alten Wert. Was bei Formen darüber hinaus gilt, steht unter Stärke und Rahmen (pt). | leer (1 pt) Gruppe in einer Gruppe: 0,75 pt Formen: siehe Vorgaben beim Anlegen |
| »Rahmenlinien (Seiten)« mit »Oben«, »Rechts«, »Unten«, »Links« (Text, Gruppe, Zelle) | Welche Seiten eine Linie bekommen, zum Beispiel nur eine Trennlinie unten. Solange Sie nichts anklicken, sind alle vier angehakt: ein geschlossener Kasten. Jeder Klick speichert die Wahl; sind alle abgehakt, gibt es keine Linie, die Füllung bleibt. | alle vier |
| »Eckenradius (mm)« (Text, Gruppe, Rechteck, Tabelle) | Rundet die Ecken von Hintergrund und Rahmen; 0 ist eckig. Beim Text und bei der Gruppe steht das Feld immer da, auch ohne Rahmen, und rundet dann die Füllung. Ohne Hintergrund und Rahmen wirkt es nicht. Wirksam ist höchstens die halbe kürzere Seite; ein größerer Wert rundet nicht weiter. Haben Sie unter »Rahmenlinien (Seiten)« einmal einen Haken angeklickt, wird im PDF nur die Fläche rund, und die Linien bleiben gerade, auch wenn danach wieder alle vier angehakt sind; der Entwurf biegt sie an den Ecken mit. Einen runden Rahmen bekommen Sie zurück, wenn Sie »Rahmen aktivieren« aus- und wieder einschalten; die Rahmenfarbe tragen Sie danach neu ein. Beim Rechteck ziehen Sie den Radius auch an der gelben Raute (siehe Runde Ecken). Ob eine Tabelle rund bleibt, hängt davon ab, ob sie ganz auf eine Seite passt (siehe Datentabellen: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit). In einer Zelle einer freien Tabelle oder einer Zusatzreihe steht das Feld zwar, rundet die Zelle aber nicht (siehe Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle). | leer (eckig) |
| »Strichart« (Linie, Pfeil, Kreis und Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck) | »durchgezogen«, »gestrichelt« oder »gepunktet«. Bei dicken Linien sehen Entwurf und PDF etwas verschieden aus (siehe Strichart). | durchgezogen |

Was der Haken »Rahmen aktivieren« einstellt, hängt vom Ort ab:

| Ort | Das Einschalten setzt | Das Ausschalten löscht |
|---|---|---|
| Text, Gruppe, Zelle im Zell-Designer einer Zusatzreihe oder einer freien Tabelle | fehlt eine Farbe, dunkles Grau #333333; dazu alle vier Seiten. Die Stärke bleibt, wie sie ist; ein leeres Feld gilt als 1 pt | Farbe und Wahl der Seiten; Stärke und Eckenradius bleiben |
| Gruppe in einer Gruppe | nichts: Der Rahmen ist von Anfang an an, mit #2B4CC4 und 0,75 pt | wie bei einer Gruppe |
| Zellen im Spaltendesigner und Kopf-Designer | helles Grau #CCCCCC mit 0,5 pt an allen vier Seiten | den Zellrahmen ganz, auch seine Stärke |

#### Wo die Linie liegt

Im PDF liegt ein Rahmen immer mittig auf der Kante, halb außen und halb innen. Eine dicke Linie ragt also um ihre halbe Stärke über die Fläche hinaus. Der Entwurf zeigt das nicht bei jedem Objekt gleich:

| Objekt | Entwurfsfläche | PDF |
|---|---|---|
| Text, Kreis, Ellipse, Dreieck, Stern, Vieleck, Linie und Pfeil | mittig auf der Kante | mittig auf der Kante |
| Rechteck, Gruppe, Tabellenzelle | ganz innen | mittig auf der Kante |

Haben zwei Nachbarzellen an ihrer gemeinsamen Kante je eine Linie, liegen beide im PDF übereinander und wirken einfach dick; im Entwurf liegen sie nebeneinander und wirken doppelt so dick. Ein Rechteck von 40 × 20 mm mit 6 pt Rahmen ist im PDF außen 42,1 × 22,1 mm groß, im Entwurf 40 × 20 mm. Wie Sie ein Rechteck im PDF auf genaue Außenmaße bringen, steht unter Formen: Entwurf und PDF im Vergleich. Auch der Seitenrahmen liegt mit seinem Strich mittig auf der Linie; was bei einem Abstand von 0 über die Blattkante ragt, fehlt (siehe Seitenrahmen).

#### Über mehrere Blätter

Wird ein Text, eine Gruppe oder ein Rechteck an der Blattkante geteilt, bekommt jedes Blatt sein Stück von Hintergrund und Rahmen. Wann ein Objekt geteilt wird und wann es als Ganzes weiterwandert, steht unter Beim Seitenumbruch zusammenhalten.

- Ein Rechteck und jeder Text oder jede Gruppe, an deren »Rahmenlinien (Seiten)« Sie nie geklickt haben, bekommen auf jedem Blatt einen geschlossenen Rahmen.
- Haben Sie die Seiten gewählt, laufen die Linien links und rechts auf jedem Blatt bis zum Umbruch. Die Linie oben steht nur dort, wo der Kasten beginnt, die Linie unten nur dort, wo er endet.
- Eine Rundung entfällt in beiden Fällen an allen Stücken: Alle Stücke sind ganz eckig, auch an den Kanten, die nicht geschnitten wurden.

### Innenabstände

Innenabstände hat nur ein Text. Sie stehen im Abschnitt »Innenabstände (mm)«, direkt im Dokument im Reiter »Allgemein«.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Oben«, »Unten«, »Links«, »Rechts« | Der Abstand zwischen dem Text und dem Rand bzw. Rahmen der Textbox, je Seite in Millimetern. Bei 0 sitzt der Text direkt an der Kante. Links und rechts machen die Zeilen schmaler: Der Text bricht in der Breite der Box minus beide Abstände um. Oben und unten machen die Box höher. Ein leeres Feld entfernt die Angabe. | leer (0) |

Unter den Feldern steht »Rückt den Text vom Rand/Rahmen nach innen.« mit einem ⓘ. Im Entwurf und im PDF wirken die Abstände gleich; das Fenster »Text bearbeiten« rückt sein Papier genauso ein. Zusammen mit einem Rahmen entsteht so eine umrandete Textbox.

- Eine Gruppe hat keine Innenabstände. Rücken Sie die Objekte darin mit »X (mm)« und »Y (mm)« vom Rand ab.
- Tabellen haben einen »Zell-Innenabstand (mm)« für alle Zellen (siehe Datentabellen: Abschnitt »Zellen«).
- Den »Zeilenabstand« eines Textes beschreibt Texte: Zeilenabstand.

### Farbfeld und Farbwähler

Jede Farbe stellen Sie über dasselbe Farbfeld und denselben Farbwähler ein: für Hintergrund und Rahmen, für Linien, für Tabellenfarben, für den Seitenrahmen, in der Mehrfachauswahl und für die Textfarbe im Fenster »Text bearbeiten«. Eine Farbe kann fest sein, durchscheinend oder aus einer Farbvariablen kommen.

#### Das Farbfeld

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Farbkästchen | Zeigt die Farbe. Ist keine oder eine ungültige Farbe eingetragen, zeigt es ein Schachbrett mit »∅«; bei einer durchscheinenden Farbe scheint das Schachbrett durch. Kommt die Farbe aus einer Variablen, hat das Kästchen einen blauen Innenring, und der Mauszeiger nennt die Variable und was sie gerade ergibt. Ein Klick öffnet das Fenster »Farbe wählen«. |
| Feld daneben (grau »keine«) | Hier tippen Sie den Farbcode; die Schreibweisen stehen im nächsten Abschnitt. Jede Eingabe wirkt sofort. Leer heißt: keine Farbe. Was kein Farbcode ist, etwa »rot«, rahmt das Feld rot ein (siehe Ungültige Farbe). |

#### Welche Schreibweisen gelten

Ein Farbcode besteht aus # und drei, sechs oder acht Zeichen aus 0 bis 9 und a bis f (groß oder klein), zum Beispiel #d13438. Bei acht Zeichen sind die letzten beiden die Deckkraft: #RRGGBBAA. Wie streng der Code geprüft wird und was ergänzt wird, hängt davon ab, wo die Farbe steht:

| Wo die Farbe steht | Was gilt |
|---|---|
| Farbfeld an einem Objekt, fest eingetragen (Hintergrund, Rahmen, Linie, Seitenrahmen, Tabellenfarben) | #RRGGBB, kurz #RGB, mit Deckkraft #RRGGBBAA oder #RGBA. Das # darf fehlen, Leerzeichen am Rand stören nicht. Alles andere ist keine Farbe. |
| Farbfeld an einem Objekt, Farbe aus einer Farbvariablen | Der Wert, den die Variable ergibt, muss selbst ein fertiger Code mit # sein: #RGB, #RRGGBB oder #RRGGBBAA. Liest die Variable ihn aus einem Feld und fehlt dort das #, wird es nicht ergänzt; #RGBA gilt nicht. Sonst ist es keine Farbe. |
| Farbe einer Textpassage (Fenster »Text bearbeiten«) | #RGB, #RRGGBB oder #RRGGBBAA. Ein fehlendes # wird ergänzt, aus »aabbcc« wird also #aabbcc; #RGBA gilt nicht. Ergibt der Wert keine Farbe, behält die Passage die Farbe ihrer Umgebung (siehe Ungültige Farbe). |
| Fester Wert in einer Farbvariablen (Fenster für eigene Variablen) | #RGB, #RRGGBB oder #RRGGBBAA. Verlassen Sie das Feld, ergänzt das Fenster ein fehlendes #; #RGBA nimmt die Variable nicht an. Beim Speichern wird jeder feste Wert streng geprüft (siehe Variablen: Eine feste Farbe). |
| Vorlagendatei (für Entwickler) | Wie bei einem fest eingetragenen Farbfeld (siehe Vorlagenformat: Grundregeln). |

Farbnamen wie »rot« oder »red« kennt keiner dieser Orte; sie gelten als keine Farbe. Geraten wird nichts.

#### Leeres Farbfeld

Ein leeres Feld heißt: keine Farbe. Was das bedeutet, hängt vom Feld ab:

- Hintergrund und Füllfarbe: keine Fläche.
- »Kopf-Hintergrund« im Kopf-Designer: Es gilt wieder der Kopf-Hintergrund der ganzen Tabelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Der Kopf-Designer).
- Rahmen bei Text, Gruppe, Rechteck und Formen: keine Linie.
- »Farbe« bei Linie und Pfeil: Schwarz, obwohl im Feld »keine« steht, auch nach »Keine Farbe« im Farbwähler (siehe Farben bei Formen).
- Seitenrahmen: dunkles Grau (siehe Seitenrahmen).

#### Ungültige Farbe

Ein fester Wert, der kein Farbcode ist, etwa »rot« oder ein Tippfehler, rahmt das Feld rot ein. Der Mauszeiger sagt dann: »Das ist kein Farbcode — erwartet wird etwas wie #d13438. Was keine Farbe ist, zeichnet weder auf der Leinwand noch im Beleg etwas.« Das Feld markiert nur und ändert nichts an Ihrer Eingabe. Auch ein halb getippter Code wie »#d1« ist kurz rot eingerahmt, bis er vollständig ist.

Auf der Entwurfsfläche und im PDF zeichnet ein Farbfeld mit ungültigem Code nichts; nur dieses Feld fällt aus: Ein ungültiger Hintergrund oder eine ungültige Füllfarbe gibt keine Fläche, ein ungültiger Rahmen keine Linie. Die übrigen Farben des Objekts bleiben. Bei Linie und Pfeil fehlt die ganze Form. Das gilt für jedes Objekt, auch für Gruppe und Seitenrahmen. Gemeldet wird es nur im PDF, beim Erzeugen, mit »color '…' is not a known color code - it was treated as no color: where it is used, no fill or no line is drawn (a line or arrow is left out), and a text in that color prints black. The other colors of the element stay. Use a code like #C0392B.«

Bei Text gilt zweierlei:

- Eine einzelne gefärbte Passage, deren Farbe keine Farbe ergibt, behält die Farbe ihrer Umgebung: die der umgebenden Passage, sonst die des Textes. Das gilt für einen ungültigen Wert ebenso wie für eine Farbvariable ohne Ergebnis. Einen ungültigen festen Wert meldet das PDF beim Erzeugen, je Wert einmal, mit »color '…' in a text passage is not a known color code - the passage keeps the color of the text around it. Use a code like #C0392B.«; eine Farbvariable oder ein Feld ohne Farbwert meldet es nicht.
- Ein Text als Ganzes wird schwarz, wenn seine Grundfarbe keine Farbe ergibt. Eine Grundfarbe am ganzen Text tragen nur ältere Vorlagen; im Designer gibt es dafür kein Feld (siehe Texte: Schrift, Größe, Farbe und Ausrichtung).

#### Das Fenster »Farbe wählen«

Ein Klick auf ein Farbkästchen öffnet das Fenster »Farbe wählen«. Alles, was Sie darin ziehen oder tippen, sehen Sie sofort am Objekt; »Abbrechen« stellt den alten Stand wieder her.

[Bild: Das Fenster »Farbe wählen«, ein weißes Fenster mit abgerundeten Ecken auf abgedunkeltem Hintergrund. Oben links die Überschrift »Farbe wählen«. Darunter eine große Farbfläche in Blautönen: links oben fast weiß, nach rechts zunehmend gesättigtes Blau, nach unten zu Schwarz abdunkelnd; in der oberen rechten Hälfte ein kleiner runder Punkt mit weißem Rand. Darunter eine Regenbogenleiste für den Farbton mit einem runden Griff im Blaubereich und eine Deckkraft-Leiste, die links durchsichtig (kariert) beginnt und rechts in volles Blau übergeht, mit Griff bei etwa 70 Prozent. In der nächsten Zeile ein kleines kariertes, blau getöntes Quadrat als Vorschau, ein Feld mit dem Code »#2b4cc4b3« und ein Feld mit »70 %«. Darunter ein Knopf »ƒ Variable …« mit dem grauen Zusatz »für Wenn-Dann-Farben«. Unten links der stille Knopf »Keine Farbe«, rechts »Abbrechen« (weiß) und »Übernehmen« (blau).]
Bildunterschrift: Das Fenster »Farbe wählen«.
- Bildmarke 1: Farbfläche: Sättigung (waagerecht) und Helligkeit (senkrecht).
- Bildmarke 2: Farbton-Leiste.
- Bildmarke 3: Deckkraft-Leiste: links durchsichtig, rechts deckend.
- Bildmarke 4: Hier tippen Sie den Farbcode und die Deckkraft.
- Bildmarke 5: Bindet die Farbe an eine Farbvariable.
- Bildmarke 6: Schließen: ohne Farbe, ohne Änderung oder mit der gewählten Farbe.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Farbfläche | Klicken oder Ziehen wählt die Sättigung (waagerecht) und die Helligkeit (senkrecht). Hatte das Feld noch keine Farbe, fehlt der runde Punkt; schon die erste Berührung von Farbfläche, Farbton- oder Deckkraft-Leiste setzt eine Farbe, und der Punkt erscheint. |
| Farbton-Leiste | Die Regenbogenleiste stellt den Farbton ein. |
| Deckkraft-Leiste und Zahlenfeld mit % | Die Deckkraft von 0 bis 100 %: Die Leiste ist links durchsichtig und rechts deckend, im Zahlenfeld tippen Sie den Wert (Mauszeigertext »Deckkraft in %«). Unter 100 % wird die Farbe durchscheinend, im Entwurf wie im PDF. |
| Vorschau | Das kleine Quadrat zeigt die eingestellte Farbe. |
| Feld »#rrggbb« | Hier tippen Sie den Farbcode. Jeder lesbare Stand wirkt sofort. |
| »ƒ Variable …« mit dem Zusatz »für Wenn-Dann-Farben« | Bindet die Farbe an eine Farbvariable (siehe Farbe aus einer Variablen). |
| »Keine Farbe« | Leert das Feld und schließt das Fenster. Im Fenster »Text bearbeiten« nimmt es der Markierung ihre Farbe. |
| »Abbrechen« | Stellt die Farbe vom Öffnen wieder her und schließt. Esc und ein Klick neben das Fenster wirken genauso. In der Mehrfachauswahl bekommt jedes Objekt seine eigene Farbe zurück. |
| »Übernehmen« | Schließt mit der gewählten Farbe. Der Code wird dabei einheitlich geschrieben (#rrggbb, mit Deckkraft #rrggbbaa). Stand ein ungültiger Wert wie »rot« im Feld und wählen Sie keine Farbe, wird das Feld geleert. Ist eine Farbvariable gewählt, wird die Variable gespeichert, nicht ihre Farbe. |

#### Farbe aus einer Variablen

Soll eine Farbe von den Daten abhängen, etwa Rot für eine überfällige Rechnung, nehmen Sie eine Farbvariable mit Wenn-Dann-Zweigen (siehe Variablen: Wenn-Zweige).

1. Klicken Sie auf das Farbkästchen.
   → Das Fenster »Farbe wählen« öffnet sich.
2. Klicken Sie auf »ƒ Variable …«.
   → Ein Menü zeigt oben die »Farbvariablen«, darunter blasser die »Andere eigene Variablen« und ganz unten »Neue Farbvariable …«. Rechts neben jeder Variablen steht, was sie gerade ergibt: ein Farbcode, wenn nötig mit dem Zusatz »(SONST)«, oder »keine Farbe«; bei den übrigen Variablen, die keine Farbe ergeben, steht dort ihr Typ.
3. Wählen Sie eine Variable.
   → Statt »ƒ Variable …« steht jetzt eine Zeile mit dem Namen der Variablen, »ergibt gerade …« und dem Knopf »lösen«.
4. Klicken Sie auf »Übernehmen«.
   → Die Farbe steht nicht mehr fest, sondern kommt beim Erzeugen aus der Variablen.

Mit »Neue Farbvariable …« legen Sie gleich eine neue an: Es öffnet sich das Fenster für eigene Variablen mit dem Typ »Farbe«. Nach dem Speichern der Variablen setzt der Designer sie ein und schließt den Farbwähler; mit »Abbrechen« bleibt der Farbwähler offen. Schließen Sie das Variablen-Fenster hier über seine Knöpfe, nicht mit Esc: Esc schließt nach unserem Stand zuerst den Farbwähler darunter (siehe Tastenkürzel: Esc im Einzelnen).

- Gibt es noch keine Farbvariable, heißt die Gruppe der übrigen Variablen »Eigene Variablen«. Gibt es gar keine eigene Variable, steht über »Neue Farbvariable …« nur »Noch keine eigene Variable — legen Sie gleich hier eine an.« Variablen einer Regel bietet das Menü nicht an.
- »lösen« entfernt die Verbindung; danach gilt wieder eine feste Farbe. Auch Ziehen an Farbfläche oder Leisten und Tippen eines Farbcodes lösen sie.
- Die Entwurfsfläche zeigt das Ergebnis mit den Beispieldaten, das PDF mit den echten Daten. Ergibt die Variable beim Erzeugen keine Farbe, fehlt im PDF, was diese Farbe zeichnen sollte; die übrigen Farben des Objekts bleiben. Bei Linie und Pfeil fehlt die ganze Form, beim Seitenrahmen der Rahmen. Gemeldet wird es nicht. Eine gefärbte Textpassage behält in diesem Fall die Farbe ihrer Umgebung (siehe Ungültige Farbe).
- Ergibt die Variable mit den Beispieldaten keine Farbe, zeigt die Entwurfsfläche die Farbe unter »SONST« der Variablen, sofern dort eine gültige Farbe steht. Das gilt auch, wenn ein Wenn-Zweig zutrifft, der etwa ein leeres Feld liest. Der Mauszeiger am Farbkästchen sagt dann »… ergibt mit den Beispieldaten keine Farbe; gezeigt wird der SONST-Wert …«. Das PDF nimmt den SONST-Wert in diesem Fall nicht als Ersatz (siehe Voll-Vorschau und PDF: Was die Entwurfsfläche anders zeigt).

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Hintergrund und Rahmen sehen Sie fast wie im PDF. Der Rahmen von Rechteck, Gruppe und Tabellenzelle liegt allerdings ganz innen (siehe Wo die Linie liegt). Eine Farbe aus einer Variablen ist mit den Beispieldaten aufgelöst; ergibt sich keine, zeigt die Fläche die Farbe unter »SONST« (siehe Farbe aus einer Variablen). Ein ungültiger Farbcode zeichnet auch hier nichts, wird aber nicht gemeldet.

**Im PDF:** Der Rahmen liegt mittig auf der Kante, halb außen und halb innen. Farbvariablen sind mit den echten Daten aufgelöst; ergibt sich keine Farbe, zeichnet das PDF nichts. Ein ungültiger Farbcode zeichnet nichts und wird gemeldet. Wird ein Objekt am Blattende geteilt, bekommt jedes Blatt sein Stück von Hintergrund und Rahmen (siehe Über mehrere Blätter).

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## Sichtbarkeit

*Für Anwender · Eigenschaften für alle Objekte · Seite de/sichtbarkeit.html*

> **Kurz gesagt:** Mit einer Sichtbarkeitsregel wird ein Objekt nur gedruckt, wenn eine Bedingung zutrifft. Texte, Bilder, Codes, Formen, Gruppen und Tabellen haben die Einstellung. Die Bedingung bauen Sie im Fenster »Sichtbarkeitsregel« mit dem Baukasten der Bedingungen. Auf der Entwurfsfläche wirkt die Regel nicht; ob das Objekt gedruckt wird, zeigt die »Voll-Vorschau«. Nur ein Code zeigt, wenn er mit dem Beispiel-Datensatz ausgeblendet ist, statt eines Fehlers ein blasses Muster mit »Ausgeblendet (Sichtbarkeitsregel) — wird nicht gedruckt«: Ein ausgeblendeter Code wird nicht geprüft, seine Werte dürfen leer sein. Im PDF fehlt ein ausgeblendetes Objekt, und direkt im Dokument bleibt sein Platz frei.

### Die Einstellung in den Eigenschaften

Eine Sichtbarkeitsregel druckt ein Objekt nur unter einer Bedingung, etwa einen Rabatt-Hinweis nur, wenn es einen Rabatt gibt. Mit den Regeln, die Listen filtern und zusammenfassen, hat sie nichts zu tun (siehe Regeln).

Die Einstellung steht im Reiter »Allgemein« unter der Überschrift »Sichtbarkeit«. Bei Gruppen und Tabellen ist das in jeder Lage so. Text, Bild und Formen in einer Gruppe oder Zelle haben keine Reiter; dort steht die Einstellung ohne eigene Überschrift am Ende der Liste, vor »Aktionen«. Ein Code hat den Abschnitt »Sichtbarkeit« überall ganz oben, über »Inhalt«; beim Doppelklick auf einen GiroCode öffnet ihn auch der Knopf »Sichtbarkeit …« oben im Fenster. Welches Objekt die Einstellung wo hat und welches nicht, zeigt die Tabelle unter Je Objekt.

[Bild: Ausschnitt aus dem Fenster »Eigenschaften« eines Bildes. Die Überschrift »Sichtbarkeit«; darunter ein angehakter Haken »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« mit ⓘ; ein breiter weißer Knopf mit Pfeilsymbol »↳ Regel bearbeiten«; eine kleine graue Zeile »Regel: Bezahlt ist ja«. Darunter die Überschrift »Aktionen« und ein breiter weißer Knopf mit rotem Mülleimer-Symbol und roter Schrift »Block löschen«.]
Bildunterschrift: Der Abschnitt »Sichtbarkeit« eines Objekts mit gespeicherter Regel, hier am Stempel »Bezahlt« einer Rechnung.
- Bildmarke 1: Schaltet die Regel ein oder aus.
- Bildmarke 2: Öffnet das Fenster »Sichtbarkeitsregel«.
- Bildmarke 3: Die Regel in Worten.
- Bildmarke 4: Der Löschknopf steht bei jedem Objekt unten im Abschnitt »Aktionen«.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« (mit ⓘ) | Schaltet die Regel ein oder aus. Ist schon eine Regel gespeichert, gilt sie wieder; sonst öffnet sich das Fenster »Sichtbarkeitsregel«. Was das Ausschalten von einem Löschen unterscheidet und was geschieht, wenn Sie das Fenster ohne Eingabe schließen, steht unter Ausschalten oder löschen. | aus |
| »↳ Regel bearbeiten« | Öffnet das Fenster »Sichtbarkeitsregel«. Steht da, sobald eine Regel gespeichert ist. | — |
| Zeile »Regel: …« bzw. »Regel (deaktiviert): …« | Zeigt die Regel in Worten, etwa »Regel: Betrag größer als 100«; zeigen Sie mit der Maus darauf, steht sie in Formelschreibweise da. Ein von Hand geschriebener Ausdruck, den die Bausteine nicht darstellen können, steht unverändert als Formel da. Eine leere Regel erscheint als »leer«. | — |

### Das Fenster »Sichtbarkeitsregel«

Im Fenster »Sichtbarkeitsregel« bauen Sie die Bedingung. Es öffnet sich über den Haken oder über »↳ Regel bearbeiten«. Geprüft wird die Bedingung auf dem Blatt gegen den gedruckten Datensatz, in einer Zelle einer Datentabelle gegen die Zeile. Der Feldwähler »Feld wählen« zeigt den ganzen Datenbaum, in einer solchen Zelle zusätzlich »Pro Zeile · …«. Wie der Baukasten arbeitet, steht unter Der Baukasten.

[Bild: Das Fenster »Sichtbarkeitsregel«. Oben links der Titel, oben rechts die Knöpfe »Immer sichtbar« und »✓ Fertig« (blau). Darunter der Satz »Das Objekt wird nur angezeigt, wenn diese Bedingung zutrifft (UND/ODER, verschachtelbar).« und der Baukasten mit einer Bedingung: »Rechnung › Rabatt – größer als – 0«, darüber der Umschalter »UND | ODER« mit Info-Zeichen, darunter die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Sichtbarkeitsregel« mit der Regel »Rabatt größer als 0«.
- Bildmarke 1: Sagt, was die Regel bewirkt: Das Objekt wird nur angezeigt, wenn die Bedingung zutrifft.
- Bildmarke 2: Der Baukasten wie überall; hier ohne »ƒx«. Jede Eingabe gilt sofort.
- Bildmarke 3: Löscht die Regel samt Bausteinen und schließt das Fenster, ohne Rückfrage.
- Bildmarke 4: Schließt das Fenster. Ein »Abbrechen« gibt es nicht.

#### Eine Regel Schritt für Schritt anlegen

1. Markieren Sie das Objekt und suchen Sie die Einstellung: im Reiter »Allgemein« unter »Sichtbarkeit«, bei Text, Bild und Formen in einer Gruppe oder Zelle am Ende der Liste ohne Überschrift, bei einem Code immer ganz oben. Setzen Sie den Haken »Sichtbarkeitsregeln aktivieren/deaktivieren« oder klicken Sie auf »↳ Regel bearbeiten«.
   → Das Fenster »Sichtbarkeitsregel« öffnet sich; über den Haken nur, solange es noch keine Regel gibt.
2. Bauen Sie die Bedingung im Baukasten, wie in der Abbildung oben: Feld, Vergleich und Wert.
3. Klicken Sie auf »✓ Fertig«.
   → In den Eigenschaften steht die Regel in Worten, etwa »Regel: Rabatt größer als 0«.
4. Prüfen Sie das Ergebnis in der »Voll-Vorschau«.

#### Was die Bedienelemente tun

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| Satz oben | »Das Objekt wird nur angezeigt, wenn diese Bedingung zutrifft (UND/ODER, verschachtelbar).« |
| Kasten »Von Hand geschrieben — …« | Nur bei einer Bedingung, die der Baukasten nicht darstellen kann (siehe Von Hand geschriebene Bedingungen). |
| Baukasten | Der Baukasten wie überall, nur ohne »ƒx«; zwei Zahlen vergleichen Sie hier über eine eigene Variable (siehe Fester Wert oder Wert aus den Daten). Jede echte Eingabe gilt sofort. Bleibt die Bedingung leer, ist das Objekt sichtbar. |
| »Immer sichtbar« | Oben rechts. Löscht die Regel (siehe Ausschalten oder löschen). |
| »✓ Fertig« | Oben rechts, blau. Schließt das Fenster und zeichnet neu. Dasselbe tun ein Klick neben das Fenster und die Esc-Taste; ist ein Feldwähler offen, schließt Esc zuerst diesen. |

### Ausschalten oder löschen

Eine Regel lässt sich ausschalten oder löschen. Das ist nicht dasselbe.

- **Der Haken schaltet nur aus.** Nehmen Sie ihn heraus, bleibt eine Regel aus Bausteinen gespeichert, und das Objekt wird wieder immer gedruckt. Die Zeile in den Eigenschaften heißt dann »Regel (deaktiviert): …«. Mit dem Haken gilt die Regel wieder.
- **»Immer sichtbar« löscht.** Der Knopf entfernt die Regel samt ihren Bausteinen und schließt das Fenster, ohne Rückfrage. Eine Regel aus Bausteinen löschen Sie ganz nur auf diesem Weg.
- **Ohne Eingabe entsteht keine Regel.** Erst die erste Eingabe im Baukasten legt eine Regel an. Setzen Sie den Haken und schließen das Fenster, ohne etwas einzugeben, bleibt der Haken aus.

Bei einer Regel, die nicht mit den Bausteinen gebaut wurde, etwa aus einer importierten Vorlage, ist es anders: Sie ist nach dem Herausnehmen des Hakens weg, wenn die Bausteine sie nicht darstellen können oder wenn Sie das Fenster »Sichtbarkeitsregel« für sie noch nie geöffnet haben. Solange der Haken gesetzt bleibt, gilt sie unverändert weiter (siehe Von Hand geschriebene Bedingungen).

### Was im PDF geschieht

Trifft die Regel nicht zu, fehlt das Objekt im PDF. Was bei einzelnen Objekten anders ist, etwa bei Gruppen und bei der Kopf- und Fußzeile, steht unter Je Objekt.

- Direkt im Dokument bleibt der Platz des ausgeblendeten Objekts frei. In einer Tabellenzelle kann die Zeile dadurch niedriger werden.
- Steht auf einem Blatt nur Ausgeblendetes, wird das Blatt nicht gedruckt. Ein Blatt, das schon im Entwurf leer ist, etwa über »Seite anfügen«, bleibt erhalten (siehe Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen).

### Je Objekt

Die Tabelle nennt, wo die Einstellung bei welchem Objekt sitzt und was dort anders ist.

| Objekt | Wo die Einstellung steht | Was dort anders ist |
|---|---|---|
| Text, Bild, Codes und Formen | Direkt im Dokument im Reiter »Allgemein« unter »Sichtbarkeit«. In einer Gruppe oder Zelle am Ende der Liste ohne eigene Überschrift, vor »Aktionen«. Bei einem Code steht der Abschnitt »Sichtbarkeit« überall ganz oben, über »Inhalt«. | Ein Bild in einer Rasterzelle hat den Abschnitt nicht (siehe Bilder: Position, Größe und Verhalten des Bildes). Einen GiroCode blenden Sie hier aus, wo keine Überweisung gedruckt werden soll, etwa bei einer Gutschrift; ein ausgeblendeter Code wird nicht geprüft, seine Felder dürfen dann leer sein (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Was geprüft wird). |
| Gruppe | Im Reiter »Allgemein« unter »Sichtbarkeit«, in jeder Lage. | Eine ausgeblendete Gruppe fehlt samt ihrem Inhalt. |
| Kopf- und Fußzeile | Wie bei jeder Gruppe im Reiter »Allgemein«. | Trifft die Regel nicht zu, fehlt die Zeile auf allen Seiten und hält auch keinen Platz frei (siehe Kopf- und Fußzeile: Die Einstellungen Feld für Feld). |
| Datentabelle | Im Reiter »Allgemein« unter »Sichtbarkeit«, in jeder Lage (siehe Datentabellen: Rahmen, Ecken, Hilfslinien, Sichtbarkeit). | Die Regel der Tabelle prüft gegen die Ebene, auf der die Tabelle steht, nicht gegen ihre eigenen Zeilen. So drucken Sie etwa eine Positionstabelle nur, wenn es Positionen gibt. Die Einzelheiten stehen unter Bedingungen in einer Tabellenzelle. |
| Objekt in einer Zelle einer Datentabelle | Wie bei Text, Bild, Codes und Formen in einer Gruppe oder Zelle. | Die Regel gilt für jede Zeile einzeln und findet einfache Felder des Dokuments nicht. Die Einzelheiten stehen unter Bedingungen in einer Tabellenzelle. |
| Freie Tabelle | Wie bei der Datentabelle. | Eine freie Tabelle hat keine Datenzeilen; die Regel in einer Zelle prüft gegen die Ebene, auf der die Tabelle steht (siehe Bedingungen in einer Tabellenzelle). |
| Zelle einer freien Tabelle | Im Abschnitt »Sichtbarkeit« der Einstellungen der Zelle (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Hintergrund, Rahmen und Größe einer Zelle). | Trifft die Regel nicht zu, fehlt der Inhalt der Zelle; Reihe und Spalte bleiben stehen. Ob Hintergrund und Rahmen der Zelle mit dem Inhalt verschwinden, prüfen Sie in der »Voll-Vorschau«. |
| Raster aus älteren Vorlagen | Auf dem Blatt keine. In einer Gruppe oder Zelle bei den Einstellungen am Ende der Liste, vor »🗑 Element löschen«. | Für ein Raster auf dem Blatt lässt sich die Sichtbarkeit nicht einstellen (siehe Freie Tabellen: Raster aus älteren Vorlagen). |
| Seitenumbruch | Keine. | Ein Seitenumbruch hat keine Sichtbarkeit (siehe Seitenumbruch). |

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Sichtbarkeitsregeln wirken nicht. Das Objekt ist immer zu sehen, und kein Zeichen verrät, dass es eine Regel hat. Ob es gedruckt wird, zeigt die »Voll-Vorschau«. Ausnahme Code: Ist er mit dem Beispiel-Datensatz ausgeblendet, steht ein blasses Muster mit »Ausgeblendet (Sichtbarkeitsregel) — wird nicht gedruckt« statt eines Fehlers.

**Im PDF:** Ein ausgeblendetes Objekt fehlt. Wie sich das auf Platz, Tabellenzeilen und Blätter auswirkt, steht unter Was im PDF geschieht.

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## Quellen und Beziehungen

*Für Anwender · Daten · Seite de/quellen.html*

> **Kurz gesagt:** Jede Vorlage druckt aus einer Hauptquelle: der Tabelle in Dynamics, für deren Datensätze der Beleg entsteht, etwa »Angebot«. Über Beziehungen erreichen Sie verbundene Datensätze, zum Beispiel den Kunden oder die Positionen; der Designer holt sie selbst aus Dynamics. Weitere Quellen holen ganze Tabellen dazu, die mit dem Beleg nicht verbunden sind, etwa die Liste der Währungen. All das steht links im Datenbaum (siehe Datenbaum und Feldwähler), und von dort ziehen Sie Felder in die Vorlage.

### Die Hauptquelle

Die Hauptquelle ist die Tabelle, aus der die Vorlage druckt. Gedruckt wird immer für genau einen Datensatz dieser Tabelle, etwa für das Angebot, an dem jemand in Dynamics auf den Knopf klickt, oder für den Datensatz, den ein Flow übergibt (siehe Buttons: der Assistent). Aus der Hauptquelle kommen die Felder und Beziehungen, die Ihnen der Datenbaum anbietet. Im Fenster »Datenquellen verwalten« steht sie ganz oben, mit einem ★ vor dem Namen. Im Datenbaum ist sie die erste Quelle unter »Eigene Variablen« und »Systemvariablen«, mit ★ hinter dem Namen.

Meist legen Sie die Hauptquelle beim Anlegen der Vorlage fest (siehe Eine neue Vorlage anlegen); ohne sie bleibt dort »Weiter zu den Einstellungen →« gesperrt. Auch ein Beleg entsteht nie ohne Hauptquelle.

#### Die Hauptquelle festlegen

1. Klicken Sie auf »★ Hauptquelle festlegen«. Den Knopf finden Sie im Fenster »Datenquellen verwalten«, solange es noch keine Hauptquelle gibt, und im Fenster »Hauptquelle erforderlich«.
   → Das Fenster »Datenbank-Tabelle (Entität) wählen« öffnet sich.
2. Tippen Sie einen Teil des Tabellennamens, etwa »Angebot«, und klicken Sie die Tabelle an.
   → Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen« öffnet sich.
3. Klicken Sie den Datensatz an, mit dem Sie die Vorlage prüfen wollen. Sie können auch »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« wählen und ihn später nachtragen.
   → Der Designer lädt die Felder der Tabelle (»Datenquelle wird geladen...«, dann »Beispieldaten werden geladen...«) und meldet »Quelle »Angebot« hinzugefügt.«. Die Quelle steht im Fenster »Datenquellen verwalten« ganz oben, mit ★ davor, und im Datenbaum als erste Quelle unter »Eigene Variablen« und »Systemvariablen«, mit ★ dahinter.
4. Haben Sie im Fenster »Datenquellen verwalten« begonnen, klicken Sie dort auf »✓ Bestätigen«. Speichern Sie danach die Vorlage.

- Die Quelle heißt wie die Tabelle in Dynamics. Umbenennen lässt sie sich im Designer nicht.
- Schließen Sie eines der beiden Auswahlfenster mit der Esc-Taste oder einem Klick daneben, entsteht keine Quelle.
- Die Hauptquelle steht fest, sobald sie angelegt ist: Sie hat kein ✕ und lässt sich nicht gegen eine andere Tabelle tauschen. Solange Sie im Fenster noch nicht bestätigt haben, nimmt »Verwerfen« sie wieder zurück (siehe Bestätigen, verwerfen, schließen).
- Hat die Vorlage schon Inhalt, aber noch keine Hauptquelle, etwa nach dem Import einer Vorlage ohne Quellen, prüft der Designer danach, ob die Felder im Inhalt zur neuen Tabelle passen. Bleibt etwas offen, öffnet sich das Fenster »Variablen zuordnen« (siehe Das Fenster »Variablen zuordnen«).

> **Tipp:** Brauchen Sie dieselbe Gestaltung für eine andere Tabelle, legen Sie eine neue Vorlage mit der anderen Tabelle als Hauptquelle an und übernehmen Sie den Inhalt mit Kopieren und Einfügen (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen). Das Fenster »Variablen zuordnen« hilft dann, die Felder auf die neue Tabelle umzuhängen.

#### Das Fenster »Datenbank-Tabelle (Entität) wählen«

In diesem Fenster wählen Sie die Tabelle für die Hauptquelle oder für eine weitere Quelle.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Suchfeld »Suchen… z.B. Firma, Kontakt, Rechnung« | Sucht beim Tippen im Namen der Tabelle und in ihrem internen Namen. Ein genauer Treffer steht ganz oben, danach Treffer am Anfang eines Namens, dann am Anfang eines Wortes, dann irgendwo im Namen; kürzere Namen gehen vor. Es erscheinen höchstens 50 Treffer. Beim Öffnen steht der Cursor schon im Feld. |
| Trefferliste | Fett der Name der Tabelle, grau dahinter ihr interner Name. Ein Klick wählt die Tabelle und schließt das Fenster. Angeboten werden die Tabellen, die Dynamics für die erweiterte Suche freigibt. |
| »✕« oben rechts | Schließt, ohne eine Quelle anzulegen. Ein Klick neben das Fenster und die Esc-Taste wirken ebenso. |

In der Liste steht je nach Lage »lädt Entitäten…«, vor der ersten Eingabe »Tippen Sie, um eine Tabelle zu suchen — z.B. Firma, Kontakt, Rechnung.« mit der Zahl der verfügbaren Tabellen, ohne Treffer »Nichts gefunden.« und bei einem Fehler »Die Tabellen ließen sich nicht laden. Bitte schließen Sie das Fenster und versuchen Sie es erneut.«. Steht dort »(0 verfügbar)«, laden Sie den Designer neu; hilft das nicht, klären Sie Ihre Rechte mit Ihrem Administrator (siehe Rechte und Rollen). Der Designer liest Tabellen und Felder immer mit Ihrer Anmeldung und Ihren Rechten.

#### Das Fenster »Hauptquelle erforderlich«

Dieses Fenster öffnet sich von selbst, wenn Sie eine Vorlage ohne Hauptquelle öffnen und wenn Sie die Voll-Vorschau oder das PDF aufrufen, solange die Hauptquelle fehlt. Es sagt: »Jeder Beleg braucht eine Hauptquelle — die Datenbank-Tabelle (Entität), aus der er erzeugt wird. Bitte jetzt festlegen; dieser Dialog lässt sich erst danach schließen.«

[Bild: Ein kleines Fenster mit der Überschrift »Hauptquelle erforderlich«. Darunter der Satz »Jeder Beleg braucht eine Hauptquelle — die Datenbank-Tabelle (Entität), aus der er erzeugt wird. Bitte jetzt festlegen; dieser Dialog lässt sich erst danach schließen.« und ein breiter blauer Knopf »★ Hauptquelle festlegen«. Ein Kreuz zum Schließen gibt es nicht.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Hauptquelle erforderlich«: Ohne Hauptquelle steht es über dem Designer; schließen lässt es sich nur über die Hauptquelle.
- Bildmarke 1: Der einzige Knopf: Er startet das Festlegen der Hauptquelle.

- Das Fenster hat kein ✕, und weder die Esc-Taste noch ein Klick daneben schließen es. Es verschwindet, sobald eine Hauptquelle festgelegt ist.
- Sein einziger Knopf »★ Hauptquelle festlegen« startet das Festlegen wie oben. Brechen Sie dabei ab, bleibt das Fenster stehen.
- Auf diesem Weg gilt die Hauptquelle sofort, ohne »✓ Bestätigen«. Speichern Sie danach die Vorlage.
- Hat die Voll-Vorschau oder das PDF das Fenster geöffnet, geht es nach dem Festlegen nicht von selbst weiter: Klicken Sie »Voll-Vorschau« bzw. »PDF« noch einmal. Haben Sie beim Festlegen einen Beispiel-Datensatz gewählt, fragt der Designer dann nicht mehr nach ihm (siehe Voll-Vorschau und PDF: Ohne Hauptquelle).

### Das Fenster »Datenquellen verwalten«

In diesem Fenster stellen Sie die Quellen einer Vorlage ein: die Hauptquelle, die weiteren Quellen und den Beispiel-Datensatz. Beziehungen und Regeln legen Sie hier nicht an; die stehen im Datenbaum (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum). Sie öffnen das Fenster auf drei Wegen:

- links über dem Datenbaum mit »⚙ Quellen verwalten«,
- in den Vorlageneinstellungen im Reiter »Daten« mit »⚙ Datenquellen verwalten«; fehlt die Hauptquelle noch, heißt der Knopf »★ Hauptquelle festlegen« und ist blau, öffnet aber ebenfalls dieses Fenster (siehe Vorlageneinstellungen),
- beim Anlegen einer neuen Vorlage in Schritt 1 mit »⚙ Quelle wählen …«; steht die Hauptquelle schon fest, heißt der Knopf »⚙ Quellen verwalten — Hauptquelle: …«, bei weiteren Quellen mit dem Zusatz »· … weitere«.

Das Fenster legt sich über ein Fenster, das schon offen ist, etwa über die Vorlageneinstellungen. Links stehen die Quellen, rechts der Datensatz aus Dynamics, unten die Knöpfe zum Bestätigen und Verwerfen.

[Bild: Das Fenster »Datenquellen verwalten«. Oben links der Titel, oben rechts der Knopf »Schließen«. Links eine schmale Spalte mit zwei Quellen: »★ Rechnung« in Blau auf hellblauem Grund, darunter in Grau »invoice · Beispiel: RE-2026-000142«, und »Eigene Firma (Absender)« mit »organization · Liste (alle Zeilen, im Entwurf höchstens 50)« und einem roten Kreuz in einem kleinen Rahmen. Darunter der Knopf »Weitere Quelle« mit einem Datenbanksymbol und der Hinweis »Die Hauptquelle steht fest. Jede weitere Quelle ist eine Liste, kein einzelner Datensatz.« mit einem Info-Zeichen. Rechts eine Kopfleiste mit »Rechnung«, »Beispiel-Datensatz: RE-2026-000142« und den Knöpfen »Anderen Datensatz wählen«, »Entfernen« und »↗ In Dynamics«; darunter eine große, leere weiße Fläche. Unten links »Keine Änderungen«, unten rechts die Knöpfe »Verwerfen« und »✓ Bestätigen« (blau).]
Bildunterschrift: Das Fenster »Datenquellen verwalten« mit der Hauptquelle »Rechnung« und der weiteren Quelle »Eigene Firma (Absender)«. Der Rahmen rechts ist hier leer gelassen; in Dynamics zeigt er die Seite des Datensatzes.
- Bildmarke 1: Die Hauptquelle, mit ★ vor dem Namen. Darunter der interne Name der Tabelle und der Beispiel-Datensatz.
- Bildmarke 2: Das ✕ gibt es nur an weiteren Quellen. Es entfernt die Quelle nach einer Rückfrage.
- Bildmarke 3: Fügt eine weitere Quelle hinzu: eine ganze Tabelle, die als Liste geladen wird.
- Bildmarke 4: Kopfleiste der gewählten Quelle: Name, Beispiel-Datensatz und die Knöpfe zum Wählen, Entfernen und Öffnen in Dynamics.
- Bildmarke 5: Der Rahmen. In Dynamics zeigt er die echte Seite des Datensatzes; hier ist er leer gelassen.
- Bildmarke 6: Links der Stand der Änderungen, rechts »Verwerfen« und »✓ Bestätigen«. Erst »✓ Bestätigen« übernimmt die Quellen in die Vorlage.

#### Links: die Quellen

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| »★ Hauptquelle festlegen« | Blau, nur solange es keine Hauptquelle gibt. Darüber steht »Noch keine Hauptquelle. Wählen Sie die Tabelle, aus der diese Vorlage druckt — Felder und Beziehungen kommen danach aus Dynamics.«. Der Knopf startet das Festlegen (siehe oben). |
| Zeile einer Quelle | Fett der Name der Quelle, bei der Hauptquelle mit ★ davor. Darunter grau der interne Name der Tabelle und ein Zusatz. Bei der Hauptquelle ist das »Beispiel: …« mit dem Namen des Beispiel-Datensatzes, »Beispiel: ohne Namen · …« mit den ersten acht Zeichen seiner Kennung, wenn er keinen Namen hat, oder »kein Beispiel-Datensatz«; rot kommt bei einer Störung »⚠ Datensatz fehlt« oder »⚠ konnte nicht gelesen werden (…)« dazu (siehe unten). Bei einer weiteren Quelle steht dort »Liste (alle Zeilen, im Entwurf höchstens 50)«. Ein Klick auf die Zeile zeigt die Quelle in der rechten Hälfte; beim Öffnen ist die Hauptquelle gewählt. |
| »✕« in der Zeile | Rot, nur an weiteren Quellen. Entfernt die Quelle nach einer Rückfrage (siehe Eine weitere Quelle entfernen). |
| »Weitere Quelle« | Knopf mit einem Datenbanksymbol unter der Liste, sobald es eine Hauptquelle gibt. Fügt eine weitere Quelle hinzu (siehe Weitere Quellen). |
| Hinweis mit ⓘ | »Die Hauptquelle steht fest. Jede weitere Quelle ist eine Liste, kein einzelner Datensatz.« Das ⓘ erklärt, wie Sie Werte aus einer weiteren Quelle holen. |

#### Rechts: der Datensatz aus Dynamics

Die rechte Hälfte zeigt die Quelle, die links gewählt ist. Gibt es noch keine Quelle, steht dort »Wählen Sie links eine Quelle — hier steht dann der Datensatz aus Dynamics.«.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Kopfleiste | Der Name der Quelle, bei einer weiteren Quelle mit »· Liste«. Daneben steht bei einer weiteren Quelle »Diese Quelle druckt ALLE Zeilen der Tabelle.«, bei der Hauptquelle »Beispiel-Datensatz: …« mit seinem Namen, gegebenenfalls mit »⚠ in Dynamics nicht mehr vorhanden« oder »⚠ konnte nicht gelesen werden (…)«. Fehlt der Beispiel-Datensatz, steht dort »Kein Beispiel-Datensatz — unten stehen die Datensätze von »…« — wählen Sie einen aus.«. Wählen können Sie aber nur mit dem Knopf »Datensatz wählen«, nicht im Rahmen darunter. |
| »Datensatz wählen« bzw. »Anderen Datensatz wählen« | Nur bei der Hauptquelle. Öffnet das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen« (siehe unten). Nach der Wahl baut der Designer die Beispieldaten neu auf und meldet »Beispiel-Datensatz gesetzt: …«. Ein Abbruch oder »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« ändern nichts. Der Datensatz wird mit der Vorlage gespeichert; die Wahl zählt deshalb als Änderung und gilt erst mit »✓ Bestätigen«. |
| »Entfernen« | Nur bei der Hauptquelle mit Beispiel-Datensatz. Nimmt ihn ohne Rückfrage aus der Vorlage und baut die Beispieldaten neu auf (»Beispieldaten werden zurückgesetzt...«); die weiteren Quellen bleiben geladen. Am Beleg, der in Dynamics gedruckt wird, ändert das nichts. »Verwerfen« holt ihn zurück. |
| »↗ In Dynamics« | Bei jeder Quelle. Öffnet dieselbe Seite wie der Rahmen in einem eigenen Browser-Tab, etwa wenn der Rahmen nichts zeigt. |
| Rahmen mit der Seite aus Dynamics | Zeigt das Formular des Beispiel-Datensatzes; ohne Beispiel-Datensatz und bei einer weiteren Quelle die Liste der Tabelle, jeweils ohne die Navigationsleiste von Dynamics. Der Rahmen zeigt die echte Seite aus Dynamics und dient zum Ansehen. Die Vorlage ändert sich durch nichts, was Sie darin tun. |

#### Bestätigen, verwerfen, schließen

Was Sie im Fenster ändern, sehen Sie im Datenbaum sofort. In die Vorlage übernommen ist es aber erst mit »✓ Bestätigen«, und in Dynamics abgelegt erst mit »Speichern« in der Vorlagenzeile (siehe Vorlagen verwalten: Die Vorlagenzeile). Schließen Sie das Fenster deshalb mit »✓ Bestätigen«, nicht mit »Schließen«: Gibt es nicht bestätigte Änderungen, fragt der Designer sonst »Menü wirklich verlassen?«, und mit »Verlassen und verwerfen« sind sie weg, auch eine eben festgelegte Hauptquelle.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| »Keine Änderungen« bzw. »● Nicht bestätigte Änderungen« | Unten links. Vergleicht die Quellen mit dem Stand beim Öffnen des Fensters oder nach dem letzten »Verwerfen«. |
| »Verwerfen« | Ohne Änderung meldet der Designer »Es gibt nichts zu verwerfen.«. Sonst fragt er »Alle Änderungen an den Datenquellen verwerfen?« mit »Abbrechen« und »Verwerfen«. Danach stehen die Quellen wie beim Öffnen, die Beispieldaten werden neu geladen, und er meldet »Zurückgesetzt.«. Das Fenster bleibt offen. |
| »✓ Bestätigen« | Übernimmt die Quellen in die Vorlage und schließt das Fenster. Der Designer meldet »Datenquellen übernommen — zum Ablegen in Dynamics noch »Speichern« drücken.« oder »Keine Änderungen.«. Alles, was Sie im Fenster geändert haben, ist danach ein einziger Schritt für Strg+Z (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Rückgängig und Wiederholen). |
| »Schließen« oben rechts, Esc-Taste | Ohne Änderung schließt das Fenster sofort. Mit Änderung fragt der Designer im Fenster »Menü wirklich verlassen?«: »Sie haben Änderungen an den Datenquellen, die noch nicht bestätigt sind. Wirklich verlassen? Die Änderungen gehen dabei verloren.« »Verlassen und verwerfen« setzt die Quellen zurück und schließt; »Zurück«, die Esc-Taste oder ein Klick daneben führen ins Fenster zurück. Ein Klick neben das Fenster selbst schließt es nicht. |

> **Gut zu wissen:** Haben Sie das Fenster aus den Vorlageneinstellungen geöffnet, gehört die bestätigte Quellenarbeit zu deren Stand: »Übernehmen« dort behält sie, »Abbrechen« und dann »Verwerfen« nehmen auch sie wieder zurück (siehe Vorlageneinstellungen).
>
> Beim Anlegen einer neuen Vorlage nennt die Meldung nach »✓ Bestätigen« ebenfalls »Speichern«. Dort lässt sich aber noch nicht speichern; es geht mit »Weiter zu den Einstellungen →« und »Vorlage erstellen« weiter (siehe Eine neue Vorlage anlegen).

### Der Beispiel-Datensatz

Der Beispiel-Datensatz ist ein echter Datensatz der Hauptquelle, etwa ein bestimmtes Angebot. Mit ihm prüfen Sie die Vorlage: Die Voll-Vorschau und das PDF aus dem Designer zeigen seine Werte. Auf der Entwurfsfläche stehen Felder dagegen als blaue Marke mit ihrem Namen. Gedruckt wird in Dynamics der Datensatz, für den ein Button oder ein Flow druckt: der Datensatz, auf dessen Seite der Button geklickt wird, in einer Liste die angekreuzten Zeilen, und sitzt der Button auf einer anderen Tabelle, der Datensatz am Ende seines Wegs (siehe Buttons: der Assistent); bei einem Flow der Datensatz, den er übergibt. Wie sich die Voll-Vorschau vom Druck in Dynamics unterscheidet, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics.

- Im Hintergrund rechnet der Entwurf mit den Daten des Beispiel-Datensatzes, etwa für Bilder aus Datenfeldern, für die Version eines Textes, die er zeigt (siehe Texte: Inhalt je nach Bedingung), für das Bild, das eine Bildregel wählt (siehe Bilder), für die Ergebnisse von Regeln und für die Vorschau im Fenster einer Variablen.
- Beim Warmhalten erzeugt Smart Templates seine Probebelege mit diesem Datensatz; fehlt er, mit irgendeinem Datensatz der Tabelle (siehe Vorlageneinstellungen).
- Der Beispiel-Datensatz wird mit der Vorlage gespeichert. Nur die Hauptquelle hat einen; eine weitere Quelle ist eine Liste.
- Ist keiner hinterlegt, fragt der Designer vor jeder Voll-Vorschau und jedem PDF danach. Wählen Sie dort einen, ist er damit hinterlegt und wird mit der Vorlage gespeichert (siehe Voll-Vorschau und PDF: Was vor dem Erzeugen geprüft wird). In den Vorlageneinstellungen steht dazu der Hinweis »Ohne hinterlegten Datensatz fragt der Designer vor jeder Voll-Vorschau und jedem PDF danach.«

1. Öffnen Sie »Datenquellen verwalten«, wählen Sie links die Hauptquelle und klicken Sie rechts auf »Datensatz wählen« bzw. »Anderen Datensatz wählen«.
2. Suchen Sie im Fenster »Beispiel-Datensatz wählen« den Datensatz und klicken Sie seine Zeile an.
   → Der Designer zeigt »Beispieldaten werden geladen...« und meldet danach »Beispiel-Datensatz gesetzt: …«.
3. Klicken Sie auf »✓ Bestätigen« und speichern Sie die Vorlage.

Dasselbe geht in den Vorlageneinstellungen im Reiter »Daten«, Abschnitt »Beispiel-Datensatz«, mit »Beispiel-Datensatz wählen« bzw. »Anderen Beispiel-Datensatz wählen«, »↗ In Dynamics öffnen« und »Entfernen« (siehe Vorlageneinstellungen). Die Knöpfe wirken wie die entsprechenden im Fenster »Datenquellen verwalten« (siehe Rechts: der Datensatz aus Dynamics); zurück nehmen Sie eine Änderung dort mit »Abbrechen« und »Verwerfen«.

> **Tipp:** Prüfen Sie Ihre Vorlage mit mehreren Beispiel-Datensätzen: einem Kunden mit langem Namen, einem Angebot mit vielen Positionen, einem Datensatz, bei dem Felder leer sind. So sehen Sie, ob alles passt, bevor andere damit drucken.

#### Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen«

Das Fenster heißt »Beispiel-Datensatz wählen · …« mit dem Namen der Quelle. Es öffnet sich über die Knöpfe oben, beim Festlegen der Hauptquelle und von selbst vor der Voll-Vorschau und dem PDF, wenn kein Beispiel-Datensatz hinterlegt ist oder der hinterlegte in Dynamics gelöscht wurde. Die Datensätze stehen als Tabelle mit den Spalten einer Ansicht aus Dynamics.

[Bild: Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen · Rechnung«. Oben ein breites Suchfeld mit dem Platzhalter »Suchen…«. Darunter »Ansicht:« mit einer Auswahlliste »Meine aktiven Rechnungen (eigene Ansicht)« und rechts daneben die Anzeige »5 Spalten«. Darunter ein breiter Knopf »Ohne Beispiel-Datensatz weiter«. Darunter eine Tabelle mit den Spalten »Rechnungsnummer«, »Name«, »Gesamtbetrag« (rechtsbündig), »Fällig am« und »Statusgrund« und vier Zeilen. Die erste Zeile lautet »RE-2026-000142 · Beratung Dynamics 365 · 4444.65 · 2026-07-11 · Offen«; die Rechnungsnummern stehen fett.]
Bildunterschrift: Die Wahl des Beispiel-Datensatzes: Die Ansicht bestimmt die Spalten, ein Klick auf eine Zeile hinterlegt den Datensatz.
- Bildmarke 1: Sucht kurz nach dem letzten Tastendruck in den Textspalten der gezeigten Ansicht.
- Bildmarke 2: Die Ansichten der Tabelle aus Dynamics. Die Ansicht bestimmt die Spalten und die Suchspalten.
- Bildmarke 3: Wie viele Spalten die Ansicht hat; gezeigt werden höchstens acht.
- Bildmarke 4: Schließt das Fenster ohne Wahl.
- Bildmarke 5: Die Datensätze. Ein Klick auf eine Zeile hinterlegt diesen Datensatz.

| Bedienelement | Was es tut | Vorgabe |
|---|---|---|
| Suchfeld »Suchen…« | Sucht kurz nach dem letzten Tastendruck in allen Textspalten der gezeigten Ansicht; ein Treffer muss den Suchtext enthalten. Zeigt die Ansicht keine Textspalte, wird im Namen gesucht. Das Zeichen % steht dabei für beliebige Zeichen. | leer; der Cursor steht im Feld |
| »Ansicht:« | Die Ansichten der Tabelle aus Dynamics. Zuerst Ihre eigenen Ansichten mit dem Zusatz »(eigene Ansicht)«, dann die Standardansicht, die übrigen Hauptansichten und zuletzt die Schnellsuche mit »(Schnellsuche)«, innerhalb dieser Gruppen nach dem Alphabet. Die Ansicht bestimmt die Spalten der Tabelle und die Spalten, in denen gesucht wird. Welche Ansicht Sie zuletzt in Dynamics benutzt haben, kann der Designer nicht erfahren; deshalb wählen Sie hier. Liefert Dynamics keine Liste der Ansichten, fehlt die Auswahl samt »Ansicht:«; das Fenster nimmt dann selbst eine Ansicht der Tabelle oder zeigt nur den Namen. | die erste Ansicht der Liste |
| Anzeige neben der Ansicht | »lädt…«, »lädt Ansicht…«, dann zum Beispiel »5 Spalten« oder »8 von 33 Spalten«; ohne Spalten »keine Spalten — nur der Name«. Gezeigt werden höchstens die ersten acht Spalten der Ansicht; Spalten, die eine Ansicht aus einer verknüpften Tabelle holt, zeigt das Fenster nicht. Beim Zeigen mit der Maus nennt die Anzeige den Namen der Ansicht. | – |
| »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« | Schließt das Fenster ohne Wahl. Beim Festlegen der Hauptquelle entsteht die Quelle dann ohne Beispiel-Datensatz; vor Voll-Vorschau und PDF läuft der Beleg ohne neuen Datensatz weiter; sonst bleibt alles, wie es war. | – |
| Tabelle der Datensätze | Die Spalten der Ansicht; zeigt die Ansicht den Namen nicht, steht vorn eine Spalte »Name«. Sortiert nach dem Namen, Zahlen und Beträge rechtsbündig. Ein Klick auf eine Zeile hinterlegt den Datensatz. Mit der Tab-Taste erreichen Sie die Zeilen auch per Tastatur; die Eingabetaste oder die Leertaste wählt. Hat der Datensatz keinen Namen, steht in der Namensspalte »(ohne Namen)«, und der erste ausgefüllte Wert der Zeile wird zu seiner Beschriftung. Geholt wird er immer über seine interne Kennung. | – |
| Schließen | Mit der Esc-Taste oder einem Klick neben das Fenster; ein ✕ gibt es hier nicht. Nichts ändert sich: Beim Festlegen der Hauptquelle entsteht keine Quelle, und vor Voll-Vorschau und PDF entsteht kein Beleg, ohne weitere Meldung. | – |

Unter der Ansicht steht je nach Lage »lädt…«, »Keine Datensätze gefunden.« oder in Rot »Die Datensätze konnten mit dieser Ansicht nicht geladen werden. Wählen Sie oben eine andere Ansicht.« (ohne Ansichtsliste: »Die Datensätze konnten nicht geladen werden.«). Das Fenster zeigt höchstens 50 Datensätze. Gibt es mehr, steht darunter »Es gibt mehr als 50 Treffer — gezeigt werden die ersten 50. Suchen Sie genauer, wenn Ihr Datensatz nicht dabei ist.«

#### Wenn der Beispiel-Datensatz fehlt oder nicht lesbar ist

Der Designer holt den Beispiel-Datensatz bei jedem Laden der Beispieldaten neu aus Dynamics. Dabei unterscheidet er zwei Fälle:

| Fall | Was Sie sehen | Was geschieht |
|---|---|---|
| Der Datensatz wurde in Dynamics gelöscht. | In der Quellenliste rot »⚠ Datensatz fehlt«, rechts im Kopf »⚠ in Dynamics nicht mehr vorhanden«. In den Vorlageneinstellungen steht hinter dem Namen »— in Dynamics nicht mehr vorhanden« und darunter rot »Dieser Datensatz wurde in Dynamics gelöscht oder ist nicht mehr lesbar. Der Entwurf zeigt deshalb keine Beispielwerte — wählen Sie einen anderen.« | Voll-Vorschau und PDF fragen vor jedem Aufruf nach einem anderen Datensatz. Wählen Sie einen anderen Datensatz. Nehmen Sie den alten nur mit »Entfernen« heraus, fragt der Designer weiter vor jeder Voll-Vorschau und jedem PDF nach einem; »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« liefert dann aber einen Beleg mit leeren Feldern statt einer Fehlermeldung. Bleibt der gelöschte Datensatz hinterlegt, entsteht mit »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« dagegen kein Beleg: Die Fehlermeldung sagt auf Englisch, dass der Datensatz nicht gefunden wurde (siehe Voll-Vorschau und PDF: Ohne Beispiel-Datensatz). |
| Dynamics hat ihn gerade nicht geliefert, etwa weil Ihnen das Leserecht fehlt oder der Abruf scheiterte. | »⚠ konnte nicht gelesen werden (keine Leserechte)« bzw. »(Abruf gescheitert)«, einmal die Meldung »⚠ Der Beispiel-Datensatz »…« konnte nicht gelesen werden …«, in den Vorlageneinstellungen rot »Dynamics hat diesen Datensatz gerade nicht geliefert (…) — er ist NICHT gelöscht. …« | Der Datensatz bleibt hinterlegt. Voll-Vorschau und PDF fragen nicht nach einem anderen, sondern erzeugen den Beleg mit ihm. Fehlt Ihnen das Leserecht, bricht der Beleg dann mit einer englischen Meldung ab, die mit »NO ACCESS« beginnt (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt). Beim nächsten Laden der Beispieldaten, etwa wenn Sie die Vorlage neu öffnen, versucht es der Designer erneut. |

Die Hinweise sagen, der Entwurf zeige keine Beispielwerte. Felder stehen auf der Entwurfsfläche ohnehin als Marken mit ihrem Namen; betroffen ist, was der Entwurf im Hintergrund mit den Beispieldaten rechnet, etwa Bilder aus Datenfeldern.

### Weitere Quellen

Eine weitere Quelle holt eine ganze Tabelle aus Dynamics dazu, die mit dem gedruckten Datensatz nicht verbunden ist: zum Beispiel die Währungen, die Bankverbindungen Ihrer Firma oder eine Tabelle mit Textbausteinen. Anders als die Hauptquelle ist eine weitere Quelle immer eine Liste, nie ein einzelner Datensatz. Für verbundene Datensätze, etwa den Kunden eines Angebots, brauchen Sie keine weitere Quelle; die erreichen Sie über Beziehungen.

1. Öffnen Sie »Datenquellen verwalten« und klicken Sie links unter den Quellen auf »Weitere Quelle«.
2. Suchen Sie im Fenster »Datenbank-Tabelle (Entität) wählen« die Tabelle und klicken Sie sie an.
   → Nach einem Beispiel-Datensatz fragt der Designer hier nicht. Zuerst fragt er im Fenster »Weitere Quelle ohne Bedingung«, ob er Beispielzeilen laden soll (siehe unten). Danach meldet er »Quelle »…« hinzugefügt.«; die Quelle steht links in der Liste und im Datenbaum.
3. Klicken Sie auf »✓ Bestätigen« und speichern Sie die Vorlage.

Der Designer prüft nicht, ob dieselbe Tabelle schon als Quelle da ist. Legen Sie jede Tabelle nur einmal als weitere Quelle an.

#### Die Rückfrage »Weitere Quelle ohne Bedingung«

Bevor der Entwurf Zeilen einer weiteren Quelle ohne Regel holt, fragt er nach: beim Anlegen, beim Öffnen der Vorlage und wenn er die Beispieldaten neu aufbaut, aber für jede Tabelle nur einmal, bis Sie die Seite neu laden. Das Fenster erklärt: Eine Regel kann das Ergebnis mit einem Filter oder mit »Die ersten N« kürzen; weniger laden lässt sich damit nicht, denn für das gedruckte Dokument wird eine weitere Quelle immer ganz geladen (siehe Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »Vorschau laden« | Holt höchstens 50 Zeilen für den Entwurf, in derselben Reihenfolge wie der Druck. Gibt es mehr, meldet der Designer einmal »Vorschau: von »…« zeigt der Entwurf höchstens 50 Zeilen. Gedruckt werden alle — bis zur Obergrenze, die das Dokument meldet, wenn sie erreicht ist.«. Scheitert das Laden, meldet er »⚠ Die Vorschau der Quelle »…« ist fehlgeschlagen — der Entwurf zeigt dort keine Zeilen, das gedruckte Dokument sehr wohl. …« |
| »Nicht laden«, ebenso Esc-Taste und Klick daneben | Die Vorschau dieser Quelle bleibt im Entwurf leer, bis Sie die Seite neu laden oder eine Regel an die Quelle hängen. Nach dem Neuladen fragt der Designer wieder; mit einer Regel kommt die Vorschau beim nächsten Laden der Beispieldaten. Gedruckt wird die Quelle trotzdem. Der Designer meldet »Vorschau: »…« wird auf Ihre Antwort hin nicht geladen — …«. |

Hängt eine Regel an der Quelle, fragt der Entwurf nicht. Die Vorschau kommt dann beim nächsten Laden der Beispieldaten, etwa wenn Sie einen anderen Beispiel-Datensatz wählen.

#### Werte aus einer weiteren Quelle holen

- **Einen bestimmten Datensatz:** Klicken Sie im Datenbaum am Kopf der Quelle auf »ƒ« und legen Sie eine Regel an. Filtern Sie darin, zum Beispiel »Kürzel ist EUR«, und setzen Sie im Reiter »Auswahl« den Haken »Nur bestimmte Datensätze übernehmen«; vorgewählt ist dann »Nur der erste« (siehe Regeln). Die Felder dieser Regel ziehen Sie dann wie jedes andere Feld in die Vorlage.
- **Als Tabelle:** Ziehen Sie eine Regel an der Quelle auf das Blatt, oder nehmen Sie sie als Zeilenquelle einer Datentabelle (siehe Datentabellen: Die Zeilenquelle). Die Quelle selbst steht dort nicht zur Wahl.
- **Summe, Anzahl und Ähnliches:** In Bedingungen bieten die Felder einer weiteren Quelle Summe, Anzahl und Ähnliches über alle ihre Zeilen an (siehe Bedingungen: Summe, Anzahl und Co. über eine Liste).

> **Achtung:** Felder direkt unter der Quelle tragen im Datenbaum den Zusatz »erster Wert« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten). Ziehen Sie eines in einen Text, wird der Wert aus der ersten Zeile der ungefilterten Liste gedruckt, sortiert nach der internen Kennung, also kein bestimmter Datensatz. Einen bestimmten Datensatz bekommen Sie nur über eine Regel wie oben beschrieben.

- Listen (1:N) unter einer weiteren Quelle lassen sich nicht auf das Blatt ziehen: Sie gehören zu jeder einzelnen Zeile der Quelle. Eine Tabelle auf der Quelle steht immer auf einer Regel an der Quelle selbst.
- Eine weitere Quelle wird beim Drucken immer ganz geladen, auch wenn eine Regel sie filtert; nehmen Sie dafür Tabellen mit überschaubar vielen Datensätzen (siehe Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).

#### Eine weitere Quelle entfernen

Das rote »✕« in ihrer Zeile (»Diese Quelle entfernen«) fragt nach: »Quelle »…« wirklich löschen? Ihre Regeln gehen mit. Tabellen und Felder, die auf diese Quelle oder ihre Regeln zeigen, bleiben danach leer.« Mit »Löschen« verschwindet die Quelle samt ihren Regeln, und die Beispieldaten werden neu aufgebaut (»Quelle wird entfernt...«); »Abbrechen« lässt sie stehen. Wie jede Änderung im Fenster gilt das erst mit »✓ Bestätigen«; »Verwerfen« holt die Quelle zurück. Die Hauptquelle lässt sich nicht entfernen.

> **Achtung:** Eine Tabelle auf der entfernten Quelle oder auf einer ihrer Regeln druckt danach nur noch ihre Kopfzeile; die Rückmeldung zum Beleg nennt das als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Felder daraus bleiben dagegen ohne jede Meldung leer. Entfernen Sie deshalb zuerst die Tabellen und Felder, die die Quelle benutzen.

### Beziehungen

Unter jeder Quelle stehen im Datenbaum ihre Felder und ihre Beziehungen zu anderen Tabellen. Beziehungen müssen Sie nicht anlegen; der Designer holt sie selbst aus Dynamics. Es gibt zwei Arten:

| Abzeichen | Was es ist | Beispiel |
|---|---|---|
| »N:1« (blau) | Ein Verweis auf genau einen Datensatz. Seine Felder setzen Sie ein wie die eigenen. | vom Angebot zur Währung, zum Kunden oder zum Besitzer |
| »1:N« (violett) | Eine Liste von Datensätzen. Daraus wird eine Datentabelle. Summen und Anzahlen zeigen Sie als einzeilige Tabelle auf einer Regel (siehe Regeln) oder mit einer eigenen Variablen (siehe Variablen). | vom Angebot zu seinen Positionen |

- Der Name einer Beziehung nennt vorn die Tabelle, zu der sie führt, dahinter das Feld, das beide verbindet, etwa »Angebotsposition · Angebot«. So unterscheiden Sie auch mehrere Beziehungen zur selben Tabelle. Die Suche findet eine Beziehung auch über ihren internen Namen.
- Eine Beziehung lädt ihre Felder erst, wenn Sie sie aufklappen (siehe Datenbaum und Feldwähler: Aufklappen, laden, Tiefe).
- Beziehungen lassen sich hintereinander aufklappen, etwa vom Angebot zur Position und weiter zum Produkt. Gedruckt wird bis zur sechsten Ebene; tiefer bietet der Datenbaum nichts an.
- Ein Verweisfeld wie »Währung« druckt den Namen des Datensatzes, auf den es zeigt. Für alle anderen Felder dieses Datensatzes klappen Sie die gleichnamige Beziehung darunter auf. Neben einem Verweisfeld stehen oft Begleitfelder wie »Erstellt von (Name)« oder »Erstellt von (ID)«; das zweite enthält die interne Kennung des Datensatzes, auf den das Feld zeigt.
- Beziehungen, bei denen auf beiden Seiten viele Datensätze stehen (N:N), bietet der Designer nicht an.
- Eine neue Datentabelle steht immer auf einer Regel. Ziehen Sie eine Liste auf das Blatt, legt der Designer deshalb zuerst eine Regel an (siehe Datenbaum und Feldwähler: Klicken und ziehen).
- Eine Beziehung kostet beim Drucken keine eigene Abfrage; mehr dazu unter Wie der Beleg die Daten holt.

Der Datenbaum selbst hat eine eigene Seite: Aufbau, Suche, Aufklappen und Ziehen, die Abzeichen und Zusätze und der Feldwähler in Bedingungen stehen unter Datenbaum und Feldwähler.

### Das Fenster »Variablen zuordnen«

Felder in einem eingefügten Ausschnitt zeigen noch dorthin, wo sie herkommen. Das Fenster »Variablen zuordnen« fragt einmal durch, worauf sie hier zeigen sollen. Mit »Variablen« sind hier alle Felder und eigenen Variablen im Ausschnitt gemeint. Das Fenster schreibt nichts in die Vorlage, bevor Sie übernehmen.

[Bild: Das Fenster »Variablen zuordnen«. Oben ein Satz: »Der eingefügte Ausschnitt kommt aus »Auftragsbestätigung« und zeigt noch auf die Felder von dort. Hier legen Sie fest, worauf er in dieser Vorlage zeigen soll. Was offen bleibt, wird beim Übernehmen aus dem Text entfernt.« mit einem Info-Zeichen. Darunter die Gruppe »Dokument« mit dem Zusatz »Felder ohne Tabelle« und fünf Zeilen, jede mit einem Typ-Abzeichen, dem Feldnamen, einem Pfeil, einem Zielfeld und einer Marke: »Name → Name« mit grüner Marke »zugeordnet«, »Bestellnummer → — wählen —« mit grauer Marke »wird entfernt«, »Ort → Ort« (grün), »Statusgrund → Statusgrund« mit violettem Abzeichen »Liste« (grün) und »Rabatt (%) → Rabatt (%)« mit dem Abzeichen »?«, einer gelben Marke »prüfen« und einem Knopf mit Haken daneben. Darunter die Tabelle »salesorder_details« mit »Zeilen aus:«, einem Info-Zeichen, dem Knopf »— wählen —« und der grauen Marke »bleibt leer«, dem Satz »Ohne Zeilenquelle bleibt diese Tabelle leer — auch die Felder darunter.« und zwei Feldzeilen »Beschreibung« und »Menge«, deren Knopf »— wählen —« blass und gesperrt ist, jeweils mit der grauen Marke »wird entfernt«. Unten links der Knopf »Variablen entfernen« in roter Schrift, daneben der Satz »3 zugeordnet · 4 werden entfernt (davon 1 ungeprüft) · 1 Tabelle ohne Zeilen«, rechts »Abbrechen« und der blaue Knopf »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Variablen zuordnen« nach dem Einfügen eines Ausschnitts aus einer anderen Vorlage: grün ist zugeordnet, grau wird entfernt oder bleibt leer, gelb muss geprüft werden.
- Bildmarke 1: Nennt den Anlass: woher der Ausschnitt kommt und dass offen Gebliebenes beim Übernehmen aus dem Text entfernt wird.
- Bildmarke 2: Grün: Der interne Name und der Typ stimmen überein. Der Designer hat das Ziel selbst gefunden.
- Bildmarke 3: Grau: Es wurde nichts gefunden. Die Stelle wird beim Übernehmen aus dem Text entfernt.
- Bildmarke 4: Gelb: Der Name passt, der Typ ließ sich nicht bestätigen. Erst ein Klick auf ✓ gilt als erledigt.
- Bildmarke 5: Eine Tabelle braucht eine Zeilenquelle. Ohne sie bleibt sie mit Kopfzeile und Gestaltung stehen, aber leer; das zeigt die Marke »bleibt leer«.
- Bildmarke 6: Links »Variablen entfernen«, in der Mitte die Zählzeile, rechts »Abbrechen« und »Übernehmen«.

#### Wann es erscheint

| Anlass | Titel des Fensters |
|---|---|
| Sie fügen mit Strg+V einen Ausschnitt aus einer anderen Vorlage ein, auch mehrere Objekte zugleich oder im Gruppen-Designer. | »Variablen zuordnen« |
| Sie legen die Hauptquelle einer Vorlage fest, die schon Inhalt hat. Geprüft werden dabei auch ihre eigenen Variablen. | »Variablen zuordnen« |
| Sie fügen einen Ausschnitt in eine andere Tabellenzeile derselben Vorlage ein. | »Variablen verlassen ihre Zeile« |
| Sie fügen im Fenster »Text bearbeiten« kopierten Text in einer anderen Zeile ein. Hier fragt der Designer, bevor er einfügt. | »Variablen verlassen ihre Zeile« |
| Die Felder passen alle, aber der Ausschnitt benutzt eigene Variablen, die es in dieser Vorlage nicht gibt. | »Eigene Variablen fehlen hier« |
| Sie wechseln in den Eigenschaften einer Datentabelle die Zeilenquelle und behalten die Spalten (siehe Datentabellen: Die Zeilenquelle wechseln). | »Spalten der neuen Zeilenquelle zuordnen« |

Das Fenster erscheint nur, wenn nach den Vorschlägen des Designers etwas offen bleibt. Sonst meldet er »Die Variable passt hier — nichts zuzuordnen.«, »Alle … Variablen passen hier — nichts zuzuordnen.« oder »Die Spalten passen zur neuen Zeilenquelle — nichts zuzuordnen.«; im Fenster »Text bearbeiten« wird dann ohne Meldung eingefügt.

#### Was im Fenster steht

- **Oben** ein Satz, der den Anlass nennt, etwa »Der eingefügte Ausschnitt kommt aus »…« und zeigt noch auf die Felder von dort. …«, mit einem ⓘ. Haben Sie in eine Tabellenzeile eingefügt, folgt »Eingefügt in: »…« — diese Zeile steht fest und wird nicht abgefragt.«
- **Der Kasten »Eigene Variablen, die es in dieser Vorlage nicht gibt«**, wenn der Ausschnitt solche benutzt. Er erklärt: »Eigene Variablen gehören der VORLAGE, nicht der Datenquelle …«. Für jede @Variable wählen Sie in einer Auswahlliste. Vorgewählt ist »mitnehmen — hier anlegen (…)« mit ihrem Typ. Ist ihre Festlegung nicht mitgekommen, steht dort stattdessen »mitnehmen — leer anlegen (Definition ist nicht mitgekommen)«. Dazu kommen je eigene Variable dieser Vorlage »auf »@…« zeigen« und »nichts — beim Übernehmen aus dem Text entfernen«.
- **»Dokument«** mit dem grauen Zusatz »Felder ohne Tabelle«: die Felder außerhalb von Tabellen.
- **Je Tabelle ein eingerückter Kopf** mit ihrem Namen und »Zeilen aus:«. Der Knopf daneben zeigt die gewählte Zeilenquelle oder »— wählen —« und öffnet das Fenster »Zeilenquelle für »…««. Eine Tabelle in einer Tabellenzelle zeigt »— erst die äußere Tabelle —«; sie lässt sich erst zuordnen, wenn die äußere feststeht. Ohne Zeilenquelle steht darunter »Ohne Zeilenquelle bleibt diese Tabelle leer — auch die Felder darunter.«
- **Je Feld eine Zeile**: Abzeichen (oder »?«, wenn der Typ in der Herkunft unbekannt ist), der Feldname und dahinter ein Knopf mit dem gewählten Ziel oder »— wählen —«. Er öffnet das Fenster »Feld für »…«« und ist gesperrt, solange der Tabelle die Zeilenquelle fehlt. Ein Feld, das an mehreren Stellen steht, ist nur eine Zeile und eine Entscheidung; beim Zeigen mit der Maus auf den Namen sehen Sie, an wie vielen Stellen es vorkommt. Wählen Sie ein Feld anderen Typs, warnt der Designer: »»…« ist …, das Ausgangsfeld war …. Zugeordnet — bitte das Ergebnis ansehen.«

Rechts in jeder Zeile zeigt eine Marke, was beim Übernehmen geschieht:

| Marke | Bedeutung |
|---|---|
| »steht fest« (blau) | Die Zeile, in die Sie eingefügt haben. Sie ist der Ort, keine Zuordnung, und wird nicht abgefragt. |
| »zugeordnet« (grün) | Der interne Name und der Typ stimmen überein, oder Sie haben das Ziel selbst gewählt oder bestätigt. |
| »prüfen« (gelb) mit »✓« | Der Name passt, der Typ ließ sich nicht bestätigen. Das gilt nicht als erledigt: Ein Klick auf »✓« bestätigt den Vorschlag, sonst wird die Stelle beim Übernehmen entfernt. |
| »wird entfernt« (grau) | Es wurde nichts gefunden. Die Stelle wird beim Übernehmen aus dem Text entfernt. |
| »bleibt leer« (grau, an einer Tabelle) | Die Tabelle hat keine Zeilenquelle. Sie bleibt mit Kopfzeile und Gestaltung stehen, nur ohne Datenzeilen. |

Unten zählt eine Zeile zusammen, etwa »3 zugeordnet · 2 werden entfernt (davon 1 ungeprüft) · 1 Tabelle ohne Zeilen«; bei eigenen Variablen steht davor, wie viele mitgenommen, umgehängt oder entfernt werden.

#### Die Fenster »Zeilenquelle für …« und »Feld für …«

Beide Fenster zeigen den gewohnten Datenbaum (siehe Datenbaum und Feldwähler: Was im Baum steht), aber ohne eigene Variablen und Systemvariablen; ziehen lässt sich darin nichts. Schließen Sie sie mit ✕, der Esc-Taste oder einem Klick daneben, ändert sich nichts.

- **Zeilenquelle:** Der Baum zeigt wie im Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen« nur Beziehungen und Regeln, hat dasselbe Suchfeld und an Listen (1:N) und Regeln den kleinen Knopf »wählen« (siehe Datentabellen: Das Fenster »Zeilenquelle der Tabelle wählen«). Hier ist zusätzlich die aktuelle Wahl hervorgehoben, und unter einer weiteren Quelle gibt es den Knopf nur an den Regeln der Quelle selbst. Eine Regel ist sofort verwendbar. Wählen Sie eine Liste, legt der Designer dafür eine Regel an und öffnet »Regel bearbeiten«; brechen Sie dort ab, bleibt nichts zurück. Eine eigene Abfrage kostet die Regel nur, wenn ihr Filter schon beim Laden greift; das sagt auch der Erklärtext im Fenster (siehe Wie der Beleg die Daten holt). Ein Verweis (N:1) steht nicht zur Wahl, durch ihn hindurch geht es aber weiter. Liegt die Tabelle in einer Tabellenzelle, gelten die angebotenen Listen innerhalb einer Zeile der äußeren Tabelle.
- **Regel mit Einzelauswahl:** Hat eine Regel die Auswahl »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«, warnt der Designer wie bei einer Datentabelle vor der Wahl im Fenster »Diese Regel gibt nur einen Datensatz« (»Abbrechen« / »Trotzdem nehmen«): Als Zeilenquelle druckt die Tabelle im PDF keine Zeile, im Entwurf steht trotzdem die Musterzeile (der Grund steht unter Regeln: Bestimmte Datensätze übernehmen).
- **Feld:** Der Baum zeigt die Felder, mit dem Suchfeld »🔍 Felder & Beziehungen suchen…«. In einer Tabelle gelten die Felder innerhalb einer ihrer Zeilen, und der Baum gliedert sich wie im Fenster »Feld dieser Zeile wählen« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«). Rechts an Feldern unter einer Liste wählen Sie, was daraus wird, wie in Bedingungen (siehe Bedingungen: Summe, Anzahl und Co. über eine Liste).
- **Unter dem Baum** leert ein Knopf die Wahl: »— keine Zeilenquelle —« (die Tabelle bleibt ohne Datenzeilen) bzw. »— kein Feld zuordnen —« (die Stelle wird beim Übernehmen entfernt).

#### Übernehmen, entfernen oder abbrechen

| Knopf | Was er tut |
|---|---|
| »Alles zuordnen« bzw. »Übernehmen« | Blau, rechts. Er heißt »Alles zuordnen«, wenn nichts entfernt wird, jede Tabelle eine Zeilenquelle hat und der Ausschnitt keine eigenen Variablen mitbringt, die es hier nicht gibt; sonst »Übernehmen«. Trägt alle bestätigten Zuordnungen ein. Offenes und Ungeprüftes wird aus den Texten entfernt, eine Tabelle ohne Zeilenquelle bleibt ohne Datenzeilen stehen. Gibt es ungeprüfte Vorschläge, fragt der Designer vorher im Fenster »Ungeprüfte Vorschläge« mit ihrer Liste nach (»Zurück« / »Trotzdem übernehmen«). |
| »Variablen entfernen« | Rot, links. Entfernt alle Variablen aus den Texten und löst die Tabellen von ihrer Zeilenquelle, nach einer Rückfrage, die die betroffenen Stellen zählt (»Abbrechen« / »Entfernen«). Eine Tabelle wird dadurch nicht leer, sondern druckt eine Zeile, die an den Hauptdatensatz gebunden ist; die Zeilenquelle setzen Sie danach von Hand neu. Seitenzahl, Datum, Benutzer und Formeln im Text bleiben stehen. Bedingungen, Sortierungen und die Herkunft von Bildern bleiben ebenfalls stehen und zeigen danach ins Leere; der Designer nennt sie. |
| »Abbrechen« bzw. »Unverändert einfügen«, Esc-Taste, Klick daneben | Lässt alles, wie es ist; die Felder zeigen weiter auf ihre Herkunft. Der Designer meldet etwa »Nichts zugeordnet — der Ausschnitt zeigt weiter auf die alten Felder.«. Im Fenster »Text bearbeiten« heißt der Knopf »Unverändert einfügen«: Der Text wird mit den alten Variablen eingefügt (»Unverändert eingefügt — die Variablen zeigen weiter auf die alte Zeile.«). |

Nach »Übernehmen« oder »Variablen entfernen« zeigt das Fenster »Das ist geschehen«, was eingetragen, entfernt und stehen geblieben ist, mit einer Zahl je Gruppe: »Zugeordnet«, »Zeilenquellen«, »Neue Regeln«, »Bildherkunft mitgezogen«, »Gleich geblieben«, »Aus den Texten entfernt«, »Tabellen ohne Zeilenquelle«, »⚠ Bleibt stehen und zeigt ins Leere« und »⚠ Nicht zugeordnet«. Es erscheinen nur Gruppen mit Inhalt; beim Zeigen mit der Maus auf eine Zeile sehen Sie den genauen Pfad. »Verstanden«, die Esc-Taste oder ein Klick daneben schließen. Gab es nichts zu tun, meldet der Designer nur »Nichts zu tun — es gab keine Datenbezüge.«

> **Achtung:** Was unter »⚠ Bleibt stehen und zeigt ins Leere« steht, prüfen Sie selbst: Eine Bedingung, deren Feld fehlt, trifft je nach Formulierung nie oder immer zu, und ein solcher Filter lässt womöglich alle Zeilen durch. Ersetzen Sie das Feld dort von Hand.

### Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird

Damit der Designer flüssig bleibt, lädt der Entwurf nur einen Ausschnitt der Daten. Der Beleg lädt alles, was er für den Druck braucht, sobald er für einen echten Datensatz entsteht. Ohne Beispiel-Datensatz zeigen Voll-Vorschau und PDF aus dem Designer nur, was der Entwurf geladen hat (siehe Voll-Vorschau und PDF: Ohne Beispiel-Datensatz).

|   | Entwurf | Voll-Vorschau und PDF |
|---|---|---|
| Hauptquelle | der Beispiel-Datensatz | aus dem Designer der Beispiel-Datensatz; über einen Button oder Flow der Datensatz, für den gedruckt wird |
| Liste (1:N), etwa die Positionen | höchstens 20 Zeilen, nur mit Beispiel-Datensatz | alle Zeilen; ein Filter in der Regel der Liste kann schon das Laden kürzen, wenn nichts anderes die ganze Liste braucht |
| Weitere Quelle | höchstens 50 Zeilen, ohne Regel erst nach Rückfrage | die ganze Tabelle wird geladen, auch wenn eine Regel filtert; die Regel kürzt erst danach, was gedruckt wird |
| Beziehungen hintereinander | bis zur sechsten Ebene | bis zur sechsten Ebene |

Hat eine Liste mehr Zeilen, als der Entwurf lädt, sagt er es einmal (siehe Datenbaum und Feldwähler: Aufklappen, laden, Tiefe). Wo der Entwurf mit Beispieldaten rechnet, etwa bei Regeln, Summen, »Die ersten N« und Bedingungen und in der Vorschau im Fenster einer Variablen, rechnet er dann nur mit diesen Zeilen. Die richtigen Zahlen zeigen die Voll-Vorschau und das PDF.

Weitere Grenzen: Die Tabellenwahl zeigt höchstens 50 Treffer, die Wahl des Beispiel-Datensatzes höchstens 50 Datensätze mit höchstens acht Spalten.

> **Gut zu wissen:** Auch der Beleg hat eine Obergrenze, die im Alltag nicht greifen sollte: 20.000 Zeilen je Abfrage und 90 Sekunden zum Laden. Wird eine davon erreicht, hört das Laden dort auf, und die Rückmeldung zum Beleg nennt das als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Summen und Anzahlen über diese Liste stimmen dann nicht. Bei einer Liste wie den Positionen hilft ein Filter in ihrer Regel, der schon beim Laden greift, etwa »Menge größer als 0«; nicht jeder Filter greift schon beim Laden (siehe Regeln). Das hilft nur, solange nichts anderes die ganze Liste braucht, etwa eine Summe über alle Positionen in einem Text (siehe Wie der Beleg die Daten holt). Bei einer weiteren Quelle hilft kein Filter, denn sie wird immer ganz geladen; dort hilft nur eine Tabelle mit weniger Datensätzen.

#### Wie der Beleg die Daten holt

Beim Drucken holt der Beleg die Daten in Abfragen an Dynamics. Davon merken Sie meist nichts; es erklärt aber, warum Beziehungen nichts kosten und weitere Quellen schon:

- Abfragen entstehen je Quelle und je Regel auf einer Liste, deren Filter schon beim Laden greift (siehe Regeln), höchstens eine je Regel. Jede andere Regel, auch jede Regel direkt an einer Quelle, rechnet über Zeilen, die ohnehin geladen werden, und kostet keine eigene Abfrage. Die ganze Liste lädt der Beleg nur, wenn etwas sie ungefiltert braucht: die Vorlage selbst, etwa eine Summe über alle Positionen in einem Text, eine Regel ohne einen solchen Filter oder eine Regel außerhalb der Liste, etwa an der Rechnung, die über alle Zeilen der Liste rechnet. Brauchen nur Regeln mit einem solchen Filter die Liste, holt jede von ihnen nur ihre eigenen Zeilen. Eine Regel, auf die in der Vorlage nichts zeigt, rechnet der Beleg gar nicht.
- Eine Beziehung kostet keine eigene Abfrage: Verbundene Datensätze, Verweise wie Listen, holt der Beleg in derselben Abfrage mit.
- Eine weitere Abfrage beginnt sonst nur, wenn eine Abfrage zu groß würde oder an eine Grenze von Dynamics stieße: bei mehr als vier Listen hintereinander, etwa Angebot › Positionen › Chargen › …; sobald zwei Listen nebeneinander in dieselbe Abfrage kämen, etwa die Positionen und die Kontakte des Kunden, denn zusammen ergäben sie jede Kombination beider Listen; und bei mehr als zehn Verknüpfungen in einer Abfrage.
- Der Beleg fragt nie für jeden Datensatz einzeln nach.
- Wie viele Abfragen es am Ende sind, hängt auch von den Daten ab.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Felder stehen als blaue Marke mit ihrem Namen, nicht mit ihrem Wert, und Datentabellen zeigen eine Musterzeile. Mittelbar wirkt der Beispiel-Datensatz trotzdem: Bilder aus Datenfeldern zeigen sein Bild, und bei Texten mit Versionen und bei Bildregeln richtet sich nach seinen Werten, was zu sehen ist. Quellen, Beziehungen und Regeln selbst sehen Sie nur im Datenbaum.

**Im PDF:** Jedes Feld zeigt den Wert des Datensatzes, für den gedruckt wird, aus dem Designer den des Beispiel-Datensatzes. Jede Datentabelle zeigt alle Zeilen ihrer Regel, und weitere Quellen werden ganz geladen.

---

## Datenbaum und Feldwähler

*Für Anwender · Daten · Seite de/datenbaum.html*

> **Kurz gesagt:** Der Datenbaum steht links im Bereich »Daten« und zeigt alles, was Sie in die Vorlage holen können: die Felder Ihrer Quellen, ihre Beziehungen, Regeln und Ihre eigenen Variablen. Ziehen ist der Hauptweg, ein Feld in die Vorlage zu holen; was dabei entsteht, hängt davon ab, was Sie ziehen und wohin. Ein Klick setzt das Feld in das Eingabefeld, in dem Sie zuletzt waren. Dieselbe Auswahl öffnet sich als Feldwähler, wenn eine Bedingung oder ein Wert ein Feld braucht: als »Feld wählen« mit dem ganzen Baum und als »Feld dieser Zeile wählen« mit dem Teil, der zu einer Zeile gehört. Im Feldwähler lässt sich nichts ziehen; ein Klick wählt das Feld. Welche Quellen es gibt und wie Sie sie festlegen, steht unter Quellen und Beziehungen.

### Der Datenbaum

Links im Hauptfenster steht der Bereich »Daten« mit dem Satz »Feld in ein Textfeld oder auf ein Text-Element ziehen.«. Darunter öffnet »⚙ Quellen verwalten« das Fenster »Datenquellen verwalten« (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Datenquellen verwalten«), und darunter folgt der Datenbaum: alles, was Sie in die Vorlage holen können. Unter dem Baum liegt die zugeklappte »Struktur« (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur).

- Die Breite der Spalte ziehen Sie an ihrem rechten Rand (Mauszeiger: »Breite ziehen«); schmaler oder breiter geht es nur bis zu einer festen Grenze. Ihr Browser merkt sich die Breite.
- Ohne Quelle stehen nur »Eigene Variablen« und der Hinweis »Noch keine Datenquelle. Oben „⚙ Quellen verwalten“ → Hauptquelle festlegen.«
- Im Gruppen-Designer und im Zell-Designer steht derselbe Baum in deren linker Spalte, mit dem Satz »Feld in den Canvas ziehen.« und ohne »⚙ Quellen verwalten«. Was Sie aufgeklappt haben, bleibt dort offen.
- Denselben Baum finden Sie in vielen Fenstern, etwa beim Text bearbeiten, bei Bedingungen, bei der Spaltenwahl einer Tabelle und bei der Bildwahl. Dort verhält er sich jeweils etwas anders; das beschreiben Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen, Der Feldwähler weiter unten, Datentabellen: Die Zeilenquelle und Bilder: Woher das Bild kommt.

#### Was im Baum steht

Beim Öffnen einer Vorlage sind alle obersten Einträge zugeklappt. Was Sie aufklappen, bleibt offen, auch wenn der Designer den Baum neu zeichnet.

[Bild: Ausschnitt der linken Spalte des Designers. Oben die Überschrift »Daten« mit dem Satz »Feld in ein Textfeld oder auf ein Text-Element ziehen.«, darunter der Knopf »⚙ Quellen verwalten« und das Suchfeld »Felder & Beziehungen suchen…«. Es folgen die zugeklappten Einträge »Eigene Variablen« (mit einem @-Zeichen) und »Systemvariablen«, dann die aufgeklappte Quelle »Rechnung ★« mit einem ƒ-Zeichen und einem Info-Zeichen und einem eigenen Suchfeld »in »Rechnung ★« suchen…«. Darunter die Felder nach dem Alphabet, jedes mit einem farbigen Abzeichen: »Ja/Nein« Bezahlt, »Datum« Fälligkeitsdatum, »123« Gesamtbetrag (rechts »Stellen: Währung«), »Datum« Leistungsdatum, »123« Rabatt (%) (rechts »2 Stellen«), »Datum« Rechnungsdatum, »Abc« Rechnungsnummer und »Liste« Statusgrund. Danach die zugeklappte Beziehung »N:1 Firma · Kunde« und die aufgeklappte Beziehung »1:N Rechnungsposition · Rechnung« mit einem eigenen Suchfeld und fünf Feldern (Einheit, Einzelpreis, Gesamt, Menge, Pos.-Nr.), die rechts den Zusatz »pro Zeile« tragen. Darunter zwei zugeklappte Unterbeziehungen (»N:1 Produkt · Produkt«, »1:N Charge · Rechnungsposition«) und die zugeklappte Regel »ƒ Charge · Chargenliste« mit einem Zahnrad; dann zwei zugeklappte Regeln »ƒ Rechnungsposition · Positionen« und »ƒ Rechnungsposition · Kennzahlen«, ebenfalls mit Zahnrad, und ganz unten die zugeklappte weitere Quelle »Eigene Firma (Absender)« mit ƒ und Info-Zeichen.]
Bildunterschrift: Der Datenbaum links im Designer: die Hauptquelle »Rechnung« mit ihren Feldern, ein Verweis (N:1), eine Liste (1:N), Regeln (ƒ) und eine weitere Quelle.
- Bildmarke 1: Öffnet das Fenster »Datenquellen verwalten«.
- Bildmarke 2: Kopf der Hauptquelle. Das ★ kennzeichnet sie; ƒ legt eine Regel direkt auf dieser Quelle an, das Info-Zeichen erklärt das.
- Bildmarke 3: Ein Feld: Abzeichen (hier »123« für Zahl oder Betrag), Name und rechts ein Zusatz, hier woher die Nachkommastellen kommen.
- Bildmarke 4: Beziehung N:1 (blau): ein Verweis auf genau einen Datensatz. Seine Felder setzen Sie ein wie die eigenen.
- Bildmarke 5: Beziehung 1:N (violett): eine Liste, hier die Rechnungspositionen. Ihre Felder tragen den Zusatz »pro Zeile«.
- Bildmarke 6: Eine Regel steht direkt hinter der Beziehung, zu der sie gehört. Das Zahnrad öffnet »Regel bearbeiten«.

| Eintrag | Was er enthält |
|---|---|
| »Eigene Variablen« | Werte, die Sie selbst festlegen: fester Wert, Text oder Wenn-Dann. Sie stehen als @Name mit ihrem Abzeichen. Das Symbol »@« im Kopf legt eine neue an, »✎« an einer Variablen bearbeitet sie. Ohne Variablen steht dort »Noch keine — oben über das Symbol @ anlegen.«. Eigene Variablen brauchen keine Datenquelle (siehe Variablen und Variablen: Eigene Variablen im Bereich »Daten«). |
| »Systemvariablen« | Werte, die das System einsetzt: »Aktuelle Seite«, »Gesamtseitenzahl«, »Aktuelles Datum«, »Aktuelle Uhrzeit«, »Datum & Uhrzeit« und »Benutzer« (siehe Variablen: Systemvariablen). |
| Kopf einer Quelle | Der Name der Quelle, die Hauptquelle mit ★. Dahinter legt »ƒ« eine Regel direkt auf dieser Quelle an (»Regel / Ansicht auf DIESER Quelle anlegen (Filter, Berechnen, Auswahl…)«); das ⓘ daneben erklärt das. Darunter stehen die Felder der Quelle, dann ihre Beziehungen und Regeln. |
| Feld | Abzeichen, Name und gegebenenfalls ein Zusatz (siehe Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten). Die Felder sind nach ihrem Namen sortiert; Verweise, die fast nie gemeint sind, etwa Besitzer, Erstellt von, Währung oder Prozessphase, stehen am Ende. Beim Zeigen mit der Maus erscheint, was beim Einsetzen entsteht, und bei Zahlen und Beträgen, was Dynamics an Nachkommastellen hinterlegt hat. |
| Kopf einer Beziehung | ▸, das Abzeichen »1:N« oder »N:1« und der Name. Ein Klick klappt auf; dahinter legt »ƒ« eine Regel auf dieser Beziehung an (»Regel / Ansicht hinzufügen (Filter, Berechnen, Auswahl…)«). |
| Kopf einer Regel | ▸, das Abzeichen »ƒ« und fett »Tabelle · Regelname«. Er steht direkt hinter der Beziehung, zu der die Regel gehört. »⚙« öffnet das Fenster »Regel bearbeiten« (siehe Regeln: Das Fenster »Regel bearbeiten«). Aufgeklappt stehen oben unter »Berechnete Felder« die Ergebnisse der Regel, etwa Summen, und ihre Variablen, darunter die Felder. |
| Regel, die Zeilen zusammenfasst | Unter ihr stehen nur die Felder, nach denen sie zusammenfasst, oder »(eine zusammengefasste Zeile)«, dazu die Listen darunter. Gibt es darunter Listen oder Regeln, sagt ein gelblicher Satz »Zusammengefasst — die einzelnen Felder gibt es hier nicht mehr, die Listen darunter schon.« (siehe Regeln: Zeilen zusammenfassen). |

Zeigen Sie mit der Maus auf ein Feld, werden die Beziehungen bis hinauf zur Quelle hell markiert. So sehen Sie, woher das Feld kommt.

#### Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten

| Abzeichen | Bedeutung |
|---|---|
| »Abc« | Text, auch alles ohne eigenen Typ |
| »123« | Zahl oder Betrag |
| »Datum« | Datum, auch mit Uhrzeit; gedruckt im Datumsformat der Vorlage, wenn Sie dem Feld im Text kein eigenes geben (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit und Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes) |
| »Ja/Nein« | Ja oder Nein; ein Feld aus Dynamics druckt seine Beschriftung in der Sprache der Optionslabels, etwa »Ja« oder »Bezahlt«, eine eigene Variable »Ja« oder »Nein« in der Sprache der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels) |
| »Liste« | Ein Auswahlfeld mit festen Werten, etwa ein Status; gedruckt wird seine Beschriftung aus Dynamics in der Sprache der Optionslabels, zum Beispiel »Offen«. Mit einer Liste von Datensätzen (1:N) hat dieses Abzeichen nichts zu tun. |
| »N:1« | Am Feld: ein Verweisfeld; es druckt den Namen des Datensatzes, auf den es zeigt. Am Kopf einer Beziehung: der Weg zu allen Feldern dieses Datensatzes. |
| »1:N« | Am Kopf einer Beziehung: eine Liste (siehe Quellen und Beziehungen: Beziehungen) |
| »Bild« | Ein Bild aus dem Datensatz; auf das Blatt gezogen entsteht ein Bild (siehe Bilder: Bilder aus den Daten) |
| »Datei« | Eine Spalte mit einer angehängten Datei; auf das Blatt gezogen entsteht ebenfalls ein Bild. Zu Bild- und Dateifeldern gehören Begleitfelder wie »… · URL (Link)« oder »… · Dateiname«. |
| »ƒ« | Eine Regel (siehe Regeln) |

Rechts am Feld steht manchmal ein Zusatz:

- **»pro Zeile«:** Das Feld gehört in eine Tabellenzelle und zeigt dort in jeder Zeile den Wert dieser Zeile. Was geschieht, wenn Sie es auf das freie Blatt ziehen, steht unter Klicken und ziehen.
- **»erster Wert«:** Das Feld gehört zu einer Liste, steht aber außerhalb einer Tabelle, etwa ein Feld einer weiteren Quelle oder im Fenster »Text bearbeiten« ein Feld unter einer 1:N-Beziehung. Gedruckt wird der Wert aus der ersten Zeile der Liste, ein Wert für das ganze Dokument. Denselben Wert setzt der Designer ein, wenn Sie ein Feld mit dem Zusatz »pro Zeile« auf das freie Blatt ziehen (siehe Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle).
- **»2 Stellen«** (allgemein: eine Zahl und »Stellen«): So viele Nachkommastellen sieht Dynamics für das Feld vor. Ziehen Sie ein Zahlenfeld in einen Text, übernimmt der Designer die Stellenzahl gleich mit; ändern lässt sie sich dort nicht. Brauchen Sie andere Stellen, setzen Sie den Wert über eine eigene Variable ein (siehe Zahlen, Währung und Datum: Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld). Bei Geldfeldern übernimmt er sie nicht; dort gelten die Einstellungen der Vorlage.
- **»Stellen: Währung«, »Stellen: Organisation«:** Bei Geldfeldern kommen die Nachkommastellen von der Währung des Datensatzes bzw. aus den Einstellungen Ihrer Organisation in Dynamics. Übernommen wird nichts. Die Stellen der Währung des Datensatzes holt der Haken »Währung aus dem Datensatz übernehmen« in den Vorlageneinstellungen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung aus dem Datensatz).
- **»fehlt«** (rot, der Name blass und durchgestrichen): Das Feld oder die Beziehung gibt es in Dynamics nicht mehr (siehe Felder, die es in Dynamics nicht mehr gibt).

#### Suchen im Datenbaum

| Suchfeld | Was es tut |
|---|---|
| »🔍 Felder & Beziehungen suchen…« | Oben im Baum, sobald es eine Quelle gibt. Filtert beim Tippen alle geladenen Einträge nach ihrem Text und ihrem internen Namen; auch Abzeichen und Zusätze zählen mit, Sie finden also etwa mit »Datum« alle Datumsfelder. Treffer klappen ihre Zweige auf, Einträge ohne Treffer verschwinden. Tippen Sie hier, werden die kleinen Suchfelder geleert. |
| »🔍 in »…« suchen…« | Unter einer Kategorie mit mindestens sechs Einträgen, etwa unter einer Quelle. Sucht nur in den Feldern und Beziehungen dieser Ebene; eine Beziehung ist dabei ein Treffer, in sie hinein wird nicht gesucht. Solange Sie hier suchen, treten die übrigen Kategorien zurück. Ein leeres Feld zeigt wieder alles. |
| »🔍 in dieser Beziehung suchen…« | Unter einer aufgeklappten Beziehung mit mehr als vier Feldern. Wirkt wie das Suchfeld einer Kategorie, nur für diese Beziehung. |

Gesucht wird nur in dem, was schon geladen ist. Eine Beziehung, die Sie noch nie aufgeklappt haben, durchsucht die Suche nicht. Findet sie nichts, steht dort »Nichts gefunden.« oder, wenn noch Beziehungen ungeladen sind, »Nichts gefunden — gesucht wird aber nur in dem, was schon geladen ist, und eine Beziehung ist noch nicht geladen. Klappen Sie die Beziehung mit ▸ auf; danach findet die Suche auch ihre Felder.«

#### Klicken und ziehen

Ziehen ist der Hauptweg, Daten in die Vorlage zu holen. Was dabei entsteht, hängt davon ab, was Sie ziehen und wo Sie es loslassen:

| Was Sie ziehen | Wohin | Was entsteht |
|---|---|---|
| Feld | freie Stelle auf dem Blatt | Ein neuer Text mit diesem Feld an der Stelle, an der Sie loslassen. Zeigt der Designer beim Ziehen eine Einfügelinie zwischen zwei Objekten, rückt, was darunter steht, für ihn nach unten (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Einfüge-Linie). Breite und Positionsverhalten des neuen Textes stehen unter Texte: Ein Feld aufs Blatt ziehen. |
| Feld | Gruppe, auch im Gruppen-Designer | Ein neuer Text in dieser Gruppe. Bei einer Gruppe, die direkt auf dem Blatt steht, zählt dafür nur ein Teil ihrer Höhe; wie viel, und was geschieht, wenn Sie außerhalb davon loslassen, steht unter Gruppen: Welche Fläche der Gruppe zählt. Breite und Positionsverhalten des neuen Textes stehen unter Texte: Ein Feld aufs Blatt ziehen. |
| Feld | vorhandener Text in einer Gruppe oder Tabellenzelle | Das Feld wird hinten angehängt, mit einem Leerzeichen davor; bei einem Text mit Versionen in die Version, die gerade gilt (siehe Texte: Inhalt je nach Bedingung). Welche Version gilt, wenn keine zutrifft, steht unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen. |
| Feld | vorhandener Text direkt auf dem Blatt | Das Feld wird nicht angehängt: Der Zug geht durch den Text hindurch, und an der Stelle, an der Sie loslassen, entsteht ein neuer Text mit dem Feld. Der vorhandene Text bleibt unverändert. Wollen Sie das Feld in diesen Text setzen, tun Sie es im Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Ein Feld auf einen vorhandenen Text ziehen). |
| Feld | Tabellenzelle | Das Feld kommt in die Zelle. Was dabei in welcher Zelle geschieht, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen. |
| Feld | Eingabefeld rechts unter »Eigenschaften« | Das Feld wird an der Cursorstelle eingesetzt. |
| Bildfeld | Blatt oder Gruppe | Ein Bild; vorher fragt der Designer nach der Bildqualität. Auf einem vorhandenen Text in einer Gruppe oder Tabellenzelle wird ein Bildfeld kein Bild, sondern steht dort als Feld; der Designer weist darauf hin. Mehr unter Bilder: Bilder aus den Daten; für ein Bildfeld aus einer Liste steht der Bezug zur Zeile unter Bilder: Der Bezug zur Zeile. |
| Dateifeld | Blatt oder Gruppe | Ein Bild, ohne Frage nach der Bildqualität. |
| Liste (»1:N«) | Blatt oder Gruppe | Der Designer legt eine Regel an und öffnet »Regel bearbeiten«, danach die Spaltenwahl, dann entsteht die Datentabelle, über der Mitte einer Gruppe in dieser Gruppe, mit der linken oberen Ecke dort, wo Sie loslassen. Brechen Sie ab, bleibt nichts zurück (siehe Datentabellen: Eine Datentabelle anlegen). Findet der Designer die Liste nicht, meldet er »Beziehung nicht gefunden — bitte im Daten-Baum aufklappen.«; klappen Sie sie dann einmal auf und ziehen Sie erneut. |
| Liste unter einer Liste, etwa »Chargen« unter »Positionen«, oder unter »Pro Zeile · …« | die geöffnete Tabellenzelle im Zell-Designer | Eine verschachtelte Tabelle, wieder über eine neue Regel (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabellen in Gruppen und Zellen). Findet der Designer keine geöffnete Zelle als Ziel, meldet er »Verschachtelte Tabelle: erst per Doppelklick in eine Tabellenzelle hineinzoomen, dann die Sub-Sammlung hineinziehen.« |
| Regel (»ƒ«) | Blatt oder Gruppe, im Zell-Designer auch die geöffnete Zelle | Eine Datentabelle auf dieser Regel, über der Mitte einer Gruppe in dieser Gruppe an der Loslass-Stelle, in der Zelle eine verschachtelte, gleich mit der Spaltenwahl; eine neue Regel entsteht nicht. Unter einer weiteren Quelle lassen sich nur die Regeln der Quelle selbst auf das Blatt ziehen (siehe Quellen und Beziehungen: Werte aus einer weiteren Quelle holen). |

- **Klicken:** Ein Klick auf ein Feld setzt es in das Eingabefeld, in dem Sie zuletzt waren, an der Cursorstelle. Gibt es keines, meldet der Designer »Erst in ein Textfeld klicken — oder den Baustein mit der Maus hineinziehen.«.
- **Feld mit »pro Zeile« außerhalb einer Tabelle:** Der Designer setzt den Wert der ersten Zeile ein oder lehnt ab, wenn er die Liste nicht kennt; die Meldungen dazu stehen gleich unten unter Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle.

> **Achtung:** Die Felder einer Regel, die auf einer Liste steht, etwa die Summe einer Regel auf den Positionen, tragen den Zusatz »pro Zeile« und lassen sich zurzeit nicht in einen Text auf dem Blatt setzen; der Designer lehnt sie mit der zweiten Meldung unten ab. Auch mit einem Klick in ein Eingabefeld gesetzt, liefert ein solches Feld zurzeit keinen verlässlichen Wert. Felder von Regeln an der Hauptquelle oder an einer weiteren Quelle betrifft das nicht. Welcher Weg heute funktioniert, steht unter Regeln: Das Ergebnis verwenden.

#### Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle

Ein Feld mit dem Zusatz »pro Zeile« gehört in eine Tabellenzelle, denn nur dort gibt es eine Zeile, deren Wert es zeigen kann. Ziehen Sie es stattdessen auf das freie Blatt, setzt der Designer den Wert der ersten Zeile ein oder lehnt das Feld ab. Dasselbe gilt für eine Zelle einer freien Tabelle, die direkt auf dem Blatt steht: Sie gehört zum Hauptdatensatz, nicht zu einer Zeile (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Felder in Zellen ziehen). Zwei Fälle sind möglich:

- **Der Designer kennt die Liste:** Er setzt das Feld, etwa die Menge einer Position, mit dem Wert der ersten Zeile ein und meldet: »… gilt pro Zeile — auf dem freien Blatt gibt es keine Zeile. Eingesetzt wird deshalb der Wert der ERSTEN Zeile: …«.
- **Der Designer weiß nicht, zu welcher Liste das Feld gehört:** Er legt nichts an und meldet: »… gilt pro Zeile und braucht eine Tabellenzelle — auf dem freien Blatt bliebe die Stelle im PDF leer. Ziehen Sie erst die Sammlung als Tabelle aufs Blatt, dann das Feld in eine Zelle.« Wie Sie eine Tabelle anlegen, steht unter Datentabellen: Eine Datentabelle anlegen.

Für ein Bildfeld oder Dateifeld aus einer Liste gilt dasselbe, auch in einer Gruppe, die direkt auf dem Blatt steht: Der Designer bindet das Bild an die erste Zeile der Liste und meldet es wie oben, oder er legt nichts an und meldet, warum. Bei einem Bildfeld fragt er danach nach der Qualität. Ein Bild, das in jeder Zeile ein anderes sein soll, gehört in eine Tabellenzelle. Das Produktbild einer Position, ein Bildfeld hinter einem Verweis der Zeile, ist das Bild des Produkts der ersten Position. Die Einzelheiten stehen unter Bilder: Wege in Tabellen, Gruppen und Zellen, der Bezug zur Zeile unter Bilder: Der Bezug zur Zeile.

#### Aufklappen, laden, Tiefe

- Unter einer Beziehung, die noch nie aufgeklappt war, steht »▸ aufklappen zum Laden«. Beim ersten Aufklappen holt der Designer ihre Felder und Unterbeziehungen aus Dynamics (»lädt Felder…«), mit Beispiel-Datensatz auch dessen Daten.
- Von einer Liste lädt der Entwurf dabei höchstens 20 Beispielzeilen. Hat sie mehr, meldet er das einmal; den Wortlaut und was es für Regeln, Summen und Bedingungen bedeutet, finden Sie unter Probleme und Meldungen: Meldungen des Entwurfs.
- Klappt das Laden nicht, steht dort »Felder nicht geladen – klicken, um es noch einmal zu versuchen.«, und der Designer meldet einmal »Die Felder von »…« ließen sich nicht laden (fehlendes Leserecht, Zeitüberschreitung oder Netz). Ein Klick auf die Beziehung versucht es noch einmal.«. Bleibt es dabei, klären Sie Ihre Rechte mit Ihrem Administrator (siehe Rechte und Rollen).
- Lädt der Designer die Felder einer Beziehung, aber nicht ihre Beispieldaten, meldet er einmal »⚠ Die Beispieldaten der Beziehung »…« konnten nicht geladen werden — die Leinwand zeigt dort keine Beispielwerte, das gedruckte Dokument sehr wohl. …«. Betroffen ist nur, was der Entwurf im Hintergrund rechnet; der Beleg holt seine Daten selbst.
- Ab der sechsten Beziehungsebene bietet der Baum keine Beziehungen und Regeln mehr an und sagt »Tiefer geht es nicht: Gedruckt werden Beziehungen bis zur sechsten Ebene.«. Eine Regel zählt dabei nicht als eigene Ebene.

Wo solche Meldungen erscheinen, steht unter Probleme und Meldungen: Wo die Meldungen erscheinen.

#### Felder, die es in Dynamics nicht mehr gibt

Beim Öffnen einer Vorlage gleicht der Designer ihre Quellen mit Dynamics ab. Neue Felder und Beziehungen kommen dazu, Beschriftungen und Typen werden aufgefrischt. Was es in Dynamics nicht mehr gibt, bleibt mit dem Zusatz »fehlt« stehen, damit Sie sehen, worauf die Vorlage zeigt. Gelöscht wird dabei nichts. Der Abgleich meldet:

- »Datenquellen abgeglichen: … neu aus Dynamics übernommen.«: Diese Notiz kommt fast bei jedem Öffnen, weil die Vorlage nur die Felder und Beziehungen speichert, die sie benutzt, und der Abgleich die übrigen wieder dazuholt. Sie bedeutet nicht, dass sich in Dynamics etwas geändert hat. Nach einem Import bleibt sie aus;
- »⚠ Achtung: … gibt es in Dynamics nicht mehr …«, wenn die Vorlage ein solches Feld oder eine solche Beziehung benutzt; je nach Fall sagt die Meldung, dass die Stellen im Dokument leer bleiben, dass leer bleibt, was über die Beziehung geholt wird, oder dass das Feld in einer eigenen Variablen, einem Regelfilter oder einer Sortierung steht;
- »Beim Abgleich mit Dynamics: … gibt es nicht mehr. Die Vorlage benutzt sie nicht …«, wenn nur Unbenutztes fehlt;
- »⚠ Der Abgleich mit Dynamics ist für … fehlgeschlagen (…). Der Variablenbaum ist deshalb unvollständig — gedruckt wird trotzdem richtig. Laden Sie die Vorlage neu, wenn die Verbindung wieder steht.«

Ersetzen Sie Felder mit »fehlt« durch andere oder entfernen Sie sie, und prüfen Sie das Ergebnis in der Voll-Vorschau.

#### Der Datenbaum im Zell- und Spaltendesigner

Bearbeiten Sie eine Datenzelle oder eine Zusatzreihe einer Datentabelle im Zell- oder Spaltendesigner, stehen im Baum unter »Eigene Variablen« und »Systemvariablen« statt der Quellen zwei eigene Einträge (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick):

- **»Pro Zeile · …«** (violett hinterlegt): die Felder einer Tabellenzeile, mit dem Zusatz »pro Zeile«. Zuerst stehen unter »Berechnete Felder« die Ergebnisse der Regel, dann ihre Felder. Fasst die Regel zusammen, stehen dort nur die Felder, nach denen sie zusammenfasst, oder »(eine zusammengefasste Zeile — nur die berechneten Felder und die Listen darunter)«, dazu die Listen darunter. Aus diesen Listen werden verschachtelte Tabellen.
- **»Alle Felder«:** je Quelle, mit ★ und »ƒ«, die Felder außerhalb der Zeile, ohne Listen. Sie zeigen in jeder Zeile denselben Wert.

In einer Kopfzelle gibt es keinen Zeilenbezug; dort fehlt »Pro Zeile · …«. Markieren Sie eine Tabelle nur auf dem Blatt, ohne sie zu öffnen, zeigt der linke Baum weiter die normale Ansicht.

Dieselben beiden Einträge, »Pro Zeile · …« und »Alle Felder«, zeigt der Feldwähler »Feld wählen«, wenn das Objekt in einer Zelle einer Datentabelle steht (siehe Das Fenster »Feld wählen«).

### Der Feldwähler

Der Knopf »Feld wählen …« öffnet je nach Ort einen von zwei Feldwählern. »Feld wählen« zeigt denselben Baum wie der Bereich »Daten« links (siehe Der Datenbaum), »Feld dieser Zeile wählen« einen Ausschnitt davon. Ziehen lässt sich darin nichts: Ein Klick auf ein Feld wählt es und schließt das Fenster.

- **»Feld wählen«** zeigt den ganzen Datenbaum. Ihn öffnen die Sichtbarkeitsregel, die Bildregel, der dynamische Text, die Wenn-Zweige einer eigenen Variablen und die Wenn-Zweige der Vorlageneinstellungen, außerdem »Variable wählen …« bei »ƒx«. Steht das Objekt in einer Zelle einer Datentabelle, zeigt er zusätzlich die Felder dieser Zeile. Für den Inhalt eines Codes und die Felder des GiroCodes heißt er »Variable wählen«, bietet keine Bild- und Dateifelder an und hat unten den Knopf »Neue eigene Variable …«, der eine eigene Variable anlegt und einsetzt (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Was in den Code kommt).
- **»Feld dieser Zeile wählen«** zeigt nur die Zeile, die gerade geprüft wird, und was darunter liegt; nichts von oben. Ihn öffnen der Filter einer Regel, die Wenn-Zweige einer Variablen der Regel und die Fälle »Je nach Bedingung« im Button-Assistenten.

Systemvariablen wie die Seitenzahl stehen für Bedingungen in keinem der beiden Wähler zur Wahl: Die Seitenzahl entsteht erst, wenn feststeht, was gedruckt wird.

#### Das Fenster »Feld wählen«

[Bild: Das Fenster »Feld wählen« mit einem × oben rechts. Darunter ein Suchfeld mit dem Platzhalter »Alle Felder durchsuchen …«. Darunter eine Liste: der zugeklappte Eintrag »Eigene Variablen« mit einem @-Zeichen rechts, dann die aufgeklappte Quelle »Rechnung ★« mit einem ƒ-Zeichen und einem Info-Zeichen, ein eigenes Suchfeld »in »Rechnung ★« suchen…« und die Felder nach dem Alphabet: »123 Betrag« (»Stellen: Währung«), »Ja/Nein Bezahlt«, »Abc Land«, »123 Rabatt« (»2 Stellen«), »Abc Rechnungsnummer«, »Abc USt-IdNr.« und die zugeklappte Beziehung »1:N Rechnungsposition · Rechnung«.]
Bildunterschrift: Der Feldwähler: Ein Klick auf ein Feld wählt es und schließt das Fenster.
- Bildmarke 1: Schließt ohne Wahl. Ein Klick neben das Fenster und die Esc-Taste wirken ebenso.
- Bildmarke 2: Hat beim Öffnen den Fokus und filtert den Baum beim Tippen.
- Bildmarke 3: »Eigene Variablen« steht immer ganz oben.
- Bildmarke 4: Jede Quelle ist eine eigene Kategorie; ★ kennzeichnet die Hauptquelle, ƒ legt eine Regel an.
- Bildmarke 5: Ein Klick wählt das Feld und schließt das Fenster.

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| × im Kopf | Schließt ohne Wahl. Ebenso ein Klick neben das Fenster und die Esc-Taste; Esc schließt diesen Wähler vor allen anderen Fenstern. |
| »Alle Felder durchsuchen …« | Hat beim Öffnen den Fokus. Filtert den Baum beim Tippen, auch nach den internen Namen der Felder; Treffer klappen auf. Ohne Treffer steht »Nichts gefunden.«. Ist eine Beziehung noch nicht geladen, sagt der Hinweis, dass nur im Geladenen gesucht wird: Klappen Sie die Beziehung mit ▸ auf, danach findet die Suche auch ihre Felder. |
| »Eigene Variablen« | Steht immer ganz oben (siehe Bedingungen: Eigene Variablen in einer Bedingung). |
| »Pro Zeile · …« | Nur in einer Zelle einer Datentabelle: für ein Objekt oder einen Text in einer solchen Zelle. Enthält die Felder dieser Zeile; was genau darunter steht, auch bei einer Regel, die zusammenfasst, beschreibt Der Datenbaum im Zell- und Spaltendesigner. Sind die Felder noch nicht geladen, steht »lädt Felder…« da. |
| »Alle Felder« | Nur in einer Zelle einer Datentabelle: darunter je Quelle ein Kopf, die Hauptquelle mit ★. Was darunter steht, beschreibt Der Datenbaum im Zell- und Spaltendesigner. |
| Quelle mit ★ | Außerhalb einer Zelle einer Datentabelle ist jede Quelle eine eigene Kategorie; ★ kennzeichnet die Hauptquelle. Das Zeichen ƒ am Kopf legt eine Regel auf dieser Quelle an. |

Gibt es mehr als eine Kategorie, beginnen alle zugeklappt. Zwischen zwei Öffnungen behält der Baum, was aufgeklappt war. Er hebt das Feld hervor, das in dieser Bedingung schon gewählt ist; bei einer Zusammenfassung nicht. Hat die Vorlage noch keine Quelle, steht dort »Noch keine Datenquelle. Oben „⚙ Quellen verwalten“ → Hauptquelle festlegen.«; die eigenen Variablen stehen trotzdem zur Wahl. Denselben Wähler öffnen auch Stellen außerhalb der Bedingungen, etwa der Wert einer eigenen Variablen.

#### Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| ✕ im Kopf | Mauszeigertext »Schließen«. Schließt ohne Wahl, ebenso ein Klick daneben und die Esc-Taste. Das Fenster lässt sich an den Kanten größer ziehen. |
| Hinweis unter dem Titel | Im Filter einer Regel: »Der Filter läuft je Zeile. Über eine Beziehung kommen Sie an ihre Felder; bei einer 1:N-Beziehung wählen Sie rechts am Feld die Zusammenfassung (Summe, Anzahl, …). Sie wird nach dem Laden gerechnet und kostet keine zusätzliche Abfrage.« Im Wenn-Zweig einer Variablen der Regel beginnt er mit »Die Bedingung wird für jede Zeile einzeln geprüft.« und endet mit »Nach oben sieht eine Regel nicht.«. Im Button-Assistenten: »Geprüft werden die Felder, die diese Vorlage führt — dieselben, die auch der Beleg benutzt.« |
| »🔍 suchen…« | Hat beim Öffnen den Fokus und filtert den Baum wie im großen Wähler. |
| »Eigene Variablen« | Nur im Filter einer Regel und im Wenn-Zweig einer Variablen der Regel. |
| »Zeile aus »…«« | Offener Kopf; nennt die Liste oder Tabelle, deren Zeile geprüft wird. |
| »Felder dieser Zeile (…)« | Die eigenen Felder der Zeile, mit ihrer Anzahl. Verweise stehen als Feld mit dem Abzeichen »N:1«. Zugeklappt, wenn die Zeile Beziehungen hat, sonst offen. |
| »Über eine Beziehung — hier gibt es Summe, Anzahl, Ø, Min, Max« | Offen; nur wenn die Zeile Beziehungen hat. Enthält die Verweise (N:1) und Listen (1:N) der Zeile samt ihren Regeln. An den Feldern einer Liste wählen Sie die Zusammenfassung. |

Im Button-Assistenten zeigt der Wähler nur die Felder, die die Vorlage aus ihrer Hauptquelle führt, ohne Beziehungen, Regeln und eigene Variablen. Für den Wert einer Variablen der Regel gibt es denselben Baum als »Feld für die Variable wählen«, ohne eigene Variablen und auf den Typ der Variablen beschränkt (siehe Regeln: Reiter »Variablen«: Werte je Zeile).

#### Der Baum im Feldwähler

Der Baum ist aufgebaut wie im Bereich »Daten« links: Beziehungen laden beim ersten Aufklappen (siehe Aufklappen, laden, Tiefe), »fehlt« markiert, was es in Dynamics nicht mehr gibt (siehe Felder, die es in Dynamics nicht mehr gibt), nach der sechsten Ebene ist Schluss, und lange Kategorien und Beziehungen haben ein eigenes Suchfeld (siehe Suchen im Datenbaum). Abzeichen wie »123«, »Datum«, »Liste« oder »N:1« bedeuten dasselbe wie dort (siehe Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten). Anders als dort gilt:

- Ein Klick wählt das Feld.
- An Feldern einer Liste steht rechts die Zusammenfassung (siehe Bedingungen: Summe, Anzahl und Co. über eine Liste).
- Das Zeichen @ legt eine eigene Variable des Dokuments an, auch in »Feld dieser Zeile wählen«; ✎ an einer Variablen öffnet sie zum Bearbeiten. Haben Sie den Feldwähler aus dem offenen Fenster einer Variablen heraus geöffnet, benutzen Sie dort weder @ noch ✎; warum, steht unter Variablen: Weitere Wege ins Fenster.
- ƒ an einer Beziehung oder Quelle legt eine Regel an, ⚙ an einer Regel öffnet sie. Das Regelfenster legt sich über den Wähler; danach zeigt der Wähler die geänderte Regel. Wie Sie eine Regel anlegen und bearbeiten, steht im Kapitel Regeln: Eine Regel anlegen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Der Datenbaum und die Feldwähler gehören nur zum Designer. Ein Feld, das Sie auf das Blatt ziehen, steht dort als blaue Marke mit seinem Namen, nicht mit seinem Wert; ein Bildfeld zeigt das Bild des Beispiel-Datensatzes. Von einer Liste lädt der Entwurf nur die ersten Beispielzeilen, und Regeln, Summen und Bedingungen rechnen auf der Leinwand mit diesen.

**Im PDF:** Jedes Feld zeigt den Wert des Datensatzes, für den gedruckt wird, aus dem Designer den des Beispiel-Datensatzes. Ein Feld mit dem Zusatz »pro Zeile« zeigt in jeder Zeile einer Tabelle den Wert dieser Zeile; außerhalb einer Tabelle steht der Wert der ersten Zeile der Liste. Ausnahmen stehen unter Ein Feld »pro Zeile« außerhalb einer Tabellenzelle. Gedruckt wird mit allen Zeilen einer Liste.

---

## Bedingungen

*Für Anwender · Daten · Seite de/bedingungen.html*

> **Kurz gesagt:** Eine Bedingung entscheidet, ob etwas gilt: ob ein Objekt gedruckt wird, welches Bild oder welcher Text erscheint, welche Zeilen eine Regel behält, welchen Wert eine Variable oder eine Vorlageneinstellung bekommt oder welche E-Mail-Vorlage ein Button nimmt. Gebaut wird sie überall mit demselben Baukasten: ein Feld wählen, einen Vergleich wählen, einen Wert eintragen und mehrere Bedingungen mit UND oder ODER verbinden. Nur die Versionen eines Textes haben einen einfacheren eigenen Baustein. Auf der Entwurfsfläche wirken Bedingungen nur zum Teil; was gedruckt wird, zeigen Voll-Vorschau und PDF. Die Felder, die Sie in einer Bedingung wählen, kommen aus dem Feldwähler; er steht unter Datenbaum und Feldwähler.

### Der Baukasten

Der Baukasten ist eine Gruppe von Bedingungen. Im Kopf der Gruppe legen Sie fest, wie die Bedingungen zusammenwirken. Darunter steht je Zeile eine Bedingung, ein kleiner Satz aus Feld, Vergleich und Wert, etwa »Rabatt größer als 0«. Unten in der Gruppe fügen Sie weitere Bedingungen oder eine Untergruppe hinzu. Ein neuer Baukasten beginnt mit einer leeren Bedingung in einer UND-Gruppe.

[Bild: Der Baukasten für Bedingungen: eine Gruppe in einem hellgrauen Rahmen. Oben links der Umschalter mit den zwei Hälften »UND« (blau, gewählt) und »ODER«, daneben ein Info-Zeichen. Darunter zwei Bedingungen, jede in einem weißen Kasten: Oben ein breiter Knopf mit dem Feld und einem kleinen Pfeil, »Rechnung › Rabatt« bzw. »Rechnung › Betrag«, darunter eine Auswahlliste »größer als« und ein Wertfeld mit »0« bzw. »100«. Rechts oben in jedem Kasten ein graues Kreuz. Unten in der Gruppe zwei Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«.]
Bildunterschrift: Der Baukasten mit zwei Bedingungen, die mit »UND« verbunden sind: »Rabatt größer als 0« und »Betrag größer als 100«.
- Bildmarke 1: Legt fest, ob alle Bedingungen der Gruppe zutreffen müssen (»UND«) oder eine genügt (»ODER«).
- Bildmarke 2: Öffnet den Feldwähler. Danach zeigt der Knopf das gewählte Feld.
- Bildmarke 3: Der Vergleich. Welche Vergleiche es gibt, hängt von der Art des Feldes ab.
- Bildmarke 4: Der Wert, mit dem verglichen wird.
- Bildmarke 5: Entfernt die Bedingung ohne Rückfrage.
- Bildmarke 6: »Bedingung« hängt eine leere Bedingung an, »Untergruppe« eine abgesetzte Untergruppe.

1. Klicken Sie in der leeren Bedingung auf »Feld wählen …«.
   → Ein Feldwähler öffnet sich. Welcher es ist, hängt vom Ort ab (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler).
2. Klicken Sie das Feld an, etwa »Rabatt«.
   → Der Feldwähler schließt sich. Auf dem Knopf steht jetzt das Feld, darunter eine Auswahlliste mit den Vergleichen, die zu diesem Feld passen, und das Eingabefeld »Wert«.
3. Wählen Sie den Vergleich, etwa »größer als«, und tragen Sie den Wert ein, etwa 0.
4. Für eine zweite Bedingung klicken Sie unten in der Gruppe auf »Bedingung« und bauen sie genauso. Im Kopf legen Sie mit »UND« oder »ODER« fest, ob alle oder nur eine davon zutreffen müssen.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »UND« \| »ODER« | Steht im Kopf jeder Gruppe, auch wenn sie nur eine Bedingung hat. Legt fest, ob alle Bedingungen und Untergruppen der Gruppe zutreffen müssen oder ob eine genügt (siehe UND, ODER und Untergruppen). | UND; eine neue Untergruppe bekommt das Gegenteil ihrer Elterngruppe |
| ⓘ im Kopf | Nur an der obersten Gruppe. Zeigen Sie darauf, erscheint die Erklärung zu UND und ODER. Ein Klick, die Eingabetaste oder die Leertaste öffnet sie im Fenster »UND / ODER — wann wird etwas angezeigt?« mit zwei Beispielbildern. | – |
| »Feld wählen …« ▾ | Öffnet den Feldwähler (siehe Datenbaum und Feldwähler). Danach zeigt der Knopf das gewählte Feld mit Quelle und Weg, etwa »Rechnung › Kunde › Name«, bei einer Zusammenfassung etwa »Summe von …«; im Filter einer Regel, in den Wenn-Zweigen einer Variablen der Regel und im Button-Assistenten nur den Feldnamen oder »Beziehung · Feld«. Wählen Sie ein anderes Feld, setzt der Designer Vergleich und Wert zurück. | kein Feld |
| Vergleich (Auswahlliste ohne Beschriftung) | Erscheint, sobald ein Feld gewählt ist. Welche Vergleiche es gibt, hängt von der Art des Feldes ab (siehe Die Vergleiche). | der erste Vergleich der Liste |
| »Wert« | Der Wert, mit dem verglichen wird: bei Text ein Textfeld, bei Zahlen ein Zahlenfeld, bei einem Datum ein Feld mit Kalender. Bei »zwischen« stehen zwei Felder mit »und« dazwischen. Bei »ist ausgefüllt«, »ist leer«, »ist ja« und »ist nein« gibt es kein Wertfeld. Text gilt so, wie Sie ihn tippen, auch mit Apostroph wie in »O'Neill«; Leerzeichen am Anfang und Ende fallen weg. Ein leeres Wertfeld heißt: Diese Bedingung wird nicht geprüft (siehe Eine Bedingung ohne Wert). | leer |
| »123« \| »ƒx« | Nur im Filter einer Regel und in den Wenn-Zweigen einer Variablen der Regel: fester Wert oder ein Wert aus den Daten (siehe Fester Wert oder Wert aus den Daten). | »123« |
| ✕ am Ende der Bedingung | Mauszeigertext »Diese Bedingung entfernen«. Entfernt die Bedingung ohne Rückfrage. War es die letzte der Gruppe, steht wieder eine leere Bedingung da. | – |
| »Bedingung« | Unten in jeder Gruppe. Hängt eine leere Bedingung an. | – |
| »Untergruppe« | Unten in jeder Gruppe. Hängt eine farblich abgesetzte Untergruppe mit einer leeren Bedingung an. | – |
| »✕ Gruppe« | Rechts im Kopf einer Untergruppe. Entfernt die Untergruppe samt allen ihren Bedingungen, ohne Rückfrage. Der Mauszeigertext sagt »Gruppe auflösen«, die Bedingungen wandern aber nicht in die Gruppe darüber; sie sind weg. | – |

> **Gut zu wissen:** Aus den Bausteinen schreibt der Designer die Bedingung in einer kurzen Formelschreibweise; nur diese zählt im Druck. Sie sehen sie etwa, wenn Sie in den Eigenschaften auf die Zeile »Regel: …« einer Sichtbarkeitsregel zeigen (siehe Sichtbarkeit). Wann eine Änderung im Baukasten gilt, sofort oder erst mit einem Knopf wie »Speichern«, hängt vom Ort ab; die Übersicht steht unter Wo Bedingungen vorkommen.

### UND, ODER und Untergruppen

- **UND:** Die Gruppe trifft nur zu, wenn alle ihre Bedingungen zutreffen. Jede weitere Bedingung macht die Auswahl enger. Beispiel: »Bezahlt ist ja« UND »Betrag größer als 100«.
- **ODER:** Es genügt, wenn eine Bedingung zutrifft. Jede weitere Bedingung macht die Auswahl breiter. Beispiel: »Land ist Deutschland« ODER »Land ist Österreich«.

Der Umschalter gilt für alle Bedingungen und Untergruppen seiner Gruppe. Sein Mauszeigertext lautet »Legt fest, ob ALLE Bedingungen (UND) oder nur EINE (ODER) stimmen müssen«.

#### Beides mischen: Untergruppen

Mit einer Untergruppe mischen Sie UND und ODER, etwa »bezahlt UND (Deutschland ODER Österreich)«:

1. Lassen Sie die oberste Gruppe auf »UND« und bauen Sie die erste Bedingung: »Bezahlt« »ist ja«.
2. Klicken Sie unten auf »Untergruppe«.
   → Eine farblich abgesetzte Gruppe mit einer leeren Bedingung erscheint. Sie steht schon auf »ODER«, denn eine neue Untergruppe bekommt immer das Gegenteil ihrer Elterngruppe.
3. Bauen Sie in der Untergruppe »Land« »ist« »Deutschland«. Klicken Sie in der Untergruppe auf »Bedingung« und bauen Sie »Land« »ist« »Österreich«.

Untergruppen lassen sich weiter ineinander verschachteln.

[Bild: Der Baukasten mit einer Untergruppe. Oben die äußere Gruppe mit dem Umschalter »UND« (blau) und »ODER« sowie einem Info-Zeichen. Darin zuerst eine Bedingung »Rechnung › Bezahlt« mit der Auswahlliste »ist ja«. Darunter eine abgesetzte Untergruppe mit einer dicken violetten Linie am linken Rand: oben der eigene Umschalter mit »UND« und »ODER« (»ODER« blau) und rechts der Knopf »✕ Gruppe«, darunter zwei Bedingungen »Rechnung › Land – ist – Deutschland« und »Rechnung › Land – ist – Österreich«, jeweils mit einem Kreuz rechts oben, und die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe« der Untergruppe. Ganz unten noch einmal »Bedingung« und »Untergruppe« für die äußere Gruppe.]
Bildunterschrift: »Bezahlt ist ja« und (»Land ist Deutschland« oder »Land ist Österreich«): Die Untergruppe steht auf »ODER«, die äußere Gruppe auf »UND«.
- Bildmarke 1: Die äußere Gruppe steht auf »UND«: »Bezahlt« und die ganze Untergruppe müssen zutreffen.
- Bildmarke 2: Die Untergruppe ist farblich abgesetzt, mit einer violetten Linie links, und hat einen eigenen Umschalter.
- Bildmarke 3: Eine neue Untergruppe bekommt immer das Gegenteil ihrer Elterngruppe, hier »ODER«.
- Bildmarke 4: Entfernt die Untergruppe samt allen ihren Bedingungen, ohne Rückfrage.
- Bildmarke 5: Hängt eine Untergruppe an. Untergruppen lassen sich weiter verschachteln.

#### Eine Bedingung ohne Wert

Eine Bedingung, deren Wertfeld noch leer ist, wird nicht mitgeprüft. Was das bewirkt, hängt von der Gruppe ab:

- In einer UND-Gruppe fällt diese Einschränkung weg. Die Auswahl wird breiter.
- In einer ODER-Gruppe fällt diese Möglichkeit weg. Die Auswahl wird enger, solange die Gruppe noch etwas anderes prüft. Dann steht unter der Zeile der Hinweis »⚠ Noch kein Wert — diese Bedingung wird nicht mitgeprüft. …« (siehe Hinweise und Warnungen).
- Ist keine Bedingung einer Gruppe ausgefüllt, fällt die ganze Gruppe weg.

> **Achtung:** Eine halb ausgefüllte Bedingung sieht im Baukasten vollständig aus. Meinen Sie bei einem Textfeld »das Feld ist leer«, lassen Sie das Wertfeld nicht frei, sondern wählen Sie den Vergleich »ist leer«. Steht unter einer ODER-Gruppe eine UND-Untergruppe, deren Bedingungen alle ohne Wert sind, erscheint kein Hinweis; die Untergruppe fällt dann als Möglichkeit weg.

[Bild: Der Baukasten mit einer ODER-Gruppe. Oben der Umschalter »UND | ODER« mit gewähltem »ODER« (blau) und einem Info-Zeichen. Darunter zwei Bedingungen: »Rechnung › Land – ist – Deutschland« und »Rechnung › USt-IdNr. – ist« mit leerem Wertfeld, in dem der Platzhalter »Wert« steht. Unter der zweiten Bedingung steht in Orange: »⚠ Noch kein Wert — diese Bedingung wird nicht mitgeprüft. In dieser ODER-Gruppe fällt sie damit als Möglichkeit weg; es zählen nur noch die übrigen. Gemeint »ist leer«? Dafür gibt es einen eigenen Vergleich.« Unten die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«.]
Bildunterschrift: Eine »ODER«-Gruppe mit einer Bedingung ohne Wert: Der orange Hinweis sagt, dass diese Bedingung nicht mitgeprüft wird.
- Bildmarke 1: Die Gruppe steht auf »ODER«. Nur dann erscheint der Hinweis.
- Bildmarke 2: Das Wertfeld ist leer. Der Baukasten sieht trotzdem vollständig aus.
- Bildmarke 3: Die Bedingung wird nicht mitgeprüft und fällt als Möglichkeit weg. Für »das Feld ist leer« gibt es den Vergleich »ist leer«.

### Die Vergleiche

Welche Vergleiche in der Auswahlliste stehen, hängt von der Art des Feldes ab. Vorgegeben ist jeweils der erste Vergleich der Liste. Die Tabelle nennt zu jeder Art den Abschnitt, in dem ihre Vergleiche stehen.

| Art des Feldes | Die Vergleiche stehen unter | Vorgabe |
|---|---|---|
| Text, Verweis, Bild, Datei | Text, Auswahlfeld und Verweis | »ist« |
| Auswahlfeld, Status, Statusgrund, Mehrfachauswahl | Auswahlfelder: Wert aus der Liste | »ist«, bei einer Mehrfachauswahl »enthält« |
| Zahl, Betrag, Dezimalzahl, Ganzzahl | Zahlen und Beträge | »gleich« |
| Datum, Datum mit Uhrzeit | Datum | »am« |
| Ja/Nein | Ja/Nein | »ist ja« |

- Bei einer eigenen Variablen bestimmt ihr Typ die Liste: Zahl und Währung wie eine Zahl, Datum wie ein Datum, Ja/Nein wie Ja/Nein, Text und Farbe wie Text.
- Summe, Durchschnitt und Anzahl über eine Liste sind immer Zahlen. Erster, Minimum und Maximum haben die Art ihres Feldes (siehe Summe, Anzahl und Co.).
- Den Vergleich »enthält nicht« bietet der Baukasten nur bei einer Mehrfachauswahl an, deren Wert Sie aus der Liste wählen. »ist ausgefüllt« und »ist leer« gibt es bei Text und bei Auswahlfeldern.

#### Text, Auswahlfeld und Verweis

Ein Verweis wird mit dem Text verglichen, den Dynamics anzeigt, also etwa mit dem Namen einer Firma. Ein Bild- und ein Dateifeld haben dieselben Vergleiche. Ein Auswahlfeld vergleichen Sie meist über die Liste seiner Optionen (siehe Auswahlfelder: Wert aus der Liste); mit »Text« wird es wie hier mit seiner Beschriftung verglichen, also etwa mit »Offen«.

> **Achtung:** Die Anzeigetexte von Auswahlfeldern und Ja/Nein-Feldern kommen in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt. Eine Bedingung mit »Text« wie »Status ist Offen« trifft bei einem Benutzer mit englischer Oberfläche nicht zu; dort heißt der Wert »Open«. Wählen Sie den Wert eines Auswahlfelds deshalb aus der Liste (siehe Auswahlfelder: Wert aus der Liste): Dann wird über den Code der Option verglichen, und die Bedingung gilt in jeder Sprache. Beim Drucken stehen Auswahl- und Ja/Nein-Felder in der Sprache der Optionslabels, nach Vorgabe in der Vorlagensprache, nicht in der Sprache des Benutzers (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels); eine Bedingung mit »Text« vergleicht weiter mit dem Text in der Sprache des Benutzers. Wie ein Ja/Nein-Feld verglichen wird, steht unter Ja/Nein.

| Vergleich | Was er prüft | Beispiel |
|---|---|---|
| »ist« | Der Text stimmt genau überein. Groß- und Kleinschreibung zählen. | »Status ist Offen« trifft bei »Offen« zu, nicht bei »offen«. |
| »ist nicht« | Das Gegenteil von »ist«. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Land ist nicht Deutschland« |
| »enthält« | Der Wert kommt irgendwo im Text vor. Groß- und Kleinschreibung zählen nicht. | »Name enthält gmbh« trifft auf »Muster GmbH« zu. |
| »beginnt mit« | Der Text fängt mit dem Wert an, gleich in welcher Schreibweise. | »Artikelnummer beginnt mit A-« |
| »endet mit« | Der Text hört mit dem Wert auf, gleich in welcher Schreibweise. | »Dateiname endet mit .pdf« |
| »ist ausgefüllt« | Das Feld hat einen Wert, der nicht als »leer« gilt (siehe unten). | »USt-IdNr. ist ausgefüllt« |
| »ist leer« | Das Feld ist leer oder enthält einen Wert, der als »leer« gilt. | »Bemerkung ist leer« |

»ist ausgefüllt« und »ist leer« sind eigentlich eine Ja/Nein-Prüfung. Als leer gelten deshalb auch, gleich in welcher Schreibweise, die Texte »Nein«, »No«, »false«, »off«, »n«, »non«, »nee« und »nie«, also etwa auch »NEIN« oder »False«, und jede Null mit Punkt als Dezimalzeichen wie »0«, »00« oder »0.00«; »0,00« mit Komma gilt als ausgefüllt. Ein Textfeld, in dem nur »Nein« steht, ist also »leer«. Vergleichen Sie mit »enthält«, »beginnt mit« oder »endet mit« ein Feld, das eine Zahl enthält, gilt die Schreibweise mit Punkt: »5.5«, nicht »5,5«. Bei einem Ja/Nein-Feld aus Dynamics zählt dagegen, ob es auf Ja oder Nein steht, nicht seine Beschriftung (siehe Ja/Nein).

> **Tipp:** »enthält nicht« lässt sich für den gedruckten Datensatz über eine eigene Variable bauen: Legen Sie eine Variable vom Typ Text mit dem Wenn-Zweig WENN »Name enthält GmbH« DANN »ja« an, und lassen Sie SONST leer (siehe Variablen: Wenn-Zweige). Prüfen Sie dann »@Variable« »ist leer«. Die Variable hat im ganzen Dokument einen Wert; für jede Zeile einer Tabelle einzeln brauchen Sie eine Variable der Regel.

#### Auswahlfelder: Wert aus der Liste

Bei einem Auswahlfeld, auch bei Status, Statusgrund und Mehrfachauswahl, steht statt des Wertfelds die Liste der Optionen, die Dynamics für dieses Feld kennt, etwa »Neu · 1«: vorn die Beschriftung in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche, dahinter der Code der Option. Verglichen wird über den Code. Die Bedingung trifft deshalb zu, gleich in welcher Sprache Dynamics die Beschriftung liefert und in welcher Sprache der Beleg sie druckt. Die Liste steht überall, wo Sie Bedingungen bauen: im Filter einer Regel, bei Sichtbarkeit, Bildregeln und dynamischem Text, in den Wenn-Zweigen von Variablen und Einstellungen, bei den E-Mail-Fällen eines Buttons und bei den Versionen eines Textes.

| Vergleich | Was er prüft | Beispiel |
|---|---|---|
| »ist« | Das Feld hat genau diese Option. | »Statusgrund ist Neu« |
| »ist nicht« | Das Feld hat eine andere Option oder ist leer. | »Status ist nicht Abgesagt« |
| »enthält« | Nur bei einer Mehrfachauswahl: Diese Option ist unter den gewählten. | »Kategorien enthält Rot« |
| »enthält nicht« | Nur bei einer Mehrfachauswahl: Diese Option ist nicht dabei, auch wenn das Feld leer ist. | »Kategorien enthält nicht Rot« |
| »ist ausgefüllt«, »ist leer« | Wie bei Text (siehe Text, Auswahlfeld und Verweis). | »Priorität ist leer« |

- Der Umschalter »Liste« | »Text« vor dem Vergleich wechselt zwischen der Liste und dem Vergleich mit der Beschriftung (siehe Text, Auswahlfeld und Verweis). Eine neue Bedingung beginnt mit der Liste. Eine Bedingung, die schon mit einer Beschriftung gebaut ist, bleibt, wie sie ist, und wirkt wie bisher; erst ein Klick auf »Liste« stellt sie um. Steht ihre Beschriftung in der Liste, übernimmt der Baukasten die passende Option. Mit einer Variablen statt eines festen Werts (»ƒx«) vergleichen Sie unter »Text«.
- Ohne Verbindung zu Dynamics kennt der Designer die Optionen nicht. Dann steht das Textfeld da wie bei Text; eine Bedingung, die schon über den Code gebaut ist, zeigt den Code als Zahl.
- Gibt es eine gespeicherte Option in der Tabelle nicht mehr, steht sie als »⚠ … — in dieser Tabelle unbekannt« in der Liste und bleibt erhalten, bis Sie eine andere wählen.
- In der Vorlage steht die Bedingung als Ausdruck über den Rohwert, etwa `statuscode_code == 1`, bei einer Mehrfachauswahl `contoso_tags_code contains 100000001` (siehe Vorlagenformat: Bedingungen).

#### Zahlen und Beträge

| Vergleich | Was er prüft | Beispiel |
|---|---|---|
| »gleich« | Die Zahl ist gleich. Winzige Rundungsreste zählen nicht. | »Menge gleich 1« |
| »ungleich« | Jede andere Zahl. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Rabatt ungleich 0« |
| »größer als« | Die Zahl ist größer als der Wert. | »Betrag größer als 1000« |
| »kleiner als« | Die Zahl ist kleiner als der Wert. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Menge kleiner als 10« |
| »größer oder gleich« | Die Zahl ist mindestens so groß wie der Wert. | »Menge größer oder gleich 1« |
| »kleiner oder gleich« | Die Zahl ist höchstens so groß wie der Wert. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Rabatt kleiner oder gleich 5« |
| »zwischen« | Die Zahl liegt zwischen den beiden Werten; beide Grenzen gehören dazu. Fehlt eine Grenze, gilt nur die andere; fehlen beide, wird die Bedingung nicht geprüft. | »Betrag zwischen 100 und 500« trifft auch bei genau 100 und genau 500 zu. |

Tragen Sie die Zahl ohne Tausendertrennzeichen ein. Ein Punkt gilt immer als Dezimalzeichen: »1.000« ist 1, nicht tausend. Ein Komma als Dezimalzeichen nimmt der Designer als Punkt: 1,5 ist 1.5. Was danach keine Zahl ist, vergleicht er als Text. Ein Betrag wird als Zahl verglichen, ohne Währungszeichen.

Das Komma wird nicht überall so behandelt wie im Baukasten. Die Tabelle stellt die Orte nebeneinander, an denen Sie eine Zahl eintippen:

| Wo Sie die Zahl eintippen | Ein Komma als Dezimalzeichen | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Wertfeld einer Bedingung im Baukasten | Der Baukasten wandelt es um, wenn er die Bedingung schreibt: 1,5 wird zu 1.5. In einer von Hand geschriebenen Bedingung wird ein Dezimalkomma dagegen nicht umgewandelt; der Designer meldet es (siehe Hinweise und Warnungen). | Zahlen, Währung und Datum: Zahlen lesen: Komma und Punkt |
| Fester Wert einer eigenen Variablen | Wird nicht umgewandelt: »1,19« lässt sich nicht rechnen. Schreiben Sie Dezimalzahlen mit Punkt. | Variablen: Feste Werte |
| Formel | Wird nicht umgewandelt: Ein Komma macht die Formel zu Text. Schreiben Sie Dezimalzahlen mit Punkt. | Vorlagenformat: Formeln |

#### Datum

Datumsvergleiche sind tagesgenau, solange eine Seite keine Uhrzeit trägt, auch bei einem Feld mit Uhrzeit wie »Erstellt am«. Das sagt auch der Mauszeigertext der Vergleichsliste. Genau bis auf die Uhrzeit vergleichen nur »vor«, »nach«, »am oder vor«, »am oder nach« und die untere Grenze von »zwischen«, und nur, wenn beide Seiten eine Uhrzeit tragen, etwa bei einem Feld über »ƒx«. »am« und »nicht am« vergleichen immer den Kalendertag. Der Kalendertag eines gespeicherten Zeitpunkts zählt in der Zeitzone des Dynamics-Benutzers. Den Wert wählen Sie im Kalender des Wertfelds.

| Vergleich | Was er prüft | Beispiel |
|---|---|---|
| »am« | Derselbe Kalendertag; die Uhrzeit spielt keine Rolle. | »Rechnungsdatum am 31.08.2026« |
| »nicht am« | Jeder andere Tag. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Lieferdatum nicht am 24.12.2026« |
| »vor« | Ein früherer Tag. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »Fälligkeit vor 01.10.2026« |
| »nach« | Ein späterer Tag. | »nach 31.08.2026« beginnt am 01.09.2026. |
| »am oder vor« | Dieser Tag oder früher. Trifft auch auf ein leeres Feld zu. | »am oder vor 31.08.2026« schließt den ganzen 31.08. ein. |
| »am oder nach« | Dieser Tag oder später. | »am oder nach 01.09.2026« |
| »zwischen« | Ein Tag zwischen den beiden Daten; beide Tage gehören dazu. Fehlt eine Grenze, gilt nur die andere. | »zwischen 01.08.2026 und 31.08.2026« ist der ganze August. |

#### Ja/Nein

| Vergleich | Was er prüft | Beispiel |
|---|---|---|
| »ist ja« | Das Feld steht auf Ja. Bei einem Ja/Nein-Feld aus Dynamics zählt sein Wert, nicht seine Beschriftung. Kennt der Beleg nur die Beschriftung (eigene Daten, Beispieldaten ohne Dynamics), gilt jede außer den Nein-Wörtern als Ja (siehe Text, Auswahlfeld und Verweis), also auch »Yes«, »1« oder »on«. | »Bezahlt ist ja« |
| »ist nein« | Das Feld steht auf Nein, auch bei einer eigenen Beschriftung wie »Unbezahlt«; ohne Wert aus Dynamics auch »No«, »0« oder »off«. Ist das Feld in Dynamics gar nicht gesetzt, trifft weder »ist ja« noch »ist nein« zu. | »Gesperrt ist nein« |

> **Achtung:** Ein Ja/Nein-Feld kommt mit seiner Beschriftung aus Dynamics und daneben mit seinem Wert, Ja oder Nein. »ist ja« und »ist nein« richten sich nach diesem Wert. Hat ein Ja/Nein-Feld in Ihrem Dynamics eigene Beschriftungen, etwa »Aktiv« und »Inaktiv«, trifft »ist nein« deshalb bei »Inaktiv« zu, ebenso bei einem Nein in einer anderen Sprache wie »Nej«. Früher entschied hier die Beschriftung: Jede außer den Nein-Wörtern galt als Ja, und »ist nein« traf bei »Inaktiv« nie zu. Ein Vergleich mit dem Text, etwa »Bezahlt ist Unbezahlt« von Hand geschrieben, vergleicht weiter die Beschriftung. Kommen die Daten ohne Dynamics (Beispieldaten, ein Flow mit eigenen Daten), gibt es nur die Beschriftung; dann gilt wie bisher jede außer den Nein-Wörtern als Ja. Gedruckt wird ein solches Feld mit seiner Beschriftung, also »Inaktiv« (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels). Dasselbe gilt für eine Variable vom Typ Ja/Nein, die ein solches Feld übernimmt, auch für eine Variable einer Regel: »ist nein« trifft bei »Inaktiv« zu. Eine Variable einer Regel druckt dabei weiter die Beschriftung, eine eigene Variable »Nein« (siehe Variablen: Typ Ja/Nein).

Nur der einfache Baustein der Versionen zählt mit »ist leer / nein« ein nicht gesetztes Feld als Nein (siehe Texte: Inhalt je nach Bedingung).

#### Was mit leeren Feldern geschieht

Ein leeres Feld ist kein Sonderfall, den der Baukasten abfängt. Es verhält sich so:

- **Trifft zu:** »ist nicht«, »ungleich«, »nicht am«, »ist leer«, und außerdem »kleiner als«, »kleiner oder gleich«, »vor« und »am oder vor«: Ein leeres Feld gilt als kleiner bzw. früher als jeder Wert.
- **Trifft nicht zu:** »ist«, »enthält«, »beginnt mit«, »endet mit«, »ist ausgefüllt«, »gleich«, »größer als«, »größer oder gleich«, »am«, »nach«, »am oder nach«, »zwischen«, »ist ja« und »ist nein«. Ein leeres Zahlenfeld ist also nicht »gleich 0«, und ein nicht gesetztes Ja/Nein-Feld ist weder ja noch nein.
- **In einer Regel und in einer Tabellenzeile** bleibt ein leeres Feld leer. Hat die Zeile darüber ein Feld mit demselben Namen, etwa die Rechnung und ihre Positionen je eine »Art«, springt dessen Wert nicht ein, auch nicht bei einem Vergleich über die Liste eines Auswahlfelds (siehe Auswahlfelder: Wert aus der Liste). Gesucht wird weiter oben nur, was die Zeile gar nicht hat.

> **Tipp:** Sollen Zeilen ohne Wert nicht mitzählen, nehmen Sie »zwischen« mit einer unteren Grenze statt »kleiner oder gleich«, etwa »Rabatt zwischen 0 und 5« statt »Rabatt kleiner oder gleich 5«. Bei Text verbinden Sie mit UND die Bedingung »ist ausgefüllt«; dabei fallen auch Zeilen weg, in denen nur »Nein«, »0« oder ein ähnliches Wort steht (siehe Text, Auswahlfeld und Verweis). Bei einem Datum nehmen Sie ebenso »zwischen« mit einem frühen Anfangsdatum statt »vor« oder »am oder vor«.

### Fester Wert oder Wert aus den Daten: »123« und »ƒx«

Rechts in einer Bedingung steht normalerweise ein fester Wert, den Sie eintippen. Im Filter einer Regel und in den Wenn-Zweigen einer Variablen der Regel steht neben dem Vergleich zusätzlich der Umschalter »123« | »ƒx« mit dem Mauszeigertext »Fester Wert oder eine Variable aus dem Datenbaum«. An allen anderen Orten ist der Wert immer fest.

[Bild: Eine Bedingung im Filter einer Regel. Oben links der Umschalter »UND | ODER« mit Info-Zeichen. Darunter ein breiter Knopf mit dem Feld »Betrag« und rechts daneben ein Kreuz. In der Zeile darunter die Auswahlliste »größer als«, ein kleiner Umschalter mit den Hälften »123« und »ƒx« (»ƒx« blau, gewählt) und ein breiter Knopf mit »@Grenze« und einem Pfeil. Darunter in grauer Schrift: »ℹ »@Grenze« gilt hier dokumentweit — die Variable wird einmal am Hauptdatensatz ausgerechnet, bevor die Regeln laufen, und hat deshalb für jede Zeile denselben Wert.« Unten die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«.]
Bildunterschrift: Im Filter einer Regel lässt sich der Wert aus den Daten nehmen: »Betrag größer als @Grenze«.
- Bildmarke 1: »123« ist ein fester Wert, den Sie eintippen; »ƒx« nimmt den Wert aus den Daten.
- Bildmarke 2: Öffnet den Feldwähler mit dem ganzen Datenbaum. Gewählt ist hier die eigene Variable »@Grenze«.
- Bildmarke 3: Eine eigene Variable hat im ganzen Dokument einen Wert, in jeder Zeile denselben.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »123« | Fester Wert. Sie tippen ihn in das Feld »Wert«. | gewählt |
| »ƒx« | Wert aus den Daten. Statt des Eingabefelds erscheint der Knopf »Variable wählen …«. Er öffnet den Feldwähler »Feld wählen« mit dem ganzen Datenbaum, ohne Systemvariablen (siehe Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld wählen«). Wählbar ist etwa ein Feld des Dokuments wie das Kreditlimit des Kunden oder eine eigene Variable wie »@Grenze«. | – |

- Der Umschalter erscheint nur bei Vergleichen mit Wert, also nicht bei »ist ausgefüllt«, »ist leer«, »ist ja« und »ist nein«. Umschalten leert den Wert.
- Beispiel: Im Filter der Positionen »Betrag größer als @Grenze«. Eine eigene Variable hat im ganzen Dokument einen Wert und eignet sich deshalb als feste Vergleichsgröße.
- Bevor der Designer eine Wahl übernimmt, prüft er sie: Die Regel darf sich nicht selbst lesen (ihr Ergebnis entsteht ja erst dadurch), keinen Kreis mit einer anderen Regel schließen (siehe Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen) und nichts von einer Regel weiter oben lesen (siehe Regeln: Was eine Regel lesen darf). Sonst erscheint oben eine Meldung mit »⚠«, und der Wert wird nicht übernommen. Die Sätze, die der Designer dazu zeigt, stehen unter Hinweise und Warnungen.
- Bei »zwischen« kommt nur die untere Grenze aus den Daten; die obere bleibt ein fester Wert.
- Bei einem Datum gilt, was unter Datum steht. Bei »zwischen« kann nur die untere Grenze aus den Daten eine Uhrzeit tragen; die obere ist ein fester Tag und wird tagesgenau verglichen.

> **Tipp:** Zwei Zahlen vergleichen, wo es kein »ƒx« gibt, etwa in einer Sichtbarkeitsregel: Legen Sie eine eigene Variable vom Typ Zahl an, die den Unterschied rechnet, etwa »Betrag« »minus« »Kreditlimit« (siehe Variablen: Rechenzeichen). Prüfen Sie dann »@Unterschied größer als 0«. Ein leeres Feld zählt in der Rechnung als 0: Ist kein Kreditlimit eingetragen, trifft die Bedingung bei jedem Betrag über 0 zu.

### Summe, Anzahl und Co. über eine Liste

Ein Feld aus einer Liste (1:N) hat viele Werte, eine Bedingung braucht einen. Deshalb steht an solchen Feldern rechts eine kleine Auswahlliste: Wählen Sie zuerst die Zusammenfassung und klicken Sie dann auf das Feld. Der Mauszeigertext sagt es: »Klicken Sie, um das Feld zu wählen (Zusammenfassung rechts wählbar)«. Die Auswahl gibt es an Feldern einer Liste, unter einer Regel, die eine Liste liefert, und an einer weiteren Quelle. Den Baum, in dem sie steht, beschreibt Datenbaum und Feldwähler: Der Baum im Feldwähler.

| Zusammenfassung | Ergebnis | Für |
|---|---|---|
| »Summe« | Alle Werte zusammengezählt. Jeder Wert wird vorher gerundet (siehe Regeln: Erst runden, dann summieren). | Zahl, Betrag |
| »Ø« | Der Durchschnitt über die gefüllten Zeilen; auch hier wird jeder Wert vorher gerundet (siehe Regeln: Erst runden, dann summieren). | Zahl, Betrag |
| »Erster« bzw. »Erster Wert« | Der Wert aus der ersten Zeile der Liste, auch wenn er leer ist. Welche Zeile die erste ist, ist ohne Sortierung nicht festgelegt. | alle Felder |
| »Anzahl« | Wie viele Zeilen die Liste hat. | alle Felder |
| »Min«, »Max« | Der kleinste bzw. größte Wert. | Zahl, Betrag |

- Zahlen und Beträge bieten »Summe«, »Ø«, »Erster«, »Anzahl«, »Min« und »Max« an; alle anderen Felder, auch ein Datum, nur »Erster Wert« und »Anzahl«. Vorgegeben ist der erste Eintrag.
- Im Feldknopf steht danach etwa »Summe von …«, »Durchschnitt von …«, »Erster Wert von …«, »Anzahl von …«, »Minimum von …« oder »Maximum von …«; nach einer Wahl in »Feld dieser Zeile wählen« heißt es »Erster von …« statt »Erster Wert von …« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«).
- Gerechnet wird nach dem Laden über alle Zeilen der Liste. Eine zusätzliche Abfrage kostet das nicht, außer die Liste wird sonst nur von Regeln gebraucht, deren Filter schon beim Laden greift: Dann lädt der Druck sie dafür ganz (siehe Quellen und Beziehungen: Wie der Beleg die Daten holt).
- Über eine leere Liste ergeben Summe, Durchschnitt, Anzahl, Minimum und Maximum 0, und das Dokument meldet es. Meinen Sie »hat Zeilen, und der Wert ist 0«, verbinden Sie mit UND »Anzahl von … größer als 0«.

Dieselben Rechenarten gibt es auch in den Berechnungen einer Regel und in eigenen Variablen, dort mit anderen Namen und für andere Felder. Die Tabelle stellt sie nebeneinander. Hinter dem Namen steht, für welche Felder es die Rechenart gibt, bei einer eigenen Variablen für welche Typen der Variablen:

| Rechenart | In einer Bedingung | In der Berechnung einer Regel | In einer eigenen Variablen |
|---|---|---|---|
| Summe | »Summe«: Zahl, Betrag | »Summe«: nur Zahlen und Beträge | »Summe von«: Zahl, Währung |
| Durchschnitt | »Ø«: Zahl, Betrag | »Durchschnitt«: nur Zahlen und Beträge | »Durchschnitt von«: Zahl, Währung |
| Anzahl | »Anzahl«: alle Felder | »Anzahl«: braucht kein Feld | »Anzahl von«: Text, Zahl, Währung |
| Kleinster und größter Wert | »Min«, »Max«: Zahl, Betrag | »Minimum«, »Maximum«: alle Felder, auch Text und Datum | »Kleinster Wert von«, »Größter Wert von«: Zahl, Währung |
| Erster Wert | »Erster« bzw. »Erster Wert«: alle Felder | gibt es nicht; den ersten Datensatz wählen Sie im Reiter »Auswahl« mit »Nur der erste« | »Erster Wert von«: Text, Zahl, Währung, Ja/Nein, Datum |
| Frühestes und spätestes Datum | lässt sich in einer Bedingung zurzeit nicht abfragen | »Minimum« und »Maximum« gelten für alle Felder, auch für ein Datum | »Frühester von«, »Spätester von«: Datum, nur in der ersten Zeile |

Beispiel: Im Filter der Regel auf den Positionen sollen nur Positionen bleiben, deren Chargen zusammen mehr als 1.000 Stück ergeben.

[Bild: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen« mit einem ✕ oben rechts. Unter dem Titel der Hinweis »Der Filter läuft je Zeile. Über eine Beziehung kommen Sie an ihre Felder; bei einer 1:N-Beziehung wählen Sie rechts am Feld die Zusammenfassung (Summe, Anzahl, …). Sie wird nach dem Laden gerechnet und kostet keine zusätzliche Abfrage.« Darunter ein Suchfeld »suchen…« und eine Liste: »Eigene Variablen« mit »123 @Grenze«, dann ein violett hinterlegter Bereich »Zeile aus »Rechnungsposition · Rechnung««, darin ein eigenes Suchfeld, der zugeklappte Eintrag »Felder dieser Zeile (3)« und der aufgeklappte Eintrag »Über eine Beziehung — hier gibt es Summe, Anzahl, Ø, Min, Max«. Darunter die aufgeklappte Beziehung »1:N Charge · Rechnungsposition« mit zwei Feldern: »Abc Chargennummer« mit der Auswahlliste »Erster Wert« rechts und »123 Menge« (»2 Stellen«) mit der Auswahlliste »Summe« rechts.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«: Rechts am Feld »Menge« wählen Sie zuerst die Zusammenfassung »Summe« und klicken dann auf das Feld.
- Bildmarke 1: Erklärt, dass der Filter je Zeile läuft und dass die Zusammenfassung nach dem Laden gerechnet wird, ohne zusätzliche Abfrage.
- Bildmarke 2: Nennt die Liste, deren Zeile geprüft wird.
- Bildmarke 3: Die eigenen Felder der Zeile, mit ihrer Anzahl. Zugeklappt, weil die Zeile Beziehungen hat.
- Bildmarke 4: Hier stehen die Verweise (N:1) und Listen (1:N) der Zeile. Nur an Feldern einer Liste gibt es die Zusammenfassung.
- Bildmarke 5: Die Zusammenfassung. Erst hier »Summe« wählen, dann auf das Feld klicken.

1. Klicken Sie im Reiter »Filter« auf »Feld wählen …«.
   → »Feld dieser Zeile wählen« öffnet sich.
2. Klappen Sie unter »Über eine Beziehung — hier gibt es Summe, Anzahl, Ø, Min, Max« die Chargen auf.
3. Wählen Sie rechts am Feld »Menge« die Zusammenfassung »Summe« und klicken Sie dann auf das Feld.
   → Im Feldknopf steht »Summe von …«; die Vergleiche sind die einer Zahl.
4. Wählen Sie »größer als« und tragen Sie 1000 ein.

> **Achtung:** Unter einer Liste zeigt der Feldwähler auch deren Regeln mit ihren berechneten Feldern, ebenso im großen Wähler unter den Listen des Dokuments. Eine Bedingung auf die Felder einer Regel, die auf einer Liste liegt, findet im PDF womöglich keinen Wert. Sie rechnet dann mit 0 oder mit einem leeren Feld und trifft anders zu, als Sie es erwarten. Prüfen Sie eine solche Bedingung deshalb in der Voll-Vorschau, bevor Sie sich darauf verlassen. Auch die Regeln nennen das so: Ob ein solcher Vergleich im Beleg richtig greift, ist zurzeit nicht gesichert (siehe Regeln: Vergleichen mit einer Liste, einer Variablen oder einer anderen Regel). Sicher funktioniert die Zusammenfassung direkt am Feld der Liste wie im Beispiel oben.

### Eigene Variablen in einer Bedingung

- Eigene Variablen stehen im Feldwähler ganz oben unter »Eigene Variablen« und erscheinen im Feldknopf als »@Name«. Ihr Typ bestimmt die Vergleiche.
- Eine eigene Variable hat im ganzen Dokument einen Wert, in einem Filter und in jeder Tabellenzeile denselben. Ein Filter, der nur eine Variable mit einem festen Wert vergleicht, lässt deshalb alle Zeilen durch oder keine (siehe Variablen: Wann eine eigene Variable gerechnet wird).
- Gibt es eine Variable nicht (mehr), trifft eine Bedingung damit nicht zu, auch nicht mit »ist nicht« oder »ungleich«. Vor der Voll-Vorschau und dem PDF meldet der Designer Namen, die es nicht gibt (siehe Hinweise und Warnungen).
- Im Filter einer Regel sollte eine Variable keine Ergebnisse von Regeln lesen: Dort gibt es diese noch nicht, die Variable ist dann leer bzw. 0 (siehe Variablen: Wann eine eigene Variable gerechnet wird). Der Baukasten weist darauf hin (siehe Hinweise und Warnungen).
- In den Wenn-Zweigen der Vorlageneinstellungen wirkt eine eigene Variable wie überall; gerechnet wird sie dort mit den festen Nachkommastellen und der festen Schreibweise der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige). Im Button-Assistenten gibt es sie gar nicht.

### Bedingungen in einer Tabellenzelle

Steht ein Objekt in einer Zelle einer Datentabelle, wird seine Bedingung für jede Zeile einzeln geprüft: die Sichtbarkeitsregel, die Bildregel, der dynamische Text und die Versionen eines Textes. Bei den ersten dreien bietet der Feldwähler dann unter »Pro Zeile · …« die Felder dieser Zeile an (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum im Zell- und Spaltendesigner); für die Versionen gilt eine Einschränkung, die weiter unten steht. Was die Bedingung dort lesen kann:

- die Felder der Zeile, bei einer Tabelle auf einer Regel auch deren »Berechnete Felder«,
- Summe, Anzahl und die anderen Zusammenfassungen über eine Liste des Dokuments,
- Ihre eigenen Variablen.

Ein einfaches Feld des Dokuments, etwa der Status der Rechnung, findet die Bedingung in einer Zelle nicht, obwohl der Feldwähler es unter »Alle Felder« anbietet. Brauchen Sie es, legen Sie eine eigene Variable an, die dieses Feld liest, und prüfen Sie die Variable.

Dasselbe gilt in einer Zelle einer Datentabelle für Bildregeln und dynamische Texte. Auch die Versionen eines Textes werden dort gegen die Zeile geprüft; ihre Feldliste bietet aber nur Felder des Dokuments an. Soll sich ein Text in einer Zelle je Zeile unterscheiden, nehmen Sie einen dynamischen Text mit den Feldern unter »Pro Zeile · …« und prüfen das Ergebnis in der Voll-Vorschau.

In einer freien Tabelle gibt es keine Datenzeilen, und auch eine Kopfzelle einer Datentabelle gehört zu keiner Zeile. Dort prüft die Bedingung gegen die Ebene, auf der die Tabelle steht. Direkt im Dokument ist das der gedruckte Datensatz, wie außerhalb einer Tabelle; auch die Felder des Dokuments werden dann gefunden, und der Feldwähler zeigt kein »Pro Zeile · …«.

Eine Tabelle selbst prüft ihre Sichtbarkeit gegen die Ebene, auf der sie steht, nicht gegen ihre eigenen Zeilen. Typisch für eine Positionstabelle: »Anzahl« an einem Feld der Positionen, Vergleich »größer als«, Wert 0. Dann erscheint die Tabelle nur, wenn es Positionen gibt; »Anzahl« zählt die Zeilen, auch wenn das gewählte Feld darin leer ist. Gezählt werden alle Positionen der Beziehung, auch die, die der Filter der Tabellenregel herausnimmt.

### Hinweise und Warnungen

Unter einer Bedingung, oben auf der Entwurfsfläche oder vor dem Erzeugen von Voll-Vorschau und PDF erklärt der Designer, wenn etwas nicht so wirkt, wie es aussieht:

| Hinweis | Wann er erscheint | Was Sie tun |
|---|---|---|
| »⚠ Noch kein Wert — diese Bedingung wird nicht mitgeprüft. In dieser ODER-Gruppe fällt sie damit als Möglichkeit weg; es zählen nur noch die übrigen.« (orange) | In einer ODER-Gruppe, wenn eine Bedingung ein Feld, aber keinen Wert hat und die Gruppe sonst noch etwas prüft (siehe Eine Bedingung ohne Wert). Bei einem Textfeld folgt »Gemeint »ist leer«? Dafür gibt es einen eigenen Vergleich.«. Bei »ƒx« beginnt er mit »⚠ Noch keine Variable gewählt«. | Wert eintragen, »ist leer« wählen oder die Bedingung mit ✕ entfernen. |
| »⚠ Es ist noch keine Variable gewählt.« (rot) | Nach dem Umschalten auf »ƒx«, solange kein Wert gewählt ist. | »Variable wählen …« oder zurück auf »123«. |
| Roter Satz, je nach Fall »⚠ »…« kann sich nicht auf sich selbst beziehen — das Ergebnis entsteht ja erst dadurch.«, »⚠ Kreis: »…« greift selbst auf »…« zu. Eine der beiden Richtungen muss weg.« oder »⚠ »…« liegt auf einer übergeordneten Ebene. … dieser Bezug wird gelöscht. …«; beim Wählen stattdessen eine Meldung oben mit »⚠ …« | Der Wert bei »ƒx« liest die Regel, in der die Bedingung steht, eine Regel im Kreis oder eine Regel weiter oben. Beim Wählen wird so ein Wert nicht übernommen. Die Prüfung steht unter Fester Wert oder Wert aus den Daten. | Einen anderen Wert wählen. Bei einer Regel weiter oben die Kennzahl als eigene Regel auf dieser Ebene anlegen und dagegen vergleichen (siehe Regeln: Was eine Regel lesen darf); bei einem Kreis eine der beiden Richtungen herausnehmen (siehe Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen). |
| »ℹ »@…« gilt hier dokumentweit — die Variable wird einmal am Hauptdatensatz ausgerechnet, bevor die Regeln laufen, und hat deshalb für jede Zeile denselben Wert.« (grau) | Im Filter einer Regel oder im Wenn-Zweig einer Variablen der Regel steht links oder bei »ƒx« eine eigene Variable. | Nichts; nur zur Information. |
| Roter Satz zu einer eigenen Variablen, etwa »Die Variable »@…« gibt es nicht (mehr).« | An derselben Stelle, wenn die Variable fehlt, wenn ihre eigene Bedingung Zeilenfelder, Ergebnisse von Regeln oder Seitenzahlen liest (der Satz nennt Seitenzahlen »Systemwerte«; die Variable fällt dann still auf ihren Standardwert zurück) oder wenn ihr Inhalt ein Ergebnis einer Regel liest. Das heutige Datum und der Benutzer lösen den Satz nicht aus. | Die Variable anpassen (siehe Variablen: Wann eine eigene Variable gerechnet wird) oder eine andere wählen. |
| Oranger Hinweis »Ohne Bedingung trifft diese Regel immer zu …« bei einer Bildregel und »Ohne Bedingung trifft diese Version immer zu …« bei einer Version eines Textes | Eine Bildregel hat keine Bedingung, oder eine Version, die nicht die letzte ist, hat keine Bedingung. Den Wortlaut und die Folgen nennen die Fenster selbst (siehe Bilder: Das Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?« und Texte: Inhalt je nach Bedingung). | Bedingung bauen oder die Bildregel entfernen; bei einer Version eine Bedingung setzen oder sie mit ▼ ans Ende schieben. |
| Englische Meldung oben, beginnend mit »condition '…':« | Eine von Hand geschriebene Bedingung hat eine verdächtige Schreibweise, etwa ein einfaches statt eines doppelten Gleichheitszeichens, ein einzelnes »&« statt »&&«, eine Klammer ohne Gegenstück oder ein Dezimalkomma, oder ihr fehlt ein Teil (siehe Unvollständige Bedingungen). Die Meldung korrigiert nichts; das PDF meldet dasselbe. Den Wortlaut nennt Probleme und Meldungen: Variablen und Bedingungen. | Die Bedingung mit dem Baukasten neu bauen (siehe Von Hand geschriebene Bedingungen). |
| »Gelöscht: Regel »…« — …« | Beim Nachrechnen der Beispieldaten, wenn ein Filter oder eine Variable einer Regel eine Regel weiter oben liest. | Siehe Regeln: Was eine Regel lesen darf. |
| Rückfrage »In den eigenen Variablen stimmt etwas nicht: …« mit den Knöpfen »Trotzdem erzeugen« und »Abbrechen« | Vor Voll-Vorschau und PDF, unter anderem wenn eine Bedingung eine Variable nennt, die es nicht gibt, oder wenn in einer Variablen oder einer Vorlageneinstellung ein Wenn-Zweig ohne Bedingung vor anderen steht. Alle Funde stehen unter Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF, der Dialog unter Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen. | Mit »Abbrechen« zurück und korrigieren; »Trotzdem erzeugen« erzeugt wie eingestellt. |
| Rückfrage »In der Vorlage sind Bedingungen unvollständig: …« mit den Knöpfen »Trotzdem erzeugen« und »Abbrechen« | Vor Voll-Vorschau und PDF, wenn einer Bedingung der Vorlage ein Teil fehlt (siehe Unvollständige Bedingungen). Je Bedingung ein Punkt, im Wortlaut des Hinweises der Prüfung. | Mit »Abbrechen« zurück und ergänzen; »Trotzdem erzeugen« erzeugt wie eingestellt, der fehlende Teil gilt nie als erfüllt. |

Lesen sich zwei Regeln im Kreis, warnt der Designer zusätzlich beim Speichern der Regel, auf der Entwurfsfläche und vor Voll-Vorschau und PDF (siehe Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen).

### Von Hand geschriebene Bedingungen

Eine Vorlage kann Bedingungen enthalten, die nicht mit dem Baukasten gebaut wurden, etwa aus einer importierten Vorlage, aus dem KI-Paket oder aus einer älteren Fassung. Kann der Baukasten eine solche Bedingung nicht genau so darstellen, etwa weil sie »enthält nicht« benutzt, ein zusammengesetztes Feld hat oder einen Vergleich, den die Art des Feldes nicht kennt, gilt: Sie bleibt unverändert gültig, und das bloße Öffnen ändert nichts. Wie sie angezeigt wird, hängt vom Ort ab:

[Bild: Ausschnitt aus dem Fenster »Sichtbarkeitsregel«: oben der Satz »Das Objekt wird nur angezeigt, wenn diese Bedingung zutrifft (UND/ODER, verschachtelbar).«, darunter ein hellbrauner Kasten mit dicker brauner Linie links: »Von Hand geschrieben — und so gilt diese Bedingung: new_ustid notContains 'DE'. Die Bausteine darunter können diesen Ausdruck nicht darstellen. Er bleibt, wie er ist, bis Sie sie füllen — dann ersetzen sie ihn.« Der Ausdruck steht in Schreibmaschinenschrift. Darunter der Baukasten mit dem Umschalter »UND | ODER«, einer leeren Bedingung »Feld wählen …« und den Knöpfen »Bedingung« und »Untergruppe«.]
Bildunterschrift: Der Kasten »Von Hand geschrieben«: Die Bedingung gilt unverändert weiter, bis Sie die Bausteine darunter füllen.
- Bildmarke 1: Zeigt die Bedingung im Wortlaut. Sie gilt weiter, auch wenn die Bausteine leer aussehen.
- Bildmarke 2: Die Bausteine sind leer. Sobald Sie hier eine Bedingung bauen, ersetzt sie den Ausdruck im Kasten.

| Ort | Was Sie sehen | So ersetzen Sie sie |
|---|---|---|
| Sichtbarkeitsregel, Bildregel, dynamischer Text | Über leeren Bausteinen ein Kasten mit brauner Linie: »Von Hand geschrieben — und so gilt diese Bedingung: … Die Bausteine darunter können diesen Ausdruck nicht darstellen. Er bleibt, wie er ist, bis Sie sie füllen — dann ersetzen sie ihn.« | Bauen Sie in den Bausteinen eine Bedingung. Sobald sie etwas ergibt, verschwindet der Kasten, und die neue Bedingung gilt. |
| Fälle »Je nach Bedingung« im Button-Assistenten | Derselbe Kasten mit »… und so gilt dieser Fall: …«. | Wie oben. |
| Filter einer Regel | Oben im Reiter: »Diese Regel hat einen Filter, der nicht mit dem Baukasten gebaut wurde: »…«. Er bleibt erhalten. Sobald Sie hier eine Bedingung anlegen, ersetzt der Baukasten ihn.« | Eine Bedingung anlegen, oder »🗑 Filter entfernen«. »Abbrechen« im Regelfenster stellt den alten Filter wieder her. |
| Wenn-Zweige einer Variablen | Die Bedingung grau in Schreibmaschinenschrift, darunter »Von Hand geschriebene Bedingung — bleibt unverändert. Der Baukasten würde sie ersetzen.« | »Mit Baukasten neu bauen«. Die Rückfrage »Die Bedingung »…« wird dabei verworfen. Fortfahren?« beantworten Sie mit »Ersetzen« oder »Abbrechen«. |
| Wenn-Zweige der Vorlageneinstellungen | Die Bedingung in einem grauen Kasten mit dem Hinweis, dass sie von Hand geschrieben ist und unverändert bleibt. | Nur den ganzen Zweig mit ✕ entfernen und neu anlegen. |

Nehmen Sie bei einer solchen Sichtbarkeitsregel in den Eigenschaften den Haken heraus, ist sie weg, wenn die Bausteine sie nicht darstellen können. Den zweiten Fall und den Unterschied zwischen Ausschalten und Löschen nennt Sichtbarkeit: Ausschalten oder löschen.

#### Unvollständige Bedingungen

Fehlt einer von Hand geschriebenen Bedingung ein Teil, etwa hinter einem UND oder ODER (`status == 'Offen' &&`), vor einem Vergleich (`!= 5`) oder sein Wert (`status !=`), gilt der fehlende Teil nie als erfüllt. Mit UND trifft die Bedingung dann nie zu, mit ODER nur, wenn der vollständige Teil zutrifft. Früher galt der fehlende Teil als erfüllt: `status == 'Offen' ||` traf bei jedem Datensatz zu, ohne dass es jemand merkte. Das PDF meldet eine solche Bedingung als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Variablen und Bedingungen), und beim Importieren einer Vorlage nennt die Prüfung die Stelle als Hinweis. Oben auf der Entwurfsfläche meldet der Designer sie, sobald er die Bedingung mit den Beispieldaten auswertet, etwa im Filter einer Regel oder in den Versionen eines Textes; eine Sichtbarkeitsregel wertet er dort nicht aus (siehe Was ändert sich im Dokument?). Vor »Voll-Vorschau« und »PDF« fragt der Designer nach, wenn eine Bedingung der Vorlage unvollständig ist, auch eine Sichtbarkeitsregel (siehe Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen). Eine ganz leere Bedingung ist nicht unvollständig; sie bedeutet weiter »immer«. Der Baukasten schreibt keine unvollständigen Bedingungen.

### Wo Bedingungen vorkommen

Der Baukasten ist überall derselbe. Je nach Ort unterscheidet sich, wogegen geprüft wird, welcher Feldwähler aufgeht, ob es den Umschalter »123« | »ƒx« gibt, was ohne Bedingung geschieht und wann eine Änderung gilt. Wo mehrere Bedingungen nacheinander geprüft werden, gilt überall derselbe Grundsatz: von oben nach unten, die erste zutreffende gewinnt. Die erste Tabelle nennt, wogegen geprüft wird und was zur Wahl steht; die zweite, was ohne Bedingung geschieht, in welcher Reihenfolge geprüft wird und wann eine Änderung gilt.

| Ort | Geprüft gegen | Feldwähler | 123 / ƒx | Eigene Variablen | Mehr dazu |
|---|---|---|---|---|---|
| Filter einer Regel: Reiter »Filter« im Fenster »Regel bearbeiten« | jede Zeile der Liste einzeln | »Feld dieser Zeile wählen« | Umschalter »123« \| »ƒx« | stehen zur Wahl | Regeln: Reiter »Filter« |
| Wenn-Zweige einer eigenen Variablen: Knopf »Wenn-Zweig« im Fenster der Variablen | den gedruckten Datensatz, einmal, bevor die Regeln laufen | »Feld wählen« | nur ein fester Wert | stehen zur Wahl | Variablen: Wenn-Zweige |
| Wenn-Zweige einer Variablen der Regel: Reiter »Variablen« im Regelfenster | jede Zeile einzeln, nach Filtern, Zusammenfassen und Auswählen | »Feld dieser Zeile wählen« mit eigenem Hinweis; nichts von oben | Umschalter »123« \| »ƒx« | stehen zur Wahl | Regeln: Reiter »Variablen« |
| Wenn-Zweige der Vorlageneinstellungen: Reiter »Zahlen & Datum«, Fenster »Wenn-Zweige: …« | den gedruckten Datensatz, einmal für das ganze Dokument | »Feld wählen« | nur ein fester Wert | stehen zur Wahl, wirken hier aber nicht | Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige |
| Sichtbarkeit: Abschnitt »Sichtbarkeit« in den Eigenschaften, Fenster »Sichtbarkeitsregel« | auf dem Blatt den gedruckten Datensatz, in einer Zelle einer Datentabelle die Zeile | »Feld wählen«, in einer solchen Zelle mit »Pro Zeile · …« | nur ein fester Wert | stehen zur Wahl | Sichtbarkeit: Das Fenster »Sichtbarkeitsregel« |
| Bildregel: »Außer wenn« bei einem Bild, Fenster »Außer wenn — welches Bild wann?«, Zeile »Wenn …« | wie die Sichtbarkeit: in einer Zelle einer Datentabelle gegen die Zeile | wie bei der Sichtbarkeit: »Feld wählen«, in einer Zelle mit »Pro Zeile · …« | nur ein fester Wert | stehen zur Wahl | Bilder: Ein anderes Bild je nach Bedingung |
| Dynamischer Text: Fenster »Dynamischer Text«, Karten »Außer wenn …« | den gedruckten Datensatz, in einer Zelle einer Datentabelle die Zeile | »Feld wählen«, in einer Zelle mit »Pro Zeile · …« | nur ein fester Wert | stehen zur Wahl | Texte: Dynamischer Text |
| Versionen eines Textes: Fenster »Bedingter Inhalt — welche Version?« | den gedruckten Datensatz, in einer Zelle einer Datentabelle die Zeile | kein Feldwähler, sondern eine eigene Feldliste mit den Feldern der Quellen und ihrer Verweise | nur ein fester Wert und genau ein Vergleich | gibt es nicht; auch keine Listen | Texte: Inhalt je nach Bedingung |
| E-Mail-Vorlage »Je nach Bedingung« im Button-Assistenten, Karte »Wenn« je Fall | dieselben Daten wie die Sichtbarkeitsregeln, nach dem Belegbau | »Feld dieser Zeile wählen«, nur mit den Feldern, die die Vorlage aus ihrer Hauptquelle führt; keine Beziehungen oder Regeln | nur ein fester Wert | gibt es nicht | Buttons: Je nach Bedingung: die Fälle |

| Ort | Ohne Bedingung | Reihenfolge | Änderung gilt | Weiteres |
|---|---|---|---|---|
| Filter einer Regel | Ohne Bedingung kommen alle Zeilen. | – | Auf die Beispieldaten erst mit »Speichern« des Regelfensters; »Abbrechen« nimmt alles zurück. | »🗑 Filter entfernen« nimmt alle Bedingungen heraus. Liest der Filter eine Regel weiter oben, löscht der Designer diesen Teil. |
| Wenn-Zweige einer eigenen Variablen | Ein Zweig ohne Bedingung trifft immer zu. | Von oben nach unten, der erste zutreffende Zweig gewinnt, sonst gilt »SONST«. | Übernommen mit »Speichern« der Variablen. | – |
| Wenn-Zweige einer Variablen der Regel | Wie bei einer eigenen Variablen. | Wie bei einer eigenen Variablen. | Übernommen mit »Speichern« der Variablen und danach mit »Speichern« des Regelfensters; dessen »Abbrechen« nimmt sie zurück. | – |
| Wenn-Zweige der Vorlageneinstellungen | Ein Zweig ohne Bedingung trifft immer zu; steht er vor anderen, meldet der Designer das vor der Voll-Vorschau und dem PDF. | Von oben nach unten, der erste zutreffende Zweig gewinnt; umsortieren lassen sich die Zweige nicht. | Jede Eingabe steht sofort in der Vorlage; ein eigenes »Abbrechen« hat das Fenster nicht. Übernommen wird mit »Übernehmen« der Vorlageneinstellungen, zurückgenommen mit deren »Abbrechen«. | – |
| Sichtbarkeit | Bleibt die Bedingung leer, ist das Objekt sichtbar. | – | Jede Eingabe gilt sofort. | Wirkt auf der Entwurfsfläche nicht. |
| Bildregel | Eine Regel ohne Bedingung trifft immer zu; der Designer warnt. | Von oben nach unten, die erste zutreffende Regel gewinnt; trifft keine zu, bleibt es beim Bild aus den Eigenschaften. | Jede Eingabe gilt sofort; »✓ Fertig« verwirft Regeln ohne Bild. | Die Entwurfsfläche zeigt das Bild, das mit den Beispieldaten gilt. |
| Dynamischer Text | Eine Regel ohne Bedingung verwirft der Designer beim Speichern. | Die erste passende Regel gewinnt; trifft keine zu, gilt der Standard. | Gilt mit »Speichern« im Fenster und danach mit »Übernehmen« im Fenster »Text bearbeiten«. | Auf der Entwurfsfläche eine grüne Pille mit ihrer Beschriftung, ohne Auswertung; das Ergebnis mit Beispieldaten zeigt nur das Fenster. |
| Versionen eines Textes | Eine Version ohne Bedingung gilt immer; steht sie nicht am Ende, werden die darunter nie gedruckt. | Gedruckt wird die erste zutreffende Version; trifft keine zu, bleibt der Text leer. | Jede Eingabe gilt sofort. | Die Entwurfsfläche zeigt die Version, die mit den Beispieldaten gilt. |
| E-Mail-Vorlage »Je nach Bedingung« | Ein Fall zählt erst, wenn Bedingung und E-Mail-Vorlage gesetzt sind. | Der erste zutreffende Fall gewinnt. | Ein vollständiger Fall steht sofort in der geöffneten Vorlage. | Geprüft beim Klick auf den Button, ohne Einfluss auf den Beleg. |

In Dynamics abgelegt wird alles erst mit »Speichern« in der Vorlagenzeile.

Steht ein Objekt in einer Zelle einer Datentabelle, gelten für die Sichtbarkeit, die Bildregel, den dynamischen Text und die Versionen die Einschränkungen unter Bedingungen in einer Tabellenzelle.

Die Versionen eines Textes haben keinen Baukasten, sondern einen einfachen Baustein: je Version ein Feld, ein Vergleich und ein Wert, ohne UND, ODER und Untergruppen. Alle Felder des Fensters beschreibt Texte: Inhalt je nach Bedingung.

»Regel« heißt in der Sichtbarkeitsregel und in der Bildregel nur »diese Bedingung«. Mit den Regeln aus dem Kapitel Regeln, die Listen filtern und zusammenfassen, haben sie nichts zu tun.

### Bedingungen und das Laden der Daten

Die meisten Bedingungen entscheiden nur, was gedruckt wird; weniger geladen wird dadurch nicht. Weniger laden kann allein der Filter einer Regel auf einer Liste, und auch er nur, solange nichts anderes die ganze Liste braucht (siehe Quellen und Beziehungen: Wie der Beleg die Daten holt). Dabei gilt ein fester Grundsatz: lieber zu viele Zeilen laden als zu wenige.

- **Schon beim Laden:** Einfache Vergleiche an Text- und Zahlenfeldern der Zeile selbst, mit UND verbunden, gibt Smart Templates schon an Dynamics weiter, etwa »Menge größer als 0«. Dynamics liefert dann weniger Zeilen.
- **Erst nach dem Laden:** alles, was mit ODER verbunden ist (steht die oberste Gruppe auf ODER, die ganze Bedingung; sonst die ODER-Untergruppe), Verneinungen wie »ist nicht«, »ungleich« oder »ist leer«, »ist ausgefüllt«, Felder über eine Beziehung, Vergleiche mit einem Datum, einem Auswahlfeld, Ja/Nein oder einem Verweis, »größer als« und »kleiner als« bei Text, Suchtexte mit % oder _, Vergleiche mit einem Wert aus den Daten über »ƒx«, etwa mit einem anderen Feld derselben Zeile (schon beim Laden wirken davon nur »größer als«, »kleiner als«, »größer oder gleich«, »kleiner oder gleich« und »zwischen« an einem Zahlenfeld gegen ein Feld außerhalb der Zeile, etwa das Kreditlimit des Kunden), Zusammenfassungen wie Summe oder Anzahl, Ergebnisse von Regeln und eigene Variablen.
- **Immer noch einmal:** Nach dem Laden prüft der Druck den ganzen Filter an jeder Zeile. Was beim Laden zu viel kam, fällt hier heraus; eine Zeile, die passt, fehlt nie. Die einzige Grenze: Mehr als 20.000 Zeilen lädt der Druck je Abfrage nicht. Greift sie, kürzt er dort und meldet es als Warnung (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).
- Eine weitere Quelle wird immer ganz geladen; ihr Filter kürzt nur das Ergebnis (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird). Auch die Auswahl einer Regel, etwa »Die ersten N«, kürzt nur das Ergebnis (siehe Regeln: Reiter »Auswahl«).

#### Bedingungen auf Kinddaten

Hängt an jeder Position eine Liste von Chargen, kommt es darauf an, in welcher Regel die Bedingung steht:

- **Im Filter der Regel auf den Chargen**, etwa »je Position nur Chargen über 100«: Gefiltert werden nur die Chargen (siehe Regeln: Reiter »Filter«). Eine Position, bei der keine Charge passt, bleibt erhalten und hat in dieser Regel dann keine Chargen.
- **Im Filter der Regel auf den Positionen**, der die Chargen braucht, etwa »nur Positionen, deren Chargen zusammen über 1.000 liegen«: Diese Bedingung prüft der Druck erst, wenn alle Chargen geladen sind. Sonst rechnete die Summe nur über einen Teil und wäre still falsch.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Felder stehen als blaue Marken mit ihrem Namen. Sichtbarkeitsregeln wirken nicht; ein ausgeblendetes Objekt bleibt sichtbar. Ein dynamischer Text steht als grüne Pille mit ihrer Beschriftung, ohne Auswertung. Versionen eines Textes und Bildregeln folgen den Beispieldaten. Der Filter einer Regel wirkt auf die Beispieldaten, sobald Sie die Regel speichern, aber nur auf den Ausschnitt, den der Entwurf lädt; Summen und Anzahlen in Bedingungen rechnen ebenfalls mit diesem Ausschnitt (wie groß er ist, steht unter Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).

**Im PDF:** Jede Bedingung wird mit den echten Daten geprüft, Zusammenfassungen über alle Zeilen. Ausgeblendete Objekte fehlen, Bilder, Versionen und dynamische Texte erscheinen je nach Bedingung, Regeln behalten nur die passenden Zeilen, und Variablen und Vorlageneinstellungen nehmen den Wert ihres ersten zutreffenden Wenn-Zweigs; trifft keiner zu, gilt ihr Wert ohne Zweig. Die Fälle »Je nach Bedingung« eines Buttons ändern am Beleg nichts.

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## Regeln

*Für Anwender · Daten · Seite de/regeln.html*

> **Kurz gesagt:** Eine Regel macht aus einer Liste genau das, was auf den Beleg soll: Sie filtert die Zeilen, fasst sie zusammen, rechnet Summen aus, sortiert sie und wählt auf Wunsch bestimmte Datensätze aus, etwa den neuesten. Jede Datentabelle steht auf einer Regel. Eine Regel hat einen Namen und steht im Bereich »Daten« mit dem Zeichen ƒ direkt hinter ihrer Liste. Sie bearbeiten sie im Fenster »Regel bearbeiten«; seine vier Reiter arbeiten in derselben Reihenfolge wie der Druck.

### Eine Regel anlegen

Eine Regel entsteht auf einem von vier Wegen. Bei allen geht danach sofort das Fenster »Regel bearbeiten« auf.

- **Mit einer Datentabelle:** Ziehen Sie eine Liste (1:N) aus dem Bereich »Daten« auf das Blatt oder in eine Tabellenzelle, oder wählen Sie beim Anlegen einer Datentabelle eine Beziehung. Der Designer legt die Regel für die Zeilen der Tabelle gleich mit an. Sie heißt wie die Tabelle in Dynamics, etwa »Angebotsposition«. Nach »Speichern« geht die Spaltenauswahl auf. »Abbrechen« im Regelfenster entfernt die Regel wieder, und es entsteht keine Tabelle; brechen Sie die Spaltenauswahl ab, entfernt der Designer die Regel ebenfalls wieder. Die Schritte und alle Wege zur Tabelle stehen unter Datentabellen: Eine Datentabelle anlegen.
- **An einer Beziehung:** Klicken Sie im Bereich »Daten« rechts an einer Beziehung auf das Zeichen ƒ. Der Mauszeigertext dazu lautet »Regel / Ansicht hinzufügen (Filter, Berechnen, Auswahl…)«. Sind die Felder der Beziehung noch nicht geladen, holt der Designer sie zuerst (»Felder werden geladen...«). Die Regel heißt zunächst »Neue Regel«.
- **An einer Quelle:** Das Zeichen ƒ am Kopf einer Quelle (»Regel / Ansicht auf DIESER Quelle anlegen (Filter, Berechnen, Auswahl…)«, daneben ein ⓘ) legt die Regel auf der Quelle selbst an. Sie arbeitet mit dem, was die Quelle liefert: beim Hauptdatensatz mit seiner einen Zeile, bei einer weiteren Quelle mit deren ganzer Liste. Typisch ist das bei einer weiteren Quelle: Mit einem Filter und »Nur der erste« holen Sie daraus genau einen Datensatz, oder Sie stellen eine Tabelle auf die Regel (siehe Quellen und Beziehungen: Weitere Quellen).
- **Beim Zuordnen:** Bestätigen Sie im Fenster »Variablen zuordnen« eine Liste als Zeilenquelle (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Variablen zuordnen«), legt der Designer ebenfalls eine Regel an. Ihr Name folgt der Liste, wenn nötig mit dem Zusatz »(Regel)«. Nach »Speichern« wird sie als Zeilenquelle übernommen; »Abbrechen« entfernt sie, und nichts wird zugeordnet.

[Bild: Ausschnitt aus dem Bereich »Daten«. Oben steht die Zeile »Rechnungsposition · Rechnung« mit dem violetten Abzeichen »1:N« und rechts dem Zeichen ƒ in einem Kästchen. Darunter folgen zwei Regeln, jeweils mit violettem ƒ-Abzeichen und einem grauen Zahnrad am rechten Rand: »Rechnungsposition · Positionen« und »Rechnungsposition · Kennzahlen«. Die zweite Regel ist aufgeklappt. Unter einem Suchfeld »in dieser Beziehung suchen...« steht die violette Überschrift »Berechnete Felder«, darunter die Einträge »Summe« und »Anzahl« mit grünem Abzeichen »123« und rechts dem Zusatz »pro Zeile«. Es folgen der Satz »(eine zusammengefasste Zeile)« und in brauner Schrift der Satz »Zusammengefasst — die einzelnen Felder gibt es hier nicht mehr, die Listen darunter schon.«]
Bildunterschrift: Der Bereich »Daten«: Regeln stehen direkt hinter ihrer Liste, ihre Berechnungen darunter.
- Bildmarke 1: Das Zeichen ƒ an einer Liste legt eine Regel für genau diese Liste an.
- Bildmarke 2: Eine Regel steht als »Tabelle · Name der Regel« direkt hinter ihrer Liste.
- Bildmarke 3: Das Zahnrad öffnet das Fenster »Regel bearbeiten«.
- Bildmarke 4: Die Berechnungen einer Regel stehen als »Berechnete Felder« ganz oben unter ihr.

Gibt es einen Namen in der Vorlage schon, zählt der Designer weiter, etwa »Neue Regel 2«. Gezählt wird über die ganze Vorlage, damit nie zwei Regeln gleich heißen. Eine gerade angelegte Regel bleibt nur, wenn Sie das Fenster mit »Speichern« schließen (siehe Speichern, Abbrechen, Löschen).

Das Zeichen ƒ steht nicht nur im Bereich »Daten«, sondern auch in den Auswahlfenstern, etwa in »Feld wählen« oder im Fenster »Text bearbeiten«. Legen Sie dort eine Regel an, legt sich das Regelfenster über das Auswahlfenster; nach dem Schließen steht die neue Regel in dessen Liste. Im Assistenten für Buttons stehen keine Regeln zur Wahl.

#### Eine Regel wieder öffnen

Im Bereich »Daten« steht jede Regel direkt hinter ihrer Beziehung, als »Tabelle · Name der Regel« mit dem Zeichen ƒ, etwa »Angebotsposition · Offene«. Öffnen können Sie sie auf drei Wegen:

| Wo | Was Sie anklicken | Was geschieht |
|---|---|---|
| Bereich »Daten« und die Fenster »Feld wählen« und »Feld dieser Zeile wählen« | ⚙ rechts am Regel-Eintrag (Mauszeigertext »Regel bearbeiten (Filter, Berechnen, Auswahl, Variablen)«) | Öffnet die Regel. Aus einem Auswahlfenster heraus legt sich das Regelfenster darüber; nach dem Schließen zeigen alle offenen Listen den neuen Stand. |
| Eigenschaften einer Datentabelle, Abschnitt »Daten« | »⚙ Filter & Sortierung (Regel)« | Öffnet direkt die Regel, auf der die Tabelle steht (Mauszeigertext »Öffnet die Regel »…« — Filter, Sortierung, Berechnen, Auswahl«). Der Knopf »Quelle…« daneben öffnet stattdessen das Fenster »Quelle & Sortierung« (Mauszeigertext »Zeilenquelle dieser Tabelle ansehen oder wechseln«; siehe Datentabellen: Das Fenster »Quelle & Sortierung«). Wann welcher Knopf erscheint, steht unter Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Daten«. Bei einer Tabelle in einer Tabellenzelle steht dort »⚙ Quelle & Sortierung«; ihre Regel öffnen Sie im Bereich »Daten« mit ⚙ an der Regel unter der Liste (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabelle in einer Tabellenzelle). |
| Fenster »Quelle & Sortierung« | »⚙ Regel bearbeiten« unter dem Satz »Filter, Sortierung, Gruppierung und Auswahl liegen in der Regel …« | Öffnet die Regel. Filter und Sortierung bietet dieses Fenster bewusst nicht noch einmal an, damit nicht an zwei Stellen gefiltert wird. |

### Das Fenster »Regel bearbeiten«

Oben steht der »Name der Regel«, darunter vier Reiter, unten die Knöpfe »Regel löschen«, »Abbrechen« und »Speichern«, oben rechts ein ✕. Die Reiter folgen der Reihenfolge, in der der Druck eine Regel abarbeitet. Eine Regel ohne Einstellungen lässt alle Zeilen durch.

| Reiter | Was Sie dort einstellen | Wann es im Druck wirkt |
|---|---|---|
| »Filter« | Welche Zeilen in die Regel kommen | zuerst |
| »Berechnen« | Zeilen zusammenfassen und Summe, Anzahl, Durchschnitt, Minimum oder Maximum ausrechnen | nach dem Filter |
| »Auswahl« | Die Reihenfolge und auf Wunsch bestimmte Datensätze, etwa den ersten oder die obersten fünf | nach dem Zusammenfassen |
| »Variablen« | Eigene Werte, die für jede Zeile der Regel ausgerechnet werden | zuletzt |

Beim Öffnen steht immer der Reiter »Filter« vorn; der aktive Reiter ist farbig unterstrichen. Sie können das Fenster an allen vier Kanten größer oder kleiner ziehen. Ist der Inhalt länger als das Fenster, rollt er, und die Knöpfe unten bleiben stehen. Solange die Felder der Tabelle noch nicht geladen sind, zeigen die Reiter »Berechnen«, »Auswahl« und »Variablen« kurz »Felder werden geladen…« und bauen sich danach selbst auf.

[Bild: Das Fenster »Regel bearbeiten« auf weißem Grund über der grau abgedunkelten Umgebung. Oben links steht der Titel, oben rechts ein ✕. Darunter das Feld »Name der Regel« mit dem Namen »Große Posten«. Es folgen vier Reiter: »Filter« (unterstrichen, aktiv), »Berechnen«, »Auswahl« und »Variablen«. Unter den Reitern steht der Satz »Nur Datensätze, die diese Bedingungen erfüllen (UND/ODER):« und darunter ein hellgrauer Kasten. Links oben im Kasten sitzt der Umschalter »UND« (blau, gewählt) neben »ODER«. Darunter zwei Bedingungskarten: In der ersten steht oben die Auswahl »Menge«, darunter der Vergleich »größer als«, der Umschalter »123« (blau, gewählt) neben »ƒx« und der Wert »0«. In der zweiten stehen »Summe von Charge · Rechnungsposition · Wert«, darunter »größer als«, »123« und der Wert »1000«. Rechts oben in jeder Karte steht ein ✕. Unter den Karten sitzen die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«, unter dem Kasten der Knopf »Filter entfernen«. Ganz unten die Leiste mit »Regel löschen« (rot, links), »Abbrechen« und »Speichern« (blau, rechts).]
Bildunterschrift: Das Fenster »Regel bearbeiten« mit dem Reiter »Filter«: ein Filter aus zwei Bedingungen, verknüpft mit UND.
- Bildmarke 1: Der Name der Regel. Unter diesem Namen finden Tabellen und Felder die Regel.
- Bildmarke 2: Vier Reiter, in der Reihenfolge, in der der Druck die Regel abarbeitet. Beim Öffnen steht »Filter« vorn.
- Bildmarke 3: UND: Alle Bedingungen müssen zutreffen. ODER: Eine genügt.
- Bildmarke 4: Eine Bedingung: Feld der Zeile, Vergleich, Wert. Mit 123 | ƒx vergleichen Sie mit einem festen Wert oder mit einem Wert aus den Daten.
- Bildmarke 5: Hier fügen Sie eine weitere Bedingung oder eine Untergruppe hinzu.
- Bildmarke 6: Die Leiste bleibt beim Rollen stehen. Ein geänderter Filter wirkt auf die Beispieldaten erst nach »Speichern«.

#### Der Name und das Umbenennen

Der »Name der Regel« (mit ⓘ) ist der Anzeigename im Bereich »Daten« und zugleich die Bezeichnung, unter der Tabellen und Felder die Regel finden. Vorgabe ist der Name, den der Designer beim Anlegen vergeben hat. Der Bereich »Daten« zeigt einen neuen Namen schon beim Tippen.

- **Verweise wandern mit:** Sobald Sie das Feld verlassen, zieht der Designer alle Verweise auf die Regel mit: Tabellen, Felder, Bilder, Bedingungen und Texte im Beleg, die eigenen Variablen, die bedingten Einstellungen der Vorlage und andere Regeln. Er meldet, wie viele es waren: »Umbenannt: … Verweis(e) auf diese Regel mitgezogen …«.
- **Doppelte Namen:** Trägt schon eine andere Regel der Vorlage diesen Namen, springt das Feld auf den alten Namen zurück, und der Designer schlägt einen freien vor: »Eine andere Regel heißt bereits »…«. Der Name wurde nicht übernommen — … Frei wäre z. B. »…«.« Als gleich gelten Namen, die in der Schreibweise für die Verweise (siehe nächster Punkt) gleich sind, etwa »1. Mahnung« und »1 Mahnung«: Beide werden zu »1_Mahnung«. »Mahnung 1« und »Mahnung1« sind dagegen verschieden, ebenso »Offene« und »offene«.
- **Schreibweise:** Für die Verweise werden Leerzeichen zu Unterstrichen, Satz- und Sonderzeichen fallen weg; Umlaute, Akzentbuchstaben und Ziffern bleiben. Aus »1. Mahnung« wird so »1_Mahnung«. Lassen Sie das Feld leer, heißt die Regel »Regel«.
- **Zurücknehmen:** »Abbrechen« dreht auch eine Umbenennung samt allen mitgezogenen Verweisen zurück.

#### Speichern, Abbrechen, Löschen

Was Sie im Fenster ändern, steht sofort in der geöffneten Vorlage. Wann es sichtbar wird, hängt vom Reiter ab: Änderungen in den Reitern »Berechnen«, »Auswahl« und »Variablen« rechnen die Beispieldaten sofort neu, und der Bereich »Daten« und die Entwurfsfläche ziehen mit. Ein geänderter Filter wirkt auf die Beispieldaten erst, wenn Sie »Speichern« klicken.

| Knopf | Was er bewirkt |
|---|---|
| »Speichern« | Prüft zuerst, ob sich irgendwo in der Vorlage Regeln im Kreis lesen (siehe Wenn sich Regeln im Kreis lesen). Hat sich etwas geändert oder ist die Regel neu, rechnet er neu und legt dabei einen eigenen Rückgängig-Schritt an (Strg+Z, siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Rückgängig). Dann schließt er das Fenster und setzt einen begonnenen Ablauf fort, etwa die Spaltenauswahl einer neuen Tabelle. |
| »Abbrechen« | Mauszeigertext »Nichts übernehmen — eine gerade erst angelegte Regel verschwindet wieder«. Haben Sie etwas geändert, fragt der Designer »Ungespeicherte Änderungen verwerfen und schließen?«: »Abbrechen« bleibt im Fenster, »Verwerfen« schließt. Eine gerade angelegte Regel verschwindet dabei ganz. Bei einer bestehenden Regel stellt der Designer den Stand beim Öffnen wieder her, samt Umbenennungen und ihren Verweisen, und rechnet neu. Ohne Änderung schließt das Fenster sofort. |
| ✕ oben rechts | Mauszeigertext »Abbrechen / schließen«. Wirkt wie »Abbrechen«. |
| Esc-Taste | Wirkt wie »Abbrechen«, mit derselben Rückfrage. |
| »Regel löschen« | Fragt »Diese Regel wirklich löschen?« (»Abbrechen« oder »Löschen«). Danach ist die Regel weg, alles wird neu gerechnet, und das Fenster schließt. Strg+Z holt die Regel zurück. Sollte gerade eine Tabelle aus der Regel entstehen, entsteht sie nicht mehr. |

Was das Öffnen selbst umstellt, zählt nicht als Änderung, etwa die leere erste Bedingung im Filter oder ältere Variablen der Regel, die der Designer einmal auf die heutige Form bringt. Ein Klick neben das Fenster ist ebenfalls als Abbrechen gedacht; verlässlicher sind »Abbrechen« und ✕.

> **Gut zu wissen:** »Speichern« im Regelfenster schließt das Fenster mit dem neuen Stand in der geöffneten Vorlage. In Dynamics abgelegt wird die Regel erst mit »Speichern« der Vorlage (siehe Vorlagen verwalten: Die Vorlagenzeile).

> **Achtung:** Beim Löschen zählt der Designer nicht, was auf die Regel zeigt. Tabellen und Felder darauf bleiben auf der Entwurfsfläche stehen; im PDF druckt eine solche Tabelle keine Zeile, und Felder der Regel bleiben leer. Prüfen Sie vor dem Löschen, ob noch eine Tabelle auf der Regel steht.

> **Gut zu wissen:** Wie in jeder Rückfrage löst die Eingabetaste den rechten Knopf aus, hier also »Verwerfen«, »Löschen« oder »Trotzdem schließen« (siehe Probleme und Meldungen: Die Fenster).

### Reiter »Filter«: welche Zeilen hineinkommen

Der Filter bestimmt, welche Zeilen in die Regel kommen, zum Beispiel nur Positionen mit einer Menge über null. Ohne Bedingung kommen alle Zeilen. Der Filter prüft jede Zeile für sich; was nicht passt, fällt weg, bevor zusammengefasst, gezählt oder ausgewählt wird. Über dem Baukasten steht »Nur Datensätze, die diese Bedingungen erfüllen (UND/ODER):« mit einem ⓘ.

1. Im Reiter »Filter« steht schon eine leere Bedingung. Klicken Sie auf »Feld wählen …« und wählen Sie ein Feld der Zeile, dann den Vergleich und den Wert.
2. Für jede weitere Bedingung klicken Sie auf »Bedingung«. Oben legen Sie mit »UND« oder »ODER« fest, ob alle Bedingungen oder nur eine davon zutreffen müssen.
3. Klicken Sie auf »Speichern«.
   → Erst jetzt rechnet der Designer die Beispieldaten mit dem neuen Filter.

Der Filter benutzt denselben Bedingungsbaukasten wie Sichtbarkeit und Variablen. Wie er arbeitet, mit UND und ODER, mit Untergruppen und mit einer Bedingung ohne Wert, steht unter Bedingungen: Der Baukasten und Bedingungen: UND, ODER und Untergruppen.

Im Filter einer Regel ist einiges anders als in anderen Bedingungen:

- **Feldwahl je Zeile:** »Feld wählen …« öffnet das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«. Es zeigt nur die Felder der Zeile, ihre Beziehungen und Listen samt deren Regeln und Ihre eigenen Variablen, keine Systemvariablen (siehe Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«).
- **Fester Wert oder Wert aus den Daten:** Rechts neben dem Vergleich steht der Umschalter »123« | »ƒx« (siehe Vergleichen mit einer Liste, einer Variablen oder einer anderen Regel).
- **Hinweiszeilen:** Unter einer Bedingung erklären graue oder rote Zeilen, wie eine eigene Variable hier wirkt oder warum ein Bezug nicht geht.
- **Nur die eigene Liste:** Ein Filter wirkt nur auf die Zeilen seiner Liste. Eine Regel auf den Chargen einer Position filtert Chargen; die Positionen darüber bleiben alle erhalten.

»🗑 Filter entfernen« unter dem Baukasten (Mauszeigertext »Entfernt alle Bedingungen dieser Regel — die Regel lässt dann wieder alle Zeilen durch.«) nimmt ohne Rückfrage alle Bedingungen heraus, auch einen von Hand geschriebenen Filter. Die Beispieldaten werden sofort neu gerechnet, und der Designer meldet »Filter entfernt — die Regel lässt wieder alle Zeilen durch.« »Abbrechen« holt den Filter zurück.

Ein Filter, der nicht mit dem Baukasten gebaut wurde, etwa aus einem Import, bleibt erhalten und wirkt weiter; sobald Sie hier eine Bedingung anlegen, ersetzt der Baukasten ihn. Wie der Designer ihn zeigt, steht unter Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen; wie er ihn auf Tippfehler prüft, steht unter Bedingungen: Hinweise und Warnungen.

> **Gut zu wissen:** Der Druck prüft den Filter nach dem Laden für jede Zeile. Einfache Vergleiche in der Regel einer Liste, etwa »Menge größer als 0«, gibt er zusätzlich schon beim Laden an Dynamics weiter; dann kommen weniger Zeilen an, und das Ergebnis bleibt dasselbe. Die ganze Liste lädt der Druck trotzdem, wenn etwas anderes sie ungefiltert braucht (siehe Quellen und Beziehungen: Wie der Beleg die Daten holt). Welche Vergleiche schon beim Laden greifen und welche erst danach, steht unter Bedingungen: Bedingungen und das Laden der Daten. Eine weitere Quelle wird immer ganz geladen, auch mit Filter (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).

#### Welche Vergleiche es gibt

Welche Vergleiche zur Wahl stehen und was jeder genau prüft, richtet sich nach der Art des Feldes: Text, Zahl und Betrag, Datum oder Ja/Nein. Die vollständige Liste steht unter Bedingungen: Die Vergleiche.

#### Vergleichen mit einer Liste, einer Variablen oder einer anderen Regel

Im Filter einer Regel lässt sich mehr vergleichen als in anderen Bedingungen:

- **Über eine Liste:** Hängt an der Zeile eine Liste (1:N), wählen Sie im Fenster »Feld dieser Zeile wählen« rechts am Feld eine Zusammenfassung wie »Summe« oder »Anzahl« und klicken dann auf das Feld. Das Beispiel mit den Chargen und die Regeln der Zusammenfassungen stehen unter Bedingungen: Summe, Anzahl und Co. über eine Liste. Dabei wird erst gerundet, dann summiert (siehe Erst runden, dann summieren).
- **Mit einer eigenen Variablen:** Eine eigene Variable (»@Name«) hat in jeder Zeile denselben Wert, weil sie einmal für das ganze Dokument gerechnet wird, bevor die erste Regel läuft (siehe Variablen: Wann eine eigene Variable gerechnet wird).
- **Mit einem Wert aus den Daten:** Mit dem Umschalter »123« | »ƒx« rechts neben dem Vergleich vergleichen Sie mit einem Feld, dem Ergebnis einer Regel darunter oder einer eigenen Variablen statt mit einem festen Wert; den Umschalter gibt es nur im Filter einer Regel und in den Wenn-Zweigen ihrer Variablen (siehe Bedingungen: Fester Wert oder Wert aus den Daten und Was eine Regel lesen darf).

**Gegen das Ergebnis einer Regel darunter:** Hängt an einer Liste unter der Zeile eine eigene Regel, etwa eine Summe nur über bestimmte Chargen, bietet der Feldwähler auch deren Felder an. Der Designer empfiehlt dafür, die untere Regel unter »Auswahl« auf »Nur der erste« zu stellen. Ob ein solcher Vergleich im Beleg richtig greift, ist zurzeit nicht gesichert. Prüfen Sie das Ergebnis in der Voll-Vorschau (siehe Voll-Vorschau und PDF: Die Voll-Vorschau), bevor Sie sich darauf verlassen. Für eine Summe über alle Zeilen einer Liste ist der Weg über die Zusammenfassung oben der sichere.

Systemvariablen wie Seitenzahl und Benutzer stehen im Filter nicht zur Wahl: Die Seitenzahl entsteht erst, wenn das Dokument auf die Seiten verteilt wird, lange nachdem feststeht, welche Zeilen gedruckt werden. Eine Bedingung darauf träfe nie zu.

### Reiter »Berechnen«: zusammenfassen und rechnen

Im Reiter »Berechnen« rechnet die Regel aus vielen Zeilen einen Wert aus, zum Beispiel die Summe aller Beträge. Jede Berechnung wird ein neues Feld, das Sie danach wie jedes andere Feld in die Vorlage ziehen. Ohne Zusammenfassen wird über alle Zeilen gerechnet, mit Zusammenfassen je Gruppe einmal. So sagt es auch der Satz oben im Reiter.

1. Klicken Sie unter »Berechnete Felder« (mit ⓘ) auf »Berechnung« (Mauszeigertext »Ein neues Feld anlegen, das aus mehreren Zeilen einen Wert ausrechnet«).
   → Eine neue Karte erscheint: »ist Summe von« mit dem ersten Zahlen- oder Betragsfeld; der Name ist noch leer.
2. Geben Sie dem neuen Feld oben in der Karte einen Namen, etwa »Nettobetrag«.
3. Wählen Sie die Rechenart und das Feld: »ist Summe von Betrag«. Bei »Anzahl« brauchen Sie kein Feld.

Eine Berechnung ohne Namen zählt nicht: Sie wird nicht gerechnet und fasst nichts zusammen. Sobald die erste Berechnung einen Namen hat, fasst die Regel zusammen. Ohne Merkmal unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« wird dabei alles zu einer einzigen Zeile, auch wenn es gar keine Zeilen gibt.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« (mit ⓘ) | Die Merkmale, nach denen Zeilen zu Gruppen werden (siehe Zeilen zusammenfassen). »Feld« fügt ein Merkmal hinzu, vorbelegt mit dem ersten Feld der Liste. Jedes Merkmal ist eine Auswahlliste mit allen Feldern der Tabelle, nach ihrem Anzeigenamen sortiert. Gibt es ein gespeichertes Merkmal in der Tabelle nicht mehr, zeigt die Liste das erste Feld an; in der Regel steht aber weiter das alte Merkmal. Wählen Sie das gewünschte Feld dann neu aus. Das ✕ daneben (»Dieses Feld aus der Zusammenfassung entfernen«) nimmt ein Merkmal ohne Rückfrage heraus. | kein Merkmal |
| Name der Berechnung (»Name des neuen Feldes, z. B. Nettobetrag«) | Der Name des neuen Feldes. Für Verweise gilt dieselbe Schreibweise wie beim Namen der Regel. | leer |
| »ist« … »von« … | Die Rechenart und das Feld (siehe Die Rechenarten). Bei »Anzahl« steht statt des Feldes »der Zeilen — braucht kein Feld«. | Summe des ersten Zahlen- oder Betragsfelds |
| »gerundet auf« … »Nachkommastellen« (mit ⓘ) | Nur bei Summe und Durchschnitt: auf wie viele Stellen jeder Wert vor dem Rechnen gerundet wird (siehe Erst runden, dann summieren). | leer, also »wie die Vorlage« |
| ✕ oben rechts in der Karte | Mauszeigertext »Diese Berechnung entfernen«. Löscht die Berechnung nach einer Rückfrage, die zählt, was darauf zeigt: »… Stelle(n) binden darauf und drucken danach nichts mehr.« oder »Es bindet nichts darauf — im Beleg ändert sich nichts.« | – |

[Bild: Das Fenster »Regel bearbeiten« mit dem Namen »Umsatz je Einheit«; der Reiter »Berechnen« ist unterstrichen. Unter den Reitern steht ein grauer Erklärungstext (»Rechnet aus vielen Zeilen einen Wert aus …«). Darunter ein weiß umrandeter Kasten mit dem Satz »Diese Berechnung ist noch kein einzelner Wert: Das Ergebnis ist eine Liste mit einer Zeile …« und dem Knopf »Als einzelnen Wert verfügbar machen«. Darunter ein gelb hinterlegter Kasten, der mit dem fett gesetzten Satz »Sobald Sie zusammenfassen, gibt es die einzelnen Felder nicht mehr.« beginnt und in vier Absätzen erklärt, was beim Zusammenfassen mit den einzelnen Feldern, mit den Listen darunter und mit zwei Ausnahmen geschieht. Dann »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« mit einer Auswahlliste, in der »Einheit« steht, einem ✕ daneben und darunter dem Knopf »Feld«. Danach »Berechnete Felder«: eine Karte mit dem Namensfeld »Umsatz« und einem roten ✕ rechts daneben, der Zeile »ist Summe von Gesamt« mit zwei Auswahllisten und der Zeile »gerundet auf« mit einem Eingabefeld, in dem grau »wie die Vorlage« steht, und dem Wort »Nachkommastellen«. Unter der Karte der Knopf »Berechnung«. Ganz unten die Leiste mit »Regel löschen«, »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Berechnen«: eine Zusammenfassung nach »Einheit« mit der Berechnung »Umsatz« als Summe.
- Bildmarke 1: Dieser Kasten sagt: Das Ergebnis ist noch eine Liste. Für eine Tabelle, etwa eine Summenzeile, ist das richtig; dann klicken Sie den Knopf nicht.
- Bildmarke 2: Der gelbe Kasten erklärt, was beim Zusammenfassen geschieht: Die einzelnen Felder fallen weg, die Listen darunter bleiben.
- Bildmarke 3: Das Merkmal, nach dem zu Gruppen zusammengefasst wird. Ohne Merkmal wird alles zu einer einzigen Zeile.
- Bildmarke 4: Der Name des neuen Feldes. Eine Berechnung ohne Namen zählt nicht.
- Bildmarke 5: Die Rechenart (Summe, Anzahl, Durchschnitt, Minimum, Maximum) und das Feld, über das gerechnet wird.
- Bildmarke 6: Jeder Wert wird erst auf diese Stellen gerundet und dann summiert. Leer heißt: die Stellen der Vorlage.

Die Berechnungen stehen danach im Bereich »Daten« unter der Regel im Abschnitt »Berechnete Felder«, ganz oben.

- **Umbenennen:** Ändern Sie den Namen einer Berechnung und verlassen das Feld, zieht der Designer die Verweise darauf mit: im Beleg, in den Spalten von Tabellen auf dieser Regel, in Bedingungen und in den Variablen der Regel. Er meldet »Umbenannt: … Verweis(e) auf »…« mitgezogen …«. Tragen mehrere Tabellen denselben Regelnamen und lassen sich nicht eindeutig zuordnen, ändert er dort nichts und sagt es: »Achtung: … Tabelle(n) tragen denselben Regelnamen und ließen sich nicht eindeutig zuordnen …«. Prüfen Sie dann die Spalten dieser Tabellen von Hand. »Abbrechen« nimmt die Umbenennung zurück.
- **Doppelte Namen:** Trägt schon eine andere Berechnung oder Variable dieser Regel den neuen Namen, springt er zurück: »Ein Feld »…« gibt es in dieser Regel bereits. …«. Diese Prüfung gibt es nur beim Umbenennen, nicht beim ersten Benennen. Achten Sie deshalb selbst darauf, dass jede Berechnung einen eigenen Namen trägt: Heißen zwei gleich, gilt im Druck nur die spätere. Heißt eine Berechnung wie ein Merkmal, ersetzt sie dessen Wert; der Beleg meldet das.
- **Feld nicht mehr in der Liste:** Steht in einer Berechnung ein Feld, das die Liste nicht mehr anbietet, erscheint es als »… (nicht in der Liste)« und bleibt, bis Sie ein anderes wählen.

#### Die Rechenarten

| Rechenart | Ergebnis | Leere Werte |
|---|---|---|
| »Summe« | alle Werte zusammengezählt; nur Zahlen und Beträge stehen zur Wahl | zählen nicht |
| »Anzahl« | wie viele Zeilen es sind; braucht kein Feld | zählen mit |
| »Durchschnitt« | der Mittelwert; nur Zahlen und Beträge stehen zur Wahl | bleiben draußen, auch aus dem Nenner |
| »Minimum«, »Maximum« | der kleinste bzw. größte Wert; alle Felder stehen zur Wahl, auch Text und Datum, verglichen wird nach der Art des Werts | werden übersprungen; gibt es gar keinen Wert, ist das Ergebnis 0 |

»Leer« heißt: nichts drin. Steht in der Zelle ein Wort wie »k.A.«, ist sie nicht leer: Sie zählt als 0 und beim Durchschnitt mit. Wechseln Sie die Rechenart und passt das gewählte Feld nicht mehr, nimmt der Designer das erste passende. »Erster« gibt es hier nicht: Den ersten Datensatz wählen Sie im Reiter »Auswahl« mit »Nur der erste«.

#### Erst runden, dann summieren

Bei Summe und Durchschnitt wird jeder einzelne Wert gerundet, bevor gerechnet wird. So geht der Beleg auf: Vier Zeilen mit je 0,005 erscheinen als Währung viermal mit 0,01 EUR, und die Summe ist dann 0,04 EUR, nicht 0,02 EUR. Das gilt an drei Stellen:

| Stelle | Gerundet wird auf | Eigene Angabe |
|---|---|---|
| Berechnung im Reiter »Berechnen« einer Regel (Summe, Durchschnitt) | die Stellen, die Sie an der Berechnung unter »gerundet auf« … »Nachkommastellen« einstellen; möglich sind 0 bis 6 Stellen, eine größere Zahl gilt als 6 | Bleibt das Feld leer, gelten die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen), im Normalfall 2. Leeren Sie das Feld, gilt wieder die Vorlage. Die Angabe gilt nur für diese Berechnung. |
| Eigene Variable mit »Summe von« oder »Durchschnitt von« | die Nachkommastellen der Variablen | Ohne eigene Angabe an der Variablen gelten die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage. |
| »Summe« oder »Ø« in einer Bedingung, auch im Filter einer Regel, etwa über die Chargen einer Position | immer die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage | keine; dort gibt es kein Feld für eigene Stellen |

In allen drei Fällen gelten die Nachkommastellen der Vorlage auch dann, wenn sie über einen Wenn-Zweig oder aus dem Datensatz kommen. Nur eine Summe in der Bedingung eines Wenn-Zweigs der Vorlage selbst rechnet mit den festen Stellen der Vorlage, denn welcher Zweig gilt, steht erst danach fest (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige). Gerundet wird auch bei Mengen und Gewichten: Bei zwei Stellen ergibt 1,234 + 1,234 deshalb 2,46. Eine eigene Angabe brauchen Sie nur für Ausnahmen, etwa eine Menge mit drei Nachkommastellen. Bei Anzahl, Minimum und Maximum gibt es das Feld nicht: Dort entsteht keine neue Zahl.

#### Zeilen zusammenfassen

Unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« wählen Sie mit »Feld« ein Merkmal. Alle Zeilen mit demselben Wert darin werden zu einer Zeile, und die Berechnungen laufen je Gruppe. Beispiel: drei Positionen, zweimal Apfel zu 100 und 300, einmal Birne zu 50. Zusammengefasst nach Produkt mit der Summe des Betrags ergibt das zwei Zeilen: Apfel mit 400 und Birne mit 50.

- Wählen Sie kein Merkmal, legen aber eine Berechnung an, wird alles zu einer einzigen Zeile. Das ist der Weg zu einer Gesamtsumme.
- Mit mehreren Merkmalen bilden die Zeilen eine Gruppe, die in allen Merkmalen übereinstimmen.
- Groß- und Kleinschreibung zählt: »Apfel« und »apfel« ergeben zwei Gruppen. Zeilen ohne Wert im Merkmal bilden eine eigene Gruppe.
- Ohne Sortierung stehen die Gruppen in der Reihenfolge, in der ihr erster Datensatz vorkommt.
- Ist das Merkmal ein Auswahl- oder Ja/Nein-Feld, kennt die zusammengefasste Zeile auch seinen Wert aus Dynamics. Eine Bedingung aus der Liste trifft dort deshalb zu wie bei jeder einzelnen Zeile, etwa »Art ist Ware« bei einem Auswahlfeld oder »Bezahlt ist nein« bei einem Ja/Nein-Feld: in einer Tabelle auf der Regel ebenso wie in den Variablen der Regel. Die Gruppe der Zeilen ohne Wert im Merkmal gilt dabei als leer.

> **Achtung:** Nach dem Zusammenfassen gibt es die einzelnen Felder der Zeilen nicht mehr; übrig bleiben die Merkmale und die Berechnungen. Eine Tabelle auf dieser Regel kann deshalb nur noch diese Felder zeigen. Nehmen Sie für die Tabelle der einzelnen Positionen und für ihre Summe zwei verschiedene Regeln.

Fasst die Regel zusammen und hängen an ihrer Tabelle weitere Beziehungen oder Regeln, erklärt ein gelber Kasten im Reiter, was geschieht. Bei Tabellen aus Dynamics ist das fast immer so, denn schon ein Verweis zählt als Beziehung. Der Kasten beginnt mit »Sobald Sie zusammenfassen, gibt es die einzelnen Felder nicht mehr.« und sagt vier Dinge:

- Je Gruppe entsteht eine neue Zeile; übrig bleiben die Merkmale und die Berechnungen.
- Die Listen darunter bleiben: Unter einer Gruppe stehen die Zeilen aller Datensätze dieser Gruppe in einer gemeinsamen Liste, einmal über alles sortiert. Hat die Liste keine eigene Sortierung, wird nach ihrer ersten Spalte geordnet, und der Designer sagt, nach welcher.
- Zwei Ausnahmen bleiben leer und melden sich: eine Regel darunter, die selbst zusammenfasst, und eine Regel darunter mit »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«.
- Das gilt in der Vorschau genauso wie im PDF.

#### Eine Liste mit einer Zeile oder ein einzelner Wert

Auch wenn eine Regel alles zu einer Zeile zusammenfasst, ist ihr Ergebnis eine Liste, eben mit einer Zeile. Für eine Tabelle ist das richtig, etwa für die Summenzeile. Als einzelner Wert, etwa in einem Text, braucht eine Regel an einer Quelle dagegen die Auswahl »Nur der erste«. Bei einer Regel auf einer Liste, etwa auf den Positionen, hilft das zurzeit nicht, obwohl der Kasten im Reiter es nahelegt (siehe Das Ergebnis verwenden). Auf die Auswahl weist ein Kasten im Reiter hin: »Diese Berechnung ist noch kein einzelner Wert: Das Ergebnis ist eine Liste mit einer Zeile. …« Er erscheint, wenn die Regel eine Berechnung hat und keinen einzelnen Datensatz auswählt. Direkt nach dem Anlegen der ersten Berechnung fehlt er noch; er erscheint, sobald Sie den Reiter wechseln und zurückkommen.

Der Knopf »Als einzelnen Wert verfügbar machen« im Kasten stellt die Auswahl auf »Nur der erste« und rechnet neu. Dasselbe erreichen Sie im Reiter »Auswahl« über »Nur bestimmte Datensätze übernehmen«. Steht schon eine Tabelle auf der Regel, warnt der Designer, denn sie bliebe im PDF danach leer. Für eine Summenzeile klicken Sie den Knopf deshalb nicht.

### Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen

Der Reiter legt die Reihenfolge fest und wählt auf Wunsch bestimmte Datensätze aus: den ersten, den letzten, den an einer bestimmten Position oder die obersten N. Ohne Auswahl bleiben alle Zeilen übrig, und Sortieren geht auch ohne Auswahl. Sortiert und ausgewählt wird nach dem Zusammenfassen.

[Bild: Das Fenster »Regel bearbeiten« mit dem Namen »Größte Posten«; der Reiter »Auswahl« ist unterstrichen. Unter den Reitern steht ein grauer Erklärungstext: Der Reiter legt die Reihenfolge fest und wählt auf Wunsch bestimmte Datensätze aus; ohne Auswahl bleiben alle übrig. Darunter »Sortieren nach« mit zwei Auswahllisten nebeneinander: »Gesamt« und »absteigend«. Eine Zeile tiefer »dann nach« mit »— keine zweite Stufe —« und »aufsteigend«. Weiter unten ein angehaktes Kästchen »Nur bestimmte Datensätze übernehmen«, darunter »Modus« mit der Auswahl »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« und »Anzahl (N)« mit der Zahl 3. Ganz unten die Leiste mit »Regel löschen«, »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Auswahl«: nach »Gesamt« absteigend sortieren und die obersten drei Datensätze übernehmen.
- Bildmarke 1: Sortieren nach: das Feld und die Richtung. Die Sortierung bestimmt auch, was »erster« oder »letzter« heißt.
- Bildmarke 2: Eine zweite Stufe entscheidet nur bei gleichen Werten in der ersten. Mehr als zwei Stufen gibt es nicht.
- Bildmarke 3: Schaltet die Auswahl ein. Der Haken setzt sofort »Nur der erste«; ohne Haken bleiben alle Zeilen.
- Bildmarke 4: Welche Datensätze übrig bleiben: der erste, der letzte, der an einer Position oder die obersten N.
- Bildmarke 5: Die Zahl zum Modus, gezählt ab 1: 3 bedeutet die obersten drei Datensätze.

#### Sortieren

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Sortieren nach« (mit ⓘ), erste Zeile | Das Feld und die Richtung, »aufsteigend« oder »absteigend«. Zur Wahl stehen die Felder der Tabelle, nach ihrem Anzeigenamen sortiert. »— unsortiert (Reihenfolge der Datenbank) —« nimmt die Sortierung heraus; dabei fällt auch die zweite Zeile weg. | »— unsortiert (Reihenfolge der Datenbank) —«, aufsteigend |
| »dann nach«, zweite Zeile | Entscheidet nur bei gleichen Werten in der ersten Zeile, etwa erst nach Produkt und bei gleichem Produkt nach Datum. Erscheint erst, wenn die erste Zeile ein Feld hat. Mehr als zwei Stufen gibt es nicht. | »— keine zweite Stufe —«, aufsteigend |

- Ohne Sortierung gilt die Reihenfolge, in der Dynamics die Zeilen liefert. Sie ist zufällig; wer eine bestimmte Reihenfolge braucht, stellt sie hier ein. Die Sortierung bestimmt auch, was »erster«, »letzter« oder »Position 3« heißt.
- Zahlen ordnet die Regel nach ihrer Größe, 2 vor 10. Ob etwa »1,5« als Zahl gilt, richtet sich nach der »Schreibweise (Komma/Punkt)« in den Vorlageneinstellungen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen).
- Stehen in einem Feld verschiedene Arten von Werten, kommen erst Zahlen, dann Daten, dann Text und zuletzt leere Werte; »absteigend« dreht nur die Reihenfolge innerhalb dieser Gruppen. Leere Werte stehen deshalb immer am Ende, gleich in welcher Richtung.
- Bleibt auch nach der zweiten Zeile Gleichstand, behalten die Zeilen ihre ursprüngliche Reihenfolge.
- Nach dem Zusammenfassen stehen nur noch die Merkmale und die Berechnungen zur Wahl, die Berechnungen als »… (Berechnung)«. So entsteht etwa »die 5 Kunden mit dem größten Umsatz«: nach der Berechnung »Umsatz« absteigend sortieren und »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« mit 5 wählen. Ein früher gewähltes Feld, das es danach nicht mehr gibt, steht als »⚠ … — gibt es nach dem Zusammenfassen nicht mehr« in der Liste. Es sortiert nach nichts; ersetzen Sie es. Der Beleg meldet es ebenfalls.
- Die Variablen der Regel stehen nicht zur Wahl, denn sie entstehen erst nach dem Sortieren.

#### Bestimmte Datensätze übernehmen

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Nur bestimmte Datensätze übernehmen« | Schaltet die Auswahl ein. Der Haken setzt sofort den Modus »Nur der erste«: Ein Klick genügt, und aus der Liste wird ein einzelner Datensatz. Ohne Haken bleiben wieder alle Zeilen; eine Sortierung bleibt bestehen. | aus |
| »Modus« (mit ⓘ) | Welche Datensätze übrig bleiben, siehe die Tabelle unten. Erscheint nur mit Haken. | »Nur der erste« |
| »Position (n)« bzw. »Anzahl (N)« (mit ⓘ) | Die Zahl zum Modus, gezählt ab 1: 3 ist der dritte Datensatz bzw. die obersten drei. Erscheint nur bei »Der an einer bestimmten Position« und »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)«. Erlaubt sind ganze Zahlen von 1 bis 2.147.483.647. Eine kleinere oder leere Eingabe gilt als 1, eine größere als die Höchstzahl; das Feld selbst zeigt diese Korrektur nicht. | 1 |

| Modus | Ergebnis |
|---|---|
| »Nur der erste« | genau ein Datensatz: der oberste nach der Sortierung |
| »Nur der letzte« | genau ein Datensatz: der unterste |
| »Der an einer bestimmten Position« | genau ein Datensatz, etwa der dritte; die Zahl steht unter »Position (n)«. Gibt es weniger Zeilen, bleibt der Datensatz leer. |
| »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« | die obersten N Datensätze als Liste; die Zahl steht unter »Anzahl (N)«. Gibt es weniger, bleiben alle. |

Beispiel: Sortiert nach Datum absteigend ergibt »Nur der erste« den neuesten Datensatz. Ein Datensatz ohne Datum ist dabei nie »der neueste«, weil leere Werte am Ende stehen. Nach Umsatz absteigend mit »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« und 5 ergeben sich die fünf größten.

> **Achtung:** **Eine Regel mit Einzelauswahl als Zeilenquelle druckt keine Zeile.** »Nur der erste«, »Nur der letzte« und »Der an einer bestimmten Position« liefern einen einzelnen Datensatz, keine Liste. Eine Tabelle auf einer solchen Regel druckt im PDF keine Zeile; auf der Entwurfsfläche steht trotzdem ihre Musterzeile. Für eine Liste wählen Sie »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)«. Der Designer warnt, wenn Sie eine Regel mit Tabellen darauf auf einen einzelnen Datensatz umstellen (»Diese Regel liefert jetzt nur EINEN Datensatz — …«), wenn Sie das beim Anlegen einer Tabelle tun, und wenn Sie eine solche Regel als Zeilenquelle wählen (Rückfrage »Diese Regel gibt nur einen Datensatz« mit »Trotzdem nehmen«).

> **Gut zu wissen:** Die Auswahl kürzt das Ergebnis, nicht das Laden: Geladen werden alle Zeilen, ausgewählt wird danach. Weniger laden lässt sich nur mit einem Filter an einer Liste, und nur mit Vergleichen, die schon beim Laden greifen (siehe Filter). Benutzt die Vorlage die Liste daneben auch selbst, etwa für eine Summe über alle Positionen im Text, lädt der Druck sie dafür zusätzlich ganz. Wird die Obergrenze von 20.000 Zeilen je Abfrage erreicht, stimmen Summen und Auswahl nicht mehr; was der Entwurf lädt und dass eine weitere Quelle immer ganz geladen wird, steht unter Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird.

### Reiter »Variablen«: Werte je Zeile

Im Reiter »Variablen« legen Sie unter »Eigene Variablen dieser Regel« (mit ⓘ) Werte an, die für jede Zeile der Regel einzeln ausgerechnet werden, etwa einen Rabatt je Position: einen festen Wert, eine Rechnung oder ein Wenn-Dann. Gerechnet wird zuletzt, nachdem die Regel gefiltert, zusammengefasst und ausgewählt hat; eine Variable sieht also nur die Zeilen, die die Regel behalten hat. Danach stehen die Variablen als neue Felder unter der Regel, im Abschnitt »Berechnete Felder«.

[Bild: Das Fenster »Regel bearbeiten« mit dem Namen »Positionen«; der Reiter »Variablen« ist unterstrichen. Unter den Reitern steht die Überschrift »Eigene Variablen dieser Regel« mit Info-Zeichen und ein grauer Erklärungstext (»Werte, die Sie selbst festlegen — fester Wert, Rechnung oder Wenn-Dann …«). Darunter zwei umrandete Zeilen: In der ersten steht links ein grünes Abzeichen »€«, dann der Name »Rabatt«, rechts ein Stift-Knopf und ein ✕-Knopf. In der zweiten steht ein blaues Abzeichen »Abc«, der Name »Preisklasse« und dieselben zwei Knöpfe. Unter der Liste der Knopf »Variable« mit dem Symbol @. Ganz unten die Leiste mit »Regel löschen«, »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Variablen« einer Regel mit zwei Variablen.
- Bildmarke 1: Das Abzeichen zeigt den Typ der Variablen: 123 Zahl, € Währung, Datum, Ja/Nein, sonst Abc.
- Bildmarke 2: Der Name der Variablen. Zeigen Sie darauf, sehen Sie den Inhalt, bei Wenn-Zweigen etwa »1 Wenn-Zweig(e), sonst: …«.
- Bildmarke 3: Der Stift öffnet das Fenster »Variable bearbeiten« über dem Regelfenster.
- Bildmarke 4: Das ✕ löscht die Variable nach einer Rückfrage, die zählt, was darauf zeigt.
- Bildmarke 5: Der Knopf öffnet das Fenster »Neue Variable«; den Typ wählen Sie dort selbst.

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| Abzeichen | Der Typ der Variablen: »123« Zahl, »€« Währung, »Datum«, »Ja/Nein«, sonst »Abc«. |
| Name | Der Name der Variablen; ohne Namen steht dort »(ohne Namen)«. Zeigen Sie darauf, sehen Sie den Inhalt, bei Wenn-Zweigen etwa »2 Wenn-Zweig(e), sonst: …«. |
| ✎ (»Variable bearbeiten«) | Öffnet das Fenster »Variable bearbeiten« über dem Regelfenster. Nach dem Speichern dort wird neu gerechnet. |
| ✕ (»Variable entfernen«) | Löscht die Variable nach einer Rückfrage, die wie bei Berechnungen zählt, was darauf zeigt (Wortlaut unter Vorschau, Speichern, Umbenennen und Löschen). |
| »Variable« | Öffnet das Fenster »Neue Variable«; den Typ wählen Sie dort selbst. |

#### Was bei einer Variablen der Regel anders ist

»Variable« und ✎ öffnen dasselbe Fenster wie bei einer eigenen Variablen (siehe Variablen: Eine eigene Variable anlegen), mit der Zeile als Bezugspunkt. Den Typ wählen Sie auch hier selbst. Ältere Regel-Variablen, die nur aus einer Formel bestehen, stellt der Designer beim Öffnen der Regel einmal auf die heutige Form um. Was anders ist:

| Punkt | Eigene Variable | Variable einer Regel |
|---|---|---|
| Wert | einer für das ganze Dokument | einer je Zeile, gerechnet nachdem die Regel gefiltert, zusammengefasst und ausgewählt hat |
| Name | einmalig in der Vorlage | einmalig in dieser Regel; sonst »Eine Variable mit diesem Namen existiert in dieser Regel bereits.« |
| Danach zu finden | unter »Eigene Variablen« als »@Name« | als Feld unter der Regel, im Abschnitt »Berechnete Felder«; nicht unter »Eigene Variablen« |
| »Wie soll es aussehen?« | bei Zahl und Währung | fehlt; an seiner Stelle steht ein Hinweis (siehe Wie der Wert aussieht) |
| Feldwähler für den Wert | »Feld wählen«, der ganze Datenbaum | »Feld für die Variable wählen«, nur die Zeile und was darunter liegt |
| Bedingung eines Wenn-Zweigs | am gedruckten Datensatz | je Zeile |
| Typ Ja/Nein, der ein Ja/Nein-Feld aus Dynamics übernimmt | steht auf Ja oder Nein, wie das Feld; bei der Beschriftung »Unbezahlt« druckt sie »Nein« | druckt die Beschriftung des Felds, etwa »Unbezahlt«; in Bedingungen zählt wie beim Feld, ob es auf Ja oder Nein steht: »ist nein« trifft bei »Unbezahlt« zu (siehe Bedingungen: Ja/Nein) |
| Typ Ja/Nein mit festem Wert oder einem Ergebnis Ja/Nein | druckt »Ja« oder »Nein« in der Sprache der Vorlage | ebenso; in Bedingungen zählt, ob sie auf Ja oder Nein steht (siehe Bedingungen: Ja/Nein) |
| Vorschauzeile | mit dem Beispiel-Datensatz | an der ersten Zeile der Regel |
| Speichern | gilt sofort in der Vorlage | gilt in der Regel; endgültig erst mit »Speichern« im Fenster »Regel bearbeiten« |
| Löschen | Rückfrage ohne Zählung | Rückfrage mit Zählung |

#### Felder wählen in einer Variablen der Regel

Der Knopf »Feld wählen …« öffnet hier das Fenster »Feld für die Variable wählen« mit einem ✕, einem Suchfeld »🔍 suchen…« und dem Hinweis »Die Variable wird für jede Zeile einzeln gerechnet. Über eine Beziehung kommen Sie an ihre Felder; bei einer Beziehung zu mehreren Datensätzen wählen Sie rechts am Feld die Zusammenfassung (Summe, Anzahl, …). Nach oben sieht eine Regel nicht.« Der Kopf heißt »Zeile aus »…««. Darunter stehen die Felder der Zeile, ihre Beziehungen, Listen mit der Zusammenfassung rechts am Feld und die Regeln darunter; nichts von weiter oben. Der Typ der Variablen schränkt die Felder ein wie bei einer eigenen Variablen (siehe Variablen: Der Knopf »Feld wählen …«). Nach der Wahl zeigt der Knopf etwa »Produkt · Preis« oder »Summe von …«.

Eigene Variablen der Vorlage und Systemvariablen bietet dieser Wähler nicht an. Eigene Variablen, das heutige Datum und den Benutzer kann die Variable trotzdem benutzen: Schreiben Sie sie über »ƒx als Formel« hinein, etwa `{{@Rabattsatz}}`. Eigene Variablen stehen außerdem im Feldwähler der Bedingung eines Wenn-Zweigs zur Wahl. Dieser Wähler heißt hier »Feld dieser Zeile wählen« und ist beschrieben unter Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld dieser Zeile wählen«.

#### Wie der Wert aussieht

Wie der Wert im Dokument aussieht, bestimmt die Stelle, an der Sie ihn einsetzen, zusammen mit den Vorlageneinstellungen. Statt »Wie soll es aussehen?« steht deshalb ein Hinweis:

- bei Währung: »Wie sie aussieht — Währungssymbol, Nachkommastellen, Länderstil — entscheiden die Vorlageneinstellungen. Für diese eine Stelle geht es auch am Platzhalter, z. B. in Franken: `{{Currency:Name|CHF}}`.«
- bei Zahl: »Wie sie aussieht — Länderstil und Tausendertrenner — entscheiden die Vorlageneinstellungen. Nachkommastellen zeigt sie so viele, wie sie braucht (höchstens vier); feste Stellen setzen Sie am Platzhalter, z. B. zwei: `{{Number:Name|2}}`.«

[Bild: Das Fenster »Neue Variable«, geöffnet aus einer Regel. Oben nebeneinander das Feld »Name« mit »Rabatt« und die Auswahl »Typ« mit »Währung«. Direkt darunter statt der Felder zum Aussehen ein grauer Hinweissatz: »Wie sie aussieht — Währungssymbol, Nachkommastellen, Länderstil — entscheiden die Vorlageneinstellungen. Für diese eine Stelle geht es auch am Platzhalter, z. B. in Franken:«, danach der Platzhalter »{{Currency:Name|CHF}}« in Schreibmaschinenschrift in einem grauen Kästchen. Darunter »Was soll drinstehen?« und der Kasten »INHALT«: erste Zeile »= | Variable | Gesamt | ✕«, zweite Zeile »mal | Fester Betrag | 0.1« mit zwei Knöpfen (Vergrößern und Info-Zeichen) und ✕, darunter der Knopf »Rechenschritt« und »ƒx als Formel«. Unter dem Kasten der Knopf »Wenn-Zweig« und die Vorschauzeile mit blauem Streifen: Sie nennt für die erste Zeile der Regel den Wert 116 und darunter in kleiner grauer Schrift, dass andere Zeilen einen anderen Zweig treffen können und dass der Platzhalter in der Zelle bestimmt, wie der Wert im Dokument aussieht. Ganz unten »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Eine Variable einer Regel: ein Hinweis statt der Einstellungen zum Aussehen, die Vorschau rechnet an der ersten Zeile.
- Bildmarke 1: Statt »Wie soll es aussehen?« steht hier ein Hinweis: Das Aussehen bestimmen die Vorlageneinstellungen oder der Platzhalter an der Stelle, an der Sie den Wert einsetzen.
- Bildmarke 2: Ein Klick auf das gewählte Feld öffnet »Feld für die Variable wählen«. Dort stehen nur die Zeile der Regel und was darunter liegt, nichts von weiter oben.
- Bildmarke 3: Die Vorschau rechnet an der ersten Zeile der Regel. Andere Zeilen können einen anderen Wenn-Zweig treffen.
- Bildmarke 4: »Speichern« schreibt die Variable in die Regel. Endgültig wird sie erst mit »Speichern« im Fenster »Regel bearbeiten«.

Ziehen Sie die Variable aus dem Bereich »Daten« in den Beleg, setzt der Designer bei Zahl, Währung und Datum die passende Formatierung selbst. Soll die Darstellung von einer Bedingung abhängen, etwa ein anderes Währungssymbol je Land, stellen Sie das in den Vorlageneinstellungen ein (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige).

#### Vorschau, Speichern, Umbenennen und Löschen

- **Vorschauzeile:** »Ergibt an der ERSTEN Zeile dieser Regel: …«, darunter »Andere Zeilen können einen anderen Zweig treffen. Wie der Wert im Dokument AUSSIEHT (Symbol, Nachkommastellen), entscheidet der Platzhalter in der Zelle.« Liefert die Regel noch keine Zeile, steht dort »Noch keine Beispielzeile für diese Regel — die Vorschau kann erst rechnen, wenn die Regel Zeilen liefert.« Gehört die Variable zu einem Kreis oder liest sie ein Feld, das die Zeile nach dem Zusammenfassen nicht mehr hat, zeigt die Vorschau »(leer)« mit dem Grund.
- **Speichern:** »Speichern« im Variablen-Fenster schreibt die Variable in die Regel und rechnet die Beispieldaten neu. »Abbrechen« im Fenster »Regel bearbeiten« nimmt mit »Verwerfen« auch neue, geänderte und umbenannte Variablen zurück (siehe Speichern, Abbrechen, Löschen).
- **Umbenennen:** Wie bei einer Berechnung (siehe Reiter »Berechnen«) zieht der Designer die Verweise mit und meldet danach im Fenster der Regel »Umbenannt: N Verweis(e) auf »Alt« mitgezogen (Beleg, Tabellenspalten, Bedingungen, eigene Variablen der Vorlage und die anderen Variablen dieser Regel).« Tragen mehrere Tabellen denselben Regelnamen, kommt dieselbe »Achtung«-Meldung dazu: »Achtung: N Tabelle(n) tragen denselben Regelnamen und ließen sich nicht eindeutig zuordnen — dort wurde NICHTS geändert. Bitte prüfen Sie die Spalten dieser Tabellen von Hand.« Diese Meldung bleibt länger stehen.
- **Löschen:** Die Rückfrage zählt, was auf die Variable zeigt: »Variable »Name« wirklich löschen? 2 Stelle(n) binden darauf und drucken danach nichts mehr.« oder »… Es bindet nichts darauf — im Beleg ändert sich nichts.«

#### Was eine Variable einer Regel lesen kann

Zahl und Währung werden gerechnet, Text bleibt Text: »01069« behält die führende Null.

- Eine Variable sieht nur nach unten, wie jede Regel (siehe Was eine Regel lesen darf): die eigene Zeile, verknüpfte Daten wie das Produkt einer Position und die Regeln darunter, dazu die eigenen Variablen des Dokuments und die Systemwerte Datum und Benutzer.
- Hat die Regel zusammengefasst, hat die Zeile nur noch die Merkmale und die Berechnungen. Liest eine Variable dann Felder der einzelnen Zeilen oder fasst sie eine Liste der Ebene darüber zusammen, bleibt sie leer, und der Beleg meldet es. Nehmen Sie stattdessen eine der Berechnungen der Regel, für eine Summe über das ganze Dokument eine eigene Variable.
- Liest eine Variable eine andere Variable derselben Regel, rechnet der Druck sie in der passenden Reihenfolge. Im Kreis lesen dürfen sie sich nicht, auch nicht über Umwege; sonst bleiben alle beteiligten leer, und der Beleg meldet den Kreis.
- Heißt eine Variable wie ein Feld der Zeile, ersetzt ihr Wert dieses Feld; der Beleg meldet es. Ergeben zwei Variablennamen für die Verweise dieselbe Schreibweise, etwa »Netto Betrag« und »Netto_Betrag«, gilt nur eine von beiden; auch das meldet der Beleg.

### Das Ergebnis verwenden

Im Bereich »Daten« steht unter der Regel zuerst der Abschnitt »Berechnete Felder« mit ihren Berechnungen und Variablen. Darunter folgen ohne Zusammenfassen alle Felder der Tabelle und ihre Beziehungen. Fasst die Regel zusammen, stehen dort nur die Merkmale, ohne Merkmal der Satz »(eine zusammengefasste Zeile)«, dazu »Zusammengefasst — die einzelnen Felder gibt es hier nicht mehr, die Listen darunter schon.« und die Listen. Damit gibt es diese Wege:

- **Als Tabelle:** Ziehen Sie die Regel aus dem Bereich »Daten« auf das Blatt oder wählen Sie sie als Zeilenquelle einer Datentabelle. Dabei entsteht keine neue Regel; es geht gleich zur Spaltenauswahl. Die Tabelle zeigt eine Zeile je Datensatz der Regel.
- **Als einzelner Wert:** Bei einer Regel an einer Quelle, etwa an einer weiteren Quelle oder am Hauptdatensatz, ziehen Sie ein Feld der Regel in einen Text. Damit es einen Wert zeigt, muss die Regel genau einen Datensatz liefern: Unter »Auswahl« steht dann »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«.
- **Bei einer Regel auf einer Liste**, etwa auf den Positionen, gelten ihre Felder im Bereich »Daten« als »pro Zeile«. Ziehen Sie eines davon auf das Blatt oder in einen Text, lehnt der Designer das zurzeit ab: »»…« gilt pro Zeile und braucht eine Tabellenzelle — …«. Setzen Sie es im Fenster »Text bearbeiten« ein, steht es zwar als Marke im Text, liefert aber zurzeit keinen verlässlichen Wert; dasselbe gilt für einen Klick in ein Eingabefeld. Die Stelle kann im PDF leer bleiben, ohne dass das Dokument es meldet. Das gilt auch in einer Gruppe. Felder von Regeln an der Hauptquelle oder an einer weiteren Quelle betrifft das nicht.

Eine Summe über eine solche Liste zeigen Sie deshalb auf einem von zwei Wegen:

- **Als einzeilige Summentabelle:** Eine zweite Regel auf derselben Liste fasst alle Zeilen zu einer zusammen, und eine Tabelle darauf steht als Summenzeile unter der Positionstabelle. Schritt für Schritt steht es unter Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle.
- **Als eigene Variable mit »Summe von«:** Für eine Summe im Fließtext, etwa »Gesamtbetrag: …«, nehmen Sie eine eigene Variable vom Typ Währung, die »Summe von« über die Positionen rechnet (siehe Variablen: Die Art des Werts). Sie rechnet über alle Positionen, ohne Filter; filtert die Tabelle, weicht diese Summe deshalb von der Summenzeile ab.

#### Wo das Ergebnis liegt

Das Ergebnis einer Regel gehört zu der Ebene, an der ihre Liste hängt. Eine Regel auf den Positionen eines Angebots hat ein Ergebnis je Angebot. Eine Regel auf den Chargen einer Position hat ein Ergebnis je Position; in einer Tabelle der Positionen steht es deshalb in jeder Zeile, wie ein Feld dieser Zeile. Die Regel einer Quelle, am Hauptdatensatz wie an einer weiteren Quelle, gehört zum ganzen Dokument.

#### Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle

1. Klicken Sie im Bereich »Daten« an der Beziehung der Positionen auf das Zeichen ƒ und nennen Sie die neue Regel »Summen«.
2. Haben Sie in der Regel der Tabelle gefiltert, etwa nur Positionen mit einer Menge über null, legen Sie denselben Filter auch hier an.
3. Legen Sie im Reiter »Berechnen« die Berechnung »Gesamt ist Summe von Betrag« an, ohne ein Merkmal unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)«.
   → Die Regel fasst alle Positionen zu einer einzigen Zeile zusammen.
4. Lassen Sie im Reiter »Auswahl« den Haken bei »Nur bestimmte Datensätze übernehmen« heraus, und klicken Sie nicht auf »Als einzelnen Wert verfügbar machen«. Klicken Sie auf »Speichern«.
5. Ziehen Sie die Regel »Summen« aus dem Bereich »Daten« direkt unter die Positionstabelle und wählen Sie in der Spaltenauswahl die Spalte »Gesamt«.
   → Es entsteht eine Tabelle mit genau einer Zeile: der Summe. Auch ohne Positionen steht dort eine Zeile, dann mit 0.
6. Gestalten Sie sie als Summenzeile: Nehmen Sie bei »Kopfzeile anzeigen« den Haken heraus (siehe Datentabellen: Die Eigenschaften der ganzen Tabelle). Geben Sie der Spalte unter »Breite (mm)« die Breite der Betragsspalte, stellen Sie sie rechtsbündig und setzen Sie die Tabelle mit »X (mm)« genau unter diese Spalte. Setzen Sie sie mit dem Positionsverhalten »Fließend« unter die Positionstabelle, damit sie mit ihr nach unten rückt (siehe Positionsverhalten: Fließend).

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Oben links steht die Überschrift »Rechnung« gefolgt von der blauen Feldmarke »Rechnungsnummer« in einem gestrichelten Rahmen. Darunter eine Tabelle über die ganze Breite mit blauer Kopfzeile, in der weiß »Pos.«, »Bezeichnung«, »Menge«, »Einzelpreis« und »Gesamt« stehen (die letzten drei rechtsbündig), und einer Musterzeile mit blauen Feldmarken »Pos.-Nr.«, »Bezeichnung«, »Menge«, »Einheit«, »Einzelpreis« und »Gesamt«. Etwas tiefer, unter der rechten Spalte »Gesamt«, steht eine zweite, schmale Tabelle ohne Kopfzeile mit nur einer Zelle und der Feldmarke »Gesamt«. Die rechte Kante dieser Zelle schließt bündig mit der rechten Kante der Positionstabelle ab, die Zelle ist so breit wie die Spalte »Gesamt«.]
Bildunterschrift: Die Summenzeile unter der Positionstabelle. Die Entwurfsfläche zeigt Feldmarken statt Zahlen; im PDF stehen dort die Zahlen, in der Summenzeile die Summe.
- Bildmarke 1: Die Betragsspalte der Positionstabelle.
- Bildmarke 2: Die Summenzeile: Breite, Ausrichtung und Lage passen zur Betragsspalte darüber.
- Bildmarke 3: Auf der Entwurfsfläche steht eine Musterzeile mit Feldnamen. Gedruckt wird eine Zeile je Datensatz; in der Summenzeile steht die Summe.

Für eine Summe im Fließtext nehmen Sie eine eigene Variable (siehe Das Ergebnis verwenden).

### Was eine Regel lesen darf

Eine Regel sieht nur nach unten. Das ist festgelegt, damit die Reihenfolge der Rechnung immer eindeutig ist.

- **Erlaubt** sind die Felder der eigenen Zeile, Felder über Beziehungen (auch über einen Verweis nach oben, etwa von der Position zum Angebot), Summe, Anzahl und Ähnliches über die Listen unter der Zeile, die Ergebnisse von Regeln darunter und die eigenen Variablen des Dokuments.
- **Nicht erlaubt** sind die Ergebnisse von Regeln weiter oben, die Regel selbst und alles, was einen Kreis schließt: A liest B, und B liest A. Als weiter oben gelten auch die Regeln an einer Quelle, am Hauptdatensatz wie an einer weiteren Quelle, denn ihr Ergebnis gehört zum ganzen Dokument (siehe Wo das Ergebnis liegt). Eine Regel auf einer Liste darf es deshalb nicht lesen.

Gerechnet wird deshalb erst in der Tiefe und dann nach oben: zuerst die Regeln auf den untersten Listen, zuletzt die auf der obersten Ebene. Wo das Ergebnis einer Regel liegt, steht unter Wo das Ergebnis liegt.

Steht in einer Regel trotzdem ein Bezug nach oben, etwa aus einer älteren Vorlage, nimmt der Designer ihn beim nächsten Nachrechnen aus der geöffneten Vorlage heraus und meldet es: »Gelöscht: Regel »…« — …. Eine Regel darf nur ihre eigene Zeile und alles DARUNTER lesen, nichts von oben. …« Speichern Sie die Vorlage danach, ist der Bezug auch in Dynamics weg. Der Beleg lässt ihn ebenso weg und meldet es als Warnung. Dabei gilt: lieber zu viele Zeilen als zu wenige.

- Ist der Filter auf oberster Ebene mit UND verknüpft, fällt der betroffene Teil weg: die einzelne Bedingung oder die ganze Untergruppe, in der der Bezug steckt, gleich ob darin UND oder ODER steht. In »bezahlt UND (… ODER …)« fällt also die Klammer; »bezahlt« bleibt.
- Ist der Filter auf oberster Ebene mit ODER verknüpft, fällt der ganze Filter, und die Regel lässt alle Zeilen durch.
- Eine Variable der Regel, die nach oben liest, wird ganz geleert.

Im Beleg gilt außerdem: Liest eine Sortierstufe nach oben, fällt diese Stufe weg. Liest ein Merkmal unter »Zeilen zusammenfassen nach (optional)« oder das Feld einer Berechnung nach oben, fällt die ganze Zusammenfassung weg: Die Zeilen bleiben einzeln, und die Berechnungen fehlen. Diese beiden Fälle nimmt der Designer nicht aus der geöffneten Vorlage heraus; die Entwurfsfläche zeigt Sortierung und Zusammenfassung weiter.

Legen Sie die Kennzahl stattdessen als eigene Regel auf derselben Ebene an und vergleichen Sie dagegen.

### Kreise und Meldungen

#### Wenn sich Regeln im Kreis lesen

Lesen sich zwei Regeln gegenseitig oder liest eine Regel sich selbst, gibt es keine Reihenfolge, in der sie sich rechnen lassen. Dann werden alle Regeln der Vorlage übersprungen, nicht nur die beteiligten: Stellen mit Regelergebnissen bleiben leer, und Tabellen auf Regeln drucken keine Zeile, bis der Kreis aufgelöst ist. Der Designer warnt an drei Stellen:

- beim »Speichern« im Regelfenster, solange es in der Vorlage einen Kreis gibt, auch wenn die gerade bearbeitete Regel nicht beteiligt ist: »Die Regeln setzen sich gegenseitig voraus: A → B → A.« bzw. »Die Regel »X« liest sich selbst — ihr Ergebnis entsteht aber erst durch sie.«, mit »Zurück zur Regel« oder »Trotzdem schließen«;
- als Meldung auf der Entwurfsfläche: »Kreis in den Regelbezügen: …«; auch der Entwurf rechnet dann keine Regel;
- vor der Voll-Vorschau und dem PDF, mit »Abbrechen« oder »Trotzdem erzeugen«.

Erzeugen Sie den Beleg trotzdem mit einem Beispiel-Datensatz, meldet auch er den Kreis, und zwar als Warnung. Ohne Beispiel-Datensatz nennt er den Kreis nicht; eine Tabelle auf einer Regel meldet dann nur, dass sie ihre Zeilenquelle nicht gefunden und keine Zeile gedruckt hat. Nehmen Sie eine der beiden Richtungen heraus.

#### Meldungen im Überblick

Während Sie arbeiten, meldet sich der Designer meist auf Deutsch. Einige Hinweise oben auf der Entwurfsfläche sind englisch, weil sie wörtlich dem Hinweis im Beleg entsprechen, etwa die Hinweise auf Tippfehler in einem von Hand geschriebenen Filter, die mit »condition '…':« beginnen (siehe Bedingungen: Hinweise und Warnungen), oder »the aggregate '…' has no rows here« bei einer Zusammenfassung in einer Bedingung über eine leere Liste (siehe Probleme und Meldungen: Variablen und Bedingungen). Die deutschen Meldungen zu Regeln:

| Meldung | Wann | Was Sie tun |
|---|---|---|
| »Umbenannt: … Verweis(e) auf diese Regel mitgezogen …« | nach dem Umbenennen einer Regel | nichts |
| »Eine andere Regel heißt bereits »…«. …« | der neue Regelname ist schon vergeben | einen anderen Namen wählen, etwa den vorgeschlagenen |
| »Umbenannt: … Verweis(e) auf »…« mitgezogen …«, dazu »Achtung: … Tabelle(n) tragen denselben Regelnamen …« | nach dem Umbenennen einer Berechnung | bei »Achtung« die Spalten der betroffenen Tabellen prüfen |
| »Ein Feld »…« gibt es in dieser Regel bereits. …« | der neue Name einer Berechnung ist in der Regel schon vergeben | einen anderen Namen wählen |
| »Filter entfernt — die Regel lässt wieder alle Zeilen durch.« | nach »🗑 Filter entfernen« | nichts; »Abbrechen« holt den Filter zurück |
| »Diese Regel liefert jetzt nur EINEN Datensatz — …«, »Diese Regel liefert nur EINEN Datensatz — die Tabelle, die Sie gerade daraus bauen, bleibt damit leer. …« oder »Die Regel »…« hat die Auswahl »erster/letzter/n-ter« und liefert genau EINEN Datensatz. …« | eine Regel mit Tabelle wird auf einen einzelnen Datensatz gestellt | »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« wählen |
| »Gelöscht: Regel »…« — …« | eine Regel liest von oben | die Kennzahl als eigene Regel auf derselben Ebene anlegen |
| »Kreis in den Regelbezügen: …« | Regeln lesen sich im Kreis | den Kreis auflösen (siehe Wenn sich Regeln im Kreis lesen) |
| »»…« gilt pro Zeile und braucht eine Tabellenzelle — …« | ein Feld einer Regel auf einer Liste wurde auf das Blatt gezogen | eine Summenzeile bauen (siehe Das Ergebnis verwenden) |

Der Beleg selbst meldet sich nach Voll-Vorschau und PDF auf Englisch. Die Meldungen zu Regeln, mit Bedeutung und Abhilfe, stehen unter Probleme und Meldungen: Regeln. Zu einer Tabelle auf einer Regel gehören die Meldungen unter Probleme und Meldungen: Tabellen, zu einer Liste mit sehr vielen Zeilen die unter Probleme und Meldungen: Daten laden. Wo der Beleg sie zeigt, steht unter Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Die Fläche zeigt die Felder einer Regel als blaue Marken mit ihrem Namen, und eine Tabelle auf einer Regel zeigt eine Musterzeile, auch wenn die Regel nur einen Datensatz liefert. Filter, Berechnungen und Auswahl rechnen mit den Beispieldaten, aber nur mit dem Ausschnitt, den der Entwurf lädt (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird). Bei einem Kreis rechnet auch der Entwurf keine Regel.

**Im PDF:** Gerechnet wird frisch aus allen geladenen Daten, in der Reihenfolge Filter, Zusammenfassen und Berechnen, Sortieren, Auswahl, Variablen. Eine Regel, auf die nichts in der Vorlage zeigt, keine Tabelle, kein Feld, keine Bedingung, keine eigene Variable und keine andere Regel, rechnet der Druck gar nicht. Eine eigene Abfrage bei Dynamics bekommt nur eine Regel auf einer Liste, deren Filter ganz oder teilweise schon beim Laden greift (siehe Filter), höchstens eine je Regel; die übrigen rechnen über die Zeilen, die ohnehin geladen werden. Die ganze Liste lädt der Druck nur, wenn etwas sie ungefiltert braucht (siehe Quellen und Beziehungen: Wie der Beleg die Daten holt). Tabellen zeigen genau die Zeilen der Regel in ihrer Reihenfolge; berechnete Felder zeigen die Werte über alle Zeilen, die der Filter durchlässt, beim Zusammenfassen je Gruppe, erst gerundet, dann summiert. Eine Tabelle auf einer Regel mit einzelnem Datensatz bleibt leer. Bei einem Kreis entfallen alle Regeln.

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## Variablen

*Für Anwender · Daten · Seite de/variablen.html*

> **Kurz gesagt:** Eine Variable ist ein Wert, den Sie selbst festlegen oder ausrechnen lassen: ein Zahlungsziel als Datum, eine Anrede je nach Land, ein Bruttobetrag, eine Farbe, die vom Betrag abhängt. Sie bekommt einen Namen und einen Typ. Den Inhalt klicken Sie Schritt für Schritt zusammen, auf Wunsch mit Wenn-Zweigen. Danach setzen Sie die Variable in Texte, Bedingungen und Farbfelder ein wie ein Feld. Daneben gibt es Variablen einer Regel, die für jede Zeile ihrer Regel einzeln rechnen, und Systemvariablen wie das heutige Datum und die Seitenzahl.

### Drei Arten von Variablen

| Art | Wo sie steht | Wert |
|---|---|---|
| Eigene Variable | im Bereich »Daten« unter »Eigene Variablen«, als »@Name« | ein Wert für das ganze Dokument, einmal am gedruckten Datensatz ausgerechnet |
| Variable einer Regel | im Fenster »Regel bearbeiten«, Reiter »Variablen«; danach als Feld unter der Regel | ein eigener Wert für jede Zeile der Regel |
| Systemvariable | im Bereich »Daten« unter »Systemvariablen« | setzt das System beim Erzeugen ein, etwa Datum und Seitenzahl |

Eigene Variablen und Variablen einer Regel bearbeiten Sie im selben Fenster. Diese Seite beschreibt es für eigene Variablen. Was bei einer Variablen einer Regel anders ist, steht unter Regeln: Was bei einer Variablen der Regel anders ist. Systemvariablen legen Sie nicht an; sie sind schon da (siehe Systemvariablen).

[Bild: Ausschnitt aus dem Bereich »Daten«. Die Kategorie »Eigene Variablen« ist aufgeklappt, rechts in ihrer Kopfzeile steht das Symbol @. Darunter ein Suchfeld und sechs Einträge mit farbigem Abzeichen links und einem kleinen Stift rechts: »@Zahlungsziel« (violett, »Datum«), »@Netto«, »@USt« und »@Brutto« (grün, »123«) sowie »@Zahlungsstatus« und »@Akzentfarbe« (blau, »Abc«). Darunter die ebenfalls aufgeklappte Kategorie »Systemvariablen« mit einem Suchfeld und sechs Einträgen: »Aktuelle Seite« und »Gesamtseitenzahl« (grün, »123«), »Aktuelles Datum« (violett, »Datum«), »Aktuelle Uhrzeit« (blau, »Abc«), »Datum & Uhrzeit« (violett, »Datum«) und »Benutzer« (blau, »Abc«).]
Bildunterschrift: Eigene Variablen und Systemvariablen im Bereich »Daten«.
- Bildmarke 1: Die Kategorie »Eigene Variablen«. Der Pfeil klappt sie auf und zu.
- Bildmarke 2: Das Symbol @ öffnet das Fenster »Neue Variable«.
- Bildmarke 3: Das Abzeichen nennt den Typ: Datum, 123 (Zahl oder Währung), Abc (Text oder Farbe), Ja/Nein.
- Bildmarke 4: Der Stift öffnet »Variable bearbeiten«, ohne die Variable einzufügen. Ein Klick auf den Namen fügt sie ein.
- Bildmarke 5: Die Systemvariablen stehen direkt darunter und sind schon da; Sie legen sie nicht an.

### Eine eigene Variable anlegen

1. Klicken Sie im Bereich »Daten« rechts neben »Eigene Variablen« auf das Symbol @ (Mauszeiger: »Neue eigene Variable anlegen«).
   → Das Fenster »Neue Variable« öffnet sich. Name und Typ sind leer; darunter steht nur ein Hinweis, dass Sie zuerst den Typ wählen.
2. Tragen Sie unter »Name« einen Namen ein, zum Beispiel »Zahlungsziel«.
3. Wählen Sie unter »Typ«, was die Variable enthält, zum Beispiel »Datum«.
   → Das Fenster zeigt jetzt »Was soll drinstehen?«, bei Zahl und Währung zusätzlich »Wie soll es aussehen?«.
4. Legen Sie unter »Was soll drinstehen?« den Inhalt fest, Zeile für Zeile.
   → Unten zeigt das Fenster, was mit dem Beispiel-Datensatz herauskommt: »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: …«.
5. Klicken Sie auf »Speichern«.
   → Das Fenster schließt. Die Variable steht unter »Eigene Variablen« als »@Zahlungsziel« und lässt sich sofort einsetzen.

Eine eigene Variable braucht keine Datenquelle. Auch in einer neuen Vorlage ohne Hauptquelle steht die Kategorie »Eigene Variablen« mit dem Symbol @ bereit.

#### Weitere Wege ins Fenster

- **Im Fenster »Text bearbeiten«:** Die Liste »Variablen — ziehen oder klicken zum Einfügen« hat dieselbe Kategorie »Eigene Variablen« mit @ und ✎ (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen).
- **In einem Feldwähler:** Wo das Fenster »Feld wählen« die Kategorie »Eigene Variablen« zeigt, etwa in einer Bedingung, stehen @ und ✎ ebenfalls. Nach »Speichern« ist der Feldwähler wieder zu sehen, die neue Variable steht darin; wählen Sie sie mit einem Klick.
- **Aus dem Farbwähler:** »ƒ Variable …« und dann »Neue Farbvariable …« öffnet das Fenster mit dem Typ »Farbe« (siehe Als Farbe einsetzen).
- **In einer Regel:** Der Knopf »Variable« im Reiter »Variablen« legt eine Variable der Regel an (siehe Regeln: Reiter »Variablen«: Werte je Zeile).
- **Bearbeiten:** Das ✎ am Ende eines Eintrags (Mauszeiger: »Variable bearbeiten«) öffnet das Fenster »Variable bearbeiten«, ohne die Variable irgendwo einzufügen.

> **Tipp:** Speichern Sie die Variable, an der Sie gerade arbeiten, bevor Sie eine weitere anlegen. Legen Sie die nächste dann über den Bereich »Daten« an. Benutzen Sie in einem Feldwähler, den Sie aus dem offenen Variablen-Fenster heraus geöffnet haben (beim Wert oder in der Bedingung eines Wenn-Zweigs), weder das @ noch das ✎. Nach unserem Stand reagiert das erste Fenster sonst weder auf »Speichern« noch auf »Abbrechen«.

#### Das Fenster bedienen

Oben stehen nebeneinander »Name« und »Typ«. Darunter folgen bei Zahl und Währung »Wie soll es aussehen?«, dann »Was soll drinstehen?« mit den Wenn-Zweigen und am Ende die Vorschauzeile. Neben den Beschriftungen steht ein ⓘ: Wenn Sie darauf zeigen, erscheint eine Erklärung; ein Klick öffnet sie in einem Fenster.

- **Fußzeile:** Links »Löschen« (nur bei einer bestehenden Variablen), rechts »Abbrechen« und »Speichern«. Die Fußzeile bleibt stehen, wenn Sie den Inhalt rollen.
- **Größe:** Ziehen Sie an einer Kante, wird das Fenster größer oder kleiner.
- **Über anderen Fenstern:** Das Fenster legt sich über ein offenes Fenster, etwa über »Regel bearbeiten« oder einen Feldwähler. Das Fenster dahinter bleibt, wie es ist.
- **Schließen ohne Speichern:** »Abbrechen«, das ✕ oben rechts (Mauszeiger: »Schließen«), die Esc-Taste und ein Klick neben das Fenster tun dasselbe: Alle Änderungen werden verworfen. Bei einer bestehenden Variablen kommt der Stand vom Öffnen zurück, auch der Name.
- **Esc bei mehreren Fenstern:** Esc schließt in der Regel das oberste Fenster, etwa einen Farbwähler, einen Feldwähler oder das große Textfenster über dem Variablen-Fenster (siehe Tastenkürzel: Esc im Einzelnen). Haben Sie das Fenster aus einem Farbwähler oder über das @ in einem Feldwähler geöffnet, liegt dieser noch darunter. Esc schließt nach unserem Stand zuerst ihn; schließen Sie das Variablen-Fenster dann über seine Knöpfe.

> **Achtung:** Ein Klick neben das Fenster verwirft Ihre Eingaben ohne Rückfrage. Übernehmen Sie sie immer mit »Speichern«.

### Name und Typ

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Name« (mit ⓘ) | Unter diesem Namen setzen Sie die Variable ein. Erlaubt sind Buchstaben, auch Umlaute, ß und Buchstaben mit Akzent, dazu Ziffern, Leerzeichen und der Unterstrich. Andere Zeichen wie Bindestrich, Punkt, Klammern oder @ nimmt das Feld beim Tippen sofort heraus, ohne Meldung. Leerzeichen am Anfang und am Ende entfernt »Speichern«. Groß- und Kleinschreibung zählen: »Netto« und »netto« sind zwei verschiedene Namen. Jeder Name darf in der Vorlage nur einmal vorkommen. | leer (grau: »z. B. Zahlungsziel«) |
| »Typ« (mit ⓘ) | Was die Variable enthält: »Text«, »Zahl«, »Währung«, »Ja/Nein«, »Datum« oder »Farbe«. Der Typ ist Pflicht. Solange keiner gewählt ist, steht »— bitte wählen —« in der farbig umrandeten Auswahl, und statt der Eingaben steht nur der Hinweis »Wählen Sie zuerst den Typ. Er entscheidet, was Sie eintragen können: bei Zahl und Währung gibt es Summe, Anzahl und Durchschnitt, beim Datum »später/früher« mit Tagen, Monaten oder Jahren, bei Ja/Nein genau zwei Zustände.« Sobald ein Typ gewählt ist, verschwindet »— bitte wählen —« aus der Liste. | keiner; über »Neue Farbvariable …« »Farbe« |

Der Typ entscheidet, welche Schritte es gibt, welche Felder der Feldwähler anbietet, ob gerechnet wird und wie der Wert gedruckt wird. Sie können ihn jederzeit wechseln. Das Fenster baut sich dann neu auf, und der Inhalt bleibt erhalten. Lässt er sich im neuen Typ nicht in Schritte zerlegen, zeigt das Fenster ihn als Formel (siehe Die Formel-Ansicht). Eine Variable aus einer älteren Vorlage, die noch keinen Typ hat, bekommt beim Öffnen einen Typ, den das Fenster aus ihrem Inhalt ableitet. Prüfen Sie ihn vor dem Speichern.

Die folgenden Abschnitte sagen je Typ, wie die Variable rechnet und was im PDF steht. Welche Schritte und welche Felder es je Typ gibt, steht gesammelt unter Was soll drinstehen?.

#### Typ Text

Die Teile werden aneinandergehängt, nicht gerechnet: »2 + 3« bleibt »2 + 3«, und eine Postleitzahl wie »01069« behält ihre führende Null. Ab der zweiten Zeile steht links »und dann«. Der Wert ist reiner Text, auch mit Zeilenumbrüchen. Schrift, Größe und Farbe stellen Sie dort ein, wo Sie die Variable einsetzen. Im PDF steht der Text wörtlich: Umbrüche werden zu Zeilenwechseln, und was in einem Feld steht, erscheint genau so, wie es dort steht.

#### Typ Zahl

Die Variable wird wirklich gerechnet, mit »plus«, »minus«, »mal« und »geteilt durch« (siehe Rechenzeichen). Ein Feld, das fehlt, zählt dabei als 0. Darüber steht »Wie soll es aussehen?« mit drei Feldern.

- **Im PDF:** Die Zahl steht in der Schreibweise der Vorlage oder der Variablen. Welche Nachkommastellen und welche Tausendertrenner dabei gelten, steht unter Wie soll es aussehen?.
- **Nicht rechenbar:** Lässt sich die Rechnung nicht ausführen, etwa wegen eines Kommas in »1,19«, druckt das PDF den Rechentext selbst, und die Rückmeldung zum Beleg nennt die Stelle.
- **Teilen durch null:** Die Stelle bleibt leer, und die Rückmeldung zum Beleg nennt es.

#### Typ Währung

Die Variable rechnet wie eine Zahl; der feste Schritt heißt hier »Fester Betrag«. »Wie soll es aussehen?« hat vier Felder, dazu gehört das »Währungssymbol«. Im PDF steht der Betrag mit dem Symbol dahinter, getrennt durch ein Leerzeichen, an dem die Zeile nie umbricht. Ohne eigene Stellenzahl gelten die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen).

#### Typ Ja/Nein

Die Variable hat genau einen Schritt; weitere Zeilen gibt es nicht. Der feste Wert ist eine Auswahl mit »Ja« und »Nein«. Im PDF steht »Ja« oder »Nein« in der Sprache der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Vorlagensprache). Ein leerer Wert bleibt leer; er wird nicht zu »Nein«. Übernimmt die Variable ein Ja/Nein-Feld aus Dynamics, etwa »Bezahlt«, zählt, ob das Feld auf Ja oder Nein steht, nicht seine Beschriftung: Bei der Beschriftung »Unbezahlt« steht »Nein« da, und in Bedingungen ist die Variable Nein. Eine Variable einer Regel druckt dagegen die Beschriftung, also »Unbezahlt«; in Bedingungen ist auch sie Nein (siehe Regeln: Was bei einer Variablen der Regel anders ist).

#### Typ Datum

Die erste Zeile ist das Datum, jede weitere ein Zeitraum, der dazugerechnet oder abgezogen wird. Wie das geht, steht unter Mit Datumswerten rechnen. Im PDF steht das Ergebnis im Datumsformat der Vorlage (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit).

#### Typ Farbe

Die Variable liefert einen Farbcode wie #d13438. Sie hat genau einen Schritt: eine feste Farbe oder einen Wert aus einem Feld oder einer anderen Variablen. Statt eines Textfelds stehen ein Farbkästchen und ein Feld für den Farbcode (siehe Eine feste Farbe). Mit Wenn-Zweigen hängt die Farbe von einer Bedingung ab, wie die Abbildung zeigt; wie sie gebaut werden, steht unter Wenn-Zweige.

[Bild: Das Fenster »Neue Variable« mit Name »Betragsfarbe« und Typ »Farbe«. Darunter zwei Kästen. Der obere mit der blauen Überschrift »WENN« und rotem ✕ enthält einen Bedingungskasten mit »UND | ODER« und einer Karte »Rechnung › Summen › Gesamtbetrag«, »größer als«, Wert »1000«, dazu die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«. Darunter »DANN« mit einer Zeile »= | Feste Farbe«, einem roten, quadratischen Farbkästchen und einem Feld mit dem Farbcode »#d13438«, rechts darunter »ƒx als Formel«. Der zweite Kasten »SONST« enthält »= | Feste Farbe«, ein grünes Farbkästchen und »#2e7d32«. Unter den Kästen der Knopf »Wenn-Zweig« und die Vorschauzeile »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: #d13438«. Ganz unten »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Eine Farbvariable mit Wenn-Zweig: Rot, wenn der Gesamtbetrag über 1000 liegt, sonst Grün.
- Bildmarke 1: Der Typ »Farbe« liefert einen Farbcode wie #d13438.
- Bildmarke 2: Statt eines Textfelds stehen ein Farbkästchen und ein Feld für den Farbcode. Das Kästchen öffnet den Farbwähler.
- Bildmarke 3: SONST: die Farbe, die gilt, wenn kein Zweig zutrifft.
- Bildmarke 4: Die Vorschau zeigt den Farbcode, der sich für den Beispiel-Datensatz ergibt.

- **Im PDF:** Gezeichnet wird nur ein gültiger Farbcode: #rgb, #rrggbb oder #rrggbbaa, jeweils mit Doppelkreuz. Alles andere, etwa »rot«, »red«, ein Tippfehler oder ein leerer Wert, ergibt keine Farbe und zeichnet nichts; eine gefärbte Textpassage behält dann die Farbe ihrer Umgebung. Was an jeder Stelle fehlt, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Ungültige Farbe. Kommt die Farbe aus einem Feld und fehlt dort das Doppelkreuz, wird es nicht ergänzt (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Welche Schreibweisen gelten).
- **Ein Wert für das Dokument:** Eine eigene Farbvariable hat im ganzen Dokument eine Farbe, auch in jeder Tabellenzeile. Im Farbwähler stehen unter »ƒ Variable …« nur eigene Variablen, keine Variablen einer Regel.

### Wie soll es aussehen?

Bei einer eigenen Variablen vom Typ Zahl oder Währung legen Sie unter »Wie soll es aussehen?« (mit ⓘ) fest, wie sie gedruckt wird. Vorgegeben ist jeweils, was in den Vorlageneinstellungen unter »Zahlen & Datum« steht (»Aus Vorlage«; bei den Nachkommastellen einer Zahl »Automatisch (bis 4)«). Dort stellen Sie es einmal für alle ein, auch mit Wenn-Dann (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen). Hier setzen Sie nur einen festen Ausnahmewert für diese eine Variable; Wenn-Dann gibt es hier bewusst nicht. Bei Zahl stehen drei Felder nebeneinander, bei Währung vier in zwei Reihen.

[Bild: Das Fenster »Neue Variable«. Oben nebeneinander das Feld »Name« mit »Brutto« und die Auswahl »Typ« mit »Währung«. Darunter die Beschriftung »Wie soll es aussehen?« mit Info-Zeichen und vier Felder in zwei Reihen: links oben »Nachkommastellen« mit »Aus Vorlage (2)«, rechts oben »Schreibweise« mit »Aus Vorlage (1.234,56)«, links unten »Tausendertrenner« mit »Aus Vorlage«, rechts unten »Währungssymbol« als Eingabefeld mit dem grauen Platzhalter »Aus Vorlage (€)«. Darunter »Was soll drinstehen?« und der graue Kasten »INHALT«. Erste Zeile: Gleichheitszeichen, Auswahl »Summe von«, Feld »Gesamt«, rotes ✕. Zweite Zeile: Auswahl »mal«, Auswahl »Fester Betrag«, Zahlenfeld mit »1.19«, ein Knopf mit Rahmen-Symbol, ein Info-Zeichen und ein rotes ✕. Darunter der Knopf »Rechenschritt« mit Taschenrechner-Symbol und rechts »ƒx als Formel«. Unter dem Kasten der Knopf »Wenn-Zweig« und die Vorschauzeile »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: 4.444,65 €«. Ganz unten »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Eine Währungsvariable: Summe der Positionsbeträge mal 1.19, darüber die Einstellungen zum Aussehen.
- Bildmarke 1: Auf wie viele Stellen gerundet wird (0 bis 6). Vorgabe: die Stellen der Vorlage.
- Bildmarke 2: Komma oder Punkt, je nach Land.
- Bildmarke 3: Ob große Zahlen in Dreiergruppen getrennt werden.
- Bildmarke 4: Leer heißt: das Symbol der Vorlageneinstellungen. Es steht im Druck hinter dem Betrag.
- Bildmarke 5: Ab der zweiten Zeile steht links das Rechenzeichen. Punkt vor Strich gilt auch, wenn die Zeilen untereinander stehen.
- Bildmarke 6: Das Ergebnis mit dem Beispiel-Datensatz, schon mit den Einstellungen oben (Stellen, Schreibweise, Symbol).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Nachkommastellen« | Auf wie viele Stellen gerundet wird, kaufmännisch: ab 5 aufwärts. Zur Wahl stehen 0 bis 6; wo sonst welche Bereiche gelten, steht unter Zahlen, Währung und Datum: Wie viele Nachkommastellen wo möglich sind. Bei einer Zahl zeigt »Automatisch (bis 4)« so viele Stellen wie nötig, höchstens vier. Mit einer festen Anzahl kommt die Tausendertrennung dazu, mit »Automatisch (bis 4)« nicht; das ändert der »Tausendertrenner« (siehe unten). Die Einzelheiten stehen unter Zahlen, Währung und Datum: Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt. | Währung: »Aus Vorlage (…)« mit der Stellenzahl der Vorlage; Zahl: »Automatisch (bis 4)« |
| »Schreibweise« | Komma oder Punkt, je nach Land: »1.234,56«, »1,234.56«, »1 234,56«, »1'234.56« oder »1234.56«. | »Aus Vorlage (…)« mit einem Beispiel der geltenden Schreibweise |
| »Tausendertrenner« | Ob große Zahlen in Dreiergruppen getrennt werden: »Aus Vorlage«, »Immer trennen« oder »Nie trennen«. Die beiden festen Angaben haben Vorrang vor der Regel bei den Nachkommastellen: Damit trennen Sie auch eine Zahl ohne feste Stellenzahl, oder Sie lassen eine mit fester Stellenzahl ungetrennt. | »Aus Vorlage« |
| »Währungssymbol« (nur Währung) | Steht hinter dem Betrag. Leer heißt: das Symbol aus den Vorlageneinstellungen, samt deren Wenn-Dann. Das Symbol darf aus einem Feld kommen; tragen Sie dazu den Feldnamen in doppelten geschweiften Klammern ein, etwa `{{waehrungssymbol}}`. Gelesen wird es immer am gedruckten Datensatz, auch in einer Tabellenzeile. Ein Feld, das es nur in der Zeile gibt, bleibt deshalb als Platzhalter sichtbar stehen. Leerzeichen am Rand entfernt das Feld. | leer (grau: »Aus Vorlage (€)« mit dem geltenden Symbol) |

- **Wo es gilt:** Die Einstellungen gelten überall, wo die Variable gedruckt wird. Trägt ein Platzhalter der Variablen selbst eine Stellenzahl, etwa aus einer importierten Vorlage, ersetzt sie nur die Nachkommastellen von hier; Schreibweise und Tausendertrenner bleiben die der Variablen. Im Fenster »Text bearbeiten« lässt sich eine solche Stellenzahl nicht eintragen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld).
- **Erst runden, dann summieren:** Fasst die Variable eine Liste zusammen (»Summe von«, »Durchschnitt von«), wird jeder einzelne Wert vor dem Addieren auf die Nachkommastellen der Variablen gerundet, sonst auf die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage, auch bei Mengen und Gewichten (siehe Regeln: Erst runden, dann summieren).
- **Sofort wirksam:** Jede Wahl gilt gleich, und die Vorschauzeile rechnet neu. »Abbrechen« stellt den alten Stand wieder her.

Bei Ja/Nein, Text, Datum und Farbe gibt es diesen Abschnitt nicht. Bei einer Variablen einer Regel steht an seiner Stelle ein Hinweis (siehe Regeln: Wie der Wert aussieht).

### Was soll drinstehen?

Unter »Was soll drinstehen?« (mit ⓘ) bauen Sie den Wert Zeile für Zeile. Jede Zeile ist ein Schritt und hat vier Teile: links, was mit dem Schritt geschieht, in der ersten Zeile ein =; dann die Art des Werts; dann der Wert selbst; rechts ein ✕, sobald es mehr als eine Zeile gibt. Solange es keine Wenn-Zweige gibt, steht das alles im Kasten »INHALT«.

#### Die Art des Werts

| Art | Was sie liefert | Bei den Typen |
|---|---|---|
| »Variable« | ein Feld, eine andere eigene Variable oder, je nach Typ, eine Systemvariable, gewählt mit »Feld wählen …« | allen |
| »Fester Text«, »Feste Zahl«, »Fester Betrag«, »Fester Wert«, »Festes Datum«, »Feste Farbe« | ein Wert, den Sie eintragen (siehe Feste Werte) | je Typ eine davon |
| »Summe von«, »Durchschnitt von«, »Kleinster Wert von«, »Größter Wert von« | eine Zusammenfassung über eine Liste, etwa die Summe aller Positionsbeträge | Zahl, Währung |
| »Anzahl von« | wie viele Einträge eine Liste hat | Text, Zahl, Währung |
| »Erster Wert von« | der Wert aus der ersten Zeile einer Liste, auch wenn er leer ist | Text, Zahl, Währung, Ja/Nein, Datum |
| »Frühester von«, »Spätester von« | das früheste bzw. späteste Datum einer Liste | Datum, erste Zeile |

- Eine neue Zeile beginnt immer mit der festen Art des Typs. Wechseln Sie die Art, wird der Wert dieser Zeile geleert.
- Beim Datum gibt es ab der zweiten Zeile nur »Feste Zahl« und »Variable«, denn dort steht eine Anzahl (siehe Mit Datumswerten rechnen). Bei Farbe stehen nur »Feste Farbe« und »Variable« zur Wahl.
- Wählen Sie bei »Variable« im Feldwähler ein Feld einer Liste mit einer Zusammenfassung rechts am Feld, etwa »Summe«, stellt sich die Art von selbst um, etwa auf »Summe von«. Steht schon eine Zusammenfassung als Art da, bleibt sie, und nur das Feld wird übernommen.

#### Der Knopf »Feld wählen …«

Bei »Variable« und bei den Zusammenfassungen steht als Wert ein Knopf, anfangs grau beschriftet mit »Feld wählen …«. Er öffnet das Fenster »Feld wählen« mit dem Datenbaum. Wie das Fenster aufgebaut ist und bedient wird, auch die Zusammenfassung rechts am Feld einer Liste, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld wählen«.

Der Typ der Variablen bestimmt, was der Wähler anbietet, auch ob er neben den »Eigene Variablen« die »Systemvariablen« zeigt:

| Typ | Was der Feldwähler zeigt |
|---|---|
| Text | alle Felder, alle eigenen Variablen und alle sechs Systemvariablen, auch die Seitenzahlen |
| Zahl, Währung | Zahlen- und Geldfelder und eigene Variablen vom Typ Zahl oder Währung; keine Systemvariablen |
| Ja/Nein | Ja/Nein-Felder und Ja/Nein-Variablen; keine Systemvariablen |
| Datum, erste Zeile | Datumsfelder, Datums-Variablen und von den Systemvariablen »Aktuelles Datum« und »Datum & Uhrzeit« |
| Datum, ab der zweiten Zeile | Zahlen- und Geldfelder und eigene Variablen vom Typ Zahl oder Währung |
| Farbe | alles, ohne Einschränkung, auch die Seitenzahlen |

Die berechneten Felder einer Regel und ihre Merkmale schränkt der Typ ebenso ein: Bei Zahl und Währung etwa stehen von den Berechnungen alle außer Minimum und Maximum eines Datumsfelds zur Wahl, von den Variablen der Regel nur die vom Typ Zahl oder Währung.

Nach der Wahl zeigt der Knopf den Namen des Feldes, etwa »Betrag«, eine eigene Variable als »@Name«. Den vollständigen Weg sehen Sie, wenn Sie mit der Maus auf den Knopf zeigen. Ein Klick öffnet den Wähler erneut.

#### Rechenzeichen

Ab der zweiten Zeile steht links, wie der Schritt mit dem davor verbunden wird:

- **Zahl und Währung:** eine Auswahl mit »plus« (Vorgabe), »minus«, »mal« und »geteilt durch«. Es gilt Punkt vor Strich: »mal« und »geteilt durch« werden zuerst gerechnet, auch wenn die Zeilen untereinander stehen. = 100, plus 50, mal 2 ergibt also 200, nicht 300.
- **Datum:** »später« (Vorgabe) rechnet den Zeitraum dazu, »früher« zieht ihn ab.
- **Text:** fest die Beschriftung »und dann«; die Teile werden aneinandergehängt.
- **Ja/Nein und Farbe:** keine zweite Zeile.

Beispiel für einen Bruttobetrag (Typ Währung): In der ersten Zeile »Summe von« mit dem Feld »Betrag« der Positionen, in der zweiten »mal« und »Fester Betrag« 1.19. Klammern gibt es in den Zeilen nicht. Brauchen Sie etwa (100 + 50) × 2, legen Sie für die Klammer eine eigene Variable an und rechnen Sie mit ihr weiter, oder schreiben Sie die Rechnung in der Formel-Ansicht.

#### Feste Werte

| Art | Eingabe | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| »Fester Text« (Text) | ein Feld mit dem grauen Hinweis »Text«, daneben ⛶ (Mauszeiger: »Größeres Textfenster öffnen — Umbrüche erlaubt«) | Jede Eingabe gilt sofort. Enthält der Text Zeilenumbrüche, ist das Feld nur zum Ansehen: Ein Umbruch erscheint als ⏎, und ein Klick öffnet das große Textfenster. |
| »Feste Zahl« (Zahl), »Fester Betrag« (Währung) | ein Feld mit dem grauen Hinweis »z. B. 1.19«, daneben ⛶ (Mauszeiger: »Größeres Fenster öffnen — Umbrüche werden entfernt«) und ein ⓘ | Dezimalzahlen schreiben Sie mit Punkt. Ein Komma wird nicht umgewandelt: »1,19« lässt sich nicht rechnen (siehe Typ Zahl), und beim nächsten Öffnen zeigt das Fenster den Wert als Formel. In einem Vergleich in einer Bedingung nimmt der Designer ein Komma dagegen als Punkt (siehe Zahlen, Währung und Datum: Zahlen lesen: Komma und Punkt). |
| »Fester Wert« (Ja/Nein) | eine Auswahl mit »Ja« und »Nein« | Genau zwei Zustände. Siehe den Hinweis unter der Tabelle. |
| »Festes Datum« (Datum, nur erste Zeile) | der Datumswähler Ihres Browsers | Gespeichert wird der gewählte Tag. Der Wähler zeigt ihn in der Sprache Ihres Browsers, das PDF im Datumsformat der Vorlage. |
| »Feste Farbe« (Farbe) | ein Farbkästchen und ein Feld mit dem grauen Hinweis »#rrggbb« | Siehe Eine feste Farbe. |

> **Gut zu wissen:** Bei einem neuen festen Ja/Nein-Wert zeigt die Auswahl »Nein«. Nach unserem Stand übernimmt das Fenster »Nein« aber erst, wenn Sie die Auswahl einmal geändert haben; sonst bleibt der Wert leer und druckt nichts. Achten Sie auf die Vorschauzeile: Zeigt sie »(leer)«, wählen Sie einmal »Ja« und dann wieder »Nein«.

#### Eine feste Farbe

- **Mit der Maus:** Das Farbkästchen öffnet den Farbwähler »Farbe wählen« (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler). In diesem Wähler fehlt der Eintrag »Neue Farbvariable …«, und die Variable, die Sie gerade bearbeiten, steht nicht in seiner Liste.
- **Getippt:** Im Feld daneben tippen Sie den Farbcode. Beim Tippen wird nur markiert, wie bei jedem Farbfeld (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Ungültige Farbe); der Mauszeiger sagt hier »Das ist kein Hexadezimalcode — erwartet wird etwas wie #d13438. …« Verlassen Sie das Feld, ergänzt das Fenster, was eindeutig ist: Aus »d13438« wird »#d13438«, mit dem Hinweis »Farbe zu »#d13438« ergänzt — ein Hexadezimalcode beginnt mit »#«.«
- **Gültig** sind #rgb, #rrggbb und #rrggbbaa. Die Kurzform mit vier Zeichen (#rgba) nimmt die Variable nicht an, anders als das Farbfeld an einem Objekt (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Welche Schreibweisen gelten).
- **Beim Speichern** wird jeder feste Wert streng geprüft, im »SONST« und in jedem Wenn-Zweig (siehe Speichern). Ein Farbname wie »rot« wird nicht erraten, sondern abgelehnt. Ein Wert aus einem Feld oder einer anderen Variablen wird nicht geprüft, denn er zeigt sich erst mit den echten Daten.

#### Die Knöpfe unter den Zeilen

| Knopf | Was er bewirkt |
|---|---|
| »Rechenschritt« (Zahl, Währung; Symbol Taschenrechner), »Zeitraum« (Datum; Kalender mit Pfeil), »Textteil« (Text; »T« mit Schreibmarke) | Steht mittig unter den Zeilen und hängt eine leere Zeile an: beim Rechenschritt mit »plus«, beim Zeitraum mit »später« und »Tage«. Leere Zeilen lässt »Speichern« weg. Bei Ja/Nein und Farbe gibt es den Knopf nicht. |
| ✕ rechts in der Zeile (Mauszeiger: »Diesen Schritt entfernen«) | Entfernt den Schritt samt seinem Rechenzeichen, ohne Rückfrage. Erscheint nur, wenn es mehr als eine Zeile gibt. |
| »ƒx als Formel« rechts unter den Zeilen (Mauszeiger: »Als Formel bearbeiten (für Klammern und Sonderfälle)«) | Schaltet diesen einen Wert auf die Formel-Ansicht um. Der Grundwert und jeder Wenn-Zweig haben ihr eigenes »ƒx als Formel«. Nur die Ansicht wechselt; am Wert ändert sich nichts. |

#### Die Formel-Ansicht

In der Formel-Ansicht steht der Wert als eine Zeile in Schreibmaschinenschrift. Sie schreiben ihn von Hand, etwa mit Klammern. Jede Eingabe gilt sofort, und die Vorschauzeile rechnet neu. Ist das Feld leer, zeigt es ein Beispiel je Typ:

- Zahl und Währung: `z. B. ({{betrag}} + 5) * 1.19`
- Datum: `z. B. {{dateadd(datum, 14, day)}}`
- Ja/Nein: `z. B. true oder {{bezahlt}}`
- Farbe: `z. B. #d13438 oder {{farbe}}`
- Text: `z. B. Rechnung {{nummer}}`

Für die Formel gelten diese Regeln:

- **Bezüge:** Jeder Bezug auf ein Feld oder eine Variable steht in doppelten geschweiften Klammern `{{ }}`, etwa `{{betrag}}`. Eine eigene Variable heißt dort `{{@Name}}`.
- **Rechnen:** Bei Zahl und Währung wird gerechnet, wenn nach dem Einsetzen nur Zahlen, die Zeichen + - * / (plus, minus, mal, geteilt durch), Klammern und Leerraum übrig sind. Bleibt etwas anderes übrig, wird nicht gerechnet, sondern der Text zusammengesetzt. Weitere Funktionen oder Zeichen wie `round`, `%` oder `^` gibt es nicht.
- **Dezimalzahlen mit Punkt:** `{{netto}} * 1.19`. Ein Komma wie in »1,19« macht die Formel zu Text (siehe Feste Werte).
- **Fehlendes Feld und Teilen durch null:** Ein Feld, das fehlt, zählt als 0. Teilen durch null lässt die Stelle leer (siehe Typ Zahl).

Die Formel-Ansicht erscheint auch von selbst, wenn sich ein Wert nicht in Zeilen zerlegen lässt: bei Klammern und anderen Schreibweisen, die die Zeilen nicht kennen, bei einer negativen Zahl am Anfang, bei einem Komma in einer Zahl und bei mehreren Teilen in einer Ja/Nein- oder Farbvariablen.

Unter dem Feld führt »← geführt« zurück zu den Zeilen (Mauszeiger: »Zurück zur geführten Ansicht«). Lässt sich der Wert nicht zerlegen, ist der Knopf grau, und der Mauszeiger sagt »Lässt sich nicht in Schritte zerlegen (z. B. Klammern) — Zurück leert den Ausdruck.«

> **Achtung:** Ist »← geführt« grau, löscht ein Klick darauf die ganze Formel, ohne Rückfrage. Haben Sie das versehentlich getan, schließt »Abbrechen« das Fenster ohne Änderung.

Einen mehrzeiligen Text ändern Sie besser über ⛶ als in der Formel-Ansicht: Dort erscheinen Zeilenumbrüche als Leerzeichen, und nach unserem Stand gehen sie verloren, sobald Sie in der Formel-Ansicht etwas ändern.

#### Das große Textfenster

Das ⛶ neben einem festen Wert öffnet ein großes Textfenster mit einer Textfläche, die Sie nach unten größer ziehen können, und den Knöpfen »Abbrechen« und »Übernehmen«. »Übernehmen« schreibt den Text in den Schritt; »Abbrechen«, Esc und ein Klick neben das Fenster verwerfen ihn.

- **Beim festen Text:** Überschrift »Text der Variablen »Name««, darunter der Hinweis »Nur Text und Umbrüche. Schrift, Größe und Farbe stellen Sie dort ein, wo Sie die Variable benutzt — nicht hier.« Zeilenumbrüche bleiben erhalten.
- **Bei fester Zahl und festem Betrag:** Überschrift »Fester Wert der Variablen »Name««, darunter der Hinweis »Ein fester Wert dieser Rechnung — zum Beispiel ein Satz wie 1.19 oder ein längerer Ausdruck. Zeilenumbrüche werden beim Übernehmen entfernt: der Wert geht unverändert in die Rechnung ein, und ein Umbruch stünde dort mitten drin.«

Hat die Variable noch keinen Namen, fehlt er in der Überschrift.

### Mit Datumswerten rechnen

Bei einer Variablen vom Typ Datum ist die erste Zeile das Datum. Jede weitere Zeile ist ein Zeitraum, den Sie dazurechnen oder abziehen. Die Zeiträume werden von oben nach unten nacheinander angewandt. So wird aus »Rechnungsdatum plus Zahlungsziel« eine einzige Variable.

- **Erste Zeile:** »Variable« nimmt ein Datumsfeld, eine andere Datums-Variable oder die Systemvariable »Aktuelles Datum« bzw. »Datum & Uhrzeit«. »Festes Datum« öffnet einen Datumswähler. »Erster Wert von«, »Frühester von« und »Spätester von« nehmen ein Datum aus einer Liste.
- **Jede weitere Zeile:** links »später« oder »früher«, dann die Anzahl und rechts die Einheit »Tage« (Vorgabe), »Monate« oder »Jahre«. Die Anzahl ist bei »Feste Zahl« ein Zahlenfeld mit dem grauen Hinweis »z. B. 30«, bei »Variable« ein Zahlenfeld der Daten oder eine eigene Variable vom Typ Zahl oder Währung.
- Eine Zeitraum-Zeile ohne Anzahl lässt »Speichern« weg. Steht in der ersten Zeile kein Datum, entsteht gar nichts, auch wenn Zeiträume eingetragen sind.

Für die Rechnung gelten drei Regeln. Die Mauszeiger an Anzahl und Einheit nennen die ersten beiden ebenfalls.

- Gerechnet wird in ganzen Einheiten; Nachkommastellen fallen weg: 30,9 Tage sind 30 Tage.
- Bei Monaten und Jahren bleibt das Ergebnis im Zielmonat. Gibt es den Tag dort nicht, gilt der letzte Tag dieses Monats: Der 31.01. plus ein Monat ist der 28.02.
- Liefert die Anzahl beim Erzeugen keine Zahl, etwa weil das gewählte Feld im Datensatz leer ist oder statt einer Zahl einen Ja/Nein-Wert, einen Text oder eine Liste enthält, entsteht kein Datum: Die Stelle bleibt leer, eine Bedingung damit trifft nicht zu, und die Rückmeldung zum Beleg nennt es. Sobald Beispieldaten geladen sind, weist auch der Designer darauf hin. Nur ein Feld, das im Beispiel-Datensatz keinen Wert hat, erkennt er nicht; das meldet erst die Rückmeldung zum Beleg.

1. Legen Sie eine Variable an, Name »Zahlungsziel«, Typ »Datum«.
2. Wählen Sie in der ersten Zeile die Art »Variable«, klicken Sie auf »Feld wählen …« und wählen Sie das Rechnungsdatum.
3. Klicken Sie auf »Zeitraum«.
   → Eine zweite Zeile erscheint mit »später«, »Feste Zahl« und »Tage«.
4. Tragen Sie als Anzahl 30 ein.
   → Die Vorschauzeile zeigt das Rechnungsdatum des Beispiel-Datensatzes plus 30 Tage.
5. Klicken Sie auf »Speichern«.

[Bild: Das Fenster »Neue Variable«. Oben links der Titel, oben rechts ein ✕. Darunter nebeneinander das Feld »Name« mit dem Wort »Zahlungsziel« und die Auswahl »Typ« mit dem Eintrag »Datum«, jeweils mit Info-Zeichen. Darunter die Beschriftung »Was soll drinstehen?« und ein grau hinterlegter Kasten mit der Überschrift »INHALT«. Die erste Zeile im Kasten lautet: ein Gleichheitszeichen, die Auswahl »Variable«, ein Feld mit dem Wort »Rechnungsdatum«, ein rotes ✕. Die zweite Zeile: die Auswahl »später«, die Auswahl »Feste Zahl«, ein Zahlenfeld mit »30«, die Auswahl »Tage«, ein rotes ✕. Unter den Zeilen in der Mitte der Knopf »Zeitraum« mit Kalendersymbol, rechts der Text »ƒx als Formel«. Unter dem Kasten der Knopf »Wenn-Zweig« und darunter, mit blauem Streifen links, die Vorschauzeile »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: 27.07.2026«. Ganz unten die Leiste mit »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Eine Datumsvariable: Rechnungsdatum plus 30 Tage ergibt das Zahlungsziel.
- Bildmarke 1: Der Name, unter dem Sie die Variable einsetzen. Erlaubt sind Buchstaben, Ziffern, Leerzeichen und der Unterstrich.
- Bildmarke 2: Der Typ ist Pflicht und entscheidet, welche Schritte es gibt.
- Bildmarke 3: Die erste Zeile ist das Datum, hier das Rechnungsdatum aus den Daten.
- Bildmarke 4: Jede weitere Zeile ist ein Zeitraum: später oder früher, die Anzahl und die Einheit (Tage, Monate, Jahre).
- Bildmarke 5: Der Knopf hängt eine weitere Zeitraum-Zeile an.
- Bildmarke 6: Die Vorschauzeile rechnet mit dem Beispiel-Datensatz sofort mit und zeigt das Ergebnis.

Für »heute plus 14 Tage« wählen Sie in der ersten Zeile die Systemvariable »Aktuelles Datum«.

> **Achtung:** Achten Sie bei »Erster Wert von«, »Frühester von« und »Spätester von« in der ersten Zeile auf die Vorschauzeile. Nach unserem Stand behält das Fenster das gewählte Feld dort zurzeit nicht, und die Variable bleibt leer, obwohl der Knopf das Feld zeigt. Dasselbe gilt, wenn Sie bei »Variable« ein Feld einer Liste mit einer Zusammenfassung wählen. Zeigt die Vorschauzeile »(leer)«, obwohl der Beispiel-Datensatz ein Datum hat, ist nichts gespeichert. Bei einem Datumsfeld des gedruckten Datensatzes selbst tritt das nicht auf. Einen geführten Weg zum ersten, frühesten oder spätesten Datum einer Liste gibt es zurzeit nicht.

> **Tipp:** Soll die Anzahl eine Summe über eine Liste sein, legen Sie die Summe als eigene Variable vom Typ Zahl an (»Summe von«) und wählen Sie diese Variable als Anzahl. Eine Zusammenfassung, die Sie direkt im Zeitraum wählen, übernimmt das Fenster nach unserem Stand nicht; es nimmt dann die Liste selbst, und damit entsteht kein Datum.

### Wenn-Zweige

Mit Wenn-Zweigen legen Sie Ausnahmen fest: »WENN« eine Bedingung zutrifft, »DANN« gilt dieser Wert. Das funktioniert bei jedem Typ gleich, auch bei Variablen einer Regel. Hier steht, wie Wenn-Zweige aufgebaut sind und wie sie geprüft werden. Auch die Einstellungen der Vorlage haben Wenn-Zweige; was dort anders ist, steht unter Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige.

1. Klicken Sie unter dem Kasten »INHALT« auf »Wenn-Zweig« (Symbol: Raute mit Fragezeichen).
   → Über dem Grundwert erscheint ein leerer Kasten mit dem Kopf »WENN«. Der Kasten »INHALT« heißt jetzt »SONST«: Sein Wert gilt, wenn kein Zweig zutrifft.
2. Bauen Sie im Kasten die Bedingung, wie unter Bedingungen: Der Baukasten beschrieben: Feld, Vergleich und Wert, bei Bedarf mehrere Zeilen mit UND oder ODER.
3. Legen Sie unter »DANN« den Wert fest. Dort stehen dieselben Zeilen und Knöpfe wie im Grundwert, mit einem eigenen »ƒx als Formel«.

[Bild: Das Fenster »Neue Variable« mit Name »Anrede« und Typ »Text«. Darunter »Was soll drinstehen?« und zwei untereinander stehende Kästen. Der obere beginnt mit der blauen Überschrift »WENN« und einem roten ✕ rechts. Darin ein Bedingungskasten mit dem Umschalter »UND« (gewählt) | »ODER« und einer Bedingungskarte: oben die Feldauswahl »Rechnung › Kunde › Land«, darunter der Vergleich »ist« und das Feld mit dem Wert »Österreich«; rechts oben in der Karte steht ein ✕. Unter der Karte die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«. Weiter unten in demselben Kasten die blaue Überschrift »DANN« und eine Zeile mit »= | Fester Text | Grüß Gott« und einem Knopf zum Vergrößern; darunter der Knopf »Textteil« und rechts »ƒx als Formel«. Der zweite Kasten trägt die graue Überschrift »SONST« und enthält eine Zeile »= | Fester Text | Guten Tag« mit denselben Knöpfen. Unter den Kästen der Knopf »Wenn-Zweig«, dann die Vorschauzeile »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: Guten Tag«. Ganz unten »Abbrechen« und »Speichern«.]
Bildunterschrift: Eine Textvariable mit Wenn-Zweig: Österreich bekommt »Grüß Gott«, alle anderen »Guten Tag«.
- Bildmarke 1: Ein Wenn-Zweig. Das rote ✕ entfernt den ganzen Zweig ohne Rückfrage.
- Bildmarke 2: Die Bedingung bauen Sie wie im Kapitel »Bedingungen«: Feld, Vergleich, Wert, bei Bedarf mehrere Zeilen mit UND oder ODER.
- Bildmarke 3: DANN: der Wert, der gilt, wenn die Bedingung zutrifft. Es sind dieselben Zeilen und Knöpfe wie im Grundwert.
- Bildmarke 4: SONST: der Grundwert. Er gilt, wenn kein Zweig zutrifft.
- Bildmarke 5: Hängt einen weiteren Zweig an, direkt über SONST. Geprüft wird von oben nach unten; der erste zutreffende gewinnt.
- Bildmarke 6: Das Beispiel hat das Land »Deutschland«; deshalb trifft der Zweig nicht zu, und es gilt SONST.

- **Reihenfolge:** Die Zweige werden von oben nach unten geprüft; der erste zutreffende gewinnt. Ein neuer Zweig kommt immer ans Ende, direkt über »SONST«. Verschieben lassen sich Zweige nicht. Um die Reihenfolge zu ändern, entfernen Sie Zweige und legen sie neu an.
- **Entfernen:** Das rote ✕ rechts im Kopf »WENN« (Mauszeiger: »Zweig entfernen«) löscht den ganzen Zweig, ohne Rückfrage.
- **Unvollständige Zweige:** Ein Zweig, in dem weder Bedingung noch Wert steht, wird beim Speichern verworfen. Ein Zweig mit Bedingung, aber leerem Wert bleibt erhalten und liefert einen leeren Wert, wenn er zutrifft. In den Wenn-Zweigen der Vorlageneinstellungen ist das anders: Dort gilt bei leerem »DANN« die eingebaute Vorgabe, weder ein leerer Wert noch der feste Wert (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige). Ein Zweig mit Wert, aber ohne Bedingung trifft immer zu und verdeckt alle Zweige darunter.
- **Was die Bedingung lesen kann:** Bei einer eigenen Variablen wird sie am gedruckten Datensatz geprüft und kann andere eigene Variablen lesen. Der Feldwähler zeigt alle Felder und die eigenen Variablen; wählen Sie eine Zahl-Variable, stehen auch die Vergleiche für Zahlen zur Wahl. Systemvariablen bietet er hier nicht an. Bei einer Variablen einer Regel wird die Bedingung für jede Zeile geprüft (siehe Regeln: Was bei einer Variablen der Regel anders ist).
- **Von Hand geschriebene Bedingung:** Lässt sich eine gespeicherte Bedingung nicht im Baukasten darstellen, etwa aus einer älteren oder importierten Vorlage, zeigt der Kasten sie nur an. Wie Sie sie ersetzen, steht unter Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen.

Beispiel Anrede (Typ Text): WENN »Land ist Österreich« DANN »Grüß Gott«, SONST »Guten Tag«. Beispiel Farbe: WENN »Betrag größer als 1000« DANN #d13438 (Rot), SONST #2e7d32 (Grün).

### Die Vorschauzeile

Am Ende des Fensterinhalts, über der Fußzeile, steht in einem Kasten mit farbigem Streifen, was die Variable mit dem Beispiel-Datensatz ergibt (siehe Der Beispiel-Datensatz). Sie rechnet nach jeder Änderung an den Zeilen, an den Zweigen und unter »Wie soll es aussehen?« neu.

- **Eigene Variable:** »Ergibt mit den aktuellen Beispieldaten: …« mit dem Wert in Fettschrift. Zahl und Währung erscheinen mit den Einstellungen unter »Wie soll es aussehen?«, Ja/Nein in der Sprache der Vorlage, ein Datum im Datumsformat der Vorlage. Ist das Ergebnis leer, steht grau »(leer)«. Andere eigene Variablen, die diese liest, rechnet die Vorschau mit.
- **Variable einer Regel:** »Ergibt an der ERSTEN Zeile dieser Regel: …« (siehe Regeln: Vorschau, Speichern, Umbenennen und Löschen).
- **Wenn die Variable ausfällt:** Dann steht in Rot, mit einem Warnzeichen davor, der Grund, etwa »Die Variable »Netto« benutzt sich selbst.« oder »Die Variablen setzen sich gegenseitig voraus: A → B → A.«, sonst »Die Variable lässt sich nicht berechnen.« Dahinter steht jeweils »Der Wert bleibt deshalb leer — auf der Leinwand und im PDF genauso.« Lesen sich Variablen im Kreis, bleiben alle beteiligten leer.
- **Wenn die Variable ein Regelergebnis liest:** Dann steht darunter in Rot ein Hinweis, der mit »»@Name« liest das Ergebnis der Regel »…«.« beginnt. Was das bedeutet, steht unter Wann eine eigene Variable gerechnet wird.

Bei einer Variablen vom Typ Text, die nur aus Ziffern besteht, etwa einer Postleitzahl »01069«, kann die Vorschauzeile den Wert als Zahl zeigen, ohne die führende Null. Die Voll-Vorschau und das PDF drucken den Text unverändert.

### Speichern, umbenennen, löschen, Meldungen

#### Speichern

»Speichern« prüft die Variable in dieser Reihenfolge. Findet es etwas, erscheint oben ein Hinweis für einige Sekunden, und das Fenster bleibt offen:

1. »Bitte einen Namen vergeben.«
2. »Bitte zuerst den Typ wählen.«
3. Nur bei Farbe: »Keine gültige Farbe im SONST: »…«. Erwartet wird ein Hexadezimalcode wie #d13438 — oder ein Feld bzw. eine Variable.« Statt »im SONST« nennt der Hinweis gegebenenfalls den Zweig, etwa »im WENN-Zweig 2«.
4. »Eine Variable mit diesem Namen existiert bereits.«

Ist alles in Ordnung, ergänzt »Speichern« bei einer Farbe noch still ein fehlendes Doppelkreuz, verwirft leere Wenn-Zweige und schließt das Fenster. Der Bereich »Daten«, die Liste im Fenster »Text bearbeiten«, offene Feldwähler, die Entwurfsfläche und die Eigenschaften zeigen danach den neuen Stand. Mit Strg+Z nehmen Sie das Speichern einer eigenen Variablen zurück. In Dynamics abgelegt wird die Variable erst mit dem Speichern der Vorlage.

#### Umbenennen

Ändern Sie den Namen und speichern Sie, ändert der Designer alle Stellen mit, an denen die Variable schon steht: in Texten, auch mit Zahlen- oder Währungsformat, in Datumsrechnungen, in Bedingungen, in den Zweigen eines dynamischen Textes und in Farbfeldern, an die eine Farbvariable gebunden ist. Danach meldet er die Anzahl, etwa »Umbenannt: 3 Verweis(e) auf »@Netto« mitgezogen — in Platzhaltern, Formeln und Bedingungen.« Nur ein Text, der gerade im Fenster »Text bearbeiten« offen ist, bleibt außen vor; übernehmen Sie ihn vorher.

#### Löschen

»Löschen« links in der Fußzeile gibt es nur bei einer bestehenden Variablen. Es fragt »Variable »Name« wirklich löschen? Verweise darauf drucken danach nichts mehr.« und bietet »Abbrechen« und »Löschen«; Esc und ein Klick daneben brechen ab. Stellen, die auf die gelöschte Variable zeigen, drucken danach nichts, in einer Zahl-Variablen zählt sie als 0. Mit Strg+Z holen Sie die Variable zurück.

#### Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF

Bevor die Voll-Vorschau oder ein PDF entsteht, prüft der Designer alle eigenen Variablen. Findet er etwas, fragt er unter »In den eigenen Variablen stimmt etwas nicht:« nach und nennt jeden Fund mit seiner Folge:

- Variablen, die sich selbst oder sich gegenseitig voraussetzen; sie bleiben leer.
- »Es gibt mehrere Variablen mit dem Namen »…« — nur die erste wird benutzt.« Das kann etwa nach einem Import vorkommen.
- »1 Variable hat keinen Namen und wird nicht benutzt.«
- »Die Variable »@…« gibt es nicht — benutzt in: …« Eine Bedingung damit trifft nicht zu, auch mit vorangestelltem »!«; im Text bleibt die Stelle leer, in einer Zahl-Variablen zählt sie als 0, und in einer Datumsrechnung entsteht kein Datum.
- »In Variable »…« steht ein Wenn-Zweig OHNE Bedingung vor anderen — er trifft immer zu und schaltet die Zweige darunter ab.«

Dieselbe Rückfrage nennt auch Wenn-Zweige ohne Bedingung in den Vorlageneinstellungen, etwa »In Vorlageneinstellung »Währungssymbol« steht ein Wenn-Zweig OHNE Bedingung vor anderen …«, eigene Variablen, die es nicht gibt, in deren Bedingungen und einen Wenn-Zweig der Vorlageneinstellungen, dessen eigene Variable selbst vom Zahlenformat abhängt und gedruckt einen anderen Zweig wählen würde (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige).

Sie können mit »Abbrechen« zurück in den Designer oder mit »Trotzdem erzeugen« fortfahren; »Trotzdem erzeugen« ist vorausgewählt (siehe Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen). Weitere Meldungen stehen unter Probleme und Meldungen: Meldungen zu Variablen und Bedingungen.

### Eine Variable einsetzen

#### In einen Text

- **Ziehen:** Ziehen Sie »@Name« aus dem Bereich »Daten« auf das Blatt oder in einen Text, wie ein Feld (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum).
- **Klicken im Bereich »Daten«:** Ein Klick setzt die Variable an der Schreibmarke in das Eingabefeld der Eigenschaften, in das Sie zuletzt geklickt haben. Gibt es keines, erscheint die Meldung »Erst in ein Textfeld klicken — oder den Baustein mit der Maus hineinziehen.«
- **Im Fenster »Text bearbeiten«:** Ein Klick auf die Variable in der Liste links setzt sie an der Schreibmarke ein, sonst ans Ende des Textes (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen).

Auf der Entwurfsfläche steht die Variable als blaue Marke mit ihrem Namen, ohne das Zeichen @; zeigen Sie darauf, sehen Sie den Platzhalter. Hat die Marke ein eigenes Zahlen-, Währungs- oder Datumsformat bekommen, heißt sie »@Name«. Den Wert zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF. Eine eigene Variable hat überall denselben Wert, auch in jeder Zeile einer Tabelle.

#### In eine Bedingung oder eine andere Variable

- **Bedingungen:** Im Feldwähler einer Bedingung stehen unter »Eigene Variablen« alle eigenen Variablen, gleich welchen Typs. Wählen Sie eine, richten sich die Vergleiche nach ihrem Typ, bei Zahl und Währung etwa »größer als«. Wann die Variable gerechnet wird und was ein Filter von ihr lesen kann, steht unter Wann eine eigene Variable gerechnet wird. Wie sie in der Bedingung erscheint und wo sie nicht wirkt, steht unter Bedingungen: Eigene Variablen in einer Bedingung.
- **In einer anderen Variablen:** Wählen Sie die Art »Variable« und im Feldwähler unter »Eigene Variablen« die gewünschte. So rechnen Sie mit einem Zwischenergebnis weiter, etwa »@Netto« mal 1.19. Beim Datum kann eine Variable die erste Zeile oder die Anzahl eines Zeitraums sein.

#### Als Farbe einsetzen

Eine Farbvariable setzen Sie in jedes Farbfeld ein: Farbkästchen anklicken, im Farbwähler »ƒ Variable …« und dann die Variable wählen. Schritt für Schritt steht das unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler, dort auch alles Weitere zum Farbwähler, etwa zu »lösen« und »Keine Farbe«.

Gibt es die passende Variable noch nicht, legen Sie sie im selben Menü mit »Neue Farbvariable …« an. Das Variablen-Fenster öffnet sich mit dem Typ »Farbe«; der Typ bleibt änderbar. Was nach »Speichern« oder »Abbrechen« geschieht und warum Sie das Fenster über seine Knöpfe schließen, nicht mit Esc, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbe aus einer Variablen (zu Esc auch Das Fenster bedienen).

Im Fenster »Text bearbeiten« färben Sie eine markierte Passage auf demselben Weg über das Farbkästchen der Werkzeugleiste (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Farbe). Ergibt die Variable gerade keine Farbe, behält die Passage die Farbe ihrer Umgebung.

#### Eigene Variablen im Bereich »Daten«

Die Kategorie »Eigene Variablen« steht im Bereich »Daten« an erster Stelle, vor »Systemvariablen«. Dieselbe Kategorie zeigen die Liste im Fenster »Text bearbeiten« und jeder Feldwähler, der eigene Variablen anbietet. Variablen einer Regel stehen hier nicht, sondern unter ihrer Regel.

| Teil | Was er zeigt oder tut |
|---|---|
| Kopf »Eigene Variablen« mit ▸/▾ | Klappt die Kategorie auf und zu; im Bereich »Daten« ist sie anfangs zugeklappt. Mauszeiger: »Werte, die Sie selbst festlegen — fester Wert, Text oder Wenn-Dann.« |
| Symbol @ rechts im Kopf | Öffnet »Neue Variable« (Mauszeiger: »Neue eigene Variable anlegen«). |
| »Noch keine — oben über das Symbol @ anlegen.« | Steht da, solange die Vorlage keine eigene Variable hat. |
| Eintrag »@Name« | Davor ein Abzeichen für den Typ: »Abc« für Text und Farbe, »123« für Zahl und Währung, »Datum«, »Ja/Nein«. Mauszeiger: »Eigene Variable einfügen — mit ✎ bearbeiten«. Klicken oder ziehen setzt die Variable ein; in einem Bedingungs-Wähler wählt der Klick sie für die Bedingung. |
| ✎ am Ende des Eintrags | Öffnet »Variable bearbeiten«, ohne einzufügen (Mauszeiger: »Variable bearbeiten«). |
| Suchfeld »🔍 in »Eigene Variablen« suchen…« | Erscheint ab sechs Einträgen und durchsucht nur diese Kategorie. |

In einem Feldwähler, der nur bestimmte Typen anbietet, stehen nur passende Variablen: Eine Währungs-Variable zählt dort als Geldfeld, Text- und Farbvariablen als Text. Passt keine, fehlt die Kategorie ganz. Ist noch keine Datenquelle festgelegt, zeigt der Bereich »Daten« nur »Eigene Variablen«, aufgeklappt, und darunter »Noch keine Datenquelle. Oben „⚙ Quellen verwalten“ → Hauptquelle festlegen.«

### Wann eine eigene Variable gerechnet wird

Eine eigene Variable wird einmal für das ganze Dokument ausgerechnet: nachdem alle Daten geladen sind und bevor die erste Regel läuft. Daraus folgt:

- Sie hat einen Wert für das ganze Dokument, im Text ebenso wie in jedem Filter und in jeder Tabellenzeile.
- Sie kann die Felder des gedruckten Datensatzes lesen und über Listen rechnen, etwa die Summe aller Positionen. Eine solche Summe hat in Regel-Filtern, in Regel-Formeln und im Text denselben Wert.
- In einem Regel-Filter kann ihre Bedingung keine Felder der einzelnen Zeile, keine Regelergebnisse und keine Seitenzahl lesen. Vergleicht ein Filter nur eine Variable mit einem festen Wert, lässt er deshalb alle Zeilen durch oder keine. Das heutige Datum und der angemeldete Benutzer gehen dagegen, das Datum auch zum Rechnen wie »heute + 14 Tage«. Weil der Feldwähler einer Bedingung keine Systemvariablen anbietet, legen Sie dafür eine weitere eigene Variable an, etwa »Heute« vom Typ Datum mit »Aktuelles Datum« in der ersten Zeile, und wählen Sie diese in der Bedingung.
- Die Ergebnisse von Regeln kennt sie nicht, denn die Regeln laufen erst danach. Der Feldwähler zeigt die Regeln zwar mit an. Wählen Sie dort ein berechnetes Feld einer Regel, hat die Variable zwei Werte: In Filtern und Rechnungen von Regeln ist sie leer bzw. 0, auch in ihren eigenen Wenn-Bedingungen; im Text steht das Regelergebnis. Die Vorschauzeile weist darauf hin. Ihr Hinweis sagt am Ende, der Feldwähler biete Regelergebnisse nicht an; zurzeit zeigt er sie aber. Nehmen Sie besser »Summe von« über die Liste selbst.
- Seitenzahlen stehen beim Rechnen noch nicht fest; richtig erscheinen sie nur in einer Variablen vom Typ Text (siehe Systemvariablen).

Bei einer Variablen einer Regel gilt das nicht: Sie wird für jede Zeile der Regel einzeln gerechnet, nachdem die Regel gefiltert, zusammengefasst und ausgewählt hat (siehe Regeln: Was bei einer Variablen der Regel anders ist).

### Systemvariablen

Systemvariablen setzt das System beim Erzeugen des Dokuments ein, unabhängig von der Datenquelle. Sie stehen im Bereich »Daten« unter »Systemvariablen«, direkt unter »Eigene Variablen«, sobald eine Datenquelle festgelegt ist. Mauszeiger am Kopf: »Werte, die das System automatisch einsetzt — unabhängig von der Datenquelle.« Im Bereich »Daten« steht unter dem Kopf immer das Suchfeld »🔍 in »Systemvariablen« suchen…«. Zeigen Sie auf einen Eintrag, erklärt der Mauszeiger ihn.

| Systemvariable (Abzeichen) | Marke auf der Entwurfsfläche | Was im PDF steht |
|---|---|---|
| »Aktuelle Seite« (123) | »Seite #« | die Nummer der Seite, etwa für »Seite 1 von 5« in der Fußzeile |
| »Gesamtseitenzahl« (123) | »Seiten ∑« | die Zahl der Seiten des fertigen Dokuments |
| »Aktuelles Datum« (Datum) | »Aktuelles Datum« | das Datum, an dem das Dokument erzeugt wird, im Datumsformat der Vorlage, etwa »04.08.2026«; das Format lässt sich je Feld per Doppelklick wählen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes) |
| »Aktuelle Uhrzeit« (Abc) | »Uhrzeit« | die Uhrzeit der Erzeugung als fertiger Text in der Kurzform der Vorlagensprache, etwa »14:30«; kein Datum |
| »Datum & Uhrzeit« (Datum) | »Datum & Uhrzeit« | beides zusammen, etwa »04.08.2026 14:30«, im Format für Datum und Uhrzeit der Vorlage |
| »Benutzer« (Abc) | »Benutzer« | der vollständige Name des Benutzers, der das Dokument erzeugt |

- **Einsetzen:** Ziehen oder klicken Sie eine Systemvariable ein wie ein Feld, auch im Fenster »Text bearbeiten«. Auf der Entwurfsfläche steht immer die Marke, nie der Wert; den Wert setzt erst das Erzeugen ein. Haben Sie der Marke im Fenster »Text bearbeiten« einen eigenen Namen gegeben, zeigt sie diesen; gedruckt wird dasselbe. In älteren Vorlagen können auch die Marken »Datum« und »Datum/Zeit« stehen; sie drucken das Datum bzw. Datum und Uhrzeit der Erzeugung.
- **Zeit:** Datum und Uhrzeit gelten in der Zeitzone des Benutzers, der das Dokument erzeugt (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit).
- **Seitenzahlen:** Wo sie gelten, auch in Tabellen, und welche Nummer ein über zwei Seiten geteiltes Objekt zeigt, steht unter Seitenzahlen.
- **In eigenen Variablen:** Welche Systemvariablen der Feldwähler je Typ anbietet, steht unter Der Knopf »Feld wählen …«. Seitenzahlen haben nur in einer Variablen vom Typ Text einen Sinn. Zahl-, Währungs- und Datumsvariablen bieten sie nicht an und rechnen ohne sie; der Wähler einer Farbvariablen zeigt sie zwar, dort ergeben sie aber keine Farbe. Eine Datums-Variable wird immer im Datumsformat der Vorlage gedruckt, dem Format für reine Datumsangaben, also ohne Uhrzeit, auch wenn sie mit »Datum & Uhrzeit« beginnt. Eine Uhrzeit erscheint nur, wenn dort ein eigenes Muster mit Uhrzeit eingetragen ist (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit und Zahlen, Währung und Datum: Eigenes Muster). »Aktuelle Uhrzeit« ist Text und steht in einer Datums-Variablen nicht zur Wahl.
- **Nicht zur Wahl** stehen Systemvariablen in den Feldwählern von Bedingungen und Regel-Filtern und im Feldwähler einer Variablen einer Regel. Ohne Datenquelle fehlt die Kategorie ganz.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Eine Variable steht als blaue Marke mit ihrem Namen: eine eigene Variable ohne das Zeichen @, eine Systemvariable mit ihrem festen Namen wie »Seite #«. Den Wert zeigen erst Voll-Vorschau und PDF; eine Farbvariable färbt das Blatt dagegen schon, mit dem Wert aus dem Beispiel-Datensatz, und ergibt sich keine Farbe, zeigt die Fläche die Farbe unter »SONST«, das PDF zeichnet dann keine (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbe aus einer Variablen). Sichtbarkeitsregeln mit einer Variablen wirken auf der Entwurfsfläche nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** An jeder Stelle steht der ausgerechnete Wert: bei einer eigenen Variablen überall derselbe, bei einer Variablen einer Regel der Wert der jeweiligen Zeile, bei einer Systemvariablen der Wert beim Erzeugen. Zahl, Betrag, Datum und Ja/Nein erscheinen nach den Vorlageneinstellungen oder nach der Ausnahme an der Variablen. Welcher Wenn-Zweig gilt, entscheiden die echten Daten.

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## Vorlageneinstellungen

*Für Anwender · Vorlage und Seiten · Seite de/vorlageneinstellungen.html*

> **Kurz gesagt:** Die Vorlageneinstellungen gelten für die ganze Vorlage: Papierformat und Ränder, die Standardschrift mit Zeilenabstand und Einzug, die Sprache und wie Datum, Beträge und Zahlen gedruckt werden, die Vorgabe für Tabellen, die E-Rechnung, das Warmhalten, die Datenquellen und der Beispiel-Datensatz. Was Sie hier einstellen, gilt überall dort, wo am einzelnen Objekt oder Feld nichts Eigenes eingetragen ist. Das Blatt zeigt jede Änderung sofort; gültig wird sie mit »Übernehmen«, in Dynamics abgelegt mit »Speichern«. Wie Sprache, Datum, Beträge und Zahlen gedruckt werden, steht auf der Seite Zahlen, Währung und Datum. Die Schriftarten, die für alle Vorlagen Ihrer Umgebung gelten, stehen auf der Seite Bilder-Ablage und Schriftarten. Wie die E-Rechnung funktioniert, steht auf der Seite E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung.

### Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen

Das Fenster »Vorlageneinstellungen« erreichen Sie auf zwei Wegen:

- über den Knopf »Vorlageneinstellungen« mit dem kleinen Zahnrad in der Vorlagenzeile, zwischen der Vorlagenauswahl und »Neu« (siehe Vorlagen verwalten: Die Vorlagenzeile). Zeigen Sie mit der Maus darauf, erscheint »Seitengröße & Ränder«; das Fenster enthält aber alle Einstellungen dieser Seite und die der Seite Zahlen, Währung und Datum;
- über den blauen Knopf »⚙ Vorlageneinstellungen« rechts unter »Eigenschaften«, wenn nichts markiert ist (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Wenn nichts markiert ist).

Beide Knöpfe gibt es, sobald eine Vorlage aus der Liste geöffnet ist. Nach »Importieren« fehlen sie, bis Sie die Datei mit »Duplizieren« als Vorlage abgelegt haben (siehe Vorlagen verwalten: Nach dem Öffnen). Ein Tastenkürzel zum Öffnen gibt es nicht. Beim Anlegen einer neuen Vorlage ist Schritt 2 dasselbe Fenster (siehe Als Schritt 2 von »Neue Vorlage«).

Oben im Fenster stehen fünf Reiter: »Seite«, »Schrift«, »Zahlen & Datum«, »E-Rechnung« und »Daten«. Jeder Reiter ist in Abschnitte mit einer kleinen Überschrift gegliedert, die am Bildschirm in Großbuchstaben steht. Beim ersten Öffnen ist »Seite« aktiv; danach öffnet sich das Fenster auf dem Reiter, den Sie zuletzt benutzt haben, bis Sie den Designer neu laden. Ein Reiterwechsel übernimmt und verwirft nichts. Das Fenster hat eine feste Größe und lässt sich nicht an den Kanten ziehen; ist ein Reiter länger, rollt sein Inhalt, und die Reiterleiste rollt mit. In einem schmalen Browserfenster stehen weniger Felder nebeneinander. Neben vielen Einstellungen steht ein ⓘ mit einer ausführlichen Erklärung (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ).

[Bild: Das Fenster »Vorlageneinstellungen« über dem abgedunkelten Designer. Oben links steht der fette Titel, rechts der Knopf »✕ Schließen«. Darunter liegt die Reiterleiste mit den fünf Reitern »Seite« (aktiv, blau unterstrichen), »Schrift«, »Zahlen & Datum«, »E-Rechnung« und »Daten«. Im Reiter »Seite« stehen vier fein grau umrandete Abschnitte untereinander. »SEITE« enthält die Auswahl »Seitengröße« mit »A4 (210 × 297 mm)« und die blassen, gesperrten Felder »Breite (mm)« mit 210 und »Höhe (mm)« mit 297. »RÄNDER« enthält das nicht angehakte Kästchen »Seitenränder ignorieren (volle Seite nutzen)« und vier Felder: Rand oben 18, Rand rechts 15, Rand unten 18, Rand links 20. »HILFSLINIEN« enthält das angehakte Kästchen »Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage«. »TABELLEN« enthält das angehakte Kästchen »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« mit dem grauen Satz, dass es die Vorgabe für alle Tabellen der Vorlage ist. Hinter mehreren Beschriftungen steht ein kleines graues »i«-Symbol. Unten rechts, durch eine feine Linie abgesetzt, stehen »Abbrechen« (weiß) und »Übernehmen« (blau).]
Bildunterschrift: Das Fenster »Vorlageneinstellungen« mit dem Reiter »Seite«.
- Bildmarke 1: »✕ Schließen«: wirkt wie »Abbrechen« und speichert nichts.
- Bildmarke 2: Die fünf Reiter; hier ist »Seite« aktiv. Ein Wechsel übernimmt und verwirft nichts.
- Bildmarke 3: Das ⓘ hinter einer Beschriftung öffnet eine ausführliche Erklärung zur Einstellung.
- Bildmarke 4: Blass und gesperrt: Breite und Höhe lassen sich nur bei »Eigene Größe (mm)« ändern.
- Bildmarke 5: »Abbrechen« schließt das Fenster; wurde etwas geändert, kommt erst eine Rückfrage.
- Bildmarke 6: »Übernehmen« behält alle Änderungen in der geöffneten Vorlage. In Dynamics abgelegt wird erst mit »Speichern«.

1. Öffnen Sie das Fenster und klicken Sie auf den Reiter, den Sie brauchen.
2. Stellen Sie ein, was Sie brauchen.
   → Das Blatt hinter dem Fenster zeigt jede Änderung sofort. Das ist eine Vorschau; noch ist nichts übernommen.
3. Klicken Sie unten rechts auf »Übernehmen«.
   → Das Fenster schließt. Die Einstellungen gelten jetzt in der geöffneten Vorlage. Mit Strg+Z nehmen Sie alle Änderungen aus dem Fenster zusammen in einem Schritt zurück.
4. Klicken Sie in der Vorlagenzeile auf »Speichern«, damit die Einstellungen in Dynamics abgelegt werden.

| Knopf oder Taste | Was geschieht |
|---|---|
| »Übernehmen« (blau, unten rechts) | Behält alle Änderungen in der geöffneten Vorlage und schließt das Fenster. Alle Änderungen aus dem Fenster werden zu einem einzigen Rückgängig-Schritt. In Dynamics gespeichert ist damit noch nichts. |
| »Abbrechen« (links neben »Übernehmen«) | Schließt ohne Übernehmen. Haben Sie nichts geändert, schließt das Fenster sofort; sonst kommt die Rückfrage (siehe unten). Verglichen wird die ganze Vorlage mit ihrem Stand beim Öffnen. |
| »✕ Schließen« (oben rechts) | Wie »Abbrechen«. Der Knopf speichert nichts. |
| Esc-Taste, Klick neben das Fenster | Wie »Abbrechen«. Liegt ein ⓘ-Hilfefenster, das Fenster »Feld wählen«, »Schriftarten verwalten«, »Neue Schriftfamilie« oder »Dateien für »…««, das Fenster »Datenquellen verwalten« oder eine Rückfrage darüber, schließt die Esc-Taste zuerst dieses. Das Fenster »Wenn-Zweige: …« und die kleine Liste an Währungssymbol und Nachkommastellen schließen Sie mit der Maus (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige und Zahlen, Währung und Datum: Wert oder Feld). |

Haben Sie etwas geändert, fragt der Designer im Fenster »Bitte bestätigen«: »Nicht übernommene Änderungen verwerfen und schließen?«

- »Verwerfen« (rot) stellt den Stand vom Öffnen des Fensters wieder her und schließt es. Die Rückgängig-Schritte aus dem Fenster fallen weg, und es gibt danach auch nichts zu wiederholen. Haben sich im Fenster die Datenquellen oder der Beispiel-Datensatz geändert, lädt der Designer die Beispieldaten des alten Stands neu.
- »Abbrechen«, die Esc-Taste oder ein Klick neben die Rückfrage schließen nur die Rückfrage; die Vorlageneinstellungen bleiben offen.
- Beim Aufgehen der Rückfrage ist »Verwerfen« vorgewählt. Drücken Sie die Eingabetaste, wird also verworfen.

> **Gut zu wissen:** Zwei Knöpfe wirken sofort und lassen sich mit »Verwerfen« nicht zurücknehmen: »⚙ Schriftarten verwalten« lädt Schriften in Dynamics hoch oder löscht sie (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«), »🔧 Warmhalten prüfen« richtet das Warmhalten ein (siehe Warmhalten). Beides ist kein Teil der Vorlage. Öffnen Sie dagegen aus diesem Fenster heraus »⚙ Datenquellen verwalten«, gehört die dort bestätigte Arbeit zum Stand dieses Fensters: »Übernehmen« behält sie, »Abbrechen« und »Verwerfen« nehmen sie wieder zurück.

#### Als Schritt 2 von »Neue Vorlage«

Beim Anlegen einer Vorlage mit »Neu« ist Schritt 2 dieses Fenster (siehe Eine neue Vorlage anlegen). Reiter und Felder sind dieselben; anders ist nur:

- Das Fenster heißt »Neue Vorlage«. Über den Reitern stehen »Schritt 2 von 2«, der Name aus Schritt 1, den Sie hier noch ändern können, und »Quelle: …« mit der Hauptquelle.
- Es öffnet immer mit dem Reiter »Seite«.
- Unten rechts steht »Vorlage erstellen« statt »Übernehmen«. Der Knopf legt die Vorlage mit allen Einstellungen in Dynamics an und öffnet sie.
- Oben rechts steht »✕ Abbrechen« statt »✕ Schließen«. Abbrechen fragt hier immer, ob der Entwurf verworfen werden soll; zurück zu Schritt 1 geht es nicht.
- Hat die Hauptquelle eine Währung, ist »Währung aus dem Datensatz übernehmen« schon angehakt; Sie können den Haken herausnehmen.
- Unter »PDF-Name« im Reiter »Seite« steht schon das Name-Feld der Hauptquelle; Sie können es ändern oder leeren (siehe PDF-Name).
- »⚙ Schriftarten verwalten« und »🔧 Warmhalten prüfen« wirken auch hier sofort in Dynamics, selbst wenn Sie den Entwurf danach verwerfen.

### Reiter »Seite«

Hier legen Sie das Papierformat, die Ränder, die Hilfslinien der Entwurfsfläche, die Vorgabe für Tabellen und den Namen der Datei fest. Der Reiter hat fünf Abschnitte: »Seite«, »Ränder«, »Hilfslinien«, »Tabellen« und »PDF-Name«; die Ränder und »Seitenränder ignorieren (volle Seite nutzen)« stehen unter Ränder. Alles außer den Hilfslinien wirkt im PDF.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Seitengröße« | Das Papierformat: A4, A3, A5, Letter, Legal oder »Eigene Größe (mm)« (siehe Seitengröße und eigene Größe). Ein festes Format setzt Breite und Höhe sofort auf seine Maße. | A4 |
| »Breite (mm)«, »Höhe (mm)« | Die Maße des Blatts. Änderbar nur bei »Eigene Größe (mm)«; bei einem festen Format sind die Felder gesperrt und blass; zeigen Sie mit der Maus darauf, erscheint »Nur bei eigener Größe änderbar«. | 210 und 297 mm |
| »Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage« | Zeigt die gestrichelten Umrisse von Gruppen, Bereichen und Tabellenzellen auf der Entwurfsfläche (siehe Hilfslinien). Im PDF erscheinen sie nie. | an |
| »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« | Die Vorgabe für alle Tabellen der Vorlage, die über mehrere Seiten laufen (siehe Tabellen). | an |
| »Name der Datei (ohne .pdf)«, »Höchstens Zeichen« | Wie die Datei heißt, die aus der Vorlage entsteht, und wie lang der Name höchstens wird (siehe PDF-Name). | leer, bei einer neuen Vorlage das Name-Feld der Hauptquelle |

#### Seitengröße und eigene Größe

| Eintrag in der Liste | Breite × Höhe |
|---|---|
| »A4 (210 × 297 mm)« | 210 × 297 mm, das übliche Briefformat |
| »A3 (297 × 420 mm)« | 297 × 420 mm |
| »A5 (148 × 210 mm)« | 148 × 210 mm |
| »Letter (215,9 × 279,4 mm)« | 215,9 × 279,4 mm, das US-Briefformat (8,5 × 11 Zoll) |
| »Legal (215,9 × 355,6 mm)« | 215,9 × 355,6 mm (8,5 × 14 Zoll) |
| »Eigene Größe (mm)« | was in »Breite (mm)« und »Höhe (mm)« steht |

- **Festes Format:** Breite und Höhe springen sofort auf seine Maße. Hatten Sie vorher eigene Maße eingetragen, sind sie damit überschrieben.
- **Eigene Größe:** Die bisherigen Zahlen bleiben stehen und lassen sich ändern. Die Pfeiltasten am Feld ändern in Schritten von 0,5 mm; mehr als 5000 mm sind nicht möglich. Breite und Höhe müssen über 0 mm liegen. Eine 0 oder eine negative Zahl übernimmt das Feld nicht: Der Designer meldet etwa drei Sekunden lang »Ein Blatt braucht eine Breite und Höhe über 0 mm — dieser Wert wird nicht übernommen.«, und beim Verlassen steht wieder der alte Wert im Feld. Ein geleertes Feld gilt sofort als 210 bzw. 297 mm und zeigt diese Zahl beim Verlassen.
- **Letter und Legal** haben die genauen US-Maße, damit ein Drucker das Blatt als Letter bzw. Legal erkennt. Eine ältere Vorlage mit 216 × 279 bzw. 216 × 356 mm behält ihr Maß und heißt weiter »Letter« bzw. »Legal«, bis Sie die Seitengröße neu wählen.
- **Auf der Entwurfsfläche** ändern die Blätter sofort ihre Größe. Die Objekte behalten ihre Maße und ihren Abstand zum Rand; auf einem kleineren Blatt kann deshalb etwas über die Kante ragen.
- **Im PDF** hat das Blatt genau die eingestellte Breite und Höhe. Was über die Blattkante ragt, wird abgeschnitten, und das Dokument meldet es (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet). Bleibt zwischen den Rändern kein Platz mehr, meldet es das ebenfalls.

> **Tipp:** Einen eigenen Schalter für das Querformat gibt es nicht. Wählen Sie »Eigene Größe (mm)« und vertauschen Sie Breite und Höhe, für A4 quer also 297 × 210 mm.

#### Ränder

Die Ränder sind der Abstand rundum zwischen der Blattkante und dem bedruckten Bereich; im bedruckten Bereich steht der Inhalt des Dokuments. Was trotzdem in einen Rand reicht, etwa eine Kopf- oder Fußzeile oder ein Objekt mit »Feste Position«, wird dort gedruckt; was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet). Die Lage eines Objekts direkt im Dokument zählt ab dem linken und dem oberen Rand (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage direkt im Dokument).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Seitenränder ignorieren (volle Seite nutzen)« | Steht als eigene Zeile über den vier Randfeldern. Mit Haken gelten rundum 0 mm, gut für farbige Leisten über die volle Breite. Lagen zählen dann ab der Blattecke, auch die von Kopf- und Fußzeilen. Die Randfelder sind gesperrt und blass; beim Zeigen mit der Maus erscheint »Ohne Wirkung, solange »Seitenränder ignorieren« an ist — der Wert bleibt gespeichert«. Nehmen Sie den Haken heraus, gelten die eingetragenen Werte wieder. | aus |
| »Rand oben« | Abstand zwischen Blattoberkante und Inhalt. Auch Kopf- und Fußzeilen zählen ihre Lage ab hier. | 18 mm |
| »Rand rechts« | Abstand zur rechten Blattkante. Mit dem linken Rand bestimmt er die nutzbare Breite: Blattbreite minus beide Ränder. | 15 mm |
| »Rand unten« | Abstand zwischen Inhalt und Blattunterkante. Hier endet der Inhalt eines Blatts; steht unten eine Fußzeile, endet er schon über ihr. Was nicht mehr passt, kommt meist auf das nächste Blatt; die Ausnahmen stehen unter An der Blattkante. | 18 mm |
| »Rand links« | Abstand zur linken Blattkante. Alle Objekte rücken mit. | 20 mm |

- Ein leeres Randfeld gilt sofort als Vorgabe, im Entwurf wie im Druck; beim Verlassen steht die Vorgabe im Feld. Für »kein Rand« tragen Sie 0 ein.
- Die Pfeiltasten ändern in Schritten von 0,5 mm, höchstens 5000 mm. Negative Zahlen nimmt das Feld an; das Dokument wird dann trotzdem erzeugt, meldet aber den negativen Rand. Tragen Sie 0 oder mehr ein.
- Bleibt zwischen linkem und rechtem bzw. oberem und unterem Rand kein Platz, meldet das Dokument es.
- Der Seitenrahmen, den Sie rechts unter »Eigenschaften« einstellen, wenn nichts markiert ist, sitzt unabhängig von den Rändern (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenrahmen).

> **Tipp:** Viele Drucker können nicht bis an die Blattkante drucken. Soll ein Beleg auch ausgedruckt gut aussehen, halten Sie wichtige Inhalte mit »Seitenränder ignorieren« einige Millimeter von der Kante fern.

#### Die Fußzeile rückt mit

Eine Fußzeile, die genau an der Unterkante des bedruckten Bereichs endet, rückt mit, wenn Sie ein festes Format unter »Seitengröße« wählen oder »Höhe (mm)«, »Rand oben«, »Rand unten« oder »Seitenränder ignorieren« ändern. Sie endet danach wieder an der neuen Unterkante, mit Haken bei »Seitenränder ignorieren« also an der Blattkante. »Breite (mm)«, »Rand rechts«, »Rand links« und der bloße Wechsel auf »Eigene Größe (mm)« bewegen sie nicht. Auf der Entwurfsfläche springt sie sofort mit; im PDF steht sie an der neuen Stelle, und der übrige Inhalt endet darüber.

- Gemeint ist eine Gruppe direkt im Dokument mit »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« und einer eingetragenen Höhe (siehe Gruppen: Auf jeder Seite wiederholen und Seiten, Kopf- und Fußzeile: Kopf- und Fußzeile).
- Ob eine Fußzeile mitrückt, entscheidet der Designer beim Öffnen des Fensters: Sie muss auf einen halben Millimeter genau an der Unterkante enden und unterhalb des oberen Rands beginnen. Eine Fußzeile, die in den unteren Rand hineinreicht, ganz darin oder unter dem Blatt liegt, bleibt stehen.
- Würde die Fußzeile beim Mitrücken an den oberen Rand stoßen, bleibt sie, wo sie war. Das geschieht etwa bei einem Zwischenstand, während Sie eine Höhe tippen; beim passenden Wert rückt sie nach.
- Das bloße Öffnen des Fensters bewegt nichts. Das Mitrücken gilt auch in Schritt 2 von »Neue Vorlage«.

#### Hilfslinien

»Hilfslinien im Designer anzeigen — in der ganzen Vorlage« blendet die gestrichelten Orientierungslinien der Entwurfsfläche ein oder aus: die Umrisse von Bereichen und Gruppen, die Umrisse der Tabellenzellen und die gestrichelten Kanten von Tabellen ohne gedruckte Linie. Wo eine echte Rahmenlinie steht, gibt es ohnehin keine Hilfslinie. Sichtbar bleiben der Auswahlrahmen markierter Objekte, die Umrisse markierter Gruppen, Bereiche und Tabellenspalten sowie die Fanglinien beim Ziehen. Im PDF erscheinen Hilfslinien nie.

Denselben Haken finden Sie in den Eigenschaften einer Tabelle; beide zeigen immer denselben Stand und gelten für die ganze Vorlage. Wie sich Hilfslinien, Gitter und Fanglinien unterscheiden, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien.

#### Tabellen

Ganz unten im Reiter steht der Abschnitt »Tabellen« mit einem einzigen Haken, der Vorgabe für alle Tabellen der Vorlage. Er stand früher in einem eigenen Reiter; dessen Platz hat jetzt der Reiter »E-Rechnung« (siehe Reiter »E-Rechnung«).

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« | Läuft eine Tabelle über mehrere Seiten, steht ihre Kopfzeile auf jeder Folgeseite noch einmal oben. Ohne Haken steht sie nur einmal über der ersten Zeile, und ihr Platz auf den Folgeseiten wird frei. | an |

Darunter steht: »Vorgabe für alle Tabellen dieser Vorlage. Jede einzelne Tabelle kann davon abweichen — der Schalter sitzt dort unter »Kopfzeile anzeigen«.«

- **Die einzelne Tabelle** hat in ihren Eigenschaften denselben Haken unter »Kopfzeile anzeigen«. Er zeigt, was für diese Tabelle gerade gilt, die Vorgabe der Vorlage eingerechnet. Ein Klick darauf legt den Wert fest an diese Tabelle; sie folgt danach der Vorgabe der Vorlage nicht mehr, und einen Weg zurück zu »wie die Vorlage« gibt es im Designer nicht (siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Kopf auf Folgeseiten und Freie Tabellen: Die Eigenschaften der Tabelle).
- **Im PDF** gilt zuerst die Einstellung der Tabelle, dann die Vorgabe hier, sonst wird wiederholt. Ohne Wiederholung rücken die Zeilen auf den Folgeseiten nach oben; die Tabelle braucht dann oft eine Seite weniger, manchmal auch eine mehr. Betroffen sind nur Tabellen direkt im Dokument, die wirklich über eine Seite hinauslaufen. Eine Tabelle in einer Gruppe oder Zelle zeigt ihren Kopf nur einmal, gleich wie dieser Haken oder der an der Tabelle steht. Ist an einer Tabelle »Kopfzeile anzeigen« aus, gibt es keinen Kopf zu wiederholen; ihr Haken »Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen« ist dann ausgegraut. Wie Kopf und erste Zeile zusammen auf die nächste Seite wandern, steht unter Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Kopf auf Folgeseiten.
- **Auf der Entwurfsfläche** sehen Sie die Wirkung nur bei Tabellen mit selbst eingetippten Zeilen, die über mehrere Blätter laufen: Auf dem Folgeblatt steht eine Kopie des Kopfes (beim Zeigen mit der Maus »Wiederholte Kopfzeile (Fortsetzung der Tabelle)«). Eine Tabelle, die ihre Zeilen aus den Daten holt, zeigt im Entwurf nur eine Musterzeile; dort sehen Sie die Wirkung erst in der Voll-Vorschau und im PDF.
- Haken weg heißt, die Vorlage trägt »nicht wiederholen«. Setzen Sie ihn wieder, steht in der Vorlage nichts mehr dazu, und es gilt wieder das Wiederholen.

#### PDF-Name

Ganz unten im Reiter steht der Abschnitt »PDF-Name«. Er legt fest, wie die Datei heißt, die aus dieser Vorlage entsteht.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Name der Datei (ohne .pdf)« | Der Name als Text mit Platzhaltern, etwa `Rechnung {{invoicenumber}}`. Der Knopf rechts neben dem Feld setzt ein Feld oder eine Variable an der Schreibmarke ein. Mit »Wenn-Zweig« legen Sie Ausnahmen fest, etwa `Invoice {{invoicenumber}}` für Kunden im Ausland; das Fenster dazu ist dasselbe wie bei »Währung & Zahlen« (siehe Reiter »Zahlen & Datum«). | bei einer neuen Vorlage das Name-Feld der Hauptquelle, sonst leer |
| »Höchstens Zeichen« | Kürzt den Namen auf so viele Zeichen; `.pdf` zählt nicht mit. Möglich sind 1 bis 200; eine größere Zahl setzt das Feld auf 200. | leer: höchstens 200 |

Unter dem Feld zeigt eine blaue Zeile den Namen für den Beispiel-Datensatz, etwa »Mit dem Beispiel-Datensatz: Rechnung_R-2026-0042.pdf«. Darunter steht: »Leer: Die Datei heißt wie bisher. Zeichen, die in Dateinamen nicht gehen, und Leerzeichen werden zu »_«, ».pdf« kommt dazu und zählt bei »Höchstens Zeichen« nicht mit. Eine E-Rechnung »nur XML« heißt genauso, mit ».xml«.«

- **Wo der Name gilt:** für den PDF-Anhang der E-Mails, die ein Button oder eine Aktion anlegt, für den Ausgang `FileName` der Aktionen, den ein Flow oder eigener Code bekommt (siehe Aktionen und Schnittstellen: Ausgaben), für »PDF« und »PDF herunterladen« im Designer und als Titel des PDF in seinen Dokumenteigenschaften. Eine E-Rechnung »nur XML« heißt genauso, mit `.xml` (siehe E-Rechnung: Der Dateiname).
- **Wie der Name entsteht:** einmal je Dokument am Hauptdatensatz, nach dem Aufbau der Seiten; ein Platzhalter liefert denselben Wert wie im Dokument. Zeichen, die in einem Dateinamen nicht gehen (`\ / : * ? " < > |`), Steuerzeichen und jeder Leerraum, auch das geschützte Leerzeichen, werden zu `_`; unsichtbare Zeichen fallen weg. Wird gekürzt, fallen `_` und Punkte am Ende weg.
- **Ohne Eintrag** heißt die Datei wie bisher: der E-Mail-Anhang wie die Vorlage, der Download im Designer wie die Vorlage in Kleinbuchstaben (siehe Voll-Vorschau und PDF: Der Dateiname). Ergibt der Name für einen Datensatz nichts, etwa weil das Feld leer ist, heißt die Datei überall wie die Vorlage, mit `-` statt der Zeichen, die in Dateinamen nicht gehen, so wie bisher der E-Mail-Anhang (im Designer also nicht in Kleinbuchstaben); dann steht ein Hinweis in der Rückmeldung.
- Bei einer Vorlage ohne Eintrag steht unter dem Hinweis der Knopf »Name-Feld der Hauptquelle einsetzen«. Er trägt das Name-Feld der Hauptquelle ein, wie es eine neue Vorlage bekommt. Welches Feld das ist, sagt Dynamics; bei einer Rechnung ist es meist `{{name}}`, bei eigenen Tabellen etwa `{{contoso_name}}`.
- Auf der Entwurfsfläche ändert sich nichts.

### Reiter »Schrift«

Der Abschnitt »Schrift« enthält die Vorgaben für alle Texte der Vorlage. Sie wirken auf der Entwurfsfläche und im PDF, nur »Mindestzeilen bei geteiltem Text« sehen Sie erst in der Voll-Vorschau und im PDF.

[Bild: Der Abschnitt »SCHRIFT« im Reiter »Schrift« des Fensters »Vorlageneinstellungen«, mit einem kleinen »i«-Symbol hinter der Überschrift. Links steht die Auswahl »Standardschrift« (eingestellt auf »Standard (Arimo)«), daneben der breite Knopf »⚙ Schriftarten verwalten« mit einem »i«-Symbol rechts. Darunter folgen zwei Zahlenfelder nebeneinander, »Standard-Zeilenabstand (1 = einfach)« und »Einzug je Aufzählungsstufe (mm)«, und ein grauer Hinweis: Schriften werden über »Schriftarten verwalten« hochgeladen, Arimo ist immer dabei. Weiter unten steht das Feld »Mindestzeilen bei geteiltem Text« mit einem »i«-Symbol und einem zweiten grauen Hinweis: Leer = 2, möglich sind 1 bis 9. Die drei Zahlenfelder zeigen in Grau ihre Vorgaben 1, 5 und 2.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Schrift« in den Vorlageneinstellungen.
- Bildmarke 1: Die Standardschrift der Vorlage. Arimo ist immer dabei und muss nicht hochgeladen werden.
- Bildmarke 2: Öffnet das Fenster, in dem Sie Schriften hochladen; es gilt für alle Vorlagen Ihrer Umgebung.
- Bildmarke 3: Zeilenabstand und Einzug: Vorgaben für alle Texte ohne eigene Angabe. Leer heißt 1 bzw. 5 mm.
- Bildmarke 4: Der Hinweis nennt noch einmal den Weg zum Hochladen.
- Bildmarke 5: Mindestzeilen bei geteiltem Text: Leer heißt 2. Die Wirkung sehen Sie erst in der Voll-Vorschau und im PDF.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Standardschrift« | Die Schrift für alles, was keine eigene Schrift hat: Texte, Tabellen, Kopf und Fuß. Die Wahl gilt für Fließtext und Überschriften gleich (siehe Standardschrift). | »Standard (Arimo)« |
| »⚙ Schriftarten verwalten« | Öffnet das Fenster, in dem Sie Schriften hochladen, ersetzen, herunterladen und löschen, für alle Vorlagen Ihrer Umgebung (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«). Wirkt sofort. | – |
| »Standard-Zeilenabstand (1 = einfach)« | Der Zeilenabstand jedes Textes, an dem nichts Eigenes steht: 1 einfach, 1,5 anderthalbfach, 2 doppelt, höchstens 5 (siehe Zeilenabstand und Einzug). | leer = 1 |
| »Einzug je Aufzählungsstufe (mm)« | Wie weit Aufzählung, Nummerierung und Einzug je Stufe einrücken, höchstens 20 mm. Ein anderer Wert ändert, wo die Zeilen umbrechen. | leer = 5 mm |
| »Mindestzeilen bei geteiltem Text« | Wird ein Text an der Blattkante geteilt, behält jedes Blatt mindestens so viele Zeilen davon. Möglich sind 1 bis 9; 1 schaltet den Schutz ab (siehe An der Blattkante: Mindestzeilen bei geteiltem Text). | leer = 2 |

Unter den Feldern steht ein grauer Hinweis, der den Weg zum Hochladen über »Schriftarten verwalten« nennt und sagt, dass einzelne Texte von dieser Schrift abweichen können. Trägt eine ältere Vorlage für Überschriften eine andere Schrift als für den Fließtext, steht dort stattdessen: »Diese Vorlage hat für Überschriften noch »…« hinterlegt. Sobald Sie hier etwas auswählen, gilt die Wahl für beides.«

#### Standardschrift

Die Liste »Standardschrift« ist in Gruppen geteilt:

- **»Standard (Arimo)«** ganz oben: Es ist keine Schrift eingetragen, gedruckt wird Arimo. Arimo wird in allen vier Schnitten mitgeliefert (normal, fett, kursiv, fett-kursiv); Sie müssen es nirgends hochladen.
- **»Hochgeladene Schriften«:** alle Schriftfamilien, die in Ihrer Dynamics-Umgebung liegen, nach dem Namen sortiert und jede in ihrem eigenen Schriftbild. In Dynamics steht hier immer auch »Arimo«. Wählen Sie diesen Eintrag, steht der Name in der Vorlage; gedruckt wird wie bei »Standard (Arimo)«. Eine mit »Neu« angelegte Vorlage trägt diesen Eintrag. Haben Sie selbst eine Schrift namens Arimo hochgeladen, gilt Ihre vor der mitgelieferten.
- **»Alte Vorbelegung«:** Trägt eine ältere Vorlage noch eine frühere Vorgabe wie »Segoe UI«, steht sie hier als »… — alte Vorbelegung, es gilt Arimo«. Gedruckt wird Arimo, ohne Warnung.
- **»Nicht hochgeladen«:** Nennt die Vorlage eine Schrift, die nicht in der Liste steht, erscheint sie hier als »… — fehlt unter »Schriftarten««.

Das Öffnen des Fensters ändert an der eingetragenen Schrift nichts; geschrieben wird erst, wenn Sie selbst wählen. Steht in der Vorlage ein Name in anderer Schreibweise, etwa »roboto«, zeigt die Liste den passenden Eintrag »Roboto« als gewählt. Einzelne Textstellen können im Fenster »Text bearbeiten« eine andere Schrift tragen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Größe, Schrift und Zeilenabstand).

- **Auf der Entwurfsfläche** werden alle Texte ohne eigene Schrift sofort in der gewählten Schrift gezeichnet und gemessen; Zeilen- und Seitenumbrüche stimmen also schon im Entwurf.
- **Ist eine Schrift nicht hochgeladen**, zeichnet der Entwurf Arimo und meldet: »Die Schrift »…« ist nicht unter »Schriftarten« hinterlegt. Gezeichnet und gedruckt wird deshalb Arimo — laden Sie die Schrift hoch, damit Entwurf und PDF zusammenpassen.« Fehlt nur der normale Schnitt, meldet er: »Von der Schrift »…« fehlt der normale Schnitt. Die vorhandenen Schnitte werden benutzt; wo keiner passt, steht Arimo. …« Bei einer kurzen Netzstörung versucht der Designer es nach einer Pause von selbst noch einmal; bis dahin kann der Entwurf vom PDF abweichen. Lässt sich eine hochgeladene Schriftdatei im Browser nicht lesen, meldet der Designer auch das. Der Druck liest die Datei auf eigenem Weg, und der Entwurf kann dann ebenfalls vom PDF abweichen.
- **Im PDF** ist die gewählte Schrift eingebettet. Fehlt sie, druckt das Dokument Arimo und meldet den Ersatz als Warnung. Wurde der Entwurf noch mit der Originalschrift gebaut, können Zeilen- und Seitenumbrüche im PDF davon abweichen. Zeichnet auch der Entwurf schon Arimo, passen Entwurf und PDF zusammen; es fehlt nur die gewünschte Schrift. Kursiv eingestellter Text steht dabei laut Hilfe des Designers schräg da, denn Arimo hat alle vier Schnitte. Fehlt nur ein Schnitt, etwa der kursive, druckt es den normalen Schnitt derselben Familie, und unter dem erzeugten Dokument steht eine Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Die Warnung gehört zum Beleg: Sie erscheint in der Voll-Vorschau ebenso wie beim Druck über einen Button. Eine künstlich schräg gestellte Schrift gibt es bewusst nicht.

Was jeweils gedruckt wird, wenn an der gewählten Schrift etwas fehlt:

| Was fehlt | Was gedruckt wird |
|---|---|
| Die ganze Schrift | Arimo; das Dokument meldet den Ersatz als Warnung. |
| Der Schnitt »fett« | Fetter Text steht in normaler Strichstärke. |
| Der Schnitt »kursiv« | Kursiver Text steht aufrecht. |
| Der Schnitt »fett-kursiv« | Der Text steht aufrecht und normal stark. |
| Der normale Schnitt selbst | Die vorhandenen Schnitte werden benutzt; wo keiner passt, steht Arimo. |

#### Zeilenabstand und Einzug

- **»Standard-Zeilenabstand (1 = einfach)«:** Möglich sind Werte über 0 bis 5, die Pfeiltasten ändern in Schritten von 0,05. Leer, 0 oder eine negative Zahl heißt 1; dann steht nichts in der Vorlage. Eine größere Zahl als 5 gilt als 5. Wann dieser Standard gilt und wann eine Einstellung, die näher am Text sitzt, Vorrang hat, steht unter Texte: Zeilenabstand. Ein neues Textobjekt übernimmt den Wert der Vorlage von selbst; an einem Objekt heißt ein leeres Feld wieder »aus der Vorlage«.
- **Was er im PDF erfasst:** Textobjekte und Zellen aus dem Spaltendesigner. Einfache Spaltenwerte und die Kopfzeile einer Datentabelle stehen einfach, solange die Tabelle keinen eigenen Zeilenabstand hat (siehe Datentabellen: Die Eigenschaften der ganzen Tabelle). Wie der Abstand im Fenster »Text bearbeiten« gezeigt wird und dass der Druck maßgeblich ist, steht unter Texte: Zeilenabstand.
- **»Einzug je Aufzählungsstufe (mm)«:** Möglich sind Werte über 0 bis 20 mm, die Pfeiltasten ändern in Schritten von 0,5. Leer, 0 oder eine negative Zahl heißt 5 mm, der Wert aller bestehenden Vorlagen; eine größere Zahl als 20 gilt als 20. Der eine Wert gilt für alle Stufen: Die zweite Stufe rückt doppelt so weit ein, die dritte dreifach, höchstens fünf Stufen. Er gilt für Aufzählung, Nummerierung und die Einzug-Knöpfe »⇥« und »⇤« im Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Listen und Einzug).
- **Folge eines anderen Einzugs:** Die Zeilen werden schmaler oder breiter und brechen an anderen Wörtern um. Ein Text kann eine Zeile länger werden, und im Grenzfall kommt ein Blatt dazu. Entwurf und PDF rechnen dabei gleich.

#### Mindestzeilen bei geteiltem Text

Das Feld »Mindestzeilen bei geteiltem Text« legt fest, wie viele Zeilen eines an der Blattkante geteilten Textes auf jedem Blatt bleiben (leer heißt 2, möglich sind 1 bis 9, und 1 schaltet den Schutz ab); für welche Texte der Schutz gilt, wie das Feld Eingaben behandelt und was bei Hintergrund und Rahmen anders ist, steht unter An der Blattkante: Mindestzeilen bei geteiltem Text.

### Reiter »Zahlen & Datum«

Dieser Reiter legt fest, in welcher Sprache und Schreibweise das Dokument Datum, Uhrzeit, Zahlen, Beträge und Ja/Nein druckt. Er hat vier Abschnitte: »Vorlagensprache«, »Datum & Uhrzeit«, »Währung & Zahlen« und »Sprache der Optionslabels«. Wie er im Einzelnen arbeitet, steht auf der Seite Zahlen, Währung und Datum. Dort stehen auch die Wenn-Zweige, mit denen sich fünf der Einstellungen je nach Kunde umschalten lassen, und die Frage, welche Angabe gilt, wenn ein Wert an mehreren Stellen eingestellt ist (siehe Zahlen, Währung und Datum: Reiter »Zahlen & Datum«). Hier steht nur, welche Felder der Reiter hat.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Vorlagensprache« | Bestimmt, wie das Dokument Datum, Zahlen und Ja/Nein schreibt, solange darunter nichts Eigenes eingestellt ist (siehe Zahlen, Währung und Datum: Vorlagensprache). | Deutsch (Deutschland); im englischen Designer Englisch (USA) |
| »Datumsformat« | Das Format reiner Datumsangaben (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit); mit »(eigenes Muster)« tippen Sie ein eigenes Muster (siehe Zahlen, Währung und Datum: Eigenes Muster). | »Standard (regional)« |
| »Datum + Uhrzeit-Format« | Das Format von Angaben mit Uhrzeit (siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit). | »Standard (regional)« |
| »Währung aus dem Datensatz übernehmen« | Symbol und Nachkommastellen kommen aus der Währung des gedruckten Datensatzes (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung aus dem Datensatz). | aus; bei einer neuen Vorlage an, wenn die Hauptquelle eine Währung hat |
| »Währungssymbol« | Das Zeichen hinter jedem Betrag (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen). | leer = € |
| »Nachkommastellen (Währung)« | Auf wie viele Nachkommastellen Geldbeträge gerundet und gedruckt werden (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen). | 2 |
| »Schreibweise (Komma/Punkt)« | Welches Zeichen die Nachkommastellen und welches die Tausender trennt (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen). | Nach Vorlagensprache |
| »Tausendertrenner« | Ob und wann getrennt wird (siehe Zahlen, Währung und Datum: Währung & Zahlen). | Wie bisher |
| »Sprache der Optionslabels« | In welcher Sprache Auswahl-, Ja/Nein-, Status- und Statusgrund-Felder ihre Beschriftung aus Dynamics drucken; angeboten werden die in Dynamics installierten Sprachen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels). | Nach Vorlagensprache |
| Wenn-Zweig | Unter jedem der vier Felder von »Währungssymbol« bis »Tausendertrenner« und unter »Sprache der Optionslabels« steht ein Knopf für Ausnahmen je nach Kunde (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige). | – |

### Reiter »E-Rechnung«

Hier schalten Sie die E-Rechnung ein und stellen sie ein. Der Reiter hat fünf Abschnitte, solange die E-Rechnung eingeschaltet ist: »E-Rechnung«, »Standard«, »Ausgabe«, »Zuordnung« und »Norm EN 16931«. Ohne E-Rechnung zeigt er nur den Schalter und die Erklärung zur Norm. Wie das Zuordnen, das Prüfen und das Ausliefern funktionieren, steht auf der Seite E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Diese Vorlage erzeugt eine E-Rechnung« | Mit jedem Beleg entsteht zusätzlich eine E-Rechnung nach dem gewählten Standard. Ausschalten behält alle Zuordnungen; die Vorlage druckt dann wieder wie bisher. Beim ersten Einschalten wählt Smart Templates ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED) mit der Ausgabe »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« (siehe E-Rechnung: Einschalten und »Nur wenn …«). | aus |
| »Nur wenn …« | Eine Bedingung im Baukasten der Sichtbarkeitsregel. Die E-Rechnung entsteht nur für Belege, auf die sie zutrifft; sonst entsteht der Beleg wie bisher, ohne E-Rechnung und ohne Meldung. Nennen Sie am besten die Ausnahmen, etwa »Rechnungstyp ist nicht Mahnung« (siehe E-Rechnung: »Nur wenn …«). | bei jedem Beleg |
| »Standard« | Die Auswahl zwischen »XRechnung 3.0«, »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« und eigenen Standards. Darunter stehen Fassung, »gilt ab« und die Herkunft: »mitgeliefert, nicht änderbar« oder ein Hinweis, dass ein eigener Standard nicht von Smart Templates geprüft ist. »Standards verwalten …« öffnet die Liste der Standards (siehe E-Rechnung: Der Standard und Eigene Standards). | ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED) |
| »PDF mit eingebetteter E-Rechnung«, »nur die E-Rechnung (XML)« | Was beim Erzeugen herauskommt. Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung gibt es nur bei ZUGFeRD; bei XRechnung ist »nur die E-Rechnung (XML)« fest. Button, E-Mail und Flow liefern, was hier steht (siehe E-Rechnung: Die Ausgabe). | PDF mit eingebetteter E-Rechnung (ZUGFeRD) |
| »zusätzlich ein PDF zum Lesen« | Die Lesekopie: bei »nur die E-Rechnung (XML)« entsteht zusätzlich das PDF, so wie die Vorlage es druckt, ohne eingebettete Daten. Der Haken ist nur bei »nur die E-Rechnung (XML)« frei. | aus |
| »Angaben zuordnen …«, »Mit Beispieldatensatz prüfen« | Der Balken zählt die Pflichtangaben, denen schon etwas zugeordnet ist (»1 von 12 Pflichtangaben zugeordnet«). »Angaben zuordnen …« öffnet das Zuordnungsfenster, »Mit Beispieldatensatz prüfen« öffnet es gleich mit der Prüfung (siehe E-Rechnung: Angaben zuordnen und Prüfen mit Beispieldatensatz). Fehlt beim Erstellen eine Pflichtangabe oder passen die Beträge nicht zusammen, entsteht kein Beleg, nur eine Meldung. | – |
| »Norm EN 16931« | Die Erklärung, welche Norm Smart Templates umsetzt. Sie lässt sich nicht ändern (siehe E-Rechnung: Die Norm EN 16931). | – |

- **Die Einstellungen gehören zur Vorlage.** »Übernehmen« im Fenster übernimmt sie in die geöffnete Vorlage, »Abbrechen« verwirft sie; in Dynamics abgelegt werden sie mit »Speichern«.
- **Beim Speichern** prüft der Designer bei eingeschalteter E-Rechnung, ob alle Pflichtangaben zugeordnet sind. Fehlt etwas, erscheint die Meldung »Achtung: Für die E-Rechnung fehlt noch …«; gespeichert ist die Vorlage trotzdem.
- **Im neuen Anlege-Fenster** (Schritt 2 von »Neue Vorlage«) steht derselbe Reiter an derselben Stelle.

### Reiter »Daten«

Der Reiter hat drei Abschnitte: »Warmhalten«, »Datenquellen« und »Beispiel-Datensatz«.

[Bild: Der Reiter »Daten« im Fenster »Vorlageneinstellungen« mit drei fein grau umrandeten Abschnitten untereinander. »WARMHALTEN« mit einem kleinen »i«-Symbol: das angehakte Kästchen »Diese Vorlage warm halten«, darunter grau »An: alle 30 Minuten ein Probebeleg, der sofort verworfen wird. Löst keinen Flow aus.« und der Knopf »Warmhalten prüfen« mit Schraubenschlüssel. »DATENQUELLEN«: in einem hellen Kasten links grau »Hauptquelle« und rechts fett »Rechnung«, darunter »Weitere Quelle« (auf zwei Zeilen) mit »Eigene Firma (Absender)«; darunter der Knopf »Datenquellen verwalten« mit Zahnrad. »BEISPIEL-DATENSATZ«: in einem hellen Kasten »Datensatz« mit »RE-2026-000142« und »aus« mit »Rechnung«; die grauen Beschriftungen in beiden Kästen stehen am Bildschirm in Großbuchstaben. Darunter der Knopf »Anderen Beispiel-Datensatz wählen« (zweizeilig) und nebeneinander die breiten Knöpfe »In Dynamics öffnen« mit Pfeil und »Entfernen«.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Daten«: Warmhalten, Datenquellen und Beispiel-Datensatz. Den Knopf »Warmhalten prüfen« zeigt das Bild so, wie er in Dynamics aussieht.
- Bildmarke 1: Hält diese Vorlage warm; der Satz darunter sagt, was gerade gilt.
- Bildmarke 2: Prüft das Warmhalten und richtet Fehlendes neu ein; nur in Dynamics.
- Bildmarke 3: Woraus die Vorlage druckt: Hauptquelle und weitere Quellen.
- Bildmarke 4: Öffnet das Fenster »Datenquellen verwalten«.
- Bildmarke 5: Der hinterlegte Beispiel-Datensatz; mit ihm rechnen Voll-Vorschau, PDF und Warmhalten.
- Bildmarke 6: Den Datensatz in Dynamics öffnen oder ihn ohne Rückfrage aus der Vorlage nehmen.

#### Warmhalten

Das Warmhalten erzeugt regelmäßig einen Probebeleg dieser Vorlage, damit der erste Beleg nach einer Pause nicht lange dauert: Wenn eine Weile niemand einen Beleg erzeugt, legt Dynamics den Rechner im Hintergrund schlafen, und der erste Beleg danach dauert laut Hilfe des Designers zehn bis siebzehn Sekunden. Wie das in der Umgebung eingerichtet ist und wie es arbeitet, steht unter Warmhalten: So funktioniert es.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Diese Vorlage warm halten« | Alle 30 Minuten entsteht ein Probebeleg dieser Vorlage, der sofort verworfen wird: nicht gespeichert, nicht versendet, ohne Flow. Der Haken gilt je Vorlage; eine gewärmte Rechnungsvorlage macht ein Angebot nicht schneller. Er wird mit der Vorlage gespeichert. | an |
| »🔧 Warmhalten prüfen« | Sieht nach, ob das Warmhalten für alle angehakten Vorlagen noch vollständig eingerichtet ist, und stellt fehlende Teile wieder her. Wirkt sofort und gehört nicht zur Vorlage. | – |

- **Hinweis unter dem Haken:** Er sagt, was gerade gilt: mit Haken »An: alle 30 Minuten ein Probebeleg, der sofort verworfen wird. Löst keinen Flow aus.«, ohne Haken »Aus: Der erste Beleg nach einer Pause dauert wieder zehn bis siebzehn Sekunden.« Ist die Vorlage in Dynamics inaktiv, steht dort »⚠ Diese Vorlage ist INAKTIV — der Haken tut hier nichts.«
- **Der Haken** ist bei jeder Vorlage gesetzt, solange niemand ihn ausdrücklich herausgenommen hat. Ausschalten kostet nur Geschwindigkeit beim ersten Beleg nach einer Pause. Auf der Entwurfsfläche und im Dokument ändert er nichts. Mit welchem Datensatz gewärmt wird, steht unter Warmhalten: So funktioniert es, welche Vorlagen gewärmt werden, unter Warmhalten: Je Vorlage ein- und ausschalten.
- **»🔧 Warmhalten prüfen«:** Was der Knopf während und nach der Prüfung anzeigt, auch außerhalb von Dynamics, und warum Sie ihn normalerweise nicht brauchen, steht unter Warmhalten: Prüfen. Den Haken können Sie auch außerhalb von Dynamics setzen, etwa in einer lokalen Vorschau; wirken kann er nur in Dynamics.

#### Datenquellen

Der Abschnitt zeigt, woraus die Vorlage druckt: »Hauptquelle« mit dem Namen der Hauptquelle und, falls vorhanden, »Weitere Quelle« bzw. »Weitere Quellen« mit deren Namen. Ohne Hauptquelle steht dort »Noch keine Hauptquelle festgelegt«.

Der Knopf darunter öffnet das Fenster »Datenquellen verwalten« (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Datenquellen verwalten«). Mit Hauptquelle heißt er »⚙ Datenquellen verwalten«, ohne Hauptquelle ist er blau und heißt »★ Hauptquelle festlegen«; die Hauptquelle wählen Sie dann in diesem Fenster. Beim Zeigen mit der Maus steht »Öffnet den Quellen-Verwalter: Hauptquelle, weitere Quellen, Beziehungen und Regeln.«; Beziehungen und Regeln finden Sie aber nicht dort, sondern im Datenbaum: Beziehungen holt der Designer selbst aus Dynamics, Regeln legen Sie dort an (siehe Quellen und Beziehungen: Beziehungen und Regeln: Eine Regel anlegen). Das Fenster legt sich über die Vorlageneinstellungen; schließen Sie es, zeigt dieser Abschnitt den neuen Stand. Bestätigte Quellenarbeit gehört zum Stand der Vorlageneinstellungen (siehe Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen).

#### Beispiel-Datensatz

Was der Beispiel-Datensatz ist, was er bewirkt und wofür der Entwurf ihn nutzt, steht unter Quellen und Beziehungen: Der Beispiel-Datensatz; hier stehen die Bedienelemente des Abschnitts.

Ohne Hauptquelle steht in diesem Abschnitt nur »Erst die Hauptquelle festlegen — danach lässt sich hier ein Datensatz hinterlegen, mit dem die Voll-Vorschau und das PDF rechnen.« Mit Hauptquelle gilt:

| Bedienelement | Was es zeigt oder tut |
|---|---|
| »Datensatz« | Der Name des hinterlegten Datensatzes; beim Zeigen mit der Maus seine Kennung. Ohne Datensatz grau »Keiner hinterlegt«; hat er keinen Namen, »ohne Namen · « mit den ersten acht Zeichen der Kennung. Wurde er in Dynamics gelöscht, folgt »— in Dynamics nicht mehr vorhanden«; konnte er gerade nicht gelesen werden, »— konnte nicht gelesen werden (keine Leserechte)« bzw. »(Abruf gescheitert)«. |
| »aus« | Die Quelle, aus der der Datensatz stammt. |
| Hinweise darunter | Je nach Lage steht darunter ein Hinweis: ohne hinterlegten Datensatz der Hinweis, dass der Designer vor jeder Voll-Vorschau und jedem PDF danach fragt (siehe Quellen und Beziehungen: Der Beispiel-Datensatz), und in Rot einer von zwei Hinweisen, wenn der Datensatz in Dynamics gelöscht wurde oder Dynamics ihn gerade nicht geliefert hat. Der Wortlaut der beiden roten Hinweise und was in beiden Fällen geschieht, steht unter Quellen und Beziehungen: Wenn der Beispiel-Datensatz fehlt oder nicht lesbar ist. |
| »Beispiel-Datensatz wählen« bzw. »Anderen Beispiel-Datensatz wählen« | Blau, solange keiner hinterlegt ist. Öffnet das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen · …« (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen«). Nach der Wahl zeigt der Designer »Beispieldaten werden geladen...«, lädt die Beispieldaten neu und meldet »Beispiel-Datensatz gesetzt: …«. Schließen Sie das Auswahlfenster ohne Wahl oder mit »Ohne Beispiel-Datensatz weiter«, bleibt alles, wie es war. |
| »↗ In Dynamics öffnen« | Nur mit hinterlegtem Datensatz. Öffnet ihn als Formular in Dynamics, in einem neuen Fenster oder Tab. |
| »Entfernen« | Nur mit hinterlegtem Datensatz. Nimmt ihn ohne Rückfrage aus der Vorlage und baut die Beispieldaten neu auf (»Beispieldaten werden zurückgesetzt...«); die weiteren Quellen bleiben geladen. Am Dokument, das in Dynamics gedruckt wird, ändert das nichts. |

Der Beispiel-Datensatz wird mit der Vorlage gespeichert und zählt als Änderung im Fenster: »Abbrechen« und »Verwerfen« holen den vorigen zurück und laden dessen Beispieldaten neu.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Seitengröße, Ränder, Standardschrift, Zeilenabstand und Einzug sehen Sie sofort, schon während das Fenster offen ist; die Hilfslinien gibt es nur hier. Mindestzeilen und die wiederholte Kopfzeile von Tabellen aus Daten sehen Sie erst in der Voll-Vorschau. Was Sprache, Datum, Beträge, Zahlen und Wenn-Zweige auf der Fläche ändern, beschreibt die Seite Zahlen, Währung und Datum (siehe Zahlen, Währung und Datum: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** Das Blatt hat genau die eingestellte Größe und die Ränder; die Schrift ist eingebettet, eine fehlende durch Arimo ersetzt (siehe Standardschrift). Tabellen direkt im Dokument wiederholen ihren Kopf nach der Vorgabe, wenn sie selbst nichts anderes eingestellt haben. Mit eingeschalteter E-Rechnung entsteht zusätzlich die E-Rechnung; das Aussehen des Blatts ändert sie nicht (siehe E-Rechnung: Was ändert sich im Dokument?). Hilfslinien und Warmhalten erscheinen nie im Dokument. Wie Datum, Betrag, Zahl und Ja/Nein ohne eigene Angabe gedruckt werden, beschreibt die Seite Zahlen, Währung und Datum (siehe Zahlen, Währung und Datum: Was ändert sich im Dokument?).

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## Zahlen, Währung und Datum

*Für Anwender · Vorlage und Seiten · Seite de/zahlen-datum.html*

> **Kurz gesagt:** Diese Seite versammelt alles, was bestimmt, wie das Dokument Datum, Uhrzeit, Zahlen, Beträge und Ja/Nein schreibt. Die Einstellungen für die ganze Vorlage liegen im Reiter »Zahlen & Datum« der Vorlageneinstellungen: die Vorlagensprache, das Datumsformat, das Währungssymbol, die Nachkommastellen, die Schreibweise und der Tausendertrenner. Währungssymbol, Nachkommastellen, Schreibweise und Tausendertrenner lassen sich je nach Kunde mit Wenn-Zweigen umschalten, und die Währung kann aus dem Datensatz kommen. Ein einzelnes Datumsfeld bekommt sein Format im Fenster »📅 Datumsformat für dieses Feld«, eine einzelne Zahl ihre eigenen Nachkommastellen über eine eigene Variable. Welche Art von Feld wo eingestellt wird, zeigt gleich die erste Tabelle.

### Wie Felder gedruckt werden: Formate

Der Designer wählt beim Einsetzen das Format nach der Art des Feldes. Im Editor sehen Sie davon nur die Marke mit dem Namen; wie der Wert aussieht, zeigen Voll-Vorschau und PDF mit dem Beispiel-Datensatz. Die Tabelle sagt, was gedruckt wird und wo Sie es einstellen; die Einzelheiten stehen in den Abschnitten, auf die sie verweist.

| Art des Feldes | Was gedruckt wird | Wo Sie es einstellen |
|---|---|---|
| Text und alle übrigen Felder | Der Wert, wie er im Datensatz steht. | – |
| Zahl | Ohne feste Stellenzahl so viele Nachkommastellen, wie die Zahl braucht, höchstens vier, ohne Tausendertrenner. Mit fester Stellenzahl wird auf diese Stellen gerundet, und der Tausendertrenner kommt dazu. Was der Schalter »Tausendertrenner« daran ändert, steht unter Währung & Zahlen; wie lange Ziffernfolgen gedruckt werden, unter Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt; wann der Designer beim Einsetzen eine Stellenzahl einträgt, unter Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld. | Währung & Zahlen (»Schreibweise (Komma/Punkt)«, »Tausendertrenner«) |
| Geldbetrag | Betrag mit Symbol und Nachkommastellen der Vorlage, das Symbol hinter dem Betrag mit einem geschützten Leerzeichen, etwa »1.234,50 €«. Wie gerundet wird und was ein eigenes Währungskürzel am Feld bewirkt, steht unter Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt. | Währung & Zahlen (auch mit Wenn-Zweigen) |
| Datum | Das Datumsformat der Vorlage; ist dort keines eingestellt, das kurze Format der Vorlagensprache. Monatsnamen erscheinen in der Sprache des Feldes bzw. der Vorlage. Ist der Wert kein Datum, steht er unverändert da. | Datum & Uhrzeit; für ein einzelnes Feld »📅 Format« (siehe Das Datumsformat eines einzelnen Feldes) |
| Datum mit Uhrzeit | Datum und Uhrzeit im »Datum + Uhrzeit-Format« der Vorlage; ist dort keines eingestellt, kurzes Datum und kurze Uhrzeit der Vorlagensprache. So druckt etwa die Systemvariable »Datum & Uhrzeit«. Für ein Datumsfeld aus Dynamics, das auch eine Uhrzeit trägt, gilt ein Vorbehalt, und es gibt einen Weg, die Uhrzeit doch zu drucken (siehe Datum & Uhrzeit). | Datum & Uhrzeit (»Datum + Uhrzeit-Format«) |
| Ja/Nein | Bei einem Ja/Nein-Feld aus Dynamics die Beschriftung, die dort hinterlegt ist, etwa »Ja« und »Nein« oder »Bezahlt« und »Unbezahlt«, in der Sprache der Optionslabels (siehe Sprache der Optionslabels). Eine eigene Ja/Nein-Variable, eine Variable einer Regel vom Typ Ja/Nein mit festem Wert oder einem Ergebnis Ja/Nein und ein Ja/Nein-Wert ohne Beschriftung aus Dynamics, etwa in Beispieldaten ohne Dynamics, stehen als »Ja« oder »Nein« in der Vorlagensprache (siehe Vorlagensprache). Dabei zählt bei einem Ja/Nein-Feld, ob es auf Ja oder Nein steht, nicht seine Beschriftung: Zu »Unbezahlt« steht »Nein«. So zeigen es auch die Vorschauen des Designers mit dem Beispieldatensatz, etwa »Ergebnis mit aktuellen Beispieldaten« im Fenster eines dynamischen Textes (siehe Texte: Dynamischer Text); sie kennen keine Beschriftungen je Sprache. Die Entwurfsfläche selbst zeigt an der Stelle den Feldnamen. Ein nicht gesetzter Wert bleibt leer. | Sprache der Optionslabels, Vorlagensprache |
| Auswahl, Mehrfachauswahl, Status, Statusgrund | Die Beschriftung aus Dynamics in der Sprache der Optionslabels; bei einer Mehrfachauswahl alle gewählten, getrennt durch »; «, etwa »Kreditor; Debitor«. | Sprache der Optionslabels |
| Eigene Variable | Mit den Einstellungen der Variablen unter »Wie soll es aussehen?« (Nachkommastellen, Schreibweise, Tausendertrenner, bei Währung das Symbol); leer gelassen gelten die der Vorlage. Eine Variable, die es nicht gibt, bleibt leer, und der Beleg meldet es. | Variablen: Wie soll es aussehen? |

Wie Zahlen und Beträge geschrieben werden (»1.234,56«, »1,234.56«, »1 234,56«, »1'234.56« oder »1234.56«), stellen Sie unter Währung & Zahlen ein. Wie gerundet wird, wann Tausendertrenner erscheinen und wie eine Zahl aus einem Textfeld gelesen wird, steht unter Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt.

### Reiter »Zahlen & Datum«

Die Grundeinstellungen für die ganze Vorlage stehen im Fenster »Vorlageneinstellungen«, Reiter »Zahlen & Datum«. Wie Sie das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen, steht unter Vorlageneinstellungen: Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen. Der Reiter legt fest, in welcher Sprache und Schreibweise das Dokument Datum, Uhrzeit, Zahlen, Beträge und Ja/Nein druckt. Er hat vier Abschnitte: »Vorlagensprache«, »Datum & Uhrzeit«, »Währung & Zahlen« und »Sprache der Optionslabels«. Auf der Entwurfsfläche stehen Felder als blaue Marken mit ihrem Namen, nicht mit Werten; was diese Einstellungen bewirken, sehen Sie an den blauen »Beispiel:«-Zeilen im Reiter und dann in der Voll-Vorschau und im PDF.

[Bild: Der obere Teil des Reiters »Zahlen & Datum« im Fenster »Vorlageneinstellungen«. Ganz oben die Reiterleiste, »Zahlen & Datum« ist aktiv. Darunter zwei fein grau umrandete Abschnitte. »VORLAGENSPRACHE« mit einem »i«-Symbol zeigt die Auswahl »Deutsch (Deutschland)« und einen grauen Hinweistext: Sie bestimmt, wie das Dokument Datum, Zahlen und Ja/Nein schreibt, solange darunter nichts Eigenes eingestellt ist. »DATUM & UHRZEIT« zeigt zwei Auswahllisten nebeneinander. Links »Datumsformat« mit dem Eintrag »(eigenes Muster)«; darunter ein Eingabefeld mit dem Muster »dddd, d. MMMM yyyy« und in blauer Fettschrift die Zeile »Beispiel: Donnerstag, 31. Dezember 2026«. Rechts »Datum + Uhrzeit-Format« mit dem Eintrag »31.12.2026 14:30« und der blauen Zeile »Beispiel: 31.12.2026 14:30«. Unter beiden Listen steht ein grauer Hinweis, dass die Formate für alle Datumsfelder ohne eigenes Format gelten.]
Bildunterschrift: Der Reiter »Zahlen & Datum«: Vorlagensprache und Datumsformate, jeweils mit blauer Beispielzeile.
- Bildmarke 1: Die Vorlagensprache bestimmt Datum, Zahlen und Ja/Nein, solange darunter nichts Eigenes eingestellt ist.
- Bildmarke 2: Die Voreinstellungen für reine Datumsangaben; »(eigenes Muster)« blendet ein Eingabefeld ein.
- Bildmarke 3: Das eigene Muster: Auf Groß- und Kleinschreibung kommt es an (MM ist der Monat, mm die Minute).
- Bildmarke 4: Die blaue Beispielzeile rechnet sofort mit dem heutigen Datum im gewählten Format und in der Vorlagensprache.
- Bildmarke 5: Eine eigene Liste für Angaben mit Uhrzeit.

Ist für einen Wert an mehreren Stellen etwas eingestellt, gilt die stärkste Angabe:

1. eine Angabe am einzelnen Feld: ein eigenes Datumsformat (siehe Das Datumsformat eines einzelnen Feldes), feste Nachkommastellen bei einer Zahl (siehe Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld) oder ein eigenes Währungskürzel bei einem Geldfeld (siehe Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt);
2. die Einstellung einer eigenen Variablen, wenn der Wert über sie gedruckt wird (siehe Variablen: Wie soll es aussehen?); dort gibt es keine Wenn-Zweige;
3. der erste zutreffende Wenn-Zweig der Vorlageneinstellung (siehe Wenn-Zweige);
4. der feste Wert der Vorlageneinstellung, bei angehaktem »Währung aus dem Datensatz übernehmen« für Symbol und Nachkommastellen die Währung des Datensatzes;
5. die eingebaute Vorgabe: €, zwei Nachkommastellen, Schreibweise und Datumsformat nach der Vorlagensprache, Tausendertrenner »Wie bisher«.

### Vorlagensprache

Die Auswahl unter der Überschrift »Vorlagensprache« bietet fünf Sprachen: »Deutsch (Deutschland)«, »Deutsch (Österreich)«, »Deutsch (Schweiz)«, »Englisch (USA)« und »Englisch (Großbritannien)«. Darunter steht: »Bestimmt, wie das Dokument Datum, Zahlen und Ja/Nein schreibt, solange darunter nichts Eigenes eingestellt ist. Ihre eigenen Texte übersetzt sie nicht.«

- **Vorgabe:** Eine neue Vorlage bekommt die Sprache, in der der Designer angezeigt wird: im englischen Designer Englisch (USA), sonst Deutsch (Deutschland). Eine ältere Vorlage ohne eingetragene Sprache gilt als Deutsch (Deutschland); geschrieben wird erst, wenn Sie wählen.
- **Andere Sprachen:** Steht in der Vorlage eine andere Sprache, etwa aus einer importierten Datei, erscheint ihr Kürzel als zusätzlicher erster Eintrag, zum Beispiel »fr-FR«. Wählen Sie einmal eine der fünf, verschwindet dieser Eintrag. Kennt der Druck ein Kürzel nicht, druckt er deutsch und vermerkt das als Hinweis.
- **Nach dem Wählen** baut sich das Fenster neu auf, damit die Beispielzeilen und die Monatsnamen in den Datumsformaten der neuen Sprache folgen. Auf dem Blatt ändert sich nichts Sichtbares.

| Sprache | Datum »Standard (regional)« | Datum und Uhrzeit »Standard (regional)« | Zahl »Nach Vorlagensprache« | Ja/Nein |
|---|---|---|---|---|
| Deutsch (Deutschland) | 31.12.2026 | 31.12.2026 14:30 | 1.234,56 | Ja, Nein |
| Deutsch (Österreich) | 31.12.2026 | 31.12.2026 14:30 | 1.234,56 | Ja, Nein |
| Deutsch (Schweiz) | 31.12.2026 | 31.12.2026 14:30 | 1'234.56 | Ja, Nein |
| Englisch (USA) | 12/31/2026 | 12/31/2026 2:30 PM | 1,234.56 | Yes, No |
| Englisch (Großbritannien) | 31/12/2026 | 31/12/2026 14:30 | 1,234.56 | Yes, No |

- Monats- und Tagesnamen kommen aus der Vorlagensprache: Dezember bzw. December, in Österreich »Jänner« für Januar. Die Uhrzeit allein (Systemvariable »Aktuelle Uhrzeit«) steht als 14:30, in Englisch (USA) als 2:30 PM.
- Die Vorlagensprache ändert das Währungssymbol nicht; es bleibt €, solange Sie unter »Währung & Zahlen« nichts anderes einstellen.
- Was der Designer nach dem Wählen neu einsetzt, folgt ebenfalls der Vorlagensprache: Vorgabetexte wie »Neuer Text« bzw. »New text« oder »Spalte 1« bzw. »Column 1« und Spaltenköpfe aus den Feldnamen in Dynamics. Vorhandene Texte ändert er nie.
- Ein Feld, das im Text eine eigene Sprache trägt, etwa aus einer importierten Vorlage, behält diese.
- **Ja/Nein** steht in der Vorlagensprache: Ja und Nein, auf Englisch Yes und No. Trägt die Vorlage eine andere Sprache, etwa aus einer importierten Datei, steht auf Französisch Oui/Non, auf Spanisch Sí/No, auf Italienisch Sì/No, auf Niederländisch Ja/Nee, auf Polnisch Tak/Nie und in jeder anderen Sprache, die der Druck kennt, Yes/No; ein Sprachkürzel, das der Druck nicht kennt, druckt deutsch. Ein leerer Wert bleibt leer. Das gilt für eine eigene Ja/Nein-Variable und für einen Ja/Nein-Wert ohne Beschriftung aus Dynamics. Ein Ja/Nein-Feld aus Dynamics druckt dagegen seine Beschriftung, auch eine eigene wie »Zulassen« und »Nicht zulassen«, und zwar in der Sprache der Optionslabels (siehe Sprache der Optionslabels).
- **Nicht zu verwechseln** ist die Vorlagensprache mit der Sprache der Oberfläche: Die Sprache der Oberfläche ist nicht die Sprache der Vorlage; Sie wählen sie in der Kopfleiste (siehe Die Kopfleiste: Sprachwahl). In einer Bedingung vergleicht der Designer dagegen mit den Anzeigetexten von Auswahlfeldern und Ja/Nein-Feldern, und diese kommen in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt, nicht in der Vorlagensprache (siehe Bedingungen: Text, Auswahlfeld und Verweis). Gedruckt werden diese Felder in der Sprache der Optionslabels (siehe Sprache der Optionslabels).

> **Gut zu wissen:** Bei Deutsch (Schweiz) stehen Zahlen mit Punkt vor den Nachkommastellen (1'234.56), das Datum aber weiter als 31.12.2026. Druckt eine Vorlage für Kunden in Deutschland und in der Schweiz, lassen Sie die Vorlagensprache stehen und legen Sie unter »Schreibweise (Komma/Punkt)« einen Wenn-Zweig für Schweizer Kunden mit »1'234.56« an (siehe Wenn-Zweige).

### Datum & Uhrzeit

Der Abschnitt hat zwei Auswahllisten nebeneinander: »Datumsformat« für reine Datumsangaben und »Datum + Uhrzeit-Format« für Angaben mit Uhrzeit. Darunter steht: »Gilt für alle Datumsfelder ohne eigenes Format. Reine Datums-Felder nutzen das erste, Datum+Uhrzeit-Felder das zweite Format.«

| Eintrag unter »Datumsformat« | Gedruckt (Beispiel) | Hinweis |
|---|---|---|
| »Standard (regional)« | 31.12.2026 | Vorgabe. Das kurze Datum der Vorlagensprache; in der Vorlage steht nichts. |
| »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)« | je nach Benutzer | Siehe unten. |
| »31.12.2026« | 31.12.2026 | Tag und Monat zweistellig, Jahr vierstellig. |
| »2026-12-31« | 2026-12-31 | Jahr, Monat, Tag. |
| »31. Dezember 2026« | 31. Dezember 2026 | Monatsname in der Vorlagensprache; in einer englischen Vorlage heißt der Eintrag »31. December 2026«. |
| »31.12.26« | 31.12.26 | Jahr zweistellig. |
| »12/31/2026 (US)« | 12/31/2026 | Monat vorn; die Schrägstriche bleiben in jeder Sprache Schrägstriche. |
| »(eigenes Muster)« | wie getippt | Siehe Eigenes Muster. |

| Eintrag unter »Datum + Uhrzeit-Format« | Gedruckt (Beispiel) | Hinweis |
|---|---|---|
| »Standard (regional)« | 31.12.2026 14:30 | Vorgabe. Kurzes Datum und kurze Uhrzeit der Vorlagensprache. |
| »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)« | je nach Benutzer | Siehe unten. |
| »31.12.2026 14:30« | 31.12.2026 14:30 |   |
| »2026-12-31 14:30« | 2026-12-31 14:30 |   |
| »31.12.2026 14:30:00« | 31.12.2026 14:30:00 | mit Sekunden |
| »31. Dezember 2026, 14:30« | 31. Dezember 2026, 14:30 | Monatsname in der Vorlagensprache. |
| »(eigenes Muster)« | wie getippt | Siehe Eigenes Muster. |

- **Wählen:** Eine Voreinstellung gilt sofort; »Standard (regional)« nimmt die Einstellung wieder heraus. Unter jeder Liste zeigt eine blaue Zeile »Beispiel: …« das heutige Datum im gewählten Format und in der Vorlagensprache.
- **»(eigenes Muster)«** blendet unter der Liste ein Eingabefeld ein (grau im leeren Feld: »z. B. dd.MM.yyyy« bzw. »z. B. dd.MM.yyyy HH:mm«). Kommen Sie von einer festen Voreinstellung, steht deren Muster als Ausgangspunkt darin; von »Standard (regional)« oder »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)« aus ist es leer, und die bisherige Einstellung gilt weiter, bis Sie tippen. Jeder Tastendruck gilt sofort, das Beispiel folgt. Leeren Sie das Feld, gilt wieder »Standard (regional)«, auch wenn die Liste weiter »(eigenes Muster)« zeigt. Gleicht Ihr Muster einer Voreinstellung, zeigt die Liste beim nächsten Öffnen diese Voreinstellung.
- **Wofür »Datumsformat« gilt:** für jedes Datumsfeld ohne eigenes Format, im Text wie in Tabellen, für die Systemvariable »Aktuelles Datum« und für Variablen vom Typ Datum (siehe Variablen: Systemvariablen).
- **Wofür »Datum + Uhrzeit-Format« gilt:** für Angaben mit Uhrzeit, sicher für die Systemvariable »Datum & Uhrzeit«. Ob ein Datumsfeld aus Dynamics, das auch eine Uhrzeit trägt, diesem Format folgt, ist nicht gesichert; nach unserem Stand setzt der Designer es als reines Datum ein, und dann gilt das »Datumsformat«. Prüfen Sie es in der Voll-Vorschau. Soll ein solches Feld die Uhrzeit zeigen, geben Sie ihm unter »📅 Format« ein eigenes Muster wie `dd.MM.yyyy HH:mm` (siehe Das Datumsformat eines einzelnen Feldes).
- **Die Uhrzeit allein** (Systemvariable »Aktuelle Uhrzeit«) hat keine eigene Einstellung; sie steht immer im kurzen Uhrzeitformat der Vorlagensprache.
- **Im PDF:** Ein Zeitpunkt aus Dynamics wird in die Zeitzone umgerechnet, die in den Dynamics-Einstellungen dessen steht, der den Beleg erzeugt. Danach richten sich der Kalendertag und, wenn das Format sie zeigt, die Uhrzeit. Ein Wert, der sich nicht als Datum lesen lässt, wird unverändert gedruckt.

**»Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)«** druckt Datumsangaben im persönlichen Format dessen, der den Beleg erzeugt: Datum, Uhrzeit, Trennzeichen und AM/PM aus seinen Einstellungen in Dynamics (»Persönliche Optionen › Formate«). Monats- und Tagesnamen kommen weiter aus der Vorlagensprache. Bei einem Flow gilt laut Hilfe des Designers das Format des Kontos, unter dem der Flow läuft. Die Beispielzeile zeigt Ihr eigenes Format und dahinter »· im Druck: Format des druckenden Benutzers«. Lassen sich die Einstellungen beim Drucken nicht lesen, gilt »Standard (regional)«, und das Dokument vermerkt es als Hinweis. Bestehende Vorlagen ändern sich dadurch nicht; der Eintrag gilt erst, wenn Sie ihn wählen. Ein eigenes Muster lässt sich aus ihm nicht weiterbearbeiten.

> **Tipp:** Wollen Sie mit dem heutigen Datum rechnen oder ein Datum damit vergleichen, legen Sie eine eigene Variable vom Typ Datum an und wählen in ihrer ersten Zeile die Systemvariable »Aktuelles Datum«. In den Feldwählern von Bedingungen steht die Systemvariable selbst nicht zur Wahl; im Filter einer Regel vergleichen Sie ein Datum deshalb über »ƒx« mit einer solchen Variablen (siehe Bedingungen: Fester Wert oder Wert aus den Daten). Wie Sie mit Datumswerten rechnen, etwa ein Zahlungsziel 30 Tage nach dem Rechnungsdatum, steht unter Variablen: Mit Datumswerten rechnen.

#### Eigenes Muster

Ein eigenes Muster schreiben Sie mit Buchstaben, die für Teile des Datums stehen. Auf Groß- und Kleinschreibung kommt es an: `MM` ist der Monat, `mm` die Minute. Die Beispiele zeigen den 31.12.2026, einen Donnerstag, um 14:30:05 Uhr in einer deutschen Vorlage, in Klammern in einer englischen.

| Zeichen | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| `d`, `dd` | Tag ohne bzw. mit führender Null | 31; am 5. eines Monats 5 bzw. 05 |
| `ddd`, `dddd` | kurzer bzw. ausgeschriebener Tagesname | Do, Donnerstag (Thu, Thursday) |
| `M`, `MM` | Monat als Zahl ohne bzw. mit führender Null | 12; im März 3 bzw. 03 |
| `MMM`, `MMMM` | kurzer bzw. ausgeschriebener Monatsname | Dez, Dezember (Dec, December) |
| `yy`, `yyyy` | Jahr zwei- bzw. vierstellig | 26, 2026 |
| `H`, `HH` | Stunde von 0 bis 23 | 14 |
| `h`, `hh` | Stunde von 1 bis 12 | 2 bzw. 02 |
| `m`, `mm` | Minute | 30 |
| `s`, `ss` | Sekunde | 5 bzw. 05 |
| `tt` | AM oder PM | (PM); in einer deutschen Vorlage nicht verwenden |
| `/` | Datumstrenner der Vorlagensprache | . (/) |
| `:` | Zeittrenner | : |
| `'Text'` | Text in Apostrophen erscheint wörtlich | `HH:mm 'Uhr'` ergibt 14:30 Uhr |
| `\` vor einem Zeichen | dieses eine Zeichen erscheint wörtlich | `HH\h` ergibt 14h |
| `%d` | nur der Tag (ein einzelner Buchstabe allein wäre ein fertiges Format, siehe unten) | 31 |

- Besteht das Muster aus nur einem Buchstaben, ist es ein fertiges Format der Sprache, etwa `d` für das kurze und `D` für das lange Datum. Für den Tag allein schreiben Sie deshalb `%d`.
- Der kurze Monatsname `MMM` fällt je nach Sprache verschieden aus, in einer deutschen Vorlage etwa »Dez« für Dezember, in Deutsch (Österreich) »Jän« für Januar. Prüfen Sie ein Muster mit `MMM` in der Voll-Vorschau.
- AM und PM (`t`, `tt`) gibt es nur in einer englischen Vorlage; verwenden Sie sie in einer deutschen nicht.
- Lässt sich ein Muster nicht auswerten, etwa wegen eines nicht geschlossenen Apostrophs, druckt das Dokument ohne Meldung das Standardformat der Sprache. Die Beispielzeile zeigt das schon beim Tippen.

### Das Datumsformat eines einzelnen Feldes

Ein einzelnes Datumsfeld kann ein eigenes Format bekommen, unabhängig von den Vorlageneinstellungen, und zwar überall dort, wo Sie es im Fenster »Text bearbeiten« bearbeiten: in einem Text, auch in einer Tabellenzelle oder einem Spaltenkopf, die Sie dort gestalten (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Marken im Text). Ein einfacher Spaltenwert einer Datentabelle folgt immer dem Datumsformat der Vorlage.

1. Öffnen Sie den Text mit einem Doppelklick und klicken Sie im Fenster »Text bearbeiten« einmal auf die Datumsmarke.
   → In der Werkzeugleiste erscheint »📅 Format« (beim Zeigen mit der Maus: »Datumsformat dieses Feldes ändern (Datums-Chip anklicken, dann hier)«).
2. Klicken Sie auf »📅 Format«, oder doppelklicken Sie gleich auf die Datumsmarke.
   → Das Fenster »📅 Datumsformat für dieses Feld« öffnet sich.
3. Wählen Sie »Eigenes Format« und darunter eine Voreinstellung, oder »(eigenes Muster)« mit Ihrem Muster. Klicken Sie auf »Übernehmen«.
4. Klicken Sie danach im Fenster »Text bearbeiten« auf »Übernehmen«.
   → Nur dieses eine Feld zeigt das Datum im neuen Format. Zeigen Sie mit der Maus auf die Marke, nennt sie »Format: …«.

Die Datumsmarke nennt beim Zeigen mit der Maus ihren Namen, »Quelle: …« und »Format: …« (ohne eigenes Format »Vorlagenstandard«), dazu »Doppelklick: ändern«.

[Bild: Das Fenster »Datumsformat für dieses Feld« mit einem Kalendersymbol vor dem Titel und einem »i«-Symbol dahinter. Unter dem Titel ein grauer Satz: »Wie DIESES eingesetzte Feld sein Datum anzeigt — unabhängig vom Standard der Vorlage.« Zwei Optionsknöpfe untereinander: »Vorlagenformat verwenden (Standard)« und »Eigenes Format« (gewählt). Darunter ein heller Kasten mit der Auswahl »(eigenes Muster)« und einem Eingabefeld mit »dddd, d. MMMM yyyy«. Danach in blauer Fettschrift »Beispiel: Samstag, 27. Juni 2026« und grau »dd=Tag, MM=Monat, MMMM=Monatsname, yyyy=Jahr · Groß-/Kleinschreibung beachten.« Unten rechts »Abbrechen« und der blaue Knopf »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Datumsformat für dieses Feld« mit eigenem Muster.
- Bildmarke 1: Entweder dem Format der Vorlage folgen oder ein eigenes Format nur für dieses Feld.
- Bildmarke 2: Voreinstellungen oder »(eigenes Muster)«.
- Bildmarke 3: Das Musterfeld erscheint nur bei »(eigenes Muster)«; es gelten dieselben Zeichen wie in den Vorlageneinstellungen.
- Bildmarke 4: Das Beispiel nimmt den Wert des Feldes aus dem Beispiel-Datensatz.
- Bildmarke 5: Schreibt das Format an die Marke; gültig wird es erst mit »Übernehmen« im Fenster »Text bearbeiten«.

| Im Fenster | Was es tut |
|---|---|
| Untertitel | »Wie DIESES eingesetzte Feld sein Datum anzeigt — unabhängig vom Standard der Vorlage.« Trägt das Feld eine eigene Sprache, folgt »Die Sprache dieses Feldes (…) bleibt dabei erhalten.« |
| »Vorlagenformat verwenden (Standard)« | Vorgabe, solange das Feld kein eigenes Format hat. Das Feld folgt dem »Datumsformat« bzw. »Datum + Uhrzeit-Format« der Vorlageneinstellungen, auch nach späteren Änderungen. Der Kasten darunter ist blass und nicht bedienbar; die Liste zeigt zur Auskunft das Format der Vorlage, etwa »Standard (regional)« oder »Muster der Vorlage: …«. Steht die Vorlage auf »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)«, heißt der Punkt »Vorlagenformat verwenden (Format des druckenden Benutzers)«. |
| »Eigenes Format« | Gibt den Kasten frei. Das Format gilt nur an dieser Stelle. Wählen oder tippen Sie nichts, bleibt es beim Vorlagenformat. |
| Liste im Kasten | Bei einem Datum: »31.12.2026«, »2026-12-31«, »31. Dezember 2026«, »31.12.26«, »12/31/2026 (US)« und »(eigenes Muster)«. Bei Datum und Uhrzeit: »31.12.2026 14:30«, »2026-12-31 14:30«, »31.12.2026 14:30:00«, »31. Dezember 2026, 14:30« und »(eigenes Muster)«. Monatsnamen erscheinen in der Sprache des Feldes bzw. der Vorlage. »Standard (regional)« und »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)« gibt es hier nicht; dafür steht »Vorlagenformat verwenden (Standard)«. |
| Musterfeld | Erscheint nur bei »(eigenes Muster)« (grau im leeren Feld: »z. B. dd.MM.yyyy« bzw. »z. B. dd.MM.yyyy HH:mm«). Es gelten dieselben Zeichen wie unter Eigenes Muster. Das Zeichen »\|« ist hier nicht möglich. Ist schon ein eigenes Muster gespeichert, steht beim Öffnen der Cursor darin, und der Text ist markiert. |
| »Beispiel: …« (blau) | Zeigt das Ergebnis im gewählten Modus, in der Sprache des Feldes bzw. der Vorlage. Als Wert nimmt es den Wert des Feldes aus dem Beispiel-Datensatz, sonst das heutige Datum. Steht »\|« im Muster, folgt »⚠ Das Zeichen »\|« ist im eigenen Format nicht möglich (es trennt im Platzhalter die Angaben). Gedruckt wird nur der Teil davor — bitte verwenden Sie ein anderes Trennzeichen, z. B. »·« oder »–«.« |
| Grauer Hinweis | »dd=Tag, MM=Monat, MMMM=Monatsname, yyyy=Jahr · Groß-/Kleinschreibung beachten.«, bei Datum und Uhrzeit mit »HH=Stunde, mm=Minute«. Im Modus »Vorlagenformat verwenden (Standard)« blass. |
| »Übernehmen« (blau) | Schreibt das Format an die Marke; mit »Vorlagenformat verwenden (Standard)« nimmt es ein eigenes Format wieder weg. Eine Sprache des Feldes bleibt erhalten. |
| »Abbrechen«, Esc-Taste, Klick neben das Fenster | Schließen das Fenster ohne Änderung; das Fenster »Text bearbeiten« bleibt offen. |

- Die Änderung gehört zum Text: Sie gilt erst, wenn Sie im Fenster »Text bearbeiten« übernehmen. Brechen Sie dort ab und bestätigen »Den geänderten Text verwerfen?« mit »Verwerfen«, ist sie weg.
- Im PDF druckt das Feld mit seinem eigenen Muster in der Sprache des Feldes bzw. der Vorlage. Ohne eigenes Muster gilt das Format der Vorlageneinstellungen, und ist dort keines eingestellt, das kurze Format der Vorlagensprache.
- Für Zahl-, Geld- und Ja/Nein-Felder gibt es kein solches Fenster (siehe Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld). Auch eine eigene Variable vom Typ Datum hat keins: Ihre Marke bietet »📅 Format« nicht, und sie druckt immer im »Datumsformat« der Vorlage (siehe Variablen: Typ Datum).

### Währung & Zahlen

Diese Einstellungen gelten für alle Beträge und Zahlen der Vorlage, an denen nichts Eigenes eingestellt ist. Unter jedem der vier Felder »Währungssymbol«, »Nachkommastellen (Währung)«, »Schreibweise (Komma/Punkt)« und »Tausendertrenner« steht ein eigener Knopf »Wenn-Zweig« für Ausnahmen (siehe Wenn-Zweige).

[Bild: Der Abschnitt »WÄHRUNG & ZAHLEN« im Reiter »Zahlen & Datum«, mit einem »i«-Symbol hinter der Überschrift. Oben das nicht angehakte Kästchen »Währung aus dem Datensatz übernehmen« mit einem »i«-Symbol. Darunter vier Felder nebeneinander: »Währungssymbol« mit dem Eintrag €, »Nachkommastellen (Währung)« mit »2 (Vorgabe)« und einem kleinen Pfeil, »Schreibweise (Komma/Punkt)« mit »Nach Vorlagensprache« und »Tausendertrenner« mit »Wie bisher (Vorgabe)«. Unter »Währungssymbol« und unter »Schreibweise« steht je ein kleiner weißer Knopf »Wenn-Zweige (1) …« mit einer grauen Kurzfassung darunter (»wenn Kunde › Land ist »USA« → $« bzw. »… → en«); unter »Nachkommastellen« und »Tausendertrenner« steht je ein Knopf »Wenn-Zweig«. Darunter in blauer Fettschrift die Beispielzeile »Beispiel: 1.234,50 € · 1234,5 (Zahl ohne feste Stellen)« und ein grauer Hinweistext mit {{Number:menge|2}} und einem »i«-Symbol.]
Bildunterschrift: Der Abschnitt »Währung & Zahlen« mit zwei Wenn-Zweigen (Währungssymbol und Schreibweise).
- Bildmarke 1: Der Haken: Symbol und Nachkommastellen kommen dann aus der Währung des gedruckten Datensatzes (eigener Abschnitt weiter unten).
- Bildmarke 2: Der feste Wert, wenn kein Wenn-Zweig zutrifft. Ein Klick ins Feld öffnet eine kleine Liste (siehe »Wert oder Feld«).
- Bildmarke 3: »Wenn-Zweige (1) …«: Es gibt einen Zweig. Ein Klick öffnet die Wenn-Zweige dieser Einstellung in einem eigenen Fenster.
- Bildmarke 4: Die Kurzfassung des Zweigs: höchstens zwei Zweige. Passt ein Zweig nicht in eine Zeile, steht der Wert (»→ …«) in einer zweiten Zeile, und nur die Bedingung wird mit … gekürzt. Hier gilt $, wenn das Land USA ist.
- Bildmarke 5: Jede der vier Einstellungen hat ihren eigenen Wenn-Zweig-Knopf; hier noch ohne Zweig.
- Bildmarke 6: Eine gemeinsame Beispielzeile für alle vier Felder; sie rechnet die Wenn-Zweige gegen den Beispiel-Datensatz.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Währung aus dem Datensatz übernehmen« | Symbol und Nachkommastellen kommen aus der Währung des gedruckten Datensatzes: Ein Auftrag in Dollar zeigt $ und zwei Stellen, einer in Yen ¥ und keine. Beide Felder sind dann gesperrt (siehe Währung aus dem Datensatz). | aus; bei einer neuen Vorlage an, wenn die Hauptquelle eine Währung hat |
| »Währungssymbol« | Das Zeichen hinter jedem Betrag, durch ein Leerzeichen getrennt, das nicht umbricht: »1.234,50 €«. Freier Text ohne Längengrenze; ein Klick ins Feld bietet auch ein Feld oder eine Variable an (siehe Wert oder Feld). | leer = € |
| »Nachkommastellen (Währung)« | Auf wie viele Nachkommastellen Geldbeträge kaufmännisch gerundet und gedruckt werden. Die Liste bietet 0 bis 4, dazu ein Feld oder eine Variable. Dieselbe Zahl gilt beim Summieren in Variablen und Regeln (siehe Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt). Welche Werte gelten, wenn die Zahl aus einem Feld, einer Variablen oder einer importierten Vorlage kommt, steht unter Wie viele Nachkommastellen wo möglich sind. Einen Wert, der nicht in der Liste steht, zeigt der Knopf so, wie er gespeichert ist. | »2 (Vorgabe)« |
| »Schreibweise (Komma/Punkt)« | Welches Zeichen die Nachkommastellen und welches die Tausender trennt: »1.234,56« (deutsch), »1,234.56« (englisch), »1 234,56« (französisch, mit einem schmalen Leerzeichen, das nicht umbricht), »1'234.56« (Schweiz) oder »1234.56« (ohne Tausendertrenner). »Nach Vorlagensprache« folgt der Auswahl oben unter »Vorlagensprache«. | »Nach Vorlagensprache« |
| »Tausendertrenner« | »Wie bisher (Vorgabe)«: getrennt wird nur bei fester Stellenzahl, also bei Beträgen und Zahlen mit festen Nachkommastellen. »Immer trennen«: auch Zahlen ohne feste Stellenzahl; das ändert das gedruckte Dokument. »Nie trennen«: auch bei fester Stellenzahl kein Trenner. Geht der Schreibweise vor: »1234.56« mit »Immer trennen« druckt 1,234.56. | »Wie bisher (Vorgabe)« |

Unter den vier Feldern steht eine gemeinsame blaue Beispielzeile, ohne weitere Einstellung »Beispiel: 1.234,50 € · 1234,5 (Zahl ohne feste Stellen)«. Sie zeigt den Betrag 1234,5 mit Symbol und Nachkommastellen und dieselbe Zahl ohne feste Stellen, so wie sie für den Beispiel-Datensatz gelten; Wenn-Zweige werden dafür gegen ihn geprüft. Ohne Beispiel-Datensatz rechnet die Zeile mit leeren Daten, und eine Bedingung kann dann anders ausfallen als im Druck. Kommt das Symbol aus den Daten und ist es noch nicht geladen, steht dort »‹Symbol des Datensatzes›«.

Darunter steht der Hinweis »Gilt für alle Beträge und Zahlen ohne eigene Einstellung. Jede Variable kann davon abweichen — dort mit einem festen Wert. Feste Nachkommastellen bei einer einzelnen Zahl: `{{Number:menge|2}}`.« mit einem ⓘ. Wie Sie für eine einzelne Zahl feste Nachkommastellen einstellen und was der Designer beim Einsetzen eines Zahlenfelds einträgt, steht unter Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld.

#### Währung aus dem Datensatz

Jeder Datensatz in Dynamics hat eine Währung, und diese kennt ihr Zeichen und ihre Nachkommastellen. Mit dem Haken »Währung aus dem Datensatz übernehmen« übernimmt die Vorlage beides von dort, ohne dass Sie für jede Währung etwas umstellen.

[Bild: Der Abschnitt »WÄHRUNG & ZAHLEN« mit angehaktem Kästchen »Währung aus dem Datensatz übernehmen«. Darunter ein grauer Hinweis: »Währungssymbol und Nachkommastellen kommen jetzt aus der Währung des jeweiligen Datensatzes und sind deshalb gesperrt. Für Ausnahmen gibt es weiter »Wenn-Zweig«. Nehmen Sie den Haken heraus, gelten wieder Ihre vorherigen Werte.« Die Felder »Währungssymbol« und »Nachkommastellen (Währung)« zeigen statt einer Eingabe je einen gestrichelt umrandeten, grau hinterlegten Kasten mit Schlosssymbol und dem Text »Aus dem Datensatz«. »Schreibweise (Komma/Punkt)« und »Tausendertrenner« sind unverändert. Unter »Währungssymbol« steht der Knopf »Wenn-Zweige (1) …« mit der grauen Kurzfassung in zwei Zeilen, »wenn Kunde › Land ist »Schweiz«« und »→ CHF«, und darunter »sonst → aus dem Datensatz«. Ganz unten stehen die blaue Beispielzeile und der graue Hinweistext.]
Bildunterschrift: Mit dem Haken »Währung aus dem Datensatz übernehmen« sind Symbol und Nachkommastellen gesperrt; Wenn-Zweige bleiben möglich.
- Bildmarke 1: Der Haken schaltet Symbol und Nachkommastellen auf die Währung des gedruckten Datensatzes.
- Bildmarke 2: Gesperrt: Zum Ändern nehmen Sie den Haken heraus.
- Bildmarke 3: Auch die Nachkommastellen kommen aus dem Datensatz.
- Bildmarke 4: Der Hinweis erklärt die Sperre und nennt den Weg zu Ausnahmen.
- Bildmarke 5: Ausnahmen gibt es weiter; trifft keiner zu, gilt die Währung des Datensatzes (»sonst → aus dem Datensatz«).

- **Voraussetzung** ist eine Hauptquelle. Ohne sie springt der Haken zurück, und der Designer meldet etwa vier Sekunden lang »Es gibt noch keine Hauptquelle — legen Sie sie zuerst unter »Quellen verwalten« an.«
- **Was der Haken anlegt:** Gibt es unter der Hauptquelle noch keine Beziehung zur Währung, legt er eine an; sie heißt »Währung« und steht im Datenbaum. Eine vorhandene Beziehung zur Währung benutzt er, gleich unter welchem Namen. Das kostet keine zusätzliche Abfrage.
- **Mit Haken** zeigen »Währungssymbol« und »Nachkommastellen (Währung)« statt der Eingabe einen gestrichelten Kasten »🔒 Aus dem Datensatz« (beim Zeigen mit der Maus: »Kommt aus der Währung des Datensatzes, solange »Währung aus dem Datensatz übernehmen« an ist. Ausnahmen legen Sie mit »Wenn-Zweig« an; zum Ändern nehmen Sie den Haken oben heraus.«). Darüber steht: »Währungssymbol und Nachkommastellen kommen jetzt aus der Währung des jeweiligen Datensatzes und sind deshalb gesperrt. Für Ausnahmen gibt es weiter »Wenn-Zweig«. Nehmen Sie den Haken heraus, gelten wieder Ihre vorherigen Werte.«
- **Nach dem Anhaken** lädt der Designer die Währung des Beispiel-Datensatzes im Hintergrund nach; bis dahin zeigt die Beispielzeile »‹Symbol des Datensatzes›«.
- **Haken heraus:** Symbol und Nachkommastellen bekommen ihre vorigen Werte zurück, leer, wenn es keine gab. Die Beziehung und vorhandene Wenn-Zweige bleiben stehen.
- **Ausnahmen** legen Sie weiter mit »Wenn-Zweig« an. Trifft keiner zu, gilt die Währung des Datensatzes. Ein zutreffender Zweig mit leerem Wert ergibt allerdings € bzw. zwei Stellen, nicht die Währung des Datensatzes.
- **Im PDF** stehen Symbol und Stellen der Währung des gedruckten Datensatzes der Hauptquelle; sie gelten im ganzen Dokument, auch in Tabellenzeilen, und nicht die Währung einer einzelnen Zeile. Fehlt in Dynamics das Symbol der Währung, steht statt des Symbols der Feldverweis in geschweiften Klammern; ist die Stellenzahl nicht lesbar, gelten zwei Stellen. Die Stellenzahl aus dem Datensatz gilt auch für das Runden vor dem Summieren.
- **Bei einer neuen Vorlage** ist der Haken in Schritt 2 schon gesetzt, wenn die Hauptquelle eine Währung hat. Bestehende Vorlagen bleiben, wie sie sind.

#### Wert oder Feld: die kleine Liste an Symbol und Nachkommastellen

»Währungssymbol« und »Nachkommastellen (Währung)« nehmen einen festen Wert oder einen Wert aus den Daten. Dasselbe gilt im Fenster »Wenn-Zweige« für »DANN« und »SONST« dieser beiden Einstellungen.

[Bild: Ausschnitt aus dem Abschnitt »Währung & Zahlen«: oben die Beschriftung »Nachkommastellen (Währung)« mit einem »i«-Symbol, darunter ein Knopf mit dem Eintrag »2 (Vorgabe)« und einem kleinen Pfeil nach unten. Darunter ist eine weiße Liste mit Rand und Schatten geöffnet. Die Einträge von oben: »2 (Vorgabe)« (fett, weil gewählt), »0«, »1«, »2«, »3«, »4«, dann eine feine Trennlinie, dann »Aus der Währung des Datensatzes« und »Feld oder Variable wählen …«, beide mit einem kleinen Symbol vor dem Text.]
Bildunterschrift: Die Liste an »Nachkommastellen (Währung)«: feste Werte, die Währung des Datensatzes oder ein Feld.
- Bildmarke 1: Ein Klick auf den Knopf öffnet die Liste.
- Bildmarke 2: Fett: der gerade gewählte Wert.
- Bildmarke 3: Feste Werte von 0 bis 4.
- Bildmarke 4: Erscheint nur, wenn die Hauptquelle eine Beziehung zur Währung hat.
- Bildmarke 5: Öffnet das Fenster »Feld wählen«; bei den Nachkommastellen nur Zahlenfelder.

- **»Währungssymbol«** ist ein Textfeld (grau im leeren Feld: »€«). Ein Klick hinein oder das Hineinspringen mit der Tab-Taste öffnet eine kleine Liste; Sie können trotzdem gleich weitertippen, und jeder Tastendruck gilt sofort.
- **»Nachkommastellen (Währung)«** ist ein Knopf mit ▾, der die gewählte Zahl zeigt. Ein Klick öffnet die Liste mit »2 (Vorgabe)«, »0«, »1«, »2«, »3« und »4«.
- **»Aus der Währung des Datensatzes«** erscheint in der Liste, wenn die Hauptquelle eine Beziehung zur Währung hat. Wollen Sie Symbol und Stellen zugleich aus dem Datensatz, nehmen Sie stattdessen den Haken »Währung aus dem Datensatz übernehmen«.
- **»Feld oder Variable wählen …«** öffnet das Fenster »Feld wählen« (siehe Datenbaum und Feldwähler: Das Fenster »Feld wählen«). Beim Symbol stehen dort alle Felder, die Systemvariablen und Ihre eigenen Variablen, bei den Nachkommastellen nur Zahlenfelder. Ein Feld aus den Daten wird am gedruckten Datensatz gelesen.
- **Ein gewähltes Feld** steht als Marke mit seinem Namen im Feld, eine eigene Variable als »@Name«. Ein Klick auf die Marke öffnet die Liste wieder; das ✕ daneben (»Feld herausnehmen«) nimmt das Feld heraus, danach gilt wieder die Vorgabe. Ein gemischter Text wie ein Feld mit einem Zeichen dahinter bleibt gewöhnlicher Text.
- **Die Liste schließt**, sobald Sie etwas wählen, daneben klicken oder das Feld aus dem Bild rollt; im Symbolfeld auch mit der Eingabetaste. Nehmen Sie dafür nicht die Esc-Taste (siehe Vorlageneinstellungen: Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen).

Bei »Schreibweise (Komma/Punkt)« und »Tausendertrenner« gibt es diese Liste nicht; Sie wählen aus den festen Einträgen. Steht dort aus einer importierten Vorlage ein anderer Wert, erscheint er als zusätzlicher erster Eintrag, ein Wert aus den Daten als »Aus den Daten: …«. Eine Schreibweise, die der Druck nicht kennt, ersetzt er ohne Meldung durch die Schreibweise der Vorlagensprache.

#### Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld

Für Zahl-, Geld- und Ja/Nein-Felder gibt es im Editor kein eigenes Formatfenster; die Marke zeigt nur Name und Quelle, die Stellenzahl sehen Sie dort nicht. Nachkommastellen, Symbol, Schreibweise und Tausendertrenner für die ganze Vorlage stehen im Abschnitt Währung & Zahlen. Eine gewöhnliche Zahl, etwa eine Menge, zeigt so viele Nachkommastellen, wie sie braucht, höchstens vier.

Brauchen Sie für einen einzelnen Wert des gedruckten Datensatzes etwas anderes, etwa immer zwei Nachkommastellen oder ein anderes Währungssymbol, legen Sie eine eigene Variable an, die das Feld übernimmt, und stellen deren Nachkommastellen, Schreibweise, Tausendertrenner und Währungssymbol ein (siehe Variablen: Wie soll es aussehen?). Das hilft nur bei einem Wert, der im ganzen Dokument einmal vorkommt, etwa einem Feld des gedruckten Datensatzes. Für ein Feld einer Tabellenzeile, etwa die Menge einer Position, taugt dieser Weg nicht: Eine eigene Variable hätte in jeder Zeile denselben Wert (siehe Variablen: Wann eine eigene Variable gerechnet wird). Für diese Einstellungen hat eine Variable keine Wenn-Dann-Zweige; die gibt es nur in den Vorlageneinstellungen.

- **Zahlenfeld:** Ziehen Sie ein Zahlenfeld neu in einen Text, trägt der Designer die in Dynamics hinterlegte Stellenzahl gleich mit ein; dann wird auf diese Stellen gerundet, und der Tausendertrenner kommt dazu, außer bei »Nie trennen«.
- **Geldfeld:** Bei Geldfeldern trägt der Designer keine Stellenzahl ein, gleich ob ihre Genauigkeit in Dynamics am Feld, an der Organisation oder an der Währung hängt; ihre Stellen kommen aus den Einstellungen im Abschnitt Währung & Zahlen.
- **Platzhalter:** Der graue Hinweis unter den vier Feldern nennt die Schreibweise, die dafür im Platzhalter steht, `{{Number:menge|2}}`; einen eigenen Knopf dafür hat das Fenster »Text bearbeiten« nicht.

### Sprache der Optionslabels

Auswahlfelder, Mehrfachauswahl, Ja/Nein-Felder, Status und Statusgrund aus Dynamics drucken die Beschriftung, die in Dynamics für ihren Wert hinterlegt ist, zum Beispiel »Bezahlt« und »Unbezahlt« an einem Ja/Nein-Feld oder »Offen« an einem Status. Der letzte Abschnitt des Reiters, »Sprache der Optionslabels«, legt fest, in welcher Sprache. Er ist gebaut wie ein Feld unter Währung & Zahlen: eine Auswahlliste, darunter der Knopf »Wenn-Zweig« und eine blaue Beispielzeile.

[Bild: Der Abschnitt »SPRACHE DER OPTIONSLABELS« im Reiter »Zahlen & Datum«, mit einem »i«-Symbol hinter der Überschrift. Darunter die Beschriftung »Sprache der Optionslabels« mit einem »i«-Symbol und eine Auswahlliste mit dem Eintrag »Nach Vorlagensprache«. Unter der Liste steht ein kleiner weißer Knopf »Wenn-Zweige (1) …« mit einer grauen Kurzfassung in zwei Zeilen darunter: »wenn Kunde › Land ist »USA«« und »→ Englisch«. Darunter in blauer Fettschrift die Beispielzeile »Für den Beispiel-Datensatz: Deutsch« und ein grauer Hinweistext: Die Einstellung gilt für Auswahl, Mehrfachauswahl, Ja/Nein, Status und Statusgrund aus Dynamics; fehlt eine Beschriftung in der gewählten Sprache, druckt die Grundsprache der Umgebung.]
Bildunterschrift: Der Abschnitt »Sprache der Optionslabels« mit einem Wenn-Zweig.
- Bildmarke 1: Die Sprache, die gilt, wenn kein Wenn-Zweig zutrifft. »Nach Vorlagensprache« ist die Vorgabe; die Liste nennt die in Dynamics installierten Sprachen.
- Bildmarke 2: »Wenn-Zweige (1) …«: Es gibt einen Zweig. Ein Klick öffnet die Wenn-Zweige dieser Einstellung in einem eigenen Fenster.
- Bildmarke 3: Die Kurzfassung des Zweigs: Für Kunden in den USA gilt Englisch. Passt sie nicht in eine Zeile, steht der Wert in einer zweiten Zeile; gekürzt wird nur die Bedingung.
- Bildmarke 4: Die Beispielzeile nennt die Sprache, die für den Beispiel-Datensatz gilt. Der Zweig trifft hier nicht zu, es gilt die Vorlagensprache Deutsch.

- **Angeboten** werden die Sprachen, die in Dynamics installiert sind, mit ihrem Namen. Im Designer ohne Verbindung zu Dynamics stehen Deutsch und Englisch zur Wahl.
- **Vorgabe:** »Nach Vorlagensprache« nimmt die Sprache, die unter Vorlagensprache steht. Deutsch (Österreich) und Deutsch (Schweiz) gelten dabei als Deutsch, Englisch (Großbritannien) als Englisch, denn Dynamics führt Sprachen, nicht Länder.
- **Fehlt eine Beschriftung** in der gewählten Sprache, oder ist die Sprache in Dynamics nicht installiert, druckt die Grundsprache der Umgebung.
- **Je Datensatz anders:** Mit »Wenn-Zweig« wählen Sie zum Beispiel Englisch für Kunden im Ausland (siehe Wenn-Zweige). Die Kurzform unter dem Knopf nennt die Sprache mit ihrem Namen, etwa »wenn Kunde › Land ist »USA« → Englisch«.
- **Beispielzeile:** »Für den Beispiel-Datensatz: …« nennt die Sprache, die für den Beispiel-Datensatz gilt, mit Wenn-Zweigen gerechnet. Führt Dynamics diese Sprache nicht, steht dahinter »(in Dynamics nicht installiert, es druckt die Grundsprache)« und deren Name.

Bis zu dieser Einstellung druckte ein Beleg die Beschriftung in der Sprache des Benutzers, der ihn erzeugt: Wer Dynamics englisch nutzt, bekam in einer deutschen Vorlage »Paid« statt »Bezahlt«. Mit der Vorgabe sieht der Beleg gleich aus, egal wer ihn erzeugt. Ein Ja/Nein-Feld mit eigener Beschriftung druckt sie jetzt auch über das Format Ja/Nein; bisher stand dort »Ja«, auch für »Unbezahlt«.

> **Gut zu wissen:** Bedingungen vergleichen weiter mit der Beschriftung in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt (siehe Bedingungen: Text, Auswahlfeld und Verweis). Ihr Ergebnis ändert sich durch diese Einstellung nicht: »Status ist Offen« trifft bei einem Benutzer mit deutscher Oberfläche zu, auch wenn der Beleg den Status englisch als »Open« druckt. Wählen Sie den Wert im Baukasten aus der Liste der Optionen, vergleicht die Bedingung über den Code und gilt in jeder Sprache (siehe Bedingungen: Auswahlfelder).

- Die Einstellung wirkt auf Werte, die Smart Templates selbst aus Dynamics lädt: beim Button, im Flow und in der Voll-Vorschau in Dynamics. Im Designer ohne Verbindung zu Dynamics und bei mitgeschickten Beispieldaten gibt es keine Beschriftungen je Sprache: Auswahlwerte stehen so da, wie sie in den Daten stehen, Ja/Nein-Felder als »Ja« und »Nein« in der Vorlagensprache.
- Eine eigene Variable vom Typ Text, die ein Auswahlfeld einsetzt, druckt die gewählte Sprache; in Bedingungen hat sie den Text der Daten. Eine Regel-Variable aus dem Reiter »Berechnen« ist dagegen ein Wert der Daten und zeigt die Beschriftung in der Sprache des Benutzers. Eine eigene Variable vom Typ Ja/Nein schreibt »Ja« oder »Nein« in der Vorlagensprache; übernimmt sie ein Ja/Nein-Feld, nach dessen Wert, nicht nach seiner Beschriftung (siehe Variablen: Typ Ja/Nein).
- Für jede Sprache, die die Einstellung ergeben kann, holt der Druck die Beschriftungen einmal je Beleg aus den Tabellendefinitionen von Dynamics, nicht je Datensatz. Die Rückmeldung nennt das eigens, etwa »(+1 metadata query for option labels)«. Derselbe Zusatz steht auch beim Abfrageplan (`Mode` = `plan`) in `Message` hinter der Zeile »PLAN: …« (siehe Aktionen und Schnittstellen: st_GenerateDocument: alle Ein- und Ausgaben); er zählt dort nicht zu den Abfragen der Vorlage. Wie viele solche Abfragen wirklich gestellt werden, steht erst in der Rückmeldung nach dem Druck; liest der Beleg kein Auswahlfeld, entfallen sie. Scheitert das Holen der Beschriftungen, druckt jedes Auswahlfeld in der Sprache des Benutzers, und der Beleg meldet es als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Daten laden).

### Wie das Dokument Zahlen und Beträge druckt

- **Runden:** Gerundet wird kaufmännisch, ab 5 aufwärts, und zwar genau so, wie die Zahl dezimal geschrieben steht: 1,005 wird 1,01, nicht 1,00. Negative Zahlen werden ihrem Betrag nach gerundet; was auf 0,00 rundet, steht ohne Minus.
- **Erst runden, dann summieren:** Bei Summe und Durchschnitt wird jeder einzelne Wert vor dem Addieren gerundet, damit die Summe zu den gedruckten Zeilen passt; wo das gilt und auf welche Stellen, steht unter Regeln: Erst runden, dann summieren.
- **Beträge** stehen mit Symbol und den eingestellten Nachkommastellen, mit Tausendertrenner, außer bei »Nie trennen«: 1.234,50 €. Lässt sich ein Wert nicht als Zahl lesen, steht er unverändert da, ohne Symbol.
- **Währungskürzel am Feld:** Trägt ein Geldfeld in der Vorlage ein eigenes Währungskürzel, etwa aus einer importierten Vorlage, hat dieses Vorrang: EUR wird €, USD $, GBP £, CHF bleibt CHF.
- **Zahlen ohne feste Stellenzahl** zeigen so viele Nachkommastellen wie nötig, höchstens vier, ohne Tausendertrenner, außer bei »Immer trennen«: 1234,5678. Die Nachkommastellen (Währung) ändern daran nichts. Zahlen mit mehr als 15 Ziffern, etwa EAN- oder Seriennummern, stehen unverändert da, und das Dokument meldet es.
- **Tausendertrenner** erscheinen erst ab vier Stellen vor dem Komma.
- **Ja/Nein** steht in der Vorlagensprache; die Wörter je Sprache und das Verhalten bei eigenen Beschriftungen stehen unter Vorlagensprache.

#### Zahlen lesen: Komma und Punkt

Wo der Designer einen Text als Zahl liest, behandelt er Komma und Punkt je nach Ort verschieden. Die Tabelle stellt die drei Fälle nebeneinander.

| Wo | Wie gelesen wird |
|---|---|
| Im Druck: eine Zahl, die in den Daten als Text steht, etwa »1.234,56« in einem Textfeld | Das Dokument liest sie zuerst als Zahl mit Punkt als Dezimalzeichen, etwa »1234.5«, und erst wenn das nicht geht, in der eingestellten Schreibweise. Ein Text wie »1.234« gilt deshalb als 1,234 und nicht als 1234; prüfen Sie solche Werte in der Voll-Vorschau. |
| In einer Bedingung: Vergleich mit einer Zahl | Ein Punkt gilt immer als Dezimalzeichen: »1.000« ist 1, nicht tausend. Ein Komma als Dezimalzeichen nimmt der Designer als Punkt: 1,5 ist 1.5 (siehe Bedingungen: Zahlen und Beträge). |
| In einem festen Wert einer Variablen und in einer Formel | Dezimalzahlen schreiben Sie mit Punkt. Ein Komma wird nicht umgewandelt: »1,19« lässt sich nicht rechnen, und in einer Formel macht ein Komma die Formel zu Text (siehe Variablen: Feste Werte und Vorlagenformat: Formeln). |

#### Wie viele Nachkommastellen wo möglich sind

Die Vorlage, die Variablen und die Regeln lassen verschieden viele Nachkommastellen zu. Die Tabelle stellt die Bereiche nebeneinander.

| Wo eingestellt | Mögliche Werte | Was sonst gilt |
|---|---|---|
| Die Liste bei »Nachkommastellen (Währung)« in den Vorlageneinstellungen | 0 bis 4 Stellen | Dazu bietet die Liste ein Feld oder eine Variable an. |
| »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage, wenn die Zahl aus einem Feld, einer Variablen oder einer importierten Vorlage kommt | 0 bis 10 Stellen | Mehr gilt als 10; eine negative, gebrochene oder unlesbare Angabe gilt als 2. |
| Eine eigene Variable vom Typ Zahl oder Währung, »Wie soll es aussehen?« | 0 bis 6 Stellen | Vorgabe: bei einer Währung »Aus Vorlage« mit der Stellenzahl der Vorlage, bei einer Zahl »Automatisch (bis 4)«, also so viele Stellen wie nötig, höchstens vier. Näheres unter Variablen: Wie soll es aussehen?. |
| Die Berechnung einer Regel, »gerundet auf« … »Nachkommastellen« | 0 bis 6 Stellen; eine größere Zahl, die Sie eintippen oder die eine importierte Vorlage mitbringt, gilt als 6 | Bleibt das Feld leer, gelten die »Nachkommastellen (Währung)« der Vorlage. Eine negative Zahl oder eine Angabe, die keine Zahl ist (etwa »abc«), gilt in einer importierten Vorlage wie ein leeres Feld; die Prüfung beim Importieren nennt sie als Hinweis (siehe Vorlagen verwalten: Die Berichtsfenster). Tippen Sie eine negative Zahl ein, löscht der Designer die Angabe. Bei Anzahl, Minimum und Maximum gibt es das Feld nicht. Näheres unter Regeln: Erst runden, dann summieren. |
| Eine Zahl ohne feste Stellenzahl im Dokument | so viele wie nötig, höchstens vier | Gedruckt ohne Tausendertrenner, außer bei »Immer trennen«. |

### Wenn-Zweige: je nach Kunde anders

Jede der vier Einstellungen unter »Währung & Zahlen« hat ihre eigenen Wenn-Zweige: Trifft die Bedingung zu, gilt ihr Wert im ganzen Dokument. Für Kunden in den USA legen Sie zum Beispiel unter »Währungssymbol« einen Zweig »Land ist USA → $« an und unter »Schreibweise (Komma/Punkt)« einen zweiten mit derselben Bedingung und »1,234.56«. Nach demselben Muster hat auch die Sprache der Optionslabels Wenn-Zweige. Für Vorlagensprache und Datumsformate gibt es keine Wenn-Zweige. Wie Wenn-Zweige grundsätzlich aufgebaut sind und wie sie geprüft werden, steht unter Variablen: Wenn-Zweige; hier stehen die Besonderheiten in der Vorlage.

1. Klicken Sie unter der Einstellung auf »Wenn-Zweig«.
   → Das Fenster »Wenn-Zweige: …« mit dem Namen der Einstellung öffnet sich, mit einem neuen, leeren Zweig.
2. Bauen Sie unter »WENN« die Bedingung und tragen Sie unter »DANN« den Wert ein. Weitere Zweige legen Sie mit »Wenn-Zweig« unter den Zweigen an.
3. Klicken Sie auf »Fertig«.
   → Unter der Einstellung steht jetzt »Wenn-Zweige (1) …« mit einer kurzen Zusammenfassung, und die Beispielzeile rechnet den Zweig mit ein.
4. Klicken Sie auf »Übernehmen« und speichern Sie die Vorlage.

Der Knopf unter jeder Einstellung heißt »Wenn-Zweig«, solange es keinen Zweig gibt, sonst »Wenn-Zweige (2) …« mit der Anzahl. Es gibt ihn auch, wenn das Feld durch »Währung aus dem Datensatz übernehmen« gesperrt ist. Darunter stehen höchstens zwei Zweige in Kurzform, etwa »wenn Kunde › Land ist »USA« → $«; ab dem dritten folgt »… und 1 weitere«, und mit Haken bei der Währung aus dem Datensatz zusätzlich »sonst → aus dem Datensatz«. Passt ein Zweig nicht in eine Zeile, steht der Wert (»→ …«) in einer zweiten Zeile, und nur die Bedingung wird mit … gekürzt; den ganzen Zweig zeigt der Mauszeigertext. Eine noch leere Bedingung heißt dort »(noch keine Bedingung)«, ein leerer Wert »(leer)«. Der Wert steht in der Kurzform so, wie er gespeichert ist: bei der Schreibweise als Kürzel (de, en, fr, ch, plain), beim Tausendertrenner als »an« oder »aus«, ein Feld als Verweis in geschweiften Klammern. Nur die Sprache der Optionslabels steht mit ihrem Namen da (»Englisch«), ein leerer Wert dort als »Nach Vorlagensprache«.

[Bild: Das Fenster »Wenn-Zweige: Währungssymbol« als weiße Karte über dem abgedunkelten Designer. Unter dem Titel steht ein grauer Satz: »Trifft eine Bedingung zu, gilt ihr Wert im ganzen Dokument. Der erste passende Zweig gewinnt — trifft keiner zu, gilt der feste Wert.« Darunter liegen zwei hellgraue Kästen, je ein Zweig. Im oberen steht links in Blau »WENN« und rechts ein rotes ✕; darunter der Baukasten für die Bedingung mit dem Umschalter »UND | ODER«, einem »i«-Symbol und einer Zeile aus dem Feld »Rechnung › Kunde › Land«, dem Vergleich »ist« und dem Wert »USA«, dazu die Knöpfe »Bedingung« und »Untergruppe«. Darunter stehen in Blau »DANN« und ein Feld mit »$«. Der zweite Kasten ist gleich gebaut, mit dem Wert »Schweiz« und »CHF«. Unter den Zweigen steht der Knopf »Wenn-Zweig«, darunter ein Kasten mit dem blauen Wort »SONST« und dem Feld »€«. Unten rechts steht der blaue Knopf »Fertig«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Wenn-Zweige: Währungssymbol« mit zwei Zweigen und dem festen Wert unter »SONST«.
- Bildmarke 1: Die Bedingung des Zweigs, gebaut mit dem Baukasten.
- Bildmarke 2: UND oder ODER: Müssen alle Bedingungen zutreffen oder nur eine?
- Bildmarke 3: Das rote ✕ entfernt den Zweig sofort, ohne Rückfrage.
- Bildmarke 4: Der Wert, der im ganzen Dokument gilt, wenn die Bedingung zutrifft.
- Bildmarke 5: Der feste Wert: Er gilt, wenn kein Zweig zutrifft. Die Zweige werden von oben nach unten geprüft.
- Bildmarke 6: Schließt das Fenster; ein ganz leerer neuer Zweig fällt dabei weg.

| Im Fenster »Wenn-Zweige: …« | Was es tut |
|---|---|
| Untertitel | »Trifft eine Bedingung zu, gilt ihr Wert im ganzen Dokument. Der erste passende Zweig gewinnt — trifft keiner zu, gilt der feste Wert.« Mit Haken bei der Währung aus dem Datensatz endet er bei Symbol und Nachkommastellen mit »… gilt der Wert aus dem Datensatz.« |
| »WENN« | Die Bedingung des Zweigs, gebaut mit dem Baukasten (siehe Bedingungen: Der Baukasten). Anders als im Filter einer Regel gibt es hier keinen Umschalter »123« / »ƒx«; rechts steht immer ein fester Wert. Der Feldwähler bietet alle Felder der Datenquellen an, Felder aus Listen nur zusammengefasst, etwa als Summe, dazu Ergebnisse von Regeln. |
| Grauer Kasten statt des Baukastens | Eine Bedingung aus einer importierten oder von Hand geschriebenen Vorlage, die der Baukasten nicht darstellen kann, steht als Ausdruck da, mit dem Satz »Von Hand geschriebene Bedingung …« (siehe Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen). Ändern lässt sie sich hier nicht, nur mit dem ganzen Zweig entfernen. Gedruckt wird sie unverändert. |
| »✕« (rot) rechts im Zweig | »Zweig entfernen«: Löscht den Zweig sofort, ohne Rückfrage, wie bei den Variablen (siehe Variablen: Wenn-Zweige). |
| »DANN« | Der Wert, der gilt, wenn die Bedingung zutrifft. Die Eingabe ist dieselbe wie im Reiter: beim Symbol ein Textfeld, bei den Nachkommastellen ein Auswahlknopf, beide mit der kleinen Liste (siehe Wert oder Feld); bei Schreibweise, Tausendertrenner und Sprache der Optionslabels eine Liste mit denselben Einträgen. Auch mit Haken bei der Währung aus dem Datensatz frei einstellbar. Bleibt »DANN« leer, gilt bei zutreffender Bedingung die eingebaute Vorgabe (€, zwei Stellen, Schreibweise der Sprache, Tausendertrenner wie bisher, Optionslabels nach Vorlagensprache), nicht der feste Wert. Bei einer eigenen Variablen ist es anders: Ein Zweig mit Bedingung, aber leerem Wert liefert dort einen leeren Wert, wenn er zutrifft (siehe Variablen: Wenn-Zweige). |
| »SONST« | Unter den Zweigen: der feste Wert der Einstellung, derselbe wie im Reiter und auch hier änderbar. Mit Haken bei der Währung aus dem Datensatz steht bei Symbol und Nachkommastellen fest »🔒 Aus dem Datensatz«. |
| »Wenn-Zweig« unter den Zweigen | Hängt einen neuen, leeren Zweig unten an. |
| »Fertig« (blau), Klick neben das Fenster | Schließt das Fenster. Ein in diesem Fenster angelegter Zweig, der ganz leer ist, ohne Bedingung und ohne Wert, fällt dabei weg. Ein Zweig mit Wert, aber ohne Bedingung bleibt und trifft immer zu. Zweige, die schon vorher da waren, bleiben unangetastet. |

- Die Bedingung wird einmal für das ganze Dokument geprüft, am gedruckten Datensatz der Hauptquelle. Die Schreibweise wechselt also nie mitten in einer Tabelle, und der Wert des Zweigs gilt für alle Beträge und Zahlen des Dokuments.
- Reihenfolge, Umsortieren und ein Zweig ohne Bedingung verhalten sich wie bei den Variablen (siehe Variablen: Wenn-Zweige). Eine fehlerhafte Bedingung gilt als »trifft nicht zu«.
- Steht in einer Bedingung eine Summe, etwa über die Positionsbeträge, oder eine eigene Variable, wird sie mit den festen Nachkommastellen und der festen Schreibweise der Vorlage gerechnet: Welcher Zweig am Ende gilt, steht ja erst danach fest (siehe Regeln: Erst runden, dann summieren).
- Jede Eingabe im Fenster steht sofort in der Vorlage. Ein eigenes »Abbrechen« hat das Fenster nicht; zurück nehmen Sie Ihre Änderungen mit »Abbrechen« und »Verwerfen« der Vorlageneinstellungen. Schon das Öffnen dieses Fensters kann als Änderung zählen, auch wenn Sie nichts eintragen; »Abbrechen« der Vorlageneinstellungen fragt dann nach. Haben Sie sonst nichts geändert, ist »Verwerfen« in diesem Fall gefahrlos; am Dokument ändert sich nichts.
- Nehmen Sie zum Schließen »Fertig« oder einen Klick daneben, nicht die Esc-Taste. Erscheint nach der Esc-Taste die Rückfrage »Nicht übernommene Änderungen verwerfen und schließen?«, wählen Sie »Abbrechen«: Mit »Verwerfen« gehen alle Änderungen aus den Vorlageneinstellungen verloren.

> **Gut zu wissen:** Eigene Variablen dürfen in diesen Bedingungen stehen; der Feldwähler bietet sie an. Weil das Zahlenformat der Vorlage erst mit diesen Zweigen feststeht, rechnet die Bedingung eine Variable mit den Nachkommastellen und der Schreibweise, die ohne Wenn-Zweig gelten. Für eine Variable wie das Land oder den Kundentyp ändert das nichts. Hängt die Variable selbst vom Zahlenformat ab, etwa eine Summe von Beträgen, und wählte sie gedruckt einen anderen Zweig, gilt der Zweig aus der Rechnung mit den festen Werten. Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF nennt diesen Fall, und das PDF meldet ihn als Warnung (siehe Probleme und Meldungen: Variablen und Bedingungen).

Vor jeder Voll-Vorschau und jedem PDF prüft der Designer auch diese Wenn-Zweige (siehe Voll-Vorschau und PDF: Was vor dem Erzeugen geprüft wird). Findet er etwas, fragt er im Fenster »Bitte bestätigen« nach, mit dem Text »In den eigenen Variablen stimmt etwas nicht:«, auch wenn es um die Vorlageneinstellungen geht; die Befunde und die Wahl zwischen »Abbrechen« und »Trotzdem erzeugen« stehen unter Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF und Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen. Die Rückfrage nennt die Einstellungen der Vorlage »Währungssymbol«, »Nachkommastellen«, »Länderstil« (gemeint ist die Schreibweise), »Tausendertrenner« und »Sprache der Optionslabels«. Für diese Wenn-Zweige kommen drei Befunde vor. Der erste meldet einen Zweig ohne Bedingung vor anderen Zweigen; gezählt werden dabei nur Zweige mit Wert, und ein Zweig ohne Bedingung als letzter wird nicht gemeldet. Der zweite meldet eine Bedingung mit einer eigenen Variablen, die es nicht gibt; ein Zweig mit einer solchen Bedingung trifft nicht zu. Der dritte meldet einen Wenn-Zweig, der eine eigene Variable liest, deren Wert selbst vom Zahlenformat abhängt und der gedruckt anders ausfiele: »In Vorlageneinstellung »Nachkommastellen« liest ein Wenn-Zweig eine eigene Variable, deren Wert selbst vom Zahlenformat der Vorlage abhängt — ein Kreis. …« Gedruckt wird der Wert aus der Rechnung mit den festen Einstellungen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Felder stehen auf der Fläche als blaue Marken mit ihrem Namen, nicht mit Werten. Wie ein Datum, ein Betrag oder eine Zahl gedruckt wird, zeigen vorab die blauen »Beispiel:«-Zeilen in den Vorlageneinstellungen und im Fenster »📅 Datumsformat für dieses Feld«, bei einer eigenen Variablen auch die Vorschauzeile in ihrem Fenster; Wenn-Zweige rechnet die Beispielzeile mit dem Beispiel-Datensatz vor. Die Wahl der Vorlagensprache ändert auf dem Blatt nichts Sichtbares; die Wirkung im Dokument sehen Sie erst in der Voll-Vorschau.

**Im PDF:** Jedes Datum, jeder Betrag, jede Zahl und jedes Ja/Nein ohne eigene Angabe steht im Format der Vorlage, bei Wenn-Zweigen je nach gedrucktem Datensatz. Auswahl- und Ja/Nein-Felder aus Dynamics stehen mit ihrer Beschriftung in der Sprache der Optionslabels da. Ein Datumsfeld mit eigenem Muster und eine eigene Variable mit eigenen Einstellungen drucken so, wie dort eingestellt. Welche Angabe gewinnt, steht unter Reiter »Zahlen & Datum«.

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## Bilder-Ablage und Schriftarten

*Für Anwender · Vorlage und Seiten · Seite de/ablage-schriften.html*

> **Kurz gesagt:** Bilder und Schriften gehören nicht zu einer einzelnen Vorlage. Sie liegen in Ihrer Dynamics-Umgebung und stehen in jeder Vorlage darin zur Verfügung. Feste Bilder wählen Sie in der Bilder-Ablage; dort laden Sie auch neue Bilder hoch, und jedes Bild hat einen Kurznamen, unter dem die Vorlage es wiederfindet. Schriften verwalten Sie im Fenster »⚙ Schriftarten verwalten« der Vorlageneinstellungen. Die Schrift Arimo ist immer dabei und muss nicht hochgeladen werden.

### Was für alle Vorlagen gilt

Bilder und Schriften sind keine Einstellung der einzelnen Vorlage. Sie liegen in Ihrer Dynamics-Umgebung und gelten für alle Vorlagen darin; die Vorlage nennt den Kurznamen des Bildes oder den Namen der Schrift. Was Sie hochladen, steht deshalb in jeder Vorlage zur Verfügung.

| Thema | Bilder | Schriften |
|---|---|---|
| Was in Dynamics liegt | Je Bild ein Eintrag in der Bildertabelle, mit Name, Kurzname und Bilddatei. | Je Schriftfamilie ein Eintrag mit bis zu vier Schnitten: normal, fett, kursiv und fett-kursiv. |
| Was der Designer kann | Bilder hinzufügen. Löschen und umbenennen geht nur in Dynamics; wie Sie ein Bild ersetzen, steht unter Schriften und Bilder: Logo und Bilder hochladen. | Schriften hochladen, ersetzen, herunterladen und löschen, auch einzelne Schnitte. |
| Wo Sie es im Designer finden | In der Bildwahl: »Festes Bild«, dann »Neues Bild hochladen« (siehe Die Bilder-Ablage). | In den Vorlageneinstellungen, Reiter »Schrift«: »⚙ Schriftarten verwalten« (siehe Das Fenster »Schriftarten verwalten«). |
| Was angenommen wird | Die Formate, die der Druck lesen kann (siehe Bilder: Formate). | TTF- und OTF-Dateien. |

### Die Bilder-Ablage

Wählen Sie in der Bildwahl »Festes Bild«, öffnet sich die Bilder-Ablage. Sie trägt die Zeile »Bilder, die in jedem Dokument gleich aussehen. Zum Suchen tippen.« und zeigt alle Bilder, die in Dynamics hinterlegt sind, jedes mit seinem Kurznamen. Die Bildwahl beschreibt Bilder: Woher das Bild kommt: die Bildwahl; wie Sie ein festes Bild einfügen, steht unter Bilder: Ein festes Bild einfügen, etwa das Logo.

[Bild: Ausschnitt eines Fensters mit der Überschrift »Bilder-Ablage«. Darunter steht der graue Hinweis »Bilder, die in jedem Dokument gleich aussehen. Zum Suchen tippen.« und ein breites Suchfeld mit einer Lupe und dem Platzhalter »Bild suchen…«. Darunter liegen drei Kacheln in einer Reihe, jede mit einem Miniaturbild auf hellgrauem Grund und dem Kurznamen darunter: »logo_full« (das Dokument-Symbol mit dem Schriftzug »Dyn365 Smart Templates«), »stamp_paid« (ein schräger grüner Stempel mit dem Wort BEZAHLT) und »symbol_dokument« (nur das blauviolette Dokument-Symbol). Unter den Kacheln ist freier Platz. Am unteren Rand stehen zwei breite Knöpfe untereinander: der fett beschriftete Knopf »Neues Bild hochladen« mit einem kleinen Bild-Symbol und darunter »◀ Zurück«.]
Bildunterschrift: Die Bilder-Ablage in einem Beispiel mit drei Bildern.
- Bildmarke 1: Das Suchfeld: Beim Tippen bleiben nur die Kacheln stehen, deren Kurzname passt.
- Bildmarke 2: Eine Kachel mit Miniaturbild und Kurzname, hier »logo_full«. Ein Klick wählt das Bild und schließt das Fenster.
- Bildmarke 3: »Neues Bild hochladen« wechselt im selben Fenster zum Formular zum Hochladen.
- Bildmarke 4: »◀ Zurück« geht zur Frage »Woher kommt das Bild?« zurück.

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Kachel mit Miniaturbild und Kurzname | Die Kacheln sind nach Kurznamen sortiert; der Mauszeiger zeigt den Kurznamen als Hilfetext. Ein Klick auf eine Kachel wählt das Bild, schließt das Fenster und setzt das feste Bild ein. |
| »🔍 Bild suchen…« | Filtert die Kacheln beim Tippen nach dem Kurznamen. Ein Teilwort genügt, Groß- und Kleinschreibung ist egal, die Reihenfolge bleibt. Gibt es keinen Treffer, steht »Kein Bild gefunden.« da; ist die Ablage leer, steht »Noch kein Bild in der Ablage — lade unten eins hoch.« da. |
| Grüne Meldung »… liegt jetzt in der Ablage — unten ausgewählt.« (mit dem Kurznamen davor) | Erscheint nur nach dem Hochladen. Die Kachel des neuen Bildes ist blau umrandet und in Sicht gerollt, aber nicht automatisch eingesetzt: Sie wählen sie bewusst mit einem Klick. |
| »Neues Bild hochladen« (fetter Knopf am Fuß, mit Bild-Symbol) | Wechselt in derselben Karte zum Formular; es öffnet sich kein zweites Fenster. Siehe Ein neues Bild hochladen. |
| »◀ Zurück« | Geht zur Frage »Woher kommt das Bild?« zurück. |

- **Mehrere Bilder mit demselben Kurznamen:** Gibt es in Dynamics mehrere Datensätze mit demselben Kurznamen, gilt der zuletzt geänderte, in der Ablage wie im Druck. Der Druck meldet das (siehe Probleme und Meldungen: Bilder und Schriften).
- **Laden der Kacheln:** In Dynamics werden die Bilder nach dem Start einzeln im Hintergrund oder auf Abruf geladen. Eine noch nicht geladene Kachel und ein Eintrag ohne Datei zeigen nur das Zeichen 🖼; öffnen Sie die Ablage erneut, sehen Sie das inzwischen Nachgeladene.
- **Nicht druckbare Bilder:** Ein Bild der Ablage, das der Druck nie drucken kann, etwa ein GIF oder WebP, erscheint als Kasten »nicht druckbar« (siehe Bilder: Was die Entwurfsfläche zeigt).
- **Nur der Kurzname:** Die Ablage zeigt allein den Kurznamen. Den Namen, den Sie beim Hochladen vergeben, sehen Sie in der Bildwahl nicht, wohl aber im KI-Paket-Fenster (siehe Mit einer externen KI arbeiten).

> **Gut zu wissen:** Im Designer können Sie Bilder nur hinzufügen. Ein Bild löschen, umbenennen oder ersetzen lässt sich hier nicht. Wie Sie das in Dynamics tun und warum das Logo `logo_full` in jeder neuen Vorlage oben im Kopf steht, lesen Sie in Schriften und Bilder: Logo und Bilder hochladen.

### Ein neues Bild hochladen

Das Formular erreichen Sie über die Bildwahl: »Festes Bild«, dann in der Ablage »Neues Bild hochladen«. Dasselbe Formular erscheint im KI-Paket-Fenster unter »Bild hinzufügen …«. Das Bild liegt danach in der Bildertabelle von Dynamics und steht in jeder Vorlage zur Verfügung.

1. Öffnen Sie im Designer eine Vorlage und klicken Sie im Menüband auf »Bild«, oder markieren Sie ein vorhandenes Bild und klicken Sie rechts auf »Bild wählen…«.
   → Die Bildwahl öffnet sich (siehe Bilder: Woher das Bild kommt: die Bildwahl).
2. Erscheint die Frage »Woher kommt das Bild?«, wählen Sie »Festes Bild«. Bei einem vorhandenen Bild kommt die Frage nicht: Ein festes Bild öffnet gleich die Bilder-Ablage, ein Bild aus den Daten den Datenbaum; dort führt »◀ Zurück« zur Frage (siehe Bilder: Stufe 1: Woher kommt das Bild?).
   → Die Bilder-Ablage öffnet sich.
3. Klicken Sie in der Bilder-Ablage auf »Neues Bild hochladen«.
   → Das Formular »Neues Bild hochladen« ersetzt die Ablage in derselben Karte. Unter dem Titel steht »PNG, JPEG oder BMP. Das Bild liegt danach in der Ablage und steht in jeder Vorlage zur Verfügung.«
4. Wählen Sie die Bilddatei aus.
   → Das Vorschaufeld zeigt das Bild verkleinert; vorher steht dort »Noch kein Bild gewählt«. Ist »Name« oder »Kurzname (in Vorlagen)« noch leer, füllt der Designer es aus dem Dateinamen vor.
5. Prüfen Sie Name und Kurzname und ändern Sie sie bei Bedarf.
   → Eine rote Meldung zeigt, was noch fehlt. Solange sie steht, bleibt »Hochladen« gesperrt.
6. Klicken Sie auf »Hochladen«.
   → Kurz steht »Wird hochgeladen…« da. Danach erscheint der Hinweis »Bild »Kurzname« liegt jetzt in der Ablage.«, und Sie sind zurück in der Ablage. Die Kachel des neuen Bildes ist markiert; ein Klick darauf wählt es für das Bild. Im KI-Paket-Fenster wird das Bild stattdessen dort angehakt.

#### Die Felder des Formulars

[Bild: Ausschnitt eines Fensters mit der Überschrift »Neues Bild hochladen« und dem grauen Hinweis »PNG, JPEG oder BMP. Das Bild liegt danach in der Ablage und steht in jeder Vorlage zur Verfügung.« Darunter steht der Knopf »Datei auswählen« mit dem gewählten Dateinamen »Unterschrift.png«. Darunter folgt ein hellgraues Vorschaufeld, in dem das gewählte Bild verkleinert zu sehen ist: eine nach rechts geneigte Unterschrift in dunkelblauer Tinte, die »M. Muster« zeigt, mit einem Schwung unter dem Namen. Es folgen zwei Eingabefelder: »Name« mit dem Wert »Unterschrift« und »Kurzname (in Vorlagen)« mit dem Wert »unterschrift«, darunter der graue Hinweis »Kleinbuchstaben, Ziffern und Unterstrich — unter diesem Kurznamen findet die Vorlage das Bild wieder.« Die Zeile für rote Meldungen darunter ist leer. Am unteren Rand stehen der fett beschriftete Knopf »Hochladen« und der Knopf »◀ Zurück zur Ablage«.]
Bildunterschrift: Das Formular zum Hochladen, nachdem eine Datei gewählt wurde. Name und Kurzname hat der Designer aus dem Dateinamen vorgeschlagen.
- Bildmarke 1: Die Dateiwahl mit dem gewählten Dateinamen. Ihre Beschriftung stammt vom Browser und kann bei Ihnen anders lauten.
- Bildmarke 2: Das Vorschaufeld zeigt das gewählte Bild verkleinert. Vorher steht dort »Noch kein Bild gewählt«.
- Bildmarke 3: Name: der lesbare Name des Bildes in Dynamics. Ist das Feld leer, füllt der Designer es mit dem Dateinamen ohne Endung.
- Bildmarke 4: Kurzname: der Schlüssel, unter dem Vorlagen das Bild ansprechen. Der Designer schlägt ihn aus dem Dateinamen vor.
- Bildmarke 5: »Hochladen« legt das Bild in Dynamics an. Der Knopf bleibt gesperrt, solange eine rote Meldung dasteht.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Dateiwahl (vom Browser beschriftet) | Wählt die Bilddatei. Der Dateidialog zeigt zunächst nur PNG, JPEG und BMP; über die Auswahl aller Dateien im Dateidialog lässt sich auch anderes wählen, wird aber abgewiesen. Das Format wird am Inhalt der Datei geprüft, nicht am Namen (siehe Bilder: Formate). Eine umbenannte WebP- oder GIF-Datei wird abgewiesen. Eine Größenbegrenzung gibt es im Formular nicht; scheitert das Hochladen, nennt der Designer den Grund, den Dynamics meldet. Eine zweite Dateiwahl überschreibt bereits ausgefüllte Felder nicht. | keine Datei |
| Vorschaufeld | Nur Anzeige. Zeigt das gewählte Bild verkleinert. | »Noch kein Bild gewählt« |
| »Name« (Platzhalter »Name, z. B. Firmenlogo«) | Der lesbare Name des Bildes in Dynamics. Er ist Pflicht. In der Bildwahl erscheint er nicht, im KI-Paket-Fenster neben dem Kurznamen schon. | der Dateiname ohne Endung, in unveränderter Schreibweise |
| »Kurzname (in Vorlagen)« (Platzhalter »z. B. firmenlogo«) | Der Schlüssel, unter dem Vorlagen das Bild ansprechen. Darunter steht: »Kleinbuchstaben, Ziffern und Unterstrich — unter diesem Kurznamen findet die Vorlage das Bild wieder.« Erlaubt sind nur a bis z, 0 bis 9 und der Unterstrich; Leerzeichen am Rand werden ignoriert. Der Kurzname muss in der Ablage noch frei sein; auch der Kurzname eines Eintrags ohne Datei gilt als belegt. Beim Tippen gibt es keine Längengrenze. | ein Vorschlag aus dem Dateinamen, siehe unten |
| Rote Meldezeile | Nennt, was noch fehlt, siehe Die Prüfmeldungen. | beim Öffnen: »Bitte zuerst ein Bild wählen.« |
| »Hochladen« (fetter Knopf) | Legt das Bild in Dynamics an, siehe Was beim Hochladen geschieht. Der Knopf bleibt gesperrt, bis alle Angaben stimmen. | gesperrt |
| »◀ Zurück zur Ablage« | Geht zur Bilder-Ablage zurück, ohne hochzuladen. Im KI-Paket-Fenster geht es zurück zur Bilderliste. | – |

#### Wie der Kurzname vorgeschlagen wird

Ist das Feld leer, wenn Sie eine Datei wählen, bildet der Designer den Kurznamen aus dem Dateinamen:

- Alles wird zu Kleinbuchstaben, die Endung fällt weg.
- ä, ö, ü und ß werden zu ae, oe, ue und ss.
- Jede Folge anderer Zeichen wird zu einem einzigen Unterstrich; Unterstriche am Anfang und am Ende fallen weg.
- Der Vorschlag hat höchstens 40 Zeichen.

Aus »Firmen Logo 2026.png« wird so `firmen_logo_2026`.

#### Die Prüfmeldungen

Die rote Zeile unter dem Hinweis gilt schon beim Öffnen und ändert sich bei jeder Eingabe. Gesperrt bleibt »Hochladen«, solange eine Meldung steht. Geprüft wird in dieser Reihenfolge:

| Meldung | Was fehlt |
|---|---|
| »Bitte zuerst ein Bild wählen.« | Es ist noch keine Datei gewählt. |
| »Diese Datei ist kein PNG, JPEG oder BMP — nur diese Formate kann der Druck lesen. Bitte als PNG oder JPEG speichern und neu wählen.« | Die Datei hat ein anderes Format, etwa GIF, WebP oder TIFF. |
| »Bitte einen Namen vergeben.« | Das Feld »Name« ist leer. |
| »Bitte einen Kurznamen vergeben.« | Das Feld »Kurzname (in Vorlagen)« ist leer. |
| »Der Kurzname darf nur Kleinbuchstaben, Ziffern und Unterstrich enthalten.« | Der Kurzname enthält ein anderes Zeichen, etwa einen Großbuchstaben, ein Leerzeichen in der Mitte oder einen Umlaut. |
| »Diesen Kurznamen gibt es schon — bitte einen anderen wählen.« | Ein Eintrag mit diesem Kurznamen liegt schon in der Ablage, auch einer ohne Datei. |

Während des Hochladens steht »Wird hochgeladen…« (nicht rot). Misslingt es, steht dort »Hochladen fehlgeschlagen:« mit dem Grund, und »Hochladen« ist wieder frei.

#### Was beim Hochladen geschieht

Der Designer legt in Dynamics zuerst einen Bilddatensatz mit Name und Kurzname an und lädt danach die Datei hoch. Scheitert der zweite Schritt, löscht er den halb angelegten Datensatz wieder, damit kein Doppel mit demselben Kurznamen zurückbleibt. Misslingt auch das Löschen, steht hinter dem Grund der Zusatz »Ein Eintrag »…« ohne Bild ist in der Ablage liegen geblieben (nur in Dynamics zu entfernen). Bitte einen anderen Kurznamen wählen.« Das Hochladen setzt Schreibrechte auf die Bildertabelle voraus; der Designer prüft sie nicht vorab, ein Mangel zeigt sich als »Hochladen fehlgeschlagen« (siehe Rechte und Rollen).

> **Achtung:** Hochladen lässt sich nur, was der Druck lesen kann (siehe Bilder: Formate). Speichern Sie ein Bild in einem anderen Format, etwa GIF oder WebP, vor dem Hochladen als PNG oder JPEG; ein umbenanntes Bild hilft nicht (siehe Die Felder des Formulars).

> **Tipp:** Überlegen Sie den Kurznamen vor dem Hochladen: Er steht in jeder Vorlage, die das Bild benutzt, und lässt sich im Designer nicht mehr ändern (siehe Die Bilder-Ablage).

#### Bilder im KI-Paket und beim Import

Im KI-Paket-Fenster lassen sich Bilder der Ablage anhaken; die Liste zeigt Name und Kurzname. Mit »Bild hinzufügen …« legen Sie dort mit demselben Formular neue Bilder an (siehe Mit einer externen KI arbeiten). Eine importierte Vorlage kann Bilder mitbringen, ebenso eine Änderungsliste, die Sie mit »KI-Änderungen hochladen« holen; diese Bilder übernimmt der Designer in die Ablage (siehe Vorlagen verwalten: Mitgelieferte Bilder). Fügen Sie ein Bild aus den Daten aus einer anderen Vorlage ein, oder legen Sie die Hauptquelle einer Vorlage fest, die schon Inhalt hat, zieht das Fenster »Variablen zuordnen« auch die Herkunft des Bildes mit, also Tabelle und Schlüsselfeld (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Variablen zuordnen«).

### Das Fenster »Schriftarten verwalten«

Schriften gelten für alle Vorlagen Ihrer Umgebung (siehe Was für alle Vorlagen gilt). »⚙ Schriftarten verwalten« im Reiter »Schrift« ist der einzige Weg, im Designer Schriften hochzuladen; darauf verweist auch die Schriftliste im Fenster »Text bearbeiten« (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Größe, Schrift und Zeilenabstand). Alles, was Sie in diesem Fenster tun, geschieht sofort in Dynamics, und »Verwerfen« der Vorlageneinstellungen nimmt es nicht zurück. So laden Sie eine neue Schrift hoch:

1. Öffnen Sie im Designer die »Vorlageneinstellungen«, Reiter »Schrift«, und klicken Sie auf »⚙ Schriftarten verwalten« (siehe Vorlageneinstellungen: Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen).
   → Das Fenster »Schriftarten verwalten« öffnet sich über den Vorlageneinstellungen.
2. Klicken Sie auf »Neue Schriftfamilie hochladen«.
   → Das Fenster »Neue Schriftfamilie« öffnet sich.
3. Geben Sie den Namen der Familie ein und wählen Sie je Schnitt eine Datei: normal, fett, kursiv und fett-kursiv, bis zu vier Dateien in einem Vorgang. Sie müssen nicht alle vier Schnitte haben. Angenommen werden TTF- und OTF-Dateien.
   → Ist das Namensfeld noch leer, schlägt die erste gewählte Datei einen Namen vor. Eine Zeile unter den Dateien nennt, was noch fehlt; solange etwas fehlt, bleibt »Hochladen« gesperrt.
4. Klicken Sie auf »Hochladen«.
   → Klappen alle Dateien, schließt das Fenster, und der Designer meldet, wie viele Schnitte hochgeladen sind und ob die Familie jetzt vollständig ist oder was ihr noch fehlt.

Das Fenster liegt mittig über den Vorlageneinstellungen; an seinen Kanten können Sie es größer ziehen. Oben steht der Hinweis »Jede Zeile ist eine Schriftfamilie mit ihren vier Schnitten. Ein Häkchen heißt: diese Datei liegt in Dynamics. Fehlt ein Schnitt, wird Text darin im normalen Schnitt gedruckt — kursiv eingestellter Text steht dann aufrecht da.« Darunter folgt die Liste, bis zum Laden mit »lädt…«. Ist noch keine eigene Schrift hochgeladen, steht dort »Noch keine eigene Schrift hochgeladen. Smart Templates druckt dann mit Arimo.«; die mitgelieferte Arimo erscheint in der Liste nicht. Lässt sich die Liste nicht laden, steht in Rot »Die Schriftliste ließ sich nicht laden: …«. Außerhalb von Dynamics, etwa in einer lokalen Vorschau, steht dort »Schriften verwalten geht nur in Dynamics 365 — die lokale Vorschau hat keine Schriften-Ablage.«

[Bild: Das Fenster »Schriftarten verwalten« mit drei erfundenen Beispielfamilien. Oben der Titel und ein grauer Hinweis: »Jede Zeile ist eine Schriftfamilie mit ihren vier Schnitten. Ein Häkchen heißt: diese Datei liegt in Dynamics. Fehlt ein Schnitt, wird Text darin im normalen Schnitt gedruckt — kursiv eingestellter Text steht dann aufrecht da.« Darunter eine Tabelle mit den Spalten »Schriftfamilie«, »normal«, »fett«, »kursiv« und »fett-kursiv« (am Bildschirm in Großbuchstaben) und einer Spalte ohne Überschrift. Zeile »Lato«: in allen vier Spalten ein grünes Häkchen mit zwei kleinen Knöpfen (Pfeil nach unten, Kreuz). Zeile »Open Sans«: Häkchen bei »normal« und »fett«; bei »kursiv« und »fett-kursiv« ein blasser Strich mit einem Pfeil nach oben; unter dem Namen klein »es fehlt: kursiv, fett-kursiv«. Zeile »Roboto Slab«: in allen Spalten ein Strich mit Pfeil nach oben, unter dem Namen »keine Datei hinterlegt«. Rechts in jeder Zeile die Knöpfe »Dateien…« und »Löschen« (rot). Unten der breite blaue Knopf »Neue Schriftfamilie hochladen« und daneben »Schließen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Schriftarten verwalten« mit drei Beispielfamilien. Die Namen stehen hier in einer Standardschrift; in Dynamics steht jeder Name in der eigenen Schrift der Familie, sobald deren normaler Schnitt hinterlegt ist.
- Bildmarke 1: Der Familienname; ein Klick darauf öffnet das Fenster »Dateien für …«.
- Bildmarke 2: Häkchen: Diese Datei liegt in Dynamics. Der Pfeil ↓ lädt sie herunter, das ✕ entfernt nur diesen Schnitt.
- Bildmarke 3: Strich: Der Schnitt fehlt. Der Pfeil ↑ lädt ihn gleich hier hoch.
- Bildmarke 4: Die Zeile nennt die fehlenden Schnitte.
- Bildmarke 5: »Dateien…« lädt mehrere Schnitte auf einmal; »Löschen« entfernt die ganze Familie nach Rückfrage.
- Bildmarke 6: Legt eine neue Familie an, bis zu vier Dateien in einem Vorgang.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| Spalte »Schriftfamilie« | Eine Zeile je Familie, nach dem Namen sortiert. Ist der normale Schnitt hinterlegt, steht der Name in seiner eigenen Schrift. Darunter klein »keine Datei hinterlegt« oder »es fehlt: …« mit den fehlenden Schnitten. Ein Familien-Datensatz ohne Namen erscheint als »(ohne Namen)«. Ein Klick auf den Namen öffnet das Fenster »Dateien für »…««. |
| Spalten »normal«, »fett«, »kursiv«, »fett-kursiv« | ✓ heißt: Diese Datei liegt in Dynamics. — heißt: Der Schnitt fehlt. |
| »↓« neben einem ✓ | Lädt die Datei dieses Schnitts herunter. Der Designer meldet »»…« wird geholt…« und danach »»…« heruntergeladen.« oder in Rot »Herunterladen fehlgeschlagen: …«. |
| »✕« (rot) neben einem ✓ | Entfernt diesen Schnitt nach der Rückfrage »Schnitt entfernen?« (»»…« aus der Familie »…« entfernen? Die übrigen Schnitte bleiben.«) mit »Abbrechen« und »Entfernen«. Danach »Wird entfernt…« und »»…« entfernt.«. Die Familie bleibt; Text in diesem Schnitt steht danach im normalen Schnitt. Entfernen Sie den normalen Schnitt selbst, gilt die Regel für einen fehlenden normalen Schnitt (siehe Vorlageneinstellungen: Standardschrift). |
| »↑« neben einem — | Lädt den fehlenden Schnitt hoch. Es öffnet sich die Dateiauswahl des Browsers für TTF- und OTF-Dateien. Ist der Schnitt inzwischen doch vorhanden, fragt der Designer »Ersetzen?«; mit »Abbrechen« bleibt alles, wie es war (»Nichts geändert.«). Danach meldet er »»…« für »…« hochgeladen.« und was der Familie noch fehlt, oder in Rot, warum die Datei nicht geht. |
| »Dateien…« | Öffnet das Fenster »Dateien für »…««, in dem Sie mehrere Schnitte auf einmal hochladen oder ersetzen. |
| »Löschen« (rot) | Löscht die ganze Familie mit allen Schnitten nach der Rückfrage »Schriftfamilie löschen?« mit »Abbrechen« und »Löschen«. Kommt die Schrift in der geöffneten Vorlage vor, steht in der Rückfrage zusätzlich »⚠ Diese Vorlage benutzt sie gerade. Sie druckt danach in Arimo.«, und nach dem Löschen erscheint der Hinweis »Die Vorlage benutzt »…« — gezeichnet und gedruckt wird ab sofort Arimo.« |
| »Neue Schriftfamilie hochladen« (blau) | Öffnet das Fenster »Neue Schriftfamilie«. Außerhalb von Dynamics ist der Knopf gesperrt. |
| »Schließen« | Schließt das Fenster, ebenso die Esc-Taste und ein Klick daneben, ohne Rückfrage. Ein ✕ gibt es hier nicht. |
| Zeile unter den Knöpfen | Zeigt, was die letzte Aktion ergeben hat, bei einem Fehler in Rot. |

- **Fehlende Schnitte:** Was im Entwurf und im Druck geschieht, wenn ein Schnitt oder eine ganze Schrift fehlt, und was dann gemeldet wird, steht unter Vorlageneinstellungen: Standardschrift.
- **Nach jeder Aktion** zeichnet der Designer das Blatt neu, und die Vorlageneinstellungen dahinter bauen sich neu auf, sodass die Liste »Standardschrift« den neuen Stand zeigt.
- **Im Druck** gilt ein ersetzter, neu hochgeladener oder entfernter Schnitt laut Hilfe des Designers ab dem nächsten Beleg; ein Beleg wechselt nie mitten im Druck die Schrift.

> **Achtung:** Die Rückfrage beim Löschen prüft nur die geöffnete Vorlage und warnt auch nur vor ihr. Andere Vorlagen Ihrer Umgebung, die dieselbe Schrift benutzen, drucken danach ebenfalls in Arimo; davor warnt die Rückfrage nicht. Der Druck warnt dagegen: Setzt ein Beleg die gelöschte Schrift, meldet das Dokument eine Warnung, dass ein Ersatz benutzt wurde (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen). Wurde der Entwurf noch mit der Originalschrift gebaut, können Zeilen- und Seitenumbrüche im PDF davon abweichen. Zeichnet auch der Entwurf schon Arimo, passen Entwurf und PDF zusammen; es fehlt nur die gewünschte Schrift. Prüfen Sie trotzdem vor dem Löschen, wo die Schrift noch gebraucht wird. Beim »Exportieren« einer Vorlage reisen die Schriften nicht mit; laden Sie sie in einer anderen Umgebung dort ebenfalls hoch.

#### Die Fenster »Neue Schriftfamilie« und »Dateien für …«

»Neue Schriftfamilie hochladen« öffnet das Fenster für eine neue Familie; ein Klick auf einen Familiennamen oder auf »Dateien…« öffnet dasselbe Fenster für eine vorhandene Familie. Darin laden Sie unter einem Namen bis zu vier Dateien in einem Vorgang hoch; so entsteht durch einen Tippfehler keine zweite Familie.

[Bild: Das Fenster »Dateien für »Open Sans««. Oben das blasse, gesperrte Feld »Schriftfamilie« mit »Open Sans«, darunter ein grauer Hinweis: »Wählen Sie die Dateien der Schnitte, die Sie haben — Sie müssen nicht alle vier angeben. Was Sie hier nicht wählen, bleibt unverändert.« Darunter vier Zeilen: »normal ✓«, »fett ✓«, »kursiv« und »fett-kursiv«. In jeder Zeile steht der Knopf »Datei wählen…« und daneben grau »TTF oder OTF«. Unter den Zeilen steht in Grau »Bitte mindestens eine Schriftdatei wählen.«; ganz unten der breite, blasse (gesperrte) blaue Knopf »Hochladen« und daneben »Abbrechen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster »Dateien für …«: je Schnitt eine Datei, ✓ hinter den vorhandenen.
- Bildmarke 1: Der Name einer vorhandenen Familie wird hier nicht geändert.
- Bildmarke 2: ✓: Diese Datei liegt schon in Dynamics; eine neue ersetzt sie.
- Bildmarke 3: Je Schnitt eine Datei; welcher Schnitt es ist, ergibt sich aus der Zeile.
- Bildmarke 4: Bleibt gesperrt, solange nichts gewählt ist.

| Bedienelement | Was es tut |
|---|---|
| »Schriftfamilie« | Der Name, unter dem die Schrift in den Listen erscheint (grau im leeren Feld: »Name der Schriftfamilie, z. B. Roboto«). Bei einer neuen Familie ist das Feld frei; ist es noch leer, schlägt die erste gewählte Datei einen Namen vor, ohne Zusätze wie Bold, Italic, Oblique, Regular oder Book. Nicht erlaubt sind Anführungszeichen, Kommas, Semikolons, spitze Klammern und Rückstriche; ein Apostroph geht. Bei einer vorhandenen Familie ist das Feld gesperrt: »Der Name einer vorhandenen Familie wird hier nicht geändert — sonst entstünde eine zweite Familie unter neuem Namen.« Derselbe Name in anderer Groß- und Kleinschreibung trifft die vorhandene Familie. |
| Hinweis | »Wählen Sie die Dateien der Schnitte, die Sie haben — Sie müssen nicht alle vier angeben. Was Sie hier nicht wählen, bleibt unverändert.« |
| Zeilen »normal«, »fett«, »kursiv«, »fett-kursiv« mit »Datei wählen…« | Je Schnitt eine Datei. Welcher Schnitt es ist, ergibt sich aus der Zeile, nicht aus dem Dateinamen. Ein ✓ hinter der Beschriftung heißt: »Liegt bereits in Dynamics — eine neue Datei ersetzt sie.« Neben dem Knopf steht »TTF oder OTF«, dann »wird gelesen…«, danach in Grün der Dateiname oder in Rot, warum die Datei nicht geht, etwa »Das ist WOFF (Webschrift) — der Druck braucht TTF oder OTF.«, »… ist eine Sammlung (TTC) …«, »Das ist keine Schriftdatei …« oder »Datei nicht lesbar.« |
| Zeile unter den Dateien | Sagt, was noch fehlt: »Bitte den Namen der Schriftfamilie angeben.«, die Namensregel oder »Bitte mindestens eine Schriftdatei wählen.« Grau bis zu Ihrer ersten Eingabe, danach rot. Solange etwas fehlt, ist »Hochladen« gesperrt. |
| »Hochladen« bzw. »Hochladen — 2 Dateien« (blau) | Gibt es einen der gewählten Schnitte schon, fragt der Designer einmal für alle »Ersetzen?«; mit »Abbrechen« bleibt alles, wie es war (»Nichts geändert.«). Dann lädt er die Dateien nacheinander hoch (»Lädt … (1 von 2)«). Ein Fehler hält an: In der Zeile unter den Dateien steht in Rot »»…« fehlgeschlagen: …«; haben vorher schon Dateien geklappt, steht dahinter deren Zahl, etwa »(1 vorher erfolgreich)«. Das Fenster bleibt dann offen. Klappen alle Dateien, schließt das Fenster, und der Designer meldet, wie viele Schnitte hochgeladen sind und ob die Familie jetzt vollständig ist oder was ihr noch fehlt. |
| »Abbrechen« | Schließt ohne Hochladen, ebenso die Esc-Taste und ein Klick daneben. |

Angenommen werden nur Schriftdateien im Format TTF und OTF. Webschriften (WOFF, WOFF2) und Schriftsammlungen (TTC) weist der Designer ab, weil der PDF-Druck sie nicht lesen kann; nehmen Sie die TTF- oder OTF-Fassung derselben Schrift. Geprüft wird die Datei selbst, nicht ihre Endung. Außerhalb von Dynamics meldet »Hochladen« in Rot »Hochladen geht nur in Dynamics 365 — die lokale Vorschau hat keine Schriften-Ablage.«

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Ein festes Bild aus der Ablage erscheint mit seinem Inhalt; kann der Druck es nie drucken, steht der Kasten »nicht druckbar« da. Alle Texte ohne eigene Schrift werden in der gewählten Schrift gezeichnet und gemessen; ist sie nicht hochgeladen, zeichnet der Entwurf Arimo und meldet das.

**Im PDF:** Ein festes Bild wird über seinen Kurznamen in der Ablage gesucht; fehlt es oder kann der Druck es nicht lesen, bleibt die Stelle leer und hält ihren Platz, und das Dokument meldet es. Die gewählte Schrift ist eingebettet; fehlt sie, druckt das Dokument Arimo, fehlt nur ein Schnitt, den normalen Schnitt der Familie, jeweils mit einer Warnung. Ein hochgeladener, ersetzter oder entfernter Schnitt gilt ab dem nächsten Beleg.

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## Seiten, Kopf- und Fußzeile

*Für Anwender · Vorlage und Seiten · Seite de/seiten.html*

> **Kurz gesagt:** Auf der Entwurfsfläche stehen die Blätter Ihrer Vorlage untereinander. Im Beleg werden es oft mehr: Eine lange Positionstabelle läuft über mehrere Seiten, und was darunter steht, rückt mit; wie, legt das Positionsverhalten fest. Was an der Blattkante geschieht, steht unter An der Blattkante. Eine neue Seite erzwingen Sie mit einem Seitenumbruch, eine leere Seite hängen Sie mit »Leere Seite« an. Kopf- und Fußzeile sind Gruppen, die sich auf jeder Seite wiederholen; auf welchen Seiten genau, stellen Sie an der Gruppe ein. Auf Wunsch umgibt ein Seitenrahmen jede Seite.

### Blätter im Entwurf und im Beleg

Über jedem Blatt der Entwurfsfläche steht eine Beschriftung wie »Seite 1 / 2«: die Nummer des Blatts und die Zahl der Blätter auf der Fläche. Ein Klick auf diese Beschriftung wirkt wie ein Klick ins Leere. Die Markierung verschwindet, und rechts stehen die Einstellungen des ganzen Dokuments, darunter der Seitenrahmen (siehe Das Eigenschaften-Fenster: Wenn nichts markiert ist). Größe und Ränder der Blätter stellen Sie ein unter Vorlageneinstellungen: Reiter »Seite«.

[Bild: Verkleinerte Entwurfsfläche mit zwei weißen Blättern untereinander. Über dem ersten Blatt steht »Seite 1 / 2«, über dem zweiten »Seite 2 / 2«. Auf jedem Blatt steht oben ein blau gestrichelter Bereich mit dem Logo und Feldmarken (die Kopfzeile) und unten ein schmaler blau gestrichelter Bereich mit Feldmarken (die Fußzeile). Auf Blatt 1 steht der Rechnungsinhalt mit Anschrift, Überschrift, Tabelle, Summenblock, einem grünen Stempel »BEZAHLT« und Bankverbindung. Darunter liegt quer über das Blatt ein Streifen mit der Beschriftung »✂ Seitenumbruch · ab hier neue Seite« und einem runden ✕-Knopf am rechten Ende; unterhalb des Streifens ist die Fläche bis zum unteren Ende des bedruckten Bereichs grau schraffiert, auch hinter der Fußzeile. Blatt 2 trägt die Überschrift »Allgemeine Geschäftsbedingungen« und einen kurzen Text. Rechts neben Blatt 2 steht der Knopf »🗑 Seite entfernen«, unter Blatt 2 in der Mitte der Knopf »Seite anfügen«.]
Bildunterschrift: Die Entwurfsfläche mit zwei Blättern: Ein Seitenumbruch beginnt Blatt 2, Kopf- und Fußzeile stehen auf beiden Blättern.
- Bildmarke 1: Die Beschriftung jedes Blatts: Nummer und Zahl der Blätter auf der Fläche.
- Bildmarke 2: Kopfzeile: eine Gruppe, die sich auf jeder Seite wiederholt (blau gestrichelt). Die Fußzeile steht ebenso auf jedem Blatt.
- Bildmarke 3: Der Streifen des Seitenumbruchs: Ab hier beginnt ein neues Blatt.
- Bildmarke 4: Die schraffierte Fläche: Hier ist das Blatt zu Ende.
- Bildmarke 5: »🗑 Seite entfernen«: löscht den Umbruch, der dieses Blatt beginnt.
- Bildmarke 6: »Seite anfügen«: hängt ein leeres Blatt an.

Jedes Objekt direkt im Dokument gehört zu einem Blatt. Zu welchem, bestimmen Sie durch Ziehen: Lassen Sie es auf einem Blatt los, gehört es zu diesem Blatt. Wie »X (mm)« und »Y (mm)« auf diesem Blatt zählen, steht unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage direkt im Dokument. Hat erst ein Seitenumbruch ein Objekt auf das nächste Blatt geschoben, zählt sein »Y (mm)« weiter ab dem Blatt, auf dem der Umbruch steht (siehe Seitenumbruch: Was er bewirkt). Ein Objekt in einer Gruppe gehört zum Blatt seiner Gruppe.

Neue Blätter entstehen auf drei Wegen:

- Ein Seitenumbruch beginnt ein neues Blatt.
- »Leere Seite« im Menüband und »Seite anfügen« unter dem letzten Blatt hängen ein leeres Blatt an (siehe Leere Seiten).
- Der Designer hängt selbst ein Blatt an, wenn ein Objekt wegen der Blattkante auf das nächste Blatt wandert oder eine freie Tabelle dort weiterläuft (siehe An der Blattkante).

Wie viele Seiten der Beleg wirklich hat, hängt von den Daten ab. Die Entwurfsfläche zeigt Felder als blaue Marken mit dem Feldnamen, nicht die Werte; wie lang eine Tabelle mit echten Daten wird, sieht sie nicht. Die echten Seiten zeigen erst die »Voll-Vorschau« und das PDF, beide mit dem Beispiel-Datensatz (siehe Voll-Vorschau und PDF: Die Voll-Vorschau).

> **Gut zu wissen:** Ein Blatt, das schon im Entwurf leer ist, etwa eines aus »Leere Seite«, entfällt im Beleg nicht; wann angefügte leere Seiten im PDF stehen, steht unter Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen. Anders ist es bei einem Blatt, auf dem Sichtbarkeitsregeln alles ausgeblendet haben: Es entfällt im Beleg, und die Entwurfsfläche zeigt es weiter (siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht).

### Seitenumbruch

Ein Seitenumbruch erzwingt an einer Stelle ein neues Blatt, etwa vor den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Es gibt ihn nur direkt im Dokument. In eine Gruppe oder Tabellenzelle lässt er sich nicht setzen; im Gruppen-Designer fehlt der Knopf, und ein kopierter Umbruch lässt sich dort nicht einfügen.

#### Einen Seitenumbruch einfügen

1. Klicken Sie im Menüband im Abschnitt »Seite« auf »Seitenumbruch«.
   → Unter dem Inhalt des letzten belegten Blatts steht ein Streifen »✂ Seitenumbruch · ab hier neue Seite«. Er ist markiert, die Fläche rollt zu ihm, und hinter ihm beginnt ein neues Blatt.
2. Ziehen Sie den Streifen an die Höhe, an der die neue Seite beginnen soll.
   → Beim Ziehen zeigt eine blau gestrichelte Linie, wo der Umbruch landet. Er schneidet genau dort, wo Sie loslassen; was darunter steht, beginnt auf dem nächsten Blatt.

Schneller geht es, wenn Sie den Knopf »Seitenumbruch« gleich aus dem Menüband an die gewünschte Stelle auf dem Blatt ziehen (siehe Das Menüband: Ablegen per Ziehen). Den Mauszeigertext des Knopfs nennt Das Menüband.

#### So sieht er auf der Fläche aus

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche. Oben das Ende des Rechnungsinhalts: links die Tabelle »Bankverbindung« mit den Zeilen »Kontoinhaber«, »IBAN« und »Verwendungszweck« und den Feldmarken »Firmenname«, »IBAN« und »Rechnungsnummer«, rechts der Text »Mit freundlichen Grüßen« mit der Feldmarke »Firmenname«. Darunter liegt über die ganze Blattbreite ein Streifen mit blau gestrichelten Rändern und heller schräger Schraffur. Über dem Streifen sitzt links die Beschriftung »✂ Seitenumbruch · ab hier neue Seite«, am rechten Ende des Streifens ein runder Knopf mit ✕. Unter dem Streifen beginnt eine grau schraffierte Fläche, die bis zum Ende des Ausschnitts reicht.]
Bildunterschrift: Ein wirksamer Seitenumbruch: der Streifen mit Beschriftung und ✕, darunter die grau schraffierte Fläche, in der das Blatt zu Ende ist.
- Bildmarke 1: Die Beschriftung: Hier beginnt eine neue Seite.
- Bildmarke 2: Der runde ✕-Knopf entfernt den Umbruch.
- Bildmarke 3: Die schraffierte Fläche: Unter dem Umbruch ist das Blatt zu Ende; was Sie dort ablegen, erscheint auf dem nächsten Blatt.

| Was Sie sehen | Was es bedeutet |
|---|---|
| Streifen »✂ Seitenumbruch · ab hier neue Seite« über die ganze Blattbreite, darunter bis zum unteren Ende des bedruckten Bereichs eine grau schraffierte Fläche (bei weniger als 2 mm Platz entfällt sie) | Der Umbruch wirkt. Unter ihm ist das Blatt zu Ende: Was Sie in der schraffierten Fläche ablegen, erscheint auf dem nächsten Blatt. |
| Streifen »✂ Seitenumbruch · wirkt hier nicht (kein Inhalt darüber)«, ohne Schraffur | Über dem Umbruch steht auf diesem Blatt noch nichts. Er beginnt keine neue Seite, auch im PDF nicht. Der Mauszeiger erklärt: »Dieser Seitenumbruch beginnt keine neue Seite: auf diesem Blatt steht über ihm noch kein Inhalt. Ganz oben auf einem Blatt oder direkt unter einem anderen Umbruch erzeugt ein Umbruch keine leere Seite — im PDF genauso. Er wirkt, sobald über ihm etwas steht.« |
| »✕« im runden Knopf rechts im Streifen | Entfernt den Umbruch (siehe Markieren, verschieben, entfernen). |
| »✂ Seitenumbruch« in der »Struktur« | Ein Klick auf die Zeile markiert den Umbruch (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur). |

[Bild: Ausschnitt vom oberen Ende eines Blatts der Entwurfsfläche. Oben die Kopfzeile in einem blau gestrichelten Bereich: links das Logo, rechts die Feldmarken »Firmenname«, »Straße« und »PLZ Ort«, unten eine blaue Linie. Darunter liegt ein Streifen mit blau gestricheltem Rand und der Beschriftung »✂ Seitenumbruch · wirkt hier nicht (kein Inhalt darüber)« sowie einem runden ✕-Knopf rechts. Unter dem Streifen ist keine graue Schraffur; dort beginnt der Inhalt: links die Anschrift mit Feldmarken, rechts ein Kasten mit Beschriftungen und Feldmarken (»Rechnungsnummer«, »Rechnungsdatum« und weitere).]
Bildunterschrift: Ein Seitenumbruch ohne Inhalt darüber: Die Beschriftung sagt, dass er nicht wirkt, und die graue Schraffur fehlt.
- Bildmarke 1: Der Streifen: Seine Beschriftung nennt den Grund. Auf diesem Blatt steht über dem Umbruch noch kein Inhalt.

#### Was er bewirkt

- **Neue Seite:** Alles, was auf dem Blatt unter dem Umbruch steht, beginnt auf dem nächsten Blatt. Die Oberkante des Streifens wird dort zum Anfang des Inhalts: Ein Objekt, das 30 mm unter der Oberkante des Streifens steht, steht auf dem neuen Blatt 30 mm unter dem Beginn des Inhalts, also unter dem oberen Rand oder, wenn dort eine Kopfzeile steht, unter der Kopfzeile. Der Streifen ist 8 mm hoch; ein Objekt direkt darunter beginnt auf dem neuen Blatt also 8 mm unter dem Beginn des Inhalts. So zeigen es die Entwurfsfläche und das PDF. Im Feld »Y (mm)« behält ein solches Objekt seine bisherige Zahl, im Beispiel also die Lage des Umbruchs plus 30. Tragen Sie dort eine kleine Zahl wie 30 ein, rückt das Objekt über den Umbruch auf das Blatt davor.
- **Nur mit Inhalt darüber:** Ganz oben auf einem Blatt oder direkt unter einem anderen Umbruch erzeugt ein Umbruch keine leere Seite.
- **Nur Ausgeblendetes darüber:** Steht auf dem Blatt über dem Umbruch nur Ausgeblendetes, entfällt dieses Blatt im Druck (siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht). Was unter dem Umbruch steht, behält seine Lage. Die Entwurfsfläche kennt die Daten nicht und zeigt das Blatt weiter.
- **Nichts darunter:** Steht hinter dem Umbruch nichts mehr, bleibt das Blatt dahinter leer. Es wird als leere Seite gedruckt und zählt bei »Seite … von …« mit.
- **Im PDF** erscheint vom Umbruch selbst nichts, weder der Streifen noch die Schraffur.
- Ein Seitenumbruch hat keine Sichtbarkeitsregel, keinen Vordergrund-Rang und kein Positionsverhalten.

#### Markieren, verschieben, entfernen

Ein Klick auf den Streifen markiert den Umbruch. Rechts stehen dann die Marke »Seitenumbruch«, ein Hinweis, der die Regeln dieses Abschnitts zusammenfasst, und »🗑 Block löschen«. Reiter und weitere Einstellungen gibt es nicht.

- **Verschieben:** Ziehen Sie den Streifen nach oben oder unten; seitlich bewegt er sich nicht. Sobald Sie die Maus ein Stück bewegen, folgt er ihr, und eine blau gestrichelte Linie zeigt, wo er landet. Die Pfeiltasten bewegen einen allein markierten Umbruch nicht; in einer Mehrfachauswahl wandert er mit.
- **Sonderfall beim Ziehen:** Ziehen Sie den Umbruch, mit dem ein Blatt beginnt, auf eben dieses Blatt, landet er unter Umständen nicht an der Loslass-Stelle. Dann rückt alles, was auf diesem Blatt über der Loslass-Stelle stand, auf das Blatt davor, und der Umbruch steht dort darunter. Das Blatt, auf dem Sie losgelassen haben, beginnt danach mit dem, was unter der Loslass-Stelle stand.

| Weg zum Entfernen | Was geschieht | Rückfrage |
|---|---|---|
| »✕« am Streifen (Mauszeiger »Seitenumbruch entfernen«) | Entfernt nur den Umbruch und meldet »Seitenumbruch entfernt.« Was nur wegen des Umbruchs auf dem nächsten Blatt stand, rückt zurück. Objekte, die Sie selbst auf das folgende Blatt gelegt haben, bleiben dort, und das Blatt bleibt stehen. | keine |
| Entf-Taste bei markiertem Umbruch | Wie »✕«, aber ohne Meldung. | keine |
| »🗑 Block löschen« rechts in den Eigenschaften | Wie die Entf-Taste, aber erst nach der Rückfrage »Diesen Block löschen?«. | ja |
| »🗑 Seite entfernen« am Blatt, das der Umbruch beginnt | Löscht den Umbruch und holt alles, was auf diesem Blatt steht, ein Blatt zurück (siehe Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen). | keine |

Haben Sie etwas versehentlich entfernt, holen Sie es mit Strg+Z zurück (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Rückgängig und Wiederholen).

### Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen

Eine leere Seite hängen Sie an, ohne einen Seitenumbruch zu setzen. Vier Knöpfe gehören dazu; im Gruppen-Designer gibt es keinen davon.

| Knopf | Wo er steht | Was er bewirkt |
|---|---|---|
| »Leere Seite« | Menüband, Abschnitt »Seite«, vor »Seitenumbruch« (siehe Das Menüband). | Hängt hinter dem letzten Blatt ein leeres Blatt an, und die Fläche rollt ans Ende. Ein Seitenumbruch entsteht dabei nicht. |
| »Seite anfügen« | Unter dem letzten Blatt, in der Mitte. | Dasselbe wie »Leere Seite«. Der Mauszeiger nennt den Weg zurück: »🗑 Leerseite« auf dem Blatt. |
| »🗑 Leerseite« | Rechts über jedem angefügten leeren Blatt; ist neben dem Blatt genug Platz, rechts daneben. Mauszeiger: »Leere Folgeseite entfernen«. | Entfernt ein angefügtes leeres Blatt, ohne Rückfrage. Es verschwindet immer das letzte leere Blatt, gleich an welchem Sie klicken. |
| »🗑 Seite entfernen« | Rechts über einem Blatt, das ein Seitenumbruch begonnen hat, bei genug Platz rechts daneben. Mauszeiger: »Diese Seite entfernen (Seitenumbruch löschen – Inhalt rückt nach oben)«. | Löscht den Umbruch, der dieses Blatt beginnt, und holt alles, was auf diesem Blatt steht, ein Blatt zurück. Ohne Rückfrage. |

- **Höchstens 200:** Sind schon 200 Blätter da, legen »Leere Seite« und »Seite anfügen« kein Blatt mehr an und melden: »Es lassen sich keine weiteren leeren Seiten anfügen — leere Seiten gibt es höchstens bis Seite 200, so wie im Dokument.«
- **Leeres Blatt füllen:** Legen Sie ein Objekt auf ein angefügtes leeres Blatt, gehört es danach zum Inhalt, und »🗑 Leerseite« verschwindet dort.
- **Blätter ohne Löschknopf:** Blätter, die der Designer selbst anhängt, weil Inhalt über die Blattkante wandert, haben keinen Knopf; sie verschwinden von selbst, wenn der Inhalt wieder passt. Auch ein leeres Blatt zwischen zwei belegten Blättern hat keinen, und es wird gedruckt. Soll es nicht leer bleiben, ziehen Sie die Objekte vom Blatt dahinter darauf.
- **Rückgängig:** Mit Strg+Z holen Sie ein entferntes Blatt zurück.

**Im PDF** werden angefügte leere Seiten gedruckt, mit Seitenrahmen und mit Kopf- und Fußzeile, soweit »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« sie dort zulassen (siehe Auf welchen Seiten). Bei »Seite … von …« zählen sie mit. Hat der Inhalt allein schon mehr Seiten, kommen keine leeren dazu: Die angefügten Seiten sorgen nur für eine Mindestzahl an Seiten.

### Kopf- und Fußzeile

Ein eigenes Objekt »Kopfzeile« gibt es nicht. Kopf- und Fußzeile sind Gruppen mit dem Haken »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«. Eine solche Gruppe steht auf jedem Blatt an derselben Stelle und nimmt nicht am Fluss des übrigen Inhalts teil. Ob sie Kopfzeile, Fußzeile oder ein frei stehender Bereich ist, etwa ein Randvermerk, ergibt sich allein aus ihrer Lage (siehe Kopf, Fuß oder frei stehend). Den Inhalt bearbeiten Sie wie bei jeder Gruppe per Doppelklick (siehe Gruppen: Den Inhalt bearbeiten).

Eine neue Vorlage bringt drei Gruppen mit: eine Kopfzeile und eine Fußzeile, die sich auf jeder Seite wiederholen, und dazwischen eine gewöhnliche Gruppe mit dem Text »Gruppe«. Inhalt und Maße dieser Gruppen nennt Eine neue Vorlage anlegen: Was danach auf dem Blatt steht. Wie »Seite … von …« in die Fußzeile kommt, steht unter Seitenzahlen.

Ältere Vorlagen mit eigener Kopf- und Fußzeile wandelt der Designer beim Öffnen in solche Gruppen um. Ihre Einstellungen, auch die Seitenregeln, bleiben erhalten.

#### Eine eigene Kopf- oder Fußzeile bauen

1. Legen Sie über »Gruppe« im Menüband eine Gruppe an (siehe Gruppen: Eine Gruppe anlegen).
2. Setzen Sie rechts im Reiter »Position & Größe« im Abschnitt »Verhalten« den Haken bei »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«.
   → Oben in den Eigenschaften steht neben der Marke »Gruppe« jetzt »wiederholt auf jeder Seite«. Die Gruppe steht auf jedem Blatt, bei eingeschalteten Hilfslinien mit einem blau gestrichelten Umriss, und in der »Struktur« steht sie als »🔁 Gruppe« ganz oben.
3. Legen Sie unter »Position« mit »X (mm)« und »Y (mm)« fest, wo sie auf jeder Seite steht. Für eine Kopfzeile setzen Sie Y auf 0. Für eine Fußzeile soll ihre Unterkante am unteren Ende des bedruckten Bereichs liegen: Y ist dann die Höhe des bedruckten Bereichs minus die Höhe der Gruppe. Bei A4 mit den Rändern oben und unten von je 18 mm und einer 12 mm hohen Fußzeile sind das 297 − 18 − 18 − 12 = 249 mm.
   → Eine Kopfzeile schiebt den übrigen Inhalt jedes Blatts unter sich, eine Fußzeile lässt ihn über sich enden.
4. Doppelklicken Sie auf die Gruppe und fügen Sie ihren Inhalt ein, etwa ein Logo, eine Linie oder die Seitenzahl.

Der Haken steht nur bei Gruppen direkt im Dokument, auch im Gruppen-Designer einer solchen Gruppe. Eine Gruppe in einer Gruppe kann sich nicht wiederholen, und eine wiederholte Gruppe lässt sich weder in eine andere Gruppe ziehen noch einfügen (siehe Markieren, verschieben, kopieren).

#### Die Einstellungen Feld für Feld

Mit dem Haken ändert sich das Fenster »Eigenschaften« der Gruppe. Alles, was hier nicht steht, gilt wie bei jeder Gruppe (siehe Gruppen: Einstellungen der Gruppe).

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften« bei markierter Kopfzeile, Reiter »Position & Größe«. Oben die blaue Marke »Gruppe« mit dem Zusatz »wiederholt auf jeder Seite«. Abschnitt »Anordnung« mit »Vordergrund-Rang« 0 und vier Knöpfen. Abschnitt »Position« mit »X (mm)« 0 und »Y (mm)« 0. Abschnitt »Größe & Abstände« mit dem nicht angehakten »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, »Breite (mm) — leer = volle Breite« 175, »Höhe (mm)« 24 und leerem »Abstand zwischen Objekten (mm)«. Abschnitt »Verhalten« mit dem Satz, dass es »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« hier nicht gibt, dem angehakten Feld mit Symbol »Auf jeder Seite wiederholen«, zwei grauen Hinweisen (»Feste Position auf jeder Seite (X/Y oben) – so bauen Sie Kopf-/Fußzeile, aber auch frei platzierte Wiederhol-Bereiche.« und »Inhalt fließt immer darunter / um diesen Bereich herum (wie ein Seitenumbruch) — nie darüber.«), der Auswahlliste »Anzeigen auf Seiten« mit dem Eintrag »Allen Seiten«, dem leeren Textfeld »Diese Seiten ausschließen« mit dem Platzhalter »z. B. 1, 3-5« und einem erklärenden grauen Satz. Ganz unten der Abschnitt »Aktionen« mit dem Knopf »Block löschen«.]
Bildunterschrift: Die Einstellungen einer Kopfzeile: Mit dem Haken »Auf jeder Seite wiederholen« kommen die Seitenregeln dazu.
- Bildmarke 1: Die Marke zeigt: Diese Gruppe wiederholt sich auf jeder Seite.
- Bildmarke 2: X und Y: Lage ab der Ecke des bedruckten Bereichs, auf jedem Blatt gleich.
- Bildmarke 3: Der Haken »Auf jeder Seite wiederholen« macht die Gruppe zur Kopf- oder Fußzeile.
- Bildmarke 4: Zwei graue Hinweise: feste Lage auf jeder Seite, der übrige Inhalt fließt darunter.
- Bildmarke 5: »Anzeigen auf Seiten«: sieben Möglichkeiten.
- Bildmarke 6: »Diese Seiten ausschließen«: einzelne Seiten ohne die Gruppe, etwa »1, 3-5«.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« (Reiter »Position & Größe«, Abschnitt »Verhalten«, ohne ⓘ) | Macht die Gruppe zur Kopf- oder Fußzeile oder zu einem frei stehenden Bereich. Nehmen Sie den Haken heraus, wird sie wieder eine gewöhnliche Gruppe; »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« bleiben in der Vorlage gespeichert, wirken aber nicht mehr. | aus |
| Zwei graue Hinweise unter dem Haken | »Feste Position auf jeder Seite (X/Y oben) – so bauen Sie Kopf-/Fußzeile, aber auch frei platzierte Wiederhol-Bereiche.« und »Inhalt fließt immer darunter / um diesen Bereich herum (wie ein Seitenumbruch) — nie darüber.« Das gilt für fließende Objekte; ein Objekt mit »Feste Position« darf über dem Bereich liegen (siehe Positionsverhalten: Feste Position). | — |
| »X (mm)«, »Y (mm)« (Abschnitt »Position«) | Lage ab der linken oberen Ecke des bedruckten Bereichs, auf jedem Blatt gleich; zu den Feldern siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage direkt im Dokument. Setzen Sie den Haken, bleibt die Y-Zahl stehen, zählt aber jetzt ab der Oberkante des bedruckten Bereichs statt ab dem Anfang des Inhalts unter einer Kopfzeile. Je nach Lage ist sie danach Kopfzeile, Fußzeile oder frei stehender Bereich (siehe Kopf, Fuß oder frei stehend). Eine Gruppe mitten auf dem Blatt wird so zum frei stehenden Bereich. | die bisherige Lage |
| »Anordnung« mit »Vordergrund-Rang« | Das Positionsverhalten entfällt mit »Mitwandern« und »Mindestabstand nach oben (mm)«: Die Gruppe steht fest. Es bleibt die Anordnung; ohne eigenen Rang liegen Kopf und Fuß oben (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Der Vordergrund-Rang). | leer (0) |
| Statt »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« | Der Haken fehlt; ein grauer Hinweis nennt den Grund: Ein Objekt, das auf jeder Seite steht, wird nie geteilt (siehe An der Blattkante: Der Hinweis statt des Hakens). | — |
| »Anzeigen auf Seiten« (ⓘ) | Auf welchen Seiten die Gruppe gezeichnet wird (siehe Auf welchen Seiten). | »Allen Seiten« |
| »Diese Seiten ausschließen« (ⓘ) | Einzelne Seiten ohne die Gruppe (siehe Auf welchen Seiten). | leer |
| »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)«, »Breite (mm) — leer = volle Breite«, »Höhe (mm)« | Wie bei jeder Gruppe (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Breite und Höhe je Objektart). Die Höhe bestimmt, wie viel Platz die Gruppe auf jeder Seite freihält; eine Gruppe, deren Höhe im Druck 0 ergibt, hält keinen frei. Eine feste Höhe schneidet ab, was nicht hineinpasst (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). | wie bei jeder Gruppe |
| »Hintergrund«, »Rahmen aktivieren«, »Eckenradius (mm)« | Wie bei jeder Gruppe (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Rahmen und Hintergrund). | wie bei jeder Gruppe |
| Sichtbarkeit (Reiter »Allgemein«) | Wie bei jedem Objekt (siehe Sichtbarkeit). Abweichung: Trifft die Regel nicht zu, fehlt die Gruppe auf allen Seiten und hält auch keinen Platz frei. | immer sichtbar |

#### Kopf, Fuß oder frei stehend

Was eine wiederholte Gruppe ist, entscheidet ihre Lage im bedruckten Bereich:

| Lage | Die Gruppe ist | Der übrige Inhalt |
|---|---|---|
| »Y (mm)« höchstens 0,5 mm | eine Kopfzeile, oben angedockt | beginnt auf jedem Blatt, auf dem sie steht, unter ihr |
| Unterkante höchstens 0,5 mm über dem unteren Ende des bedruckten Bereichs oder tiefer | eine Fußzeile, unten angedockt | endet auf jedem Blatt, auf dem sie steht, über ihr |
| dazwischen | ein frei stehender Bereich, etwa ein Randvermerk | setzt unter dem Bereich fort, wenn er sonst hineinliefe. Das gilt über die ganze Breite, auch für Objekte, die seitlich daneben stünden, und für die Zeilen einer Tabelle. |

- **Immer Platz:** Jede wiederholte Gruppe mit einer Höhe hält ihren Platz frei; eine Einstellung dafür gibt es nicht. Wo sie wegen »Anzeigen auf Seiten« oder »Diese Seiten ausschließen« nicht steht, wird ihr Platz frei, mit einer Ausnahme (siehe Auf welchen Seiten).
- **Auf der Entwurfsfläche** halten Kopf- und Fußzeile ihren Platz nach denselben Regeln frei wie im Druck: Der Inhalt jedes Blatts beginnt unter der Kopfzeile. Ziehen Sie eine Kopfzeile tiefer, rückt der Inhalt mit. Frei stehenden Bereichen weicht die Fläche dagegen nicht aus. Nur die Reihen einer freien Tabelle direkt auf dem Blatt lassen dort schon im Entwurf eine Lücke (siehe Freie Tabellen: Über das Seitenende hinaus). Wie die übrigen Objekte einem solchen Bereich ausweichen, zeigt erst die »Voll-Vorschau«.
- **Feste Position:** Ein Objekt mit »Feste Position« wird auch dort gedruckt, wo eine Kopf- oder Fußzeile steht (siehe Positionsverhalten: Feste Position). Ziehen Sie ein fließendes Objekt auf eine Kopf- oder Fußzeile oder tippen Sie dort ein Y ein, setzt der Designer es darüber oder darunter (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Lage direkt im Dokument).
- **Im Seitenrand:** Kopf- und Fußzeile dürfen in den Seitenrand reichen und werden dort gedruckt. Was über die Papierkante hinausragt, fehlt im PDF, und das Dokument meldet es.
- **Fußzeile rückt mit:** Eine Fußzeile mit eingetragener Höhe, die genau am unteren Ende des bedruckten Bereichs endet, rückt mit, wenn Sie in den Vorlageneinstellungen etwa die Blatthöhe oder den oberen oder unteren Rand ändern. Wann genau, steht unter Vorlageneinstellungen: Die Fußzeile rückt mit.

#### Markieren, verschieben, kopieren

- **Markieren:** Klicken Sie auf einem beliebigen Blatt auf eine freie Stelle der Gruppe, oder klicken Sie in der »Struktur« auf »🔁 Gruppe«. Wiederholte Gruppen stehen dort ganz oben (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur).
- **Verschieben:** Ziehen Sie die Gruppe auf irgendeinem Blatt; die neue Lage gilt auf allen. Sie bleibt dabei waagerecht im bedruckten Bereich und geht nicht über dessen Oberkante. Fanglinien zeigen die Kanten der Nachbarn (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen). Eine angedockte Kopf- oder Fußzeile löst sich dabei nicht von ihrem Rand, nur weil eine Nachbarkante in der Nähe ist; auch mit eingeschaltetem Gitter rastet sie zuerst am Rand ein.
- **Pfeiltasten:** wie bei jedem Objekt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Tasten am markierten Objekt). Die Gruppe bleibt dabei waagerecht im bedruckten Bereich, und Y geht nicht unter 0.
- **Größe:** mit den Anfassern rechts, unten, unten rechts und links, wie bei jeder Gruppe (siehe Gruppen: Verschieben, Größe, Löschen).
- **Nicht in eine Gruppe:** Über der Mitte einer anderen Gruppe zeigt der Mauszeiger, dass das Ablegen dort nicht geht. Lassen Sie trotzdem los, warnt der Designer: »Wiederholende Gruppen (»auf jeder Seite«) können nicht in eine andere Gruppe gelegt werden – sie bleiben eine eigene Ebene über dem Inhalt.« Die neue Lage auf dem Blatt bleibt bestehen.
- **Mehrfachauswahl:** Ziehen Sie mehrere markierte Objekte gemeinsam mit der Maus, bleiben Kopf- und Fußzeilen stehen; die Meldung dazu steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Ausrichten, verteilen, kopieren, löschen. Mit den Pfeiltasten wandern sie dagegen mit; nehmen Sie sie vorher mit Strg+Klick aus der Auswahl heraus.
- **Kopieren:** Mit Strg+C und Strg+V oder mit Strg+D entsteht eine Kopie, 5 mm nach rechts und unten versetzt. Eine kopierte Kopfzeile steht damit bei X 5 und Y 5. Sie ist ein frei stehender Bereich, und ohne eigene Breite ragt sie rechts 5 mm über den bedruckten Bereich hinaus. Soll sie wieder Kopfzeile sein, setzen Sie »X (mm)« und »Y (mm)« auf 0. Bei einer kopierten Fußzeile setzen Sie »X (mm)« auf 0 und Y wie unter Eine eigene Kopf- oder Fußzeile bauen. In eine Gruppe oder Zelle lässt sich die Kopie nicht einfügen; die Meldung dazu steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren und Einfügen.
- **Löschen:** wie jede Gruppe, mit »🗑 Block löschen« nach einer Rückfrage oder mit der Entf-Taste ohne Rückfrage (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen).

#### Auf welchen Seiten

Unter dem Haken »🔁 Auf jeder Seite wiederholen« stehen zwei Einstellungen. Beide gelten zugleich: Gezeichnet wird die Gruppe nur auf Seiten, die »Anzeigen auf Seiten« erlaubt und die nicht unter »Diese Seiten ausschließen« stehen.

**»Anzeigen auf Seiten«** ist eine Liste mit sieben Möglichkeiten:

| Möglichkeit | Gezeichnet auf | Platz auf den übrigen Seiten |
|---|---|---|
| »Allen Seiten« (Vorgabe) | jeder Seite | — |
| »Nur erste Seite« | Seite 1 | frei für den Inhalt |
| »Außer erster Seite« | Seite 2 und folgende | frei für den Inhalt |
| »Nur letzte Seite« | der letzten Seite | bleibt auf jeder Seite frei |
| »Außer letzter Seite« | allen Seiten außer der letzten | bleibt auch auf der letzten Seite frei |
| »Nur gerade Seiten« | Seite 2, 4, 6 … | frei für den Inhalt |
| »Nur ungerade Seiten« | Seite 1, 3, 5 … | frei für den Inhalt |

> **Gut zu wissen:** Bei »Nur letzte Seite« und »Außer letzter Seite« bleibt der Platz des Bereichs auf jeder Seite frei, auch wo er nicht gezeichnet wird. Das ist Absicht: Welche Seite die letzte ist, steht erst fest, wenn alles gesetzt ist. Würde der Platz vorher anders gerechnet, verschöbe sich der Text und damit die Seitenzahl.

Typisch ist ein großer Briefkopf nur auf der ersten Seite und ein schmaler Kopf für die Folgeseiten:

1. Bauen Sie den großen Briefkopf als wiederholte Gruppe bei Y 0 und stellen Sie »Anzeigen auf Seiten« auf »Nur erste Seite«.
2. Bauen Sie den schmalen Kopf als zweite wiederholte Gruppe, ebenfalls bei Y 0, und stellen Sie sie auf »Außer erster Seite«.
   → Die beiden Köpfe lösen einander ab. Auf Seite 1 beginnt der Inhalt unter dem großen Briefkopf, ab Seite 2 unter dem schmalen.

[Bild: Verkleinerte Entwurfsfläche mit zwei weißen Blättern untereinander, beschriftet »Seite 1 / 2« und »Seite 2 / 2«. Blatt 1 trägt oben den großen Briefkopf: das Logo links und Feldmarken rechts in einem blau gestrichelten Bereich über einer blauen Linie, darunter den Rechnungsinhalt; unten die Fußzeile. Blatt 2 trägt oben nur einen schmalen blau gestrichelten Kopf mit dem Text »Rechnung« und der Feldmarke »Rechnungsnummer« über einer blauen Linie; darunter beginnt die Überschrift »Allgemeine Geschäftsbedingungen«, unten steht dieselbe Fußzeile.]
Bildunterschrift: Zwei Köpfe lösen einander ab: der große Briefkopf nur auf Seite 1, der schmale Kopf ab Seite 2.
- Bildmarke 1: Der große Briefkopf: »Anzeigen auf Seiten« steht auf »Nur erste Seite«.
- Bildmarke 2: Der schmale Kopf: »Anzeigen auf Seiten« steht auf »Außer erster Seite«.

Was ein solcher Briefkopf an der Blattkante bewirkt, steht unter An der Blattkante: Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird.

**»Diese Seiten ausschließen«** ist ein Textfeld mit ⓘ und dem Platzhalter »z. B. 1, 3-5«. Ein grauer Satz darunter erklärt die Schreibweise: Seitenzahlen oder Bereiche, auf denen die Gruppe nicht gezeichnet wird, getrennt durch Komma, Semikolon oder Leerzeichen. Tragen Sie die Seiten ein, auf denen die Gruppe fehlen soll. Übernommen wird, wenn Sie das Feld verlassen oder die Eingabetaste drücken.

- **Schreibweise:** einzelne Seitenzahlen wie »1« und Bereiche wie »2-5«, ohne Leerzeichen um den Strich: »2 - 5« liest das Feld als Seite 2 und Seite 5, und eine rote Zeile unter dem Feld meldet den Strich; auf den Seiten 3 und 4 steht die Gruppe dann weiter. »0« ist keine Seitenzahl. Vertauschte Grenzen wie »5-2« gelten als 2 bis 5. Trennen können Sie mit Komma, Semikolon oder Leerzeichen; »2, 4«, »2; 4« und »2 4« bedeuten dasselbe. Ein leeres Feld schließt nichts aus.
- **Immer von vorn:** Gezählt wird ab Seite 1. »-1« für die letzte Seite geht hier nicht; dafür gibt es »Außer letzter Seite«.
- **Prüfung beim Tippen:** Was keine Seitenzahl ist, wird übergangen, und eine rote Zeile unter dem Feld sagt es schon beim Tippen, etwa »Der Seitenausschluss »2a« enthält »2a« — das ist keine Seitenzahl und wird übergangen. Seitenzahlen von vorn, getrennt durch Komma, Semikolon oder Leerzeichen, z. B. »1, 3-5«.« Bei einer negativen Zahl heißt es: »… vom Ende her zählen (negative Zahlen) geht hier nicht — dieser Teil wird übergangen. Nehmen Sie die Seitenzahlen von vorn, oder oben »Anzeigen auf Seiten → Außer letzter Seite«.« Auch das erzeugte Dokument meldet einen solchen Teil.
- **Platz:** Auf ausgeschlossenen Seiten wird der Platz des Bereichs frei, und der Inhalt darf hineinfließen.
- **Ältere Vorlagen** können »-1« gespeichert haben. Das wirkt weiter, im Entwurf wie im PDF. Das Feld bleibt dann leer, und eine graue Zeile darunter nennt die alte Angabe: »ℹ Diese Vorlage schließt zurzeit »-1« aus — vom Ende her gezählt …«. Tragen Sie etwas ein, ersetzt das die alte Angabe, und der Designer warnt: »Die bisherige Angabe »-1« zählte vom Ende her (− 1 = letzte Seite). So etwas kann dieses Feld nicht mehr - dieselbe Wirkung bekommen Sie oben mit »Anzeigen auf Seiten → Außer letzter Seite«.«

**Auf der Entwurfsfläche** steht die Gruppe nur auf den Blättern, die beide Einstellungen erlauben. Gerechnet wird dabei mit den Blättern der Fläche: Eine Fußzeile auf »Nur letzte Seite« steht im Entwurf auf dem letzten Blatt, im PDF auf der letzten echten Seite.

### Seitenzahlen

Die Seitenzahlen stehen im Bereich »Daten« unter »Systemvariablen«: »Aktuelle Seite« und »Gesamtseitenzahl«. Die Systemvariablen erscheinen dort, sobald eine Hauptquelle festgelegt ist (siehe Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle). Ziehen Sie sie in einen Text, oder setzen Sie sie im Fenster »Text bearbeiten« aus der Liste der Variablen ein (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen). Typisch ist »Seite … von …« in der Fußzeile.

- **Auf der Entwurfsfläche** stehen sie als Marken »Seite #« und »Seiten ∑«. Die Zahlen setzen erst die »Voll-Vorschau« und das PDF ein.
- **Wo sie gehen:** in jedem Text, auch in Tabellenzellen, Spaltenköpfen und Zusatzreihen. Ein Spaltenkopf, der auf jeder Seite wiederholt wird, zeigt jeweils die Nummer seiner Seite.
- **Wo nicht:** In Bedingungen, Regeln und Sichtbarkeitsregeln stehen sie nicht zur Wahl, denn die Seitenzahl entsteht erst, wenn alles andere schon feststeht. In einer eigenen Variablen gehen sie nur beim Typ Text; Zahl-, Währungs- und Datumsvariablen bieten sie nicht an (siehe Variablen: Systemvariablen).
- **Welche Nummer:** Was über zwei Seiten geteilt wird, etwa eine Tabellenzeile oder eine Gruppe samt Tabelle, zeigt die Seite, auf der es beginnt. Rückt ein Objekt beim Seitenwechsel als Ganzes auf das nächste Blatt, zeigt die Zahl darin das neue Blatt, gleich aus welchem Grund: weil es zusammengehalten wird, weil nicht einmal seine erste Zeile in den Rest passt, weil dort weniger als 6 mm frei bleiben oder weil sonst ein Blatt weniger Zeilen trüge als unter »Mindestzeilen bei geteiltem Text« eingestellt (siehe An der Blattkante: Mindestzeilen bei geteiltem Text).

Enthält eine Kopf- oder Fußzeile Seitenzahlen, misst das Programm sie mit den echten Zahlen nach. Wird sie dadurch höher, etwa weil »Seite 10 von 12« in einem schmalen Feld umbricht, setzt es das Dokument einmal mit dem größeren Platz neu; der Inhalt beginnt dann auf allen Seiten entsprechend tiefer. Eine Fußzeile am unteren Rand wächst dagegen nach unten in den Seitenrand, mit einem Hinweis. Hat die Gruppe eine feste Höhe, schneidet ihre Kante den Überstand ab (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). Ändert sich beim Neusetzen die Seitenzahl und reicht auch der größere Platz nicht, meldet das Dokument eine Warnung: Der Bereich überdruckt dann den Inhalt darunter.

> **Tipp:** Machen Sie das Textfeld mit der Seitenzahl breit genug für zweistellige Zahlen. Dann bricht »Seite 10 von 12« nicht um, und Kopf und Fuß behalten ihre Höhe.

### Seitenrahmen

Ein Seitenrahmen ist ein Rahmen um jede Seite, in festem Abstand von der Blattkante. Er gilt für die ganze Vorlage. Sie finden ihn, wenn nichts markiert ist: rechts unter »Eigenschaften«, unter dem Knopf »⚙ Vorlageneinstellungen«, im Abschnitt »Seitenrahmen«. Das ⓘ an der Überschrift erklärt den ganzen Abschnitt. Im Gruppen-Designer gibt es den Abschnitt nicht.

[Bild: Ausschnitt der rechten Spalte »Eigenschaften«, wenn nichts markiert ist. Oben der Hinweis »Nichts ausgewählt. Klicken Sie ein Objekt an, um es zu bearbeiten — oder öffnen Sie die Vorlageneinstellungen (Seitengröße & Ränder).« und der breite blaue Knopf »⚙ Vorlageneinstellungen«. Darunter der Abschnitt »Seitenrahmen« mit einem ⓘ: der angehakte Punkt »Rahmen um jede Seite zeichnen«, die »Rahmenfarbe« (Blau, #2B4CC4), »Stärke (pt)« 1,5, »Abstand vom Blattrand (mm)« 8 und ein grauer Satz »Der Rahmen sitzt auf jeder Seite im angegebenen Abstand vom Blattrand – unabhängig von den Seitenrändern.« Es folgen der angehakte Punkt »Erste Seite besonders« mit ⓘ, darunter eingerückt hinter einer senkrechten grauen Linie der nicht angehakte Punkt »Rahmen auf der ersten Seite zeichnen«, und zuletzt der nicht angehakte Punkt »Letzte Seite besonders« mit ⓘ.]
Bildunterschrift: Der Abschnitt »Seitenrahmen« im Bereich »Eigenschaften«, wenn nichts markiert ist. Hier mit »Erste Seite besonders« ohne Rahmen (Deckblatt).
- Bildmarke 1: Der Haken »Rahmen um jede Seite zeichnen« schaltet den Rahmen für die ganze Vorlage ein; erst dann erscheinen die Felder darunter.
- Bildmarke 2: »Abstand vom Blattrand (mm)«: vom Papierrand aus gerechnet, nicht von den Seitenrändern.
- Bildmarke 3: »Erste Seite besonders«: eine eigene Regel für Seite 1, hier angehakt.
- Bildmarke 4: Ohne den Haken »Rahmen auf der ersten Seite zeichnen« bekommt die erste Seite keinen Rahmen.
- Bildmarke 5: »Letzte Seite besonders«: dasselbe für die letzte Seite, hier nicht angehakt.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Rahmen um jede Seite zeichnen« | Schaltet den Rahmen ein. Erst mit dem Haken erscheinen die Felder darunter. Nehmen Sie ihn heraus, bleiben alle Einstellungen gespeichert und gelten wieder, sobald Sie ihn erneut setzen. Ohne Haken gibt es nirgends einen Rahmen, auch nicht auf einer besonderen ersten oder letzten Seite. | aus |
| »Rahmenfarbe« | Die Farbe des Rahmens, auch aus einer Farbvariablen über »ƒ Variable …« (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler). Ergibt die Variable keine Farbe, druckt das PDF keinen Rahmen (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbe aus einer Variablen). Ein leeres Feld gilt dagegen als dunkles Grau, obwohl es den Platzhalter »keine« zeigt; dasselbe gilt für »Keine Farbe« im Farbwähler (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Leeres Farbfeld). Soll es keinen Rahmen geben, nehmen Sie den Haken »Rahmen um jede Seite zeichnen« heraus oder setzen »Stärke (pt)« auf 0. | dunkles Grau (#333333) |
| »Stärke (pt)« | Die Linienstärke in Punkt; wie 1 pt in Millimeter umgerechnet wird und was ein leeres Feld heißt, steht unter Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken. Schritte von 0,5; kleiner als 0 geht nicht. 0 heißt: kein Rahmen. Dasselbe gilt für das Feld »Stärke (pt)« einer besonderen ersten oder letzten Seite (siehe Erste und letzte Seite besonders). Hat eine solche Seite dort eine eigene Stärke über 0, behält sie ihren Rahmen, auch wenn hier 0 steht. | 1 |
| »Abstand vom Blattrand (mm)« (ⓘ) | Wie weit der Rahmen von der Blattkante nach innen rückt, nicht von den Seitenrändern. Schritte von 0,5 mm; ein leeres Feld gilt als 0. Eine negative Zahl schiebt den Rahmen über die Blattkante nach außen; er ist dann nur noch zum Teil oder gar nicht zu sehen. | 0 |
| »Erste Seite besonders« (ⓘ) | Eigener Rahmen oder kein Rahmen auf Seite 1 (siehe Erste und letzte Seite besonders). | aus |
| »Letzte Seite besonders« (ⓘ) | Eigener Rahmen oder kein Rahmen auf der letzten Seite (siehe Erste und letzte Seite besonders). | aus |

Unter den drei Feldern erinnert ein Satz: »Der Rahmen sitzt auf jeder Seite im angegebenen Abstand vom Blattrand – unabhängig von den Seitenrändern.« Die Vorgaben übernimmt der Rahmen, wenn Sie den Haken zum ersten Mal setzen.

Der Strich liegt mittig auf der Rahmenlinie, je zur Hälfte innen und außen (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Wo die Linie liegt). Bei einem Abstand von 0 fällt die äußere Hälfte über die Blattkante hinaus und ist weder auf dem Papier noch im PDF zu sehen: Von einem Rahmen mit 5 pt bleiben dann 0,88 mm statt 1,76 mm sichtbar. Wollen Sie die volle Stärke sehen, wählen Sie als Abstand mindestens die halbe Stärke.

> **Tipp:** Viele Drucker können nicht bis an die Blattkante drucken. Mit einem Abstand von 5 bis 10 mm sind Sie auf der sicheren Seite; bei 0 kann der Rahmen je nach Gerät ganz oder teilweise wegfallen.

#### Erste und letzte Seite besonders

Die beiden Haken »Erste Seite besonders« und »Letzte Seite besonders« erscheinen nur mit gesetztem »Rahmen um jede Seite zeichnen«. Haken Sie einen an, erscheinen eingerückt darunter:

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Rahmen auf der ersten Seite zeichnen« bzw. »Rahmen auf der letzten Seite zeichnen« | Ohne Haken bekommt diese Seite keinen Rahmen, die übrigen schon. Die drei Felder darunter erscheinen nur mit Haken. | an |
| »Rahmenfarbe«, »Stärke (pt)«, »Abstand vom Blattrand (mm)« | Dieselben Felder wie oben, nur für diese Seite. | die allgemeinen Werte |

- Beim ersten Anhaken übernimmt die Ausnahme die allgemeinen Werte. Das Anhaken allein ändert das Dokument also nicht; erst eine Änderung darunter wirkt. Spätere Änderungen an den allgemeinen Werten übernimmt die Ausnahme nicht.
- Nehmen Sie den Haken wieder heraus, bleiben die Werte der Ausnahme gespeichert.
- Welche Seite die letzte ist, entscheidet sich erst beim Erzeugen: Mit mehr Daten wird das Dokument länger, und die Regel wandert mit. Auf der Entwurfsfläche gilt sie für das letzte Blatt.
- Hat das Dokument nur eine Seite, ist sie zugleich die erste und die letzte. Sind beide Haken gesetzt, gilt die Regel der ersten Seite. Ist nur »Letzte Seite besonders« gesetzt, gilt dessen Einstellung auch für diese einzige Seite.

Ein Deckblatt ohne Rahmen bekommen Sie so:

1. Klicken Sie auf eine freie Stelle, damit nichts markiert ist, und setzen Sie rechts unter »Seitenrahmen« den Haken »Rahmen um jede Seite zeichnen«.
2. Setzen Sie den Haken »Erste Seite besonders«.
3. Nehmen Sie darunter den Haken »Rahmen auf der ersten Seite zeichnen« heraus.
   → Das erste Blatt hat keinen Rahmen mehr, alle weiteren behalten ihn.

[Bild: Verkleinerte Entwurfsfläche mit zwei weißen Blättern untereinander, beschriftet »Seite 1 / 2« und »Seite 2 / 2«. Blatt 1 trägt den Rechnungsinhalt mit Kopf- und Fußzeile, aber keinen Rahmen. Blatt 2 trägt die Überschrift »Allgemeine Geschäftsbedingungen« mit Kopf- und Fußzeile und ist von einem durchgehenden blauen Rahmen umgeben, der in einigem Abstand zur Blattkante verläuft.]
Bildunterschrift: Deckblatt ohne Rahmen: Blatt 1 bleibt frei, Blatt 2 trägt den Seitenrahmen.
- Bildmarke 1: Das erste Blatt hat keinen Rahmen.
- Bildmarke 2: Der Seitenrahmen auf Blatt 2, in festem Abstand von der Blattkante.

**Auf der Entwurfsfläche** trägt jedes Blatt seinen Rahmen. Was über die Blattkante hinausragt, schneidet das Blatt ab, wie das Papier im PDF. **Im PDF** liegt der Rahmen auf jeder Seite unter dem Inhalt: Objekte, die ihn berühren, liegen darüber.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** So viele Blätter, wie Sie entworfen und angefügt haben, jedes mit der Beschriftung »Seite 1 / 2«. Kopf- und Fußzeilen stehen auf den Blättern, die ihre Einstellungen erlauben, mit einem blau gestrichelten Umriss, der zu den Hilfslinien gehört (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien); Seitenzahlen stehen als Marken, ein Seitenumbruch als Streifen mit Schraffur. Wie Objekte bei langen Daten ausweichen, sehen Sie nur zum Teil, und Sichtbarkeitsregeln wirken hier nicht (siehe Sichtbarkeit: Was ändert sich im Dokument?).

**Im PDF:** So viele Seiten, wie die Daten brauchen; angefügte leere Seiten setzen eine Mindestzahl, und Blätter, auf denen nur Ausgeblendetes stand, entfallen (siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht). Kopf und Fuß stehen auf den gewählten Seiten und halten ihren Platz frei, Seitenzahlen sind ausgefüllt, und der Seitenrahmen ist gedruckt; Umbruchstreifen, Schraffuren und Umrisse erscheinen nicht. Jedes Objekt folgt seinem Positionsverhalten und den Regeln an der Blattkante.

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## E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung

*Für Anwender · Vorlage und Seiten · Seite de/e-rechnung.html*

> **Kurz gesagt:** Eine E-Rechnung ist der Beleg als Datei in einem genormten Format: eine XML-Datei mit den Rechnungsdaten, die die Software Ihres Kunden selbst einliest. Smart Templates erzeugt sie nach **ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)**, dann steckt die XML in einem PDF, oder nach **XRechnung 3.0**, dann entsteht nur die XML. Sie schalten die E-Rechnung in den Vorlageneinstellungen im Reiter »E-Rechnung« ein und ordnen jeder Angabe der E-Rechnung ein Feld, eine Variable oder einen festen Wert zu. Smart Templates rechnet dabei nichts selbst: Summen und Steuern kommen aus Ihrer Vorlage. Fehlt eine Pflichtangabe oder passen die Beträge nicht zusammen, entsteht kein Beleg, sondern eine Meldung, die sagt, was fehlt und wer es behebt. Button, E-Mail und Flow liefern, was die Vorlage einstellt.

### Was entsteht

Ob und wie eine E-Rechnung entsteht, steht in der Vorlage. Das Blatt selbst ändert sich dadurch nicht: Die E-Rechnung hat kein Objekt auf dem Blatt (siehe Was ändert sich im Dokument?).

| Standard | Was entsteht | Für wen |
|---|---|---|
| »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« | Ein PDF, in dem die XML eingebettet ist (PDF/A-3), oder nur die XML. Der Kunde liest das PDF, seine Software die Daten. Das Profil EXTENDED enthält alle Angaben der europäischen Norm und viele Zusätze, etwa Unterpositionen, weitere Beteiligte und Anzahlungen. | Rechnungen, die der Empfänger als lesbares PDF und zugleich als Daten bekommen soll. |
| »XRechnung 3.0« | Nur die XML-Datei, mit der Leitweg-ID des Empfängers. | Rechnungen an deutsche Behörden und öffentliche Auftraggeber. |

So gehen Sie vor:

1. Schalten Sie die E-Rechnung ein und wählen Sie den Standard und die Ausgabe (siehe Einschalten und »Nur wenn …«, Der Standard und Die Ausgabe).
2. Ordnen Sie jeder Pflichtangabe etwas zu (siehe Angaben zuordnen und Listen).
3. Prüfen Sie mit einem Beispieldatensatz, ob mit seinen Daten eine E-Rechnung entstünde (siehe Prüfen mit Beispieldatensatz).
4. Speichern Sie die Vorlage. Danach liefern Button, E-Mail und Flow die E-Rechnung (siehe Button, E-Mail und Flow).

> **Gut zu wissen:** Welcher Standard für Ihre Kunden gilt, ist eine steuerliche Frage. Smart Templates gibt dazu keine Rechts- und keine Steuerberatung; die Angaben auf dieser Seite beschreiben, was das Programm tut.

### Einschalten und »Nur wenn …«

Öffnen Sie die Vorlageneinstellungen und klicken Sie auf den Reiter »E-Rechnung« (siehe Vorlageneinstellungen: Reiter »E-Rechnung«). Der Reiter hat vier Abschnitte, dazu die Erklärung zur Norm: »E-Rechnung«, »Standard«, »Ausgabe« und »Zuordnung«.

[Bild: Das Fenster »Vorlageneinstellungen« mit dem aktiven Reiter »E-Rechnung« (blau unterstrichen) in der Reiterleiste »Seite«, »Schrift«, »Zahlen & Datum«, »E-Rechnung« und »Daten«. Im Abschnitt »E-RECHNUNG« steht das angehakte Kästchen »Diese Vorlage erzeugt eine E-Rechnung« mit dem grauen Satz, dass Ausschalten alle Zuordnungen behält. Darunter ein lila gestrichelter Kasten »Nur wenn …« mit der blauen Marke »NUR WENN Rechnungstyp ist nicht »Mahnung«« und den Knöpfen »Bedingung ändern …« und »✕«. Der Abschnitt »STANDARD« zeigt die Auswahl »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« und rechts den Knopf »Standards verwalten …«, darunter einen hellen Kasten mit »FASSUNG 2.5.2 · gilt ab 01.09.2026« und »HERKUNFT« mit einem Schloss und »mitgeliefert, nicht änderbar«. Der Abschnitt »AUSGABE« beginnt mit den Auswahlknöpfen »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« und »nur die E-Rechnung (XML)«.]
Bildunterschrift: Der Reiter »E-Rechnung« einer Vorlage mit eingeschalteter E-Rechnung.
- Bildmarke 1: Der Haken schaltet die E-Rechnung ein. Ausschalten behält alle Zuordnungen; die Vorlage druckt dann wieder wie bisher.
- Bildmarke 2: »Nur wenn …«: die Bedingung, unter der die E-Rechnung entsteht, hier »Rechnungstyp ist nicht »Mahnung««. Leer heißt: bei jedem Beleg.
- Bildmarke 3: Die Auswahl des Standards.
- Bildmarke 4: »Standards verwalten …« öffnet die Liste der Standards (siehe Eigene Standards).
- Bildmarke 5: Fassung und Herkunft des gewählten Standards.

Beim ersten Einschalten wählt Smart Templates »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« mit der Ausgabe »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« und trägt die Angaben ein, die der Standard selbst vorgibt, bei ZUGFeRD die Art der Rechnung »Rechnung« (gelb, bis Sie ein Typfeld zuordnen; siehe Die Art der Rechnung). Wechseln Sie zu XRechnung, kommen deren Vorgaben dazu, etwa der Geschäftsprozess und die Zahlungsart. Alles, was Sie im Reiter und in den Fenstern dahinter einstellen, gilt zunächst in der geöffneten Vorlage; in Dynamics abgelegt wird es mit »Speichern«.

#### »Nur wenn …«

Die E-Rechnung entsteht nur für Belege, auf die die Bedingung zutrifft. Trifft sie nicht zu, entsteht der Beleg wie bisher, ohne E-Rechnung und ohne Meldung. »Mit Beispieldatensatz prüfen« sagt es für den Beispieldatensatz. Die Bedingung bauen Sie wie jede andere: Feld, Vergleich, Wert, verknüpft mit UND oder ODER (siehe Bedingungen). Ohne Bedingung entsteht die E-Rechnung bei jedem Beleg.

[Bild: Das Fenster »Nur wenn … — E-Rechnung für diesen Beleg« mit einem Kreuz oben rechts. Unter dem Titel steht ein grauer Erklärtext, dass die E-Rechnung entsteht, wenn die Bedingung zutrifft, sonst der Beleg wie bisher ohne E-Rechnung, und dass man am besten die Ausnahmen nennt. Darunter der Bedingungsbaukasten mit den Knöpfen »UND« (aktiv) und »ODER« und einem ⓘ. Eine Bedingung besteht aus dem Feld »Rechnung › Rechnungstyp«, der Umschaltung »Liste« (aktiv) und »Text«, der Auswahl »ist nicht« und dem Wert »Mahnung · 100000004«. Darunter »Bedingung« und »Untergruppe«. Unten links »Ohne Bedingung (immer)«, unten rechts »Abbrechen« und der blaue Knopf »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster zu »Nur wenn …«. Es ist derselbe Baukasten wie bei der Sichtbarkeitsregel.

> **Tipp:** Nennen Sie die Ausnahmen, nicht die Fälle mit E-Rechnung, etwa »Rechnungstyp ist nicht Mahnung«. Kommt später ein neuer Rechnungstyp dazu, bekommt er dann seine E-Rechnung oder eine Meldung, was fehlt, und geht nicht still ohne E-Rechnung hinaus.

Dasselbe »Nur wenn …« gibt es an einer Liste und an einem festen Eintrag (siehe Listen). Dort entscheidet es, ob die Zeilen oder der Eintrag dabei sind.

### Der Standard

Der Standard bestimmt, wie die E-Rechnung aufgebaut ist. Die Auswahl im Abschnitt »Standard« nennt zuerst die mitgelieferten Standards, danach die eigenen.

| Name in der Auswahl | Fassung | Gilt ab | Ausgabe |
|---|---|---|---|
| »XRechnung 3.0« | 3.0.2 | 01.02.2024 | nur die E-Rechnung (XML) |
| »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« | 2.5.2 | 01.09.2026 | PDF mit eingebetteter E-Rechnung oder nur die E-Rechnung (XML) |

- **Mitgeliefert** heißt: Der Standard steckt in Smart Templates und lässt sich nicht ändern. Das Schloss im Kasten »Herkunft« zeigt es. Neue Fassungen kommen mit einem Update.
- **Eigene Standards** laden Sie unter »Standards verwalten …« hoch (siehe Eigene Standards). Sie tragen dauerhaft den Vermerk »Eigener Standard – nicht von Smart Templates geprüft«.
- **Beim Wechsel des Standards** bleiben die Zuordnungen, soweit es die Angaben auch im neuen Standard gibt. Gibt es einige dort nicht, nennt eine Rückfrage sie, bevor sie entfernt werden: »Im Standard »…« gibt es 3 der bisherigen Zuordnungen nicht (…). Sie werden beim Wechsel entfernt.« Mit »Abbrechen« bleibt alles, wie es war. Die Ausgabe folgt der Vorgabe des neuen Standards.
- **Fehlt der Standard in dieser Umgebung**, etwa ein eigener nach einem Export, steht unter der Auswahl rot: »Der Standard »…« ist in dieser Umgebung nicht vorhanden – bitte hochladen. Bis dahin entsteht keine E-Rechnung.«
- **Neue Fassungen.** Die Vorlage merkt sich den Standard und seine Fassung. Nennt eine neuere Fassung desselben Standards die gemerkte ausdrücklich als Vorgängerin und ist der Tag erreicht, ab dem sie gilt, arbeitet die Vorlage von selbst mit der neueren, ohne dass Sie etwas umstellen. Eine Fassung, die sich nicht als Nachfolgerin meldet, wird nie stillschweigend genommen; dann stellen Sie die Vorlage selbst auf die neue Fassung um (siehe Beim Wechsel des Standards). Ist die Gültigkeit der benutzten Fassung abgelaufen, entsteht die E-Rechnung trotzdem; die Prüfung nennt es als Hinweis und bittet, auf eine neuere Fassung umzustellen.

### Die Ausgabe

Der Abschnitt »Ausgabe« bestimmt, was beim Erzeugen herauskommt.

| Wahl | Was herauskommt | Wann möglich |
|---|---|---|
| »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« | Ein PDF/A-3-Dokument, in dem die XML als Anhang `factur-x.xml` steckt. Der Kunde liest das PDF, seine Software die Daten. | nur bei ZUGFeRD |
| »nur die E-Rechnung (XML)« | Die XML-Datei allein. Bei XRechnung ist das fest so: Eine XRechnung wird als XML-Datei übergeben; in einem PDF liest sie kein Empfänger als E-Rechnung. | bei beiden Standards |
| »zusätzlich ein PDF zum Lesen« | Die Lesekopie: das PDF so, wie die Vorlage es druckt, ohne eingebettete Daten, zum Lesen und Ablegen. Es entsteht nur, wenn auch die E-Rechnung entsteht. | nur bei »nur die E-Rechnung (XML)« |

[Bild: Der untere Teil des Reiters »E-Rechnung« im Fenster »Vorlageneinstellungen«, nach unten gerollt. Oben noch das Ende des Abschnitts »STANDARD« mit »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« und »Standards verwalten …«. Der Abschnitt »AUSGABE« zeigt die Auswahlknöpfe »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« (gewählt) und »nur die E-Rechnung (XML)«, darunter das ausgegraute Kästchen »zusätzlich ein PDF zum Lesen« mit dem Zusatz »(nur bei »nur die E-Rechnung«)« und dem Satz, dass Button, E-Mail und Flow liefern, was hier eingestellt ist. Der Abschnitt »ZUORDNUNG« zeigt einen Fortschrittsbalken mit »1 von 12 Pflichtangaben zugeordnet«, den blauen Knopf »Angaben zuordnen …« und den Knopf »Mit Beispieldatensatz prüfen«, darunter einen grauen Hinweis. Am Ende der Abschnitt »NORM EN 16931« mit dem Erklärtext.]
Bildunterschrift: Ausgabe, Zuordnung und Norm im unteren Teil des Reiters.
- Bildmarke 1: Die Ausgabe. Die zweite Wahl, nur die XML, gibt es bei jedem Standard.
- Bildmarke 2: Die Lesekopie. Der Haken ist nur bei »nur die E-Rechnung (XML)« frei.
- Bildmarke 3: Der Balken zählt die Pflichtangaben, denen schon etwas zugeordnet ist.
- Bildmarke 4: »Angaben zuordnen …« öffnet das Zuordnungsfenster (siehe Angaben zuordnen).
- Bildmarke 5: »Mit Beispieldatensatz prüfen« öffnet das Fenster gleich mit der Prüfung (siehe Prüfen mit Beispieldatensatz).
- Bildmarke 6: Die Erklärung zur Norm (siehe Die Norm EN 16931).

Bei XRechnung ist »nur die E-Rechnung (XML)« die einzige Wahl und trägt den Vermerk »fest«.

[Bild: Der Reiter »E-Rechnung« mit gewähltem Standard »XRechnung 3.0«, ein Stück nach unten gerollt. Der Kasten »FASSUNG 3.0.2 · gilt ab 01.02.2024« und »HERKUNFT mitgeliefert, nicht änderbar« steht im Abschnitt »STANDARD«. Im Abschnitt »AUSGABE« steht nur ein ausgegrauter, gewählter Knopf »nur die E-Rechnung (XML)« mit dem Vermerk »fest«, darunter der Satz, dass eine XRechnung als XML-Datei übergeben wird und in einem PDF kein Empfänger sie als E-Rechnung liest. Das Kästchen »zusätzlich ein PDF zum Lesen« ist frei und nicht angehakt. Der Abschnitt »ZUORDNUNG« zeigt einen vollen Balken mit »29 von 29 Pflichtangaben zugeordnet« und die Knöpfe »Angaben zuordnen …« und »Mit Beispieldatensatz prüfen«.]
Bildunterschrift: Bei XRechnung ist die Ausgabe fest.
- Bildmarke 1: Die Ausgabe steht fest auf »nur die E-Rechnung (XML)«.
- Bildmarke 2: Die Lesekopie lässt sich zuschalten.
- Bildmarke 3: Hier sind alle 29 Pflichtangaben zugeordnet.

#### Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung

Dieses PDF ist ein PDF/A-3. Seiten und Texte sehen aus wie im normalen PDF; dazu steckt die XML als Anhang im Dokument. Bilder zeigt ein PDF/A ohne Glättung (so verlangt es die Norm): Ein kleines Bild, etwa ein Logo, das stark vergrößert ist, kann im PDF-Betrachter etwas kantiger wirken. Damit das PDF gültig ist, prüft Smart Templates es, bevor es entsteht. Ein Beleg entsteht nicht, wenn

- ein Text ein Zeichen enthält, das die Schrift nicht hat, etwa ein Häkchen ✓ oder ein Emoji,
- ein Bild in CMYK gespeichert ist (verlangt wird RGB),
- eine Schrift laut ihrer Lizenzangabe nicht in Dokumente eingebettet werden darf.

Die Meldung nennt das Zeichen und die Stelle, das Bild oder die Schrift (siehe Probleme und Meldungen: E-Rechnung). Ohne eingebettete E-Rechnung, also bei »nur die E-Rechnung (XML)« und in Vorlagen ohne E-Rechnung, gelten diese Regeln nicht.

[Bild: Das Fenster »E-Rechnung zuordnen – ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« mit der Gruppe »Ergebnis der Prüfung« (1 Fehler, 1 Hinweis). Ein roter Kasten sagt »Mit diesem Datensatz entsteht kein Beleg.« und erklärt: Ein Button, eine E-Mail oder ein Flow bricht mit der Meldung unten ab, es entsteht auch kein normales PDF; nur die Voll-Vorschau im Designer zeige das PDF, dann ohne E-Rechnung und mit einer Warnung. Darunter steht unter der roten Überschrift »PDF MIT E-RECHNUNG (1)« ein Kasten mit der Meldung zu dem Häkchen ✓ (U+2713) im Text »Bezahlt ✓« auf Seite 1, das die Schrift »Arimo« nicht hat, mit dem Satz »Das behebt, wer die Vorlage pflegt.«. Es folgen ein gelber Hinweis zu den fehlenden Lieferangaben, eine eingeklappte Zeile »21 Angaben haben einen Wert« und die Knöpfe »E-Rechnung als Datei herunterladen« und »PDF mit E-Rechnung ansehen«.]
Bildunterschrift: Ein Zeichen, das die Schrift nicht hat, verhindert das PDF mit E-Rechnung.
- Bildmarke 1: Mängel, die nur das PDF/A betreffen, stehen in einer eigenen Gruppe.
- Bildmarke 2: Die Meldung nennt das Zeichen, den Text, die Seite und die Schrift, und wer es behebt.

#### Der Dateiname

Der Name der XML kommt aus dem Standard: `XRechnung_` oder `ZUGFeRD_`, die Rechnungsnummer und `.xml`, etwa `XRechnung_R-2026-0042.xml`. Leerraum in der Rechnungsnummer wird zu einem Unterstrich; Zeichen, die in einem Dateinamen nicht gehen, fallen weg.

Hat die Vorlage einen PDF-Namen (siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name), heißt die XML genauso, mit `.xml`, etwa `Rechnung_R-2026-0042.xml`: beim Download, am Button, als Anhang der E-Mail und in `XmlFileName` bzw. `FileName` der Aktionen. Die XML in einem ZUGFeRD-PDF heißt immer `factur-x.xml`; so verlangt es der Standard.

### Angaben zuordnen

Jede Angabe der E-Rechnung, etwa Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Käuferanschrift oder Summe, braucht einen Wert. Welchen, legen Sie im Fenster »E-Rechnung zuordnen« fest. Sie erreichen es im Reiter »E-Rechnung« mit »Angaben zuordnen …«. Der Name des Standards steht im Titel des Fensters.

[Bild: Das Fenster »E-Rechnung zuordnen – ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« mit einem Kreuz oben rechts. Unter dem Titel eine Kopfzeile: links »Pflichtangaben« mit einem Fortschrittsbalken und »1 von 12«, rechts der Knopf »Vorschläge übernehmen« mit einem ⓘ. Eine zweite Zeile zeigt »Zeigen:« mit den Wahlknöpfen »Alles« (gewählt), »Nur Pflicht« und »Nur offene«, das Suchfeld »Angabe suchen …« und rechts das Kästchen »Technische Kennungen zeigen« mit einem ⓘ. Links steht eine Liste der Abschnitte: »Rechnung« (aktiv, mit roter Zahl 3) mit den eingerückten Gruppen »Auftrag des Verkäufers«, »Bestellung des Kunden« und »Angebot« und den Listen »Bemerkungen«, »Bestellung des Endkunden« und »Vorherige Rechnung«, danach »Ihr Unternehmen«, »Kunde«, »Lieferung«, »Zahlung«, »Positionen«, »Nachlässe und Zuschläge«, »Steuern« und »Weitere Angaben«, jeweils mit einer roten Zahl oder einem grünen Häkchen, sowie »Länder und Einheiten« und »Ergebnis der Prüfung«. Rechts stehen Karten: »Rechnungsnummer« mit der roten Marke »Pflicht«, einem Auswahlfeld »Feld, Variable oder fester Wert …« und der orangen Marke »offen«; eine gelb hinterlegte Karte »Art der Rechnung« mit dem festen Wert »Rechnung«, der Marke »bitte prüfen« und einem Kasten zur Wahl des Typfelds; darunter »Rechnungsdatum«. Unten stehen »Beispieldatensatz: Beispieldaten des Entwurfs« mit dem Knopf »Beispiele …« und rechts »Erneut prüfen«, »Abbrechen« und der blaue Knopf »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Das Zuordnungsfenster, hier gleich nach dem Einschalten.
- Bildmarke 1: Der Balken zählt die Pflichtangaben, denen etwas zugeordnet ist.
- Bildmarke 2: »Vorschläge übernehmen« ordnet die üblichen Dynamics-Felder zu (siehe Vorschläge übernehmen).
- Bildmarke 3: »Zeigen« und die Suche engen die Karten ein: alle Angaben, nur die Pflichtangaben oder nur die offenen.
- Bildmarke 4: »Technische Kennungen zeigen« blendet die Nummern der Norm ein, etwa BT-1.
- Bildmarke 5: Die Zahl hinter einem Abschnitt nennt die offenen Pflichtangaben, nach einer Prüfung die Fehler der Prüfung in diesem Abschnitt; ein Häkchen heißt: nichts offen beziehungsweise kein Fehler. Hier lief die Prüfung schon beim Öffnen.
- Bildmarke 6: Die Marke nennt, ob die Angabe Pflicht, »Pflicht, wenn …« oder freiwillig ist.
- Bildmarke 7: Das Auswahlfeld legt den Wert fest (siehe Einen Wert wählen).
- Bildmarke 8: Der Zustand der Angabe: offen, zugeordnet, bitte prüfen oder Vorgabe.
- Bildmarke 9: Der Beispieldatensatz, mit dem das Fenster rechnet und prüft.

#### Das Fenster

- **Kopf.** Der Balken zählt die Pflichtangaben, die immer gefüllt sein müssen, und die Listen, die mindestens einen Eintrag brauchen, etwa die Positionen. Gezählt wird, ob ihnen etwas zugeordnet ist; ob der Wert im einzelnen Beleg gefüllt ist, zeigt erst die Prüfung. Angaben, die nur unter einer Bedingung Pflicht sind, etwa die IBAN bei Zahlung per Überweisung, zählen nicht mit; die Prüfung meldet sie, wenn sie im Beleg fehlen. Dieselbe Zahl nennt die Vorlagenprüfung beim Speichern.
- **Links** stehen die Abschnitte in Alltagssprache: »Rechnung«, »Ihr Unternehmen«, »Kunde«, »Lieferung«, »Zahlung«, »Positionen«, »Nachlässe und Zuschläge«, »Steuern« und »Weitere Angaben«, darunter »Länder und Einheiten« und, sobald geprüft wurde, »Ergebnis der Prüfung«. Ein Klick zeigt die Angaben des Abschnitts. Die eingerückten Einträge springen zu einer Gruppe oder öffnen eine Liste.
- **Rechts** steht je Angabe eine Karte mit Name, Marke, kurzer Erklärung, Auswahlfeld, Zustand und Beispiel. Das ⓘ an der Karte zeigt die ganze Erklärung. Freiwillige Angaben, die selten gebraucht werden, sind unter »▸ *n* weitere freiwillige Angaben« zusammengeklappt; sobald ihnen etwas zugeordnet ist, stehen sie offen da.
- **Technische Kennungen.** Mit dem Haken stehen hinter den Namen die Nummern der Norm (BT-1 Rechnungsnummer, BG-25 Positionen …) und hinter den Klartexten die Codes (380 Rechnung, DE Deutschland). Für die Arbeit im Fenster brauchen Sie sie nicht; hilfreich sind sie im Gespräch mit dem Support, dem Steuerberater oder dem Empfänger. Der Browser merkt sich die Einstellung.
- **Übernehmen und Abbrechen.** Gearbeitet wird an einer Kopie der Zuordnung. »Übernehmen« schreibt sie in die geöffnete Vorlage; in Dynamics abgelegt wird sie mit »Speichern«. »Abbrechen«, das Kreuz, Esc und ein Klick neben das Fenster verwerfen sie; hat sich etwas geändert, fragt der Designer »Nicht übernommene Zuordnungen verwerfen und schließen?« mit »Verwerfen«. Verworfen werden auch die Variablen und Regeln, die die Helfer in diesem Fenster angelegt haben.

#### Einen Wert wählen

Das Auswahlfeld einer Karte öffnet eine Liste. Welche Einträge sie hat, hängt von der Angabe ab:

| Eintrag | Was er tut |
|---|---|
| »Fester Wert …« | Ein Wert, der für jeden Beleg dieser Vorlage gilt, etwa Ihr Firmenname. Ein Betrag oder Prozentsatz steht mit Punkt als Dezimalzeichen, etwa 19 oder 100.00; ein Datum wählen Sie im Kalender. |
| »Feld wählen …« | Ein Feld des Datensatzes, auch über eine Beziehung. Es öffnet der gewohnte Feldwähler. Im Kopf bietet er für einen Betrag nur Zahl- und Währungsfelder an, für ein Datum nur Datumsfelder; in einer Liste zeigt er die Felder der Zeile (siehe Datenbaum und Feldwähler). |
| »Variable wählen …« | Eine eigene Variable der Vorlage, etwa eine berechnete Summe (siehe Variablen). |
| »laufende Nummer (1, 2, 3 …)« | Nur in einer Liste und nur dort, wo der Standard es vorsieht, etwa für die Positionsnummer. |
| Codes im Klartext | Bei Angaben mit festen Codes, etwa der Art der Rechnung, stehen die häufigen unter »Häufig« mit Namen und Code. Seltene stehen unter »Weitere, nur als Code — Suche«. |
| Vorgabe des Standards | Hat die Angabe eine Vorgabe, steht sie oben in der Liste. |
| »— kein Wert —« | Nimmt die Zuordnung wieder heraus. Er erscheint, sobald etwas zugeordnet ist. |

[Bild: Ausschnitt aus dem Zuordnungsfenster: die Karte »Rechnungsnummer« mit der Marke »Pflicht«, der Erklärung »Die Nummer, unter der Sie diese Rechnung führen.« und dem Auswahlfeld »Feld, Variable oder fester Wert …« mit der Marke »offen«. Unter dem Feld ist die Liste aufgeklappt mit den drei Einträgen »Fester Wert …«, »Feld wählen …« und »Variable wählen …«.]
Bildunterschrift: Die Liste einer Angabe ohne feste Codes.

Nach der Wahl zeigt das Feld, was zugeordnet ist: eine Marke und den Namen. »Abc«, »123«, »Datum« und »Liste« stehen für den Typ eines Feldes, »@« für eine Variable, »fest« für einen festen Wert, »1 2 3« für die laufende Nummer und »Regel« für die Regel einer Liste. Rechts neben dem Feld steht der Zustand der Angabe:

| Zustand | Bedeutung |
|---|---|
| »offen« (orange) | Eine Pflichtangabe ohne Zuordnung. Mit dem Beleg entsteht dann keine E-Rechnung. |
| »zugeordnet« (grün) | Der Angabe ist etwas zugeordnet. |
| »bitte prüfen« (gelb) | Die Angabe ist zugeordnet, sollte aber ein Mensch ansehen: ein Vorschlag, den Smart Templates nur raten konnte, ein fester Wert für die Art der Rechnung oder ein Feld, das im Beispieldatensatz leer ist (»Im Beispieldatensatz leer — bitte prüfen, ob das Feld stimmt.«). Bei einem Vorschlag steht ein Knopf »Passt so« an der Karte. Das Gelb merkt sich die Vorlage, bis Sie es bestätigen. |
| »Vorgabe: …« (grau) | Ohne Zuordnung schreibt Smart Templates den genannten Wert, weil das Format an dieser Stelle einen Wert verlangt. |

Unter dem Auswahlfeld steht ein Beispiel. »Beispiel: R-2026-0042« zeigt den Wert, den die Zuordnung im Beispieldatensatz ergibt; grau gesetztes »z. B. …« ist nur ein erfundenes Muster, solange nichts zugeordnet ist oder noch nicht geprüft wurde. Nach einer Änderung steht dort »(geändert, bitte neu prüfen)« bis zur nächsten Prüfung.

Formatierer wie `{{Currency:…}}` oder `{{Date:…}}` sind nur bei Texten erlaubt. Ordnen Sie einem Betrag oder Datum das Feld ohne Formatierer zu.

#### Vorschläge übernehmen

Für die Dynamics-Rechnung, also die Tabelle »Rechnung« als Hauptquelle der Vorlage, kennt Smart Templates die üblichen Standardfelder: Rechnungsnummer, Fälligkeitsdatum, Währung, Rechnungs- und Lieferanschrift, Bemerkung, Summen, Positionen mit Menge und Preis, Rabatte und Fracht. »Vorschläge übernehmen« ordnet alle zu, deren Feld es in den Quellen Ihrer Vorlage gibt. Angaben, denen schon etwas zugeordnet ist, bleiben unverändert. Bei einer anderen Hauptquelle ist der Knopf gesperrt.

[Bild: Das Zuordnungsfenster nach »Vorschläge übernehmen«. Der Balken zeigt »10 von 12«. Unter den Zeilen »Zeigen« steht ein hellblauer Meldungsstreifen: »29 Angaben vorgeschlagen und zugeordnet. Gelb markiert: bitte ansehen — nur ein Ersatz, eine Vorbelegung zum Bestätigen oder ein Wert, der für jeden Beleg gilt. Vorhandene Zuordnungen bleiben unverändert.« mit dem Knopf »Rückgängig« und einem Kreuz. Die Karte »Rechnungsnummer« zeigt im Auswahlfeld »Abc Rechnung › Rechnungsnummer« mit der grünen Marke »zugeordnet« und »Beispiel: R-2026-0042«. Die gelbe Karte »Art der Rechnung« zeigt die Variable »Rechnungsart« mit der Marke »bitte prüfen« und darunter den Helfer »Die Art der Rechnung steht im Feld Rechnungstyp« mit einer Tabelle der Typen.]
Bildunterschrift: Nach den Vorschlägen: 29 Angaben sind zugeordnet, einige stehen gelb.
- Bildmarke 1: Die Meldung nennt, wie viele Angaben zugeordnet wurden und was das Gelb bedeutet.
- Bildmarke 2: »Rückgängig« nimmt alle Vorschläge wieder zurück.
- Bildmarke 3: Gelb: bitte ansehen, bevor Sie es übernehmen.
- Bildmarke 4: Das Beispiel zeigt den Wert, den die Zuordnung im Beispieldatensatz ergibt.
- Bildmarke 5: Grün: zugeordnet, nichts weiter zu tun.

Gelb markiert sind Vorschläge, die Sie ansehen sollten:

- ein Ersatz: Dynamics kennt kein eigenes Rechnungsdatum, vorgeschlagen ist das Anlagedatum; führen Sie ein eigenes Feld, wählen Sie es stattdessen,
- eine Vorbelegung zum Bestätigen, etwa die Art der Rechnung nach den Beschriftungen Ihres Typfelds,
- ein Wert, der für jeden Beleg gilt, etwa Steuerart und Steuersatz 19 % an jeder Position, die Einheit »Stück« ohne Einheitenfeld oder der feste Steuereintrag »19 %«,
- etwas, das Smart Templates neu angelegt hat: die Regel-Variable »Netto«, die Variable »NettoGesamt« und die festen Einträge für Rabatte und Fracht,
- eine Variable, die es schon gab und die Smart Templates unverändert benutzt: die Regel-Variable »Netto« mit diesem Namen oder die Variable »NettoGesamt« mit diesem Namen und derselben Formel; die Karte beginnt dann mit »Vorhanden:« statt »Neu angelegt:«, und Sie prüfen, ob die Variable das Gewünschte rechnet,
- eine Summe aus Dynamics, wenn die Vorlage keine Positionsregel hat: Ob sie Rabatte und Fracht so enthält, wie die E-Rechnung es verlangt, weiß nur, wer die Vorlage einrichtet.

Dafür legt Smart Templates an, was fehlt: an der Regel Ihrer Positionstabelle die Regel-Variable »Netto« (der Betrag minus manuellem Rabatt; den Mengenrabatt hat Dynamics im Betrag schon abgezogen), aus der der Positionsbetrag netto und die Summe der Positionen kommen; die Variable »NettoGesamt« (der Gesamtbetrag aus Dynamics ohne die Steuer) für den Gesamtbetrag netto und die Basis der Steuerzeile; feste Einträge mit Bedingung für den Rabatt auf die ganze Rechnung, die Fracht und je Position für den manuellen Rabatt und den Mengenrabatt. Ein solcher Eintrag gilt nur, wenn sein Betrag größer als 0 ist; Steuerart und Steuersatz von Rabatt und Fracht ordnen Sie im Eintrag selbst zu. Dazu kommen die Bemerkung der Rechnung und die Lieferanschrift. »Rückgängig« und »Abbrechen« nehmen auch das Angelegte wieder heraus. Die Vorschläge kommen aus einer Tabelle in Smart Templates, die auch der KI-Assistent benutzt (siehe Mit KI zuordnen).

Eigene Felder Ihres Unternehmens schlägt Smart Templates nicht vor; die ordnen Sie selbst zu. Die Leitweg-ID gehört dazu: Sie steht meist in einem eigenen Feld am Kunden. Bei XRechnung, wo sie Pflicht ist, sagt das Fenster das nach den Vorschlägen. »Rückgängig« in der Meldung nimmt die Vorschläge zurück, »Abbrechen« alles, was in diesem Fenster geändert wurde. Gibt es nichts mehr vorzuschlagen, steht dort: »Keine weiteren Vorschläge: Was die Quellen dieser Vorlage hergeben, ist schon zugeordnet.«

Nach den Vorschlägen prüft das Fenster gleich mit dem Beispieldatensatz; die Beispiele und das Gelb »im Beispieldatensatz leer« entstehen daraus.

#### Die Art der Rechnung

Die Art der Rechnung sagt dem Empfänger, ob es eine Rechnung, eine korrigierte Rechnung, eine Abschlags-, Schluss- oder Stornorechnung oder eine Gutschrift ist. Sie ist eine Angabe wie jede andere. Meist kommt sie aus einem Auswahlfeld Ihrer Rechnung, etwa dem Rechnungstyp. Dafür gibt es unter der Karte einen Helfer.

[Bild: Ausschnitt aus dem Zuordnungsfenster: die gelbe Karte »Art der Rechnung« mit der Marke »Pflicht«. Das Auswahlfeld zeigt die Variable »Rechnungsart« mit der Marke »bitte prüfen«. Darunter der Helfer: »Die Art der Rechnung steht im Feld« mit der Auswahl »Rechnungstyp«, einem ⓘ und dem Knopf »Zuordnung bestätigen«. Ein gelber Hinweis sagt, dass die Zuordnung nach den Beschriftungen des Feldes vorbelegt ist und jede Zeile bestätigt werden soll. Eine Tabelle ordnet »Wert im Feld« der »Art der Rechnung in der E-Rechnung« zu: Rechnung → Rechnung, Abschlagsrechnung → Teilrechnung, Schlussrechnung → Rechnung, Gutschrift → Gutschrift, Mahnung → »— kein Wert —«. Darunter der Satz, dass ein Beleg dieses Typs ohne Wert mit einer Meldung abbricht, und ein grauer Satz zur Variablen »Rechnungsart«.]
Bildunterschrift: Der Helfer für die Art der Rechnung.
- Bildmarke 1: Das Auswahlfeld, in dem Ihre Rechnung den Typ führt.
- Bildmarke 2: »Zuordnung bestätigen« nimmt das Gelb weg, wenn Sie jede Zeile angesehen haben.
- Bildmarke 3: Zu jedem Wert des Feldes wählen Sie die Art der Rechnung in der E-Rechnung.
- Bildmarke 4: Ein Typ ohne Art, hier »Mahnung«, bekommt keinen Wert.

Der Helfer ordnet jedem Wert des Feldes eine Art der Norm zu und legt daraus eine Variable mit Wenn-Zweigen an, die »Rechnungsart« heißt. Sie steht danach bei den Variablen und lässt sich dort weiter bearbeiten (siehe Variablen). Gemerkt wird der Wert des Feldes, also sein Code, nicht seine Beschriftung; die ist je Sprache verschieden. Die Vorbelegung rät nach den üblichen deutschen und englischen Wörtern: »Rechnung« und »Schlussrechnung« werden Rechnung, »Abschlag« und »Anzahlung« Teilrechnung, »Gutschrift« und »Storno« Gutschrift, »Korrektur«, »Rechnungskorrektur«, »korrigiert« und »Berichtigung« korrigierte Rechnung. Seltene Arten finden Sie in der Liste unter »Weitere, nur als Code — Suche«.

- Ein Typ ohne passende Art, etwa »Mahnung«, bekommt keinen Wert. Ein Beleg dieses Typs bricht dann mit einer Meldung ab. Soll er ohne E-Rechnung entstehen, nehmen Sie ihn unter »Nur wenn …« beim Schalter aus.
- Ein fester Wert für die Art, etwa »Rechnung«, gilt für jeden Beleg der Vorlage, auch für Gutschriften und Stornos. Die Karte bleibt deshalb gelb: »Ordnen Sie besser das Typfeld Ihrer Rechnung zu«.
- Bei XRechnung entsteht für eine Gutschrift (381) von selbst ein eigenes Gutschrift-Dokument.
- Hat die Hauptquelle kein Auswahlfeld, steht im Helfer »— kein Auswahlfeld an der Hauptquelle —«; dann bleibt ein fester Wert oder Ihre eigene Variable.

#### Steuern und Summen

Smart Templates rechnet nichts selbst. Summen, Steuerbeträge und Steuersätze ordnen Sie zu wie jede andere Angabe: aus Feldern, aus eigenen Variablen oder aus dem Ergebnis einer Regel. Meist sind es dieselben Felder oder Variablen, die Ihr Beleg druckt. Ob die Beträge zusammenpassen, prüft die Rechenprobe der Norm (siehe Prüfen mit Beispieldatensatz).

- **Ein Steuersatz:** In der Liste der Steuern legt »Helfer: Ein Steuersatz« einen festen Eintrag »19 %« mit der Steuerart S (bei XRechnung »Normalsatz«, bei ZUGFeRD »Normaler oder ermäßigter Steuersatz«) und dem Steuersatz 19 an. Ordnen Sie danach die Basis, also die Summe netto zu diesem Satz, und den Steuerbetrag zu (siehe Listen).
- **Mehrere Steuersätze:** Nehmen Sie statt fester Einträge eine Regel über die Positionen, zusammengefasst nach dem Steuersatz, mit den Summen auf zwei Nachkommastellen (siehe Regeln).
- Die vorgeschlagenen Summen rechnen von den Positionen aus: die Summe der Positionen über die Regel-Variable »Netto«, der Gesamtbetrag netto als Gesamtbetrag minus Steuer (Variable »NettoGesamt«), der Rabatt auf die Rechnung und die Fracht aus ihren Feldern. Sie stehen gelb, bis Sie sie ansehen; die Rechenprobe deckt jede Abweichung auf. Hat die Vorlage keine Positionsregel, schlägt Smart Templates die Summen aus Dynamics vor.
- **Runden:** Beträge schreibt Smart Templates kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet in die E-Rechnung, auch einen Betrag aus einer eigenen Variablen, etwa 1.486,905 als 1.486,91. Einzelpreise, Mengen und Prozentsätze bleiben, wie sie sind. Die Rechenprobe prüft die gerundeten Beträge, so wie sie in der E-Rechnung stehen; geht sie wegen gerundeter Teilbeträge um einen Cent nicht auf, meldet sie das. Deshalb lohnt es sich, Summen schon in der Regel auf zwei Stellen zu runden.

### Listen: Positionen, Steuersätze, Nachlässe

Manche Angaben kommen mehrfach vor: Positionen, Steuersätze, Bankverbindungen, Nachlässe. Jede dieser Listen steht links im Abschnitt, zu dem sie gehört, mit der Marke »Pflicht«, wenn sie mindestens einen Eintrag braucht, sonst mit »Liste«. Ein Klick auf »öffnen ›« an ihrer Kachel oder auf ihren Namen links öffnet die Liste.

[Bild: Das Zuordnungsfenster mit der geöffneten Liste »Positionen«. Der Balken zeigt »10 von 12«. Links ist der Abschnitt »Positionen« aufgeklappt: »Positionen« (aktiv), eingerückt »Merkmale des Artikels«, »Klassifizierung«, »Einzelstück«, »Enthaltener Artikel«, »Weiterer Beleg«, »Bestellung des Endkunden«, »Nachlass auf die Position« und »Zuschlag auf die Position«. Rechts steht der Titel »Positionen« mit einem ⓘ und einer Erklärung. Der Kasten »WOHER KOMMEN DIE EINTRÄGE?« hat zwei Teile. Im ersten ist »Zeilen aus einer Regel« angehakt; darunter steht ein Auswahlfeld mit der lila Marke »Regel« und dem Namen »Positionen«, die graue Marke »immer« und der Knopf »Bedingung festlegen …«, darunter der Satz »Dieselbe Regel wie die Tabelle im Beleg — kostet keine zusätzliche Abfrage.« Im zweiten Teil steht das nicht angehakte Kästchen »Feste Einträge« mit einem Knopf »Eintrag«. Darunter der Satz zur Reihenfolge, dann die Überschrift »ANGABEN JE ZEILE — BEZOGEN AUF EINE ZEILE DER REGEL; BEISPIEL AUS ZEILE 1« und die Karte »Positionsnummer« mit der Zuordnung »Positionsnummer« und »Beispiel: 1 (Zeile 1)«.]
Bildunterschrift: Die Liste der Positionen.
- Bildmarke 1: »Zeilen aus einer Regel«: Jede Zeile der Regel wird ein Eintrag.
- Bildmarke 2: Die Regel. Hier ist es dieselbe, auf der die Tabelle im Beleg steht.
- Bildmarke 3: Auch die Zeilen der Regel können ein »Nur wenn …« haben.
- Bildmarke 4: »Feste Einträge«: Einträge, die Sie selbst anlegen, etwa eine Zeile »Abschlag«.
- Bildmarke 5: Listen je Zeile, etwa ein Nachlass auf die Position, stehen eingerückt unter der Liste.
- Bildmarke 6: Die Angaben je Zeile beziehen sich auf eine Zeile der Regel; das Beispiel stammt aus Zeile 1.

#### Woher die Einträge kommen

- **Zeilen aus einer Regel.** Je Zeile der Regel entsteht ein Eintrag, wie bei den Zeilen einer Tabelle. Wählen Sie eine vorhandene Regel; meist ist es dieselbe, auf der Ihre Tabelle im Beleg steht. Wählen Sie eine Beziehung statt einer Regel, legt Smart Templates eine Regel an und öffnet das Regel-Fenster (siehe Regeln); brechen Sie dort ab, bleibt nichts zurück. Darunter stehen die *Angaben je Zeile*, bezogen auf eine Zeile der Regel.
- **Feste Einträge.** Sie legen einen Eintrag mit eigenen Werten an, etwa eine Zeile »Fracht« oder »Abschlag«, oder einen Steuersatz.
- **Beides.** Erst kommen die Zeilen der Regel, dann die festen Einträge in ihrer Reihenfolge. Jede Quelle kann ein »Nur wenn …« haben: So steht in einer Abschlagsrechnung genau eine Zeile »Abschlag«, in jeder anderen Rechnung stehen die Positionen.
- Ein Eintrag, dessen Bedingung zutrifft, ist immer da. Fehlt ihm eine Pflichtangabe, ist das ein Fehler.

Die Regel einer Liste darf nicht Zeilen weglassen. Liefert sie nur die ersten *N* Zeilen, oder wählt sie bei den Positionen genau eine Zeile aus, steht unter der Regel eine rote Meldung: »Die Regel »…« liefert nur die ersten 2 Zeilen. Eine E-Rechnung muss alle enthalten.« Der Knopf »Eigene Regel ohne Begrenzung anlegen« legt eine Kopie an, die nur die Begrenzung verliert; Filter und Sortierung bleiben. Ihre Regel und der gedruckte Beleg bleiben, wie sie sind; die Kopie kann weitere Abfragen kosten.

Unter der Regel steht, was sie kostet: Dieselbe Regel wie die Tabelle im Beleg kostet keine zusätzliche Abfrage. Eine Regel, die der Beleg selbst nicht benutzt, kann für die E-Rechnung weitere Abfragen kosten.

#### Ein fester Eintrag

»Eintrag« und »Bearbeiten …« öffnen das Fenster zu einem festen Eintrag. Es zeigt alle Angaben der Liste, die Pflichtangaben zuerst. Der Name steht nur im Fenster und in der Liste, nicht in der E-Rechnung. Das Kreuz hinter einem Eintrag entfernt ihn nach einer Rückfrage.

[Bild: Das Fenster »Neuer fester Eintrag« mit einem Kreuz oben rechts. Es nennt die Liste »Steuer je Steuersatz« und hat das Feld »Name (nur für dieses Fenster)« mit dem Wert »19 %«. Darunter ein lila gestrichelter Kasten »Nur wenn …« mit der Marke »immer« und dem Knopf »Bedingung festlegen …«. Es folgen fünf Zeilen mit je einer Angabe und einem Auswahlfeld: »Steuerbetrag dieses Steuersatzes« (Pflicht, noch offen), »Nettobetrag dieses Steuersatzes« (Pflicht, noch offen), »Steuerart dieser Zeile« (Pflicht, fest »Normaler oder ermäßigter Steuersatz«), »Grund der Steuerbefreiung (Text)« (»Pflicht, wenn …«) und »Steuersatz dieser Zeile« (»Pflicht, wenn … außer bei »nicht steuerbar««, fest »19«). Darunter »▸ 3 weitere freiwillige Angaben«. Unten rechts »Abbrechen« und »Übernehmen«.]
Bildunterschrift: Ein fester Eintrag für einen Steuersatz, angelegt mit dem Helfer.
- Bildmarke 1: Der Name hilft nur beim Wiederfinden.
- Bildmarke 2: »Nur wenn …«: Ohne Bedingung ist der Eintrag bei jedem Beleg da.
- Bildmarke 3: Die Pflichtangaben stehen oben. Hier fehlen noch der Steuerbetrag und der Nettobetrag.
- Bildmarke 4: »Pflicht, wenn …«: nur nötig, wenn die Bedingung des Standards zutrifft.
- Bildmarke 5: Seltene freiwillige Angaben sind zugeklappt.

Listen in einem festen Eintrag, etwa ein Nachlass zu dieser Zeile, lassen sich hier noch nicht zuordnen. Dafür nehmen Sie eine Regel als Quelle der Liste.

### Länder und Einheiten

Länder und Einheiten stehen in der E-Rechnung als feste Codes: DE für Deutschland, H87 für Stück. Was in Ihren Daten steht, erkennt Smart Templates meist selbst, etwa Ländernamen auf Deutsch und Englisch und übliche Abkürzungen wie »Stk.« oder »Std.«. Die Ländernamen stammen aus Unicode CLDR. Der Abschnitt »Länder und Einheiten« links im Fenster zeigt die Werte aus dem Beispieldatensatz mit ihrem Code.

[Bild: Das Zuordnungsfenster mit dem Abschnitt »Länder und Einheiten« (links mit der gelben Zahl »2 ?«). Der Kopf nennt »Länder und Einheiten« mit einem ⓘ und erklärt, dass die E-Rechnung Länder und Einheiten als feste Codes schreibt. Der Kasten »LÄNDER — WERTE AUS DEM BEISPIELDATENSATZ« hat die Spalten »Wert im Datensatz«, »Wird in der E-Rechnung« und »Stand«: »D« (Land) → Auswahlfeld »Land wählen …«, Stand »? unbekannt«. Der Kasten »EINHEITEN — WERTE AUS DEM BEISPIELDATENSATZ« zeigt drei Zeilen: »Stk.« (Positionen › Einheit) → »Stück H87«, Stand »✓ erkannt«; »Std.« → »Stunde HUR«, Stand »von Ihnen festgelegt« mit einem Kreuz; »Kiste« → Auswahlfeld »Einheit wählen …«, Stand »? unbekannt«. Darunter zwei graue Hinweise: Häufige Einheiten stehen mit Namen da, alle übrigen als Code mit Suche; und ein Beleg mit einem unbekannten Wert bricht mit einer Meldung ab, die den Wert nennt.]
Bildunterschrift: Länder und Einheiten aus dem Beispieldatensatz.
- Bildmarke 1: Ein Land, das Smart Templates nicht erkennt. Sie wählen es einmal aus der Liste.
- Bildmarke 2: Erkannt: Der Wert war schon eine übliche Schreibweise.
- Bildmarke 3: Von Ihnen festgelegt. Das Kreuz nimmt die Festlegung wieder heraus.
- Bildmarke 4: Eine Einheit, die Smart Templates nicht kennt.
- Bildmarke 5: Die Zahl mit Fragezeichen nennt die Werte, die noch eine Wahl brauchen.

Für einen unbekannten Wert wählen Sie einmal den richtigen Code. Die Auswahl zeigt die häufigen Länder oder Einheiten zuerst, danach alle von A bis Z, mit einem Suchfeld. Die Festlegung gilt dann für jeden Beleg dieser Vorlage. Taucht später ein Wert auf, den weder Smart Templates noch Ihre Festlegungen kennen, bricht der Beleg mit einer Meldung ab, die den Wert nennt. Es wird nie geraten. Festlegungen, die der Beispieldatensatz gerade nicht zeigt, stehen unter »Weitere Festlegungen dieser Vorlage« und lassen sich dort entfernen.

### Prüfen mit Beispieldatensatz

Die Prüfung läuft mit dem Teil von Smart Templates, der später die E-Rechnung erzeugt: mit der Vorlage, wie sie gerade im Fenster steht, auch ungespeichert, und den Daten des Beispieldatensatzes. Sie starten sie mit »Mit Beispieldatensatz prüfen« im Reiter oder im Fuß des Zuordnungsfensters, danach mit »Erneut prüfen«. Nach »Vorschläge übernehmen« und beim Öffnen des Fensters, sobald es einen Beispieldatensatz gibt, läuft sie von selbst. Das Ergebnis steht im Abschnitt »Ergebnis der Prüfung«.

[Bild: Das Zuordnungsfenster »E-Rechnung zuordnen – XRechnung 3.0« mit dem Abschnitt »Ergebnis der Prüfung«. Oben ein Reiter »Beispieldaten des Entwurfs« mit »3 Fehler · 1 Hinweis« und ein ausgegrauter Knopf »Datensatz«. Ein roter Kasten sagt »Mit diesem Datensatz entsteht kein Beleg.« und erklärt, dass ein Button, eine E-Mail oder ein Flow mit der Meldung abbricht und auch kein normales PDF entsteht. Darunter die Gruppe »FEHLT (1)« mit der Zeile »Referenz des Kunden (bei Behörden: Leitweg-ID) (Kunde): am Datensatz leer«, dem Satz »Das behebt, wer den Datensatz pflegt.« und dem Verweis »zur Angabe ›«. Die Gruppe »PASST NICHT (2)« nennt, dass der Einzelpreis in Position 3 negativ ist (−50,00), und dass »Psch.« in Position 3 kein gültiger Code der Liste EINHEIT ist. Die Gruppe »HINWEIS (1)« nennt, dass ein Lieferdatum oder ein Leistungszeitraum fehlt. Links zeigt »Ergebnis der Prüfung« die rote Zahl 3 und »Länder und Einheiten« eine gelbe Zahl.]
Bildunterschrift: Das Ergebnis einer Prüfung mit Fehlern.
- Bildmarke 1: Der Kasten fasst zusammen: Mit diesem Datensatz entsteht kein Beleg.
- Bildmarke 2: »Fehlt«: Pflichtangaben, die am Datensatz leer oder in der Vorlage nicht hinterlegt sind.
- Bildmarke 3: »Passt nicht«: Werte, die der Standard ablehnt, und Rechenproben, die nicht aufgehen.
- Bildmarke 4: »Hinweis«: Der Beleg entsteht trotzdem.
- Bildmarke 5: »zur Angabe ›« springt zur Karte der Angabe.
- Bildmarke 6: Die Zahl links nennt die Fehler dieser Prüfung.
- Bildmarke 7: Der Beispieldatensatz mit seinem Ergebnis.

#### Das Ergebnis lesen

- **Rot** sind Fehler. Mit diesem Datensatz entstünde kein Beleg: weder per Button noch per E-Mail oder Flow, und auch kein normales PDF. Die Gruppen heißen »Fehlt«, »Passt nicht« und »PDF mit E-Rechnung«. Die letzte nennt die Gründe, aus denen das PDF/A nicht entstehen kann (siehe Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung).
- **Gelb** sind Hinweise unter »Hinweis«. Der Beleg entsteht trotzdem.
- **Grün** heißt: »Alles da — mit diesem Datensatz entsteht die E-Rechnung.« Darunter steht der Dateiname, bei einer Gutschrift nach XRechnung dazu »Es entsteht ein Gutschrift-Dokument.«
- Jede Zeile nennt, wer handeln muss: »Das behebt, wer den Datensatz pflegt.«, »Das behebt, wer die Vorlage pflegt.«, »Bitte die Zuordnung prüfen lassen.« oder, bei einem Fehler im Programm, »Ein Fehler in Smart Templates — bitte melden.«
- »Passen die Beträge zusammen?« steht vor den Zeilen der Rechenprobe. Sie vergleicht die Summen so, wie die Norm es verlangt, etwa: Steuer gesamt gleich Summe der Steuer je Satz. Die Meldung nennt die beteiligten Angaben mit ihren Werten.
- Trifft »Nur wenn …« für den Datensatz nicht zu, steht dort: »Für diesen Datensatz trifft »Nur wenn …« nicht zu. Der Beleg entsteht wie bisher, ohne E-Rechnung.«
- Zugeklappt steht »✓ *n* Angaben haben einen Wert« mit der Liste der Werte, die die E-Rechnung bekommt.
- Seit der letzten Prüfung geänderte Angaben zeigen »Beispiel: — (geändert, bitte neu prüfen)«. Ein gelber Streifen sagt es ebenfalls; »Erneut prüfen« zeigt den neuen Stand.

Mit zwei Knöpfen unter dem Ergebnis nehmen Sie die E-Rechnung gleich mit: »E-Rechnung als Datei herunterladen« speichert die XML, sobald sie gültig ist, auch wenn das PDF/A noch scheitert; »PDF mit E-Rechnung ansehen« (bei »nur die E-Rechnung (XML)« mit Lesekopie »PDF ansehen (Lesekopie)«) zeigt das PDF mit der Zuordnung aus dem Fenster, noch nicht übernommen.

#### Bis zu drei Beispieldatensätze

Bis zu drei Beispieldatensätze lassen sich nebeneinander prüfen, etwa eine Rechnung, eine Abschlagsrechnung und eine Gutschrift. Jeder hat seinen Reiter mit seinem Ergebnis; das Kreuz am Reiter nimmt ihn heraus. In Dynamics fügt der Knopf »Datensatz« einen hinzu, »Beispiele …« im Fuß öffnet die Prüfansicht. Die Datensätze werden mit der Vorlage gemerkt. Ohne eigene gilt der Beispieldatensatz der Vorlage (siehe Vorlageneinstellungen: Beispiel-Datensatz).

[Bild: Das Zuordnungsfenster »E-Rechnung zuordnen – ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« im Abschnitt »Ergebnis der Prüfung«. Oben stehen drei Reiter nebeneinander: »R-2026-0042 · Rechnung« (gewählt, »1 Fehler · 1 Hinweis«), »R-2026-0051 · Abschlagsrechnung« (»alles da · 1 Hinweis«) und »R-2026-0047 · Gutschrift« (»alles da · 1 Hinweis«), jeder mit einem Kreuz. Darunter der Satz, dass bis zu drei Beispieldatensätze geprüft werden und mit der Vorlage gemerkt werden. Ein roter Kasten »Mit diesem Datensatz entsteht kein Beleg.«; dann »PASST NICHT (1)« mit dem negativen Einzelpreis in Position 3 und »HINWEIS (1)« zu fehlenden Lieferangaben. Unter der Liste »✓ 21 Angaben haben einen Wert« stehen der ausgegraute Knopf »E-Rechnung als Datei herunterladen« und der Knopf »PDF mit E-Rechnung ansehen«. Im Fuß steht »Beispieldatensatz:« mit den drei Namen und dem Knopf »Beispiele …«.]
Bildunterschrift: Drei Beispieldatensätze: eine Rechnung mit Fehler, eine Abschlagsrechnung und eine Gutschrift ohne Fehler.
- Bildmarke 1: Der gewählte Reiter zeigt sein Ergebnis darunter.
- Bildmarke 2: Das Kreuz nimmt einen Beispieldatensatz heraus.
- Bildmarke 3: Solange die E-Rechnung selbst einen Fehler hat, ist das Herunterladen der Datei gesperrt.
- Bildmarke 4: Das PDF lässt sich trotzdem ansehen.

#### Voll-Vorschau und PDF

In Dynamics zeigen »Voll-Vorschau« und »PDF« bei eingeschalteter E-Rechnung das PDF mit E-Rechnung, wenn alles gültig ist. Gibt es Lücken, ist die Vorschau milder als ein Button: Sie zeigt das PDF ohne E-Rechnung und eine Warnung, die den Grund nennt. Die Warnung steht auf Englisch in der Meldung »Achtung: …« und beginnt mit »e-invoice: the PDF was made WITHOUT e-invoice« (siehe Voll-Vorschau und PDF: Mit E-Rechnung). Ein Button, eine E-Mail und ein Flow brechen dagegen ab.

#### Beim Speichern

Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung, prüft der Designer nach dem Speichern, ob alle Pflichtangaben zugeordnet sind. Fehlt etwas, erscheint oben eine Meldung wie »Achtung: Für die E-Rechnung fehlt noch 1 Zuordnung: Telefon des Ansprechpartners. Sie können trotzdem speichern; Belege mit E-Rechnung entstehen erst, wenn alles zugeordnet ist.« Gespeichert ist die Vorlage in jedem Fall.

[Bild: Eine Meldungskarte mit orangem Rand und Warnsymbol: »Achtung: Für die E-Rechnung fehlt noch 1 Zuordnung: Telefon des Ansprechpartners. Sie können trotzdem speichern; Belege mit E-Rechnung entstehen erst, wenn alles zugeordnet ist.« Rechts oben ein Kreuz.]
Bildunterschrift: Die Meldung nach dem Speichern.

### Wenn keine E-Rechnung entsteht

Smart Templates prüft streng: Eine E-Rechnung entsteht nur, wenn sie vollständig und stimmig ist. Sonst entsteht gar nichts, weder die E-Rechnung noch ein normales PDF noch eine Lesekopie. Button, E-Mail und Flow brechen mit einer Meldung ab; sie steht im Fenster »Smart Templates — abgebrochen«, im Fehler der Aktion oder, bei der E-Mail, im Satz »Der Beleg konnte nicht gebaut werden: …«. Die Meldung kommt in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche: deutsch bei jeder deutschen Einstellung, sonst englisch; hier stehen die deutschen Sätze. Sie nennt die Angaben in Alltagssprache und sagt, wer handeln muss.

Die Meldung beginnt so:

- »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – es fehlt eine Angabe:« oder »– es fehlen 3 Angaben:«, dahinter je Zeile die Angabe, etwa »Rechnungsdatum (Rechnung): am Datensatz leer«,
- »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – die Beträge passen nicht zusammen:«, dahinter die Rechenprobe mit den beteiligten Angaben,
- »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden:«, wenn die Gründe gemischt sind, etwa ein ungültiger Code oder ein negativer Einzelpreis,
- »Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung (PDF/A-3) kann nicht erstellt werden:«, wenn das PDF nicht gültig würde (siehe Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung).

Am Ende steht, was zu tun ist: »Bitte ergänzen Sie die Angaben am Datensatz.« oder »Bitte lassen Sie die Vorlage unter »Vorlageneinstellungen › E-Rechnung« anpassen.« Bei einem Fehler im Programm: »Bitte melden Sie den Fehler an den Hersteller von Smart Templates.«

Die häufigen Gründe:

| Grund | Was hilft |
|---|---|
| **am Datensatz leer**: Die Angabe ist zugeordnet, aber das Feld ist im Datensatz leer. | Das Feld am Datensatz füllen. |
| **in der Vorlage nicht hinterlegt**: Der Angabe ist nichts zugeordnet. | Im Zuordnungsfenster etwas zuordnen. |
| Ein Wert hat ein falsches Format, etwa ein Datum »2026-02-30« oder eine Zahl mit Text. | Den Wert im Datensatz berichtigen. |
| Ein Einzelpreis ist negativ. | Eine Minderung steht als negative Menge oder als Nachlass. |
| Ein Code ist ungültig, etwa eine Einheit oder ein Land, das Smart Templates nicht kennt. | Den Wert berichtigen oder unter »Länder und Einheiten« festlegen. |
| Die Beträge passen nicht zusammen. | Die zugeordneten Summen und Steuern prüfen. |
| Die Regel einer Liste lässt Zeilen weg, oder die Abfrage erreicht die Grenze von 20.000 Zeilen. | Die Begrenzung aus der Regel nehmen oder die Datenmenge mit einem Filter eingrenzen. |
| Der Standard ist in dieser Umgebung nicht vorhanden. | Den eigenen Standard hochladen. |
| Das PDF/A kann nicht entstehen (Zeichen, Bild, Schrift). | Zeichen ersetzen, Bild als RGB speichern, andere Schrift wählen. |

Den vollständigen Wortlaut der Meldungen und ihre Behebung zeigt Probleme und Meldungen: E-Rechnung.

### Button, E-Mail und Flow

Button, E-Mail und Flow liefern, was in der Vorlage eingestellt ist. Es gibt keine eigene Einstellung dafür am Button.

| Einstellung der Vorlage | Button »Beleg erstellen und anzeigen« | Button »E-Rechnung herunterladen« | E-Mail |
|---|---|---|---|
| keine E-Rechnung, ausgeschaltet oder »Nur wenn …« trifft nicht zu | Der Beleg im Reiter, wie bisher. | Keine Datei; der Button sagt den Grund. | Das PDF, wie bisher. |
| ZUGFeRD, »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« | Das PDF/A-3 im Reiter. Es ist die E-Rechnung. | Die XML allein als Datei, die `factur-x.xml` aus dem PDF. | Ein Anhang: das PDF mit der XML darin. |
| »nur die E-Rechnung (XML)« | Die XML als Datei zum Speichern. Es entsteht kein PDF; der Reiter, der beim Klick aufgeht, schließt sich gleich wieder. | Die XML als Datei. | Ein Anhang: die XML. |
| »nur die E-Rechnung (XML)« mit Lesekopie | Das PDF im Reiter und die XML als Datei. | Die XML als Datei. | Zwei Anhänge: die XML und das PDF. |
| Fehler der E-Rechnung | Der Button, die E-Mail oder der Flow bricht mit der Meldung aus dem Kern ab. Es entsteht kein Beleg, keine Lesekopie und keine E-Mail. |   |   |

#### Der Button

Im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten« gibt es den Zweck »E-Rechnung herunterladen«, aber nur, wenn die geöffnete Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung hat. Er liefert nur die XML, bei ZUGFeRD die XML, die sonst im PDF steckt. Das PDF dazu entsteht nicht. Der Button fragt nach keinem Flow: Ein Flow wird dabei nicht angestoßen. Er prüft wie der Druck; fehlt eine Angabe, entsteht keine Datei, und das Fenster sagt, was fehlt (siehe Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun?).

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Was soll der Button tun?« bei einer Vorlage mit E-Rechnung. Unter der Frage steht ein Erklärtext: Die ersten drei erzeugen denselben Beleg, der vierte liefert nur die E-Rechnung als XML-Datei. Vier Karten stehen untereinander. »Beleg erstellen und anzeigen« ist gewählt (blauer Rahmen) und trägt am Ende den Hinweis, dass diese Vorlage ihre E-Rechnung als XML-Datei liefert, dass kein PDF entsteht und dass der Reiter, der beim Klick aufgeht, sich gleich wieder schließt. Es folgen »E-Mail vorbereiten und vorlegen«, »E-Mail sofort senden« und, mit einem grünen Symbol »XML«, »E-Rechnung herunterladen«. Unten »Schritt 5 von 7«, »Zurück« und der blaue Knopf »Weiter«.]
Bildunterschrift: Der Zweck-Schritt des Assistenten bei einer Vorlage mit E-Rechnung.
- Bildmarke 1: Die vierte Karte erscheint nur, wenn die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung hat.
- Bildmarke 2: Die Karte »Beleg erstellen und anzeigen« sagt, was diese Vorlage liefert.
- Bildmarke 3: Der Erklärtext nennt den Unterschied der vierten Karte.

Den Button legen Sie im Befehlsdesigner an wie jeden anderen (siehe Button einbauen, ändern, entfernen). Als Funktion trägt die Anleitung `SmartTemplates.Button.downloadEInvoice` ein, für alle angekreuzten Zeilen `SmartTemplates.Button.downloadEInvoiceAll`. Was der Anwender beim Klick sieht und welche Meldungen es gibt, steht unter Was beim Klick geschieht: Die E-Rechnung.

**Mehrere Rechnungen auf einmal.** Bei »Alle angekreuzten, nacheinander« kommen alle E-Rechnungen in **einer** ZIP-Datei, etwa `E-Rechnungen_2026-10-23_1405.zip` (bei englischer Oberfläche von Dynamics mit englischem Namen). Was scheitert, nennt die Meldung am Ende mit seiner Stelle unter den Angekreuzten; die übrigen stehen trotzdem in der ZIP-Datei.

#### Die E-Mail

Die E-Mail-Zwecke hängen an, was die Tabelle oben nennt. Die E-Mail-Vorlage liefert Betreff und Text wie sonst (siehe Buttons: der Assistent: E-Mail-Vorlage). Fehlt der E-Rechnung etwas, entsteht keine E-Mail: »Der Beleg konnte nicht gebaut werden: Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – … — es wurde keine E-Mail erzeugt.«

#### Der Flow

Ein Flow, den der Designer anlegt, baut den Beleg im Schritt »Beleg erzeugen« (siehe Flows: Das Gerüst des angelegten Flows). Bei »nur die E-Rechnung (XML)« kommt die XML in der Ausgabe `XmlBase64` und ihr Name in `XmlFileName`; die Ausgabe `PdfBase64` ist dann die Lesekopie oder leer. Wer nur die XML braucht, ruft die Aktion `st_GenerateEInvoice` (siehe Aktionen und Schnittstellen: E-Rechnung). Ein Fehler der E-Rechnung lässt den Schritt scheitern; der Satz aus dem Kern steht in der Fehlermeldung.

### Eigene Standards

Neben den beiden mitgelieferten Standards lassen sich eigene hochladen, etwa eine Erklärungsdatei, die für Ihren Empfänger einzelne Angaben anders erklärt oder zusätzliche Regeln trägt. Das Fenster »Standards für die E-Rechnung« öffnen Sie im Reiter »E-Rechnung« mit »Standards verwalten …«. Wie eine solche Erklärungsdatei aufgebaut ist, beschreibt Eigene Standards für die E-Rechnung.

Oben im Fenster steht eine kurze Anleitung. Einen eigenen Standard brauchen Sie, wenn Ihr Empfänger ein anderes Format oder eine andere Fassung verlangt als die mitgelieferten. Er kommt als Datei (`.xsd`) oder als Paket (`.zip`) hinein, wie unter Einen Standard hochladen beschrieben. Am einfachsten gehen Sie von einem mitgelieferten Standard aus: Sie speichern ihn mit »Als Datei speichern«, vergeben in der Datei eine eigene Kennung (die Kennungen der mitgelieferten Standards sind gesperrt), passen die Datei an und laden sie wieder hoch. Sobald das Handbuch online bereitsteht, erscheint unter der Anleitung außerdem der Link »Im Handbuch lesen«; er öffnet die Seite Eigene Standards für die E-Rechnung.

[Bild: Das Fenster »Standards für die E-Rechnung« mit einem Kreuz oben rechts. Ein Satz sagt, dass mitgelieferte Standards in Smart Templates stecken und sich nicht ändern lassen und dass eigene Standards als Datei hochgeladen werden. Eine Tabelle mit den Spalten »Name«, »Fassung«, »Gültig«, »Herkunft« und »Ausgabe« hat drei Zeilen: »XRechnung 3.0«, 3.0.2, ab 01.02.2024, mit Schloss »mitgeliefert«, »nur XML«; »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)«, 2.5.2, ab 01.09.2026, mit Schloss »mitgeliefert«, »PDF mit E-Rechnung oder nur XML«; »Muster-XRechnung«, 1.0, ab 01.02.2024, in Gelb »Eigener Standard – nicht von Smart Templates geprüft«, »nur XML«. Rechts in jeder Zeile stehen die Knöpfe »Ansehen« und »Als Datei speichern«, in der eigenen Zeile zusätzlich das rote »Löschen«. Unten links »Hochladen …« mit einem ⓘ, unten rechts der blaue Knopf »Schließen«.]
Bildunterschrift: Die Standards: zwei mitgelieferte und ein eigener.
- Bildmarke 1: Mitgelieferte Standards tragen ein Schloss.
- Bildmarke 2: Eigene Standards tragen den Vermerk »nicht von Smart Templates geprüft«.
- Bildmarke 3: »Ansehen« zeigt alle Angaben des Standards mit ihren Erklärungen.
- Bildmarke 4: »Als Datei speichern« speichert die Erklärungsdatei (.xsd) des Standards.
- Bildmarke 5: »Löschen« gibt es nur bei eigenen Standards.
- Bildmarke 6: »Hochladen …« lädt einen eigenen Standard hoch.

- **Ansehen** zeigt alle Angaben des Standards nach Abschnitten, mit Erklärung, Marke und Suchfeld, als Nachschlagewerk. Es ändert nichts.
- **Als Datei speichern** speichert die Erklärungsdatei des Standards als `kennung-fassung.smart-templates.xsd`. Sie ist der beste Ausgangspunkt für eine eigene Anpassung.
- **Löschen** fragt nach: »Den eigenen Standard »…« (Fassung …) löschen?« Benutzt die geöffnete Vorlage ihn, steht dabei, dass ihre E-Rechnung danach nicht mehr entsteht, bis er wieder hochgeladen ist. Andere Vorlagen, die ihn benutzen, kennt das Fenster nicht. Mitgelieferte Standards lassen sich nicht löschen.

#### Einen Standard hochladen

»Hochladen …« öffnet das Fenster »Eigenen Standard hochladen«. Wählen Sie eine Erklärungsdatei (`.xsd`) auf einem mitgelieferten Schemasatz oder ein Paket (`.zip`) mit eigenem Schemasatz. Smart Templates prüft die Datei vollständig, bevor es etwas speichert. Passt alles, steht dort »Gespeichert: …«, und die Auswahl kennt den Standard. Passt etwas nicht, steht eine Liste mit Fundstellen da.

[Bild: Das Fenster »Eigenen Standard hochladen« mit einem Kreuz oben rechts. Ein hellblauer Kasten mit blauem Rand trägt den Satz »Hochgeladene Beschreibungsdateien sind nicht Bestandteil von Smart Templates. Für ihren Inhalt und seine Rechte ist verantwortlich, wer sie hochlädt.« Darunter das Feld »Datei« mit einem ⓘ, dem Knopf »Datei auswählen« und dem gewählten Namen, ein grauer Satz zu den erlaubten Dateien und das nicht angehakte Kästchen »Gleiche Fassung ersetzen, wenn es sie schon gibt«. Ein roter Kasten sagt »Nicht gespeichert — 2 Fehler:« und listet unter der Fundstelle »anmerkung.xsd, Zeile 89, Spalte 8« zwei Befunde: Im Pfad /ubl:Invoice/cbc:Rechnungsnummer gibt es den Schritt cbc:Rechnungsnummer nicht, und ein Pflichtelement ist ohne Angabe. Darunter der Knopf »Liste kopieren« und ein grauer Hinweis. Unten »Abbrechen« und der blaue Knopf »Hochladen«.]
Bildunterschrift: Eine Datei mit einem Fehler: Nichts wird gespeichert, die Fundstellen stehen in der Liste.
- Bildmarke 1: Der Hinweis zu Inhalt und Rechten steht immer da.
- Bildmarke 2: Die gewählte Datei.
- Bildmarke 3: Mit dem Haken ersetzt die Datei eine vorhandene gleiche Fassung.
- Bildmarke 4: Die Liste nennt die Fundstelle (Datei, Zeile, Spalte) und den Befund.
- Bildmarke 5: »Liste kopieren« legt die Befunde in die Zwischenablage.

- **Gleiche Fassung.** Gibt es Kennung und Fassung schon, fragt der Designer im Fenster »Standard ersetzen?«: »Diesen Standard gibt es hier schon (…). Durch die hochgeladene Datei ersetzen?« Der Haken »Gleiche Fassung ersetzen, wenn es sie schon gibt« beantwortet die Frage vorher.
- **Mitgelieferte Kennungen** sind gesperrt: Ein eigener Standard kann einen mitgelieferten nicht ersetzen.
- **Größe.** Ein Paket darf gepackt höchstens 768 KiB haben.
- **Rechte.** Hochladen und Löschen braucht die Sicherheitsrolle »Smart Templates Designer« (siehe Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten). Ohne sie bricht das Hochladen mit einem Satz ab, der das Recht auf die Tabelle »st_erechnungstandard« nennt (angezeigt heißt sie »Smart Templates E-Rechnungsstandard«).

> **Achtung:** Hochgeladene Beschreibungsdateien sind nicht Bestandteil von Smart Templates. Für ihren Inhalt und seine Rechte ist verantwortlich, wer sie hochlädt.

#### Einen eigenen Standard von einer KI bauen lassen

Unter der Liste steht der Kasten »Eine KI kann den eigenen Standard für Sie bauen«. Die Erklärungsdatei müssen Sie nicht selbst schreiben:

1. Erstellen Sie ein KI-Paket mit dem Haken »E-Rechnungs-Standard beilegen«. Der Knopf »KI-Paket öffnen …« im Kasten öffnet das Fenster »KI-Paket« mit schon gesetztem Haken (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Einstellungen im Fenster »KI-Paket«).
2. Geben Sie die Datei einer KI und bitten Sie sie **ausdrücklich**, einen eigenen Standard zu schreiben. Sagen Sie dazu, was Ihr Empfänger anders braucht. Von sich aus liefert die KI keinen.
3. Holen Sie die Antwort mit »KI-Änderungen hochladen« zurück. Der Standard kommt mit: Der Designer fragt vorher, lädt ihn hoch und prüft ihn dabei vollständig, wie unter Einen Standard hochladen beschrieben (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Antwort der KI übernehmen). Danach steht er in der Liste.

Auch ein von der KI geschriebener Standard ist ein eigener Standard: Er braucht eine eigene Kennung (die Kennungen der mitgelieferten Standards sind gesperrt; hat die KI eine davon benutzt, bitten Sie sie um eine eigene), er trägt den Vermerk »Eigener Standard – nicht von Smart Templates geprüft«, und für seinen Inhalt und seine Rechte gilt der Hinweis oben.

### Mit KI zuordnen

Die Zuordnung können Sie auch einer KI überlassen, auf beiden Wegen aus Mit KI arbeiten:

- **KI-Assistent in Copilot:** Er liest den Standard mit seinem Werkzeug »Standard lesen«, nimmt bei der Dynamics-Rechnung dieselben Vorschläge wie »Vorschläge übernehmen« und fragt nach, was er nicht aus Feldern nehmen kann, etwa die Leitweg-ID oder die Daten Ihres Unternehmens (siehe Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: E-Rechnung).
- **Externe KI mit dem KI-Paket:** Setzen Sie im Fenster »KI-Paket« den Haken »E-Rechnungs-Standard beilegen« und haken Sie darunter die Standards an, mit denen die KI arbeiten soll; vorgewählt sind ZUGFeRD und der Standard dieser Vorlage. Dann stehen die Angaben der Standards mit Pflicht, Typ und häufigen Codes in der Datei, bei mehreren Standards je Standard ein Abschnitt (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Einstellungen im Fenster »KI-Paket«).

Beide ordnen nur Angaben zu, die der Standard kennt. Die Änderung kommt wie jede KI-Änderung als ein Rückgängig-Schritt in die offene Vorlage. Prüfen Sie die E-Rechnung danach hier mit »Erneut prüfen«. Einen eigenen Standard schreibt eine KI nur, wenn Sie es verlangen (der Weg steht unter Einen eigenen Standard von einer KI bauen lassen); wie er aufgebaut ist, steht unter Eigene Standards für die E-Rechnung.

### Die Norm EN 16931

Dieselbe Erklärung steht im Reiter »E-Rechnung« unter »Norm EN 16931« und in der Lizenzbeilage `THIRD-PARTY-NOTICES.txt` (Abschnitt 10, dort auch auf Englisch):

> **Erklärung zur Norm:** Smart Templates setzt bei der E-Rechnung das semantische Datenmodell der europäischen Norm EN 16931-1:2017+A1:2019 und die Syntaxbindungen nach CEN/TS 16931-3-2 und CEN/TS 16931-3-3 um. Die Wiedergabe erfolgt mit Genehmigung von CEN und DIN. CEN und DIN übernehmen keine Haftung für Inhalt und Umsetzung; maßgeblich sind im Zweifel die offiziellen Normtexte, erhältlich über DIN.

### Grenzen

- Mitgeliefert sind zwei Standards: ZUGFeRD 2.5.2 im Profil EXTENDED und XRechnung 3.0. Weitere Profile von ZUGFeRD und die Erweiterung der XRechnung gibt es nicht. Eigene Standards lassen sich hochladen.
- Je Vorlage gilt ein Standard.
- Anlagen als Dateiinhalt gibt es nicht. Verweise auf Dokumente ohne Datei, also Kennung, Beschreibung und Link, lassen sich zuordnen. Lieferbedingungen (Incoterms®) fehlen.
- Smart Templates rechnet nichts selbst. Summen, Steuern und Vorzeichen ordnen Sie aus Ihrer Vorlage zu; die Rechenprobe der Norm prüft sie.
- Smart Templates liefert die Datei: als Download, als E-Mail-Anhang oder an einen Flow. Ein Versand über ein Netzwerk wie Peppol gehört nicht dazu.
- Die Prüfung im Designer arbeitet mit dem Schema und den Regeln des Standards. Ob der Empfänger die Datei annimmt, kann sie nicht zusagen.
- Listen in einem festen Eintrag lassen sich noch nicht zuordnen; die Regel einer Liste darf keine Zeilen weglassen.
- Smart Templates gibt keine Rechts- und keine Steuerberatung.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nichts. Die E-Rechnung hat kein Objekt auf dem Blatt, und das Blatt sieht aus wie ohne sie. Die Zuordnung steckt in der Vorlage und lässt sich in den Vorlageneinstellungen ansehen.

**Im PDF:** Bei »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« sehen Seiten und Texte aus wie im normalen PDF. Bilder stehen ohne Glättung da: Ein stark vergrößertes kleines Bild kann etwas kantiger wirken. Dazu steckt die XML als Anhang `factur-x.xml` im Dokument, und das PDF ist ein PDF/A-3. Bei »nur die E-Rechnung (XML)« entsteht die XML-Datei und, wenn eingestellt, das gewöhnliche PDF als Lesekopie. Fehlt der E-Rechnung etwas, entsteht gar kein Beleg.

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## Voll-Vorschau und PDF

*Für Anwender · Drucken und Dynamics · Seite de/vorschau-pdf.html*

> **Kurz gesagt:** Die Entwurfsfläche zeigt Felder nur mit ihrem Namen. Wie der Beleg wirklich aussieht, zeigen zwei Knöpfe oben in der Kopfleiste: »Voll-Vorschau« öffnet ihn in einem Fenster, »PDF« lädt ihn sofort herunter. Beide erzeugen das echte PDF auf demselben Weg, auf dem Dynamics es später erzeugt. Sie nehmen die Werte des Beispiel-Datensatzes und alle Änderungen, auch die noch nicht gespeicherten. Vorher prüft der Designer Hauptquelle, Beispiel-Datensatz, Regeln und Variablen. Was dem Druck auffällt, meldet er danach oben in der Mitte. Diese Seite sagt auch, was beim Druck in Dynamics anders ist und wo die Entwurfsfläche vom PDF abweicht.

### Die Voll-Vorschau

»Voll-Vorschau« steht oben in der Kopfleiste, zwischen »↷« und »PDF« (siehe Die Kopfleiste). Der Knopf erzeugt aus der geöffneten Vorlage das echte PDF und zeigt es in einem Fenster über dem ganzen Designer. Der Beleg entsteht auf demselben Weg, mit denselben Prüfungen und denselben Werten wie bei »PDF«; jeder Klick erzeugt die Datei neu. Die Werte stammen aus dem Beispiel-Datensatz der Vorlage. Was das ist und wie Sie ihn wählen, steht unter Quellen und Beziehungen: Der Beispiel-Datensatz.

1. Klicken Sie oben in der Kopfleiste auf »Voll-Vorschau«.
   → Der Designer prüft zuerst einiges (siehe Was vor dem Erzeugen geprüft wird). Ist alles in Ordnung, öffnet sich das Fenster »Voll-Vorschau« mit dem Text »Erzeuge PDF…«.
2. Warten Sie, bis der Beleg erscheint.
   → Neben dem Titel steht »echtes PDF (identisch zum Export)«. Hat der Druck etwas zu melden, erscheint es oben in der Mitte (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen).
3. Blättern und zoomen Sie mit dem PDF-Betrachter Ihres Browsers. Drucken können Sie dort ebenfalls.
4. Wollen Sie den Beleg als Datei, klicken Sie auf »PDF herunterladen«.
5. Schließen Sie das Fenster mit »Schließen« oder der Esc-Taste.
   → Sie sind zurück im Designer. An der Vorlage hat sich nichts geändert, außer Sie haben bei der Prüfung eine Hauptquelle oder einen Beispiel-Datensatz festgelegt (siehe Was ändert sich im Dokument?).

- Wie lange das Erzeugen dauert, hängt von Dynamics und von der Vorlage ab. Nach einer längeren Pause kann der erste Beleg zehn bis siebzehn Sekunden brauchen (siehe Warmhalten).
- Im Gruppen-Designer erreichen Sie »Voll-Vorschau« und »PDF« nicht, weil sein Fenster die Kopfleiste verdeckt. Schließen Sie ihn zuerst: Ein Klick auf »📄 Dokument« im Weg oben links schließt ihn ganz; »✕ Schließen« geht jeweils nur eine Ebene zurück (siehe Gruppen: Öffnen, tiefer gehen, zurück).
- Ein Tastenkürzel gibt es für beide Knöpfe nicht.

#### Das Fenster »Voll-Vorschau«

Das Fenster bedeckt den ganzen Designer. Oben steht eine weiße Leiste mit Titel und zwei Knöpfen, darunter der Beleg auf abgedunkeltem Grund.

[Bild: Die Voll-Vorschau über dem ganzen Designer. Oben eine weiße Leiste: links der fette Titel »Voll-Vorschau« mit dem grauen Zusatz »echtes PDF (identisch zum Export)«, rechts die Knöpfe »PDF herunterladen« und »Schließen«. Darunter auf abgedunkeltem Grund der Beleg im PDF-Betrachter des Browsers: oben die dunkle Werkzeugleiste des Betrachters mit einem langen, maschinell vergebenen Dateinamen, Seitenzahl »1 / 1«, Zoom »67%« und Symbolen zum Herunterladen und Drucken, darunter eine ganze Seite einer Rechnung. Sie zeigt oben Logo und Absender »Dyn365 Smart Templates«, die Anschrift »Contoso Handels GmbH«, einen Kasten mit den Belegdaten, die Überschrift »Rechnung RE-2026-000142«, eine Tabelle mit vier Positionen und ihren Chargen und rechts unter der Tabelle einen Kasten mit dem Gesamtbetrag 4.444,65 €; ganz unten Bankverbindung, Gruß und eine graue Fußzeile mit »Seite 1 von 1«. Wie die Leiste des Betrachters aussieht, hängt vom Browser ab.]
Bildunterschrift: Die Voll-Vorschau: Der Beleg erscheint als echtes PDF im Betrachter des Browsers.
- Bildmarke 1: Titel und Zusatz. Der Zusatz erscheint, sobald zum ersten Mal ein Beleg gelungen ist.
- Bildmarke 2: Die Leiste des PDF-Betrachters: Blättern, Zoomen und Drucken übernimmt der Betrachter des Browsers; wie er aussieht, hängt vom Browser ab.
- Bildmarke 3: Der Beleg: auf demselben Weg erzeugt wie bei »PDF«, mit den Werten des Beispiel-Datensatzes.
- Bildmarke 4: Erzeugt den Beleg ein zweites Mal und lädt ihn herunter; das Fenster bleibt offen.
- Bildmarke 5: Schließt das Fenster; die Esc-Taste wirkt ebenso.

| Teil des Fensters | Was er zeigt oder tut |
|---|---|
| Titel »Voll-Vorschau« und Zusatz »echtes PDF (identisch zum Export)« | Der Zusatz erscheint, sobald zum ersten Mal ein Beleg gelungen ist. Er bleibt danach stehen, bis Sie den Designer neu laden, auch über einer späteren Fehlermeldung. Ob der gerade gezeigte Beleg gelungen ist, sagt er deshalb nicht; das sehen Sie darunter: Dort steht entweder der Beleg oder »PDF-Erzeugung fehlgeschlagen – …«. |
| »Erzeuge PDF…« | Steht in weißer Schrift auf dem abgedunkelten Grund, solange der Beleg entsteht. Einen Fortschrittsbalken gibt es nicht. |
| Der Beleg | Der PDF-Betrachter Ihres Browsers zeigt ihn. Blättern, Zoomen und Drucken übernimmt dieser Betrachter; wie er aussieht und welche Knöpfe er hat, hängt vom Browser ab. Eigene Zoomregler hat das Fenster nicht. Strg+Mausrad vergrößert hier den Betrachter oder die Browseransicht, nicht die Entwurfsfläche dahinter. |
| »PDF herunterladen« | Erzeugt den Beleg ein zweites Mal und lädt ihn herunter, genau wie der Knopf »PDF« in der Kopfleiste: mit denselben Prüfungen, demselben Dateinamen und denselben Meldungen; eine Rückfrage zu Regeln oder Variablen kommt also noch einmal. Heruntergeladen wird dabei nicht das angezeigte PDF, sondern ein neu erzeugtes. Das Fenster bleibt offen. |
| »Schließen« | Schließt das Fenster. Die Esc-Taste wirkt genauso. Haben Sie vorher in den Beleg geklickt, kann die Esc-Taste beim PDF-Betrachter ankommen statt beim Designer; dann bleibt das Fenster offen, und Sie nehmen »Schließen«. |
| »PDF-Erzeugung fehlgeschlagen – …« | Steht anstelle des Belegs, wenn keiner entstanden ist, mit dem Grund dahinter (siehe Probleme und Meldungen: Wenn kein Beleg entsteht). |

Solange das Fenster offen ist, kommen Änderungen des Copilot-Agenten nicht in der geöffneten Vorlage an. Sie folgen wenige Sekunden, nachdem Sie es geschlossen haben (siehe Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Was dann passiert).

#### Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics

Die Voll-Vorschau erzeugt den Beleg auf demselben Weg wie ein Button oder ein Flow in Dynamics. In Dynamics holt sie die Werte des Beispiel-Datensatzes frisch aus der Datenbank und rechnet die Regeln wie beim echten Druck. Einige Unterschiede bleiben:

- **Fassung der Vorlage:** Voll-Vorschau und PDF nehmen die Vorlage so, wie sie gerade offen ist, auch mit ungespeicherten Änderungen. Buttons und Flows drucken immer die gespeicherte Fassung. Was Sie in der Voll-Vorschau sehen, gilt dort erst nach »Speichern«.
- **Datensatz:** Die Voll-Vorschau druckt den Beispiel-Datensatz. Ein Button druckt den Datensatz, an dem er geklickt wird, in einer Liste die angekreuzten Zeilen (siehe Was beim Klick geschieht: Mehrere angekreuzte Zeilen); sitzt er auf einer anderen Tabelle als die Vorlage, druckt er den Datensatz am Ende seines Wegs (siehe Buttons: der Assistent: Der Weg). Ein Flow druckt den Datensatz, den er übergibt (siehe Aktionen und Schnittstellen: Aus Power Automate).
- **Benutzer:** Was vom druckenden Benutzer abhängt, zeigt die Voll-Vorschau so, wie es für Sie gilt: den Systemwert »Benutzer«, das Datumsformat »Wie beim druckenden Benutzer (Dynamics)«, die Zeitzone, in der aus einem Zeitpunkt der Kalendertag wird (beides siehe Zahlen, Währung und Datum: Datum & Uhrzeit), und Ihre Leserechte. Wer andere Rechte hat, kann einen anderen Beleg bekommen; Einzelheiten stehen unter Rechte und Rollen.
- **Zeitpunkt:** Die Systemwerte »Aktuelles Datum«, »Aktuelle Uhrzeit« und »Datum & Uhrzeit« nennen den Augenblick, in dem der Beleg entsteht. Die Voll-Vorschau von heute zeigt also das heutige Datum, ein Button morgen das von morgen.
- **Meldungen:** In der Voll-Vorschau sehen Sie Warnungen und gelbe Hinweise. Ein Button in Dynamics zeigt die Rückmeldung des Drucks nur, wenn eine Warnung dabei ist (siehe Probleme und Meldungen: Wo die Rückmeldung eines Belegs ankommt). Gelbe Hinweise allein zeigt er nie, auch nicht in der Meldung »Die E-Mail wurde gesendet.«, die nach »E-Mail sofort senden« erscheint. Prüfen Sie diese deshalb hier.

#### Mit E-Rechnung

Ist an der Vorlage die E-Rechnung eingeschaltet (siehe E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung), arbeiten »Voll-Vorschau« und »PDF« in Dynamics milder als ein Button:

- Bei »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« und gültiger E-Rechnung ist das PDF ein PDF/A-3 mit eingebetteter XML. Seiten und Texte sehen aus wie sonst; Bilder stehen ohne Glättung da, ein stark vergrößertes kleines Bild kann etwas kantiger wirken.
- Bei »nur die E-Rechnung (XML)« zeigt die Vorschau das gewöhnliche PDF. Die XML sehen Sie im Zuordnungsfenster unter »Ergebnis der Prüfung« mit »E-Rechnung als Datei herunterladen«.
- Fehlt der E-Rechnung etwas, zeigt die Vorschau das PDF ohne E-Rechnung und eine Warnung. Sie steht auf Englisch in der Meldung »Achtung: …« und beginnt mit »e-invoice: the PDF was made WITHOUT e-invoice«, dahinter steht der Grund. Ein Button, eine E-Mail und ein Flow brechen in diesem Fall ab, und es entsteht gar kein Beleg.
- Trifft »Nur wenn …« für den Beispiel-Datensatz nicht zu, entsteht das PDF wie ohne E-Rechnung.

### Der Knopf »PDF«

»PDF« steht in der Kopfleiste direkt neben »Voll-Vorschau«. Er erzeugt denselben Beleg mit denselben Prüfungen (siehe Was vor dem Erzeugen geprüft wird), zeigt ihn aber nicht an, sondern lädt ihn sofort als Datei herunter. Wohin die Datei kommt, bestimmt Ihr Browser.

- Während der Beleg entsteht, zeigt der Designer nichts an: Es gibt keine Wartemeldung, und der Knopf bleibt klickbar. Klicken Sie einmal und warten Sie, bis Ihr Browser den Download meldet.
- Hat der Druck etwas zu melden, erscheint es wie bei der Voll-Vorschau oben in der Mitte (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen).
- Entsteht kein Beleg, erscheint unter den Leisten für sechs Sekunden die gelbe Notiz »PDF fehlgeschlagen – …« (siehe Probleme und Meldungen: Wenn kein Beleg entsteht).

#### Der Dateiname

Hat die Vorlage einen PDF-Namen (siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name), heißt die Datei so, gerechnet mit dem Beispiel-Datensatz wie im Beleg, etwa `Rechnung_R-2026-0042.pdf`. Ergibt der PDF-Name nichts, heißt sie wie die Vorlage, mit `-` statt der Zeichen, die in Dateinamen nicht gehen.

Ohne PDF-Namen heißt die Datei wie die Vorlage. Der Name wird dafür so umgeformt:

- Alles wird klein geschrieben.
- ä, ö und ü werden zu ae, oe und ue, ß wird zu ss.
- Jede Folge anderer Zeichen, also Leerzeichen, Satzzeichen und Buchstaben mit Akzent wie é, wird zu einem Bindestrich. Am Anfang und am Ende fällt der Bindestrich weg.
- Dazu kommt ».pdf«.

| Name der Vorlage | Name der Datei |
|---|---|
| Auftragsbestätigung | auftragsbestaetigung.pdf |
| Angebot 2026 (Entwurf) | angebot-2026-entwurf.pdf |
| Café Müller | caf-mueller.pdf |
| (kein Name) | dokument.pdf |
| nur Sonderzeichen, etwa »– – –« | vorlage.pdf |

Denselben Namen bekommt die Datei aus »PDF herunterladen« in der Voll-Vorschau. Gibt es im Download-Ordner schon eine Datei dieses Namens, entscheidet Ihr Browser, wie er die neue benennt.

### Was vor dem Erzeugen geprüft wird

Bei »Voll-Vorschau«, »PDF« und »PDF herunterladen« prüft der Designer vorher vier Dinge, in dieser Reihenfolge:

1. **Hauptquelle:** Hat die Vorlage keine, öffnet sich »Hauptquelle erforderlich« (siehe Ohne Hauptquelle).
2. **Beispiel-Datensatz:** Ist keiner hinterlegt oder wurde der hinterlegte in Dynamics gelöscht, öffnet sich »Beispiel-Datensatz wählen« (siehe Ohne Beispiel-Datensatz).
3. **Regeln:** Lesen sich Regeln im Kreis, fragt der Designer im Fenster »Bitte bestätigen« nach (siehe Rückfrage bei Regeln und Variablen).
4. **Variablen und Wenn-Zweige:** Stimmt in den eigenen Variablen oder in den Wenn-Zweigen etwas nicht, fragt er ebenfalls nach (siehe Rückfrage bei Regeln und Variablen; die einzelnen Befunde stehen unter Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF).

Erst danach öffnet sich das Fenster der Voll-Vorschau bzw. beginnt der Download. Ist alles in Ordnung, sehen Sie von den Prüfungen nichts.

#### Ohne Hauptquelle

Fehlt die Hauptquelle, öffnet sich das Fenster »Hauptquelle erforderlich«; wie es sich bedient und wie es danach weitergeht, steht unter Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Hauptquelle erforderlich«.

#### Ohne Beispiel-Datensatz

Ist kein Beispiel-Datensatz hinterlegt oder wurde der hinterlegte in Dynamics gelöscht, öffnet sich das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen«, im Titel ergänzt um den Namen der Hauptquelle. Wie Sie darin suchen und eine andere Ansicht wählen, steht unter Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen«. Für Voll-Vorschau und PDF gilt:

| Was Sie tun | Was geschieht |
|---|---|
| Eine Zeile anklicken, oder sie mit der Tab-Taste ansteuern und die Eingabetaste bzw. Leertaste drücken | Kurz erscheint »Beispieldaten werden geladen...«. Danach läuft die Voll-Vorschau bzw. der Download von selbst weiter. Der Datensatz steht nun in der geöffneten Vorlage; in Dynamics abgelegt wird er erst mit »Speichern«. |
| »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« | War noch keiner hinterlegt, entsteht der Beleg ohne die Werte eines Datensatzes: Die Felder des Hauptdatensatzes bleiben leer. Weitere Quellen erscheinen nur mit den Zeilen, die auch der Entwurf geladen hat (höchstens 50 je Quelle), und Regeln und Summen beruhen nur auf diesen. Für eine erste Prüfung des Layouts reicht das; Mengen und Summen prüfen Sie mit einem echten Beispiel-Datensatz. Beim nächsten Mal fragt der Designer wieder. War der hinterlegte Datensatz in Dynamics gelöscht, entsteht dagegen kein Beleg. |
| Esc-Taste oder Klick neben das Fenster | Das Fenster schließt sich, und es geschieht nichts: kein Beleg, keine Meldung. Ein ✕ hat dieses Fenster nicht. |

Was geschieht, wenn der hinterlegte Datensatz gelöscht ist oder Dynamics ihn gerade nicht geliefert hat, und wie Sie ihn dann ersetzen oder entfernen, steht unter Quellen und Beziehungen: Wenn der Beispiel-Datensatz fehlt oder nicht lesbar ist.

#### Rückfrage bei Regeln und Variablen

Drei Arten von Fehlern in der Vorlage halten den Druck nicht auf, verändern aber den Beleg. Deshalb fragt der Designer vorher im Fenster »Bitte bestätigen« nach. Kommen mehrere vor, fragt er nacheinander.

| Rückfrage | Wann sie kommt | Was »Trotzdem erzeugen« bedeutet |
|---|---|---|
| »Die Regeln setzen sich gegenseitig voraus: A → B → A.« bzw. »Die Regel »X« liest sich selbst — ihr Ergebnis entsteht aber erst durch sie.« | Zwei oder mehr Regeln lesen sich gegenseitig, oder eine Regel liest sich selbst. Dafür gibt es keine Reihenfolge, in der sie sich rechnen lassen. | Der Druck rechnet dann keine einzige Regel der Vorlage, auch nicht die unbeteiligten. Stellen mit Regelergebnissen bleiben leer. Was sonst geschieht und wie Sie den Kreis auflösen, steht unter Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen. |
| »In den eigenen Variablen stimmt etwas nicht:« mit einem Punkt je Befund | Etwas in den eigenen Variablen stimmt nicht, auch in den Wenn-Dann-Fällen der Vorlageneinstellungen. Alle Befunde stehen unter Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF. | Der Beleg entsteht mit dem Fehler. Die meisten Punkte der Rückfrage nennen ihre Folge selbst; Variablen, die sich selbst oder gegenseitig voraussetzen, bleiben im Beleg leer. |
| »In der Vorlage sind Bedingungen unvollständig:« mit einem Punkt je Bedingung | Einer Bedingung der Vorlage fehlt ein Teil, etwa die zweite Seite eines UND oder ODER, auch einer Sichtbarkeitsregel. Was als unvollständig gilt, steht unter Bedingungen: Unvollständige Bedingungen. | Der Beleg entsteht wie eingestellt; der fehlende Teil gilt nie als erfüllt, und das PDF meldet die Bedingung als Warnung. |

Links steht »Abbrechen«: Es entsteht kein Beleg. Rechts steht »Trotzdem erzeugen« in roter Schrift. Dieser Knopf ist vorausgewählt; die Eingabetaste erzeugt den Beleg also trotz des Fehlers. Sonst bedient sich das Fenster wie jede Rückfrage (siehe Probleme und Meldungen: Die Fenster). Kommt die Rückfrage nach »PDF herunterladen« über dem Fenster der Voll-Vorschau, nehmen Sie »Abbrechen«: Die Esc-Taste kann dort zuerst die Voll-Vorschau dahinter schließen.

[Bild: Das Fenster »Bitte bestätigen« in der Mitte des abgedunkelten Designers. Im Text steht: »In den eigenen Variablen stimmt etwas nicht:«, nach einer Leerzeile ein Punkt: »In Vorlageneinstellung »Währungssymbol« steht ein Wenn-Zweig OHNE Bedingung vor anderen — er trifft immer zu und schaltet die Zweige darunter ab.« Unten rechts zwei Knöpfe: »Abbrechen« in dunkler Schrift und »Trotzdem erzeugen« in roter Schrift.]
Bildunterschrift: Die Rückfrage vor der Voll-Vorschau: links »Abbrechen«, rechts »Trotzdem erzeugen« in roter Schrift.
- Bildmarke 1: Je Befund ein Punkt; er nennt, wo der Fehler steht und was daraus folgt.
- Bildmarke 2: »Abbrechen«: Es entsteht kein Beleg.
- Bildmarke 3: »Trotzdem erzeugen« erzeugt den Beleg mit dem Fehler. Der Knopf ist vorausgewählt: Die Eingabetaste wählt ihn.

Geprüft wird nur, was sich an der Vorlage selbst erkennen lässt. Fehler, die erst mit den Daten entstehen, meldet der Beleg danach (siehe Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen).

### Was nach dem Erzeugen gemeldet wird

Merkt der Druck beim Erzeugen etwas, meldet der Designer es oben in der Mitte. Wie die Hinweise und Warnungen aussehen, wie lange sie stehen und was sie bedeuten, steht unter Probleme und Meldungen: Hinweise und Warnungen.

Entsteht gar kein Beleg, steht der Grund unter Probleme und Meldungen: Wenn kein Beleg entsteht.

Die Meldungen, die nur die Entwurfsfläche betreffen und nicht den Beleg, stehen unter Probleme und Meldungen: Meldungen des Entwurfs.

### Was die Entwurfsfläche anders zeigt als das PDF

Die Entwurfsfläche rechnet selbst und zeigt das Blatt so genau wie möglich. An den folgenden Stellen weicht sie ab, teils bewusst, teils weil sie nur einen Ausschnitt der Daten kennt. Maßgeblich ist immer das PDF; prüfen Sie diese Stellen in der Voll-Vorschau.

[Bild: Ausschnitt der Entwurfsfläche mit der Beispielrechnung. Oben die Positionstabelle: eine blaue Kopfzeile mit »Pos.«, »Bezeichnung«, »Menge«, »Einzelpreis« und »Gesamt« und genau eine Musterzeile, deren Zellen blaue Feldmarken tragen (»Pos.-Nr.«, »Bezeichnung«, »Menge« und »Einheit«, »Einzelpreis«, »Gesamt«), darunter eine Zusatzreihe »Chargen:« mit den Marken »Nummer« und »Wert«. Gestrichelte Hilfslinien umranden die Zellen. Darunter links der Text »Bitte überweisen Sie Brutto bis zum Zahlungsziel unter Angabe der Rechnungsnummer auf das unten genannte Konto.« mit zwei Feldmarken und darunter, in einem gestrichelten Kasten, der grüne Stempel »BEZAHLT«; rechts ein Summenblock in einem blau gestrichelten Kasten mit hellem Hintergrund: »Zwischensumme (netto)« mit der Marke »Summe«, »zzgl. 19 % USt.« mit »USt« und »Gesamtbetrag« mit »Brutto«.]
Bildunterschrift: Der Entwurf: eine Musterzeile, Feldmarken und Hilfslinien; die Sichtbarkeitsregel des Stempels wirkt hier nicht.
- Bildmarke 1: Die Musterzeile: Der Entwurf zeigt von den Zeilen aus den Daten nur eine, mit Feldmarken statt Werten.
- Bildmarke 2: Der Stempel »BEZAHLT« hat eine Sichtbarkeitsregel und steht im Entwurf trotzdem immer da.
- Bildmarke 3: Hilfslinien: Der gestrichelte Umriss zeigt den Summenblock; Hilfslinien gibt es nur im Entwurf.

[Bild: Dasselbe Stück der Beispielrechnung als PDF. Die Positionstabelle hat jetzt vier Zeilen mit allen Werten: 0010 »Beratung Dynamics 365 – Konzeptphase« (8 Std, 145,00 €, 1.160,00 €), 0020 eine zweite Beispielposition, auf zwei Zeilen umbrochen (1 Stk, mit Einzel- und Gesamtpreis), 0030 »Einrichtung & Schulung vor Ort« (1 Pauschal, 650,00 €, 650,00 €) und 0040 »Individuelle Rechnungsvorlage nach CI« (3 Std, 145,00 €, 435,00 €). Unter jeder Position stehen in kleiner grauer Schrift ihre Chargen mit Nummer und Wert; die zweite und die vierte Zeile haben einen hellblauen Hintergrund. Darunter, entsprechend tiefer als im Entwurf, links der Satz »Bitte überweisen Sie 4.444,65 € bis zum 11.07.2026 unter Angabe der Rechnungsnummer auf das unten genannte Konto.« und rechts der Summenblock in einem blau umrandeten Kasten mit »Zwischensumme (netto)« 3.735,00 €, »zzgl. 19 % USt.« 709,65 € und »Gesamtbetrag« 4.444,65 €. Der Stempel »BEZAHLT« fehlt. Gestrichelte Hilfslinien gibt es nicht.]
Bildunterschrift: Dasselbe Stück im PDF: alle Zeilen, der Summenblock weiter unten, der Stempel fehlt, keine Hilfslinien.
- Bildmarke 1: Im PDF stehen alle Zeilen der Liste mit ihren Werten und ihren Chargen.
- Bildmarke 2: Der Summenblock rückt so weit nach unten, wie die Tabelle gewachsen ist.
- Bildmarke 3: Hier steht im Entwurf der Stempel »BEZAHLT«. Die Rechnung ist nicht bezahlt: Die Sichtbarkeitsregel blendet ihn aus.

| Thema | Auf der Entwurfsfläche | In Voll-Vorschau und PDF |
|---|---|---|
| Felder, Variablen, Systemwerte | Blaue Marken mit dem Namen, nie mit dem Wert. Eigene Variablen stehen ohne @, Systemwerte als »Seite #«, »Seiten ∑«, »Aktuelles Datum«, »Uhrzeit«, »Datum & Uhrzeit« und »Benutzer«. Ein selbst vergebener Anzeigename geht vor. Zeigen Sie mit der Maus darauf, sehen Sie, welches Feld gemeint ist. | Die Werte des Beispiel-Datensatzes, im Format ihrer Art und der Vorlageneinstellungen. Siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Felder einsetzen. |
| Länge der Texte und Lage der Objekte | Jede Marke nimmt den Platz ihres Namens ein; danach richten sich die Zeilen eines Texts. Jedes Objekt steht an der Stelle, an der Sie es abgelegt haben (zur Blattkante siehe unten). | Werte sind oft länger oder kürzer als ihre Namen; ein Text bekommt dadurch mehr oder weniger Zeilen. Wächst etwas, rücken Objekte darunter nach ihrem Positionsverhalten nach unten; nach oben rücken sie nie. Siehe Positionsverhalten. |
| Sichtbarkeitsregeln | Wirken nicht. Das Objekt ist immer zu sehen, und kein Zeichen verrät, dass es eine Regel hat. | Ein ausgeblendetes Objekt fehlt; direkt im Dokument bleibt sein Platz frei. Ein Blatt, auf dem nur Ausgeblendetes steht, wird nicht gedruckt. Siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht und Sichtbarkeit: Je Objekt. |
| Texte und Bilder, die von Bedingungen abhängen | Ein Text mit Versionen zeigt die Version, die zum Beispiel-Datensatz passt. Ein dynamischer Text steht als grüne Pille mit seiner Beschriftung da und wird nicht ausgewertet. Ein Bild mit »Außer wenn«-Regeln zeigt das Bild, das zur gezeichneten Beispielzeile passt. | Gedruckt wird die erste Version, deren Bedingung zutrifft; trifft keine zu, bleibt der Text leer. Vom dynamischen Text wird der passende Zweig gedruckt, nie seine Beschriftung. Ein Bild mit Regeln zeigt je Datensatz das passende Bild. Siehe Texte: Inhalt je nach Bedingung, Texte: Dynamischer Text und Bilder: Ein anderes Bild je nach Bedingung. |
| Text mit fester Höhe | Passt der Inhalt nicht hinein, wird er abgeschnitten, und unter dem Kasten zeigt ein orange schraffierter Streifen den Überstand. Der Mauszeiger darauf erklärt den Unterschied zum PDF. | Der ganze Text wird gedruckt; Rahmen und Hintergrund werden so hoch wie der Text. Was darunter auf »Fließend« steht, rückt nach unten; hat der Text »Feste Position«, überdruckt er, was darunter liegt. Der Beleg meldet beides als Warnung. Siehe Texte: Breite und Höhe, Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Höhe automatisch und Grenzen und, für alle Stellen, an denen das PDF abschneidet, Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet. |
| Gruppen und Tabellenzeilen mit fester Höhe | Schneiden an ihrer Kante ab. Eine Datentabelle darin zeigt nur ihre Musterzeile. | Schneiden ebenfalls ab. Was mit jedem Objekt geschieht und was gemeldet wird, steht unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht; in einer Tabellenzeile oder Zelle mit fester Höhe wird ein zu langer Zellinhalt abgeschnitten und gemeldet. Siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet, Gruppen: Einstellungen der Gruppe, Datentabellen: Die Eigenschaften der ganzen Tabelle und Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Tabellen in Gruppen und Zellen. |
| Blattkante | Ein Objekt, das der Druck an der Kante teilt, steht auf der Fläche ungeteilt auf seinem Blatt und ragt über den unteren Rand, ebenso ein Objekt auf »Feste Position« und das erste Objekt eines Blatts; ein orange schraffierter Streifen am Blattende zeigt den Überstand (anders nur bei freien Tabellen, siehe unten). Wandert ein Objekt wegen der Blattkante als Ganzes auf das nächste Blatt, zeigt die Fläche es dort oben, wie im Druck; ein Objekt, das sich teilen darf und nur deshalb ganz weiterrückt, weil zu wenig davon auf das alte Blatt passt, steht im Entwurf noch auf dem alten Blatt; das betrifft vor allem geteilte Texte, denn »Mindestzeilen bei geteiltem Text« wirkt nur im Druck. Siehe An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen: Was die Entwurfsfläche zeigt. | Ein Objekt wird an der Kante geteilt oder wandert als Ganzes auf die nächste Seite, je nach Art und »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«. Ein Objekt auf »Feste Position« wird nicht geteilt; was über die Papierkante ragt, fehlt und wird gemeldet. Ebenso bleibt das erste Objekt eines Blatts meist stehen und ragt hinaus. Siehe An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen: Was an der Blattkante geschieht und An der Blattkante: zusammenhalten oder teilen: Das erste Objekt eines Blatts. |
| Zahl der Seiten | So viele Blätter, wie Ihr Entwurf belegt, auch die, die die Fläche selbst anhängt, wenn ein Objekt an der Blattkante auf das nächste Blatt wandert oder eine freie Tabelle über das Seitenende läuft. Mit »Leere Seite« oder »Seite anfügen« angehängte Blätter setzen wie im Druck eine Mindestzahl: Füllt der Inhalt sie später, kommt kein weiteres Blatt dazu. Über jedem Blatt steht eine Beschriftung wie »Seite 1 / 2«. | So viele Seiten, wie die Daten brauchen. Mit »Leere Seite« oder »Seite anfügen« angehängte Blätter setzen eine Mindestzahl: Braucht der Inhalt weniger Seiten, werden sie leer gedruckt, braucht er mehr, kommen keine leeren dazu. Ein Blatt, auf dem nur Ausgeblendetes steht, entfällt (siehe Sichtbarkeit: Was im PDF geschieht). Siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Blätter im Entwurf und im Beleg und Seiten, Kopf- und Fußzeile: Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen. |
| Kopf-, Fußzeile und wiederholte Bereiche | Auf jedem entworfenen Blatt, für das sie nach ihren Einstellungen gilt. »Nur letzte Seite« und »Außer letzter Seite«, ebenso ein Seitenrahmen mit »Letzte Seite besonders«, gelten für das letzte gezeichnete Blatt. | Auf jeder gedruckten Seite, für die sie gilt. Welche Seite die letzte ist, steht erst beim Erzeugen fest. Siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Kopf- und Fußzeile. |
| Seitenzahlen | Marken »Seite #« und »Seiten ∑«. | Die echten Zahlen. Siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenzahlen. |
| Datentabellen | Kopfzeile und eine Musterzeile mit Marken, mit Zusatzreihen ein Datensatz mit seinen Reihen. Das gilt auch, wenn die Regel dahinter genau einen Datensatz liefert, etwa mit »Nur der erste«. | Alle Zeilen, mit Seitenumbrüchen, wiederholter Kopfzeile und Zebra-Streifen. Runde Ecken bleiben nur, wenn die ganze Tabelle auf ein Blatt passt; sonst ist sie eckig, auch wenn der Entwurf sie rund zeigt (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Was die Felder bewirken). Eine Tabelle auf einer Regel, die genau einen Datensatz liefert, druckt keine Zeile (siehe Regeln: Bestimmte Datensätze übernehmen). Siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Über mehrere Seiten. |
| Freie Tabellen | Alle Reihen so, wie sie gedruckt werden; läuft die Tabelle direkt auf dem Blatt über das Seitenende, auch die Folgeseite mit der wiederholten Kopfzeile. Nur Felder stehen als Marken da. | Dieselben Reihen, Felder mit ihren Werten. Siehe Freie Tabellen. |
| Menge der Daten | Der Entwurf lädt höchstens 20 Zeilen je Liste und 50 je weiterer Quelle. Was er im Hintergrund rechnet, etwa Regeln, Summen, »Die ersten N« und Bedingungen, rechnet er nur mit diesen. | Alle Zeilen, bis zur Obergrenze von 20.000 Zeilen je Abfrage; wird sie erreicht, meldet der Beleg eine Warnung. Siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird. |
| Bilder aus den Daten | Das erste Bild, das der Entwurf im Beispiel-Datensatz für dieses Feld findet, in einer Tabelle in jeder Zeile dasselbe. Bei einem Feld mit »first(…)« oder »last(…)« zeigt er dagegen genau das Bild, das gedruckt wird, in einer Tabellenzeile das der gezeichneten Zeile. Findet er keines, steht außerhalb einer Tabelle ein blauer gestrichelter Platzhalter mit 🖼 und Namen; in einer Tabellenzeile zeichnet der Entwurf dann nichts, außer bei »Platzhalter zeigen«. Ist »Bild im Entwurf anzeigen« aus, steht immer der blaue Platzhalter. | Jeder Datensatz und jede Zeile mit dem eigenen Bild. Fehlt eines, gilt die Einstellung des Bildes für diesen Fall. Siehe Bilder: Bilder aus den Daten; was der Entwurf zeigt, steht unter Bilder: Was die Entwurfsfläche zeigt. |
| Bilder, die der Druck nicht lesen kann | Ein blauer gestrichelter Kasten »nicht druckbar« an Stelle des Bildes. | Die Stelle bleibt leer und hält ihren Platz; der Beleg meldet es. Gedruckt werden nur PNG, JPEG und BMP. Siehe Bilder: Formate. |
| Bilder, die der Entwurf gerade nicht abrufen konnte | Ein bernsteinfarbener gestrichelter Kasten »nicht geladen« bei einem Bild aus einer Dateispalte, wenn der Abruf gestört war. Er bleibt stehen, bis Sie den Beispiel-Datensatz wechseln. | Der Druck holt das Bild neu und druckt es, wenn es dann gelingt. Gelingt es nicht, bleibt die Stelle leer, hält ihren Platz, und der Beleg meldet es. |
| Lage des Rahmens | Bei Rechteck, Gruppe und Tabellenzelle liegt der Rahmen ganz innen; bei Text, Linie und den übrigen Formen mittig auf der Kante. | Immer mittig auf der Kante, halb außen und halb innen. Ein Rechteck mit dickem Rahmen ist im PDF deshalb außen etwas größer. Siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Wo die Linie liegt. |
| Farben aus Variablen | Die Farbe, die sich mit den Beispieldaten ergibt; ergibt sich keine, die Farbe des Sonst-Zweigs der Variablen. | Die Farbe, die sich mit dem gedruckten Datensatz ergibt. Ergibt sich keine, fehlt im Druck nur, was diese Farbe zeichnen sollte, und gemeldet wird das nicht; den Sonst-Zweig nimmt nur die Entwurfsfläche als Ersatz. Siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbe aus einer Variablen und Rahmen, Hintergrund und Farben: Ungültige Farbe. |
| Datum und Zeitzone | Nur wenn beim Start eine Meldung sagt, dass die Zeitzone nicht gelesen werden konnte: Datumsangaben im Entwurf rechnen dann in der Zeitzone Ihres Rechners. | Rechnet mit der Zeitzone aus Dynamics. Bei unterschiedlichen Zonen können Entwurf und PDF einen Tag auseinanderliegen. |
| Fenster »Text bearbeiten« | Zeigt den Zeilenabstand nur zum Teil; auf der Entwurfsfläche selbst wirkt er wie im Druck. | Der eingestellte Zeilenabstand. Siehe Texte: Zeilenabstand. |
| Hilfen des Designers | Markierungsrahmen, Anfasser, Hilfslinien, das Gitter, das blaue ⇕, orange Warnzeichen, schraffierte Streifen, die Beschriftung über jedem Blatt, die Knöpfe neben den Blättern, die Marke »✂ Seitenumbruch · ab hier neue Seite« und die magentafarbenen Fanglinien beim Ziehen. | Nichts davon wird gedruckt, auch nicht der Zoom. Ein Seitenumbruch wirkt; nur seine Marke fehlt. Siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markierungen und Warnzeichen auf der Fläche und Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien. |

> **Tipp:** Öffnen Sie die Voll-Vorschau nach jeder größeren Änderung, vor allem bei langen Texten, Tabellen über mehrere Seiten, Sichtbarkeitsregeln und Objekten nahe der Blattkante. Schauen Sie dabei auch auf die Meldungen oben in der Mitte.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Voll-Vorschau und PDF ändern weder die Vorlage noch die Fläche. Ausgenommen ist, was Sie bei der Prüfung selbst festlegen: eine Hauptquelle über »★ Hauptquelle festlegen« und einen Beispiel-Datensatz. Beides steht danach in der geöffneten Vorlage, und der Entwurf rechnet mit dem Beispiel-Datensatz im Hintergrund; in Dynamics abgelegt wird es erst mit »Speichern«. Hat die Vorlage schon Inhalt, kann sich nach dem Festlegen der Hauptquelle das Fenster »Variablen zuordnen« öffnen (siehe Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle festlegen).

**Im PDF:** Das PDF zeigt den jetzigen Stand Ihrer Vorlage, auch Ungespeichertes, mit den Werten des Beispiel-Datensatzes. In Dynamics legen beide Knöpfe nichts ab. Welche Fassung Buttons und Flows drucken, steht unter Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics.

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## Buttons: der Assistent

*Für Anwender · Drucken und Dynamics · Seite de/buttons-flows.html*

> **Kurz gesagt:** Mit einem Button in Dynamics entsteht der Beleg mit einem Klick, direkt am Datensatz und ohne den Designer. Den Button legen Sie im Befehlsdesigner von Power Apps an; der Assistent, den der Knopf »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« öffnet, führt Sie Frage für Frage dorthin und legt jeden Wert, den Sie eintragen müssen, zum Kopieren bereit. Diese Seite beschreibt die Fragen des Assistenten und seine Bedienung. Die Handgriffe im Befehlsdesigner stehen unter Button einbauen, ändern, entfernen, was Anwender beim Klick sehen, unter Was beim Klick geschieht. Der Knopf »↻ Flows verwalten« öffnet ein Fenster, in dem Sie Flows in Power Automate anlegen, die danach weitermachen, etwa den Beleg in SharePoint ablegen; es steht unter Flows. Beide Fenster ändern nichts am Blatt.

### Was ein Button tun kann

Ein Button ist ein zusätzlicher Knopf in Dynamics. Er steht in der Leiste mit Knöpfen wie »Speichern« oder »Neu«, die Dynamics »Befehlsleiste« nennt, und zwar an einer von drei Stellen:

- **Im Datensatz:** in der Leiste über dem offenen Formular. Im Bild sitzt dort schon ein Button von Smart Templates, »Create PDF«. [Bild: Der Kopf eines Formulars in Dynamics, App Vertriebshub: oben die dunkle Leiste mit »Dynamics 365« und »Vertriebshub«, links das Menü mit Startseite, Letzte, Angeheftet und Meine Arbeit. Rechts davon die Befehlsleiste mit einem Pfeil zurück, einem Symbol für ein neues Fenster, »Create PDF«, »Speichern«, »Speichern und schließen«, »Transaktionen für Rec…«, »Neu berechnen« und »Flow«. Darunter der Titel »Rechnung erstellen« mit »Rechnung · Rechnungsübersicht« und die Reiter Zusammenfassung, Zahlungen, Abschlagsrechnungen, Anhänge und Monatsabrechnung Verweise.] Im Datensatz: die Leiste über dem Formular einer neuen Rechnung, mit dem Button »Create PDF«.
- **In einem Unterraster:** in der kleinen Leiste einer Liste mitten im Formular, hier der Positionen einer Rechnung. [Bild: Der Abschnitt »Produkte & Dienstleistungen« im Formular einer Rechnung: links die Ansicht »Positionserfassung«, rechts darüber die kleine Leiste mit »Aktualisieren«, »Flow«, »Bericht ausführen«, »Excel-Vorlagen« und drei Punkten. Darunter eine Liste mit den Spalten Pos., Menge, Vorhandenes Produkt, Produktbeschreibung, Einzelpreis, Betrag und weiteren; sie enthält zwei Positionen, einen Oxidationskatalysator und einen Dichtungssatz.] In einem Unterraster: die kleine Leiste über der Liste der Positionen, nicht die große Leiste oben im Formular.
- **In einer Ansicht:** in der Leiste über der Liste einer Tabelle, hier »Alle Rechnungen«. Hier kreuzt der Anwender erst eine oder mehrere Zeilen an. [Bild: Die Ansicht »Alle Rechnungen« im Vertriebshub: oben die Befehlsleiste mit »Anzeigen als«, »Diagramm anzeigen«, »Neu erstellen«, »Löschen«, »Aktualisieren«, »Diese Ansicht visualisi…«, »Link per E-Mail senden«, »Flow« und »Bericht ausführen«. Darunter der Titel »Alle Rechnungen« und die Spaltenköpfe Vorgang, Name, Vorgangsart, Rechnungsnummer, Kunde, Statusgrund, Offener Brutto, Brutto Endbetrag und weitere. Darunter vier Rechnungen, etwa »Wartungsvertrag 2026« für die Contoso Handels GmbH über 2.856,00 €.] In einer Ansicht: die Leiste über der Liste aller Rechnungen.

Im Assistenten heißen die drei Stellen »Hauptformular«, »Unterrasteransicht« und »Hauptraster« (siehe An welcher Stelle in »Tabelle«?). Mit einem Klick erstellt der Button aus Ihrer Vorlage den Beleg. Er kann dreierlei tun:

- **Beleg erstellen und anzeigen:** Der Beleg öffnet sich in einem neuen Reiter. In Dynamics wird nichts abgelegt und nichts versendet.
- **E-Mail vorbereiten und vorlegen:** Ein E-Mail-Entwurf mit dem Beleg im Anhang öffnet sich; Sie prüfen und senden ihn selbst.
- **E-Mail sofort senden:** Die E-Mail geht ohne Rückfrage hinaus, an einen Empfänger aus dem Datensatz (einen Verweis wie den Kunden oder ein E-Mail-Feld, siehe An wen geht die E-Mail?) oder an den Datensatz selbst, wenn die Vorlage einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange druckt.

Alle drei erzeugen denselben Beleg. Er entspricht dem, was der Knopf »PDF« im Designer erzeugt, aber aus der gespeicherten Fassung der Vorlage und mit dem Datensatz, an dem der Button geklickt wird, statt des Beispiel-Datensatzes. Sitzt der Button auf einer anderen Tabelle als die Vorlage, ist es der Datensatz am Ende des Wegs. Diese Unterschiede und was sonst vom druckenden Benutzer und vom Zeitpunkt abhängt, stehen unter Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics.

Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung (siehe E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung), kommt ein vierter Zweck dazu: »E-Rechnung herunterladen«. Er liefert nur die E-Rechnung der Vorlage als XML-Datei zum Speichern, ohne Beleg im Reiter und ohne Flow. Die drei anderen Zwecke liefern dann, was die Vorlage einstellt (siehe E-Rechnung: Button, E-Mail und Flow).

Für den Button gibt es einen Assistenten. Klicken Sie sich durch seine Fragen; er erklärt unterwegs jede Wahl. Am Ende bekommen Sie eine Anleitung, was Sie im Befehlsdesigner wie eintragen, mit jedem Wert zum Kopieren. Unten auf dieser Seite steht jeder Schritt noch einmal ausführlich, falls Sie etwas nachlesen wollen; die Handgriffe im Befehlsdesigner beschreibt Button einbauen, ändern, entfernen. Einrichten können Sie einen Button nur für eine Vorlage, die schon in Dynamics abgelegt ist (siehe Das Fenster »Noch nicht in Dynamics abgelegt«). Was der Administrator vorbereiten muss, steht in Buttons und Flows vorbereiten.

#### Die beiden Knöpfe in der Kopfleiste

In der Kopfleiste des Designers stehen zwei Knöpfe in einer eigenen Gruppe rechts neben »Voll-Vorschau« und »PDF« (siehe Die Kopfleiste). Beide stehen immer da, beide öffnen ein eigenes Fenster, und beide ändern nichts am Blatt.

| Knopf | Was er bewirkt | Mauszeigertext |
|---|---|---|
| »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« | Öffnet den Assistenten, das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten«. Mit ihm planen, ändern oder entfernen Sie Schritt für Schritt einen Button in Dynamics, der aus dieser Vorlage auf Klick den Beleg erstellt oder per E-Mail verschickt. Hat die Vorlage keine Kennung, weil sie in keinem Datensatz in Dynamics liegt, erscheint stattdessen nur ein Hinweisfenster. Der Knopf hieß früher »🖨 Drucken & Senden einrichten«. | »Einen Button in Dynamics erstellen, ändern oder entfernen, der aus dieser Vorlage auf Klick den Beleg erstellt oder per E-Mail verschickt. Ein Assistent führt Sie Schritt für Schritt.« |
| »↻ Flows verwalten« | Öffnet das Fenster Flows verwalten: Cloud-Flows (Power Automate) für diese Vorlage anlegen, öffnen und entfernen. Der Flow entsteht hier, bearbeitet wird er in Power Automate. Das Fenster öffnet auch bei einer Vorlage, die noch nicht in Dynamics liegt, denn eine Kennungsprüfung gibt es hier nicht. Die Dienste dahinter gibt es nur in Dynamics. Ein Flow, den Sie hier anlegen, steht beim nächsten Öffnen des Assistenten in dessen Flow-Liste. Öffnen Sie das Fenster aus dem Assistenten über »Flow anlegen …«, wählt der Assistent den neuen Flow gleich aus (siehe Der Knopf »Flow anlegen …«). | »Cloud-Flows (Power Automate) für diese Vorlage anlegen, öffnen und entfernen — der Flow entsteht hier, bearbeitet wird er in Power Automate.« |

Fehlt einer der beiden Knöpfe, ist meist ein alter Zwischenspeicher des Browsers schuld oder ein nur teilweise erneuertes Update. Der Designer bleibt sonst benutzbar. Laden Sie die Seite mit Strg+Umschalt+R neu; hilft das nicht, muss der Administrator den Designer neu bereitstellen.

#### Das Fenster »Noch nicht in Dynamics abgelegt«

Hat die geöffnete Vorlage keine Kennung, zum Beispiel weil sie aus einer Datei geöffnet und nie in Dynamics abgelegt wurde, öffnet sich statt des Assistenten dieses Fenster. Es hat nur einen Knopf, »Verstanden«; ein »Abbrechen« gibt es nicht. Der Text lautet: »Diese Vorlage liegt noch in keinem Datensatz in Dynamics und hat deshalb keine Kennung. Mit »Duplizieren« legen Sie sie dort ab (»Neu« würde sie durch eine leere ersetzen) — danach steht hier die fertige Anleitung samt allem zum Kopieren.« Mit »hier« ist der Assistent gemeint.

Der Fokus liegt auf »Verstanden«, die Eingabetaste schließt das Fenster also ebenso wie Escape oder ein Klick neben das Fenster. Der Assistent öffnet sich danach nicht. Die Kennung der Vorlage gehört später im Befehlsdesigner als zweiter Parameter an den Button; ohne sie gibt es keine fertige Anleitung. Wie Sie eine Vorlage ablegen, steht unter Vorlagen verwalten: Duplizieren.

### Der Assistent: Ablauf und Bedienung

Klicken Sie oben in der Kopfleiste auf »🖨 Buttons in Dynamics verwalten«. Im ersten Schritt wählen Sie, ob Sie einen Button erstellen, einen vorhandenen ändern oder einen entfernen möchten. Apps, Tabellen, E-Mail-Vorlagen, Flows, vorhandene Buttons und Beziehungen liest der Assistent bei jedem Öffnen frisch aus Dynamics. Außerhalb von Dynamics, etwa bei einem lokalen Aufruf des Designers, kann er nichts lesen und sagt das.

Der Assistent speichert fast nichts. Alles, was Sie wählen, lebt nur im Fenster und ist beim Schließen weg. Die einzige Ausnahme sind die Wenn-Dann-Fälle der E-Mail-Vorlage: Sie schreibt er in die geöffnete Vorlage. In Dynamics abgelegt sind sie erst, wenn Sie danach oben wie gewohnt »Speichern« drücken.

#### Die Schritte im Überblick

Beim Zweig »Einen Button erstellen« sind es 7 bis 11 Schritte, je nachdem, ob der Weg, die Frage nach mehreren Zeilen und bei den E-Mail-Zwecken die Schritte An wen und E-Mail-Vorlage dazukommen. Beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« entfällt der Schritt Flow, und An wen und E-Mail-Vorlage kommen nie dazu; dann sind es 6 bis 8 Schritte. Die Anleitung am Ende hat in diesem Zweig 13 bis 20 nummerierte Handgriffe (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen).

| Schritt | Frage im Assistenten | Wann er erscheint |
|---|---|---|
| Start | »Was möchten Sie tun?« | immer |
| App | »In welcher App soll der Button stehen?« | immer |
| Tabelle | »Auf welcher Tabelle soll der Button sitzen?« | immer |
| Weg | »Wie kommt man von hier zur Vorlage?« | nur wenn die gewählte Tabelle eine andere ist als die Hauptquelle der Vorlage |
| Ort | »An welcher Stelle in »*Tabelle*«?« | immer |
| Mehrere Zeilen | »Zählt es, was der Anwender ankreuzt?« | nur bei den drei Listen-Orten |
| Zweck | »Was soll der Button tun?« | immer |
| An wen | »An wen geht die E-Mail?« | nur bei den beiden E-Mail-Zwecken |
| E-Mail-Vorlage | »Welche E-Mail-Vorlage?« | nur bei den beiden E-Mail-Zwecken |
| Flow | »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?« | immer, außer beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« |
| Anleitung | »Schritt für Schritt« | immer, im letzten Schritt |

In den Zweigen »Einen vorhandenen Button ändern« und »Einen Button entfernen« sind es drei Schritte: der Start, die Wahl des Buttons und die Anleitung mit vier Handgriffen. Siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Einen Button ändern oder entfernen.

#### Das Fenster

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| Größe und Lage | Ein breites Fenster, das sich auf schmalen Bildschirmen der Fensterbreite anpasst. Der Inhalt scrollt, die Fußleiste mit Zähler und Knöpfen bleibt stehen. Größe ziehen und Lage wie bei allen Fenstern (siehe Probleme und Meldungen: Die Fenster). |
| Schließen | Ein ✕ in der Ecke gibt es nicht. Geschlossen wird mit »Schließen« (im Startschritt vor der ersten Wahl, im letzten Schritt und im Fehlerzustand), mit der Escape-Taste oder mit einem Klick neben das Fenster (siehe Tastenkürzel: Esc im Einzelnen), immer ohne Rückfrage. Danach ist der Stand des Assistenten weg, und er beginnt beim nächsten Öffnen wieder bei Schritt 1. Erhalten bleiben nur die Wenn-Dann-Fälle, die schon in die geöffnete Vorlage geschrieben wurden; sie werden beim Öffnen wieder gelesen. |
| Weitere Fenster darüber | Öffnen Sie aus dem Assistenten heraus »Flows verwalten«, legt sich dieses Fenster über den Assistenten, und von dort aus die Verbindungs-Anleitung (siehe Flows: Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«) noch einmal darüber. Escape schließt immer das oberste. |

#### Die Fußleiste

| Bedienelement | Was es bewirkt |
|---|---|
| Schritt *n* von *m* (links) | Zählt die Schritte des gewählten Zweigs mit. Vor der ersten Wahl steht nur »Schritt 1«; die Gesamtzahl kommt erst mit der Wahl. Beim Erstellen sind es 7 bis 11 Schritte (beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« 6 bis 8), beim Ändern und Entfernen 3. |
| Orange Zeile mit »·« davor | Nennt, was vor »Weiter ▸« noch fehlt. Solange sie dasteht, ist »Weiter ▸« gesperrt. Die Texte stehen unter Die orange Zeile. |
| »◂ Zurück« | Geht einen Schritt zurück. Der Knopf ist ab dem zweiten Schritt immer da, auch im letzten: Sie können jederzeit zurückspringen und etwas ändern. Die bisherigen Wahlen bleiben stehen, außer den Folgen, die unter Was beim Ändern früherer Wahlen verfällt stehen. |
| »Weiter ▸« (hervorgehoben) | Geht zum nächsten Schritt. Der Knopf steht in jedem Schritt außer dem letzten und ist gesperrt, solange die orange Zeile etwas nennt. Beim ersten Öffnen fehlt er im Startschritt: Dort führt schon der Klick auf eine Karte weiter, und rechts steht »Schließen«. Kehren Sie später mit »◂ Zurück« zum Start zurück, steht er auch dort. |
| »Schließen« | Steht im Startschritt, solange noch nichts gewählt ist, im letzten Schritt und im Fehlerzustand beim Start. Schließt den Assistenten ohne Rückfrage. |

#### Die orange Zeile

Die Zeile nennt je Schritt, was fehlt. Ort und Zweck haben Vorgaben und sperren nie. Mehrere Zeilen, An wen und Flow haben ebenfalls Vorgaben und sperren nur in den genannten Sonderfällen.

| Schritt | Text der Zeile |
|---|---|
| Start | »Bitte wählen, was Sie tun möchten.« |
| App | »Bitte eine App wählen.« |
| Tabelle | »Bitte eine Tabelle wählen.« |
| Weg | »Der Weg ist noch nicht bei »*Name der Hauptquelle*« angekommen.« |
| Mehrere Zeilen | »Bitte wählen.« Praktisch nie zu sehen, weil »Genau ein Datensatz« vorgewählt ist. |
| An wen, Karte »Aus einem Verweis des Datensatzes« oder »Aus einem E-Mail-Feld des Datensatzes« gewählt | »Bitte einen Verweis wählen.« oder »Bitte ein E-Mail-Feld wählen.« Solange die Liste auf »— bitte wählen —« steht. |
| An wen, Zweck »E-Mail sofort senden«, Karte »Wie bisher …« | »Für »E-Mail sofort senden« braucht diese Vorlage einen Empfänger — bitte einen Verweis oder ein E-Mail-Feld wählen.« Nur wenn die Hauptquelle der Vorlage selbst kein Empfänger ist. |
| An wen, Zweck »E-Mail sofort senden«, Karte »Wie bisher …«, und die Tabelle der Hauptquelle hat weder einen passenden Verweis noch ein E-Mail-Feld | »»E-Mail sofort senden« geht für diese Vorlage nicht — sie hat weder einen Verweis auf einen Empfänger noch ein E-Mail-Feld.« Gehen Sie zurück und wählen Sie »E-Mail vorbereiten und vorlegen«. |
| E-Mail-Vorlage, »Immer dieselbe Vorlage« | »Bitte eine E-Mail-Vorlage wählen.« |
| E-Mail-Vorlage, »Je nach Bedingung« | »Bitte mindestens einen vollständigen Fall oder einen Sonst-Zweig angeben.« Wann ein Fall vollständig ist, steht unter Je nach Bedingung: die Fälle. |
| Flow | »Bitte einen Flow wählen — oder oben »Nein«.« |
| Button wählen (ändern, entfernen) | »Bitte einen Button wählen.« |

#### Auswahlkarten

Die meisten Fragen beantworten Sie mit einer Karte. Die ganze Karte ist anklickbar und wirkt wie ein Optionsfeld: Die gewählte trägt »● « vor dem Titel, einen blauen Rahmen und einen blassblauen Grund, alle anderen »○ «. Links steht je nach Schritt ein Zeichen (＋ ✎ 🗑 ✉ ⑂ — ↗ @ ↻), ein gezeichnetes Symbol, eine kleine Skizze oder das Bild der App; fehlt das App-Bild oder lädt es nicht, steht »▦«. Namen aus Dynamics, also Apps, Tabellen, E-Mail-Vorlagen, Flows und die Beschriftungen vorhandener Buttons, sind Daten und werden in der englischen Oberfläche nicht übersetzt.

#### Kopierzeilen

Ein Wert, den Sie später im Befehlsdesigner eintragen, steht in einer Kopierzeile: links die Beschriftung, daneben ein nur lesbares Feld in Festbreitenschrift und rechts der Knopf »Kopieren«. Ein Klick ins Feld markiert den ganzen Inhalt. »Kopieren« legt den Wert in die Zwischenablage und zeigt 1,4 Sekunden lang »Kopiert ✓«. Klappt das nicht, steht auf dem Knopf »Bitte von Hand«: Klicken Sie ins Feld und kopieren Sie mit Strg+C. Darunter steht oft ein kurzer Hinweis zur Schreibweise.

Die Kopierzeile steht jeweils an dem Schritt, an dem Sie den Wert brauchen, nicht gesammelt in einem Block. Sie kommt vor im Schritt Weg (»Der Weg«) und in der Anleitung (Button einbauen, ändern, entfernen: Die Anleitung im Befehlsdesigner): »… oder der Link«, »Vorschlag«, zweimal »Bibliothek«, »Funktion«, »Parameter 2« bis »Parameter *n*«, »Formel (Power Fx)« und beim Ändern »Diese Vorlage«.

#### Laden und Fehler

Solange ein Schritt Daten aus Dynamics holt, steht ein Satz statt einer leeren Liste, damit eine leere Auswahl nicht aussieht wie »es gibt keine«. Das Laden löst der Schritt selbst aus, sobald er erscheint, nicht der Knopf »Weiter ▸«. Die Fußleiste mit ihren Knöpfen ist dabei schon da; nur beim Öffnen, solange die Apps geladen werden, ist sie noch leer.

| Wo | Satz im Inhaltsbereich |
|---|---|
| beim Öffnen | »Apps werden geladen …« |
| Tabelle | »Tabellen der App werden geladen …« |
| An wen | »Felder werden geladen …« |
| E-Mail-Vorlage | »E-Mail-Vorlagen werden geladen …« |
| Flow | »Cloud-Flows werden gesucht …« |
| Button wählen | »Vorhandene Buttons werden gesucht …« |
| Weg | »Beziehungen werden geladen …« |
| sonst | »Wird geladen …«; selten im Schritt selbst auch »Tabellen werden geladen …« und »Buttons werden gesucht …« |

Schlägt das Laden fehl, gibt es zwei Arten von Fehlerkästen, beide mit orangem Rand:

- **Fehler beim Start:** Scheitert das Lesen der App-Liste oder der Umgebungs-Kennung, bleibt nur dieser Kasten stehen, und die Fußleiste zeigt nur »Schließen«. In Dynamics steht: »Die App-Liste und die Umgebungs-Kennung konnten nicht gelesen werden. Der Grund:«, dahinter die Meldung des Servers. Kommt die Umgebungs-Kennung leer zurück, lautet der Grund »Die Umgebungs-Kennung kam leer zurück.« Ohne Dynamics, bei einem lokalen Aufruf des Designers, steht sinngemäß: Dieses Fenster braucht Dynamics; örtlich gibt es weder die App-Liste noch die Umgebungs-Kennung, bitte den Designer in Dynamics öffnen. Die Umgebungs-Kennung braucht der Assistent für den Link in den Befehlsdesigner.
- **Fehler in einem Schritt:** Ein Satz nennt, was sich nicht holen ließ (»Die Tabellen dieser App ließen sich nicht holen: …«, entsprechend für E-Mail-Vorlagen, Buttons, die Beziehungen einer Tabelle und die Felder der Vorlagentabelle), danach den Grund, gekürzt auf 300 Zeichen. Darunter steht: »Das heißt nicht, dass es sie nicht gibt — Dynamics hat nur nicht geantwortet (fehlendes Leserecht, Zeitüberschreitung oder Netz).« Der Knopf »↻ Noch einmal versuchen« verwirft den Fehler und lädt neu. Die Flow-Liste hat stattdessen den Satz »Die Flow-Liste ließ sich nicht holen: …«, ohne diesen Knopf, aber mit »Flow anlegen …«.

#### Was beim Ändern früherer Wahlen verfällt

Wer zurückgeht und etwas ändert, muss die verworfenen Wahlen später neu treffen. Die orange Zeile sagt jeweils, was fehlt.

| Sie ändern | Das verfällt |
|---|---|
| die App | die Tabellenwahl samt Tabellenliste, die E-Mail-Vorlagen samt Wahl und die Flow-Liste samt Wahl |
| die Tabelle | die E-Mail-Vorlagen samt Wahl, die Flow-Liste samt Wahl und der ganze Weg (Stufen, Suche, aufgeklappter Baum) |
| den Zweck | die Flow-Liste und die Flow-Wahl. »Ja, diesen Flow beauftragen« bleibt dabei angehakt, und die orange Zeile verlangt einen neuen Flow. »Nein, kein Flow« leert die Flow-Wahl. Die Wahl unter »An wen geht die E-Mail?« bleibt stehen; beim Anzeigen wirkt sie nicht. |
| den Ort | nichts. Er entscheidet aber, ob der Schritt »Mehrere Zeilen« vorkommt und ob der Eintrag im Feld »Funktion« auf »All« endet. |

Ein Klick auf eine Karte zeichnet den Schritt neu, die Rollposition bleibt dabei stehen. Nach oben springt der Inhalt nur bei einem Schrittwechsel, im Schritt Weg bei einer neuen Stufe oder wenn eine Sammlungsfrage auf- oder zugeht, im Schritt An wen beim Wechsel zwischen den drei Karten, im E-Mail-Schritt beim Wechsel zwischen »Immer dieselbe Vorlage« und »Je nach Bedingung« und im Flow-Schritt beim Wechsel zwischen »Nein, kein Flow« und »Ja, diesen Flow beauftragen«.

### Die ersten Schritte: Aktion, App und Tabelle

#### Was möchten Sie tun?

Über den drei Karten steht die Frage »Was möchten Sie tun?«. Darüber erklärt ein blauer Kasten, worum es geht. Hat die Vorlage keinen Namen, steht statt des Namens »(ohne Namen)«. Der Kasten sagt sinngemäß: Ein Button in Dynamics erstellt aus der Vorlage mit einem Klick den fertigen Beleg, direkt am Datensatz und ohne den Designer. Je nach Einstellung zeigt er den Beleg an, öffnet eine E-Mail mit dem Beleg im Anhang oder verschickt ihn sofort. Unter »So geht es weiter« folgen drei Punkte:

1. Unten wählen Sie, ob Sie einen Button erstellen, ändern oder entfernen möchten.
2. Der Assistent fragt dann Schritt für Schritt, wo der Button stehen und was er tun soll.
3. Den letzten Schritt machen Sie selbst in Power Apps, dem Werkzeug zum Anpassen von Dynamics. Eine Anleitung mit Bildern zeigt jeden Handgriff, und was Sie eintragen müssen, steht fertig zum Kopieren da.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im ersten Schritt, ein weißes Fenster mit abgerundeten Ecken auf hellgrauem Grund. Oben steht in einem hellblauen Kasten ein Erklärtext: Ein Button in Dynamics erstelle aus der Vorlage »Rechnung Standard« mit einem Klick den fertigen Beleg, direkt am Datensatz und ohne den Designer; je nach Einstellung zeige er den Beleg an, öffne eine E-Mail mit dem Beleg im Anhang oder verschicke ihn sofort. Darunter folgt die Zwischenüberschrift »So geht es weiter« mit drei nummerierten Punkten. Unter der Frage »Was möchten Sie tun?« stehen drei Karten untereinander, jede mit einem leeren Kreis vor dem Titel: »Einen Button erstellen« mit einem Pluszeichen, »Einen vorhandenen Button ändern« mit einem Stift und »Einen Button entfernen« mit einem Papierkorb, jeweils mit einem Satz darunter. Die Fußleiste zeigt links »Schritt 1« und in Orange »Bitte wählen, was Sie tun möchten.«, rechts den Knopf »Schließen«.]
Bildunterschrift: Der erste Schritt des Assistenten. Die Namen von Apps, Tabellen und Flows in den folgenden Bildern sind Beispiele; in Ihrer Umgebung stehen Ihre eigenen.
- Bildmarke 1: Der hellblaue Kasten sagt, was ein Button tut und wie es weitergeht.
- Bildmarke 2: Die drei Karten unter »Was möchten Sie tun?«. Ein Klick wählt eine Karte und springt gleich zum nächsten Schritt; ein »Weiter ▸« ist hier nicht nötig.
- Bildmarke 3: Die Fußleiste zählt die Schritte mit, hier »Schritt 1«. Die orange Zeile nennt, was noch fehlt.
- Bildmarke 4: »Schließen« beendet den Assistenten ohne Rückfrage.

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Einen Button erstellen« (＋) | Text: »Ein neuer Button in Dynamics, der diese Vorlage druckt oder als E-Mail versendet.« Wählt den Zweig »erstellen« und springt sofort zum Schritt App, ohne »Weiter ▸«. | keine |
| »Einen vorhandenen Button ändern« (✎) | Text: »Beschriftung, Ort oder Vorlage eines Buttons, den es schon gibt.« Springt sofort zu »Welchen Button möchten Sie ändern?«; danach folgt die Anleitung. | keine |
| »Einen Button entfernen« (🗑) | Text: »Ein Button, der nicht mehr gebraucht wird.« Springt sofort zu »Welchen Button möchten Sie entfernen?«; danach folgt die Anleitung zum Entfernen. | keine |

#### In welcher App soll der Button stehen?

Der Erklärtext lautet: »Ein moderner Befehl gehört immer zu genau einer App. Wollen Sie ihn in mehreren, muss er in jeder einzeln angelegt werden.« Darunter steht für jede eingeschaltete App der Umgebung eine Karte, nach Name sortiert. Sie zeigt das Bild der App, ihren Namen und darunter ihre Beschreibung, ersatzweise ihren technischen Kurznamen. Ein Klick wählt die App. Sie bestimmt die Tabellenliste im nächsten Schritt und die App im Link zum Befehlsdesigner.

Der Assistent liest höchstens 250 Apps; weitere zeigt er nicht und sagt es nicht. Für eine leere Liste gibt es keinen eigenen Satz: Dann ist nichts wählbar, und die orange Zeile sagt »Bitte eine App wählen.« Eine andere App verwirft die Tabelle, die E-Mail-Vorlagen und die Flow-Wahl.

#### Auf welcher Tabelle soll der Button sitzen?

Erklärtext: »Die Tabelle, deren Datensatz der Anwender vor sich hat, wenn er drückt.« Gemeint ist die Tabelle, auf der später der Button in Dynamics steht, nicht unbedingt die Tabelle Ihrer Vorlage (siehe Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle).

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| »Suchen … (N Tabellen in dieser App)« | Filtert die Tabellenliste beim Tippen. Treffer ist jede Tabelle, deren Anzeigename oder logischer Name den Suchtext enthält, Groß- und Kleinschreibung egal. N ist die Zahl aller Tabellen der App. |
| Tabellenzeilen (○ / ●) | Jede Zeile zeigt den Anzeigenamen fett und darunter den logischen Namen in Festbreitenschrift. Bei der Tabelle der Vorlage steht dahinter »· die Tabelle dieser Vorlage«. Ein Klick wählt die Tabelle; eine andere Wahl verwirft E-Mail-Vorlagen, Flow und Weg. Sortiert ist nach Anzeigename. Gezeigt werden höchstens 40 Treffer. Gelistet werden nur Tabellen, die zu den Bestandteilen der App gehören (der Assistent liest höchstens 1.000 Bestandteile) und die in der Erweiterten Suche von Dynamics gültig sind. |
| Hinweise unter der Liste | »… und N weitere. Bitte genauer suchen.« erscheint bei mehr als 40 Treffern, »Keine Tabelle dieses Namens in »*App*«.« wenn die Suche nichts findet. |
| Orange Hinweiszeile | Erscheint nur, wenn Sie eine Tabelle gewählt haben, die nicht die Hauptquelle der Vorlage ist. Sinngemäß: Diese Vorlage druckt »*Hauptquelle*«, der Button soll aber auf »*Tabelle*« sitzen. Das geht, im nächsten Schritt wählen Sie die Beziehung, über die der eine zum anderen führt. Hat die Vorlage keine Hauptquelle, gibt es weder diesen Vergleich noch den Schritt Weg. |

### Der Weg

Dieser Schritt erscheint nur, wenn die gewählte Tabelle eine andere ist als die Hauptquelle der Vorlage, etwa wenn der Button auf der Rechnungszeile sitzt, die Vorlage aber die Rechnung druckt. In diesem Schritt legen Sie fest, über welche Kette von Beziehungen der Button beim Klick vom offenen Datensatz zum Datensatz der Vorlage kommt. Der Assistent wählt dabei nichts selbst, weil es oft mehrere passende Verweise gibt. Der Erklärtext sagt: Der Button sitzt auf »*Tabelle des Buttons*«, die Vorlage druckt aber »*Hauptquelle*«; wählen Sie die Beziehung, über die der eine zum anderen führt, bei Bedarf über mehrere Stufen.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Wie kommt man von hier zur Vorlage?«. Unter einem Erklärtext, der die Rechnungsposition und die Rechnung nennt, steht als Brotkrume ein einziges hellblau hinterlegtes Feld »Rechnungsposition«. Darunter der Satz »Eine Beziehung führt von hier direkt zu »Rechnung« — sie ist unten markiert.« und ein breites Suchfeld »Beziehung suchen … (5 auf dieser Ebene)« mit Lupensymbol. In einem umrandeten Bereich steht ein Baum: die Wurzel »Rechnungsposition« und darunter fünf Zeilen, jede mit einem kleinen Pfeil zum Aufklappen und einem farbigen Abzeichen. Vier tragen das blaue Abzeichen »N:1« (»Rechnung · Rechnungs-ID«, »Produkt · Produkt«, »Einheit · Einheit« und »Benutzer · Besitzer«), die letzte das violette Abzeichen »1:N« (»Notiz · Bezug«). Am rechten Rand der ersten Zeile steht ein blau ausgefüllter, abgerundeter Knopf »✓ Ziel — diesen Weg nehmen«, in den vier anderen Zeilen je ein weißer Knopf mit blauem Rand »Weg über diese Zeile«. Unter dem Baum erklären drei kurze Zeilen die Zeichen. Die Fußleiste zeigt »Schritt 4 von 8«, in Orange »Der Weg ist noch nicht bei »Rechnung« angekommen.«, den Knopf »Zurück« und ein blasses, gesperrtes »Weiter«.]
Bildunterschrift: Der Schritt »Wie kommt man von hier zur Vorlage?« (in diesem Kapitel kurz: der Weg) für einen Button auf der Rechnungsposition, deren Vorlage die Rechnung druckt. Die Beziehungsnamen sind Beispiele und hängen von Ihrer Umgebung ab.
- Bildmarke 1: Die Brotkrume zeigt den bisherigen Weg; die aktuelle Stufe ist hellblau hervorgehoben.
- Bildmarke 2: Der Satz sagt, ob das Ziel von hier aus direkt erreichbar ist.
- Bildmarke 3: Das Suchfeld grenzt die Beziehungen der aktuellen Ebene beim Tippen ein.
- Bildmarke 4: Die Zeile »Notiz · Bezug« trägt das Abzeichen »1:N«: Hier kann es mehrere Einträge geben, dann fragt der Assistent, welcher gilt. Das Abzeichen »N:1« in den Zeilen darüber führt zu genau einem Datensatz.
- Bildmarke 5: Der gefüllte Knopf »✓ Ziel — diesen Weg nehmen«: Diese Beziehung führt direkt zur Tabelle der Vorlage; der Klick übernimmt den Weg.
- Bildmarke 6: Ein umrandeter Knopf »Weg über diese Zeile« übernimmt den Weg bis zu dieser Zeile; von dort geht es eine Stufe weiter.

1. Lesen Sie die Zeile über dem Baum. Sie sagt, ob das Ziel von der aktuellen Tabelle aus direkt erreichbar ist.
2. Klappen Sie im Beziehungsbaum mit ▸ Beziehungen auf, bis Sie die richtige finden. Mit »🔍 Beziehung suchen …« grenzen Sie die Liste ein.
3. Klicken Sie rechts an der gewünschten Zeile auf »✓ Ziel — diesen Weg nehmen« oder auf »Weg über diese Zeile«.
   → Der Weg bis zu dieser Zeile ist übernommen, auch wenn er über mehrere Ebenen ging. Die Suche ist geleert, der Inhalt springt nach oben, und die Brotkrumen zeigen den bisherigen Weg.
4. Kann die Stufe mehrere Einträge haben, beantworten Sie die Frage, welcher gilt.
5. Steht der blaue Kasten »✓ Der Weg führt zum Ziel« da, prüfen Sie den Weg mit »▸ Weg an einem echten Datensatz ausprobieren« und gehen mit »Weiter ▸« weiter.

#### Brotkrumen, Zeile über dem Baum und Baum

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Brotkrumen (*Tabelle* ▸ *Stufe* ▸ …) | Zeigen den bisherigen Weg ab der Tabelle des Buttons. Die aktuelle Stufe ist hervorgehoben. Jede frühere Stufe ist ein Knopf: Ein Klick geht dorthin zurück und verwirft alle späteren Stufen. Die erste Krume, die Tabelle des Buttons, verwirft den ganzen Weg. Nur so ändern Sie eine schon beantwortete Frage nach mehreren Einträgen: Stufe abschneiden und neu wählen. |
| Zeile über dem Baum | Sagt, ob das Ziel von hier aus direkt erreichbar ist. Bei einer Beziehung: »Eine Beziehung führt von hier direkt zu »*Ziel*« — sie ist unten markiert.« Bei mehreren: »Es gibt N Beziehungen, die von hier direkt zu »*Ziel*« führen. Welche die richtige ist, wissen nur Sie — deshalb fragen wir.« Bei keiner: »Von hier führt keine Beziehung direkt zu »*Ziel*«. Klappen Sie die Beziehungen auf, um zu sehen, was dahinter liegt — der Weg darf über mehrere Stufen gehen.« |
| »🔍 Beziehung suchen … (N auf dieser Ebene)« | Sucht im Beziehungsbaum. Was aufgeklappt ist, bleibt beim Tippen aufgeklappt. |
| Beziehungsbaum (▸ aufklappen, Abzeichen 1:N und N:1) | Zeigt die Beziehungen der aktuellen Tabelle in einem eigenen Bereich mit Scrollbalken. Weitere Ebenen lädt der Baum erst beim Aufklappen; so sehen Sie mehrere Stufen auf einmal. Beziehungen heißen »*Tabelle* · *Feld*«, damit gleichnamige unterscheidbar sind. Felder, Ziehen, Regeln und eigene Variablen gibt es hier nicht: Gewählt wird nur ein Weg. Sammlungen (1:N) sind ausdrücklich erlaubt. Der Baum merkt sich, was Sie aufgeklappt haben. Wofür die Abzeichen stehen, steht unter Datenbaum und Feldwähler: Was die Abzeichen und Zusätze bedeuten. |
| »✓ Ziel — diesen Weg nehmen« und »Weg über diese Zeile« | Der Knopf rechts an jeder Beziehung. Beziehungen, die direkt zur Tabelle der Vorlage führen, tragen den gefüllten blauen Knopf »✓ Ziel — diesen Weg nehmen«; alle anderen den umrandeten »Weg über diese Zeile«. Beide übernehmen den Weg bis zu dieser Zeile, auch über mehrere Ebenen auf einmal (Mauszeigertext: »Den Weg bis zu dieser Zeile übernehmen«). Lässt sich die Beziehung nicht auflösen, erscheint orange die Bitte, den Zweig noch einmal aufzuklappen und es erneut zu versuchen. |
| Fußnote unter dem Baum | Erklärt die Zeichen: ▸ klappt eine Beziehung auf und zeigt, was dahinter liegt; der blaue Button rechts übernimmt den Weg bis zu dieser Zeile; gefüllt heißt, diese Zeile ist schon am Ziel; 1:N heißt, es können mehrere sein, dann wird gefragt, welcher gilt. |

#### Die Frage: Welcher Eintrag gilt?

Ist eine Stufe eine Sammlung (1:N), zum Beispiel mehrere Rechnungen zu einem Auftrag, erscheint eine orange Karte: »*Beziehung*« kann mehrere Einträge haben — welcher gilt? Darunter steht: »Der Button muss beim Klick genau einen Datensatz drucken. Ohne diese Angabe käme er nicht weiter.« Solange die Frage offen ist, zeigt der Schritt nur Brotkrumen und Fragen. Eine Vorgabe gibt es bewusst nicht: Welcher Datensatz gilt, darf nicht still entschieden werden. Nach der Antwort verschwindet die Frage. Im Wegtext steht die Antwort am Ende dieser Stufe (`genau1`, `neueste` oder `aelteste`, siehe die Kopierzeile »Der Weg« unter Der Weg ist fertig).

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Wie kommt man von hier zur Vorlage?«, Ansicht nach der Wahl einer Sammlung. Als Brotkrumen stehen zwei Stufen: links »Auftrag« weiß mit Rand, ein kleiner Pfeil, dann hellblau hinterlegt »Rechnung · Auftrag«. Darunter liegt eine große Karte mit hellorangem Grund und orangem Rand. Ihre Überschrift lautet »»Rechnung · Auftrag« kann mehrere Einträge haben — welcher gilt?«, darunter der Satz »Der Button muss beim Klick genau einen Datensatz drucken. Ohne diese Angabe käme er nicht weiter.« In der Karte stehen drei weiße Antwortfelder mit leerem Kreis: »Nur wenn es genau einen gibt« (mit dem Zusatz »Gibt es mehrere, bricht der Button ab und sagt es. Die sicherste Wahl.«), »Der neueste« (»Sortiert nach Erstellungsdatum, der jüngste gewinnt.«) und »Der älteste« (»Sortiert nach Erstellungsdatum, der älteste gewinnt.«). Die Fußleiste zeigt »Schritt 4 von 8«, in Orange »Der Weg ist noch nicht bei »Rechnung« angekommen.«, »Zurück« und ein blasses, gesperrtes »Weiter«.]
Bildunterschrift: Eine Sammlung im Weg, hier mehrere Rechnungen zu einem Auftrag: Der Assistent fragt, welcher Eintrag gelten soll. Eine Vorauswahl gibt es nicht.
- Bildmarke 1: Die gewählte Stufe ist eine Sammlung (1:N): Zu einem Auftrag können mehrere Rechnungen gehören.
- Bildmarke 2: Die orange Karte stellt die Frage. Solange sie offen ist, zeigt der Schritt nur Brotkrumen und Frage.
- Bildmarke 3: Die drei Antworten, ohne Vorauswahl: Wählen Sie genau eine; sie steht später am Ende der Stufe im Wegtext.
- Bildmarke 4: Die orange Zeile in der Fußleiste und das blasse »Weiter ▸«: Ohne Antwort bleibt »Weiter ▸« gesperrt.

| Auswahl | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Nur wenn es genau einen gibt« | »Gibt es mehrere, bricht der Button ab und sagt es. Die sicherste Wahl.« Beim Klick holt der Button zwei Einträge, um »mehrere« zu erkennen. Im Wegtext steht `genau1`. | keine |
| »Der neueste« | »Sortiert nach Erstellungsdatum, der jüngste gewinnt.« Im Wegtext steht `neueste`. | keine |
| »Der älteste« | »Sortiert nach Erstellungsdatum, der älteste gewinnt.« Im Wegtext steht `aelteste`. | keine |

#### Der Weg ist fertig: Probe und Wegtext

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Wie kommt man von hier zur Vorlage?«, Ansicht mit fertigem Weg. Als Brotkrumen stehen »Auftrag«, ein Pfeil und hellblau hinterlegt »Rechnung · Auftrag«. Darunter ein blau umrandeter, hellblauer Kasten mit der fetten Überschrift »✓ Der Weg führt zum Ziel: Rechnung« und zwei Sätzen: Der Button lese sich beim Klick von »Auftrag« bis hierher durch und drucke dann den gefundenen Datensatz; über die Brotkrumen oben komme man zurück, wenn man einen anderen Weg will. Darunter steht links der weiße Knopf »▸ Weg an einem echten Datensatz ausprobieren«, rechts daneben der Satz »Nimmt einen beliebigen »Auftrag«-Datensatz und geht den Weg.« Es folgt die Zeile »Der Weg« mit einem schreibgeschützten Feld in Festbreitenschrift, in dem salesorderid<invoice:invoiceid:neueste steht, und dem Knopf »Kopieren«; darunter »Genau das trägt der Button später als Parameter.« Die Fußleiste zeigt »Schritt 4 von 8«, »Zurück« und ein blau gefülltes »Weiter ▸«.]
Bildunterschrift: Der fertige Weg mit dem Text, den der Button später als Parameter bekommt.
- Bildmarke 1: Der blaue Kasten »✓ Der Weg führt zum Ziel«: Erst wenn er dasteht, wird »Weiter ▸« frei.
- Bildmarke 2: Der Knopf »▸ Weg an einem echten Datensatz ausprobieren« und der Satz daneben: Der Knopf geht den Weg lesend an einem beliebigen Datensatz ab. Ihn gibt es nur in Dynamics.
- Bildmarke 3: Das Feld in der Zeile »Der Weg«: Dieser Text kommt später als letzter Parameter an den Button; hier mit der Antwort `neueste` am Ende.
- Bildmarke 4: »Kopieren« legt den Text in die Zwischenablage.

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Blauer Kasten »✓ Der Weg führt zum Ziel: *Hauptquelle*« | Erscheint, wenn der Weg bei der Tabelle der Vorlage angekommen ist und keine Frage mehr offen ist. Text sinngemäß: Der Button liest sich beim Klick von der Tabelle des Buttons bis hierher durch und druckt dann den gefundenen Datensatz; über die Brotkrumen kommen Sie zurück, wenn Sie einen anderen Weg wollen. Baum und Suchfeld verschwinden. »Weiter ▸« wird erst frei, wenn dieser Kasten steht. Gedruckt wird später der Datensatz am Ende des Weges, nicht der, auf dem der Button gedrückt wurde. |
| »▸ Weg an einem echten Datensatz ausprobieren« | Daneben steht »Nimmt einen beliebigen »*Tabelle*«-Datensatz und geht den Weg.« Der Knopf steht nur in Dynamics. Beim Klick ist er gesperrt, daneben steht »wird ausprobiert …«. Der Assistent liest den ersten gelieferten Datensatz der Tabelle des Buttons und geht den Weg nur lesend ab, mit derselben Auswertung wie der echte Button. Ergebnisse: grün »✓ Der Weg trägt: er endet bei »*Tabelle*« *Kennung*.«; orange der Satz des Buttons, dazu »an diesem Datensatz führt der Weg nicht zum Ziel. Möglich, dass eine andere Beziehung die richtige ist, oder dass gerade dieser Datensatz sie nicht gefüllt hat.«; oder »Es gibt in dieser Umgebung keinen einzigen »*Tabelle*«-Datensatz — der Weg lässt sich deshalb nicht ausprobieren.« Geprüft wird nur ein Datensatz; eine Warnung heißt nicht zwingend, dass der Weg falsch ist. Lässt sich die Button-Bibliothek nicht laden, meldet die Probe das und fragt, ob die Bibliothek in dieser Umgebung veröffentlicht ist. |
| Kopierzeile »Der Weg« | Hinweis: »Genau das trägt der Button später als Parameter.« Der Weg steht als Text da, den Sie später im Befehlsdesigner eintragen. Ein Verweis (N:1) steht als `Feld>Tabelle`, eine Sammlung (1:N) als `Feld<Tabelle:Schlüssel:Auswahl`, mehrere Stufen sind durch Komma getrennt. In der Anleitung (Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen) kehrt derselbe Text im Handgriff »Den Weg als letzten Parameter hinzufügen« wieder; danach darf nur noch der Parameter mit `flow:` kommen. |

#### Wenn der Weg nicht ans Ziel kommt

- **Vier Stufen sind erreicht, und das Ziel ist nicht dabei:** Ein oranger Kasten rät, zurückzugehen und eine andere Beziehung zu probieren, weil ein weiterer Weg selten hilft und meist ein anderer schneller hinführt. Baum und Suchfeld verschwinden dann. Eine harte Höchsttiefe ist das nicht: Ein einziger Klick im Baum kann mehrere Ebenen auf einmal übernehmen und am Ziel enden, dann ist auch ein Weg mit mehr als vier Stufen fertig.
- **Von der Tabelle führt keine Beziehung weiter:** Ein oranger Kasten sagt, dass von der Tabelle keine einzige Beziehung weiterführt, und rät, oben zurückzugehen und eine andere zu probieren. Das erscheint, wenn Dynamics für die aktuelle Tabelle keine Beziehung liefert.

### Ort, mehrere Zeilen und Zweck

#### An welcher Stelle in »*Tabelle*«?

Hier geht es um Dynamics, nicht um Power Apps: Wo soll der Button später für Ihre Anwender erscheinen? Angelegt wird er erst im letzten Schritt, in Power Apps. Jede Karte zeigt eine kleine Skizze der Dynamics-Ansicht; der rosa Button sitzt dort, wo er landen würde.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »An welcher Stelle in »Rechnung«?«. Unter einem kurzen Erklärtext stehen vier Karten untereinander, jede mit einer kleinen Skizze links, dem Titel und einer Beschreibung rechts. Die erste Karte »Hauptformular« ist ausgewählt (blauer Rahmen, hellblauer Grund, ausgefüllter Punkt); ihre Skizze zeigt ein Formular, in dessen grauer Leiste oben ein rosa Button steht. Die Skizze der Karte »Hauptraster« zeigt eine Liste mit Zeilen und Ankreuzfeldern; der rosa Button steht in der Leiste über der Liste. Bei »Unterrasteransicht« liegt eine kleine umrandete Liste mitten in einem Formular, der rosa Button sitzt in deren eigener kleiner Leiste. Bei »Zugeordnete Ansicht« zeigt die Skizze eine Reiterleiste mit einem blau markierten Reiter und darunter eine Liste mit dem rosa Button. Die Fußleiste zeigt »Schritt 4 von 7«, »Zurück« und ein blaues »Weiter ▸«.]
Bildunterschrift: Die vier Orte, an denen ein Button in Dynamics stehen kann. Der rosa Button in der Skizze zeigt, wo er landet.
- Bildmarke 1: »Hauptformular«: Der Button steht oben in der Leiste des offenen Datensatzes.
- Bildmarke 2: »Hauptraster«: Der Button steht über der ganzen Liste; hier muss der Anwender erst eine Zeile ankreuzen.
- Bildmarke 3: »Unterrasteransicht«: Der Button gehört zur kleinen Leiste der Liste im Formular, nicht zur großen Leiste oben.
- Bildmarke 4: »Zugeordnete Ansicht«: die Liste im Reiter »Zugehörig«; in der Skizze ist der Reiter blau markiert.

| Karte | Was der Anwender vor sich hat | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Hauptformular« | Genau einen Datensatz, den offenen. Der Button steht ganz oben in der Leiste, neben »Speichern« und »Löschen«. Das ist der häufigste Fall und der, mit dem man anfängt: Was gedruckt werden soll, ist eindeutig, es ist der offene Datensatz. | vorgewählt; »Weiter ▸« ist sofort frei |
| »Hauptraster« | Die Liste der Tabelle als ganze Seite. Der Button steht über der Liste, in derselben Leiste wie »Neu« und »Löschen«. Hier hat er keinen Datensatz offen: Der Anwender muss erst eine Zeile ankreuzen, sonst weiß der Button nicht, wofür er den Beleg bauen soll. | – |
| »Unterrasteransicht« | Die Datensätze stehen als kleine Liste mitten im Formular eines anderen Datensatzes, zum Beispiel alle Belege einer Firma unten auf deren Seite. Der Button gehört zur kleinen Leiste dieser Liste, nicht zur großen oben. Auch hier wird angekreuzt. | – |
| »Zugeordnete Ansicht« | Fast wie das Unterraster, nur eine Ebene weiter: im Reiter »Zugehörig«, wo Dynamics die verbundenen Datensätze als volle Liste zeigt. Wer den Button im Unterraster vermisst, sucht meistens hier. Auch hier wird angekreuzt. | – |

Der Ort geht in den Link zum Befehlsdesigner ein. Er entscheidet außerdem, ob der Schritt »Mehrere Zeilen« kommt (bei den drei Listen-Orten), ob die drei Anleitungsschritte zur Sichtbarkeit kommen (ebenfalls bei den drei Listen-Orten) und welcher erste Parameter einzutragen ist: In der Unterrasteransicht und der Zugeordneten Ansicht ist es `SelectedControl`, sonst `PrimaryControl`.

> **Achtung:** Mit `PrimaryControl` bekäme der Button im Unterraster und in der Zugeordneten Ansicht das Formular drumherum und arbeitete für den Datensatz, auf dessen Seite die Liste steht, statt für die angekreuzten Zeilen. Gehört dieser Datensatz zur selben Tabelle wie die Vorlage, entsteht still dessen Beleg, ohne jede Meldung. Sonst warnt der Button, dass Vorlage und Datensatz nicht zusammenpassen und der Beleg leer bleibt oder Falsches zeigt; bei den E-Mail-Zwecken und bei einem Weg bricht er ab, eine E-Mail entsteht dann nicht. Prüfen Sie im Befehlsdesigner den ersten Parameter.

#### Zählt es, was der Anwender ankreuzt?

Dieser Schritt erscheint nur an den drei Listen-Orten. Der Erklärtext sagt: In einer Liste kann der Anwender mehrere Zeilen ankreuzen und dann den Button drücken. Was soll dann geschehen? Am Beleg selbst ändert das nichts: Für vier Datensätze geschieht viermal genau dasselbe wie für einen.

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Genau ein Datensatz« | »Der Button arbeitet für die eine angekreuzte Zeile. Sind mehrere angekreuzt, bricht er ab und sagt es — lieber nichts als der falsche Beleg. Das ist der bisherige Stand und die sichere Wahl, solange niemand danach gefragt hat.« Der Eintrag im Feld »Funktion« bekommt keinen Zusatz. Die Sichtbarkeitsformel in der Anleitung lautet `CountRows(Self.Selected.AllItems) = 1`. | vorgewählt |
| »Alle angekreuzten, nacheinander« | »Kreuzt der Anwender vier Zeilen an, entstehen vier Belege — einer nach dem anderen. Am Ende steht, was gelungen ist; was schiefgeht, hält die übrigen nicht auf.« Der Eintrag im Feld »Funktion« endet dann auf `All`. Ein Flow am Button läuft je Datensatz. Die Sichtbarkeitsformel lautet `CountRows(Self.Selected.AllItems) > 0`. Darunter erscheinen zwei Hinweiskästen. | – |

Statt eines zusätzlichen Parameters gibt es für »alle angekreuzten« einen eigenen Eintrag im Feld »Funktion«, weil der Befehlsdesigner Parameter als Text nimmt und ein Tippfehler sonst unbemerkt bliebe. Die acht Einträge nennt Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«.

#### Die beiden Kästen bei »Alle angekreuzten«

- **Blauer Kasten zu den Grenzen.** Haben Sie den Schritt Zweck noch nicht gesehen, steht dort, was je nach Zweck gilt: Beim Anzeigen landen alle Belege in einem einzigen Reiter untereinander, weil der Browser pro Klick nur ein neues Fenster erlaubt und jedes weitere lautlos blockiert; bei »E-Mail vorbereiten und vorlegen« geht bei mehreren Zeilen kein Entwurf auf, die Entwürfe werden alle angelegt, und am Ende steht, wo sie liegen; bei »E-Mail sofort senden« geht jede E-Mail ohne Rückfrage hinaus, und am Ende steht, wie viele gesendet wurden. Dazu nennt der Kasten die Grenze von 200 Zeilen beim Anzeigen und dass sie für E-Mails nicht gilt. Was darüber geschieht, steht unter Was beim Klick geschieht: Die Grenze von 200 Zeilen. Nach dem Zweck-Schritt steht nur noch die Fassung für den gewählten Zweck. Genau genommen gilt der Satz über die E-Mail-Entwürfe nur, wenn mehr als eine Zeile angekreuzt ist: Bei genau einer öffnet sich der Entwurf wie bei einem einzelnen Datensatz. Nach dem Zweck »E-Mail sofort senden« steht dort: »Bei mehreren Datensätzen wird jede E-Mail sofort gesendet, eine nach der anderen — ohne Rückfrage und ohne Entwurf. Am Ende steht, wie viele gesendet wurden und was nicht gelungen ist; die gesendeten E-Mails liegen beim jeweiligen Datensatz in der Zeitachse.« Nach dem Zweck »E-Rechnung herunterladen« steht dort: »Bei mehreren Datensätzen entsteht je Datensatz eine E-Rechnung, eine nach der anderen. Alle zusammen kommen als EINE ZIP-Datei — der Browser ließe viele einzelne Downloads nicht zu. Was nicht gelingt, hält die übrigen nicht auf, und am Ende steht, was fehlt.« Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung und haben Sie den Schritt Zweck noch nicht gesehen, nennt der blaue Kasten zusätzlich: »Bei »E-Rechnung herunterladen« kommen die E-Rechnungen aller angekreuzten Zeilen zusammen als EINE ZIP-Datei.« Die Grenze von 200 Zeilen gilt für diesen Zweck nicht.
- **Oranger Kasten zur Sichtbarkeitsregel.** Sinngemäß: Dazu gehört eine Sichtbarkeitsregel. Solange nichts angekreuzt ist, soll der Button nicht drückbar sein. Dafür brauchen Sie nichts zu programmieren, der Befehlsdesigner hat das eingebaut; der letzte Schritt zeigt, wo. Die drei Anleitungsschritte zur Sichtbarkeit erscheinen an allen Listen-Orten, auch bei »Genau ein Datensatz«.

#### Was soll der Button tun?

Der Erklärtext sagt: Alle drei erzeugen denselben Beleg aus dieser Vorlage, sie unterscheiden sich nur darin, was danach damit geschieht. Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung, sagt er stattdessen: Die ersten drei erzeugen denselben Beleg aus dieser Vorlage, der vierte liefert nur die E-Rechnung dieser Vorlage, als XML-Datei. Sobald dieser Schritt einmal gezeigt wurde, gilt auch die vorgewählte Karte als Antwort; ab dann zeigt der Schritt »Mehrere Zeilen« den passenden Hinweistext. Welcher Eintrag im Feld »Funktion« zu welcher Karte gehört, jeweils einer für einen Datensatz und einer für alle angekreuzten, steht unter Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Was soll der Button tun?«. Drei Karten stehen untereinander: »Beleg erstellen und anzeigen« mit dem Symbol eines Blattes mit rotem PDF-Etikett, »E-Mail vorbereiten und vorlegen« mit einem blassen Briefumschlag und »E-Mail sofort senden« mit einem Briefumschlag mit blauem Pfeil nach oben. Die dritte ist ausgewählt (blauer Rahmen, hellblauer Grund); ihr Text sagt, dass der Button den Empfänger aus dem Datensatz nimmt, aus einem Verweis wie dem Kunden oder aus einem E-Mail-Feld, und dass man das im nächsten Schritt wählt. In der Fußleiste stehen »Schritt 5 von 9«, »Zurück« und ein blaues »Weiter«.]
Bildunterschrift: Die drei Zwecke, hier mit »E-Mail sofort senden« bei einer Vorlage für eine Rechnung.
- Bildmarke 1: Jeder Zweck hat sein eigenes gezeichnetes Symbol: ein Blatt mit PDF-Etikett, ein Briefumschlag, ein Umschlag mit Pfeil.
- Bildmarke 2: Der Text der dritten Karte: Den Empfänger nimmt der Button aus dem Datensatz. Woher genau, wählen Sie im nächsten Schritt, An wen geht die E-Mail?

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Beleg erstellen und anzeigen« | »Ein Klick — der Beleg wird gebaut und geht in einem neuen Reiter auf. Von dort kann man ihn ansehen, speichern oder wirklich ausdrucken. In Dynamics wird nichts abgelegt und nichts versendet.« Das fertige PDF öffnet sich im Reiter und wird nirgends gespeichert. Ein Schritt E-Mail-Vorlage folgt nicht. Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung, hängt die Karte einen Satz an, der sagt, was dieser Button bei dieser Vorlage liefert: bei »nur die E-Rechnung (XML)«: »⚠ Diese Vorlage liefert ihre E-Rechnung als XML-Datei: Der Button bietet sie zum Speichern an. Ein PDF entsteht dabei nicht; der Reiter, der beim Klick aufgeht, schließt sich gleich wieder.« (mit Lesekopie statt des letzten Satzes: »… und zeigt dazu das PDF als Lesekopie im neuen Reiter.«); bei ZUGFeRD mit eingebettetem PDF: »Bei dieser Vorlage ist das PDF selbst die E-Rechnung (ZUGFeRD: PDF/A-3 mit eingebetteter XML).«; bei einem eigenen Standard, dessen Ausgabe die Vorlage nicht festlegt: »Diese Vorlage hat eine E-Rechnung: Je nach Einstellung steckt sie im PDF, oder der Button bietet sie als XML-Datei zum Speichern an.« | vorgewählt |
| »E-Mail vorbereiten und vorlegen« | »Der Beleg wird gebaut, eine E-Mail daraus angelegt und mit dem Beleg im Anhang geöffnet. Gesendet wird sie nicht — das macht der Anwender selbst, nachdem er sie gesehen hat.« Der Beleg hängt als PDF am Entwurf; Anhänge der E-Mail-Vorlage werden mitkopiert. Danach folgen die Schritte An wen geht die E-Mail? und E-Mail-Vorlage. Wählen Sie bei An wen einen Verweis oder ein E-Mail-Feld, steht dieser Empfänger im Entwurf. Sonst steht der Datensatz selbst im Entwurf, wenn er ein Empfänger ist (Kontakt, Firma, Lead, Benutzer, Warteschlange), und bei jeder anderen Tabelle entsteht der Entwurf ohne Empfänger; der Anwender trägt ihn dort ein. | – |
| »E-Mail sofort senden« | »Dasselbe, aber die E-Mail geht ohne Rückfrage raus. Den Empfänger nimmt der Button aus dem Datensatz: aus einem Verweis wie dem Kunden oder aus einem E-Mail-Feld — das wählen Sie im nächsten Schritt. Druckt die Vorlage einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange, kann die E-Mail auch an den Datensatz selbst gehen. Ohne Empfänger bricht die Aktion ab, statt ins Leere zu senden.« Danach folgen die Schritte An wen geht die E-Mail? und E-Mail-Vorlage. | – |
| »E-Rechnung herunterladen« | »Ein Klick — die E-Rechnung dieser Vorlage entsteht als XML-Datei und wird zum Speichern angeboten, bei ZUGFeRD die XML, die sonst im PDF steckt. Geprüft wird wie beim Druck: Fehlt eine Angabe, entsteht keine Datei, und der Button sagt, was fehlt. Ein PDF entsteht dabei nicht, und in Dynamics wird nichts abgelegt.« Die Karte steht nur zur Wahl, wenn die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung hat. Hat die Vorlage eine Bedingung unter »Nur wenn …«, ergänzt die Karte: »⚠ Diese Vorlage erzeugt die E-Rechnung nur, wenn ihre Bedingung »Nur wenn …« zutrifft. Trifft sie an einem Datensatz nicht zu, entsteht keine Datei, und der Button sagt es.« Danach folgt gleich die Anleitung: Die Schritte An wen, E-Mail-Vorlage und Flow gibt es bei diesem Zweck nicht. | – |

**Wann »E-Mail sofort senden« geht:** Den Zweck können Sie bei jeder Vorlage wählen. Ob er gelingen kann, entscheidet der nächste Schritt, An wen geht die E-Mail?. Druckt die Vorlage Kontakt (`contact`), Firma (`account`), Benutzer (`systemuser`), Warteschlange (`queue`) oder Lead (`lead`), geht die E-Mail auch ohne Wahl an den Datensatz selbst. Bei jeder anderen Tabelle braucht der Schritt einen Verweis oder ein E-Mail-Feld; sonst bleibt »Weiter ▸« gesperrt. Geprüft wird die Tabelle der Hauptquelle der Vorlage, nicht die Tabelle, auf der der Button sitzt.

**Wann »E-Rechnung herunterladen« zur Wahl steht:** nur, wenn die Vorlage im Reiter »E-Rechnung« der Vorlageneinstellungen eingeschaltet ist (siehe E-Rechnung: Einschalten und »Nur wenn …«). Schalten Sie sie nachträglich aus, fällt ein gewählter Zweck auf »Beleg erstellen und anzeigen« zurück. Die Karte hängt am Stand der geöffneten Vorlage; der fertige Button liest beim Klick dagegen die gespeicherte Vorlage (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen, Handgriff »Die Vorlage speichern — sonst kennt der Button die E-Rechnung nicht«).

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Was soll der Button tun?« bei einer Vorlage mit E-Rechnung. Unter der Frage steht ein Erklärtext: Die ersten drei erzeugen denselben Beleg, der vierte liefert nur die E-Rechnung als XML-Datei. Vier Karten stehen untereinander. »Beleg erstellen und anzeigen« ist gewählt (blauer Rahmen) und trägt am Ende den Hinweis, dass diese Vorlage ihre E-Rechnung als XML-Datei liefert, dass kein PDF entsteht und dass der Reiter, der beim Klick aufgeht, sich gleich wieder schließt. Es folgen »E-Mail vorbereiten und vorlegen«, »E-Mail sofort senden« und, mit einem grünen Symbol »XML«, »E-Rechnung herunterladen«. Unten »Schritt 5 von 7«, »Zurück« und der blaue Knopf »Weiter«.]
Bildunterschrift: Der Zweck-Schritt bei einer Vorlage mit E-Rechnung: vier Karten statt drei.
- Bildmarke 1: Die vierte Karte erscheint nur, wenn die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung hat.
- Bildmarke 2: Die Karte »Beleg erstellen und anzeigen« sagt, was dieser Button bei dieser Vorlage liefert.
- Bildmarke 3: Der Erklärtext nennt den Unterschied der vierten Karte.

### An wen geht die E-Mail?

Dieser Schritt erscheint nur bei den beiden E-Mail-Zwecken, direkt nach dem Zweck. Der Erklärtext sagt: Der Button kann den Empfänger aus dem Datensatz mitgeben, für den der Beleg entsteht, aus einem Verweis wie dem Kunden oder aus einem E-Mail-Feld. Er liest ihn beim Klick an genau dem Datensatz, den die Vorlage druckt. Sitzt der Button auf einer anderen Tabelle als die Vorlage, ist das der Datensatz am Ende des Wegs. Zur Wahl stehen deshalb die Felder der Tabelle der Hauptquelle, nicht die der Tabelle, auf der der Button sitzt.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »An wen geht die E-Mail?«. Unter dem Erklärtext stehen drei Karten: »Wie bisher — der Button gibt keinen Empfänger mit« mit dem Satz, dass das für »E-Mail sofort senden« hier nicht geht, weil die Vorlage keinen Kontakt, keine Firma, keinen Lead, keinen Benutzer und keine Warteschlange druckt; »Aus einem Verweis des Datensatzes« (ausgewählt, blauer Rahmen) und »Aus einem E-Mail-Feld des Datensatzes«. Darunter die Beschriftung »Verweis« und eine Auswahlliste mit »Kunde (customerid) → account, contact«, darunter ein Hinweis mit Warndreieck: »Ist das Feld an einem Datensatz leer, sendet der Button für ihn nichts und sagt es — einen anderen Empfänger rät er nicht.« In der Fußleiste stehen »Schritt 6 von 9«, »Zurück« und ein blaues »Weiter«.]
Bildunterschrift: Der Schritt bei einer Vorlage für eine Rechnung, mit dem Verweis auf den Kunden.
- Bildmarke 1: »Wie bisher«: Der Button gibt keinen Empfänger mit. Bei »E-Mail sofort senden« geht das nur, wenn die Vorlage selbst einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange druckt; hier nicht, deshalb der Satz in der Karte.
- Bildmarke 2: »Aus einem Verweis des Datensatzes«: etwa der Kunde oder ein Ansprechpartner.
- Bildmarke 3: »Aus einem E-Mail-Feld des Datensatzes«: ein Textfeld im Format E-Mail.
- Bildmarke 4: Die Liste der passenden Verweise: Anzeigename, logischer Name in Klammern, dahinter die Tabellen, auf die er zeigt.

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Wie bisher — der Button gibt keinen Empfänger mit« (—) | Der Button gibt keinen Empfänger mit. Der Text der Karte sagt, was dann geschieht. Druckt die Vorlage einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange, steht dort: »Die E-Mail geht an den Datensatz selbst — … und der ist selbst ein Empfänger.« Bei jeder anderen Tabelle steht beim Zweck »E-Mail vorbereiten und vorlegen«: »Der Entwurf geht ohne Empfänger auf, und der Anwender trägt ihn dort ein.« Beim Zweck »E-Mail sofort senden« steht dort: »Geht für »E-Mail sofort senden« hier nicht: Die Vorlage druckt keinen Kontakt, keine Firma, keinen Lead, keinen Benutzer und keine Warteschlange — der Datensatz ist selbst kein Empfänger, und ohne Empfänger sendet der Button nichts.« So verhält sich auch jeder Button ohne den Parameter `to:`, darunter alle, die es schon gibt. | vorgewählt |
| »Aus einem Verweis des Datensatzes« (↗) | »Zum Beispiel der Kunde oder ein Ansprechpartner. Der Verweis muss auf einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange zeigen; die E-Mail geht an dessen E-Mail-Adresse.« Darunter erscheinen eine Trennlinie und die Auswahlliste »Verweis«. | – |
| »Aus einem E-Mail-Feld des Datensatzes« (@) | »Ein Textfeld im Format E-Mail. Die E-Mail geht an die Adresse, die darin steht; mehrere Adressen, mit Strichpunkt getrennt, gehen auch.« Darunter erscheinen eine Trennlinie und die Auswahlliste »E-Mail-Feld«. | – |

Die Wahl trägt der Button als weiteren Parameter mit dem Anfang `to:`, bei einem Verweis zum Beispiel `to:_customerid_value`, bei einem E-Mail-Feld zum Beispiel `to:emailaddress1`. Die Anleitung am Ende nennt ihn zum Kopieren (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen).

#### Die Auswahlliste

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Verweis« (Beschriftung links) | Wählt den Verweis. Einträge: »— bitte wählen —« und je Verweis der Anzeigename, dahinter in Klammern der logische Name und nach einem Pfeil die Tabellen, auf die der Verweis zeigen kann. Angeboten wird ein Verweis, sobald er auf mindestens eine der fünf Tabellen Kontakt, Firma, Lead, Benutzer oder Warteschlange zeigen kann. | »— bitte wählen —« |
| »E-Mail-Feld« (Beschriftung links) | Wählt das Textfeld. Einträge: »— bitte wählen —« und je Feld der Anzeigename mit dem logischen Namen in Klammern. Angeboten werden die Textfelder im Format E-Mail. | »— bitte wählen —« |

Die Namen in der Liste kommen aus Dynamics; sie sind Daten und bleiben in der englischen Oberfläche unübersetzt. Wechseln Sie die Karte, ist die Wahl in der Liste wieder leer. Solange die Liste auf »— bitte wählen —« steht, bleibt »Weiter ▸« gesperrt (siehe Die orange Zeile).

#### Hinweise unter der Auswahl

| Hinweis | Wann und was er sagt |
|---|---|
| »*Verweis*« kann auch auf »*Tabelle*« zeigen. … | Orange. Steht unter der Auswahl, wenn der gewählte Verweis neben Kontakt, Firma, Lead, Benutzer oder Warteschlange auch auf eine Tabelle zeigen kann, die selbst kein Empfänger ist. Die Tabelle steht mit ihrem logischen Namen da, etwa »team«. Weiter heißt es: »Zeigt er an einem Datensatz dorthin, ist das kein Empfänger: »E-Mail sofort senden« sendet dann nichts und sagt es, ein Entwurf geht ohne Empfänger auf.« |
| Ist das Feld an einem Datensatz leer, … | Steht unter jeder gefüllten Liste, auch bevor Sie etwas gewählt haben. Beim Zweck »E-Mail sofort senden« orange: »⚠ Ist das Feld an einem Datensatz leer, sendet der Button für ihn nichts und sagt es — einen anderen Empfänger rät er nicht.« Beim Zweck »E-Mail vorbereiten und vorlegen« grau: »Ist das Feld an einem Datensatz leer, geht der Entwurf wie bisher ohne Empfänger auf; der Anwender trägt ihn dort ein.« Was der Anwender beim Klick sieht, steht unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht. |

#### Wenn die Liste leer ist oder nicht lädt

Hat die Tabelle nichts zur Wahl, steht ein oranger Kasten: »»*Tabelle*« hat keinen Verweis auf einen Kontakt, eine Firma, einen Lead, einen Benutzer oder eine Warteschlange.« oder »»*Tabelle*« hat kein Textfeld im Format E-Mail.« Mit dieser Karte kommen Sie nicht weiter; wählen Sie eine andere. Bei einem Ladefehler steht stattdessen »Die Felder der Vorlagentabelle ließen sich nicht holen: …« mit dem Grund und dem Knopf »↻ Noch einmal versuchen« (siehe Laden und Fehler).

### E-Mail-Vorlage: immer dieselbe oder je nach Bedingung

Dieser Schritt erscheint nur bei den beiden E-Mail-Zwecken. Er legt fest, welche E-Mail-Vorlage aus Dynamics Betreff, Text und Anhänge liefert. Der Erklärtext sagt: Sie liefert Betreff, Text und ihre Anhänge, und die Anhänge werden in jede E-Mail kopiert. Angeboten wird zweierlei: E-Mail-Vorlagen, die für die Tabelle der Hauptquelle gebaut sind (der Text nennt deren logischen Namen), und E-Mail-Vorlagen vom Typ »Benutzer«, die für jeden Datensatz gelten. Eine E-Mail-Vorlage einer fremden Tabelle steht nicht zur Wahl, sie füllte ihre Platzhalter still mit nichts. Das gilt auch für die E-Mail-Vorlagen der Fälle und des Sonst-Zweigs.

Der Assistent holt höchstens 250 E-Mail-Vorlagen, nach Titel sortiert, und sagt es nicht, wenn es mehr gibt. Gibt es weder eine Vorlage für die Tabelle noch eine vom Typ »Benutzer«, erscheint ein oranger Kasten: Legen Sie eine in Dynamics an, unter Einstellungen → Vorlagen → E-Mail-Vorlagen. Die Karten fehlen dann, und »Weiter ▸« bleibt gesperrt.

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Immer dieselbe Vorlage« (✉) | »Ein Button, eine Vorlage. Der einfache und häufigere Fall.« Darunter stehen eine Trennlinie und die Auswahlliste »E-Mail-Vorlage«. Der Button bekommt die Kennung der E-Mail-Vorlage als dritten Parameter. Diese Wahl löscht keine schon gespeicherten Fälle der Vorlage. Beim Klick werden die Fälle trotzdem ausgewertet, und ihre Warnungen können erscheinen. Die E-Mail-Vorlage bestimmt aber der Parameter am Button; der Hinweis darauf erscheint nur zusammen mit einer Warnung, Anwender sehen ihn deshalb meist nicht. | vorgewählt, solange die geöffnete Vorlage keine Wenn-Dann-Fälle und keinen Sonst-Wert enthält, auch keine noch ungespeicherten |
| »Je nach Bedingung« (⑂) | »Zum Beispiel: »wenn der Vorgangstyp Projekt ist, dann diese Vorlage«. Der Button entscheidet beim Klick, anhand der Daten des Datensatzes.« Darunter folgen ein Hinweis zu den Feldern, die Fallkarten, »Fall hinzufügen« und der Sonst-Zweig. Einen Parameter für die E-Mail-Vorlage bekommt der Button in diesem Fall nicht; die Fälle liest er beim Klick aus der gespeicherten Vorlage. | vorgewählt, wenn die geöffnete Vorlage schon Fälle oder einen Sonst-Wert enthält |

#### Die Auswahlliste »E-Mail-Vorlage«

Sie steht bei »Immer dieselbe Vorlage« mit der Beschriftung links. Die Liste richtet sich nach der Hauptquelle der Vorlage, nicht nach der Tabelle des Buttons. Die Namen der E-Mail-Vorlagen sind Daten.

| Eintrag | Was er bedeutet | Vorgabe |
|---|---|---|
| »— bitte wählen —« | Noch keine Wahl; »Weiter ▸« ist gesperrt. | vorgewählt |
| Gruppe »Für »*Tabelle*« gebaut« | Die E-Mail-Vorlagen, die für die Tabelle der Hauptquelle gebaut sind (mit dem logischen Namen der Tabelle). Die beiden Gruppenüberschriften erscheinen nur, wenn es beide Sorten gibt; sonst steht eine flache Liste da. | – |
| Gruppe »Vorlagentyp »Benutzer« — gilt für jeden Datensatz« | Vorlagen vom Typ »Benutzer«, die für jeden Datensatz gelten. | – |
| »⚠ Nicht in der Liste — Kennung *Kennung*« | Ersatzzeile für eine Kennung, die schon in der Vorlage hinterlegt ist, aber nicht in der Liste steht, weil die E-Mail-Vorlage gelöscht wurde, für eine andere Tabelle gebaut ist oder hinter den ersten 250 liegt. Sie kommt nur in den Listen »Dann diese E-Mail-Vorlage« und »Sonst — wenn kein Fall zutrifft« vor, nicht bei »Immer dieselbe Vorlage«. Sie bleibt sichtbar und ausgewählt, solange Sie nichts anderes wählen. Wählen Sie etwas anderes, verschwindet sie und kommt nicht zurück. Der Mauszeigertext sagt: Diese E-Mail-Vorlage ist hinterlegt, steht aber weder unter denen für die Tabelle noch unter denen vom Typ »Benutzer«, vermutlich gelöscht oder für eine andere Tabelle gebaut. Ist sie das, bricht der Button beim Senden mit einer Meldung ab; bitte wählen Sie eine aus der Liste. | – |

#### Je nach Bedingung: die Fälle

Mit »Je nach Bedingung« legen Sie Wenn-Dann-Fälle an: Trifft eine Bedingung zu, gilt eine bestimmte E-Mail-Vorlage. Der erste zutreffende Fall gewinnt, danach wird nicht weitergesucht. Die Nummer eines Falls hat deshalb eine Bedeutung.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Welche E-Mail-Vorlage?«. Oben zwei Karten: »Immer dieselbe Vorlage« mit Briefumschlag (nicht gewählt) und »Je nach Bedingung« mit Verzweigungssymbol (gewählt, blauer Rahmen). Darunter steht ein Hinweis mit grauer Randlinie, dass zur Wahl die 5 Felder stehen, die die Vorlage aus »Rechnung« führt. Es folgt eine umrandete Karte »1. Fall« mit einem blassen Pfeil-nach-oben-Knopf und einem Knopf mit ✕ rechts oben. Darin steht unter »Wenn« ein Baukasten mit den Schaltern »UND« (aktiv, blau) und »ODER«, einem Info-Symbol, einer Bedingungszeile mit dem Feld »Bezahlt« und dem Vergleich »ist nein« und den Knöpfen »Bedingung« und »Untergruppe«. Unter »Dann diese E-Mail-Vorlage« steht eine Auswahlliste mit »Zahlungserinnerung«. Unter der Fallkarte steht der Knopf »Fall hinzufügen«, darunter eine gestrichelt umrandete Karte »Sonst — wenn kein Fall zutrifft« mit dem Satz, dass der Button ohne diese Angabe abbricht, und einer Auswahlliste mit »Rechnung versenden«. Die Fußleiste zeigt »Schritt 7 von 9«, »Zurück« und ein blaues »Weiter ▸«.]
Bildunterschrift: Wenn-Dann-Fälle für die E-Mail-Vorlage: ein Fall und der Sonst-Zweig. Der erste zutreffende Fall gewinnt.
- Bildmarke 1: Der Hinweis mit grauer Randlinie: Zur Wahl stehen nur Felder, die die Vorlage führt.
- Bildmarke 2: Die Knöpfe »↑« und »✕« in der Kopfzeile des Falls: »↑« schiebt den Fall nach oben (beim ersten Fall ist er ausgegraut), »✕« löscht ihn sofort und ohne Rückfrage.
- Bildmarke 3: Der Baukasten unter »Wenn«: derselbe wie bei den Sichtbarkeitsregeln, nur mit den Feldern der Vorlage.
- Bildmarke 4: Die Auswahlliste unter »Dann diese E-Mail-Vorlage«: die E-Mail-Vorlage, die gilt, wenn die Bedingung zutrifft.
- Bildmarke 5: »Fall hinzufügen« hängt einen neuen, leeren Fall an; gespeichert wird er erst, wenn er vollständig ist.
- Bildmarke 6: Der gestrichelte Sonst-Zweig: der Rückfall, wenn kein Fall zutrifft. Ohne ihn bricht der Button dann ab.

| Element | Was es bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| Hinweis zu den Feldern | Mit Feldern steht ein Hinweis mit grauer Randlinie: Zur Wahl stehen die Felder, die diese Vorlage aus der Hauptquelle führt. Brauchen Sie ein anderes, fügen Sie es links unter »Daten« hinzu; ein Feld, das die Vorlage nicht kennt, wird beim Drucken gar nicht erst geholt, und die Bedingung träfe dann nie zu. Führt die Vorlage noch keine Felder in ihrer Hauptquelle, steht ein oranger Kasten: Es gibt nichts, worüber eine Bedingung urteilen könnte; fügen Sie links unter »Daten« Felder hinzu. Dann fehlen Fälle, »Fall hinzufügen« und der Sonst-Zweig ganz. | – |
| Fallkarte (*n*. Fall) | Eine Karte mit Kopfzeile, dem Baukasten »Wenn« und der Auswahl »Dann diese E-Mail-Vorlage«. In die Vorlage geschrieben wird ein Fall erst, wenn Bedingung und E-Mail-Vorlage gesetzt sind. Ein halbfertiger Fall lebt nur im Fenster und ist beim Schließen weg. Geschrieben wird sofort in die geöffnete Vorlage; einen eigenen Speicherweg gibt es nicht. Ein Fall ohne »Dann« wird auch beim Druck übersprungen, ein Fall, der sich nicht auswerten lässt, mit einer Warnung. | – |
| »↑« in der Fallkarte | Mauszeigertext: »Nach oben — der erste zutreffende Fall gewinnt«. Schiebt den Fall eine Stelle nach oben und schreibt die neue Reihenfolge sofort in die Vorlage. Beim ersten Fall ist der Knopf ausgegraut. Einen Knopf nach unten gibt es nicht. | – |
| »✕« in der Fallkarte | Mauszeigertext: »Diesen Fall entfernen«. Löscht den Fall sofort und ohne Rückfrage, auch aus der Vorlage. | – |
| Baukasten »Wenn« | Es ist der Baukasten der Sichtbarkeitsregeln (siehe Bedingungen: Der Baukasten), hier mit drei Einschränkungen: »Feld wählen …« öffnet »Feld dieser Zeile wählen« nur mit den Feldern der Hauptquelle der Vorlage, ohne Beziehungen und ohne Regeln; der Kopf lautet »Zeile aus »*Hauptquelle*««, der Hinweis »Geprüft werden die Felder, die diese Vorlage führt — dieselben, die auch der Beleg benutzt.« Den Umschalter »123« / »ƒx« gibt es hier nicht; verglichen wird immer mit einem festen Wert (siehe Bedingungen: Fester Wert oder Wert aus den Daten: »123« und »ƒx«). Eigene Variablen gibt es im Feldwähler nicht (siehe Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler). Ein neuer Fall beginnt mit einer UND-Gruppe und einer leeren Bedingungszeile. Das ⓘ erklärt UND, ODER und Untergruppen wie überall im Baukasten (siehe Bedingungen: UND, ODER und Untergruppen). | – |
| Kasten »Von Hand geschrieben — und so gilt dieser Fall: …« | Steht in der Vorlage eine von Hand geschriebene Bedingung, die die Bausteine nicht genau so darstellen können, zeigt die Karte sie in diesem Kasten über leeren Bausteinen. Sie gilt unverändert, bis Sie die Bausteine füllen; dann ersetzen diese sie. Bloßes Öffnen ändert nichts. Mehr dazu unter Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen. | – |
| »Dann diese E-Mail-Vorlage« | Die Auswahlliste ist dieselbe wie »E-Mail-Vorlage«: die E-Mail-Vorlage, die gilt, wenn die Bedingung dieses Falls zutrifft. Jede Wahl wird sofort in die Vorlage geschrieben, sofern der Fall vollständig ist. | »— bitte wählen —« |
| »Fall hinzufügen« | Knopf unter den Fallkarten. Hängt unten einen neuen, leeren Fall an. Gespeichert wird er erst, wenn er vollständig ist. | – |
| »Sonst — wenn kein Fall zutrifft« | Karte mit gestricheltem Rahmen und der Auswahlliste der E-Mail-Vorlagen: der Rückfall, der gilt, wenn kein Fall zutrifft. Text: Ohne diese Angabe bricht der Button ab, wenn kein Fall greift, er verschickt dann lieber nichts, als das Falsche. Der Sonst-Zweig wirkt auch allein: Ein Sonst-Wert ohne einen einzigen Fall reicht, damit »Weiter ▸« frei wird. Die Wahl wird sofort in die Vorlage geschrieben. | »— bitte wählen —« |

> **Achtung:** Die Fälle gehören zur Vorlage, nicht zum Button. Sie stehen nach dem Anlegen oder Ändern eines Falls in der geöffneten Vorlage als ungespeicherte Änderung. Speichern Sie die Vorlage danach mit »Speichern«, sonst kennt der Button sie nicht. Der Anleitungsschritt »Die Vorlage speichern — sonst kennt der Button die Fälle nicht« erinnert daran (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen).

Die Fälle wirken nicht auf den Beleg. Ausgewertet werden sie nach dem Belegbau, gegen dieselben Daten, die auch die Sichtbarkeitsregeln sehen; bei einem Weg sind das die Daten des Datensatzes am Ende des Weges. Ist ein Feldname falsch geschrieben, meldet der Button beim Klick eine Warnung, dass der *n*. Fall ein Feld prüft, das in den Daten des Datensatzes nicht steht. Bestimmt am Ende weder ein Fall noch ein Sonst-Zweig eine E-Mail-Vorlage, und der Button trägt auch keine, bricht die Aktion ab. Welche E-Mail-Vorlagen dabei zur Wahl stehen, steht unter E-Mail-Vorlage: immer dieselbe oder je nach Bedingung. Wo Bedingungen sonst noch vorkommen, steht unter Bedingungen: Wo Bedingungen vorkommen.

### Der Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?«

Der Erklärtext sagt: Ein Cloud-Flow (Power Automate) kann anschließend weitermachen, zum Beispiel den Beleg nach SharePoint legen, eine Genehmigung starten oder Teams benachrichtigen. Der Button beauftragt ihn, sobald die E-Mail steht, beim Zweck »Beleg erstellen und anzeigen« sobald der Beleg fertig ist; warten muss niemand darauf. Beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« entfällt dieser Schritt: Die Aktion dahinter, `st_GenerateEInvoice`, hat keinen Eingang für einen Flow, und die Anleitung enthält keinen Handgriff dafür.

[Bild: Das Fenster »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?«. Unter dem Erklärtext stehen zwei Karten: »Nein, kein Flow« mit einem Strich als Symbol (nicht gewählt) und »Ja, diesen Flow beauftragen« mit einem Kreispfeil (gewählt, blauer Rahmen). Nach einer Trennlinie steht links die Beschriftung »Flow« und daneben eine Auswahlliste mit dem gewählten Eintrag »Smart Templates – Rechnung · über eine Beleganforderung«. Darunter ein grauer Hinweis, der mit »Ihrer ist nicht dabei?« beginnt und sagt, dass hier nur Flows aus einer Lösung stehen, darunter der blaue Knopf »Flow anlegen …« mit einem Ablaufsymbol. Unter dem Knopf erklärt ein grauer Absatz, dass »Smart Templates – Rechnung« über eine Beleganforderung gestartet wird und sein Schritt »Hauptdatensatz holen« fest auf »invoices« eingestellt ist. Die Fußleiste zeigt »Schritt 8 von 9«, »Zurück« und ein blaues »Weiter ▸«.]
Bildunterschrift: Der Flow-Schritt mit gewähltem Flow. Der Zustand eines Flows steht in seinem Namen in der Liste.
- Bildmarke 1: Die gewählte Karte »Ja, diesen Flow beauftragen«: Erst mit dieser Wahl erscheinen Liste und Knopf; ohne Flow bleibt »Weiter ▸« gesperrt.
- Bildmarke 2: Die Auswahlliste neben »Flow«: Der Zustand steht im Namen, zum Beispiel »(ausgeschaltet)«, »· an der E-Mail« oder »· über eine Beleganforderung«.
- Bildmarke 3: Der graue Hinweis »Ihrer ist nicht dabei? …«: Es zählen nur Flows, die in einer Lösung liegen.
- Bildmarke 4: »Flow anlegen …« öffnet die Flow-Verwaltung über dem Assistenten.
- Bildmarke 5: Der graue Absatz unter dem Knopf erklärt, was der gewählte Flow beim Klick bekommt.

| Karte | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Nein, kein Flow« (—) | »Der Button tut genau das, was Sie oben gewählt haben — mehr nicht.« Leert die Flow-Wahl. | vorgewählt |
| »Ja, diesen Flow beauftragen« (↻) | »Der Flow erfährt, um welchen Datensatz es ging, und läuft danach von selbst weiter.« Darunter erscheinen eine Trennlinie, die Flow-Auswahl, Hinweise und »Flow anlegen …«. Das PDF selbst wird dem Flow nicht mitgegeben: Ein Flow an der Tabelle »E-Mail« bekommt die erzeugte E-Mail samt Beleg-Anhang, ein Flow auf der Tabelle »Smart Templates Auslöser« holt sich den Beleg selbst. Ohne gewählten Flow ist »Weiter ▸« gesperrt. | – |

#### Die Auswahlliste »Flow«

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Flow« (Beschriftung links) | Wählt den Flow. Einträge: »— bitte wählen —« und je Flow der Name, je nach Lage mit einem Zusatz hinter dem Namen: »(ausgeschaltet)«; »· an der E-Mail« (der Flow hängt an der Tabelle »E-Mail«, nur bei den E-Mail-Zwecken in der Liste); »· über eine Beleganforderung« (er hört auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«, das gilt für alle vom Designer angelegten und für selbst gebaute Flows auf dieser Tabelle); »· Tabelle nicht erkennbar« (weder Dynamics noch sein Auslöser nennen eine lesbare Tabelle). Der Zustand steht im Namen, weil ausgeschaltete Flows bewusst in der Liste bleiben. | »— bitte wählen —« |

Gelesen werden höchstens 250 Cloud-Flows der Umgebung, nach Namen sortiert; die alphabetisch letzten fehlen also. Sind es mehr, steht unter der Auswahl und ihren Hinweisen: »Es wurden nur die ersten 250 Cloud-Flows geladen. Steht Ihrer nicht dabei, sagen Sie Bescheid — die Grenze lässt sich heben.« Bleibt nach dem Aussortieren kein Flow übrig, fehlt dieser Satz; dann kann ein Flow auch deshalb fehlen, weil er alphabetisch hinter den ersten 250 liegt. Es zählen nur Flows, die in einer Lösung liegen; was unter »Meine Flows« liegt, existiert in Dynamics nicht und ist nicht anstoßbar. Legen Sie einen solchen Flow in einer Lösung an oder fügen Sie ihn einer hinzu (in Power Automate: Lösungen → Ihre Lösung → »Vorhandene hinzufügen« → Automatisierung → Cloud-Flow). Nicht angeboten werden:

- der Probe-Flow »Smart Templates – Verbindungsprobe«,
- Flows, die in Dynamics keine Tabelle nennen und nicht bedarfsgesteuert sind, sich also nicht von außen anstoßen lassen (meist haben sie den falschen Auslöser, siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht),
- Flows auf der Tabelle »Smart Templates Auslöser«, die nicht auf neue Zeilen hören,
- Flows an einer anderen Tabelle als der Hauptquelle der Vorlage,
- beim Zweck »Beleg erstellen und anzeigen« auch Flows an der Tabelle »E-Mail«,
- vom Designer angelegte Flows mit einer anderen festen Haupttabelle.

Ein vom Designer angelegter Flow trägt die Tabelle seiner Vorlage fest im Schritt »Hauptdatensatz holen« und wird deshalb nur Vorlagen mit derselben Haupttabelle angeboten. Flows ohne feste Tabelle stehen bei jeder Vorlage: selbst gebaute Flows ohne diesen Schritt und Flows, die bei einer Vorlage angelegt wurden, deren Quelle keinen Tabellennamen trug. Trägt die Quelle der gerade geöffneten Vorlage keinen Tabellennamen, sortiert der Assistent gar nicht nach Haupttabelle aus. Dann stehen auch Flows einer anderen festen Haupttabelle zur Wahl, und der Hinweis zum gewählten Flow rät, ihn nur bei gleicher Haupttabelle zu wählen. Lässt sich die Definition eines Flows nicht lesen, steht er mit einer Warnung da. Beim Klick prüft Smart Templates diese Bindung nicht.

#### Hinweise unter der Auswahl

| Hinweis | Wann und was er sagt |
|---|---|
| Ihrer ist nicht dabei? Hier stehen nur Flows aus einer Lösung. … | Steht unter der Auswahl. Sinngemäß weiter: Was unter »Meine Flows« liegt, existiert in Dynamics gar nicht und ist deshalb auch nicht anstoßbar (siehe Die Auswahlliste »Flow«). Sie können hier auch einen neuen anlegen. Bei Bedarf folgen die Zahl der Flows über eine Beleganforderung, die für eine andere Haupttabelle angelegt wurden und deshalb nicht zur Wahl stehen, und der Satz, dass sich selbst gebaute Flows auf »Smart Templates Auslöser« gerade nicht lesen ließen. |
| Hinweis zum gewählten Flow | Erklärt, was der gewählte Flow beim Klick bekommt und ob er laufen wird. Es erscheint höchstens ein Kasten; die Fälle stehen in der Reihenfolge, in der sie geprüft werden, in der Liste unter dieser Tabelle. |
| Oranger Hinweis bei »alle angekreuzten« | Nur an einem Listen-Ort mit »Alle angekreuzten, nacheinander« und einem gewählten Flow: Der Flow läuft je Datensatz, vier angekreuzte Zeilen ergeben vier Flow-Läufe. |
| Grüner oder oranger Kasten nach dem Anlegen | Erscheint einmal, direkt nach einem Anlegen aus diesem Schritt. Wurde über »Flow anlegen …« ein Flow angelegt und taucht er in der neu geladenen Liste auf, wird er ausgewählt, und ein grüner Kasten sagt: Er wurde angelegt und ist unten ausgewählt; was der Flow tun soll, bauen Sie in Power Automate, der Button funktioniert auch, solange dort nur der Platzhalter steht; dazu kommt die Mahnung zur Wartezeit nach dem Einschalten, mit demselben Satz wie in »Flows verwalten« (Wortlaut und Dauer im Tipp unter Flows: Flows verwalten). Fehlt er in der Liste, kommt ein oranger Kasten: Der Flow wurde angelegt, taucht aber noch nicht auf; warten Sie einen Augenblick, gehen Sie einen Schritt zurück und wieder vor. Ausgewählt ist er in diesem Fall nicht: Was hier nicht steht, trägt der Button auch nicht. |

1. **Ausgeschaltet** (orange): Der Hinweis warnt, dass der Button bei einem ausgeschalteten Flow abbricht, bevor irgendetwas entsteht (siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht). Schalten Sie den Flow in Power Automate ein. Bei einem ausgeschalteten Flow steht nur diese Warnung, auch wenn er zugleich über eine Beleganforderung läuft.
2. **An der E-Mail:** Der Flow hängt an der Tabelle »E-Mail«. Das ist der nützlichste Fall: Er bekommt die erzeugte E-Mail und damit den Beleg als Anhang, ohne dass Sie etwas mitgeben.
3. **Über eine Beleganforderung:** Beim Klick entsteht eine Anforderungszeile, der Flow hört darauf und holt sich den Beleg selbst. Je nach Flow steht dazu: Bei fester Tabelle, dass sein Schritt »Hauptdatensatz holen« fest auf den Tabellennamen der Haupttabelle dieser Vorlage eingestellt ist und er deshalb nur für Vorlagen mit derselben Haupttabelle angeboten wird. Ohne prüfbaren Tabellennamen der Rat, ihn nur bei gleicher Haupttabelle zu wählen. Bei freier Bindung, dass er keine feste Tabelle trägt und deshalb zu jeder Vorlage passt. Bei nicht lesbarer Definition, dass sich nicht lesen ließ, ob der Schritt fest auf eine Tabelle eingestellt ist.
4. **Tabelle nicht erkennbar** (orange): Der Flow nennt in Dynamics keine Tabelle. Smart Templates stößt ihn trotzdem an und übergibt den Datensatz der Tabelle der Vorlage; ob sein Auslöser wirklich auf diese Tabelle hört, lässt sich von hier aus nicht prüfen. Sehen Sie in Power Automate nach, bevor Sie ihn wählen.
5. **Sonst:** Der Flow bekommt den Datensatz der Tabelle übergeben, um den es beim Klick ging.

#### Wenn die Liste leer ist oder nicht lädt

Bei einem Ladefehler steht »Die Flow-Liste ließ sich nicht holen: …« mit dem Grund und dem Knopf »Flow anlegen …«. Ist die Liste leer, steht ein oranger Kasten mit mehreren Absätzen und demselben Knopf. Er nennt die Gründe, soweit sie zutreffen:

- Am häufigsten: Der Assistent sieht nur Flows, die in einer Lösung liegen. Ein Flow unter »Meine Flows« taucht hier nie auf (siehe Die Auswahlliste »Flow«).
- Ein oder mehrere Cloud-Flows nennen in Dynamics keine Tabelle und sind nicht bedarfsgesteuert, gegebenenfalls mit dem Nachsatz, dass sich selbst gebaute Flows auf »Smart Templates Auslöser« gerade nicht lesen ließen. Flows auf dieser Tabelle, die nicht auf neue Zeilen hören, sortiert die Liste ebenfalls aus; der Kasten nennt sie dann mit demselben, hier unpassenden Grund.
- Ein oder mehrere Flows hängen an einer anderen Tabelle als der der Vorlage. Das müssen Sie nicht nachbauen: Flows, die der Designer anlegt, brauchen keinen Auslöser auf dieser Tabelle.
- Ein oder mehrere Flows über eine Beleganforderung wurden für eine andere Haupttabelle angelegt und stehen deshalb nicht zur Wahl; legen Sie für diese Vorlage einen eigenen an.
- Der kurze Weg: der Knopf »Flow anlegen …« unten. Der Flow wird dort angelegt, eingeschaltet und fertig verdrahtet und öffnet sich gleich in Power Automate.
- Nur bei den E-Mail-Zwecken: Ein Flow, der stattdessen an der erzeugten E-Mail hängt, geht weiterhin; er bekommt den Beleg dann als Anhang.

Wer den Flow lieber selbst bauen will (der lange Weg), dem nennt der Assistent die Einstellungen; sie stehen mit den Bezeichnungen aus Power Automate und dem nötigen Zeilenfilter unter Aktionen und Schnittstellen: Flow starten.

#### Der Knopf »Flow anlegen …«

Der Knopf ist hervorgehoben und trägt ein gezeichnetes Symbol. Mauszeigertext: »Öffnet die Flow-Verwaltung. Der Flow entsteht hier und geht sofort in Power Automate auf — danach steht er in dieser Liste.« Er erscheint nur bei »Ja, diesen Flow beauftragen« und steht in allen drei Lagen: bei einem Ladefehler, bei leerer Liste und bei gefüllter Liste, dort eingerückt. Er öffnet das Fenster Flows verwalten über dem Assistenten, und jede Änderung dort kommt hier an: Nach einem Anlegen wird die Flow-Liste neu geholt, und der neue Flow wird ausgewählt, sobald er in der neuen Liste wirklich vorkommt. Nach einem Entfernen wird die Liste neu geholt und die Auswahl im Assistenten geleert, gleich welcher Flow entfernt wurde; »Ja, diesen Flow beauftragen« bleibt dabei angehakt, und »Weiter ▸« ist gesperrt, bis Sie einen Flow gewählt haben. Danach springt der Inhalt nach oben.

### Der letzte Schritt: die Anleitung

Der letzte Schritt aller Zweige heißt »Schritt für Schritt«. Er ist die Anleitung für den Befehlsdesigner von Power Apps, mit dem Link dorthin, jedem Wert zum Kopieren und einer Aufnahme zu den meisten Handgriffen. Beim Erstellen hat sie 13 bis 20 Handgriffe, beim Ändern und Entfernen vier. Sie steht auf einer eigenen Seite: Button einbauen, ändern, entfernen. In der Fußleiste fehlt in diesem Schritt »Weiter ▸«, und »Schließen« beendet den Assistenten (siehe Die Fußleiste).

Was der fertige Button beim Klick tut, steht unter Was beim Klick geschieht. Die Flows, die der Button beauftragen kann, legen Sie unter Flows an.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nichts. Die beiden Knöpfe und alle Einstellungen in ihren Fenstern ändern nichts am Blatt. Die Wenn-Dann-Fälle der E-Mail-Vorlage schreibt der Assistent in die Vorlage, nicht aufs Blatt; sie stehen als ungespeicherte Änderung, bis Sie oben »Speichern« drücken.

**Im PDF:** Keine Einstellung der beiden Fenster ändert das PDF. Die Wenn-Dann-Fälle der E-Mail-Vorlage haben keinen Einfluss auf den Beleg, der Flow ebenso wenig (siehe Flows: Was ändert sich im Dokument?). Was der fertige Button druckt und worin er sich vom Knopf »PDF« unterscheidet, steht unter Was beim Klick geschieht: Was ändert sich im Dokument?; dort steht auch, dass gar kein Beleg entsteht, wenn der Flow beim Klick ausgeschaltet oder entfernt ist.

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## Button einbauen, ändern, entfernen

*Für Anwender · Drucken und Dynamics · Seite de/button-einbauen.html*

> **Kurz gesagt:** Den Button selbst legt der Assistent nicht an. Er führt Sie mit einem Link an die richtige Stelle im Befehlsdesigner von Power Apps und legt jeden Wert zum Kopieren bereit; die Handgriffe dort machen Sie selbst. Diese Seite beschreibt sie: beim Erstellen 13 bis 20 Handgriffe, je nachdem, was Sie im Assistenten gewählt haben, beim Ändern und Entfernen vier. Zu den meisten gehört eine kurze Aufnahme aus Power Apps. Welche Fragen der Assistent vorher stellt, steht unter Buttons: der Assistent, was der fertige Button beim Klick tut, unter Was beim Klick geschieht.

### Der Ablauf im Überblick

Für diese Handgriffe brauchen Sie das Recht, die App zu bearbeiten, in der der Button erscheinen soll (siehe Rechte und Rollen: Einen Button einbauen). Die Vorlage muss gespeichert sein. Was ein Administrator sonst vorbereiten muss, steht unter Buttons und Flows vorbereiten.

1. Klicken Sie im Designer oben auf »🖨 Buttons in Dynamics verwalten«. Wählen Sie App, Tabelle und Ort des Buttons, etwa das Hauptformular oder die Liste, dazu, ob er für eine oder für alle markierten Zeilen gilt, und was er tun soll: Beleg zeigen, E-Mail-Entwurf, E-Mail sofort senden oder, bei einer Vorlage mit eingeschalteter E-Rechnung, die E-Rechnung herunterladen. Bei den beiden E-Mail-Zwecken kommt dazu, an wen die E-Mail geht. Jede dieser Fragen erklärt Buttons: der Assistent: Die Schritte im Überblick.
2. Der Designer zeigt eine Anleitung mit allen Werten zum Kopieren und einen Link. Der Link öffnet den Befehlsdesigner an der richtigen Stelle (siehe Die Anleitung im Befehlsdesigner).
3. Legen Sie dort einen neuen Befehl an, geben Sie ihm eine Beschriftung und tragen Sie die Werte aus der Anleitung ein (siehe Die Handgriffe beim Erstellen).
4. Klicken Sie im Befehlsdesigner auf »Speichern und veröffentlichen« und laden Sie die App danach mit `Strg` + `F5` neu. Auch dann kann es einige Minuten dauern, bis der Button erscheint, weil Dynamics die Befehlsleiste zwischenspeichert.

Beim Ändern und Entfernen fragt der Assistent nur, welcher Button gemeint ist; die Handgriffe dafür stehen unter Einen Button ändern oder entfernen.

> **Gut zu wissen:** Ob ein Button für eine oder für alle angekreuzten Zeilen gilt, wählen Sie im Assistenten (siehe Buttons: der Assistent: Zählt es, was der Anwender ankreuzt?). Wie viele Zeilen ein Button auf einmal verarbeitet, steht unter Was beim Klick geschieht: Mehrere angekreuzte Zeilen. Woher »E-Mail sofort senden« den Empfänger nimmt, sagt Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?

### Die Anleitung im Befehlsdesigner

Die Anleitung ist der letzte Schritt aller Zweige, »Schritt für Schritt«. Der Erklärtext sagt: Ab hier geht es um Power Apps, dort wird der Button angelegt. Die Bilder zeigen den Befehlsdesigner; der rosa Rahmen umschließt jeweils das, was Sie anklicken müssen. Beim Ändern steht »geändert« statt »angelegt«, beim Entfernen »entfernt«.

[Bild: Oberer Teil des Fensters »Buttons in Dynamics verwalten« im letzten Schritt »Schritt für Schritt«. Unter einem kurzen Erklärtext steht ein hellorange hinterlegter, orange umrandeter Kasten mit einem Warndreieck und der fetten Zeile »Den Button legen Sie selbst an.«, darunter der Satz, dass hier der Link und jeder Wert zum Kopieren bereitstehen. Darunter folgt ein über die ganze Breite blau gefüllter Knopf »▸ Befehlsdesigner an dieser Stelle öffnen«. Darunter die Kopierzeile: links »… oder der Link«, in der Mitte ein schreibgeschütztes Feld in Festbreitenschrift mit dem Anfang einer Adresse (https://make.powerapps.com/e/…), rechts der Knopf »Kopieren«, darunter »Falls der Button oben blockiert wird.« Nach einer Trennlinie beginnt die erste Karte »1 · Den Befehlsdesigner öffnen« mit einem Satz über die Befehlsleiste von »Rechnung« in der App »Vertriebshub«, Ort »Hauptformular«. Das Bild endet mit dieser Karte.]
Bildunterschrift: Der Kopf der Anleitung: Der Button wird in Power Apps angelegt, der blaue Knopf führt dorthin. Die Adresse im Feld ist ein Beispiel.
- Bildmarke 1: Der orange Kasten: Der Assistent legt den Button nicht an; das tun Sie selbst in Power Apps.
- Bildmarke 2: Der blaue Knopf öffnet in einem neuen Reiter den Befehlsdesigner an genau der richtigen Stelle.
- Bildmarke 3: Die Kopierzeile »… oder der Link« mit dem Knopf »Kopieren«: derselbe Link zum Kopieren, falls der Browser den neuen Reiter blockiert.
- Bildmarke 4: Die erste Karte »1 · Den Befehlsdesigner öffnen«: Die Handgriffe stehen als nummerierte Karten untereinander.

#### Der Kopf: Hinweis, Link und Kopierzeile

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Oranger Kasten in großer Schrift | Beim Erstellen: »Den Button legen Sie selbst an.« Darunter: Hier steht alles bereit, der Link an genau die richtige Stelle und jeder Wert zum Kopieren, jeweils an dem Schritt, an dem Sie ihn eintippen müssen. Beim Ändern und Entfernen: »Geändert und entfernt wird dort, wo auch angelegt wird.« Mit Link folgt: Der Link unten bringt Sie an die Stelle, an der dieser Button liegt. Ohne Link: Dieser Button gilt in jeder App, deshalb lässt sich kein Link auf eine bestimmte Stelle bauen; öffnen Sie Power Apps von Hand und suchen Sie die Tabelle dort. |
| »▸ Befehlsdesigner an dieser Stelle öffnen« | Hervorgehobener Knopf in voller Breite. Er öffnet in einem neuen Reiter den Befehlsdesigner von Power Apps genau an der Stelle: Umgebung, Standardlösung, Tabelle, App und Ort. Das kann dauern, weil Power Apps die ganze App lädt. Beim Ändern und Entfernen kommen Tabelle, App und Ort vom gewählten Button. Der Knopf erscheint nur, wenn sich ein Link bauen lässt, also Umgebung, Tabelle und App bekannt sind; sonst steht ein oranger Kasten: Für diesen Button lässt sich der Link nicht bauen, er ist an keine App gebunden und gilt damit in jeder; öffnen Sie Power Apps von Hand und suchen Sie die Tabelle dort. |
| Kopierzeile »… oder der Link« | Hinweis: »Falls der Button oben blockiert wird.« Sie steht nur zusammen mit dem Knopf und enthält denselben Link zum Kopieren, falls der Browser den neuen Reiter blockiert. |

#### Die Handgriffe beim Erstellen

Jeder Handgriff steht als Karte mit der Überschrift »*Nummer* · *Titel*«, zum Beispiel »1 · Den Befehlsdesigner öffnen«. Hinter vielen Titeln steht nach einem Gedankenstrich die englische Beschriftung, etwa »4 · Die Beschriftung eintragen — »Label««; die Tabelle nennt die Titel ohne diesen Zusatz. Die Nummer zählt fortlaufend durch; die Handgriffe für den dritten Parameter, das Speichern der Vorlage, den Weg, den Empfänger, den Flow und die Sichtbarkeit haben keine feste Nummer. Die Karten 1 bis 11 kommen immer, danach folgen die je nach Wahl nötigen Karten und zum Schluss »Speichern und veröffentlichen« und »Einmal ausprobieren«. Jede Karte enthält den Text mit Absätzen, gegebenenfalls eine Kopierzeile (über dem Bild, weil das Bild nur einen Einzelfall zeigt), das Bild und gegebenenfalls einen orange umrandeten Nachsatz.

| Handgriff | Was Sie im Befehlsdesigner tun | Wert zum Kopieren |
|---|---|---|
| »1 · Den Befehlsdesigner öffnen« | Drücken Sie oben den blauen Button. Er bringt Sie direkt in die Befehlsleiste der gewählten Tabelle in der gewählten App, am gewählten Ort. Es kann einen Moment dauern. | – |
| »2 · Einen neuen Befehl anlegen« | Oben links auf »＋ Neu« (»+ New«) und dann auf »Befehl« (»Command«) klicken. Rechts geht ein Fenster mit den Eigenschaften auf; dort tragen Sie alles Weitere ein. | – |
| »3 · Den neuen Befehl anklicken und an seinen Platz schieben« | Der neue Befehl heißt zuerst »NewCommand« und steht meist neben dem vorher ausgewählten. Klicken Sie ihn einmal an: Er bekommt einen farbigen Rahmen, und alles Weitere gilt für ihn. Ziehen Sie ihn dann mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Stelle. Die Reihenfolge in der Leiste sehen später die Anwender; was nicht mehr hineinpasst, blendet Dynamics hinter »⋯« aus. | – |
| »4 · Die Beschriftung eintragen« | Ganz oben rechts steht »Beschriftung« (»Label«), der Text auf dem Button. Beim Tippen ändert sich der Name in der Leiste sofort mit. Ändert sich dort nichts, haben Sie den falschen Befehl ausgewählt. | »Vorschlag«: »Beleg anzeigen«, »Per E-Mail senden«, »Sofort per E-Mail senden« oder »E-Rechnung herunterladen«, je nach Zweck. Hinweis: Nur ein Vorschlag, hier dürfen Sie frei texten. |
| »5 · Ein Symbol geben (freiwillig)« | Unter der Beschriftung stellen Sie »Symbol« (»Icon«) auf »Symbol verwenden« (»Use Icon«) und suchen im Feld darunter ein passendes, für einen Beleg zum Beispiel »PDF«, für »E-Rechnung herunterladen« besser »Download«. Ohne Symbol ist der Button genauso gut, er sieht in der Leiste nur schlichter aus. | – |
| »6 · Als Aktion »JavaScript ausführen« wählen« | In der Liste »Aktion« (»Action«) wählen Sie »JavaScript ausführen« (»Run JavaScript«), nicht »Formel ausführen« (»Run formula«); das ist etwas anderes. | – |
| »7 · Nachsehen, ob die Bibliothek schon da ist« | Klappen Sie das Feld »Bibliothek« (»Library«) auf. Steht `st_button.js` dabei, wählen Sie es aus und überspringen den nächsten Handgriff. So ist es immer, wenn auf dieser Leiste schon ein Smart-Templates-Button gebaut wurde. | »Bibliothek«: `st_button.js`. Hinweis: Genau so schreiben, mit .js am Ende. |
| »8 · Die Bibliothek hinzufügen« (nur wenn sie im vorigen Handgriff nicht in der Liste stand) | Klicken Sie auf »Bibliothek hinzufügen« (»Add library«), tippen Sie den Namen ins Suchfeld des Fensters, klicken Sie den Treffer an und übernehmen Sie ihn mit »Hinzufügen« (»Add«). Finden Sie ihn dort nicht, hängt er meistens schon: Das Fenster zeigt nur, was noch nicht hinzugefügt ist. Dann gehen Sie einen Schritt zurück und suchen ihn in der Liste. | »Bibliothek«: `st_button.js`. Hinweis: In das Suchfeld des Fensters. |
| »9 · Die Funktion eintragen« | Ins Feld »Funktion« (»Function name«) gehört der Name, der zum gewählten Zweck passt. Endet er auf `All`, weil Sie »alle angekreuzten« gewählt haben, ist es derselbe Vorgang in einer Schleife; was ohne `All` gilt, steht unter Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«. | »Funktion«: einer der acht Namen aus der Tabelle unter Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«; beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« `SmartTemplates.Button.downloadEInvoice`, bei »alle angekreuzten« `SmartTemplates.Button.downloadEInvoiceAll`. Hinweis: Genau so, mit den Punkten. |
| 10 · Den ersten Parameter hinzufügen | Klicken Sie auf »Parameter hinzufügen« (»Add parameter«) und wählen Sie in der Typenliste `PrimaryControl`, in der Unterrasteransicht und der Zugeordneten Ansicht stattdessen `SelectedControl` (dort ist `PrimaryControl` das Formular, auf dem die Liste steht, und der Button arbeitete für diesen einen Datensatz statt für die angekreuzten Zeilen). Suchen Sie den Eintrag nicht im Textfeld: Er ist ein eigener Eintrag in der Liste, keine Zeichenfolge, die man tippt. Dieser Parameter muss an erster Stelle stehen; über ihn erfährt der Button, auf welchem Datensatz beziehungsweise bei welchen Zeilen er gedrückt wurde. An den beiden Listen-Orten steht unter dem Bild ein Nachsatz: Zeigt das Bild `PrimaryControl`, stammt es von einem Button auf dem Formular, hier wählen Sie in derselben Liste `SelectedControl`. | – |
| 11 · Den zweiten Parameter hinzufügen | Noch einmal »Parameter hinzufügen«, diesmal als Typ »Zeichenfolge« (»String«). In das Feld darunter kommt die Kennung dieser Vorlage. | »Parameter 2«: die Kennung der Vorlage. Hinweis: Die Kennung der Vorlage »*Name*«. |
| »Den dritten Parameter hinzufügen« (nur bei einem E-Mail-Zweck mit »Immer dieselbe Vorlage« und gewählter E-Mail-Vorlage) | Ein drittes Mal »Parameter hinzufügen«, wieder als »Zeichenfolge«. Das ist die E-Mail-Vorlage, die Betreff, Text und ihre Anhänge liefert. | »Parameter 3«: die Kennung der E-Mail-Vorlage. Hinweis: Die E-Mail-Vorlage »*Name*«. |
| »Die Vorlage speichern — sonst kennt der Button die Fälle nicht« (nur bei einem E-Mail-Zweck mit »Je nach Bedingung«; ohne Bild) | Die Wenn-Dann-Fälle gehören zur Vorlage, nicht zum Button. Legen Sie sie oben im Designer mit »Speichern« ab, bevor Sie den Button ausprobieren. Einen Parameter für die E-Mail-Vorlage bekommt der Button in diesem Fall absichtlich nicht, er fragt beim Klick die Fälle. | – |
| »Den Weg als letzten Parameter hinzufügen« (nur wenn der Button auf einer anderen Tabelle sitzt als die Hauptquelle) | Noch einmal »Parameter hinzufügen«, wieder als »Zeichenfolge«. Das ist der Weg von der Tabelle des Buttons zur Hauptquelle; ohne ihn wüsste der Button nicht, welchen Datensatz er drucken soll. Er muss hinter der Vorlage und der E-Mail-Vorlage stehen; nur Parameter mit `flow:` oder `to:` davor dürfen danach kommen. | »Parameter 3« oder »Parameter 4« (4, wenn der dritte die E-Mail-Vorlage ist): der Wegtext. Hinweis: Links das Verweisfeld, rechts die Tabelle dahinter; mehrere Stufen durch Komma getrennt. |
| »Den Empfänger als Parameter hinzufügen« (nur bei einem E-Mail-Zweck, wenn Sie im Schritt »An wen geht die E-Mail?« einen Verweis oder ein E-Mail-Feld gewählt haben) | Noch einmal »Parameter hinzufügen«, wieder als »Zeichenfolge«. Damit gibt der Button beim Klick den Empfänger aus dem Datensatz mit. Das `to:` am Anfang gehört dazu und darf nicht wegfallen: Daran erkennt der Button, dass es der Empfänger ist und nicht der Weg. Mit dem Präfix ist auch die Reihenfolge egal. Bei »E-Mail sofort senden« steht darunter: Ist das Feld an einem Datensatz leer, sendet der Button für ihn nichts und sagt es. | »Parameter 3« bis »Parameter 5«: `to:_feld_value` bei einem Verweis, zum Beispiel `to:_customerid_value`; `to:feld` bei einem E-Mail-Feld, zum Beispiel `to:emailaddress1`. Hinweis: Genau so, mit `to:` davor. |
| »Den Flow als Parameter hinzufügen« (nur bei »Ja, diesen Flow beauftragen« mit gewähltem Flow) | Noch einmal »Parameter hinzufügen«, wieder als »Zeichenfolge«. Damit weiß der Button, welchen Flow er anstoßen soll. Das `flow:` am Anfang gehört dazu und darf nicht wegfallen: Daran erkennt der Button, dass es eine Flow-Kennung ist und keine Vorlage, die sieht sonst gleich aus. Mit dem Präfix ist auch die Reihenfolge egal. Bei »alle angekreuzten« steht darunter: Der Flow läuft je Datensatz, vier angekreuzte Zeilen ergeben vier Flow-Läufe. | »Parameter 3« bis »Parameter 6«: `flow:Kennung`. Hinweis: Genau so, mit `flow:` davor. |
| »Sichtbarkeit auf Formel umstellen« (nur an den drei Listen-Orten, auch bei »Genau ein Datensatz«) | Der Button soll nur erscheinen, wenn der Anwender überhaupt etwas angekreuzt hat. Das kann der Befehlsdesigner selbst. Rechts unter »Sichtbarkeit« (»Visibility«) steht »Anzeigen« (»Show«); klappen Sie das Feld auf und wählen Sie den zweiten Eintrag, »Show on condition from formula«. | – |
| »Die Rückfrage nach der Komponentenbibliothek bestätigen« (wie der vorige Handgriff) | Beim ersten Mal in der App erscheint »Create a component library«; klicken Sie auf »Continue«. Das dauert einen Moment, in der Aufnahme fast eine Minute: nicht abbrechen. Danach steht im Feld »Show on condition from formula«, und oben erscheint die Formelleiste. Das ist einmalig je App. | – |
| »Die Formel eintragen« (wie der vorige Handgriff) | In der Formelleiste steht »true«. Markieren Sie das und ersetzen Sie es durch die Zeile. Bei »alle angekreuzten« erscheint der Button, sobald mindestens eine Zeile angekreuzt ist; bei »Genau ein Datensatz« nur, wenn genau eine angekreuzt ist, bei zweien bleibt er verborgen. Steht oben »Create component library to enable Power Fx«, ist das kein Fehler: Es ist die Rückfrage aus dem vorigen Handgriff, die noch aussteht. | »Formel (Power Fx)«: `CountRows(Self.Selected.AllItems) > 0` bei »alle angekreuzten«, `CountRows(Self.Selected.AllItems) = 1` bei »genau ein Datensatz«. Hinweis: In die Formelleiste ganz oben, nicht in ein Feld rechts. |
| »Die Vorlage speichern — sonst kennt der Button die E-Rechnung nicht« (nur beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« und nur, wenn die Vorlage ungespeicherte Änderungen hat; ohne Bild) | Der Button liest beim Klick die gespeicherte Vorlage. Haben Sie die E-Rechnung erst im offenen Designer eingeschaltet und noch nicht gespeichert, bricht jeder Klick ab, weil sie dort noch nicht eingeschaltet ist. Legen Sie die Vorlage oben im Designer mit »Speichern« ab, bevor Sie den Button ausprobieren. | – |
| »Speichern und veröffentlichen« | Oben rechts »Speichern und veröffentlichen« (»Save and Publish«). Danach steht eine Weile »Saving and publishing in progress …«. Bis der Button in der App auftaucht, können Minuten vergehen, weil die Befehlsleiste im Browser zwischengespeichert wird. Laden Sie die App neu; ist er dann immer noch nicht da, warten Sie kurz und laden Sie noch einmal. Er ist nicht verloren. | – |
| »Einmal ausprobieren« (ohne Bild) | Leeren Sie zuerst den Zwischenspeicher: Drücken Sie in der Dynamics-App Strg+F5. Öffnen Sie dann einen Datensatz der gewählten Tabelle und drücken Sie den Button. Geht etwas schief, sagt er es in einem Fenster im Klartext (siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht). An den Listen-Orten kreuzen Sie stattdessen die Zeilen an, für die etwas entstehen soll. Beim Zweck »E-Rechnung herunterladen« kommt die E-Rechnung als Download, nicht in einem neuen Reiter: Der Browser zeigt sie in seiner Download-Liste, bei mehreren Zeilen als ZIP-Datei. | – |

> **Gut zu wissen:** Die Aufnahmen zeigen Beispielwerte. Gültig ist immer, was im Assistenten zum Kopieren steht. Ob die Sichtbarkeitsformel an einem Unterraster und in der Zugeordneten Ansicht wirklich greift, ist nicht gemessen; probieren Sie es dort aus. An einem älteren Befehl wurde beobachtet, dass das Feld »Sichtbarkeit« fehlte; ob ein neuer Befehl es in jeder App hat, ist nicht geprüft. Fehlt es, lassen Sie die Formel weg: Der Button erscheint dann immer, und bei falscher Auswahl meldet er das beim Klick (siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht).

#### Die Bilder zu den Handgriffen

Die meisten Handgriffe zeigen eine animierte Bildschirmaufnahme aus Power Apps, die von selbst läuft. Darunter steht, dass die Werte darin aus einem Beispiel stammen und dass gültig ist, was oben zum Kopieren steht. Lädt eine Aufnahme nicht, ersetzt eine Zeichnung des Befehlsdesigners mit rosa Rahmen das Bild samt dieser Zeile. Ohne Bild sind die Handgriffe »Den Befehlsdesigner öffnen«, »Die Vorlage speichern — sonst kennt der Button die Fälle nicht« (beziehungsweise »… die E-Rechnung nicht«) und »Einmal ausprobieren«. Vergrößern lassen sich die Bilder hier nicht, anders als in der Anleitung für die Verbindung unter Flows: Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«. Die Ersatzzeichnungen heben bei einigen Handgriffen, etwa beim dritten Parameter, beim Weg, beim Empfänger und beim Flow, dasselbe Feld »Parameter 2« hervor; das passt dort nicht, der Text daneben gilt.

[Bild: Zwei Ausschnitte aus dem Eigenschaften-Bereich des Befehlsdesigners in Power Apps (englische Oberfläche) nebeneinander. Links: die Überschrift »Action« mit der Auswahl »Run JavaScript«, darunter »Library« mit der Auswahl »st_button.js« und einem Stiftsymbol, der Eintrag »Add library«, ein Textfeld mit dem Funktionsnamen »SmartTemplates.Button.showDocu…«, »Add parameter« und am unteren Rand »Parameter 1«. Rechts derselbe Bereich weiter unten: das Textfeld mit dem Funktionsnamen, »Add parameter«, »Parameter 1« mit der Auswahl »PrimaryControl«, »Parameter 2« mit dem Typ »String« und einem Textfeld mit einer Kennung (einer langen Zeichenfolge aus Ziffern und Buchstaben), darunter der Beginn von »Visibility« mit »Show«.]
Bildunterschrift: Der Eigenschaften-Bereich eines fertig ausgefüllten Befehls in Power Apps (englische Oberfläche), in zwei Ausschnitten: links der obere Teil, rechts derselbe Bereich weiter unten. Die Werte sind ein Beispiel; gültig ist, was der Assistent zum Kopieren anzeigt.
- Bildmarke 1: Das Feld unter »Action«: die Aktion »Run JavaScript« (JavaScript ausführen), nicht eine Formel.
- Bildmarke 2: Das Feld unter »Library«: die Bibliothek des Buttons, hier »st_button.js«.
- Bildmarke 3: Das Textfeld mit dem Funktionsnamen (»SmartTemplates.Button.showDocu…«); die acht möglichen Namen stehen unter Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«.
- Bildmarke 4: »Parameter 1« mit »PrimaryControl«: Der erste Parameter ist ein Typ, kein Text; in der Unterrasteransicht und der Zugeordneten Ansicht steht »SelectedControl«.
- Bildmarke 5: »Parameter 2« mit dem Typ »String« und dem Textfeld darunter: Der zweite Parameter ist die Kennung der Vorlage.

### Einen Button ändern oder entfernen

Wählen Sie im ersten Schritt »Einen vorhandenen Button ändern« oder »Einen Button entfernen«. Der Assistent sucht dann alle Befehle, die auf Smart Templates zeigen, und führt Sie in vier Handgriffen durch den Befehlsdesigner.

#### Welchen Button möchten Sie ändern? / entfernen?

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Überschrift mit Erklärtext | »Welchen Button möchten Sie ändern?« beziehungsweise »Welchen Button möchten Sie entfernen?« Erklärtext: »Gesucht wurde nach Befehlen, die auf Smart Templates zeigen.« Gelistet werden alle Befehle, deren Eintrag im Feld »Funktion« »SmartTemplates« enthält. Befehle ohne »SmartTemplates« im Funktionsnamen erscheinen nicht. Der Assistent liest höchstens 400 Befehle; was darüber hinausgeht, verschweigt er. |
| Button-Karten | Je Befehl eine Karte. Der Titel ist die Beschriftung des Befehls, ersatzweise sein Name. Darunter steht »*Tabelle oder (ohne Tabelle)* · *Ort oder ?* · *App-Name oder gilt in jeder App*«. Ein klassischer Befehl gehört zu keiner App und gilt in jeder App, die die Tabelle enthält. Sortiert ist erst nach Tabelle (Befehle ohne Tabelle zuletzt), dann nach Beschriftung. Den Ort zeigt die Karte in der Oberflächensprache. App, Tabelle und Ort des gewählten Befehls bestimmen den Link in der Anleitung; bei einem Befehl ohne App lässt sich kein Link bauen. |
| Oranger Kasten »Es wurde kein Button gefunden, der auf Smart Templates zeigt.« | Sinngemäß weiter: Vermutlich gibt es noch keinen, dann ist »Einen Button erstellen« der richtige Weg. »Weiter ▸« bleibt gesperrt (»Bitte einen Button wählen.«). |

#### Die vier Handgriffe

| Handgriff | Was Sie tun | Wert zum Kopieren |
|---|---|---|
| »1 · Den Befehlsdesigner öffnen« (ohne Bild) | Der Text sagt: Der Button oben bringt Sie an die Stelle, an der der gewählte Button auf seiner Tabelle und an seinem Ort liegt. Das stimmt nur, wenn sich ein Link bauen lässt; für einen Befehl ohne App gibt es keinen Knopf (siehe Der Kopf), und Sie suchen die Tabelle in Power Apps von Hand. | – |
| »2 · Den Button in der Leiste finden« | Links stehen alle Befehle dieser Leiste untereinander. Klicken Sie den gesuchten an; rechts gehen seine Eigenschaften auf. | – |
| »3 · Ändern, was nötig ist« (nur beim Ändern) | Rechts lassen sich Beschriftung, Symbol und die Parameter anpassen. Wollen Sie eine andere Vorlage drucken, ist es der zweite Parameter. | »Diese Vorlage«: die Kennung der geöffneten Vorlage. Hinweis: Falls Sie auf sie umstellen wollen. |
| »3 · Entfernen« (nur beim Entfernen) | Oben in der Leiste auf »Löschen« (»Delete«) klicken. Es kommt eine Rückfrage (»Delete command« — Are you sure you want to delete this command?); bestätigen Sie sie mit »Ok«. Das entfernt den Befehl aus der Lösung. Die Vorlage in Smart Templates bleibt davon unberührt, nur der Button ist weg. | – |
| »4 · Speichern und veröffentlichen« | Oben rechts »Speichern und veröffentlichen« (»Save and Publish«); sonst bleibt alles beim Alten. | – |

Soll ein vorhandener E-Mail-Button künftig einen Empfänger aus dem Datensatz mitgeben, gehen Sie im Assistenten den Zweig »Einen Button erstellen« bis zur Anleitung durch: gleiche Tabelle, gleicher Zweck, im Schritt »An wen geht die E-Mail?« Ihre Wahl (siehe Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?). Kopieren Sie dort aus dem Handgriff »Den Empfänger als Parameter hinzufügen« den Wert `to:…` und fügen Sie ihn am vorhandenen Befehl im Handgriff 3 mit »Parameter hinzufügen« als weitere »Zeichenfolge« hinten an.

Soll ein vorhandener Button zusätzlich einen Flow beauftragen, kopieren Sie im Fenster »Flows verwalten« (siehe Flows: Die Liste) mit »⧉ Kennung« den Wert `flow:…` und fügen ihn im Handgriff 3 mit »Parameter hinzufügen« als weitere »Zeichenfolge« hinten an.

Die Bezeichnungen im Befehlsdesigner stammen von Microsoft und wurden im September 2026 abgelesen; sie können sich ändern. Weicht der Bildschirm vom Text ab, folgen Sie dem, was Sie dort sehen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nichts. Was Sie im Befehlsdesigner anlegen, ändern oder entfernen, berührt das Blatt nicht.

**Im PDF:** Nichts. Der Befehlsdesigner gehört zu Power Apps und ändert die Vorlage nicht; auch beim Entfernen eines Buttons bleibt die Vorlage in Smart Templates unberührt. Was der fertige Button druckt, steht unter Was beim Klick geschieht.

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## Was beim Klick geschieht

*Für Anwender · Drucken und Dynamics · Seite de/button-klick.html*

> **Kurz gesagt:** Der fertige Button nimmt den gespeicherten Stand der Vorlage und den Datensatz, an dem er geklickt wird, und erzeugt daraus den Beleg. Was der Anwender sieht, hängt vom Zweck ab: ein neuer Reiter mit dem PDF, ein E-Mail-Entwurf, eine Bestätigung oder, bei einer E-Rechnung, eine heruntergeladene Datei. Kann der Button nicht arbeiten, bricht er mit einer Meldung in einem Fenster ab. Bei mehreren angekreuzten Zeilen arbeitet er sie nacheinander ab; beim Anzeigen gilt eine Grenze für die Zahl der Zeilen. Sperrt der Browser Pop-ups, steht am Ende dieser Seite, wie Sie sie erlauben.

### Der fertige Button in der Befehlsleiste

Der fertige Button steht in der Befehlsleiste der gewählten Stelle in Dynamics. Er nimmt den gespeicherten Stand der Vorlage (siehe Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics) und den Datensatz, an dem er geklickt wird, bei einem Weg den Datensatz am Ende des Weges, und erzeugt daraus den Beleg. Im Folgenden steht, was Ihre Anwender dabei sehen: Fenster, Meldungen, Grenzen, was bei mehreren Zeilen geschieht und was bei gesperrten Pop-ups.

[Bild: Die Befehlsleiste eines Formulars in Dynamics als schmaler heller Streifen mit abgerundeten Ecken. Von links nach rechts: ein grauer Pfeil nach links, ein Symbol aus einem Quadrat mit einem Pfeil nach rechts oben, der Button »Create PDF« mit einem kleinen Blatt-Symbol mit der Aufschrift PDF, »Speichern« mit einem Disketten-Symbol, »Speichern und schließen«, »Transaktionen für Rec…« (abgeschnitten) mit einem Kreispfeil, »Neu berechnen« mit einem Rechner-Symbol und »Flow« mit einem Pfeil nach unten.]
Bildunterschrift: Der fertige Button in der Befehlsleiste eines Formulars. Beschriftung und Symbol legen Sie im Befehlsdesigner fest (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Die Handgriffe beim Erstellen, Handgriffe 4 und 5).
- Bildmarke 1: Der Button mit PDF-Symbol. Die Beschriftung, hier »Create PDF«, wählen Sie selbst; ein Klick erstellt den Beleg für den offenen Datensatz.

### Die acht Einträge für das Feld »Funktion«

Im Befehlsdesigner tragen Sie im Feld »Funktion« einen von acht Namen ein. Sie sind englisch. Die Namen mit `All` am Ende arbeiten in einer Schleife alle angekreuzten Zeilen ab; ohne `All` arbeitet der Button in einer Liste nur, wenn genau eine Zeile angekreuzt ist. Die Spalte *ruft Aktion* nennt die Aktion von Smart Templates, die der Eintrag aufruft. Sie hat nichts mit dem Feld »Aktion« im Befehlsdesigner zu tun, wo Sie »JavaScript ausführen« wählen.

| Eintrag im Feld »Funktion« | Zweck | ruft Aktion | Parameter hinter dem ersten |
|---|---|---|---|
| `SmartTemplates.Button.showDocument` | Beleg anzeigen, ein Datensatz | `st_GenerateDocument` (mit `Mode` = `pdf`) | Vorlage, Weg, Flow |
| `SmartTemplates.Button.showDocumentAll` | Beleg anzeigen, alle angekreuzten | `st_GenerateDocument` (mit `Mode` = `pdf`), einmal je angekreuzter Zeile | Vorlage, Weg, Flow |
| `SmartTemplates.Button.openEmail` | E-Mail-Entwurf öffnen, ein Datensatz | `st_CreateEmail` | Vorlage, E-Mail-Vorlage, Weg, Empfänger, Flow |
| `SmartTemplates.Button.openEmailAll` | E-Mail-Entwürfe anlegen, alle angekreuzten | `st_CreateEmail`, einmal je angekreuzter Zeile | Vorlage, E-Mail-Vorlage, Weg, Empfänger, Flow |
| `SmartTemplates.Button.sendEmail` | E-Mail sofort senden, ein Datensatz | `st_SendEmail` | Vorlage, E-Mail-Vorlage, Weg, Empfänger, Flow |
| `SmartTemplates.Button.sendEmailAll` | E-Mail sofort senden, alle angekreuzten | `st_SendEmail`, einmal je angekreuzter Zeile | Vorlage, E-Mail-Vorlage, Weg, Empfänger, Flow |
| `SmartTemplates.Button.downloadEInvoice` | E-Rechnung herunterladen, ein Datensatz | `st_GenerateEInvoice` | Vorlage, Weg |
| `SmartTemplates.Button.downloadEInvoiceAll` | E-Rechnungen herunterladen, alle angekreuzten | `st_GenerateEInvoice`, einmal je angekreuzter Zeile | Vorlage, Weg |

Der erste Parameter ist ein Typ (`PrimaryControl` oder `SelectedControl`), alle weiteren sind Zeichenfolgen. Der Flow trägt das Präfix `flow:`. Er darf an jeder Stelle hinter der Vorlage stehen; die Anleitung setzt ihn ans Ende. Der Empfänger gilt nur für die vier E-Mail-Einträge und trägt das Präfix `to:`: `to:_customerid_value` für einen Verweis, `to:emailaddress1` für ein E-Mail-Feld. Er darf wie der Flow an jeder Stelle hinter der Vorlage stehen; ohne ihn gibt der Button keinen Empfänger mit, wie bisher. Die E-Mail-Vorlage darf fehlen; dann entscheiden die Fälle der Vorlage, und der Weg rückt an die dritte Stelle, wo der Button ihn an `<`, `>` oder einem Komma erkennt. Der Weg bleibt leer, wenn der Button auf der Tabelle der Vorlage sitzt. Die beiden E-Rechnung-Einträge kennen weder Flow noch Empfänger: Ein `flow:…` am Button wird nicht still verschluckt, sondern nach dem Speichern gemeldet (siehe Die E-Rechnung), ein `to:…` fällt heraus.

Was die Aktionen annehmen und zurückgeben, beschreibt Aktionen und Schnittstellen: Aus einem Button in Dynamics.

### Der Ablauf je Zweck

| Zweck | Was der Anwender sieht |
|---|---|
| Beleg anzeigen | Schon im Klick öffnet sich ein neuer Reiter, weil der Browser das später nicht mehr erlaubt. Er heißt »Beleg wird erstellt …« und zeigt in der Wartezeit »Der Beleg wird erstellt …« und »Beim ersten Beleg nach einer längeren Pause dauert das zehn bis siebzehn Sekunden.« Warm dauert ein üblicher Beleg weniger als eine Sekunde, gemessen rund 0,7 Sekunden; viele Bilder aus den Daten verlängern das (siehe Bilder: Zeit und Größe). Zum ersten Beleg nach einer Pause siehe Probleme und Meldungen: Der erste Beleg dauert lange. Wie Smart Templates die Wartezeit vermeidet, steht unter Warmhalten. Danach lädt dort das PDF; abgelegt wird es nirgends, speichern Sie es im Reiter, wenn Sie es behalten wollen. Scheitert der Lauf, schließt sich der Reiter wieder. Ist das PDF unlesbar, meldet der Button »Der Beleg ließ sich nicht lesen.« Fehlen Datensatz oder Vorlage, meldet der Button das, bevor ein Reiter aufgeht. Eine Fortschrittsanzeige von Dynamics gibt es beim einzelnen Beleg nicht, bei »alle angekreuzten« erst ab zwei Zeilen. Ein Erfolg wird nicht gemeldet; der Beleg selbst ist die Rückmeldung. |
| E-Mail vorbereiten und vorlegen | Dynamics zeigt »Der Beleg wird erstellt und die E-Mail vorbereitet …«, bei »alle angekreuzten« beginnt es mit »Die E-Mail wird vorbereitet …«. Dann öffnet sich der Entwurf als E-Mail-Formular in Dynamics, anstelle der aktuellen Seite. Liegt eine Warnung vor, öffnet er sich erst, nachdem deren Fenster weggeklickt wurde. Ist am Button ein Empfänger hinterlegt, steht er im Entwurf; gibt das Feld keinen her, geht der Entwurf auf, als hätte der Button keinen Empfänger. Sind bei »alle angekreuzten« mehrere Datensätze angekreuzt, nennt die Abschlussmeldung, bei wie vielen Datensätzen das Feld keinen Empfänger hergab (»⚠ Bei 2 Datensätzen gab »customerid« keinen Empfänger her — prüfen Sie den Empfänger in diesen Entwürfen.«). Es öffnet sich kein Reiter. |
| E-Mail sofort senden | Dynamics zeigt »Der Beleg wird erstellt und gesendet …«, nach dem Senden kommt die Bestätigung »Die E-Mail wurde gesendet.«; liegen Warnungen vor, zeigt das Fenster die ganze Rückmeldung dazu. Ist am Button ein Empfänger hinterlegt und gibt das Feld keinen her, wird nichts gesendet, kein Beleg gebaut und kein Flow beauftragt; die Meldung steht unter Wenn der Button abbricht. Es öffnet sich kein Reiter. |
| E-Rechnung herunterladen | Dynamics zeigt »Die E-Rechnung wird erstellt …«. Es öffnet sich kein Reiter. Danach bietet der Browser die XML-Datei zum Speichern an; sie liegt in seiner Download-Liste. Bei »alle angekreuzten« kommen alle E-Rechnungen in einer ZIP-Datei. Was dabei im Einzelnen geschieht und welche Meldungen es gibt, steht unter Die E-Rechnung. |

**Fenster des Buttons.** Meldungen erscheinen in einem Hinweisfenster von Dynamics. Der Titel lautet »Smart Templates« bei Mitteilungen und Warnungen und »Smart Templates — abgebrochen« bei Fehlern. Fehlermeldungen über 900 Zeichen werden gekürzt und enden auf »…«. Scheitert das Fenster selbst, kommt ein einfaches Meldungsfenster des Browsers. Die Beschriftung des Bestätigungsknopfs setzt Dynamics. Enthält die Rückmeldung eine Warnung, zeigt das Fenster die ganze Rückmeldung, jede Warnung mit einem Warnzeichen abgesetzt, etwa dass ein Flow nicht beauftragt wurde oder dass ein Wenn-Dann-Fall ein Feld prüft, das nicht in den Daten steht. Fehlt das Ergebnis ganz, kommt »Es ist keine E-Mail entstanden.« beziehungsweise »Es ist kein Beleg entstanden.«, jeweils samt Meldung.

**Sprache der Meldungen.** Die Meldungen, die der Button selbst bildet, auch die Seite im Wartereiter, richten sich nach der Oberflächensprache Ihres Benutzers in Dynamics: Jede deutsche Einstellung ergibt Deutsch, alles andere Englisch; lässt sich die Einstellung im Button nicht lesen, bleibt er deutsch. Dieses Handbuch nennt die deutschen Sätze und Titel. Dieselbe Regel gilt, wenn die E-Rechnung abbricht: für den Satz, den der Server liefert, und für die Mängel beim PDF mit eingebetteter E-Rechnung. Hinweise der E-Rechnung, bei denen der Beleg trotzdem entsteht, sind dagegen immer englisch. Die übrigen Sätze des Servers, etwa bei einem fehlenden Leserecht, kommen in der Sprache, in der sie dort geschrieben sind. Namen und Daten werden nie übersetzt.

### Die E-Rechnung

Hat die Vorlage eine eingeschaltete E-Rechnung (siehe E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung), liefern die Buttons, was die Vorlage einstellt. Eine E-Rechnung kommt dabei als Datei, nicht als Reiter. Das Blatt der Vorlage ändert sich nicht.

| Einstellung der Vorlage | Button »Beleg erstellen und anzeigen« | Button »E-Rechnung herunterladen« |
|---|---|---|
| keine E-Rechnung, ausgeschaltet oder »Nur wenn …« trifft nicht zu | Der Beleg im Reiter, wie bisher. | Keine Datei. Der Button sagt den Grund. |
| ZUGFeRD, »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« | Das PDF/A-3 im Reiter. Es ist die E-Rechnung. | Die XML allein als Datei, die `factur-x.xml` aus dem PDF. |
| »nur die E-Rechnung (XML)« | Die XML als Datei zum Speichern. Der Reiter, der beim Klick aufgeht, schließt sich gleich wieder. | Die XML als Datei. |
| »nur die E-Rechnung (XML)« mit Lesekopie | Das PDF im Reiter und die XML als Datei. | Die XML als Datei. |
| Fehler der E-Rechnung | Der Button bricht mit der Meldung aus dem Kern ab. Es entsteht kein Beleg und keine Lesekopie. | Ebenso. |

#### E-Rechnung herunterladen: ein Datensatz

Der Button zeigt »Die E-Rechnung wird erstellt …«, prüft die E-Rechnung wie der Druck und bietet die XML-Datei zum Speichern an. Der Name kommt aus dem Standard, etwa `XRechnung_R-2026-0042.xml`, oder, wenn die Vorlage einen PDF-Namen hat, aus diesem mit `.xml` (siehe E-Rechnung: Der Dateiname). Ein PDF entsteht nicht, und in Dynamics wird nichts abgelegt. Hat die E-Rechnung einen Hinweis, zeigt ihn der Button nach dem Speichern.

Es geht kein Reiter auf, auch kein kurz sichtbarer. Die Sperre des Browsers für Pop-ups betrifft diesen Button deshalb nicht (siehe Wenn der Browser Pop-ups sperrt). Die Datei kommt in die Download-Liste des Browsers, oben rechts oder unten, je nach Browser.

#### Mehrere angekreuzte Zeilen: eine ZIP-Datei

Bei `downloadEInvoiceAll` entsteht je angekreuzter Zeile eine E-Rechnung, eine nach der anderen. Alle gelungenen kommen zusammen in **eine** ZIP-Datei; mehrere einzelne Downloads ließe der Browser nach einem Klick nicht zu. Die ZIP-Datei heißt `E-Rechnungen_`, Datum und Uhrzeit, etwa `E-Rechnungen_2026-10-23_1405.zip`. Bei englischer Oberfläche von Dynamics trägt sie einen englischen Namen. Tragen zwei E-Rechnungen denselben Dateinamen, bekommt die zweite » (2)« hinter dem Namen. Während des Laufs zählt »E-Rechnungen werden erstellt — *n* von *m* …« mit. Eine Grenze von 200 Zeilen wie beim Anzeigen gibt es nicht, weil es keinen Reiter gibt.

Was bei einer Zeile schiefgeht, hält die übrigen nicht auf. Am Ende steht, was fehlt, mit der Stelle unter den Angekreuzten. War nur eine Zeile angekreuzt oder liegt der Button auf einem Formular, kommt die XML selbst und keine ZIP-Datei. Bei `showDocumentAll` mit einer Vorlage »nur die E-Rechnung (XML)« kommen die XML-Dateien ebenso in eine ZIP-Datei; die Lesekopien stehen wie jeder Beleg im Reiter.

#### Meldungen der E-Rechnung am Button

Sie erscheinen im Fenster »Smart Templates — abgebrochen«, wenn nicht anders gesagt, in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche (hier stehen die deutschen Sätze). Die Meldungen, die die E-Rechnung selbst nennt (Pflichtangaben, Beträge, PDF/A), stehen unter Probleme und Meldungen: E-Rechnung.

| Situation | Meldung und Abhilfe |
|---|---|
| Die Vorlage hat keine eingeschaltete E-Rechnung (bei »E-Rechnung herunterladen«) | »Die Vorlage erzeugt keine E-Rechnung: In ihren Vorlageneinstellungen ist »E-Rechnung« nicht eingeschaltet. Es wurde keine Datei erzeugt.« Schalten Sie die E-Rechnung ein und speichern Sie die Vorlage; der Button liest die gespeicherte Vorlage. |
| »Nur wenn …« trifft für diesen Datensatz nicht zu | »Für diesen Datensatz entsteht keine E-Rechnung: Die Bedingung »Nur wenn …« der Vorlage (»…«) trifft nicht zu. Es wurde keine Datei erzeugt.« Keine Aktion nötig, wenn es so gewollt ist. |
| Der E-Rechnung fehlt etwas | Der Satz aus dem Kern: »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – …« mit den Angaben und dem Hinweis, wer handeln muss. Es entsteht keine Datei. |
| Die Aktion lieferte keine Datei | »Es ist keine E-Rechnung entstanden.«, darunter die Meldung der Aktion. Bei mehreren Zeilen, wenn bei keiner eine E-Rechnung entstand, steht darunter je Zeile der Grund. |
| Die Datei kam nicht lesbar an | »Die E-Rechnung ließ sich nicht lesen.« Bei mehreren Zeilen zählt es als Fehler dieser Zeile. Drücken Sie den Button noch einmal. |
| Die E-Rechnung ist fertig, aber das Speichern scheitert | »Die E-Rechnung ist fertig, ließ sich aber nicht speichern: …«, bei mehreren »Die E-Rechnungen sind fertig, ließen sich aber nicht speichern: …« mit den nicht gelungenen Zeilen. Nichts ist in Dynamics verloren; drücken Sie den Button noch einmal. |
| Einige Zeilen gelingen nicht (mehrere angekreuzte) | »*n* von *m* E-Rechnungen stehen in der ZIP-Datei »…«.« und darunter »Nicht gelungen:« mit je einer Zeile und ihrem Grund. Gab es nur Hinweise, heißt es »*n* E-Rechnungen stehen in der ZIP-Datei »…«.« mit den Hinweisen; ohne Hinweis und ohne Fehler bleibt es still. |
| Am Button steht ein Parameter »flow:…« | Die Datei wird gespeichert, dann folgt »Die E-Rechnung ist fertig.« und: »⚠ Ein Flow wurde dabei NICHT angestoßen: »E-Rechnung herunterladen« liefert nur die Datei. Entfernen Sie den Parameter »flow:…« am Button im Befehlsdesigner — oder nehmen Sie für den Flow »Beleg erstellen und anzeigen«.« |
| Bei »Beleg erstellen und anzeigen« entstand weder PDF noch XML | »Es ist kein Beleg entstanden.«, darunter die Meldung. Der Reiter schließt sich wieder. |
| Beim Anzeigen kam die XML nicht lesbar an | »Die E-Rechnung ließ sich nicht lesen.« als Fehler der Zeile; bei einem Datensatz die Meldung »Die E-Rechnung ist fertig, ließ sich aber nicht speichern: …«. |

Die Flow-Meldung hat einen Grund: Die Aktion hinter dem Button hat keinen Eingang für einen Flow. Wer die E-Rechnung in einem Flow braucht, nimmt den Zweck »Beleg erstellen und anzeigen« mit einem Flow (siehe E-Rechnung: Der Flow).

### Wenn der Button abbricht

Diese Meldungen erscheinen im Fenster »Smart Templates — abgebrochen«. Bei »alle angekreuzten« stehen die Meldungen, die einen einzelnen Datensatz betreffen (Weg, Flow, E-Mail), gesammelt in der Abschlussmeldung (siehe Mehrere angekreuzte Zeilen). Fehlt die Vorlage, ist keine Zeile lesbar angekreuzt oder hat das Formular ungespeicherte Änderungen, bricht der Button vorher mit einem eigenen Fenster ab. Wo nicht anders gesagt, entsteht bis dahin weder ein Beleg noch eine E-Mail.

[Bild: Ein Hinweisfenster von Dynamics auf weißem Grund. Oben links steht fett die Überschrift »Smart Templates — abgebrochen«, oben rechts ein dünnes Kreuz zum Schließen. Darunter steht in zwei Zeilen: »Dieser Datensatz ist noch nicht gespeichert — er hat noch keine Kennung, und ohne die kann kein Beleg entstehen. Bitte erst speichern, dann den Knopf drücken.« Unten rechts steht der blaue Knopf »OK«.]
Bildunterschrift: Eine Meldung des Buttons im Fenster »Smart Templates — abgebrochen«, hier bei einem Datensatz, der noch nicht gespeichert ist.
- Bildmarke 1: Der Titel sagt, dass nichts erzeugt wurde.
- Bildmarke 2: Der Satz nennt den Grund im Klartext und sagt, was zu tun ist. Mit »den Knopf« ist der Button in der Befehlsleiste gemeint.

| Situation | Meldung und Abhilfe |
|---|---|
| Der Datensatz ist noch nicht gespeichert (nur auf einem Formular) | »Dieser Datensatz ist noch nicht gespeichert — er hat noch keine Kennung, und ohne die kann kein Beleg entstehen. Bitte erst speichern, dann den Knopf drücken.« |
| Das Formular hat ungespeicherte Änderungen | »Auf diesem Formular gibt es ungespeicherte Änderungen. Der Beleg entsteht aus dem gespeicherten Stand und würde sie nicht zeigen. Bitte erst speichern, dann den Knopf drücken.« Der Button speichert nie von selbst. |
| In einer Liste ist nicht genau eine Zeile angekreuzt (einfacher Button) | »Bitte genau einen Datensatz auswählen. Ein Beleg gilt immer für einen.« |
| Ein Button, dessen Eintrag im Feld »Funktion« auf »All« endet, und keine Zeile angekreuzt | »Es ist keine Zeile angekreuzt. Kreuzen Sie links die Zeilen an, für die etwas entstehen soll — sonst weiß der Knopf nicht, wofür er arbeiten soll.« |
| Die angekreuzten Zeilen lassen sich nicht lesen | »Die angekreuzten Zeilen ließen sich nicht lesen. Bitte die Liste neu laden und die Zeilen noch einmal ankreuzen.« Lässt sich nur eine einzelne Zeile nicht lesen, zählt sie als Fehler mit ihrer Stelle: Für sie ist nichts entstanden. |
| Der Datensatz ist nicht erkennbar | »Der Datensatz ist nicht erkennbar. Prüfen Sie im Befehlsdesigner, ob am Knopf als erster Parameter »PrimaryControl« hinterlegt ist — bei einem Knopf in einem Unterraster oder einer zugeordneten Ansicht »SelectedControl«.« Vorher versucht der Button noch eine Rettung: Auf einer Datensatzseite nimmt er den offenen Datensatz, in einer Liste nie. |
| Es ist keine Vorlage hinterlegt (zweiter Parameter fehlt oder besteht nur aus Leerzeichen) | »Diesem Knopf ist keine Vorlage hinterlegt. Der zweite Parameter muss die Kennung einer Smart-Templates-Vorlage sein.« |
| Der Weg ist unlesbar oder führt nicht zum Ziel | Der Button geht den Weg Stufe für Stufe: Verweise vorwärts, Sammlungen rückwärts mit der gewählten Auswahl. Meldungen: der hinterlegte Weg ist unlesbar, weil ein Schritt nur ein Richtungszeichen hat oder nicht das Muster »Feld>Tabelle« beziehungsweise »Feld<Tabelle:Schlüssel:Auswahl« trägt; auf diesem Datensatz ist das genannte Feld leer, von hier führt kein Weg zur Tabelle; das Feld zeigt auf einen Eintrag in der falschen Tabelle; dem Rückweg fehlt der Schlüssel der Zieltabelle oder die Angabe, welcher Eintrag gilt (genau1, neueste oder aelteste); zu diesem Datensatz gibt es keinen Eintrag in der Tabelle, also nichts zu drucken; der gefundene Eintrag hat keine lesbare Kennung. Gibt es mehr als einen Eintrag, obwohl der Weg auf `genau1` steht, bricht der Button ab. Die Meldung endet mit »Stellen Sie ihn im Designer auf »die neueste« oder »die älteste« um.« Gemeint ist: Ändern Sie im Befehlsdesigner im Parameter mit dem Weg die Angabe `genau1` in `neueste` oder `aelteste`, oder stellen Sie den Weg im Assistenten neu zusammen (siehe Buttons: der Assistent: Der Weg) und tragen Sie den neuen Wegtext ein. Der Assistent selbst ändert keinen vorhandenen Button. |
| Der Flow ist ausgeschaltet | Der Button bricht ab, bevor Beleg oder E-Mail entstehen. Die Meldung sagt, dass der Flow nicht eingeschaltet ist; schalten Sie ihn in Power Automate ein, oder löschen Sie im Befehlsdesigner den Parameter mit `flow:` am Button (siehe Button einbauen, ändern, entfernen: Einen Button ändern oder entfernen). Der Assistent warnt schon bei der Wahl des Flows (siehe Buttons: der Assistent: Hinweise unter der Auswahl). |
| Der Flow wurde entfernt oder die Kennung stimmt nicht | Der Button bricht ab, bevor Beleg oder E-Mail entstehen. Die Meldung lautet: »Der angegebene Flow wurde nicht gefunden. Bitte prüfe die Flow-Kennung — sie steht in der Adresszeile des Flows in Power Automate, hinter »/flows/«.« Dieselbe Meldung sehen Anwender, wenn der Flow in »Flows verwalten« entfernt wurde und ein Button noch auf ihn zeigt (siehe Flows: Einen Flow entfernen); ein Beleg oder eine E-Mail entsteht dann nicht. Löschen Sie deshalb zuerst im Befehlsdesigner den Parameter mit `flow:` am Button (wie, steht unter Button einbauen, ändern, entfernen: Einen Button ändern oder entfernen), oder entfernen Sie den Flow erst, wenn kein Button mehr auf ihn zeigt. |
| Der Flow passt nicht zum Button | Der Button bricht ab, bevor Beleg oder E-Mail entstehen. Meldungen: er ist kein Cloud-Flow; er ist für eine andere Tabelle gebaut, es wurde nichts ausgelöst; die Flow-Angabe ist keine gültige Kennung; er ist nicht bedarfsgesteuert, hat also meist den falschen Auslöser (gebraucht wird »Wenn eine Zeile hinzugefügt, geändert oder gelöscht wird«, nicht »Wenn eine Zeile ausgewählt wird«); er hört auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«, aber nicht auf neue Zeilen (im Auslöser »Change type« auf »Erstellen« stellen). |
| Der Beleg ist fertig, aber der Flow wurde nicht beauftragt | Läuft der Beleg durch und scheitert erst die Beauftragung (kein Datensatz, Leserecht fehlt), ist das nur eine Warnung, dass der Flow nicht beauftragt wurde; sie erscheint im Fenster »Smart Templates«, nicht in »… — abgebrochen«. Der Beleg ist davon nicht betroffen. |
| E-Mail: Empfänger, E-Mail-Vorlage oder Plattform | Sofort senden ohne möglichen Empfänger: »Es wurde kein Empfänger gefunden«. Das trifft einen Button ohne hinterlegten Empfänger auf einer Tabelle, die selbst kein Empfänger ist. Die Meldung nennt zwei Wege: im Assistenten den Schritt »An wen geht die E-Mail?« mit dem Parameter `to:…` (siehe Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?) oder »E-Mail vorbereiten und vorlegen«. Die E-Mail-Vorlage fehlt in Dynamics: Sie wurde nicht gefunden, bitte den Eintrag der E-Mail-Vorlage prüfen. Falsche Tabelle: Die E-Mail-Vorlage ist für eine andere Tabelle gebaut, ihre Platzhalter blieben leer, es wurde nichts erzeugt; Vorlagen vom Typ »Benutzer« gelten für jeden Datensatz. Weder ein Parameter noch ein zutreffender Fall bestimmt eine E-Mail-Vorlage: Es wurde keine E-Mail-Vorlage übergeben, und die Wenn-Dann-Fälle dieser Vorlage haben keine bestimmt (sinngemäß). Lehnt Dynamics das Anlegen oder Senden ab, steht dessen Meldung dabei und der Satz, dass der Beleg selbst fertig geworden ist. |
| Der Button hat einen Empfänger (`to:…`), aber das Feld gibt keinen her (nur »E-Mail sofort senden«) | Es entsteht weder ein Beleg noch eine E-Mail noch ein Flow. Die Meldung lautet: »Es wurde nichts gesendet: Im Feld »customerid« steht nichts. Dieser Knopf nimmt den Empfänger aus diesem Feld und rät keinen anderen. Tragen Sie ihn am Datensatz ein und drücken Sie den Knopf noch einmal.« Zeigt ein Verweis auf einen Eintrag in einer Tabelle, die kein Empfänger ist, lautet der erste Satz: »Es wurde nichts gesendet: »customerid« zeigt auf einen Eintrag in »team«, und der ist kein Empfänger.« »customerid« und »team« stehen hier als Beispiel für den Namen des gewählten Feldes und der Tabelle, auf die es zeigt. Bei »alle angekreuzten« steht die Meldung je Datensatz unter »Nicht gelungen«; die übrigen E-Mails gehen hinaus. Ein E-Mail-Entwurf kennt diese Meldung nicht: Er geht auf, als hätte der Button keinen Empfänger. |
| Dem Anwender fehlt ein Leserecht | Es entsteht kein Beleg; die englische Meldung beginnt mit »NO ACCESS«. Ihren Wortlaut, auch bei den E-Mail-Zwecken, und welche Leserechte nötig sind, nennt Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt. |
| Beim Anzeigen sind zu viele Zeilen angekreuzt | Der Button bricht ab, und es entsteht kein Beleg. Die Grenze und die Meldung stehen unter Die Grenze von 200 Zeilen. |
| Der Browser blockiert den Reiter für den Beleg | Die Meldungen stehen unter Wenn der Browser Pop-ups sperrt; dort steht auch, wie Sie Pop-ups erlauben. |

Einige dieser Meldungen duzen Sie noch (»Bitte prüfe …«, »schalte ihn in Power Automate ein«); gemeint ist dasselbe. Weitere Meldungen und ihre Behebung stehen unter Probleme und Meldungen.

### Mehrere angekreuzte Zeilen

Die Einträge, die auf `All` enden, arbeiten die Zeilen nacheinander ab, jede mit ihrem Weg. Was bei einer Zeile schiefgeht, hält die übrigen nicht auf. Fehler sammelt der Button mit der Stelle unter den Angekreuzten (»3. Datensatz: …«); gleichlautende Warnungen nennt er nur einmal. Ein Flow läuft je Datensatz: vier Rechnungen ergeben vier Läufe.

| Zweck | Was am Ende zu sehen ist |
|---|---|
| Anzeigen | Alle Belege stehen untereinander in einem einzigen Reiter, jeder in einem eigenen Rahmen mit der Überschrift »*i* von *n*«; der Reiter heißt »*n* Belege«. Blättern, Drucken und Speichern gehen darin wie sonst. Gab es Fehler, steht oben, dass *x* von *y* Belegen nicht erstellt werden konnte und dass in Dynamics steht, welche. Lässt sich der Reiter nicht beschreiben: »Die Belege ließen sich nicht anzeigen: …«. Mehrere Reiter gehen nicht, weil der Browser pro Klick nur ein neues Fenster erlaubt. Während des Laufs zählt »Belege werden erstellt — *n* von *m* …« mit. Am Ende: »*n* von *m* Belegen sind fertig. Nicht gelungen: • …«, bei nur Warnungen »*n* Belege sind fertig.« mit den Warnungen, sind alle gescheitert »Es ist kein Beleg entstanden. • …«. Ein Erfolg ohne Warnung bleibt still. |
| E-Mail vorlegen | Bei genau einem Datensatz ohne Fehler öffnet sich der Entwurf (nach einer Warnung erst nach dem Wegklicken). Sonst kommt »*n* von *m* E-Mail-Entwürfen wurden angelegt — mit dem Beleg im Anhang. Sie finden sie beim jeweiligen Datensatz unter »Zeitachse« bzw. »Aktivitäten« und können sie dort prüfen und senden.« Dazu zählt »E-Mails werden vorbereitet — *n* von *m* …« mit. |
| E-Mail senden | »Die E-Mail wurde gesendet.«, wenn genau eine Zeile angekreuzt war und sie gelang, sonst »*n* von *m* E-Mails wurden gesendet.«, bei Fehlern samt »Nicht gelungen: …«. Während des Laufs zählt »E-Mails werden gesendet — *n* von *m* …« mit. |
| E-Rechnung herunterladen | Eine ZIP-Datei mit allen gelungenen E-Rechnungen, bei nur einer angekreuzten Zeile die XML selbst. Gelingt alles ohne Hinweis, bleibt es still; sonst nennt die Abschlussmeldung die Stände und, was nicht gelang. Siehe Mehrere angekreuzte Zeilen: eine ZIP-Datei. |

Bei den beiden E-Mail-Zwecken erscheint die Abschlussmeldung nur dann als Fehlerfenster »Smart Templates — abgebrochen«, wenn gar nichts gelungen ist. Beim Anzeigen trägt sie diesen Titel, sobald auch nur ein Beleg fehlt; die gelungenen Belege stehen trotzdem im Reiter.

#### Die Grenze von 200 Zeilen

Beim Anzeigen gilt die Grenze von 200 Zeilen. Sind mehr angekreuzt, zeigt der Button nicht etwa die ersten 200, sondern bricht ab, und es entsteht gar kein Beleg. Die Meldung erscheint im Fenster »Smart Templates — abgebrochen« und lautet: »Es sind *N* Zeilen angekreuzt. In EINEN Reiter passen höchstens 200 Belege — mehr wird unübersichtlich und dauert lange. Bitte in kleineren Gruppen drucken.« Darunter steht in Klammern: »(Für E-Mails gilt diese Grenze nicht — dort entsteht je Datensatz ein eigener Entwurf, ohne Reiter.)« Die beiden E-Mail-Zwecke haben also keine Grenze; dasselbe gilt für »E-Rechnung herunterladen«, denn es gibt dort keinen Reiter, dem die Grenze gälte. Geprüft wird in dieser Reihenfolge: Vorlage, Auswahl, 200er-Grenze, Pop-up-Sperre.

### Wenn der Browser Pop-ups sperrt

Ein Button öffnet den Beleg in einem neuen Browser-Reiter. Lässt der Browser keine Pop-ups für Dynamics zu, erscheint er nicht. Wie Sie Pop-ups erlauben, steht unter So erlauben Sie Pop-ups; was der Button bei einer Sperre meldet, danach. Der Button »E-Rechnung herunterladen« öffnet keinen Reiter; für ihn gilt die Sperre nicht.

#### So erlauben Sie Pop-ups

Erlauben Sie Pop-ups für die Adresse Ihrer Umgebung, also für die Dynamics-Seite, auf der der Button sitzt. Meist geht das über das Pop-up-Symbol rechts in der Adressleiste: Klicken Sie darauf, wählen Sie »immer zulassen« und dann »Fertig«. Wiederholen Sie danach den Vorgang, bei einem Button also den Druck auf den Knopf. Dieselbe Einstellung brauchen Sie, wenn der Browser ein Fenster blockiert, das der Designer öffnet, etwa beim KI-Assistenten (siehe Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Den Assistenten öffnen).

#### Was der Button bei einer Sperre meldet

- **Einzelner Beleg ohne Reiter:** Der Button läuft weiter und meldet danach: Der Beleg ist fertig, aber der Browser hat den Reiter dafür blockiert. Erlauben Sie Pop-ups für diese Dynamics-Seite, meist über das Pop-up-Symbol rechts in der Adressleiste mit »immer zulassen«, und drücken Sie den Knopf dann noch einmal. Hat der Button einen Flow, steht dazu, dass jeder weitere Druck den Flow noch einmal anstößt.
- **Wartereiter zwischendurch geschlossen:** Der Beleg ist fertig, aber der Browser hat den neuen Reiter geblockt, weil der Wartereiter zwischendurch geschlossen wurde. Bitte den Knopf noch einmal drücken und den Reiter offen lassen. Mit Flow kommt dazu, dass dieser Button bei jedem Druck den Flow anstößt und ein weiterer Druck ihn noch einmal anstößt.
- **»Alle angekreuzten« ohne Reiter:** Der Button bricht vorher ab: Der Browser hat den Reiter für die Belege blockiert, es wurde noch nichts erstellt.
- **Sammelreiter während des Laufs geschlossen:** Ohne Flow heißt es, der Reiter für die Belege wurde geschlossen, es ist nichts verloren, drücken Sie den Knopf noch einmal und lassen Sie den Reiter offen. Mit Flow kommt die Warnung, dass jeder weitere Druck den Flow für jeden Datensatz erneut anstößt.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nichts. Der fertige Button ist ein Befehl in Dynamics; das Blatt im Designer ändert er nicht.

**Im PDF:** Der Button druckt denselben Beleg wie der Knopf »PDF«, aber aus dem gespeicherten Stand der Vorlage und mit dem Datensatz, an dem er geklickt wird, statt mit dem Beispiel-Datensatz; bei einem Weg mit dem Datensatz am Ende des Weges. Was sonst noch abweicht (Benutzer, Zeitpunkt, Meldungen), steht unter Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics. Die Wenn-Dann-Fälle der E-Mail-Vorlage und der Flow haben keinen Einfluss auf den Beleg. Ist der Flow beim Klick ausgeschaltet oder entfernt, entsteht gar kein Beleg (siehe Wenn der Button abbricht).

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## Flows

*Für Anwender · Drucken und Dynamics · Seite de/flows.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Flow läuft in Power Automate und kann nach dem Beleg weitermachen. Im Fenster »Flows verwalten« legen Sie ihn als Gerüst an, öffnen ihn, kopieren seine Kennung und entfernen ihn. Was er tun soll, bauen Sie in Power Automate. Die Seite führt durch das Anlegen, die Liste und die Verbindung, über die der Flow an Ihre Daten kommt, und zeigt, wie Sie einem Flow eine Verbindung zuweisen. Welchen Flow ein Button beauftragt, wählen Sie im Assistenten.

### Flows verwalten

Ein Flow in Power Automate kann nach dem Beleg weitermachen, zum Beispiel ihn in SharePoint ablegen, als Anhang versenden oder eine Genehmigung starten. Im Fenster »Flows verwalten« legen Sie so einen Flow an, öffnen ihn, kopieren seine Kennung und entfernen ihn. Der Flow entsteht hier, was er tun soll, bauen Sie in Power Automate. Gezeigt und angelegt wird nur, was in der Lösung »STFluesse« liegt (Anzeigename »Smart Templates – Flows«). Andere Flows verwalten Sie in Power Automate.

Den Knopf »↻ Flows verwalten« in der Kopfleiste beschreibt Buttons: der Assistent: Die beiden Knöpfe in der Kopfleiste. Das Fenster öffnet sich auch aus dem Assistenten, mit dem Knopf »Flow anlegen …« (siehe Buttons: der Assistent: Der Knopf »Flow anlegen …«).

1. Klicken Sie oben auf »↻ Flows verwalten«. Die Liste zeigt die Flows der Lösung, eingeschaltet oder ausgeschaltet.
2. Klicken Sie auf »Neuen Flow anlegen«. Geben Sie einen Namen ein und wählen Sie die »Verbindung«. »↻ Prüfen« sieht nach, welche Verbindungen noch benutzbar sind.
3. Klicken Sie auf »Anlegen ▸«.
   → Nach etwa zehn Sekunden steht der Flow, ist eingeschaltet und öffnet sich in Power Automate. Haben Sie keine Verbindung gewählt, zeigt der Designer vorher, wie Sie in Power Automate eine zuweisen; bis dahin läuft der Flow nicht.
4. Hat der Flow noch keine Verbindung zu Dataverse, weisen Sie sie ihm in Power Automate zu. Die Handgriffe beschreibt Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es« Schritt für Schritt.
5. Ersetzen Sie in Power Automate den Schritt »Hier Ihre Schritte« durch das, was geschehen soll, etwa »Datei in SharePoint ablegen«, und speichern Sie den Flow.
6. Wählen Sie den Flow im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten« im Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?« unter »Ja, diesen Flow beauftragen« (siehe Buttons: der Assistent: Der Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?«). Der Assistent bietet ihn nur bei Vorlagen mit derselben Haupttabelle an, mit der Sie ihn angelegt haben (Einzelheiten unter Buttons: der Assistent: Die Auswahlliste »Flow«); ohne Hauptquelle lässt sich kein Flow anlegen. Die Anleitung des Buttons enthält den gewählten Flow dann schon. Tragen Sie ihn von Hand ein, kopiert »⧉ Kennung« in »Flows verwalten« dieselbe Angabe (siehe Die Liste).

> **Tipp:** Nach dem Einschalten vergeht bis zu einer Minute, bis der Auslöser bereit ist und Dynamics dem Flow Aufträge zustellt (gemessen: nach 5 Sekunden noch nicht, nach 45 Sekunden ja). Ein Klick auf den Button davor erreicht ihn nicht. Probieren Sie den Flow deshalb erst etwa eine Minute nach dem Einschalten mit einem Button aus. Daran erinnert der Designer nach dem Anlegen, im Meldungskasten von »Flows verwalten« und im grünen Kasten des Assistenten, mit demselben Satz: »⚠ Bis Dynamics dem Flow Aufträge zustellt, vergeht nach dem Einschalten noch bis zu einer Minute — ein Klick auf den Button davor erreicht ihn nicht.«

Ein Flow, der ausgeschaltet oder entfernt ist, lässt die Buttons abbrechen, die auf ihn zeigen. Was dann gilt und was Sie tun können, steht unter Einen Flow entfernen.

### Das Fenster

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Fenster »Flows verwalten« | Ein breites Fenster, das sich auf schmalen Bildschirmen der Fensterbreite anpasst. Der Inhalt scrollt, die Fußleiste bleibt fest. Ein Klick daneben oder Escape schließen ohne Rückfrage, auch während etwas läuft. Ein schon abgeschicktes Anlegen läuft weiter und meldet sein Ergebnis dem Assistenten. Eine laufende Verbindungsprüfung hört nach dem aktuellen Schritt auf. Der Stand lebt nur im Fenster, nicht in der Vorlage: Ein Flow gehört der Umgebung, nicht dem Dokument. |
| Ladebildschirm | Statt Liste und Knöpfen stehen mittig ein drehender Kreis und ein Satz: »Flows werden gesucht …«, »Der Flow wird angelegt und eingeschaltet …« oder »Wird entfernt …«. Ist im Betriebssystem »Bewegung reduzieren« eingestellt, dreht er langsamer. Solange er steht, ist die Fußleiste leer; Escape und ein Klick daneben schließen trotzdem. |
| Oranger Fehlerkasten | In Dynamics steht »Die Flow-Verwaltung konnte nicht geladen werden. Der Grund:« mit dem Grund, zum Beispiel einem fehlenden Leserecht oder einer Drosselung. Ohne Dynamics steht »Dieses Fenster braucht Dynamics. Örtlich gibt es die Flow-Wege nicht.« Der Kasten steht auch, wenn nur das Lesen der Verbindungen scheitert. Die Fußleiste bleibt dabei stehen; »Neuen Flow anlegen« bleibt dann sichtbar, die Anlege-Ansicht zeigt aber wieder nur den Fehlerkasten. Ohne Dynamics lässt sich kein Flow anlegen. Öffnen Sie den Designer in Dynamics. |

### Die Liste

Über der Liste steht »Die Flows dieser Umgebung« und der Satz »Hier stehen die Flows, die dieser Designer angelegt hat. Andere Flows gehören Power Automate und werden auch dort verwaltet.« Genau genommen listet das Fenster alle Cloud-Flows der Lösung »STFluesse«, die neuesten zuerst, also auch solche, die jemand von Hand hineingelegt hat. Flows außerhalb dieser Lösung erscheinen nie. Eine eigene Obergrenze gibt es nicht.

Liefert Dataverse nicht alles auf einmal (über 5.000 Einträge), steht orange: »Die Liste ist möglicherweise unvollständig: Dataverse hat nicht alle Einträge auf einmal geliefert. Weitere Flows finden Sie in Power Automate in der Lösung »STFluesse«.« Fehlt die Lösung oder enthält sie keinen Cloud-Flow, steht »Noch kein Flow angelegt. Mit »Neuen Flow anlegen« unten fangen Sie an.«

[Bild: Das Fenster »Flows verwalten«. Unter der Überschrift »Die Flows dieser Umgebung« steht der Satz »Hier stehen die Flows, die dieser Designer angelegt hat. Andere Flows gehören Power Automate und werden auch dort verwaltet.« Darunter drei Karten untereinander. Jede zeigt links den Flow-Namen fett (»Smart Templates – Rechnung«, »Smart Templates – Angebot«, »Beleg in SharePoint ablegen«) und darunter den Zustand: »eingeschaltet · über eine Beleganforderung« bei den ersten beiden, »⚠ ausgeschaltet · über eine Beleganforderung« bei der dritten. Rechts stehen je Karte drei Knöpfe: »Bearbeiten« mit Stift, »Kennung« mit zwei Kästchen und ein schmaler Knopf mit rotem ✕. Unten links steht der blaue Knopf »Neuen Flow anlegen« mit einem Ablaufsymbol, unten rechts »Schließen«.]
Bildunterschrift: Die Liste in »Flows verwalten«. Namen und Zustände sind Beispiele.
- Bildmarke 1: Name und Zustand der Karte: Der Zustand steht im Klartext unter dem Namen.
- Bildmarke 2: »Bearbeiten« öffnet den Flow in Power Automate; dort wird er gebaut.
- Bildmarke 3: »Kennung« kopiert »flow:…« für den Parameter am Button.
- Bildmarke 4: Das rote »✕« entfernt den Flow nach einer Rückfrage.
- Bildmarke 5: »Neuen Flow anlegen« wechselt in die Ansicht zum Anlegen.

Jeder Flow ist eine Karte. Der Name steht fett, ohne Namen steht »(ohne Namen)«. Darunter steht der Zustand im Klartext: »eingeschaltet« oder »⚠ ausgeschaltet«, dahinter »über eine Beleganforderung« (der Flow hört auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«), »anstoßbar« (bedarfsgesteuert) oder »⚠ nicht bedarfsgesteuert«. Ein selbst gebauter Flow auf der Tabelle »Smart Templates Auslöser« kann dort fälschlich »⚠ nicht bedarfsgesteuert« tragen, weil das Fenster bei sehr vielen Flows nur die 250 neuesten daraufhin prüft. Rechts stehen drei Knöpfe:

| Knopf | Was er bewirkt |
|---|---|
| »✎ Bearbeiten« | Mauszeigertext: »Öffnet den Flow in Power Automate — dort wird er gebaut.« Öffnet den Flow-Editor in einem neuen Reiter. |
| »⧉ Kennung« | Mauszeigertext: »Die Flow-Kennung kopieren — sie gehört als »flow:…« an den Button.« Kopiert `flow:Kennung` in die Zwischenablage; erst wenn das geklappt hat, zeigt der Knopf 1,4 Sekunden lang »Kopiert ✓«. Sonst öffnet sich das Fenster »Kennung des Flows« mit »Zum Kopieren markieren:«, einem Feld mit dem Wert und den Knöpfen »Abbrechen« und »Fertig«. Gedacht ist der Knopf für die Eingabe von Hand im Befehlsdesigner; der Assistent schreibt `flow:Kennung` in seiner Anleitung selbst hin. |
| »✕« (rot) | Mauszeigertext: »Diesen Flow entfernen«. Siehe Einen Flow entfernen. |

#### Einen Flow entfernen

Der Knopf »✕« fragt zuerst im Fenster »Flow entfernen?«: »»*Name*« wird aus Power Automate entfernt. Das lässt sich nicht rückgängig machen.« Die Knöpfe sind »Abbrechen« und rot »Entfernen«; der Fokus liegt auf »Entfernen«, die Eingabetaste bestätigt also. Escape oder ein Klick daneben brechen ab. Nach der Bestätigung erscheint »Wird entfernt …«: Der Flow wird ausgeschaltet und gelöscht. Danach steht im Meldungskasten »»*Name*« wurde entfernt.« oder »Nicht entfernt: *Fehler*«, und die Liste wird neu geladen. Die Verbindungsreferenz bleibt stehen. Kam der Aufruf aus dem Assistenten, leert dieser seine Flow-Auswahl, gleich welcher Flow entfernt wurde.

> **Achtung:** Die Rückfrage endet mit: »Buttons, die auf diesen Flow zeigen, brechen danach mit einer Meldung ab — es entsteht dann weder ein Beleg noch eine E-Mail. Löschen Sie deshalb vorher im Befehlsdesigner an diesen Buttons den Parameter mit »flow:«.« Anwender sehen dann nur die Fehlermeldung »Der angegebene Flow wurde nicht gefunden. Bitte prüfe die Flow-Kennung …«. Was Sie vor dem Entfernen tun sollten, steht unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht.
>
> Ebenso bricht ein Button ab, dessen Flow nur ausgeschaltet ist. Was Anwender dann sehen und was Sie tun können, steht an derselben Stelle; wie Sie den Parameter löschen, unter Button einbauen, ändern, entfernen: Einen Button ändern oder entfernen.

### Meldungskasten und weitere Knöpfe

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Blauer Meldungskasten | Steht über der Liste beziehungsweise dem Formular, aber nur nach einer Aktion. Er zeigt das Ergebnis der letzten Aktion: entfernt, angelegt, Prüfergebnis, Fortschritt der Prüfung oder Fehler. |
| »→ Zum Flow wechseln« | Steht unter dem Kasten, aber nur, wenn der Editor-Reiter beim Anlegen wirklich gefüllt wurde. Mauszeigertext: »Der Flow ist schon offen — dieser Knopf holt den Reiter nach vorn.« Er holt den Editor-Reiter nach vorn oder öffnet den Flow neu, falls der Reiter zu ist. |
| »Neuen Flow anlegen« | Hervorgehobener Knopf mit gezeichnetem Symbol, links in der Fußleiste, in der Listenansicht, auch neben einem Fehlerkasten. Wechselt in die Ansicht »Einen neuen Flow anlegen«. Dabei vergisst das Fenster das Ziel des vorigen Anlegens und leert den Meldungskasten. |
| »Schließen« | Rechts in der Fußleiste, nur in der Listenansicht. Schließt das Fenster. |

### Die Ansicht »Einen neuen Flow anlegen«

Der Erklärtext sagt: Der Flow entsteht hier und geht sofort in Power Automate auf; dort bauen Sie hinein, was geschehen soll, wir legen nur das Gerüst an. Der Flow gehört dem Konto, mit dem Sie ihn anlegen (sein Besitzer). Welche Lizenz dieses Konto braucht und welche Rolle zum Anlegen gehört, steht unter Rechte und Rollen: Einen Flow anlegen. Fehlt dem Konto das Leserecht auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«, bekommt der Flow keine Aufträge (siehe Rechte und Rollen: Belege drucken).

Fehlt die Lizenz, scheitert das Einschalten mit »Microsoft lässt diesen Flow nicht einschalten: Dem angemeldeten Konto fehlt eine Lizenz, die Dataverse in Flows erlaubt (eine Dynamics-365-Lizenz oder Power Automate Premium). Die Rolle Systemadministrator ersetzt keine Lizenz.« Der halb angelegte Flow wird dann wieder entfernt.

- **Vorlage ohne Hauptquelle:** Ein oranger Kasten ersetzt das Formular: »Diese Vorlage hat noch keine Hauptquelle — ohne sie lässt sich kein Flow anlegen: Der Schritt »Hauptdatensatz holen« im Flow trägt ihre Tabelle fest ein, und unter »Buttons in Dynamics verwalten« steht der Flow nur bei Vorlagen mit derselben Haupttabelle zur Wahl. Legen Sie zuerst eine Quelle an.« Name, Tabelle und Verbindung fehlen dann, und »Anlegen ▸« ist gesperrt. Legen Sie zuerst eine Hauptquelle an, siehe Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle.
- **Noch keine Verbindung:** Ein oranger Kasten sagt: Es gibt noch keine Verbindung, auf die der Flow zeigen kann; Sie können ihn trotzdem anlegen, die Verbindung weisen Sie dann in Power Automate zu. Darunter stehen die Knöpfe »Verbindung anlegen …« (hervorgehoben, mit Symbol; Mauszeigertext: »Zeigt Schritt für Schritt, wie eine Verbindung entsteht — mit Link dorthin.«, öffnet das Fenster Eine Verbindung anlegen) und »↻ Neu suchen« (Mauszeigertext: »Noch einmal nachsehen, ob jetzt eine Verbindung da ist.«, lädt die Verbindungen neu). Darunter folgen eine Trennlinie und das Formular wie sonst, mit »— noch keine · in Power Automate zuweisen —« als einziger Wahl.

[Bild: Das Fenster »Flows verwalten« in der Ansicht »Einen neuen Flow anlegen«. Ein Erklärtext sagt, dass der Flow hier entsteht und sofort in Power Automate aufgeht, dass er dem anlegenden Konto gehört und dessen Lizenz eine Dynamics-365-Lizenz oder Power Automate Premium sein muss. Darunter drei Zeilen mit Beschriftung links: »Name« mit einem Textfeld »Smart Templates – Rechnung Standard« und dem Hinweis »So heißt der Flow später in Power Automate.«; »Tabelle« mit einem abgeblendeten, nicht bearbeitbaren Feld »Rechnung (invoice)« und einem längeren Hinweis; »Verbindung« mit einer Auswahlliste (»Smart Templates – Dataverse«), einem kleinen Knopf mit Pfeil nach rechts oben und dem Knopf »Prüfen« mit Kreispfeil; darunter der Hinweis, dass der Flow darüber an die Daten kommt und eine gerade angelegte Verbindung erst erscheint, wenn sie einmal in einer Lösung benutzt wurde. Darunter »Keine passende dabei? So legen Sie eine an.« mit unterstrichenem Link. Unten links der Knopf »Zurück«, unten rechts ein blauer Knopf »Anlegen ▸«.]
Bildunterschrift: Einen Flow anlegen: Name, Tabelle der Vorlage und Verbindung.
- Bildmarke 1: Das Feld »Name«: So heißt der Flow später in Power Automate; der Vorschlag lässt sich ändern.
- Bildmarke 2: Das abgeblendete Feld »Tabelle«: die Tabelle der Vorlage. Sie lässt sich nicht ändern.
- Bildmarke 3: Die Auswahlliste »Verbindung« mit den Knöpfen »↗« und »↻ Prüfen« rechts daneben: Über die Verbindung kommt der Flow an die Daten; »Prüfen« blendet nicht mehr benutzbare aus.
- Bildmarke 4: Der Link »So legen Sie eine an«: Er öffnet die Anleitung, wie eine Verbindung entsteht.
- Bildmarke 5: »Anlegen ▸« legt den Flow an und öffnet ihn in Power Automate.

| Einstellung | Was sie bewirkt | Vorgabe |
|---|---|---|
| »Name« (Textfeld) | So heißt der Flow später in Power Automate (Hinweis darunter). Der Name wird nur an den Rändern von Leerzeichen befreit, sonst nicht geprüft. Angelegt wird, was im Feld steht; lassen Sie den Vorschlag stehen, heißt der Flow so. Leeren Sie das Feld und legen gleich an, heißt der Flow »Smart Templates – Flow«. Baut sich das Fenster vorher neu auf, etwa durch »↻ Prüfen«, steht wieder der Vorschlag im Feld. Nach einem Anlegen behält das Feld den zuletzt benutzten Namen, solange das Fenster offen ist; der Vorschlag kommt erst nach erneutem Öffnen wieder. | »Smart Templates – *Name der Vorlage*«, ohne Vorlagennamen mit dem logischen Tabellennamen |
| »Tabelle« (nur lesbar, abgeblendet) | Zeigt »*Name der Hauptquelle* (*logischer Name*)« und lässt sich nicht ändern. Hinweis darunter: Die Tabelle dieser Vorlage, daraus entsteht der Beleg. Der Flow hängt an ihr: Sein Schritt »Hauptdatensatz holen« trägt sie fest ein, und im Assistenten steht er deshalb nur bei Vorlagen mit derselben Haupttabelle zur Wahl. Gestartet wird er über eine Beleganforderung. In seltenen Fällen trägt der Flow keine feste Tabelle, etwa bei einer Quelle mit unvollständigen Angaben; dann wird er jeder Vorlage angeboten. Beim Klick prüft Smart Templates die Bindung ohnehin nicht. | die Hauptquelle der Vorlage |
| »Verbindung« (Auswahlliste mit den Knöpfen »↗« und »↻ Prüfen« daneben) | Wählt die Dataverse-Verbindung, über die der Flow an die Daten kommt. Einträge: »— noch keine · in Power Automate zuweisen —« und je vorhandener Verbindungsreferenz ihr Anzeigename. Einzelheiten stehen unter Die Verbindung im Einzelnen. | die zuletzt angelegte angebotene Verbindungsreferenz; wählen Sie ausdrücklich »noch keine«, bleibt diese Wahl stehen, auch während »↻ Prüfen« läuft |
| »↗« neben der Auswahl | Öffnet die gewählte Verbindung in Power Automate (Detailseite) in einem neuen Reiter. Der Knopf folgt der Auswahl sofort und ist bei »noch keine« ausgegraut. Mauszeigertext bei gewählter Verbindung: Diese Verbindung in Power Automate öffnen, dort stehen Zustand, Besitzer und »Reconnect«; gibt es sie nicht mehr, landen Sie in der Verbindungsliste. Bei »noch keine«: Wählen Sie zuerst eine Verbindung, es gibt nichts zu öffnen. | – |
| »↻ Prüfen« neben der Auswahl | Prüft, welche Verbindungen noch benutzbar sind. Was dabei durchfällt, wird nicht mehr angeboten. Die Prüfung läuft nur auf Knopfdruck. Einzelheiten stehen unter Die Verbindungsprüfung. | – |
| Hinweis »Keine passende dabei? So legen Sie eine an.« | Steht immer unter der Auswahl, mit wie ohne Verbindungen. Der Link »So legen Sie eine an« öffnet das Fenster Eine Verbindung anlegen. Schließen Sie es mit »↻ Fertig — neu suchen«, lädt das Fenster Flows und Verbindungen neu. | – |
| »◂ Zurück« (links in der Fußleiste) | Zurück zur Liste. Leert den Meldungskasten. | – |
| »Anlegen ▸« (rechts, hervorgehoben) | Legt den Flow an. Gesperrt, wenn die Vorlage keine Hauptquelle hat. Siehe Was bei »Anlegen ▸« geschieht. | – |

#### Die Verbindung im Einzelnen

- **Was in der Liste steht:** Gelistet werden die vorhandenen Verbindungsreferenzen mit Verbindung, nicht die Verbindungen selbst. Mehrere Flows teilen sich eine Referenz: Eine vorhandene Referenz derselben Verbindung wird wiederverwendet, statt eine neue anzulegen. Das Fenster liest höchstens 50 Verbindungsreferenzen und sagt es nicht, wenn es mehr gibt.
- »noch keine«**:** Legt eine Referenz ohne Verbindung an oder nimmt eine vorhandene leere. Der Flow läuft dann erst, wenn die Verbindung in Power Automate zugewiesen ist.
- **Ausgeblendete Verbindungen:** Verbindungen, die beim Prüfen oder Anlegen als »gibt es nicht mehr« aufgefallen sind, fehlen in der Liste. Der Mauszeigertext sagt dann sinngemäß: Eine Anzahl von Verbindungen ist ausgeblendet, weil sie beim letzten Prüfen nicht mehr existierten; »↻ Prüfen« sieht noch einmal nach und holt sie zurück, wenn es sie wieder gibt. Welche ausgeblendet sind, merkt sich der Browser; die Liste gilt also nur in diesem Browser.
- **Hinweis darunter:** Gibt es Verbindungen, steht: Darüber kommt der Flow an Ihre Daten; eine gerade angelegte steht erst hier, wenn sie einmal in einer Lösung benutzt wurde, sonst nehmen Sie »noch keine«. Gibt es keine, steht: Noch keine da? Kein Problem, der Flow entsteht trotzdem, und Sie weisen die Verbindung beim Bearbeiten in Power Automate zu.

#### Die Verbindungsprüfung

»↻ Prüfen« hat den Mauszeigertext: Legt je Verbindung einen Probe-Flow als Entwurf an und entfernt ihn sofort wieder; was dabei durchfällt, wird nicht mehr angeboten; das dauert ein paar Sekunden je Verbindung. Der Knopf vergisst zuerst, welche Verbindungen ausgeblendet waren, lädt die Verbindungen neu und prüft sie einzeln nacheinander. Der Entwurfs-Flow heißt »Smart Templates – Verbindungsprobe« und wird nie eingeschaltet. Es steht nie mehr als ein Probe-Flow gleichzeitig.

- **Während des Laufs** trägt der Knopf »… *n*/*m*« und ist gesperrt. Im Meldungskasten steht »Wird geprüft: *Name* (*n* von *m*)«.
- **Ergebnis** im Kasten: »Neu gefunden: *n* — jetzt sind es *m*.« oder »Nachgesehen — *m* Verbindung(en).«, dazu »Alle sind benutzbar.« oder die Angabe, dass eine oder *n* davon nicht mehr existieren und nicht mehr angeboten werden, mit Namen. Gegebenenfalls folgen: dass einige sich nicht prüfen ließen und in der Auswahl bleiben, und dass ein Probe-Flow stehen blieb und in Power Automate entfernt werden muss. Scheitert alles, steht »Nicht nachgesehen: *Fehler*«.
- **Voraussetzungen und Dauer:** Die Prüfung schreibt kurz in die Umgebung und braucht das Recht, Flows anzulegen (siehe Rechte und Rollen: Einen Flow anlegen). Als tot gilt nur, was die Plattform eindeutig als »gibt es nicht mehr« meldet; andere Fehler lassen die Verbindung in der Liste. Gesunde Verbindungen brauchen gemessen drei bis neunzehn Sekunden, tote etwa eine. Die Prüfung läuft nur auf Knopfdruck, nie beim Öffnen. Schließen Sie das Fenster, hört sie nach dem laufenden Schritt auf.

### Was bei »Anlegen ▸« geschieht

1. Ist eine Verbindung gewählt, öffnet sich im Klick sofort ein leerer Reiter. Er trägt den Titel »Flow …« und zeigt einen Kreisel. Ist »noch keine« gewählt, öffnet sich zuerst das Fenster »Erst die Verbindung — so geht es« (siehe Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«); angelegt wird erst nach dessen »Weiter ▸«.
2. Im Fenster steht der Ladebildschirm »Der Flow wird angelegt und eingeschaltet …« (gemessen etwa zehn Sekunden). Der Ablauf: Die Lösung »STFluesse« (beim ersten Mal angelegt, Anzeigename »Smart Templates – Flows«), die Verbindungsreferenz (eine vorhandene wird wiederverwendet, sonst entsteht eine neue als »Smart Templates – Dataverse«), der Flow, das Einschalten.
   → Der Editor öffnet sich in Power Automate im vorbereiteten Reiter, und das Fenster kehrt zur Liste zurück. Im Meldungskasten steht: »Der Flow steht und ist eingeschaltet.«, darunter die Schritte, zum Beispiel »Lösung war schon da. · Vorhandene Verbindungsreferenz wiederverwendet. · Flow angelegt. · Der Schritt »Beleg erzeugen« ist schon drin. · Eingeschaltet.«, und die Mahnung zur Wartezeit nach dem Einschalten (siehe den Tipp unter Flows verwalten).
3. Bei einem Fehler steht »Nicht fertig geworden: *Grund*«, darunter »Was schon steht: *Schritte*«. Das Fenster bleibt dann in der Anlege-Ansicht. Ein halb angelegter Flow wird wieder entfernt, der leere Reiter geschlossen.

Kam der Aufruf aus dem Assistenten, wählt dieser den neuen Flow aus. Blockiert der Browser den Reiter, steht: Ihr Browser hat den neuen Reiter geblockt; öffnen Sie den Flow über »✎ Bearbeiten« in der Liste oder erlauben Sie Pop-ups für diese Seite. Wie Sie Pop-ups erlauben, steht unter Was beim Klick geschieht: So erlauben Sie Pop-ups.

Bekannte Fehler der Plattform werden übersetzt:

- »Der Auslöser kommt mit dieser Tabelle nicht zurecht. Die Verbindung ist in Ordnung — es liegt an der Tabelle.«
- »Die gewählte Verbindung gibt es nicht mehr — sie wurde in Power Automate gelöscht. Nehmen Sie »noch keine« oder eine andere.« Die Verbindung wird danach ausgeblendet.
- Der Lizenzsatz aus Die Ansicht »Einen neuen Flow anlegen«.
- Fehlt beim ersten Anlegen der Herausgeber mit dem Präfix »st«, steht »Der Herausgeber »st« fehlt in dieser Umgebung.«

Hinweise zur Einrichtung stehen unter Buttons und Flows vorbereiten.

#### Das Gerüst des angelegten Flows

Der Auslöser heißt »Wenn Smart Templates einen Beleg anfordert«: ein Dataverse-Zeilenauslöser auf der Tabelle »Smart Templates Auslöser«, Änderungstyp »Erstellen«, Bereich »Organisation«, mit einem Zeilenfilter auf die Kennung genau dieses Flows. Darauf folgen:

- »Beleg erzeugen«: baut den Beleg als PDF mit den Werten aus der Auslösezeile (Vorlage, Tabelle, Datensatz) und liefert ihn als Text zurück, seinen Dateinamen in `FileName` (siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name). Hat die Vorlage eine E-Rechnung »nur XML«, steht die XML als Text in `XmlBase64` (Name in `XmlFileName`), und das PDF fehlt oder ist die Lesekopie (siehe E-Rechnung: Der Flow);
- »Hauptdatensatz holen«: holt den Datensatz, die Tabelle ist fest eingetragen;
- »Hier Ihre Schritte«: ein Platzhalter mit einem Erklärtext, den Sie durch eigene Schritte ersetzen. Der Text nennt, wo der Beleg liegt (`body/PdfBase64`, Name in `body/FileName`), und bei einer E-Rechnung »nur XML« die XML (`body/XmlBase64`, Name in `body/XmlFileName`). Er läuft auch, wenn »Hauptdatensatz holen« scheitert, aber nicht, wenn der Beleg scheitert.

Der Flow beeinflusst den Beleg nicht: Er baut den Beleg mit »Beleg erzeugen« selbst noch einmal.

Wie das Gerüst in Power Automate aussieht, zeigt die Abbildung unter Buttons und Flows vorbereiten: Einen Flow anlegen. Wie Sie einen solchen Flow ohne den Designer selbst bauen, steht unter Aktionen und Schnittstellen: Flow starten.

### Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«

Die Anleitung zeigt, wie man einem Flow in Power Automate eine Dataverse-Verbindung zuweist. Das Fenster hat zwei Betriebsarten:

- **Eine Verbindung anlegen** (zum Nachlesen): Aufruf über den Knopf »Verbindung anlegen …« oder den Link »So legen Sie eine an«. Die Fußleiste zeigt nur »Schließen«.
- **Erst die Verbindung — so geht es** (als Tor): Das Fenster öffnet sich von selbst bei »Anlegen ▸« mit »noch keine«. Escape, ein Klick daneben und jedes andere Schließen gelten dort als Abbruch: Es wird kein Flow angelegt.

Der Inhalt scrollt, die Fußleiste bleibt stehen.

> **Achtung:** Weisen Sie die Verbindung nur über den Auslöser des Flows zu, wie es die sechs Schritte unten beschreiben. Eine Verbindung, die Sie auf der Seite »Verbindungen« von Power Automate anlegen, erzeugt keine Verbindungsreferenz und erscheint im Designer nicht unter »Verbindung«, also nicht in der Auswahl.

| Element | Was es bewirkt |
|---|---|
| Oranger fetter Kasten (nur als Tor) | Sagt zuerst, warum das Fenster aufgegangen ist: Sie haben noch keine Verbindung gewählt; ohne sie wird der Flow zwar angelegt, läuft aber nicht, Sie müssen ihm die Verbindung in Power Automate noch zuweisen. So geht das: |
| Einleitung und Pop-up-Warnung | Eine Verbindung sagt Power Automate, wer auf Ihre Daten zugreifen darf. Am einfachsten legen Sie sie dort an, wo Sie den Flow ohnehin bearbeiten. Die Warnung dazu: Ihr Browser darf für Power Automate keine Pop-ups sperren, das Anmeldefenster ist eines. Kommt stattdessen eine rote Meldung, erlauben Sie Pop-ups für Power Automate und wählen »Fertig«. Wie Sie Pop-ups erlauben, steht unter Was beim Klick geschieht: So erlauben Sie Pop-ups. |
| »↗ Verbindungen ansehen« | Öffnet die Verbindungsliste von Power Automate in einem neuen Reiter. Ausgegraut, wenn die Umgebungs-Kennung fehlt (zum Beispiel ohne Dynamics). Mauszeigertext, sinngemäß: Zeigt die vorhandenen Verbindungen in Power Automate; eine dort neu angelegte erscheint nicht in der Auswahl des Designers, dafür sind die Schritte unten. |
| »↻ Fertig — neu suchen« | Mauszeigertext: »Schließt dieses Fenster und sucht die Verbindungen noch einmal.« Als Anleitung zum Nachlesen schließt er das Fenster und lädt in »Flows verwalten« Flows und Verbindungen neu. Als Tor schließt er das Fenster nur; das wirkt wie »Abbrechen«, es wird kein Flow angelegt und nichts neu gesucht. |
| Die sechs Schritte (blaue Kreise 1 bis 6, Schritte 2 bis 6 mit Foto) | (1) Legen Sie den Flow hier an, auch ohne Verbindung. Er geht danach in Power Automate auf. (2) Dort auf den ersten Schritt klicken, »Wenn Smart Templates einen Beleg anfordert«. Ganz unten im Fenster, unter allen Feldern, steht »Change connection reference«. (3) Darauf klicken. Im Fenster, das aufgeht, auf »Add new«. (4) Einen Namen vergeben und auf »Sign in«, dann mit Ihrem Dynamics-Konto anmelden. (5) Die neue Verbindung steht jetzt in der Liste. Auswählen und bestätigen. (6) Unten steht jetzt die Verbindung statt der nackten Referenz. Flow speichern, fertig. Lädt ein Foto nicht, zeigen die Schritte 2 und 3 eine Zeichnung, bei den anderen fällt das Bild weg. Die Fotos der Schritte 2 und 3 stammen noch aus der Zeit mit dem alten Auslöser und zeigen »Wenn eine Zeile geändert wird«; der Text nennt den heutigen Namen. |
| Bild vergrößern | Mauszeigertext am Bild: »Klicken, um das Bild groß zu sehen.« Ein Klick zeigt das Foto groß auf dunklem Grund; ein Klick oder Escape schließt die Großansicht. Vermutlich schließt Escape dabei auch die Anleitung, als Tor also mit Abbruch; das ist nicht gemessen. Schließen Sie die Großansicht deshalb mit einem Klick. |
| Link »Microsoft beschreibt Verbindungen ausführlich: Verbindungen hinzufügen und verwalten« (am Ende) | Öffnet die Seite von Microsoft zum Hinzufügen und Verwalten von Verbindungen (learn.microsoft.com) in einem neuen Reiter. |
| »Schließen« (nur zum Nachlesen) | Schließt das Fenster. |
| Statuszeile »Bitte einmal bis nach unten lesen — danach geht es weiter.« beziehungsweise »Gelesen — weiter geht es.« (nur als Tor) | »Weiter ▸« wird erst frei, wenn Sie bis ganz nach unten gescrollt haben und die Bilder geladen sind. Passt alles ohne Scrollen ins Fenster, wird der Knopf frei, sobald die Bilder stehen. Lädt ein Bild nicht, wartet das Fenster höchstens 6 Sekunden darauf. |
| »Abbrechen« (nur als Tor) | Schließt das Fenster. Es wird kein Flow angelegt. |
| »Weiter ▸« (nur als Tor, hervorgehoben) | Mauszeigertext zunächst: »Erst bis nach unten lesen.« Gesperrt, bis die Anleitung als gelesen gilt. Der Klick öffnet sofort einen leeren Reiter für den Flow-Editor, schließt das Fenster und startet das Anlegen mit »noch keine«. |

Die Bezeichnungen im Befehlsdesigner und in Power Automate stammen von Microsoft und wurden im September 2026 abgelesen; sie können sich ändern. Weicht der Bildschirm vom Text ab, folgen Sie dem, was Sie dort sehen.

### Was ändert sich im Dokument?

**Auf der Entwurfsfläche:** Nichts. Der Knopf »↻ Flows verwalten« und alle Einstellungen in seinem Fenster ändern nichts am Blatt. Der Stand des Fensters lebt nur dort, nicht in der Vorlage.

**Im PDF:** Keine Einstellung des Fensters ändert das PDF, und der Flow hat keinen Einfluss auf den Beleg, den der Button druckt. Was der Beleg aus einem Button sonst vom PDF aus dem Designer unterscheidet, steht unter Voll-Vorschau und PDF: Voll-Vorschau und der Druck in Dynamics. Ist der Flow beim Klick ausgeschaltet oder entfernt, entsteht gar kein Beleg.

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## Probleme und Meldungen

*Für Anwender · Hilfe und Nachschlagen · Seite de/meldungen.html*

> **Kurz gesagt:** Beim Erzeugen eines Belegs prüft Smart Templates, ob das PDF so aussieht, wie die Vorlage es beschreibt. Was nicht passt, meldet es: als Warnung, wenn der Beleg anders aussieht als die Vorlage, oder als Hinweis, wenn etwas bemerkenswert ist, aber nichts fehlt. Diese Seite hat drei Teile. Zuerst stehen die häufigen Probleme, jeweils mit dem, was hilft, und einem Verweis auf die Seite, die es erklärt. Dann steht, wo und wie der Designer und der Druck melden: Karten, Notizen, Fenster und Rückfragen, ihre Farben und wie lange sie stehen. Zuletzt stehen alle Meldungen des Drucks mit ihrem Wortlaut, ihrer Bedeutung und der Abhilfe. Die Meldungen des Drucks sind überwiegend englisch; einige, etwa zu Variablen und Flows, kommen deutsch.

### Häufige Probleme und was hilft

Prüfen Sie einen Beleg immer mit der »Voll-Vorschau«: Sie zeigt das echte PDF mit allen Daten, die Entwurfsfläche nur einen Ausschnitt. Steht eine Meldung da, die Sie nicht verstehen, suchen Sie sie unter Alle Meldungen.

#### Eine Tabelle ist im PDF leer

- **Die Regel liefert nur einen Datensatz.** Steht in der Regel der Tabelle unter »Auswahl« »Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«, bleibt eine Tabelle darauf leer. Wählen Sie »Die ersten N« oder nehmen Sie den Haken bei »Nur bestimmte Datensätze übernehmen« heraus (siehe Regeln: Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen).
- **Die Regeln lesen sich im Kreis.** Dann werden alle Regeln übersprungen, und jede Tabelle auf einer Regel bleibt leer. Der Designer meldet den Kreis (siehe Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen).
- **Der Filter lässt keine Zeile durch.** Öffnen Sie die Regel und prüfen Sie die Bedingungen, am besten mit einem Beispiel-Datensatz, der passende Zeilen hat.
- **Die Zeilenquelle fehlt.** Wurde eine Quelle oder Regel gelöscht, zeigt die Tabelle ins Leere. Markieren Sie die Tabelle, klicken Sie im Abschnitt »Daten« auf »⚙ Quelle & Sortierung« und im Fenster auf »Ändern…«, und wählen Sie eine neue Zeilenquelle (siehe Datentabellen: Die Zeilenquelle wechseln).

#### Ein Feld bleibt leer

- **Im Datensatz steht nichts.** Leer bleibt leer; prüfen Sie das Feld in Dynamics.
- **Das Feld gibt es nicht mehr.** Im Bereich »Daten« trägt es den Zusatz »fehlt«. Setzen Sie ein anderes Feld ein.
- **Ein verknüpfter Datensatz ließ sich nicht lesen.** Er wurde gelöscht, oder dem Benutzer, der den Beleg erzeugt, fehlt das Leserecht. Der Beleg meldet das als Warnung (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt).
- **Das Feld gehört zu einer Regel.** Ein Feld einer Regel an einer Quelle zeigt im Text nur dann einen Wert, wenn die Regel genau einen Datensatz liefert, etwa mit »Nur der erste« unter »Auswahl«. Ein Feld einer Regel, die auf einer Liste liegt, etwa auf den Positionen, lässt sich zurzeit nicht aufs Blatt ziehen. Setzen Sie es im Fenster »Text bearbeiten« ein, steht es zwar als Marke im Text, liefert aber zurzeit keinen verlässlichen Wert; die Stelle kann im PDF leer bleiben. Zeigen Sie eine Summe dort als Summenzeile oder im Fließtext über eine eigene Variable mit »Summe von« (siehe Regeln: Das Ergebnis verwenden).
- **Eine Variable gibt es nicht.** Die Stelle bleibt leer; vor der Voll-Vorschau und dem PDF meldet der Designer das (siehe Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF).

#### Text oder Tabelle ist abgeschnitten

Die Stellen, an denen das PDF abschneidet, stehen in einer Liste unter Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet. Bei einer Gruppe mit fester Höhe schalten Sie »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« ein (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Höhe automatisch und Grenzen). Ein Objekt, das ganz unter der festen Unterkante beginnt, fehlt mit einer Warnung. Ragt es nur unten über die Kante, wird es je nach Objekt abgeschnitten, gekürzt oder neu eingepasst; abgeschnittenen oder gekürzten Text, Formen, Linien und Bilder meldet das Dokument mit den fehlenden Millimetern; eine Tabelle verliert Zeilen und meldet es (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht).

Ein Text mit fester Höhe (ohne »Höhe automatisch«) wird im Entwurf abgeschnitten, mit einem schraffierten Streifen darunter. Das PDF druckt ihn ganz und meldet, dass er mehr Platz braucht als sein Kasten. Steckt er in einer Gruppe, Zelle oder Tabellenzeile mit fester Höhe, schneidet deren Unterkante ihn auch im PDF ab (siehe Texte: Breite und Höhe).

#### Etwas ragt über den unteren Rand oder fehlt unten

Das erste Objekt eines Blatts wandert nicht auf das nächste Blatt, wenn es auf ein Blatt passt, sondern ragt über den Rand; was über die Papierkante hinausreicht, fehlt im PDF. Ein Code wird dort nicht abgeschnitten, sondern weggelassen; ein GiroCode verhindert dann den Beleg (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Blattkante und feste Unterkante). Ausnahmen gelten für Tabellen, für ein Blatt, das ein Briefkopf enger macht, und für Objekte, die höher sind als ein Blatt. Legen Sie das Objekt im Entwurf auf das nächste Blatt, oder rücken Sie es so weit nach oben, dass es passt (siehe An der Blattkante: Das erste Objekt eines Blatts und An der Blattkante: Wann das erste Objekt doch wandert oder geteilt wird). Auch ein Objekt mit »Feste Position« bleibt liegen, wo es gezeichnet ist (siehe Positionsverhalten: Feste Position).

#### Objekte stehen im PDF anders als im Entwurf

Wächst ein Text oder eine Tabelle mit den echten Daten, rücken die Objekte darunter je nach Positionsverhalten nach unten. Soll ein Objekt seinen Abstand zur Tabelle darüber halten, wählen Sie »Fließend«; soll es nur ausweichen, »Fließend bei Berührung« (siehe Positionsverhalten: Die drei Möglichkeiten).

#### Eine Summe passt nicht zu den Zeilen

- Die Entwurfsfläche rechnet nur mit den ersten 20 Zeilen einer Liste. Maßgeblich ist die Voll-Vorschau (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird).
- Die Regel der Summe filtert anders als die Regel der Tabelle. Legen Sie in beiden denselben Filter an.
- Die Summe kommt aus einer eigenen Variablen mit »Summe von«. Sie rechnet über alle Zeilen der Liste, ohne den Filter der Tabelle. Steht die Summe unter einer gefilterten Tabelle, nehmen Sie eine Summenzeile mit demselben Filter (siehe Regeln: Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle).
- Summen werden aus den gerundeten Werten gebildet, damit sie zu den gedruckten Zeilen passen (siehe Regeln: Erst runden, dann summieren).

#### Datum oder Zahl im falschen Format

Datum, Zahlen und Ja/Nein folgen der Vorlagensprache und den Einstellungen im Reiter »Zahlen & Datum« (siehe Zahlen, Währung und Datum: Reiter »Zahlen & Datum«). Die vier Einstellungen unter »Währung & Zahlen«, also Währungssymbol, Nachkommastellen, Schreibweise und Tausendertrenner, können Sie je nach Kunde mit Wenn-Zweigen umschalten (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige: je nach Kunde anders); für Vorlagensprache und Datumsformat gibt es keine.

Ein einzelnes Datumsfeld kann ein eigenes Format haben (siehe Zahlen, Währung und Datum: Das Datumsformat eines einzelnen Feldes). Für eine einzelne Zahl oder einen einzelnen Betrag gibt es kein eigenes Formatfenster; andere Nachkommastellen oder ein anderes Symbol bekommen Sie für einen Wert des gedruckten Datensatzes über eine eigene Variable, für ein Feld einer Tabellenzeile geht das nicht (siehe Zahlen, Währung und Datum: Nachkommastellen und Symbol für ein einzelnes Feld).

#### Die Schrift sieht anders aus

Ist eine Schrift nicht hochgeladen, druckt die Vorlage mit Arimo. Fehlt einer Schrift ein Schnitt, etwa der kursive, steht kursiver Text aufrecht da (siehe Vorlageneinstellungen: Standardschrift). Der Designer meldet beides; laden Sie die fehlende Datei hoch (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«).

#### Ein Code fehlt, oder ein Beleg mit GiroCode entsteht nicht

- **Der Code fehlt, die Stelle ist leer.** Entweder ist sein Inhalt leer, dann bleibt die Stelle bei »nichts drucken« still leer, oder er ist ungültig, etwa mit einer falschen Prüfziffer bei einer EAN. Im zweiten Fall steht in der Rückmeldung eine Warnung mit der Art des Codes, seinem Inhalt aus der Vorlage und dem Grund (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode).
- **Der Beleg mit einem GiroCode entsteht nicht.** Ein sichtbarer, ungültiger GiroCode verhindert den Beleg; der Grund nennt jeden Mangel, etwa die Prüfziffer der IBAN. Korrigieren Sie die Daten, oder blenden Sie den GiroCode für diesen Beleg mit einer Sichtbarkeitsregel aus, etwa bei einer Gutschrift (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Was geprüft wird).
- **Der Code lässt sich nicht lesen.** Prüfen Sie Größe und Farbe: ein Strich mindestens 0,25 mm breit, ein Punkt des QR-Codes mindestens 0,4 mm, dunkle Striche auf hellem Grund und »Weißer Rand (Ruhezone)« an (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Druckscharf eingepasst). Bei zu kleinen Codes schreibt das Dokument einen Hinweis zu den Daten.

#### Ein Beleg mit E-Rechnung entsteht nicht

- **Es erscheint eine Meldung, die mit »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden« beginnt.** Eine E-Rechnung entsteht nur, wenn sie vollständig und stimmig ist; sonst entsteht gar nichts, auch kein normales PDF. Die Meldung nennt die Angaben und sagt, wer handeln muss: wer den Datensatz pflegt oder wer die Vorlage pflegt (siehe E-Rechnung).
- **Sie wollen wissen, was fehlt, bevor ein Anwender es merkt.** Prüfen Sie die Vorlage im Reiter »E-Rechnung« mit »Mit Beispieldatensatz prüfen«, am besten mit einer Rechnung, einer Abschlagsrechnung und einer Gutschrift (siehe E-Rechnung: Prüfen mit Beispieldatensatz).
- **Die Voll-Vorschau zeigt das PDF, aber der Button bricht ab.** Die Voll-Vorschau ist milder: Bei Lücken zeigt sie das PDF ohne E-Rechnung und eine Warnung (siehe Voll-Vorschau und PDF: Mit E-Rechnung).
- **Der Beleg entsteht ohne E-Rechnung und ohne Meldung.** Dann trifft »Nur wenn …« für diesen Datensatz nicht zu, oder die E-Rechnung ist ausgeschaltet (siehe E-Rechnung: »Nur wenn …«).

#### Der erste Beleg dauert lange

Nach einer längeren Pause braucht der erste Beleg zehn bis siebzehn Sekunden, jeder weitere ist schnell. Dagegen hilft das Warmhalten (siehe Warmhalten).

#### Kopf- oder Fußzeile fehlt auf einer Seite

Prüfen Sie an der wiederholten Gruppe »Anzeigen auf Seiten« und »Diese Seiten ausschließen« (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Auf welchen Seiten). Hat die Gruppe eine Sichtbarkeitsregel, die beim gedruckten Datensatz nicht zutrifft, fehlt sie auf allen Seiten, obwohl die Entwurfsfläche sie zeigt (siehe Sichtbarkeit: Je Objekt).

#### Am Ende steht eine leere Seite

Ein mit »Leere Seite« oder »Seite anfügen« angefügtes Blatt legt eine Mindestzahl an Seiten fest: Es wird gedruckt, solange der Inhalt allein weniger Seiten füllt. Entfernen Sie es mit »🗑 Leerseite«, wenn Sie es nicht brauchen (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Leere Seiten anfügen und Seiten entfernen).

Eine leere letzte Seite entsteht auch, wenn hinter einem Seitenumbruch nichts mehr steht (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenumbruch: Was er bewirkt). Entfernen Sie dann den Umbruch (siehe Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenumbruch: Markieren, verschieben, entfernen).

#### Der Designer startet nicht oder zeigt keine Vorlage

Die meisten Meldungen beim Start bleiben als Dauermeldung oben stehen (siehe Meldungen, Rückfragen und Fenster).

- **Der Designer startet nicht.** Laden Sie die Seite mit Strg+Shift+R neu. Bleibt es dabei, steht die genaue Meldung in der Browser-Konsole (F12). Heißt es, die Seite sei nicht innerhalb einer Dynamics-365-App geöffnet, öffnen Sie den Designer über die App (siehe Smart Templates öffnen).
- **Die Vorlagen lassen sich nicht laden.** Die Meldung »Die Vorlagen konnten nicht geladen werden – …« nennt den Grund, und statt einer Vorlage steht ein leeres Dokument da. Laden Sie die Seite neu, sobald die Ursache behoben ist; eine gesicherte Vorlagendatei öffnen Sie über »Importieren«. Ist keine einzige Vorlage abrufbar, fehlen oft die Leserechte (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt).
- **Der Link nennt eine Vorlage, aber keine ist abrufbar.** Eine Warnung (gelbe Karte) meldet: »Der Link nennt eine Vorlage, aber es ist keine einzige abrufbar — fehlen die Leserechte? Angezeigt wird ein leeres Dokument.« Die Karte verschwindet nach wenigen Sekunden, das leere Dokument bleibt. Prüfen Sie die Leserechte (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt) und öffnen Sie den Link danach noch einmal.
- **Die Zeitzone ist nicht lesbar.** Datumsangaben auf der Entwurfsfläche rechnen dann in der Zeitzone Ihres Rechners, das PDF in der aus Dynamics. Die beiden können einen Tag auseinanderliegen.

### Wo die Meldungen erscheinen

Der Designer meldet auf zwei Wegen. Er teilt selbst mit, was gerade geschieht oder was er braucht, mit Karten, Notizen, Fenstern und Rückfragen; das beschreiben die ersten vier Abschnitte. Und er zeigt, was der Druck zu einem erzeugten Beleg meldet; das beschreiben die Abschnitte danach. Hier stehen Arten, Farben und Dauer aller Meldungen an einer Stelle.

#### Meldungen, Rückfragen und Fenster

Der Designer teilt Dinge auf drei Arten mit und benutzt vier Arten von Fenstern. Alle Bereiche benutzen dieselben Bausteine; sie sind hier einmal beschrieben.

| Art | Aussehen und Ort | Dauer |
|---|---|---|
| Hinweis (Karte) | Eine kleine Karte oben in der Mitte, die auch über Fenstern liegt; mehrere stapeln sich untereinander. Es gibt vier Arten mit farbigem linkem Rand und einem Symbol: Fehler (rot) und Warnung (gelb) mit einem Warndreieck, Erfolg (grün) mit einem Haken und Information (blau) mit einem kleinen »i«. Mit »×« schließen Sie sie sofort. | Fehler 6,5 s, alle anderen 4,2 s |
| Gelbe Notiz | Eine gelbe Notiz, die Klicks durchlässt. Sie schwebt mittig knapp unter dem Menüband und verschiebt nichts. Es steht immer nur eine Notiz da; eine neue ersetzt die vorige sofort. Ist ein Fenster offen, auch der Gruppen-Designer, erscheint die Notiz oben in diesem Fenster. | Standard 2,8 s; andere Meldungen 3,5 bis 12 s |
| Dauermeldung (nur im Hauptfenster) | Sieht aus wie die gelbe Notiz, bleibt aber stehen, bis die nächste gelbe Notiz sie ersetzt oder ein Import sie ausblendet. Sie erscheint bei Startfehlern (siehe Der Designer startet nicht oder zeigt keine Vorlage) und wenn die Zeitzone nicht lesbar ist. Sie steht beim Start oben in der Mitte und lässt Klicks durch. | bis zur nächsten Notiz |

[Bild: Vier Hinweiskarten untereinander, jede mit einem farbigen Rand links, einem Symbol, einem Satz und einem × rechts. Oben die rote Fehlerkarte mit Warndreieck: »Die Vorlage wurde NICHT gelöscht. Sie ist weiter geöffnet und unverändert.« Darunter die gelbe Warnung mit Warndreieck: »Senkrecht ausrichten geht nur mit Objekten auf EINEM Blatt — die Auswahl reicht über mehrere Blätter.« Darunter die grüne Erfolgskarte mit Haken: »Link kopiert — wer ihn öffnet, landet direkt in dieser Vorlage.« Unten die blaue Informationskarte mit »i«: »Kopf- und Fußzeilen bleiben beim gemeinsamen Verschieben stehen — sie gehören zu jeder Seite. Ziehen Sie sie einzeln.«]
Bildunterschrift: Die vier Arten von Hinweiskarten.
- Bildmarke 1: Fehler (rot): bleibt am längsten stehen, 6,5 Sekunden.
- Bildmarke 2: Warnung (gelb).
- Bildmarke 3: Erfolg (grün).
- Bildmarke 4: Information (blau). Warnung, Erfolg und Information stehen 4,2 Sekunden; mit »×« schließen Sie jede Karte sofort.

Die Meldungen des Drucks nach dem Erzeugen (rot mit dem Vorsatz »Achtung: «, gelb mit »Hinweis zu den Daten: «) beschreibt der Abschnitt Hinweise und Warnungen; der Text nach dem Vorsatz ist englisch. Was einzelne Fehlertexte bedeuten und was Sie dann tun, steht unter Alle Meldungen. Dass die Kartenart Warnung nicht dasselbe ist wie die Warnung des Drucks, erklärt Zwei Bedeutungen von »Warnung«.

Fehlertexte aus dem Dienst bestehen aus einer Angabe, was misslang, und dem Klartext des Dienstes, zum Beispiel »Speichern fehlgeschlagen – …«. Fehlt der Klartext, steht in Dynamics der Rat »bitte die Seite neu laden (Strg+Shift+R). Bleibt es dabei, steht die genaue Meldung in der Browser-Konsole (F12).« Technische Fehlerseiten und Texte über 600 Zeichen zeigt der Designer nicht als Klartext.

#### Die Fenster

| Fenster | Aufbau und Bedienung |
|---|---|
| Bestätigungsfenster (Rückfrage) | Titel (Vorgabe »Bitte bestätigen«), Text und Knöpfe: links »Abbrechen« oder wie benannt, rechts der Hauptknopf, blau oder bei gefährlichen Aktionen mit roter Schrift. Der Fokus liegt auf dem Hauptknopf, Enter löst ihn aus. Esc und ein Klick daneben gelten als »Abbrechen«. Reine Hinweise haben nur einen Knopf, etwa »Verstanden«. |
| Namensfenster | Text, ein vorbelegtes und markiertes Textfeld, eine Fehlerzeile und die Knöpfe »Abbrechen« und Hauptknopf. Ein leerer Name wird mit »Bitte einen Namen eingeben.« abgewiesen, in einer roten Zeile im Fenster. Enter bestätigt, Esc und ein Klick daneben brechen ab. |
| Auswahlfenster (Karte über der Fläche) | Die meisten Dialoge sind Karten, die mittig stehen. Sobald Sie darin arbeiten, behalten sie ihre Lage; der angeklickte Knopf springt nicht weg. Manche haben oben rechts ein ✕ (Mauszeigertext »Schließen«). An allen Kanten lassen sie sich mit der Maus in der Größe ziehen, bis zu einer kleinsten Größe und höchstens fast auf die Größe des Browserfensters. Öffnet sich ein Fenster über einem anderen, legt es sich über das höchste offene, und sein Schleier ist nur leicht. |
| Ladefenster | Eine kleine Karte mit Drehkreis und Text ohne Knöpfe, zum Beispiel »Beispieldaten werden geladen...« oder »Datenquelle wird geladen...«. Sie schließt sich selbst. |

#### Die wichtigsten Rückfragen im Überblick

Diese Fenster fragen nach, bevor etwas verloren geht oder geschieht. Jedes ist dort beschrieben, wo sein Befehl steht. Rückfragen beim Löschen oder Verwerfen einzelner Objekte, Regeln, Variablen und Quellen stehen bei diesen.

| Fenster | Wann es erscheint | Mehr |
|---|---|---|
| »Ungespeicherte Änderungen« | Beim Wechsel der Vorlage in der Auswahl, bei »Neu«, bei »Importieren« (nach der Dateiwahl) und beim Sprachwechsel, wenn die Vorlage ungespeicherte Änderungen hat. | Vorlagen verwalten: Rückfrage beim Verlassen |
| »Geladene Datei verwerfen?« | Vor »Neu«, wenn die offene Vorlage aus einer Datei stammt. | Vorlagen verwalten: Nach dem Öffnen |
| »Die Vorlage lässt sich öffnen – bitte beachten« | Beim Importieren, wenn die Prüfung nur Hinweise findet; Knöpfe »Liste kopieren«, »Abbrechen« und »Öffnen«. | Vorlagen verwalten: Die Berichtsfenster |
| »Neue Vorlage verwerfen?« | Beim Abbrechen von »Neu«, sobald etwas eingetragen ist. | Eine neue Vorlage anlegen: Abbrechen |
| »Bitte bestätigen« mit »Vorlage … wirklich löschen?« | Bei »Löschen«. | Vorlagen verwalten: Löschen |
| »Nicht übernommene Änderungen verwerfen und schließen?« | Beim Schließen der Vorlageneinstellungen mit Änderungen. | Vorlageneinstellungen: Das Fenster öffnen, übernehmen oder verwerfen |
| »Bitte bestätigen« bei einem Regelkreis, bei Variablenproblemen oder bei unvollständigen Bedingungen | Vor »Voll-Vorschau« und »PDF«; Knöpfe »Abbrechen« und »Trotzdem erzeugen« (rot beschriftet). | Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen |
| »Beispiel-Datensatz wählen« | Vor »Voll-Vorschau« und »PDF«, wenn kein Beispiel-Datensatz hinterlegt ist oder der hinterlegte in Dynamics gelöscht wurde. | Voll-Vorschau und PDF: Ohne Beispiel-Datensatz |
| »Hauptquelle erforderlich« | Wenn die Vorlage keine Hauptquelle hat. | Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Hauptquelle erforderlich« |
| »Noch nicht in Dynamics abgelegt« | Bei »🖨 Buttons in Dynamics verwalten«, wenn die Vorlage in keinem Datensatz liegt. | Buttons: der Assistent: Das Fenster »Noch nicht in Dynamics abgelegt« |
| »Den geänderten Text verwerfen?« | Beim Schließen des Text-Editors mit »Abbrechen« oder Esc, wenn der Text geändert ist. | Das Fenster »Text bearbeiten«: Abbrechen, Übernehmen und Esc |
| »Menü wirklich verlassen?« | Beim Schließen des Fensters »Datenquellen verwalten« mit »Schließen« oder Esc, wenn sich dort etwas geändert hat. | Quellen und Beziehungen: Bestätigen, verwerfen, schließen |

#### Meldungen des Entwurfs

Auch der Entwurf meldet manches selbst, als gelbe Notiz unter den Leisten, je Meldung einmal für etwa neun Sekunden. Diese Meldungen betreffen nur die Entwurfsfläche, nicht den Beleg:

- »Vorschau: »…« hat mehr als 20 Zeilen — der Entwurf lädt davon nur die ersten 20. Regeln, Summen, »Die ersten N« und Bedingungen rechnen auf der Leinwand mit diesen; gedruckt wird mit allen.«
- »Vorschau: von »…« zeigt der Entwurf höchstens 50 Zeilen. Gedruckt werden alle — bis zur Obergrenze, die das Dokument meldet, wenn sie erreicht ist.« Das betrifft weitere Quellen.
- Eine Meldung, dass der Beispiel-Datensatz oder eine weitere Quelle gerade nicht gelesen werden konnte. Der Entwurf zeigt dort dann keine Beispielwerte; der Beleg holt die Daten beim Erzeugen neu.

Beim Öffnen einer Vorlage kommen dazu, wenn sie zutreffen: Befunde aus der Umstellung älterer Vorlagen auf den heutigen Aufbau, etwa alter Kopf- und Fußzeilen auf Gruppen, die sich auf jeder Seite wiederholen, und die ruhige Notiz »Datenquellen abgeglichen: 12 Felder und 3 Beziehungen neu aus Dynamics übernommen.« Diese Notiz erscheint fast bei jedem Öffnen und ist kein Fehler: Gespeichert werden nur die benutzten Felder, den Rest holt der Designer beim Öffnen nach.

Was die Grenzen von 20 und 50 Zeilen bedeuten, steht unter Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird. Weitere Meldungen des Designers stehen dort, wo die Bedienung erklärt ist, etwa beim Aufklappen im Datenbaum (Datenbaum und Feldwähler: Aufklappen, laden, Tiefe), beim Abgleich mit Dynamics (Datenbaum und Feldwähler: Felder, die es in Dynamics nicht mehr gibt) und bei den Datenquellen (Quellen und Beziehungen: Die Rückfrage »Weitere Quelle ohne Bedingung«).

#### Hinweise und Warnungen

Merkt der Druck beim Erzeugen etwas, meldet er es nach der Voll-Vorschau und nach jedem Download oben in der Mitte, auch über dem Fenster der Voll-Vorschau. Es gibt drei Arten:

| Art | So sieht sie aus | Was sie bedeutet |
|---|---|---|
| Warnung | Weißer Kasten mit roter Kante links und Warnzeichen; der Text beginnt mit »Achtung: «. Verschwindet nach 6,5 Sekunden. | Der Beleg sieht anders aus, als die Vorlage es verspricht: Etwas fehlt, ist abgeschnitten, überdruckt oder verschoben. |
| Hinweis zu den Daten | Weißer Kasten mit dunkelgelber Kante links und Warnzeichen; der Text beginnt mit »Hinweis zu den Daten: «. Verschwindet nach 4,2 Sekunden. | Etwas Bemerkenswertes am Beleg, das ihn nach Einschätzung des Drucks nicht verfälscht. |
| Fehler (nur in Dynamics) | Weißer Kasten mit roter Kante links und Warnzeichen; der Text beginnt mit »FEHLER: «. Verschwindet nach 6,5 Sekunden. | Es ist kein Beleg entstanden (siehe Wenn kein Beleg entsteht). |

[Bild: Zwei Meldungskästen untereinander auf hellem Grund, so wie sie oben in der Mitte des Designers erscheinen. Der obere Kasten ist weiß mit dicker roter Kante links, einem roten Warnzeichen und dem englischen Text »Achtung: text ‹Vielen Dank für Ihren Auftrag. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug.› needs 12.1 mm but its box is only 6 mm high - the elements below it that flow were pushed down | field 'Region' does not exist on 'invoice' - it was not queried and stays empty. Please check the spelling.«; rechts oben ein graues ×. Der untere Kasten ist gleich gebaut, aber mit dunkelgelber Kante und gelbem Warnzeichen: »Hinweis zu den Daten: table 'Items': it reaches 4.5 mm into the right page margin - nothing is lost, it still fits on the 210 mm sheet.« mit einem grauen × rechts oben.]
Bildunterschrift: Eine Warnung (rot) und ein Hinweis zu den Daten (gelb) nach einer Voll-Vorschau; Beispieltexte mit erfundenen Zahlen.
- Bildmarke 1: Warnung: Der Beleg sieht anders aus, als die Vorlage es verspricht. Der Text beginnt mit »Achtung: «; mehrere Sätze stehen durch »|« getrennt in einem Kasten.
- Bildmarke 2: Hinweis zu den Daten: etwas Bemerkenswertes, das den Beleg nach Einschätzung des Drucks nicht verfälscht.
- Bildmarke 3: Mit dem × schließen Sie einen Kasten früher; danach steht die Rückmeldung in Dynamics nur noch in der Konsole des Browsers.

- Mehrere Meldungen derselben Art stehen in einem Kasten, getrennt durch einen senkrechten Strich »|«. Die Warnungen stehen immer vollständig da. Von den gelben Hinweisen kommen höchstens sechs; gibt es mehr, steht am Ende zum Beispiel »(+3 more note(s))«.
- Haben Sie einen Kasten mit »×« früher geschlossen, steht die Rückmeldung in Dynamics nur noch in der Konsole des Browsers (F12).
- Die reinen Kennzahlen, etwa wie viele Seiten der Beleg hat, zeigt der Designer nicht an.

Welche Warnungen und Hinweise es gibt und was Sie dagegen tun, steht unter Alle Meldungen. Lesen Sie auch die gelben Hinweise: Einige wenige nennen Werte, die leer bleiben. Warnung heißt hier die Meldungsart des Drucks, nicht die gelbe Kartenart des Designers (siehe Zwei Bedeutungen von »Warnung«). Wie die Meldungsarten des Designers allgemein aussehen, steht unter Meldungen, Rückfragen und Fenster.

> **Gut zu wissen:** Die Texte dieser Meldungen kommen vom Druck und stehen überwiegend auf Englisch. Einige kommen deutsch, etwa »Die Variable »…« ließ sich nicht berechnen: …« oder Meldungen zu Flows. Die Vorsätze »Achtung: « und »Hinweis zu den Daten: « setzt der Designer davor.

#### Zwei Bedeutungen von »Warnung«

Das Wort »Warnung« steht in diesem Handbuch und in den Meldungen für zwei verschiedene Dinge. Eine Meldungsart des Drucks heißt Warnung, und eine Kartenart des Designers heißt Warnung. Die beiden sind nicht dasselbe.

| Gemeint ist | Woran Sie es erkennen | Aussehen und Dauer |
|---|---|---|
| Die Warnung des Drucks zu einem Beleg | Der Text beginnt mit »Achtung: «. Der Beleg sieht anders aus, als die Vorlage es verspricht. In der Ausgabe »Message« eines Flows steht sie hinter »WARNING:«. | Der Designer zeigt sie als Karte der Art Fehler: roter Rand, 6,5 Sekunden. |
| Die Kartenart Warnung des Designers | Eine Karte mit gelbem Rand und Warndreieck. Sie trägt entweder eine Meldung des Designers selbst, etwa »Senkrecht ausrichten geht nur mit Objekten auf EINEM Blatt — …«, oder den Hinweis zu den Daten, den der Druck meldet; er beginnt mit »Hinweis zu den Daten: « und steht in einem Flow hinter »NOTE:«. | Gelber Rand, 4,2 Sekunden. |

Eine Karte mit dem Vorsatz »Achtung: « ist also eine Warnung des Drucks, auch wenn sie rot ist und zur Kartenart Fehler gehört. Eine gelbe Karte ist nie eine Warnung des Drucks. Im Verzeichnis Alle Meldungen ist mit Warnung immer die Warnung des Drucks gemeint.

#### Wo die Rückmeldung eines Belegs ankommt

Wo Sie die Rückmeldung zu einem Beleg sehen, hängt davon ab, wie er entstanden ist:

| Wo | Was Sie sehen |
|---|---|
| Im Designer, nach »Voll-Vorschau« oder »PDF« | Oben in der Mitte eine rote Karte »Achtung: …« mit den Warnungen und eine gelbe »Hinweis zu den Daten: …« mit den Hinweisen. Wie sie aussehen und wie lange sie stehen, steht unter Hinweise und Warnungen. Entsteht gar kein Beleg, wird der Grund anders gemeldet (siehe Wenn kein Beleg entsteht). |
| Vorher, im Designer | Bei Regeln, die sich im Kreis lesen, bei Problemen in den eigenen Variablen und bei unvollständigen Bedingungen fragt der Designer, bevor er den Beleg erzeugt: »Trotzdem erzeugen« oder »Abbrechen« (siehe Voll-Vorschau und PDF: Rückfrage bei Regeln und Variablen). |
| Beim Button in Dynamics | Gibt es Warnungen, öffnet sich ein Fenster »Smart Templates« mit der ganzen Rückmeldung; Hinweise allein zeigt der Button nie. Bei mehreren angekreuzten Zeilen kommen die Warnungen gesammelt in der Abschlussmeldung. Bricht der Button ab, heißt das Fenster »Smart Templates — abgebrochen« und nennt den Grund. Welche Fenster und Abschlussmeldungen es je Zweck gibt, steht unter Was beim Klick geschieht. |
| In einem Flow | In der Ausgabe »Message« der Aktion (siehe Aktionen und Schnittstellen: Marken in Message). |

Die Rückmeldung selbst, etwa die Ausgabe »Message« in einem Flow, beginnt mit »OK:«, der Zahl der Seiten und Bytes und der Herkunft der Daten. Dann folgen die Warnungen hinter »WARNING:«, danach die Hinweise hinter »NOTE:« und am Ende die Zeiten. Wie viele von beiden erscheinen und wie sie getrennt sind, steht unter Hinweise und Warnungen. Dieselbe Meldung erscheint nur einmal.

#### Wenn kein Beleg entsteht

| Wo | Was erscheint |
|---|---|
| Fenster »Voll-Vorschau« | Anstelle des Belegs in weißer Schrift »PDF-Erzeugung fehlgeschlagen – …« mit dem Grund. |
| Knopf »PDF« und »PDF herunterladen« | Eine gelbe Notiz »PDF fehlgeschlagen – …« mit dem Grund, sechs Sekunden lang: nach »PDF« unter den Leisten, nach »PDF herunterladen« oben im Fenster der Voll-Vorschau. Eine Datei kommt nicht. |
| In Dynamics zusätzlich | Oben in der Mitte die Meldung »FEHLER: …« (siehe Hinweise und Warnungen). |

Nennt Dynamics keinen Grund, gilt der Rat unter Meldungen, Rückfragen und Fenster. Häufige Gründe und was Sie dann tun, stehen unter Gründe, wenn gar kein Beleg entsteht.

### Alle Meldungen

Die Tabellen nennen ein Stück jeder Meldung, an dem Sie sie erkennen, so wie es in der Rückmeldung steht. Englische Meldungen sind als Code gesetzt, deutsche in Anführungszeichen. Wo ein Name eingesetzt wird, steht »…«. Was als Warnung kommt, verändert den Beleg; was als Hinweis kommt, beschreibt ihn nur (siehe Zwei Bedeutungen von »Warnung«). Einige dieser Meldungen zeigt der Designer schon auf der Entwurfsfläche, dann ebenfalls auf Englisch, etwa die zu von Hand geschriebenen Bedingungen.

#### Daten laden

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `field '…' does not exist on '…' - it was not queried and stays empty. Please check the spelling.` | Ein Platzhalter nennt ein Feld, das es auf der Tabelle nicht gibt, meist ein Tippfehler. Die Stelle bleibt leer. | Feld neu aus dem Bereich »Daten« einsetzen. |
| `option labels in language … could not be read (…) - option fields of … show the label in the language of the user who creates the document` | Warnung: Die Beschriftungen der Auswahlfelder in der gewählten Sprache ließen sich nicht aus Dynamics lesen. Die genannten Tabellen drucken Auswahlfelder in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt. | Den Beleg noch einmal erzeugen; bleibt es, die Rechte auf die Tabellendefinitionen prüfen (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt). |
| `… referenced record(s) could not be read (deleted or no access)` | Ein verknüpfter Datensatz, etwa der Kunde, fehlt: Er wurde gelöscht, oder der Benutzer darf ihn nicht lesen. | Datensatz und Leserechte prüfen (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt). |
| `… row budget 20000 reached - not all rows were loaded. …`, bei einer weiteren Quelle `source '…': row budget 20000 reached - loading STOPPED here …` | Eine Abfrage, etwa eine sehr lange Liste oder eine große weitere Quelle, hat mehr als 20.000 Zeilen; der Rest wurde nicht geladen. Summen und Anzahlen darüber, in einer Tabelle, einem Text oder einer Bedingung, und die Auswahl einer Regel decken nicht alle Zeilen ab; der Beleg nennt die betroffenen Zusammenfassungen einzeln. | Bei einer Liste ein Filter in ihrer Regel, der schon beim Laden greift, solange nichts anderes die ganze Liste braucht; bei einer weiteren Quelle eine kleinere Tabelle (siehe Quellen und Beziehungen: Was der Entwurf lädt und was gedruckt wird). |
| `time budget … s for loading data reached` | Das Laden dauerte zu lange und wurde abgebrochen; der Beleg ist unvollständig. | Weniger laden, etwa mit Filtern. |
| `depth limit 6 reached` | Beziehungen tiefer als sechs Ebenen wurden nicht geladen. | Daten über einen kürzeren Weg holen. |

#### Regeln

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `circular rule dependency (… -> …) - rules were skipped` | Regeln lesen sich gegenseitig. Alle Regeln entfallen; Tabellen auf Regeln bleiben leer. | Einen der Bezüge herausnehmen (siehe Regeln: Wenn sich Regeln im Kreis lesen). |
| `rule '…': … was deleted - it reads rule '…' from a level ABOVE …` | Eine Regel liest eine Regel über sich. Der Bezug nach oben wurde weggelassen, und dieser Teil entfällt: ein Teil des Filters (der Filter wird lockerer), eine Sortierstufe, die ganze Zusammenfassung (die Zeilen bleiben einzeln, ihre Berechnungen fehlen) oder die Formel einer Variablen (sie bleibt leer). | Die Kennzahl als eigene Regel auf derselben Ebene anlegen (siehe Regeln: Was eine Regel lesen darf). |
| `rule '…': '…' is not a known field, relation or rule` | Ein Filter oder eine Variable der Regel nennt einen unbekannten Namen; er gilt als leer. | Schreibweise prüfen; Bedingung im Baukasten neu bauen. |
| `… has the same name as …` | Zwei Regeln, Variablen oder Felder heißen gleich; einer der Werte geht verloren. | Eins davon umbenennen. |
| `rule '…': the sorting field '…' has no effect here …` | Nach dem Zusammenfassen gibt es das Sortierfeld nicht mehr. | Nach einem Merkmal oder einer Berechnung sortieren. |
| `rule '…': the rows of '…' under '…' were dropped …` | Eine Regel darunter fasst selbst zusammen. Ihre Zeilen bleiben in der Zusammenfassung weg. | Die Zusammenfassung in der äußeren Regel machen. |
| `rule '…': '…' under '…' selects a single record …` | Eine Regel darunter liefert nur einen Datensatz (»Nur der erste«, »Nur der letzte« oder »Der an einer bestimmten Position«). Sie bleibt in der Zusammenfassung leer. | In dieser Regel »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« wählen oder die Auswahl ausschalten. |
| `rule '…': the merged list '…' has no sorting of its own …` | Eine zusammengelegte Liste wurde nach ihrer ersten Spalte geordnet. | Bei Bedarf in ihrer Regel eine Sortierung setzen. |
| `rule '…': the calculation '…' has the same name as a grouping field …` | Eine Berechnung heißt wie ein Merkmal und überschreibt dessen Wert. | Eine der beiden umbenennen. |
| `rule '…': the variable '…' has the same name as a field of the record …` | Eine Variable der Regel heißt wie ein Feld der Zeile und ersetzt es. | Die Variable umbenennen. |
| `rule '…': the variables '…' and '…' both become the field '…' …` | Zwei Variablen der Regel ergeben dieselbe Schreibweise; gedruckt wird nur die zuletzt gerechnete. | Die Namen deutlicher unterscheiden. |
| `rule '…': the variables '…', '…' read each other in a circle …` | Variablen einer Regel setzen sich gegenseitig voraus; sie bleiben leer. | Den Kreis auflösen. |
| `rule '…': the variable '…' reads '…', but after grouping …` | Eine Variable einer zusammenfassenden Regel liest ein Feld, das es nicht mehr gibt, und bleibt leer. | Eine Berechnung oder eine eigene Variable des Dokuments nehmen. |
| `rule '…': the calculation '…' … adds up whole records, not values - nothing was printed.` | Eine Summe oder ein Durchschnitt zeigt auf eine Liste oder einen Datensatz statt auf ein Zahlenfeld; das kommt nur in von Hand bearbeiteten Vorlagen vor. | Ein Zahlenfeld wählen. |

Die deutschen Meldungen, die der Designer beim Bearbeiten von Regeln zeigt, stehen unter Regeln: Meldungen im Überblick.

#### Variablen und Bedingungen

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »Es gibt mehrere Variablen mit dem Namen …«, »Die Variable … benutzt sich selbst.« oder »Die Variablen setzen sich gegenseitig voraus …« | Zwei eigene Variablen heißen gleich; nur die erste wird benutzt. Oder eine Variable benutzt sich selbst, oder mehrere setzen sich gegenseitig voraus: Ein Kreis zwischen eigenen Variablen, alle Beteiligten bleiben leer. Die Rückfrage des Designers vor Voll-Vorschau und PDF nennt dieselben Sätze. | Eine umbenennen bzw. den Kreis auflösen (siehe Variablen: Die Prüfung vor Voll-Vorschau und PDF). |
| »Die Variable … ließ sich nicht berechnen: …« | Beim Rechnen trat ein unerwarteter Fehler auf. | Inhalt der Variablen prüfen. |
| `formula '…': division by zero` | Eine Rechnung teilt durch null; der Wert bleibt leer statt 0. | Daten oder Rechnung prüfen. |
| `formula token '{{…}}': '…' is a variable, but without '@'` | In einer Rechnung fehlt vor dem Namen einer Variablen das @; sie zählt als 0. | Variable neu einsetzen. |
| `placeholder '{{…}}': '…' is not a known format` | Tippfehler im Format eines Platzhalters; die Stelle bleibt leer. | Feld neu einsetzen. |
| `placeholder '{{@…}}': there is no variable with this name` | Eine Variable gibt es nicht (mehr); die Stelle bleibt leer. | Variable neu einsetzen. |
| `variable '@…' is set to 'number' but … could not be calculated` (bei einer Währungsvariablen: `… is set to 'currency' …`) | Eine Zahl- oder Währungsvariable enthält Text, oft eine Zahl mit Komma; der Text wird so gedruckt, wie er ist. | Dezimalzahlen mit Punkt schreiben, etwa 1.19. |
| `condition '…': a single '=' is not a comparison`, `… is not known - use '&&'`, `the brackets do not match`, `a decimal comma is not a number here`, `condition '…': it is incomplete` | Eine von Hand geschriebene Bedingung hat einen Schreibfehler, etwa ein einzelnes »&«, oder ihr fehlt ein Teil (»it is incomplete«, siehe Bedingungen: Unvollständige Bedingungen); sie trifft dann nie oder unsicher zu. Der Designer zeigt diese Meldungen auch oben auf der Entwurfsfläche; das PDF meldet dasselbe. | Bedingung im Baukasten neu bauen (siehe Bedingungen: Von Hand geschriebene Bedingungen). |
| `the aggregate '…' has no rows here` | Hinweis: Eine Summe in einer Bedingung läuft über eine leere oder falsch geschriebene Liste; sie zählt als 0. | Namen prüfen. |
| `template setting '…' is circular: a condition in its branches reads a custom variable whose value itself depends on the number format of the template …` | Warnung: Ein Wenn-Zweig der Vorlageneinstellungen liest eine eigene Variable, die selbst vom Zahlenformat abhängt, etwa eine Summe. Mit den festen Einstellungen der Vorlage gerechnet gilt der eine Wert, mit dem gedruckten Format gälte der andere; gedruckt wird der erste. | In der Bedingung das Feld nehmen oder der Variablen eigene Nachkommastellen geben (siehe Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige). |

#### Zahlen, Datum und Werte

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `date calculation '…': … - nothing was printed` | Eine Datumsrechnung lieferte kein Datum: Das Ausgangsdatum ist leer oder keins, die Anzahl ist keine Zahl, die Einheit ist unbekannt, oder das Ergebnis läge außerhalb des Kalenders. | Variable prüfen (siehe Variablen: Mit Datumswerten rechnen); ist nur das Feld leer, ist nichts zu tun. |
| `… is a list, not a single value`, `… is a linked record` | Ein Platzhalter zeigt auf eine Liste oder einen ganzen Datensatz statt auf ein Feld; gedruckt wird nichts. Zeigt er auf ein Bild, steht die Meldung unter Bilder und Schriften. | Eine Tabelle oder ein Feld des verknüpften Datensatzes nehmen. |
| `color '…' in a text passage is not a known color code - the passage keeps the color of the text around it.` | Eine Passage im Text trägt eine feste Farbe, die kein Farbcode ist, etwa »rot« (meist aus eingefügtem oder von Hand geschriebenem Markup). Sie wird in der Farbe ihrer Umgebung gedruckt. | Die Passage im Fenster »Text bearbeiten« neu färben oder einen Code wie #C0392B eintragen (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Ungültige Farbe). |
| `color '…' is not a known color code - it was treated as no color: where it is used, no fill or no line is drawn (a line or arrow is left out), and a text in that color prints black. The other colors of the element stay. Use a code like #C0392B.` | Beim Erzeugen des Belegs, wenn ein Farbfeld einer Form einen festen Wert hat, der kein Farbcode ist. Wo die Farbe gebraucht wird, entfällt die Füllung oder die Linie, bei einer Linie oder einem Pfeil das ganze Objekt, und ein Text in dieser Farbe wird schwarz gedruckt. Die übrigen Farben des Objekts bleiben. | Einen Farbcode eintragen (siehe Rahmen, Hintergrund und Farben: Ungültige Farbe und Formen: Farben bei Formen). |
| `template setting 'optionLabelLanguage': '…' is not a known language - option fields print their labels in the template language instead` | Warnung: Unter »Sprache der Optionslabels« steht ein Wert, der keine Sprache ist, etwa ein Tippfehler aus einer importierten Datei. Die Auswahlfelder drucken in der Vorlagensprache. | Die Sprache im Reiter »Zahlen & Datum« neu wählen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels). |
| `culture '…' is not a known language code` | Die Sprache der Vorlage ist unbekannt; gedruckt wird deutsch. | Vorlagensprache neu wählen (siehe Zahlen, Währung und Datum: Vorlagensprache). |

#### Seiten und Platz

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `… element reaches past the bottom paper edge (up to … mm beyond the … x … mm sheet) - that part is cut off in the PDF.` und `… reach(es) past the … paper edge … - that part is cut off in the PDF` | Etwas ragt über die Papierkante, etwa eine Form als erstes Objekt eines Blatts oder mit »Feste Position«; dieser Teil fehlt. Was eine feste Höhe (Gruppe, Zelle, »Max-Höhe«) schon abgeschnitten hat, zählt hier nicht mit; das sagt die Meldung der festen Höhe. | Objekt verschieben oder verkleinern (siehe An der Blattkante: Was an der Blattkante geschieht und Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet). |
| `… sits in the page margin` | Hinweis: Ein Text reicht in den Seitenrand, wird aber gedruckt. | Nichts, wenn es so gewollt ist. |
| `text ‹…› needs … mm but its box is only … mm high` | Ein Text mit fester Höhe braucht mehr Platz als sein Kasten. Die Meldung kann weitergehen mit `… the elements below it that flow were pushed down`: Was darunter auf »Fließend« steht, wurde nach unten geschoben. Steht der Text auf »Feste Position«, etwa in einer Gruppe, geht sie stattdessen weiter mit `… what is below is overprinted`: Der Text überdruckt, was darunter liegt. Steht in der Meldung `… was NOT printed`, schneidet die feste Unterkante einer Gruppe den Rest ab. In einer Tabellenzelle geht sie weiter mit `… the row height decides what happens to the part that does not fit`; schneidet eine feste Zeilen-, Kopfzeilen- oder Zellhöhe den Rest ab, sagt eine eigene Meldung, wie viel fehlt (siehe Tabellen). | Höhe vergrößern oder »Höhe automatisch« einschalten. Nennt die Meldung die Kante einer Gruppe, der Gruppe mehr Höhe geben oder dort »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« einschalten; »Höhe automatisch« am Text allein lässt die Gruppe weiter abschneiden; das meldet dann `group '…' has a fixed height of … mm, so … mm of the text in it was not printed …`. |
| `text ‹…› is limited to … mm by its maximum height` | Die »Max-Höhe« des Texts schneidet ab; der Rest fehlt. | »Max-Höhe« erhöhen oder Text kürzen (siehe Texte: Min-Höhe und Max-Höhe). |
| `group '…' has a fixed height of … mm, so … mm of the text in it was not printed …` | Die feste Höhe einer Gruppe schneidet Text ab; die Zahl sagt, wie viel fehlt, das Zitat nennt die erste abgeschnittene Zeile und zeigt so, welche Gruppe gemeint ist; unter einem halben Millimeter kommt keine Meldung. Gilt auch für eine Gruppe in einer Tabellen- oder Rasterzelle und für Kopf- und Fußzeilen; die feste Höhe einer Zelle selbst meldet ihr eigener Satz. Fallen die festen Unterkanten einer inneren und einer äußeren Gruppe zusammen, kommt die Meldung einmal: Schneidet die äußere Gruppe selbst etwas ab, steht sie in der Meldung, sonst die innere. | »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« an der Gruppe einschalten oder die Gruppe höher machen (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht). |
| `group '…' has a fixed height of … mm, so a rectangle in it is cut off at that edge, up to … mm were not printed …`, ebenso `… a line in it lies below that edge and was not printed …` und `… the box of a picture in it is cut off at that edge by up to … mm, so the picture is fitted into the shorter box …` | Die feste Höhe einer Gruppe kürzt oder schneidet eine Form, eine Linie, ein Bild oder den Rahmen einer inneren Gruppe; die Zahl sagt, wie viel fehlt. Statt des Rechtecks nennt die Meldung, was betroffen ist, etwa »an ellipse«, »a line«, ein gedrehtes Bild als »a picture« oder den Rahmen einer inneren Gruppe als »the background or border of group '…'«, den grauen Platzhalter eines leeren Codes als »a code placeholder«. Ein ungedrehtes Bild wird in den kürzeren Kasten neu eingepasst. Eine Linie, deren Strich unter der Kante liegt, fehlt ganz. Unter einem halben Millimeter kommt keine Meldung; eine ganz fehlende Linie wird immer gemeldet. Gilt wie die Meldung zum Text auch für eine Gruppe in einer Tabellen- oder Rasterzelle und für Kopf- und Fußzeilen; die feste Höhe einer Zelle selbst meldet ihr eigener Satz. | »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« an der Gruppe einschalten, die Gruppe höher machen oder das Objekt nach oben schieben (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht). |
| `group '…' has a fixed height of … mm - the element '…' starts below that edge and was NOT printed.` Liegt die schneidende Kante in einer umgebenden Gruppe oder Zelle, lautet die Meldung `the element '…' in group '…' starts below the bottom edge of the SURROUNDING area …` | Ein Objekt beginnt unterhalb der festen Höhe seiner Gruppe (bzw. der umgebenden Gruppe oder Zelle) und fehlt im PDF. | An der Gruppe »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« einschalten, das Objekt nach oben schieben oder die umgebende Gruppe oder Zelle höher machen (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Die feste Unterkante und wo das PDF abschneidet). |
| `the rotated element '…' lies completely below the fixed bottom edge around it and was NOT printed. Move it up, or give its group more height.` | Ein gedrehtes Objekt liegt ganz unter der festen Unterkante seiner Gruppe. | Das Objekt nach oben schieben oder die Gruppe höher machen. |
| `block '…' is marked 'keep together' but is taller than the tallest page area` | Ein zusammengehaltenes Objekt ist höher als ein Blatt und wurde geteilt. | Objekt verkleinern oder den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« herausnehmen (siehe An der Blattkante: Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten«). Bei einem Raster gibt es den Haken nicht: Dort hilft nur, das Raster niedriger zu machen oder es auf zwei Raster aufzuteilen. |
| `block '…' was split across pages, but … element(s) of it could not be placed on either side of a page break - … not printed (first: …)` | Ein geteilter Block enthält etwas, das sich auf keiner Seite der Schnittkante setzen ließ, meist eine senkrechte oder schräge Linie, die über die Schnittkante läuft. Es fehlt im PDF; die Klammer nennt das erste davon und wo es im Block liegt. | Den Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« setzen, wenn der Block auf ein Blatt passt, oder die Linie oberhalb der Schnittkante enden lassen (siehe An der Blattkante: Bilder, Formen und Linien in einem geteilten Block). |
| `the repeating area '…' … grows down into the bottom margin` | Hinweis: Mit den echten Seitenzahlen braucht die Fußzeile mehr Platz und wächst in den unteren Rand. | Das Feld mit der Seitenzahl breiter machen. |
| `the page exclusion '…' contains '…'` | Unter »Diese Seiten ausschließen« steht etwas, das keine Seitenzahl ist, etwa »-1«. | Von vorn zählen oder »Außer letzter Seite« wählen. |

#### Tabellen

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `table '…': the row source '…' was not found - no rows were printed.` | Die Zeilenquelle fehlt: Die Tabelle zeigt auf eine Regel, die es nicht mehr gibt, und hat keine Zeilen. | Die Zeilenquelle neu wählen, über »⚙ Quelle & Sortierung« und »Ändern…« (siehe Datentabellen: Die Zeilenquelle wechseln). |
| `… is a SINGLE record, not a list …` | Die Tabelle steht auf einer Regel mit einzelnem Datensatz und druckt keine Zeile. | Unter »Auswahl« »Die ersten N (z. B. die 5 obersten)« wählen oder den Haken bei »Nur bestimmte Datensätze übernehmen« herausnehmen (siehe Regeln: Reiter »Auswahl«: sortieren und auswählen). |
| `… is an EMPTY record …` | Die gewählte Position gibt es nicht; die Regel hat weniger Zeilen. | Die Auswahl der Regel prüfen. |
| `table '…' has no columns at all` | Die Tabelle hat keine Spalte. | Eine Spalte anlegen. |
| `table '…': not enough usable height` | Kopf- und Fußzeile lassen keinen Platz für die Tabelle. | Kopf oder Fuß verkleinern. |
| `table '…': the row height is limited to … mm - … line(s) of a cell were not printed …` | Eine feste Zeilenhöhe schneidet Text ab, der direkt in der Zelle steht; die Zahl sagt, wie viele Zeilen fehlen. | Zeilenhöhe erhöhen oder automatisch anpassen lassen (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen«). |
| `table '…': a line needs … mm, but the row leaves only … mm after padding and border (row height limit … mm) - it is printed but reaches beyond the row …` | Schon die erste Zeile eines Textes, der direkt in der Zelle steht, braucht mehr Platz, als die feste Zeile nach Innenabstand und Rahmen lässt, etwa wegen großer Schrift. Sie wird trotzdem ganz gedruckt und ragt in die Zeile darunter; das kommt als Warnung. Endet der Satz mit `… it still fits inside the row …`, reicht sie nur in den unteren Innenabstand und bleibt in der Zeile; das kommt nur als Hinweis. Ist die erste Zeile leer, weil der Text mit einem Zeilenumbruch beginnt oder nur aus Leerzeichen besteht, kommt diese Meldung nicht. | Zeilenhöhe erhöhen, die Schrift verkleinern oder den Innenabstand verringern (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Zellen«). |
| `table '…', header cell '…': a line needs … mm, but the header row leaves only … mm after padding and border (header height limit … mm) - it is printed but reaches beyond the header row …` | Schon die erste Zeile eines Kopftexts, der direkt in der Spalte steht, braucht mehr Platz, als die feste Kopfzeile nach Innenabstand und Rahmen lässt, etwa wegen großer Schrift. Sie wird trotzdem ganz gedruckt und ragt in die erste Datenzeile; das kommt als Warnung. Die Meldung kommt einmal je Kopfzelle. Reicht die Zeile nur in den unteren Innenabstand, bleibt sie in der Kopfzeile, und es kommt keine Meldung. Ist die erste Zeile leer, weil der Kopftext mit einem Zeilenumbruch beginnt oder nur aus Leerzeichen besteht, kommt diese Meldung ebenfalls nicht. | Kopfzeilenhöhe erhöhen, die Schrift verkleinern oder den Innenabstand verringern (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Kopfzeile«). |
| `table '…', column '…': the row height is fixed, so … mm of the cell content was not printed …` | Eine feste Zeilenhöhe schneidet den Inhalt einer gestalteten Zelle ab: Text, Formen, Linien, Bilder, gedrehte Objekte oder den Rahmen einer inneren Gruppe. Die Zahl sagt, wie viel fehlt; die Meldung kommt schon ab 0,05 mm. Eine Datentabelle meldet einmal je Spalte für alle Zeilen und nennt die Zahl der ersten Zeile, in der etwas fehlt; eine Zusatzreihe meldet für sich (`extra row 1`), eine freie Tabelle je Reihe und Spalte (`row 2`). | Zeilenhöhe erhöhen oder automatisch anpassen lassen (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet). |
| `table '…': the header height is limited to … mm - … line(s) of the header were not printed …` | Eine feste Kopfzeilenhöhe schneidet Kopftext ab, der direkt in der Spalte steht; die Zahl sagt, wie viele Zeilen fehlen. | Kopfzeilenhöhe erhöhen oder automatisch anpassen lassen (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Kopfzeile«). |
| `table '…', header cell '…': the header height is limited to … mm, but the cell content needs … mm - the rest was not printed …` | Eine feste Kopfzeilenhöhe schneidet den Inhalt einer gestalteten Kopfzelle ab: Text, Formen, Linien, Bilder, gedrehte Objekte oder den Rahmen einer inneren Gruppe. Die erste Zahl ist die feste Höhe, die zweite die Höhe, die die Zelle braucht; was fehlt, ist die Differenz. Die Meldung kommt schon ab 0,05 mm, einmal je Kopfzelle. | Kopfzeilenhöhe erhöhen oder automatisch anpassen lassen (siehe Datentabellen: Reiter »Allgemein«: Abschnitt »Kopfzeile«). |
| `… the cell content reaches … below the row`, `… past the column` | Zellinhalt ragt in die nächste Zeile oder Spalte und überdruckt sie. | Zeile höher oder Spalte breiter machen. |
| `… the cell has a fixed height of … mm, so … mm of the cell content was not printed …`, ebenso `… so a line in it lies below that edge and was not printed …` | Die Zelle hat eine feste Höhe und schneidet ab, was nicht hineinpasst, auch in einer höheren Reihe. Die Zahl sagt, wie viel fehlt; ein an der Kante gekürztes Rechteck oder eingepasstes Bild zählt mit. Unter einem halben Millimeter kommt keine Meldung; eine Linie, die ganz fehlt, weil ihr Strich unter der Kante oder genau auf ihr liegt, wird immer gemeldet. Gilt für Zellen freier Tabellen, im Zell-Designer und im Kopf-Designer. | »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« an der Zelle einschalten oder die Zelle höher machen (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Wo das PDF wirklich abschneidet). |
| `table '…': a rectangle or background in the row is taller than the space left on the page - it was shortened, so its lower … mm were not printed …`, ebenso `a line …` | Eine Zeile ist höher als eine Seite, und ein Rechteck, der Hintergrund einer Gruppe oder eine Linie darin passt auf kein Blatt: Es wird auf den Platz gekürzt; die Zahl sagt, wie viel fehlt. Gemeldet einmal je Tabelle (Datentabelle) bzw. je Reihe (freie Tabelle); bei einer freien Tabelle steht hinter dem Namen die Reihe, etwa `row 3`. | Das Objekt niedriger machen als eine Seite oder in mehrere teilen. |
| `… ends … mm past the right paper edge` | Die Tabelle ist breiter als das Blatt; der Rest fehlt. | Spalten schmaler machen. |
| `table '…': it reaches … mm into the right page margin - nothing is lost …` | Hinweis: Die Tabelle reicht in den rechten Seitenrand, ohne dass etwas verloren geht. | Nichts, wenn es so gewollt ist. |
| `table '…': a surrounding box has a fixed height` | Die Tabelle steckt in einer Gruppe mit fester Höhe; Zeilen fehlen. | »Höhe automatisch« an der Gruppe einschalten (siehe Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Was die Wand mit einem Objekt macht). |

#### Bilder und Schriften

Die Meldungen kommen auf Englisch, als Warnung oder als Hinweis zu den Daten. Bei Datenbildern steht in den Sätzen `image from Tabelle.Spalte` oder `image from a data field`, bei Bildern der Ablage der Kurzname.

| Meldung (Anfang) | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `image '…' was not found - the picture is missing in the document.` | Ein Bild mit diesem Kurznamen gibt es in der Ablage nicht, oder sein Eintrag trägt keine Datei. Bei zwei Einträgen mit demselben Kurznamen genügt es, dass der zuletzt geänderte keine Datei trägt. Der Kasten hält seinen Platz, die Stelle bleibt leer. | Kurznamen prüfen (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Die Bilder-Ablage) oder das Bild hochladen. Fehlt nur die Datei, ersetzen Sie das Bild wie bei der Meldung »could not be read by the PDF printer« in dieser Tabelle. |
| `image '…' has the same name as another image record. The most recently changed one is used; …` | Zwei Datensätze der Ablage haben denselben Kurznamen. Es gilt der zuletzt geänderte. | Das doppelte Bild in Dynamics entfernen, damit das Dokument nicht zwischen zwei Läufen wechselt. |
| `image '…' could not be loaded: …` | Ein Bild der Ablage ließ sich nicht laden; der Grund steht dahinter. | Grund lesen, Rechte und Verbindung prüfen. |
| `image '…' could not be read by the PDF printer (unsupported format?) …` | Die Datei ist kein PNG, JPEG oder BMP (siehe Bilder: Formate) oder ist beschädigt. Die Stelle bleibt leer. | Als PNG oder JPEG speichern und die Datei ersetzen. Wie Sie ein Bild der Ablage ersetzen, steht unter Schriften und Bilder: Logo und Bilder hochladen. Bei einem Bild aus den Daten ersetzen Sie die Datei am Datensatz. |
| `image from …: the file is not a printable image (only PNG, JPEG and BMP can be printed).` | Eine Dateispalte enthält etwas, das kein druckbares Bild ist. | Eine Datei in einem der drei Formate speichern. |
| `image from …: only a small preview (at most 144 x 144 px) is stored - it was printed instead of the original and may look blurry. …` | Die Bildspalte speichert kein Originalbild. Gedruckt wurde das Vorschaubild; das kommt als Hinweis. | In Dynamics die Einstellung »Can store full images« an der Spalte einschalten und das Bild neu hochladen, oder gleich »niedrige Qualität« wählen (siehe Schriften und Bilder: Bilder aus Datensätzen). |
| `image from …: no full-size image stored - the column may not have 'Can store full images' enabled.` | Weder Original noch Vorschaubild sind da, oder eine Dateispalte ist leer; das kommt als Warnung. | Einstellung an der Spalte prüfen, Bild neu hochladen. |
| `image from … could not be loaded (…) - the small preview … was printed instead of the original and may look blurry.` | Der Abruf des Originalbildes ist gestört; das Vorschaubild springt ein. | Grund lesen; bei vielen Bildern »niedrige Qualität« wählen. |
| `image from … could not be loaded: …` | Der Abruf ist gestört, und es gibt kein Vorschaubild. | Grund lesen, Rechte prüfen. |
| `time budget … s for loading images reached - …` | Das Laden der Bilder dauerte zu lange. Die Zahl ist die Zeit, die für Bilder blieb, höchstens 30 Sekunden. Je nach Satz wurde statt des Originals das Vorschaubild gedruckt, oder Bilder ohne Vorschaubild fehlen. | Weniger oder kleinere Bilder, niedrige Qualität. |
| `one picture alone is … MB - the document may become hard to send.` und `the pictures in this document add up to more than 15 MB - …` | Ein Bild nimmt im PDF 4 MB oder mehr ein, oder alle Bilder zusammen ergeben im PDF 15 MB oder mehr. Gemessen wird nach dem Verkleinern auf Druckauflösung. | Kleinere Bilder verwenden. |
| `image: no picture is stored for this record - …` | Nur bei »nichts drucken und melden«: Zu diesem Datensatz gibt es kein Bild. | Keine Aktion nötig. |
| `image shape '…' is not known - the image is drawn without a shape. Known shapes: …` | Die Form hat einen unbekannten Wert. Das Bild wird ohne Form gedruckt. | Form in der Oberfläche neu wählen. |
| `image fit '…' is not known - 'einpassen' is used instead. Known values: …` | Die Einpassung hat einen unbekannten Wert. Gedruckt wird wie bei »einpassen«. | Einpassung in der Oberfläche neu wählen. |
| `image position '…' is not known - 'mittig' is used instead. Known values: …` | Die Lage hat einen unbekannten Wert. Das Bild steht mittig. | Lage in der Oberfläche neu wählen. |
| `image position has no effect here - it only works with fit 'einpassen', … The image stays centred.` | Eine Lage ist bei »füllen« oder »Originalgröße« ohne Wirkung. | Auf »einpassen« stellen oder die Lage weglassen. |
| `table '…', column '…': a picture from the data cannot be used in the header - a header row has no record. It was not printed.` | Ein Bild aus den Daten steht im einfachen Kopftext einer Tabelle. Diesen Text füllt der Druck nie mit Daten, auch nicht mit einem Feld des Hauptdatensatzes. | Ein festes Bild in den Kopftext setzen, oder die Kopfzelle im Kopf-Designer gestalten und das Bild dort als eigenes Bild-Objekt einsetzen; es bezieht sich dann auf die Zeile darüber, auf dem Blatt auf den Hauptdatensatz. |
| `an image in a text is … mm wide, but its box or column has only … mm - it was scaled down to … x … mm, keeping its proportions.` | Ein Bild im Text ist breiter als sein Platz und wurde verkleinert. | Breite im Fenster »Bild im Text« anpassen. |
| `field '…' holds a picture, not text - nothing was printed. …` | Ein Bildfeld steht als Platzhalter in einem Text. | Ein Bild-Objekt oder ein Bild im Text verwenden. |
| `font '…' could not be loaded - a substitute was used (Arimo)` | Die Schrift ist nicht hochgeladen; gedruckt wird Arimo, Umbrüche können abweichen. | Schrift hochladen (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«). |
| `font '…' has no bold / italic face` | Ein Schnitt fehlt; der Text steht im normalen Schnitt. | Den fehlenden Schnitt hochladen (siehe Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«). |

Die Meldungen zu unbekannten Werten bei Form, Einpassung und Lage kommen je Wert einmal, nicht je Bild. Über die Oberfläche entstehen solche Werte nicht; sie können nur in einer von Hand geschriebenen Vorlage stehen (siehe Vorlagenformat).

#### Barcode, QR-Code und GiroCode

Die Meldungen kommen auf Englisch. Der Code wird mit seiner Art genannt, etwa `barcode (EAN-13, content '{{productnumber}}')`; trägt das Objekt eine Kennung (`id`, etwa aus einer mit KI geschriebenen Vorlage), steht sie dahinter, etwa `barcode 'ean' (…)` oder `GiroCode 'zahlung'`. Im Designer angelegte Codes haben meist keine; der Inhalt in ‹ › ist ein Wert aus dem Beleg, die Vorlage in ' ' ein Platzhalter. Ein Strich- oder QR-Code, der nicht gedruckt werden kann, kommt als Warnung; Gründe, die nur etwas anmerken, als Hinweis zu den Daten; ein ungültiger, sichtbarer GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12, in Deutschland als GiroCode bekannt) als Fehler. Was ein Code sonst tut, steht unter Barcode, QR-Code und GiroCode: Leer und ungültig.

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `barcode (EAN-13, content '…') was not printed: … - the space stays empty.` | Warnung. Ein Strichcode ließ sich mit den Daten eines Belegs nicht bilden oder passt nicht in seinen Kasten. Die Stelle bleibt leer und behält ihren Platz. Der Grund steht im Satz; die häufigen Gründe stehen in der nächsten Tabelle. Statt `barcode` kann `QR code` stehen; steht eine Kennung am Objekt, folgt sie dahinter, etwa `barcode 'ean'`. | Grund lesen, Inhalt oder Kasten ändern. |
| `… The same happened for … more value(s) of this code.` | Hängt hinter der Warnung, wenn derselbe Grund bei mehreren Werten desselben Codes auftrat, etwa bei vielen Tabellenzeilen. Die Warnung kommt einmal je Objekt und Grund. | Die Daten der Zeilen prüfen, etwa die EAN der Artikel. |
| `QR code error correction '…' is not known - 'M' was used instead. Known values: L, M, Q, H.` | Warnung. Die Fehlerkorrektur hat einen unbekannten Wert. Gedruckt wird mit M. | Die Fehlerkorrektur in der Oberfläche neu wählen. |
| `barcode setting 'wennLeer' = '…' is not known - 'still' was used instead. Known values: still, notiz, platzhalter.` | Warnung. Die Einstellung für einen leeren Inhalt hat einen unbekannten Wert. Gedruckt wird wie bei »nichts drucken«. | Die Einstellung in der Oberfläche neu wählen. |
| `barcode position '…' is not known - the code is centered in its box instead. Known values: …` | Warnung. Die Lage im Kasten hat einen unbekannten Wert. Der Code steht mittig. | Die Lage in der Oberfläche neu wählen. |
| `barcode plain text size … pt has no effect here - … pt was used instead; possible are 5 to 14 pt.` | Warnung. Die Schriftgröße des Klartexts liegt außerhalb von 5 bis 14 pt; gedruckt wird mit der Grenze. | Eine Größe von 5 bis 14 pt eintragen. |

Hinter `was not printed:` steht der Grund, einer dieser Sätze:

| Grund (hinter »was not printed:«) | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `unknown barcode type '…'` | Die Art des Strichcodes ist keine der fünf Arten. Das kann nur in einer von Hand geschriebenen Vorlage stehen. | Art in der Oberfläche neu wählen. |
| `Code 128 cannot show ‹…› - allowed are letters without umlauts, digits, space and the usual punctuation (ASCII)` | Der Inhalt hat ein Zeichen, das Code 128 nicht kann, etwa einen Umlaut. Ein unsichtbares Zeichen steht als `U+…` da, etwa ein Zeichen ohne Breite als `U+200B`. | Das Zeichen aus dem Feld entfernen. |
| `Code 128 cannot show ‹…› - is there a formatter like {{Currency:…}} in the content?` | Der Inhalt hat ein Zeichen, das Code 128 nicht kann, und sieht nach der Ausgabe eines Formatierers aus: Er enthält ein €-Zeichen, ein geschütztes oder schmales Leerzeichen (`U+00A0`, `U+202F`, `U+2009`, `U+2007`) oder eine Zahl mit Tausendertrenner und Dezimalzeichen wie »1.486,91«. Ein Währungsformatierer setzt ein geschütztes Leerzeichen vor das €-Zeichen; die Meldung nennt dann meist `U+00A0`. Ist das Zeichen ein Buchstabe wie »ü«, stammt es nicht aus dem Formatierer: Dann steht die Frage hinter der Erklärung, welche Zeichen Code 128 kann (`… - allowed are letters without umlauts, digits, space and the usual punctuation (ASCII) - is there a formatter like {{Currency:…}} in the content?`). | Den Formatierer weglassen, etwa `{{totalamount}}` statt `{{Currency:totalamount}}`. |
| `Code 128 cannot show control characters (line break, tab)` | Der Inhalt hat einen Zeilenumbruch oder einen Tabulator. | Den Umbruch aus dem Feld entfernen. |
| `Code 39 cannot show lower-case letters (‹…›) - use Code 128`, `Code 39 cannot show ‹…› - allowed are digits, capital letters A-Z, space and - . $ / + % …` | Code 39 nimmt nur Ziffern, Großbuchstaben und wenige Zeichen. Kleinbuchstaben werden nicht still großgeschrieben. | Code 128 wählen, oder den Inhalt anpassen. |
| `EAN-13 takes digits only - ‹…› is not one`, `ITF takes digits only - ‹…› is not one` | Ein EAN- oder ITF-Inhalt hat ein Zeichen, das keine Ziffer ist, auch ein Leerzeichen (das als `U+0020` dasteht). | Die Nummer im Datensatz prüfen. |
| `EAN-13 needs 12 digits (the check digit is added) or 13 including the check digit - found …` | Die EAN hat die falsche Länge. Bei EAN-8 stehen 7 und 8. | Die Nummer im Datensatz prüfen. |
| `EAN-13 ‹…›: the last digit should be …, not … - probably a typo in the product data` | Die Prüfziffer der EAN stimmt nicht. Die Meldung nennt die richtige und die vorhandene Ziffer. | Die Nummer im Artikelstamm berichtigen. |
| `ITF needs an even number of digits (found …)` | ITF nimmt nur eine gerade Anzahl Ziffern. Es wird keine Null vorangestellt. | Die Nummer im Datensatz prüfen. |
| `the content is too long for a QR code (… characters, at most … fit with error correction …) - shorten the content` | Der Inhalt passt in keinen QR-Code. Die Meldung nennt die Länge und den Höchstwert für die gewählte Fehlerkorrektur. | Den Inhalt kürzen oder eine niedrigere Fehlerkorrektur wählen. |
| `the content contains a broken character at position … (damaged data)` | Im Inhalt steht ein beschädigtes Zeichen aus kaputten Daten. | Das Feld in Dynamics prüfen. |
| `the box has no size (width and height must be above 0 mm)` | Breite oder Höhe des Kastens ist 0. | Breite und Höhe eintragen. |
| `the box is too small for this code - it needs at least … mm (one printer dot of 1/600 inch per module), the box has … mm`, `the box is only … mm high, the plain text below the bars alone needs … mm` | Der Kasten ist für Striche oder Punkte zu klein oder für Striche und Klartext zu niedrig. Die Meldung nennt, was der Code mindestens braucht. | Den Kasten größer machen, den Klartext verkleinern oder den Inhalt kürzen. |
| `it would reach … mm below the fixed bottom edge of the group around it, and a cut code cannot be read safely - give the group more height` | Der Code ragt über die feste Unterkante einer Gruppe oder Zelle. Ein Code wird nie gekürzt. | »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« an der Gruppe einschalten oder die Gruppe höher machen. |
| `it would reach … mm past the bottom paper edge, and a cut code cannot be read safely - move it so that it lies completely on the sheet` | Der Code reicht mehr als 0,5 mm über die Papierkante, etwa als erstes Objekt eines Blatts. Statt `bottom` kann `top`, `left` oder `right` stehen. Ein Code wird nie abgeschnitten. | Den Code so legen, dass er ganz auf dem Blatt liegt, oder ihn im Entwurf auf das nächste Blatt setzen. |
| `the content contains {{Page.Total}}, and the total number of pages is only known after the whole document is laid out - … {{Page.Total}} works in a code only in a group that repeats on every page (page header or footer)` | Der Inhalt enthält die Gesamtseitenzahl, und der Code steht im Hauptteil des Dokuments. Dort ist die Zahl beim Zeichnen noch nicht bekannt. | Den Code in die Kopf- oder Fußzeile setzen oder die Seitenzahl aus dem Inhalt nehmen. |

Die Hinweise zu den Daten drucken den Code trotzdem:

| Hinweis zu den Daten | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `barcode (…): one module is only … mm wide - below … mm hand scanners often fail to read it reliably; make the box larger.` | Hinweis. Ein Strich ist schmaler als 0,25 mm (bei EAN 0,264 mm). Bei einem QR-Code steht `QR code …` und `phone cameras`, die Grenze ist 0,4 mm. Gedruckt wird trotzdem. | Den Kasten größer machen. |
| `barcode (…): it is turned by …° - only right angles (0°, 90°, 180°, 270°) are safe to scan, many scanners do not read slanted bars; turn it by a right angle.` | Hinweis. Ein Strichcode steht schräg; in der Vorlage steht ein Winkel außer 0°, 90°, 180° und 270°, etwa von Hand oder von einer KI geschrieben. Gedruckt wird trotzdem. Ein QR-Code und ein GiroCode bekommen den Hinweis nicht, sie bleiben schräg lesbar. | Einen rechten Winkel einstellen (Auswahl »Drehung«). |
| `barcode (ITF, …): it holds fewer than 6 digits (…) - many scanners read ITF only from 6 digits on, to avoid partial reads; …` | Hinweis. Ein ITF-Code trägt nur 2 oder 4 Ziffern; viele Lesegeräte lesen ITF erst ab 6 Ziffern. Gedruckt wird trotzdem; bei vielen Tabellenzeilen kommt der Hinweis einmal je Objekt. | Prüfen, ob das Lesegerät den Code annimmt, sonst Code 128 nehmen. |
| `GiroCode is only … mm wide - the guideline for payment codes on invoices asks for at least 20 mm; make the box larger.` | Hinweis. Der GiroCode ist, mit dem weißen Rand gemessen, schmaler als 20 mm. Gedruckt wird trotzdem. | Den Kasten größer machen. |
| `…: the content is empty for this record - the box counts as 0 mm high: …` | Hinweis, nur bei »nichts drucken und melden«: Der Inhalt ist für diesen Datensatz leer, der Code belegt keinen Platz. | Keine Aktion nötig, wenn es so gewollt ist. |
| `GiroCode: field '…': a line break or tab was replaced by a space (it would shift all following fields).` | Hinweis. In einem Feld des GiroCodes stand ein Zeilenumbruch oder Tabulator. Er wurde durch ein Leerzeichen ersetzt; der Code entsteht. | Den Umbruch aus dem Feld entfernen. |
| `GiroCode: field '…' contains ‹…› - many banks do not take over such characters.` | Hinweis. Ein Feld enthält ein Zeichen, das viele Banken nicht übernehmen. Ein unsichtbares Zeichen steht als `U+200B` da. Der Code entsteht. | Das Zeichen aus dem Feld entfernen. |

Ein GiroCode macht keine Warnung, sondern, wenn er sichtbar und ungültig ist, einen Fehler. Dann entsteht kein Beleg (siehe Wenn kein Beleg entsteht):

| Fehler (kein Beleg) | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| `GiroCode is not valid: … A visible GiroCode must be valid and printed in full, so the document was not created. Correct the data or the box - or, where nothing is to be paid (credit note, amount 0, another currency), hide the code with a visibility rule.` | Fehler. Ein sichtbarer GiroCode ist ungültig; die Gründe aller ungültigen GiroCodes des Belegs stehen in einer Meldung, die Gründe eines GiroCodes durch ; getrennt, mehrere GiroCodes durch \|. In Dynamics steht davor »Das Dokument konnte nicht erzeugt werden:«. Werte aus dem Beleg, etwa IBAN und Betrag, stehen aus Datenschutzgründen nicht im Text, sondern als ‹…›. | Die Daten berichtigen oder den GiroCode mit einer Sichtbarkeitsregel ausblenden (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Was geprüft wird). |
| `GiroCode cannot be printed: …` | Fehler. Die Daten sind gültig, aber der Code passt nicht in seinen Platz: Der Kasten ist zu klein, oder der Code ragt über die feste Unterkante einer Gruppe oder über die Papierkante. Der Grund steht wie bei den Strich- und QR-Codes dahinter. | Den Kasten größer machen, die Gruppe höher, oder den Code so legen, dass er ganz auf dem Blatt liegt. |
| `field '…' is empty - it is mandatory and gives nothing for this record` | Empfänger oder IBAN ergeben mit diesem Datensatz nichts. | Das Feld eintragen; bei einer Variablen prüfen, ob sie einen Wert liefert. |
| `field '…' is … characters long, at most … are allowed` | Ein Feld ist zu lang: Empfänger und Hinweis 70, Referenz 35, Verwendungszweck 140 Zeichen. | Den Text kürzen. |
| `IBAN ‹…› is not an IBAN (two letters, two check digits, then letters and digits)`, `IBAN from ‹…›: this country is not part of SEPA - no SEPA credit transfer is possible`, `IBAN ‹…›: an IBAN from … has … characters, this one has …`, `IBAN ‹…›: the check digits are wrong` | Die IBAN ist falsch geformt, gehört einem Land außerhalb von SEPA, hat die falsche Länge für ihr Land oder eine falsche Prüfziffer. | Die IBAN prüfen. |
| `BIC ‹…› is not a BIC (8 or 11 characters, e.g. COBADEFFXXX)`, `the BIC is missing - it is mandatory for an IBAN from …` | Die BIC ist falsch geformt, oder sie fehlt bei einer IBAN aus AD, AL, CH, GB, GI, MC, MD, ME, MK, RS, SM oder VA. | Die BIC eintragen. |
| `amount ‹…› is not a number - insert the field without a formatter (e.g. {{totalamount}} instead of {{Currency:totalamount}})` | Der Betrag ist keine Zahl mit Punkt, etwa weil ein Formatierer den Betrag formatiert, auch in einer Variablen vom Typ Text. Eine Variable vom Typ Zahl oder Währung liefert ihren Wert und ist davon nicht betroffen. | Das Feld ohne Formatierer einsetzen (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode: Der Betrag). |
| `amount ‹…›: at least 0.01 euro must be transferred - for credit notes and documents without payment, hide the code with a visibility rule`, `amount ‹…› is too large: at most 999,999,999.99 euro` | Der Betrag ist 0, negativ oder zu groß. | Bei Gutschriften und Belegen ohne Zahlung den GiroCode ausblenden. |
| `currency ‹…›: only euro can be transferred - for other currencies, hide the code with a visibility rule` | Das Feld »Währung (Prüfung)« ergibt etwas anderes als EUR. | Bei anderen Währungen den GiroCode ausblenden. |
| `purpose code ‹…›: four capital letters are expected (ISO 20022, e.g. GDDS)` | Der Zweck-Code hat nicht vier Großbuchstaben. | Den Zweck-Code berichtigen oder das Feld leeren. |
| `reference ‹…› is not a valid RF creditor reference (RF, two check digits, up to 21 letters or digits)`, `reference ‹…›: the check digits of the RF creditor reference are wrong` | Eine Referenz, die mit RF beginnt, ist keine gültige RF-Gläubigerreferenz oder hat falsche Prüfziffern. | Die Referenz prüfen. |
| `reference and remittance text are both filled - only one of them is allowed` | Referenz und Verwendungszweck sind beide gefüllt. | Eines von beiden leeren; die Auswahl »Zweck der Zahlung« wechselt. |
| `the content is … bytes long, at most 331 are allowed - shorten the remittance text (umlauts count twice)` | Alle Felder zusammen sind länger als 331 Byte. | Den Verwendungszweck kürzen. |
| `the field '…' contains {{Page.Total}}, and the total number of pages is only known after the whole document is laid out - …` | Ein Feld des GiroCodes enthält die Gesamtseitenzahl, und der Code steht im Hauptteil des Dokuments. | Die Seitenzahl aus dem Feld nehmen. |

#### E-Rechnung

Entsteht die E-Rechnung nicht, bricht der Beleg mit einem Satz in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche ab (siehe Wenn kein Beleg entsteht; hier stehen die deutschen Sätze): ein Kopf, je Zeile eine Angabe oder ein Wert, am Ende ein Satz, wer handeln muss. Im Zuordnungsfenster stehen bei der Prüfung dieselben Sätze, dort in Gruppen (siehe E-Rechnung: Prüfen mit Beispieldatensatz). Würde die Meldung länger als 900 Zeichen, stehen die übrigen Zeilen vor dem Schlusssatz als »… und *n* weitere«. Wo ein Name oder ein Wert eingesetzt wird, steht »…«.

**Kopf und Schluss.** Der Kopf nennt die Art des Mangels, der Schluss sagt, wer handeln muss:

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – es fehlt eine Angabe:«, »… es fehlen *n* Angaben:« | Alle Mängel sind fehlende Pflichtangaben. | Die Zeilen darunter lesen. |
| »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – die Beträge passen nicht zusammen:« | Alle Mängel sind Rechenproben der Norm, die nicht aufgehen. | Die zugeordneten Summen und Steuern prüfen. |
| »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden:« | Die Mängel sind verschieden, etwa ein ungültiger Code und ein negativer Einzelpreis. | Die Zeilen darunter lesen. |
| »Bitte ergänzen Sie die Angaben am Datensatz.« | Der Mangel liegt in den Daten des Belegs. | Das Feld am Datensatz füllen. |
| »Bitte lassen Sie die Vorlage unter »Vorlageneinstellungen › E-Rechnung« anpassen.« | Der Mangel liegt in der Vorlage, etwa eine fehlende Zuordnung. | Die Vorlage anpassen lassen (siehe E-Rechnung: Angaben zuordnen). |
| »Bitte ergänzen Sie die Angaben am Datensatz oder lassen Sie die Vorlage unter »Vorlageneinstellungen › E-Rechnung« anpassen.« | Beides kommt vor. | Beides prüfen. |
| »Bitte lassen Sie die Zuordnung prüfen.« | Nur Rechenproben sind betroffen. | Die Zuordnung der Summen und Steuern prüfen lassen. |
| »Bitte melden Sie den Fehler an den Hersteller von Smart Templates.« | Ein Fehler im Programm, kein Mangel der Daten oder der Vorlage. | Den Fehler melden. |

**Die Zeilen.** Die Namen stehen in Alltagssprache, bei einer Position mit ihrer Nummer, etwa »Einheit, Position 2«:

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »…: am Datensatz leer« | Eine Pflichtangabe ist zugeordnet, aber im Datensatz leer. Gilt sie nur unter einer Bedingung, steht dahinter »(Pflicht …)«. | Das Feld am Datensatz füllen. |
| »…: in der Vorlage nicht hinterlegt« | Der Pflichtangabe ist nichts zugeordnet. | Im Zuordnungsfenster etwas zuordnen. |
| »…: kein Eintrag — die Quelle lieferte für diesen Datensatz nichts« | Eine Liste, die mindestens einen Eintrag braucht, etwa die Positionen, hat für diesen Datensatz keinen. | Datensatz und Regel der Liste prüfen. |
| »…: in der Vorlage nicht hinterlegt« bei einer Liste | Der Liste ist weder eine Regel noch ein fester Eintrag zugeordnet. | Eine Quelle für die Liste wählen (siehe E-Rechnung: Listen). |
| »…: zu viele Einträge (…)« | Die Liste hat mehr Einträge, als der Standard erlaubt. | Die Einträge verringern. |
| »…: »…« ist kein gültiger Code (Liste EINHEIT) — bitte den Wert korrigieren oder in der Vorlage eine Umsetzung hinterlegen.« | Ein Land, eine Einheit oder ein anderer Code ist unbekannt. Es wird nie geraten. | Den Wert berichtigen oder unter »Länder und Einheiten« festlegen (siehe E-Rechnung: Länder und Einheiten). |
| »…: …« mit dem Grund des Standards | Ein Wert hat ein falsches Format, etwa ein Datum, das es nicht gibt, oder ist zu lang. | Den Wert am Datensatz berichtigen. |
| »Position 3: Der Einzelpreis ist negativ (−50,00). In einer E-Rechnung ist ein Preis nie negativ; eine Minderung steht als negative Menge oder als Nachlass.« | Ein Einzelpreis ist negativ. | Die Minderung als negative Menge oder als Nachlass führen. |
| »… (BR-CO-14). Beteiligt: Steuer gesamt 1.190,00; …« | Eine Rechenprobe der Norm geht nicht auf. Vor der Klammer steht der Satz der Regel, in der Klammer ihre Kennung, danach die beteiligten Angaben mit ihren Werten. | Die genannten Angaben vergleichen, etwa ob die Steuer je Satz zur Steuer gesamt passt. |
| »Die Liste BG-25 (Positionen) kommt aus der Regel »…«, die nur einen Teil der Zeilen auswählt (»Die ersten N«, N = 2). Eine E-Rechnung darf keine Zeilen weglassen — …« | Die Regel einer Liste lässt Zeilen weg. Bei den Positionen gilt dasselbe für eine Regel, die genau eine Zeile auswählt. | Die Auswahl aus der Regel nehmen oder eine Kopie ohne Begrenzung anlegen. |
| »Beim Laden der Daten wurde die Grenze von 20000 Zeilen erreicht, und die E-Rechnung liest aus der gekappten Menge (…). Eine E-Rechnung mit fehlenden Zeilen entsteht nie — …« | Eine Abfrage hat die Grenze erreicht; ein Teil der Zeilen fehlte. | Die Datenmenge in der Regel mit einem Filter eingrenzen. |
| »Interner Fehler der E-Rechnung: …« | Ein Fehler im Programm. | Den Fehler melden. |

**Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung.** Bei »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« kommt der Kopf »Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung (PDF/A-3) kann nicht erstellt werden:«, dahinter je Mangel eine Zeile (siehe E-Rechnung: Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung):

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »Das Zeichen »✓ (U+2713)« im Text »Bezahlt ✓« (Seite 1) gibt es in der Schrift »…« nicht; ein PDF mit E-Rechnung (PDF/A) darf keine fehlenden Zeichen enthalten. Bitte das Zeichen entfernen oder ersetzen oder eine Schrift wählen, die es enthält.« | Ein Text enthält ein Zeichen, das die Schrift nicht hat. Bei mehreren Zeichen steht »Die Zeichen …«, ein Steuerzeichen als »Steuerzeichen U+…«. Die Meldung nennt den Anfang des Textes und die Seite. | Das Zeichen entfernen oder ersetzen, oder eine Schrift wählen, die es hat. |
| »… ist für den Druck in CMYK gespeichert; ZUGFeRD verlangt RGB. Bitte das Bild als RGB speichern (z. B. als PNG) und erneut hochladen.« | Ein Bild ist in CMYK gespeichert. | Das Bild als RGB speichern und neu hochladen. |
| »Die Schrift »…« darf laut ihrer Lizenzangabe nicht in Dokumente eingebettet werden (fsType 0x0002); ein PDF/A muss jede Schrift einbetten. Bitte in der Vorlage eine andere Schrift wählen.« | Die Lizenz der Schrift verbietet das Einbetten. | In der Vorlage eine andere Schrift wählen. |
| »… und *n* weitere Stellen mit Zeichen, die die Schrift nicht enthält.« | Mehr als zehn Stellen mit fehlenden Zeichen; genannt sind die ersten zehn. | Die genannten Zeichen beheben und erneut prüfen. |

**Am Button und in der Aktion `st_GenerateEInvoice`.** Die Sätze erscheinen im Fenster »Smart Templates — abgebrochen« (siehe Was beim Klick geschieht: Die E-Rechnung), und zwar in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche; hier stehen die deutschen:

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »Die Vorlage erzeugt keine E-Rechnung: In ihren Vorlageneinstellungen ist »E-Rechnung« nicht eingeschaltet. Es wurde keine Datei erzeugt.« | Der Button »E-Rechnung herunterladen« oder die Aktion trifft eine Vorlage ohne eingeschaltete E-Rechnung. Das kommt auch vor, wenn sie im Designer erst eingeschaltet, die Vorlage aber noch nicht gespeichert ist. | Die E-Rechnung in den Vorlageneinstellungen einschalten und die Vorlage speichern. |
| »Für diesen Datensatz entsteht keine E-Rechnung: Die Bedingung »Nur wenn …« der Vorlage (»…«) trifft nicht zu. Es wurde keine Datei erzeugt.« | Die Bedingung der Vorlage schließt diesen Datensatz aus. | Keine Aktion nötig, wenn es so gewollt ist; sonst die Bedingung prüfen (siehe E-Rechnung: »Nur wenn …«). |
| »Die E-Rechnung konnte nicht erstellt werden: …« | Der Aufruf, der den Beleg baut, scheiterte. Der Satz dahinter nennt den Grund. | Den Satz dahinter lesen. |
| »Die E-Rechnung wäre nicht aus den echten Daten entstanden: … — es wurde keine Datei erzeugt.« und »Die Vorlage passt nicht zum Datensatz: … — es wurde keine Datei erzeugt.« | Die Aktion baut die E-Rechnung nur aus einem echten Datensatz der Tabelle, für die die Vorlage gedacht ist. | Den richtigen Datensatz und die richtige Vorlage nehmen; bei einem Weg den Weg prüfen. |
| »Es ist keine E-Rechnung entstanden.« | Die Aktion lieferte keine Datei. Die Meldung darunter nennt den Grund. | Die Meldung darunter lesen. |
| »Die E-Rechnung ließ sich nicht lesen.« | Die Datei kam beschädigt an. Bei mehreren angekreuzten Zeilen zählt es als Fehler dieser Zeile. | Den Button noch einmal drücken. |
| »Die E-Rechnung ist fertig, ließ sich aber nicht speichern: …« und »Die E-Rechnungen sind fertig, ließen sich aber nicht speichern: …« | Die Datei entstand, aber Dynamics oder der Browser lehnte das Speichern ab. | Den Button noch einmal drücken; Downloads für die Dynamics-Seite erlauben. |
| »*n* von *m* E-Rechnungen stehen in der ZIP-Datei »…«.« mit »Nicht gelungen: …« | Bei mehreren angekreuzten Zeilen sind einige gescheitert; die übrigen stehen in der ZIP-Datei. | Die genannten Datensätze einzeln prüfen. |
| »⚠ Ein Flow wurde dabei NICHT angestoßen: »E-Rechnung herunterladen« liefert nur die Datei. …« | Am Button steht ein Parameter »flow:…«. | Den Parameter entfernen, oder den Zweck »Beleg erstellen und anzeigen« mit dem Flow nehmen. |

**Im Designer.** Beim Speichern, im Zuordnungsfenster, in der Voll-Vorschau und beim Hochladen eines Standards:

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »Achtung: Für die E-Rechnung fehlt noch 1 Zuordnung: … Sie können trotzdem speichern; Belege mit E-Rechnung entstehen erst, wenn alles zugeordnet ist.« | Beim Speichern: Bei eingeschalteter E-Rechnung ist nicht allen Pflichtangaben etwas zugeordnet. Bei mehr als acht stehen acht Namen und »und *n* weitere«. Gespeichert ist die Vorlage trotzdem. | Die fehlenden Angaben zuordnen. |
| »Der Standard »…« ist in dieser Umgebung nicht vorhanden – bitte hochladen. Bis dahin entsteht keine E-Rechnung.« | Die Vorlage nennt einen eigenen Standard, den es hier nicht gibt, etwa nach einem Export in eine andere Umgebung. | Den Standard hochladen (siehe E-Rechnung: Eigene Standards). |
| »Ihr Beleg zeigt 3 Nachkommastellen, die E-Rechnung rundet Beträge auf 2. Summen können dann um Cent abweichen, und die Rechenprobe meldet das.« | Beim Speichern, ein Hinweis: Die Vorlage druckt Beträge mit einer anderen Zahl von Nachkommastellen als zwei. Die E-Rechnung rundet ihre Beträge auf zwei; gespeichert ist die Vorlage trotzdem. | Nichts, wenn die Summen stimmen. Sonst Summen in der Regel auf zwei Stellen runden (siehe E-Rechnung: Steuern und Summen). |
| »Mit diesem Datensatz entsteht kein Beleg.« | Im Zuordnungsfenster: Die Prüfung hat Fehler gefunden. | Die Gruppen darunter lesen und »zur Angabe ›« wählen. |
| »Für diesen Datensatz trifft »Nur wenn …« nicht zu. Der Beleg entsteht wie bisher, ohne E-Rechnung.« | Im Zuordnungsfenster: Die Bedingung am Schalter schließt diesen Datensatz aus. | Keine Aktion nötig, wenn es so gewollt ist. |
| »Nicht übernommene Zuordnungen verwerfen und schließen?« | Rückfrage beim Schließen des Zuordnungsfensters mit Änderungen. | »Verwerfen« oder weiterarbeiten. |
| »Nicht gespeichert — 2 Fehler:« mit Fundstellen | Beim Hochladen: Die Datei hat Fehler; nichts wurde gespeichert. Jede Zeile nennt die Fundstelle (Datei, Zeile, Spalte) und den Befund. | Die Datei berichtigen und erneut hochladen. |
| »Zum Hochladen eines Standards fehlt Ihnen das Recht auf die Tabelle »st_erechnungstandard« (Anlegen bzw. Schreiben; enthalten in der Rolle »Smart Templates Designer«). Es wurde nichts gespeichert.« | Dem Benutzer fehlt das Recht auf die Tabelle der eigenen Standards. | Die Rolle »Smart Templates Designer« vergeben (siehe Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten). |
| »Achtung: … e-invoice: the PDF was made WITHOUT e-invoice. The e-invoice cannot be created: …«, scheitert nur das PDF/A: »… WITHOUT e-invoice - the PDF/A could not be created: …« (englisch, als Warnung) | In der Voll-Vorschau und beim Knopf »PDF«: Die E-Rechnung hat Lücken; das PDF entstand ohne sie. Der Satz dahinter nennt den Grund. | Mit »Mit Beispieldatensatz prüfen« nachsehen, was fehlt. |

#### Aufruf und Flow

| Meldung | Bedeutung | Was hilft |
|---|---|---|
| »… → Client-Daten …« | Der Beleg entstand ohne echten Datensatz, etwa weil die Vorlage keine Datenquelle hat. | Aufruf und Hauptquelle prüfen. |
| »Fremde-Tabelle — diese Vorlage ist für … gebaut …« | Vorlage und Datensatz gehören zu verschiedenen Tabellen. | Die passende Vorlage am Button wählen. Sitzt der Button bewusst auf einer anderen Tabelle als die Vorlage, braucht er einen Weg zum Datensatz der Vorlage (siehe Buttons: der Assistent: Der Weg). |
| »Der Flow … wurde NICHT …«, »Der Flow … ließ sich nicht anstoßen: …« | Der Flow wurde nicht gestartet; der Grund steht im Satz. Der Beleg selbst ist davon nicht betroffen. | Den genannten Grund beheben (siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht, beim Aufruf aus einem Flow Aktionen und Schnittstellen: Flow starten). |
| »Es wurde nichts gesendet: Im Feld »…« steht nichts …«, »Es wurde nichts gesendet: »…« zeigt auf einen Eintrag in »…«, und der ist kein Empfänger …« | Ein Button für »E-Mail sofort senden« mit hinterlegtem Empfänger fand im Feld keinen. Für diesen Datensatz entstand weder ein Beleg noch eine E-Mail noch ein Flow. | Den Empfänger am Datensatz eintragen und den Button noch einmal drücken (siehe Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht). |

#### Gründe, wenn gar kein Beleg entsteht

Dann bricht der Druck ab und nennt den Grund, zum Beispiel: Die Vorlage steht auf inaktiv, sie hat keinen Inhalt, der Datensatz wurde nicht gefunden, oder dem Benutzer fehlt das Recht, die Daten zu lesen (`NO ACCESS`; siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt). Auch ein Flow, der beim Aufruf genannt ist, aber nicht verwendbar ist (nicht gefunden, ausgeschaltet, falsche Tabelle), bricht den Druck ab, bevor ein Beleg entsteht. Wo Sie die Meldung sehen, steht unter Wenn kein Beleg entsteht und, für den Button, unter Wo die Rückmeldung eines Belegs ankommt. Die Abbrüche des Buttons und was dagegen hilft, stehen unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht.

Häufige Gründe im Designer:

- **Der Beispiel-Datensatz ist gelöscht**, und Sie haben »Ohne Beispiel-Datensatz weiter« gewählt. Der Grund nennt auf Englisch, dass der Datensatz nicht gefunden und kein Dokument erstellt wurde. Wählen Sie einen anderen Datensatz, oder nehmen Sie den alten mit »Entfernen« heraus.
- **Ein sichtbarer GiroCode ist ungültig:** In Dynamics beginnt der Grund mit »Das Dokument konnte nicht erzeugt werden:« und nennt auf Englisch den GiroCode und jeden Mangel, etwa falsche Prüfziffern der IBAN. Korrigieren Sie die Daten, oder blenden Sie den GiroCode für diesen Beleg aus (siehe Barcode, QR-Code und GiroCode).
- **Der E-Rechnung fehlt etwas:** Der Grund beginnt mit »Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden« oder »Das PDF mit eingebetteter E-Rechnung (PDF/A-3) kann nicht erstellt werden«, steht in der Sprache Ihrer Dynamics-Oberfläche (deutsch oder englisch) und nennt die Angaben (siehe E-Rechnung). Ergänzen Sie die Angaben am Datensatz, oder lassen Sie die Vorlage anpassen.
- **Ein Leserecht fehlt:** Der Grund beginnt mit »NO ACCESS«. Welche Tabelle betroffen ist, nennt er nicht. Wenden Sie sich an Ihren Administrator (siehe Rechte und Rollen: Wenn ein Recht fehlt).

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## Tastenkürzel

*Für Anwender · Hilfe und Nachschlagen · Seite de/tastenkuerzel.html*

> **Kurz gesagt:** Diese Seite führt alle Tasten und Mausgesten des Designers an einem Ort auf. Die Tasten zum Arbeiten mit Objekten, etwa Strg+Z, Strg+C, Entf und die Pfeiltasten, wirken im Hauptfenster und im Gruppen-Designer, aber nicht, solange der Cursor in einem Eingabefeld steht oder ein Fenster über der Fläche offen ist. Esc schließt das oberste offene Fenster; was danach geschieht und welches Fenster sich so nicht schließen lässt, steht unter Esc im Einzelnen. Die Tasten im Fenster »Text bearbeiten« stehen auf der Seite zu diesem Fenster (Das Fenster »Text bearbeiten«: Tastatur im Editor). Strg+S und Strg+A belegt der Designer nicht.

### Die Tasten im Überblick

Die Kürzel gelten im Hauptfenster und im Gruppen-Designer. Auf dem Mac gilt für die Strg-Kürzel auch Cmd, beim Mausrad aber nicht.

- Die Kürzel für das Arbeiten mit Objekten (Strg+Z bis Pfeiltasten) wirken nicht, solange der Cursor in einem Eingabefeld, einem Textfeld oder in bearbeitbarem Text steht (bei Entf und den Pfeiltasten auch in einer Auswahlliste), und nicht, solange ein Fenster über der Fläche offen ist; der Gruppen-Designer zählt dabei nicht als Fenster.
- Esc und die Tasten in Fenstern (Enter, Leertaste) gelten dagegen gerade dort.
- Strg+Mausrad zoomt auch dann, wenn der Cursor in einem Eingabefeld steht; was es über Fenstern tut, steht unter Die Kopfleiste: Zoom.

| Taste | Wirkung |
|---|---|
| Strg+Z | Rückgängig: nimmt den letzten Schritt zurück. Im Gruppen-Designer macht es rückgängig und schließt den Designer. Siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Rückgängig und Wiederholen. |
| Strg+Y oder Strg+Umschalt+Z | Wiederholen: wendet einen zurückgenommenen Schritt erneut an. |
| Strg+C | Kopiert das markierte Objekt oder die Mehrfachauswahl in die Ablage des Designers, nicht in die Zwischenablage des Computers; die Ablage überlebt das Neuladen und gilt auch in einem anderen Browserfenster oder Tab mit dem Designer. Ohne Markierung kopiert der Browser markierten Text wie gewohnt. |
| Strg+V | Fügt das Kopierte ein und markiert es. Wohin es kommt, steht unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Kopieren, Einfügen und Löschen. |
| Strg+D | Verdoppeln: kopiert und fügt sofort ein, nach den Regeln von Strg+V. Wirkt nur mit Auswahl und ersetzt den Inhalt der Ablage. |
| Strg+X | Ausschneiden: kopiert das Markierte und löscht es ohne Rückfrage. |
| Entf oder Rücktaste | Löscht das Markierte ohne Rückfrage; bei einer markierten Tabellenzelle oder -spalte leert sie nur den Inhalt. Strg+Z holt es zurück. |
| Pfeiltasten, mit Umschalt: größere Schritte | Verschieben das Markierte in kleinen Schritten; ohne Markierung rollen sie wie gewohnt. Schrittweite und Grenzen stehen unter Pfeiltasten am markierten Objekt. |
| Esc | Schließt das jeweils oberste Fenster. Danach hebt Esc eine Mehrfachauswahl auf und geht im Gruppen-Designer eine Ebene zurück. Siehe Esc im Einzelnen. |
| Enter oder Leertaste auf »Struktur« bzw. auf einem ⓘ | Klappt die Struktur auf oder zu bzw. öffnet die Hilfe zum Eintrag (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur). |
| Enter oder Esc im Feld »Vorlage« | Enter öffnet den ersten Treffer, Esc schließt die Liste (siehe Vorlagen verwalten: Die Vorlage wählen). |
| Enter in Namens- und Rückfragefenstern | Im Namensfenster (»Duplizieren«, »Umbenennen«) bestätigt Enter die Eingabe. In Rückfragen liegt der Fokus auf dem Hauptknopf; Enter löst ihn deshalb aus, auch »Löschen« oder »Verwerfen«. |
| Enter oder Leertaste in der Datensatzliste des Fensters »Beispiel-Datensatz wählen« | Wählt die Zeile, die den Fokus hat (siehe Quellen und Beziehungen: Das Fenster »Beispiel-Datensatz wählen«). |
| Im Fenster »Text bearbeiten« | Dort gelten eigene Tasten, auch für Rückgängig und Wiederholen; sie stehen unter Das Fenster »Text bearbeiten«: Tastatur im Editor. |
| Im Formelfenster | Strg+Enter übernimmt die Formel wie »✓ Einfügen«; Esc schließt das Fenster ohne Übernehmen (siehe Das Fenster »Text bearbeiten«: Mathematische Formeln). |
| Nicht belegt | Strg+S, Strg+A und die Funktionstasten belegt der Designer nicht: Strg+S speichert nicht, Strg+A markiert nicht alle Objekte. Diese Tasten und Strg+D ohne Markierung überlässt der Designer dem Browser. Öffnet der Browser dabei einen eigenen Dialog, etwa zum Speichern der Seite oder für ein Lesezeichen, schließen Sie ihn wieder. |

### Pfeiltasten am markierten Objekt

Die Pfeiltasten ← ↑ → ↓ verschieben das markierte Objekt um 0,5 mm, mit gedrückter Umschalttaste um 2 mm; bei einer Mehrfachauswahl verschieben sie alle markierten Objekte. Ist nichts markiert, behalten sie ihre gewohnte Wirkung, etwa zum Rollen. Wie weit ein Objekt dabei gehen darf, hängt davon ab, wo es steht:

- In einer Gruppe oder Zelle geht es nur nicht unter 0.
- Direkt im Dokument bleibt das Objekt waagerecht im bedruckten Bereich und senkrecht über 0.
- Kopf- und Fußzeilen bewegen sich ebenso, eine markierte Tabelle auch.
- Ein allein markierter Seitenumbruch und eine markierte Tabellenspalte bewegen sich nicht.

> **Gut zu wissen:** Anders als beim Ziehen und beim Feld »Y (mm)« prüfen die Pfeiltasten nicht, ob dort eine Kopf- oder Fußzeile liegt, und wechseln nie das Blatt. Ein Objekt kann so unter eine Kopfzeile oder über das Blattende rutschen. Prüfen Sie die Lage danach in der »Voll-Vorschau«.

### Esc im Einzelnen

Esc schließt das oberste offene Fenster; die Ausnahme steht unter der Liste. Die Reihenfolge:

1. Kleine Fenster, die über allem liegen: das Formelfenster, die Sonderzeichen, die ⓘ-Hilfe, der Farbwähler (Esc bricht ab, die zuletzt geschobene Farbe gilt nicht) und das Datumsformat.
2. Das größere Textfenster, das der Knopf »⛶« neben manchen Feldern öffnet (etwa bei eigenen Variablen), regelt Esc selbst.
3. Der Feldwähler, das Fenster »Dynamischer Text« und der Editor für eigene Variablen.
4. Das Umbenennen einer Feld-Marke im Text-Editor (bricht ab).
5. Ein Auswahlfenster über dem Text-Editor; danach der Text-Editor selbst, mit der Rückfrage »Den geänderten Text verwerfen?«, wenn etwas geändert ist.
6. Ein Fenster über dem Fenster »Datenquellen verwalten«; danach dieses Fenster selbst, wie »Schließen«, gegebenenfalls mit Rückfrage.
7. Die Voll-Vorschau.
8. Das oberste Auswahl- oder Dialogfenster; Esc zählt dort als »Abbrechen«.
9. Die »Sichtbarkeitsregel«, das Fenster »Quelle & Sortierung« und die »Vorlageneinstellungen«, jeweils wie deren Schließknopf.

Danach hebt Esc eine Mehrfachauswahl auf (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte zugleich), und im Gruppen-Designer geht es eine Ebene zurück. Eine einzelne Markierung hebt Esc nicht auf. Das Fenster »Hauptquelle erforderlich« und das Formenmenü lassen sich mit Esc nicht schließen. Schließt die Voll-Vorschau nicht mit Esc, etwa weil der PDF-Betrachter darin gerade angeklickt ist, schließen Sie sie mit »Schließen«.

### Mausgesten

| Geste | Wirkung |
|---|---|
| Klick auf ein Objekt, Klick ins Leere | Ein Klick markiert das Objekt; ein Klick ins Leere hebt die Markierung auf (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Markieren). Was Esc mit einer Markierung tut, steht unter Esc im Einzelnen. |
| Strg+Klick (Cmd+Klick) auf Objekte | Nimmt ein Objekt in die Mehrfachauswahl auf oder nimmt es heraus (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte markieren). Für Tabellenzellen siehe Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Zellen markieren, füllen und leeren. |
| Auswahlrechteck aufziehen | Von einer freien Stelle aus, also vom leeren Blatt oder dem grauen Rand, ein Rechteck aufziehen markiert alle Objekte, die es berührt (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte markieren). |
| Ziehen eines Objekts | Verschiebt das Objekt; es rastet an Rändern, Mitten und Nachbarn ein, mit »▦ Gitter« auch am Raster (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Verschieben, Einrasten, Ein- und Aushängen). |
| Am Dreh-Griff ziehen | Dreht das Objekt; mit Umschalt in Schritten von 15°. Mauszeigertext: »Ziehen zum Drehen · Shift = 15°-Schritte«. Mehr unter Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Anfasser. |
| Doppelklick | Öffnet je nach Objekt den Text-Editor, den Gruppen-Designer oder den Spalten- bzw. Zell-Designer (siehe Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick). |
| Strg+Mausrad | Zoomt um 10 Prozentpunkte (siehe Die Kopfleiste: Zoom). |

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## Begriffe

*Für Anwender · Hilfe und Nachschlagen · Seite de/begriffe.html*

> **Kurz gesagt:** Hier stehen die Wörter, die im Designer und in diesem Handbuch immer wieder vorkommen, jeweils mit einer kurzen Erklärung und dem Verweis auf die Seite, auf der es ausführlich steht. Die Begriffe sind nach Themen geordnet; alphabetisch nach allen Überschriften und Beschriftungen aus dem Programm suchen Sie im Stichwortverzeichnis A–Z.

### Vorlage und Oberfläche

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Vorlage | Legt einmal fest, wie ein Beleg aussieht und welche Daten hineingehören; Dynamics füllt sie für jeden Datensatz neu. | Der Grundgedanke |
| Beleg | Das fertige Dokument für einen Datensatz, als PDF, etwa ein bestimmtes Angebot. | Voll-Vorschau und PDF |
| Designer | Das Programm, in dem Sie Vorlagen gestalten; es läuft im Browser, in Dynamics in der App »Smart Templates«. | Der Designer auf einen Blick |
| Entwurfsfläche | Die Mitte des Designers mit den Blättern der Vorlage; Felder stehen dort als Marken mit ihrem Namen. | Der Designer auf einen Blick: Mitte: die Entwurfsfläche · Arbeiten auf der Entwurfsfläche |
| Kopfleiste | Die oberste Leiste mit Zoom, Gitter, Rückgängig und Wiederholen, Voll-Vorschau, PDF, den Knöpfen für Buttons und Flows und der Sprachwahl. | Die Kopfleiste |
| Vorlagenzeile | Die zweite Leiste; ihre Knöpfe gelten der ganzen Vorlage: Vorlage wählen, Vorlageneinstellungen, Neu, Importieren, Exportieren, KI-Paket, KI-Änderungen hochladen, KI-Assistent, Duplizieren, Umbenennen, Löschen und Speichern. | Vorlagen verwalten: Die Vorlagenzeile |
| Menüband | Die dritte Leiste, mit den Knöpfen zum Einfügen von Text, Bild, Formen, Codes, Gruppen, Tabellen und Seiten. | Das Menüband |
| Eigenschaften | Der Bereich rechts; er zeigt die Einstellungen dessen, was markiert ist. | Das Eigenschaften-Fenster |
| Struktur | Die Liste aller Objekte der Vorlage, links unter dem Datenbaum, zunächst zugeklappt; ein Klick markiert das Objekt. | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Die Struktur |
| ⓘ | Das kleine »i« im Kreis neben einer Einstellung; es erklärt sie ausführlich. | Das Eigenschaften-Fenster: Abschnitte, aufklappbare Bereiche und das ⓘ |
| Anfasser, Griffe | Die kleinen Quadrate am Rahmen eines markierten Objekts; daran ziehen Sie die Größe. | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Anfasser |
| Doppelklick | Der Weg in ein Objekt hinein: in eine Gruppe, in eine Tabelle, in einen Text oder zum Inhalt eines Codes. | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Der Doppelklick |
| Vorlageneinstellungen | Was für die ganze Vorlage gilt: Seite, Schrift, Zahlen und Datum, E-Rechnung, Daten. | Vorlageneinstellungen |
| Hilfslinien | Gestrichelte Umrisse von Gruppen, Bereichen und Tabellenzellen; sie erscheinen nur im Designer, nie im PDF. | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Gitter, Fanglinien und Hilfslinien |
| Mehrfachauswahl | Mehrere Objekte zugleich markiert, mit Strg+Klick oder einem Auswahlrechteck; sie lassen sich gemeinsam verschieben, ausrichten, verteilen, einfärben, kopieren und löschen. | Arbeiten auf der Entwurfsfläche: Mehrere Objekte zugleich |
| Farbfeld, Farbwähler | Jede Farbe stellen Sie über dasselbe Farbfeld ein; ein Klick auf das Farbkästchen öffnet das Fenster »Farbe wählen«; eine Farbe kann fest sein, durchscheinend oder aus einer Farbvariablen kommen. | Rahmen, Hintergrund und Farben: Farbfeld und Farbwähler |

### Gestalten

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Objekt | Alles, was auf dem Blatt steht: Text, Bild, Code, Form, Gruppe, Tabelle. | Das Eigenschaften-Fenster |
| Vordergrund-Rang | Eine Zahl von −50 bis 50 im Abschnitt »Anordnung«: Je höher, desto weiter vorn liegt ein Objekt, wenn es andere überlagert, auf der Entwurfsfläche und im PDF. | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Der Vordergrund-Rang |
| Höhe automatisch | Der Haken »Höhe automatisch (an Inhalt anpassen)« bei Text und Gruppe, bei dem sich die Höhe nach dem Inhalt richtet; ohne ihn gilt die feste Höhe unter »Höhe (mm)«. | Lage, Größe, Drehung und Anordnung: Höhe automatisch und Grenzen |
| Feldmarke, Platzhalter | Die blaue Marke für ein Feld auf der Entwurfsfläche und im Fenster »Text bearbeiten«; im PDF steht dort der Wert aus dem Datensatz. | Das Fenster »Text bearbeiten«: Marken im Text: markieren, umbenennen, löschen · Die erste Vorlage: Ein Feld einsetzen |
| Inhalt je nach Bedingung | Ein ganzer Text in mehreren Versionen, etwa »Zahlbar bis …« oder »Bereits bezahlt«; gedruckt wird die erste Version, deren Bedingung zutrifft. | Texte: Inhalt je nach Bedingung |
| Dynamischer Text | Eine einzelne Stelle im Text, die je nach Daten anders lautet: ein Standard und Fälle »Außer wenn …«; auf der Entwurfsfläche und im Fenster »Text bearbeiten« steht sie als grüne Pille. | Texte: Dynamischer Text |
| Sichtbarkeitsregel | Eine Bedingung, unter der ein Objekt gedruckt wird; sonst bleibt es weg. | Sichtbarkeit |
| Code (Barcode, QR-Code, GiroCode) | Ein Objekt, das einen Strichcode, einen QR-Code oder einen GiroCode zeichnet; der Inhalt kommt aus einem Feld, einer Variablen oder aus festem Text. | Barcode, QR-Code und GiroCode |
| GiroCode | Ein QR-Code für SEPA-Überweisungen in Euro (EPC-QR-Code nach EPC069-12, in Deutschland als GiroCode bekannt); die Banking-App des Kunden füllt damit die Überweisung aus. | Barcode, QR-Code und GiroCode: Der GiroCode |
| Ruhezone, weißer Rand | Der freie Rand um einen Code, den Lesegeräte brauchen; er liegt innerhalb des Kastens. | Barcode, QR-Code und GiroCode: Der weiße Rand |
| Bildregel, »Außer wenn« | Ein anderes Bild, wenn eine Bedingung zutrifft. | Bilder: Ein anderes Bild je nach Bedingung |
| Gruppe | Ein Behälter für zusammengehörige Objekte, auf Wunsch mit Hintergrund und Rahmen. | Gruppen |
| Gruppen-Designer | Das Fenster, das ein Doppelklick auf eine Gruppe öffnet; dort bearbeiten Sie ihren Inhalt. | Gruppen: Den Inhalt bearbeiten · Gruppen: Das Fenster im Überblick |
| Datentabelle | Eine Tabelle mit einer Zeile je Datensatz, etwa je Position; ihre Zeilen kommen aus einer Regel. | Datentabellen: Die neue Datentabelle |
| Freie Tabelle | Eine Tabelle, deren Zeilen und Inhalte Sie selbst eintragen. | Freie Tabellen |
| Zeilenquelle | Die Regel, aus der eine Datentabelle ihre Zeilen holt. | Datentabellen: Die Zeilenquelle |
| Musterzeile | Die eine Zeile, mit der eine Datentabelle auf der Entwurfsfläche steht, mit den Feldern als Marken statt mit Werten; alle Zeilen zeigen erst die Voll-Vorschau und das PDF. | Datentabellen: Die neue Datentabelle |
| Spaltendesigner | Das Fenster, das ein Doppelklick auf eine Datenzelle einer Datentabelle öffnet; was Sie dort gestalten, gilt für diese Spalte in jeder Zeile. | Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Gestalten mit dem Doppelklick |
| Kopf-Designer | Das Fenster für die Überschrift einer Spalte in einer Datentabelle oder einer freien Tabelle, geöffnet mit einem Doppelklick auf ihre Kopfzelle. | Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Die Kopfzeile gestalten |
| Zusatzreihe | Eine weitere Reihe unter der Hauptzeile einer Datentabelle, bei jedem Datensatz, etwa für eine lange Beschreibung. | Datentabellen: Zusatzreihen |
| Zell-Designer | Das Fenster, das ein Doppelklick auf eine Zelle einer freien Tabelle oder einer Zusatzreihe öffnet; es arbeitet wie der Gruppen-Designer. | Zellen, Kopfzeile und Seitenumbruch: Das Fenster des Zell-Designers |
| Summenzeile | Eine einzeilige Tabelle unter der Positionstabelle, die auf einer zweiten Regel mit der Summe steht; eine eingebaute Summenzeile hat die Tabelle nicht. | Datentabellen: Eine Summenzeile unter der Tabelle · Regeln: Beispiel: die Summe unter der Positionstabelle |

### Daten

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Hauptquelle | Die Tabelle in Dynamics, für deren Datensätze die Vorlage druckt, etwa »Angebot«; im Bereich »Daten« steht sie mit Stern. | Quellen und Beziehungen: Die Hauptquelle |
| Beispiel-Datensatz | Ein Datensatz der Hauptquelle, mit dem Voll-Vorschau und PDF im Designer arbeiten. | Quellen und Beziehungen: Der Beispiel-Datensatz |
| Weitere Quelle | Eine ganze Tabelle, die zusätzlich geladen wird, etwa die Währungen; sie ist immer eine Liste. | Quellen und Beziehungen: Weitere Quellen |
| Beziehung | Die Verbindung zu anderen Datensätzen: N:1 ist ein Verweis auf genau einen, 1:N eine Liste. | Quellen und Beziehungen: Beziehungen |
| Verweisfeld | Ein Feld, das auf einen anderen Datensatz zeigt; gedruckt wird dessen Name. | Quellen und Beziehungen: Beziehungen |
| Datenbaum | Der Baum im Bereich »Daten« links mit allem, was Sie in die Vorlage holen können: Quellen, Felder, Beziehungen, Regeln und Variablen; daraus ziehen Sie Felder in die Vorlage. | Datenbaum und Feldwähler: Der Datenbaum |
| Regel | Eine benannte Auswahl aus einer Liste: filtern, zusammenfassen, rechnen, auswählen. | Regeln |
| Filter | Die Bedingungen einer Regel, welche Zeilen sie behält. | Regeln: Reiter »Filter«: welche Zeilen hineinkommen |
| Berechnetes Feld | Das Ergebnis einer Berechnung in einer Regel, etwa eine Summe; es steht wie ein Feld unter der Regel. | Regeln: Reiter »Berechnen«: zusammenfassen und rechnen |
| Zusammenfassen | Zeilen mit gleichem Merkmal werden in einer Regel zu einer Zeile. | Regeln: Zeilen zusammenfassen |
| Erst runden, dann summieren | Jeder Wert wird vor dem Zusammenzählen gerundet, damit der Beleg aufgeht. | Regeln: Erst runden, dann summieren |
| Eigene Variable | Ein Wert, den Sie selbst festlegen oder ausrechnen lassen, als »@Name«; er gilt für das ganze Dokument. | Variablen |
| Variable einer Regel | Ein Wert, der für jede Zeile einer Regel einzeln gerechnet wird. | Regeln: Reiter »Variablen«: Werte je Zeile |
| Systemvariable | Ein Wert, den das System einsetzt: Seitenzahl, Gesamtseitenzahl, Datum, Uhrzeit, Benutzer. | Variablen: Systemvariablen |
| Wenn-Zweig | Eine Ausnahme mit Bedingung: Trifft die Bedingung unter »WENN« zu, gilt der Wert unter »DANN«; trifft kein Zweig zu, gilt der Wert unter »SONST«, bei einer Variablen wie bei einer Vorlageneinstellung. | Variablen: Wenn-Zweige · Zahlen, Währung und Datum: Wenn-Zweige: je nach Kunde anders |
| Bedingung | Ein kleiner Satz aus Feld, Vergleich und Wert, etwa »Rabatt größer als 0«; mehrere fassen Sie im Baukasten mit UND oder ODER zusammen. | Bedingungen: Der Baukasten · Bedingungen: Wo Bedingungen vorkommen |
| Feldwähler | Das Fenster hinter dem Knopf »Feld wählen …«, in dem ein Klick ein Feld wählt; je nach Ort zeigt es als »Feld wählen« den ganzen Datenbaum oder als »Feld dieser Zeile wählen« nur, was zu der gerade geprüften Zeile gehört. | Datenbaum und Feldwähler: Der Feldwähler |
| UND, ODER | Wie mehrere Bedingungen zusammenwirken: alle müssen zutreffen oder eine genügt. | Bedingungen: UND, ODER und Untergruppen |

### Seiten und Druck

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Blatt | Eine Seite auf der Entwurfsfläche; der Beleg hat oft mehr Seiten, als Blätter entworfen sind. | Seiten, Kopf- und Fußzeile: Blätter im Entwurf und im Beleg |
| Seitenumbruch | Erzwingt an einer Stelle ein neues Blatt. | Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenumbruch |
| Kopf- und Fußzeile | Gruppen mit dem Haken »🔁 Auf jeder Seite wiederholen«; sie stehen auf jeder oder auf ausgewählten Seiten. | Seiten, Kopf- und Fußzeile: Kopf- und Fußzeile |
| Positionsverhalten | Wie ein Objekt reagiert, wenn darüber etwas wächst: »Fließend bei Berührung«, »Fließend« oder »Feste Position«. | Positionsverhalten |
| Zusammenhalten | Ein Objekt wandert als Ganzes auf das nächste Blatt, statt geteilt zu werden. | An der Blattkante: Der Haken »Beim Seitenumbruch zusammenhalten« |
| Blattkante | Das untere Ende des bedruckten Bereichs eines Blatts, über einer Fußzeile; was dort nicht mehr ganz passt, wandert je nach Art und Positionsverhalten auf das nächste Blatt, wird geteilt oder bleibt liegen. | An der Blattkante: Was an der Blattkante geschieht |
| Mitwandern | Ein Objekt, das auf einem größeren liegt, etwa eine Beschriftung auf einem farbigen Kasten, wandert beim Erzeugen des Belegs mit diesem mit und behält den gezeichneten Abstand. | Positionsverhalten: Mitwandern |
| Mindestzeilen | Wie viele Zeilen eines geteilten Texts mindestens auf jedem Blatt bleiben. | An der Blattkante: Mindestzeilen bei geteiltem Text · Vorlageneinstellungen: Mindestzeilen bei geteiltem Text |
| Seitenrahmen | Ein Rahmen um jede Seite, auf Wunsch anders auf der ersten oder letzten. | Seiten, Kopf- und Fußzeile: Seitenrahmen |
| Voll-Vorschau | Das echte PDF mit dem Beispiel-Datensatz, im Designer angezeigt. | Voll-Vorschau und PDF: Die Voll-Vorschau |
| Warnung | Das Wort steht für zwei verschiedene Dinge: die Warnung des Drucks, im Designer ein Text mit dem Vorsatz »Achtung: «, wenn der Beleg anders aussieht, als die Vorlage es verspricht, und die gelbe Kartenart Warnung des Designers. | Probleme und Meldungen: Zwei Bedeutungen von »Warnung« |
| Vorlagensprache | Bestimmt, wie Datum, Zahlen und Ja/Nein im Beleg geschrieben werden. | Zahlen, Währung und Datum: Vorlagensprache |
| Sprache | Das Wort meint fünf verschiedene Dinge. Die Sprache der Oberfläche wählen Sie in der Kopfleiste. Die Vorlagensprache bestimmt, wie der Beleg Datum, Zahlen und Ja/Nein schreibt. Die Sprache der Optionslabels bestimmt, in welcher Sprache Auswahl- und Ja/Nein-Felder aus Dynamics ihre Beschriftung im Beleg drucken; die Vorgabe ist die Vorlagensprache. Die Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt, bestimmt die Texte von Auswahl- und Ja/Nein-Feldern, mit denen eine Bedingung vergleicht. Die fünfte ist die Sprache, in der der KI-Assistent antwortet. | Die Kopfleiste: Sprachwahl · Zahlen, Währung und Datum: Vorlagensprache · Zahlen, Währung und Datum: Sprache der Optionslabels · Bedingungen: Text, Auswahlfeld und Verweis · Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Sprache |
| Warmhalten | Ein Probebeleg alle 30 Minuten, damit auch der erste Beleg nach einer Pause schnell kommt. | Warmhalten |

### E-Rechnung

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| E-Rechnung | Der Beleg als XML-Datei in einem genormten Format, die die Software des Empfängers einliest; bei ZUGFeRD steckt sie in einem PDF. | E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung |
| ZUGFeRD | Der Standard, bei dem die XML in ein PDF eingebettet ist (PDF/A-3). Smart Templates erzeugt ihn im Profil EXTENDED. | E-Rechnung: Der Standard |
| XRechnung | Der Standard für Rechnungen an deutsche Behörden: eine reine XML-Datei, mit der Leitweg-ID des Empfängers. | E-Rechnung: Der Standard |
| Leitweg-ID | Die Kennung, mit der eine Behörde die Rechnung ihrem Empfänger zuordnet. Sie steht meist in einem eigenen Feld am Kunden und wird bei der XRechnung zugeordnet. | E-Rechnung: Vorschläge übernehmen |
| Zuordnung (E-Rechnung) | Was die Vorlage jeder Angabe der E-Rechnung zuweist: ein Feld, eine Variable, einen festen Wert oder bei Listen eine Regel. | E-Rechnung: Angaben zuordnen |
| Lesekopie | Das gewöhnliche PDF, das bei »nur die E-Rechnung (XML)« zusätzlich entstehen kann. | E-Rechnung: Die Ausgabe |
| EN 16931 | Die europäische Norm, deren Datenmodell die E-Rechnung umsetzt. | E-Rechnung: Die Norm EN 16931 |

### Dynamics und KI

| Begriff | Bedeutung | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Button in Dynamics | Ein Knopf an einem Datensatz, der einen Beleg erzeugt, eine E-Mail vorbereitet oder versendet. | Buttons: der Assistent · Button einbauen, ändern, entfernen · Was beim Klick geschieht |
| Flow | Ein Ablauf in Power Automate, der etwa nach dem Erzeugen eines Belegs weiterarbeitet. | Flows |
| Bilder-Ablage | Die in Dynamics hinterlegten Bilder, etwa Ihr Logo; jedes Bild hat einen Kurznamen. | Bilder-Ablage und Schriftarten: Die Bilder-Ablage · Schriften und Bilder: Logo und Bilder hochladen |
| Rolle »Smart Templates Designer« | Das Recht, Vorlagen zu gestalten. | Rechte und Rollen |
| KI-Assistent | Ein Agent in Microsoft 365 Copilot, der Vorlagen nach Ihren Wünschen ändert. | Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten |
| KI-Paket | Eine Datei mit Vorlage und Datenaufbau für eine beliebige KI; deren Antwort holen Sie mit »KI-Änderungen hochladen« in die offene Vorlage. | Mit einer externen KI arbeiten · KI-Paket: Aufbau der Datei |
| Vorlagenformat | Wie eine Vorlage als Datei aufgebaut ist (JSON); für Entwickler und KIs. | Vorlagenformat |

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## Einrichtung im Überblick

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung.html*

> **Kurz gesagt:** Smart Templates kommt als Lösung für Dynamics 365. Nach dem Import vergeben Sie eine Rolle an alle, die Vorlagen gestalten, und laden Ihr Logo hoch. Buttons in Dynamics, Flows und Copilot richten Sie ein, wenn Sie sie brauchen. Die PDFs entstehen in Ihrer eigenen Umgebung, ohne externen Server.

### Voraussetzungen

- Dynamics 365 oder eine andere Umgebung mit Dataverse in der Cloud. Eine Installation auf eigenen Servern wird nicht unterstützt.
- Für die Installation die Rolle »Systemadministrator« in der Umgebung (siehe Rechte und Rollen: Die Lösung installieren).
- Für Flows: Wer einen Flow anlegt, braucht eine Lizenz und eine Rolle; welche, steht unter Rechte und Rollen: Einen Flow anlegen.

### Die Schritte

1. Lösung installieren: die Lösung »SmartTemplates« in Ihre Umgebung importieren.
2. Rechte vergeben: allen, die Vorlagen gestalten, die Rolle »Smart Templates Designer« zuweisen; die Handgriffe zeigt Eine Sicherheitsrolle vergeben. Wer nur Belege druckt, braucht keine eigene Rolle.
3. Logo und Schriften bereitstellen: Ihr Logo hochladen, bei Bedarf weitere Schriften. Die Handgriffe im Designer beschreibt Bilder-Ablage und Schriftarten.
4. Den Designer einmal öffnen: in der App »Smart Templates« links auf »Designer«. Dabei richtet sich das Warmhalten ein.
5. Buttons und Flows vorbereiten, wenn Belege per Knopf in Dynamics oder über Power Automate entstehen sollen. Den Button setzen Sie dann nach der Anleitung Button einbauen, ändern, entfernen, den Flow legen Sie unter Flows an.
6. Copilot einschalten, wenn Anwender Vorlagen mit dem KI-Assistenten im Gespräch ändern sollen.
7. E-Rechnung einschalten, wenn Belege als ZUGFeRD oder XRechnung entstehen sollen. In der Umgebung ist dafür nichts einzurichten; eingeschaltet und zugeordnet wird je Vorlage im Designer.

### Was sich von selbst einrichtet

- **Warmhalten:** Damit der erste Beleg nach einer Pause schnell kommt, legt Smart Templates eigene Systemaufträge an und hält die Vorlagen bereit.
- **Sprache:** Den Designer gibt es auf Deutsch und Englisch: Ist der Benutzer in Dynamics auf Deutsch eingestellt, erscheint er deutsch, bei jeder anderen Sprache englisch, und jeder kann die Sprache oben rechts selbst wählen (siehe Die Kopfleiste: Sprachwahl).
- **Flows:** Beim ersten Flow, den jemand im Designer anlegt, entsteht dafür eine eigene Lösung (siehe Buttons und Flows vorbereiten: Was im Hintergrund passiert).
- **E-Rechnung:** Die Standards ZUGFeRD 2.5.2 und XRechnung 3.0 stecken in Smart Templates. Die Tabelle für eigene Standards kommt mit der Lösung und bleibt leer, bis jemand einen eigenen hochlädt (siehe Lösung installieren: Was die Lösung mitbringt).

> **Gut zu wissen:** Smart Templates spricht nur mit der Umgebung, in der es installiert ist, und braucht keinen fremden Server. Die Belege entstehen dort und werden nirgends abgelegt; nur die E-Mail-Aktionen hängen sie an die E-Mail. Einzig der KI-Assistent läuft, wenn Sie ihn einrichten, in Microsoft 365 Copilot.

> **Tipp:** Installieren Sie Smart Templates zuerst in einer Test-Umgebung. Dort können Sie Vorlagen und Buttons ausprobieren, bevor Sie in der Produktivumgebung loslegen.

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## Lösung installieren

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-loesung.html*

> **Kurz gesagt:** Smart Templates kommt als verwaltete Lösung »SmartTemplates«. Sie importieren sie wie jede andere Lösung in Power Apps; danach steht die App »Smart Templates« mit dem Designer bereit.

### Lösung importieren

1. Öffnen Sie Power Apps (make.powerapps.com) und wählen Sie oben rechts Ihre Umgebung.
2. Klicken Sie links auf »Lösungen« und oben auf »Lösung importieren«.
3. Wählen Sie die Datei der Lösung »SmartTemplates« aus und folgen Sie den Schritten bis »Importieren«. Unterwegs fragt Power Apps nach einer Verbindung zu Microsoft Dataverse für den KI-Assistenten; wählen Sie eine vorhandene oder legen Sie eine an (siehe Copilot einschalten).
4. Warten Sie, bis der Import fertig ist, und klicken Sie dann auf »Alle Anpassungen veröffentlichen«.

### Was die Lösung mitbringt

| Teil | Wozu |
|---|---|
| App »Smart Templates« | Mit den Einträgen »Designer«, »Bild-Assets«, »Schriftarten« und »Smart Templates« (die Liste der Vorlagen). In der App ist außerdem die Copilot-Seitenleiste von Microsoft eingeschaltet; sie hat eigene Voraussetzungen, und der KI-Assistent von Smart Templates braucht sie nicht (siehe Copilot einschalten). |
| Tabellen | Für Vorlagen, Bilder, Schriften, die Sprachwahl je Benutzer, das Warmhalten, die Übergabe an Flows, die Änderungen des KI-Assistenten und die eigenen Standards der E-Rechnung (Tabelle »Smart Templates E-Rechnungsstandard«; sie bleibt leer, bis jemand einen eigenen Standard hochlädt). |
| Aktionen | »Beleg erzeugen«, »E-Mail-Entwurf« und »E-Mail senden« für Buttons und Flows, dazu eine Aktion zum Prüfen des Warmhaltens und zwei für den KI-Assistenten. Für die E-Rechnung kommen drei hinzu: `st_GenerateEInvoice` liefert die E-Rechnung eines Datensatzes als XML-Datei, `st_StandardLesen` und `st_StandardHochladen` lesen und speichern die Standards. »Beleg erzeugen« hat dafür zwei Ausgaben mehr, `XmlBase64` und `XmlFileName`. Entwickler finden alle unter Aktionen und Schnittstellen. |
| KI-Assistent | Den Agenten »Smart Templates Assistant« für Microsoft 365 Copilot samt Verbindungsreferenz (siehe Copilot einschalten). |
| Rolle »Smart Templates Designer« | Für alle, die Vorlagen gestalten. Sie darf auch eigene Standards der E-Rechnung hochladen und löschen (siehe Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten). |
| Schrift »Arimo« | In vier Schnitten, samt Lizenzhinweisen. |

Die E-Rechnung braucht in der Umgebung nichts weiter. Die Standards ZUGFeRD 2.5.2 und XRechnung 3.0 stecken in Smart Templates selbst und lassen sich nicht ändern. Ob und wie eine Vorlage eine E-Rechnung erzeugt, stellen Sie je Vorlage im Designer ein (siehe E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung). Wer nur Belege druckt, braucht auch dafür kein Recht auf die Tabelle der eigenen Standards (siehe Rechte und Rollen: Belege drucken).

Nicht in der Lösung sind Ihre Logos und weiteren Schriften, Buttons in Dynamics und Flows. Die legen Sie selbst an, wie in den folgenden Kapiteln beschrieben.

### Den Designer öffnen

Nach dem Import steht die App »Smart Templates« bereit. Wie Anwender sie öffnen, was nach dem Öffnen zu sehen ist und was die Navigation der App enthält, steht unter Smart Templates öffnen.

### Nach einem Update

Eine neue Fassung importieren Sie genauso wie die erste. Power Apps erkennt die vorhandene Lösung und aktualisiert sie; Ihre Vorlagen, Bilder und Schriften bleiben dabei erhalten, ebenso die eigenen Standards der E-Rechnung. Neue Fassungen der mitgelieferten Standards kommen mit der Lösung (siehe E-Rechnung: Der Standard).

Haben Sie eine neue Fassung eingespielt, laden Anwender den Designer einmal mit `Strg` + `Umschalt` + `R` neu. Sonst zeigt der Browser womöglich noch Teile der alten Fassung. Welche Fassung läuft, zeigt der Mauszeigertext auf der Überschrift »Smart Templates – Designer«.

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## Rechte und Rollen

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-rechte.html*

> **Kurz gesagt:** Wer Vorlagen gestaltet, braucht zusätzlich zu seiner gewohnten Rolle die Rolle »Smart Templates Designer«. Wer nur Belege druckt, braucht keine eigene Rolle, aber Leserechte auf die Daten, die im Beleg stehen. Wer einen Button einbaut oder einen Flow anlegt, braucht dafür eigene Rechte in Dynamics, und für den Flow eine Lizenz.

### Die Lösung installieren

Für die Installation brauchen Sie in der Umgebung die Rolle »Systemadministrator«. Wie die Lösung importiert wird, steht unter Lösung installieren.

### Vorlagen gestalten

Weisen Sie allen, die im Designer arbeiten und nicht die Rolle »Systemadministrator« haben, die Sicherheitsrolle »Smart Templates Designer« zu; wie das geht, steht Schritt für Schritt unter Eine Sicherheitsrolle vergeben. Die Rolle erlaubt,

- die Vorlagen, Bilder und Schriften von Smart Templates zu lesen und zu bearbeiten,
- Tabellen, Felder, Beziehungen und Auswahlwerte von Dynamics zu lesen, damit der Designer sie im Bereich »Daten« anbietet,
- die eigene Sprachwahl zu speichern,
- die Änderungen des KI-Assistenten anzulegen und zu lesen; wer den Assistenten benutzt, braucht deshalb diese Rolle,
- die Zeilen zu lesen, mit denen Smart Templates Flows startet,
- die eigenen Standards der E-Rechnung hochzuladen, zu ersetzen und zu löschen (Tabelle »Smart Templates E-Rechnungsstandard«, technisch `st_erechnungstandard`; siehe E-Rechnung: Eigene Standards).

Die Rolle gehört zur Lösung und lässt sich nicht ändern. Brauchen Sie eine abgewandelte Fassung, kopieren Sie die Rolle und passen Sie die Kopie an. Eine Kopie bekommt Erweiterungen der Rolle bei einem Update nicht mit; neue Rechte tragen Sie dann selbst nach.

Die Daten selbst, etwa Angebote und Firmen, sieht der Designer mit den Rechten aus der gewohnten Rolle des Benutzers. Wer einen Beispiel-Datensatz wählen will, braucht Leserecht auf dessen Tabelle.

#### Einen Button einbauen

Den Button selbst setzen Sie im Befehlsdesigner von Power Apps. Dafür brauchen Sie das Recht, die App zu bearbeiten, in der der Button erscheinen soll. Die Handgriffe beschreibt Button einbauen, ändern, entfernen.

#### Einen Flow anlegen

Der Flow gehört dem Konto, mit dem Sie ihn anlegen (sein Besitzer). Dieses Konto braucht dreierlei:

- Eine Lizenz, die Dataverse in Flows erlaubt: eine Lizenz für Dynamics 365 oder für Power Automate Premium. Microsoft 365 allein reicht nicht, auch nicht mit der Rolle »Systemadministrator«. Fehlt die Lizenz, scheitert das Einschalten des Flows; die Meldung steht unter Flows: Die Ansicht »Einen neuen Flow anlegen«.
- In Dynamics die Rolle »Systemanpasser« oder »Systemadministrator«: Beim Anlegen entstehen eine eigene Lösung, eine Verbindungsreferenz und der Flow.
- Leserecht für die ganze Organisation auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«. Die Rolle »Smart Templates Designer« bringt es mit; Einzelheiten stehen unter Belege drucken.

### Belege drucken

Für Buttons in Dynamics und für Flows braucht niemand eine Smart-Templates-Rolle. Nötig ist Leserecht auf die Haupttabelle der Vorlage und auf jede Tabelle, aus der die Vorlage Daten holt. Fehlt eines davon, entsteht kein Beleg; wie die Meldung lautet, steht unter Wenn ein Recht fehlt.

- Die Vorlage selbst, Schriften und die Bilder der Bilder-Ablage liest Smart Templates beim Drucken selbst. Dafür braucht der Benutzer keine Rechte. Bilder aus Datensätzen liest es dagegen mit den Rechten des Benutzers; ohne sie bleibt die Stelle leer, oder es kommt nur das kleine Vorschaubild.
- Rechte auf einzelne Datensätze brechen den Druck nicht ab: Darf der Benutzer manche Zeilen einer Liste nicht sehen, etwa Positionen einer anderen Geschäftseinheit, fehlen sie im Beleg ohne Meldung. Bei einem Verweis, etwa dem Kunden, steht eine Warnung. Abgebrochen wird nur, wenn der Hauptdatensatz selbst nicht lesbar ist.
- Die E-Mail-Aktionen legen die E-Mail mit den Rechten des Benutzers an.
- Die eigenen Standards der E-Rechnung liest Smart Templates beim Drucken selbst, wie die Vorlage. Der Benutzer braucht dafür kein Recht auf die Tabelle der Standards.
- Ein Flow arbeitet mit den Rechten des Kontos, dem er gehört. Dieses Konto braucht Leserecht für die ganze Organisation auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser«, über die Smart Templates den Flow startet; ohne dieses Recht bekommt der Flow keine Aufträge. Die Rolle »Smart Templates Designer« bringt es mit.

> **Gut zu wissen:** Ein Button öffnet den Beleg in einem neuen Browser-Reiter. Lässt der Browser keine Pop-ups für Dynamics zu, erscheint er nicht. Wie Sie Pop-ups erlauben und was der Button bei einer Sperre meldet, steht unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Browser Pop-ups sperrt.

### Wenn ein Recht fehlt

| Was fehlt | Was der Designer meldet |
|---|---|
| Leserecht auf die Vorlagen | »Die Vorlagen konnten nicht geladen werden …« |
| Leserecht auf Tabellen und Felder | Im Bereich »Daten«: »Felder nicht geladen – klicken, um es noch einmal zu versuchen.« |
| Leserecht auf die Schriften | Die Schriftauswahl zeigt nur Arimo; »Die Schriftliste ließ sich nicht laden« erscheint erst unter »⚙ Schriftarten verwalten« |
| Leserecht auf die Bilder-Ablage | Keine Meldung. Auf der Fläche stehen Bild-Objekte aus der Ablage nur als blauer Platzhalter mit dem Kurznamen, Bilder aus der Ablage im Text erscheinen gar nicht. Die Bilder-Ablage zeigt statt Ihrer Bilder nur die zwei Kacheln `logo_full` und `stamp_paid` ohne Bild, und diese beiden Kurznamen gelten beim Hochladen als vergeben. In Voll-Vorschau und PDF erscheinen die Bilder der Ablage trotzdem. |
| Recht auf die Sprachwahl | »Die Sprache ließ sich nicht speichern« |
| Leserecht auf Fachdaten | Beim Wählen eines Beispiel-Datensatzes steht in der Liste rot »Die Datensätze konnten mit dieser Ansicht nicht geladen werden. …«. Ist schon einer hinterlegt, meldet der Designer beim Laden der Beispieldaten einmal »⚠ Der Beispiel-Datensatz »…« konnte nicht gelesen werden — Ihnen fehlt dafür das Leserecht. …« (mehr unter Quellen und Beziehungen: Wenn der Beispiel-Datensatz fehlt oder nicht lesbar ist). Wie der Beleg ohne dieses Recht abbricht, steht in der nächsten Zeile. |
| Leserecht auf die Haupttabelle der Vorlage oder auf eine Tabelle, aus der sie Daten holt | Beim Drucken entsteht kein Beleg: nicht in Voll-Vorschau und PDF, nicht mit einem Button, nicht mit einem Flow. Der Grund ist englisch und beginnt mit »NO ACCESS: …«. Im Designer steht davor »PDF-Erzeugung fehlgeschlagen –« oder »PDF fehlgeschlagen –« (siehe Probleme und Meldungen: Wenn kein Beleg entsteht), bei den E-Mail-Zwecken eines Buttons »Der Beleg konnte nicht gebaut werden:«. Er sagt, dass ein Leserecht fehlt, nennt aber die Tabelle nicht. Welche Leserechte nötig sind, steht unter Belege drucken; wie der Button die Meldung zeigt, unter Was beim Klick geschieht: Wenn der Button abbricht. |
| Recht auf die Tabelle der eigenen Standards der E-Rechnung (Hochladen, Löschen) | Im Fenster »Eigenen Standard hochladen« steht rot: »Zum Hochladen eines Standards fehlt Ihnen das Recht auf die Tabelle »st_erechnungstandard« (…). Es wurde nichts gespeichert.« Das Löschen meldet »Löschen fehlgeschlagen«. |
| Recht auf die KI-Änderungen | Im Chat meldet die Aktion »Vorlage ändern« einen Fehler |

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## Eine Sicherheitsrolle vergeben

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-rolle-vergeben.html*

> **Kurz gesagt:** Wer im Designer arbeitet, braucht die Sicherheitsrolle »Smart Templates Designer«. Ein Administrator vergibt sie im Power Platform Admin Center: Umgebung öffnen, Benutzer wählen, Rolle ankreuzen, speichern. Die Bilder zeigen als Beispiel eine Umgebung und einen Benutzer; bei Ihnen heißen beide anders.

### Wer die Rolle vergeben darf

Rollen vergibt, wer in der Umgebung die Rolle »Systemadministrator« hat. Was die Rolle »Smart Templates Designer« erlaubt, steht unter Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten.

### Schritt für Schritt

1. Öffnen Sie das Power Platform Admin Center unter admin.powerplatform.microsoft.com. Wählen Sie links »Verwalten« und darunter »Umgebungen« (Bildmarke 1), und klicken Sie in der Liste auf den Namen Ihrer Umgebung (Bildmarke 2). [Bild: Das Power Platform Admin Center. Oben die dunkle Leiste mit dem Namen der Firma »Contoso«, dem Titel »Power Platform Admin Center«, dem Suchfeld und dem Namen des angemeldeten Benutzers; links die Spalte »Verwalten« mit dem markierten Eintrag »Umgebungen«, darunter »Umgebungsgruppen«, »Bestand«, »Verwendung« und »Mandanteneinstellungen«. Rechts die Liste »Umgebungen« mit fünf Zeilen und den Spalten »Name«, »Typ«, »Status«, »Dataverse«, »Verwaltet« und »Region«: »Entwicklung Vorlagen« (Entwickler), »Test« (Sandkasten), zwei Produktionsumgebungen (darunter »Contoso Produktion«) und »Contoso (default)« (Standard).]
2. Klicken Sie in der Karte »Zugriff« unter »Benutzer« auf »Alle anzeigen«. [Bild: Die Seite einer Umgebung mit der Zeile »Umgebungen › Name der Umgebung«. Links die Karte »Details« mit der Umgebungs-URL »contoso-dev.crm4.dynamics.com«, Region »Europa«, Typ »Produktion«, Organisations-ID, Umgebungs-ID und »Erstellt von« mit dem Namen des Benutzers. Rechts die Karten »Notfallwiederherstellung« und »Zugriff«; in »Zugriff« stehen »Sicherheitsrollen«, »Teams«, »Benutzer«, »S2S-Apps«, »Agents (Vorschau)« und »Unternehmenseinheiten«, jeweils mit dem Link »Alle anzeigen«.]
3. Tippen Sie den Namen des Benutzers oben rechts in das Suchfeld (Bildmarke 1). Klicken Sie neben den Namen in seine Zeile, damit sie ausgewählt ist (Bildmarke 2), und dann oben auf »Sicherheitsrollen verwalten« (Bildmarke 3). [Bild: Die Benutzerliste der Umgebung mit der Zeile »Umgebungen › Name der Umgebung › Einstellungen › Benutzer«. Oben links die Knöpfe »Diagnose ausführen« und »Sicherheitsrollen verwalten«, oben rechts »Filter« und das Suchfeld mit dem Namen des Benutzers. Darunter die Liste mit den Spalten »Name«, »Benutzername« und »Haupttelefon« und einer einzigen, ausgewählten Zeile mit dem Namen des Benutzers, grünem Haken, Benutzername und Telefonnummer.]
4. Kreuzen Sie im Fenster »Sicherheitsrollen verwalten« die Rolle »Smart Templates Designer« an (Bildmarke 1); die Liste ist lang und nach dem Alphabet geordnet. Die Rollen, die der Benutzer schon hat, sind angekreuzt und bleiben es. Klicken Sie auf »Speichern« (Bildmarke 2).
   → Die Rolle ist vergeben. Hat der Benutzer Smart Templates gerade offen, wirkt sie dort erst nach dem Neuladen der Seite. [Bild: Das Seitenfenster »Sicherheitsrollen verwalten« mit dem Namen des Benutzers und der Pflichtangabe »Unternehmenseinheit« mit dem Wert »Contoso GmbH«. Darunter ein Ausschnitt der alphabetischen Rollenliste von »Shared Sms Channels Role« bis »Stellvertretung«; »Smart Templates Designer« ist mit einem grünen Haken angekreuzt. Unten die Knöpfe »Speichern« (grün) und »Abbrechen«. Gestrichelte Linien zeigen die Stellen, an denen Teile der Liste ausgelassen sind.] An den gestrichelten Linien ist im Bild ein Stück der Liste ausgelassen.

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## Schriften und Bilder

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-schriften-bilder.html*

> **Kurz gesagt:** Die Schrift »Arimo« ist dabei. Ihr Logo und weitere Schriften laden Sie einmal hoch, danach stehen sie in allen Vorlagen zur Verfügung. Laden Sie Ihr Logo mit dem Kurznamen `logo_full` hoch, steht es in jeder neuen Vorlage gleich oben im Kopf. Wie das Hochladen geht, steht auf der Seite Bilder-Ablage und Schriftarten; hier steht, was nur Administratoren tun: das Logo, das Löschen und Ersetzen von Bildern in Dynamics und die Einstellung für scharfe Bilder aus Datensätzen.

### Logo und Bilder hochladen

Hochgeladen wird im Designer, in der Bildwahl unter »Festes Bild« und »Neues Bild hochladen«. Die einzelnen Schritte, alle Felder und Prüfmeldungen des Formulars und die erlaubten Formate beschreibt Bilder-Ablage und Schriftarten: Ein neues Bild hochladen. Name und Kurzname schlägt der Designer vor; den Kurznamen können Sie ändern.

> **Tipp:** Neue Vorlagen tragen oben im Kopf das Bild mit dem Kurznamen `logo_full`. Laden Sie Ihr Firmenlogo unter genau diesem Kurznamen hoch, erscheint es dort ohne weiteren Handgriff. Gibt es den Kurznamen schon, weist der Designer das Hochladen ab. Die Datei eines vorhandenen Bildes lässt sich in der App »Smart Templates« unter »Bild-Assets« nicht ersetzen: Löschen Sie dort das alte Bild, öffnen Sie den Designer neu und laden Sie das neue unter demselben Kurznamen hoch.

> **Gut zu wissen:** Bilder löschen Sie nicht im Designer, sondern in der App »Smart Templates« unter »Bild-Assets«. Was gilt, wenn zwei Bilder denselben Kurznamen haben, steht unter Bilder-Ablage und Schriftarten: Die Bilder-Ablage.

[Bild: Ausschnitt eines Formulars in Dynamics. Oben die Befehlsleiste mit einem Pfeil zurück, einem Listensymbol, einem Symbol für ein neues Fenster und den Befehlen »Speichern«, »Speichern und schließen«, »Neu«, »Deaktivieren«, »Löschen«, »Aktualisieren«, »Zugriff prüfen«, »Zuweisen« und »Flow« mit kleinem Pfeil. Darunter der Kopf des Formulars: groß »Smart Templates Logo« mit dem Zusatz »- Gespeichert«, darunter »Bild-Asset«, dann die Reiter »Allgemein« (blau unterstrichen) und »Verknüpft« mit Pfeil. Im Formularkörper steht das Pflichtfeld »Name« (roter Stern) mit dem Wert »Smart Templates Logo«.]
Bildunterschrift: Der Eintrag eines Bildes in der App »Smart Templates« unter »Bild-Assets«. Das Formular hat nur die Felder »Name« und »Besitzer« (der Besitzer ist im Bild nicht zu sehen); Kurzname und Bilddatei zeigt es nicht.
- Bildmarke 1: »Löschen«: Hier löschen Sie das Bild. Im Designer geht das nicht.
- Bildmarke 2: »Name«: der Name des Bildes. Hier lässt er sich ändern.

### Schriften bereitstellen

Die Schrift »Arimo« bringt die Lösung mit. Weitere Schriften laden Anwender im Designer hoch, in den »Vorlageneinstellungen«, Reiter »Schrift«, mit »⚙ Schriftarten verwalten«. Die Schritte und jeden Knopf des Fensters, auch zum Ersetzen, Herunterladen und Löschen von Schriften, beschreibt Bilder-Ablage und Schriftarten: Das Fenster »Schriftarten verwalten«. Was gedruckt wird, wenn eine Schrift oder ein Schnitt fehlt, und was das Dokument dann meldet, steht unter Vorlageneinstellungen: Standardschrift.

### Bilder aus Datensätzen

Bilder können auch aus einem Feld eines Datensatzes kommen, etwa ein Produktfoto. Speichert das Bildfeld in Dynamics nur ein Vorschaubild, druckt Smart Templates auch nur dieses, in kleiner Auflösung. Für scharfe Bilder schalten Sie in Power Apps an der Bildspalte der Tabelle die Einstellung ein, die vollständige Bilder speichert (der Designer nennt sie »Can store full images«). Bilder, die vorher hochgeladen wurden, bleiben klein; laden Sie sie neu hoch.

[Bild: Zwei Ausschnitte aus dem Seitenfenster »Edit column« in Power Apps, durch eine gestrichelte Linie getrennt. Oben: die Überschrift »Edit column« mit dem Satz »Previously called fields. Learn more«, das Feld »Display name« mit dem Wert »Produktbild«, ein leeres Feld »Description«, das gesperrte Feld »Data type« mit »Image«, ein gesperrtes, angekreuztes Kästchen »Primary image« und der aufgeklappte Bereich »Advanced options«. Unten, weiter unten im selben Fenster: das gesperrte Feld »Maximum image size (KB)« mit dem Wert 10240 und das angekreuzte Kästchen »Can store full images«. Dazwischen sind der Schema- und der Spaltenname ausgelassen.]
Bildunterschrift: Die Einstellung für vollständige Bilder an einer Bildspalte, hier der Spalte »Produktbild« der Tabelle Produkt in Power Apps (englische Oberfläche). An der gestrichelten Linie ist ein Teil des Fensters ausgelassen.
- Bildmarke 1: Der Datentyp »Image«: Die Einstellung gibt es nur an Bildspalten.
- Bildmarke 2: »Advanced options« aufklappen; zugeklappt ist die Einstellung nicht zu sehen.
- Bildmarke 3: »Can store full images« angekreuzt: Dynamics speichert das ganze Bild, nicht nur das kleine Vorschaubild. Danach mit »Save« speichern.

Am Bild muss die Qualität »Originalqualität (empfohlen)« eingestellt sein. Das ist die Vorgabe und dieselbe Einstellung, die Sie beim Wählen des Bildfeldes mit »Großes Bild (empfohlen)« treffen (siehe Bilder: Qualität).

Druckt Smart Templates trotzdem nur das Vorschaubild, meldet es das in der Regel zum Beleg. Welche Meldung wann erscheint, was ein Button in Dynamics davon zeigt und was geschieht, wenn am Bild keine Tabelle hinterlegt ist, steht unter Bilder: Qualität.

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## Warmhalten

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-warmhalten.html*

> **Kurz gesagt:** Nach einer längeren Pause dauert der erste Beleg sonst zehn bis siebzehn Sekunden. Damit das nicht passiert, hält Smart Templates seine Vorlagen warm. Das richtet sich von selbst ein; Sie müssen nichts tun.

### So funktioniert es

Sobald eine Vorlage gespeichert wird oder jemand den Designer öffnet, legt Smart Templates in Ihrer Umgebung 48 wiederkehrende Massenlöschaufträge an. Sie heißen »Smart Templates keep-warm …«; jeder läuft einmal am Tag, zusammen alle 30 Minuten. Sie löschen nur Zeilen der Hilfstabelle »Smart Templates Wecker«, keine Ihrer Daten, und jede Löschung stößt einen Probebeleg der Vorlagen an: mit ihrem Beispiel-Datensatz oder, wenn keiner hinterlegt ist, mit einem beliebigen Datensatz der Haupttabelle. Der Probebeleg wird sofort verworfen, nirgends verschickt und löst keinen Flow aus.

[Bild: Ausschnitt einer Liste in Dynamics mit der Überschrift »Serienmassenlöschungs-Systemaufträge« und einem kleinen Pfeil nach unten. Die Spaltenköpfe heißen »Name des Systemauftrags« (aufsteigend sortiert) und »Statusgrund«. Darunter stehen zehn Zeilen mit je einem Kästchen links und einem unterstrichenen Namen: »Smart Templates keep-warm 00:00 UTC - deletes only its own timer rows«, danach in Schritten von 30 Minuten dieselbe Zeile mit 00:30, 01:00 und so weiter bis 04:30. Bei jeder Zeile steht rechts als Statusgrund »Es wird gewartet«.]
Bildunterschrift: Die Weckaufträge von Smart Templates in Dynamics: Die Liste »Massenlöschungsvorgänge« zeigt sie in der Ansicht »Serienmassenlöschungs-Systemaufträge«. Das Suchfeld »Nach Schlüsselwort filtern« funktioniert in dieser Ansicht nicht, und die Zahl am Fuß der Liste zählt alle wiederkehrenden Massenlöschaufträge der Umgebung, nicht nur diese 48.
- Bildmarke 1: Der volle Name eines Auftrags. Er sagt, was der Auftrag tut: Er löscht nur seine eigenen Zeilen der Tabelle »Smart Templates Wecker« (»timer rows«), keine Ihrer Daten.
- Bildmarke 2: Die Uhrzeit (UTC) im Namen: Jeder Auftrag hat seine eigene, hier 00:00 und 00:30; zusammen laufen sie alle 30 Minuten.

### Je Vorlage ein- und ausschalten

Je Vorlage schaltet der Haken »Diese Vorlage warm halten« das Warmhalten ein oder aus. Er sitzt in den »Vorlageneinstellungen«, Reiter »Daten«; dort stehen auch seine Vorgabe, der Hinweis darunter und der Knopf »🔧 Warmhalten prüfen« (siehe Vorlageneinstellungen: Warmhalten). Warm gehalten wird jede aktive Vorlage mit Hauptquelle, deren Haken gesetzt ist. Bei einer inaktiven Vorlage wirkt der Haken nicht, und das Fenster sagt es dann. Auch mit Haken bleibt eine Vorlage kalt, wenn ihre Haupttabelle leer oder nicht lesbar ist.

Ganz abschalten lässt sich das Warmhalten nicht: Auch ohne einen einzigen Haken bleiben die Aufträge stehen und wärmen dann nichts. Von Hand gelöschte Aufträge legt der nächste Start des Designers oder das nächste Speichern einer Vorlage wieder an.

### Prüfen

Im selben Reiter prüft der Knopf »🔧 Warmhalten prüfen« die Einrichtung und richtet fehlende Teile neu ein. Normalerweise brauchen Sie den Knopf nicht: Das Warmhalten richtet sich selbst ein (siehe Nach einem Update), und an Ihren Daten ändert die Prüfung nichts. Räumt sie eine doppelte Zeile ihrer Hilfstabelle auf, können einmal außer der Reihe dieselben Probebelege entstehen.

Danach steht unter dem Knopf das Ergebnis, mit der Dauer in Sekunden. So zeigt der Knopf die Prüfung an:

- **Während der Prüfung** heißt der Knopf »⏳ prüft …« und ist gesperrt.
- **Ist alles da,** meldet er zum Beispiel: »Alles in Ordnung: 5 Vorlagen werden warm gehalten, in 1 Gruppe, 48 von 48 Weckaufträgen laufen.«
- **Hat die Prüfung etwas nachgebessert,** beginnt die Antwort mit »Nachgebessert:« und nennt, was neu angelegt oder entfernt wurde.
- **Sind die Aufträge vollzählig,** aber Gruppen seit über 45 Minuten nicht geweckt worden, bittet die Prüfung, in den Systemaufträgen nachzusehen, ob sie laufen dürfen.
- **Befunde und Fehler** stehen in Rot, etwa »Die Prüfung ist fehlgeschlagen: …«.
- **Außerhalb von Dynamics,** etwa in einer lokalen Vorschau, ist der Knopf gesperrt, und darunter steht »Im lokalen Entwurfsdienst nicht verfügbar.«

> **Gut zu wissen:** Die Prüfung sieht nach, ob alles eingerichtet ist und die Aufträge laufen, nicht, wie schnell der nächste Beleg wirklich ist. Wie lange Dynamics Smart Templates nach einem Beleg bereithält, sagt Microsoft nicht verbindlich zu. Ändert sich das, kommen die Belege trotzdem, nur der erste nach einer Pause wieder langsamer. Ob in der letzten Runde wirklich gewärmt wurde, steht im Namen der Zeilen der Tabelle »Smart Templates Wecker«, etwa »Gruppe 1 · … · 5/6 warm · 4.2 s«; »0/0 warm« oder »kein Datensatz« heißt, dass nichts gewärmt wurde. Die Tabelle finden Sie in Power Apps unter den Tabellen der Umgebung.

[Bild: Ausschnitt der Tabelle »Smart Templates Wecker« in Power Apps, mit englischer Oberfläche. Über der Tabelle steht »Smart Templates Wecker columns and data«. Die Tabelle hat zwei Spalten: »Name« (aufsteigend sortiert) und »Erstellt am«. Die erste Zeile heißt »Gruppe 1 · 16.10. 08:31 UTC · 6/6 warm · 5.2 s« und hat als Erstellungszeit »16.10.2026 10:31«, die zweite heißt »Gruppe 2 · 16.10. 08:31 UTC · 3/3 warm · 2.8 s« und trägt dieselbe Zeit. Darunter folgt eine leere Zeile mit dem grauen Platzhalter »Enter text«.]
Bildunterschrift: Die Tabelle »Smart Templates Wecker« in Power Apps: Der Name jeder Zeile zeigt den Stand der letzten Runde einer Gruppe. Hier sind beide Gruppen vollständig gewärmt, 6 von 6 und 3 von 3.
- Bildmarke 1: »Gruppe 1«: die Gruppe. Je sechs Vorlagen ergeben eine Zeile, weitere Vorlagen weitere Zeilen; hier gibt es zwei Gruppen.
- Bildmarke 2: »16.10. 08:31 UTC«: Beginn der letzten Runde dieser Gruppe, in UTC.
- Bildmarke 3: »6/6 warm«: In dieser Runde wurden alle sechs Vorlagen der Gruppe gewärmt. Wurde eine nicht gewärmt, steht ihr Name samt Grund dahinter.
- Bildmarke 4: »5.2 s«: So lange brauchte die Runde. Ob gewärmt wurde, sagt die Zahl davor, nicht die Zeit.

### Nach einem Update

Klicken Sie nach einem Update auf »🔧 Warmhalten prüfen« oder speichern Sie eine Vorlage. Dann prüft Smart Templates die Aufträge und richtet sie bei Bedarf neu ein. Auch das Öffnen des Designers prüft still, aber nur einmal je Browsersitzung; ein Neuladen im selben Reiter prüft nicht noch einmal.

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## Buttons und Flows vorbereiten

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-buttons-flows.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Button in Dynamics erzeugt einen Beleg für den offenen Datensatz; ein Flow kann danach weitermachen, etwa den Beleg ablegen oder versenden. Der Designer führt Sie mit »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« in den Befehlsdesigner von Power Apps und legt mit »↻ Flows verwalten« einen Flow an. Den Button selbst setzen Sie im Befehlsdesigner. Diese Seite ist eine Prüfliste: Sie nennt, was vorher stimmen muss, und verweist für die Handgriffe auf die Seiten dazu.

### Einen Button anlegen

Prüfen Sie vorher:

- Sie haben das Recht, die App zu bearbeiten, in der der Button erscheinen soll (siehe Rechte und Rollen: Einen Button einbauen).
- Die Vorlage ist gespeichert.

Welche Fragen der Assistent »Buttons in Dynamics verwalten« stellt, beschreibt Buttons: der Assistent. Die Handgriffe im Befehlsdesigner, vom Klick auf »🖨 Buttons in Dynamics verwalten« bis zum Veröffentlichen, beschreibt Button einbauen, ändern, entfernen: Der Ablauf im Überblick. Was der fertige Button beim Klick tut, steht unter Was beim Klick geschieht.

> **Gut zu wissen:** »E-Mail sofort senden« braucht einen Empfänger, und für die Zahl der Zeilen, die ein Button auf einmal anzeigt, gilt eine Grenze. Woher »E-Mail sofort senden« den Empfänger nimmt, sagt Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?; die Grenze für die Zeilen steht unter Was beim Klick geschieht: Die Grenze von 200 Zeilen.

### Einen Flow anlegen

Prüfen Sie vorher:

- Das Konto, mit dem der Flow angelegt wird, hat die nötige Lizenz und Rolle und das Leserecht auf die Tabelle »Smart Templates Auslöser« (siehe Rechte und Rollen: Einen Flow anlegen).
- Die Vorlage hat eine Hauptquelle. Ohne sie lässt sich kein Flow anlegen.
- Die Verbindung weisen Sie dem Flow nur über seinen Auslöser zu, nicht auf der Seite »Verbindungen« von Power Automate (siehe Flows: Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«).

Wie Sie mit »↻ Flows verwalten« einen Flow anlegen, ihm eine Verbindung zuweisen, Ihre Schritte ergänzen und ihn im Assistenten wählen, beschreibt Flows: Flows verwalten Schritt für Schritt; dort steht auch, wie lange es nach dem Einschalten dauert, bis der Flow Aufträge bekommt. Was der angelegte Flow schon enthält, steht unter Flows: Das Gerüst des angelegten Flows; das Bild zeigt es in Power Automate.

[Bild: Zusammengesetzte Ansicht eines Flows im Editor von Power Automate, mit englischer Oberfläche. Links der Parameterbereich des ersten Schritts: oben ein Pfeil mit »Back« und der Flow-Name »Smart Templates – Demo-Rechnung (Handbuch)« mit dem Zusatz »Published«, darunter die Überschrift »Wenn Smart Templates einen Beleg anfordert« und die Reiter »Parameters« (aktiv), »Settings«, »Code view« und »About«. Ein rotes Band meldet »Invalid connection, please update your connection to load complete details«. Es folgen die Felder »Change type« mit dem Wert 1, »Table name« mit st_ausloeser, »Scope« mit 4, »Select columns« (leer, mit grauem Platzhaltertext), »Filter rows« mit dem Wert st_flowkennung eq 'c1c01ed2-…' (die Kennung des Flows) und »Advanced parameters« mit »Showing 0 of 2« sowie den beiden Knöpfen »Show all« und »Clear all« (der zweite grau). Ganz unten steht »Connected to st_flow_mvav7fci.«, daneben der blaue Link »Change connection reference« und rechts in Rot »Invalid connection«. Rechts, durch eine gestrichelte senkrechte Linie getrennt, stehen vier Karten untereinander, durch Pfeile mit je einem Plus-Symbol verbunden: der blau umrandete Auslöser »Wenn Smart Templates einen Beleg anfordert«, »Beleg erzeugen« und »Hauptdatensatz holen«, alle drei mit der roten Meldung »Invalid connection, please update your connection to load complete details«, und zuletzt »Hier Ihre Schritte«.]
Bildunterschrift: Der angelegte Flow in Power Automate, noch ohne gültige Verbindung: links die Felder des Auslösers, rechts das Gerüst mit seinen vier Karten. Die beiden Teile sind getrennt aufgenommen; die gestrichelte Linie trennt sie.
- Bildmarke 1: Der Auslöser »Wenn Smart Templates einen Beleg anfordert«: Auf diese Karte klicken Sie; dann erscheinen seine Felder, im Bild links.
- Bildmarke 2: »Beleg erzeugen«: baut den Beleg als PDF aus den Werten der Auslösezeile.
- Bildmarke 3: »Hauptdatensatz holen«: holt den Datensatz; die Tabelle ist fest eingetragen.
- Bildmarke 4: »Hier Ihre Schritte«: ein Platzhalter mit einem Erklärtext, den Sie durch Ihre eigenen Schritte ersetzen.
- Bildmarke 5: »Change connection reference«: Darauf klicken Sie, wählen im nächsten Fenster »Add new« und melden sich an (siehe Flows: Die Fenster »Eine Verbindung anlegen« und »Erst die Verbindung — so geht es«).

### Was im Hintergrund passiert

Der Button erzeugt den Beleg und legt in der Tabelle »Smart Templates Auslöser« eine Zeile für den Flow an. Darauf hört der Flow und holt sich den Beleg selbst. Zeilen, die älter als sechs Stunden sind, räumt Smart Templates beim nächsten Auslösen weg. Beim ersten Flow, den jemand anlegt, entsteht in der Umgebung die Lösung »Smart Templates – Flows« (eindeutiger Name »STFluesse«) mit einer Verbindungsreferenz; dort liegen die Flows, die der Designer anlegt.

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## Copilot einschalten

*Für Administratoren · Seite de/einrichtung-copilot.html*

> **Kurz gesagt:** Smart Templates bringt einen Assistenten für Vorlagen mit, den »Smart Templates Assistant«. Er läuft in Microsoft 365 Copilot. Anwender öffnen ihn im Designer über »KI-Assistent«, beschreiben eine Änderung, und der Designer übernimmt sie in die offene Vorlage. Nach dem Import der Lösung richten Sie ihn einmal in Copilot Studio ein: Anmeldung und Werkzeuge prüfen, veröffentlichen, im Kanal »Microsoft 365« bereitstellen und für die Anwender freigeben.

### Wozu

Der Assistent ändert bestehende Vorlagen auf Zuruf. Er liest dazu die Vorlage, die Beschreibung des Vorlagenformats und Beispieldaten aus Dynamics, baut die Änderung und prüft sie an den Beispieldaten. Die Änderung landet nicht direkt in der gespeicherten Vorlage: Der Designer übernimmt sie in die offene Vorlage, der Anwender sieht sie, nimmt sie mit Strg+Z zurück oder speichert sie.

Wie Anwender damit arbeiten, steht in Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten; Beispiele für Wünsche stehen unter Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Was Sie sich wünschen können.

### Was die Lösung mitbringt

- **Den Agenten »Smart Templates Assistant«** mit seiner Anweisung. Hauptsprache Deutsch, Englisch als zweite Sprache.
- **Fünf Werkzeuge:** »Microsoft Dataverse-MCP-Server« zum Nachschlagen von Tabellen und Datensätzen, »Format lesen« für die Beschreibung des Vorlagenformats, »Vorlage ändern« für die Abgabe einer Änderung, »Standard lesen« für die Standards der E-Rechnung und »Standard hochladen« für einen eigenen Standard.
- **Eine Verbindungsreferenz** für Microsoft Dataverse, die alle fünf Werkzeuge benutzen.
- **Die Tabelle »Smart Templates KI-Änderung«**, in der jede abgegebene Änderung mit Beschreibung und Stand liegt.

Den Kanal für Microsoft 365 und die Freigabe für die Anwender bringt die Lösung nicht mit. Beides richten Sie nach dem Import ein (Schritt 5 und Schritt 6).

### Voraussetzungen

- **Microsoft 365 Copilot für die Anwender:** Der Assistent läuft im Chat von Microsoft 365 Copilot. Wer ihn benutzen soll, braucht entweder eine Lizenz für Microsoft 365 Copilot oder Copilot-Guthaben. Mit der Lizenz ist kein zusätzliches Guthaben nötig (siehe Kosten).
- **Rechte zum Einrichten:** Wer den Assistenten einrichtet, braucht in der Umgebung die Rolle »Systemadministrator«. Damit öffnet er den Agenten über die Lösung in Copilot Studio, stellt die Anmeldung ein, veröffentlicht ihn, richtet den Kanal ein und teilt ihn mit den Anwendern. Soll der Assistent für die ganze Organisation im Store stehen, genehmigt ihn zusätzlich ein Teams-Administrator im Teams Admin Center (siehe Schritt 6).
- **Rolle der Anwender:** Wer den Assistenten benutzt, braucht die Rolle »Smart Templates Designer« oder die Rolle »Systemadministrator«. Die Aktion »Vorlage ändern« legt jede Änderung mit den Rechten des Anwenders in der Tabelle »Smart Templates KI-Änderung« an; ohne eine der beiden Rollen fehlt dieses Recht, und die Aktion meldet einen Fehler (siehe Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten). Wie Sie die Rolle »Smart Templates Designer« vergeben, steht unter Eine Sicherheitsrolle vergeben.
- **Dataverse-MCP-Server:** Er und die erlaubten Programme dafür werden je Umgebung eingeschaltet, in den Einstellungen der Umgebung im Power Platform Admin Center. Unter den erlaubten Programmen muss »Microsoft Copilot Studio App« eingeschaltet sein.
- **Teams-Einstellung des Mandanten:** Ihre Organisation muss erlauben, dass Apps aus der Power Platform in Teams hinzugefügt werden. Ist das ausgeschaltet, schaltet es ein Teams-Administrator im Teams Admin Center ein.

#### Kosten

- Für Anwender mit einer Lizenz für **Microsoft 365 Copilot** ist die Nutzung des Assistenten enthalten. Microsoft rechnet die Nutzung eines Copilot-Studio-Agenten durch Mitarbeiter nicht ab, wenn der Anwender diese Lizenz hat und der Agent mit seiner Anmeldung arbeitet. Beides trifft hier zu.
- Anwender **ohne** diese Lizenz verbrauchen Copilot-Guthaben. Ein Guthaben-Paket oder eine Abrechnung nach Verbrauch braucht die Umgebung deshalb nur, wenn solche Anwender den Assistenten benutzen.
- Die Werkzeuge des Dataverse-MCP-Servers kosten in Copilot Studio nichts zusätzlich.
- Das Testfenster in Copilot Studio kostet nichts. Abgerechnet wird erst, wenn der veröffentlichte Agent benutzt wird.

### Schritt 1: Den Agenten in Copilot Studio öffnen

1. Öffnen Sie Copilot Studio (copilotstudio.microsoft.com). Klicken Sie in der Leiste links unten, direkt über Ihrem Kontobild, auf das Symbol »Umgebung wechseln« (Bildmarke 1), und wählen Sie die Umgebung, in die Sie Smart Templates installiert haben (Bildmarke 2). [Bild: Copilot Studio, links unten: in der schmalen Leiste das Symbol »Umgebung wechseln«, darüber das geöffnete Fenster »Umgebung wechseln« mit dem Satz »Bereiche zum Erstellen, Speichern und Arbeiten mit Agents.« und einem Suchfeld. Darunter die Gruppen »Aktuelle Umgebung« mit der gewählten Umgebung (Typ Produktion, mit Häkchen), »Angeheftet« mit »Contoso (default)« (Default, mit Stecknadel) und »Zuletzt verwendet« mit »Contoso Produktion« (Produktion), und ganz unten »Alle Umgebungen (2)«.]
2. Öffnen Sie in der Liste der Agenten »Smart Templates Assistant«. Am schnellsten finden Sie ihn, wenn Sie den Namen in das Suchfeld über der Liste tippen. [Bild: Die Seite »Agenten« in Copilot Studio. Im Suchfeld steht »Smart Templates«, über dem Feld »1 Element«, rechts der Knopf »Neuer Agent«. Die Liste mit den Spalten »Name«, »Status«, »Besitzer«, »Zuletzt geändert« und »Unterstützt von« hat eine Zeile: »Smart Templates Assistant«, »Veröffentlicht«, Besitzer (der Name dessen, der den Agenten angelegt hat), »17. Okt. 2026« und »Standard«.]

### Schritt 2: Anmeldung prüfen

Nach einem Import muss die Anmeldung neu eingestellt werden.

1. Klicken Sie oben rechts auf »Einstellungen«, links auf »Sicherheit« und dann auf »Authentifizierung«.
2. Wählen Sie »Mit Microsoft authentifizieren« und klicken Sie auf »Speichern«.

[Bild: Das Fenster »Einstellungen« mit einem Schließen-Kreuz oben rechts. Links die Liste der Bereiche: »Generative KI«, »Agentendetails«, »Sicherheit« (hervorgehoben, mit Schlosssymbol), »Verbundene Agents«, »Verbindungseinstellung…«, »Erstellungsbereich«, »Entitäten«, »Fertigkeiten«, »Sprachanruf«, »Sprachen«, »Sprachverständnis«, »Komponentensammlun…« und »Erweitert«. Rechts eine Karte mit dem Titel »Authentifizierung« und einem Pfeil nach links davor, darunter der Satz »Wählen Sie die Art aus, wie Agent die Identität des Benutzers während des Chats authentifizieren soll.« Unter »Option auswählen« stehen drei Auswahlkreise: »Keine Authentifizierung« (grau dargestellt, mit Warnsymbol, darunter »Öffentlich verfügbar in allen Kanälen«), »Mit Microsoft authentifizieren« (ausgewählt, blauer Kreis, darunter »Entra ID-Authentifizierung in Microsoft Teams, SharePoint, Power Apps oder Microsoft 365 Copilot«) und »Manuell authentifizieren« (grau dargestellt, darunter »Authentifizierung für jeden Kanal einrichten«). Weiter unten der Abschnitt »Unterstützung mehrerer Mandanten« mit der Kennzeichnung »Vorschauversion« und dem nicht angekreuzten Kästchen »Mehrinstanzenfähigkeit aktivieren«. Unter der Karte steht der graue Knopf »Speichern«.]
Bildunterschrift: Einstellungen, Sicherheit, Authentifizierung: »Mit Microsoft authentifizieren« ist gewählt.
- Bildmarke 1: Der Bereich »Sicherheit« in der Liste links. Von dort kommen Sie zu »Authentifizierung«.
- Bildmarke 2: Die gewählte Option »Mit Microsoft authentifizieren«. Dann meldet sich jeder Anwender mit seinem eigenen Konto an.
- Bildmarke 3: Der Knopf »Speichern«. Im Bild ist er grau, weil nichts geändert wurde. Erst mit dem Klick darauf gilt eine geänderte Einstellung.

Damit meldet sich jeder Anwender mit seinem eigenen Konto an, und der Assistent sieht nur, was dieser Anwender in Dynamics sehen darf. Mit dieser Einstellung steht der Agent nur in Teams, Microsoft 365 und SharePoint zur Verfügung.

### Schritt 3: Werkzeuge prüfen

1. Klicken Sie oben auf »Tools«. Dort stehen »Microsoft Dataverse-MCP-Server«, »Vorlage ändern«, »Format lesen«, »Standard lesen« und »Standard hochladen«, alle fünf »Ein«.
2. Öffnen Sie jedes Werkzeug einmal. Unter »Verbindung« muss eine Verbindung mit grünem Haken stehen, bei den vier Aktionen als Umgebung »(Current)«, also die eigene Umgebung.

[Bild: Die Werkzeugliste des Agenten, aus zwei Teilen zusammengesetzt; eine gestrichelte senkrechte Linie zeigt die Stelle, an der die mittleren Spalten ausgelassen sind. Links die Spalten »Name« und »Typ« mit drei Zeilen, jede mit einem grünen Dataverse-Symbol: »Microsoft Dataverse-…« (der Name ist abgeschnitten) mit der Angabe »Model Context Protocol«, »Vorlage ändern« mit der Angabe »Konnektor« und »Format lesen« mit der Angabe »Konnektor«. Rechts die Spalte »Aktiviert«: In allen drei Zeilen steht ein blauer, eingeschalteter Schalter mit der Beschriftung »Ein«.]
Bildunterschrift: Die drei Werkzeuge des Smart Templates Assistant, alle eingeschaltet. Die gestrichelte Linie zeigt, wo im Bild die mittleren Spalten ausgelassen sind.
- Bildmarke 1: Die Zeile »Microsoft Dataverse-MCP-Server« (hier abgeschnitten): zum Nachschlagen von Tabellen und Datensätzen.
- Bildmarke 2: Die Zeile »Vorlage ändern«: gibt eine Änderung ab. Sie landet als KI-Änderung, nicht in der gespeicherten Vorlage.
- Bildmarke 3: Die Zeile »Format lesen«: liefert dem Assistenten die Beschreibung des Vorlagenformats.
- Bildmarke 4: Die Schalter in der Spalte »Aktiviert«: Alle drei stehen auf »Ein«.

> **Achtung:** Schalten Sie im Werkzeug »Microsoft Dataverse-MCP-Server« keine weiteren Werkzeuge ein. Eingeschaltet sind nur die drei zum Lesen: `read_query`, `search` und `describe`. Werkzeuge wie `invoke_api` oder `create_record` würden dem Assistenten erlauben, mehr zu tun, als Vorlagen zu ändern, zum Beispiel beliebige Aktionen aufzurufen oder Datensätze anzulegen.

[Bild: Das geöffnete Werkzeug »Microsoft Dataverse-MCP-Server«, aus vier Streifen zusammengesetzt; gestrichelte waagerechte Linien zeigen die Stellen, an denen etwas ausgelassen ist. Oben unter »Server« der Eintrag »Microsoft Dataverse« mit dem Zusatz »Microsoft Dataverse MCP Server«, daneben unter »Verbindung« der Eintrag »Dynamics«; am rechten Rand ein grüner Haken mit einem kleinen Pfeil nach unten. Darunter der Kasten »Tools« mit dem Satz »MCP-Tools ermöglichen Servern die Bereitstellung ausführbarer Funktionen, damit LLMs mit externen Systemen interagieren und reale Aktionen ausführen können.« In der Kopfzeile mit »Toolname« und »Beschreibung« stehen rechts ein Aktualisieren-Symbol und ein ausgeschalteter, grauer Schalter. Darunter die Zeilen »read_query« (Schalter eingeschaltet, blau), »invoke_api« (ausgeschaltet), »search« (eingeschaltet), »upsert_skill« (ausgeschaltet) und »describe« (eingeschaltet). Zu jeder Zeile gehört eine englische Beschreibung, bei den meisten mit dem Link »Mehr anzeigen«; bei »describe« überdeckt der Schalter ein Stück der Beschreibung.]
Bildunterschrift: Im Werkzeug »Microsoft Dataverse-MCP-Server« sind nur die drei Werkzeuge zum Lesen eingeschaltet. An den gestrichelten Linien ist etwas ausgelassen; die Liste hat 16 Werkzeuge.
- Bildmarke 1: Der Schalter ohne Beschriftung rechts neben dem Aktualisieren-Symbol heißt »Alle zulassen«. Er ist ausgeschaltet und bleibt es, denn eingeschaltet würde er alle Werkzeuge zulassen.
- Bildmarke 2: Die eingeschalteten Zeilen `read_query`, `search` und `describe`: Nur diese drei Werkzeuge zum Lesen sind eingeschaltet.
- Bildmarke 3: Zwei der ausgeschalteten Zeilen, `invoke_api` und `upsert_skill`. Sie und alle übrigen Werkzeuge bleiben aus, sonst darf der Assistent mehr, als Vorlagen zu ändern.
- Bildmarke 4: Die Verbindung mit grünem Haken. So muss sie dastehen.

### Schritt 4: Veröffentlichen

Ein importierter Agent muss veröffentlicht werden, bevor er sich teilen lässt.

1. Klicken Sie oben rechts auf »Veröffentlichen« und im Fenster noch einmal auf »Veröffentlichen«.
2. Nach kurzer Zeit steht oben rechts »Veröffentlicht« mit dem heutigen Datum.

### Schritt 5: Kanal »Microsoft 365« hinzufügen

1. Klicken Sie oben auf »Kanäle« und dann auf die Kachel »Microsoft 365 und Microsoft Teams«.
2. Lassen Sie den Haken »Agent in Microsoft 365 Copilot verfügbar machen« gesetzt und klicken Sie auf »Kanal hinzufügen«. Ist der Kanal schon hinzugefügt, steht stattdessen »Kanal entfernen« im Fenster; machen Sie dann mit dem nächsten Schritt weiter.
3. Klicken Sie auf »Details bearbeiten«. Tragen Sie eine kurze und eine lange Beschreibung ein und unter »Mehr« den Entwicklernamen, zum Beispiel den Namen Ihrer Firma, dazu nach Bedarf »Website«, »Datenschutzbestimmungen« und »Nutzungsbedingungen«. Klicken Sie auf »Speichern«.

[Bild: Das Seitenfenster »Microsoft 365 und Microsoft Teams« mit einem Schließen-Kreuz oben rechts und einer Bildlaufleiste am rechten Rand. Oben stehen erklärende Absätze zu Microsoft 365, zu »Microsoft 365 Copilot« (Agents-Store) und zu »Microsoft Teams«. Darunter die Zwischenüberschrift »Microsoft 365 aktivieren« mit dem angekreuzten Kästchen »Agent in Microsoft 365 Copilot verfügbar machen«. Es folgt der Abschnitt »Vorschauversion von Agent« mit einer Karte: ein Roboter-Symbol auf türkisem Grund, der Name »Smart Templates Assistant«, darunter »Mit Microsoft Copilot Studio erstellen.« und rechts der Knopf »Details bearbeiten«. Im unteren Streifen der Karte stehen der Knopf »Verfügbarkeitsoptionen« und die Einträge »Agent in Microsoft 365 anzeigen« und »Agent in Teams anzeigen«. Am Fuß des Fensters der graue Knopf »Speichern« und der Knopf »Kanal entfernen«. Einen Knopf »Kanal hinzufügen« gibt es im Bild nicht.]
Bildunterschrift: So sieht das Fenster aus, wenn der Kanal schon hinzugefügt ist: Statt »Kanal hinzufügen« steht unten »Kanal entfernen«, und auf der Karte stehen »Details bearbeiten« und »Verfügbarkeitsoptionen«.
- Bildmarke 1: Das angekreuzte Kästchen »Agent in Microsoft 365 Copilot verfügbar machen«. Der Haken bleibt gesetzt.
- Bildmarke 2: Der Knopf »Details bearbeiten«: Hier tragen Sie die Beschreibungen und den Entwicklernamen ein.
- Bildmarke 3: Der Knopf »Verfügbarkeitsoptionen«: Hier legen Sie fest, für wen der Assistent im Store erscheint (siehe Schritt 6).

Diese Angaben sehen Anwender auf der Karte des Assistenten, bevor sie ihn hinzufügen. Ohne sie zeigt die Karte Microsofts englischen Vorgabetext (»Help employees stay informed, productive, and connected. …«) und als Entwickler den Namen dessen, der den Agenten angelegt hat; bei anderen Agenten steht dort auch der Platzhalter »Your developer name«.

[Bild: Das Formular »Details bearbeiten«, aus drei Teilen zusammengesetzt; gestrichelte waagerechte Linien zeigen die Stellen, an denen Teile des Fensters ausgelassen sind. Oben das Feld »Kurzbeschreibung« mit dem Beispieltext »Ändert Ihre Smart-Templates-Vorlagen auf Zuruf.« und dem Hinweis »Bis zu 80 Zeichen«, darunter das größere Feld »Ausführliche Beschreibung« mit einem dreizeiligen Beispieltext und dem Hinweis »Bis zu 3400 Zeichen«. Unter der ersten Linie der blaue Schalter »Weniger« mit einem Pfeil nach oben, der Bereich ist also aufgeklappt, und die Felder »Entwicklername« (Beispieltext »Beispiel GmbH«, Hinweis »Bis zu 32 Zeichen«), »Website« (https://www.example.com), »Datenschutzbestimmungen« (https://www.example.com/datenschutz) und »Nutzungsbedingungen« (https://www.example.com/nutzungsbedingungen). Unter der zweiten Linie der dunkle Knopf »Speichern« und der weiße Knopf »Abbrechen«.]
Bildunterschrift: Das Formular »Details bearbeiten« mit aufgeklapptem Bereich »Mehr« (der Schalter heißt dann »Weniger«); die Werte sind erfundene Beispiele nur für das Bild. An den gestrichelten Linien sind Teile des Fensters ausgelassen.
- Bildmarke 1: Die Felder »Kurzbeschreibung« und »Ausführliche Beschreibung«. Diese Texte sehen Anwender auf der Karte des Assistenten.
- Bildmarke 2: Das Feld »Entwicklername« im aufgeklappten Bereich. Darunter stehen »Website«, »Datenschutzbestimmungen« und »Nutzungsbedingungen«.
- Bildmarke 3: Der Knopf »Speichern«: Erst damit gelten die Angaben. »Abbrechen« verwirft sie.

### Schritt 6: Für die Anwender freigeben

Benutzen kann den Assistenten nur, wer Zugriff auf ihn hat. Zwei Wege:

- **Für bestimmte Personen oder Gruppen:** Klicken Sie oben rechts neben »Einstellungen« auf »…« (Bildmarke 1) und dann auf »Teilen« (Bildmarke 2), und tragen Sie die Personen oder Sicherheitsgruppen ein. Unter »Kanäle« › »Microsoft 365 und Microsoft Teams« › »Verfügbarkeitsoptionen« › »Für meine Teamkollegen und freigegebenen Benutzer anzeigen« erscheint der Assistent dann für diese Personen im Store.
- **Für die ganze Organisation:** Unter »Verfügbarkeitsoptionen« › »Für alle Benutzer in meiner Organisation anzeigen« reichen Sie den Assistenten zur Genehmigung ein. Ein Administrator genehmigt ihn im Teams Admin Center. Danach steht er für alle im Store, und ein Administrator kann ihn den Anwendern auch fest anheften. Der Agent muss dafür unter »Teilen« für alle in Ihrer Organisation freigegeben sein; sonst können Anwender ihn zwar hinzufügen, aber nicht mit ihm chatten.

[Bild: Rechts in der Kopfzeile eines Agenten in Copilot Studio: eine Lupe, »Veröffentlicht 17.10.2026«, die Knöpfe »Veröffentlichen« und »Einstellungen«, daneben »…« und der Knopf »Test«. Unter »…« ist ein dunkles Menü aufgeklappt: »Zur Demowebsite wechseln« und »Bereitstellungsprozess starten« (beide grau), »Löschen« und »Teilen«; »Teilen« ist umrandet.]

[Bild: Das Fenster »„Smart Templates Assistant“ freigeben« mit drei Punkten und einem Schließen-Kreuz oben rechts. Darunter ein graues Hinweisband mit Info-Symbol: »Dieser Agent ist für Microsoft Teams und Microsoft 365 Copilot konfiguriert. Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Benutzer in Sicherheitsgruppen befinden, die auf den Agent in Teams zugreifen können.« und dem Link »Weitere Informationen«. Links zwei Karten. Die obere heißt »Neue Benutzer« mit dem Hinweis »Sie können mehrere Benutzer hinzufügen« und einem leeren Suchfeld mit dem Platzhalter »Name, Gruppe oder E-Mail-Adresse hinzufüg…«. Die untere heißt »Vorhandene Benutzer (1)« mit der Auswahlliste »Nach Name sortieren« und dem Eintrag des Anlegers mit E-Mail-Adresse und der Rolle »Besitzer«; darunter der Abschnitt »Meine Organisation« mit dem Eintrag »Alle in der Organisation«. Rechts die Karte »Benutzerberechtigungen« mit dem Satz »Einen Benutzer hinzufügen oder auswählen, um seine Berechtigungen festzulegen«. Unten rechts der dunkle Knopf »Freigeben« und der Knopf »Abbrechen«.]
Bildunterschrift: Das Fenster zum Freigeben des Agenten: Personen, Sicherheitsgruppen oder die ganze Organisation. Der Name im Eintrag unter »Vorhandene Benutzer« ist unkenntlich gemacht.
- Bildmarke 1: Das Suchfeld unter »Neue Benutzer«: Hier tragen Sie Personen oder Sicherheitsgruppen ein. Das ist der erste Weg.
- Bildmarke 2: Der Eintrag »Alle in der Organisation« unter »Meine Organisation«: Für den zweiten Weg muss der Agent für alle freigegeben sein. Die Berechtigungen legen Sie rechts fest, sobald Sie einen Eintrag auswählen.

[Bild: Die zweite Seite des Kanal-Fensters, die sich nach »Verfügbarkeitsoptionen« öffnet: oben ein Pfeil nach links, der Titel »Microsoft 365 und Microsoft Teams« und ein Schließen-Kreuz. Der Abschnitt »Link abrufen« mit dem Satz »Benutzer, die Sie auswählen, können Ihren Agent mit diesem Link in Microsoft Teams öffnen.«, dem Link »Freigabe verwalten« und dem Knopf »Link kopieren«; die Adresse des Links selbst ist nicht abgebildet. Der Abschnitt »Datei herunterladen« mit dem Satz »Verwenden Sie Ihre heruntergeladene Datei, um dem Microsoft Teams oder Microsoft 365 Store Ihren Agent hinzuzufügen.« und dem Link »Weitere Informationen«, darunter der Knopf »ZIP-Datei herunterladen«. Der Abschnitt »Im Store anzeigen« mit dem Satz »Legen Sie fest, wem Ihr Agent angezeigt werden soll:« und zwei umrandeten Karten untereinander: »Für meine Teamkollegen und freigegebenen Benutzer anzeigen« (darunter »Wird unter Mit Power Platform erstellt angezeigt«) und »Für alle Benutzer in meiner Organisation anzeigen« (darunter »Wird nach der Genehmigung durch den Administrator unter Von Ihrer Organisation erstellt angezeigt«). Keine der beiden Karten ist ausgewählt.]
Bildunterschrift: Die Verfügbarkeitsoptionen des Kanals: Unter »Im Store anzeigen« stehen die beiden Wege aus der Liste, für Teamkollegen oder für die ganze Organisation.
- Bildmarke 1: Die Karte »Für meine Teamkollegen und freigegebenen Benutzer anzeigen«: Der Assistent erscheint im Store unter »Mit Power Platform erstellt«, für die Personen, mit denen der Agent geteilt ist.
- Bildmarke 2: Die Karte »Für alle Benutzer in meiner Organisation anzeigen«: Der Assistent erscheint nach der Genehmigung durch einen Administrator unter »Von Ihrer Organisation erstellt«.

> **Gut zu wissen:** Den Weg zum Assistenten müssen Sie im Designer nirgends eintragen. Der Knopf »KI-Assistent« findet ihn selbst: Er sucht einen aktiven Agenten, dessen Anweisung die Aktion »Vorlage ändern« (`st_VorlageAendern`) nennt und der im Kanal Microsoft 365 bereitgestellt ist; gibt es mehrere, etwa eine Testkopie, nimmt er den zuletzt veröffentlichten. Fehlt ein solcher Agent, meldet der Designer, in dieser Umgebung sei noch kein KI-Assistent eingerichtet; fehlt der Kanal, er sei noch nicht für Microsoft 365 Copilot freigegeben. Ob der Agent mit den Anwendern geteilt ist (Schritt 6), prüft er nicht. Wer die Anweisung umschreibt, lässt den Namen der Aktion darin stehen.

### So prüfen Sie es

Öffnen Sie im Designer eine gespeicherte Vorlage, klicken Sie auf »KI-Assistent« und schicken Sie dem Assistenten einen kleinen Wunsch, etwa »Setz unter die Tabelle die Zeile Vielen Dank für Ihren Auftrag«. Die Bedienung Schritt für Schritt, mit dem Satz aus der Zwischenablage, beschreibt Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Den Assistenten öffnen. Bei Ihrer Probe geschieht Folgendes:

- Rechts öffnet sich ein eigenes Fenster mit Microsoft 365 Copilot. Beim ersten Mal zeigt es die Karte des Assistenten; klicken Sie dort auf »Hinzufügen«.
- Beim ersten Wunsch fragt der Assistent nach der Verbindung zu Dynamics; mit »Zulassen« erlauben Sie sie. Bleibt die erste Antwort leer oder erscheint die Karte nicht, laden Sie das Copilot-Fenster neu.
- Nach etwa einer Minute meldet der Assistent die Änderung, und der Designer zeigt sie. Mit Strg+Z ist sie wieder weg.

### Was der Assistent darf

- Er arbeitet mit den Rechten des Anwenders und sieht nur, was dieser in Dynamics lesen darf (siehe Schritt 2).
- Lesen kann er über den Dataverse-MCP-Server: Tabellen beschreiben, suchen und abfragen (siehe Schritt 3).
- Ändern kann er nur über »Vorlage ändern«. Diese Aktion prüft die Änderung und legt sie als KI-Änderung ab; die gespeicherte Vorlage bleibt, wie sie ist. Wie der Designer die Änderung übernimmt, steht unter Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Was dann passiert; ab wann »Voll-Vorschau« und »PDF« im Designer sie zeigen und Buttons und Flows in Dynamics sie drucken, unter Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Was ändert sich im Dokument?
- Für die E-Rechnung liest er die Standards mit »Standard lesen«. Einen eigenen Standard lädt er nur auf ausdrücklichen Wunsch mit »Standard hochladen« hoch, mit den Rechten des Anwenders (Rolle »Smart Templates Designer«).
- Andere Aktionen kann er nicht aufrufen. Die Suche im Internet ist ausgeschaltet.

### Sprache

Der Assistent spricht Deutsch und Englisch; die Hauptsprache ist Deutsch. Wann er welche Sprache nimmt, was bei einer anderen Sprache geschieht und was im englischen Designer anders ist, steht unter Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Sprache.

### Mehr bei Microsoft

- Agenten mit Lösungen exportieren und importieren
- Agenten für Teams und Microsoft Copilot bereitstellen
- Abrechnung von Copilot-Guthaben
- Mehrsprachige Agenten

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## Aktionen und Schnittstellen

*Für Entwickler · Seite de/schnittstellen.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Aufruf, ein Beleg: `st_GenerateDocument` erzeugt aus einer Vorlage und einem Datensatz das PDF und gibt es als Base64 zurück. Sie rufen die Aktion aus einem Plugin, aus JavaScript, aus Power Automate oder über die Web-API auf; die Beispiele auf dieser Seite gibt es in C#, JavaScript und HTTP zum Kopieren. Drei Aktionen erzeugen einen Beleg, drei dienen der E-Rechnung, eine hält den Druck schnell, zwei dienen dem KI-Assistenten. Alle sind ungebunden, für jeden sichtbar und ohne eigenes Sicherheitsrecht; Ein- und Ausgaben sind Text, nur `st_CheckKeepWarm` liefert `Ok` als Ja/Nein.

### Ein PDF in einem Aufruf

POST `/api/data/v9.2/st_GenerateDocument`

Aktion · ungebunden · ohne eigenes Recht · Ein- und Ausgaben: Text

Sie nennen die Vorlage und den Datensatz und bekommen das PDF zurück. Mehr braucht es nicht:

**C#:**

```csharp
using System;
using Microsoft.Xrm.Sdk;

public sealed class GenerateDocumentPlugin : IPlugin
{
    public void Execute(IServiceProvider serviceProvider)
    {
        var context = (IPluginExecutionContext)serviceProvider.GetService(typeof(IPluginExecutionContext));
        var service = ((IOrganizationServiceFactory)serviceProvider.GetService(typeof(IOrganizationServiceFactory)))
            .CreateOrganizationService(context.UserId);

        var response = service.Execute(new OrganizationRequest("st_GenerateDocument")
        {
            ["TemplateId"]    = "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",   // template id
            ["PrimaryEntity"] = context.PrimaryEntityName,                 // e.g. "invoice"
            ["PrimaryId"]     = context.PrimaryEntityId.ToString(),
            ["Mode"]          = "pdf",
            ["FlowId"]        = null                                       // optional: a Power Automate cloud flow to start afterwards
        });

        var pdfBase64 = (string)response["PdfBase64"];   // the PDF as Base64
        var message   = (string)response["Message"];     // warnings start with "WARNING:"
    }
}
```

**JavaScript:**

```javascript
// In a form script or a command bar button
async function generateDocument(formContext) {
  const response = await Xrm.WebApi.online.execute({
    TemplateId: "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",            // template id
    PrimaryEntity: formContext.data.entity.getEntityName(),         // e.g. "invoice"
    PrimaryId: formContext.data.entity.getId().replace(/[{}]/g, ""),
    Mode: "pdf",
    FlowId: null,                                                   // optional: a Power Automate cloud flow to start afterwards
    getMetadata: () => ({
      boundParameter: null,
      operationType: 0,                                  // 0 = action
      operationName: "st_GenerateDocument",
      parameterTypes: {
        TemplateId:    { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
        PrimaryEntity: { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
        PrimaryId:     { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
        Mode:          { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
        FlowId:        { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 }
      }
    })
  });
  return await response.json();   // .PdfBase64 and .Message
}
```

**HTTP:**

```http
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/st_GenerateDocument HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8
Accept: application/json
OData-MaxVersion: 4.0
OData-Version: 4.0

{
  "TemplateId": "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",
  "PrimaryEntity": "invoice",
  "PrimaryId": "9d4e2b7a-1c3f-4e8d-b2a6-5f7c9e1d3b80",
  "Mode": "pdf",
  "FlowId": null
}
```

Statt der Kennung können Sie die Vorlage auch als JSON mitgeben (`TemplateJson`); so arbeitet der Designer. Mit der Eingabe `FlowId` startet dieselbe Aktion nach dem Beleg einen Flow in Power Automate; im Beispiel steht sie auf `null`, also ohne Flow (siehe Einen Flow starten). Alle Ein- und Ausgaben stehen unter st_GenerateDocument: alle Ein- und Ausgaben.

> **Ohne Code:** Dasselbe als Button in der Befehlsleiste von Dynamics, ohne eine Zeile eigenen Code: Im Designer legt der Assistent »Buttons in Dynamics verwalten« den Button an, Zweck »Beleg erstellen und anzeigen«. Ein Klick baut den Beleg und öffnet ihn in einem neuen Reiter. Der Button ruft `SmartTemplates.Button.showDocument` aus `st_button.js`, für alle angekreuzten Zeilen einer Liste `SmartTemplates.Button.showDocumentAll`. So geht es: Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun? und Button einbauen, ändern, entfernen.

### Was zurückkommt

So sieht die Antwort aus, gekürzt:

```json
{
  "@odata.context": "https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/$metadata#Microsoft.Dynamics.CRM.st_GenerateDocumentResponse",
  "PdfBase64": "JVBERi0x…",
  "Message": "OK: 2 page(s), 103912 bytes [Server-Daten] · Data: 1 query, 9 column(s), 852 ms · …",
  "LayoutJson": "",
  "ChoicesJson": "",
  "FlowRunId": "",
  "TriggerRowId": ""
}
```

- `PdfBase64`: das PDF als Base64. Es beginnt mit `JVBERi0x`, also `%PDF-1`.
- `FileName`: der Name des PDF, etwa `Rechnung_R-2026-0042.pdf` (siehe Ausgaben).
- `Message`: beginnt bei Erfolg mit `OK:` und nennt Seiten, Größe und Zeiten. Warnungen beginnen mit `WARNING:` (siehe Fehler und Warnungen).
- Die übrigen Felder bleiben leer, solange Sie keinen anderen `Mode`, keine Wahlen und keinen Flow benutzen. Hat die Vorlage eine E-Rechnung »nur XML«, kommen `XmlBase64` und `XmlFileName` dazu (siehe E-Rechnung).

### Die Aktionen im Überblick

| Aktion | Was sie tut |
|---|---|
| `st_GenerateDocument` | Erzeugt den Beleg für einen Datensatz und gibt das PDF zurück. |
| `st_CreateEmail` | Erzeugt den Beleg und legt einen E-Mail-Entwurf mit dem PDF als Anhang an. Sendet nicht. |
| `st_SendEmail` | Erzeugt den Beleg und sendet die E-Mail mit Anhang sofort. |
| `st_GenerateEInvoice` | Erzeugt die E-Rechnung eines Datensatzes nur als XML-Datei, bei ZUGFeRD die `factur-x.xml`. Ohne PDF, ohne Flow. Siehe E-Rechnung. |
| `st_StandardLesen` | Liest die Standards der E-Rechnung: die Liste, die Übersicht eines Standards, seine Dateien, die Vorschläge für die Dynamics-Rechnung und die Beschreibung des Formats. |
| `st_StandardHochladen` | Prüft einen eigenen Standard und speichert ihn in der Tabelle der eigenen Standards. |
| `st_CheckKeepWarm` | Prüft und repariert das Warmhalten. Ohne Eingaben, druckt nichts. Ausgaben: `Ok` (Ja/Nein) und `Message` (Klartext). |
| `st_FormatLesen` | Liefert die Beschreibung des Vorlagenformats in Teilen, für den KI-Assistenten. |
| `st_VorlageAendern` | Nimmt eine Änderung an einer Vorlage entgegen, prüft sie und legt sie als KI-Änderung ab. Die gespeicherte Vorlage bleibt unverändert. |

Alle drei Druck-Aktionen können nach dem Beleg einen Flow in Power Automate starten (Eingabe `FlowId`). `st_GenerateEInvoice` hat diese Eingabe nicht.

### Das PDF im Browser zeigen

In einem Button der Befehlsleiste zeigen Sie den Beleg in einem neuen Reiter. Entscheidend ist die Reihenfolge: zuerst den Reiter öffnen, dann auf den Beleg warten.

```javascript
// In a button click: open the tab FIRST, then wait for the document.
// After an await, the browser silently blocks a new window.
async function showDocument(formContext) {
  const tab = window.open("", "_blank");
  try {
    const result = await generateDocument(formContext);           // from the first example
    const raw = atob(result.PdfBase64);
    const bytes = new Uint8Array(raw.length);
    for (let i = 0; i < raw.length; i++) bytes[i] = raw.charCodeAt(i);
    tab.location.href = URL.createObjectURL(new Blob([bytes], { type: "application/pdf" }));
  } catch (error) {
    if (tab) tab.close();
    Xrm.Navigation.openAlertDialog({ text: "No document: " + error.message });
  }
}
```

Fertig gebaut liefert Smart Templates das mit der Bibliothek `st_button.js`, samt Wartehinweis, Meldungen und mehreren Datensätzen auf einmal (siehe Aus einem Button in Dynamics).

### Den Beleg per E-Mail

Der Beleg kommt als PDF-Anhang an eine E-Mail, deren Betreff und Text aus einer E-Mail-Vorlage von Dynamics stammen. Wie Sie eine E-Mail-Vorlage anlegen, beschreibt Microsoft: Vorlagen für E-Mails erstellen. Es gibt drei Wege:

| Weg | Was geschieht | Gut für |
|---|---|---|
| `st_CreateEmail` | Ein Aufruf: Beleg erzeugen, aus der E-Mail-Vorlage einen E-Mail-Entwurf anlegen, das PDF anhängen. Gesendet wird nicht. | Der Anwender prüft die E-Mail und sendet sie selbst. |
| `st_SendEmail` | Dasselbe, und die E-Mail geht sofort hinaus. | E-Mails ohne Prüfung. |
| Selbst gebaut | Beleg erzeugen, die E-Mail-Vorlage mit `InstantiateTemplate` füllen, die E-Mail anlegen, das PDF anhängen, auf Wunsch senden. | Eigene Empfänger, eigener Text, weitere Anhänge. |

Die Eingabe `FlowId` gibt es bei `st_CreateEmail` und `st_SendEmail` ebenso; sie startet danach einen Flow und versendet selbst nichts (siehe Einen Flow starten).

#### Ein Aufruf: st_CreateEmail

`st_CreateEmail` erzeugt den Beleg, legt aus der E-Mail-Vorlage (`EmailTemplateId`) einen E-Mail-Entwurf an und hängt das PDF an. Gesendet wird nichts: Der Entwurf liegt in Dynamics, der Anwender prüft ihn und sendet ihn selbst. Die Anhänge der E-Mail-Vorlage kommen als Kopie mit.

**C#:**

```csharp
var response = service.Execute(new OrganizationRequest("st_CreateEmail")   // creates a draft, nothing is sent
{
    ["TemplateId"]      = "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",   // document template
    ["EmailTemplateId"] = "7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35",   // email template: subject and text
    ["PrimaryEntity"]   = "invoice",
    ["PrimaryId"]       = context.PrimaryEntityId.ToString(),
    ["To"]              = "contact:" + contactId                   // optional
});

var emailId = (string)response["EmailId"];   // the draft with the PDF attached
var message = (string)response["Message"];   // skipped recipients appear here as "WARNING:"
```

**JavaScript:**

```javascript
const response = await Xrm.WebApi.online.execute({
  TemplateId: "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",              // document template
  EmailTemplateId: "7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35",         // email template: subject and text
  PrimaryEntity: "invoice",
  PrimaryId: id,
  To: "contact:" + contactId,                                       // optional
  getMetadata: () => ({
    boundParameter: null,
    operationType: 0,                                  // 0 = action
    operationName: "st_CreateEmail",              // creates a draft, nothing is sent
    parameterTypes: {
      TemplateId:      { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      EmailTemplateId: { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      PrimaryEntity:   { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      PrimaryId:       { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      To:              { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 }
    }
  })
});
const { EmailId, Message } = await response.json();
await Xrm.Navigation.openForm({ entityName: "email", entityId: EmailId });   // open the draft
```

**HTTP:**

```http
### Creates a draft with the PDF attached; nothing is sent
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/st_CreateEmail HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8
Accept: application/json
OData-MaxVersion: 4.0
OData-Version: 4.0

{
  "TemplateId": "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",
  "EmailTemplateId": "7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35",
  "PrimaryEntity": "invoice",
  "PrimaryId": "9d4e2b7a-1c3f-4e8d-b2a6-5f7c9e1d3b80",
  "To": "contact:5c8e1f2a-7b3d-4a9c-8e1f-3d6b9a2c4e71"
}
```

> **Ohne Code:** Als Button ohne eigenen Code: Zweck »E-Mail vorbereiten und vorlegen« im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten«. Ein Klick legt den Entwurf mit dem Beleg im Anhang an und öffnet ihn; gesendet wird nicht. Einen Empfänger aus dem Datensatz wählen Sie im Schritt »An wen geht die E-Mail?«; der Button gibt ihn als `To` mit. Gibt das Feld keinen her, gilt dasselbe wie ohne diese Wahl (siehe Empfänger und Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?). Der Button ruft `SmartTemplates.Button.openEmail`, für alle angekreuzten Zeilen `SmartTemplates.Button.openEmailAll`. Die E-Mail-Vorlage wählen Sie im Assistenten fest oder je nach Bedingung (siehe Buttons: der Assistent: E-Mail-Vorlage: immer dieselbe oder je nach Bedingung). So geht es: Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun? und Button einbauen, ändern, entfernen.

`st_SendEmail` hat dieselben Ein- und Ausgaben und sendet die E-Mail sofort; ohne Empfänger bricht sie ab (siehe Empfänger).

> **Ohne Code:** Als Button ohne eigenen Code: Zweck »E-Mail sofort senden« im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten«. Der Button ruft `SmartTemplates.Button.sendEmail`, für alle angekreuzten Zeilen `SmartTemplates.Button.sendEmailAll`. Den Empfänger wählen Sie im Schritt »An wen geht die E-Mail?«, aus einem Verweis oder einem E-Mail-Feld des Datensatzes; der Button gibt ihn als `To` mit (siehe Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?). Ist das Feld an einem Datensatz leer, sendet der Button für ihn nichts und sagt es. Ohne diese Wahl geht die E-Mail an den Datensatz selbst, und ohne Empfänger bricht die Aktion ab. So geht es: Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun? und Button einbauen, ändern, entfernen.

#### Selbst gebaut: E-Mail-Vorlage füllen und das PDF anhängen

Wollen Sie Empfänger, Text oder weitere Anhänge selbst bestimmen, bauen Sie die E-Mail aus den Bausteinen von Dynamics. `InstantiateTemplate` füllt die E-Mail-Vorlage für den Datensatz, ohne etwas anzulegen; danach legen Sie die E-Mail an und hängen das PDF als `activitymimeattachment` an. Die E-Mail-Vorlage muss für die Tabelle des Datensatzes gebaut sein oder vom Typ »Benutzer«.

**C#:**

```csharp
using Microsoft.Crm.Sdk.Messages;   // InstantiateTemplateRequest, SendEmailRequest

// 1. Fill the email template for this record (creates nothing yet)
var instantiated = (InstantiateTemplateResponse)service.Execute(new InstantiateTemplateRequest
{
    TemplateId = new Guid("7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35"),   // email template id
    ObjectType = context.PrimaryEntityName,                          // e.g. "invoice"
    ObjectId   = context.PrimaryEntityId
});

// 2. Create the email with subject and text from the template
var email = instantiated.EntityCollection.Entities[0];
email["regardingobjectid"] = new EntityReference(context.PrimaryEntityName, context.PrimaryEntityId);
email["to"] = new EntityCollection(new[]
{
    new Entity("activityparty") { ["partyid"] = new EntityReference("contact", contactId) }
});
var emailId = service.Create(email);

// 3. Attach the PDF from the first example
service.Create(new Entity("activitymimeattachment")
{
    ["objectid"]       = new EntityReference("email", emailId),
    ["objecttypecode"] = "email",
    ["filename"]       = "Invoice.pdf",
    ["mimetype"]       = "application/pdf",
    ["body"]           = pdfBase64
});

// 4. Optional: send it right away
service.Execute(new SendEmailRequest { EmailId = emailId, IssueSend = true, TrackingToken = "" });
```

**JavaScript:**

```javascript
const id = formContext.data.entity.getId().replace(/[{}]/g, "");

// 1. Fill the email template for this record (creates nothing yet)
const response = await Xrm.WebApi.online.execute({
  TemplateId: { guid: "7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35" },  // email template id; Edm.Guid needs { guid }
  ObjectType: "invoice",
  ObjectId: { guid: id },
  getMetadata: () => ({
    boundParameter: null,
    operationType: 0,                                  // 0 = action
    operationName: "InstantiateTemplate",
    parameterTypes: {
      TemplateId: { typeName: "Edm.Guid",   structuralProperty: 1 },
      ObjectType: { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      ObjectId:   { typeName: "Edm.Guid",   structuralProperty: 1 }
    }
  })
});
const template = (await response.json()).value[0];

// 2. Create the email with subject and text from the template
const email = await Xrm.WebApi.createRecord("email", {
  subject: template.subject,
  description: template.description,
  "regardingobjectid_invoice_email@odata.bind": "/invoices(" + id + ")",
  email_activity_parties: [
    { "partyid_contact@odata.bind": "/contacts(" + contactId + ")", participationtypemask: 2 }   // 2 = To
  ]
});

// 3. Attach the PDF from the first example
const result = await generateDocument(formContext);
await Xrm.WebApi.createRecord("activitymimeattachment", {
  "objectid_email@odata.bind": "/emails(" + email.id + ")",
  objecttypecode: "email",
  filename: "Invoice.pdf",
  mimetype: "application/pdf",
  body: result.PdfBase64
});
```

**HTTP:**

```http
### 1. Fill the email template for this record (creates nothing yet)
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/InstantiateTemplate HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8

{
  "TemplateId": "7a1d9c3e-5b2f-4d8a-9e6c-2b4f8d1a7c35",
  "ObjectType": "invoice",
  "ObjectId": "9d4e2b7a-1c3f-4e8d-b2a6-5f7c9e1d3b80"
}

### 2. Create the email with subject and text from step 1
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/emails HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8
Prefer: return=representation

{
  "subject": "<subject from step 1>",
  "description": "<description from step 1>",
  "regardingobjectid_invoice_email@odata.bind": "/invoices(9d4e2b7a-1c3f-4e8d-b2a6-5f7c9e1d3b80)",
  "email_activity_parties": [
    { "partyid_contact@odata.bind": "/contacts(5c8e1f2a-7b3d-4a9c-8e1f-3d6b9a2c4e71)", "participationtypemask": 2 }
  ]
}

### 3. Attach the PDF
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/activitymimeattachments HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8

{
  "objectid_email@odata.bind": "/emails(<activityid from step 2>)",
  "objecttypecode": "email",
  "filename": "Invoice.pdf",
  "mimetype": "application/pdf",
  "body": "JVBERi0x…"
}
```

Mehr dazu: Microsoft: Die Aktion InstantiateTemplate.

#### Eingaben

| Name | Pflicht | Bedeutung |
|---|---|---|
| `TemplateId` | ja | Die Beleg-Vorlage. |
| `EmailTemplateId` | ja, außer die Vorlage wählt selbst | Die E-Mail-Vorlage (`template`): Betreff, Text und ihre Anhänge. Ihre Anhänge kommen als Kopie in jede E-Mail. Sie muss für die Tabelle aus `PrimaryEntity` gebaut sein oder vom Typ »Benutzer«, sonst bricht die Aktion ab; das gilt auch für eine über `wahlen` gewählte. |
| `PrimaryEntity` | ja | Die Tabelle, etwa `invoice`. |
| `PrimaryId` | ja | Der Datensatz. |
| `To` | nein | Empfänger, siehe unten. |
| `Cc` | nein | Kopie, gleiche Schreibweise wie `To`. |
| `FlowId` | nein | Cloud-Flow, der danach anlaufen soll. |
| `FileName` | nein | Dateiname des PDF-Anhangs. Leer: der PDF-Name der Vorlage (siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name), ohne ihn der Name der Beleg-Vorlage. |
| `Trace` | nein | Wird an `st_GenerateDocument` durchgereicht. |

In Dataverse sind alle Eingaben als freiwillig angemeldet, auch die vier Pflichtangaben. Fehlt eine, antwortet die Aktion mit einem eigenen Satz, der sagt, wozu sie gebraucht wird.

#### Empfänger

Mehrere Empfänger trennen Sie mit Strichpunkt oder Zeilenumbruch, nicht mit Komma. Jeder Eintrag ist eines von dreien:

```text
a1b2c3d4-1111-2222-3333-444444444444          an id; the table is looked up
contact:a1b2c3d4-1111-2222-3333-444444444444  an id with its table (faster, unambiguous)
anna.smith@example.com                        an email address
```

- Gesucht wird in `contact`, `account`, `systemuser`, `queue` und `lead`, in dieser Reihenfolge. Ein Eintrag, der nirgends gefunden wird, entfällt mit einer Warnung in `Message`.
- Ein Präfix gehört nur vor eine Kennung. Steht es vor einer Adresse, entfällt der Eintrag mit einer Warnung.
- Ist `To` leer und der Datensatz selbst adressierbar (eine der fünf Tabellen, in denen gesucht wird; mit ihren deutschen Namen stehen sie unter Buttons: der Assistent: Was soll der Button tun?), ist er der Empfänger. Sonst entsteht der Entwurf ohne Empfänger, und `st_SendEmail` bricht ab. Smart Templates rät keinen Empfänger. Ein Button gibt `To` mit, wenn ihm im Assistenten ein Empfänger hinterlegt ist (Parameter `to:…`; siehe Buttons: der Assistent: An wen geht die E-Mail?).

#### Die E-Mail-Vorlage aus der Vorlage wählen

Enthält die Beleg-Vorlage einen Abschnitt `wahlen`, wählen Wenn-Dann-Fälle die E-Mail-Vorlage, und `EmailTemplateId` darf fehlen. Ist `EmailTemplateId` gesetzt, gilt sie. Im Designer bauen Sie die Fälle im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten«, im Schritt zur E-Mail-Vorlage mit »Je nach Bedingung« (siehe Buttons: der Assistent: Je nach Bedingung: die Fälle).

```json
"wahlen": {
  "mailvorlage": {
    "faelle": [ { "wenn": "ordertype == 'Project'", "dann": "<email template id>" } ],
    "sonst": "<email template id>"
  }
}
```

`wenn` ist ein Ausdruck in derselben Bedingungssprache wie die Sichtbarkeitsregeln (Vorlagenformat, Abschnitt »Bedingungen«), ausgewertet am Hauptdatensatz. Welche Felder der Assistent dafür anbietet, steht unter Bedingungen: Wo Bedingungen vorkommen.

#### Ausgaben

| Name | Bedeutung |
|---|---|
| `EmailId` | Die erzeugte E-Mail. |
| `PdfBase64` | Der Beleg, derselbe wie im Anhang. |
| `FileName` | Der Name des PDF-Anhangs. Leer, wenn kein PDF anhängt (E-Rechnung »nur XML« ohne Lesekopie). |
| `FlowRunId`, `TriggerRowId` | Wie bei `st_GenerateDocument`. |
| `Message` | Klartext. Ausgelassene Empfänger stehen hier und nur hier, als `WARNING:`. |

#### Anhänge mit E-Rechnung

Die E-Mail-Aktionen hängen an, was die Vorlage einstellt:

| Einstellung der Vorlage | Anhänge der E-Mail |
|---|---|
| keine E-Rechnung, ausgeschaltet oder »Nur wenn …« trifft nicht zu | Das PDF, wie bisher. |
| ZUGFeRD, »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« | Ein Anhang: das PDF/A-3 mit der `factur-x.xml` darin. |
| »nur die E-Rechnung (XML)« | Die XML (`application/xml`, Name aus dem Standard, etwa `XRechnung_R-2026-0042.xml`, oder der PDF-Name der Vorlage mit `.xml`). |
| »nur die E-Rechnung (XML)« mit Lesekopie | Die XML und das PDF. |

`FileName` gilt weiter für das PDF; die XML behält den Namen aus dem Standard, oder sie heißt wie der PDF-Name der Vorlage mit `.xml`. Fehlt der E-Rechnung eine Pflichtangabe oder passt eine Rechenprobe nicht, entsteht keine E-Mail: »Der Beleg konnte nicht gebaut werden: Die E-Rechnung kann nicht erstellt werden – … — es wurde keine E-Mail erzeugt.«

### Einen Flow starten

`FlowId` ist die Kennung eines Cloud-Flows, wie sie in Power Automate in der Adresszeile hinter `/flows/` steht. Vor dem Beleg prüft die Aktion: Gibt es den Flow, ist es ein Cloud-Flow, ist er eingeschaltet, und passt er zum Datensatz? Scheitert die Prüfung, entsteht nichts. Gestartet wird ganz am Ende und asynchron; der Aufrufer wartet nicht auf den Flow.

Der Aufruf ist derselbe wie im ersten Beispiel, nur mit einer Kennung in `FlowId`. Versendet wird dabei nichts; der Flow tut, was Sie in ihm bauen.

**C#:**

```csharp
var response = service.Execute(new OrganizationRequest("st_GenerateDocument")
{
    ["TemplateId"]    = "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",
    ["PrimaryEntity"] = "invoice",
    ["PrimaryId"]     = context.PrimaryEntityId.ToString(),
    ["Mode"]          = "pdf",
    ["FlowId"]        = "b2e4c6a8-0d1f-4a3b-9c5e-7f8a1b2c3d4e"    // Power Automate cloud flow id (address bar, after /flows/)
});

var triggerRowId = (string)response["TriggerRowId"];   // set when the flow was started through the trigger table
var flowRunId    = (string)response["FlowRunId"];      // set when the flow was started directly
var message      = (string)response["Message"];        // "WARNING: …" if the flow was not started
```

**JavaScript:**

```javascript
const response = await Xrm.WebApi.online.execute({
  TemplateId: "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",
  PrimaryEntity: "invoice",
  PrimaryId: id,
  Mode: "pdf",
  FlowId: "b2e4c6a8-0d1f-4a3b-9c5e-7f8a1b2c3d4e",                // Power Automate cloud flow id (address bar, after /flows/)
  getMetadata: () => ({
    boundParameter: null,
    operationType: 0,                                  // 0 = action
    operationName: "st_GenerateDocument",
    parameterTypes: {
      TemplateId:    { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      PrimaryEntity: { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      PrimaryId:     { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      Mode:          { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 },
      FlowId:        { typeName: "Edm.String", structuralProperty: 1 }
    }
  })
});
const { TriggerRowId, FlowRunId, Message } = await response.json();
```

**HTTP:**

```http
POST https://contoso.crm4.dynamics.com/api/data/v9.2/st_GenerateDocument HTTP/1.1
Authorization: Bearer <Token>
Content-Type: application/json; charset=utf-8
Accept: application/json
OData-MaxVersion: 4.0
OData-Version: 4.0

{
  "TemplateId": "3f6b2c1e-8a4d-4f7b-9c2e-1d5a7b9e0c42",
  "PrimaryEntity": "invoice",
  "PrimaryId": "9d4e2b7a-1c3f-4e8d-b2a6-5f7c9e1d3b80",
  "Mode": "pdf",
  "FlowId": "b2e4c6a8-0d1f-4a3b-9c5e-7f8a1b2c3d4e"
}
```

> **Ohne Code:** Auch der Flow geht ohne Code: Im Assistenten »Buttons in Dynamics verwalten« wählen Sie ihn im Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?«; der Button gibt ihn dann als `FlowId` mit (siehe Buttons: der Assistent: Der Schritt »Soll danach ein Flow in Power Automate laufen?«).

- **Der empfohlene Weg:** ein Flow mit dem Auslöser auf der Auslösetabelle von Smart Templates. Die Aktion legt dort eine Zeile mit Flow, Vorlage, Tabelle und Datensatz an, bei den E-Mail-Aktionen auch mit der E-Mail, und der Flow läuft an. So legt ihn die Flow-Verwaltung im Designer an (Knopf »↻ Flows verwalten«, siehe Flows: Flows verwalten; was der angelegte Flow schon enthält, steht unter Flows: Das Gerüst des angelegten Flows). Wer ihn selbst baut (der lange Weg), legt in einer Lösung einen Cloud-Flow mit dem Auslöser »Wenn eine Zeile hinzugefügt, geändert oder gelöscht wird« (Microsoft Dataverse) an. Die Einstellungen dafür sind: Änderungstyp (Change type) »Erstellen«, Tabellenname (Table name) »Smart Templates Auslöser« (`st_ausloeser`), Bereich (Scope) »Organisation« und unter »Zeilen filtern« (Filter rows) die Angabe `st_flowkennung eq '<Kennung des Flows>'`. Die Kennung steht nach dem Speichern des Flows in der Adresszeile hinter »/flows/«. Dazu kommt das Einschalten. Ohne den Zeilenfilter nimmt der Flow auch die Anforderungen anderer Buttons mit. Die englischen Bezeichnungen sind an Power Automate geprüft, die deutschen Feldnamen nicht. Die Zeile trägt `st_vorlageid`, `st_zieltabelle`, `st_datensatzid`, `st_zielset` und bei den E-Mail-Aktionen `st_emailid`; den Beleg holt sich der Flow damit selbst. Welches Leserecht das Konto des Flows auf diese Tabelle braucht, steht unter Rechte und Rollen: Belege drucken.
- **Der zweite Weg:** ein Flow mit einem Dataverse-Zeilenauslöser auf der Tabelle des Datensatzes (bei den E-Mail-Aktionen auch auf `email`; der Flow bekommt dann die erzeugte E-Mail). Die Aktion startet ihn direkt, `FlowRunId` nennt den Systemauftrag. Er muss bedarfsgesteuert sein (`ondemand`), sonst weist die Prüfung ihn ab; ebenso einen Flow auf der Auslösetabelle, dessen Auslöser nicht auf neue Zeilen hört.
- Beauftragt wird nur, wenn die Vorlage als `TemplateId` kam (nicht als `TemplateJson`), ein Datensatz da ist und der Aufrufer ihn lesen darf. Sonst steht »WARNING: Der Flow … wurde NICHT beauftragt« in `Message`; der Beleg kommt trotzdem.
- Ein Flow muss in einer Lösung liegen. Ein Flow unter »Meine Flows« ist für Dataverse nicht ansprechbar.
- Bei `st_GenerateDocument` läuft der Flow nur bei einem echten PDF (`Mode=pdf`), geprüft wird in jedem Modus. Mit E-Rechnung gilt dasselbe: `Mode=vorschau` und `Mode=erechnung` stoßen keinen Flow an, eine mitgegebene `FlowId` wird geprüft und mit `WARNING:` gemeldet.

### Fehler und Warnungen

Bricht eine Aktion ab, entsteht kein Beleg. Ein abgewiesener Aufruf bringt einen Satz in Klartext mit, den Sie unverändert anzeigen dürfen. Im aufrufenden Plugin kommt er als `FaultException<OrganizationServiceFault>` an, nicht als `InvalidPluginExecutionException`. In JavaScript wird das Promise abgewiesen, über HTTP kommt der Status 400. Den Grund nennt die Meldung, bei `st_GenerateDocument` auf Englisch. Ausnahme sind die Abbrüche der E-Rechnung (auch die Ablehnung des PDF/A) und alle Abbrüche von `st_GenerateEInvoice`: Sie kommen in der Sprache des aufrufenden Benutzers — Deutsch bei deutscher Oberfläche, sonst Englisch; ein Anwendungsbenutzer ohne Benutzereinstellung bekommt Englisch. Warnungen in `Message` sind immer englisch. Kommt der Beleg mit Warnung, steht sie in `Message` und beginnt mit `WARNING:`.

**C#:**

```csharp
using System.ServiceModel;

try
{
    var response = service.Execute(request);
    var message = (string)response["Message"];
    if (message.Contains("WARNING:"))
    {
        // The document exists, but with a warning – e.g. write it to a log
    }
}
catch (FaultException<OrganizationServiceFault> fault)
{
    // fault.Detail.Message states the reason, e.g. a missing read privilege
    throw new InvalidPluginExecutionException("No document: " + fault.Detail.Message);
}
```

**JavaScript:**

```javascript
try {
  const result = await generateDocument(formContext);
  if (result.Message.includes("WARNING:")) {
    // The document exists, but with a warning
  }
} catch (error) {
  Xrm.Navigation.openAlertDialog({ text: "No document: " + error.message });
}
```

**HTTP:**

```http
HTTP/1.1 400 Bad Request
Content-Type: application/json; odata.metadata=minimal

{
  "error": {
    "code": "0x80040265",
    "message": "the server-side data build FAILED: 'Invoice' entity doesn't contain attribute with Name = 'Date' … No document was created: … Please check the record id, the entity name and the read privileges of the calling user."
  }
}
```

#### Marken in Message

| Marke | Bedeutung |
|---|---|
| `Client-Daten` | Der Beleg entstand ohne echte Daten aus Dynamics: kein oder kein gültiger Datensatz, oder die Vorlage hat keine Datenquelle. Im Designer normal, in einer E-Mail ein leerer Beleg. |
| `Fremde-Tabelle` | Die Hauptquelle der Vorlage steht auf einer anderen Tabelle als `PrimaryEntity`. |

`st_GenerateDocument` warnt nur; der Beleg kommt trotzdem, bei `Fremde-Tabelle` aber ohne Flow. Die E-Mail-Aktionen brechen bei beiden Marken ab: Lieber keine E-Mail als ein falscher Beleg beim Kunden. Ein Datensatz, zu dem die Abfrage nichts liefert, bricht jede Druck-Aktion mit einem Fehler ab.

### Regeln

- **Rechte:** Die Aktion liest mit den Rechten des Aufrufers. Nötig ist Leserecht auf die Haupttabelle der Vorlage und auf jede Tabelle, aus der sie Daten holt (siehe Rechte und Rollen: Belege drucken). Ein eigenes Sicherheitsrecht für die Aktion gibt es nicht.
- **Gespeicherte Vorlage:** `TemplateId` ist die Kennung einer Vorlage (`st_smarttemplate`); gedruckt wird ihre gespeicherte Fassung.
- **Eingaben als Text:** Auch Kennungen sind Text. Geben Sie sie ohne geschweifte Klammern an; `formContext.data.entity.getId()` liefert sie mit Klammern, deshalb das `replace` im Beispiel.
- **Dauer:** Ein Beleg dauert meist ein paar Sekunden, der erste nach einer längeren Pause zehn bis siebzehn Sekunden (siehe Warmhalten).
- **Keine Schleifen:** Rufen Sie die Aktion nicht in einer Schleife über viele Datensätze auf: Jeder Aufruf baut ein PDF, und die Sandbox gibt einem Vorgang zwei Minuten. Stapel gehören in einen asynchronen Auftrag oder einen Flow.

### st_GenerateDocument: alle Ein- und Ausgaben

#### Eingaben

| Name | Pflicht | Bedeutung |
|---|---|---|
| `TemplateId` | ja, oder `TemplateJson` | Kennung der Vorlage (`st_smarttemplate`). |
| `TemplateJson` | ja, oder `TemplateId` | Die Vorlage als JSON, statt sie zu laden. So arbeitet der Designer. |
| `PrimaryEntity` | nein | Logischer Name der Tabelle, etwa `invoice`. |
| `PrimaryId` | nein | Kennung des Datensatzes. |
| `Data` | nein | Beispieldaten als JSON, nur für die Vorschau. |
| `Mode` | nein | `pdf` (Vorgabe), `layout` (Zeichenbefehle statt PDF), `plan` (nur der Abfrageplan, ohne die Abfragen der Vorlage auszuführen), `vorschau` oder `erechnung` (beide für den Designer, siehe E-Rechnung). |
| `FlowId` | nein | Kennung eines Cloud-Flows in Power Automate, der nach dem Beleg anlaufen soll. Siehe Flow starten. |
| `Trace` | nein | Schaltet das Abfrageprotokoll ein. |

Fehlt der Datensatz, entsteht der Beleg aus den mitgeschickten Beispieldaten. `Message` trägt dann die Marke `Client-Daten` (siehe Marken).

#### Ausgaben

| Name | Bedeutung |
|---|---|
| `PdfBase64` | Der Beleg als Base64. Leer bei `layout` und `plan`, bei `erechnung` und bei einer E-Rechnung »nur XML« ohne Lesekopie. |
| `XmlBase64` | Die E-Rechnung als eigene XML-Datei (Base64): bei »nur XML« (`pdf`, `vorschau`) und bei `erechnung`, wenn die XML gültig ist. Sonst leer, auch bei »PDF mit eingebetteter E-Rechnung«: Dort steckt die XML im PDF. Wer die Ausgabe auswertet: `XmlBase64` gefüllt heißt eine XML-Datei liefern, `PdfBase64` gefüllt ein PDF. |
| `FileName` | Der Name des PDF in `PdfBase64`: der PDF-Name der Vorlage (siehe Vorlageneinstellungen: PDF-Name), ohne ihn der Name der Vorlage mit `-` statt der Zeichen, die in Dateinamen nicht gehen, und `.pdf`; derselbe Name, den die E-Mail-Aktionen dem Anhang geben. Leer, wenn `PdfBase64` leer ist. |
| `XmlFileName` | Der Dateiname der E-Rechnung aus dem Standard, etwa `XRechnung_R-2026-0042.xml`, oder der PDF-Name der Vorlage mit `.xml`. Leer, wenn `XmlBase64` leer ist. |
| `LayoutJson` | Bei `layout` die Zeichenbefehle als JSON. Bei `plan` der Abfrageplan als lesbarer Text in FetchXML-Schreibweise, eine `<fetch>` je Abfrage (kein einzelnes XML-Dokument). |
| `ChoicesJson` | Das Ergebnis der Wenn-Dann-Wahlen der Vorlage (Abschnitt `wahlen`), etwa die gewählte E-Mail-Vorlage. Leer ohne `wahlen` und bei `plan`. |
| `FlowRunId` | Der Systemauftrag eines direkt angestoßenen Flows. Sonst leer. |
| `TriggerRowId` | Die Zeile in der Auslösetabelle, wenn ein Flow über sie beauftragt wurde. Sonst leer. |
| `Message` | Erfolgszeile, Kennzahlen und Warnungen. Warnungen beginnen mit `WARNING:`. |

Alle Ausgänge sind immer vorhanden. »Nicht zutreffend« heißt eine leere Zeichenkette.

### Aus Buttons und Power Automate

#### Aus einem Button in Dynamics

Für Buttons in der Befehlsleiste von Dynamics liefert Smart Templates die Bibliothek `st_button.js` mit. Ihre Funktionen rufen die Aktionen dieser Seite auf. Welche Funktion welche Aktion ruft, steht in der Spalte *ruft Aktion* unter Was beim Klick geschieht: Die acht Einträge für das Feld »Funktion«. Die Funktionen `downloadEInvoice` und `downloadEInvoiceAll` rufen `st_GenerateEInvoice` (siehe E-Rechnung).

Welche Funktion welchem Zweck dient und welche Parameter in welcher Reihenfolge folgen, steht an derselben Stelle; wie der Weg geschrieben wird, unter Buttons: der Assistent: Der Weg ist fertig: Probe und Wegtext; was Anwender beim Klick sehen und wann ein Button abbricht, unter Was beim Klick geschieht. Der Assistent »Buttons in Dynamics verwalten« im Designer stellt alle Werte zum Kopieren bereit.

#### Aus Power Automate

Die Aktionen sind ungebunden und sichtbar. In einem Flow rufen Sie sie über den Konnektor Microsoft Dataverse mit der Aktion »Perform an unbound action« auf, zum Beispiel `st_GenerateDocument` mit `TemplateId`, `PrimaryEntity`, `PrimaryId` und `Mode` = `pdf`. Die Felder heißen dort »Item/TemplateId«, »Item/PrimaryEntity«, »Item/PrimaryId« und »Item/Mode«; im Flow, den der Designer anlegt, trägt der Schritt den Namen »Beleg erzeugen«. Mit `PdfBase64` legen Sie dann eine Datei an, senden eine E-Mail oder starten eine Genehmigung. Hat die Vorlage eine E-Rechnung »nur XML«, steht die XML in `XmlBase64` und ihr Name in `XmlFileName`; `PdfBase64` ist dann die Lesekopie oder leer.

[Bild: Der aufgeklappte Schritt »Beleg erzeugen« in Power Automate, mit englischen Beschriftungen. Oben steht links ein grünes Dataverse-Symbol mit dem Titel »Beleg erzeugen«, rechts drei senkrechte Punkte und ein Doppelpfeil nach links. Darunter die Reiter »Parameters« (aktiv, blau unterstrichen), »Settings«, »Code view«, »Testing« und »About«. Ein rotes Band meldet »Invalid connection, please update your connection to load complete details«. Es folgt das Pflichtfeld »Action Name« mit dem Wert »st_GenerateDocument« und einem blauen Ladekreis daneben, dann ein Trennstrich und die Auswahl »Advanced parameters« mit »Showing 4 of 4« und den Knöpfen »Show all« und »Clear all«. Darunter stehen vier Felder untereinander: »Item/TemplateId« mit dem Datenwert »body/st_vorlageid«, »Item/PrimaryEntity« mit »body/st_zieltabe…«, »Item/PrimaryId« mit »body/st_datens…« und »Item/Mode« mit dem Text »pdf«. Rechts neben jedem Feld steht ein blaues ×.]
Bildunterschrift: Der Schritt »Beleg erzeugen« im Flow, den der Designer anlegt: die Aktion `st_GenerateDocument` mit ihren vier Feldern. Das rote Band steht hier, weil dem Beispiel-Flow noch keine Verbindung zugewiesen ist.
- Bildmarke 1: Der Kopf der Karte mit dem Dataverse-Symbol. Der Designer nennt den Schritt »Beleg erzeugen«.
- Bildmarke 2: »Action Name«: der Name der Aktion, hier `st_GenerateDocument`.
- Bildmarke 3: Die drei Kennungen: Vorlage, Tabelle und Datensatz. Im angelegten Flow kommen sie als Datenwerte aus der Auslösezeile.
- Bildmarke 4: »Item/Mode« mit dem Wert `pdf`: Der Beleg kommt als fertiges PDF, als Base64-Text in `PdfBase64`.

### E-Rechnung

Eine Vorlage erzeugt eine E-Rechnung, wenn ihr Schlüssel `eRechnung` `"aktiv": true` trägt. Was der Anwender einstellt und liest, steht unter E-Rechnung: ZUGFeRD und XRechnung. Zuordnung, Prüfung, XML und PDF/A macht Smart Templates an einer einzigen Stelle; Plugin und lokaler Dienst rufen dieselbe. Vorlagen ohne eingeschaltete E-Rechnung laufen wie bisher.

Die Vorgabe ist streng: Fehlt eine Pflichtangabe, passt eine Rechenprobe nicht, ist ein Einzelpreis negativ oder lehnt der Druck das PDF/A ab, dann entsteht nichts, auch kein normales PDF und keine Lesekopie. Der Fehlertext ist der Satz aus dem Kern. Einzige Ausnahme ist `Mode=vorschau`. Beträge werden vor der Prüfung kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet; Preise, Mengen und Prozentsätze nicht.

#### Die Modi von st_GenerateDocument mit E-Rechnung

| Mode | »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« (ZUGFeRD) | »nur XML« | Fehler der E-Rechnung | »Nur wenn …« trifft nicht zu |
|---|---|---|---|---|
| `pdf` (Vorgabe; Button, E-Mail, Flow, eigener Code) | `PdfBase64` ist das PDF/A-3 mit der XML. | `XmlBase64` und `XmlFileName`; `PdfBase64` ist die Lesekopie oder leer. | Abbruch mit dem Satz aus dem Kern. | Der Beleg wie bisher, eine Notiz in `Message`. |
| `vorschau` (nur die Voll-Vorschau des Designers) | PDF/A-3 mit der XML. | Das normale PDF; dazu `XmlBase64`. | Das PDF ohne XML, dazu `WARNING: e-invoice: …`. | Wie `pdf`. |
| `erechnung` (»Mit Beispieldatensatz prüfen« im Designer, `st_GenerateEInvoice`) | Kein PDF; der Bericht steht in `LayoutJson`, `XmlBase64` bei gültiger XML. | Ebenso. | Der Bericht mit den Befunden. | Der Bericht mit `angewendet: false`. |

- `Mode=vorschau` und `Mode=erechnung` stoßen keinen Flow an. `Mode=layout` und `Mode=plan` laufen ohne E-Rechnung; der Plan sammelt ihre Felder trotzdem ein.
- In `Message` steht bei eingeschalteter E-Rechnung hinter der Kopfzeile ein Abschnitt » · E-invoice: …« (englisch, wie der Rest der Zeile). Er nennt, was geliefert wurde: »embedded (PDF/A-3b, factur-x.xml, n bytes)«, »XML only (Datei, n bytes, with reading copy)«, »not applied (condition not met)« oder »not created - the PDF has no e-invoice«. Bei »nur XML« ohne Lesekopie heißt die Kopfzeile `OK: e-invoice XML, n bytes`, weil es keine Seiten gibt.
- Alle Zweige setzen `XmlBase64` und `XmlFileName`, leer, wo es keine E-Rechnung gibt.

#### st_GenerateEInvoice: nur die XML

| Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| `TemplateId` | Die Vorlage (`st_smarttemplate`) mit eingeschalteter E-Rechnung. |
| `PrimaryEntity` | Die Tabelle, etwa `invoice`. |
| `PrimaryId` | Der Datensatz. |

| Ausgabe | Bedeutung |
|---|---|
| `XmlBase64` | Die E-Rechnung als XML (Base64); bei ZUGFeRD die `factur-x.xml`, die sonst im PDF steckt. |
| `FileName` | Der Name aus dem Standard, etwa `XRechnung_R-2026-0042.xml`, oder der PDF-Name der Vorlage mit `.xml`. |
| `Message` | `OK: e-invoice <Name> (<Dokument>), n bytes, <Datei>`, dahinter die Hinweise der E-Rechnung (`WARNING:`). |

Die Aktion ruft `st_GenerateDocument` mit `Mode=erechnung`, in den Rechten des Aufrufers; Datenaufbau und Erzeuger gibt es nur einmal. Sie bricht ab, wenn der Datensatz fehlt, der Beleg nicht aus dem echten Datensatz entstünde, die Vorlage keine eingeschaltete E-Rechnung hat, ihr »Nur wenn …« nicht zutrifft oder die E-Rechnung einen Fehler hat. Die Sätze stehen unter Probleme und Meldungen: E-Rechnung. Die Vorprüfung für PDF/A zählt hier nicht, weil kein PDF entsteht.

#### st_StandardLesen und st_StandardHochladen: die Standards

| Eingabe von st_StandardLesen | Bedeutung |
|---|---|
| `Kennung` | Etwa `xrechnung-ubl`. Leer liefert die Liste aller Standards, mitgelieferte und eigene. |
| `Fassung` | Etwa `3.0.2`. Leer ist die neueste gültige. |
| `Teil` | Leer oder `uebersicht`, `pflicht`, `abschnitt:<id>`, `codeliste:<id>` (JSON); `anmerkung` (die Erklärungsdatei), `schema:<datei>` (eine Datei des Schemasatzes), `formatschema` (Text); `vorschlaege` (die Vorschläge aus den Standardfeldern der Dynamics-Rechnung, JSON; mit Kennung auf den Standard zugeschnitten); `format` (die Beschreibung aus Eigene Standards für die E-Rechnung als Markdown, im Ausgang `Text`); `liste`. `format`, `formatschema` und `vorschlaege` gehen ohne Kennung. |
| `Sprache` | `de` oder `en` für die Texte der Übersicht. |
| Ausgaben | `Json` bei Liste und Übersicht, `Text` bei Dateien (der jeweils andere ist leer), `Message`. Ein unbekannter Standard oder Teil ist ein Fehler mit einem deutschen Satz. |

| Eingabe von st_StandardHochladen | Bedeutung |
|---|---|
| `Inhalt` | Eine Erklärungsdatei (XSD) als Text, oder |
| `PaketBase64` | ein ZIP mit der Erklärungsdatei, bei eigenem Schemasatz mit diesem, als Base64, höchstens 768 KiB gepackt. |
| `Ersetzen` | `ja` ersetzt eine vorhandene gleiche Fassung. Leer oder `nein`: nicht. Ein anderer Wert ist ein Fehler. |
| Ausgabe `Ergebnis` | JSON mit `ok`, `kennung`, `fassung`, `befunde`, `id` und `ersetzt`. Bei Ablehnung `ok: false` mit den Befunden; das ist keine Ausnahme, die Befundliste mit ihren Fundstellen ist die Antwort. |

- Geprüft wird, bevor etwas gespeichert wird; die Kennungen der mitgelieferten Standards sind gesperrt. Gespeichert wird in den Rechten des Aufrufers: Anlegen und Schreiben auf die Tabelle der eigenen Standards hat die Rolle »Smart Templates Designer« (siehe Rechte und Rollen: Vorlagen gestalten).
- Lesen läuft mit dem Dienst des Systems: Wer drucken darf, braucht kein Recht auf diese Tabelle.
- Löschen kann nur die Web-API, und nur auf eigene Standards (Tabelle `st_erechnungstandard`, Rolle »Smart Templates Designer«). Mitgelieferte lassen sich nicht löschen.

#### Der Button

Die Funktionen `SmartTemplates.Button.downloadEInvoice` und `…downloadEInvoiceAll` rufen `st_GenerateEInvoice` und bieten die XML zum Speichern an, bei mehreren Zeilen in einer ZIP-Datei. Sie kennen keinen Flow (siehe Was beim Klick geschieht: Die E-Rechnung).

### Aktionen des KI-Assistenten

#### st_FormatLesen

Eingabe `Teil`: `Grundlagen`, `Daten`, `Ausdrücke`, `Objekte`, `Tabellen`, `Beispiel` oder `alle`; leer liefert die Liste der Teile. Ausgabe `Text`: der Teil der Formatbeschreibung als Markdown, dieselbe Beschreibung wie im Kapitel Vorlagenformat.

#### st_VorlageAendern

| Name | Bedeutung |
|---|---|
| `VorlageId` | Kennung der Vorlage (`st_smarttemplateid`). |
| `Aenderungen` | Die Änderung als JSON Patch (RFC 6902) auf das JSON der gespeicherten Vorlage. Alles oder nichts: Scheitert ein Schritt, gilt keiner. |
| `Beschreibung` | Pflicht: ein Satz, was geändert wird und warum. Der Designer zeigt ihn an. Fehlt er, antwortet die Aktion mit `ok: false` und einem Fehler, dessen `wo` `Beschreibung` lautet. |
| `Ergebnis` (Ausgabe) | JSON mit `ok`, `fehler` und `hinweise` (je `wo` und `was`), `angewendet`, `vorlage`, `aenderungId` und `text`. |

Die Aktion liest die Vorlage mit den Rechten des Aufrufers, wendet die Änderung an, prüft das Ergebnis wie beim Import und legt es in »Smart Templates KI-Änderung« ab. Die gespeicherte Vorlage ändert sie nicht. Ein Fehler kommt als Antwort mit `ok: false`, nicht als Ausnahme. Der Designer übernimmt die abgelegte Änderung in die offene Vorlage (siehe Mit dem KI-Assistenten in Copilot arbeiten: Was dann passiert).

---

## Vorlagenformat

*Für Entwickler · Seite de/vorlagenformat.html*

> **Kurz gesagt:** Jede Vorlage ist eine JSON-Datei. Der Designer schreibt sie, der Druck liest sie. Mit »Exportieren« laden Sie die Datei herunter, mit »Importieren« laden Sie eine Datei wieder in den Designer. Diese Seite beschreibt jeden Schlüssel: was er bewirkt, welche Werte erlaubt sind und was gilt, wenn er fehlt.

### Aufbau auf einen Blick

Eine Vorlage ist ein JSON-Objekt. Die wichtigsten Schlüssel an der Wurzel:

- `name`, `culture` und die Zahlen- und Datumseinstellungen,
- `page`: Blattgröße und Ränder,
- `brand`: Standardschrift und Zeilenabstand,
- `sources`: die Datenquellen mit Beziehungen und Regeln,
- `variables`: eigene Variablen,
- `body`: alles, was auf dem Blatt steht (Texte, Bilder, Codes, Gruppen, Tabellen, Formen, Seitenumbrüche),
- `eRechnung`: wenn eingeschaltet, die E-Rechnung zum Beleg (Zuordnung zu einem Standard).

```json Kleinste vollständige Vorlage
{
  "name": "Sample",
  "culture": "en-US",
  "page": { "widthMm": 210, "heightMm": 297 },
  "body": []
}
```

### Grundregeln

- **Schreibweise:** Schlüssel in camelCase, genau wie in den Tabellen. Der Druck liest viele Schlüssel auch in anderer Groß- und Kleinschreibung, der Designer nicht. Werte von `type` (zum Beispiel `"Group"`) unterscheiden Groß und Klein immer.
- **Einheiten:** Lagen und Größen in Millimetern (Schlüssel enden auf `Mm`), Strichstärken und Schriftgrößen in Punkt (`Pt`), Drehung in Grad (`rotDeg`).
- **Zahlen als Zahlen:** `"xMm": 10`, nicht `"xMm": "10"`. Nur unter `page` wandelt der Designer Zahlentext um.
- **Farben:** `#RGB`, `#RRGGBB` oder `#RRGGBBAA` (das `#` darf fehlen) oder eine Farbvariable `{{@Name}}`. Farbnamen wie `red` gelten als »keine Farbe« und werden gemeldet.
- **Fehlt ein Schlüssel**, gilt seine Vorgabe. `null` überschreibt keine Vorgabe.
- **Unbekannte Schlüssel** sind kein Fehler, sie wirken aber nicht. Der Druck meldet sie als Warnung (an der Wurzel, unter `page` und `page.margins`, an jedem Objekt, in `style`, `columns[]`, `variables[]` und `sources[]`). Unter `brand`, `page.border`, `rows`, `cells`, `bild`, `anchor`, `sorts`, `borders`, `variants`, in Wenn-Dann-Zweigen sowie in `relations[]`, `fields[]` und `rules[]` (samt `select`, `group`, `vars`) werden sie still übergangen.
- **Schlüssel mit `_` am Anfang** sind Vermerke des Designers. Sie wirken nicht und werden nicht gemeldet (außer unter `page` und `page.margins`). Schreiben Sie keine eigenen.
- **Strenges JSON:** keine Kommentare, kein Komma am Ende, ohne BOM. Höchstens 128 JSON-Ebenen; jede Gruppe zählt zwei, das reicht für rund 60 ineinanderliegende Gruppen.

> **Gut zu wissen:** Der Designer baut beim Öffnen manche Altformen um (zum Beispiel `"Band"` zu `"Group"` oder eine Tabelle direkt auf einer Beziehung zu einer Tabelle auf einer Regel). Gedruckt wird die umgebaute Form erst, nachdem die Vorlage im Designer gespeichert wurde.

### Die Wurzel

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `name` | Text | – | Name der Vorlage. In Dynamics gilt der Name des Datensatzes. |
| `culture` | Text | `de-DE` | Sprache der Vorlage: Datum, Monatsnamen, Ja/Nein-Wörter, Zahlenstil; solange `optionLabelLanguage` leer ist, auch die Sprache der Optionslabels. Ein unbekannter Code druckt deutsch, mit Warnung. Die Oberfläche bietet `de-DE`, `de-AT`, `de-CH`, `en-US`, `en-GB`. |
| `dateFormat` | Text | Kurzformat der Sprache (`d`) | Format für Datumswerte ohne eigenes Muster. .NET-Muster wie `dd.MM.yyyy` oder `%%benutzer` (Format des druckenden Benutzers). |
| `dateTimeFormat` | Text | `g` | Dasselbe für Datum mit Uhrzeit, zum Beispiel `dd.MM.yyyy HH:mm`. |
| `currencySymbol` | Wert mit Wenn-Dann | `€` | Währungssymbol für `{{Currency:…}}`; steht mit geschütztem Leerzeichen hinter dem Betrag. Leer heißt `€`, nicht »ohne Symbol«. Darf ein Platzhalter sein, gelesen am Hauptdatensatz. |
| `currencyDecimals` | Wert mit Wenn-Dann | `2` | Nachkommastellen für Währung, `0` bis `10`. Gilt nicht für `{{Number:…}}`. Darf wie `currencySymbol` ein Platzhalter sein, gelesen am Hauptdatensatz. |
| `numberStyle` | Wert mit Wenn-Dann | aus `culture` | Länderstil: `de` 1.234,56 · `en` 1,234.56 · `fr` 1 234,56 · `ch` 1'234.56 · `plain` 1234.56. |
| `thousandSeparator` | Wert mit Wenn-Dann | leer | `an`, `aus` oder leer. Leer: automatische Stellen ohne Trenner, feste Stellen mit Trenner. |
| `optionLabelLanguage` | Wert mit Wenn-Dann | leer | Sprache der Optionslabels: in welcher Sprache Auswahl-, Mehrfachauswahl-, Ja/Nein-, Status- und Statusgrund-Felder aus Dynamics ihre Beschriftung drucken. Die Kennung der Sprache in Dynamics als Text (`"1031"` Deutsch, `"1033"` Englisch; der Designer bietet die installierten Sprachen an) oder ein Kürzel wie `en-US`. Leer: die Sprache aus `culture` (`de-AT` und `de-CH` gelten als Deutsch, `en-GB` als Englisch). Fehlt eine Beschriftung in dieser Sprache oder ist die Sprache in Dynamics nicht installiert, druckt die Grundsprache der Umgebung. Kein Platzhalter; ein Wert, der keine Sprache ist, gilt als leer und wird als Warnung gemeldet. Bedingungen vergleichen weiter mit der Beschriftung in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt. |
| `orphanLines` | Zahl | `2` | Mindestzeilen eines geteilten Textes je Seite. |
| `minPages` | Zahl | `0` | Mindestseitenzahl; fehlende Seiten kommen leer dazu (höchstens 200). |
| `repeatTableHeader` | Ja/Nein | `true` | Vorgabe für alle Tabellen: Kopfzeile auf Folgeseiten wiederholen. |
| `pdfName` | Wert mit Wenn-Dann | leer | PDF-Name: der Name der Datei ohne `.pdf`, ein Text mit Platzhaltern wie im Dokument, etwa `"Rechnung {{invoicenumber}}"`. Ausgewertet einmal je Dokument am Hauptdatensatz. Zeichen, die in Dateinamen nicht gehen (etwa `/`, `:` oder `?`), Steuerzeichen und jeder Leerraum werden `_`; `.pdf` kommt dazu. Der Name gilt für den Anhang der E-Mail-Aktionen, den Ausgang `FileName`, den Download im Designer und den Titel des PDF; eine E-Rechnung »nur XML« heißt genauso mit `.xml` (die Datei in einem ZUGFeRD-PDF heißt immer `factur-x.xml`). Leer: der bisherige Name. Ergibt er für einen Datensatz nichts: der Name der Vorlage wie im E-Mail-Anhang. Der Designer setzt bei einer neuen Vorlage `{{<Namensfeld der Hauptquelle>}}` ein. |
| `pdfNameMax` | Zahl | `200` | Höchstens so viele Zeichen für `pdfName`; danach wird abgeschnitten, `.pdf` zählt nicht mit. 1 bis 200, mehr gilt als 200. |
| `page` | Objekt | A4, Ränder 18/15/18/20 | Blatt, siehe unten. |
| `brand` | Objekt | Arimo, Zeilenabstand 1 | Schrift und Zeilenabstand, siehe unten. |
| `sources` | Liste | – | Datenquellen, siehe unten. Ohne Hauptquelle fragt der Designer beim Öffnen danach. |
| `variables` | Liste | – | Eigene Variablen, siehe unten. |
| `body` | Liste | `[]` | Die Objekte auf dem Blatt, siehe unten. |
| `eRechnung` | Objekt | – | Die E-Rechnung zum Beleg: welcher Standard, welche Ausgabe und welcher Wert in welche Angabe, siehe »E-Rechnung (eRechnung)«. |
| `wahlen` | Objekt | – | Wenn-Dann-Wahl der E-Mail-Vorlage für Buttons in Dynamics: `{ "mailvorlage": { "faelle": [ { "wenn": Bedingung, "dann": Kennung der E-Mail-Vorlage } ], "sonst": Kennung } }`. Der erste zutreffende Fall gewinnt, sonst gilt `sonst`; ein Fall ohne `dann` wird übergangen. Ausgewertet am Hauptdatensatz, wenn der Beleg entsteht; genutzt wird das Ergebnis nur, wenn ein Button oder die Aktion `st_CreateEmail` bzw. `st_SendEmail` keine `EmailTemplateId` mitgibt (eine mitgegebene E-Mail-Vorlage hat Vorrang). Wirkt nicht auf den Beleg. |
| `varLabels` | Objekt | – | Anzeigenamen von Variablen im Designer, `{ "Pfad": "Anzeigename" }`. Wirkt nicht auf den Druck. |
| `guidesOff` | Ja/Nein | `false` | Hilfslinien im Designer aus. Wirkt nicht auf den Druck. |

Diese Schlüssel kommen vor, sollen aber **nicht** geschrieben werden: `templateId`, `version`, `rendererVersion` und `dataSource` (ohne Wirkung), `warmhalten` und `istAktiv` (Spiegel von Spalten des Datensatzes), `pageHeader` und `pageFooter` (Altform, wird beim Lesen zu Wiederhol-Gruppen umgebaut).

### Blatt und Ränder (page)

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `widthMm` | Zahl | `210` | Blattbreite. Das Blatt entsteht nur aus `widthMm` und `heightMm`; Querformat heißt vertauschte Maße. |
| `heightMm` | Zahl | `297` | Blatthöhe. |
| `size` | Text | `A4` | Nur eine Beschriftung (`A4`, `A3`, `A5`, `Letter`, `Legal`, `custom`). Setzt kein Maß. |
| `sizeName` | Text | – | Merker der Auswahl im Designer, gleiche Werte wie `size`. |
| `margins` | Objekt | 18/15/18/20 | Seitenränder: `topMm`, `rightMm`, `bottomMm`, `leftMm`. Kurzformen wie `top` werden nicht gelesen. |
| `ignoreMargins` | Ja/Nein | `false` | Alle Ränder zählen 0 (die Werte bleiben gespeichert). |
| `border` | Objekt | – | Rahmen um jede Seite, siehe nächste Tabelle. |

| Schlüssel in `page.border` | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `enabled` | Ja/Nein | `false` | Hauptschalter. |
| `color` | Farbe | `#333333` | Strichfarbe. |
| `widthPt` | Zahl | `1` | Strichstärke; 0 druckt keinen Rahmen. |
| `insetMm` | Zahl | `0` | Abstand vom Blattrand. |
| `firstSpecial`, `lastSpecial` | Ja/Nein | `false` | Erste beziehungsweise letzte Seite bekommt einen eigenen Rahmen. |
| `first`, `last` | Objekt | – | Dieser eigene Rahmen: `enabled` (Vorgabe `true`), `color`, `widthPt`, `insetMm`. Er erbt nichts vom Hauptrahmen. |

### Schrift und Zeilenabstand (brand)

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `bodyFont` | Text | `Arimo` | Standardschrift für Text ohne eigene Schrift und für `style.font = "body"`. Eine Schrift muss in Dynamics hochgeladen sein; fehlt sie, druckt Arimo mit Warnung. |
| `headingFont` | Text | `Arimo` | Schrift für `style.font = "heading"`. Der Designer setzt beide gleich. |
| `lineSpacing` | Zahl | `1` | Standard-Zeilenabstand, höchstens 5. |
| `listIndentMm` | Zahl | `5` | Einzug je Aufzählungsstufe, höchstens 20. |

`logoAssetId`, `accentColor`, `accentColor2` und `headingColor` kommen in älteren Vorlagen vor und wirken auf den Druck nicht.

### Werte mit Wenn-Dann

`currencySymbol`, `currencyDecimals`, `numberStyle`, `thousandSeparator`, `optionLabelLanguage` und `pdfName` stehen als Objekt mit festem Wert und Zweigen. Ein blanker Wert (`"currencySymbol": "$"`) wird ebenfalls gelesen und gilt als fester Wert ohne Zweige.

```json Wert mit Wenn-Dann
"currencySymbol": { "value": "€", "rules": [ { "when": "country == 'US'", "value": "$" } ] }
```

| Schlüssel | Typ | Bedeutung |
|---|---|---|
| `value` | Text | Gilt, wenn kein Zweig zutrifft. |
| `rules` | Liste | Zweige `{ "when": Bedingung, "value": Wert }`. Der erste Zweig mit leerer oder wahrer Bedingung gewinnt. |

- Ausgewertet wird einmal je Dokument am Hauptdatensatz.
- In der Bedingung gelten auch eigene Variablen (`@Name`), im Wert ebenso (`{{@Name}}`). Hängt eine solche Variable selbst von dieser Einstellung ab (Kreis), gilt die Wahl mit den festen Werten der Vorlage, und das Dokument meldet eine Warnung (»template setting '…' is circular«).
- Ein zutreffender Zweig mit leerem Wert liefert die eingebaute Vorgabe (`€`, 2 Stellen, Stil der Sprache, bei `optionLabelLanguage` die Sprache aus `culture`, bei `pdfName` den Namen der Vorlage wie im E-Mail-Anhang), nicht den festen `value`.
- `optionLabelLanguage` mit `{ "value": "", "rules": [ { "when": "country == 'US'", "value": "1033" } ] }` druckt die Optionslabels für Kunden in den USA englisch, sonst in der Sprache aus `culture`.
- `pdfName` mit `{ "value": "Rechnung {{invoicenumber}}", "rules": [ { "when": "country == 'US'", "value": "Invoice {{invoicenumber}}" } ] }` nennt die Datei für Kunden in den USA `Invoice_R-1.pdf`, sonst `Rechnung_R-1.pdf`.
- Der Haken »Währung aus dem Datensatz übernehmen« hat keinen eigenen Schlüssel. Er besteht aus einer Beziehung der Hauptquelle mit `"kind": "lookup"` auf `transactioncurrency` (vom deutschen Designer `Waehrung` genannt) und dem festen Wert `{{Waehrung.currencysymbol}}` in `currencySymbol` sowie `{{Waehrung.currencyprecision}}` in `currencyDecimals`; trägt die Beziehung einen anderen Namen, steht dieser im Platzhalter. Der Designer erkennt den Haken an dieser Beziehung und am Platzhalter in `currencySymbol`. Lassen Sie beides stehen.

### Eigene Variablen (variables)

Eine eigene Variable hat überall im Dokument einen einzigen Wert. Im Text heißt sie `{{@Name}}`, in Bedingungen `@Name`.

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `name` | Text | Pflicht | Eindeutig; Groß und Klein zählen; Leerzeichen sind erlaubt, `{ } \| :` nicht. Bei doppelten Namen gilt der erste, mit Meldung. |
| `type` | Text | `text` | `text`, `number`, `currency`, `boolean`, `date` oder `color`. Immer angeben. Nur `number` und `currency` rechnen. |
| `default` | Text | – | Wert, wenn kein Zweig zutrifft. Text oder Formel mit `{{…}}`; bei `number` und `currency` auch ein blankes `sum(quote_details.amount)` (über eine Beziehung, nicht über ein Regel-Ergebnis), bei `date` ein blankes `dateadd(…)`. |
| `rules` | Liste | – | Zweige `{ "when": Bedingung, "value": Wert }`; der erste zutreffende gewinnt. Ein Treffer mit leerem Wert ergibt LEER. |
| `symbol` | Text | Vorlage | Nur `currency`: eigenes Währungssymbol (darf ein Platzhalter sein). |
| `decimals` | Text | Vorlage | Nachkommastellen `0` bis `10`. Leer: bei `currency` die Stellen der Vorlage, bei `number` automatisch bis 4. |
| `numberStyle` | Text | Vorlage | `de`, `en`, `fr`, `ch` oder `plain`. |
| `thousandSeparator` | Text | Vorlage | `an`, `aus` oder leer. |

- Alle eigenen Variablen werden einmal je Dokument am Hauptdatensatz gerechnet, **nachdem** die Daten geladen sind und **bevor** die erste Regel läuft. Sie sehen deshalb keine Regel-Ergebnisse.
- Ein Kreis (A liest B, B liest A) macht alle Beteiligten leer und wird gemeldet.
- Anzeige je Typ: `number` im Zahlenstil, `currency` mit Symbol, `date` im `dateFormat`, `boolean` als Ja/Nein der Vorlagensprache, `text` und `color` wörtlich.

```json Eigene Variablen
"variables": [
  { "name": "PaymentTerms", "type": "text", "default": "14 days",
    "rules": [ { "when": "totalamount > 1000", "value": "30 days" } ] },
  { "name": "Gross", "type": "currency", "default": "{{sum(quote_details.baseamount)}} * 1.19" },
  { "name": "Due", "type": "date", "default": "{{dateadd(createdon, 30, day)}}" }
]
```

### Datenquellen (sources)

`sources` ist eine Liste von Quellen. Die **Hauptquelle** ist der Datensatz, für den gedruckt wird (zum Beispiel ein Angebot). **Weitere Quellen** sind Listen, die unabhängig davon geladen werden (zum Beispiel alle Währungen). Unter jeder Quelle hängen Beziehungen, unter Quellen und Beziehungen hängen Regeln.

#### Quelle

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `id` | Text | – | Kennung, zum Beispiel `src1`. |
| `name` | Text | – | Anzeigename. |
| `primary` | Ja/Nein | `false` | Hauptquelle. Setzen Sie es bei genau einer Quelle auf `true`. Beim Drucken gilt ohne `true` zwar die erste Quelle, der Designer fragt beim Öffnen aber nach einer Hauptquelle und legt dafür eine neue Quelle an. |
| `entity` | Text | Pflicht | Logischer Tabellenname, zum Beispiel `quote`. |
| `basePath` | Text | Hauptquelle `""` | Hauptquelle: muss leer sein. Weitere Quelle: Pflicht, nicht leer; unter diesem Namen liegt ihre Liste an der Wurzel. Der Designer nimmt den Tabellennamen. |
| `idAttr` | Text | – | Primärschlüssel, zum Beispiel `quoteid`. Spart eine Abfrage. |
| `fields` | Liste | – | Benutzte Felder, siehe »Feld«. Fehlt die Liste oder ist sie leer, werden alle Spalten geholt. |
| `relations` | Liste | – | Beziehungen. |
| `rules` | Liste | – | Regeln an der Quelle. |
| `sampleId` | Text | – | Beispiel-Datensatz des Entwurfs (GUID). |

`set`, `nameAttr`, `locked`, `sampleName` und `sampleMissing` pflegt der Designer selbst.

#### Feld

| Schlüssel | Typ | Bedeutung |
|---|---|---|
| `name` | Text | Pflicht: exakter logischer Spaltenname. Ein Verweis heißt `_<spalte>_value` (zum Beispiel `_customerid_value`). Für `{{x_code}}` und `{{_x_value_id}}` steht nur `x` beziehungsweise `_x_value` in der Liste. |
| `label` | Text | Anzeigename; pflegt der Designer. Bei neuen Feldern weglassen. |
| `type` | Text | `string`, `number`, `money`, `date`, `boolean`, `optionset`, `lookup`, `image` oder `file`. Immer angeben, bei Verweisen `lookup` (sonst zeigt die Entwurfsfläche die GUID statt des Namens). |

> **Achtung:** Ist `fields` nicht leer, wird **nur** abgefragt, was darin steht (dazu Schlüsselspalten und Beziehungsfelder). Ein benutztes, aber nicht gelistetes Feld bleibt leer. Gewarnt wird nur bei Feldern hinter Beziehungen und in Tabellenzellen, nicht bei Feldern des Hauptdatensatzes. Listen Sie jedes benutzte Feld, auch Sortier- und Filterfelder von Regeln. Den Primärschlüssel nicht als Feld aufnehmen, er steht in `idAttr`.

#### Beziehung

| Schlüssel | Typ | Bedeutung |
|---|---|---|
| `name` | Text | Pflicht. Der Name ist das Pfadstück im Platzhalter (`{{Customer.name}}`). Der Designer nimmt beim Anlegen den Navigationsnamen aus Dynamics; ältere Vorlagen tragen auch frei gewählte Namen wie `Customer` oder `Items`. Beides geht, denn geholt wird über `entity` und `refAttr`. Nur Buchstaben, Ziffern und `_`, eindeutig neben den Feldern und Regeln derselben Ebene. |
| `kind` | Text | Pflicht: `lookup` (N:1, ein Datensatz) oder `collection` (1:N, eine Liste). Alles außer genau `collection` gilt als N:1. |
| `entity` | Text | Pflicht: Zieltabelle (bei `collection` die Kindtabelle). |
| `refAttr` | Text | Pflicht. `lookup`: die Verweisspalte auf der Elternzeile (zum Beispiel `customerid`). `collection`: der Fremdschlüssel auf der Kindtabelle (zum Beispiel `quoteid`). |
| `idAttr` | Text | Primärschlüssel der Zieltabelle (spart eine Abfrage). |
| `fields`, `relations`, `rules` | Listen | wie bei der Quelle. |

Fehlt `name` oder `entity`, wird die Beziehung still übersprungen; fehlt `refAttr`, mit Hinweis. Fehlt `kind` oder steht dort etwas anderes als `collection`, gilt sie als N:1. Geben Sie deshalb immer alle vier an. Geholt wird eine Beziehung nur, wenn etwas darin gebunden ist. Beziehungen werden höchstens sechs Ebenen tief geladen.

#### Regel

Eine Regel nimmt die Zeilen einer Liste (Beziehung `collection` oder weitere Quelle) und filtert, fasst zusammen, sortiert und wählt aus. Ihr Ergebnis liegt **als Geschwister der Beziehung am Elternknoten** unter dem Regelnamen.

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `id` | Text | – | Kennung, eindeutig in der Vorlage. |
| `name` | Text | Pflicht | Eindeutig in der ganzen Vorlage und anders als jedes Feld und jede Beziehung am Elternknoten (das Ergebnis überschreibt sie sonst). Daraus entsteht das Pfadstück: Leerraum wird `_`, Satzzeichen fallen weg (»Size (m²)« wird `Size_m`). |
| `filterExpr` | Text | kein Filter | Bedingung je Zeile, ohne `{{ }}` (siehe »Bedingungen«). |
| `group` | Objekt | – | Zusammenfassen: `by` (Liste von Feldern der Zeile selbst, ohne Punkt-Pfad; leer = alles zu einer Zeile) und `aggs` (Berechnungen). |
| `select` | Objekt | – | Sortieren und Auswählen. |
| `vars` | Liste | – | Regel-Variablen, siehe unten. |

| Schlüssel in `group.aggs[]` | Bedeutung |
|---|---|
| `name` | Name des neuen Feldes. |
| `fn` | `sum`, `count`, `avg`, `min` oder `max`. |
| `field` | Feld der Zeile (auch über einen Verweis, `Product.price`); bei `count` ohne Bedeutung. |
| `nachkomma` | Nur `sum` und `avg`: jeder Wert wird erst auf diese Stellen gerundet, dann summiert. Eine ganze Zahl von `0` bis `6`; mehr gilt als 6, eine negative Zahl wie keine Angabe, ebenso ein Wert, der keine Zahl ist (etwa `"abc"`); die Prüfung meldet ihn als Hinweis. Fehlt er, gelten die Stellen der Vorlage. |

| Schlüssel in `select` | Bedeutung |
|---|---|
| `mode` | leer = alle Zeilen (nur sortieren) · `topN` = die ersten n · `first`, `last`, `nth` = **ein einzelner Datensatz** (kein Tabellen-Inhalt). Die Auswahl kürzt nur das Ergebnis, nicht das Laden; weniger geladen wird nur über einen Filter. |
| `n` | Anzahl bei `topN`, Position bei `nth` (ab 1). Eine ganze Zahl; was sich nicht als ganze Zahl lesen lässt (etwa `"abc"`), gilt wie keine Angabe, also 1, und die Prüfung nennt es als Hinweis. |
| `sorts` | Sortierstufen `{ "by": Feld, "dir": "asc" oder "desc" }`. Leere Werte stehen immer am Ende. |

Reihenfolge in einer Regel: Filter → Zusammenfassen und Berechnungen → Sortieren → Auswählen → Regel-Variablen. Nach `group` gibt es nur noch die `by`-Felder und die Berechnungen.

| Schlüssel in `vars[]` | Bedeutung |
|---|---|
| `name` | Name des neuen Feldes in jeder Ergebniszeile. |
| `type` | Immer angeben: `number` oder `currency` rechnen, `text` setzt zusammen, `boolean`, `date`, `color` setzen Werte ein. |
| `default` | Formel; **jeder Bezug in `{{ }}`**, zum Beispiel `{{baseamount}} * 1.19`. |
| `rules` | Zweige `{ "when": Bedingung, "value": Formel }`, Bedingung gegen die Zeile. |

#### Wo das Ergebnis einer Regel liegt

| Regel steht an … | Ergebnis liegt unter … | Beispiel |
|---|---|---|
| einer Beziehung direkt unter der Hauptquelle | dem Regelnamen an der Wurzel | Regel »Open« an `quote_details` → `Open` |
| einer Beziehung unter einem Verweis | Verweisname + Regelname | Regel »Active« an den Kontakten des Kunden → `Customer.Active` |
| einer Beziehung unter einer Liste | dem Regelnamen in **jeder Zeile** der äußeren Liste | Regel »Expensive« an den Chargen jeder Position → in einer Tabelle auf den Positionen `itemsPath: "Expensive"` (relativ) |
| einer weiteren Quelle | dem Regelnamen an der Wurzel | `AllCurrencies` |
| der Hauptquelle selbst | dem Regelnamen an der Wurzel | `KeyFigure` (mit `mode: first`) |

#### Was eine Regel sehen darf

- **Erlaubt:** die eigene Zeile, Felder über Verweise, Felder der Elternzeilen bis zur Wurzel, Zusammenfassungen über eigene Unterlisten, Ergebnisse von Regeln **darunter** und auf derselben Beziehung, eigene Variablen, `System.*`.
- **Verboten:** Ergebnisse von Regeln weiter oben, **auch die Ergebnisse von Regeln an einer Quelle** (sie liegen an der Wurzel und gelten als »über allem«), die Regel selbst, Kreise. Ein Bezug nach oben wird gelöscht und gemeldet. Ein Kreis schaltet **alle** Regeln ab.
- Eine weitere Quelle wird immer ganz geladen; die Regel kürzt erst danach.
- Eine Regel rechnet nur, wenn ihr Ergebnis irgendwo gebunden ist (Tabelle, Platzhalter, andere Regel).
- **Leer bleibt leer:** Steht ein Feld auf der Zeile, ist aber leer, gilt das für diese Zeile, auch für seinen Rohwert `<feld>_code`; ein gleichnamiges Feld weiter oben springt nicht ein. Weiter oben gesucht wird nur, was die Zeile gar nicht hat.

```json Quelle mit Beziehung und Regel
"sources": [ {
  "id": "src1", "name": "Quote", "entity": "quote", "primary": true, "basePath": "", "idAttr": "quoteid",
  "fields": [ { "name": "name" }, { "name": "totalamount" } ],
  "relations": [ {
    "name": "quote_details", "kind": "collection", "entity": "quotedetail", "refAttr": "quoteid",
    "fields": [ { "name": "productdescription" }, { "name": "quantity" }, { "name": "baseamount" }, { "name": "sequencenumber" } ],
    "rules": [ { "id": "r1", "name": "Items", "filterExpr": "",
                 "select": { "mode": "", "sorts": [ { "by": "sequencenumber", "dir": "asc" } ] }, "vars": [] } ]
  } ],
  "rules": []
} ]
```

Eine Tabelle auf dieser Regel hat `"itemsPath": "Items"`.

### Platzhalter

Ein Platzhalter steht in doppelten geschweiften Klammern im Text: `{{…}}`. Pfade unterscheiden Groß und Klein und bestehen aus Buchstaben, Ziffern und `_`, getrennt durch Punkte.

| Form | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|
| Feld | `{{name}}` | Feld der aktuellen Ebene: der Wurzel, in einer Tabellenzelle der Zeile. |
| über einen Verweis | `{{Customer.name}}` | `Customer` ist der `name` der Beziehung. |
| Anzeigename eines Verweises | `{{_customerid_value}}` | Name des verknüpften Datensatzes ohne Beziehung; `{{_customerid_value_id}}` ist seine GUID. |
| Beschriftung einer Auswahl | `{{statuscode}}` | Auswahl, Mehrfachauswahl, Ja/Nein, Status und Statusgrund aus Dynamics: die Beschriftung in der Sprache der Optionslabels (`optionLabelLanguage`); Mehrfachauswahl mit »; « getrennt. Auch in einer Tabellenzelle, in `first(…)` und in einer Gruppenzeile. |
| Rohwert einer Auswahl | `{{statuscode_code}}` | Zahl beziehungsweise true/false statt der Beschriftung. |
| Regel-Ergebnis (Einzelwert) | `{{MostExpensive.price}}` | Regel mit `mode: first`, `last` oder `nth`. |
| erster Wert einer Liste | `{{first(Items.name)}}` oder `{{Items[0].name}}` | Eine Liste allein (`{{Items}}`) druckt nichts. |
| Zusammenfassung | `{{Currency:sum(Items.baseamount)}}` | `first`, `sum`, `avg`, `min`, `max` über ein **Feld** einer Liste, also einer Beziehung `collection` oder eines Regel-Ergebnisses; `count` auch über die Liste selbst (`count(Items)`). |
| eigene Variable | `{{@Gross}}` | Immer der Wert am Hauptdatensatz. |
| Datumsrechnung | `{{Date:dateadd(createdon, 30, day)}}` | siehe »Datumsrechnung«. |
| System | `{{System.Date}}`, `{{System.DateTime}}`, `{{System.Time}}`, `{{Date:System.Now}}`, `{{System.User}}` | Heutiges Datum und druckender Benutzer. |
| Seite | `{{Page.Current}}`, `{{Page.Total}}` | Nur im Text (auch Kopf, Fuß, Zelle), nie in Bedingungen oder Formeln. |

#### Formatierer

Ohne Formatierer druckt ein Datum als ISO-Text und eine Zahl mit Punkt. Auswahl- und Ja/Nein-Felder aus Dynamics erscheinen mit ihrer Beschriftung (»Ja«/»Nein«, »Bezahlt«) in der Sprache der Optionslabels; echte Wahrheitswerte (`_code`, Regel-Variablen ohne Typ) erscheinen als `True`/`False`, eine Regel-Variable vom Typ `boolean` mit einem Wahrheitswert als »Ja«/»Nein« der Vorlagensprache (ihr Rohwert steht unter `<Name>_code`). Formatieren Sie deshalb immer. Die Namen unterscheiden Groß und Klein.

| Platzhalter | Wirkung |
|---|---|
| `{{Currency:totalamount}}` | Stellen, Stil und Symbol der Vorlage (oder der Variablen). `{{Currency:totalamount\|USD}}` setzt ein anderes Symbol. |
| `{{Number:quantity}}` | Ohne Angabe so viele Stellen wie nötig, höchstens 4, ohne Tausendertrenner. `{{Number:quantity\|2}}`: genau 2 Stellen, mit Trenner. |
| `{{Date:createdon}}` | Im `dateFormat` der Vorlage. `{{Date:createdon\|de-DE\|dd.MM.yyyy}}` mit Sprache und eigenem Muster; `{{Date:createdon\|\|yyyy-MM-dd}}` nur mit Muster. |
| `{{DateTime:createdon}}` | Wie `Date`, mit Uhrzeit (`dateTimeFormat`). |
| `{{Bool:field}}` | Ein Ja/Nein-Feld aus Dynamics: seine Beschriftung in der Sprache der Optionslabels, auch eine eigene wie »Unbezahlt«. Ohne Beschriftung aus Dynamics (eigene Variable, Regel-Variable, Daten ohne Dynamics): Ja/Nein in der Vorlagensprache. |
| `{{Rich:field}}` | Den Feldinhalt als Auszeichnung darstellen. Sonst erscheinen Datenwerte immer wörtlich. |

#### Wo ein Platzhalter sucht

- **Im Dokumenttext:** an der Wurzel (Hauptdatensatz).
- **In einer Tabellenzelle:** in der Zeile. Was die Zeile nicht hat, bleibt leer; nur eigene Variablen, `System.*`, `Page.*` und Zusammenfassungen über Pfade außerhalb der Zeile gehen an die Wurzel.
- **In einer Tabelle in einer Tabellenzelle:** `itemsPath` und alle Pfade relativ zur äußeren Zeile.
- **Im einfachen Spaltenkopf `header`** werden keine Platzhalter aufgelöst; dafür `headerCell` verwenden.

### Bedingungen

Bedingungen stehen in `filterExpr`, in `when` von Wenn-Dann-Zweigen und Textversionen (`variants`), in `visibleIf`, in `wenn` von Bildregeln und von Fällen unter `wahlen` sowie in `w` der Zweige eines dynamischen Textes. Sie nennen Felder **ohne** `{{ }}`.

| Element | Bedeutung |
|---|---|
| `==` `!=` | gleich, ungleich |
| `>` `<` `>=` `<=` | größer, kleiner |
| `contains` `notContains` `startsWith` `endsWith` | Textteil, ohne Groß und Klein; mit Leerzeichen davor und danach |
| `&&` `\|\|` `!` `( )` | und, oder, nicht, Klammern |
| `'Text'` oder `"Text"` | Text; ein verdoppeltes Zeichen steht für sich (`'O''Neill'`) |
| `1.5` | Zahl, immer mit **Punkt** |
| `true` `false` `null` | Wahrheitswerte, leer |
| `@Name` | eigene Variable (als ganze Seite eines Vergleichs) |
| `sum(…)` `avg(…)` `count(…)` `min(…)` `max(…)` `first(…)` | Zusammenfassung über ein Feld einer Liste (als ganze Seite) |
| `dateadd(…)` | Datumsrechnung (als ganze Seite) |

- **Keine Arithmetik** in Bedingungen: `sum(a) * 1.19 > 5` geht nicht. Bilden Sie dafür eine Variable.
- **Nicht** `=`, `<>`, `&`, `|`, `AND`, `OR`, `UND`, `ODER` oder `not` schreiben. Das wird gemeldet, und der Ausdruck wirkt falsch.
- **Unvollständig:** Fehlt ein Teil (`a == 1 &&`, `|| b == 2`, `status !=` ohne Wert, `!` ohne etwas dahinter, `()`), wird das gemeldet, und der fehlende Teil gilt nie als erfüllt: `a == 1 &&` trifft nie zu, `a == 1 ||` nur, wenn `a == 1` zutrifft. Eine ganz leere Bedingung bedeutet weiter »immer«.
- **Auswahl und Ja/Nein aus Dynamics** kommen als Beschriftung an (»Aktiv«, »Ja«). Zahlen vergleichen Sie über den Rohwert mit `_code`: `statecode_code == 0`. Eine Mehrfachauswahl hat als Rohwert eine Liste von Zahlen: `contoso_tags_code contains 100000001` prüft, ob diese Option gewählt ist, `notContains` das Gegenteil (die Zahl ohne Anführungszeichen; in Anführungszeichen vergleicht `contains` Text). So schreibt auch der Designer, wenn der Wert aus der Liste gewählt wird. `contoso_print == true` und `contoso_print == false` richten sich bei einem Ja/Nein-Feld aus Dynamics nach seinem Rohwert, auch bei eigenen Beschriftungen wie »Unbezahlt«; ebenso der blanke Name (`contoso_print`, `!contoso_print`) und eine Ja/Nein-Variable, die das Feld übernimmt: eine eigene druckt dann »Nein«, eine Regel-Variable druckt weiter die Beschriftung und trägt den Rohwert als `<Name>_code` daneben. Ohne Rohwert (eigene Daten) zählt die Beschriftung: alles außer den Nein-Wörtern ist wahr. Verglichen wird die Beschriftung in der Sprache des Benutzers, der den Beleg erzeugt, nicht die der Optionslabels, in der gedruckt wird.
- **Datum:** `==` und `!=` vergleichen zwei Datumswerte immer nur nach dem Kalendertag. `<`, `>` und Co. vergleichen tagesgenau, sobald eine Seite keine Uhrzeit trägt (`createdon >= '2026-08-01'`).
- **Text:** `==` vergleicht exakt, Groß und Klein zählen.
- **Leer prüfen:** `!field` heißt »leer«, `field` heißt »ausgefüllt«. Als »leer« gelten dabei auch 0 und jede Null mit Punkt (`0.00`), `false` sowie »nein«, »no«, »off«, »n«, »non«, »nee« und »nie« (ohne Groß und Klein); »0,00« mit Komma gilt dagegen als ausgefüllt. Bei Zahlenfeldern prüft `field == null` sicherer auf »fehlt«. `field == ''` ist bei einem fehlenden Wert falsch.
- **Unbekannte Variable:** Das Ergebnis ist immer Nein, auch mit `!` und `!=`.

```json Bedingungen
"filterExpr": "statecode_code == 0 && (totalamount > 1000 || prioritycode_code == 1)"
"when": "count(quote_details) > 0 && name contains 'Ltd'"
"visibleIf": "discountamount == null"
```

### Formeln

Formeln stehen in `default` und `value` von Variablen. Jeder Bezug steht in `{{ }}`. Bleiben nach dem Einsetzen nur Zahlen, `+ - * /`, Klammern und Leerraum übrig, wird gerechnet; sonst wird der Text zusammengesetzt.

- Dezimalzahlen mit **Punkt**: `{{net}} * 1.19`. Ein Komma (`1,19`) macht die Formel zu Text.
- Ein fehlendes Feld zählt 0. Ein echter Wahrheitswert (zum Beispiel `{{contoso_print_code}}`) zählt 1 oder 0; das Ja/Nein-Feld selbst ist Text (»Ja«) und macht die Formel zu Text, ebenso eine Regel-Variable vom Typ `boolean`.
- Ein Formatierer im Bezug gilt in einer Formel nicht: `{{Currency:net}} * 2` rechnet mit `net`, `{{Bool:contoso_print}}` setzt den Wert des Felds ein (seine Beschriftung).
- Teilen durch 0 ergibt leer, mit Meldung.
- Es gibt keine weiteren Funktionen (`round`, `%`, `^`).
- **Erst runden, dann summieren:** `sum` und `avg` runden jeden Einzelwert auf die Anzeigestellen, bevor sie summieren. So stimmt die Summe mit den gedruckten Zeilen überein.

### Datumsrechnung

`dateadd(Basis, Anzahl, Einheit)` rechnet mit ganzen Tagen, Monaten oder Jahren.

- **Basis:** ein Feld, `@Variable`, ein ISO-Datum (`2026-01-31`), `System.Now` oder ein weiteres `dateadd`.
- **Anzahl:** Zahl, Feld, `-Feld` oder `@Variable`; Nachkommastellen werden abgeschnitten.
- **Einheit:** `day` (Vorgabe), `month` oder `year` (auch `tag`, `monat`, `jahr`).
- Ein Monat mehr auf den 31.01. ergibt den 28.02.
- Ergebnis ist ein ISO-Text; zum Anzeigen `{{Date:dateadd(createdon, 30, day)}}`.
- `dateadd` steht immer allein, nichts davor oder dahinter.

### Objekte im Dokument (body)

`body` ist eine Liste von Objekten. Jedes Objekt hat einen `type`. Objekte stehen auch in `children` einer Gruppe und in Tabellenzellen (`columns[].cell`, `columns[].headerCell`, `rows[].cells[].content`, `subRows[].cells[].content`).

| `type` | Objekt |
|---|---|
| `Text` | Textfeld mit Platzhaltern und Auszeichnung |
| `Image` | Bild |
| `Barcode` | Strichcode, QR-Code oder GiroCode (Art in `barcode.art`) |
| `Group` | Behälter für andere Objekte; mit `repeatEveryPage` ein Kopf oder Fuß |
| `Table` | Datentabelle (mit `itemsPath`) oder Freie Tabelle (ohne `itemsPath`, mit `rows`) |
| `Grid` | Raster aus Zellen, ältere Form: Im Designer lässt sich kein Raster mehr neu anlegen. Für neue Vorlagen nehmen Sie eine Freie Tabelle (`Table` ohne `itemsPath`, mit `rows`). |
| `Line`, `Rect`, `Ellipse`, `Triangle`, `Star`, `Arrow`, `Polygon` | Formen |
| `PageBreak` | Seitenumbruch, nur direkt in `body` |

#### Lage und Größe

| Objekt | `xMm` zählt ab | `yMm` zählt ab |
|---|---|---|
| direkt in `body` | linkem Seitenrand | Oberkante der Nutzfläche des Blattes `pageIndex` (oberer Rand oder Unterkante eines oben angedockten Kopfes) |
| Kopf oder Fuß (`repeatEveryPage`) | linkem Seitenrand | oberem Seitenrand |
| in einer Gruppe | linker oberer Ecke der Gruppe | Oberkante der Gruppe |
| in einer Tabellenzelle | Zelle plus Innenabstand | Zelle plus Innenabstand |

- `pageIndex`: Entwurfsblatt, ab 0. **Jedes Objekt direkt in `body` außer Kopf und Fuß braucht es.** Trägt kein Objekt ein `pageIndex`, gilt ein älteres Modell: `yMm` ist dann ein Versatz im Fluss, und einige Regeln (Mitwandern, Tabellen) wirken anders. Fehlt es, legt der Designer das Blatt beim Öffnen selbst fest, und das kann den Druck ändern; die Prüfung beim Einlesen nennt es als Hinweis, eine KI-Änderung, die ein Objekt ohne `pageIndex` hinterlässt, wird abgelehnt (Kurzregel 9).
- `wMm`: Breite. Bei einem Text Pflicht (ohne steht ein Wort je Zeile). Gruppe und Raster ohne `wMm`: volle Breite. Tabellen: Summe der Spaltenbreiten.
- `hMm`: Höhe. `heightMm` ist die ältere Schreibweise und gilt nur, wenn `hMm` fehlt; der Designer schreibt sie bei neuen Gruppen in `body` (`25`).
- Die Breite zwischen den Rändern eines A4-Blatts mit Hausrändern ist 175 mm.

#### Gemeinsame Schlüssel

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `id` | Text | – | Kennung, Ziel eines Ankers, Name in Meldungen. |
| `place` | Text | siehe unten | Positionsverhalten: `static` (Feste Position), `auto` (Fließend bei Berührung), `flow` (Fließend). |
| `marginTopMm` | Zahl | `0` | Mindestabstand nach oben. Direkt in `body` nur bei `auto`, in einer Gruppe bei `auto` und `flow`. |
| `visibleIf` | Text | sichtbar | Bedingung: Objekt nur drucken, wenn wahr. Direkt in `body` bleibt der Platz eines ausgeblendeten Objekts frei; nichts rückt nach oben. Eine ausgeblendete Gruppe fehlt samt Inhalt. Ein Kopf oder Fuß mit falscher Bedingung fehlt auf allen Seiten und hält keinen Platz frei. Ein Blatt, auf dem nur Ausgeblendetes steht, entfällt. |
| `keepTogether` | Ja/Nein | `true` | Beim Seitenumbruch als Ganzes auf das nächste Blatt. `false`: darf geteilt werden (langer Text). Wirkt nur direkt in `body` bei Text, Gruppe und ungedrehtem Rechteck, nicht bei `static` und nicht bei Kopf und Fuß. In einer Gruppe entscheidet der Wert der Gruppe: Mit `false` an einer Gruppe mit `autoHeight: true` läuft auch ein Text darin über die Blattkante weiter; ein Raster darin bleibt ganz und rückt samt allem daneben auf das nächste Blatt. An Bild, Code, Linie, Formen, gedrehtem Rechteck und Raster (`Grid`) überhört der Druck `false`: Sie wandern immer als Ganzes; nur ein Raster, das höher ist als ein Blatt, wird geteilt, und zwar nur zwischen zwei Zeilen (mit Meldung). |
| `rideAlong` | Ja/Nein | `true` | Nur direkt in `body` mit `pageIndex`: ein Objekt, das mit mindestens 20 % seiner eigenen Fläche auf einem größeren liegt, wandert mit ihm; nicht bei `static`, Tabellen, Rastern und Umbrüchen, und nicht, wenn das größere selbst mitwandert. `false` schaltet ab. |
| `frontRank` | Zahl | `0` | Vordergrund-Rang −50 bis 50; höher liegt vorn. |
| `rotDeg` | Zahl | `0` | Drehung im Uhrzeigersinn; nur Formen, Bilder und Codes (Codes nur `0`, `90`, `180`, `270`). |
| `cornerRadiusMm` | Zahl | `0` | Eckenradius: Rechteck, Fläche und Rahmen von Gruppe und Text, Tabellenrahmen. |
| `style` | Objekt | – | Schrift, Farbe, Fläche, Rahmen; siehe »Stil«. |
| `anchor` | Objekt | – | Lage relativ zu einem Geschwister in derselben Gruppe: `to` (dessen `id`), `h` (`alignLeft`, `alignRight`, `alignCenterH`, `rightOf`, `leftOf`), `v` (`alignTop`, `alignBottom`, `alignMiddle`, `below`, `above`), `dx`, `dy`. |

**Fehlt `place`:** Direkt in `body` verhält sich jedes Objekt wie `auto`. In einer Gruppe oder Zelle stehen Text, Bild, Codes und Formen fest (`static`), Gruppen, Tabellen und Raster wie `auto`. Der Designer schreibt bei neuen Texten, Bildern, Codes und Formen in `body` `"place": "auto"`; neue Gruppen, Tabellen und Umbrüche bekommen kein `place`.

- `static` bleibt genau an seiner Stelle und darf überlappen. Ausnahmen: Eine Tabelle beginnt an ihrer Entwurfsstelle, bricht aber normal über Seiten um; ein Raster direkt in `body` verhält sich wie `auto`.
- `auto` bleibt an seiner Stelle und weicht nur nach unten aus, wenn ein Objekt darüber es sonst überlappen würde.
- `flow` hält den gezeichneten Abstand zum Objekt darüber und rückt um genau so viel nach unten, wie dieses wächst. Es rutscht nie nach oben. Damit es nachrückt, braucht das Objekt darüber eine gezeichnete Unterkante (Tabelle mit Daten, Gruppe mit Höhe oder Text mit `autoHeight: false`).

#### Kopf und Fuß

Eine Gruppe mit `"repeatEveryPage": true` erscheint auf jeder Seite. Ist ihr `yMm` höchstens `0.5` (sie beginnt also höchstens 0,5 mm unter dem oberen Rand), ist sie ein Kopf, und der übrige Inhalt beginnt darunter. Endet sie höchstens 0,5 mm über dem unteren Ende des bedruckten Bereichs oder tiefer, ist sie ein Fuß, und er endet darüber. Dazwischen ist sie ein frei stehender Bereich: Der übrige Inhalt setzt unter ihm fort, wenn er sonst hineinliefe, über die ganze Breite.

- Lage des Fußes: `yMm` = Blatthöhe − unterer Rand − Höhe − oberer Rand. Bei A4 und Hausrändern mit 12 mm Höhe: 297 − 18 − 12 − 18 = `249`.
- `pageRule`: `first`, `notFirst`, `last`, `notLast`, `even`, `odd`; leer = alle Seiten.
- `excludePagesText`: Seiten ausnehmen, zum Beispiel `"1, 3-5"`.
- `reserveSpace` kommt in älteren Vorlagen vor und wirkt nicht.

#### Text

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `value` | Text | – | Inhalt mit Platzhaltern und Auszeichnung; `\n` bricht die Zeile. |
| `wMm` | Zahl | Pflicht | Breite des Textfelds. |
| `autoHeight` | Ja/Nein | `true` | Höhe folgt dem Text. `false`: `hMm` ist die gezeichnete Höhe (für »Fließend« und Mitwandern); gedruckt wird trotzdem der ganze Text, Rahmen und Fläche so hoch wie der Text, ein Überstand wird gemeldet. |
| `minHeightMm`, `maxHeightMm` | Zahl | – | Grenzen der Höhe, nur mit `autoHeight: true`; was über `maxHeightMm` geht, fällt weg und wird gemeldet. |
| `padTopMm`, `padRightMm`, `padBottomMm`, `padLeftMm` | Zahl | `0` | Innenabstand. |
| `variants` | Liste | – | Textversionen `{ "when": Bedingung, "value": Text, "name": … }`. Die erste zutreffende ersetzt `value` ganz; trifft keine zu, bleibt der Text **leer**. Die Version mit leerem `when` gehört ans Ende. |

**Auszeichnung in `value`:** `<b>`, `<i>`, `<u>`, `<sup>`, `<sub>`, `<br>`, `<span style="color:#C00000; font-size:12pt">`, Absätze und Listen `<p a="l" e="0" m="•">` (`a`: `l`, `c`, `r`, `j`; `e`: Einzugsstufe 0 bis 5; `m`: Marke) (Marken `•`, `–`, `▪`, `1.`, `a)`, `i.`), Links `<a href="https://…">` (nur `http`, `https`, `mailto`, `tel`), Bild im Text `<img k="logo_full" w="25" h="15">`. Dynamischer Text: `<cif d="…">Beschriftung</cif>`; `d` ist Base64 (UTF-8) einer Liste `[{ "w": Bedingung, "h": Inhalt }]`. Gedruckt wird `h` des ersten Zweigs mit leerer oder wahrer Bedingung; trifft keiner zu, nichts. Die Beschriftung zwischen den Tags zeigt nur der Designer. Formel: `<formel w="…" h="…" u="…" q="…" d="…">`; `q` ist die LaTeX-Quelle, die Maße und `d` berechnet der Designer daraus. Übernehmen Sie beide unverändert; neue legt der Designer an. Andere Tags (zum Beispiel `<ul>`) bleiben samt Klammern als Text stehen; eine nicht erlaubte Listenmarke `m="…"` ergibt einen Absatz ohne Marke. `rich: true` schreibt der Designer selbst; der Druck braucht es nicht.

#### Bild

| Schlüssel | Typ | Bedeutung |
|---|---|---|
| `wMm`, `hMm` | Zahl | Pflicht; der Rahmen des Bildes. |
| `bild` | Objekt | Die Bildquelle, siehe unten. |

| Schlüssel in `bild` | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|
| `art` | `asset` | `asset` (hochgeladenes Bild), `feld` (Bildspalte), `datei` (Dateispalte), `base64`. |
| `pfad` | – | Bei `asset` der Schlüssel des Bildes (`logo_full`), sonst der Datenpfad (darf `{{…}}` sein). |
| `entitaet`, `idFeld` | – | Nur `feld` und `datei`: Tabelle und Schlüsselfeld der Quelle. |
| `einpassung` | `einpassen` | `einpassen` (ganz sichtbar), `fuellen` (Rahmen voll, Überstand fällt weg), `original`. |
| `lage` | `mittig` | Sitz beim Einpassen: `obenLinks`, `oben`, `obenRechts`, `links`, `mittig`, `rechts`, `untenLinks`, `unten`, `untenRechts`. |
| `maske` | – | Zuschnitt: `kreis`, `ellipse`, `eckenRund`, `dreieck`, `stern`, `vieleck`. |
| `wennKeinBild` | `still` | `still` (nichts, belegt keine Höhe), `notiz`, `platzhalter` (grauer Kasten). |
| `qualitaet` | `original` | Nur `feld`: `original` oder `niedrig`. |
| `vorschau` | `true` | Nur Designer: das Bild auf der Entwurfsfläche zeigen oder einen Platzhalter. |
| `regeln` | – | »Außer wenn«: `{ "wenn": Bedingung, "dann": { "art", "pfad", … } }`; die erste zutreffende wählt die Quelle. |
| `daten` | – | Nur beim Importieren, beim Hochladen von KI-Änderungen und bei Änderungen über den KI-Assistenten: ein neues Bild als `data:`-Adresse, PNG, JPEG oder SVG (`data:image/png;base64,…`, eine SVG-Grafik auch `data:image/svg+xml;utf8,<svg …>`). Der Designer nimmt ein gleiches vorhandenes Bild oder legt es in der Bilder-Ablage an (SVG als PNG), setzt dessen Kurznamen in `pfad` und entfernt `daten`. `pfad` ist dabei der Wunsch für den Kurznamen. Geht auch in einem Zweig von `regeln`. |
| `name` | – | Nur zusammen mit `daten`: der Name des neuen Bildes in der Bilder-Ablage. |

Ältere Bilder tragen `binding` (`"@logo"`) und `fit`; mit `bild` werden sie nicht gelesen.

#### Barcode, QR-Code und GiroCode

`"type": "Barcode"` ist ein Strichcode, ein QR-Code oder ein GiroCode (EPC-QR-Code nach EPC069-12, für SEPA-Überweisungen in Euro); welcher, sagt `barcode.art`. Lage, Größe, `visibleIf` und `place` wie beim Bild. Ein Code wird nie geteilt und an der Unterkante einer Gruppe mit fester Höhe nie gekürzt: passt er dort nicht ganz hinein, wird er weggelassen, und das Dokument warnt (ein GiroCode verhindert dann den Beleg).

| Schlüssel | Typ | Bedeutung |
|---|---|---|
| `wMm`, `hMm` | Zahl | Pflicht; der Kasten. Der Code wird druckscharf eingepasst: ein Strich bzw. ein Punkt ist ein ganzes Vielfaches von 1/600 Zoll, der Code ist deshalb oft etwas kleiner als der Kasten. |
| `rotDeg` | Zahl | `0`, `90`, `180` oder `270`; gedreht wird der ganze Kasten samt Klartext. |
| `barcode` | Objekt | Art, Inhalt und Darstellung, siehe unten. |

| Schlüssel in `barcode` | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|
| `art` | `code128` | `code128`, `ean13`, `ean8`, `code39`, `itf` (Strichcodes), `qr` (QR-Code), `epc` (GiroCode). |
| `wert` | – | Nicht bei `epc`: der Inhalt, Text mit Platzhaltern (`"{{invoicenumber}}"`) oder ein Wert mit Wenn-Dann wie unter »Werte mit Wenn-Dann« (`{ "value": …, "rules": [ { "when": …, "value": … } ] }`), ausgewertet am Objekt, in einer Tabellenzeile an der Zeile. Er kommt wörtlich in den Code, ohne Auszeichnung; ein Zahlenfeld ohne Formatierer ergibt die Zahl mit Punkt. |
| `zahlung` | – | Nur `epc`: die Felder der Überweisung, jedes wie `wert`: `empfaenger` und `iban` (Pflicht), `bic`, `betrag` (Zahl in Euro mit Punkt, ohne Formatierer; leer: der Zahler trägt ihn ein), `verwendungszweck` **oder** `referenz` (nie beide), `zweckCode`, `hinweis`, `waehrung` (nur Prüfung: ergibt es etwas anderes als `EUR`, ist der Code ungültig). |
| `fehlerkorrektur` | `M` | Nur `qr`: `L`, `M`, `Q`, `H`. Der GiroCode hat immer `M`. |
| `klartext` | `true` | Nur Strichcodes: der Inhalt lesbar unter den Strichen (Schrift: die Standardschrift der Vorlage, `brand.bodyFont`). |
| `klartextPt` | `8` | Schriftgröße des Klartexts, 5 bis 14. |
| `ruhezone` | `true` | Der weiße Rand, den Lesegeräte brauchen, liegt innerhalb des Kastens. |
| `farbe` | `#000000` | Farbe der Striche bzw. Punkte. |
| `hintergrund` | `#FFFFFF` | Fläche hinter dem Code samt Ruhezone (beim Strichcode die volle Höhe des Kastens); `""` = durchsichtig. |
| `lage` | `mittig` | Sitz des Codes im Kasten, Werte wie `bild.lage`. Ein Strichcode füllt die Höhe ganz. |
| `wennLeer` | `still` | Nicht bei `epc`: ergibt `wert` nichts, `still` (nichts, belegt keine Höhe), `notiz`, `platzhalter` (grauer Kasten). |

- Ein ungültiger Strich- oder QR-Code (falsche EAN-Prüfziffer, ein Zeichen, das die Art nicht kann, zu langer Inhalt, Kasten zu klein) wird nicht gedruckt; die Stelle behält ihren Platz, und das Dokument warnt.
- Ein sichtbarer, ungültiger GiroCode (zum Beispiel falsche IBAN-Prüfziffer, Betrag 0 oder negativ, eine andere Währung) verhindert den Beleg. Für Gutschriften blenden Sie ihn mit `visibleIf` aus.
- `{{Page.Total}}` (die Gesamtseitenzahl) geht im Inhalt eines Codes nur in einer Gruppe, die auf jedem Blatt steht (Kopf- oder Fußzeile); im Körper wird der Code sonst nicht gedruckt (Strich- oder QR-Code: Warnung, GiroCode: der Beleg entsteht nicht).
- Code 128: Buchstaben ohne Umlaute, Ziffern, Leerzeichen und Satzzeichen (ASCII ohne Steuerzeichen); EAN-13 und EAN-8: 12 bzw. 7 Ziffern (die Prüfziffer wird ergänzt) oder 13 bzw. 8 mit Prüfziffer; Code 39: `0`–`9`, `A`–`Z`, Leerzeichen und `- . $ / + %`; ITF: Ziffern in gerader Anzahl.
- QR Code is a registered trademark of DENSO WAVE INCORPORATED.

```json GiroCode
{ "type": "Barcode", "xMm": 140, "yMm": 230, "wMm": 30, "hMm": 30, "pageIndex": 0, "place": "auto",
  "barcode": { "art": "epc",
    "zahlung": { "empfaenger": "{{@Payment recipient}}", "iban": "{{@Payment IBAN}}", "betrag": "{{totalamount}}",
                 "verwendungszweck": "Invoice {{invoicenumber}}" } } }
```

#### Formen

| `type` | Besonderheit |
|---|---|
| `Line` | Waagerechte Strecke in der Mitte des Rahmens `xMm`, `yMm`, `wMm`, `hMm`; schräg über `rotDeg`. Ältere Linien tragen `x1Mm`, `y1Mm`, `x2Mm`, `y2Mm`. |
| `Rect` | Fläche und Rahmen, `cornerRadiusMm`. |
| `Ellipse` | Kreis, wenn `wMm` gleich `hMm`. |
| `Triangle`, `Star` | Spitze oben, Stern fünfzackig. |
| `Arrow` | Pfeil in der Mitte des Rahmens; `arrowBoth: true` für zwei Spitzen. |
| `Polygon` | `points`: mindestens drei Punkte `[x, y]` in 0 bis 100 des Rahmens. |

Farben und Strich stehen in `style`: `strokeColor`, `strokeWidthPt` (0 = kein Strich), `fillColor`, `dash` (`solid`, `dashed`, `dotted`; wirkt nicht beim Rechteck).

#### Gruppe

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `children` | Liste | – | Die Objekte in der Gruppe. |
| `wMm` | Zahl | volle Breite | Breite. |
| `hMm` oder `heightMm` | Zahl | – | Höhe. |
| `autoHeight` | Ja/Nein | `false` | `false` mit `hMm`/`heightMm`: feste Höhe, Inhalt darunter wird abgeschnitten (auch mitten durch eine Zeile). Ohne Höhe ist die Gruppe so hoch wie ihr Inhalt. `true`: mindestens die eingetragene Höhe, sonst wächst sie mit dem Inhalt; nur so rückt ein »Fließend«-Objekt darunter mit. |
| `gapMm` | Zahl | `0` | Zusatzabstand zwischen Objekten, die einander ausweichen. |
| `repeatEveryPage` | Ja/Nein | `false` | Kopf oder Fuß, siehe oben. |

Fläche und Rahmen kommen aus `style`: `fillColor`, `strokeColor`, `strokeWidthPt`, `borderSides` (Komma-Liste aus `top`, `right`, `bottom`, `left`; leer = keine Linie; fehlt = ganzer Rahmen). Ohne Fläche und Rahmen ist die Gruppe im PDF unsichtbar.

#### Tabelle

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `itemsPath` | Text | – | Datentabelle: Pfad zu einer **Liste**, in der Regel das Ergebnis einer Regel (`"Items"`). In einer Tabellenzelle relativ zur äußeren Zeile. Ein Einzeldatensatz (`mode: first`) druckt keine Zeilen. |
| `columns` | Liste | Pflicht | Spalten, siehe unten. |
| `rows` | Liste | – | Freie Tabelle (ohne `itemsPath`): eine Zeile je Eintrag `{ "cells": [ { "content": Objekt } ] }`. |
| `subRows` | Liste | – | Zusatzreihen je Datensatz (nur mit `itemsPath`), gleicher Aufbau wie `rows`. |
| `headerStyle` | Stil | weiß, fett, 9 pt | Kopfzeile: `fillColor`, `color`, `sizePt`, `bold`. Die Vorgabe gilt nur, wenn `headerStyle` ganz fehlt; wer ihn angibt, setzt `color`, `sizePt` und `bold` vollständig (sonst schwarz, 10 pt, mager). Ohne `headerStyle` und ohne Füllung wäre die weiße Schrift unsichtbar. |
| `rowStyle` | Stil | 9 pt | Datenzeilen: `sizePt`, `color`, `fillColor`, `rowBorderColor` (Linie unter jeder Zeile), `paddingMm`, `lineSpacing`. Ein `rowStyle` ohne `sizePt` ergibt 10 pt. |
| `showHeader` | Ja/Nein | `true` | Kopfzeile zeigen. |
| `repeatHeader` | Ja/Nein | Vorlage | Kopf auf Folgeseiten wiederholen. |
| `headerHeightMm` | Zahl | `8` | Mindesthöhe der Kopfzeile. |
| `headerMaxHeightMm` | Zahl | – | Höchsthöhe der Kopfzeile; leer oder 0 = wächst mit dem Inhalt. |
| `rowMinHeightMm`, `rowMaxHeightMm` | Zahl | `7`, – | Mindest- und Höchsthöhe einer Zeile. |
| `cellPaddingMm` | Zahl | `rowStyle.paddingMm`, sonst `1.5` | Innenabstand der Zellen. |
| `rowAltColor`, `colAltColor` | Farbe | – | Zebra je zweite Zeile beziehungsweise Spalte. |
| `allowRowBreak` | Ja/Nein | `false` | Eine Zeile darf über eine Seitengrenze brechen. |
| `sorts` | Liste | – | Zusätzliche Sortierung `{ "by", "dir", "numeric" }`; `numeric: true` sortiert Zahlen als Zahlen (sonst »10« vor »9«). Besser in der Regel sortieren. |

Filtern gehört in die Regel; ein Schlüssel `filter` an der Tabelle wird nicht gelesen.

| Schlüssel in `columns[]` | Bedeutung |
|---|---|
| `key` | Name der Spalte (`c1`, `c2` …), keine Datenbindung. |
| `header` | Kopftext, ohne Platzhalter. |
| `headerCell` | Kopf als Objekt (meist eine Gruppe); ersetzt `header`. |
| `widthMm` | Pflicht: Spaltenbreite. |
| `align` | `left`, `center`, `right`, `justify`. |
| `value` | Zellinhalt je Zeile, zum Beispiel `{{Currency:baseamount}}`. |
| `cell` | Zelle als Objekt (meist eine Gruppe mit `autoHeight: true`); ersetzt `value`. |
| `vAlign` | `top`, `middle`, `bottom`. |
| `headerFill`, `headerColor` | Kopf-Hintergrund und Kopf-Schriftfarbe dieser Spalte. |
| `cellBorder`, `headerBorder` | Rahmen der Zellen: `strokeColor`, `strokeWidthPt`, `borderSides`. |
| `colSpan`, `headerColSpan`, `rowSpan` | Zellen verbinden (ab 2). |

In `rows[].cells[]` und `subRows[].cells[]`: `content` (das Objekt), `colSpan`, `rowSpan` (nur in `subRows`). Steht ein Text direkt als `content`, hüllt der Designer ihn beim Öffnen in eine Gruppe.

#### Raster und Seitenumbruch

- `Grid` (ältere Form, im Designer nicht mehr neu anzulegen; für neue Vorlagen eine Freie Tabelle): `rows` mit Zellen wie oben, je Zeile optional `heightMm` (Mindesthöhe dieser Zeile; sie wächst mit dem Inhalt), `colWidthsMm` (leer = gleich verteilt), `rowMinHeightMm`, `borders` (`color`, `widthPt`, `outer`, `rowLines`, `colLines`), Zellfarbe `fill` je Zelle.
- `PageBreak`: steht direkt in `body` mit `pageIndex` und `yMm` (Stelle des Schnitts). Er bricht nur, wenn auf dem Blatt schon etwas steht. Was auf demselben Entwurfsblatt darunter liegt, rückt auf der Folgeseite um dieses `yMm` nach oben (ein Objekt bei 120 unter einem Umbruch bei 100 steht dort bei 20). Mit `visibleIf` falsch wirkt er nicht.

#### Stil

| Schlüssel in `style` | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|
| `font` | Vorlage | `body`, `heading` oder der Name einer hochgeladenen Schrift. |
| `sizePt` | `10` | Schriftgröße. |
| `align` | `left` | `left`, `center`, `right`, `justify`. |
| `color` | `#000000` | Schriftfarbe. |
| `bold`, `italic`, `underline` | `false` | Schnitt. |
| `fillColor` | – | Fläche. |
| `strokeColor` | – | Rahmen- oder Linienfarbe; leer = kein Strich (Linie und Pfeil: schwarz). |
| `strokeWidthPt` | `1` | Strichstärke; 0 = kein Strich. |
| `borderSides` | ganzer Rahmen | Komma-Liste aus `top`, `right`, `bottom`, `left`; leer = keine Linie. |
| `dash` | `solid` | `solid`, `dashed`, `dotted` (Formen außer Rechteck). |
| `lineSpacing` | Vorlage | Zeilenabstand, höchstens 5. |

### E-Rechnung (eRechnung)

`eRechnung` an der Wurzel macht den Beleg zusätzlich zu einer elektronischen Rechnung nach einem **Standard**. Mitgeliefert sind »XRechnung 3.0« (Kennung `xrechnung-ubl`, nur XML) und »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« (`zugferd-extended`, auch als PDF mit eingebetteter XML). Der Schlüssel ordnet jeder **Angabe** des Standards einen Wert zu: ein Feld, eine Variable oder einen festen Wert. Smart Templates rechnet nichts selbst. Es schreibt, was zugeordnet ist, rundet Beträge und prüft das Ergebnis mit den Regeln des Standards. Fehlt der Schlüssel oder ist `aktiv` nicht `true`, entsteht keine E-Rechnung, und der Beleg bleibt, wie er ist.

| Schlüssel | Typ | Vorgabe | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| `aktiv` | Ja/Nein | `false` | Nur `true` schaltet ein. Ausgeschaltet bleibt die Zuordnung erhalten. |
| `standard` | Text | – | Kennung des Standards: `xrechnung-ubl`, `zugferd-extended` oder die eines eigenen Standards. |
| `fassung` | Text | die neueste gültige | Fassung des Standards, zum Beispiel `3.0.2`. |
| `fassungFest` | Ja/Nein | `false` | `true`: genau diese Fassung, auch wenn es eine neuere gibt. |
| `ausgabe` | Text | aus dem Standard | `pdfMitXml` (PDF/A-3 mit eingebetteter XML, nur bei einem Standard, der das kann) oder `nurXml`. |
| `lesekopie` | Ja/Nein | `false` | Bei `nurXml`: zusätzlich das PDF zum Lesen. |
| `wenn` | Bedingung | immer | »Nur wenn …«: Trifft die Bedingung nicht zu, entsteht der Beleg ohne E-Rechnung. Gelesen am Hauptdatensatz, geschrieben wie unter »Bedingungen«. |
| `werte` | Objekt | – | Die Angaben im Kopf: `{ "BT-1": "{{invoicenumber}}" }`. `null` heißt »nicht zugeordnet«. |
| `listen` | Objekt | – | Die Listen (Positionen, Steuersätze, Nachlässe …), siehe unten. |
| `umsetzung` | Objekt | – | Je Codeliste: Wert aus Dynamics → Code, zum Beispiel `{ "EINHEIT": { "hrs": "HUR" } }`. Ergänzt das Erkennen üblicher Schreibweisen. |
| `beispiele` | Liste | – | Bis zu drei Beispieldatensätze für die Prüfung im Zuordnungsfenster: `{ "id": GUID, "name": Text }`. Wirkt nicht auf den Beleg. |
| `zuPruefen` | Liste | – | Kennungen, die das Zuordnungsfenster gelb zeigt (»bitte prüfen«). Pflegt der Designer; wirkt nicht auf den Beleg. Eine KI darf Kennungen hinzufügen, wenn sie einen Vorschlag mit »pruefen« übernimmt, aber keine entfernen. |

#### Angaben und Kennungen

Die Kennungen sind die des Standards: `BT-…` der Norm EN 16931 (Begleitangaben mit `-1`, etwa `BT-34-1`), `BG-…` für Listen und Gruppen, bei ZUGFeRD dazu eigene Kennungen `ZX-…` und `ZXG-…`. Welche Angaben ein Standard hat, welche Pflicht sind und welche Codes gelten, steht in seiner **Übersicht**: über die Aktion `st_StandardLesen` (Teile `uebersicht`, `pflicht`, `abschnitt:<id>`, `codeliste:<id>`), im KI-Paket im Abschnitt »E-Rechnung«. Eine unbekannte Kennung, eine Angabe auf der falschen Ebene oder eine Liste unter `werte` ist ein Fehler.

| Form des Werts | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|
| Feld | `{{invoicenumber}}`, `{{customerid_account.name}}` | wie ein Platzhalter, aber ohne Formatierer |
| Variable | `{{@InvoiceType}}` | eine eigene Variable; in einer Liste aus einer Regel auch eine Regel-Variable der Zeile (`{{Net}}`) |
| Zusammenfassung | `{{sum(Items.Net)}}` | über ein Feld einer Liste, wie im Platzhalter |
| fester Wert | `"380"`, `"S"`, `"19"` | Text; Zahlen mit Punkt, Datum als `JJJJ-MM-TT` |
| laufende Nummer | `{{#}}` | nur in Listen und nur bei Angaben, die der Standard dafür vorsieht |
| zusammengesetzt | `"Order {{ordernumber}}"` | nur bei Text-Angaben |

- Formatierer (`{{Currency:…}}`, `{{Date:…}}` …) sind nur bei Text-Angaben erlaubt; Beträge, Daten und Codes stehen ohne.
- **Beträge** schreibt Smart Templates kaufmännisch auf 2 Nachkommastellen gerundet, auch aus einer Variablen. Einzelpreise, Mengen und Prozentsätze bleiben, wie sie sind. Die Rechenprobe prüft die gerundeten Werte.
- **Codes** (Länder, Einheiten, Steuerarten …): ein Code der Codeliste, ein üblicher Name (»Deutschland« wird `DE`) oder eine Zeile in `umsetzung`. Was sich nicht erkennen lässt, ist ein Fehler.
- **Leer bleibt leer:** Es gibt keinen Ersatzwert. Fehlt eine Pflichtangabe, entsteht der Beleg nicht und eine Meldung nennt sie; nur die Voll-Vorschau warnt und zeigt das PDF ohne XML.
- **Die Art der Rechnung** (`BT-3`: Rechnung 380, Gutschrift 381 …) ist eine Angabe wie jede andere. Kommt sie aus einem Auswahlfeld, ordnen Sie eine Wenn-Dann-Variable nach dem Rohwert zu, mit Zweigen wie `{ "when": "<field>_code == 2", "value": "381" }`. Leiten Sie die Art nie aus dem Vorzeichen, der Nummer oder der Beschriftung ab. Bei XRechnung entsteht für eine Gutschrift von selbst ein Gutschrift-Dokument.
- Summen und Steuern ordnen Sie so zu, wie der Beleg sie druckt. Die Rechenprobe des Standards deckt jede Abweichung auf.

#### Listen

`listen` ordnet jeder Liste des Standards ihre Einträge zu, zum Beispiel `BG-25` (Positionen), `BG-23` (Steuer je Steuersatz), `BG-20` (Nachlass auf die ganze Rechnung) oder `BG-21` (Zuschlag auf die ganze Rechnung). Ob eine Liste eine Regel, feste Einträge oder beides nimmt, sagt die Übersicht (`quelle`).

| Schlüssel | Bedeutung |
|---|---|
| `itemsPath` | Die Regel, aus deren Zeilen die Einträge entstehen, wie bei einer Tabelle (`"Items"`). Für die Positionen nie eine Regel mit »die ersten N« oder genau einer Zeile: Eine E-Rechnung lässt keine Zeile weg. |
| `wenn` | Bedingung für die Regel als Quelle, einmal im Bezug darüber ausgewertet. |
| `werte` | Die Angaben je Zeile der Regel, Pfade relativ zur Zeile. |
| `listen` | Listen in der Liste, je Zeile, zum Beispiel `BG-27` (Nachlass der Position) in `BG-25`. |
| `eintraege` | Feste Einträge nach den Zeilen der Regel: `{ "name": Text, "wenn": Bedingung, "werte": { … }, "listen": { … } }`. `name` sieht nur der Designer. `wenn` wird im Bezug darüber ausgewertet (im Kopf am Hauptdatensatz, in einer Liste je Zeile); ohne `wenn` gilt der Eintrag immer. |

```json E-Rechnung
"eRechnung": {
  "aktiv": true, "standard": "xrechnung-ubl", "ausgabe": "nurXml",
  "werte": { "BT-1": "{{invoicenumber}}", "BT-2": "{{createdon}}", "BT-3": "{{@InvoiceType}}",
             "BT-5": "{{transactioncurrencyid.isocurrencycode}}", "BT-106": "{{sum(Items.Net)}}",
             "BT-109": "{{@NetTotal}}", "BT-110": "{{totaltax}}", "BT-112": "{{totalamount}}", "BT-115": "{{totalamount}}" },
  "listen": {
    "BG-25": { "itemsPath": "Items",
               "werte": { "BT-126": "{{#}}", "BT-129": "{{quantity}}", "BT-146": "{{priceperunit}}", "BT-131": "{{Net}}",
                          "BT-151": "S", "BT-152": "19" },
               "listen": { "BG-27": { "eintraege": [ { "name": "Discount", "wenn": "manualdiscountamount > 0",
                                                      "werte": { "BT-136": "{{manualdiscountamount}}", "BT-140": "95" } } ] } } },
    "BG-21": { "eintraege": [ { "name": "Freight", "wenn": "freightamount > 0",
                                "werte": { "BT-99": "{{freightamount}}", "BT-102": "S", "BT-103": "19", "BT-105": "FC" } } ] }
  },
  "umsetzung": { "EINHEIT": { "hrs": "HUR" } }
}
```

Dazu gehören die Regel `Items` auf den Positionen mit der Regel-Variablen `Net` (`{{baseamount}} - {{manualdiscountamount}}`; den Mengenrabatt enthält `baseamount` schon) und die eigenen Variablen `InvoiceType` (Wenn-Dann nach dem Rohwert des Typfelds) und `NetTotal` (`{{totalamount}} - {{totaltax}}`). Im Beispiel fehlen noch Angaben, die jede Rechnung braucht, etwa Ihr Unternehmen; welche, sagt der Teil `pflicht` der Übersicht.

#### Vorschläge für die Dynamics-Rechnung

Ist die Hauptquelle die Rechnung (`invoice`), kennt Smart Templates Vorschläge aus den Standardfeldern von Dynamics, nie aus eigenen Feldern eines Unternehmens. Im Designer übernimmt sie »Vorschläge übernehmen« im Zuordnungsfenster; die Tabelle liefert die Aktion `st_StandardLesen` mit dem Teil `vorschlaege` (mit Kennung zugeschnitten auf den Standard). Ein Vorschlag gilt nur, wenn es sein Feld in den Quellen der Vorlage gibt und die Angabe noch leer ist; mehrere `pfade` heißen: der erste, den es gibt. Die Einträge im Teil `kopf` tragen dazu eine `art`:

| `art` | Was zugeordnet wird |
|---|---|
| fehlt | das erste vorhandene Feld aus `pfade` |
| `belegart` | die Art der Rechnung: ein Auswahlfeld, dessen Name zu `feldMuster` passt, als Wenn-Dann-Variable nach dem Rohwert; sonst der feste Wert `sonstWert` |
| `summe` | die Zusammenfassung über die Regel-Variable der Positionen (`{{sum(Items.Net)}}`), sonst ein Feld aus `ersatz` |
| `variable` | eine neue eigene Variable nach `variable`, sonst ein Feld aus `ersatz` |

Im Teil `positionen` stehen die Regel-Variable (`regelVariable`, an der Regel der Positionstabelle) und die Angaben je Zeile mit den Arten `laufendeNummer`, `fest` (fester Wert für jede Position), `vorgabe` (die Vorgabe des Standards) und `regelVariable`; `kopfListen` und `positionen.listen` nennen feste Einträge mit Bedingung (`eintrag`) und den Steuereintrag (`art` `steuer`). Was `pruefen` trägt, ist ein Ersatz, eine Vorbelegung oder ein Wert für jeden Beleg: Der Anwender muss es ansehen und bestätigen. Ein Eintrag, der eine Variable anlegt, trägt zusätzlich `pruefenVorhanden`: Gab es die Variable schon (Regel-Variable: gleicher Name; `variable`: gleicher Name und gleiche Formel) und wird sie benutzt, gilt dieser Satz statt `pruefen`, dessen Anfang »Neu angelegt« dann nicht stimmte.

#### Eigene Standards

Einen eigenen Standard beschreibt eine Anmerkungsdatei, selbst ein XSD neben dem unveränderten offiziellen Schema. Ihren Aufbau beschreibt die Seite »Eigene Standards für die E-Rechnung« (Aktion `st_StandardLesen` mit dem Teil `format`); hochgeladen wird sie im Designer unter »Standards verwalten …« oder mit der Aktion `st_StandardHochladen`.

### Ein vollständiges Beispiel

Ein Angebot mit Logo und Linie oben, Kunde und Titel, Positionstabelle auf einer Regel, Summe darunter und Seitenzahl unten.

```json Angebot
{
  "name": "Quote",
  "culture": "en-US",
  "page": { "size": "A4", "widthMm": 210, "heightMm": 297,
            "margins": { "topMm": 18, "rightMm": 15, "bottomMm": 18, "leftMm": 20 } },
  "brand": { "bodyFont": "Arimo", "headingFont": "Arimo" },
  "sources": [ {
    "id": "src1", "name": "Quote", "entity": "quote", "primary": true, "basePath": "", "idAttr": "quoteid",
    "fields": [ { "name": "name" }, { "name": "_customerid_value" } ],
    "relations": [ {
      "name": "quote_details", "kind": "collection", "entity": "quotedetail", "refAttr": "quoteid",
      "fields": [ { "name": "productdescription" }, { "name": "quantity" }, { "name": "baseamount" }, { "name": "sequencenumber" } ],
      "rules": [ { "id": "r1", "name": "Items", "filterExpr": "",
                   "select": { "mode": "", "sorts": [ { "by": "sequencenumber", "dir": "asc" } ] }, "vars": [] } ]
    } ],
    "rules": []
  } ],
  "body": [
    { "type": "Group", "repeatEveryPage": true, "xMm": 0, "yMm": 0, "hMm": 20, "children": [
      { "type": "Image", "xMm": 0, "yMm": 0, "wMm": 45, "hMm": 14, "place": "static",
        "bild": { "art": "asset", "pfad": "logo_full", "einpassung": "einpassen" } },
      { "type": "Line", "xMm": 0, "yMm": 16, "wMm": 175, "hMm": 4, "place": "static",
        "style": { "strokeColor": "#2B4CC4", "strokeWidthPt": 1.5 } } ] },
    { "type": "Group", "pageIndex": 0, "yMm": 0, "heightMm": 30, "children": [
      { "type": "Text", "value": "{{_customerid_value}}", "xMm": 0, "yMm": 0, "wMm": 90, "place": "static" },
      { "type": "Text", "value": "Quote {{name}}", "xMm": 0, "yMm": 14, "wMm": 175, "place": "static",
        "style": { "font": "heading", "sizePt": 18, "bold": true, "color": "#16234B" } } ] },
    { "type": "Table", "pageIndex": 0, "yMm": 34, "place": "auto", "itemsPath": "Items",
      "headerStyle": { "fillColor": "#2B4CC4", "color": "#FFFFFF", "sizePt": 9, "bold": true },
      "rowStyle": { "sizePt": 9, "color": "#222222", "paddingMm": 1.5 },
      "columns": [
        { "key": "c1", "header": "Description", "widthMm": 105, "align": "left", "value": "{{productdescription}}" },
        { "key": "c2", "header": "Quantity", "widthMm": 30, "align": "right", "value": "{{Number:quantity|2}}" },
        { "key": "c3", "header": "Amount", "widthMm": 40, "align": "right", "value": "{{Currency:baseamount}}" } ] },
    { "type": "Text", "pageIndex": 0, "xMm": 95, "yMm": 50, "wMm": 80, "place": "flow",
      "value": "Total: {{Currency:sum(Items.baseamount)}}", "style": { "align": "right", "bold": true } },
    { "type": "Group", "repeatEveryPage": true, "xMm": 0, "yMm": 249, "hMm": 12, "children": [
      { "type": "Text", "value": "Page {{Page.Current}} of {{Page.Total}}", "xMm": 140, "yMm": 2, "wMm": 35, "place": "static",
        "style": { "sizePt": 7.5, "align": "right", "color": "#888888" } } ] }
  ]
}
```

### Ältere und wirkungslose Schlüssel

Diese Schlüssel stehen in älteren Vorlagen. Der Druck liest die meisten noch, der Designer baut sie beim Öffnen um. Neue Vorlagen brauchen sie nicht.

| Schlüssel | Was damit ist |
|---|---|
| `elements` | Alte Kinderliste einer Gruppe; trägt eine Gruppe beide, gewinnt `elements`. Der Designer stellt auf `children` um. |
| `type` `Band`, `Container` | Alte Namen für `Group`. |
| `excludePages` | Alte Ausschlussliste aus Seitenzahlen (negative zählen vom Ende); `excludePagesText` hat Vorrang. |
| `rowCount` | Alte Freie Tabelle mit `columns[].value`; der Designer baut sie zu `rows` um. |
| `sortBy`, `sortNumeric` | Alte Sortierung an der Tabelle; der Designer verschiebt sie in die Regel. In `select` einer Regel sind `sortBy` und `sortDir` der Rückfall, wenn `sorts` fehlt. |
| `numeric` | In den Sortierstufen einer Regel (`select.sorts`) ohne Wirkung; in `sorts` einer Tabelle schaltet `true` die Zahlensortierung ein. |
| `formula` | Alte Form von `default` bei Regel-Variablen; der Designer schreibt sie um. |
| `borders` an einer Tabelle | Alte Linien (`style`, `color`, `widthPt`, `outer`, `rowLines`, `colLines`, `headerBottom`, `headerColor`, `headerWidthPt`); der Designer wandelt sie in `cellBorder` und `headerBorder` der Spalten um. Am Raster sind `borders` aktuell. |
| `binding`, `fit` | Alte Bildquelle; mit `bild` werden sie nicht gelesen. |
| `x1Mm`, `y1Mm`, `x2Mm`, `y2Mm` | Alte Linie über Endpunkte; der Designer stellt auf den Rahmen um. |
| `layout`, `reserveSpace`, `rich` | Ohne Wirkung. |
| `minWidthMm`, `maxWidthMm` | An Objekten und Spalten nur Grenzen im Designer. |
| `dataSource` (`type`, `rootEntity`, `itemsPath`) | Ohne Wirkung; die Daten stehen in `sources`. |

### Was der Designer selbst pflegt

Diese Schlüssel schreibt der Designer selbst. Lassen Sie sie stehen, wenn sie schon da sind, aber legen Sie keine neuen an:

- in `sources`: `set`, `nameAttr`, `locked`, `sampleName`, `sampleMissing`, an Feldern `label`, `stellen`, `stellenQuelle`, `schreibname`, `mehrzeilig`, `schreibbar`, `pflicht`, `anlegbar`, `weg`, an Beziehungen `linkLabel`, `weg`;
- alle Schlüssel mit `_` am Anfang (zum Beispiel `_loaded`, `_refLabel`, `_ot51b`);
- die Baukasten-Spiegel `visGroup` (zu `visibleIf`), `filter` (zu `filterExpr`), `condGroup` und `cond` (zu `when`) sowie `gruppe` (zu `wenn`, an Bildregeln und an den Fällen unter `wahlen`). Ändern Sie einen Ausdruck, entfernen Sie seinen Spiegel. Bleibt ein alter Spiegel stehen, kann der Designer den Ausdruck beim Öffnen des Editors aus dem Spiegel neu schreiben. Ohne Spiegel zeigt er einen Regelfilter als »nicht mit dem Baukasten gebaut« und lässt ihn stehen; Sichtbarkeit, Bildregeln und Variablen-Zweige liest er in die Bausteine zurück, soweit sie den Ausdruck darstellen können.

### Kurzregeln für KI-Werkzeuge

1. Aufbau: Quelle → Beziehung → Regel. Eine Datentabelle steht auf einer **Regel**, nicht direkt auf einer Beziehung: `itemsPath` = Pfad des Elternknotens plus Pfadstück des Regelnamens (»Open items« → `Open_items`).
2. Benutzen Sie nur Tabellen, Felder und Beziehungen, die es gibt. Jedes benutzte Feld steht mit exaktem logischem Namen in `fields` seiner Ebene; ein Verweis heißt `_<spalte>_value`.
3. Beziehungen brauchen `name`, `kind` (`lookup` oder `collection`), `entity` und `refAttr`. Höchstens sechs Ebenen tief.
4. Regelnamen sind in der ganzen Vorlage eindeutig. Eine Regel liest keine Ergebnisse von Regeln weiter oben (auch keine Quellregeln); Felder darüber und eigene Variablen darf sie lesen. Ein Bezug nach oben wird gelöscht, ein Kreis schaltet alle Regeln ab.
5. Bedingungen nennen Felder **ohne** `{{ }}`, Text in Anführungszeichen, Zahlen mit Punkt, `&&` `||` `!`. Formeln setzen jeden Bezug **in** `{{ }}` und rechnen nur `+ - * /`.
6. Zusammenfassungen (`sum`, `avg`, `count`, `min`, `max`, `first`) gehen über ein Feld einer Liste (Beziehung `collection` oder Regel-Ergebnis): `sum(Items.baseamount)`. `last()` gibt es nicht.
7. Zahlen und Daten im Text immer formatieren: `{{Currency:…}}`, `{{Number:…|2}}`, `{{Date:…}}`, `{{Bool:…}}`.
8. Ein Text braucht `wMm`. Eine Gruppe mit Höhe, aber ohne `autoHeight: true` schneidet ab, was über ihre Unterkante ragt.
9. Jedes Objekt direkt in `body` außer Kopf und Fuß trägt `pageIndex`; fehlt es, wird die Änderung abgelehnt (in einer Vorlage ganz ohne `pageIndex`: nur Hinweis).
10. Auswahl- und Ja/Nein-Felder vergleichen Sie über `_code` (`statecode_code == 0`); ohne `_code` steht dort die Beschriftung.
11. `select` (topN, first) kürzt nur das Ergebnis; weniger geladen wird nur mit einem Filter.
12. In Tabellenzellen sind Pfade relativ zur Zeile. Platzhalter im Spaltenkopf nur über `headerCell`.
13. Seitenzahlen nur über `{{Page.Current}}` und `{{Page.Total}}` im Text, nie in Bedingungen oder Formeln.
14. Eigene Variablen immer mit `type`; sie werden vor den Regeln gerechnet und sehen keine Regel-Ergebnisse.
15. Behalten Sie alle Schlüssel, die Sie nicht ändern sollen, auch unbekannte. Ändern Sie einen Ausdruck, entfernen Sie seinen Baukasten-Spiegel (`visGroup`, `filter`, `condGroup`, `cond`, `gruppe`).
16. Werte von `type` exakt schreiben (`Group`, nicht `group`). Zahlen als Zahlen, Farben als `#RRGGBB`.
17. Etwas **unter** eine Tabelle setzen: direkt in `body` hinter die Tabelle, mit demselben `pageIndex`, einem `yMm` unterhalb dem der Tabelle und `"place": "flow"` (wie die Summe im Beispiel). Es hält dann den gezeichneten Abstand und rückt um genau so viel nach unten, wie die Tabelle wächst. Ohne `place` wirkt es wie `auto`: Es bleibt stehen, bis die Tabelle es erreicht, und sitzt dann ohne Abstand (nur `marginTopMm`) darunter. Steht unter der Tabelle schon eine Gruppe, etwa ein Summenblock, können Sie es auch dort hineinsetzen.
18. Codes: `"type": "Barcode"` mit `barcode.art`. Der Inhalt steht in `barcode.wert` (beim GiroCode in `barcode.zahlung` mit `empfaenger` und `iban`); Nummern und Beträge dort ohne Formatierer. Drehung nur `0`, `90`, `180`, `270`.

---

## Eigene Standards für die E-Rechnung

*Für Entwickler · Seite de/eigene-standards.html*

> **Kurz gesagt:** Ein Standard für die E-Rechnung besteht aus dem offiziellen Schemasatz (XSD, unverändert) und einer eigenen **Anmerkungsdatei**, die selbst ein gültiges XSD ist. Sie sagt je Stelle im Beleg, welche Angabe dort steht, wie sie heißt, ob sie Pflicht ist und welche Regeln gelten. Diese Seite beschreibt ihren Aufbau (Format 1), damit Entwickler und KI-Werkzeuge eigene Standards schreiben können. Hochgeladen wird sie im Designer unter »Standards verwalten …« oder mit der Aktion `st_StandardHochladen`.

### Wozu ein eigener Standard

Smart Templates bringt »XRechnung 3.0« (`xrechnung-ubl`) und »ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED)« (`zugferd-extended`) mit. Ein eigener Standard lohnt sich, wenn ein Empfänger einzelne Angaben anders erklärt haben will, zusätzliche Prüfregeln verlangt oder eine andere Syntax braucht. Der einfachste Weg: im Designer bei einem mitgelieferten Standard »Als Datei speichern« wählen, die Datei anpassen (eigene Kennung, eigene Texte, eigene Regeln) und wieder hochladen.

> **Achtung:** Hochgeladene Beschreibungsdateien sind nicht Bestandteil von Smart Templates. Für ihren Inhalt und seine Rechte ist verantwortlich, wer sie hochlädt. Schreiben Sie Namen, Erklärungen und Meldungen selbst: Texte aus Spezifikationen, Normen und Schematron-Regeln sind geschützt. Kennungen wie `BT-1` oder `BR-CO-10` sind Verweise und dürfen stehen.

### Woraus ein Standard besteht

- **Schemasatz:** die offiziellen XSD-Dateien, Byte für Byte unverändert. Mitgeliefert sind `ubl-2.1` (UBL 2.1 für XRechnung) und `factur-x-1.09.2-extended` (Factur-X/ZUGFeRD EXTENDED). Ein eigener Standard benutzt einen davon oder bringt einen eigenen Satz im Paket mit.
- **Anmerkungsdatei:** ein XSD mit eigenem `targetNamespace`, das die Schemata nur importiert und in `xs:annotation`-Blöcken beschreibt. Sie hat genau eine Wurzel `xs:schema`; erlaubt sind darunter nur `xs:import` und `xs:annotation`. Eigene Deklarationen (`xs:element`, `xs:complexType` …) werden abgelehnt.
- Der Kern prüft jedes Element mit dem Präfix `st:` gegen das Format-Schema (Aktion `st_StandardLesen`, Teil `formatschema`). Namensraum: `urn:smart-templates:e-rechnung:anmerkung:1`.

```xml Gerüst einer Anmerkungsdatei
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<xs:schema xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema"
           xmlns:st="urn:smart-templates:e-rechnung:anmerkung:1"
           xmlns:ubl="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:Invoice-2"
           xmlns:cn="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CreditNote-2"
           xmlns:cac="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonAggregateComponents-2"
           xmlns:cbc="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonBasicComponents-2"
           targetNamespace="urn:example:standard:my-xrechnung:1">
  <xs:import namespace="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:Invoice-2" schemaLocation="ubl-2.1/maindoc/UBL-Invoice-2.1.xsd"/>
  <xs:import namespace="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CreditNote-2" schemaLocation="ubl-2.1/maindoc/UBL-CreditNote-2.1.xsd"/>
  <xs:annotation> … ein Block je Kopf, Angabe, Liste, Gruppe, Codeliste, Code-Name oder Prüfregel … </xs:annotation>
</xs:schema>
```

- **Präfixe:** Die Präfixe in Pfaden sind die des Standards und stehen alle auf `xs:schema`. Die XML entsteht mit genau diesen Präfixen.
- **`schemaLocation`** wird nie aufgelöst: Der Kern legt alle Dateien des Satzes selbst zusammen, ohne Netz und ohne Dateisystem.
- **Ein Block** ist ein `xs:annotation` direkt unter `xs:schema` mit einem `xs:appinfo` (darin genau ein Träger: `st:standard`, `st:feld`, `st:liste`, `st:gruppe`, `st:codeliste`, `st:codename` oder `st:pruefung`) und daneben den Texten als `xs:documentation`.
- **Texte:** `<xs:documentation source="name" xml:lang="de">…</xs:documentation>`, `source` ist `name`, `erklaerung`, `grund`, `beispiel` oder `meldung`. Nur Text, Leerraum wird zusammengefasst. Fehlt ein deutscher Pflichttext, ist das ein Fehler; fehlt der englische, ein Hinweis (es gilt der deutsche).

### Der Kopf: st:standard

```xml Kopf
<xs:annotation>
  <xs:appinfo>
    <st:standard kennung="my-xrechnung" fassung="1.0" formatVersion="1" syntax="UBL" schemasatz="ubl-2.1"
                 gueltigAb="2024-02-01" einbettbar="nein" downloadName="XRechnung_{BT-1}.xml" mime="application/xml">
      <st:wurzel element="ubl:Invoice" dokument="Invoice"/>
      <st:wurzel element="cn:CreditNote" dokument="CreditNote"/>
    </st:standard>
  </xs:appinfo>
  <xs:documentation source="name" xml:lang="de">Meine XRechnung</xs:documentation>
  <xs:documentation source="name" xml:lang="en">My XRechnung</xs:documentation>
</xs:annotation>
```

| Attribut | Pflicht | Bedeutung |
|---|---|---|
| `kennung` | ja | Familie, über Fassungen gleich: Kleinbuchstaben, Ziffern, `-`, höchstens 60 Zeichen. Die Kennungen der mitgelieferten Standards sind gesperrt. |
| `fassung` | ja | Buchstaben, Ziffern, `.` und `-`, höchstens 40 Zeichen. |
| `formatVersion` | ja | Fassung dieses Formats, heute `1`. Eine höhere verlangt eine neuere Fassung von Smart Templates. |
| `syntax` | ja | nur zur Anzeige, etwa `UBL` oder `CII`. |
| `schemasatz` | ja | ein mitgelieferter Satz (`ubl-2.1`, `factur-x-1.09.2-extended`) oder `eigen` (Schemadateien im Paket). |
| `gueltigAb`, `gueltigBis` | – | Datum `JJJJ-MM-TT`. Ohne Fassung in der Vorlage gilt die neueste gültige. |
| `nachfolgerVon` | – | Fassungen derselben Kennung, die diese ablöst (durch Leerzeichen getrennt). |
| `einbettbar` | ja | `ja` oder `nein`: ob es »PDF mit eingebetteter E-Rechnung« gibt. `ja` verlangt `st:einbettung`. |
| `downloadName` | ja | Dateiname; Platzhalter `{BT-x}` nur mit Angaben im Kopf; ohne `/`, `\`, `:`. |
| `mime` | ja | `application/xml`, `text/xml` oder ein `application/…+xml`. |

- **`st:wurzel`** (mindestens eine): `element` (das Wurzelelement) und `dokument` (Name der Dokumentform, eindeutig). Mehrere Wurzeln brauchen eine Angabe, die die Form wählt (siehe »Codelisten und Dokumentform«).
- **`st:einbettung`** (höchstens eine): `dateiname`, `beziehung` (`Data`, `Source`, `Alternative`, `Supplement`, `Unspecified`), `pdfa` (etwa `3B`), `profil`, `version` (Vorgabe `1.0`), `dokumentArt` (Vorgabe `INVOICE`). Daraus entstehen Anhang und Metadaten im PDF/A-3.

### Angaben: st:feld

```xml Angabe
<xs:annotation><xs:appinfo>
  <st:feld id="BT-84" abschnitt="zahlung" liste="BG-17" typ="kennung" pflicht="wenn"
           wenn="[BT-81] == '30' || [BT-81] == '58'" bereinigen="ohneLeerzeichen grossbuchstaben">
    <st:pfad>/ubl:Invoice/cac:PaymentMeans/cac:PayeeFinancialAccount/cbc:ID</st:pfad>
    <st:pfad>/cn:CreditNote/cac:PaymentMeans/cac:PayeeFinancialAccount/cbc:ID</st:pfad>
  </st:feld></xs:appinfo>
  <xs:documentation source="name" xml:lang="de">IBAN</xs:documentation>
  <xs:documentation source="erklaerung" xml:lang="de">Ihre Kontonummer, auf die der Kunde zahlen soll.</xs:documentation>
  <xs:documentation source="grund" xml:lang="de">bei Zahlung per Überweisung</xs:documentation>
</xs:annotation>
```

| Attribut | Pflicht | Bedeutung |
|---|---|---|
| `id` | ja | Kennung, mit einem Buchstaben vorn, höchstens 40 Zeichen: die `BT-…` der EN 16931 (Begleitangaben `BT-34-1`), sonst eigene. Angaben, Listen und Gruppen teilen sich die Kennungen. |
| `abschnitt` | ja | `rechnung`, `verkaeufer`, `kunde`, `lieferung`, `zahlung`, `positionen`, `nachlaesse`, `steuern` oder `weiteres`: wo die Angabe im Zuordnungsfenster steht. |
| `liste`, `gruppe` | – | Liste bzw. Gruppe, zu der sie gehört. Ohne `liste` ist sie eine Angabe im Kopf. |
| `typ` | ja | `text`, `kennung`, `code`, `datum`, `betrag`, `preis`, `menge`, `prozent` oder `janein`. |
| `codeliste`, `erkennen` | bei `code` | die Codeliste (nur und immer bei `code`); `erkennen="ja"`: Namen und Synonyme werden zum Code. |
| `pflicht` | ja | `ja`, `nein` oder `wenn` (dann mit `wenn` = Ausdruck der Prüfsprache und einem Text `grund`). |
| `zuordnung` | – | `frei` (Vorgabe), `vorgabe` (mit `wert` vorbelegt, änderbar), `fest` (immer `wert`, erscheint nicht im Fenster) oder `laufendeNummer` (nur in Listen: das Fenster bietet »laufende Nummer« an). |
| `wert` | bei `vorgabe`, `fest` | der Wert. |
| `haeufig` | – | `ja`: im Fenster gleich sichtbar. |
| `max`, `muster` | – | höchste Länge; regulärer Ausdruck für den ganzen Wert (Zeitlimit 100 ms). Beide gelten für den bereinigten Wert. |
| `bereinigen` | – | `ohneLeerzeichen`, `grossbuchstaben` (durch Leerzeichen getrennt). |
| `nachkommastellen` | – | so viele Nachkommastellen erlaubt der Standard (`0` bis `10`) oder `frei`. Nur an Zahlen. Ohne Angabe: `betrag` 2, `preis`, `menge`, `prozent` ohne Grenze. Auf so viele Stellen wird kaufmännisch gerundet, bevor geprüft wird; `frei` rundet nicht. |
| `pflichtwert` | – | Text für eine Stelle, die nur das Schema verlangt (die Norm hat keinen Wert dafür), etwa `NA`. Ein zugeordneter Wert geht vor; der Pflichtwert zählt nie als Inhalt. Nur bei `text`, `kennung`, `code`. |
| `begleitwert` | – | `ja`: Der Wert lässt seinen Behälter nicht entstehen; er steht nur in der XML, wenn der Behälter aus anderem Grund entsteht. Nicht neben `pflicht="ja"`. |

**Typ gegen Schema:** `betrag`, `preis`, `menge` und `prozent` nur auf Zahlen-Typen (`xs:decimal` und abgeleitet), `datum` auf `xs:date` oder auf Text mit Typregel-Schreibweise (CII), `janein` auf `xs:boolean`, `text`, `kennung` und `code` auf Text-Typen. Geschrieben wird invariant mit Punkt, ohne Tausendertrenner; Beträge und Preise mit mindestens 2 Stellen, Datum als `yyyy-MM-dd` bzw. nach Typregel, Wahrheitswerte `true`/`false`. Kennungen und Codes werden an den Rändern gekürzt, Texte vorne und hinten nur um Leerraum, der kein Zeilenumbruch ist.

**Mehrere Pfade:** je Dokumentform ein Pfad. Mehrere Pfade derselben Form sind ein bedingter Pfad: alle bis auf den letzten tragen `wenn`, der erste passende gilt. Weitere Attribute am `st:pfad`: `wurzel`, `wenn`, `jeEintrag="alle"` und `format` (siehe »Pfadsprache«).

### Pfadsprache

Eine kleine Teilmenge von XPath 1.0:

```text Pfadsprache
Pfad      := "/" Schritt ( "/" Schritt )*              höchstens 64 Schritte, 2.000 Zeichen
Schritt   := Präfix ":" Name Prädikat?  |  "@" Name    Attribut nur als letzter Schritt, ohne Präfix
Prädikat  := "[" Zahl "]"                               Nummer, ab 1
           | "[" Rel "='" Wert "']"                     Merkmal gleich
           | "[not(" Rel ")]"                           Merkmal fehlt
           | "[not(" Rel "='" Wert "')]"                Merkmal ungleich
Rel       := ( Präfix ":" Name "/" )* ( Präfix ":" Name | "@" Name )
```

- Höchstens ein Prädikat je Schritt; Werte in einfachen Anführungszeichen, ohne `'` darin.
- **Nummer** `cac:TaxTotal[2]`: die zweite Ausprägung. Nummern ohne Lücke: Wer `[2]` nennt, braucht eine Angabe in `[1]`.
- **Merkmal gleich** `cac:PartyTaxScheme[cac:TaxScheme/cbc:ID='VAT']`: die Ausprägung, deren Kind diesen Wert hat. Das Merkmal ist zugleich ein fester Wert und wird geschrieben, sobald die Ausprägung entsteht.
- **Merkmal fehlt** `cac:AdditionalDocumentReference[not(cbc:DocumentTypeCode)]`: Unter dieser Ausprägung darf nichts in den Merkmalspfad schreiben.
- **Merkmal ungleich** `cac:PartyIdentification[not(cbc:ID/@schemeID='SEPA')]`: Ein Wert mit dem ausgeschlossenen Wert ist beim Schreiben ein Fehler.
- **Zwei Ausprägungen** desselben Elements unter derselben Eltern-Ausprägung müssen unterscheidbar sein: verschiedene Nummern, verschiedene Werte desselben Merkmals, »gleich« gegen »fehlt« oder »gleich« gegen »ungleich«. Alles andere ist ein Fehler.
- **Ein Schritt ohne Prädikat** auf einem wiederholbaren Element, das keine Liste ist, meint eine gemeinsame Ausprägung (wie `[1]`): Name, Telefon und E-Mail eines Ansprechpartners landen in einem Kontakt.
- **Bedingter Pfad:** mehrere `st:pfad` mit `wenn`, wenn das Element vom Wert abhängt. An einer Liste entscheidet die Bedingung je Eintrag.
- **Angabe im Kopf, Element in einer Liste:** Ein Kopfpfad durch eine Liste braucht `[n]` (nur in die n-te Ausprägung) oder `jeEintrag="alle"` (in jede). Eine solche Liste entsteht mindestens einmal, auch ohne Eintrag.
- **Zusammensetzung** `format="[#{BT-21}#]{BT-22}"`: `{Kennung}` ist ein Wert, `[ … ]` fällt weg, sobald eine Angabe darin leer ist; `{{`, `}}`, `[[`, `]]` schreiben die Zeichen. Die Zusammensetzung nennt die Angabe, die sie trägt.

### Listen und Gruppen

```xml Liste und Gruppe
<st:liste id="BG-25" abschnitt="positionen" min="1" quelle="regel eintraege">
  <st:pfad>/ubl:Invoice/cac:InvoiceLine</st:pfad>
  <st:pfad>/cn:CreditNote/cac:CreditNoteLine</st:pfad>
</st:liste>
<st:gruppe id="BG-6" abschnitt="verkaeufer">
  <st:pfad>/ubl:Invoice/cac:AccountingSupplierParty/cac:Party/cac:Contact</st:pfad>
</st:gruppe>
```

- **Liste:** der Pfad eines wiederholbaren Elements; je Eintrag eine Ausprägung. Prädikate am Listenelement sind erlaubt (`…/cac:AllowanceCharge[cbc:ChargeIndicator='false']`). Attribute: `liste` (die übergeordnete Liste), `gruppe`, `min` und `max` (nur, wo die Norm strenger ist als das Schema), `quelle` (`regel`, `eintraege` oder beides), `wert="selbst"` (das Listenelement ist selbst der Wert, mit genau einer Angabe) und `haeufig`. Eine Liste braucht einen Pfad für jede Dokumentform, in der ihre Angaben vorkommen.
- **Positionen:** Die oberste Positionsliste trägt `abschnitt="positionen"`, ihre Positionskennung `zuordnung="laufendeNummer"`.
- **Gruppe** ohne Wiederholung: eine Unterüberschrift im Fenster. `filled([BG-x])` ist wahr, sobald eine Angabe der Gruppe einen Wert hat. Eine Gruppe kann in einer anderen liegen (`gruppe="BG-11"`); `filled` sieht dann auch die Untergruppen.

### Festes, Attribute, Typregeln, Sperren

| Element | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|
| `st:fest` | `<st:fest pfad="…/cac:TaxScheme/cbc:ID" wert="VAT"/>` | fester Text oder Attributwert. Zählt nicht als Inhalt: Ein Behälter nur mit Festem entsteht nicht. |
| `st:attribut` | `<st:attribut pfad="…/cbc:TaxAmount/@currencyID" quelle="BT-6"/>` | ein Attribut aus einer Angabe; zählt nicht als Inhalt. |
| `st:typregel` | `<st:typregel xsdTyp="udt:AmountType"><st:attribut pfad="@currencyID" quelle="BT-5"/></st:typregel>` | gilt an jeder Stelle dieses Typs (oder eines abgeleiteten); Kinder mit relativem Pfad; `schreibweise` (`yyyy-MM-dd`, `yyyyMMdd`) für Daten. |
| `st:gesperrt` | `<st:gesperrt element="cbc:EmbeddedDocumentBinaryObject" kennungen="BT-125" grund="…"/>` | eine gesperrte Stelle über genau eines von `pfad`, `xsdTyp`, `element`. Eine Angabe darauf ist ein Fehler. |

Vorrang an einem Attribut: Angabe vor Festem bzw. Merkmal, vor `st:attribut` am Pfad, vor `st:attribut` aus einer Typregel, vor Festem aus einer Typregel. Zwei verschiedene Quellen derselben Art an derselben Stelle sind ein Fehler.

### Codelisten und Dokumentform

```xml Codeliste
<st:codeliste id="EINHEIT" quelle="UN/ECE Rec 20/21">
  <st:code wert="H87" haeufig="ja" synonyme="pcs;piece"/>
  <st:code wert="C62"/>
</st:codeliste>
```

- Die Codes stehen vollständig in der Liste. Namen bekommen häufige Codes über einen eigenen Block `st:codename` (`liste`, `wert`) mit Texten; seltene erscheinen als Code. `namen="cldr-49"` an der Codeliste übernimmt Ländernamen aus der mitgelieferten Liste (Unicode CLDR 49).
- **Erkennen:** ohne Groß- und Kleinschreibung gegen Code, Namen und `synonyme` (durch `;` getrennt). Zwei verschiedene Treffer ergeben kein Ergebnis; es wird nie geraten. Die Umsetzung der Vorlage greift zusätzlich.
- **Dokumentform:** Bei mehreren `st:wurzel` gibt es genau eine Angabe im Kopf vom Typ `code`, deren Codeliste an jedem Code `dokument="…"` trägt (XRechnung: `BT-3`, 380 wird `Invoice`, 381 `CreditNote`). Leer oder unbekannt ist ein Fehler.

### Pflicht, »Pflicht, wenn …« und Prüfregeln

Pflicht kommt aus zwei Quellen: dem Schema (ein Pflichtelement unter einem geschriebenen Behälter braucht einen Wert) und der Anmerkung (`pflicht`, `st:pruefung`).

```xml Prüfregel
<st:pruefung id="BR-CO-17" art="rechnung" stufe="fehler" je="BG-23" felder="BG-23/BT-117 BG-23/BT-116 BG-23/BT-119"
             bedingung="abs([BT-117] - round([BT-116] * [BT-119] / 100, 2)) &lt; 1"/>
<!-- daneben: xs:documentation source="meldung" xml:lang="de" mit der Meldung in Alltagssprache -->
```

| Attribut | Bedeutung |
|---|---|
| `id` | Kennung der Regel (Verweis auf die Norm) oder eine eigene `ST-…`. |
| `art` | `pflicht`, `rechnung` (Rechenprobe), `gruppierung`, `code`, `muster` oder `sonst`. |
| `stufe` | `fehler` (kein Beleg) oder `hinweis` (Beleg entsteht). Eine Rechenprobe ist immer `fehler`, mit der Toleranz des Standards im Ausdruck. |
| `verbindlich` | nur und Pflicht bei `gruppierung`: die Kennung der Rechenprobe (`art="rechnung"`, gleiches `je`), zu der diese Gliederungsprobe gehört. |
| `je` | die Liste, deren Einträge einzeln geprüft werden; die Meldung nennt den Eintrag. |
| `felder` | die beteiligten Angaben (`BT-x` oder `Liste/BT-x`). |
| `bedingung` | muss wahr sein, sonst greift die Meldung (Text `meldung`, deutsch Pflicht). |

#### Prüfsprache

```text Prüfsprache
Ausdruck  := Oder
Oder      := Und ( "||" Und )*             Und   := Gleich ( "&&" Gleich )*
Gleich    := Vergl ( ("=="|"!=") Vergl )*   Vergl := Summe ( ("<"|"<="|">"|">=") Summe )*
Summe     := Prod ( ("+"|"-") Prod )*      Prod  := Unär ( ("*"|"/") Unär )*
Unär      := ("!"|"-") Unär | Primär
Primär    := "(" Ausdruck ")" | "[" Kennung ("/" Kennung)* "]" | "'" Text "'" | Zahl | true | false | Funktion "(" Argumente ")"
```

- `[BT-81]` ist der Wert einer Angabe. Eine Angabe einer Liste nur in einem Eintrag ihrer Liste (`je`, `any`, `all` oder ein Bezug derselben Liste), sonst `[BG-25/BT-131]` für alle Werte. `[BG-15]` steht für eine Gruppe oder Liste nur in `filled`, `count`, `any` und `all`.
- Text in einfachen Anführungszeichen (`''` ist ein Anführungszeichen), Zahlen mit Punkt, `true` und `false`.
- Funktionen: `filled(x)`, `sum([L/F])` und `sum([L/F], b)` (nur Einträge, in denen `b` wahr ist), `count([L])`, `count([L/F])` und `count([L], b)`, `any([L], b)`, `all([L], b)`, `round(x, n)` (n von 0 bis 10, kaufmännisch), `abs(x)`, `matches(x, 'regex')` (Zeitlimit 100 ms, leer ist falsch), `iban(x)` (Prüfziffer), `aussen(x)` (nur in einer Bedingung von `sum`, `count`, `any`, `all`: wertet `x` im Eintrag außerhalb der innersten Durchsicht aus).
- Gerechnet wird mit Dezimalzahlen. Leer zählt beim Rechnen 0; im Vergleich mit einer Zahl als 0, mit Text als leerer Text. `true` und `false` nur mit `==` und `!=`; leer ist nicht `false`. Eine Bedingung ist nur bei `true` erfüllt.
- **Beim Laden geprüft:** unbekannte Kennungen, Angaben einer Liste außerhalb ihrer Einträge, Text in Rechnungen, Listen in Vergleichen, Gruppen außerhalb von `filled`, eine Bedingung, die keinen Wahrheitswert ergibt.
- **Toleranzen** stehen im Ausdruck selbst, etwa `abs(…) < 1` oder `<= 0.02`.
- **Reguläre Ausdrücke** sind die von .NET, die Standards schreiben XPath: Textende als `(?![\s\S])` statt `$`, Leerraum als `[ \t\r\n]` statt `\s`, »beliebiges Zeichen der Zeile« als `[^\r\n]`. Geprüft wird der Wert vor dem Schreiben; ein Umbruch kann CR, CRLF oder LF sein.

**Ablauf an einem Beleg:** zuerst Werte unbekannter Kennungen, falscher Ebene oder ohne Stelle in der Dokumentform; dann je Ebene (Kopf, jeder Eintrag) Format, `pflicht`, `wenn`, Code, `max`, `muster`; dann `min` und `max` der Listen; zuletzt jede `st:pruefung`. Leer ist: fehlt, `null`, leerer Text oder nur Leerraum; 0 und `false` sind Werte.

### Was beim Erzeugen geschieht

- Die XML entsteht von der Wurzel aus in der Reihenfolge des übersetzten Schemas. Ein Behälter entsteht nur mit zugeordnetem Inhalt oder weil das Schema ihn verlangt; ein Pflicht-Text ohne Wert ist dann ein Fehler. Bei einer Auswahl im Schema gilt der Zweig mit Werten (zwei gefüllte sind ein Fehler).
- Datentyp und Fassetten (Länge, Muster, Aufzählung) werden vor dem Schreiben geprüft; mehr Ausprägungen als erlaubt sind ein Fehler. Zum Schluss wird jeder nicht leere Wert gegen das Geschriebene abgeglichen: Nichts geht still verloren.
- Geschrieben wird UTF-8 ohne BOM, mit Deklaration und allen Namensräumen an der Wurzel. Danach prüft der Kern die fertige XML gegen den Schemasatz; jede Warnung außerhalb von Erweiterungsbereichen ist ein Fehler.

### Hochladen: Datei oder Paket

- **Datei (.xsd):** eine Anmerkungsdatei auf einem mitgelieferten Schemasatz. Smart Templates verpackt sie zur Ablage.
- **Paket (.zip):** genau eine Anmerkungsdatei (die einzige `.xsd` mit dem Namensraum `st:`) und bei `schemasatz="eigen"` die Schemadateien. Nur `.xsd`; abgelehnt werden absolute Pfade, Laufwerke, `..`, leere Pfadteile und doppelte Namen. Bei mitgeliefertem Schemasatz enthält das Paket nur die Anmerkungsdatei. In eigenen Schemasätzen werden Muster mit geschachtelten Wiederholungen abgelehnt.
- Der Kern prüft vollständig, bevor er speichert. Gibt es Kennung und Fassung schon, wird nur mit »Ersetzen« überschrieben (Designer: Rückfrage; Aktion: `Ersetzen` = `ja`). Eigene Standards liegen in Dynamics in der Tabelle `st_erechnungstandard`; hochladen und löschen darf, wer die Sicherheitsrolle »Smart Templates Designer« hat.

| Grenze | Wert |
|---|---|
| Paket, gepackt | 768 KiB |
| entpackt bzw. Anmerkungsdatei | 10 MB |
| Dateien im Paket | 100 |
| Angaben | 5.000 |
| Pfad | 64 Schritte, 2.000 Zeichen |
| Ausdruck | 4.000 Zeichen, Schachtelung 64 |
| Schachtelung jeder XSD | 128 Ebenen |
| reguläre Ausdrücke | Zeitlimit 100 ms |
| DTD, externe Bezüge | verboten |

**Befunde beim Laden** tragen einen Code und eine Fundstelle (Datei, Zeile, Spalte), etwa `xml.wohlgeformt`, `format.schema`, `text.fehlt`, `id.doppelt`, `ausdruck.syntax`, `pfad.schritt`, `pfad.doppeltreffer`, `liste.eltern`, `pflicht.ohneAngabe`, `standard.gesperrt`, `paket.zip` oder `grenze.angaben`. Hinweise wie `text.englisch` verhindern das Speichern nicht.

### Die Übersicht

Aus dem Standard erzeugt der Kern eine **Übersicht** für das Zuordnungsfenster, den KI-Assistenten und das KI-Paket: Abschnitte, Angaben (Kennung, Name, Erklärung, Grund, Pflicht aus Norm und Schema, Typ, Liste, Gruppe, Codeliste), Listen (Quelle, `min`, Pflicht aus dem Schema), Gruppen, Codelisten (häufige Codes) und Prüfregeln. Sie ist eine Ansicht, nie gespeichert, ohne Pfade und ohne XML. Die Aktion `st_StandardLesen` liefert sie:

| `Teil` | Inhalt |
|---|---|
| leer oder `uebersicht` | die ganze Übersicht, Codelisten nur mit häufigen Codes |
| `pflicht` | nur Pflichtangaben (Norm oder Schema) |
| `abschnitt:<id>` | ein Abschnitt |
| `codeliste:<id>` | eine Codeliste mit allen Codes |
| `vorschlaege` | die Vorschläge für die Dynamics-Rechnung (mit Kennung zugeschnitten) |
| `anmerkung` | die Anmerkungsdatei als Text |
| `schema:<datei>` | eine Datei des Schemasatzes |
| `formatschema` | das Format-Schema der Anmerkungsdateien |
| `format` | diese Beschreibung als Markdown |

Ohne `Kennung` liefert die Aktion die Liste der Standards (mitgelieferte und eigene); `Sprache` = `en` liefert die englischen Texte.

---

## KI-Paket: Aufbau der Datei

*Für Entwickler · Seite de/ki-paket.html*

> **Kurz gesagt:** Das KI-Paket ist eine Markdown-Datei, mit der eine beliebige KI eine Vorlage ändern oder neu bauen kann. Sie enthält den Auftrag, die Beschreibung des Vorlagenformats, die Vorlage, auf Wunsch Beispieldaten, ausgewählte Bilder und ein Verzeichnis aller erreichbaren Tabellen. Die KI antwortet als Vorgabe mit einer Änderungsliste (JSON Patch, RFC 6902); der Designer prüft sie beim Hochladen und übernimmt sie als einen Rückgängig-Schritt. Eine ganze Vorlage liefert sie nur auf ausdrücklichen Wunsch.

### Wozu

Der KI-Assistent arbeitet in Microsoft 365 Copilot und liest alles selbst aus Dynamics. Das KI-Paket ist der Weg für jede andere KI: Sie bekommt keinen Zugang zu Dynamics, sondern alles Nötige in einer Datei. Wie Anwender das Paket erstellen, steht in Mit einer externen KI arbeiten.

### Aufbau der Datei

Die Abschnitte stehen in dieser Reihenfolge:

1. **Auftrag an die KI:** wozu die Datei da ist, wie die KI antworten soll (als Vorgabe genau eine Änderungsliste im Format JSON Patch als `.json`-Datei, sonst als genau ein JSON-Codeblock; die ganze Vorlage nur auf ausdrücklichen Wunsch), wie eine Änderungsliste aussieht (Arten, Pfade nach RFC 6901, `test`-Schritte) und was sie beachten muss, darunter: Die Beispiele im Format sind englisch, Beschriftungen und Texte in der Vorlage schreibt die KI in der Sprache der Vorlage (`culture`) bzw. des Anwenders. An der Stelle des Wunsches steht der Satz »Der Anwender schreibt dir gleich, was du ändern oder bauen sollst.«
2. **Vorlagenformat:** die ganze Beschreibung aus dem Kapitel Vorlagenformat.
3. **Die aktuelle Vorlage:** das JSON der offenen Vorlage, so wie »Speichern« es schreibt, aber ohne Beispiel-Datensatz und ohne interne Vermerke des Designers (Schlüssel, die mit `_` beginnen).
4. **Beispieldaten,** nur mit dem Haken »Beispieldaten mitgeben«: ein Datensatz der Hauptquelle und die Datensätze, die über die Beziehungen der Vorlage daran hängen. Die Schlüssel sind die Pfade der Platzhalter (`name` unter `Kunde` ist `{{Kunde.name}}`). Listen zeigen höchstens drei Zeilen, weitere Quellen ihre ersten drei; leere Felder fehlen, lange Texte sind gekürzt, Bilder und Dateien nur vermerkt. Ergebnisse von Regeln stehen nicht darin.
5. **Bilder:** die im Fenster angehakten Bilder der Bilder-Ablage mit Kurzname, Name, Format und Größe in Pixeln, dazu wie die KI ein Bild einsetzt und wie sie ein neues mitliefert.
6. **E-Rechnung,** nur mit dem Haken »E-Rechnungs-Standard beilegen«: die angehakten Standards (Kennung, Fassung, Ausgabe, Dokumentformen), ob die Vorlage die E-Rechnung schon an hat, die anderen Standards der Umgebung, dann je Abschnitt die Angaben in einer Zeile (Kennung · Name · Typ · Pflicht), die Listen mit ihren Angaben, die häufigen Codes der Codelisten, bei der Dynamics-Rechnung die Vorschlagstabelle als JSON und zum Schluss die Beschreibung aus Eigene Standards für die E-Rechnung. Sind mehrere Standards angehakt, steht je angehaktem Standard ein Abschnitt »Standard« mit seiner Ausgabe, seinen Angaben und seinen häufigen Codes darin. Was alle gemeinsam haben, steht nur einmal: die Erklärung der Zeilen, die Beschreibung eigener Standards, die Vorschlagstabelle, wenn sie für alle gleich ist, und eine Codeliste, die ein früherer Abschnitt schon gleich enthält (dort steht dann »wie bei …«). Die KI ordnet die Vorlage genau einem dieser Standards zu. Die Erklärungsdatei selbst geht nicht mit.
7. **Tabellenverzeichnis:** alle Tabellen, die die Vorlage über ihre Datenquellen erreichen kann, bis zur sechsten Ebene, jede genau einmal; die von der Vorlage benutzten zuerst. Erst eine Übersicht, dann je Tabelle unter »### Tabelle <name> · <Anzeigename>« die Felder mit Anzeigename und Typ, die Auswahlwerte als Code und Beschriftung und die Beziehungen (N:1 und 1:N) mit Navigationsname und Verweisspalte.
8. **Zum Schluss noch einmal:** die Antwortregel in einem Absatz, weil eine KI das Ende einer langen Datei oft besser behält als den Anfang.

#### Feldtypen im Verzeichnis

Das Verzeichnis nennt zu jedem Typ den Wert für `type` in `fields`:

| Typ | `type` |
|---|---|
| Text | `string` |
| Zahl | `number` |
| Währung | `money` |
| Datum | `date` |
| Ja/Nein | `boolean` |
| Auswahl, Mehrfachauswahl | `optionset` |
| Verweis | `lookup` |
| Bild | `image` |
| Datei | `file` |

Ein Verweis steht als Feld `_<spalte>_value` und als Beziehung. Auswahlwerte vergleicht eine Bedingung über `<feld>_code`, zum Beispiel `statecode_code == 3`.

### Name, Sprache, Größe

- Der Dateiname ist der Name der Vorlage, umgeformt wie beim PDF (siehe Voll-Vorschau und PDF: Der Dateiname), mit `-ki.md` am Ende, bei englischer Oberfläche `-ai.md`; aus »Auftragsbestätigung« wird `auftragsbestaetigung-ki.md`. Bei englischer Oberfläche sind Auftrag, Format und alle eigenen Texte der Datei englisch, damit die KI englisch antwortet.
- Das Tabellenverzeichnis macht die Datei groß: Es enthält jede Tabelle, die die Vorlage bis zur sechsten Ebene erreicht, mit allen Auswahlwerten. Gemessen in einer Testumgebung mit 2.360 Tabellen: rund 12 bis 13,5 MB. Nach dem Herunterladen nennt der Designer Größe und Zahl der Tabellen.
- Der Abschnitt E-Rechnung ist dagegen klein: gemessen mit Vorschlagstabelle rund 84 KB für ZUGFeRD 2.5.2 (EXTENDED), rund 52 KB für XRechnung 3.0 und rund 100 KB für beide zusammen, weil die gemeinsamen Teile nur einmal darin stehen.

> **Achtung:** Mit Beispieldaten enthält die Datei echte Werte aus Dynamics, auch persönliche Daten. Der Haken ist deshalb immer aus. Wem Anwender die Datei geben dürfen, steht unter Mit einer externen KI arbeiten: Die Einstellungen im Fenster »KI-Paket«.

### Der Rückweg

1. Die KI liefert eine Änderungsliste (JSON Patch) als `.json`-Datei oder als Codeblock in ihrer Antwort. Hat sie auf Wunsch einen eigenen Standard für die E-Rechnung geschrieben, steht er in derselben Datei: `{ "aenderungen": [ … ], "standards": [ { "dateiname": "….xsd", "inhalt": "<xs:schema …" } ] }`. Der Designer lädt ihn nach einer Rückfrage vor den Änderungen hoch; ein gleicher vorhandener (verglichen wird der Inhalt) wird nicht noch einmal geladen, und scheitert das Hochladen, übernimmt er nichts.
2. Der Anwender lädt sie mit »KI-Änderungen hochladen« hoch, als Datei oder als eingefügten Text (siehe Mit einer externen KI arbeiten: Die Antwort der KI übernehmen). Beides geht denselben Weg: Der Designer sucht die Liste im Text, auch zwischen Sätzen und in Codeblöcken; findet er mehrere, meldet er das und übernimmt keine.
3. Anwenden und Prüfen übernimmt der Kern von Smart Templates, dieselbe Stelle wie beim KI-Assistenten: alles oder nichts, höchstens 500 Schritte, danach dieselbe Prüfung wie beim Import (siehe Vorlagenformat: Was die Prüfung beim Import meldet). Die offene Vorlage geht dabei mit; deshalb klappt es auch bei einer Vorlage, die noch nicht gespeichert ist.
4. Für ein Bild, das die KI in `daten` mitliefert, nimmt der Designer das gleiche Bild aus der Bilder-Ablage, wenn es dort schon liegt (verglichen wird der Inhalt); sonst legt er es dort an. Danach steht im Bild-Objekt nur noch der Kurzname. Wann ein Bild nicht übernommen wird und die Stelle leer bleibt, steht unter Vorlagen verwalten: Mitgelieferte Bilder.
5. Das Ergebnis kommt als ein Rückgängig-Schritt in die offene Vorlage; »Speichern« macht es wirksam. Lehnt der Kern ab, zeigt der Designer die Fehlerliste, und die Vorlage bleibt unverändert. Die Liste kann der Anwender der KI zurückgeben; der Auftrag sagt ihr, dass sie dann genau diese Stellen korrigiert und die Änderungsliste noch einmal liefert.

Verlangt der Anwender ausdrücklich eine ganze Vorlage, öffnet er sie wie bisher über »Importieren« (siehe Vorlagen verwalten: Importieren). Sie öffnet sich als neue, noch nicht gespeicherte Vorlage; mit »Duplizieren« legt der Anwender sie in Dynamics ab (siehe Vorlagen verwalten: Nach dem Öffnen).

Dieselbe Prüfung läuft auch für Änderungen des KI-Assistenten; sie sitzt im Kern von Smart Templates, nicht im Browser.

> **Gut zu wissen:** Wie der KI-Assistent liefert auch die externe KI als Vorgabe nur ihre Änderungen als JSON Patch; dieselbe Stelle im Kern wendet sie an (Aktion `st_VorlageAendern` beim KI-Assistenten, siehe Aktionen und Schnittstellen). Eine KI, die eine ganze Vorlage abschreibt, kann dabei unbeteiligte Stellen verfälschen; die Prüfung fängt Formfehler, aber keine still veränderten Texte. Vergleichen Sie eine ganze Vorlage deshalb besonders genau mit der Voll-Vorschau.
